National Mannschaft (National Teams)

  • NHL-Job nur dank Simpson


    EDMONTON - BLICK-Eishockeyexperte und NHL-Fachmann Doug Honegger schreibt im NHL-Blog über die beste Liga der Welt. Diesmal über Ralph Kruegers Glück und die Aussichten der neuen Schweizer.
    Von Doug Honegger |


    Die Ankündigung, dass der ehemalige Nati-Coach Ralph Krueger den Trainerstab der Edmonton Oilers verstärken wird, ist ein weiteres Indiz dafür, wie stark sich das Schweizer Eishockey im Streben nach Fortschritt international bemerkbar gemacht hat.
    Die erste Wahl der Oilers war eigentlich der aktuelle Nati-Coach Sean Simpson, aber der Kanadier will den Weg als Nati-Coach der Schweiz konsequent weitergehen und sagte den Oilers darum ab. Simpson empfahl daraufhin seinen Vorgänger Ralph Krueger als Assistent von Coach Tom Renney (ex-NY-Rangers) und verschaffte Krueger so den Einstieg ins Coaching-System der NHL.

    Die Neulinge: Blindenbacher, Josi, Wick

    Trendwende oder Momentaufnahme? Das Schweizer Eishockey hat im Sommer 2010 eine wahre Export-Offensive gestartet: Severin Blindenbacher, Roman Josi und Roman Wick haben NHL-Verträge unterschrieben. Wie stark können die Schweizer in den NHL-Wettbewerb eingreifen?


    Severin Blindenbacher / 27 Jahre
    Die Dallas Stars – ein Team im Umbruch – haben für Severin Blindenbacher eine genau definierte Rolle im Drehbuch vorgesehen: der rechts schiessende Verteidiger soll mit seinem beeindruckenden Talentlevel die zuletzt taumelnde Offensive der Stars wieder auf NHL-Standard beschleunigen.


    Roman Josi / 20 Jahre
    Roman Josi hat sich für den Start seiner NHL-Karriere ein wahres Entwicklungsnest für Verteidiger ausgesucht: Die Organisation der Nashville Predators hat zuletzt Abwehrkönner wie Shea Weber, Marek Zidlicky, Kimmo Timmonen, Dan Hamhuis oder Ryan Suter ausgespuckt. Auch wenn Josi den Saisonstart bei Milwaukee in der AHL erleben dürfte – ich erwarte den Berner innert kürzester Frist bei den Predators in der NHL. Sein Erfolg auf höchstem Level ist nur eine Frage der Zeit.


    Roman Wick / 24 Jahre
    Auf den Spuren eines Dänen bewegt sich Roman Wick bei den Senators: In der letzten Saison bewerkstelligte Peter Regin den Sprung aus dem Schatten ins Rampenlicht quasi per Handstreich: Der Däne sicherte sich mit eindrücklichen Leistungen im Trainingslager die Mittelstürmer-Position der 2. Sturmlinie – und blickte nie mehr zurück. Die Senators erwarten von Wick eine ähnliche Entwicklung. Sollte der Klotener den Sprung in die ersten beiden Sturmlinien nicht auf Anhieb gelingen, wird der Flügelstürmer im Farmteam bei Binghampton von der erstklassigen Entwicklungshilfe profitieren können. Ottawa nutzt seinen Unterbau in der AHL extensive und systematisch. Wick wird in dieser Saison auf jeden Fall in der NHL spielen.

  • hockeyfans.ch
    Nati-Termine weiterhin offen
    Freitag, 27. August 2010, 11:12 Uhr - Martin Merk

    Im Kalender der Nationalmannschaft werden einige Traditionen etwa in der November-Woche beibehalten, ansonsten sind zahlreiche Noven geplant.
    Weiterhin offen ist, wo das Schweizer Länderturnier Arosa Challenge ausgetragen wird. Wie hockeyfans.ch bereits vor zwei Monaten angekündigt hat, findet das Turnier neu am 18. und 19. Dezember (anstatt im Februar) mit der Schweiz, Dänemark, der Slowakei und Weissrussland statt mit Halbfinalspiele und einem Finaltag.


    Mit Arosa Tourismus wurde der Vertrag fürs Namenssponsoring bis 2012 abgeschlossen, wobei das Turnier erst 2012 in Arosa stattfindet nach Abschluss sämtlicher Umbauarbeiten. Für dieses Jahr ist man mit einem Standort in der Ostschweiz in Verhandlung.


    Auch ansonsten ist der Kalender für die Nationalmannschaft vor der WM 2011 in der Slowakei noch mit Fragezeichen umhüllt. Sicher ist der Deutschland Cup in der November-Pause mit einem Spiel in der Schweiz vor Beginn des Turniers in München. Im Dezember könnte vor der Arosa Challenge auswärts ein Testspiel gegen Frankreich statfinden. In der Februar-Pause ist ein Spiel zwischen der Nati und einer Auswahl an NLA-Ausländern ein Thema sowie ein Turnier in der sich im Neubau befindenden WM-Halle von Bratislava. Im April könnte es dagegen ein Novum geben: Europas Top-4-Nationen (Finnland, Russland, Schweden, Tschechien), welche die Euro Hockey Tour unter sich austragen, wollen den April für Spiele gegen neue Nationen nutzen. Gut möglich, dass das eine oder andere dieser Teams für WM-Vorbereitungsspiele in die Schweiz kommt.

    Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

  • hockeyfans.ch
    Arosa Challenge in Herisau
    Freitag, 10. September 2010, 7:56 Uhr - Martin Merk

    Das Saison-Programm für die Schweizer Nationalmannschaft steht. Und auch der Ort für ihr Heimturnier. Dieses findet in Herisau statt, wo der Schweizer Verband vor knapp zwei Jahren an gleicher Stelle die U20-WM Division I austrug.
    Das erste Testspiel bestreiten die Schweizer am 9. November in Kloten, wo sie auf eine kanadische Auswahl treffen. Vom 12. bis 14. November steigt in München der Deutschland Cup mit Spiele gegen die Slowakei (12.11. 16:15 Uhr), Kanada (13.11. 19:30 Uhr) und Deutschland (14.11. 20:15 Uhr).


    In der Dezember-Pause reisen die Schweizer zuerst für ein kurzes Camp nach Grenoble, wo am 14. Dezember ein Testspiel gegen Frankreich steigt. Am Wochenende des 17. und 18. Dezember steigt die Arosa Challenge in Herisau mit Dänemark, die Slowakei und Weissrussland. Das Turnier findet nicht mehr nach dem Modus "jeder gegen jeden" statt, sondern mit zwei noch zu bestimmenden Halbfinal-Spielen am Samstag und einem Finaltag am Sonntag.


    In der Februar-Pause ist am 8. Februar ein Spiel in Bern geplant. Der Gegner ist noch offen, doch wird offenbar darüber diskutiert, ein Spiel gegen eine Auswahl an NLA-Ausländern auszutragen. Vom 10. bis 12. Februar findet ein Turnier in der Slowakei statt, wo auch Deutschland und Weissrussland teilnehmen. Als Spielort ist die neue WM-Halle in Bratislava geplant, sofern diese rechtzeitig fertig wird. Backup-Ort ist Kosice, wo die WM-Halle vor wenigen Jahren bereits eröffnet wurde.


    Im April bestreitet die Mannschaft von Sean Simpson in der Schweiz zwei Testspiele gegen Russland (8./10. April) und auswärts zwei Spiele gegen Tschechien (15./16. April) zur WM-Vorbereitung. Vom 22. bis 24. April ist ein Vier-Nationen-Turnier in der weissrussischen Hauptstadt Minsk geplant mit Dänemark und Deutschland als die weiteren Teilnehmer.


    Die Weltmeisterschaft findet vom 30. April bis zum 15. Mai in Bratislava und Kosice statt. Die Schweiz trifft in ihren Gruppenspielen in Kosice auf Frankreich (29.4. 16:15 Uhr), Weissrussland (1.5. 20:15 Uhr) und Kanada (3.5. 16:15 Uhr). Falls die Schweiz unter den besten drei Mannschaften abschliesst, folgen in der Zwischenrunde in Kosice ein Trio der anderen Gruppe in Kosice mit Schweden, den USA, Norwegen und Österreich.

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  • hockeyfans.ch
    Neues WM-Format genehmigt
    Freitag, 17. September 2010, 14:42 Uhr - Martin Merk

    Die Landesverbände der IIHF haben heute beim Halbjahres-Kongress in Portoroz (Slowenien) ein neues Format für die Weltmeisterschaften verabschiedet. Die umstrittene Zwischenrunde (und die Abstiegsrunde) fällt ab 2012 weg, dafür gibt es neu zwei Achtergruppen.
    Weiterhin werden 16 Mannschaften teilnehmen. Nach der Gruppenphase mit sieben Spiele pro Mannschaft folgen das Viertelfinale (neu innerhalb der Gruppe), Halbfinale und die Finalspiele um Gold und Bronze. Das letztplatzierte Team jeder Gruppe steigt ab.


    Damit findet die WM 2011 in der Slowakei letztmals mit vier Vierergruppen gefolgt von der Zwischenrunde statt. Der Änderungsantrag kam von den Finnen und Schweden, welche die Weltmeisterschaften in den Jahren 2012 und 2013 gemeinsam austragen und jeweils eine Gruppe erhalten. Mit dem neuen Format erhöht sich die Anzahl Spiele pro Mannschaft um ein Spiel. Insgesamt finden 64 statt 56 Spiele statt. Neu können die Verbände von Beginn an bis zu 25 Spieler (22 Feldspieler, 3 Torhüter) registrieren. Bislang durften bei Beginn nur 23 Spieler sowie nach drei Spielen zwei zusätzliche Spieler registriert werden.


    Neuorganisiert werden auch die unterklassigen WM-Turniere. Bislang fanden pro Spielklasse zwei Gruppen à sechs Mannschaften statt. Neu gibt es pro Stufe nur noch ein Turnier mit sechs Mannschaften. Diese Änderung muss noch beim Jahreskongress während der WM 2011 bestätigt werden und würde für 2011/12 eingeführt.


    Für die WM 2016 haben drei Länder ihre Bewerbungen eingegeben: Dänemark (Kopenhagen, Herning), Russland (Moskau, Kasan) und die Ukraine (Kiew). Gewählt wird ebenfalls am Jahreskongress in Bratislava während der WM 2011. Die Turniere davor wurden vergeben an: 2011 Slowakei (Bratislava, Kosice), 2012 Finnland/Schweden (Helsinki, Stockholm), 2013 Schweden/Finnland (Stockholm, finnische Stadt noch offen), 2014 Weissrussland (Minsk), 2015 Tschechien (Prag, Ostrava).



    hockeyfans.ch
    U18-WM in Sachsen
    Freitag, 17. September 2010, 17:54 Uhr - Martin Merk

    Die U18-WM 2011 findet in den sächsischen Städten Crimmitschau und Dresden statt, wo sonst Eishockey in der 2. Bundesliga gespielt wird.
    Für die Schweiz finden die Gruppenspiele im Hauptspielort Crimmitschau statt. Gegner sind die USA, Deutschland, die Slowakei und Russland.


    Anlässlich des IIHF-Kongresses wurde auch der Spielplan der Frauen-WM in der Schweiz publiziert, die im Zürcher Hallenstadion sowie in Winterthur stattfindet.

    Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

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  • hockeyfans.ch
    Conz wird jüngster Nationalgoalie aller Zeiten
    Donnerstag, 28. Oktober 2010 - Martin Merk


    Noch ist das Aufgebot nicht offiziell, doch der 19-jährige Torhüter Benjamin Conz hat bereits die Einladung erhalten, um die November-Pause mit der A-Nationalmannschaft anstatt mit der U20-Nati zu bestreiten. Dies berichtet die "Wochen-Zeitung" aus dem Emmental.
    Wenn Conz beim Spiel gegen Kanada in Kloten oder anlässlich des Deutschland Cups in München zum Einsatz gelangt, wird er zum jüngsten Torhüter der Nationalmannschafts-Geschichte. Mit 19 Jahren, einem Monat und 29 Tage wäre er um rund zwei Wochen jünger als Tobias Stephan bei seinem Debüt im Jahr 2003 und vier Monate jünger als Renato Tosio bei dessen Debüt 1984.


    Das Aufgebot ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere des jungen Jurassiers, der von Servette für ein zweites Jahr an die SCL Tigers geliehen wurde. Schon mit 17 debütierte er in der NLA und letztes Jahr wurde er an der U20-WM zum besten Torhüter ausgezeichnet und ins All-Star Team gewählt. Auch dieses Jahr in Buffalo wird er wieder für die U20-Nationalmannschaft das Tor hüten.

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  • hockeyfans.ch
    Simpson bietet 15 Debütanten auf
    Donnerstag, 28. Oktober 2010, 12:56 Uhr - Medienmitteilung

    Mit dem Länderspiel gegen Kanada in Kloten (9.11.) und dem Deutschlandcup in München (12.-14.11.) startet Sean Simpson in seine erste komplette Saison als Eishockey-Nationalcoach. Für den November-Zusammenzug bot Simpson 15 Debütanten auf.
    Ein Aufgebot für den ersten Zusammenzug erhielten ausnahmslos junge Akteure (U25). Diese Aufgebotspraxis hatte Sean Simpson für den ersten Nationalmannschaftstermin der Saison angekündigt. Daraus ergab sich nun eine Equipe, welche die Bezeichnung Nationalteam kaum mehr verdient. Neben den 15 Debütanten figurieren vier Akteure aus der Olympia-Equipe von Vancouver im Aufgebot (Furrer, Diaz, von Gunten, Sprunger). Aus Simpsons erstem WM-Team erhielten drei Spieler eine Einladung (Brunner, Romy, Geering).


    Tor (3): Benjamin Conz (Langnau). Leonardo Genoni (Davos). Daniel Manzato (Rapperswil-Jona).


    Verteidigung (11): Eric Blum (Kloten). Rafael Diaz (Zug). Philippe Furrer (Bern). Patrick Geering (ZSC Lions). John Gobbi (Genève-Servette). Robin Grossmann (ZSC Lions). David Jobin (Bern). Simon Lüthi (Langnau). Jonathan Mercier (Genève-Servette). Tim Ramholt (Davos). Patrick von Gunten (Kloten).


    Sturm (18): Pascal Berger (Bern). Matthias Bieber (Kloten). Damien Brunner (Zug). Dario Bürgler (Davos). Andrei Bykow (Fribourg). Gianni Ehrensperger (Biel). Etienne Froidevaux (Bern). Denis Hollenstein (Kloten). Kevin Lötscher (Biel). Simon Moser (Langnau). Kevin Romy (Lugano). Fabian Schnyder (Zug). Julien Sprunger (Fribourg). Victor Stancescu (Kloten). Janick Steinmann (Davos). Reto Suri (Rapperswil-Jona). Julian Walker (Ambri-Piotta). Dino Wieser (Davos).


    Coach: Sean Simpson.

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  • hockeyfans.ch
    Änderung im Nationalmannschafts-Kader
    Montag, 8. November 2010, 17:39 Uhr - Medienmitteilung

    Der Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Sean Simpson, musste für die morgige Partie gegen Kanada personelle Änderungen aufgrund von verletzten Spielern vornehmen. Definitiv die gesamte Woche verpasst verletzungsbedingt Stürmer Victor Stancescu. Er wird ersetzt durch Simon Bodenmann. Ebenfalls nachnominiert wurde Verteidiger Félicien Du Bois.
    Die Nationalmannschaft startet morgen Dienstag, 9. November 2010, in die Saison und spielt in der Klotener Kolping Arena gegen das Team Kanada. Für die Begegnung in Kloten hat Nationaltrainer Sean Simpson ursprünglich 22 Spieler aufgeboten.


    Alle Spieler sind heute Montag in Kloten eingerückt, wobei einige Spieler gesundheitlich angeschlagen waren. Die medizinischen Untersuchungen durch Nationalmannschafts-Arzt Jean-Claude Küttel haben ergeben, dass Victor Stancescu für die gesamte Woche nicht einsetzbar ist. Für Victor Stancescu hat Headcoach Sean Simpson Stürmer Simon Bodenmann von den Kloten Flyers nachnominiert. Aufgrund des angeschlagenen Zustandes von Philippe Furrer wurde Félicien Du Bois bereits jetzt für die gesamte Woche nachträglich für die Nationalmannschaft aufgeboten.


    Aufgrund der angeschlagenen Gesundheitszustände von Dario Bürgler, Philippe Furrer und Denis Hollenstein hat sich Sean Simpson entschieden, diese Spieler für das Kanada-Spiel zu schonen und dafür Kevin Lötscher und Dino Wieser bereits am Dienstag einzusetzen. Über einen Einsatz der drei angeschlagenen Spieler am kommenden Wochenende wird am Mittwoch, 10. November entschieden.


    Aufgebot Schweiz vs. Team Kanada


    Torhüter: Conz Benjamin (SCL Tigers), Genoni Leonardo (HC Davos)


    Verteidiger: Blum Eric (Kloten Flyers), Diaz Rafael (EV Zug), Du Bois Félicien (Kloten Flyers), Geering Patrick (ZSC Lions), Grossmann Robin (HC Davos), Lüthi Simon (SCL Tigers), Ramholt Tim (HC Davos), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers).


    Stürmer: Berger Pascal (SC Bern), Bieber Matthias (Kloten Flyers), Bodenmann Simon (Kloten Flyers), Brunner Damien (EV Zug), Bykov Andrei (HC Fribourg-Gottéron), Froidevaux Etienne (SC Bern), Lötscher Kevin (EHC Biel), Romy Kevin (HC Lugano), Schnyder Fabian (EV Zug), Sprunger Julien (HC Fribourg-Gottéron), Suri Reto (Rapperswil-Jona Lakers), Wieser Dino (HC Davos).

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  • hockeyfans.ch
    Erfolgreiche U20
    Mittwoch, 10. November 2010, 13:35 Uhr - Pascal Zingg


    Die Schweizer U20-Nationalmannschaft weiss bei der Wold Junior Challange in Prenticton zu überzeugen.
    Mit einem klaren 5:1 über Russland konnten sich die Schweizer letzte Nacht direkt für die Halbfinals qualifizieren. Die Schweizer gingen bereits nach 42 Sekunden durch Samuel Guerra in Führung. Bis zur 53. Minute konnte man den Vorsprung gar auf 5:0 ausbauen.


    Bereits am Montag hatten die Schweizer Kanada West mit 5:4 nach Verlängerung niedergerungen.

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  • hockeyfans.ch
    U20-Aufgebot für die WM-Vorbereitung
    Donnerstag, 25. November 2010, 17:52 Uhr - Christian Häusler


    Richard Jost hat heute die Namen für die kommende U20-WM bekannt gegeben. Sämtliche Übersee-Söldner werden für die WM aufgeboten, stossen allerdings erst am 18.12.10 zum Team.


    Tor: Benjamin Conz (SCL Tigers), Remo Giovannini (HC Davos), Lukas Meili (GCK Lions)


    Verteidigung: Luca Camperchioli (ZSC Lions), Samuel Erni (EV Zug), Samuel Guerra (HC Davos), Dean Kukan (ZSC Lions), Romain Loeffel (HC Fribourg Gottéron), Dominik Schlumpf (Shawinigan Cataracters/QMJHL ab 18.12.10), Nicolas Steiner (Kloten Flyers), Dave Sutter (Seattle Thunderbirds /WHL ab 18.12.10), Dario Trutmann (Plymouth Whalers/ OHL ab 18.12.10), Roman Untersander (HC Davos)


    Stürmer: Sven Bärtschi (Portland Winterhawks/ WHL ab 18.12.10), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Renato Engler (HC Davos), Gaetan Haas (EHC Biel), Yannick Herren (Kloten Flyers), Gregory Hofmann (HC Ambri Piotta), Manuel Holenstein (HC Davos), Lino Martschini (Peterborough Petes/ OHL ab 18.12.10), Ryan McGregor (GCK Lions), Nino Niederreiter (Portland Winterhawks/ WHL ab 18.12.10), Inti Pestoni (HC Ambri Piotta), Joel Reymondin (HC Davos), Reto Schäppi (GCK Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Joel Vermin (SC Bern Future)


    Pikett: Remo Trüb (G: GCK Lions), Tim Wolf (G: GCK Lions), Sami El Assaoui (D: GCK Lions), Anthony Huguenin (D: HC La Chaux-de-Fonds), Thomas Mettler (D: Kloten Flyers), Mike Vermeille (D: Genève-Servette HC), Patrick Zuber (D: EV Zug), Benjamin Antonietti (S: Genève-Servette HC), Chris Baltisberger (S: GCK Lions), Samuel Keller (S: Kloten Flyers), Raphael Kuonen (S: HC Sierre), Killian Mottet (S: HC Fribourg Gottéron), Benjamin Neukom (S: Rapperswil-Jona Lakers), Alban Rexha (S: SCL Tigers), Matthias Rossi (S: EV Zug), Reto Schmutz (S: GCK Lions), Samuel Walser (S: Kloten Flyers)


    Staff: Jost Richard (Headcoach), Sergio Soguel (Assistent), Alex Reinhard (Assistent), Bruni Suri (Team Manager)

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  • hockeyfans.ch
    Simpsons Dezember-Aufgebot
    Freitag, 3. Dezember 2010, 15:04 Uhr - Medienmitteilung


    Für die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft steht der zweite Zusammenzug der Saison vor der Tür. Das Team von Sean Simpson trifft am 14. Dezember in Grenoble auf Frankreich, im Anschluss steht am 17. und 18. Dezember die erste Arosa Challenge auf dem Programm. Sean Simpson hat eine routinierte Mannschaft aufgeboten.
    Im November trat Sean Simpson mit einer jungen Mannschaft an - im Dezember spielen routinierte Spieler um den ersten Bergkristall der Arosa Challenge. Sean Simpson hat für den Zusammenzug zwei Torhüter, acht Verteidiger und dreizehn Stürmer aufgeboten.


    Die Mannschaft absolviert im Dezember-IIHF-Break drei Länderspiele. Am Dienstag, 14. Dezember treffen die Schweizer in Grenoble auf Frankreich. Nach der Rückreise bezieht die Mannschaft Quartier im Kanton Appenzell. In Herisau spielen die Schweizer am Freitagabend, 17. Dezember 2010, gegen Dänemark. Am Samstag, 18. Dezember, trifft die Mannschaft von Headcoach Simpson auf Weissrussland oder die Slowakei. Die samstäglichen Begegnungen ergeben sich aufgrund der Resultate des ersten Spieltages. Es treffen Sieger auf Sieger und Verlierer auf Verlierer.


    Spielbeginn am Freitag ist 19.45 Uhr, am Samstag wird der Puck um 20.10 Uhr eingeworfen. Die Mannschaft besammelt sich am Montag, 13. Dezember 2010, um 0900 Uhr in Kloten.


    Aufgebot Schweizer Eishockey Nationalmannschaft


    Torhüter: Flüeler Lukas (ZSC Lions), Manzato Daniel (Rapperswil-Jona Lakers).


    Verteidiger: Back René (HC Davos), Blum Eric (Kloten Flyers), Furrer Philippe (SC Bern), Gerber Beat (SC Bern), Hirschi Steve (HC Lugano), Reber Jörg (SCL Tigers), Seger Mathias (ZSC Lions), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers).


    Stürmer: Ambühl Andres (ZSC Lions), Bärtschi Patrik (ZSC Lions), Bieber Matthias (Kloten Flyers), Christen Björn (EV Zug), Domenichelli Hnat (HC Lugano), Jeannin Sandy (HC Fribourg-Gottéron), Lötscher Kevin (EHC Biel), Monnet Thibaut (ZSC Lions), Plüss Martin (SC Bern), Rüthemann Ivo (SC Bern), Stancescu Victor (Kloten Flyers), Steiner Daniel (SCL Tigers), Trachsler Morris (Genève-Servette HC).


    Headcoach: Sean Simpson
    Assistant Coach: Sandro Bertaggia
    Assistant Coach: Manuele Celio

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  • hockeyfans.ch
    Bäumle und Gardner nachnominiert
    Montag, 13. Dezember 2010 - Medienmitteilung

    Der Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Sean Simpson, hat für die heute begonnene Nationalmannschafts-Woche zwei Spieler nachnominiert. Lukas Flüeler wird vorerst durch Thomas Bäumle ersetzt, Ryan Gardner ist für Ivo Rüthemann nachnominiert worden.
    Für die erste Arosa-Challenge-Woche musste Nationaltrainer Sean Simpson zwei Änderungen vornehmen. Lukas Flüeler hat sich im gestrigen Meisterschaftsspiel eine leichte Verletzung zugezogen und kann am morgen Dienstag gegen Frankreich nicht spielen. Er wird in der Schweiz genauer untersucht. Thomas Bäumle ersetzt Flüeler vorerst für das Frankreich-Spiel.


    Ebenfalls wird Ivo Rüthemann diese Woche nicht für die Nationalmannschaft spielen. Er leidet nach wie vor unter den Symptonen einer Hirnerschütterung. Für Ivo Rüthemann stiess heute Morgen Ryan Gardner zur Mannschaft.


    Die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft spielt morgen Dienstag ein Länderspiel in Grenoble (Spielbeginn 20.00 Uhr) und reist am Mittwoch in die Schweiz zurück. Am Freitag, 17. Dezember und Samstag, 18. Dezember steht die Arosa Challenge auf dem Programm.

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  • Sportinformation | 14.12.2010
    Nationalteam testet heute in Frankreich


    Das Eishockey-Nationalteam bestreitet diese Woche drei Länderspiele.


    Heute abend (20.00 Uhr) treffen die Schweizer in Grenoble zuerst auf Frankreich, danach folgt am Freitag und Samstag in Herisau die "Arosa Challenge".


    Am Vierländerturnier im Appenzellerland nehmen die Slowakei, Weissrussland und Dänemark teil. Der Turniersieger wird erstmals in Halbfinals (am Freitag) und Finals (Samstag) ermittelt. Die Schweizer spielen in Herisau zuerst gegen Dänemark (Freitag, 19.30 Uhr).


    Die Ausgangslage präsentiert sich diesmal komplett anders als im November, als das Eishockey-Nationalteam als U25-Auswahl an den stark besetzten Deutschland-Cup nach München reiste. Diesmal treten die Schweizer als Nummer 7 der Weltrangliste als haushoher Favorit an -- zumindest heute in Grenoble gegen Frankreich (Nummer 15) und am Freitag gegen Dänemark (Nummer 13). Gegen Frankreich verlor die Schweiz seit 1994 kein Testspiel mehr; gegen Dänemark resultierte noch überhaupt nie eine Niederlage. Sean Simpson: "Wenn die Schweizer Nationalmannschaft spielt, sollte man immer um den Sieg mitreden können. Und am Heimturnier wollen wir erst recht gute Leistungen zeigen."


    Diesmal verdient das Team von Sean Simpson die Bezeichnung Nationalmannschaft vollauf. Im Aufgebot figurieren 14 "richtige Nationalspieler", also Akteure, die schon mindestens einmal an einer Weltmeisterschaft oder an Olympischen Spielen mit von der Partie waren. Die grösste Routine bringen Mathias Seger und Sandy Jeannin mit (16 Turniere), gefolgt von Martin Plüss (13).


    Sogar der einzige Debütant bürgt für Routine: Denn ausgerechnet der älteste Akteur im Aufgebot dieser Woche erhielt erstmals ein Aufgebot für die A-Nationalmannschaft. 17 Jahre nach einer Teilnahme an der U20-WM darf sich Jörg Reber (Langnau) auch noch im A-Team präsentieren. Und Reber stellt sogleich einen Rekord auf: er ist mit 36 Jahren und 7 Monaten der älteste Schweizer Debütant aller Zeiten. Für sein erstes Länderspiel vom Dienstagabend in Grenoble nahm er einen Anlauf über 943 Nationalligaspiele.


    Ansonsten lässt sich nicht viel reininterpretieren in Sean Simpsons zweites Aufgebot in dieser Saison. Die Spielerliste entstand unter Sachzwängen. So wird kein Akteur vor der WM-Vorbereitung zu allen drei Nationalmannschaftsterminen aufgeboten; ausserdem stehen diese Woche die Spieler der Spenglercupteilnehmer Davos und Servette (mit Ausnahme von Morris Trachsler) nicht zur Verfügung. "Die Aufgebote sind ein kompliziertes Puzzle geworden", sagt Sean Simpson. "Man muss den Überblick behalten. Als ich das aktuelle Aufgebot erstellte, hatte ich auch den Februartermin bereits im Hinterkopf. Wichtig ist dabei vor allem eines: Wir müssen nicht am Dienstag in Grenoble die stärkstmögliche Mannschaft auf dem Eis haben, sondern im Frühling an der WM in der Slowakei."


    Bereits zum zweiten Mal diese Saison stehen Daniel Manzato, Eric Blum, Patrick von Gunten, Matthias Bieber und Kevin Lötscher im Aufgebot. Vom letztjährigen WM-Team erhielten neben den drei Servettiens Goran Bezina, Thomas Déruns und Tobias Stephan und dem verletzten Julien Vauclair (Lugano) erst Paolo Duca, Timo Helbling, Marcel Jenni und Romano Lemm noch kein Aufgebot. Simpson: "Ob die alle im Februar mit dabei sind? Das kann ich so jetzt noch nicht sagen. Für ein Aufgebot will ich vor allem gute Leistungen in der Liga sehen."


    Die bestmöglichen Teams nominierten die ersten beiden Schweizer Gegner, Frankreich und Dänemark. So wie die Schweiz während der Saison nicht gegen die Topnationen Russland, Tschechien, Schweden und Finnland testen kann, stellen für Frankreich und Dänemark Vergleiche gegen die Schweiz (und/oder die Slowakei) eine willkommene Abwechslung dar. Frankreich bemühte sich zwar erfolglos um Cristobal Huet (vertragliches Problem mit der NHL) und Sébastien Bordeleau (Absage), dennoch figurieren im Aufgebot sechs Auslandsöldner. Und auch die Dänen nehmen ein halbes Dutzend Legionäre (aus Schweden) mit an die Arosa Challenge.

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  • hockeyfans.ch
    Schweiz nicht am Québec Cup
    Mittwoch, 15. Dezember 2010, 7:26 Uhr - Martin Merk


    Die Swiss Ice Hockey Association haben den Organisatoren des Québec Cup eine Absage geteilt, die für das neue Turnier im August um die Schweizer Nationalmannschaft geworben hat.
    Beim Turnier wird der Provinz vom kanadischen Verband erstmals erlaubt, ein eigenes "Nationalteam" zu stellen. Die Schweiz hätte von den Gegnern das Aushängeschild werden sollen, wird nun aber zum eher ungünstigen Zeitpunkt nicht in die frankokanadische Provinz reisen. Laut Aussagen der Organisatoren in kanadischen Medien sollen Frankreich und Italien weiterhin Interesse zeigen.

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  • hockeyfans.ch
    Knapper Schweizer Sieg in Frankreich
    Dienstag, 14. Dezember 2010, 22:57 Uhr - Martin Merk


    Die Schweizer Nationalmannschaft hat die Länderspiel-Pause mit einem knappen Sieg auswärts in Grenoble gegen Frankreich begonnen.
    Vor 3200 Zuschauern in der vollen Eishalle Pôle Sud gingen die Schweizer im Mitteldrittel verdient durch Patrik Bärtschi und Steve Hirschi in Führung. Die Franzosen kamen jedoch im Schlussdrittel nochmals dran mit dem Tor von Jérémy Romand in der 50. Minute. Die Schweizer brachten jedoch den Vorsprung über die Runden, auch weil Sache Treille in der Schlussminute zu einem unnötigen Check von hinten gegen Sandy Jeannin griff.

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  • hockeyfans.ch
    Berra für Flüeler, Casutt für Plüss
    Donnerstag, 16. Dezember 2010, 11:43 Uhr - Medienmitteilung

    Der Headcoach der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Sean Simpson, hat für die Arosa Challenge in Herisau (17. und 18. Dezember) zwei Spieler nachnominiert. Reto Berra ersetzt im Tor Lukas Flüeler, Corsin Casutt ersetzt Martin Plüss.
    Für die erste Arosa Challenge, dem Heimturnier der A-Nationalmannschaft, hat Headcoach Sean Simpson zwei Nachnomination getätigt. Reto Berra ersetzt den angeschlagenen Lukas Flüeler im Tor, Corsin Casutt kommt für den an einer Grippe erkrankten Martin Plüss zum Einsatz.


    Torhüter Thomas Bäumle, der Lukas Flüeler in Grenoble ersetzt hat, wurde nur in Grenoble eingesetzt.


    Die Mannschaft absolviert heute ein letztes Training in Herisau und spielt morgen Freitag um 19.45 Uhr gegen Dänemark. Am Samstag steht um 20.15 Uhr die zweite Partie der Arosa Challenge auf dem Programm.


    Das Aufgebot für die Arosa Challenge (17. und 18. Dezember 2010)


    Torhüter: Berra Reto (EHC Biel), Manzato Daniel (Rapperswil-Jona Lakers).


    Verteidiger: Back René (HC Davos), Blum Eric (Kloten Flyers), Furrer Philippe (SC Bern), Gerber Beat (SC Bern), Hirschi Steve (HC Lugano), Reber Jörg (SCL Tigers), Seger Mathias (ZSC Lions), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers).


    Stürmer: Ambühl Andres (ZSC Lions), Bärtschi Patrik (ZSC Lions), Bieber Matthias (Kloten Flyers), Casutt Corsin (EV Zug), Christen Björn (EV Zug), Domenichelli Hnat (HC Lugano), Gardner Ryan (SC Bern), Jeannin Sandy (HC Fribourg-Gottéron), Lötscher Kevin (EHC Biel), Monnet Thibaut (ZSC Lions), Stancescu Victor (Kloten Flyers), Steiner Daniel (SCL Tigers), Trachsler Morris (Genève-Servette HC).

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  • hockeyfans.ch
    Kader für U20-WM bestimmt
    Freitag, 17. Dezember 2010, 13:48 Uhr - Medienmitteilung

    Das Kader für die 2011 IIHF Weltmeisterschaft der U20 Nationalmannschaft ist bestimmt. Nach dem viertägigen Trainingscamp in Arosa hat Headcoach Richard Jost die Spieler bestimmt, welche nach Übersee fliegen. Es sind dies 3 Torhüter, 8 Verteidiger und 15 Stürmer, wobei 3 Spieler noch aus dem Kader ausscheiden werden. hockeyfans.ch wird auch dieses Jahr exklusiv von der U20-WM berichten.
    Morgen Samstag fliegt die U20 Nationalmannschaft nach Nordamerika an die Weltmeisterschaft der U20-Nationen. Vom 18. - 24. Dezember 2010 bestreitet das Team ein Trainingslager in Oshawa/CAN mit zwei Vorbereitungsspielen (20.12.2010 gegen CAN in Oshawa und am 23.12.2010 gegen SWE in St. Catharines). Das Ziel nach dem letztjährigen vierten Platz heisst für das Team von Richard Jost: Bestätigung. Mit Deutschland, Finnland, der Slowakei und der USA stehen an der Weltmeisterschaft in Buffalo/USA vier Gruppenspiele gegen Weltklasse-Gegner an.


    Richard Jost hat gestern 26 Spieler für den Saisonhöhepunkt selektioniert. Mit Nino Niederreiter und Sven Bärtschi stehen zwei klangvolle Namen auf der Kaderliste, derweil auf der Torhüter-Position mit Benjamin Conz ein sicherer Rückhalt im Aufgebot von Richard Jost ist.


    Noch eine Kaderreduktion in Übersee
    Insgesamt bestreiten 23 Feldspieler und 3 Torhüter die letzten Vorbereitungstage in Oshawa. Das Kader wird nach dem letzten Vorbereitungsspielen (23. Dezember gegen Schweden) am 24. Dezember 2010 auf 23 Mann reduziert.


    Das Aufgebot für die U20 Weltmeisterschaft:
    Torhüter (3): Conz Benjamin (SCL Tigers), Giovannini Remo (HC Davos), Meili Lukas (GCK Lions).


    Verteidiger (8): Camperchioli Luca (ZSC Lions), Guerra Samuel (HC Davos), Loeffel Romain (HC Fribourg-Gottéron), Schlumpf Dominik (Shawinigan Cataractes/QMJHL), Steiner Nicholas (Kloten Flyers), Sutter Dave (Seattle Thunderbirds/WHL), Trutmann Dario (Plymouth Whalers/OHL), Untersander Ramon (HC Davos).


    Stürmer (15): Antonietti Benjamin (Genève-Servette HC), Bärtschi Sven (Portland Winterhawks/WHL), Engler Renato (HC Davos), Haas Gaëtan (EHC Biel), Herren Yannick (Kloten Flyers), Hofmann Gregory (HC Ambri-Piotta), Holenstein Manuel (HC Davos), Martschini Lino (Petersborough Petes/OHL), Mc Gregor Ryan (GCK Lions), Niederreiter Nino (Portland Winterhawks/WHL), Pestoni Inti (HC Ambri-Piotta), Schäppi Reto (ZSC Lions), Scherwey Tristan (SC Bern), Vermin Joel (SC Bern), Walser Samuel (Kloten Flyers).

    Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

  • hockeyfans.ch
    Auch die Schweiz im Finale
    Freitag, 17. Dezember 2010, 21:54 Uhr - Pascal Zingg


    Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt das zweite Halbfinale der Arosa Challenge mit 3:0. Sie trifft im Finale auf Weissrussland.
    Vor nur 1610 Zuschauern wusste die Schweizer Nationalmannschaft nicht restlos zu überzeugen. Einzig im ersten Drittel gelang es den Eisgenossen den Dänen das Spiel aufzuzwingen. Gefährlich wurde es trotzdem nur selten. Dass man nach 20 Minuten führte war der Verdienst von Hnat Domenicelli, der Galbraith mit einem präzisen Schuss via Innenpfosten verlud. In einem lauen zweiten Drittel war es Thibaut Monnet, der Galbraith bei einem Breakaway bezwingen konnte. Das 3:0 schoss ebenfalls Monnet ins verlassene Gehäuse.

    Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

  • hockeyfans.ch
    Schweizer U20-Kader steht
    Samstag, 25. Dezember 2010, 6:13 Uhr - Martin Merk


    Die Schweiz wird heute Nacht ihr Kader registrieren und hat dabei den Schnitt auf drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer vorgenommen.
    Der Trainer Richi Jost hat dabei die in Kanada tätigen Lino Martschini (Peterborough Petes/OHL) und Dave Sutter (Seattle Thunderbirds/WHL) sowie den Davoser Manuel Holenstein nicht berücksichtigt. Die müssen zu ihren Clubs zurückkehren. Die Schweiz eröffnet das Turnier morgen gegen den Aufsteiger Deutschland nach dem hervorragenden vierten Rang vor einem Jahr. hockeyfans.ch wird auch dieses Jahr exklusiv von der U20-WM berichten.


    Aufgebot für U20-WM


    Torhüter: Benjamin Conz (SCL Tigers), Remo Giovannini (Davos), Lukas Meili (GCK Lions).


    Verteidiger: Luca Camperchioli (ZSC Lions), Samuel Guerra (Davos), Romain Loeffel (Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (Shawinigan Cataractes/QHJML), Nicholas Steiner (Kloten), Dario Trutmann (Plymouth Whalers/OHL), Ramon Untersander (Davos).


    Stürmer: Benjamin Antonietti (Genf-Servette), Sven Bärtschi (Portland Winterhawks/WHL), Renato Engler (Davos), Gaëtan Haas (Biel), Yannick Herren (Kloten), Gregory Hofmann (Ambrì-Piotta), Ryan McGregor (GCK Lions), Nino Niederreiter (Portland Winterhawks/WHL), Inti Pestoni (Ambri-Piotta), Reto Schäppi (GCK Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Joël Vermin (Bern), Samuel Walser (Kloten Flyers).

    Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)


  • Es hat fast keine NLB-Spieler mehr in der U-20 Nati... :-/ In der Saison 09/10 spielten alleine 3 oder 4 bei uns!