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		<title><![CDATA[ehc-forum.ch - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.ehc-forum.ch/</link>
		<description><![CDATA[ehc-forum.ch - http://www.ehc-forum.ch]]></description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:44:45 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[BaZ 13.5.12: «Ich kann meine Leistung selbst einschätzen» (Interview mit Mark Streit)]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2065</link>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 06:52:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2065</guid>
			<description><![CDATA[BaZ vom 13.5.2012<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">«Ich kann meine Leistung selbst einschätzen»</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Captain Mark Streit erklärt, warum er nicht mehr allen beweisen muss, wie gut er ist</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Tobias von Rohr, Helsinki</span><br />
Wen man auch fragt: Alle kennen Mark Streit. Der Verteidiger ist in Sachen Eishockey der bekannteste Schweizer Exportartikel im Ausland. Tatsächlich hat sich Streit bei den New York Islanders in der NHL einen ausgezeichneten Namen gemacht. Der 34-jährige Captain des Schweizer Nationalteams bestreitet momentan in Finnland seine zwölfte WM. Eine, in der Streit viel auf dem Eis steht, aber nur zu Beginn die spielerischen Akzente setzen konnte, die man von ihm erwartet hatte. Im Interview mit der BaZ spricht er über die Niederlage gegen Frankreich, sein Captainamt und wie die Schweiz besser werden kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">BaZ: Mark Streit, nach der Niederlage gegen Aussenseiter Frankreich droht die Schweiz die Viertelfinals zu verpassen. Was waren die Gründe für die Niederlage?</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Mark Streit:</span> Es ist schwer etwas zu sagen nach einem solchen Spiel. Ich denke, wir haben zu verhalten begonnen. Und als wir den 0:2-Rückstand endlich aufgeholt und super reagiert hatten, da erhielten wir diese 5-Minuten-Strafe gegen uns, und sie schossen zwei Tore im Powerplay. Danach konnten wir nicht mehr antworten. Ihr Goalie spielte ausgezeichnet, und wir waren nicht gut genug. Es hätte nie so weit kommen dürfen, wir hätten den Match von Anfang an in andere Bahnen lenken sollen. Es ist bitter.<br />
<span style="font-weight: bold;">Warum hat das nicht geklappt?</span><br />
Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht. Manchmal gibt es einfach solche Tage. Wir haben es nicht geschafft, Druck aufzubauen. Wir sind angelaufen, angelaufen und angelaufen -­ ohne Erfolg, dabei haben wir zu viel Kraft verloren. Jetzt müssen wir vorwärtsschauen und die Slowakei besiegen. Ich denke jedenfalls nicht an die Viertelfinal-Chancen, sondern nur an dieses wichtige Spiel.<br />
<span style="font-weight: bold;">An der WM kennen die Leute aus dem Schweizer Team in erster Linie Mark Streit. Sie sind damit eine Art Aushängeschild der Schweiz. Wie gehen Sie mit dieser Rolle um?</span><br />
Mich nervt das jedenfalls nicht. Es ist schön, an einer Weltmeisterschaft zu spielen, weil sie in Europa immer noch einen sehr hohen Stellenwert hat. Im Schweizer Team hat es im Gegensatz beispielsweise zu den Finnen erst vier NHL-Spieler. Logisch, dass der Fokus auf uns liegt. Aber für mich ist immer klar: Als Schweiz kannst du nur als Mannschaft Erfolg haben und nicht als Einzelspieler ein Spiel entscheiden. Ich bin seit 1998 in der Nationalmannschaft, und wir waren immer dann gut, wenn wir als gefestigte Einheit aufgetreten sind. Dann waren wir gut und konnten selbst die grössten Nationen in die Knie zwingen. Ich komme und spiele gern. Ich weiss, dass ich im Fokus stehe, mache mir aber nicht allzu viele Gedanken dazu.<br />
<span style="font-weight: bold;">Luca Sbisa und Sie waren in den letzten Partien bei vielen Gegentoren auf dem Eis und gerieten deshalb in die Kritik. Wie gehen Sie damit um?</span><br />
Als NHL-Spieler kannst du die Erwartungen an einer WM gar nie erfüllen. Dies ist mir mittlerweile klar. Die Zuschauer und Kritiker sollten aber auch in Betracht ziehen, wie Gegentore entstehen. Fünf Spieler stehen jeweils auf dem Eis, also sind auch fünf Spieler für das Geschehen verantwortlich -­ ob offensiv oder defensiv. Ich kann nicht kontrollieren, was einige Leute berichten und schreiben. Ich nehme es zur Kenntnis. Ich kann meine Leistungen selbst am besten einschätzen.<br />
<span style="font-weight: bold;">Und wie lautet Ihre Selbsteinschätzung?</span><br />
Ich bin zufrieden, weiss aber, dass ich einiges besser machen muss. Ich setze mich nicht unter Druck. Schauen Sie sich die Kanadier oder die Amerikaner an: Die Umstellung auf das grosse Eisfeld braucht für einen NHL-Spieler eine Menge Zeit.<br />
<br />
<span style="font-size: large;">«Wir sind angelaufen, angelaufen, angelaufen -­ ohne Erfolg. Wir haben so zu viel Kraft verloren.»</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wer Sie an der WM beobachtet, bei dem entsteht der Eindruck, als wollten Sie auf Biegen und Brechen viel Einfluss nehmen. Einverstanden?</span><br />
Nein. Ich habe viel Eiszeit, spiele in allen Situationen -­ so, wie dies auch in der NHL der Fall ist. Die Spielweise habe ich nicht geändert. Als ich mit 20, 21 Jahren erstmals aus Nordamerika zurückgekehrt bin, war das anders: Da wollte ich allen beweisen, was für ein Spieler ich bin. Aus diesem Alter bin ich raus. Wichtig ist, das ich mich einbringe, so wie ich bin.<br />
<span style="font-weight: bold;">Was unterscheidet den New-York-Islanders-Captain Streit vom Nationalmannschafts-Captain Streit?</span><br />
Die Situation ist bei den beiden Aufgaben natürlich verschieden: Eine Weltmeisterschaft dauert zwei Wochen, eine NHL-Saison deutlich länger. Die WM ist unglaublich schnelllebig, ist etwas nicht gut, sollte man es sofort ansprechen. In der Clubmannschaft bleibt dir für solche Dinge mehr Zeit. Aber im Grossen und Ganzen ist das Amt schon vergleichbar.<br />
<span style="font-weight: bold;">Welche Schlüsse ziehen Sie aus den bisherigen WM-Spielen?</span><br />
Ich glaube, dass wir lernen müssen konstant über 60 Minuten unser Spiel zu spielen. Also die Gegner ständig unter Druck zu setzen. Bei 5 gegen 5 hatten wir enorm viele Torchancen, dies war in der Vergangenheit oft nicht der Fall gewesen. Damals hatte sich die Schweiz hinten verbarrikadiert bis zum Gehtnichtmehr, und der Goalie ist fast auf dem Kopf gestanden, damit ein knappes Resultat erknorzt werden konnte. Die Art und Weise, wie wir in den Spielen gegen Kanada und Finnland aufgetreten sind, ist positiv, aber wir müssen noch etwas besser die Balance zwischen kontrollierter Offensive und defensiver Kompaktheit finden.<br />
<span style="font-weight: bold;">Und wie siehts körperlich aus? Nach 82 Spielen in der NHL bestreiten Sie nun wegen des neuen Modus mit der Schweiz sieben WM-Partien innert elf Tagen!</span><br />
Ich bin irgendwie hin und her gerissen. Ich konnte mir gar noch nicht eine klare Meinung bilden. Einerseits ist der neue Modus gut für die Zuschauer. Eine Weltmeisterschaft lebt von den Fans. Okay, vielleicht nicht an dieser WM, wo die Stadien immer leer sind (lacht) ­- aber dies hat andere Gründe. Dank des neuen Modus ohne Zwischenrunde können die Fans besser planen, weil der Spielplan schon fixiert ist. Zuvor waren die Arenen in der Zwischenrunde wie ausgestorben, weil vor dem Turnier niemand wusste, wann wer gegen wen spielen wird. Es soll keine Entschuldigung sein, aber ist nun mal ein Fakt: Vier Spiele in fünf Tagen, das ist sehr viel, diese Intensität sind sich gerade die Spieler aus der NLA nicht gewohnt. Der Spielplan ist suboptimal, für uns ist er eine riesige Belastung.<br />
<span style="font-weight: bold;">Was fehlt der Schweiz im Vergleich zu den stärksten Nationen?</span><br />
Läuferisch, technisch und körperlich können wir mit jeder Nation mithalten. Aber die Kompaktheit, das Defensivverhalten, die Kaltblütigkeit vor dem Tor und die Konstanz über zwei Wochen an einem Turnier können wir sicher verbessern. Gerade in diesen Schlüsselmomenten zu Beginn und kurz vor Ende eines Drittels haben wir gegen Kanada zweimal ein Tor kassiert. Das darf natürlich nicht passieren. Doch all das sind Probleme, die sich als Mannschaft beheben lassen. Aber wenn du als Equipe bei 5 gegen 5 keine Chancen generierst, nie ein Powerplay aufziehen kannst, dann sind das andere, schwerwiegende Probleme. Das Problem ist doch: Bei den Fehlern, die uns unterliefen, war es oft auch so, dass die Spieler zu viel machen wollten. Die Fehler unterlaufen uns nicht, weil wir faul oder nonchalant sind, sondern weil wir übermotiviert sind.<br />
<span style="font-weight: bold;">Wie stark ärgern Sie sich über ein Spiel, das Sie wegen solcher Fehler verloren haben?</span><br />
Natürlich nervt mich das. Vor allem solche Fehler wie gegen Kanada, wo wir lange nahe dran waren. Dann passiert ein kleiner Fehler beim Wechseln, und die Kanadier entscheiden damit das Spiel. Ich kann nach solchen Partien nicht einfach aus der Kabine laufen und sagen: Ja, es ist okay, wir waren ja nahe dran. Die Zeiten sind vorbei, als man sich im Schweizer Eishockey mit einer ehrenvollen Niederlage zufrieden gab.<br />
<span style="font-weight: bold;">Wie lange brauchen die Schweizer, um sich den Kanadiern niveaumässig anzunähern?</span><br />
Gut, ich denke das Schweizer Eishockey ist bereits auf einem sehr hohen Niveau. Es geht in eine gute Richtung. Aber die Kanadier haben ein ganz anderes Becken, aus dem sie fischen können. Die Frage zu stellen: Wird die Schweiz so gut wie Kanada, ist wie darüber zu werweissen, ob die Schweizer Fussballnationalmannschaft einmal so gut wird wie Brasilien oder Argentinien. Wir sind -­ wie so oft ­- klein, aber fein. Wir haben gute Spieler und eine gute Liga. Aber für mich ist klar: Es ist notwendig, dass noch mehr Spieler ins Ausland gehen. Es gibt eben auch Spieler mit Talent, die lieber in der Schweiz bleiben.<br />
<span style="font-weight: bold;">Kann denn der Abstand überhaupt verringert werden?</span><br />
Noch vor zehn Jahren hatten wir, als wir gegen Kanada spielten, körperlich keinen Stich. Heute spricht kein Mensch mehr darüber. Ich denke, man hat gegen Kanada und Finnland gesehen, dass die Unterschiede kleiner geworden sind.<br />
<br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5449/7186611706_ac2b8fceba_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 7186611706_ac2b8fceba_b.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Mark Streit, Eishockey-Profi in Diensten der New York Islanders.</span> «Es ist nötig, dass noch mehr Schweizer Spieler ins Ausland gehen.» Foto Keystone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[BaZ vom 13.5.2012<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">«Ich kann meine Leistung selbst einschätzen»</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Captain Mark Streit erklärt, warum er nicht mehr allen beweisen muss, wie gut er ist</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Tobias von Rohr, Helsinki</span><br />
Wen man auch fragt: Alle kennen Mark Streit. Der Verteidiger ist in Sachen Eishockey der bekannteste Schweizer Exportartikel im Ausland. Tatsächlich hat sich Streit bei den New York Islanders in der NHL einen ausgezeichneten Namen gemacht. Der 34-jährige Captain des Schweizer Nationalteams bestreitet momentan in Finnland seine zwölfte WM. Eine, in der Streit viel auf dem Eis steht, aber nur zu Beginn die spielerischen Akzente setzen konnte, die man von ihm erwartet hatte. Im Interview mit der BaZ spricht er über die Niederlage gegen Frankreich, sein Captainamt und wie die Schweiz besser werden kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">BaZ: Mark Streit, nach der Niederlage gegen Aussenseiter Frankreich droht die Schweiz die Viertelfinals zu verpassen. Was waren die Gründe für die Niederlage?</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Mark Streit:</span> Es ist schwer etwas zu sagen nach einem solchen Spiel. Ich denke, wir haben zu verhalten begonnen. Und als wir den 0:2-Rückstand endlich aufgeholt und super reagiert hatten, da erhielten wir diese 5-Minuten-Strafe gegen uns, und sie schossen zwei Tore im Powerplay. Danach konnten wir nicht mehr antworten. Ihr Goalie spielte ausgezeichnet, und wir waren nicht gut genug. Es hätte nie so weit kommen dürfen, wir hätten den Match von Anfang an in andere Bahnen lenken sollen. Es ist bitter.<br />
<span style="font-weight: bold;">Warum hat das nicht geklappt?</span><br />
Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht. Manchmal gibt es einfach solche Tage. Wir haben es nicht geschafft, Druck aufzubauen. Wir sind angelaufen, angelaufen und angelaufen -­ ohne Erfolg, dabei haben wir zu viel Kraft verloren. Jetzt müssen wir vorwärtsschauen und die Slowakei besiegen. Ich denke jedenfalls nicht an die Viertelfinal-Chancen, sondern nur an dieses wichtige Spiel.<br />
<span style="font-weight: bold;">An der WM kennen die Leute aus dem Schweizer Team in erster Linie Mark Streit. Sie sind damit eine Art Aushängeschild der Schweiz. Wie gehen Sie mit dieser Rolle um?</span><br />
Mich nervt das jedenfalls nicht. Es ist schön, an einer Weltmeisterschaft zu spielen, weil sie in Europa immer noch einen sehr hohen Stellenwert hat. Im Schweizer Team hat es im Gegensatz beispielsweise zu den Finnen erst vier NHL-Spieler. Logisch, dass der Fokus auf uns liegt. Aber für mich ist immer klar: Als Schweiz kannst du nur als Mannschaft Erfolg haben und nicht als Einzelspieler ein Spiel entscheiden. Ich bin seit 1998 in der Nationalmannschaft, und wir waren immer dann gut, wenn wir als gefestigte Einheit aufgetreten sind. Dann waren wir gut und konnten selbst die grössten Nationen in die Knie zwingen. Ich komme und spiele gern. Ich weiss, dass ich im Fokus stehe, mache mir aber nicht allzu viele Gedanken dazu.<br />
<span style="font-weight: bold;">Luca Sbisa und Sie waren in den letzten Partien bei vielen Gegentoren auf dem Eis und gerieten deshalb in die Kritik. Wie gehen Sie damit um?</span><br />
Als NHL-Spieler kannst du die Erwartungen an einer WM gar nie erfüllen. Dies ist mir mittlerweile klar. Die Zuschauer und Kritiker sollten aber auch in Betracht ziehen, wie Gegentore entstehen. Fünf Spieler stehen jeweils auf dem Eis, also sind auch fünf Spieler für das Geschehen verantwortlich -­ ob offensiv oder defensiv. Ich kann nicht kontrollieren, was einige Leute berichten und schreiben. Ich nehme es zur Kenntnis. Ich kann meine Leistungen selbst am besten einschätzen.<br />
<span style="font-weight: bold;">Und wie lautet Ihre Selbsteinschätzung?</span><br />
Ich bin zufrieden, weiss aber, dass ich einiges besser machen muss. Ich setze mich nicht unter Druck. Schauen Sie sich die Kanadier oder die Amerikaner an: Die Umstellung auf das grosse Eisfeld braucht für einen NHL-Spieler eine Menge Zeit.<br />
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<span style="font-size: large;">«Wir sind angelaufen, angelaufen, angelaufen -­ ohne Erfolg. Wir haben so zu viel Kraft verloren.»</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wer Sie an der WM beobachtet, bei dem entsteht der Eindruck, als wollten Sie auf Biegen und Brechen viel Einfluss nehmen. Einverstanden?</span><br />
Nein. Ich habe viel Eiszeit, spiele in allen Situationen -­ so, wie dies auch in der NHL der Fall ist. Die Spielweise habe ich nicht geändert. Als ich mit 20, 21 Jahren erstmals aus Nordamerika zurückgekehrt bin, war das anders: Da wollte ich allen beweisen, was für ein Spieler ich bin. Aus diesem Alter bin ich raus. Wichtig ist, das ich mich einbringe, so wie ich bin.<br />
<span style="font-weight: bold;">Was unterscheidet den New-York-Islanders-Captain Streit vom Nationalmannschafts-Captain Streit?</span><br />
Die Situation ist bei den beiden Aufgaben natürlich verschieden: Eine Weltmeisterschaft dauert zwei Wochen, eine NHL-Saison deutlich länger. Die WM ist unglaublich schnelllebig, ist etwas nicht gut, sollte man es sofort ansprechen. In der Clubmannschaft bleibt dir für solche Dinge mehr Zeit. Aber im Grossen und Ganzen ist das Amt schon vergleichbar.<br />
<span style="font-weight: bold;">Welche Schlüsse ziehen Sie aus den bisherigen WM-Spielen?</span><br />
Ich glaube, dass wir lernen müssen konstant über 60 Minuten unser Spiel zu spielen. Also die Gegner ständig unter Druck zu setzen. Bei 5 gegen 5 hatten wir enorm viele Torchancen, dies war in der Vergangenheit oft nicht der Fall gewesen. Damals hatte sich die Schweiz hinten verbarrikadiert bis zum Gehtnichtmehr, und der Goalie ist fast auf dem Kopf gestanden, damit ein knappes Resultat erknorzt werden konnte. Die Art und Weise, wie wir in den Spielen gegen Kanada und Finnland aufgetreten sind, ist positiv, aber wir müssen noch etwas besser die Balance zwischen kontrollierter Offensive und defensiver Kompaktheit finden.<br />
<span style="font-weight: bold;">Und wie siehts körperlich aus? Nach 82 Spielen in der NHL bestreiten Sie nun wegen des neuen Modus mit der Schweiz sieben WM-Partien innert elf Tagen!</span><br />
Ich bin irgendwie hin und her gerissen. Ich konnte mir gar noch nicht eine klare Meinung bilden. Einerseits ist der neue Modus gut für die Zuschauer. Eine Weltmeisterschaft lebt von den Fans. Okay, vielleicht nicht an dieser WM, wo die Stadien immer leer sind (lacht) ­- aber dies hat andere Gründe. Dank des neuen Modus ohne Zwischenrunde können die Fans besser planen, weil der Spielplan schon fixiert ist. Zuvor waren die Arenen in der Zwischenrunde wie ausgestorben, weil vor dem Turnier niemand wusste, wann wer gegen wen spielen wird. Es soll keine Entschuldigung sein, aber ist nun mal ein Fakt: Vier Spiele in fünf Tagen, das ist sehr viel, diese Intensität sind sich gerade die Spieler aus der NLA nicht gewohnt. Der Spielplan ist suboptimal, für uns ist er eine riesige Belastung.<br />
<span style="font-weight: bold;">Was fehlt der Schweiz im Vergleich zu den stärksten Nationen?</span><br />
Läuferisch, technisch und körperlich können wir mit jeder Nation mithalten. Aber die Kompaktheit, das Defensivverhalten, die Kaltblütigkeit vor dem Tor und die Konstanz über zwei Wochen an einem Turnier können wir sicher verbessern. Gerade in diesen Schlüsselmomenten zu Beginn und kurz vor Ende eines Drittels haben wir gegen Kanada zweimal ein Tor kassiert. Das darf natürlich nicht passieren. Doch all das sind Probleme, die sich als Mannschaft beheben lassen. Aber wenn du als Equipe bei 5 gegen 5 keine Chancen generierst, nie ein Powerplay aufziehen kannst, dann sind das andere, schwerwiegende Probleme. Das Problem ist doch: Bei den Fehlern, die uns unterliefen, war es oft auch so, dass die Spieler zu viel machen wollten. Die Fehler unterlaufen uns nicht, weil wir faul oder nonchalant sind, sondern weil wir übermotiviert sind.<br />
<span style="font-weight: bold;">Wie stark ärgern Sie sich über ein Spiel, das Sie wegen solcher Fehler verloren haben?</span><br />
Natürlich nervt mich das. Vor allem solche Fehler wie gegen Kanada, wo wir lange nahe dran waren. Dann passiert ein kleiner Fehler beim Wechseln, und die Kanadier entscheiden damit das Spiel. Ich kann nach solchen Partien nicht einfach aus der Kabine laufen und sagen: Ja, es ist okay, wir waren ja nahe dran. Die Zeiten sind vorbei, als man sich im Schweizer Eishockey mit einer ehrenvollen Niederlage zufrieden gab.<br />
<span style="font-weight: bold;">Wie lange brauchen die Schweizer, um sich den Kanadiern niveaumässig anzunähern?</span><br />
Gut, ich denke das Schweizer Eishockey ist bereits auf einem sehr hohen Niveau. Es geht in eine gute Richtung. Aber die Kanadier haben ein ganz anderes Becken, aus dem sie fischen können. Die Frage zu stellen: Wird die Schweiz so gut wie Kanada, ist wie darüber zu werweissen, ob die Schweizer Fussballnationalmannschaft einmal so gut wird wie Brasilien oder Argentinien. Wir sind -­ wie so oft ­- klein, aber fein. Wir haben gute Spieler und eine gute Liga. Aber für mich ist klar: Es ist notwendig, dass noch mehr Spieler ins Ausland gehen. Es gibt eben auch Spieler mit Talent, die lieber in der Schweiz bleiben.<br />
<span style="font-weight: bold;">Kann denn der Abstand überhaupt verringert werden?</span><br />
Noch vor zehn Jahren hatten wir, als wir gegen Kanada spielten, körperlich keinen Stich. Heute spricht kein Mensch mehr darüber. Ich denke, man hat gegen Kanada und Finnland gesehen, dass die Unterschiede kleiner geworden sind.<br />
<br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5449/7186611706_ac2b8fceba_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 7186611706_ac2b8fceba_b.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Mark Streit, Eishockey-Profi in Diensten der New York Islanders.</span> «Es ist nötig, dass noch mehr Schweizer Spieler ins Ausland gehen.» Foto Keystone]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BaZ 10.5.2012: «Ich war beeindruckt von den Schweizern» (Interview mit Kari Rauhanen)]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2064</link>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 04:41:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2064</guid>
			<description><![CDATA[BaZ vom 10.5.2012<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">«Ich war beeindruckt von den Schweizern»</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Ex-EHC-Trainer Kari Rauhanen schaut die WM im TV</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Tobias von Rohr, Helsinki</span><br />
Kari Rauhanen war einer von 1,5 Millionen finnischen TV-Zuschauern, die am Dienstag den 5:2-Sieg des WM-Gastgeberlandes gegen die Schweizer Eishockeyaner verfolgt haben. Der 50-jährige Trainer hatte nach dem Abstieg des EHC Basel in die NLB den Verein zwei Jahre gecoacht (2008 bis 2010), mittlerweile lebt er in seiner Heimatstadt Tampere ­- 175 Kilometer von Helsinki entfernt. Wobei er das Coachen im Ausland trotzdem nicht ganz lassen kann.<br />
<br />
<img src="http://farm9.staticflickr.com/8154/7168938842_f52a7c11a8_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 7168938842_f52a7c11a8_t.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Kari Rauhanen.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">BaZ: Kari Rauhanen, welche Spiele werden Sie an der Eishockey-WM in Helsinki live anschauen gehen?</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Kari Rauhanen:</span> Gar keine. Ich hab schon viel Eishockey in meinem Leben live gesehen. Manchmal muss man auch die leeren Batterien wieder aufladen. Ich gucke mir die Spiele lieber zu Hause auf dem riesigen Fernseher an. Da sehe ich eh alles besser.<br />
<span style="font-weight: bold;">Dann haben Sie am Dienstag auch das Spiel Schweiz-­Finnland verfolgt?</span><br />
Ja, natürlich. Es war eine gute Partie und ich war beeindruckt von den Schweizern, sie hätten ein besseres Resultat verdient gehabt.<br />
<span style="font-weight: bold;">Schmieren Sie uns Schweizern nicht einfach nur Honig um den Mund?</span><br />
Nein. Alle haben gesehen, dass die Schweiz frech angreift und nicht nur hinten reinsteht wie andere Nationen. Das hat auch die finnischen Journalisten und den TV-Kommentator beeindruckt. Das Problem der Schweizer, so denke ich, war aber der Goalie, der nicht seinen besten Tag hatte.<br />
<span style="font-weight: bold;">Wie wichtig ist den Finnen die Eishockey-WM eigentlich?</span><br />
Sehr. Es ist überall ein Thema. Im Guten wie im Schlechten. Das hat die Ticketdiskussion gezeigt. Die Preise sind total verrückt. Die Organisatoren spinnen. Aber die Arena in Helsinki ist toll. Sie ist bequem wie ein Hotel. Nicht wie die Stadien in der Schweiz.<br />
<span style="font-weight: bold;">Hand aufs Herz: Wären Sie nicht trotzdem gerne dabei gewesen in Helsinki?</span><br />
Nein. Ich habe viel zu tun. Gerade habe ich einige Appartementhäuser erstanden, die ich auf Vordermann bringe. Und daneben muss ich mich um mein eigenes Haus kümmern. Das ist uralt, und ich werde mein ganzes restliches Leben mit Reparieren verbringen müssen (lacht). Mir gefällt aber, dass ich dabei nicht so viel denken muss wie als Trainer.<br />
<span style="font-weight: bold;">Eishockey-Coach sind Sie immer noch?</span><br />
Ja. Letzte Saison war ich Verantwortlicher für alle Juniorenteams beim SV Kaltern in Italien. Wir waren ziemlich erfolgreich, deshalb liegt mir ein Vertragsangebot für ein weiteres Jahr vor. Ich werde es wohl annehmen.<br />
<span style="font-weight: bold;">Verfolgen Sie eigentlich was Ihr Ex-Verein, der EHC Basel, macht?</span><br />
Ja, ich sehe mir die Resultate jeweils im Internet an. Viel besser sind sie trotz dem höheren Budget ja nicht geworden im Vergleich zu meiner Zeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[BaZ vom 10.5.2012<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">«Ich war beeindruckt von den Schweizern»</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Ex-EHC-Trainer Kari Rauhanen schaut die WM im TV</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Tobias von Rohr, Helsinki</span><br />
Kari Rauhanen war einer von 1,5 Millionen finnischen TV-Zuschauern, die am Dienstag den 5:2-Sieg des WM-Gastgeberlandes gegen die Schweizer Eishockeyaner verfolgt haben. Der 50-jährige Trainer hatte nach dem Abstieg des EHC Basel in die NLB den Verein zwei Jahre gecoacht (2008 bis 2010), mittlerweile lebt er in seiner Heimatstadt Tampere ­- 175 Kilometer von Helsinki entfernt. Wobei er das Coachen im Ausland trotzdem nicht ganz lassen kann.<br />
<br />
<img src="http://farm9.staticflickr.com/8154/7168938842_f52a7c11a8_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 7168938842_f52a7c11a8_t.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Kari Rauhanen.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">BaZ: Kari Rauhanen, welche Spiele werden Sie an der Eishockey-WM in Helsinki live anschauen gehen?</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Kari Rauhanen:</span> Gar keine. Ich hab schon viel Eishockey in meinem Leben live gesehen. Manchmal muss man auch die leeren Batterien wieder aufladen. Ich gucke mir die Spiele lieber zu Hause auf dem riesigen Fernseher an. Da sehe ich eh alles besser.<br />
<span style="font-weight: bold;">Dann haben Sie am Dienstag auch das Spiel Schweiz-­Finnland verfolgt?</span><br />
Ja, natürlich. Es war eine gute Partie und ich war beeindruckt von den Schweizern, sie hätten ein besseres Resultat verdient gehabt.<br />
<span style="font-weight: bold;">Schmieren Sie uns Schweizern nicht einfach nur Honig um den Mund?</span><br />
Nein. Alle haben gesehen, dass die Schweiz frech angreift und nicht nur hinten reinsteht wie andere Nationen. Das hat auch die finnischen Journalisten und den TV-Kommentator beeindruckt. Das Problem der Schweizer, so denke ich, war aber der Goalie, der nicht seinen besten Tag hatte.<br />
<span style="font-weight: bold;">Wie wichtig ist den Finnen die Eishockey-WM eigentlich?</span><br />
Sehr. Es ist überall ein Thema. Im Guten wie im Schlechten. Das hat die Ticketdiskussion gezeigt. Die Preise sind total verrückt. Die Organisatoren spinnen. Aber die Arena in Helsinki ist toll. Sie ist bequem wie ein Hotel. Nicht wie die Stadien in der Schweiz.<br />
<span style="font-weight: bold;">Hand aufs Herz: Wären Sie nicht trotzdem gerne dabei gewesen in Helsinki?</span><br />
Nein. Ich habe viel zu tun. Gerade habe ich einige Appartementhäuser erstanden, die ich auf Vordermann bringe. Und daneben muss ich mich um mein eigenes Haus kümmern. Das ist uralt, und ich werde mein ganzes restliches Leben mit Reparieren verbringen müssen (lacht). Mir gefällt aber, dass ich dabei nicht so viel denken muss wie als Trainer.<br />
<span style="font-weight: bold;">Eishockey-Coach sind Sie immer noch?</span><br />
Ja. Letzte Saison war ich Verantwortlicher für alle Juniorenteams beim SV Kaltern in Italien. Wir waren ziemlich erfolgreich, deshalb liegt mir ein Vertragsangebot für ein weiteres Jahr vor. Ich werde es wohl annehmen.<br />
<span style="font-weight: bold;">Verfolgen Sie eigentlich was Ihr Ex-Verein, der EHC Basel, macht?</span><br />
Ja, ich sehe mir die Resultate jeweils im Internet an. Viel besser sind sie trotz dem höheren Budget ja nicht geworden im Vergleich zu meiner Zeit.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eric Arnold zu den EHC Basel Sharks]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2063</link>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:05:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2063</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die EHC Basel Sharks konnten den 19-jährigen Stürmer Eric Arnold für die kommende Saison verpflichten.</span><br />
<br />
<img src="http://www.gcklions.ch/typo3temp/pics/bd6da83a47.jpg" border="0" alt="[Bild: bd6da83a47.jpg]" /><br />
Foto: GCK Lions<br />
<br />
Arnold wurde in der ZSC Organisation ausgebildet und spielte bereits bei den GCK Lions in der National League B. Die aktuelle Saison absolvierte er in der kanadischen Juniorenliga WHL bei den Moose Jaw Warriors, mit welchen er bis in die Play-off Halbfinals vorgedrungen ist.<br />
 <br />
Arnold wird noch ein Trainingscamp in Übersee absolvieren, und anschliessend Ende Juli in Basel eintreffefn und sich dem Team anschliessen.<br />
<br />
<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die EHC Basel Sharks konnten den 19-jährigen Stürmer Eric Arnold für die kommende Saison verpflichten.</span><br />
<br />
<img src="http://www.gcklions.ch/typo3temp/pics/bd6da83a47.jpg" border="0" alt="[Bild: bd6da83a47.jpg]" /><br />
Foto: GCK Lions<br />
<br />
Arnold wurde in der ZSC Organisation ausgebildet und spielte bereits bei den GCK Lions in der National League B. Die aktuelle Saison absolvierte er in der kanadischen Juniorenliga WHL bei den Moose Jaw Warriors, mit welchen er bis in die Play-off Halbfinals vorgedrungen ist.<br />
 <br />
Arnold wird noch ein Trainingscamp in Übersee absolvieren, und anschliessend Ende Juli in Basel eintreffefn und sich dem Team anschliessen.<br />
<br />
<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuer Caterer in der St. Jakob-Arena]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2062</link>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:16:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2062</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Neuer Caterer in der St. Jakob-Arena</span><br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Die Basel United AG, Betreiberin der St. Jakob-Arena, konnte mit der sea chefs Cruise Management GmbH einen neuen Caterer für die St. Jakob-Arena verpflichten.</span><br />
<br />
Die St. Jakob-Arena, Heimstätte der EHC Basel Sharks und Plattform für Events aller Art, hat ab Mitte dieses Jahres einen neuen Pächter im Bereich Restauration und Event-Catering.<br />
 <br />
Seit der Eröffnung der St. Jakob-Arena im Jahre 2002 war Berchtold Catering für die Gastronomie im Eisstadion verantwortlich.<br />
 <br />
Ab dem 1. August 2012 ist <span style="font-weight: bold;">sea chefs</span> neu zuständig für das Eventcatering und das Restaurant in der St. Jakob-Arena. Sea chefs ist ein renommiertes Catering-Unternehmen für die Schifffahrtsbranche. Die Gruppe führt weit über 100 Restaurants in gehobenem Standard auf Fluss- sowie Hochseeschiffen in Europa und weltweit. <br />
<br />
Die EHC Basel Sharks freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit mit sea chefs und wünschen ihnen bereits jetzt viel Erfolg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Neuer Caterer in der St. Jakob-Arena</span><br />
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<br />
<span style="font-style: italic;">Die Basel United AG, Betreiberin der St. Jakob-Arena, konnte mit der sea chefs Cruise Management GmbH einen neuen Caterer für die St. Jakob-Arena verpflichten.</span><br />
<br />
Die St. Jakob-Arena, Heimstätte der EHC Basel Sharks und Plattform für Events aller Art, hat ab Mitte dieses Jahres einen neuen Pächter im Bereich Restauration und Event-Catering.<br />
 <br />
Seit der Eröffnung der St. Jakob-Arena im Jahre 2002 war Berchtold Catering für die Gastronomie im Eisstadion verantwortlich.<br />
 <br />
Ab dem 1. August 2012 ist <span style="font-weight: bold;">sea chefs</span> neu zuständig für das Eventcatering und das Restaurant in der St. Jakob-Arena. Sea chefs ist ein renommiertes Catering-Unternehmen für die Schifffahrtsbranche. Die Gruppe führt weit über 100 Restaurants in gehobenem Standard auf Fluss- sowie Hochseeschiffen in Europa und weltweit. <br />
<br />
Die EHC Basel Sharks freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit mit sea chefs und wünschen ihnen bereits jetzt viel Erfolg.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Strategie „Basler Eishockey 2015“]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2061</link>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:35:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2061</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Strategie „Basler Eishockey 2015“</span><br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung des EHC Basel-Kleinhüningen wurde über die Zukunft und Strategie des Basler Eishockeys abgestimmt.</span><br />
<br />
Mit einer klaren Mehrheit (88 zu 1) bekundeten die anwesenden Vereinsmitglieder das Vertrauen in die vom EHC Basel-Kleinhüningen, der EHC Basel Young Sharks AG und der EHC Basel AG (EHC Basel Sharks) entwickelten Strategie.<br />
 <br />
Im Detail wurde darüber entschieden, dass aus zwei Nachwuchsorganisationen, EHC Basel-Kleinhüningen und EHC Basel Young Sharks, ein Zusammenschluss erfolgen wird. Sprich sämtliche Nachwuchsspieler werden unter dem Dach der EHC Basel Young Sharks AG zusammengeführt und betreut. Wir nutzen mit diesem Vorgehen bestehende professionelle Strukturen und verringern die Herausforderungen der Koordination und Kommunikation zweier dedizierter Nachwuchsorganisationen.<br />
 <br />
Als zweiter Schwerpunkt der neuen Strategie zeigt sich die Neupositionierung des Amateur Teams des EHC Basel-Kleinhüningen (Regio-Team / 1. Liga). Das Regio-Team wird neu als Farm-Team der EHC Basel AG (EHC Basel Sharks) geführt. Folglich wird die Zusammenarbeit der beiden Teams verstärkt und gefördert. Mit diesem Konstrukt wird der Förderung und Ausbildung von jungen und talentierten Spielern der Region Basel Rechnung getragen. Zusätzlich schaffen wir eine Plattform für den Austausch von Spielern welche nahe am Leistungsniveau der National League B stehen.<br />
 <br />
Die Herausforderung, die neue Strategie umzusetzen, fordert Zeit, Geduld und Verständnis. Aus diesem Grund wurde das Vorhaben auch „Basler Eishockey 2015“ genannt. Wir sind in naher Zukunft auf den Goodwill der eishockeybegeisterten Öffentlichkeit in der Region sowie der Unterstützung der Sponsoren angewiesen.<br />
 <br />
„Basler Eishockey 2015“ bietet interessierten, potentiellen Sponsoren eine spannende Plattform, sich in der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.<br />
 <br />
Für weitere Fragen stehen Ihnen die Verantwortlichen der Strategie „Basler Eishockey 2015“, sowie die Geschäftsstelle der EHC Basel AG gerne zur Verfügung.<br />
 <br />
Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Vorgehen das Basler Eishockey weiter entwickeln werden, dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">EHC Basel-Kleinhüningen / EHC Basel Young Sharks AG / EHC Basel AG (EHC Basel Sharks)</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Strategie „Basler Eishockey 2015“</span><br />
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<br />
<span style="font-style: italic;">Anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung des EHC Basel-Kleinhüningen wurde über die Zukunft und Strategie des Basler Eishockeys abgestimmt.</span><br />
<br />
Mit einer klaren Mehrheit (88 zu 1) bekundeten die anwesenden Vereinsmitglieder das Vertrauen in die vom EHC Basel-Kleinhüningen, der EHC Basel Young Sharks AG und der EHC Basel AG (EHC Basel Sharks) entwickelten Strategie.<br />
 <br />
Im Detail wurde darüber entschieden, dass aus zwei Nachwuchsorganisationen, EHC Basel-Kleinhüningen und EHC Basel Young Sharks, ein Zusammenschluss erfolgen wird. Sprich sämtliche Nachwuchsspieler werden unter dem Dach der EHC Basel Young Sharks AG zusammengeführt und betreut. Wir nutzen mit diesem Vorgehen bestehende professionelle Strukturen und verringern die Herausforderungen der Koordination und Kommunikation zweier dedizierter Nachwuchsorganisationen.<br />
 <br />
Als zweiter Schwerpunkt der neuen Strategie zeigt sich die Neupositionierung des Amateur Teams des EHC Basel-Kleinhüningen (Regio-Team / 1. Liga). Das Regio-Team wird neu als Farm-Team der EHC Basel AG (EHC Basel Sharks) geführt. Folglich wird die Zusammenarbeit der beiden Teams verstärkt und gefördert. Mit diesem Konstrukt wird der Förderung und Ausbildung von jungen und talentierten Spielern der Region Basel Rechnung getragen. Zusätzlich schaffen wir eine Plattform für den Austausch von Spielern welche nahe am Leistungsniveau der National League B stehen.<br />
 <br />
Die Herausforderung, die neue Strategie umzusetzen, fordert Zeit, Geduld und Verständnis. Aus diesem Grund wurde das Vorhaben auch „Basler Eishockey 2015“ genannt. Wir sind in naher Zukunft auf den Goodwill der eishockeybegeisterten Öffentlichkeit in der Region sowie der Unterstützung der Sponsoren angewiesen.<br />
 <br />
„Basler Eishockey 2015“ bietet interessierten, potentiellen Sponsoren eine spannende Plattform, sich in der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.<br />
 <br />
Für weitere Fragen stehen Ihnen die Verantwortlichen der Strategie „Basler Eishockey 2015“, sowie die Geschäftsstelle der EHC Basel AG gerne zur Verfügung.<br />
 <br />
Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Vorgehen das Basler Eishockey weiter entwickeln werden, dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">EHC Basel-Kleinhüningen / EHC Basel Young Sharks AG / EHC Basel AG (EHC Basel Sharks)</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwenninger Wild Wings vs EHC Basel Sharks]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2060</link>
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 15:07:09 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2060</guid>
			<description><![CDATA[die wilden Flügel versuchen am  25. August im Heimstadion, der Helios Arena von Villingen Schwenningen unsere Haie zu überflügeln...<br />
<br />
In den Reihen der Lokalpatriote wird nun darüber nach gedacht, das Spiel gegen Schwenningen am 25.8.12 vor Ort schauen zu gehen... Haben noch Personen von Ausserhalb der Lokalpatriote interesse daran? Man könnte sich überlegen einen kleinen Bus zu mieten, Schönes-Wochenende-Tickets (rund vier Stunden ein Weg...) oder die Autos geschickt aufzuteilen...<br />
<br />
Wer ist dabei? und was meint ihr dazu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[die wilden Flügel versuchen am  25. August im Heimstadion, der Helios Arena von Villingen Schwenningen unsere Haie zu überflügeln...<br />
<br />
In den Reihen der Lokalpatriote wird nun darüber nach gedacht, das Spiel gegen Schwenningen am 25.8.12 vor Ort schauen zu gehen... Haben noch Personen von Ausserhalb der Lokalpatriote interesse daran? Man könnte sich überlegen einen kleinen Bus zu mieten, Schönes-Wochenende-Tickets (rund vier Stunden ein Weg...) oder die Autos geschickt aufzuteilen...<br />
<br />
Wer ist dabei? und was meint ihr dazu?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diskussionen: Spieldatenplan+Spielplan 12/13]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2057</link>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:49:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2057</guid>
			<description><![CDATA[Gemäss dem NLB Spieldatenplan 2012/2013 finden die 55 Qualifikationsrunden wie folgt statt. <br />
<br />
13 Spiele am Dienstag <br />
01 Spiel am Mittwoch<br />
21 Spiele am Freitag<br />
02 Spiele am Samstag<br />
18 Spiele am Sonntag<br />
<br />
Die genauen Daten sind unter <a href="http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2047&amp;pid=20566#pid20566" target="_blank">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?t...6#pid20566</a> sichtbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemäss dem NLB Spieldatenplan 2012/2013 finden die 55 Qualifikationsrunden wie folgt statt. <br />
<br />
13 Spiele am Dienstag <br />
01 Spiel am Mittwoch<br />
21 Spiele am Freitag<br />
02 Spiele am Samstag<br />
18 Spiele am Sonntag<br />
<br />
Die genauen Daten sind unter <a href="http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2047&amp;pid=20566#pid20566" target="_blank">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?t...6#pid20566</a> sichtbar.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nando Wüthrich mittels B-Lizenz zu den EHC Basel Sharks]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2056</link>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:19:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2056</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Nando Wüthrich mittels B-Lizenz zu den EHC Basel Sharks</span><br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Der 20-jährige Verteidiger Nando Wüthrich wird von den SCL Tigers mittels B-Lizenz an die EHC Basel Sharks ausgeliehen.</span><br />
<br />
Wüthrich stammt aus der Juniorenbewegung der SCL Tigers, und bestritt letzte Saison insgesamt 46 Partien mit dem HC Ajoie in der National League B. <br />
<br />
Nando Wüthrich wird den Sharks während der kompletten Saison 2012/2013 (inkl. Play-offs) zur Verfügung stehen, und auch das Sommertraining grösstenteils in Basel absolvieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Nando Wüthrich mittels B-Lizenz zu den EHC Basel Sharks</span><br />
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<br />
<span style="font-style: italic;">Der 20-jährige Verteidiger Nando Wüthrich wird von den SCL Tigers mittels B-Lizenz an die EHC Basel Sharks ausgeliehen.</span><br />
<br />
Wüthrich stammt aus der Juniorenbewegung der SCL Tigers, und bestritt letzte Saison insgesamt 46 Partien mit dem HC Ajoie in der National League B. <br />
<br />
Nando Wüthrich wird den Sharks während der kompletten Saison 2012/2013 (inkl. Play-offs) zur Verfügung stehen, und auch das Sommertraining grösstenteils in Basel absolvieren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Umfrage Anspielzeiten]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2055</link>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:34:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2055</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Umfrage Anspielzeiten</span><br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Wann sollen die Heimspiele der EHC Basel Sharks in der Saison 2012/2013 am Wochenenende jeweils beginnen?</span><br />
<br />
Hier können Sie an der Umfrage teilnehmen: <a href="http://www.sharks.ch/index.php?id=635" target="_blank">http://www.sharks.ch/index.php?id=635</a> <br />
<br />
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, und wird den definitiven Entscheid beeinflussen. <br />
<br />
Die Abstimmung läuft bis Mitte Mai, das Endresultat wird anschliessend auf der Homepage veröffentlicht. Für Ihre Teilnahme danken wir Ihnen im voraus bestens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Umfrage Anspielzeiten</span><br />
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<br />
<span style="font-style: italic;">Wann sollen die Heimspiele der EHC Basel Sharks in der Saison 2012/2013 am Wochenenende jeweils beginnen?</span><br />
<br />
Hier können Sie an der Umfrage teilnehmen: <a href="http://www.sharks.ch/index.php?id=635" target="_blank">http://www.sharks.ch/index.php?id=635</a> <br />
<br />
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, und wird den definitiven Entscheid beeinflussen. <br />
<br />
Die Abstimmung läuft bis Mitte Mai, das Endresultat wird anschliessend auf der Homepage veröffentlicht. Für Ihre Teilnahme danken wir Ihnen im voraus bestens.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BaZ 22.4.12:Neue Konzepte und alte Krankheiten(Politische Ideen für den Basler Sport)]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2054</link>
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 08:28:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2054</guid>
			<description><![CDATA[BaZ vom 22.4.2012<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Ideen für den Basler Sport</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;">Basel.</span> Die kommenden Jahre werden einige Veränderungen<br />
für den Basler Sport mit sich bringen. Die BaZ zeigt auf, welche<br />
Baustellen Sportminister Christoph Eymann und sein<br />
Departement am meisten beschäftigen. <span style="font-weight: bold;">Seite 17</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">Neue Konzepte und alte Krankheiten</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Christoph Eymann und sein Departement haben viele Ideen, wie sie den Basler Sport veredeln wollen</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Dominic Willimann</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Basel.</span> Ein erfolgreicher FCB, ein seit Jahren hochstehendes internationales Tennisturnier ­- und schon nennt sich Basel Sportstadt. Christoph Eymann hält nicht viel von diesem Slogan. «Ich benutze dieses Wort sehr selten», sagt der Basler Sportminister. Lieber wolle er Dinge ermöglichen, statt sich mit den Erfolgen des Basler Sports zu schmücken. «Das entspricht mir mehr», sagt der LDP-Politiker. Er wolle die Bewegungsfreude der Bevölkerung weiter fördern, den Spitzensport unterstützen und mit seinem Team noch stärker dienstleistungsorientiert wirken. Der Nettoaufwand des Kantons für das Aufgabenfeld Sport betrug im 2011 insgesamt 14,2 Millionen Franken. Hinzu kamen Kleininvestitionen des Erziehungsdepartements (ED) für den Sport in der Höhe von 364 000 Franken.<br />
Noch hat der städtische Sport aber grosses Entwicklungspotenzial, die kommenden Jahre werden einige Veränderungen mit sich bringen. «Wir sind offen für Neues», sagt Eymann. Die BaZ zeigt auf, wie der Sport im Kanton weiter aufgewertet werden soll. Und welche Baustellen Eymann und seine Mitarbeiter am meisten beschäftigen.<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Offene Anlagen während der Schulferien</span></span><br />
Das Bäumlihof-Schulhaus geht mit gutem Beispiel voran: Einige Anlagen der Schule sind während der Ferien geöffnet. Etwas, das auch anderen Schulhäusern gut anstehen würde, so der Wunsch einiger Vereine. Christoph Eymann ist sich dieser Problematik bewusst. Die zwei grössten Hindernisse, um dieses Vorhaben umzusetzen, sind die Generalreinigungen sowie die Ferienabwesenheiten der Abwarte. Ein Versuch wäre es, den Clubs in dieser Zeit einen Schlüssel auszuhändigen. Ein Vorgehen, das teils bereits praktiziert wird. Die Nutzer werden dadurch in die Verantwortung gezogen. Obwohl es auch schon negative Erfahrungen mit solchen Experimenten gegeben hat, sagt Eymann: «Wir wollen ermöglichen, nicht verhindern.» Sein Departement wirke dienstleistungsorientiert.<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Umbau der St. Jakobshalle</span></span><br />
Die St. Jakobshalle wird umfassend saniert, der Planungskredit ist gesprochen. Wäre ein Neubau nicht sinnvoller gewesen? «Nein», glaubt Eymann. Die Halle verfüge noch über einen Restwert von 50 Millionen Franken, nach dem Umbau werde die Joggelihalle eine grosse Ausstrahlung haben. Besonders am Komplex in der Brüglinger Ebene ist, dass mehrere Veranstaltungen gleichzeitig stattfinden können. «Das ist in der Schweiz einzigartig», hält Eymann fest. Das soll auch in Zukunft so sein, der Spagat zwischen Breitensport und kommerziellen Events soll aufrechterhalten werden. Allerdings: Während der Umbauphase muss angenommen werden, dass kommerzielle Veranstaltungen verloren gehen.<br />
Inwiefern der Breitensport von den Bauarbeiten betroffen sein wird, ist noch offen: Zurzeit laufen Gespräche mit den Verbänden, um diese Phase genau zu planen. Im Zentrum der Diskussionen steht der Sicherheitsaspekt.<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Standort Sportinstitut der Universität</span></span><br />
Das Basler Institut für Sportwissenschaften benötigt mehr Platz. Die Zahl der Studierenden nimmt nicht ab, im Gegenteil. Die Kräfte sollen nun an einem einzigen Ort gebündelt werden. Zurzeit verteilen sich die Räumlichkeiten des Instituts auf verschiedene Örtlichkeiten. Gesucht wird im Perimeter St. Jakob ein Areal für einen Neubau. Eymann wünscht sich, dass in dieser Causa auch das Baselbiet seinen Beitrag leistet und sich bei der Grundstücksuche einbringt. Mögliches Bauland wird lose geprüft, die Umsetzung soll bis in vier Jahren erfolgt sein. Der Knackpunkt dürfte letztlich nicht nur der demografische Aspekt sein, sondern auch die anfallenden Kosten.<br />
Immerhin gab es im März für den Unisport einen Lichtblick: An der Klingelbergstrasse wurde ein neuer, zeitgemässer Kraftraum eröffnet. Ein Beispiel, das zeigt, dass an der Universität der Sport immer besser wahrgenommen wird.<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Der Kanton braucht mehr Turnhallen</span></span><br />
Fakt ist, in Basel gibt es für die rund 31 000 Mitglieder von Sportvereinen, Schul- und Unisport zu wenige Turnhallen. Das soll sich bald ändern: Auf dem Sandgrube-Areal wird ein neues Schulhaus zu stehen kommen, das unterirdisch über eine Dreifachturnhalle verfügen wird. Diese soll im 2015 bezugsbereit sein.<br />
Ebenso könnte auf dem Areal der Schützenmatte eine weitere Dreifachturnhalle errichtet werden. Die Idee ist, auf diesen Bau eine Tennishalle zu stellen. Dies käme vor allem dem TC Old Boys, der einen starken Mitgliederzuwachs im Juniorenbereich zu verzeichnen hat, entgegen. Die Ballonhalle der OB-Tennisspieler ist veraltet. Im Winter haben die Basler auch deswegen Platzprobleme. Von der Umsetzung ist das Projekt jedoch noch weit entfernt. Nun gelangt die Idee erst einmal in die politische Pipeline. Ein Fernziel von Eymann und seiner Mitarbeiter ist es auch, die Basler Hallen dem unorganisierten Sport zugänglich zu machen.<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Sportstätten und die nötigen Investitionen</span></span><br />
Eine Arbeitsgruppe ist damit beschäftigt, ein Sportstättenkonzept auszuarbeiten. Der Auftrag an diese Kommission ist im letzten Jahr erfolgt. Das Papier soll einen Überblick geben, bei welchen Sportstätten Handlungsbedarf besteht. <span style="font-weight: bold;">Am meisten Sorge bereitet dem Sportamt zurzeit der Zustand der Kunsteisbahnen: Auf der MargarethenKunschti ist eine Generalüberholung notwendig, die Eglisee-Eisbahn braucht ein neues Kühlsystem. Es sind dies Basels berühmteste Sportruinen.</span><br />
«Ich möchte den Vereinen sagen können, was wann erledigt wird», erklärt Eymann die Absicht dieser Planung. Wie viel Geld insgesamt für Sportinfrastruktur ausgegeben wird, ist schwierig zu beziffern, da neben dem ED auch das Finanzdepartement und das Bau- und Verkehrsdepartement in die Rechnung miteinbezogen werden müssten. Klar ist einzig, dass der Swisslos-Sportfonds gemäss Budget im 2012 für Sportanlagen/Bauliches 1,05 Millionen Franken zur Verfügung stellt.<br />
Interessant ist, dass es auch Vereine gibt, die selbst für den Unterhalt ihrer Infrastruktur aufkommen -­ so etwa der Basler Ruder-Club, der BLTC oder der Turnverein Kleinbasel. Unterstützt werden sie dabei aus der Staatskasse mit durchschnittlich 4000 Franken jährlich.<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Ein 50-Meter-Becken für Basels Schwimmer</span></span><br />
Es ist eine Never-Ending-Story: Basel und sein 50-Meter-Becken. Fakt ist, dass es im Kanton nach wie vor kein Langbahn-Hallenbecken gibt. Etwas, das bei den Schwimmern seit Jahren für grossen Unmut sorgt. Der Basler Spitzenschwimmer Yannick Käser etwa hat aus diesem Grund den Club gewechselt und trainiert seit einem Jahr in Oerlikon, «weil ich dort die viel bessere Infrastruktur antreffe». Die Notwendigkeit eines 50-Meter-Beckens ist bekannt, bis zur Umsetzung werden aber wohl noch ein paar weitere Jahre verstreichen. «Wir haben in der Regierung ganz klar gesagt, dass wir ohne Beteiligung des Baselbiets kein 50-Meter-Becken bauen», spricht Eymann Klartext. Auch müsste eine solche Anlage nicht zwingend im Kanton Basel-Stadt stehen. 30 bis 40 Millionen Franken zahlt man für ein neues 50-Meter-Becken etwa. Nicht der Bau ist der Knackpunkt, sondern die Betriebskosten. Mögliche Modelle mit Personal, das aus den Schwimmvereinen rekrutiert wird, sind Gegenstand von Gesprächen, die lose geführt werden.<br />
Positiv ist, dass das Sportamt die Zuteilung der kleineren Hallenbäder neu vorgenommen hat. «Um die Auslastung zu optimieren», wie Eymann ausführt. Wie bei den Turnhallen geht auch bei den Schwimmhallen der Trend zu einer Öffnung für den unorganisierten Sport. Im Schulhaus Kleinhüningen ist dies bereits der Fall: Das dortige Hallenbad ist jeweils am Wochenende öffentlich zugänglich.<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Gebühren belasten die Vereine</span></span><br />
«Es ist alles eine Frage des Quantums», sagt Eymann. Und begründet damit die vergleichsweise hohen Gebühren, die in Basel anfallen, weil «der Kuchen der Sporttreibenden in einer Stadt um ein Vieles grösser ist als in einer Gemeinde eines Nachbarkantons». Basel-Stadt sei nicht in der Lage, sämtliche Kosten zu erlassen. So zahlen am Rheinknie die Erwachsenen -­ und subventionieren so den Nachwuchs mit.<br />
Die Hallen- oder Platzgebühren belasten viele Vereine stark und bringen sie an den Rande ihrer Existenz. Dessen ist sich Eymann bewusst. «Wir versuchten in letzter Zeit, mehr Kopfgeld aus dem Swisslos-Sportfonds auszuschütten», so Eymann. Mit rund 50 Franken, die ein Verein pro Junior jährlich erhalte, befinde man sich im nationalen Mittelfeld. Der Basler Fokus liegt ganz klar auf dem Nachwuchs.<br />
Wichtig erscheint Eymann die Tatsache, dass sämtliche Einnahmen in den Sportkreislauf fliessen und reinvestiert werden. Ein Anliegen ist ihm auch, dass das Geld an eine noch breitere Bevölkerungsschicht gelangt. Es sei kein Geheimnis, dass sich vor allem die Frauen der Migrationsbevölkerung viel zu wenig bewegen. «Gerade in solchen Fällen ist noch viel Aufklärungsarbeit notwendig», glaubt Eymann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Spitzensportler als Aushängeschilder</span><br />
Wer intakte Chancen auf die Olympia-Qualifikation hat, bekommt vom Basler Swisslos-Sportfonds-Topf pro Jahr 6000 Franken. Wer in den Genuss der Unterstützung kommt und wer nicht, ist nicht immer ganz einfach zu begründen. Und manchmal, das gibt Eymann unumwunden zu, spielt die Willkür mit. «Das muss ich mir teils vorwerfen lassen, aber ich will, wenn jemand mit einer seriösen Anfrage auf mich zukommt, nicht ein Verhinderer sein.» Und nennt das Beispiel des Kanuten Moritz Lüscher, der sich nach einer mehrmonatigen Pause motiviert zeigte, seinen Sport wieder aufzunehmen. Basel greift ihm dabei mit einem finanziellen Zustupf unter die Arme, um sich ein Trainingslager in Übersee sowie einen Trainer leisten zu können -­ auch wenn die Chancen auf eine Olympia-Qualifikation minimer Natur sind.<br />
Kritik von vielen kleinen Vereinen erntete auch der Entscheid, den FC Basel mit einer Million Franken beim Campus-Bau, der vornehmlich von Gigi Oeri berappt wird, zu unterstützen. Für Eymann ist dieser Batzen trotz aller Misstöne gut investiertes Geld: «Ich bin überzeugt, dass bei diesem Nachwuchsprojekt die Ausstrahlung auch auf den Breitensport gross sein wird.»<br />
Aber auch die «Kleinen» profitieren von Basels kulanter Seite. «Auch da versuchen wir zu fördern», erklärt Eymann -­ und zwar möglichst speditiv. So wie beim Basler Ruder-Club: Der Verein braucht einen neuen Achter, die Lieferfrist für das Boot beträgt drei Monate. «Da müssen wir flexibel entscheiden, ob wir helfen», sagt Eymann. Sonst sei die Saison bereits wieder vorbei -­ und der Achter noch immer nicht in Clubbesitz. An der Bürokratie solle es, wenn es um den Basler Sport geht, nicht scheitern ­- eine in der Politik ansonsten eher selten gehörte Aussage.<br />
<br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7178/6955336910_f29a1d0487_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6955336910_f29a1d0487_b.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Eine einzige Baustelle.</span> Die 1933 erbaute Kunsteisbahn St. Margarethen wird zurzeit umfassend renoviert. Foto Daniel Desborough<br />
<br />
<img src="http://farm9.staticflickr.com/8019/6955336954_b1968101d4.jpg" border="0" alt="[Bild: 6955336954_b1968101d4.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Stolz auf den Sport in Basel.</span> Regierungsrat Christoph Eymann (r.), hier bei der Curling-WM-Eröffnung mit Ueli Maurer und Maskottchen Rocky. Foto Keystone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[BaZ vom 22.4.2012<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Ideen für den Basler Sport</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;">Basel.</span> Die kommenden Jahre werden einige Veränderungen<br />
für den Basler Sport mit sich bringen. Die BaZ zeigt auf, welche<br />
Baustellen Sportminister Christoph Eymann und sein<br />
Departement am meisten beschäftigen. <span style="font-weight: bold;">Seite 17</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">Neue Konzepte und alte Krankheiten</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Christoph Eymann und sein Departement haben viele Ideen, wie sie den Basler Sport veredeln wollen</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Dominic Willimann</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Basel.</span> Ein erfolgreicher FCB, ein seit Jahren hochstehendes internationales Tennisturnier ­- und schon nennt sich Basel Sportstadt. Christoph Eymann hält nicht viel von diesem Slogan. «Ich benutze dieses Wort sehr selten», sagt der Basler Sportminister. Lieber wolle er Dinge ermöglichen, statt sich mit den Erfolgen des Basler Sports zu schmücken. «Das entspricht mir mehr», sagt der LDP-Politiker. Er wolle die Bewegungsfreude der Bevölkerung weiter fördern, den Spitzensport unterstützen und mit seinem Team noch stärker dienstleistungsorientiert wirken. Der Nettoaufwand des Kantons für das Aufgabenfeld Sport betrug im 2011 insgesamt 14,2 Millionen Franken. Hinzu kamen Kleininvestitionen des Erziehungsdepartements (ED) für den Sport in der Höhe von 364 000 Franken.<br />
Noch hat der städtische Sport aber grosses Entwicklungspotenzial, die kommenden Jahre werden einige Veränderungen mit sich bringen. «Wir sind offen für Neues», sagt Eymann. Die BaZ zeigt auf, wie der Sport im Kanton weiter aufgewertet werden soll. Und welche Baustellen Eymann und seine Mitarbeiter am meisten beschäftigen.<br />
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<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Offene Anlagen während der Schulferien</span></span><br />
Das Bäumlihof-Schulhaus geht mit gutem Beispiel voran: Einige Anlagen der Schule sind während der Ferien geöffnet. Etwas, das auch anderen Schulhäusern gut anstehen würde, so der Wunsch einiger Vereine. Christoph Eymann ist sich dieser Problematik bewusst. Die zwei grössten Hindernisse, um dieses Vorhaben umzusetzen, sind die Generalreinigungen sowie die Ferienabwesenheiten der Abwarte. Ein Versuch wäre es, den Clubs in dieser Zeit einen Schlüssel auszuhändigen. Ein Vorgehen, das teils bereits praktiziert wird. Die Nutzer werden dadurch in die Verantwortung gezogen. Obwohl es auch schon negative Erfahrungen mit solchen Experimenten gegeben hat, sagt Eymann: «Wir wollen ermöglichen, nicht verhindern.» Sein Departement wirke dienstleistungsorientiert.<br />
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<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Umbau der St. Jakobshalle</span></span><br />
Die St. Jakobshalle wird umfassend saniert, der Planungskredit ist gesprochen. Wäre ein Neubau nicht sinnvoller gewesen? «Nein», glaubt Eymann. Die Halle verfüge noch über einen Restwert von 50 Millionen Franken, nach dem Umbau werde die Joggelihalle eine grosse Ausstrahlung haben. Besonders am Komplex in der Brüglinger Ebene ist, dass mehrere Veranstaltungen gleichzeitig stattfinden können. «Das ist in der Schweiz einzigartig», hält Eymann fest. Das soll auch in Zukunft so sein, der Spagat zwischen Breitensport und kommerziellen Events soll aufrechterhalten werden. Allerdings: Während der Umbauphase muss angenommen werden, dass kommerzielle Veranstaltungen verloren gehen.<br />
Inwiefern der Breitensport von den Bauarbeiten betroffen sein wird, ist noch offen: Zurzeit laufen Gespräche mit den Verbänden, um diese Phase genau zu planen. Im Zentrum der Diskussionen steht der Sicherheitsaspekt.<br />
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<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Standort Sportinstitut der Universität</span></span><br />
Das Basler Institut für Sportwissenschaften benötigt mehr Platz. Die Zahl der Studierenden nimmt nicht ab, im Gegenteil. Die Kräfte sollen nun an einem einzigen Ort gebündelt werden. Zurzeit verteilen sich die Räumlichkeiten des Instituts auf verschiedene Örtlichkeiten. Gesucht wird im Perimeter St. Jakob ein Areal für einen Neubau. Eymann wünscht sich, dass in dieser Causa auch das Baselbiet seinen Beitrag leistet und sich bei der Grundstücksuche einbringt. Mögliches Bauland wird lose geprüft, die Umsetzung soll bis in vier Jahren erfolgt sein. Der Knackpunkt dürfte letztlich nicht nur der demografische Aspekt sein, sondern auch die anfallenden Kosten.<br />
Immerhin gab es im März für den Unisport einen Lichtblick: An der Klingelbergstrasse wurde ein neuer, zeitgemässer Kraftraum eröffnet. Ein Beispiel, das zeigt, dass an der Universität der Sport immer besser wahrgenommen wird.<br />
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<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Der Kanton braucht mehr Turnhallen</span></span><br />
Fakt ist, in Basel gibt es für die rund 31 000 Mitglieder von Sportvereinen, Schul- und Unisport zu wenige Turnhallen. Das soll sich bald ändern: Auf dem Sandgrube-Areal wird ein neues Schulhaus zu stehen kommen, das unterirdisch über eine Dreifachturnhalle verfügen wird. Diese soll im 2015 bezugsbereit sein.<br />
Ebenso könnte auf dem Areal der Schützenmatte eine weitere Dreifachturnhalle errichtet werden. Die Idee ist, auf diesen Bau eine Tennishalle zu stellen. Dies käme vor allem dem TC Old Boys, der einen starken Mitgliederzuwachs im Juniorenbereich zu verzeichnen hat, entgegen. Die Ballonhalle der OB-Tennisspieler ist veraltet. Im Winter haben die Basler auch deswegen Platzprobleme. Von der Umsetzung ist das Projekt jedoch noch weit entfernt. Nun gelangt die Idee erst einmal in die politische Pipeline. Ein Fernziel von Eymann und seiner Mitarbeiter ist es auch, die Basler Hallen dem unorganisierten Sport zugänglich zu machen.<br />
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<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Sportstätten und die nötigen Investitionen</span></span><br />
Eine Arbeitsgruppe ist damit beschäftigt, ein Sportstättenkonzept auszuarbeiten. Der Auftrag an diese Kommission ist im letzten Jahr erfolgt. Das Papier soll einen Überblick geben, bei welchen Sportstätten Handlungsbedarf besteht. <span style="font-weight: bold;">Am meisten Sorge bereitet dem Sportamt zurzeit der Zustand der Kunsteisbahnen: Auf der MargarethenKunschti ist eine Generalüberholung notwendig, die Eglisee-Eisbahn braucht ein neues Kühlsystem. Es sind dies Basels berühmteste Sportruinen.</span><br />
«Ich möchte den Vereinen sagen können, was wann erledigt wird», erklärt Eymann die Absicht dieser Planung. Wie viel Geld insgesamt für Sportinfrastruktur ausgegeben wird, ist schwierig zu beziffern, da neben dem ED auch das Finanzdepartement und das Bau- und Verkehrsdepartement in die Rechnung miteinbezogen werden müssten. Klar ist einzig, dass der Swisslos-Sportfonds gemäss Budget im 2012 für Sportanlagen/Bauliches 1,05 Millionen Franken zur Verfügung stellt.<br />
Interessant ist, dass es auch Vereine gibt, die selbst für den Unterhalt ihrer Infrastruktur aufkommen -­ so etwa der Basler Ruder-Club, der BLTC oder der Turnverein Kleinbasel. Unterstützt werden sie dabei aus der Staatskasse mit durchschnittlich 4000 Franken jährlich.<br />
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<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Ein 50-Meter-Becken für Basels Schwimmer</span></span><br />
Es ist eine Never-Ending-Story: Basel und sein 50-Meter-Becken. Fakt ist, dass es im Kanton nach wie vor kein Langbahn-Hallenbecken gibt. Etwas, das bei den Schwimmern seit Jahren für grossen Unmut sorgt. Der Basler Spitzenschwimmer Yannick Käser etwa hat aus diesem Grund den Club gewechselt und trainiert seit einem Jahr in Oerlikon, «weil ich dort die viel bessere Infrastruktur antreffe». Die Notwendigkeit eines 50-Meter-Beckens ist bekannt, bis zur Umsetzung werden aber wohl noch ein paar weitere Jahre verstreichen. «Wir haben in der Regierung ganz klar gesagt, dass wir ohne Beteiligung des Baselbiets kein 50-Meter-Becken bauen», spricht Eymann Klartext. Auch müsste eine solche Anlage nicht zwingend im Kanton Basel-Stadt stehen. 30 bis 40 Millionen Franken zahlt man für ein neues 50-Meter-Becken etwa. Nicht der Bau ist der Knackpunkt, sondern die Betriebskosten. Mögliche Modelle mit Personal, das aus den Schwimmvereinen rekrutiert wird, sind Gegenstand von Gesprächen, die lose geführt werden.<br />
Positiv ist, dass das Sportamt die Zuteilung der kleineren Hallenbäder neu vorgenommen hat. «Um die Auslastung zu optimieren», wie Eymann ausführt. Wie bei den Turnhallen geht auch bei den Schwimmhallen der Trend zu einer Öffnung für den unorganisierten Sport. Im Schulhaus Kleinhüningen ist dies bereits der Fall: Das dortige Hallenbad ist jeweils am Wochenende öffentlich zugänglich.<br />
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<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Gebühren belasten die Vereine</span></span><br />
«Es ist alles eine Frage des Quantums», sagt Eymann. Und begründet damit die vergleichsweise hohen Gebühren, die in Basel anfallen, weil «der Kuchen der Sporttreibenden in einer Stadt um ein Vieles grösser ist als in einer Gemeinde eines Nachbarkantons». Basel-Stadt sei nicht in der Lage, sämtliche Kosten zu erlassen. So zahlen am Rheinknie die Erwachsenen -­ und subventionieren so den Nachwuchs mit.<br />
Die Hallen- oder Platzgebühren belasten viele Vereine stark und bringen sie an den Rande ihrer Existenz. Dessen ist sich Eymann bewusst. «Wir versuchten in letzter Zeit, mehr Kopfgeld aus dem Swisslos-Sportfonds auszuschütten», so Eymann. Mit rund 50 Franken, die ein Verein pro Junior jährlich erhalte, befinde man sich im nationalen Mittelfeld. Der Basler Fokus liegt ganz klar auf dem Nachwuchs.<br />
Wichtig erscheint Eymann die Tatsache, dass sämtliche Einnahmen in den Sportkreislauf fliessen und reinvestiert werden. Ein Anliegen ist ihm auch, dass das Geld an eine noch breitere Bevölkerungsschicht gelangt. Es sei kein Geheimnis, dass sich vor allem die Frauen der Migrationsbevölkerung viel zu wenig bewegen. «Gerade in solchen Fällen ist noch viel Aufklärungsarbeit notwendig», glaubt Eymann.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Spitzensportler als Aushängeschilder</span><br />
Wer intakte Chancen auf die Olympia-Qualifikation hat, bekommt vom Basler Swisslos-Sportfonds-Topf pro Jahr 6000 Franken. Wer in den Genuss der Unterstützung kommt und wer nicht, ist nicht immer ganz einfach zu begründen. Und manchmal, das gibt Eymann unumwunden zu, spielt die Willkür mit. «Das muss ich mir teils vorwerfen lassen, aber ich will, wenn jemand mit einer seriösen Anfrage auf mich zukommt, nicht ein Verhinderer sein.» Und nennt das Beispiel des Kanuten Moritz Lüscher, der sich nach einer mehrmonatigen Pause motiviert zeigte, seinen Sport wieder aufzunehmen. Basel greift ihm dabei mit einem finanziellen Zustupf unter die Arme, um sich ein Trainingslager in Übersee sowie einen Trainer leisten zu können -­ auch wenn die Chancen auf eine Olympia-Qualifikation minimer Natur sind.<br />
Kritik von vielen kleinen Vereinen erntete auch der Entscheid, den FC Basel mit einer Million Franken beim Campus-Bau, der vornehmlich von Gigi Oeri berappt wird, zu unterstützen. Für Eymann ist dieser Batzen trotz aller Misstöne gut investiertes Geld: «Ich bin überzeugt, dass bei diesem Nachwuchsprojekt die Ausstrahlung auch auf den Breitensport gross sein wird.»<br />
Aber auch die «Kleinen» profitieren von Basels kulanter Seite. «Auch da versuchen wir zu fördern», erklärt Eymann -­ und zwar möglichst speditiv. So wie beim Basler Ruder-Club: Der Verein braucht einen neuen Achter, die Lieferfrist für das Boot beträgt drei Monate. «Da müssen wir flexibel entscheiden, ob wir helfen», sagt Eymann. Sonst sei die Saison bereits wieder vorbei -­ und der Achter noch immer nicht in Clubbesitz. An der Bürokratie solle es, wenn es um den Basler Sport geht, nicht scheitern ­- eine in der Politik ansonsten eher selten gehörte Aussage.<br />
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<img src="http://farm8.staticflickr.com/7178/6955336910_f29a1d0487_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6955336910_f29a1d0487_b.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Eine einzige Baustelle.</span> Die 1933 erbaute Kunsteisbahn St. Margarethen wird zurzeit umfassend renoviert. Foto Daniel Desborough<br />
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<img src="http://farm9.staticflickr.com/8019/6955336954_b1968101d4.jpg" border="0" alt="[Bild: 6955336954_b1968101d4.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Stolz auf den Sport in Basel.</span> Regierungsrat Christoph Eymann (r.), hier bei der Curling-WM-Eröffnung mit Ueli Maurer und Maskottchen Rocky. Foto Keystone]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BaZ17.4.12:Im Schatten der Sieger(Interview S.Bertaggia,A.Rötheli,R.Rüeger,C.McSorley]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2053</link>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:21:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2053</guid>
			<description><![CDATA[BaZ vom 17.4.2012<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">Im Schatten der Sieger</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Vier Eishockeyaner erklären, wie sich eine Niederlage in einer Finalissima anfühlt</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Oliver Gut, Tilman Pauls und Tobias von Rohr</span><br />
Bern. Wer wird Schweizer Eishockey-Meister? So lautet die simple Frage, wenn der SC Bern heute Abend die ZSC Lions zur sogenannten «Finalissima», zum alles entscheidenden siebten Spiel der Playoff-Finalserie, empfängt (20.15 Uhr, SF 2 live). Eine klare Antwort darauf erhält man jedoch erst mit der Schlusssirene. In den Prognosen spielt für die einen Auguren der Heimvorteil eine Rolle, für die anderen überhaupt nicht. Das Momentum wird zwar bei den Zürchern vermutet, gleichzeitig jedoch wird daran erinnert, dass Bern bereits 2010 gegen Genf-Servette einen 3:1-Vorsprung nach Siegen verspielte ­ und dann trotzdem Meister wurde.<br />
Sicher ist: Eines der beiden Teams wird heute jubeln und in der ganzen Schweiz fette Schlagzeilen schreiben. Genauso sicher jedoch ist: Eine Mannschaft wird leer ausgehen. Sie wird bestehen aus lauter Verlierern, die trotz einer guten Saison brutal im Schatten der Sieger stehen und meist nur noch in den lokalen Medien zu Wort kommen.<br />
Wie ist es eigentlich, eine «Finalissima» zu verlieren? Um Antworten zu erhalten, durchstöberte die BaZ die Kaderlisten derjenigen vier Teams, die das nach dem Modus «Best of Seven» erlebt haben. Und lässt je einen der damals Enttäuschten erzählen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Sandro Bertaggia, Lugano-Verteidiger beim 1:2 gegen Zürich, Finalissima 2001:</span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">«Wir zogen los und ertränkten den Frust»</span></span><br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5311/7086581383_1abf3154d4_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581383_1abf3154d4_t.jpg]" /><br />
«Ich weiss noch heute ganz genau, wie Morgan Samuelsson auf der anderen Seite der Eisfläche in der Verlängerung des siebten Spiels über die blaue Linie fährt und genau ins obere Toreck tri t. Ich stand neben meinen Mitspielern an der Bande. In der Halle war es nach dem Tre er totenstill, man konnte nur die Zürcher Spieler jubeln hören. ZSC-Fans waren nach den Ausschreitungen im Hallenstadion nicht mehr in die Resega erlaubt. Ich verschwand nach der Medaillen-Übergabe direkt in der Kabine und erlebte die Krawalle auf der Eisfläche im Anschluss an das Spiel nicht mehr. Davon las ich erst am kommenden Tag in der Zeitung.<br />
Als wir alle geduscht hatten, zogen wir gemeinsam noch los und ertränkten unseren Frust. Ich kann zwar mittlerweile anerkennen, dass Zürich in der Finalserie die bessere Mannschaft war. Aber stolz kann ich auf den zweiten Platz auch zehn Jahre später nicht sein. Wenn man es bis in den Final scha t, dann will man gewinnen. Der zweite Platz ist für mich eine Niederlage. Darauf bin ich sicher nicht stolz. Und trotzdem habe ich die silberne Medaille behalten -­ und neben meine sechs goldenen gelegt.»<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">André Rötheli, Bern-Stürmer beim 0:1 in Davos, Finalissima 2007:</span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">«Ich sah den Titel nur noch als i-Tüpfelchen»</span></span><br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5036/6940508674_696209743e_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 6940508674_696209743e_t.jpg]" /><br />
«Enttäuscht war ich bestimmt -­ aber weniger als auch schon. Das lag wohl daran, dass gleichzeitig meine AktivKarriere zu Ende gegangen war. Einerseits überlagerte das seltsame Gefühl, nicht mehr Eishockey-Profi zu sein, die Leere nach dem verpassten Titel. Andererseits waren diese Playo s für mich bereits zufriedenstellend verlaufen, nachdem wir die Viertelfinals überstanden hatten. Im Vorjahr waren wir mit Bern nämlich an der ersten Hürde gescheitert, und es wäre schlimm gewesen, das nochmal zu erleben. Nachdem wir dann auch die Halbfinal-Serie gewonnen hatten, sah ich den Titel nur noch als i-Tüpfelchen.<br />
Allerdings ist es auch einfacher, so eine Niederlage zu verdauen, wenn man wie ich mit Zug, Lugano und Bern zuvor schon dreimal Meister gewesen ist. So gut wie ich haben das schon nicht alle Spieler verkraftet. Wir reisten danach mit dem Car nach Hause, liessen die Saison im Ausgang ausklingen. Und natürlich gab es einige, die auch beim Bier noch immer den Match im Kopf hatten. Wo genau meine Silbermedaille liegt, weiss ich nicht. Sicher jedoch hängt sie nicht bei den Eltern an der Wand, wie die drei eingerahmten Trikots samt Goldmedaillen aus den Meisterjahren.»<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Ronnie Rüeger, Kloten-Goalie beim 1:2 zu Hause gegen Davos, Finalissima 2009:</span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">«Ich fühlte mich ganz einfach leer»</span></span><br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7248/6940508578_36f9c4ab87_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 6940508578_36f9c4ab87_t.jpg]" /><br />
«Wenn ich an die Niederlage im siebten Spiel gegen Davos zurückdenke, dann erinnere ich mich an den Moment, als die Partie beim Stand von 1:2 endete und es nicht zum Titel gereicht hatte. Mir geht durch den Kopf, dass in der Endabrechnung nur ein Tor den Unterschied machte. Nach der Niederlage fühlte ich mich ganz einfach leer. In der Kabine sassen danach alle still, jeder war mit sich beschäftigt. Es ist aber der falsche Blickwinkel, man sieht nur das Negative, obwohl es ja auch positiv ist, dass man so weit gekommen ist. Es dauerte zwei Tage, bis ich das realisiert hatte.<br />
Um die Niederlage zu verkraften, half es, dass sich die Mannschaft zum Frustbier traf. Aber jeder muss wissen, wie er mit der Niederlage umgeht. Das Duell gegen Davos war nicht die einzige Finalniederlage, die ich verkraften musste. Und ich stand ja auch schon ein paar Mal auf der Siegerseite nach einem Finalduell.»<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Chris McSorley, Servette-Trainer beim 1:4 in Bern, Finalissima 2010:</span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">«Das verfolgt dich bis an dein Lebensende»</span></span><br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7272/7086581337_a8cc5b6fc3_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581337_a8cc5b6fc3_t.jpg]" /><br />
«Ein verlorenes siebtes Spiel verfolgt dich bis an dein Lebensende. Wenn du so nahe dran bist und dann doch noch scheiterst, dann nagt das jeden Tag an dir. Jedenfalls geht es mir so. Denke ich an jene Partie in Bern, dann beschäftige ich mich sofort damit, was ich als Trainer hätte besser machen können. Was das ist, will ich jetzt aber nicht verraten -­ schliesslich hoffe ich, wieder einmal in einem Final zu stehen. Und dann will ich den letzten Schritt tun und den Titel holen. Für diesen Traum lebe ich, das treibt mich als Coach an.<br />
Im Prinzip jedoch war jene Finalissima schon für uns verloren, bevor sie begonnen hatte. Wir hatten einfach zu viele verletzte Spieler. Ja, es war eine Riesenleistung, dass wir überhaupt so weit gekommen waren. Entsprechend stolz war ich auf die Spieler und teilte ihnen dies auch sofort mit, als sie alle niedergeschlagen in der Kabine sassen. Daran kann ich mich noch gut erinnern. Nicht mehr erinnern kann ich mich, dass ich nach der Sirene zu SCB-Manager Marc Lüthi sagte: &lt;Ich hoffe, dass du im Champagner ersäufst, du Bastard&gt;, wie kolportiert wird. Wenn ich es jedoch gesagt habe, dann war das sicher nur ein Spruch und nicht böse gemeint.»<br />
<br />
<br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7103/7086581081_242478e931.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581081_242478e931.jpg]" /><br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5040/7086581281_45da2721cc.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581281_45da2721cc.jpg]" /><br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7251/7086581321_e31dd718d0.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581321_e31dd718d0.jpg]" /><br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7233/7086581195_ce97521175.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581195_ce97521175.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Tristesse zum Schluss.</span> Ob Lugano 2001, Bern 2007, Kloten 2009 oder Servette 2010 -­ sie alle verloren ein siebtes Finalspiel (von l. oben nach r. unten). Fotos Keystone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[BaZ vom 17.4.2012<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">Im Schatten der Sieger</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Vier Eishockeyaner erklären, wie sich eine Niederlage in einer Finalissima anfühlt</span><br />
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<span style="text-decoration: underline;">Von Oliver Gut, Tilman Pauls und Tobias von Rohr</span><br />
Bern. Wer wird Schweizer Eishockey-Meister? So lautet die simple Frage, wenn der SC Bern heute Abend die ZSC Lions zur sogenannten «Finalissima», zum alles entscheidenden siebten Spiel der Playoff-Finalserie, empfängt (20.15 Uhr, SF 2 live). Eine klare Antwort darauf erhält man jedoch erst mit der Schlusssirene. In den Prognosen spielt für die einen Auguren der Heimvorteil eine Rolle, für die anderen überhaupt nicht. Das Momentum wird zwar bei den Zürchern vermutet, gleichzeitig jedoch wird daran erinnert, dass Bern bereits 2010 gegen Genf-Servette einen 3:1-Vorsprung nach Siegen verspielte ­ und dann trotzdem Meister wurde.<br />
Sicher ist: Eines der beiden Teams wird heute jubeln und in der ganzen Schweiz fette Schlagzeilen schreiben. Genauso sicher jedoch ist: Eine Mannschaft wird leer ausgehen. Sie wird bestehen aus lauter Verlierern, die trotz einer guten Saison brutal im Schatten der Sieger stehen und meist nur noch in den lokalen Medien zu Wort kommen.<br />
Wie ist es eigentlich, eine «Finalissima» zu verlieren? Um Antworten zu erhalten, durchstöberte die BaZ die Kaderlisten derjenigen vier Teams, die das nach dem Modus «Best of Seven» erlebt haben. Und lässt je einen der damals Enttäuschten erzählen.<br />
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<span style="font-size: medium;">Sandro Bertaggia, Lugano-Verteidiger beim 1:2 gegen Zürich, Finalissima 2001:</span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">«Wir zogen los und ertränkten den Frust»</span></span><br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5311/7086581383_1abf3154d4_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581383_1abf3154d4_t.jpg]" /><br />
«Ich weiss noch heute ganz genau, wie Morgan Samuelsson auf der anderen Seite der Eisfläche in der Verlängerung des siebten Spiels über die blaue Linie fährt und genau ins obere Toreck tri t. Ich stand neben meinen Mitspielern an der Bande. In der Halle war es nach dem Tre er totenstill, man konnte nur die Zürcher Spieler jubeln hören. ZSC-Fans waren nach den Ausschreitungen im Hallenstadion nicht mehr in die Resega erlaubt. Ich verschwand nach der Medaillen-Übergabe direkt in der Kabine und erlebte die Krawalle auf der Eisfläche im Anschluss an das Spiel nicht mehr. Davon las ich erst am kommenden Tag in der Zeitung.<br />
Als wir alle geduscht hatten, zogen wir gemeinsam noch los und ertränkten unseren Frust. Ich kann zwar mittlerweile anerkennen, dass Zürich in der Finalserie die bessere Mannschaft war. Aber stolz kann ich auf den zweiten Platz auch zehn Jahre später nicht sein. Wenn man es bis in den Final scha t, dann will man gewinnen. Der zweite Platz ist für mich eine Niederlage. Darauf bin ich sicher nicht stolz. Und trotzdem habe ich die silberne Medaille behalten -­ und neben meine sechs goldenen gelegt.»<br />
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<span style="font-size: medium;">André Rötheli, Bern-Stürmer beim 0:1 in Davos, Finalissima 2007:</span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">«Ich sah den Titel nur noch als i-Tüpfelchen»</span></span><br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5036/6940508674_696209743e_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 6940508674_696209743e_t.jpg]" /><br />
«Enttäuscht war ich bestimmt -­ aber weniger als auch schon. Das lag wohl daran, dass gleichzeitig meine AktivKarriere zu Ende gegangen war. Einerseits überlagerte das seltsame Gefühl, nicht mehr Eishockey-Profi zu sein, die Leere nach dem verpassten Titel. Andererseits waren diese Playo s für mich bereits zufriedenstellend verlaufen, nachdem wir die Viertelfinals überstanden hatten. Im Vorjahr waren wir mit Bern nämlich an der ersten Hürde gescheitert, und es wäre schlimm gewesen, das nochmal zu erleben. Nachdem wir dann auch die Halbfinal-Serie gewonnen hatten, sah ich den Titel nur noch als i-Tüpfelchen.<br />
Allerdings ist es auch einfacher, so eine Niederlage zu verdauen, wenn man wie ich mit Zug, Lugano und Bern zuvor schon dreimal Meister gewesen ist. So gut wie ich haben das schon nicht alle Spieler verkraftet. Wir reisten danach mit dem Car nach Hause, liessen die Saison im Ausgang ausklingen. Und natürlich gab es einige, die auch beim Bier noch immer den Match im Kopf hatten. Wo genau meine Silbermedaille liegt, weiss ich nicht. Sicher jedoch hängt sie nicht bei den Eltern an der Wand, wie die drei eingerahmten Trikots samt Goldmedaillen aus den Meisterjahren.»<br />
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<span style="font-size: medium;">Ronnie Rüeger, Kloten-Goalie beim 1:2 zu Hause gegen Davos, Finalissima 2009:</span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">«Ich fühlte mich ganz einfach leer»</span></span><br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7248/6940508578_36f9c4ab87_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 6940508578_36f9c4ab87_t.jpg]" /><br />
«Wenn ich an die Niederlage im siebten Spiel gegen Davos zurückdenke, dann erinnere ich mich an den Moment, als die Partie beim Stand von 1:2 endete und es nicht zum Titel gereicht hatte. Mir geht durch den Kopf, dass in der Endabrechnung nur ein Tor den Unterschied machte. Nach der Niederlage fühlte ich mich ganz einfach leer. In der Kabine sassen danach alle still, jeder war mit sich beschäftigt. Es ist aber der falsche Blickwinkel, man sieht nur das Negative, obwohl es ja auch positiv ist, dass man so weit gekommen ist. Es dauerte zwei Tage, bis ich das realisiert hatte.<br />
Um die Niederlage zu verkraften, half es, dass sich die Mannschaft zum Frustbier traf. Aber jeder muss wissen, wie er mit der Niederlage umgeht. Das Duell gegen Davos war nicht die einzige Finalniederlage, die ich verkraften musste. Und ich stand ja auch schon ein paar Mal auf der Siegerseite nach einem Finalduell.»<br />
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<span style="font-size: medium;">Chris McSorley, Servette-Trainer beim 1:4 in Bern, Finalissima 2010:</span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">«Das verfolgt dich bis an dein Lebensende»</span></span><br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7272/7086581337_a8cc5b6fc3_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581337_a8cc5b6fc3_t.jpg]" /><br />
«Ein verlorenes siebtes Spiel verfolgt dich bis an dein Lebensende. Wenn du so nahe dran bist und dann doch noch scheiterst, dann nagt das jeden Tag an dir. Jedenfalls geht es mir so. Denke ich an jene Partie in Bern, dann beschäftige ich mich sofort damit, was ich als Trainer hätte besser machen können. Was das ist, will ich jetzt aber nicht verraten -­ schliesslich hoffe ich, wieder einmal in einem Final zu stehen. Und dann will ich den letzten Schritt tun und den Titel holen. Für diesen Traum lebe ich, das treibt mich als Coach an.<br />
Im Prinzip jedoch war jene Finalissima schon für uns verloren, bevor sie begonnen hatte. Wir hatten einfach zu viele verletzte Spieler. Ja, es war eine Riesenleistung, dass wir überhaupt so weit gekommen waren. Entsprechend stolz war ich auf die Spieler und teilte ihnen dies auch sofort mit, als sie alle niedergeschlagen in der Kabine sassen. Daran kann ich mich noch gut erinnern. Nicht mehr erinnern kann ich mich, dass ich nach der Sirene zu SCB-Manager Marc Lüthi sagte: &lt;Ich hoffe, dass du im Champagner ersäufst, du Bastard&gt;, wie kolportiert wird. Wenn ich es jedoch gesagt habe, dann war das sicher nur ein Spruch und nicht böse gemeint.»<br />
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<img src="http://farm8.staticflickr.com/7103/7086581081_242478e931.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581081_242478e931.jpg]" /><br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5040/7086581281_45da2721cc.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581281_45da2721cc.jpg]" /><br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7251/7086581321_e31dd718d0.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581321_e31dd718d0.jpg]" /><br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7233/7086581195_ce97521175.jpg" border="0" alt="[Bild: 7086581195_ce97521175.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Tristesse zum Schluss.</span> Ob Lugano 2001, Bern 2007, Kloten 2009 oder Servette 2010 -­ sie alle verloren ein siebtes Finalspiel (von l. oben nach r. unten). Fotos Keystone]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BaZ 16.4.2012: «Das Beste, was passieren konnte» (Interview mit Mark Streit)]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2052</link>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:19:27 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2052</guid>
			<description><![CDATA[BaZ vom 16.4.2012<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Vor der WM an den Playoff-Final</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;">Zürich.</span> Mark Streit, Captain der New York Islanders und<br />
Schweizer Nationalspieler, äussert sich im Interview zum<br />
Playoff-Final, die jeweiligen Chancen des SC Bern und der<br />
ZSC Lions sowie zu seiner WM-Teilnahme. <span style="font-weight: bold;">Seite 16</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">«Das Beste, was passieren konnte»</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Mark Streit über den Playoff-Final und weshalb er trotz NHL-Strapazen an die WM fährt</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Reto Kirchhofer</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Zürich.</span> Mark Streit, der Captain der New York Islanders, war am Freitag in die Schweiz zurückgekehrt und verfolgte vorgestern das sechste Playoff-Final-Spiel im Zürcher Hallenstadion. Dabei bekam er einen klaren 6:3-Sieg der ZSC Lions über den SC Bern zu sehen. Im Interview erklärt der Berner, welchem Team er in der siebten und entscheidenden Partie um den Schweizer-Meister-Titel morgen Dienstag (20.15 Uhr, SF 2 live) die Daumen drückt, und sagt, weshalb er trotz NHL-Strapazen die anstehende WM bestreiten wird.<br />
<br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7047/7083234761_3afddc2f5d_m.jpg" border="0" alt="[Bild: 7083234761_3afddc2f5d_m.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">BaZ: Mark Streit, Sie sind Berner, absolvieren jeweils das Sommertraining mit dem SC Bern, spielten jedoch einst fünf Jahre bei den ZSC Lions. Für wen schlägt eigentlich Ihr Herz?</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Mark Streit:</span> Ich bin in erster Linie froh, dass beide Teams im Final stehen. In den letzten Jahren war fast immer Davos dabei. Es ist positiv, wenn nicht immer dieselben Teams den Playoff-Final bestreiten. In Anbetracht der Qualifikation darf der ZSC sicher als Überraschungsteam bezeichnet werden, aber auch Bern hatte während der Saison Probleme. Von der Affiche her ist diese Paarung hervorragend und das Beste, was dem Schweizer Eishockey passieren konnte. Und dass der Final über sieben Spiele geht, ist doch eine fantastische Sache.<br />
<span style="font-weight: bold;">Bliebe immer noch die Frage, wen Mark Streit unterstützt.</span><br />
Ich habe Freunde in Zürich und Freunde in Bern. Deshalb ist es wirklich so, dass ich kein Fan bin. Ich freue mich einfach, stehen diese Teams im Playoff-Final, freue mich auf gutes Hockey und werde auch bei der Entscheidung in Bern in der Halle sein.<br />
<span style="font-weight: bold;">Welche Mannschaft sehen Sie am Dienstag im Vorteil?</span><br />
Der ZSC hat zweimal in Folge gewonnen. So wie diese Partien verlaufen sind, liegt das Momentum nun mit Sicherheit bei den Zürchern. Aber die Partie findet in Bern statt, der SCB wird auf einen riesigen Rückhalt zählen können. Ich habe aber auch schon mit dem ZSC ein siebtes Spiel auswärts bestritten, in Lugano. In solch einer Situation muss das Heimrecht nicht ein Vorteil sein. Die Ausgangslage ist deshalb fifty-fifty.<br />
<span style="font-weight: bold;">Sind Sie erstaunt, dass SCB-Trainer Antti Törmänen seinen Torhüter Marco Bührer nach dem fünften Gegentreffer ausgewechselt hat?</span><br />
Es war ein Entscheid des Trainers. Vielleicht wollte er Bührer rausnehmen, damit sich dieser erholt und für das siebte Spiel bereit ist. Ich denke nicht, dass diese Szene auf die Partie vom Dienstag Einfluss haben wird.<br />
<span style="font-weight: bold;">Auf der anderen Seite kam Ihr ehemaliger Teamkollege Ari Sulander im Tor der ZSC Lions zu einem schönen Abschied.</span><br />
Eine Riesenära geht zu Ende. Sulander ist in der Geschichte der ZSC Lions wohl derjenige Spieler, der am meisten Einfluss hatte. Bei beiden Meistertiteln spielte er überragend. Er hat immer eine unglaubliche Ruhe ausgestrahlt, als Verteidiger sind wir deshalb nie in Panik geraten.<br />
<span style="font-weight: bold;">Können Sie Tempo und Niveau des Playoff-Finals mit den NHL-Partien vergleichen?</span><br />
Natürlich sind die Spiele in Nordamerika schneller, aber man kann sie nicht mit den Schweizer Partien vergleichen, weil das Eisfeld hier viel grösser ist -­ das macht einen riesigen Unterschied. Man hat deutlich mehr Platz in den Ecken. Das sechste Spiel war sicher sehr unterhaltsam. Nach dem Abtasten im ersten Drittel ging die Post so richtig ab.<br />
<span style="font-weight: bold;">Sie werden ab dem 24.April das Schweizer Nationalteam verstärken. Weshalb haben Sie sich entschieden, trotz NHL-Strapazen die WM zu bestreiten?</span><br />
Ich habe zwar 82 NHL-Spiele bestritten und bin dabei im Schnitt 23 Minuten auf dem Eis gestanden, dennoch verspüre ich immer noch Hunger und Lust auf Eishockey. Auch, weil ich im vergangenen Jahr nicht einsatzfähig war. Ich spiele gerne für die Schweiz, freue mich enorm auf die Weltmeisterschaft -­ und darauf, erstmals unter Nationaltrainer Sean Simpson zu spielen. Was ganz wichtig ist: Ich bin fit. Wäre ich körperlich müde und nicht bereit, hätte ich abgesagt.<br />
<br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5159/7083234747_c849c5699e_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 7083234747_c849c5699e_b.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Die Zürcher sind in Fahrt.</span> Nach dem Sieg im sechsten Spiel der Playoff-Finalserie liegt das Momentum aufseiten des ZSC ­- der SC Bern muss sich sputen. Foto Keystone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[BaZ vom 16.4.2012<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">Vor der WM an den Playoff-Final</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;">Zürich.</span> Mark Streit, Captain der New York Islanders und<br />
Schweizer Nationalspieler, äussert sich im Interview zum<br />
Playoff-Final, die jeweiligen Chancen des SC Bern und der<br />
ZSC Lions sowie zu seiner WM-Teilnahme. <span style="font-weight: bold;">Seite 16</span><br />
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<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">«Das Beste, was passieren konnte»</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Mark Streit über den Playoff-Final und weshalb er trotz NHL-Strapazen an die WM fährt</span><br />
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<span style="text-decoration: underline;">Von Reto Kirchhofer</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Zürich.</span> Mark Streit, der Captain der New York Islanders, war am Freitag in die Schweiz zurückgekehrt und verfolgte vorgestern das sechste Playoff-Final-Spiel im Zürcher Hallenstadion. Dabei bekam er einen klaren 6:3-Sieg der ZSC Lions über den SC Bern zu sehen. Im Interview erklärt der Berner, welchem Team er in der siebten und entscheidenden Partie um den Schweizer-Meister-Titel morgen Dienstag (20.15 Uhr, SF 2 live) die Daumen drückt, und sagt, weshalb er trotz NHL-Strapazen die anstehende WM bestreiten wird.<br />
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<img src="http://farm8.staticflickr.com/7047/7083234761_3afddc2f5d_m.jpg" border="0" alt="[Bild: 7083234761_3afddc2f5d_m.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">BaZ: Mark Streit, Sie sind Berner, absolvieren jeweils das Sommertraining mit dem SC Bern, spielten jedoch einst fünf Jahre bei den ZSC Lions. Für wen schlägt eigentlich Ihr Herz?</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Mark Streit:</span> Ich bin in erster Linie froh, dass beide Teams im Final stehen. In den letzten Jahren war fast immer Davos dabei. Es ist positiv, wenn nicht immer dieselben Teams den Playoff-Final bestreiten. In Anbetracht der Qualifikation darf der ZSC sicher als Überraschungsteam bezeichnet werden, aber auch Bern hatte während der Saison Probleme. Von der Affiche her ist diese Paarung hervorragend und das Beste, was dem Schweizer Eishockey passieren konnte. Und dass der Final über sieben Spiele geht, ist doch eine fantastische Sache.<br />
<span style="font-weight: bold;">Bliebe immer noch die Frage, wen Mark Streit unterstützt.</span><br />
Ich habe Freunde in Zürich und Freunde in Bern. Deshalb ist es wirklich so, dass ich kein Fan bin. Ich freue mich einfach, stehen diese Teams im Playoff-Final, freue mich auf gutes Hockey und werde auch bei der Entscheidung in Bern in der Halle sein.<br />
<span style="font-weight: bold;">Welche Mannschaft sehen Sie am Dienstag im Vorteil?</span><br />
Der ZSC hat zweimal in Folge gewonnen. So wie diese Partien verlaufen sind, liegt das Momentum nun mit Sicherheit bei den Zürchern. Aber die Partie findet in Bern statt, der SCB wird auf einen riesigen Rückhalt zählen können. Ich habe aber auch schon mit dem ZSC ein siebtes Spiel auswärts bestritten, in Lugano. In solch einer Situation muss das Heimrecht nicht ein Vorteil sein. Die Ausgangslage ist deshalb fifty-fifty.<br />
<span style="font-weight: bold;">Sind Sie erstaunt, dass SCB-Trainer Antti Törmänen seinen Torhüter Marco Bührer nach dem fünften Gegentreffer ausgewechselt hat?</span><br />
Es war ein Entscheid des Trainers. Vielleicht wollte er Bührer rausnehmen, damit sich dieser erholt und für das siebte Spiel bereit ist. Ich denke nicht, dass diese Szene auf die Partie vom Dienstag Einfluss haben wird.<br />
<span style="font-weight: bold;">Auf der anderen Seite kam Ihr ehemaliger Teamkollege Ari Sulander im Tor der ZSC Lions zu einem schönen Abschied.</span><br />
Eine Riesenära geht zu Ende. Sulander ist in der Geschichte der ZSC Lions wohl derjenige Spieler, der am meisten Einfluss hatte. Bei beiden Meistertiteln spielte er überragend. Er hat immer eine unglaubliche Ruhe ausgestrahlt, als Verteidiger sind wir deshalb nie in Panik geraten.<br />
<span style="font-weight: bold;">Können Sie Tempo und Niveau des Playoff-Finals mit den NHL-Partien vergleichen?</span><br />
Natürlich sind die Spiele in Nordamerika schneller, aber man kann sie nicht mit den Schweizer Partien vergleichen, weil das Eisfeld hier viel grösser ist -­ das macht einen riesigen Unterschied. Man hat deutlich mehr Platz in den Ecken. Das sechste Spiel war sicher sehr unterhaltsam. Nach dem Abtasten im ersten Drittel ging die Post so richtig ab.<br />
<span style="font-weight: bold;">Sie werden ab dem 24.April das Schweizer Nationalteam verstärken. Weshalb haben Sie sich entschieden, trotz NHL-Strapazen die WM zu bestreiten?</span><br />
Ich habe zwar 82 NHL-Spiele bestritten und bin dabei im Schnitt 23 Minuten auf dem Eis gestanden, dennoch verspüre ich immer noch Hunger und Lust auf Eishockey. Auch, weil ich im vergangenen Jahr nicht einsatzfähig war. Ich spiele gerne für die Schweiz, freue mich enorm auf die Weltmeisterschaft -­ und darauf, erstmals unter Nationaltrainer Sean Simpson zu spielen. Was ganz wichtig ist: Ich bin fit. Wäre ich körperlich müde und nicht bereit, hätte ich abgesagt.<br />
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<img src="http://farm6.staticflickr.com/5159/7083234747_c849c5699e_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 7083234747_c849c5699e_b.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Die Zürcher sind in Fahrt.</span> Nach dem Sieg im sechsten Spiel der Playoff-Finalserie liegt das Momentum aufseiten des ZSC ­- der SC Bern muss sich sputen. Foto Keystone]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BaZ 14.4.12: Der Herr der Trophäen (Willi Vögtlin ... Meisterpokal ­... Spielpläne)]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2051</link>
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:16:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2051</guid>
			<description><![CDATA[BaZ vom 14.4.2012<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">Der Herr der Trophäen</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Willi Vögtlin wacht über den Meisterpokal -­ und freut sich über Kritik an seinen Spielplänen</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Tilman Pauls</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Basel.</span> In der zweiten Drittelspause schleicht sich Willi Vögtlin aus der Berner Hockeyarena. Die Spieler des SC Bern und der ZSC Lions haben das Eis gerade erst verlassen, als sich Vögtlin unauffällig den Weg durch die Katakomben zu seinem Auto bahnt. Dort, aus dem Kofferraum, wuchtet er eine grosse silberne Kiste und bringt sie ins Innere der Halle, bevor die Teams das Eis wieder betreten. Im Inneren der Kiste befindet sich der Pokal für den künftigen Schweizer Eishockeymeister. Die Trophäe steht bereit. Nur: Der Meister ist noch nicht gefunden.<br />
Eine Stunde später tritt Vögtlin den identischen Weg wieder an -­ in umgekehrter Reihenfolge. Und das alles nur, weil der Zürcher Mathias Seger sich einen seiner seltenen Treffer für das fünfte Finalspiel aufgehoben hat und die Finalserie heute in Zürich (20.15 Uhr, SF 2) ihre Fortsetzung findet. Für Vögtlin ist es kein Problem, den Pokal durch die Schweiz zu kutschieren: «Es ist selten, dass der Meister direkt im ersten Anlauf gefunden wird. Erst recht, wenn Bern vor eigener Kulisse Meister werden kann», scherzt der 56-jährige Läufelfinger. Er muss es wissen, schliesslich war er selber einmal Manager des SCB.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Sonderwünsche von McSorley</span><br />
Seit fünf Jahren hat der ehemalige Spitzenschiedsrichter ein Mandat bei der Schweizer Eishockey Liga, kümmert sich um die Erstellung der Spielpläne und bewacht in den Playoffs Meisterpokal und Medaillen. «Nebenher» mache er das. Sein Hauptgeschäft ist sein eigener Weinhandel, um den sich Vögtlin den Rest der Zeit kümmert. «Ich arbeite 150 Prozent, aber Eishockey und Wein, das sind meine beiden Passionen. Ich könnte nicht sagen, was ich lieber mache», erklärt der ehemalige Junior des EHC Zunzgen-Sissach.<br />
Nachdem Vögtlin sich in jungen Jahren wegen einer Rückenverletzung auf die Schiedsrichterei konzentrierte, machte er als Unparteiischer grosse Karriere: Schweizer Liga, A-Weltmeisterschaften, Olympische Spiele 1988 in Calgary, NHL-Friendship-Tour in Russland waren nur die Höhepunkte. «Alle sagen, dass Schiedsrichter nicht ganz richtig sind im Kopf, dass es ein undankbarer Job ist. Ich kann nur sagen, dass ich überall auf der Welt war und die besten Eishockey-Spiele geleitet habe. Das ist doch nicht undankbar», sagt Vögtlin.<br />
Seine Vergangenheit als Schiedsrichter kommt dem Oberbaselbieter auch bei seinem Posten als Spielplan-Chef entgegen. Wenn er zusammen mit einem Universitätsprofessor die Spielpläne für die nächste Saison erarbeitet, gäbe es von den Clubs zwar keine Kritik, aber Sonderwünsche habe der eine oder andere Trainer vom Genfersee immer mal wieder. «Ich telefoniere vor fast jeder Saison mit Chris McSorley, der gerne ein Spiel umlegen würde», sagt Vögtlin. Aber das sei wirklich nur dann möglich, wenn auch der Plan des Gegners einen Ausweichtermin zulassen würde. «Viele verstehen nicht, wie kompliziert so ein Spielplan ist», sagt er.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Pokal zu Gast in Basel</span><br />
Wenn es Kritik an den Spielplänen gäbe, dann von den Medien. Für Vögtlin ist das aber kein Problem. Ganz im Gegenteil. «Es ist so: Immer wenn ich in den Boulevardblättern eins aufs Dach bekomme, melden sich viele Leute bei mir, denen am Telefon spontan einfällt, dass sie noch eine Kiste Wein bräuchten. Im Endeffekt fördert die Kritik also mein Geschäft», sagt Vögtlin und muss lachen. Er hat über die Jahre als Schiedsrichter offensichtlich gelernt, die positiven Seiten der ständigen Mäkelei an seiner Arbeit zu sehen.<br />
Sein neuster Kritiker heisst übrigens Bob Hartley, ist kanadischer Eishockeytrainer und betreut derzeit die Equipe der ZSC Lions. Er habe, behauptet Hartley, am Donnerstag beim fünften Finalspiel in Bern die Medaillen für den Gastgeber bereits sehen können. Dem widerspricht Vögtlin, er habe die Medaillen und die Trophäe in einem abgeschotteten Raum präpariert, Hartley könne die Medaillen daher gar nicht gesichtet haben.<br />
Heute, im Zürcher Hallenstadion, wird Willi Vögtlin höchstwahrscheinlich wieder in der zweiten Drittelspause in den Katakomben verschwinden. Tagsüber wird der Pokal kurz in Basel sein, wenn Vögtlin noch an seinem MubaStand anzutre en ist. Wo, das bleibt geheim. Und wenn Willi Vögtlin den Pokal heute erneut mit nach Hause nehmen muss, hat er ab dieser Saison in jedem Fall eine Sorge weniger: Nachdem die Plexiglas-Skulptur für den Meister in den vergangenen Jahren schon in der Meisternacht zerstört wurde, hat die Liga den Wanderpokal abgeschafft. «Jetzt kriegt jede Mannschaft ihren eigenen Pokal -­ und kann ihn so schnell zerstören, wie sie will.»<br />
<br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5458/7076441679_004c1f6b0c.jpg" border="0" alt="[Bild: 7076441679_004c1f6b0c.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Eishockey als grosse Passion.</span> Der Baselbieter Willi Vögtlin. Foto Keystone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[BaZ vom 14.4.2012<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">Der Herr der Trophäen</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Willi Vögtlin wacht über den Meisterpokal -­ und freut sich über Kritik an seinen Spielplänen</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Tilman Pauls</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Basel.</span> In der zweiten Drittelspause schleicht sich Willi Vögtlin aus der Berner Hockeyarena. Die Spieler des SC Bern und der ZSC Lions haben das Eis gerade erst verlassen, als sich Vögtlin unauffällig den Weg durch die Katakomben zu seinem Auto bahnt. Dort, aus dem Kofferraum, wuchtet er eine grosse silberne Kiste und bringt sie ins Innere der Halle, bevor die Teams das Eis wieder betreten. Im Inneren der Kiste befindet sich der Pokal für den künftigen Schweizer Eishockeymeister. Die Trophäe steht bereit. Nur: Der Meister ist noch nicht gefunden.<br />
Eine Stunde später tritt Vögtlin den identischen Weg wieder an -­ in umgekehrter Reihenfolge. Und das alles nur, weil der Zürcher Mathias Seger sich einen seiner seltenen Treffer für das fünfte Finalspiel aufgehoben hat und die Finalserie heute in Zürich (20.15 Uhr, SF 2) ihre Fortsetzung findet. Für Vögtlin ist es kein Problem, den Pokal durch die Schweiz zu kutschieren: «Es ist selten, dass der Meister direkt im ersten Anlauf gefunden wird. Erst recht, wenn Bern vor eigener Kulisse Meister werden kann», scherzt der 56-jährige Läufelfinger. Er muss es wissen, schliesslich war er selber einmal Manager des SCB.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Sonderwünsche von McSorley</span><br />
Seit fünf Jahren hat der ehemalige Spitzenschiedsrichter ein Mandat bei der Schweizer Eishockey Liga, kümmert sich um die Erstellung der Spielpläne und bewacht in den Playoffs Meisterpokal und Medaillen. «Nebenher» mache er das. Sein Hauptgeschäft ist sein eigener Weinhandel, um den sich Vögtlin den Rest der Zeit kümmert. «Ich arbeite 150 Prozent, aber Eishockey und Wein, das sind meine beiden Passionen. Ich könnte nicht sagen, was ich lieber mache», erklärt der ehemalige Junior des EHC Zunzgen-Sissach.<br />
Nachdem Vögtlin sich in jungen Jahren wegen einer Rückenverletzung auf die Schiedsrichterei konzentrierte, machte er als Unparteiischer grosse Karriere: Schweizer Liga, A-Weltmeisterschaften, Olympische Spiele 1988 in Calgary, NHL-Friendship-Tour in Russland waren nur die Höhepunkte. «Alle sagen, dass Schiedsrichter nicht ganz richtig sind im Kopf, dass es ein undankbarer Job ist. Ich kann nur sagen, dass ich überall auf der Welt war und die besten Eishockey-Spiele geleitet habe. Das ist doch nicht undankbar», sagt Vögtlin.<br />
Seine Vergangenheit als Schiedsrichter kommt dem Oberbaselbieter auch bei seinem Posten als Spielplan-Chef entgegen. Wenn er zusammen mit einem Universitätsprofessor die Spielpläne für die nächste Saison erarbeitet, gäbe es von den Clubs zwar keine Kritik, aber Sonderwünsche habe der eine oder andere Trainer vom Genfersee immer mal wieder. «Ich telefoniere vor fast jeder Saison mit Chris McSorley, der gerne ein Spiel umlegen würde», sagt Vögtlin. Aber das sei wirklich nur dann möglich, wenn auch der Plan des Gegners einen Ausweichtermin zulassen würde. «Viele verstehen nicht, wie kompliziert so ein Spielplan ist», sagt er.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Pokal zu Gast in Basel</span><br />
Wenn es Kritik an den Spielplänen gäbe, dann von den Medien. Für Vögtlin ist das aber kein Problem. Ganz im Gegenteil. «Es ist so: Immer wenn ich in den Boulevardblättern eins aufs Dach bekomme, melden sich viele Leute bei mir, denen am Telefon spontan einfällt, dass sie noch eine Kiste Wein bräuchten. Im Endeffekt fördert die Kritik also mein Geschäft», sagt Vögtlin und muss lachen. Er hat über die Jahre als Schiedsrichter offensichtlich gelernt, die positiven Seiten der ständigen Mäkelei an seiner Arbeit zu sehen.<br />
Sein neuster Kritiker heisst übrigens Bob Hartley, ist kanadischer Eishockeytrainer und betreut derzeit die Equipe der ZSC Lions. Er habe, behauptet Hartley, am Donnerstag beim fünften Finalspiel in Bern die Medaillen für den Gastgeber bereits sehen können. Dem widerspricht Vögtlin, er habe die Medaillen und die Trophäe in einem abgeschotteten Raum präpariert, Hartley könne die Medaillen daher gar nicht gesichtet haben.<br />
Heute, im Zürcher Hallenstadion, wird Willi Vögtlin höchstwahrscheinlich wieder in der zweiten Drittelspause in den Katakomben verschwinden. Tagsüber wird der Pokal kurz in Basel sein, wenn Vögtlin noch an seinem MubaStand anzutre en ist. Wo, das bleibt geheim. Und wenn Willi Vögtlin den Pokal heute erneut mit nach Hause nehmen muss, hat er ab dieser Saison in jedem Fall eine Sorge weniger: Nachdem die Plexiglas-Skulptur für den Meister in den vergangenen Jahren schon in der Meisternacht zerstört wurde, hat die Liga den Wanderpokal abgeschafft. «Jetzt kriegt jede Mannschaft ihren eigenen Pokal -­ und kann ihn so schnell zerstören, wie sie will.»<br />
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<img src="http://farm6.staticflickr.com/5458/7076441679_004c1f6b0c.jpg" border="0" alt="[Bild: 7076441679_004c1f6b0c.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Eishockey als grosse Passion.</span> Der Baselbieter Willi Vögtlin. Foto Keystone]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[GV EHC Basel-KLH: Abstimmung über "Strategie Basler Eishockey 2015" ]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2050</link>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:37:16 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2050</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">An der Generalversammlung des EHC BASEL-Kleinhüningen vom 26. April 2012 (Zutritt nur für Mitglieder) wird über folgende Änderungen abgestimmt:</span></span><br />
<br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5469/6927430332_6b2a13ef9b_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6927430332_6b2a13ef9b_b.jpg]" /><br />
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<img src="http://farm8.staticflickr.com/7069/6927430938_1b8c0b9f2c_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6927430938_1b8c0b9f2c_b.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5323/6927431450_dc092c886b_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6927431450_dc092c886b_b.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7118/6927431796_ac397deeff_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6927431796_ac397deeff_b.jpg]" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">An der Generalversammlung des EHC BASEL-Kleinhüningen vom 26. April 2012 (Zutritt nur für Mitglieder) wird über folgende Änderungen abgestimmt:</span></span><br />
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<img src="http://farm6.staticflickr.com/5469/6927430332_6b2a13ef9b_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6927430332_6b2a13ef9b_b.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7069/6927430938_1b8c0b9f2c_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6927430938_1b8c0b9f2c_b.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5323/6927431450_dc092c886b_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6927431450_dc092c886b_b.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7118/6927431796_ac397deeff_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6927431796_ac397deeff_b.jpg]" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Scheidegger und Gfeller bleiben bei den Sharks]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2049</link>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:24:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2049</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Scheidegger und Gfeller bleiben bei den Sharks</span><br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Die EHC Basel Sharks konnten die Verträge mit den beiden einheimischen Verteidigern Kim Scheidegger und Leandro Gfeller um eine weitere Saison verlängern.</span><br />
<br />
Der 30-jährige <span style="font-weight: bold;">Kim Scheidegger</span> kam im Dezember 2011 vom Regio-Team des EHC Basel/KLH ins Kader der Sharks. Zuerst nur als temporäre Ergänzung aufgrund zahlreicher Verletzungen gedacht, entpuppte sich Scheidegger als sehr solider und hoch motivierter Verteidiger. Er absolvierte insgesamt 22 Partien in der National League B. <br />
<br />
Der 22-jährige <span style="font-weight: bold;">Leandro Gfeller</span> nimmt seine dritte Saison bei den Sharks in Angriff. Er wurde in der letzten Saison vom Stürmer zum Verteidiger umfunktioniert, und bestritt insgesamt 43 Partien in der National League B.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Scheidegger und Gfeller bleiben bei den Sharks</span><br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Die EHC Basel Sharks konnten die Verträge mit den beiden einheimischen Verteidigern Kim Scheidegger und Leandro Gfeller um eine weitere Saison verlängern.</span><br />
<br />
Der 30-jährige <span style="font-weight: bold;">Kim Scheidegger</span> kam im Dezember 2011 vom Regio-Team des EHC Basel/KLH ins Kader der Sharks. Zuerst nur als temporäre Ergänzung aufgrund zahlreicher Verletzungen gedacht, entpuppte sich Scheidegger als sehr solider und hoch motivierter Verteidiger. Er absolvierte insgesamt 22 Partien in der National League B. <br />
<br />
Der 22-jährige <span style="font-weight: bold;">Leandro Gfeller</span> nimmt seine dritte Saison bei den Sharks in Angriff. Er wurde in der letzten Saison vom Stürmer zum Verteidiger umfunktioniert, und bestritt insgesamt 43 Partien in der National League B.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Testspiele 2012/2013]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2048</link>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 22:19:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2048</guid>
			<description><![CDATA[Bereits ist das erste Testspiel für die neue Saison bekannt. Die EHC Basel Sharks spielen am Samstag 8. September um 17:30 Uhr in Weinfelden gegen den HC Thurgau.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Übersicht</span><br />
SA 08.09.12 - 17:30 Uhr: HC Thurgau - EHC Basel Sharks (Weinfelden/Güttingersreuti)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits ist das erste Testspiel für die neue Saison bekannt. Die EHC Basel Sharks spielen am Samstag 8. September um 17:30 Uhr in Weinfelden gegen den HC Thurgau.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Übersicht</span><br />
SA 08.09.12 - 17:30 Uhr: HC Thurgau - EHC Basel Sharks (Weinfelden/Güttingersreuti)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spielplan 2012/2013]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2047</link>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 22:16:48 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2047</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Vorbereitungsspiele</span><br />
SA 11.08.12 - 18:00 Uhr: <a href="http://www.lausannehc.ch/index.asp" target="_blank">Lausanne HC</a> - EHC Basel Sharks (Patinoire de Buisson Rond/Chambéry-FRA)<br />
DI 14.08.12 - 17:00 Uhr: <a href="http://www.hcsierre.ch" target="_blank">HC Sierre</a> - EHC Basel Sharks (Patinoire-Piscine/Yverdon)<br />
SA 18.08.12 - 17:30 Uhr: EHC Basel Sharks - <a href="http://www.la-cannibals.com/cannibals" target="_blank">Landshut Cannibals</a> (St.Jakob Arena/Basel)<br />
DI 21.08.12 - 20:00 Uhr: EHC Basel Sharks - <a href="http://www.hc-ajoie.ch" target="_blank">HC Ajoie</a> (St.Jakob Arena/Basel)<br />
SA 25.08.12 - 18:00 Uhr: <a href="http://www.wildwings.de/web/home/" target="_blank">SERC Wild Wings</a> - EHC Basel Sharks (?/?)<br />
DI 28.08.12 - 20:00 Uhr: EHC Basel Sharks - <a href="http://www.wildwings.de/web/home/" target="_blank">SERC Wild Wings</a> (St.Jakob Arena/Basel)<br />
SA 01.09.12 - 20:00 Uhr: <a href="http://www.hcc-net.ch" target="_blank">HC La Chaux-de-Fonds</a> - EHC Basel Sharks (Mélèzes/La ChdF)<br />
DI 04.09.12 - 20:15 Uhr: <a href="http://www.ehc-winterthur.ch" target="_blank">EHC Winterthur</a> - EHC Basel Sharks (Eishalle Deutweg/Winterthur)<br />
SA 08.09.12 - 17:30 Uhr: <a href="http://www.hctg.ch" target="_blank">HC Thurgau</a> - EHC Basel Sharks (Güttingersreuti/Weinfelden)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Qualifikation</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Runde 1</span><br />
 14.09.12 (01) Freitag<br />
 15.09.12 (02) Samstag<br />
 21.09.12 (03) Freitag<br />
 22.09.12 (04) Samstag<br />
 25.09.12 (05) Dienstag<br />
 28.09.12 (06) Freitag<br />
 29.09.12 (07) Samstag<br />
 02.10.12 (08) Dienstag<br />
 05.10.12 (09) Freitag<br />
 06.10.12 (10) Samstag<br />
 12.10.12 (11) Freitag<br />
<span style="font-weight: bold;">Runde 2</span> <br />
 14.10.12 (12) Sonntag<br />
 16.10.12 (13) Dienstag<br />
 19.10.12 (14) Freitag<br />
 21.10.12 (15) Sonntag<br />
 23.10.12 (16) Dienstag<br />
 26.10.12 (17) Freitag<br />
 28.10.12 (18) Sonntag<br />
 30.10.12 (19) Dienstag<br />
 02.11.12 (20) Freitag<br />
 03.11.12 (21) Samstag<br />
 13.11.12 (22) Dienstag<br />
<span style="font-weight: bold;">Runde 3</span><br />
 17.11.12 (23) Samstag<br />
 18.11.12 (24) Sonntag<br />
 20.11.12 (25) Dienstag<br />
 24.11.12 (26) Samstag<br />
 25.11.12 (27) Sonntag<br />
 30.11.12 (28) Freitag<br />
 02.12.12 (29) Sonntag<br />
 04.12.12 (30) Dienstag<br />
 07.12.12 (31) Freitag<br />
 09.12.12 (32) Sonntag<br />
 11.12.12 (33) Dienstag<br />
<span style="font-weight: bold;">Runde 4</span><br />
 14.12.12 (34) Sonntag<br />
 16.12.12 (35) Sonntag<br />
 18.12.12 (36) Dienstag<br />
 21.12.12 (37) Freitag<br />
 22.12.12 (38) Samstag<br />
 28.12.12 (39) Freitag<br />
 30.12.12 (40) Sonntag<br />
 02.01.13 (41) Mittwoch<br />
 04.01.13 (42) Freitag<br />
 06.01.13 (43) Sonntag<br />
 11.01.13 (44) Freitag<br />
<span style="font-weight: bold;">Runde 5</span><br />
 13.01.13 (45) Sonntag<br />
 18.01.13 (46) Freitag<br />
 20.01.13 (47) Sonntag<br />
 22.01.13 (48) Dienstag<br />
 25.01.13 (49) Freitag<br />
 27.01.13 (50) Sonntag<br />
 29.01.13 (51) Dienstag<br />
 01.02.13 (52) Freitag<br />
 03.02.13 (53) Sonntag<br />
 08.02.13 (54) Freitag<br />
 10.02.13 (55) Sonntag<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Playoffs (Best of 7)<br />
Viertelfinal</span><br />
 15.02.13 (1) Freitag<br />
 17.02.13 (2) Sonntag<br />
 19.02.13 (3) Dienstag<br />
 22.02.13 (4) Freitag<br />
 24.02.13 (5) Sonntag<br />
 26.02.13 (6) Dienstag<br />
 01.03.13 (7) Freitag<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Playoffs (Best of 7)<br />
Halbfinal</span><br />
 03.03.13 (1) Sonntag<br />
 05.03.13 (2) Dienstag<br />
 08.03.13 (3) Freitag<br />
 10.03.13 (4) Sonntag<br />
 12.03.13 (5) Dienstag<br />
 15.03.13 (6) Freitag<br />
 17.03.13 (7) Sonntag<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Playoffs (Best of 7)<br />
Final</span><br />
 19.03.13 (1) Dienstag<br />
 22.03.13 (2) Freitag<br />
 24.03.13 (3) Sonntag<br />
 26.03.13 (4) Dienstag<br />
 28.03.13 (5) Donnerstag<br />
 30.03.13 (6) Samstag<br />
 01.04.13 (7) Montag<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Playoffs (Best of 7)<br />
Ligaqualifikation</span><br />
 04.04.13 (1) Donnerstag<br />
 06.04.13 (2) Samstag<br />
 09.04.13 (3) Dienstag<br />
 11.04.13 (4) Donnerstag<br />
 13.04.13 (5) Samstag<br />
 16.04.13 (6) Dienstag<br />
 18.04.13 (7) Donnerstag<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Weitere Daten:</span><br />
- 18.09.2012 NLA Hockey Awards<br />
- 12.02.2013 NLB Wahl der Playoff Gegner / NLB Topscorer Ehrung<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Nationalmannschaft:</span><br />
- 03.05.2013 - 19.05.2013 A-WM in Schweden/Finnland]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Vorbereitungsspiele</span><br />
SA 11.08.12 - 18:00 Uhr: <a href="http://www.lausannehc.ch/index.asp" target="_blank">Lausanne HC</a> - EHC Basel Sharks (Patinoire de Buisson Rond/Chambéry-FRA)<br />
DI 14.08.12 - 17:00 Uhr: <a href="http://www.hcsierre.ch" target="_blank">HC Sierre</a> - EHC Basel Sharks (Patinoire-Piscine/Yverdon)<br />
SA 18.08.12 - 17:30 Uhr: EHC Basel Sharks - <a href="http://www.la-cannibals.com/cannibals" target="_blank">Landshut Cannibals</a> (St.Jakob Arena/Basel)<br />
DI 21.08.12 - 20:00 Uhr: EHC Basel Sharks - <a href="http://www.hc-ajoie.ch" target="_blank">HC Ajoie</a> (St.Jakob Arena/Basel)<br />
SA 25.08.12 - 18:00 Uhr: <a href="http://www.wildwings.de/web/home/" target="_blank">SERC Wild Wings</a> - EHC Basel Sharks (?/?)<br />
DI 28.08.12 - 20:00 Uhr: EHC Basel Sharks - <a href="http://www.wildwings.de/web/home/" target="_blank">SERC Wild Wings</a> (St.Jakob Arena/Basel)<br />
SA 01.09.12 - 20:00 Uhr: <a href="http://www.hcc-net.ch" target="_blank">HC La Chaux-de-Fonds</a> - EHC Basel Sharks (Mélèzes/La ChdF)<br />
DI 04.09.12 - 20:15 Uhr: <a href="http://www.ehc-winterthur.ch" target="_blank">EHC Winterthur</a> - EHC Basel Sharks (Eishalle Deutweg/Winterthur)<br />
SA 08.09.12 - 17:30 Uhr: <a href="http://www.hctg.ch" target="_blank">HC Thurgau</a> - EHC Basel Sharks (Güttingersreuti/Weinfelden)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Qualifikation</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Runde 1</span><br />
 14.09.12 (01) Freitag<br />
 15.09.12 (02) Samstag<br />
 21.09.12 (03) Freitag<br />
 22.09.12 (04) Samstag<br />
 25.09.12 (05) Dienstag<br />
 28.09.12 (06) Freitag<br />
 29.09.12 (07) Samstag<br />
 02.10.12 (08) Dienstag<br />
 05.10.12 (09) Freitag<br />
 06.10.12 (10) Samstag<br />
 12.10.12 (11) Freitag<br />
<span style="font-weight: bold;">Runde 2</span> <br />
 14.10.12 (12) Sonntag<br />
 16.10.12 (13) Dienstag<br />
 19.10.12 (14) Freitag<br />
 21.10.12 (15) Sonntag<br />
 23.10.12 (16) Dienstag<br />
 26.10.12 (17) Freitag<br />
 28.10.12 (18) Sonntag<br />
 30.10.12 (19) Dienstag<br />
 02.11.12 (20) Freitag<br />
 03.11.12 (21) Samstag<br />
 13.11.12 (22) Dienstag<br />
<span style="font-weight: bold;">Runde 3</span><br />
 17.11.12 (23) Samstag<br />
 18.11.12 (24) Sonntag<br />
 20.11.12 (25) Dienstag<br />
 24.11.12 (26) Samstag<br />
 25.11.12 (27) Sonntag<br />
 30.11.12 (28) Freitag<br />
 02.12.12 (29) Sonntag<br />
 04.12.12 (30) Dienstag<br />
 07.12.12 (31) Freitag<br />
 09.12.12 (32) Sonntag<br />
 11.12.12 (33) Dienstag<br />
<span style="font-weight: bold;">Runde 4</span><br />
 14.12.12 (34) Sonntag<br />
 16.12.12 (35) Sonntag<br />
 18.12.12 (36) Dienstag<br />
 21.12.12 (37) Freitag<br />
 22.12.12 (38) Samstag<br />
 28.12.12 (39) Freitag<br />
 30.12.12 (40) Sonntag<br />
 02.01.13 (41) Mittwoch<br />
 04.01.13 (42) Freitag<br />
 06.01.13 (43) Sonntag<br />
 11.01.13 (44) Freitag<br />
<span style="font-weight: bold;">Runde 5</span><br />
 13.01.13 (45) Sonntag<br />
 18.01.13 (46) Freitag<br />
 20.01.13 (47) Sonntag<br />
 22.01.13 (48) Dienstag<br />
 25.01.13 (49) Freitag<br />
 27.01.13 (50) Sonntag<br />
 29.01.13 (51) Dienstag<br />
 01.02.13 (52) Freitag<br />
 03.02.13 (53) Sonntag<br />
 08.02.13 (54) Freitag<br />
 10.02.13 (55) Sonntag<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Playoffs (Best of 7)<br />
Viertelfinal</span><br />
 15.02.13 (1) Freitag<br />
 17.02.13 (2) Sonntag<br />
 19.02.13 (3) Dienstag<br />
 22.02.13 (4) Freitag<br />
 24.02.13 (5) Sonntag<br />
 26.02.13 (6) Dienstag<br />
 01.03.13 (7) Freitag<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Playoffs (Best of 7)<br />
Halbfinal</span><br />
 03.03.13 (1) Sonntag<br />
 05.03.13 (2) Dienstag<br />
 08.03.13 (3) Freitag<br />
 10.03.13 (4) Sonntag<br />
 12.03.13 (5) Dienstag<br />
 15.03.13 (6) Freitag<br />
 17.03.13 (7) Sonntag<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Playoffs (Best of 7)<br />
Final</span><br />
 19.03.13 (1) Dienstag<br />
 22.03.13 (2) Freitag<br />
 24.03.13 (3) Sonntag<br />
 26.03.13 (4) Dienstag<br />
 28.03.13 (5) Donnerstag<br />
 30.03.13 (6) Samstag<br />
 01.04.13 (7) Montag<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Playoffs (Best of 7)<br />
Ligaqualifikation</span><br />
 04.04.13 (1) Donnerstag<br />
 06.04.13 (2) Samstag<br />
 09.04.13 (3) Dienstag<br />
 11.04.13 (4) Donnerstag<br />
 13.04.13 (5) Samstag<br />
 16.04.13 (6) Dienstag<br />
 18.04.13 (7) Donnerstag<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Weitere Daten:</span><br />
- 18.09.2012 NLA Hockey Awards<br />
- 12.02.2013 NLB Wahl der Playoff Gegner / NLB Topscorer Ehrung<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Nationalmannschaft:</span><br />
- 03.05.2013 - 19.05.2013 A-WM in Schweden/Finnland]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BaZ 11.4.2012 «Ich habe kein Schoggimilch-Problem» (Interview mit Roman Josi)]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2046</link>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 12:53:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2046</guid>
			<description><![CDATA[BaZ vom 11.4.2012<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">«Ich habe kein Schoggimilch-Problem»</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Roman Josi stellt sich vor dem Start der NHL-Playoffs 30 Fragen der BaZ</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Tilman Pauls</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Nashville.</span> Wenn in der Nacht auf Donnerstag in Nordamerika die Playoffs der National Hockey League (NHL) beginnen, dann ist Roman Josi ganz allein. Die vergangenen Monate verteilte sich die Aufmerksamkeit aus der Schweiz auf die übrigen sechs helvetischen Profis, die in der stärksten Liga der Welt regelmässig zum Zug kamen. Doch für Mark Streit, Nino Niederreiter, Jonas Hiller, Luca Sbisa, Yannick Weber und Rafael Diaz ist die Saison nun beendet. Nur Josis Nashville Predators gehören zu jenen Teams, die in der K.-o.-Phase um den Stanley Cup spielen.<br />
Der 21-Jährige startet mit dem guten Gefühl eines 6:1-Sieges gegen Colorado und seinem fünften NHL-Treffer in die Serie gegen Detroit. «Ehrlich gesagt, weiss ich nicht, was mich jetzt erwartet», gibt Josi zu. Deswegen spricht die BaZ mit dem Verteidiger nicht über die Playoffs – sondern stellt ihm 30 Fragen.<br />
<br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5470/7070720059_cb1ff60e83_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 7070720059_cb1ff60e83_t.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">BaZ: 1. Roman Josi, sind Sie süchtig nach Schoggimilch?</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Roman Josi:</span> Ich trinke sie schon gerne. Aber süchtig bin ich sicherlich nicht. Wie kommen Sie darauf?<br />
<span style="font-weight: bold;">2. Ihr Teamkollege Ryan Suter behauptete, Sie tränken nichts anderes und er wollte darum ihren Konsum einschränken. War er damit erfolgreich?</span><br />
Ach, darum gehts. Ich weiss gar nicht mehr, wie die Geschichte begonnen hat. Ryan hat mich anscheinend mal gesehen, als ich Schoggimilch trank. Und seitdem behaupten einige Jungs, ich wäre süchtig danach und würde nichts anderes trinken. Ich kann aber versichern, dass ich kein ernsthaftes Schoggimilch-Problem habe (lacht).<br />
<span style="font-weight: bold;">3. Wie sieht Ihr perfekter Tag aus?</span><br />
Als Erstes sicher mal ausschlafen. Das gehört für mich definitiv zu einem perfekten Tag dazu. Dann am Nachmittag würde ich mit meiner Familie oder Freunden grillen. Es wäre eher ein gemütlicher Tag. Und natürlich gehört auch Eishockey dazu. Aber nur, wenn ich gewinne, sonst wäre es ja nicht perfekt.<br />
<span style="font-weight: bold;">4. Ihr verstecktes Talent?</span><br />
(Überlegt lange.) Ich kann eine Bauchrolle machen. Zählt das?<br />
<span style="font-weight: bold;">5. Das lassen wir durchgehen. Mit welcher Frau würden Sie gerne einmal im Lift steckenbleiben?</span><br />
Mit Jennifer Aniston dürfte mir das gerne passieren. Sie ist eine super Schauspielerin. Im Lift würde ich es aber sicher auch wegen ihres Aussehens<br />
mit ihr aushalten.<br />
<span style="font-weight: bold;">6. Wie fühlt es sich als einziger Schweizer an, der keinen Mitspieler aus der Heimat in seiner Mannschaft hat?</span><br />
Es wäre sicher schön, wenn ein Schweizer hier wäre. Aber ich hatte in Nashville oder auch in der letzten Saison in Milwaukee (AHL-Team der Predators, d. Red.) noch nie Probleme mit der Eingewöhnung. Ausserdem ist Martin Gélinas hier im Trainerteam, mit ihm habe ich in Bern schon zusammengespielt. Das hat es mir am Anfang einfacher gemacht.<br />
<span style="font-weight: bold;">7. Ihr Vater ist von Ihrem Club ins Weisse Haus eingeladen worden. Hat er Ihnen<br />
schöne Grüsse von Barack Obama ausgerichtet?</span><br />
Nein, der Präsident war gar nicht da. Aber mein Vater war begeistert, auch wenn er eine Ewigkeit gebraucht hat, bis er endlich in Washington angekommen<br />
ist. Das Flugzeug musste einen Sturm in Europa umfliegen und dann auch noch nachtanken, ehe es in Philadelphia landen konnte.<br />
<span style="font-weight: bold;">8. Ihre Sightseeing-Tipps für Touristen in Nashville?</span><br />
Es gibt sehr viele schöne Kirchen hier, viele Brauereien. Aber am besten kenne ich mich mit den Restaurants und Bars aus. Mein Lieblingsrestaurant heisst Virago, falls jemand aus Basel den Weg nach Tenessee finden sollte. Dort gibt es gutes Sushi und riesige Steaks. Wer eine angesagte Bar sucht, sollte zum «Tin Roof» gehen. Da bin ich auch ab und zu anzutreffen.<br />
<span style="font-weight: bold;">9. Verleiht das Tor im letzten Spiel der Hauptrunde gegen Colorado zusätzlichen<br />
Rückenwind für die Playoffs?</span><br />
Es ist immer ein tolles Gefühl, wenn man ein Tor erzielt. Aber es war ein sehr schöner Pass von Craig Smith, da konnte ich eigentlich gar nicht mehr viel falsch machen.<br />
<span style="font-weight: bold;">10. Nicht so bescheiden, Herr Josi. Warum übersteht Nashville die erste Playoff-Runde gegen Detroit?</span><br />
Weil wir den Heimvorteil auf unserer Seite und eine der besten Verteidigungen der Liga haben. Allerdings hat Detroit sehr viel Erfahrung im Team. Es wird wahrscheinlich eine sehr enge und ausgeglichene Serie.<br />
<span style="font-weight: bold;">11. Wenn Sie sich zwischen Ihren Teamkollegen auswählen müssten: Shea<br />
Weber oder Ryan Suter?</span><br />
Das ist eine gemeine Frage, weil ich unmöglich sagen kann, wer von beiden der bessere Spieler ist. Shea ist spielerisch stärker, Ryan hat den besten ersten Pass der Liga. Und zusammen sind sie wohl das beste Verteidigerpaar der Liga. Bei dieser Frage enthalte ich mich also besser.<br />
<span style="font-weight: bold;">12. Postfinance-Arena in Bern oder Bridgestone-Arena in Nashville?</span><br />
Ganz klar: Bern. Wir haben in Nashville eine laute Halle für NHL-Verhältnisse. Aber in Bern wird 60 Minuten am Stück gesungen.<br />
<span style="font-weight: bold;">13. Lieber ein Feldschlösschen oder einen Jack Daniels?</span><br />
Feldschlösschen. Ich bin kein grosser Whisky-Trinker.<br />
<span style="font-weight: bold;">14. Stanley Cup oder Olympia-Gold?</span><br />
(Überlegt sehr lange.) Eher Olympia, aber ich bräuchte wohl einen Tag Bedenkzeit, ehe ich mir sicher bin.<br />
<span style="font-weight: bold;">15. YB oder FC Barcelona?</span><br />
Wenn es um einen Schweizer Club geht, dann sicherlich YB. Aber international ganz klar Barcelona.<br />
<br />
<span style="font-size: large;">«Es gibt viele Kirchen. Aber am besten kenne ich mich mit Restaurants und Bars aus.»</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">16. Playstation oder selber spielen?</span><br />
Ich stehe lieber selber auf dem Eis. Obwohl es natürlich ein cooles Gefühl ist, mit sich selber auf der Konsole zu spielen. Wenn ich ehrlich bin, spiele ich dann allerdings lieber Fussball – mit Barcelona.<br />
<span style="font-weight: bold;">17. Country-Musik oder Heavy Metal?</span><br />
Weder noch. In Nashville höre ich zwar überall Country-Musik, privat mag ich jedoch House oder R’n’B.<br />
<span style="font-weight: bold;">18. Tor oder Vorlage?</span><br />
Ein Tor zu schiessen, ist immer ein ganz besonderes Gefühl. Aber als Verteidiger ist es ja meine Aufgabe, Tore zu verhindern. Also: Vorlage.<br />
<span style="font-weight: bold;">19. Für die Zeit nach den Playoffs: Ferien oder WM-Einsatz mit der Schweiz?</span><br />
Für mich stehen jetzt die Playoffs ganz klar im Vordergrund. Aber wenn die WM im Anschluss ein Thema werden sollte, würde ich sehr gerne für die Schweiz spielen.<br />
<span style="font-weight: bold;">20. Sollte es in der NHL nächste Saison zum Streik kommen: SCB oder AHL?</span><br />
Ich müsste vermutlich zuerst meinen Vertrag genau anschauen. Ich habe einen Zweiwegvertrag für AHL und NHL unterschrieben und weiss nicht, wie es im Fall des Lockouts aussähe. Aber es wäre schön, wenn ich wieder für Bern spielen könnte.<br />
<span style="font-weight: bold;">21. Wenn ich mir meinen Nebenmann aussuchen könnte, wäre es …</span><br />
… Mark Streit. Er war schon immer ein grosses Vorbild von mir.<br />
<span style="font-weight: bold;">22. Jeden Abend neben einem Spieler wie Hal Gill aufzulaufen, ist …</span><br />
… der Wahnsinn. Hal ist unglaublich erfahren. Ich könnte nicht mal sagen, wie viele Saisons er schon in der NHL spielt. Er redet viel mit mir und das hilft einem jungen Spieler wie mir natürlich sehr.<br />
<span style="font-weight: bold;">23. Der beste Verteidiger aller Zeiten …</span><br />
… ist Bobby Orr.<br />
<span style="font-weight: bold;">24. Mein persönliches Playoff-Ritual …</span><br />
… gibt es bisher noch nicht.<br />
<span style="font-weight: bold;">25. Mein peinlichster Eishockey-Moment …</span><br />
… war, als ich damals noch bei den Junioren des SCB gespielt habe. Wir durften in der Drittelspause bei der ersten Mannschaft Penaltys schiessen. Ich hab getroffen, bin dann aber beim Jubeln vor ausverkaufter Halle auf den Rücken gefallen. Das war mir damals extrem peinlich.<br />
<span style="font-weight: bold;">26. Könnte ich für einen Tag jemand anderes sein, dann wäre ich …</span><br />
… Roger Federer. Obwohl ich sagen muss, dass ich gar kein schlechter Tennisspieler bin.<br />
<span style="font-weight: bold;">27. Nach meinem ersten NHL-Tor …</span><br />
… habe ich von der Mannschaft zum ersten Mal den Feuerwehrhelm der Predators überreicht bekommen. Den kriegt jeweils der beste Spieler.<br />
<span style="font-weight: bold;">28. Und der Puck meines ersten NHLTores liegt …</span><br />
… bei meiner Familie in Bern. Meine Mutter hat ihn damals mit nach Hause genommen und seither habe ich ihn nicht mehr gesehen.<br />
<span style="font-weight: bold;">29. Nach den Playoffs geht es in die Ferien nach …</span><br />
… Hause. Ich habe mir noch keine Gedanken gemacht, aber ich werde sicher erstmal in die Schweiz fliegen und mich dort erholen.<br />
<span style="font-weight: bold;">30. Wäre ich nicht Eishockey-Profi geworden, würde ich …</span><br />
… heute in einem Büro sitzen und mich langweilen. Bei mir stand schon immer fest, dass ich Eishockey spielen will. Ich habe mir über Alternativen nie Gedanken gemacht.<br />
<br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7103/6924641860_09718d6bf8_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6924641860_09718d6bf8_b.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">«Eishockey gehört zu einem perfekten Tag – aber nur, wenn ich gewinne.»</span> Roman Josi, Verteidiger der Nashville Predators. Foto Keystone<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">Hart und umkämpft</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Das sind die Favoriten auf den Stanley Cup</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Tilman Pauls</span><br />
Nach 2460 Hauptrundenspielen kann es endlich losgehen: Die ersten Partien der NHL-Playoffs starten heute Nacht. Und die diesjährige Ausgabe bietet einige Überraschungen und verspricht spektakuläre sowie hart umkämpfte Serien. Erster Favorit auf den Titel sind die Canucks aus Vancouver. Die Kanadier waren, wie im Vorjahr, mit 111 Punkten das stärkste Team der Qualifikation und werden, so ist anzunehmen, in der ersten Runde gegen Los Angeles keine grösseren Probleme bekunden. Eine neuerliche Finalteilnahme scheint zwar möglich, dass es jedoch diesmal zum lang ersehnten Titel reicht, darf bezweifelt werden. Denn zuletzt waren es andere Mannschaften, die stärker wirkten – in erster Linie die Teams aus dem Osten der Liga.<br />
Dort haben es die New York Rangers erst am letzten Spieltag verpasst, zur besten Equipe der Liga gekürt zu werden. Den psychologischen Vorteil, mit den meisten Punkten in die Playoffs zu starten, hätte New York allerdings gerne gehabt. Denn das letzte Mal, als die Rangers das beste Team waren, 1993/1994, holten sie anschliessend den Stanley Cup. Titelverteidiger Boston wurde zwar Zweiter im Osten, doch die Mannschaft wirkt nicht mehr so ausgeglichen wie noch im Vorjahr.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Schlacht von Pennsylvania</span><br />
Der meistgenannte Favorit auf den Titel sind derzeit jedoch die Pittsburgh Penguins. Zwar wurde der Club nur Vierter im östlichen Teil der Liga, doch seit Topskorer Jewgeni Malkin (109 Punkte) und Superstar Sidney Crosby wieder vereint sind, ist Pittsburgh nur noch schwer zu bezwingen. Die erste Hürde der Penguins könnte die höchste sein. In der als «Schlacht von Pennsylvania» angekündigten Achtelfinalserie gegen die Philadelphia Flyers sind viele Emotionen zu erwarten. Beim letzten Aufeinandertreffen gingen sogar die Trainer beider Clubs aufeinander los.<br />
Dem einzigen verbliebenen Schweizer in den Playoffs, Roman Josi, werden mit den Nashville Predators nur geringe Chancen eingeräumt. Das Team verfügt kaum über Playoff-Erfahrung, der Gegner aus Detroit hat davon umso mehr. Viele Spieler der Red Wings wurden bereits 2008 Meister, 2009 scheiterte Detroit erst im Final und in den letzten beiden Jahren bedeuteten jeweils die Viertelfinals Endstation. Wenn Nashville eine Chance haben will, müssen Josi und seine Nebenmänner überzeugen – und Torhüter Pekka Rinne muss weiterhin so überragend halten wie in der Saison.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Playoff-Paarungen der 1. Runde<br />
<br />
Western Conference</span><br />
Vancouver (1.)–Los Angeles (8.)<br />
St. Louis (2.)–San Jose (7.)<br />
Phoenix (3.)–Chicago (6.)<br />
Nashville (4.)–Detroit (5.)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Eastern Conference</span><br />
NY Rangers (1.)–Ottawa (8.)<br />
Boston (2.)–Washington (7.)<br />
Florida (3.)–New Jersey (6.)<br />
Pittsburgh (4.)–Philadelphia (5.)<br />
<br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7132/7070720099_0619e6c0d1_m.jpg" border="0" alt="[Bild: 7070720099_0619e6c0d1_m.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Emotional.</span> In den Duellen zwischen den Rivalen Pittsburgh und Philadelphia flogen häufig die Fäuste. Foto Keystone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[BaZ vom 11.4.2012<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">«Ich habe kein Schoggimilch-Problem»</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Roman Josi stellt sich vor dem Start der NHL-Playoffs 30 Fragen der BaZ</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Tilman Pauls</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Nashville.</span> Wenn in der Nacht auf Donnerstag in Nordamerika die Playoffs der National Hockey League (NHL) beginnen, dann ist Roman Josi ganz allein. Die vergangenen Monate verteilte sich die Aufmerksamkeit aus der Schweiz auf die übrigen sechs helvetischen Profis, die in der stärksten Liga der Welt regelmässig zum Zug kamen. Doch für Mark Streit, Nino Niederreiter, Jonas Hiller, Luca Sbisa, Yannick Weber und Rafael Diaz ist die Saison nun beendet. Nur Josis Nashville Predators gehören zu jenen Teams, die in der K.-o.-Phase um den Stanley Cup spielen.<br />
Der 21-Jährige startet mit dem guten Gefühl eines 6:1-Sieges gegen Colorado und seinem fünften NHL-Treffer in die Serie gegen Detroit. «Ehrlich gesagt, weiss ich nicht, was mich jetzt erwartet», gibt Josi zu. Deswegen spricht die BaZ mit dem Verteidiger nicht über die Playoffs – sondern stellt ihm 30 Fragen.<br />
<br />
<img src="http://farm6.staticflickr.com/5470/7070720059_cb1ff60e83_t.jpg" border="0" alt="[Bild: 7070720059_cb1ff60e83_t.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">BaZ: 1. Roman Josi, sind Sie süchtig nach Schoggimilch?</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Roman Josi:</span> Ich trinke sie schon gerne. Aber süchtig bin ich sicherlich nicht. Wie kommen Sie darauf?<br />
<span style="font-weight: bold;">2. Ihr Teamkollege Ryan Suter behauptete, Sie tränken nichts anderes und er wollte darum ihren Konsum einschränken. War er damit erfolgreich?</span><br />
Ach, darum gehts. Ich weiss gar nicht mehr, wie die Geschichte begonnen hat. Ryan hat mich anscheinend mal gesehen, als ich Schoggimilch trank. Und seitdem behaupten einige Jungs, ich wäre süchtig danach und würde nichts anderes trinken. Ich kann aber versichern, dass ich kein ernsthaftes Schoggimilch-Problem habe (lacht).<br />
<span style="font-weight: bold;">3. Wie sieht Ihr perfekter Tag aus?</span><br />
Als Erstes sicher mal ausschlafen. Das gehört für mich definitiv zu einem perfekten Tag dazu. Dann am Nachmittag würde ich mit meiner Familie oder Freunden grillen. Es wäre eher ein gemütlicher Tag. Und natürlich gehört auch Eishockey dazu. Aber nur, wenn ich gewinne, sonst wäre es ja nicht perfekt.<br />
<span style="font-weight: bold;">4. Ihr verstecktes Talent?</span><br />
(Überlegt lange.) Ich kann eine Bauchrolle machen. Zählt das?<br />
<span style="font-weight: bold;">5. Das lassen wir durchgehen. Mit welcher Frau würden Sie gerne einmal im Lift steckenbleiben?</span><br />
Mit Jennifer Aniston dürfte mir das gerne passieren. Sie ist eine super Schauspielerin. Im Lift würde ich es aber sicher auch wegen ihres Aussehens<br />
mit ihr aushalten.<br />
<span style="font-weight: bold;">6. Wie fühlt es sich als einziger Schweizer an, der keinen Mitspieler aus der Heimat in seiner Mannschaft hat?</span><br />
Es wäre sicher schön, wenn ein Schweizer hier wäre. Aber ich hatte in Nashville oder auch in der letzten Saison in Milwaukee (AHL-Team der Predators, d. Red.) noch nie Probleme mit der Eingewöhnung. Ausserdem ist Martin Gélinas hier im Trainerteam, mit ihm habe ich in Bern schon zusammengespielt. Das hat es mir am Anfang einfacher gemacht.<br />
<span style="font-weight: bold;">7. Ihr Vater ist von Ihrem Club ins Weisse Haus eingeladen worden. Hat er Ihnen<br />
schöne Grüsse von Barack Obama ausgerichtet?</span><br />
Nein, der Präsident war gar nicht da. Aber mein Vater war begeistert, auch wenn er eine Ewigkeit gebraucht hat, bis er endlich in Washington angekommen<br />
ist. Das Flugzeug musste einen Sturm in Europa umfliegen und dann auch noch nachtanken, ehe es in Philadelphia landen konnte.<br />
<span style="font-weight: bold;">8. Ihre Sightseeing-Tipps für Touristen in Nashville?</span><br />
Es gibt sehr viele schöne Kirchen hier, viele Brauereien. Aber am besten kenne ich mich mit den Restaurants und Bars aus. Mein Lieblingsrestaurant heisst Virago, falls jemand aus Basel den Weg nach Tenessee finden sollte. Dort gibt es gutes Sushi und riesige Steaks. Wer eine angesagte Bar sucht, sollte zum «Tin Roof» gehen. Da bin ich auch ab und zu anzutreffen.<br />
<span style="font-weight: bold;">9. Verleiht das Tor im letzten Spiel der Hauptrunde gegen Colorado zusätzlichen<br />
Rückenwind für die Playoffs?</span><br />
Es ist immer ein tolles Gefühl, wenn man ein Tor erzielt. Aber es war ein sehr schöner Pass von Craig Smith, da konnte ich eigentlich gar nicht mehr viel falsch machen.<br />
<span style="font-weight: bold;">10. Nicht so bescheiden, Herr Josi. Warum übersteht Nashville die erste Playoff-Runde gegen Detroit?</span><br />
Weil wir den Heimvorteil auf unserer Seite und eine der besten Verteidigungen der Liga haben. Allerdings hat Detroit sehr viel Erfahrung im Team. Es wird wahrscheinlich eine sehr enge und ausgeglichene Serie.<br />
<span style="font-weight: bold;">11. Wenn Sie sich zwischen Ihren Teamkollegen auswählen müssten: Shea<br />
Weber oder Ryan Suter?</span><br />
Das ist eine gemeine Frage, weil ich unmöglich sagen kann, wer von beiden der bessere Spieler ist. Shea ist spielerisch stärker, Ryan hat den besten ersten Pass der Liga. Und zusammen sind sie wohl das beste Verteidigerpaar der Liga. Bei dieser Frage enthalte ich mich also besser.<br />
<span style="font-weight: bold;">12. Postfinance-Arena in Bern oder Bridgestone-Arena in Nashville?</span><br />
Ganz klar: Bern. Wir haben in Nashville eine laute Halle für NHL-Verhältnisse. Aber in Bern wird 60 Minuten am Stück gesungen.<br />
<span style="font-weight: bold;">13. Lieber ein Feldschlösschen oder einen Jack Daniels?</span><br />
Feldschlösschen. Ich bin kein grosser Whisky-Trinker.<br />
<span style="font-weight: bold;">14. Stanley Cup oder Olympia-Gold?</span><br />
(Überlegt sehr lange.) Eher Olympia, aber ich bräuchte wohl einen Tag Bedenkzeit, ehe ich mir sicher bin.<br />
<span style="font-weight: bold;">15. YB oder FC Barcelona?</span><br />
Wenn es um einen Schweizer Club geht, dann sicherlich YB. Aber international ganz klar Barcelona.<br />
<br />
<span style="font-size: large;">«Es gibt viele Kirchen. Aber am besten kenne ich mich mit Restaurants und Bars aus.»</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">16. Playstation oder selber spielen?</span><br />
Ich stehe lieber selber auf dem Eis. Obwohl es natürlich ein cooles Gefühl ist, mit sich selber auf der Konsole zu spielen. Wenn ich ehrlich bin, spiele ich dann allerdings lieber Fussball – mit Barcelona.<br />
<span style="font-weight: bold;">17. Country-Musik oder Heavy Metal?</span><br />
Weder noch. In Nashville höre ich zwar überall Country-Musik, privat mag ich jedoch House oder R’n’B.<br />
<span style="font-weight: bold;">18. Tor oder Vorlage?</span><br />
Ein Tor zu schiessen, ist immer ein ganz besonderes Gefühl. Aber als Verteidiger ist es ja meine Aufgabe, Tore zu verhindern. Also: Vorlage.<br />
<span style="font-weight: bold;">19. Für die Zeit nach den Playoffs: Ferien oder WM-Einsatz mit der Schweiz?</span><br />
Für mich stehen jetzt die Playoffs ganz klar im Vordergrund. Aber wenn die WM im Anschluss ein Thema werden sollte, würde ich sehr gerne für die Schweiz spielen.<br />
<span style="font-weight: bold;">20. Sollte es in der NHL nächste Saison zum Streik kommen: SCB oder AHL?</span><br />
Ich müsste vermutlich zuerst meinen Vertrag genau anschauen. Ich habe einen Zweiwegvertrag für AHL und NHL unterschrieben und weiss nicht, wie es im Fall des Lockouts aussähe. Aber es wäre schön, wenn ich wieder für Bern spielen könnte.<br />
<span style="font-weight: bold;">21. Wenn ich mir meinen Nebenmann aussuchen könnte, wäre es …</span><br />
… Mark Streit. Er war schon immer ein grosses Vorbild von mir.<br />
<span style="font-weight: bold;">22. Jeden Abend neben einem Spieler wie Hal Gill aufzulaufen, ist …</span><br />
… der Wahnsinn. Hal ist unglaublich erfahren. Ich könnte nicht mal sagen, wie viele Saisons er schon in der NHL spielt. Er redet viel mit mir und das hilft einem jungen Spieler wie mir natürlich sehr.<br />
<span style="font-weight: bold;">23. Der beste Verteidiger aller Zeiten …</span><br />
… ist Bobby Orr.<br />
<span style="font-weight: bold;">24. Mein persönliches Playoff-Ritual …</span><br />
… gibt es bisher noch nicht.<br />
<span style="font-weight: bold;">25. Mein peinlichster Eishockey-Moment …</span><br />
… war, als ich damals noch bei den Junioren des SCB gespielt habe. Wir durften in der Drittelspause bei der ersten Mannschaft Penaltys schiessen. Ich hab getroffen, bin dann aber beim Jubeln vor ausverkaufter Halle auf den Rücken gefallen. Das war mir damals extrem peinlich.<br />
<span style="font-weight: bold;">26. Könnte ich für einen Tag jemand anderes sein, dann wäre ich …</span><br />
… Roger Federer. Obwohl ich sagen muss, dass ich gar kein schlechter Tennisspieler bin.<br />
<span style="font-weight: bold;">27. Nach meinem ersten NHL-Tor …</span><br />
… habe ich von der Mannschaft zum ersten Mal den Feuerwehrhelm der Predators überreicht bekommen. Den kriegt jeweils der beste Spieler.<br />
<span style="font-weight: bold;">28. Und der Puck meines ersten NHLTores liegt …</span><br />
… bei meiner Familie in Bern. Meine Mutter hat ihn damals mit nach Hause genommen und seither habe ich ihn nicht mehr gesehen.<br />
<span style="font-weight: bold;">29. Nach den Playoffs geht es in die Ferien nach …</span><br />
… Hause. Ich habe mir noch keine Gedanken gemacht, aber ich werde sicher erstmal in die Schweiz fliegen und mich dort erholen.<br />
<span style="font-weight: bold;">30. Wäre ich nicht Eishockey-Profi geworden, würde ich …</span><br />
… heute in einem Büro sitzen und mich langweilen. Bei mir stand schon immer fest, dass ich Eishockey spielen will. Ich habe mir über Alternativen nie Gedanken gemacht.<br />
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<img src="http://farm8.staticflickr.com/7103/6924641860_09718d6bf8_b.jpg" border="0" alt="[Bild: 6924641860_09718d6bf8_b.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">«Eishockey gehört zu einem perfekten Tag – aber nur, wenn ich gewinne.»</span> Roman Josi, Verteidiger der Nashville Predators. Foto Keystone<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;"><span style="font-weight: bold;">Hart und umkämpft</span></span><br />
<span style="font-size: large;">Das sind die Favoriten auf den Stanley Cup</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Von Tilman Pauls</span><br />
Nach 2460 Hauptrundenspielen kann es endlich losgehen: Die ersten Partien der NHL-Playoffs starten heute Nacht. Und die diesjährige Ausgabe bietet einige Überraschungen und verspricht spektakuläre sowie hart umkämpfte Serien. Erster Favorit auf den Titel sind die Canucks aus Vancouver. Die Kanadier waren, wie im Vorjahr, mit 111 Punkten das stärkste Team der Qualifikation und werden, so ist anzunehmen, in der ersten Runde gegen Los Angeles keine grösseren Probleme bekunden. Eine neuerliche Finalteilnahme scheint zwar möglich, dass es jedoch diesmal zum lang ersehnten Titel reicht, darf bezweifelt werden. Denn zuletzt waren es andere Mannschaften, die stärker wirkten – in erster Linie die Teams aus dem Osten der Liga.<br />
Dort haben es die New York Rangers erst am letzten Spieltag verpasst, zur besten Equipe der Liga gekürt zu werden. Den psychologischen Vorteil, mit den meisten Punkten in die Playoffs zu starten, hätte New York allerdings gerne gehabt. Denn das letzte Mal, als die Rangers das beste Team waren, 1993/1994, holten sie anschliessend den Stanley Cup. Titelverteidiger Boston wurde zwar Zweiter im Osten, doch die Mannschaft wirkt nicht mehr so ausgeglichen wie noch im Vorjahr.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Schlacht von Pennsylvania</span><br />
Der meistgenannte Favorit auf den Titel sind derzeit jedoch die Pittsburgh Penguins. Zwar wurde der Club nur Vierter im östlichen Teil der Liga, doch seit Topskorer Jewgeni Malkin (109 Punkte) und Superstar Sidney Crosby wieder vereint sind, ist Pittsburgh nur noch schwer zu bezwingen. Die erste Hürde der Penguins könnte die höchste sein. In der als «Schlacht von Pennsylvania» angekündigten Achtelfinalserie gegen die Philadelphia Flyers sind viele Emotionen zu erwarten. Beim letzten Aufeinandertreffen gingen sogar die Trainer beider Clubs aufeinander los.<br />
Dem einzigen verbliebenen Schweizer in den Playoffs, Roman Josi, werden mit den Nashville Predators nur geringe Chancen eingeräumt. Das Team verfügt kaum über Playoff-Erfahrung, der Gegner aus Detroit hat davon umso mehr. Viele Spieler der Red Wings wurden bereits 2008 Meister, 2009 scheiterte Detroit erst im Final und in den letzten beiden Jahren bedeuteten jeweils die Viertelfinals Endstation. Wenn Nashville eine Chance haben will, müssen Josi und seine Nebenmänner überzeugen – und Torhüter Pekka Rinne muss weiterhin so überragend halten wie in der Saison.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Playoff-Paarungen der 1. Runde<br />
<br />
Western Conference</span><br />
Vancouver (1.)–Los Angeles (8.)<br />
St. Louis (2.)–San Jose (7.)<br />
Phoenix (3.)–Chicago (6.)<br />
Nashville (4.)–Detroit (5.)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Eastern Conference</span><br />
NY Rangers (1.)–Ottawa (8.)<br />
Boston (2.)–Washington (7.)<br />
Florida (3.)–New Jersey (6.)<br />
Pittsburgh (4.)–Philadelphia (5.)<br />
<br />
<img src="http://farm8.staticflickr.com/7132/7070720099_0619e6c0d1_m.jpg" border="0" alt="[Bild: 7070720099_0619e6c0d1_m.jpg]" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Emotional.</span> In den Duellen zwischen den Rivalen Pittsburgh und Philadelphia flogen häufig die Fäuste. Foto Keystone]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kadernews 11.04.2012]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2045</link>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:33:10 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2045</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Kadernews 11.04.2012</span><br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Nachdem die EHC Basel Sharks mit den eigenen Junioren Joshua Schnellmann (Stürmer – Jahrgang 1993), Raoul Seiler (Stürmer – 1994), Nicola Schaer (Stürmer – 1994), Luca König (Verteidiger – 1995) und Cédric Zubler (Verteidiger – 1994) Ausbildungsverträge für die kommende Saison abschliessen konnten, wurden mit den nachfolgenden Nachwuchsspielern Rookie-Verträge für die kommende Saison vereinbart:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Joshua Theodoridis </span>(Stürmer – 1992): Wurde in der ZSC Organisation ausgebildet und spielte die letzten drei Jahre für die Elite A Junioren der GCK Lions, mit welchen er jeweils Schweizer Meister wurde. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Florin Gerber </span>(Stürmer – 1992): Wurde beim EHC Biel ausgebildet, spielte die letzten drei Jahre bei den Elite A Junioren und gehörte jeweils zum Kader der 1. Mannschaft. Absolvierte insgesamt 24 Spiele in der National League A. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kaj Leuenberger </span>(Stürmer – 1992): Wurde beim EHC Biel ausgebildet, spielte die letzten drei Jahre bei den Elite A Junioren und gehörte jeweils zum Kader der 1. Mannschaft. Absolvierte insgesamt 18 Spiele in der National League A. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Fabian Boss </span>(Stürmer – 1991): Absolvierte die Juniorenzeit bei den SCL Tigers und beim SC Bern. Spielte in der Saison 2011/2012 beim EHC Thun in der 1. Liga, davor während vier Jahren bei den Elite A Junioren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Florian Jöhl </span>(Stürmer – 1989): Kommt vom SC Lyss aus der 1. Liga, wurde wie Gerber und Leuenberger beim EHC Biel ausgebildet. <br />
<br />
Die verpflichteten Nachwuchsspieler wurden über eine längere Zeitspanne intensiv beobachtet, und nahmen, teilweise bereits letztes Jahr, an diversen Try-Out Trainings teil. Sie werden in der kommenden Saison alles dem Hockey unterordnen, und alles daran setzen die ihnen gebotene Chance im Kader der EHC Basel Sharks zu nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Kadernews 11.04.2012</span><br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Nachdem die EHC Basel Sharks mit den eigenen Junioren Joshua Schnellmann (Stürmer – Jahrgang 1993), Raoul Seiler (Stürmer – 1994), Nicola Schaer (Stürmer – 1994), Luca König (Verteidiger – 1995) und Cédric Zubler (Verteidiger – 1994) Ausbildungsverträge für die kommende Saison abschliessen konnten, wurden mit den nachfolgenden Nachwuchsspielern Rookie-Verträge für die kommende Saison vereinbart:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Joshua Theodoridis </span>(Stürmer – 1992): Wurde in der ZSC Organisation ausgebildet und spielte die letzten drei Jahre für die Elite A Junioren der GCK Lions, mit welchen er jeweils Schweizer Meister wurde. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Florin Gerber </span>(Stürmer – 1992): Wurde beim EHC Biel ausgebildet, spielte die letzten drei Jahre bei den Elite A Junioren und gehörte jeweils zum Kader der 1. Mannschaft. Absolvierte insgesamt 24 Spiele in der National League A. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kaj Leuenberger </span>(Stürmer – 1992): Wurde beim EHC Biel ausgebildet, spielte die letzten drei Jahre bei den Elite A Junioren und gehörte jeweils zum Kader der 1. Mannschaft. Absolvierte insgesamt 18 Spiele in der National League A. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Fabian Boss </span>(Stürmer – 1991): Absolvierte die Juniorenzeit bei den SCL Tigers und beim SC Bern. Spielte in der Saison 2011/2012 beim EHC Thun in der 1. Liga, davor während vier Jahren bei den Elite A Junioren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Florian Jöhl </span>(Stürmer – 1989): Kommt vom SC Lyss aus der 1. Liga, wurde wie Gerber und Leuenberger beim EHC Biel ausgebildet. <br />
<br />
Die verpflichteten Nachwuchsspieler wurden über eine längere Zeitspanne intensiv beobachtet, und nahmen, teilweise bereits letztes Jahr, an diversen Try-Out Trainings teil. Sie werden in der kommenden Saison alles dem Hockey unterordnen, und alles daran setzen die ihnen gebotene Chance im Kader der EHC Basel Sharks zu nutzen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spielberechtigung Saison 2012/2013]]></title>
			<link>http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2044</link>
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:04:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ehc-forum.ch/showthread.php?tid=2044</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Spielberechtigung Saison 2012/2013</span><br />
<br />
Die EHC Basel AG wurde vom Lizenzausschuss der National League heute darüber informiert, dass die Spielberechtigung für die Saison 2012/2013 in der National League B ohne Auflage erteilt wurde. Alle Kriterien wurden materiell und formell erfüllt.<br />
<br />
Zum ersten Mal wurden in dieser Saison auch die Eishockeystadien der National League B auf ihre sicherheitsrelevanten und baulichen Mindeststandards überprüft und entsprechend beurteilt. Die St. Jakob-Arena wurde von der National League mit der Bewertung „gut“ eingestuft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.sharks.ch" target="_blank">http://www.sharks.ch</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Spielberechtigung Saison 2012/2013</span><br />
<br />
Die EHC Basel AG wurde vom Lizenzausschuss der National League heute darüber informiert, dass die Spielberechtigung für die Saison 2012/2013 in der National League B ohne Auflage erteilt wurde. Alle Kriterien wurden materiell und formell erfüllt.<br />
<br />
Zum ersten Mal wurden in dieser Saison auch die Eishockeystadien der National League B auf ihre sicherheitsrelevanten und baulichen Mindeststandards überprüft und entsprechend beurteilt. Die St. Jakob-Arena wurde von der National League mit der Bewertung „gut“ eingestuft]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
