Beiträge von droopy

    Torhüter: (Total 0: 0 bisher / 0 neu)



    Verteidiger: (Total 2: 2 bisher / 0 neu)

    05 Silvio Schmutz 18.07.1996 (Vertrag bis Ende Saison 2021/2022 plus Option)

    33 Atanasio Molina 01.08.1995 (Vertrag bis Ende Saison 2021/2022 plus Option)


    Stürmer: (Total 2: 2 bisher / 0 neu)

    64 Jan Zwissler 24.12.1998 (Vertrag bis Ende Saison 2021/2022 plus Option)

    77 Lars Kellenberger 08.09.1997 (Vertrag bis Ende Saison 2021/2022 plus Option)


    Trainer: (Total 1: 1 bisher / 0 neu)

    Christian Weber, Head-Coach 19.02.1964 (Vertrag bis Ende Saison 2021/2022)


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    Offen:

    42 Fabio Haller 04.02.1992

    83 Tim Guggisberg 11.09.1997

    Fabian Liniger 28.09.2020

    12 Fabian Steinmann 15.01.1998

    13 Tim Löhrer 13.09.2001

    16 Michael Maurer 16.09.1996

    27 Lucas Smith 16.07.1996

    88 Thomas Büsser 03.05.1991

    90 Stephan Hermkes 09.01.1996

    09 Eric Himelfarb 01.01.1983

    11 Laris Marbot 17.07.1999

    17 Zsombor Kiss 23.02.1997

    20 Tommaso Terzago 06.06.1994

    24 Rubio Schir 09.08.1997

    28 Martin Alihodzic 26.07.1994 (Vertrag bis Ende Saison 2020/2021 plus Option)

    40 Timo Demuth 29.07.1998

    66 Robin Studer 30.12.2002

    71 Marco Vogt 18.01.1990

    74 Ueli Dietrich 09.02.2000

    81 Joshua Schnellmann 17.12.1993

    86 Patrick Zahner 03.03.1997

    89 Marc Sahli 20.09.1996

    Beat Renggli, Assistenz-Coach 1963


    Neu:



    Abgänge:

    10 Mathias Hagen 23.01.1996 (Verteidiger, SC Rheintal, 1. Liga)


    Geburtsdatum gemäss eliteprospects.com

    Schlittschuhclub Rheintal | Facebook 23.2.2021

    Der SC Rheintal hat die Corona Saison abgehakt, der Blick geht nach vorne.

    Das Eis in der Kunsteisbahn Widnau ist abgetaut, die Schlittschuhe im Kasten. Nur die Jüngsten dürfen noch in der Turnhalle oder in Romanshorn auf dem Eis trainieren, für alle andern war es eine Saison zum Vergessen. Darum heisst es jetzt, sich auf die neue Saison zu fokussieren und zu hoffen, dass es einigermassen normal weiter gehen wird. Die Planung für Sommertraining, Testspiele, Trainingslager und Meisterschaft laufen auf Hochtouren und die Gespräche mit Staff und der Mannschaft sind auf gutem Weg. Der Vertag mit dem Trainer Sascha Moser wurde um eine weitere Saison verlängert. Die Vereinsleitung ist mit der Arbeit von Sascha sehr zufrieden und ist überzeugt, dass er die junge Mannschaft nächste Saison ein weiteren Schritt nach vorne bringen wird.

    Die Spieler sind richtiggehend heiss auf eine „Normale Saison“ und möchten nochmals ihr Potenzial zeigen und das Publikum begeistern. Die Verträge für nächste Saison werden im März unterschrieben, die Mannschaft wird fast identisch wie diese Saison sein. Genauere Informationen hierzu folgen im März.

    Eine erste, positive Meldung kommt von der Transferfront. Mit Mathias Hagen, 25 Jahre, Verteidiger, kommt wieder ein Ehemaliger zum SCR zurück. Nach seiner U17 Zeit spielte er in Davos und Arosa und zuletzt 4 Jahre beim EHC Basel in der MySports Liga. Der Lustenauer soll noch mehr Stabilität in unsere Defensive bringen und seine Stärke ausspielen können. Mit weiteren Spielern laufen Gespräche, damit auch die offensive noch zusätzliche Durchschlagskraft bekommt. Die sportliche Zukunft sieht also gut aus und gibt Grund zu Optimismus und auch sonst ist der Verein gut aufgestellt. Der SC Rheintal erlebt eine grosse Welle von Solidarität seitens der Sponsoren, Club 86, Supporter und Fans und auch von der KEB. So mussten nur die effektiv genutzten Eisstunden berappt werden, was das Vereinsbudget enorm entlastet. Es werden aber in der Zukunft immer wieder grosse Anstrengungen nötig sein, um den einzigen Eishockeyverein im Tal am Laufen zu halten und diesen einzigartigen Sport zu zelebrieren. #rheintal #vertragsverlängerung

    Ab in d Migros, für unseri EHC Juniore! | EHC Basel

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    Die Migros unterstützt 2021 mit der Aktion «Support your Sport» Schweizer Amateur-Sportvereine mit einem Fördertopf von insgesamt 3 Millionen Franken.


    Diese 3 Millionen Franken werden über sogenannte Vereinsbons verteilt, die vom 2. Februar bis 12. April 2021 erhältlich sind. Klingt vielleicht kompliziert, ist es aber nicht: Für jeden Einkauf erhalten Sie pro Fr. 20.– einen Vereinsbon – und natürlich auch all Ihre Familien- und Vereinsmitglieder, kurz alle, die während der «Support your Sport»-Aktion im Migros-Supermarkt, online bei shop.migros.ch und bei SportXX einkaufen. Jeder Vereinsbon enthält einen Code. Mit diesem können Sie den Vereinsbon dem EHC Basel zuweisen.


    Zusätzlich können unter folgendem Link auch Direktspenden an den EHC Basel gemacht werden: https://wemakeit.com/donation_boxes/nachwuchsfoerderung-68/donate


    Je mehr Vereinsbons ein Verein erhält, desto grösser wird sein Anteil am 3-Millionen-Franken-Fördertopf. Das heisst, je mehr Leute Sie zum Mitmachen motivieren können, desto grösser wird unser Vereinsanteil.


    In der jetzigen Situation entgehen uns aufgrund von Corona viele Einnahmen. Dennoch versuchen wir, den Nachwuchs weiterhin optimal zu fördern und qualitativ hochwertige Trainings anzubieten.


    Motiviert all eure Freunde, Bekannt und Verwandte und unterstützt so den Nachwuchs und die Talentförderung des EHC Basel.


    Der EHC Basel sowie der gesamte Nachwuchs dankt euch von Herzen!


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    https://www.sihf.ch/de/regio-l…en-ligen-der-regio-league

    Definitiver Meisterschaftsabbruch in den unteren Ligen der Regio League

    Mittwoch, 23. Dezember 2020


    Die zuständigen Gremien der Regio League haben entschieden, die Meisterschaften in der 2., 3. und 4. Liga, der Swiss Women’s Hockey League C und D sowie bei den Senioren, Veteranen und in der Division 50+ definitiv abzubrechen. Ebenfalls abgesagt ist der Swiss Women’s Hockey Cup 2020/21. Ziel bleibt es, die Meisterschaft in der MySports League, 1. Liga, SWHL B sowie im Nachwuchs nach Möglichkeit fortzusetzen.


    Aufgrund der jüngsten Entscheide des Bundesrats und nach den letzten Signalen, wonach in Kürze noch keine Lockerungen der Massnahmen im Amateurbereich von Kontaktsportarten zu erwarten sind, kamen die Gremien der Regio League zum Schluss, dass eine Fortsetzung der Meisterschaften in den unteren Ligen der Regio League aus zeitlichen wie organisatorischen Gründen nicht mehr realistisch ist. Aufgrund der bisher gespielten Anzahl Runden in den betroffenen Ligen wäre eine reguläre Weiterführung bereits zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr möglich. Deshalb wurde entschieden, die Meisterschaft 2020/21 in der 2., 3. und 4. Liga, der SWHL C und D sowie bei den Senioren, Veteranen und in der Division 50+ definitiv abzubrechen und den Frauen-Cup abzusagen. Es wird in den genannten Ligen in der Saison 2020/21 keine Auf- und Absteiger geben. Sollte es zum gegebenen Zeitpunkt wieder möglich sein, auf Amateurstufe zu trainieren und Wettkämpfe zu bestreiten, wird die Regio League die Clubs und Mannschaften der betroffenen Ligen auf Wunsch gerne bei der Durchführung von Test- und Freundschaftsspielen unterstützen.


    In der MySports League, 1. Liga, SWHL B sowie in den Nachwuchsligen soll der Meisterschaftsbetrieb in der Saison 2020/21 nach Möglichkeit wieder aufgenommen und fortgesetzt werden. Als späteste Frist für die Wiederaufnahme der Meisterschaften in der MySports League, 1. Liga und SWHL B haben die zuständigen Gremien den 20. Februar 2021 definiert, mit mindestens drei Wochen Vorlaufzeit für den Trainingsbetrieb. Sind also auf Amateurstufe gemäss Bundes- und kantonalen Vorgaben spätestens ab 1. Februar wieder Trainings ohne Einschränkungen und spätestens ab 20. Februar wieder Wettkämpfe möglich, werden die Meisterschaften in diesen Ligen fortgesetzt. Im Sinne der Ausbildung hoffen wir vor allem auch und setzen uns dafür ein, dass unseren Nachwuchsspieler*innen bald wieder Wettkämpfe ermöglicht werden - nebst dem Trainingsbetrieb, der auf den Stufen bis 16 Jahre grundsätzlich nach wie vor uneingeschränkt möglich ist, sofern Eis vorhanden ist.


    Die Women’s League sowie die Stufen U17-Elit und U20-Elit sind von den obengenannten Entscheidungen nicht betroffen, da diese als Profi-Liga eingestuft werden bzw. dem Leistungssport angehören und den Meisterschaftsbetrieb fortführen können.


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    EHC Chur | Facebook 2.1.2021

    Kortin mit B-Lizenz zu den Rockets

    Marvin Kortin spielt per sofort mit einer B-Lizenz beim Swiss League Verein HCB Ticino Rockets. Der 20-jährige Torhüter wird bereits im heutigen Heimspiel gegen den Leader EHC Kloten als Backup zum Einsatz kommen.


    Beim Churer Stadtclub freut man sich sehr, dass Kortin die Möglichkeit bekommt, sich eine Liga höher behaupten zu können. Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg und möglichst viele Einsatzminuten.


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    https://www.sihf.ch/de/regio-l…der-msl-1-liga-und-swhl-b

    Regio League: Meisterschaftsabbruch in der MSL, 1. Liga und SWHL B

    Mittwoch, 13. Januar 2021


    Der Bundesrat hat heute an seiner Sitzung die aktuell geltenden Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bis Ende Februar verlängert und teils verschärft. Die Regio League sieht sich deshalb gezwungen die Meisterschaften der MySports League, 1. Liga und SWHL B per sofort abzubrechen.


    Aufgrund der Verlängerung der aktuellen Massnahmen für den Sport bleiben Sportanlagen bis Ende Februar geschlossen, Wettkämpfe im Amateur- und Nachwuchsbereich dürfen keine stattfinden.


    Die zuständigen Gremien der Regio League hatten bereits am 23. Dezember 2020 entschieden, die Meisterschaften in den unteren Ligen der Regio League, der Swiss Women’s Hockey League C und D sowie bei den Senioren, Veteranen und in der Division 50+ definitiv abzubrechen. Ebenfalls abgesagt wurde der Swiss Women’s Hockey Cup 2020/21.


    Für die MySports League, 1. Liga und SWHL B wurde damals die Frist für den spätmöglichsten Meisterschaftsstart auf den 20. Februar 2021 gesetzt, mit einem Vorlauf von drei Wochen für den Trainingsbetrieb. Diese Fristen sind nach den neusten Massnahmen des Bundesrats von heute nicht mehr einzuhalten.


    Deshalb sieht sich die Regio League nun gezwungen auch die Meisterschaften der MSL, 1. Liga und SWHL B per sofort abzubrechen.

    Was die neusten Massnahmen für die Meisterschaften der Nachwuchsligen bedeuten, werden die kompetenten Gremien der Regio League in den kommenden Tagen entscheiden.


    Nach wie vor nicht tangiert von den Massnahmen sind der Profibetrieb der National League und Swiss League und die höchsten Juniorenligen U20-Elit und U17-Elit. Auch die Women’s League darf ihre Meisterschaft weiterführen. Ebenfalls weiterhin erlaubt sind Trainingsaktivitäten für Nachwuchsspieler*innen unter 16 Jahren.


    Oberste Priorität hat für die Regio League nun die Erhaltung dieser Trainingsmöglichkeiten für unsere Nachwuchsspieler*innen. Dies ist für die Entwicklung der jungen Spieler*innen eminent wichtig.


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    EHC Dübendorf | Facebook 15.1.2021

    Unser Verteidiger Joel Steinauer wird mit einer B-Lizenz an den EHC Winterthur (Swiss League) bis Ende dieser Saison ausgeliehen. Viel Glück Joel!


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    https://www.sihf.ch/de/regio-l…n-nachwuchs-saison-202021

    Regio League: Entscheide des NAC für die Nachwuchs-Meisterschaften 2020/21

    Dienstag, 19. Januar 2021


    Das Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) hat gestern entschieden die Meisterschaften 2020/21 auf allen Nachwuchsstufen (ausser U20-Elit und U17-Elit) abzubrechen. Wichtiger ist aber, dass der Eishockey-Nachwuchs weiterhin Trainingsgelegenheiten auf dem Eis erhält und so die Entwicklung unserer Zukunft nicht gebremst wird.


    Das NAC hat entschieden sämtliche Nachwuchs-Meisterschaften per sofort abzubrechen. Ausgenommen davon sind die Ligen U20-Elit und U17-Elit, welche dem Leistungssport und der Abteilung National League & Swiss League angehören.


    Auf den Stufen U20 Top/A und U17 Top/A, wo momentan nicht trainiert werden darf, wäre für eine sichere Wiederaufnahme des Spielbetriebs eine Vorbereitungszeit von drei Wochen nötig gewesen. Nach der Verlängerung der Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie durch den Bundesrat bis Ende Februar, sieht das NAC keine Möglichkeit mehr die Meisterschaften sportlich und fair zu beenden.


    Ab der Stufe U15 darf momentan normal trainiert werden und eine Meisterschaft hätte auch ohne Vorbereitungszeit wieder aufgenommen werden können. Mit den Sperrdaten für die verschiedenen Auswahlturniere im März, welche nach wie vor geplant sind, blieben aber auch hier nur zwei oder drei Wochen für die Beendung der Meisterschaft. Die sportliche Fairness sieht das NAC für diese Stufen ebenfalls nicht garantiert und hat sich darum für einen Abbruch entschieden.


    In allen jetzt abgebrochenen Nachwuchsligen wird es in der Saison 2020/21 dadurch auch keine Aufsteiger geben.


    Wie geht es nun weiter mit der Saison 2020/21?

    Für Swiss Ice Hockey ist es eminent wichtig, dass alle Spieler*innen unter 16 Jahren nach wie vor in ihren Clubs auf dem Eis trainieren dürfen. Dies hat oberste Priorität. Einerseits für die physische und psychische Gesundheit der Spieler*innen, andererseits für die Entwicklung als Eishockeyspieler*innen. Auch wenn die Absage der Meisterschaft sicher schmerzt, bieten doch vor allem die Trainings die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und den Spass am Eishockey zu fördern.


    Zusätzlich zu den Trainings sind wie oben erwähnt die verschiedenen Auswahlturniere im März auf den Stufen U15, U14 und U13 nach wie vor geplant.


    Falls es erlaubt sein wird ab März auch wieder Wettkämpfe durchzuführen im Nachwuchseishockey, bietet Swiss Ice Hockey zudem die Unterstützung für die Durchführung von Freundschaftsspielen, Turnieren oder sonstigen Spielformen auf allen Nachwuchsstufen an.


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    EHC Seewen | Facebook 19.1.2021

    Heute vor 70 Jahren - am 19. Januar 1951 - wurde der EHC Seewen gegründet! Wir bedanken uns bei den Gründervätern unseres Vereins und bei allen treuen Helfern, welche in diesen 70 Jahren in irgendeiner Funktion für den EHC Seewen tätig waren oder noch sind. Trotz der momentan schwierigen Zeit blicken wir optimistisch in die Zukunft. Ein kleiner Blick zurück in die Geschichte des EHC Seewen gibts auch auf Wikipedia: EHC Seewen – Wikipedia


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    EHC Chur | Facebook 31.1.2021

    Andy Egli wird neuer Nachwuchschef beim EHC Chur

    Dem Vorstand des EHC Chur ist es gelungen, mit Andy Egli einen ausgewiesenen Fachmann und Ausbildner für die sehr wichtige Position des Nachwuchschefs verpflichten zu können. Egli verfügt aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im Nachwuchsbereich über grosse Erfahrungen in der konzeptionellen und praktischen Nachwuchsförderung, ist in der Region verankert, kennt das Eishockey in Graubünden damit sehr gut und ist in der Eishockeyschweiz breit und gut vernetzt.


    Seine Laufbahn im Nachwuchsbereich startete er direkt nach seiner Spielerkarriere (während 13 Jahren Spieler in der Nationalliga) in der Organisation der ZSC Lions bevor er acht Jahre in der Nachwuchsabteilung des HC Davos als Trainer und Nachwuchschef amtete. Seit drei Jahren ist er beim EHC Lenzerheide-Valbella tätig, und hat dort als Nachwuchschef massgeblichen Anteil am Ausbau einer für die Region beeindruckenden Nachwuchsabteilung.


    Die Verantwortlichen des EHC Chur sind überzeugt, mit Andy Egli eine Persönlichkeit verpflichtet zu können, welche die angestrebte Neuorientierung im Nachwuchsbereich mit Überzeugung mitträgt und dies, in enger Zusammenarbeit mit den vielen engagierten Nachwuchstrainern, über alle Stufen hinweg entsprechend umsetzen wird. Er wird die Stelle am 1. Mai 2021 antreten.


    Beim Churer Stadtclub freut man sich sehr auf die Zusammenarbeit mit Andy Egli und heisst ihn in der EHC Chur Familie herzlich willkommen.


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    EHC Chur | Facebook 1.2.2021

    Klopfer fällt längere Zeit aus

    Eine längere Auszeit muss dafür Tobias Klopfer einlegen. Nachdem eine erste Hüftoperation bereits erfolgreich verlaufen ist, muss er sich im Sommer ein zweites Mal unters Messer legen. Klopfer wird danach eine längere Aufbauphase benötigen und daher die nächste Saison voraussichtlich gänzlich verpassen. Die Verantwortlichen des EHC Chur wünschen Klopfer für diesen Eingriff viel Glück und eine reibungslose Genesung und hoffen in der darauf folgenden Spielzeit wieder auf den soliden Back zählen zu können.

    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/1/50906

    Trainerwechsel in Bern

    Dienstag, 1. Dezember 2020, 09:17 - Medienmitteilung


    Beim SC Bern tritt der Trainer Don Nachbaur zurück, Mario Kogler übernimmt.


    Don Nachbaur hat dem SCB mitgeteilt, dass er sein Amt als Headcoach aus persönlichen Gründen per sofort niederlegt. Der SCB bedauert den Rücktritt seines Trainers sehr, hat aber grosses Verständnis für den Entscheid des Austria-Kanadiers. Über die Gründe ist beidseitiges Stillschweigen vereinbart worden. Der SCB bedankt sich bei Don Nachbaur für die geleisteten Dienste und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.


    Mario Kogler, bisher Cheftrainer des U20 Elit-Teams von SCB Future, übernimmt ad interim die Position als Headcoach. Der 33-jährige Österreicher Mario Kogler musste seine Spielerkarriere aus gesundheitlichen Gründen bereits in der Saison 2007/08 abbrechen. Er begann seine Trainerkarriere im Jahr 2009 und steht seit 2017 als Headcoach der U20 Elit-Mannschaft beim SCB unter Vertrag.


    Neu zum Trainerteam mit Petri Tuononen und Alex Reinhard stösst Alex Chatelain, bisher Verantwortlicher für Strategieentwicklung. Mark Streit, der bereits auf den beiden höchsten Nachwuchsstufen eine Trainerfunktion ausgeübt hat, wird die neue Trainercrew ebenfalls unterstützen. Die genaue Aufgabenteilung des erweiterten Trainerteams wird bis zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs am kommenden Donnerstag gegen den EV Zug vorgenommen.


    Der SCB hat aufgrund der Corona-Situation sehr viele Sparmassnahmen vorgenommen und wird das auch weiterhin tun. Aber gerade auch weil von unseren Kunden und Anhängern in dieser Saison viel Entgegenkommen verlangt wird und grosse Solidarität zu spüren ist, fühlen wir uns ihnen verpflichtet, sportlich wenigstens eine einigermassen gute Figur abzugeben.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/1/50908

    Cup-Halbfinals ausgelost

    Dienstag, 1. Dezember 2020, 11:08 - Medienmitteilung


    Bereits gestern Abend wurden die Cup-Halbfinals ausgelost die am 20. Dezember ausgetragen werden.


    Der Sieger der Paarung HC Ajoie - SC Bern trifft auf den Sieger der Paarung Genf/Servette - Lausanne HC von heute Abend

    Fribourg Gotteron - ZSC Lions


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/1/50911

    NL/SL: Arbeitsgruppe plant Übergangssaison 2021/22

    Dienstag, 1. Dezember 2020, 17:05 - Medienmitteilung


    Die Arbeitsgruppe Strukturen von Swiss Ice Hockey, der National League und der Swiss League befasst sich aktuell mit der Erstellung von Bestimmungen für die Übergangssaison 2021/22. Die künftige Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Parteien wird über eine Kooperations- und Dienstleistungsvereinbarung geregelt. Die Swiss League hat zudem analog der National League eine eigene AG gegründet.


    Nach der Gründung der National League AG im vergangenen Juli haben nun zehn Clubs der Swiss League per Anfang Dezember die Swiss League AG gegründet. Die Clubs der SL AG werden analog der NL-Clubs weiterhin Mitglied der Swiss Ice Hockey Federation bleiben und sich partnerschaftlich auf allen Ebenen für die Förderung des Schweizer Eishockeys einsetzen. Das Strategiepapier der Swiss League geht von einer Zielgrösse von zwölf Teams aus. Die Statuten sind so ausgerichtet, dass die Aufnahme weiterer Teams zugelassen ist. Diese Thematik wird übergeordnet im Rahmen des laufenden Struktur-Prozesses diskutiert und behandelt. Im Hinblick auf die kommende Saison gibt es keine Veränderungen in der Ligastruktur der Swiss League, allfällige sportliche Aufstiege ausgenommen.


    Innerhalb der laufenden Strukturdiskussionen zwischen Swiss Ice Hockey, der National League und der Swiss League werden zurzeit die Grundsätze und die Aufgabenverteilung der künftigen Zusammenarbeit definiert. Dabei steht aktuell die Erarbeitung von Übergangsbestimmungen im Zentrum der Arbeiten. Diese Bestimmungen sollen beispielsweise die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten in der Organisation des Spielbetriebs oder die Rolle der bestehenden Fach- und Entscheidungsgremien während der Übergangssaison 2021/22 klären. Gleichzeitig wird eine Kooperations- und Dienstleistungsvereinbarung erstellt. Diese definiert, welche Kompetenz- und Dienstleistungen künftig zu welchen Bedingungen gegenseitig erbracht werden und regelt die Zusammenarbeit bei der Erbringung dieser Dienstleistungen. Der Entwurf der Übergangsbestimmungen und der Dienstleistungs- und Kooperationsvereinbarung wird in den kommenden Wochen erarbeitet und anschliessend im Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey sowie in der nächsten Sitzung der Arbeitsgruppe im Januar diskutiert.


    Die Rechtspflegeaufsichtskommission von Swiss Ice Hockey unter der Leitung von Andras Gurovits begleitet den Prozess und die aktuellen Arbeiten, damit die juristische Richtigkeit jederzeit gewährleistet ist. Die Saison 2021/22 wird im Zeichen der Transformation und der schrittweisen Überführung der neuen Strukturen im Schweizer Eishockey stehen. Ab der Saison 2022/23 sollen die neuen Strukturen definitiv greifen.


    Swiss Ice Hockey hat ausserdem innerhalb der Regio League eine Arbeitsgruppe gegründet, welche spezifisch die Strukturen im Bereich des Amateur- und Nachwuchseishockeys überprüft. Ziel ist es, die Strukturen im Amateursport langfristig effizienter zu gestalten, Kompetenzen zielgerichteter einzusetzen und Entscheidungswege zu verkürzen. Die Arbeitsgruppe setzt sich zusammen aus Vertretern aller drei Regionen, des Frauen-Eishockeys und der Nachwuchs-Stufen und wird von Paolo Angeloni, Director Regio League, geleitet.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/4/50929

    Ex-Besitzer betreibt Lausanne HC

    Freitag, 4. Dezember 2020, 08:15 - Martin Merk


    Der Ex-Besitzer Ken Stickney betreibt den Lausanne HC und möchte 900‘000 Franken zurück.


    Der Ausflug als Besitzer ins Schweizer Eishockey verlief für Ken Stickney nicht wunschgemäss. Sowohl den EHC Kloten wie auch den Lausanne HC verliess er nach relativ kurzer Zeit wieder. Doch die Geschichte in Lausanne scheint noch nicht vorüber. Laut "24 heures" hat er die Holding-Gesellschaft Lausanne Hockey Club Group SA über 900'000 Franken betrieben – nur sieben Monate nach dem Verkauf über 4 Millionen Franken an die neuen Besitzer samt einer Schuldenübernahme über 21 Millionen Franken. Der Club hat Rechtsvorschlag eingelegt.


    Bei der Summe soll es um ein Darlehen Stickneys über eine Million Franken gehen, die nur teilweise zurückgezahlt worden sein soll. Weder Stickney noch die aktuelle Clubführung wollen den Fall aber kommentieren.


    Doch auch ansonsten plagen dem im Transfermarkt ambitiös auftretenden Club Betreibungen über eine Summe von mehr als zwei Millionen Franken, darunter ältere Betreibungen von der Thurgauer Firma Nüssli AG, welche am Bau der temporären Arena Malley 2.0 beteiligt war, von der Marketingfirma Secutix SA sowie vom freigestellten Trainer Ville Peltonen.


    Laut Quellen der Zeitung im Umfeld des Clubs soll die Zukunft des LHC jedoch trotz dieser Forderungen nicht gefährdet sein und die Investoren weiterhin langfristig mit dem Club planen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/5/50937

    SCL Tigers bestätigen Zuzug Nilssons

    Samstag, 5. Dezember 2020, 11:28 - Medienmitteilung


    Als Folge des dichtgedrängten Spielplans und der zahlreichen Abwesenden sowie der Tatsache, dass Erik Brännström voraussichtlich noch vor Weihnachten zu den Ottawa Senators wird zurückkehren müssen, haben die Verantwortlichen der SCL Tigers entschieden, den Transfermarkt zu sichten. So konnte der schwedische Stürmer Marcus Nilsson per sofort und als Folge von COVID-19 auch zu vertretbaren Konditionen verpflichtet werden. Da der Transfer von einem Verwaltungsrat finanziert wird, wird die Rechnung der SCL Tigers durch diesen Ersatz-Transfer nicht belastet.


    In den nächsten Wochen stehen viele Spiele an und die Belastung der Spieler wird bei einem verletzungs- und krankheitsbedingt schmalen Kader besonders hoch sein. Die Situation wird zusätzlich verschärft durch den Weggang von Erik Brännström als eine wichtige Stütze im Spiel der SCL Tigers und den Abwesenheiten von Bastian Guggenheim und Joel Salzgeber, die ein Aufgebot für die U20-Nationalmannschaft erhalten haben. Der Zuzug von Marcus Nilsson wird daher helfen, die Belastung besser verteilen zu können und wir sind überzeugt, dass er auch einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung der Mannschaft leisten wird. Der 29-jährige Schwede spielte in den letzten Jahren in der SHL in Schweden und wechselte diese Saison in die KHL zu HK Sochi. Vor einigen Tagen hat er sich entscheiden, den Vertrag aufzulösen mit dem Ziel, die Saison in der Schweiz fortzusetzen.


    Marcus Nilsson wird die Tigers bis Ende der laufenden Saison verstärken und mit seiner Erfahrung eine tragende Rolle im Team übernehmen können. Die Verpflichtung belastet die Rechnung der Tigers nicht, da die Finanzierung durch einen Verwaltungsrat sichergestellt wird. In der aktuell schwierigen Zeit wäre ein Engagement, welches die Rechnung der Tigers zusätzlich belasten würde, weder zu verantworten noch zu vertreten. Trotzdem ist es wichtig, dass wir alles unternehmen, um die Entwicklung der Mannschaft zu fördern. Wir sind das auch unseren Fans, Sponsoren und Partnern schuldig und wollen zeigen, dass wir unsere Verantwortung trotz der momentanen Situation auch im Bereich des Sports ernst nehmen.


    Marcus Nilsson wird voraussichtlich am kommenden Spiel vom Freitag, 11. Dezember 2020 mit der Rückennummer 11 gegen den HC Fribourg-Gottéron seinen Einstand geben.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/5/50939

    Spengler Cup als NHL21-Turnier

    Samstag, 5. Dezember 2020, 17:46 - Medienmitteilung


    Das Organisationskomitee des Spengler Cup Davos macht im Corona-Jahr aus der Not eine Tugend! Nach der offiziellen Absage des Spengler Cup 2020 hat sich das OK, zusammen mit seinen Sponsoringpartnern UBS, Würth, Schenker Storen und Skoda, dazu entschieden, das älteste internationale Eishockey-Mannschaftsturnier erstmals, in seiner 93-jährigen Geschichte, in Form eines eTurniers auszutragen.


    Jeder der zu Hause eine Spielkonsole hat, kann am diesjährigen eSpengler Cup teilnehmen. Auf dem EA Sports NHL21 Game finden vom 14. bis am 16.12.2020 die Qualifikationsturniere online statt. Die Spiele der Finalstage werden im Spengler Cup-Modus am 19.12.2020 ausgetragen und das grosse Finale wird am 26.12.2020 live auf srf.ch/sport übertragen. In der digitalen Spengler Cup-Version stehen mit dem HC Davos, dem HC Ambri Piotta, dem Team Canada, dem russischen Vertreter Ak Bars Kazan, dem tschechischen Traditionsclub Sparta Prag und dem finnischen Spitzenteam KooKoo Kouvola dieselben Teams am Start, welche am diesjährigen Spengler Cup teilgenommen hätten.


    Der Spengler Cup ist im digitalen Zeitalter angekommen

    Das EA Sports NHL Game verfügt schon seit 2017 über einen Patch mit dem Spengler Cup. Bis zu 168'000-mal jährlich wurde der Spengler Cup-Modus weltweit gespielt. Somit hat sich das Label Spengler Cup «klammheimlich» auch in der eSports-Welt etabliert. Dies ist auch dem Organisationskomitee des Spengler Cup nicht verborgen geblieben. Dazu meint der Spengler Cup OK- Präsident Marc Gianola: «Als Kind habe ich früher bei einer «Chneblete» in den Quartierstrassen den Spengler Cup aufleben lassen, heute gibt es mit den digitalen Möglichkeiten weitere Varianten die Begeisterung für den Spengler Cup zu feiern.»


    eSpengler Cup – so funktioniert’s!

    Um am eSpengler Cup 2020 teilzunehmen braucht man einen Internetanschluss, einen Bildschirm, eine PS4 und das EA Sports NHL21 Game. Auf der Turnierplattform gameturnier.ch/eSpenglerCup kann man sich für die Teilnahme am eTurnier 2020 anmelden. Es gibt pro Team ein Qualifikationsturnier. Somit werden vom 14.12.2020 bis am 16.12.2020 sechs Qualifikationsturniere mit insgesamt maximal 1536 Teilnehmenden stattfinden. Für jedes Team qualifiziert sich ein Gamer, welcher am 19.12.2020 in der Finalstage für sein ausgewähltes Team spielt. An diesem Turniertag werden die Finalisten im Original Spengler Cup-Modus ausgespielt, die dann am 26.12.2020 das Grand Final austragen. Das Finalspiel wird live auf srf.ch/sport übertragen und von SRF-Kommentator Steven Krucker moderiert. Der Gewinner des ersten eSpengler Cup erhält ein Preisgeld von CHF 6'000.-, der Zweiplatzierte bekommt CHF 2'500.- und der Drittplatzierte noch CHF 1'500.-.


    Auch Spieler vom HCD und dem HC Ambri Piotta nehmen am eSpengler Cup teil

    Mit Davyd Barandun und Yannick Frehner nehmen zwei Spieler vom HCD am eSpengler Cup teil. Es ist allgemein bekannt, dass Eishockeyspieler sich in ihrer Freizeit auch mal gerne im eSports messen. In diesem Jahr stehen sich die Spieler vom HCD und dem HC Ambri Piotta, im Rahmen des Spengler Cup nicht gegenüber. Im Rahmen des eSpengler Cup haben sie aber die Möglichkeit digital dabei zu sein. «Ich bin gespannt, ob ich auf der Konsole auf den gleichen Level komme wie auf dem Eis!» meint Davyd Barandun - Verteidiger beim HCD - schmunzelnd. Der eSpengler Cup wird so zu einem Scharnier zwischen dem traditionellen Eishockey und der digitalen Welt des Sports. In dieser Tatsache sieht auch Marc Gianola ein grosses Potential: «Wir sehen mit dem eSpengler Cup eine grosse Chance ein junges Publikum anzusprechen und gemeinsam mit unseren Partnern und den Fans traditionell, wie auch digital in die Zukunft zu gehen.»


    Anmeldung für die Qualifikationsturniere auf https://gameturnier.ch/eSpenglerCup


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/6/50942

    Maxim Lapierre beendet Karriere

    Sonntag, 6. Dezember 2020, 12:07 - Medienmitteilung

    Maxim Lapierre beendet auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung seine Karriere und wird den Eisbären Berlin nicht mehr zur Verfügung stehen.


    Das teilte der 35-Jährige in einem persönlichen Gespräch Sportdirektor Stéphane Richer und Geschäftsführer Peter John Lee mit.

    Maxim Lapierre: „Die Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, auch wenn ich schon ein bisschen länger darüber nachgedacht hatte. Es war einfach Zeit, meine aktive Karriere zu beenden. Das hat weder etwas mit meiner momentanen Verletzung noch mit den Eisbären zu tun. Ganz im Gegenteil. Ich habe mich in Berlin unglaublich wohl gefühlt. Hier passte alles. Die Organisation, diese hervorragende Stadt und natürlich die Atmosphäre bei den Heimspielen werden immer in Erinnerung bleiben. Auf diesem Wege möchte ich mich bei den Eisbären und den Fans bedanken. Meine Familie und ich haben uns vom ersten Tag an hier sehr wohl gefühlt. Vielen Dank!“


    „Es war ein Schock für uns als Maxim zu uns kam und uns darüber informierte, dass er seine Karriere sofort beenden wolle. Selbstverständlich respektieren wir Maxims Entscheidung, auch wenn wir ihn nur sehr schwer ersetzen werden können. Er hat in dem einen Jahr in Berlin gezeigt, dass er ein Top-Spieler und Leader ist,“ erklärt Eisbären Sportdirektor Stéphane Richer. „Wir möchten uns bei Maxim für alles bedanken, was er für die Eisbären geleistet hat. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles erdenklich Gute für die Zukunft.“


    Lapierre wurde im Jahr 2003 von den Montréal Canadiens in der zweiten Runde des Drafts der National Hockey League (NHL) an Position 61 gedraftet und bestritt in seiner Laufbahn rund 700 NHL-Spiele. Bevor er zur Saison 2019/20 in die deutsche Hauptstadt wechselte, trug er in Europa ab 2015 das Trikot von MODO Hockey in der schwedischen SHL sowie vom Schweizer Nationalliga A-Club HC Lugano. Mit der kanadischen Nationalmannschaft gewann er bei den Olympischen Spielen 2018 die Bronzemedaille. Für den Rekordmeister der PENNY DEL absolvierte er 50 Ligaspiele, in denen er elf Tore erzielte und 23 Treffer seiner Mitspieler vorbereitete.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/6/50943

    McIntyre wechselt zu Red Bull Salzburg

    Sonntag, 6. Dezember 2020, 12:37 - Maurizio Urech


    Stürmer David McIntyre der letzte Saison 20 Spiele (3 Tore/2 Assist) für den EV und in 22 Partien für den HC Lugano 6 Tore und 12 Assist erzielte wechselt zu Red Bull Salzburg wo er wieder zusammen mit Taylor Chorney spielen wird.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/6/50944

    10 Ausländer? 94 Prozent sagen nein!

    Sonntag, 6. Dezember 2020, 18:06 - Martin Merk


    Die Clubs der sich abspaltenden National League planen bekanntlich eine Aufstockung der Ausländerzahl. In Spieler- und Fankreisen kommt diese Idee nicht gut an.


    Regelmässig dringen in Medien Gerüchte über die Zukunft der National League durch, die an ihre Zukunft schraubt, zumal sie sich ab 2022/23 rechtlich vom Verband abspaltet und die Fernsehrechte selbst ausschreiben wird. Die Clubs werden sich Fragen über die Weiterführung eines Auf- und Abstiegs (oder einer Schliessung), der Ausländerzahl und dem Thema «Financial Fairplay» mit einer weichen Salärobergrenze stellen und bestimmen müssen.


    Die Medienberichte über eine Erhöhung der Ausländerzahl von vier auf zehn (wobei «Lizenz-Schweizer» dann ebenfalls als Ausländer zählen sollen) diese Woche kommt in Spieler- und Fankreisen nicht gut an. Kein Wunder, beteiligten sich auch Spieler an die Umfrage von hockeyfans.ch. Mit einer derartigen Erhöhung drohen dutzende von Jobs in der National League wegzufallen in einer Zeit, in der die Clubs mit Spieler über Lohnsenkungen laufender Verträge verhandeln.


    Doch auch Schweizer Hockeyfans zeigen wenig Gegenliebe für die Idee, befürchten eine DELisierung der Liga mit weniger einheimischem Schaffen auf dem Eis. Bei einer Umfrage auf hockeyfans.ch im Forum und auf sozialen Netzwerken sind 94 Prozent der 895 Teilnehmer gegen eine Erhöhung auf zehn Ausländern. Immerhin neun Prozent von ihnen könnten sich aber mit einer weniger starken Erhöhung anfreunden.


    Ob die Clubs die Meinung der Fans erhören wird? Den Befürwortern unter den Clubmanagern geht es vor allem um ihr Argument, dass sie mit zehn Ausländern in der Aufstellung die hohen Löhne im knappen Markt für Schweizer Spieler senken können.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/7/50945

    Petschenig beendet Karriere

    Montag, 7. Dezember 2020, 07:49 - Martin Merk

    Der Kanada-Schweizer Will Petschenig beendet seine Karriere als Eishockeyprofi im Alter von 25 Jahren.


    Der Kanadier mit Schweizer Wurzeln kam nach seinen Juniorenjahren in Kanada in der Schweiz, wo er drei Saisons für Genf-Servette spielte und auch zu Einsätzen für Biel und La Chaux-de-Fonds kam. Letzte Saison spielte er für die Fort Wayne Comets in der drittklassigen ECHL.


    Er kümmert sich fortan mehr um seine Stiftung A Heart Like Mine, die sich um Kinder und Familien kümmert, die einen Todesfall zu verkraften haben.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/8/50954

    Postma wechselt zu Klagenfurt

    Dienstag, 8. Dezember 2020, 11:11 - Maurizio Urech


    Der kanadische Verteidiger Paul Postma (20 Spiele/2 Tore/7 Assist) letzte Saison mit dem HC Lugano hat einen Vertrag bis Ende Saison mit dem KAC in der ICEHL unterschrieben.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/10/50963

    Bestätigt: Biel verpflichtet Komarek

    Donnerstag, 10. Dezember 2020, 12:24 - Medienmitteilung


    Der EHC Biel verpflichtet per sofort bis Ende Dezember den österreichischen Nationalspieler Konstatin Komarek (*1992). Komarek spielte in der laufenden Saison für Dinamo Riga in der KHL. Der Center ist heute Morgen in Biel eingetroffen.


    Martin Steinegger, GM EHC Biel: Konstantin Komarek ist ein offensiv ausgerichteter Center. Er versteht es seine Mitspieler einzusetzen.


    Daniel Villard, CEO EHC Biel: Aufgrund der unbestimmten Ausfallzeit von David Ullström sowie der Abwesenheit von Petteri Lindbohm mit der finnischen Nationalmannschaft haben wir uns für dieses befristete Engagement entschieden. Die Kosten werden über die Ausfallversicherung von Ullström getragen und belasten das Clubbudget nicht zusätzlich.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/11/50973

    Erik Brännström verlässt Langnau

    Freitag, 11. Dezember 2020, 15:06 - Medienmitteilung


    Wie erwartet muss Erik Brännström nach Nordamerika zurückkehren. Bereits heute Freitag reist der Erstrundendraft ab Richtung NHL-Trainingscamp der Ottawa Senators, welches voraussichtlich am 29. Dezember beginnen wird.


    Bei seiner Rückkehr nach Kanada muss sich Erik zuerst noch in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Der 21-jährige Schwede stiess anfangs Oktober zum Team und konnte die Defensive in den zehn Spielen, die er für die Tigers bestritt, entscheidend stabilisieren. Brännström zeigte sich mit 2 Toren und 6 Assists in der Offensive ebenfalls sehr wirkungsvoll und war auch in den Spezialsituationen ein wichtiges Element. „Erik war in jeder Hinsicht enorm wertvoll für unser Team. Wir wünschen ihm für die kommenden Aufgaben in Nordamerika viel Erfolg und Durchsetzungsvermögen,“ so Marc Eichmann, Sportchef der SCL Tigers. „Ich möchte mich bei den SCL Tigers und meinen Mitspielern für den warmen Empfang und den tollen Spirit herzlich bedanken. Ich habe die Zeit im Emmental sehr genossen und werde mich gerne daran zurückerinnern“, bilanziert Erik Brännström.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/11/50975

    Ab morgen keine Zuschauer

    Freitag, 11. Dezember 2020, 22:48 - Martin Merk


    Ab morgen sind landesweit keine Zuschauer mehr zugelassen bei Sportanlässen.


    Mit der angepassten Verordnung hat der Bundesrat bis zum 22. Januar die Pandemiemassnahmen vor allem bezüglich Restaurantbesuchen und Öffnungszeiten verschärft, doch auch im Sport gab es eine kleine Verschärfung.


    Wie bis anhin ist Eishockey nur auf Leistungssportebene möglich etwa in der NL, SL oder der höchsten Frauenliga. Neu sind auf nationaler Ebene aber keine Zuschauer mehr zugelassen. Bislang waren 50 Personen erlaubt, wobei einige Westschweizer Kantone schon länger keine Zuschauer gestatteten und das Tessin bislang 30 erlaubt hatte.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/13/50980

    NL: Durchschnittslohn ist 215'000 Franken

    Sonntag, 13. Dezember 2020, 10:17 - Martin Merk


    Wie im Rahmen der à-fonds-perdu-Beiträge bekannt wurde, beträgt der Durchschnittslohn in der National League 215'000 Franken - und ist damit höher als im Fussball.


    Die "Sonntagszeitung" berichtete heute im Rahmen der hier bereits publizierten Diskussion über eine Erhöhung auf 10 Ausländer. Dabei ging es auch um die Schweizer Löhne. Während Löhne der Bestverdiener oft in den Medien durchsickerte, ist nun wegen den an die Politik geforderten à-fonds-predu-Beiträgen auch bekannt, wieviel sonst ausbezahlt wird. 215'000 Franken soll der Lohn für 524 Personen betragen in den Clubs der National League. Etwas über 112 Millionen Franken beträgt damit die Lohnsumme.


    Herausgekommen sind die Zahlen kürzlich bei einer Sitzung des Ständerats. Und sie sind im Eishockey höher als in der Super League im Fussball. Dort werden 48 Millionen Franken beziehungsweise im Durchschnitt 155'000 Franken ausgegeben. Wie im Eishockey gibt es auch dort Hochverdiener bei den Sportlern wie auch solchen mit normaleren Löhnen auf und ausserhalb des Spielfelds.


    Die Proficlubs erhoffen sich à-fonds-perdu-Beiträge über 115 Millionen Franken. Als Bedingung in der Politik gilt jedoch, dass Löhne über 148'200 Franken im Schnitt um 20 Prozent gekürzt werden sollen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/13/50983

    Sport Award für Schweizer Herren-Nati

    Sonntag, 13. Dezember 2020, 22:09 - Roman Badertscher / Medienmitteilung


    Die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft wurde heute anlässlich der Sport Awards für den Silbermedaillengewinn an der IIHF-Weltmeisterschaft 2018 als bestes Team der letzten 70 Jahren ausgezeichnet.


    Ergänzende Medienmitteilung der Swiss Ice Hockey Federation:

    Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft blickt auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück. 2013 glänzte sie an der WM in Stockholm: Mit einer makellosen Bilanz von neun Siegen – darunter der legendäre 3:0 Halbfinal-Erfolg über die USA - zog sie in den Final ein und wurde erst dort von Schweden gestoppt. Die Silbermedaille war der mehr als verdiente Lohn einer beeindruckenden Team-Leistung im gesamten Turnier, Roman Josi wurde als erster Schweizer in der Geschichte als wertvollster Spieler des Turniers ausgezeichnet.


    Fünf Jahre später stand die Schweizer Nati erneut auf dem Treppchen. Nach einer durchzogenen Gruppenphase spielte das Team von Headcoach Patrick Fischer in den entscheidenden Spielen gross auf und überzeugte mit Mut, Leidenschaft, kompromissloser Teamarbeit, einer erfrischend offensiven Spielweise und dem unbändigen Glauben an WM-Gold. Im Viertelfinal gegen Finnland und vor allem im Halbfinal gegen Kanada spielte die Schweiz überragend. Schliesslich kam es zur Neuauflage des WM-Finals von 2013 gegen Schweden, die im Penaltydrama endete. Trotz einem vorerst tränenreichen Turnierende war die Freude und der Stolz über eine erneute Silbermedaille riesig, das Schweizer Team wurde zurück in der Schweiz von einem Fan-Meer euphorisch empfangen.


    Für beide Silber-Erfolge wurde die Eishockey-Nationalmannschaft jeweils an den Sports Awards als «Team des Jahres» ausgezeichnet. Nachdem der WM-Halbfinal 2019 in der Slowakei mit einer Niederlage gegen Kanada 0.4 Sekunden vor Spielende knapp verpasst wurde, sollte 2020 das grosse Highlight – die langersehnte Heim-WM in Zürich und Lausanne – folgen. Corona machte aber auch der Nationalmannschaft 2020 einen Strich durch die Rechnung. Dank der Auszeichnung als bestes Team der letzten 70 Jahre endet das Jahr für die Schweizer Nati nun trotzdem mit einem Erfolg.


    Swiss Ice Hockey ist stolz und dankbar für diese Auszeichnung. Wir bedanken uns bei allen Spielern, Coaches und Staff-Mitgliedern für ihren riesigen Einsatz für die Nationalmannschaft und bei allen Clubs auf allen Stufen in allen Regionen der ganzen Schweiz für ihren enormen Effort und ihre wertvolle Arbeit im Sinne des Schweizer Eishockeys. Ein grosser Dank geht auch an die Mitarbeitenden von Swiss Ice Hockey sowie alle Sponsoren, Partner und Medien für ihren wichtigen Support und die Plattform, die sie dem Schweizer Eishockey geben. Last but not least ein grosses «Merci» an alle Fans für ihre grosse, lautstarke und unermüdliche Unterstützung: Sie ist alles andere als selbstverständlich und in den leeren Stadien im Jahr 2020 ein Element, das wir schmerzlich vermissen.


    Ohne das erfolgreiche Zusammenspiel aller obengenannten Faktoren und Beteiligten wäre die herausragende Entwicklung des Schweizer Eishockeys und der Schweizer Nationalmannschaft und damit der Gewinn von zwei WM-Silbermedaillen im letzten Jahrzehnt nicht möglich gewesen. Aufgrund von Covid-19 befindet sich der Schweizer Sport aktuell in einer schwierigen und herausfordernden Zeit. Swiss Ice Hockey hofft und setzt sich aber weiter dafür ein, dass die zuvor sehr positive Entwicklung der letzten Jahre von allen Beteiligten auf wie neben dem Eis weiter vorangetrieben wird und wichtige Entscheide jederzeit im Sinne des Schweizer Eishockeys getroffen werden. Unser Ziel ist und bleibt es weiterhin, dass unsere Philosophie «swissmadehockey» und der heute wichtige Stellenwert und das gute Image des Schweizer Eishockeys auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene weiter gestärkt wird.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/14/50985

    Joe Thornton reist nach Toronto ab

    Montag, 14. Dezember 2020, 12:44 - Martin Merk


    Der Davoser Stürmerstar Joe Thornton verlässt den HC Davos und kehrt in die NHL zurück. Er wurde von den Toronto Maple Leafs nach Kanada zurückbeordert.


    Joe Thornton verbrachte die in der NHL spielfreien Zeit wieder einmal in seiner zweiten Heimat beim HC Davos. In zwölf Spielen kam der Center dabei auf fünf Tore und sechs Assists.


    Gestern Abend erhielt der Kanadier nun von seinem neuen NHL-Team Toronto Maple Leafs Bescheid, dass er zurückkehren muss. Er wird in den nächsten Stunden Richtung Nordamerika abreisen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/14/50986

    SIHF gegen Ausländererhöhung in der NL

    Montag, 14. Dezember 2020, 17:38 - Martin Merk


    Der Schweizer Verband SIHF äussert sich gegen die von den meisten NL-Clubs befürwortete Erhöhung der Ausländerzahl auf deren 10.


    Gestern wurde die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft als bestes Schweizer Sportteam der letzten 70 Jahre geehrt. Nun äusserte sich der SIHF-Präsident Michael Rindlisbacher kritisch zur Zukunft aufgrund des Wunschs der Clubs der National League die Ausländerzahl von vier auf zehn pro Team und Spiel zu erhöhen (allerdings gelten dann auch "Lizenz-Schweizer" künftig als Ausländer). Laut Medienberichten sollen mittlerweile fast alle Teams bis auf die ZSC Lions auf die Seite der Befürworter geschwenkt haben.


    "Vor zwei Jahren gab es bereits die gleichen Bestrebungen. Damals wurde der Antrag zur Erhöhung der Anzahl spielberechtigter Ausländer von der Ligaversammlung klar abgelehnt – auch dank Intervention des Verbandes. Unsere Haltung zu diesem Thema hat sich seither nicht geändert: Eine Erhöhung der Ausländerkontingente untergräbt die Strategie unseres Verbandes, das Schweizer Eishockey und unsere Nationalmannschaften noch näher an die Weltspitze heranzuführen", sagt Rindlisbacher. "Mit einer neuen Ausländerregelung würde die Nachwuchsarbeit auf allen Stufen untergraben und wir könnten jungen Spielern in unserem Land keine Perspektive mehr bieten. Das würde sich nachhaltig negativ auf die Entwicklung des Schweizer Eishockeys auswirken. Ich befürchte ausserdem, dass die grosse Identifikation von Fans und Sponsoren mit einem solchen Schritt auf fahrlässige Art und Weise aufs Spiel gesetzt würde – mit entsprechend negativen wirtschaftlichen Konsequenzen."


    Dabei spricht er wohl auch die kürzliche Umfrage auf hockeyfans.ch an, in der sich 94 Prozent der Fans kritisch zur Erhöhung in diesem Ausmass äusserten.


    Die Entscheidung werden aber formall die NL-Clubs alleine treffen, denn diese haben sich in einer eigenen Aktiengesellschaft abgespaltet. Nach einer Übergangssaison 2021/22 wird die Trennung ab 2022/23 mit der Ausschreibung der Fernsehrechte ab jener Saison vollständig greifen - und ab dann könnte nach dem Willen der Clubs die Ausländerzahl bereits erhöht sein mit dem Ziel, die Löhne der Schweizer Spieler zu senken.


    "Im Namen von Swiss Ice Hockey als Dachverband des Schweizer Eishockeys fordern wir die Vertreter der National League Clubs dazu auf, Ihre Verantwortung gegenüber dem Schweizer Eishockey wahrzunehmen, in dessen bestem Sinne zu entscheiden und somit auf die geplante Ausweitung der Ausländerregelung zu verzichten", sagt Rindlisbacher.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/14/50989

    SCL Tigers: Lardi tritt Ende Saison zurück

    Montag, 14. Dezember 2020, 20:46 - Maurizio Urech


    Laut der BZ wird Verteidiger Federico Lardi (35) Ende Saison seinen Rücktritt vom Spitzensport geben.Lardi bestritt in seiner Karriere 519 Partien in der NL für den HC Davos die SCL Tigers und den LHC und erzielte bis heute 13 Tore und 56 Assist.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/14/50991

    SCB: Haas kehrt nach Edmonton zurück

    Montag, 14. Dezember 2020, 22:53 - Maurizio Urech


    Laut Blickonline wird Stürmer Gaetan Haas anfangs nächster Woche nach Edmonton zurückkehren, noch ist unklar ob er am Sonntag den Cup-Halbfinal gegen Genf-Servette bestreiten wird.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/15/50998

    Gotteron: Sprunger mit neuem Punkterekord

    Dienstag, 15. Dezember 2020, 22:01 - Maurizio Urech


    Mit einem Assist beim Tor zum 4:0 und dem PP-Treffer zum 5:0 beim Auswärtssieg von Fribourg-Gotteron hat Julien Sprunger mit 652 einen neuen Punkterekord für Gotteron aufgestellt und überholt die Legende Slava Bykov.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/17/51006

    Ryan McLeod zurück nach Edmonton

    Donnerstag, 17. Dezember 2020, 16:49 - Medienmitteilung


    Der Kanadier Ryan McLeod wurde von den Edmonton Oilers zurückberufen und wird den EVZ am Freitag, 18. Dezember in Richtung Kanada verlassen.


    Ryan McLeod besitzt bei der NHL-Organisation aus Edmonton einen bis 2022 laufenden Entry-Level-Vertrag. Im September wurde der 21-jährige kanadische Center an den EVZ ausgeliehen, damit er in der höchsten Schweizer Liga Spielpraxis erhält und sich weiterentwickeln kann.


    McLeod kam für den EVZ seit Oktober in 15 National League Spielen zum Einsatz und holte 11 Scorerpunkte (4 Tore, 7 Assists). „McLeod hat massgeblich zum guten Saisonstart des EVZ beigetragen. Wir danken ihm für seinen Einsatz und wünschen ihm viel Erfolg in Nordamerika’’, sagt General Manager Reto Kläy.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/18/51010

    À-fonds-perdu-Beiträge ab sofort möglich

    Freitag, 18. Dezember 2020, 13:40 - Medienmitteilung


    Der Bundesrat regelt die Einzelheiten für À-fonds-perdu-Beiträge im Mannschaftssport. Anträge sind ab sofort möglich.


    Um die Strukturen im Schweizer Mannschaftssport in der Covid-19-Pandemie aufrechterhalten zu können, wollen Bundesrat und Parlament professionelle und semiprofessionelle Klubs mit À-fonds-perdu-Beiträgen unterstützen. Dazu hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 18. Dezember 2020 die entsprechende Verordnung verabschiedet, welche die Berechnungsgrundlagen und Verfahren im Einzelnen regelt. Damit können die Gesuche der Sportklubs per sofort beurteilt werden.


    Seit dem 28. Oktober müssen Sportklubs aufgrund der Massnahmen gegen die Covid-19-Pandemie faktisch ohne Zuschauerinnen und Zuschauer auskommen. Damit fallen insbesondere die Einnahmen aus den Ticketverkäufen und der Gastronomie weg. Damit sind die Klubs existenziell gefährdet und damit auch der Trainings- und Wettkampfbetrieb sowie die Nachwuchs- und Frauenförderstrukturen bedroht. Aus diesem Grund sieht das Covid-19-Gesetz vor, den professionellen und semiprofessionellen Klubs nebst Darlehen neu auch À-fonds-perdu-Beiträge zu gewähren. Mit diesen sollen bis zu zwei Drittel der entgangenen Einnahmen aus dem Ticketverkauf im Vergleich zur Saison 2018/2019 entschädigt werden.


    Die Vergabe der Beiträge ist an strenge Bedingungen geknüpft, namentlich an eine Reduktion der Lohnsumme, Transparenz über die Verwendung der Gelder und die Verpflichtung, Nachwuchs- und Frauenförderung mindestens auf dem bisherigen Niveau aufrecht zu erhalten.


    Rasche Auszahlung möglich

    Die Einzelheiten für die Umsetzung dieses Gesetzes hat der Bundesrat mit der Verabschiedung der entsprechenden Verordnung beschlossen. Sie tritt wie das dringliche Bundesgesetz am 19. Dezember 2020 in Kraft, womit die Beiträge zur Unterstützung des semiprofessionellen und professionellen Sports möglichst schnell ausbezahlt werden können.


    Regelungen für die Vorgaben an Klubs mit unterdurchschnittlichen Löhnen…

    Unter anderem regelt die Verordnung, auf welcher Basis die À-fonds-perdu-Beiträge berechnet werden oder wie die geforderte Reduktion der Lohnsumme vorgenommen werden muss. Anders als bei den Darlehen muss ein Klub in diesem Fall die Reduktion der Lohnsumme bereits mit der Gesuchseinreichung vorweisen. Die Klubs müssen das durchschnittliche Jahreseinkommen der Löhne, welche die Höchstgrenze des versicherten Verdienstes nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung übersteigen, gegenüber der Saison 2018/2019 um 20 Prozent senken. Auf Gesuch hin können für die Berechnung dieses durchschnittlichen Einkommens auch die Einkommen der Angestellten mit Stichtag am 13. März 2020 berücksichtigt werden.


    Eine Sonderregelung sieht das Gesetz für Klubs mit Löhnen vor, die wesentlich unterhalb der durchschnittlichen Gesamtlohnsumme der Liga liegen. Der Bundesrat hat nun festgelegt, dass diese Regelung für Klubs gilt, deren Lohnsumme 30 Prozent unter dem Durchschnitt liegt. Diese Klubs haben das durchschnittliche Jahreseinkommen der Personen mit mehr als 148'200 Franken Lohn um 10 Prozent statt 20 Prozent zu senken. Damit will der Bundesrat sicherstellen, dass sich die Schere zwischen den wirtschaftsschwächeren und -stärkeren Klubs nicht vergrössert und somit die sportliche Ausgeglichenheit innerhalb der Liga nicht eingeschränkt wird.


    … und für Klubs, die in eine höhere Liga aufgestiegen sind

    Eine weitere Präzisierung hat der Bundesrat für Klubs beschlossen, die in eine höhere Liga aufgestiegen sind. Sie dürfen das Durchschnittseinkommen um höchstens 50 Prozent anheben. Damit schafft der Bundesrat für die betreffenden Klubs die Möglichkeit, das Team angemessen zu verstärken und in der höheren Liga konkurrenzfähig zu bleiben. Auch bei der Berechnung der durchschnittlichen Ticketeinnahmen werden die Auf- und Abstiege berücksichtigt, die seit der Saison 2018/2019 erfolgt sind. So werden den sportlichen und wirtschaftlichen Veränderungen der betroffenen Klubs Rechnung getragen.


    Maximal 115 von 350 Mio. Franken à fonds perdu

    Für den professionellen und semiprofessionellen Mannschafssport stehen in den Jahren 2020 und 2021 je insgesamt 175 Millionen Franken für die Ausrichtung von Darlehen und À-Fonds-perdu-Beiträgen zur Verfügung. Die ersten 175 Mio. können noch bis Ende 2020 als Darlehen eingesetzt werden; die 175 Mio. für 2021 werden unterteilt in À-fonds-perdu-Beiträge (maximal 115 Mio.) und Darlehen (60 Mio.). Im Grundsatz sieht die Regelung vor, dass an Klubs in Ligen mit professionellem und semiprofessionellem Spielbetrieb ab 2021 primär À-fonds-perdu-Beiträge ausgerichtet werden. Darlehen werden in der Folge nur noch ausgerichtet, wenn ein Klub nach Bezug der À-fonds-perdu-Beiträge dennoch von einem Liquiditätsengpass bedroht ist.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/18/51016

    Solidaritätstickets für den EHC Biel

    Freitag, 18. Dezember 2020, 18:53 - Medienmitteilung


    Fans des EHC Biel lancieren Solidaritätstickets zu Gunsten des Clubs.


    Die aktuelle Situation belastet uns alle. Wie gerne würden wir uns im Stadion versammeln und unseren EHCB lautstark unterstützen. Damit dies auch in Zukunft möglich sein wird, haben die Tribune Sud und der Seeschwalbe Fan’s Club EHC Biel gemeinsam nach Ideen gesucht, unseren EHCB finanziell zu unterstützen. Durch die verhängten Massnahmen leidet auch der EHC Biel-Bienne unter einem hohen Einnahmeausfall. Um dem entgegenzuwirken, haben die Tribune Sud und der Seeschwalbe Fan’s Club EHC Biel die Solidaritätstickets geplant und zusammen mit dem Verein die Idee umgesetzt.


    Ab sofort haben die UnterstützerInnen des EHC Biel-Bienne die Möglichkeit, online oder an bestimmten Verkaufsstellen Solidaritätstickets zu erwerben. Der Erlös kommt vollumfänglich dem EHC Biel-Bienne zugute. Wir wollen und hoffen auf diesem Wege den EHC Biel-Bienne finanziell zu unterstützen.

    Die Solidaritätstickets werden in drei Kategorien erhältlich sein: Stehplatz CHF 10.00 Sitzplatz CHF 25.00 VIP CHF 100.00


    Natürlich ist es ebenfalls möglich ein virtuelles Bier und/oder eine virtuelle Bratwurst zu erwerben (jeweils CHF 5.00). Für alle UnterstützerInnen wird es zu einem späteren Zeitpunkt, sobald es die Lage zulässt, ein Dankeschön in der Form eines Events geben.


    Merci für die Unterstützung und hoffentlich bis bald im Stadion. Ici c'est Bienne!


    Verkaufsstellen Print@home Tickets

    - Online Ticket Shop EHC Biel: http://www.eventimsports.de/ols/ehcb/de

    Verkaufsstellen Papiertickets

    - Tribune Sud: http://www.tribunesudshop.com

    - Seeschwalbe Fan’s Club EHC Biel: http://www.seeschwalbe.ch/shop/

    - Geschäftsstelle EHC Biel

    Hast du ein Geschäft oder Bar und willst selber Tickets verkaufen? Dann melde dich unter info@tribunesud.ch oder schwalbe@seeschwalbe.ch.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/20/51024

    ZSC: Pius Suter geht nach Nordamerika

    Sonntag, 20. Dezember 2020, 11:47 - Medienmitteilung


    Stürmer Pius Suter wurde von den Chicago Blackhawks zurückgerufen, weil sich der verspätete NHL-Start nun abzeichnet.


    Der 24-Jährige, der im Sommer seine Ausstiegsklausel nutzte und einen NHL-Entry-Level-Vertrag bei den Blackhawks unterschrieb, steht den ZSC Lions damit am Sonntag im Cup-Halbfinal in Fribourg nicht mehr zur Verfügung. In sechs Meisterschaftsspielen für den Zett erzielte Suter zwei Tore und drei Assists.


    Wir wünschen Pius alles Gute und viel Erfolg in der NHL!


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/21/51031

    Kurashev verlässt Lugano

    Montag, 21. Dezember 2020, 12:55 - Martin Merk


    Der Schweizer Stürmer Philipp Kurashev, der leihweise beim HC Lugano spielte, kehrt per sofort zu den Chicago Blackhawks zurück.


    Kurashev erhielt von Chicago die Botschaft fürs Trainingslager der Blackhawks und den Saisonstart Mitte Januar in die USA zurückzukehren. Er wird heute nicht mehr für Lugano im Einsatz stehen und in den kommenden Tagen abreisen.


    Der 21-Jährige kam als Center der zweiten Linie in 13 NL-Spielen zum Einsatz, traf nicht, holte aber neun Assistpunkte.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/21/51032

    Fanszenen machen gegen Ligareform mobil

    Montag, 21. Dezember 2020, 14:04 - Martin Merk


    Mehrere Fanszenen der Schweiz haben sich zu einem Statement zusammengetan und sich kritisch zu der geplanten Ligareform der National League geäussert.


    Dass viele Fans sich mit einer Erhöhung auf 10 Ausländer pro Spiel und Team nicht anfreunden können und den Sinn einer Lohnsenkung dadurch anzweifeln, hat man schon zuvor in Umfragen gesehen. Auf hockeyfans.ch sagten etwa 94 Prozent der Fans Nein zu einer derartigen Erhöhung. Entsprechend ist auch dies die Forderung Nummer 1 der Fanszenen: keine Anpassung bei der Ausländerzahl, mit einer Lohnobergrenze sind die Fankurven jedoch sehr wohl einverstanden, da auch sie die Spitzenlöhne als «realitätsfremd» betrachten.


    Kritisch sehen sie die Abkapselung der National League vom Verband und befürchten, dass es hier vor allem um eine Abschaffung des Auf- und Abstiegs geht sowie möglichst viel vom Kuchen der Fernsehgelder für sich behalten zu können anstatt mit den weniger profitablen Bereichen im Eishockey zu teilen. Die Abschaffung des Auf- und Abstiegs sowie die Möglichkeit, sich in die höchste Liga einkaufen zu können, lehnen die Fankurven ab und fordern einen Vertreter bei der Ligaversammlung.


    Hier folgt der offene Brief im Originalwortlaut:



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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/21/51033

    NL: Auch 2022 kein Absteiger

    Montag, 21. Dezember 2020, 15:55 - Medienmitteilung


    Die Clubs der National League haben einstimmig entschieden, dass es auch 2022 keinen Absteiger geben wird und den Verwaltungsrat der neuen Gesellschaft gewählt.


    Anlässlich einer ausserordentlichen GV haben die Aktionäre der National League AG folgende Personen in den Verwaltungsrat gewählt:

    • HC Fribourg-Gottéron S.A. Raphaël Berger
    • Lakers Sport AG Markus Bütler
    • Hockey Club Davos AG Marc Gianola
    • EVZ Sport AG Patrick Lengwiler
    • SCB Eishockey AG Marc Lüthi
    • Hockey Club Ambri-Piotta SA Nicola Mona
    • SCL-Tigers AG Peter Müller
    • Genève-Servette Hockey Club S.A. Laurent Strawson
    • EHC Biel Sport AG Daniel Villard
    • Lausanne Hockey Club SA Sacha Weibel
    • Hockey Club Lugano SA Marco Werder
    • ZSC Lions Eishockey AG Peter Zahner

    Zusammen mit Präsident Matthias Berner und CEO Denis Vaucher umfasst der Verwaltungsrat der National League AG somit neu 14 Personen.


    Im Anschluss an die a.o. GV hat sich der Verwaltungsrat mit der Zu-kunft der National League befasst. Im Rahmen der strategischen Ausrichtung 2022 wurde im Wesentlichen über die Inhalte des Aktionärsbindungsvertrages debattiert und zugestimmt. Die Einzelheiten zu den Themen (Aufnahme neuer Clubs in die Liga bzw. Ausschluss von bestehenden Clubs, Ausländerreglung, Agen-tenwesen, finanzielle Fairplay-Regelungen) werden nun in den nächsten Monaten gemeinsam erarbeitet und in den künftig gültigen Reglementen festgehalten.


    Der Aktionärsbindungsvertrag regelt einerseits die Zusammenarbeit unter den Clubs, anderseits werden darin die Grundsätze zu den vorgenannten Themen festgehalten. Die Absicht besteht, ein Financial Fairplay einzuführen, eine moderate Erhöhung der Anzahl ausländischer Spieler vorzunehmen (verbunden mit der Abschaffung des Status «Wie Schweizer» ab der Saison 2022/23), sowie das bestehende Gentlemen Agreement Agentenwesen durch alle Clubs zu respek-tieren. In der Saison 2021/22 wird die aktuell bestehende Ausländerregelung (4 spielberechtigte Ausländer, maximal 8 Lizenzen für ausländische Spieler) unverändert gelten. Einstimmig wurde beschlossen, dass es Ende Saison 2021/22 aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheiten (Covid-19) keinen Absteiger aus der National League geben wird.


    Zudem gilt es in nächster Zeit mit Swiss Ice Hockey einen Kooperationsvertrag auszuhandeln, welcher den gegenseitigen Dienstleistungsbezug sowie die entsprechenden finanziellen Abgeltungen regeln wird.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/23/51047

    Jesper Olofsson bis Saisonende zum SCB

    Mittwoch, 23. Dezember 2020, 15:01 - Medienmitteilung


    Als Folge des Abgangs von Gaëtan Haas hat der SCB bis zum Saisonende den Schweden Jesper Olofsson verpflichtet. Durch den Wegzug von Gaëtan Haas ergibt sich die entsprechende Lohneinsparung.


    Die Kosten für Jesper Olofsson werden zusätzlich durch eine teilweise Fremdfinanzierung reduziert.


    Der 28-jährige Flügelstürmer hat seit sieben Jahren, zuletzt zwei Jahre bei Färjestad BK, in der höchsten schwedischen Liga gespielt und in 296 SHL-Spielen 142 Scorerpunkte (77 Tore / 65 Assists) erzielt. Jesper Olofsson wird am 29. Dezember, wenn die Mannschaft des SCB aus der Quarantäne zurückkehrt, erstmals mit dem SCB trainieren und dem Team am Mittwoch, 30. Dezember im Derby SCL Tigers - SCB erstmals zur Verfügung stehen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/25/51055

    Santeri Alatalo hat Schweizer Pass erhalten

    Freitag, 25. Dezember 2020, 11:24 - Maurizio Urech


    Laut Grégory Beaud (Sport-Center) hat Verteidiger Santeri Alatalo vom EVZ diesen Sommer den Schweizer Pass erhalten und kann damit für die Schweizer Nationalmannschaft spielen. Er war von Patrick Fischer für den ersten Zusammenzug nominiert worden, der dann wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurde.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/30/51068

    Ambri: Lombardi bestätigt Rückkehr von Pestoni

    Mittwoch, 30. Dezember 2020, 11:50 - Maurizio Urech


    In einem Interview mit dem Eco dello Sport hat der Präsident von Ambri-Piotta Filippo Lombardi die Rückkehr von Inti Pestoni bestätigt. Zitat: "wenn es alle wissen, wieso sollte ich dementieren?"


    Er geht davon aus dass die neue Valascia wie geplant im September 2021 eingeweiht wird. Ambri hat einen Bundeskredit von etwas weniger als 3 Mio beantragt, dies erlaube Ambri die Saison mit einem kleinen Minus abzuschliessen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/2/51077

    Zgraggen zum HCD, Buchli zu den Tigers

    Samstag, 2. Januar 2021, 12:28 - Maurizio Urech


    Laut der Südostschweiz hat der EV Zug den Verteidiger Jesse Zgraggen an den HC Davos ausgeliehen. Gleichzeitig wechselt Dominic Buchli zu den SCL Tigers.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/2/51080

    Zgraggen 1 Monat zum HC Davos

    Samstag, 2. Januar 2021, 15:04 - Medienmitteilung

    Der Verteidiger Jesse Zgraggen wird per sofort einen Monat vom EV Zug an den HC Davos ausgeliehen.


    Der 27-jährige kam für den EV Zug in dieser Saison bisher auf 11 Einsätze (1 Assist) und spielte zudem eine Partie mit der EVZ Academy (1 Assist). Zgraggen wird dem HC Davos ab heute Abend im Spiel gegen den HC Lugano bis Ende Januar zur Verfügung stehen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/2/51081

    Buchli vorübergehend zu den SCL Tigers

    Samstag, 2. Januar 2021, 15:05 - Medienmitteilung

    Verteidiger Dominic Buchli wechselt bis auf weiteres vom seinem Stammverein HC Davos zu den SCL Tigers.


    Der ehemalige Junioreninternationale spielt in der aktuellen Saison für Davos und kam ebenfalls bei den Ticino Rockets in der Swiss League zum Einsatz. Aufgrund von einigen verletzten und abwesenden Spielern spielt der 22-ährige Buchli nun bis auf weiters für die Tigers.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/4/51090

    Szenarien bei Saisonabbruch vereinbart

    Montag, 4. Januar 2021, 14:26 - Medienmitteilung


    Die Clubs der National League und Swiss League diskutierten an der heutigen virtuellen Ligaversammlung Szenarien für den Fall eines vorzeitigen Saisonabbruchs und verabschiedeten entsprechende Reglemente. Konkret wurde definiert, wie die Tabelle berechnet und in welchen Fällen ein Schweizermeister gekürt wird.


    Sollte die Regular Season nicht zu Ende gespielt werden können, wird die Ranglisten-Reihenfolge bei Abbruch der Meisterschaft gemäss folgenden Kriterien ermittelt:

    1. Höherer Wert Punkte / Anzahl Spiele: Kann die Regular Season nicht zu Ende gespielt werden, wird die Rangliste nach der durchschnittlichen Anzahl Punkte pro Spiel berechnet. Bei gleichem Wert ist ein Team mit mehr Spielen besser klassiert. Ist der Wert zweier oder mehrerer Mannschaften nach dieser Berechnung immer noch gleich, ist jene Mannschaft mit mehr absolvierten Auswärtsspielen besser klassiert.
    2. Höhere Anzahl Punkte aus den direkten Begegnungen: Bei einer ungleichen Anzahl Direktbegegnungen zwischen mehreren punktgleichen Mannschaften ist die kleinere Anzahl Direktbegegnungen massgebend. Für die Mannschaften, die mehr Direktbegegnungen aufweisen als für die Berechnung massgebend sind, werden die in der Saison (nach Datum, nicht Spielnummer) zuerst gespielten Hin- und Rückspiele nicht gezählt. Ist die Anzahl der Direktbegegnungen zwischen den punktgleichen Mannschaften ungerade, zählt das erste, nach Datum (nicht Spielnummer) gespielte Heimspiel des Clubs, der nach Direktbegegnungen ein Heimspiel mehr hatte, nicht.
    3. Höherer Quotient aus der Tordifferenz (Tordifferenz / Anzahl Spiele)
    4. Höherer Quotient der Anzahl geschossenen Tore (Geschossene Tore / Anzahl Spiele)

    Konkrete Beispiele für die Berechnung der Tabelle und die einzelnen Kriterien sind im entsprechenden Reglement aufgeführt.


    Muss die Meisterschaft aufgrund höherer Gewalt bzw. Beschluss durch die Ligaversammlung während der Regular Season abgebrochen werden, wird nur dann ein Schweizermeister gekürt, wenn jedes Team der entsprechenden Liga mindestens 75 Prozent aller Spiele der Qualifikation absolviert hat. In Zahlen bedeutet dies in der National League mindestens 39 von 52 Spielen, in der Swiss League 35 von 46 Spielen. Auch für die Qualifikation zur Teilnahme an der Champions Hockey League 2021/22 muss jedes NL-Team mindestens 75 Prozent der Spiele bestritten haben. Ausschlaggebend für die Ermittlung der Teilnehmer ist in diesem Fall die Rangliste der Regular Season 2020/21 zum Zeitpunkt eines allfälligen Saisonabbruchs. Sollten nicht alle Mannschaften die erforderliche Anzahl Spiele bestritten haben, sind die Teams gemäss Rangliste der Qualifikation 2019/20 für die Champions Hockey League teilnahmeberechtigt (ZSC Lions, EV Zug, HC Davos, Genf-Servette HC, EHC Biel-Bienne).


    Muss die Saison während den laufenden Playoffs (mindestens Format Best-of-3) abgebrochen werden, ist der Erstplatzierte der Regular Season automatisch Schweizermeister, sofern er zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs noch im Playoff-Rennen ist. Ist der Qualifikationssieger der National League bereits aus den Playoffs ausgeschieden, gibt es keinen Schweizermeister. Dieselbe Regel gilt für die Swiss League für die Kürung des Schweizermeister bzw. sportlichen Aufsteigers.


    Verlängerung Transferfrist

    Der internationale Eishockeyverband (IIHF) gab bekannt, dass die Frist für internationale Transfers in der Saison 2020/21 bis 1. März 2021 verlängert wird (übliche Frist: 15. Februar). Die Clubs der National League und Swiss League entschieden demzufolge, die Frist für Transfers innerhalb der Schweiz in dieser Saison vom 31. Januar auf den 15. Februar zu verlängern.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/5/51096

    Lugano: Fatton erhält Entry Level Vertrag

    Dienstag, 5. Januar 2021, 11:39 - Maurizio Urech


    Der Goalie der U-20 Elit des HC Lugano Thibault Fatton (19) hat einen Entry Level Vertrag für die nächsten zwei Jahre unterschrieben. Er spielt seit der Saison 2018/19 für die Bianconeri.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/6/51102

    Davos trennt sich von Perttu Lindgren

    Mittwoch, 6. Januar 2021, 15:02 - Medienmitteilung

    Nachdem diverse von beiden Seiten angestrebte Bemühungen, die sportliche Performance von Perttu Lindgren zu verbessern, gescheitert sind, haben sich der Club und der Spieler darauf geeinigt, dass Lindgren nicht mehr für die 1. Mannschaft des HC Davos spielen wird.


    Christian Wohlwend und Perttu Lindgren haben in den letzten Wochen mit verschiedenen Massnahmen versucht, die für beide Seiten unbefriedigende sportliche Leistung von Perttu Lindgren zu verbessern. Anfangs dieser Woche haben die beiden Parteien in einem Gespräch eingesehen, dass die Bemühungen gescheitert sind und das Vertrauen und der Glaube für eine gemeinsame und erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft fehlen. Sowohl die Verantwortlichen beim Hockey Club Davos, als auch Lindgren, sahen es als die beste Lösung, dass der Center nicht mehr bei der 1. Mannschaft des HC Davos eingesetzt wird.


    Der Hockey Club Davos bedauert dieses Ende eines über acht Jahre langen Engagements von Perttu Lindgren in Davos.


    Der Finne wird ab sofort nicht mehr mit der 1. Mannschaft trainieren, sich aber vorläufig beim HCD fit halten. Sportchef Raeto Raffainer und Lindgrens Agent suchen nun eine gute Lösung für Perttus sportliche Zukunft.


    Perttu Lindgren stiess auf die Saison 2013/14 aus der KHL zum Hockey Club Davos. Bereits ein Jahr später trug er mit seinen Leistungen einen redlichen Teil zum Gewinn des Schweizer Meistertitels bei. Auch in der Saison 2015/16 war Lindgren einer der besten Spieler auf Schweizer Eis und wurde Ende Saison an den Swiss Ice Hockey Awards als MVP ausgezeichnet. Lindgrens Höhenflug wurde danach allerdings abrupt gestoppt. Eine schwere Hüftverletzung zwang den Center zu einem chirurgischen Eingriff, welcher vorerst nicht planmässig verheilte und ihn rund eineinhalb Saisons ausser Gefecht setzte. Mit einem starken Willen und viel Geduld kämpfte sich Lindgren aber zurück und gab schliesslich im September 2018 sein Comeback beim HCD. Daraufhin war Perttu Lindgren auch in den letzten beiden Saisons wieder ein wichtiger Leistungsträger beim HC Davos und wurde in beiden Saisons HCD-Top Scorer der Regular Season.


    Der Hockey Club Davos bedankt sich bei Perttu Lindgren für sein Geleistetes in den letzten achteinhalb Jahren und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/7/51114

    Doku hinter den Kulissen von Lara Stalder

    Donnerstag, 7. Januar 2021, 20:57 - Martin Merk


    Der Zuger Filmemacher Valentin Studerus hat eine Kurzdokumentation zur Schweizer Nationalstürmerin Lara Stalder gedreht.


    Stalder gehört zu den besten Schweizer Eishockeyspielerinnen und wurde letzte Saison zur besten Spielerin der schwedischen Liga (SDHL) ausgezeichnet, wo sie die Scorerliste auch diese Saison anführt.


    Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen ihrer Wahlheimat in Schweden, was es bedeutet, sich zuoberst an die Spitze zu spielen und was dieses Mindset alles mit sich bringt.


    «Das Ziel dieses Films, ist Aufmerksamkeit für Lara aber auch für Frauenhockey im Allgemeinen zu generieren. Mit einem Film der keine Vorurteile aufgreift, sondern einfach authentisch die Spielerin darstellt», sagt Studerus.


    Aber schaut am besten gleich selbst rein. Hier geht es zum Clip.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/11/51139

    EVZ verpflichtet Nick Shore bis Ende Saison

    Montag, 11. Januar 2021, 11:20 - Medienmitteilung


    Nach der Rückkehr von Ryan McLeod nach Edmonton und dem Ausfall von Calvin Thürkauf verpflichtet der EVZ bis Ende Saison den Center Nick Shore.


    Der 28-jährige Amerikaner aus Denver, Colorado, ist bereits am Wochenende in Zug angekommen und begab sich in eine vorläufige Quarantäne. Wann er zum ersten Mal für den EVZ zum Einsatz kommen wird, hängt von weiteren Abklärungen ab.


    Nick Shore wurde 2011 im NHL-Draft in der dritten Runde an 82. Stelle von den Los Angeles Kings gezogen, bei welchen er von 2014-18 unter Vertrag stand. In der vergangenen Saison spielte er nach einem Abstecher in die KHL zu Metallurg Magnitogorsk wieder für die NHL-Organisationen der Toronto Maple Leafs und der Winnipeg Jets. Insgesamt lief der Center in der NHL in 304 Partien (18 Tore, 41 Assists) auf. In der laufenden Spielzeit kam er für den slowakischen Verein HK Dukla Trenčín in 5 Spielen auf 10 Punkte (4 Tore, 6 Assist).


    «Mit der Abreise von McLeod und der Verletzung von Calvin Thürkauf mussten wir auf der Center-Position nach einem Ersatz suchen», sagt General Manager Reto Kläy zur Neuverpflichtung. «Mit Nick Shore konnten wir einen geeigneten Kandidaten finden, der Erfahrung mitbringt und dem Team entsprechend helfen kann.» Aufgrund der aktuellen Ausfälle wird Shore das Budget des EVZ nicht zusätzlich belasten.


    Wir heissen Nick Shore herzlich beim EVZ willkommen!


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/11/51142

    Spielertrade zwischen Davos und Biel bestätigt

    Montag, 11. Januar 2021, 17:07 - Medienmitteilung


    Valentin Nussbaumer und David Ullström verlassen den EHC Biel per sofort.


    Der Schwede Ullström sowie Nussbaumer, welcher sich vor einigen Wochen dazu entschieden hat, den Ende Saison auslaufenden Vertrag beim EHC Biel nicht zu verlängern, verlassen unseren Club per sofort und wechseln zum HC Davos. Wir danken beiden Spielern für den geleisteten Einsatz und wünschen beiden für ihre weitere Karriere viel Erfolg.


    Luca Hischier und Perttu Lindgren per sofort zum EHC Biel

    Im Gegenzug wechseln die beiden Stürmer Luca Hischier und Perttu Lindgren (FIN) per sofort zum EHC Biel. Lindgren wird bis zum Ende der laufenden Saison verpflichtet. Luca Hischier hat beim EHC Biel einen Vertrag bis zum 30. April 2024 unterschrieben.


    Martin Steinegger, General Manager: Mit dem Trade eröffnen sich uns zusätzliche Möglichkeiten in den Linienzusammensetzungen und wir erhoffen uns dadurch auch einen Energieschub für unsere stotternde Offensive.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/13/51166

    Sandy Jeannin kehrt zu Gotteron zurück

    Mittwoch, 13. Januar 2021, 21:25 - Maurizio Urech


    Der ehemalige Schweizer Internationale Sandy Jeannin kehrt zu Fribourg-Gotteron zurück. Er hat einen 2-Jahresvertrag als Verantwortlicher für die Jugendbewegung unterschrieben. Er übernimmt die Nachfolge von Gerd Zenhäusern der in den Staff der 1. Mannschaft nachrückt. (Quelle: La Liberté)


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/14/51170

    Servette kann gegen ZSC auf Asselin zählen

    Donnerstag, 14. Januar 2021, 11:49 - Medienmitteilung


    Im Rahmen der Partnerschaft mit dem National-League-Klub und angesichts der zahlreichen Sperren im Kader des HC Genf-Servette stellt der HC Siders seinen Ausländer Guillaume Asselin (43 Punkte) für das Spiel vom Freitag, 15.01.21 (GSHC vs. ZSC Lions 19h45) zur Verfügung.


    Guillaume wird diesen Samstag zum Spiel HCS gegen Ticino Rockets um 16:00 Uhr wieder dabei sein.


    Die Gelb-Roten wünschen ihm ein gutes Spiel in der höchsten Schweizer Liga.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/20/51224

    Raffainer wird Chief Sport Officer in Bern

    Mittwoch, 20. Januar 2021, 08:58 - Medienmitteilung


    Die SCB Eishockey AG stärkt den Sportbereich auf GL-Stufe und schafft die Funktion eines CSO (Chief Sport Officer). Der SCB hat für diese Funktion den 39-jährigen Ex-SCB-Spieler und Sportmanager Raeto Raffainer engagiert.


    Der SCB führt seine Transformation konsequent weiter. Nach der Verstärkung der Sportkompetenz im Aktionariat und Verwaltungsrat durch den Zuzug von Mark Streit und Roman sowie Peter Josi, hat der Verwaltungsrat beschlossen, dem Sport auch auf Stufe der operativen Geschäftsleitung mehr Gewicht zu verschaffen, durch die neue Funktion eines Chief Sports Officer (CSO), der dem CEO rapportiert. Das heisst, dass der Bereich von Rolf Bachmann (COO) aufgeteilt wird. Rolf Bachmann behält die Bereiche Kommerz, Sicherheit und Event Logistik. Raeto Raffainer übernimmt die Gesamtleitung Sport in der ganzen Gruppe.


    «Mit dieser Reorganisation stellen wir uns für den Generationenwechsel beim Team sowie im Staff auf und können die wichtigen Zukunfts- und Nachwuchsprojekte wie das Hockey und Carreer Lab gemeinsam umsetzen», sagt Verwaltungsratspräsident Beat Brechbühl. «Die Zukunft gehört ohnehin dem Teamplay: Das gilt für die Sportführung ebenso, wie für die Führung auf dem Eis.»


    Der CSO ist verantwortlich für die Umsetzung der vom VR beschlossenen Strategie, führt die Sportchefin (GM), das Scouting, den Future- und Lab-Bereich sowie weitere Projekte. «Florence Schelling bleibt Sportchefin des SCB», hält CEO Marc Lüthi fest. «Raeto Raffainer ist unter anderem Sparringpartner für uns in der GL, ebenso wie für Florence Schelling. Darum ist nicht nur die neue Funktion wichtig, sondern auch, wer diese besetzt. Der CSO und die GM müssen gut miteinander funktionieren können.»


    «Ich kenne Raeto Raffainer aus meiner Zeit in der Nationalmannschaft, wo wir gut zusammengearbeitet haben», sagt Florence Schelling. «Ich freue mich sehr, dass er bald zum SCB stossen wird.»


    Der 39-jährige Raeto Raffainer ist zum ersten CSO der SCB Gruppe ernannt worden. Seit dem Ende seiner Hockeykarriere (u.a. beim SCB) weist er nach zahlreichen Weiterbildungen bereits eine eindrückliche Karriere als Führungskraft aus: im Sportmanagement als Direktor des National Teams bei Swiss Ice Hockey und seit Mitte 2019 als Head of Sports beim HC Davos. «Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung. Für mich bedeutet dieser Wechsel eine neue persönliche Herausforderung und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Ich bin dem HC Davos dankbar für die letzten zwei Jahre und freue mich eine Sport-Organisation zu hinterlassen, die nach der Neuausrichtung und Neustrukturierung fit ist für die Zukunft. Das Engagement beim SCB ist ein längerfristiges Projekt und es ist ein Team-Projekt, zusammen mit dem VR, der GL und dem operativen Sportstaff.»


    Raeto Raffainer wird sein Amt beim SCB noch im Verlauf dieser Saison antreten. Der genaue Zeitpunkt wird in den kommenden Tagen unter den Parteien einvernehmlich geklärt.


    Beim HCD beginnt man ab sofort mit der Suche nach einem neuen Head of Sports. HCD-CEO Marc Gianola will sich, zusammen mit der internen Sportkommission, dafür soviel Zeit nehmen wie nötig ist: «Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir mit der Planung der 1. Mannschaft für die nächste Saison, bis auf die Ausländerpositionen, schon sehr weit fortgeschritten sind. Deshalb stehen wir nicht unter Zeitdruck und können die Evaluation einer neuen Person für diese wichtige Position im Sportbereich mit der nötigen Sorgfalt angehen.» Der Zeitpunkt des Stellenantritts von Raeto Raffainer in Bern ist noch zu vereinbaren. In den nächsten Tagen sollen die Abgangsmodalitäten zwischen dem SC Bern und dem HC Davos geklärt werden.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/20/51226

    Zach Boychuk nach Berlin

    Mittwoch, 20. Januar 2021, 13:36 - Medienmitteilung


    Der letzte Saison bei Fribourg-Gottéron tätig gewesene Stürmer Zach Boychuk spielt neu für das DEL-Team Eisbären Berlin.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/21/51231

    Davos meldet sechs Neuzugänge

    Donnerstag, 21. Januar 2021, 15:29 - Medienmitteilung


    Der HC Davos verpflichtet ab der Saison 2021/22 Julian Schmutz, Raphael Prassl, Axel Simic, Thomas Wellinger, Dominik Egli und Jannik Canova.


    Der Hockey Club Davos kann mit der Verpflichtung der Verteidiger Thomas Wellinger (vom HC Lugano) und Dominik Egli (von den SCRJ Lakers) sowie den Stürmern Julian Schmutz (von den SCL Tigers), Raphael Prassl und Axel Simic (beide von den ZSC Lions), sein Kader in Bezug auf die Schweizer Spieler für die nächste Saison praktisch vervollständigen. Dazu hat Prospect Spieler Jannik Canova einen Profivertrag in der 1. Mannschaft unterschrieben.


    Mit Thomas Wellinger kehrt ein Einheimischer zurück, der alle Stufen im HCD-Nachwuchs durchlaufen hat. 2007 zog es ihn von Davos über Langenthal, Biel, Bern und wiederum Biel schliesslich nach Lugano, wo er zurzeit seine vierte Saison absolviert. In knapp 550 NL-Spielen hat sich der 32-jährige kräftige Verteidiger zu einer grossen Teamstütze entwickelt, der seine Stärken sowohl im defensiven Eins gegen Eins, aber auch als Boxplay-Spezialist hat. Thomas Wellinger wird beim HC Davos mit seiner Routine und seinem Leadership eine wichtige Rolle in einer jungen Verteidigung einnehmen. Wellinger hat sich mit dem HC Davos für zwei Jahre bis Ende Saison 2022/23 geeinigt.


    Dominik Egli war in der letzten Saison mit 36 Skorerpunkten in 45 Partien der produktivste Schweizer Verteidiger in der National League. Der 22-jährige Thurgauer überzeugt mit einem überdurchschnittlichen Puck-Handling und einer guten Schlittschuh-Technik und kann sowohl im Überzahl-, als auch im Unterzahlspiel eine Schlüsselrolle einnehmen. Egli hat für 3 Saisons bis Ende 2023/24 beim HC Davos unterschrieben.


    Mit Julian Schmutz (Jahrgang 1994, Vertrag für 2 Jahre bis Ende 2022/23), Raphael Prassl (1997, Vertrag für 3 Jahre bis Ende 2023/24) und Axel Simic (1999, Vertrag für 2 Jahre bis Ende 2022/23) stossen drei junge, hungrige Stürmer zu Davos, die alle aber schon über einige Jahre Erfahrung in der National League verfügen. Die Drei werden nicht nur viel frische Energie ins Davoser Offensivspiel bringen, sondern kommen vor allem mit dem Ziel, sich beim HC Davos sportlich weiterzuentwickeln. Dies gilt auch für Stürmer Jannik Canova (Jahrgang 2001), der sich als HCD-Prospect-Spieler bei den Ticino Rockets für einen Profivertrag (für 2 Jahre bis Ende 2022/23) aufdrängen konnte.


    Der Hockey Club Davos setzt mit den Neuverpflichtungen von Dominik Egli, Raphael Prassl, Axel Simic, Jannik Canova und des bereits vollzogenen Transfers von Valentin Nussbaumer die Verjüngung der 1. Mannschaft mit talentierten Schweizer Spielern fort.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/21/51232

    Zug: 12,5 Mio. Fr. "Corona-Schaden"

    Donnerstag, 21. Januar 2021, 15:32 - Medienmitteilung


    Aufgrund der von den Behörden verfügten Massnahmen gegen die Corona-Pandemie rechnet der EVZ für das Geschäftsjahr 2020/21 mit einem Umsatzeinbruch von 15.5 Mio. und einem daraus resultierenden finanziellen Schaden von rund 12.5 Mio. Franken.


    Die Einschränkungen aufgrund der Covid-19 Pandemie treffen den EVZ sehr hart. Nach Ausgaben in sechsstelliger Höhe für die Umsetzung des Stadion-Schutzkonzepts haben die Behörden nach nur drei Spielen mit maximal 3'800 Zuschauern wieder Geisterspiele angeordnet. Bis heute hat der EVZ elf Heimspiele ohne seine Zuschauer und Fans austragen müssen. Die Restaurantbetriebe des EVZ setzten sich monatelang mit ständig ändernden Auflagen auseinander, ehe sie vor Weihnachten wieder komplett schliessen mussten. Der Umsatzeinbruch ist in allen Betrieben gross, insbesondere in der BOSSARD Arena fehlen sämtliche Matcheinnahmen. Der Eventbereich des EVZ ist vollständig zum Erliegen gekommen. Insgesamt verursacht die Covid-19 Pandemie einen Umsatzeinbruch von rund 15.5 Mio. Franken.


    Der EVZ hat sich intensiv mit diesem Worst Case Szenario auseinandergesetzt und arbeitet seit Anfang November konsequent daran, den Schaden mit Massnahmen in allen Bereichen zu minimieren. Dabei ist der EVZ davon ausgegangen, dass sich die behördlichen Auflagen während der aktuellen Saison nicht mehr ändern werden. In diesem Fall beträgt der hochgerechnete kumulierte Schaden aus den Rückforderungsansprüchen aus Sponsoring- und Werbeverträgen, den Rückforderungsansprüchen der Saisonkarten-Besitzer, dem Wegfall sämtlicher Umsätze aus Einzeltickets und dem Wegfall der Gastronomie- und Eventerträge rund 12.5 Mio. Franken.


    Über 5 Mio. Franken Einsparungen

    Mit verschiedenen Massnahmen zur Schadensbewältigung hat der EVZ bis Mitte Januar bereits 5.1 Mio. Franken einsparen können. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus generellen Einsparungen gegenüber dem Budget, dem Lohnverzicht sämtlicher Mitarbeitenden in der Höhe von minimal 7.5% bis maximal 25% des Jahreslohns, Kurzarbeitsentschädigungen, schriftlich vereinbarte Verzichte durch Sponsoren & Businesspartner, schriftliche Verzichte auf Rückforderungen von Saisonkarten-Besitzern sowie einem Teilerlass der Miete durch den Corona-Fonds der Stadt Zug. «Wir spüren eine grosse Solidarität mit unserer Unternehmung, sowohl von aussen durch Sponsoren, Businesspartner, Gönner, Fans und Zuschauer wie auch von innen durch unsere Mitarbeitenden und Funktionäre. Gemeinsam haben wir schon einiges hinter uns, wir haben aber noch viel vor uns», betont CEO Patrick Lengwiler.


    Trotz diesen Einsparungen muss der EVZ in den nächsten Monaten immer noch einen Schaden von 7.4 Mio. Franken bewältigen. Eine Herkules-Aufgabe, auch wenn erfreulicherweise weitere Verzichte von Sponsoren, Businesspartnern und Saisonkarten-Besitzern in Aussicht gestellt worden sind. Der EVZ wird gegen Ende der Qualifikation mit verschiedenen Möglichkeiten für die Rückvergütung oder ein finanzielles Entgegenkommen aktiv auf die Abo-Inhaber zugehen. Er ist sich jedoch bewusst, dass er nicht damit rechnen kann und in allen Bereichen weitere Sparmassnahmen umsetzen muss.


    Bundesgelder werden beantragt

    Nach vielen Monaten stehen endlich auch staatliche Hilfsgelder in Aussicht - in der Gastronomie durch die Härtefallverordnung von Bund und Kanton, im Spitzensport durch A-fonds-perdu-Beiträge des Bundes. Letztere sind an hohe Auflagen über die kommenden fünf Jahre geknüpft, so zum Beispiel an eine Reduktion aller Löhne über 148'200 Franken um 20 Prozent. Den politischen Willen hierzu akzeptiert der EVZ und er wird diese Unterstützung beantragen. Gleichzeitig setzt sich der EVZ für eine Überarbeitung der vorgegebenen Verordnung ein, die ihn zwingen würde, geltende Verträge nicht zu respektieren und geltendes Recht zu verletzen. Falls diese Überarbeitung nicht zustande kommt, wird es unmöglich sein, Bundeshilfe in Anspruch zu nehmen - in diesem Fall wird der EVZ die bezogenen Beiträge umgehend zurückzahlen müssen. Da der Bund jedoch für die Beantragung der Gelder Verwirkungsfristen gesetzt hat, wird der EVZ vorsorglich die entsprechenden Anträge für A-fonds-perdu-Beiträge fristgerecht bis Ende Januar einreichen. Aus dem gleichen Grund hat er auch den Antrag für Bundesdarlehen fristgerecht per Mitte Dezember eingereicht, um die Handlungsfähigkeit jederzeit zu wahren.


    «Wir waren vor der Corona-Pandemie ein kerngesundes Unternehmen. Wir haben unsere Einnahmen selbst erwirtschaftet und haben in den letzten zehn Jahren siebenmal mit einem Gewinn abgeschlossen. Wir sind unverschuldet und nur aufgrund der behördlichen Anordnungen infolge der Corona-Pandemie in diese missliche Lage geraten. Wir finden es daher nicht mehr als richtig, wenn der Staat die betroffenen Unternehmungen auch finanziell unterstützt. Den überwiegenden Anteil des Schadens werden wir jedoch weiterhin selbst tragen müssen. Die riesige Solidarität rund um unseren EVZ bildet hierfür die Basis, ohne die es schlicht und einfach nicht gehen würde. Wir bedanken uns für diese grossartige Solidarität.», führt Patrick Lengwiler aus.


    An vielen Fronten im Unternehmen stehen weiterhin schwierige Wochen und grosse Herausforderungen an. Der EVZ setzt alles daran, diese Herausforderungen bestmöglich zu meistern. Patrick Lengwiler: «Wir haben ein starkes Team, ein starkes Umfeld und damit auch einen starken EVZ. Wir packen das!»


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/23/51248

    ZSC verpflichtet Ryan Lasch

    Samstag, 23. Januar 2021, 11:07 - Medienmitteilung


    Die ZSC Lions reagieren auf den gewichtigen Ausfall von Chris Baltisberger (Saisonende) und verpflichten für den Rest der Saison den amerikanischen Stürmer Ryan Lasch.


    Flügel Ryan Lasch stösst von den Pelicans aus Lahti zum Stadtklub. Für die Finnen realisierte der 34-Jährige in der laufenden Saison in 26 Spielen 37 Skorerpunkte (10 Tore, 27 Assists). Da der Ausfall von Chris Baltisberger mit den Versicherungsleistungen kompensiert werden kann, entsteht für die ZSC Lions mit dem Transfer von Lasch keine zusätzliche finanzielle Belastung.


    Sportchef Sven Leuenberger äussert sich wie folgt: «Ryan Lasch soll unser Powerplay und generell die Torproduktion ankurbeln. Dass er das kann, hat er über die letzten zehn Jahre mit durchschnittlich einem Punkt pro Spiel in Schweden, Finnland und der Schweiz bewiesen. Ryan ist wie Chris Rechtsschütze, was uns wieder Optionen verschafft.»


    In der Saison 2016/17 ging Ryan Lasch in der Schweiz bereits für den SC Bern auf Torejagd. Mit den Mutzen wurde der Stürmer Schweizermeister. Dasselbe Kunststück gelang Lasch zweimal in Schweden mit Frölunda. Mit den Göteborgern gewann er zudem dreimal die Champions Hockey League.


    Ryan Lasch trifft am Sonntag in Zürich ein und bestreitet am Montag das erste Training mit den ZSC Lions. Er wird die Rückennummer 81 tragen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/23/51249

    Ambri holt Brendan Perlini bis Saisonende

    Samstag, 23. Januar 2021, 18:00 - Maurizio Urech


    Der HC Ambri-Piotta hat den kanadischen Stürmer Brendan Perlini (24) bis Ende Saison verpflichtet. Er wurde 2014 von den Phoenix Coyotes als Nr. 12 im Draft gezogen.


    Brendan Perlini bestritt 239 Spiele (46 Tore/30 Assist) in der NHL für die Arizona Coyotes, die Chicago Blackhawks und die Detroit Red Wings.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/26/51264

    100-Jahr-Feier des HC Davos

    Dienstag, 26. Januar 2021, 13:22 - Medienmitteilung


    Seit Anfang des Jahres ist der Hockey Club Davos einhundert Jahre alt. Aufgrund der noch vorhandenen Unterlagen geht man davon aus, dass die Gründung Mitte Januar 1921 erfolgte. Was danach geschah, war eine grossartige und bewegende SportGeschichte, begleitet von vielen Höhen, aber auch einigen Tiefen.


    100 Jahre sollen gefeiert werden. Der Hockey Club Davos hat über das ganze Jubiläumsjahr 2021 verteilt Events und Projekte geplant. Während die Events primär alle Fans und die ganze HCD-Familie ansprechen und zusammenbringen sollen, will das OK «100 Jahre HCD» aus Anlass des grossen Geburtstags auch über das Jubiläumsjahr hinaus nachhaltige Projekte anstossen.


    Vier grosse Events in 275 Tagen

    Das erste grosse Eventhighlight und damit der eigentliche Startschuss ins Jubiläumsjahr erfolgt am 1. April mit dem Meisterschafts-Klassiker HC Davos gegen die ZSC Lions. Da wegen der Corona-Pandemie wohl keine Zuschauer zu dieser Partie zugelassen werden, wird der erste Jubiläumsanlass virtuell mit audiovisuellen Beiträgen durchgeführt. Der HCD wird dieses Spiel in einem sehr speziellen Retro-Jersey bestreiten, auf welchem sich alle HCD-Fans neben den Legenden wie Torriani, Cattini, Soguel oder Von Arx verewigen können! Auch die ZSC Lions werden werbefrei in Nostalgieshirts zu diesem Klassiker antreten.


    Der eigentliche Höhepunkt des Jubiläums steigt vom 9. bis 12. September mit einem viertägigen Volksfest für Gross und Klein rund um das Eröffnungsspiel der Saison 2021/22. Mit einem Tag der offenen Stadiontür, Rock, Pop- und folkloristischen Konzerten, einem Kinder- und Familienfest, sowie der Eröffnung der «Galerie HCD» im Eisstadion Davos.


    Mitte November werden an einem Gala-Abend zahlreiche grossartige Persönlichkeiten aus 100 Jahren HCD geehrt. In der neuen „Hall of Fame“ werden Spieler, Trainer und Funktionäre, welche die Geschichte des HCD wesentlich prägten, einen bleibenden Platz einnehmen.


    Der Abschluss des Jubiläumsjahres liegt in der Hand der HCD-Fan-Gemeinde, die das letzte Meisterschafts-Heimspiel im 2021 kurz vor Weihnachten nach ihren Ideen prägen werden.


    Der Nachhall ist garantiert

    Dazu sind diverse Projekte des HCD bereits auf der Zielgeraden. Mitte September wird das voluminöse und reich bebilderte Buch «100 Jahre HCD» erscheinen. Quasi kurz vor der Vollendung musste die Fertigstellung gestoppt werden, um das Werk mit den wirtschaftlichen, sportlichen und gesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie im 100. Jahr des Hockey Club Davos zu ergänzen. Bereits aufgenommen wurden unzählige Geschichten aus der 100-jährigen Clubgeschichte und zahlreiche Schlüsselspieler, Trainer, Präsidenten und Funktionäre.


    Dazu passend ist eine Merchandise-Artikel-Serie mit dem 100 Jahre-Logo lanciert worden, die bereits im Fanshop erhältlich ist. Ab Mitte März wird ein exklusiver Jubiläumswein verfügbar sein und in Zusammenarbeit mit unserem Partner «Norqain» ist eine auf 100 Exemplare limitierte hochwertige Jubiläumsuhr entstanden.


    Die ganze Organisation des HCD schaut mit grosser Freude auf die kommenden Monate und hofft, dass alles wie geplant durchgeführt werden kann. Alle Events und Aktivitäten, aber auch allfällige Änderungen werden laufend auf der Homepage unter hcd.ch/100 aktualisiert.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/26/51267

    NL: Saison wird verlängert

    Dienstag, 26. Januar 2021, 16:36 - Martin Merk


    Die National League verlängert ihre Saison, wie sie ihrem TV-Rechteinhaber MySports mitteilte. Die reguläre Saison endet zwei Wochen später als geplant am 5. April.


    Ursprünglich sah der Spielplan vor, dass die reguläre Saison am 22. März endet. Doch die Realität sieht anders aus. Zahlreiche Spiele sind wegen Covid-19-Infektionen und den dazugehörigen Quarantänemassnahmen ausgefallen. Dazu gibt es einen Konflikt zwischen dem Verband, der die Länderspielpause vom 8. bis 14. Februar gerne als solche nutzen möchte mit einem Trainingslager und zwei Testspielen gegen Deutschland, sowie der Liga, welche im revidierten Spielplan drei Spieltage in jener Woche vorgesehen hat. Auch ohne diese Probleme haben 17 NL-Spiele sowie ein Cupspiel noch keinen Nachholtermin. Am meisten trifft es der SC Bern, der dreimal in Quarantäne musste und noch zehn Spiele (9 NL, 1 Cup) neu terminieren muss.


    „Wir werden die Saison um mindestens zwei Wochen verlängern“, bestätigt der Spielplan-Verantwortliche Willi Vögtlin gegenüber SRF. Mit der Verlängerung bis zum Ostermontag, 5. April und einer weiteren Spielplan-Revision soll die Qualifikation vollständig zu Ende gebracht werden.


    Wie der NL-Direktor Denis Vaucher gegenüber MySports sagt, sollen die Pre-Playoffs (Siebter gegen Zehnter, Achter gegen Neunter) am 7. April beginnen und das Playoff-Viertelfinale am 13. April. Nach aktuellen Stand wären dann Serien im Format Best-of-7 möglich bis vor dem geplanten Beginn der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft am 21. Mai.


    Auch hier werden aber die Interessen von Verband und Clubs auseinandergehen. Die WM-Vorbereitung wäre für Patrick Fischer suboptimal, da einige Spieler kurzfristiger als sonst zur Nationalmannschaft stossen würden.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/27/51275

    Washington holt Riat zurück

    Mittwoch, 27. Januar 2021, 10:40 - Maurizio Urech


    Damien Riat verlässt Genf-Servette da er von den Washington Capitals zurückgerufen wurde, sehr wahrscheinlich um die Saison in der AHL mit den Hershey Bears zu starten. Damien Riat erzielte in 19 Spielen 7 Tore und 11 Assist mit den Grenat.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/28/51287

    Lausanne holt Vladimir Roth
    Donnerstag, 28. Januar 2021, 15:34 - Martin Merk


    Lausanne verpflichtet den tschechischen Verteidiger Vladimir Roth für den Rest der Saison.


    Laut "24heures.ch" hat der Lausanne HC den tschechischen Verteidiger Vladimir Roth als sechsten Ausländer für den Rest der Saison unter Vertrag genommen. Er wird der Mannschaft ab morgen zur Verfügung stehen.


    Sein bisheriger Club in Ocelari Triniec hatte gestern die Vertragsauflösung wegen eines Angebots aus dem Ausland bekannt gegeben.


    Bis auf einen kurzen Abstecher zu Sibir Nowosibirsk in der KHL bestritt der 30-Jährige seine Profikarriere in der tschechischen Extraliga. Nach der letzten Saison plante er die Heimat zu verlassen, fand jedoch im Ausland nicht wie erhofft einen neuen Arbeitgeber auch aufgrund der Pandemie. Im Dezember kam er in fünf Spielen für Motor Ceske Budejovice zum Einsatz und war erst vor wenigen Tagen zu seinem früheren Club Ocelari Trinec zurückgekehrt. Diesen verlässt er nun bereits wieder ohne ein Spiel bestritten zu haben.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/29/51296

    NL-Beschluss: 7 Ausländer ab 2022/23

    Freitag, 29. Januar 2021, 15:42 - Medienmitteilung


    Im Rahmen der heutigen VR Sitzung der National League AG haben die Club Vertreter über weitere Schritte zur Ligareform befunden. Die Ligareform ist ein Gesamtpaket, über welches gegen Ende März final zu entscheiden gilt.


    Die Themenpunkte der geplanten Ligareform umfassen mitunter Ligazugehörigkeit, Financial Fairplay, Anpassung der Ausländerregel und die Regelung des Agentenwesens. Nebst organisatorischen Regelungen der neugegründeten National League AG werden diese Themenpunkte im Grundsatz im Aktionärsbindungsvertrag (ABV) festgehalten. Über den Inhalt des ABV besteht seitens Aktionären Konsens, nun gilt es jedoch noch die Details in den übrigen Reglementen auszuarbeiten. Dies wird im Verlaufe des Februars 2021 erfolgen, so dass anfangs März 2021 die Detailbereinigung mit den Clubs erfolgen kann. Zielsetzung ist es, diese Reglemente bis Ende März 2021 zu verabschieden und damit auch den ABV unterzeichnen zu können.


    Das «Reglement ausländische Spieler in der National League» wurde heute verabschiedet. In der kommenden Saison 2021/22 wird die bestehende Regelung unverändert weitergeführt. Ab der Saison 2022/23 werden pro Match maximal sieben Spieler mit ausländischer Staatszugehörigkeit eingesetzt werden können. Gleichzeitig wird der Status «Wie Schweizer» auf ausländische Spieler unter 22 Jahren beschränkt. Demzufolge verlieren ab der Saison 2022/23 ausländische Spieler den Status «Wie-Schweizer» mit dem Erreichen des 22. Altersjahrs (neue Regelung «Wie Schweizer U22»). Ab der auf diesen Zeitpunkt folgenden Spielsaison belasten sie das definierte Kontingent an ausländischen Spielern. Mit dieser Lösung soll ausländischen Spielern, welche während mindestens fünf Jahren in den Schweizer Junioren Ligen ausgebildet wurden, die Möglichkeit gegeben werden, den Schweizer Pass zu erwerben und sich damit auch für die Schweizer Nationalmannschaften zu qualifizieren.


    Weiter wurde heute beschlossen, die laufende Meisterschaft der National League in jedem Fall vor Beginn der Eishockey Weltmeisterschaft zu beenden. Gemäss heutigem Planungsstand und vorbehältlich künftiger Entscheidungen gelten neu folgende Eckdaten:


    • Abschluss der Regular Season am 05.04.2021

    • Start Pre-Playoffs am 07.04.2021

    • Start Playoffs am 13.04.2021


    Der aktualisierte Spielplan wird im Verlaufe der nächsten Woche publiziert.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/29/51302

    75 Jahre SCL Tigers

    Freitag, 29. Januar 2021, 17:01 - Medienmitteilung


    Morgen Samstag, 30. Januar 2021, feiern die SCL Tigers ihren 75. Geburtstag. Im Jubiläumsjahr sind verschiedene Massnahmen geplant, so werden die Tigers u.A. beim kommenden Heimspiel gegen den EV Zug in einem Jubiläumsdress antreten.


    In den ersten Plänen vor Jahresfrist wäre für morgen ein grosses Jubiläumsfest mit einem Heimspiel geplant gewesen. Als Folge von Corona wird es nun ein „Jubiläumsjahr“ mit verschiedenen Aktionen geben.


    So soll es, wenn es denn COVID-19 zulässt, am 14. August 2021 ein grosses Jubiläumsfest mit verschiedenen Attraktionen geben. Von Angeboten für Fans und Familien, zu Trikot- und Team-Präsentation bis hin zum Spiel der „neuen“ Mannschaft als Auftakt in die Saison 21/22 ist ein attraktives Programm mit einem Konzert als krönender Abschluss geplant. Ebenfalls sollen die Fans im Jubiläumsjahr die besten Spieler aller Zeiten wählen können.


    Virtuelle Präsenz bis ins Stadion am Jubiläumsspiel

    Im Vorfeld des morgigen Geburtstags gab es in den Soziale Medien ein wöchentlicher Countdown mit historischen Bildern der Vereinsgeschichte seit der Gründung 1946. Vor zwei Tagen wurde die grösste Legende der vergangenen 75 Jahre sinnbildlich geehrt. Niemand hat die Geschichte des Langnauer Hockeys stärker geprägt, als all die unermüdlichen Fans, die Mitglieder der Tigers-Familie, die mit dem Verein durch dick und dünn gingen, gemeinsam Siege feierten und sich in schwierigen Zeiten gegenseitig unterstützten. Als Abschluss des Countdowns werden morgen Samstag über den Tag verteilt erste Gratulationsbotschaften von Prominenten wie Todd Elik, Matthias Sempach oder Gölä veröffentlicht ehe um 19:46 Uhr ein Gratulationsvideo aufgeschaltet wird. Mit einer Fondue-Aktion wurde den Fans zudem „kulinarisch“ Appetit gemacht. In Zusammenarbeit mit den Sponsoren Emmi Fondue AG, PB Swiss Tools, Kambly SA und Wüthrich Eisenwaren GmbH konnte eine zweier oder vierer Jubiläumsbox gekauft werden mit dem Ziel, dass möglichst viele Fans am Jubiläumsspiel vom 5. Februar 2021 gegen den EV Zug das Fondue geniessen und Fotos mit dem Hashtag #tigersfondue via Soziale Medien publizieren. Die Bilder werden anschliessend auf einer „Social Wall“ unter http://www.scltigers.ch sowie auf dem LED-Fanboard im TV-Bereich der ILFISHALLE aufgeschaltet. Die Nachfrage nach den limitierten Fan-Fondues war derart gross, dass die Aktion vorzeitig eingestellt werden musste. Ebenfalls kreative Einsendungen gab es von der Malaktion, bei der Kinder ihr persönliches Jubiläumsdress gezeichnet haben. Am kommenden Montag beginnt das Voting, ehe am Mittwoch die Siegerzeichnung prämiert wird.


    Jubiläumsdress erhältlich

    Das Jubiläumsdress sowie weitere Fanartikel werden im Verlauf der kommenden Woche im Webshop aufgeschaltet. Eine Jubiläumschronik und eine spezielle Kambly-Dose zum 75-Jahr-Jubiläum können bereits jetzt via shop.scltigers.ch bestellt werden. „Wir wollen mit dem Trikot die stolze Geschichte der SCL Tigers aufgreifen und mit verschiedenen Massnahmen während dem Jubiläumsjahr auch unseren tollen Fans und Sponsoren einmal mehr herzlich Danke sagen für die beeindruckende Solidarität in den letzten Jahren, aber speziell natürlich auch in dieser Zeit“, so Geschäftsführer Simon Laager.


    Weitere und aktualisierte Informationen sind laufend auf http://www.scltigers.ch zu finden.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/29/51303

    SIHF distanziert sich von Liga-Entscheid

    Freitag, 29. Januar 2021, 21:04 - Medienmitteilung


    Swiss Ice Hockey distanziert sich vom heutigen Entscheid der National League AG, das Ausländerkontingent ab der Saison 2022/23 auf sieben Spieler zu erhöhen.


    Als Dachverband des Schweizer Eishockeys sprechen wir uns weiterhin klar gegen eine Erhöhung des Ausländerkontingents aus, weil wir durch diese Massnahme negative Konsequenzen für das gesamte Schweizer Eishockey, den Nachwuchs und unsere Schweizer Spieler befürchten. Mit Unverständnis nehmen wir ausserdem zu Kenntnis, dass weder die Verbandsführung noch die Nationalmannschaften im Vorfeld in die entsprechenden Diskussionen der Liga rund um die Zukunft unseres Eishockeys involviert wurden und keine Detailkenntnisse über die gefällten Beschlüsse haben.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/30/51308

    Biasca setzt Saison in Halifax fort

    Samstag, 30. Januar 2021, 10:38 - Martin Merk


    Der Schweizer U20-Nationalstürmer Attilio Biasca verlässt die EVZ-Organisation und spielt neu für das kanadische Juniorenteam Halifax Mooseheads (QMJHL).


    Wegen der Pandemie hatte Attilio Biasca die Saison nicht wie ursprünglich geplant in der QMJHL starten können und blieb beim U20-Team seines Stammclubs EV Zug. Der 17-jährige Stürmer bestritt zudem im Oktober vier Spiele mit der EVZ Academy in der Swiss League, wobei er sein bislang einziges SL-Tor ausgerechnet gegen Biasca erzielte.


    Nun befindet er sich doch noch in Halifax. Nach einer verordneten Zwangspause fürs Eishockey in der Provinz Nova Scotia dürfen die Mooseheads die Saison fortsetzen. Wegen einer Quarantänepflicht für Reisende aus dem Resten Kanadas wird jedoch nur innerhalb einer "atlantischen Blase" mit anderen Teams der Ostküstenprovinzen gespielt, während die Teams aus der stärker vom Coronavirus betroffenen Québec getrennt spielen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/2/1/51323

    EVZ bestätigt drei Zuzüge

    Montag, 1. Februar 2021, 08:53 - Medienmitteilung


    Verteidiger Samuel Kreis und die Stürmer Reto Suri und Fabrice Herzog kommen auf die nächste Saison zum EV Zug.


    Das EVZ Kader für die Saison 2021/22 nimmt konkrete Formen an. Per Anfang Februar stehen drei Zuzüge fest. Von Biel wechselt Ende Saison Verteidiger Samuel Kreis zum EVZ. Der 26-jährige Verteidiger spielt seit 2017 für den EHC Biel und gilt als erfahrener Abwehrspieler, der auch offensive Impulse setzen kann. Vom HC Davos kehrt Fabrice Herzog nach Zug zurück, wo er 2012 den Sprung vom Nachwuchs in die erste Mannschaft schaffte. Seither hat sich der 26-jährige Ostschweizer, der mit seiner Familie im Kanton Zug wohnhaft ist, zu einem der torgefährlichsten und physisch stärksten Schweizer Stürmer entwickelt. Nach zwei Jahren Lugano kehrt Ende Saison auch Reto Suri an seine alte Wirkungsstätte zurück. Der 31-jährige Stürmer gehörte bereits von 2012 bis 2019 zu den Zuger Identifikationsfiguren auf und neben dem Eis. Samuel Kreis und Fabrice Herzog haben beim EVZ bis 2023 unterschrieben, Reto Suris neuer Vertrag läuft bis 2024. Alle drei kamen in den letzten Jahren auch im Schweizer Nationalteam zum Einsatz.


    Die Verteidiger Raphael Diaz und Tobias Geisser sowie der Stürmer Calvin Thürkauf verlassen den EVZ am Ende der Spielzeit 2020/21. Thürkauf (Columbus) und Geisser (Washington) kehren in ihre NHL-Organisationen zurück, wo sie beide einen laufenden Vertrag haben.


    Dafür haben alle jungen Zuger Spieler, die sich in der National League etablieren konnten, ihre Verträge beim EVZ verlängert: Dario Wüthrich und Yannick Zehnder bis 2023, Sven Leuenberger bis 2024 und Livio Stadler bis 2025. „Sie repräsentieren den EVZ und unser Ausbildungskonzept“, freut sich Reto Kläy und verspricht: „Es gibt in der Abwehr und im Sturm neue junge Spieler, die nachrücken und ihre Chance bekommen werden!“ Auch Sven Senteler, der seit fünf Jahren in der Zentralschweiz spielt, bleibt dem EVZ zwei weitere Jahre treu.


    Noch offen ist die Ausländerfrage. Die Verträge von Carl Klingberg, Erik Thorell und Nick Shore laufen Ende Saison aus. Reto Kläy will mindestens einen ausländischen Verteidiger verpflichten, um die Lücken in der Defensive zu schliessen


    Im Coaching-Team bleibt die Kontinuität gewahrt. Der Vertrag mit Head Coach Dan Tangnes ist bereits im letzten Oktober bis 2024 verlängert worden, Assistant Coach Josh Holden hat einen neuen Vertrag bis 2023 erhalten, auch Goalie Coach Simon Pfister bleibt bis 2024 in Zug. Klas Östman kehrt aus privaten Gründen nach Schweden zurück. Für ihn kommt sein Landsmann Niklas Gällstedt (54) mit einem Zweijahresvertrag nach Zug. Gällstedt steht zurzeit noch in gleicher Funktion bei den SCRJ Lakers an der Bande.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/2/1/51328

    Ambri mit Antrag auf Bundesgelder

    Montag, 1. Februar 2021, 12:26 - Medienmitteilung


    Der Hockey Club Ambrì-Piotta informiert, dass der Antrag auf A-fonds-perdu-Beiträge fristgerecht bei den zuständigen Behörden eingereicht wurde.


    Wie alle Profi-Sportvereine in der Schweiz, durchlebt auch der HCAP eine sehr schwierige Saison 2020/2021 aufgrund der Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Restriktionen was Grossveranstaltungen, Events und Gastronomie betrifft. So musste der HCAP bereits viele Heimspiele als sog. Geisterspiele austragen. Dies ist besonders schmerzhaft im Wissen, dass es die letzte National League Saison in der altehrwürdigen Valascia ist. Geisterspiele wirken sich negativ auf Umsätze aus dem Ticketing sowie Sponsoring, der Hospitality und der Gastronomie aus, und diese fehlenden Einnahmen beeinträchtigen die finanzielle Situation des HCAP auf dramatische Art und Weise. «Die tollen Fans des HCAP welche eine Saisonkarte gekauft haben, sowie die treuen Sponsoren, Donatoren und Gönner unterstützen den HCAP nach Kräften, jedoch reicht dies nicht aus, um das klaffende Loch zu stopfen, deshalb haben alle Angestellten des HCAP mit einem Jahressalär über CHF 84'000.- bereits zu Beginn der Saison auf einen Teil ihres Lohnes verzichtet. Da sich die pandemische Lage kurz nach Saisonstart verschlechtert hatte, und der ursprüngliche Plan mit quasi 3'000 Zuschauern in der Valascia zu spielen, nicht aufgegangen ist, wurde der sich abzeichnende Verlust noch grösser, weshalb wir uns gezwungen sehen den Antrag auf A-fonds-perdu-Beiträge jetzt zu stellen», erklärt Präsident Filippo Lombardi. Er ergänzt zudem «wir wissen nicht genau wie gross diese A-fonds-perdu-Beiträge sein werden, jedoch wissen wir, dass sie den Verlust der Saison 2020/2021 nicht ausreichend decken können. Die Saison 2021/2022 werden wir dann im neuen Stadion in Angriff nehmen, was ein grosser Meilenstein in der 84jährigen Geschichte des HCAP bedeutet, und dies möchten wir einerseits mit einer soliden finanziellen Basis, aber auch mit einer schlagkräftigen ersten Mannschaft tun. Aus diesem Grund werden wir in den nächsten Tagen eine öffentliche Aktienkapital-Erhöhung lancieren. Der HCAP verdient es auf gesunden Beinen zu stehen, wenn ab September 2021 im neuen Stadion der Mythos Ambrì weitergelebt, und das neue Stadion zur Ausbildungsstätte für alle unseren Mannschaften der Nachwuchsabteilung wird.»


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/2/1/51332

    Raffainer ab sofort nicht mehr beim HCD

    Montag, 1. Februar 2021, 17:56 - Maurizio Urech


    Laut dem "Tages-Anzeiger" hat sich Raeto Raffainer mit dem HC Davos darauf geeinigt die Zusammenarbeit per sofort zu beenden.


    Eine weitere Zusammenarbeit hätte höchstens Komplikationen verursacht, weshalb man sich auf eine sofortige Vertragsauflösung geeinigt hat.

    Update: Wie die "Berner Zeitung" bestätigt, tritt Raffainer ab morgen seine neue Stelle beim SC Bern an.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/2/1/51334

    Mirco Müller wechselt zu Leksand

    Montag, 1. Februar 2021, 21:58 - Maurizio Urech / Martin Merk


    Der bisherige NHL-Verteidiger Mirco Müller wechselt bis Saisonende zum Leksands IF nach Schweden.


    Von New Jersey in die idyllische schwedische Provinz nach Leksand: Nach sechs NHL-Saisons verlässt Mirco Müller die USA und unterschrieb für den Rest der Saison beim Tabellensiebten der SHL.


    Müller spielte in den letzten drei Jahren in der Organisation der New Jersey Devils als Teamkollege von Nico Hischier, fand jedoch kein neues NHL-Team. Nun landet der Winterthurer in Leksand, wo man nach einem Verteidiger Ausschau hielt.


    "Ich freue mich sehr nach Leksand zu kommen. Ich habe Gutes über den Club gehört und freue mich bald wieder spielen zu können", sagt Müller in einer Clubmitteilung. "Ich weiss nicht viel über den Ort, aber ich habe gehört, dass es eine eher kleine Gemeinde ist, wo sich die Leute für die Mannschaft und Hockey interessieren. Ich hoffe, dass ich mit meinem Spiel der Mannschaft helfen kann um so viele Siege wie möglich zu erreichen und in den Playoffs erfolgreich zu sein."


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/2/3/51350

    Bestätigt: Abdelkader zum EV Zug

    Mittwoch, 3. Februar 2021, 09:07 - Medienmitteilung

    Der langjährige NHL-Stürmer Justin Abdelkader will sich beim EVZ auf dem Schweizer Markt präsentieren.


    Justin Abdelkader wurde im NHL-Draft 2005 von den Detroit Red Wings in der 2. Runde als Nr. 42 gezogen. Ab der Saison 2007/08 bestritt der Amerikaner 803 NHL-Spiele für die Franchise aus Michigan, wo er auch aufgewachsen ist, und trug in den letzten vier Jahren das «A» auf der Brust. Während 13 Saisons in Nordamerika erzielte der 33-jährige Linksschütze 112 Tore und 153 Assists.


    Im Oktober 2020 haben die Red Wings den laufenden 7-Jahres-Vertrag vorzeitig aufgelöst und Justin Abdelkader die noch verbleibenden drei Jahre ausbezahlt. Seither war der 187 cm grosse und 97 kg schwere Stürmer auf der Suche nach einem neuen Verein. «Er hat in seiner Karriere genügend verdient und kommt nicht wegen des Geldes zu uns. Er will einfach wieder spielen und sich auf dem Markt präsentieren, weshalb seine Verpflichtung unser Budget praktisch nicht belastet», erklärt Reto Kläy. Diese Gelegenheit wollte sich der EVZ Sportchef nicht entgehen lassen: «Abdelkader bringt enorme Wasserverdrängung und Erfahrung mit. Zudem haben wir mit ihm neue Optionen in der Offensive und sind gegen allfällige weitere Verletzungen besser abgesichert, was insbesondere im Hinblick auf die Playoffs wichtig ist.»


    Nun wartet Justin Abdelkader nur noch auf den Erhalt seines Visums und reist anschliessend nach Zug. «Er freut sich extrem, endlich wieder spielen zu können. Seine sportlichen Ambitionen sind genauso hoch wie unsere. Das macht ihn zur perfekten Ergänzung für unsere Mannschaft», ist Reto Kläy überzeugt.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/2/3/51353

    Lugano: Spieler und Staff mit Lohnverzicht

    Mittwoch, 3. Februar 2021, 11:02 - Maurizio Urech


    In diesen Tagen wurde mit den Spielern und Staff des HC Lugano die Einigung über einen Teilverzicht des Lohnes aus Solidarität erzielt. Aus Respekt der Privacy werden keine Zahlen veröffentlicht aber der HC Lugano bedankt sich bei allen beteiligten für diese starke Geste.

    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/1/50904

    AG der Swiss League wird heute gegründet

    Dienstag, 1. Dezember 2020, 08:18 - Martin Merk


    Nach der National League gründet heute auch die Swiss League ihre eigene Aktiengesellschaft und wird sich damit zukünftig selbst vermarkten.


    Nach der National League wird als Konsequenz auch die Swiss League ihre eigene Aktiengesellschaft gründen, damit sie sich zukünftig selbst verwalten und vermarkten kann. Die bisherigen Strukturen mit der Verwaltung beider Ligen zusammen innerhalb der Swiss Ice Hockey Federation gelten noch bis zum Frühling 2022.


    Laut "watson.ch" findet die Gründerversammlung heute in Olten statt. Federführend sind die eigenständigen Clubs. Diese neun Clubs sowie das ZSC-Farmteam GCK Lions werden die Liga gründen. Nicht dabei sind die EVZ Academy und die HCB Ticino Rockets. Als erster Präsident soll der Zürcher Jurist und TV-Rechtespezialist Jean Brogle gewählt werden.


    Spekuliert wird, dass ab 2022/23 eine Aufnahme nicht zwingend per Aufstieg erfolgen muss. Anstatt die bei den anderen Clubs ungeliebten Farmteams könnten sich so Traditionsclub aus der MySports League einkaufen, etwa der letztjährige Finalist EHC Basel und der EHC Arosa werden genannt. Denkbar wäre auch der ambitionierte HCV Martigny, der andere Finalist der letzten Saison. Im Gegensatz zur National League wollen die Clubs der Swiss League an der bisherigen Ausländerzahl von zwei pro Team und Spiel festhalten.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/1/50913

    Swiss League AG ist gegründet

    Dienstag, 1. Dezember 2020, 18:05 - Medienmitteilung


    Swiss League AG ist gegründet und Jean Brogle zum operativen Verwaltungsrat gewählt worden.


    Die zweithöchste Liga im Schweizer Eishockey, die Swiss League, hat gemäss der im Herbst beschlossenen Repositionierungs-Strategie ihre eigene AG gegründet und damit einen wichtigen Schritt in die Eigenständigkeit gemacht. Die Swiss League will sich wirtschaftlich und sportlich im Schweizer Eishockey emanzipieren und künftig die Dachvermarktung in die eigenen Hände nehmen. Vor diesem Hintergrund haben die zehn traditionsreichen Swiss League Clubs mit der Wahl von Jean Brogle zum operativen Verwaltungsrat der neuen Swiss League AG einen erfahrenen Sportvermarktungs-Experten engagieren können.


    Das Strategiepapier der neu positionierten Swiss League, welches von den involvierten Clubs einstimmig getragen wird, geht von einer Zielgrösse von zwölf Teams aus. Die Statuten sind so ausgerichtet, dass die Aufnahme weiterer Teams zugelassen ist. Diese Thematik wird übergeordnet im Rahmen des laufenden SIHF Strukturreform-Prozess diskutiert und behandelt.


    Jean Brogle zum operativen Verwaltungsrat gewählt

    Mit dem 54-jährigen Sportjuristen Jean Brogle aus Winkel (ZH) haben die zehn Swiss League Teams einen ausgewiesenen Experten im Bereich der Sportvermarktung (Medien- und Marketingrechte; mediale Sportproduktionen) mit Startup-Erfahrung zum operativen Verwaltungsrat gewählt. Er wird sich primär für die Rechteverwertung der medialen und kommerziellen Rechte der Swiss League ab der Saison 2022/23 einsetzen und vertritt die SL AG bei der Umsetzung der Eishockey-Strukturreform mit den Schnittstellen zur Swiss Ice Hockey Federation bzw. zur National League AG. «Die Gründung der eigenen Aktiengesellschaft ist für die Swiss League ein elementarer Schritt in die Eigenständigkeit und ermöglicht uns, das Produkt „Swiss League“ neu oder anders zu denken, unabhängig zu definieren und autonom bzw. autochthon zu gestalten». In diesem Zusammenhang verweist Brogle auf das geänderte Medienkonsum-Verhalten der Fans sowie auf den anhaltenden digitalen und technologischen Wandel, welcher bei der Kombination von Medien-/Marketingrechten noch stärker berücksichtigt werden muss. In diesem Zusammenhang wird auf die aktuell laufende nationale Fanumfrage zur Swiss League, verwiesen, mit deren Resultate die strategische Ausrichtung der künftigen Swiss League verfeinert werden soll.


    Die Eigenständigkeit wird auf die Saison 2022/23 hin im Bereich der Dachvermarktung der neu positionierten Liga voll zum Tragen kommen, ab welcher der in der Zwischenzeit neu zu verhandelnde TV-Vertrag in Kraft treten wird. Die Clubs der SL AG werden wie die NL AG weiterhin Mitglied der Swiss Ice Hockey Federation bleiben und sich partnerschaftlich auf allen Ebenen für die Förderung des Schweizer Eishockeys einsetzen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/2/50918

    Goaliesorgen in Langenthal, Haller hilft aus

    Mittwoch, 2. Dezember 2020, 15:43 - Medienmitteilung


    Beim SC Langenthal fallen die beiden Torhüter Pascal Caminada und Andri Henauer aus. Fabio Haller vom EHC Basel springt mittels B-Lizenz ein.


    Pascal Caminada verletzte sich am 15. November im Auswärtsspiel gegen die GCK Lions. Es handelt sich um eine Unterkörperverletzung. Die genaue Ausfallzeit kann im Moment nicht definiert werden. «Wir hoffen natürlich auf eine baldige Rückkehr unserer Nummer eins, es ist jedoch momentan schwierig abzuschätzen, wann Pascal Caminada wieder zurückkehren kann», gibt Sportchef Kevin Schläpfer zu bedenken. Im Viertelfinale des Swiss Ice Hockey Cup gegen die ZSC Lions zog sich Andri Henauer eine leichte Gehirnerschütterung zu. «Wir hoffen fest, dass sich Andri schnell erholt und trotzdem ins Camp der U20-Nati einrücken kann. Bei Hirnerschütterungen ist es jedoch erfahrungsgemäss schwierig, den Heilungsverlauf vorauszusehen», sagt Kevin Schläpfer.


    Bis auf Weiteres wurde vom EHC Basel aus der MySports League Fabio Haller ausgeliehen. In der MSL wurde der Spielbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen. Der 28-jährige Haller sammelte bisher bei diversen Clubs in der Swiss League Erfahrungen und war letzte Saison einer der besten Torhüter der MySports League.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/9/50959

    Bezina beendet im Frühling Karriere

    Mittwoch, 9. Dezember 2020, 13:18 - Martin Merk


    Der 40-jährige Verteidiger Goran Bezina wird seine Spielerkarriere im Frühling beim HC Sierre beenden und hofft auf einen Job bei Genf-Servette.


    Wie Goran Bezina gegenüber "watson.ch" aussagt, wird seine zweite Saison beim HC Sierre voraussichtlich seine letzte als Spieler sein. "Ende Saison wird wohl Schluss sein. Ich hoffe, dass ich nach Genf zurückkehren kann. Wir sind im Gespräch", sagt Bezina und hofft eine neue Karriere bei seinem langjährigen Club Genf-Servette zu starten. Dort stand er während 15 Jahren für die Adler im Einsatz, die meisten als Captain des Teams.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/9/50960

    Langenthal setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen

    Mittwoch, 9. Dezember 2020, 14:06 - Medienmitteilung


    Der 25. November wurde international als Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen erklärt. Symbolisch werden an diesem Tag weltweit diverse Gebäude orange beleuchtet. Der Soroptimist Club Langenthal organisiert unter dem Slogan «we stand up for women» die sogenannten «Orange Days».


    Vom 25. November bis zum 10. Dezember werden im Oberaargau diverse Gebäude orange beleuchtet, um gegen Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen. Auch der SC Langenthal engagiert sich gerne für dieses wichtige Thema. Als Abschluss der Orange Days bestreitet der SC Langenthal sein Auswärtsspiel vom Donnerstag, 10. Dezember gegen den HC Ajoie in speziell angefertigten orangen Trikots.


    Trikotversteigerung

    Die getragenen orangen Matchtrikots mit grossem Seltenheitswert werden nach dem Spiel in Ajoie versteigert. Der gesamte Erlös der Auktion geht wie in der Vergangenheit an das Frauenhaus Bern. Die Versteigerung startet am Freitag, 11. Dezember um 12:00 Uhr auf ricardo.ch. Die Trikots eignen sich übrigens bestens als Weihnachtsgeschenk.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/17/51005

    Truttmann beendet Karriere

    Donnerstag, 17. Dezember 2020, 14:03 - Medienmitteilung


    Kloten-Stürmer Marco Truttmann gibt per Ende Saison seinen Rücktritt aus dem Eishockeysport bekannt.


    Im November 2019 stiess der 35-jährige Routinier während der Saison 2019/20 von Olten zu den Flughafenstädtern. Im April 2020 wurde sein Vertrag beim EHC Kloten um eine weitere Saison verlängert. Nun gibt Marco Truttmann seinen Rücktritt per Ende Saison 2020/21 bekannt.


    Seine Eishockeykarriere begann der Schwyzer beim EHC Seewen, bevor er dann in die Nachwuchsabteilung des EV Zug wechselte. In der Saison 2003/04 gab er bei der Zuger Profimannschaft sein Debüt in der NLA. 2005 wechselte Truttmann zum Drittligisten HC Thurgau, mit dem ihm der Aufstieg in die National League B gelang. Von Thurgau ausgeliehen, gewann er 2006/07 & 2007/08 mit dem EHC Biel-Bienne die Meisterschaft in der NLB und erreichte 2007/08 den Aufstieg in die NLA. 2008 erfolgte dann der definitive Wechsel zu den Bernern.


    Zwischen 2010 und 2019 folgten weitere Stationen bei den Rapperswil-Jona Lakers, erneut beim EHC Biel-Bienne und dem EHC Olten. Bei Letzterem erzielte er 2012/13 in der Qualifikationsrunde 84 Scorerpunkte und war somit der beste Top Scorer in der NLB. Zudem wurde er in dieser Spielzeit zum besten Stürmer in der zweithöchsten Liga ausgezeichnet. Im November 2019 erfolgte dann der Wechsel zum EHC Kloten.


    Der Stürmer blickt auf eine lange Karriere zurück. Insgesamt absolvierte er knapp 200 National League- und über 500 Swiss League-Spiele. Nun hat sich Truttmann entschieden, seine aktive Karriere auf Ende dieser Saison 2020/21 zu beenden.


    «Es ist Zeit, meine aktive Hockeykarriere zu beenden und für einen Neuanfang im Leben. Ich bedanke mich von Herzen bei allen positiven Leuten in meinem Umfeld, welche mich in guten wie in schlechten Zeiten stets unterstützten. Vor allem meiner Familie, die immer mein Rückhalt war, gilt ein grosser Dank. Es ist schön, ein Teil des EHC Kloten zu sein und nun gemeinsam auf ein letztes, grosses Ziel hinarbeiten zu können. Ich möchte mich an dieser Stelle beim Club, den Verantwortlichen sowie den Coaches für das Vertrauen in meine Person bedanken», meint Marco Truttmann.


    Pascal Signer, CEO und Del. VR, zum Rücktritt: «Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Marco Truttmann für seinen Einsatz in unserem Trikot bedanken. Wir sind froh, dass sein Weg nach Kloten geführt hat. Marco hat sich sehr gut in die Organisation integriert und konnte uns mit seiner enormen Erfahrung auf und neben dem Eis weiterhelfen. Wir haben zudem einen super Menschen sowie Charakter in unserer Familie dazugewonnen. Für die Zeit nach seinem Rücktritt wünschen wir Marco nur das Beste und hoffen, ihn bald irgendwo an der Bande zu sehen. Doch zuerst wollen wir zusammen unsere gesteckten Ziele erreichen!»


    Der EHC Kloten bedankt sich bei Marco Truttmann für seinen Einsatz und wünscht ihm bereits jetzt schon alles Gute für die Zukunft!


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/28/51059

    Thurgau verpflichtet T.J. Brennan

    Montag, 28. Dezember 2020, 14:00 - Medienmitteilung


    Der HC Thurgau hat den Vertrag mit dem kanadischen Stürmer Darcy Murphy aufgelöst. Im Gegenzug verpflichten die Leuen den US-Amerikaner Terrence James Brennan, um die aufgrund von Langzeitverletzten dünn aufgestellte Verteidigung zu verstärken.


    Der HC Thurgau und Darcy Murphy haben im gegenseitigen Einvernehmen entschieden, den bis Ende Saison gültigen Vertrag vorzeitig aufzulösen. Darcy Murphy absolvierte 17 Spiele für die Leuen und konnte dabei 4 Tore und 2 Assists verbuchen. Wo der Kanadier seine Karriere fortsetzt, ist noch offen. Der HC Thurgau bedankt sich herzlich bei Darcy Murphy für seinen geleisteten Einsatz und wünscht ihm privat sowie auch sportlich alles Gute.


    Im Gegenzug verpflichtet der HC Thurgau bis zum Saisonende Terrence James Brennan, um seine durch Langzeitverletzte arg dezimierte Defensive zu verstärken. Der 31-jährige T.J. Brennan absolvierte bereits 679 Spiele in der AHL, wobei er als Verteidiger beachtliche 478 Skorerpunkte sammelte. In den Saisons 2015/16 und 2016/17 wurde Brennan als Verteidiger mit den meisten erzielten Toren und gesammelten Punkten ausgezeichnet. Zudem war der aus Moorestown, New Jersey stammende Verteidiger fünfmal ins AHL-Allstar-Team berufen worden. Auch in der NHL hinterliess Brennan seine Spuren. Für die Buffalo Sabres, Florida Panthers und Toronto Maple Leafs kam er in insgesamt 53 Spielen (13 Skorerpunkte) zum Einsatz. Der Offensiv-Verteidiger ist heute in der Schweiz eingetroffen und hat sich in eine zehntägige Quarantäne begeben.


    Der HC Thurgau heisst T.J. Brennan herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg in grün-weiss-gelb!


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/2/51078

    Kortin mit B-Lizenz zu den Rockets

    Samstag, 2. Januar 2021, 12:49 - Medienmitteilung


    Marvin Kortin spielt per sofort mit einer B-Lizenz zum Swiss League Verein HCB Ticino Rockets. Der 20-jährige Torhüter wird bereits im heutigen Heimspiel gegen den EHC Kloten als Backup zum Einsatz kommen.


    Beim Churer Stadtclub freut man sich sehr, dass Kortin die Möglichkeit bekommt, sich eine Liga höher behaupten zu können. Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg und möglichst viele Einsatzminuten


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/8/51115

    Davos leiht Meyer an Kloten aus

    Freitag, 8. Januar 2021, 10:16 - Medienmitteilung


    Der Stürmer Dario Meyer vom HC Davos verstärkt den EHC Kloten per sofort mittels B-Lizenz.


    Der 24-jährige Stürmer durchlief sämtliche Juniorenstufen beim SC Bern und feierte dort ebenfalls sein Debut in der National League. Auf die Saison 2018/19 wechselte Dario Meyer innerhalb der National League zum HC Davos. Die letzte und diese Saison lief er für den HC Davos, EV Zug und die HCB Ticino Rockets auf und erzielte in 59 Spielen 17 Skorerpunkte.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/8/51116

    Visp verpflichtet finnischen Torhüter

    Freitag, 8. Januar 2021, 10:33 - Medienmitteilung


    Der finnische Torhüter Rasmus Tirronen wechselt per sofort zum EHC Visp.


    Nach vier Jahren am Merrimack College spielte der 30-jährige Finne 2015/16 in der AHL.


    Anschliessend wechselte er für eine Saison in die zweithöchste finnische Eishockeyliga, bevor er ab 2017 bei TPS Turku in der obersten finnischen Liga im Tor stand.


    Tirronen wurde aufgrund der Verletzungen von Lory und Rochow bis Ende Saison 2020/21 verpflichtet.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/9/51131

    SL ab 2022 ohne EVZ Academy?

    Samstag, 9. Januar 2021, 17:26 - Roman Badertscher


    Laut "Zentralplus" könnte es ab der Saison 2022/23 in der Swiss League zu Wechseln bei den Farmteams kommen. Der EHC Arosa und der EHC Basel könnten ein Thema für eine Aufnahme sein.


    Die Swiss League wird künftig vom Schweizerischen Eishockeyverband unabhängig, genau wie die National League. Es gibt Diskussionen, dass ab der Saison 2022/23 die EVZ Academy und die HCB Ticino Rockets nicht mehr der Liga angehören werden. Jean Brogle, Verwaltungsratspräsident der Swiss League lässt sich gegenüber "Zentralplus" wie folgt zitieren: "Wir reden mit den beiden Farmteams und weiteren Interessenten. Die Diskussionen erfolgen ergebnisoffen im Rahmen des Reform-Strukturprozesses, der gerade im Schweizer Eishockey abläuft". Scheinbar laufen Gespräche mit dem EHC Arosa und dem EHC Basel aus der MySports-League und es bestehe die Möglichkeit, dass die Swiss League auch ausländische Teams in die Liga einladen will.


    Bei der Gründungsversammlung der Liga waren die EVZ Academy und die HCB Ticino Rockets nicht eingeladen, die GCK Lions hingegen schon. Über dieses Vorgehen ist Patrick Lengwiler vom EV Zug nicht glücklich und äussert sich gegenüber der Zeitung: "Die GCK Lions sind ebenfalls keine eigenständige Organisation und ihre Wettbewerbsfähigkeit mit aktuell deutlich weniger jungen Spielern im Team eine vergleichbare mit unserer. Dazu mobilisieren sie keine grössere Fan-Community als wir. Wir gönnen es den GCK Lions, dass sie als Gründungsmitglied dabei sind - für uns ist die Unterscheidung zu den Ticino Rockets und der EVZ Academy aber willkürlich". Die EVZ Academy sucht inzwischen nach Alternativen, falls das Farmteam des EVZ ab der Saison 2022/23 tatsächlich nicht mehr der Swiss League angehören sollte.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/13/51158

    Klotens Ex-Präsident Bircher muss ins Gefängnis

    Mittwoch, 13. Januar 2021, 13:59 - Martin Merk


    Unter Jürg Bircher gingen die Kloten Flyers fast pleite. Nun wurde er vom Bezirksgericht Zürich verurteilt und muss ins Gefängnis.


    Der Fall von Jürg Bircher wurde kürzlich am Bezirksgericht Zürich verhandelt. Wie mehrere Zeitungen aus der Region übereinstimmend berichten, wurde er wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung, Betrug, mehrfacher Urkundenfälschung und Misswirtschaft verurteilt. Er soll Geld zwischen dem Club und seinen Unternehmen hin und her geschoben und Zahlen beschönigt haben. Das erstinstanzliche Urteil: 30 Monaten Gefängnis, wovon er sechs Monate unbedingt absitzen muss.


    Bircher zeigte sich vor Gericht geständig und im abgekürzten Verfahren wurde der Antrag der Staatsanwaltschaft angenommen, womit zu erwarten ist, dass das Urteil nicht weitergezogen und so umgesetzt wird. Den Schaden, den Bircher hinterliess, betrug sich auf rund 12 Millionen Franken. Der Club konnte 2012 noch gerettet werden und heisst mittlerweile wieder EHC Kloten. Seither gab es verschiedene Besitzerwechsel sowie den Abstieg in die Zweitklassigkeit.


    Sein Sohn Alain Bircher spielte jahrelang weiter beim Club, steht mittlerweile aber für die SCL Tigers und den SC Langenthal im Einsatz.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/15/51186

    Sandro Zurkirchen mit Comeback bei den Ticino Rockets

    Freitag, 15. Januar 2021, 12:52 - Maurizio Urech


    Torhüter Sandro Zurkirchen der am 10. Oktober beim Auswärtsspiel gegen Fribourg-Gotteron sein letztes Spiel für den HC Lugano bestritt, gab am Dienstag in der SL beim 4:1 Auswärtssieg der Ticino Rockets gegen den EHC Winterthur sein Comeback.


    Sandro Zurkirchen wird die nächsten Spiele ebenfalls in der SL mit den Ticino Rockets bestreiten die am Samstag auswärts auf den HC Sierre treffen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/15/51188

    Adrian Wetli bis Ende Saison zum HC Thurgau

    Freitag, 15. Januar 2021, 15:30 - Medienmitteilung


    Adrian Wetli verstärkt auf Leihbasis bis Ende Saison den HC Thurgau. Der 22-jährige Stürmer stösst vom EHC Kloten zu den Leuen.


    Um der dünnen Personaldecke und dem dichtgedrängten Spielplan entgegenzuwirken, verstärkt sich der HC Thurgau mit Adrian Wetli. Der 22-jährige Stürmer wechselt vom EHC Kloten bis Ende der Saison 2020/21 zum HCT. Adrian Wetli verbrachte seine Juniorenzeit beim EHC Winterthur, den ZSC Lions und dem EHC Kloten, wo er schliesslich auch in der National League und Swiss League zum Einsatz kam. Der HC Thurgau heisst Adrian Wetli herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg in grün-weiss-gelb!


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/22/51241

    Yves Sarault neuer Visp-Trainer

    Freitag, 22. Januar 2021, 10:54 - Medienmitteilung


    Yves Sarault übernimmt ab sofort das Traineramt beim EHC Visp.


    Der Kanadier spielte zwischen 1992 und 2003 abwechselnd in der AHL und der NHL.

    In der Schweiz stürmte Sarault zwischen 2003 und 2007 für den SCB, Genf Servette und Davos und feierte 2004 (SCB) und 2007 (Davos) den Schweizer Meistertitel.


    Seit 2014 war er beim Lausanne HC Trainer der U20 sowie Assistent des NationalLeague-Teams - zwischenzeitlich gar dessen Headcoach.


    Yves Sarault wurde am Freitagmorgen dem Team vorgestellt und leitete anschließend gleich sein erstes Training. Er wird das Team am Samstag gegen den HC Thurgau erstmals führen. Interimstrainer Bruno Aegerter wird sich seinerseits wiederum seinem Kerngeschäft als Sportchef widmen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/23/51247

    Dominic Buchli wieder bei den Ticino Rockets
    Samstag, 23. Januar 2021, 09:27 - Martin Merk


    Nach einer kurzen Ausleihe zu den SCL Tigers parkiert der HC Davos Dominic Buchli wieder bei den Ticino Rockets.


    Beim HC Davos kommt der Verteidiger Dominic Buchli nicht zum Einsatz und auch die Ausleihe zu den SCL Tigers klappte nicht wie erhofft. Laut der "Südostschweiz" war er nach drei Spielen nicht mehr erwünscht. Seit dieser Woche spielt er daher wieder in der Swiss League für die Ticino Rockets.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/27/51278

    Kadernews HC Thurgau

    Mittwoch, 27. Januar 2021, 16:57 - Medienmitteilung


    Der HC Thurgau kann für das Auswärtsspiel gegen die Ticino Rockets wieder auf Torhüter Bryan Rüegger und Stürmer Frantisek Rehak zählen. Neu fällt Michael Loosli der sich gegen Visp eine Gehirnerschütterung zugezogen hat aus.


    Dazu fehlen weiterhin die langverletzen Verteidiger Patrick Parati (Adduktorenzerrung), Joel Moser (Knieverletzung) und Silvio Schmutz (Gehirnerschütterung) sowie die Stürmer Derek Hulak (Nachwirkungen einer Gehirnerschütterung) und Patrick Spannring (Knieverletzung). Für Verteidiger Misha Moor ist nach einem Muskelabriss die Saison zu Ende.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/29/51292

    Oejdemark per sofort zum EHC Kloten

    Freitag, 29. Januar 2021, 09:34 - Medienmitteilung


    Der EHC Kloten freut sich mitzuteilen, dass der Verteidiger des Lausanne HC, Victor Oejdemark, per sofort und bis zum Ende der Saison 2020/21 zum EHC Kloten wechselt.


    Der 22-jährige Verteidiger durchlief sämtliche Juniorenstufen in der Organisation der ZSC/GCK Lions und feierte dort ebenfalls sein Debüt in der Swiss League. Nach einem zweijährigen Abstecher in die Organisation des EV Zug, wechselte Oejdemark auf die Saison 2019/20 zum Lausanne HC in die National League. In der laufenden Saison sammelte er zudem mit einer B-Lizenz Spielpraxis beim EHC Winterthur. Insgesamt kam er in den letzten zwei Saisons auf 37 National League und 13 Swiss League Partien und erzielte insgesamt 10 Skorerpunkte.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/29/51297

    Bestätigt: Mason McTavish zum EHCO

    Freitag, 29. Januar 2021, 15:51 - Medienmitteilung


    Der EHC Olten hat sich bis auf Weiteres die Dienste von Mason McTavish gesichert. Der 18-jährige Kanadier mit Schweizer Lizenz trifft am Montag in Olten ein und wird für den EHCO mit der Nummer 32 auflaufen. Der Center gilt als aussichtsreicher Kandidat beim NHL-Draft 2021.


    Mason McTavish ist der Sohn von Dale McTavish, der von 2000 bis 2010 für die Rapperswil-Jona Lakers, die ZSC Lions und den EV Zug gespielt hatte. Mason McTavish ist in der OHL bei den Peterborough Petes engagiert und hat in der letzten Saison in 57 Spielen 42 Skorerpunkte (29 Tore) geholt. Er trifft am Montag in Olten ein und wird für den EHCO mit der Nummer 32 auflaufen.


    Der Saisonstart in der OHL ist aufgrund der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Sollte die Saison in Übersee doch noch starten, würde McTavish - wie auch Brennan Othmann - auf den OHL-Saisonstart hin zu seinem Stammteam zurückkehren. Fällt die OHL-Saison definitiv aus, bleiben beide Stürmer bis zum Saisonende beim EHCO.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/2/1/51329

    Carbis kehrt zum HCC zurück

    Montag, 1. Februar 2021, 12:41 - Martin Merk


    Nachdem Daniel Carbis seinen Vertrag mit dem EHC Olten aufgelöst hat, ist nun auch bekannt wohin es ihn zieht. Der Stürmer kehrt zum HC La Chaux-de-Fonds zurück.


    Carbis war auf diese Saison hin vom HCC nach Olten gewechselt, wo er aber zuletzt wenig Eiszeit erhielt. In 33 Spielen kam er auf 4 Tore und 9 Assists.


    Nun kehrt er zum HC La Chaux-de-Fonds zurück, wo er bereits von 2015 bis 2020 spielte. Er trainierte bereits heute mit dem Team und kann möglicherweise bereits heute gegen Ajoie eingesetzt werden. Er unterschrieb einen Vertrag bis Ende Saison 2021/22.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/2/1/51331

    Jack Walker verlässt den SC Langenthal

    Montag, 1. Februar 2021, 14:00 - Medienmitteilung


    Der SC Langenthal hat den befristeten Vertrag mit Jack Walker nicht verlängert. Das Gesuch für die À-fonds-perdu-Beiträge des Bundes wurde vom SCL fristgerecht eingereicht


    Jack Walker Jack Walker hat sich im Oktober 2020 über ein Try-Out für einen befristeten Vertrag, welcher im Dezember bis Ende Januar 2021 verlängert wurde, empfohlen. Der pfeilschnelle Stürmer hat in 30 Meisterschaftsspielen für Gelbblau sechs Tore und insgesamt 14 Skorerpunkte erzielt. Nun haben sich Jack Walker und der SC Langenthal entschieden, in Zukunft getrennte Wege zu gehen. Der SC Langenthal bedankt sich bei Jack Walker für seinen Einsatz und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.


    Bundesgelder Der SC Langenthal hat das Gesuch für die À-fonds-perdu-Beiträge fristgerecht eingereicht. Die definitive Antwort wird bis Ende Februar erwartet. Der SCL hofft auf einen positiven Entschied, welcher in der aktuellen Situation eminent wichtig ist.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/2/2/51341

    Biels Paupe im Olten-Tor

    Dienstag, 2. Februar 2021, 14:11 - Medienmitteilung


    Weil der verletzte Torhüter Simon Rytz auch in den nächsten Spielen nicht eingesetzt werden kann, hat der EHC Olten die B-Lizenz von Elien Paupe gelöst.


    Der 25-jährige Jurassier spielt beim EHC Biel und kam in dieser Saison zu acht Einsätzen in der National League. Paupe wird dem EHCO bereits heute Abend im Auswärtsspiel bei den Ticino Rockets zur Verfügung stehen.

    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/17

    Russland zwei Jahre gesperrt

    Donnerstag, 17. Dezember 2020, 21:27 - Martin Merk


    Das internationale Sportschiedsgericht TAS/CAS in Lausanne hat die "Doping-Sperre" gegen Russland von vier auf zwei Jahre reduziert. Diese hat auch im Eishockey Auswirkungen.


    Die Welt Anti-Doping-Agentur WADA hatte Russland für vier Jahre sperren wollen, nun wurde diese auf zwei Jahre reduziert. Damit darf Russland nicht an den Olympischen Spielen in Tokio 2021 und in Peking 2022 teilnehmen. "Unbelastete" Athleten dürfen unter bestimmten Bedingungen aber neutral auftreten wie bei den letzten Olympischen Spielen. In PyeongChang 2018 gewannen etwa die "Olympischen Athleten aus Russland" das Herren-Eishockeyturnier.


    Für die nächsten zwei Jahre gilt diese Sperre auch für Weltmeisterschaften von Herren und Frauen (nicht jedoch für Junioren) in allen Sportarten. Wie der internationale Eishockeyverband IIHF präzisiert, dürfen russische Nationalteams teilnehmen, jedoch ohne Fahne und Logo auf dem Trikot und ohne Nationalhymne. Das Wort "Russia" auf dem Trikot und die üblichen Trikotfarben dürfen jedoch weiter genutzt werden.


    Damit ist auch das Angebot des russischen Eishockeyverbands, wegen den aktuellen Bedenken in Weissrussland die WM-Spiele von Minsk nach St. Petersburg zu verlegen, hinfällig. Russland darf in den nächsten zwei Jahren nicht Gastgeber der Herren- und Frauen-Weltmeisterschaften sein. Die WM 2023 in einer neuen Eishalle in St. Petersburg - möglicherweise wird es die grösste der Welt - kann dagegen wie geplant stattfinden. Auf Klarheit diesbezüglich hat auch der Schweizer Verband SIHF gewartet für die Durchführung einer WM auf heimischem Eis nach der Absage der WM 2020, die in Lausanne geplant war. Die SIHF hat sich für den nächsten freien Termin im Jahr 2026 beworben - im selben Jahr, in welchem die Olympischen Winterspiele in Mailand stattfinden.


    Die Weltmeisterschaften davor sind bereits vergeben:

    • 2021: Minsk (Weissrussland) & Riga (Lettland)
    • 2022: Tampere & Helsinki (Finnland)
    • 2023: St. Petersburg (Russland)
    • 2024: Prag & Ostrava (Tschechien)
    • 2025: Schweden & Dänemark

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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2020/12/23/51046

    Das finale Kader für die U20-WM ist bekannt

    Mittwoch, 23. Dezember 2020, 12:05 - Medienmitteilung


    Die Schweizer U20-Nationalmannschaft hat in der Nacht auf heute ihr einziges Testspiel vor der WM in Edmonton bestritten. Gegen Österreich siegte das Team mit 3:2. U20-Headcoach Marco Bayer gab im Anschluss sein finales WM-Aufgebot bekannt. Die Schweiz startet am 25. Dezember gegen die Slowakei ins Turnier.


    Am Weihnachtstag beginnt für die Schweizer U20-Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft in Kanada. In der Nacht auf heute bestritt das Team in der Bubble in Edmonton gegen Österreich sein einziges Testspiel: Dabei siegte die Schweiz nach Toren von Gaétan Jobin, Iñaki Baragano und Lionel Marchand mit 3:2. «Es war grossartig für die Jungs und uns Coaches, mal wieder ein Spiel zu bestreiten. Man hat die Energie gespürt», so U20-Headcoach Marco Bayer zum Spiel. «Wir können sicher noch Einiges aus dem Spiel lernen. Zum Beispiel dürfen wir in Zukunft nicht mehr so viele Strafen nehmen. Das wird international normalerweise bestraft. Aber wichtig war vor allem der Sieg und somit das getankte Selbstvertrauen für einen guten Start ins Turnier.»


    Nach der Partie bestimmte Marco Bayer zusammen mit seinem Coaching Staff das finale Aufgebot für die Weltmeisterschaft. Drei Spieler müssen das Team verlassen und die Heimreise in die Schweiz antreten. Es sind dies Verteidiger Brian Zanetti (Peterborough Petes/OHL) und die Stürmer Jérémie Bärtschi (EHC Biel-Bienne) und Mika Burkhalter (SC Bern). «Dieser Entscheid ist uns nicht leicht gefallen. Alle drei Spieler haben vom ersten Tag des Vorbereitungscamps an vollen Einsatz gezeigt und um ihren Platz im Team gekämpft. Sie waren ein wichtiger Teil dieser Reise und wir danken ihnen für ihr grosses Commitment.» Das WM-Kader von Marco Bayer besteht somit aus 25 Spielern, davon drei Torhüter, neun Verteidiger und 13 Stürmer. «Ich bin überzeugt, dass wir eine schlagkräftige, ausgeglichene Mannschaft haben und für dieses wichtige Turnier gut aufgestellt sind. Mit unserer bedingungslosen Einsatzbereitschaft werden wir unsere Punkte holen und hoffentlich auch die grossen Nationen challengen können», so der Headcoach.


    Die Schweiz wird die Weltmeisterschaft an Weihnachten mit dem Spiel gegen die Slowakei eröffnen. Die weiteren Gruppengegner heissen Finnland, Turnierfavorit Kanada und Deutschland. MySports überträgt alle Spiele mit Schweizer Beteiligung live. Das Minimalziel der Mannschaft von Marco Bayer für die U20-Weltmeisterschaft lautet Viertelfinalqualifikation.


    U20-Nationalmannschaft: Aufgebot für die WM in Edmonton, Kanada


    Torhüter (3): Thibault Fatton (HC Lugano), Andri Henauer (SC Bern), Noah Patenaude (Saint John Sea Dogs/QMJHL).


    Verteidiger (9): Iñaki Baragano (Kamloops Blazers/WHL), Giancarlo Chanton (Niagara IceDogs/OHL), Noah Delémont (Owen Sound Attack/OHL), Cédric Fiedler (Western Michigan University/NCAA), Bastian Guggenheim (SCL Tigers), Noah Meier (GCK/ZSC Lions), Rocco Pezzullo (HC Ambri-Piotta), Alessandro Villa (HC Lugano), Nathan Vouardoux (Lausanne HC).


    Stürmer (13): Dario Allenspach (EV Zug), Attilio Biasca (Halifax Mooseheads/QMJHL), Stefano Bottini (Penticton Vees/BCHL), Lorenzo Canonica (Shawinigan Cataractes/QMJHL), Ronny Dähler (SC Bern), Keanu Derungs (Victoria Royals/WHL), Raymond Fust (Chilliwack Chiefs/BCHL), Valentin Hofer (EV Zug), Gaétan Jobin (Fribourg-Gottéron), Simon Knak (Portland Winterhawks/WHL), Lionel Marchand (Timrå IK/SWE), Joel Salzgeber (SCL Tigers), Elvis Schläpfer (EHC Biel-Bienne).


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/18/51213

    IIHF entzieht offiziell Weissrussland die WM

    Montag, 18. Januar 2021, 16:58 - Maurizio Urech


    Jetzt ist es offiziell die IIHF hat entschieden Weissrussland die diesjährige WM aus Sicherheitsgründen zu entziehen. In den nächsten Wochen wird die IIHF entscheiden welche Option für die WM in Frage kommt, wegen der Pandemie könnte die WM in einem Format mit einem einzigen Austragungsort bestritten werden.


    Die WM war ursprünglich in Minsk (Weissrussland) und Riga (Lettland) geplant. Lettland hat angeboten, die WM alleine durchzuführen, müsste dafür jedoch temporär eine zweite Arena in Riga einrichten. Ebenfalls ins Spiel gebracht wurden Bratislava (Slowakei) und Herning (Dänemark).


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/21/51230

    Neue Partner für Swiss Ice Hockey

    Donnerstag, 21. Januar 2021, 12:12 - Medienmitteilung


    Swiss Ice Hockey freut sich, neue Partner für die Schiedsrichter und die Schweizer Nationalmannschaft an Bord zu haben: ELCO, die Schulthess Klinik und Strellson unterstützen neu das Schweizer Eishockey auf und neben dem Eis.


    ELCO kehrt zurück aufs Eis! Bereits von 2004 bis 2011 hat die führende Schweizer Anbieterin für innovative Heizungslösungen das Schweizer Eishockey unterstützt. Nun freut sich Swiss Ice Hockey, dass ELCO seit dieser Saison als offizielle Partnerin der Schiedsrichter wieder mit an Bord ist. ELCO und Swiss Ice Hockey sind eine dreijährige Kooperation eingegangen. Bereits seit Beginn der laufenden Meisterschaft prangt das Logo von ELCO auf dem linken Hosenbein aller Schiedsrichter*innen auf allen Stufen in der ganzen Schweiz. Als Pionier der Heiztechnologie und Marktführer in der Schweiz verankert ELCO mit dem Engagement fürs Schweizer Eishockey seine Marke in der breiten Bevölkerung.


    Weiter darf sich Swiss Ice Hockey über die Partnerschaft mit der Schulthess Klinik freuen. Als eine der führenden orthopädischen Kliniken Europas ist die Schulthess Klinik unter anderem auf die Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern spezialisiert und wird die Schiedsrichter von Swiss Ice Hockey in verschiedenen Bereichen wie etwa der Leistungsdiagnostik unterstützen. Swiss Ice Hockey und die Schulthess Klinik einigten sich auf eine Zusammenarbeit bis mindestens Saison 2022/23. Als neue Partnerin ist die Schulthess Klinik mit ihrem Logo auf dem rechten Hosenbein aller Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in den Schweizer Eishockey-Stadien präsent.


    Die Spieler der Schweizer Nationalmannschaft treten auch neben dem Eis absolut stilsicher auf – auch dank dem neuen Bekleidungspartner Strellson, der Spieler und Staff mit modernen, innovativen und sportlich-lässigen Outfits ausstattet. Die Marke steht für die perfekte Verbindung von klaren Designs, präzisen Schnitten und aktivem Lifestyle. An offiziellen Terminen und für die Anreise zu Spielen oder Turnieren werden Patrick Fischer und Co. somit dank Strellson in Premium-Mode, designed in der Schweiz, auftreten. Swiss Ice Hockey freut sich auf die gemeinsame Kooperation, welche für die Saison 2020/21 vereinbart wurde. Ziel beider Partner ist es, im Anschluss eine längerfristige Zusammenarbeit einzugehen.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/25/51258

    Neuer Marketingdirektor für SIHF

    Montag, 25. Januar 2021, 12:17 - Medienmitteilung


    Urs Schwegler wird per 1. Februar neuer Director Marketing & Sponsoring bei Swiss Ice Hockey. Er tritt die Nachfolge von Reto Bürki an, der die Organisation auf eigenen Wunsch verlässt. Auch in der erweiterten Geschäftsleitung gab es zu Jahresbeginn einen Wechsel.


    Der neue Director Marketing & Sponsoring von Swiss Ice Hockey heisst Urs Schwegler. Er verstärkt die Organisation bereits ab 1. Februar 2021. Urs Schwegler war bis vergangenen Herbst während über sieben Jahren als Head of Sponsoring & Live Marketing und Mitglied des Executive Staffs bei der Zurich Versicherung engagiert, der Hauptpartnerin der Schweizer Nationalmannschaften. In dieser Funktion war er unter anderem für die Entwicklung und Implementierung der Sponsoring-Strategie, die Planung und Umsetzung von Marketing-Aktivierungen sowie das Management des gesamten Sponsoring-Portfolios von Zurich verantwortlich – darunter auch die Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey. Der ausgewiesene Marketing-Experte verfügt über rund zehn Jahre Führungserfahrung und ein Lizenziat der Wirtschaftswissenschaften der Hochschule St. Gallen. Zudem ist Urs Schwegler Vorstandsmitglied im Verband Sponsoring Schweiz.


    Verwaltungsrat und Geschäftsleitung sind überzeugt, dass Urs Schwegler als Director Marketing & Sponsoring die ideale Besetzung ist. «Urs Schwegler kennt Swiss Ice Hockey dank der langjährigen und engen Zusammenarbeit bereits sehr gut und ist mit den Anforderungen, Bedürfnissen und Trends im Bereich Marketing und Sponsoring bestens vertraut. Er wird die SIHF und die Geschäftsleitung dank seinem ausgezeichneten Know-How, seiner langjährigen Erfahrung als Führungspersönlichkeit und seiner guten Vernetzung optimal verstärken», freut sich CEO Patrick Bloch. Urs Schwegler tritt per 1. Februar in die Organisation ein und wird ab diesem Zeitpunkt neues Geschäftsleitungsmitglied und die Abteilung Marketing & Sponsoring mit zwei Mitarbeiterinnen führen. Swiss Ice Hockey wünscht Urs Schwegler einen guten Start und viel Freude und Erfolg bei seinen zukünftigen Aufgaben. Der bisherige Director Marketing & Sponsoring Reto Bürki hat sich entschieden, Swiss Ice Hockey nach sechs Jahren, davon rund vier Jahre als Marketingleiter, zu verlassen. Swiss Ice Hockey bedankt sich bei ihm für seine Leistungen und seinen unermüdlichen Einsatz im Sinne des Schweizer Eishockeys und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.


    Auch in der erweiterten Geschäftsleitung kam es per Anfang 2021 zu einem Wechsel. Lotti Bucher hat die Organisation nach über sechs Jahren als Personalchefin auf eigenen Wunsch verlassen und eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen. Neue Head of Human Resources ist seit Januar 2021 Tanja Meier, die zuvor bereits mehrere Jahre als Manager Human Resources für die SIHF tätig war. Sie wird in ihrer neuen Funktion Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung von Swiss Ice Hockey. Swiss Ice Hockey freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Tanja Meier, dankt Lotti Bucher für ihr langjähriges Engagement für die Mitarbeitenden und wünscht auch ihr auf ihrem weiteren Lebensweg beruflich wie privat alles Gute.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/1/28/51286

    Zusammenzug der Herren-Nati abgesagt

    Donnerstag, 28. Januar 2021, 14:31 - Medienmitteilung


    Die Schweizer Nationalmannschaft sagt den Zusammenzug im Februar in Füssen und die beiden geplanten Testspiele gegen Deutschland ab. Es handelt sich um einen wohlüberlegten Entscheid im Sinne der Gesamtinteressen des Schweizer Eishockeys.


    Ausschlaggebend für den Verzicht auf den Februar-Zusammenzug ist die aktuelle epidemiologische und gesundheitspolitische Situation in der Schweiz allgemein sowie die bereits hohe Belastung der Spieler. «Wir haben diesen Entscheid nach gründlicher Evaluation der aktuellen Lage getroffen. In dieser für alle Beteiligten schwierigen Situation ist lösungsorientiertes Verhalten gefragt. Deshalb trafen wir einen Vernunftentscheid im Sinne der Gesamtinteressen des Schweizer Eishockeys und unserer Spieler», sagt Director National Teams Lars Weibel.


    Der Fokus liegt nun voll und ganz auf den Vorbereitungswochen unmittelbar vor der Weltmeisterschaft im kommenden Frühling. «Aus sportlicher Sicht ist die WM-Vorbereitung für uns absolut entscheidend, zumal die anderen Nationen ihre Nationalmannschaften im November, Dezember und Februar zusammenziehen konnten bzw. können. Unser letztes Länderspiel liegt genau ein Jahr zurück», sagt Lars Weibel. Eine reibungslose WM-Vorbereitungsphase hat für Swiss Ice Hockey deshalb höchste Priorität – nicht zuletzt auch im Sinne der vereinbarten Leistungen gegenüber Partnern und Sponsoren sowie der Einhaltung von internationalen Agreements und den festgelegten Terminen seitens IIHF.


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    http://www.hockeyfans.ch/news/datum/2021/2/2/51344

    WM findet definitiv nur in Riga statt

    Dienstag, 2. Februar 2021, 16:13 - Maurizio Urech


    Die IIHF hat heute anlässlich einer Sitzung entschieden, dass die diesjährige Weltmeisterschaft nur in Riga (Lettland) stattfinden wird.


    Die WM war ursprünglich in den Nachbarländern Weissrussland und Lettland geplant, jedoch wurde Weissrussland das Austragungsrecht kürzlich aus Sicherheitsbedenken entzogen. Lettland bot daher an, die gesamte WM auszutragen. Kandidaturen gab es aber auch aus Dänemark (Herning) und der Slowakei (Bratislava), zudem brachten sich das Nachbarland Litauen (Vilnius oder Kaunas) als Co-Gastgeber ins Spiel sowie Russland (St. Petersburg), das aufgrund des CAS-Urteils jedoch nicht mehr im Rennen war. Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation und Reisebeschränkungen bevorzugte die IIHF es jedoch in einem Land zu spielen und wählte Riga für sämtliche Spiele aus.


    Wie bislang geplant werden in der grösseren Arena Riga, welche für die WM 2006 eröffnet worden war, die Spiele der Gruppe B sowie die meisten Finalrundenspiele stattfinden. Die Spiele der Gruppe A mit der Schweiz werden vis-à-vis im Olympischen Sportcenter ausgetragen, welches 6'000 Zuschauer fassen wird und wo ein Eisfeld eingebaut wird. Auch zwei Viertelfinals werden dort ausgetragen.


    Alle 16 Mannschaften sollen in einem Hotel untergebracht werden, womit das Konzept einer Blase falls nötig implementiert werden kann.


    Ob Zuschauer zugelassen werden, ist aktuell noch unklar. Derzeit gelten in Lettland ähnliche Regeln im Sport wie in der Schweiz, wonach nur Profisport betrieben werden kann ohne Zuschauer. Sobald sich dies ändert, können kurzfristig Tickets in den Verkauf.