Petition des Panathlon Clubs zur Kosten- und Gebührenbefreiung für Sportvereine

      Petition des Panathlon Clubs zur Kosten- und Gebührenbefreiung für Sportvereine

      e-mail 5.4.2019
      Petition des Panathlon Clubs zur Kosten- und Gebührenbefreiung für Sportvereine

      Liebe EHC Familie

      Der EHC Basel bezahlt jährlich rund CHF 180'000.00 für Eiskosten! Deshalb ist die Petition des Panathlon Clubs zur Kosten- und Gebührenbefreiung für Sportvereine eine grosse Chance, die wir nutzen sollten!

      Der Startschuss ist erfolgt und ab sofort kann es losgehen mit dem Unterschriftensammeln!

      Die Petition darf von allen Personen (unabhängig von Alter, Wohnort und Nationalität) unterschrieben werden. Am besten gleich ONLINE unter sportstadt-basel.ch unterschreiben, oder sonst steht selbstverständlich auch der Petitonsbogen zur Verfügung, welchen ich Euch gleich mitsende. sportstadt-basel.ch/wp-content…03/Petitionsbogen_def.pdf

      Ich freue mich auf tausende Unterschriften.

      Viele Grüsse

      Daniel Schnellmann

      Präsident
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      facebook.com/ehcbasel1932/ 9.4.2019
      ++ Wichtiges Anliegen vom Präsidenten ++

      Liebe EHC Familie ⚫️⚪️

      Der EHC Basel bezahlt jährlich rund ❗️180'000.00 CHF für Eiskosten! Deshalb ist die Petition des Panathlon Clubs zur Kosten- und Gebührenbefreiung für Sportvereine eine grosse Chance, die wir nutzen sollten!

      Der Startschuss ist erfolgt und ab sofort kann es losgehen mit dem Unterschriftensammeln!

      Die Petition darf von allen Personen (unabhängig von Alter, Wohnort und Nationalität) unterschrieben werden.

      ▶️ Am besten gleich ONLINE unter sportstadt-basel.ch unterschreiben, oder sonst steht selbstverständlich auch der Petitonsbogen zur Verfügung, den es auf der Sportstadt Basel Webseite gibt.

      Ich freue mich auf tausende Unterschriften.

      Viele Grüsse
      Daniel Schnellmann
      Präsident

      sportstadt-basel.ch
      Jetzt unterschreiben!
      Jetzt für eine gebührenfreie Nutzung der Sportanlagen unterschreiben!
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      Ich frage mich ob eine kantonale Initiative vielleicht die bessere Option gewesen wäre, wobei ich mir nicht sicher bin da die Arena zwar Basel Stadt gehört aber auf Baselbieter Boden gebaut ist. Jedenfalls wäre meines Erachtens eine direkte und verbindliche Verankerung auf Gesetzes- oder Verfassungsebene wünschenswerter als eine unverbindliche Bitte an die hiesigen Politiker.

      DiggeDaschHockey schrieb:

      Ich frage mich ob eine kantonale Initiative vielleicht die bessere Option gewesen wäre, wobei ich mir nicht sicher bin da die Arena zwar Basel Stadt gehört aber auf Baselbieter Boden gebaut ist. Jedenfalls wäre meines Erachtens eine direkte und verbindliche Verankerung auf Gesetzes- oder Verfassungsebene wünschenswerter als eine unverbindliche Bitte an die hiesigen Politiker.


      Zunächst einmal: Der Kanton BL hat mit dieser Frage nichts zu tun.
      Dann: Klar wäre eine Initiative viel besser, aber es ist eben auch eine viel höhere Hürde: Man müsste Leute finden, die im Kanton BS wohnhaft sind, die diese Initiative einigermassen "wasserdicht" formulieren. Dann müssen die nötigen Unterschriften gesammelt werden. Und ob die Initiative dann beim Volk durchkommt, ist auch nicht ganz sicher.
      Wenn man bezahlt, kann man auch Ansprüche geltend machen. Wie ist das wenn wir nichts mehr bezahlen? Dann wird kein Rappen mehr investiert für Unterhalt etc.? Ist das nicht ein gewisses Risiko?
      Ich denke da z.B. an die Technische Ausstattung, welche nicht mehr ganz zeitgemäss ist.
      Fanclub Club 7 Basel

      Fanclub Lokalpatriote Basel LPBS

      LPBS - Us Liebi zum EHC!

      Fuessball intressiert my nidd!!!

      DiggeDaschHockey schrieb:

      Ich frage mich ob eine kantonale Initiative vielleicht die bessere Option gewesen wäre, wobei ich mir nicht sicher bin da die Arena zwar Basel Stadt gehört aber auf Baselbieter Boden gebaut ist. Jedenfalls wäre meines Erachtens eine direkte und verbindliche Verankerung auf Gesetzes- oder Verfassungsebene wünschenswerter als eine unverbindliche Bitte an die hiesigen Politiker.


      Hier gehts wohl um die Menge an Unterschriften. Da verlierst du minimum 50% der betroffenen Personen die sowas unterschreiben egal ob Fan oder Aktivsportler, weil sie nicht in BS wohnhaft sind oder Ausländer. (bspw. So ziemlich alle die den EHC nach aussen vertreten Schnellmann, 50% der BK und wohl auch der gesamten EHC Fans, viele Eltern der Junioren).

      LPBS schrieb:

      Wenn man bezahlt, kann man auch Ansprüche geltend machen. Wie ist das wenn wir nichts mehr bezahlen? Dann wird kein Rappen mehr investiert für Unterhalt etc.? Ist das nicht ein gewisses Risiko?
      Ich denke da z.B. an die Technische Ausstattung, welche nicht mehr ganz zeitgemäss ist.


      Wirklich was zu sagen hast du als Verein eh nur wenn dir das Stadion gehört. Ich finde schon das es jetzt einge infrastrukturielle Mängel gibt, die an anderen Orten bestens funktionieren ohnr das ein Verein 180 000 pro Jahr investiert.

      Bsp. die Soundanlage, der Würfel oder auch zu wenig Abfallentsorgungsmöglichkeiten vorallem während den Spielen.
      Kantonale Sportanlagen
      Kein Gebührenerlass: Basler Sportvereine sollen weiter zahlen
      von Daniel Ballmer - bz 9.7.2019

      Die Basler Regierung will die Nutzung kantonaler Sportanlagen nicht kostenlos anbieten. Die Kosten für die Staatskasse sind ihr zu hoch.

      Thomas Gander kann die Basler Regierung nicht verstehen. «Als Sportinteressierter wäre mir nichts lieber, als wenn möglichst viele Baslerinnen und Basler Sport treiben», sagt der SP-Grossrat. Auch gesundheits- und sozialpolitische Gründe würden dafür sprechen.

      Die Regierung sieht das indes anders. Sie wehrt sich gegen Begehren aus dem Kantonsparlament und vom Dachverband «Sport Basel». Beklagt wird, dass stetig steigende Gebühren für die Nutzung kantonaler Sportanlagen das Budget aller Vereine zunehmend belasteten. Diese Kostenlast gefährde nicht nur attraktive Mitgliederbeiträge, sondern die Existenz vieler Vereine – zumal es immer schwieriger werde, Drittmittel zu generieren.

      Sport Basel und der Panathlon Club beider Basel haben deshalb Ende Juni eine Petition mit 5358 Unterschriften eingereicht. Ziel: Die Sportvereine sollen für die Nutzung der kantonalen Sport- und Bewegungsanlagen von Kosten und Gebühren befreit werden. Einen breit abgestützten Vorstoss mit derselben Stossrichtung hat Gander im Grossen Rat eingereicht.

      Kosten sind der Basler Regierung zu hoch

      Die Regierung aber will davon nichts wissen. In einer umfassenden schriftlichen Antwort führt sie gleich eine ganze Liste von Gründen auf, die gegen eine Gebührenbefreiung für die Stadtbasler Sportvereine sprechen. So sei für Kinder und Jugendliche die Nutzung schon heute kostenlos. Viel wichtiger sind für die Regierung aber die zu erwartenden Ausfälle und Mehrkosten, die auf die Staatskasse zukommen würden. Diese seien «gemessen am Nutzen zu hoch.» Mit bis zu 3,3 Millionen Franken rechnen die Behörden.

      Gleichzeitig könne eine kostenlose Nutzung zu einer vermehrten Nachfrage führen, möglicherweise gar zu Verlagerungen von Nutzungen aus Nachbargemeinden. Das hätte weitere Mehrkosten zur Folge, gibt die Regierung zu bedenken. Ausserdem könne eine höhere Nachfrage dazu führen, dass zusätzliche Sportanlagen gebaut werden müssten. Und zu schlechter Letzt könnte eine kostenlose Nutzung zu einer Ungleichbehandlung führen. «Andere Vereine wie Chöre oder Fasnachtscliquen dürften es als stossend betrachten, dass sie weiterhin Gebühren für die Nutzung von Schulanlagen ausserhalb der Schulzeiten entrichten müssen», argumentiert die Regierung.

      Sie zeigt sich aber zumindest bereit, das Thema mit einem weniger verbindlichen Anzug näher zu prüfen. Denn, wenn der Grosse Rat die sportliche Betätigung der Kantonsbevölkerung fördern wolle, gäbe es «deutlich bessere Alternativen», ist die Regierung überzeugt. So will sie Sportvereine lieber weiter nach Mitgliederzahl fördern. Sinnvoll könne es aber auch sein, die Gebührenstrukturen zu überprüfen mit dem Ziel, dass die bestehenden Anlagen besser ausgelastet werden.

      «So schnell geben wir sicher nicht auf»

      Das aber reicht Sportpolitiker Gander nicht. Der SP-Grossratsfraktionschef ist klar der Meinung, «dass die Mehrkosten für die vermeintliche Sportstadt Basel finanzpolitisch verträglich sind». Auch Marco Liechti ist überzeugt, dass sich der Kanton das leisten könne, betont der Präsident von Sport Basel. Wolle man Jugendliche zum Sport führen, müsse man diesen eben auch entsprechend zusätzlich fördern.

      Gander wie Liechti möchten deshalb unbedingt an ihrer Forderung festhalten. «Für uns bedeutet das nun Fleissarbeit», sagt Liechti. Der Dachverband wolle in den kommenden Wochen und Monaten unter den Mitgliedern des Grossen Rats kräftig lobbyieren. «So schnell geben wir sicher nicht auf», sagt Liechti.


      Hohe Hallengebühren sind für einzelne Sportvereine existenzbedrohend. Das hat eine Umfrage des Dachverbands «Sport Basel» ergeben. © Martin Toengi
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      Ich finde die Argumente schon richtig. Wieso dürfen Sportvereine von Gratis Nutzungen profitieren und eine Clique/Gugge nicht? Wieso sollte ich nicht als Verein in das Gebiet ziehen wo diese Regelung besteht dass ich auch von dieser Gratis Nutzung profitieren kann? Und wer hat schon das Sagen wenn man keine Miete zahlt?
      Mir hänn do in Basel gnueg lang verliere glehrt. Jetzt gohts wider uffe, zämme, besser wie friener!
      Ganz gratis halte ich auch nicht für gut. Aber die Kosten sollte auch nicht so hoch sein das sie die Existenz der Vereine bedrohen.

      Basel-Stadt hat ja in gewissen Bereichen (Herbst-Messe, Uhren-Messe, Boulevard-Bestuhlung) in einem Anflug von Grössenwahn die Kosten dermassen in die Höhe geschraubt, das es für das Gewerbe nicht mehr gelohnt hat aktiv zu sein. Dabei lässt sich am Grad der Korruption in der Verwaltung und anderen Merkmalen klar ablesen das Basel-Stadt auf dem Absteigenden Ast ist und es eigentlich an der Zeit wäre die Preise zu reduzieren...
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer