31. ordentliche Generalversammlung des EHC Basel

      Ich vermute mal das Zusammenschlüsse/Fusionen von Juniorenbewegungen nur auf Stufe 1. Liga und tiefer funktionieren. So weit ich weiss gibt es auch keine Beispiele von Zusammenschlüssen/Fusionen mit NLB (oder NLA) Mannschaften die funktionieren, da gibt es einfach Zuviel Konfliktpotential.

      Eine Zusammenarbeit mit NLB und NLA Mannschaften ist schon genug kompliziert, weil sie sich für wichtiger halten als "der kleine Verein" und daher nur auf sich selber schauen...

      In der Kategorie U20 sind ja Langenthal und Olten nur auf der dritthöchsten Stufe (wie Zunzgen-Sissach und Laufen) !!!
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      droopy schrieb:

      Ich vermute mal das Zusammenschlüsse/Fusionen von Juniorenbewegungen nur auf Stufe 1. Liga und tiefer funktionieren. So weit ich weiss gibt es auch keine Beispiele von Zusammenschlüssen/Fusionen mit NLB (oder NLA) Mannschaften die funktionieren, da gibt es einfach Zuviel Konfliktpotential.

      Eine Zusammenarbeit mit NLB und NLA Mannschaften ist schon genug kompliziert, weil sie sich für wichtiger halten als "der kleine Verein" und daher nur auf sich selber schauen...

      In der Kategorie U20 sind ja Langenthal und Olten nur auf der dritthöchsten Stufe (wie Zunzgen-Sissach und Laufen) !!!

      Genau so ist es. Irgendwann fühlt sich immer einer benachteiligt.
      Fanclub Club 7 Basel

      Fanclub Lokalpatriote Basel LPBS

      LPBS - Us Liebi zum EHC!

      Fuessball intressiert my nidd!!!
      Aber ein Zusammenschluss/Fusion ist nochmals was ganz anderes als eine Zusammenarbeit. Eine Zusammenarbeit kann man relativ schnell beenden, wenn man sieht das es nicht klappt. Eine fusionierte Juniorenbewegung aber wieder "rückgängig" zu machen und in zwei Clubs aufzuteilen, ist dann schon schwieriger...
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      Wenn ich so in die Vergangenheit schaue, habe ich immer das Gefühl dass sich Basel immer zu fest positioniert hat. Oder vielleicht auch dass die anderen Teams das Gefühl hatten, Basel würde sich zu fest positionieren, da man ja schliesslich immer "der Grosse" war.

      Ich persönlich würde es gut finden, könnte man in naher Zukunft sich mit Z/S kurzschliessen. Wenn sie in die 1. Liga (hoffentlich mal endlich) aufsteigen würden. Ich habe nämlich das Gefühl dass der EHC eine zweite Mannschaft (oder in ähnlicher Form, eben wie Z/S) dem EHC guttun würde. Vielleicht ändert sich ja mit dem knistern etwas, weil der jetztige Sportchef ein EHC Naher ist..
      Und sowieso, besser zwischen ZS und Basel als Aarau..
      Meiner Meinung nach kann eine Zusammenarbeit (oder der Einsatz von B-Lizenzen) nur funktionieren wenn beiden Partner klar ist das Spieler nur aus folgenden Gründen ausgetauscht werden sollten:
      - Nach einer Verletzung in eine tiefere Liga wechseln und dort in mehreren Spielen wieder an das Niveau der höheren Liga herangeführt werden.
      - Einem Spieler der aufgrund der Anzahl der Spieler oder aufgrund seines tieferen Niveaus nicht spielt in einer tieferen Kategorie mehrere Einsätze zu ermöglichen.
      - Einem Spieler der in der momentanen Kategorie unterfordert ist mehrere Einsätze in einer höheren Kategorie zu ermöglichen, damit er weitere Fortschritte macht (und in seiner Entwicklung nicht stehen bleibt oder sogar Rückschritte macht).

      Eine Zusammenarbeit (oder der Einsatz von B-Lizenzen) ist jedoch nicht dazu da:
      - Die Meisterschaft zu verfälschen indem mit mehreren Spielern Teams (des anderen Clubs) gerettet werden die eigentlich absteigen würden.
      - Eine grosse Anzahl von Spielern in mehreren Kategorien antreten zu lassen obwohl eigentlich nicht genügend Spieler für alle Kategorien vorhanden sind (die Gefahr des "Verheizen" / von Verletzung kommt noch dazu).

      Die Aufzählung ist nicht abschliessend, aber ihr seht vermutlich was ich meine.

      Nur wenn beide Clubs (plus natürlich auch die Spieler und deren Eltern) keine falsche Vorstellungen haben, ihre Rolle als der "Kleine" oder der "Grosse" akzeptieren, den anderen Club nicht ausnützen sondern so handeln das beide Clubs und vorallem die Spieler profitieren, nur dann kann es funktionieren.

      Wenn man es aber so macht wie Lausanne (NLA) und Forward Morges (1. Liga), dann wird es früher oder später scheitern...

      P.S. Ajoie wäre sicher ein möglicher Partner, aber die Junioren gehen vermutlich lieber an einen Ort wo auch Französisch gesprochen wird. Man sagt den Leuten aus Ajoie aber auch nach das sie sehr stur sind oder misstrauisch gegen über Deutsch Sprechenden (eine Zusammenarbeit könnte also kompliziert sein).
      Beim Gewinn: Ist nur eine Spekulation von mir, aber es ist möglich das Sponsoren ihre Beiträge kurzfristig erhöht haben, damit die Rechnung im Plus schliesst. Auch bei Firmen werden beim Jahresabschluss viele "Buchhalterischen Tricks" angewendet um den Gewinn zu vergrössern/verkleinern oder den Verlust zu vergrössern/verkleinern oder aus einem Verlust einen Gewinn zu machen oder umgekehrt...
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

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      mok schrieb:

      schon komisch, dass alle Vereine eine Zusammenarbeit zustande bringen ausser der EHC ?(


      hockeyfans.ch
      Davos beendet Zusammenarbeit mit Thurgau
      Donnerstag, 12. April 2018, 10:34 - Medienmitteilung

      Der Zusammenarbeitsvertrag zwischen dem HC Davos und dem HC Thurgau wird aufgelöst.

      Der HC Davos und der HC Thurgau beenden den Zusammenarbeitsvertrag im gegenseitigen Einvernehmen per 30. April 2018.

      Die Zusammenarbeit zwischen dem HC Thurgau und dem HC Davos bestand seit Februar 2016. Bei der diesjährigen, sehr konstruktiv geführten Saisonanalyse kamen die verantwortlichen Personen beider Vereine überein, den vorhandenen Zusammenarbeitsvertrag im gegenseitigen Einvernehmen per 30. April 2018 aufzulösen.

      Der Hockey Club Davos dankt dem HC Thurgau für die Zusammenarbeit während den letzten zwei Jahren.

      Wir wünschen dem HC Thurgau weiterhin alles Gute und viel Erfolg in der Zukunft.


      Es gibt sicher noch sehr viele weiter Beispiele (ich schätze mal, hunderte) für gescheiterte Zusammenarbeiten... (Kloten mit Thurgau?, Chur mit Davos?, Lausanne mit Ticino Rockets?, Bern mit Young Sprinters?, Fribourg mit Young Sprinters?, etc.)
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

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      Es sind ja nicht nur der EHC und der Partnerclub involviert in so eine Zusammenarbeit, da ist ja auch noch der Spieler und seine Eltern. Kann sein das viele dieser Kooperationen auch wegen den Spieler und/oder den Eltern scheitern.

      Frag mal 100 Lehrer wer schwieriger ist, die Schüler oder die Eltern. Ich schätze mal das 80 bis 90 der Lehrer sagen werden das die Eltern schwieriger sind...
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

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      droopy schrieb:

      Es sind ja nicht nur der EHC und der Partnerclub involviert in so eine Zusammenarbeit, da ist ja auch noch der Spieler und seine Eltern. Kann sein das viele dieser Kooperationen auch wegen den Spieler und/oder den Eltern scheitern.

      Frag mal 100 Lehrer wer schwieriger ist, die Schüler oder die Eltern. Ich schätze mal das 80 bis 90 der Lehrer sagen werden das die Eltern schwieriger sind...


      Ich mein jetzt Partnerschaften mit ZS oder Aarau

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      Du meinst jetzt ernsthaft das der EHC einen 16-jährigen Spieler nach Sissach oder Aarau schicken kann ohne das der Spieler und die Eltern einverstanden sind ?
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)