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      Ab 10. September WM-Tagestickets sichern!
      Montag, 9. September 2019, 17:50 - Medienmitteilung

      Vom 8. bis 24. Mai 2020 kämpfen die besten 16 Eishockey-Nationen in Zürich und Lausanne um den Weltmeistertitel. Der Vorverkauf der Tagestickets beginnt morgen Dienstag, 10. September 2019, um 09.00 Uhr.

      Im kommenden Frühling wird Geschichte geschrieben: Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft kehrt nach elf Jahren Absenz in die Schweiz zurück! 16 Teams, darunter Rekordsieger Kanada, Olympiasieger Russland oder der letztjährige Weltmeister Finnland gastieren in Zürich und Lausanne und bescheren der Schweiz unter dem Motto "Let's make History" ein Eishockeyfest der Extraklasse.

      Tagestickets inklusive ÖV-Transport auf Stadtgebiet

      Um live dabei zu sein und keine Highlights zu verpassen, sollte man den Vorverkauf der begehrten Tagestickets auf keinen Fall versäumen: Morgen Dienstag, 10. September 2019, um 9 Uhr sind diese bei Ticketcorner unter folgendem Link erhältlich: WM-Tagestickets ticketcorner.ch/campaign/iihf-…0508.&utm_medium=referral

      Tagestickets in der Vorrunde sind für Lausanne ab CHF 49 und für Zürich ab CHF 69 erhältlich. Die Tickets gelten für einen ganzen Tag und beinhalten 2 beziehungsweise 3 Spiele sowie die An- und Rückfahrt mit dem öffentlichen Verkehr auf dem lokalen Stadtgebiet von Zürich oder Lausanne.

      Es ist auch möglich, "Follow-your-Team"-Tickets zu kaufen (ausgenommen Schweizer Nationalmannschaft). Einzeltickets gehen ab Februar/März 2020 in den Verkauf.

      Die Ticketpreise und weitere Informationen gibt es in der Ticketbroschüre. iihf.com/IIHFMvc/media/2020WM/Download/TicketingBooklet.pdf

      Weitere Informationen zum Turnier: 2020.iihfworlds.com iihf.com/de_ch/events/2020/wm/

      #letsmakehistory
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      WM: Über 100'000 Tickets verkauft
      Mittwoch, 18. September 2019, 11:14 - Medienmitteilung

      Der Vorverkauf der Tagestickets für die 2020 IIHF Eishockey-WM, welche im kommenden Jahr vom 8. bis 24. Mai in Zürich und Lausanne stattfindet, ist sehr erfolgreich gestartet. In der ersten Woche wurden bereits über 100'000 Tickets verkauft.

      Bisher konnte rund ein Drittel der budgetierten Ticketeinnahmen für die 2020 IIHF Ice Hockey World Championship in der Schweiz realisiert werden. Dies ist eine sehr erfreuliche Zahl, wie auch Gian Gilli, General Secretary bestätigt: „Wir sind auf Kurs. Der Vorverkauf ist sehr gut angelaufen. Nun gilt es, die Fans und die Eishockey-Community weiterhin für die Weltmeisterschaft zu begeistern, um im Mai 2020 live dabei zu sein.“

      Schweizer Spiele am gefragtesten

      Die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft waren erwartungsgemäss am meisten gefragt. Die Eröffnungspartie Schweiz-Russland (8. Mai 2020) sowie das Spiel Schweiz-Finnland (11. Mai 2020) sind zwar bereits ausverkauft. Trotzdem haben die Eishockeyfans noch immer eine grosse Auswahl an verfügbaren Tagestickets, welche 2 oder 3 attraktive Partien umfassen. So lohnt sich zum Beispiel nebst Partien der Schweizer Nationalmannschaft auch ein Besuch der attraktiven Spiele in Lausanne, wo u.a. Kanada, Schweden und Tschechien um den Einzug ins Viertelfinale spielen.

      Die Ticketpreise und weitere Informationen zu verfügbaren Tagestickets gibt es in der Ticketbroschüre. Weitere Informationen zum Turnier: 2020.iifworlds.com

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      Ticketvorverkauf für Länderturnier in Visp
      Donnerstag, 19. September 2019, 12:40 - Medienmitteilung

      Mitte Dezember misst sich die Schweizer Nationalmannschaft an ihrem Heimturnier in Visp mit Norwegen, Russland und der Slowakei. Tickets für die NaturEnergie Challenge in der Lonza Arena sind ab sofort erhältlich.

      Knapp fünf Monate vor Beginn der Heim-Weltmeisterschaft reist die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft im kommenden Dezember für ihr traditionelles Heimturnier ins Rhonetal: Am Donnerstag und Freitag, 12. und 13. Dezember findet in der kürzlich eröffneten Lonza Arena in Visp die erste NaturEnergie Challenge statt. Nebst der Schweizer Nati gastieren Russland, die Slowakei und Norwegen im Wallis - die beiden Spieltage versprechen also internationales Eishockey auf höchstem Niveau.

      Die Schweiz spielt am Donnerstag, 12. Dezember um 20.15 Uhr gegen Norwegen, bereits am Nachmittag (16.15 Uhr) duellieren sich Russland und die Slowakei. Tags darauf treffen die beiden Sieger der Spiele vom Donnerstag im Final aufeinander, die Verlierer spielen um Platz 3. Unabhängig davon wird das Spiel der Schweizer Nati am Freitag um 20.15 Uhr stattfinden.

      Heute startet der Ticketvorverkauf für die NaturEnergie Challenge in Visp. Bis zum 30. September sind Early-Bird-Tickets zu Sonderkonditionen verfügbar, die den Eintritt für alle vier Spiele beinhalten. Die Preise variieren zwischen 20 Franken (Stehplatz Kinder) und 99 Franken (Sitzplatz beste Kategorie). Am 1. Oktober gehen dann die Tagestickets in den Verkauf.

      Jetzt Tickets für die NaturEnergie Challenge sichern sihf.ch/de/events/heimturnier

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      NaturEnergie Challenge in Visp: Schweizer Spiele neu um 19.45 Uhr.
      Freitag, 20. September 2019, 16:06 - Medienmitteilung

      Die Abendspiele der Schweizer Nationalmannschaft am Heimturnier in Visp vom 12. und 13. Dezember werden neu um 19.45 Uhr beginnen.

      Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet im kommenden Dezember ihr Heimturnier in Visp. Aufgrund der Zugverbindungen durch den Lötschberg wurden die ursprünglich kommunizierten Anspielzeiten der beiden Abendspiele an der NaturEnergie Challenge um eine halbe Stunde vorverlegt. Die Schweiz steht somit am Donnerstag, 12. Dezember (gegen Norwegen) und am Freitag, 13. Dezember (gegen Russland oder die Slowakei) bereits um 19.45 Uhr (anstelle 20.15 Uhr) im Einsatz. Die Anspielzeit der Nachmittagsspiele bleibt unverändert (16.15 Uhr).

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      Fünf neue Länder in der IIHF
      Donnerstag, 26. September 2019, 21:23 - Martin Merk

      Der internationale Eishockeyverband (IIHF) erhält fünf neue Länder und hat nun 81 Mitgliedernationen. Neu dabei: Algerien, Iran, Kolumbien, Libanon und Usbekistan. Dazu gibt es einen neuen Vermarktungsvertrag über 500 Millionen Franken und für die Schweizerinnen relevante News zur Frauen-WM.

      Anlässlich des Halbjahreskongresses in Rom wurden die fünf neuen Mitgliedernationen aufgenommen sowie ein formeller Mitgliederwechsel für Griechenland genehmigt.

      Die fünf Länder sind dabei unterschiedlich weit. Usbekistan hatte einst eine Mannschaft in der zweiten sowjetischen Liga, bevor die Eishallen nach dem Kollaps der UdSSR verschwanden. In den letzten Jahren wurden nun neue Hallen gebaut für einen Neustart und seit dieser Saison spielt mit Humo Taschkent ein usbekischer Club in der zweiten russischen Liga mit. Kolumbien mass sich schon mit anderen Mitgliedern in Lateinamerika, hat jedoch keine Eishalle. Die meisten Spieler sind Inlinehockey-Spieler, genauso wie im Iran, wo dieses Jahr die erste Eishalle mit der offiziellen Eisfeldgrösse in Teheran eröffnete. In Algerien und im Libanon gibt es derzeit weder eine richtige Halle, noch ein Spielbetrieb. Die Verbände sind vor allem von Leuten im Exil getrieben, welche ein Eishockeyprogramm im Land ihrer Ahnen aufbauen möchten.

      Anlässlich des Kongresses wurde ein neuer Vertrag für die Weltmeisterschaft mit dem bisherigen Vermarkter Infront bis 2033 unterzeichnet. Der Vertrag für die Medien- und Vermarktungsrechte hat einen Wert von über 500 Millionen Franken über zehn Jahre, wie die IIHF mitteilt.

      Ebenfalls am Kongress wurden die Spielpläne der WM-Turniere abgesegnet. Aus Schweizer Sicht gab es dabei bei der Frauen-WM eine Neuerung. Das Turnier wird erneut mit zehn Teams in zwei nach Stärkeklasse getrennten Gruppen gespielt, wo die Schweizerinnen als Fünfte in der Gruppe A gesetzt sind. Dieser Platz ist aber nicht mehr auf ewig gesichert. Neu gibt es für die Viertelfinalverliererinnen Klassierungsspiele für die Plätze 5 bis 8 im Playoff-Modus. Wer dabei die zwei Spiele gewinnt und Fünfter wird, erhält einen Platz in der Gruppe A im folgenden Jahr. Die Frauen-WM findet vom 31. März bis 10. April in Halifax und Truro (Kanada) statt.

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      National League gegen NHL-Eisfeldgrösse
      Samstag, 28. September 2019, 22:53 - Medienmitteilung

      Im Rahmen des IIHF Semi Annual Congress diese Woche in Rom wurde das Pilotprojekt zur Umstellung auf NHL-Eisfelder an den Herren A-Weltmeisterschaften 2022 bis 2024 erläutert. Die National League lehnt eine Umstellung entschieden ab.

      In diversen Medien wurde die Meldung verbreitet, dass an diesem Wochenende während des IIHF Kongress eine Entscheidung bezüglich der Anwendung von NHL-Eisfeldern bei Weltmeisterschaften gefällt werde.

      Am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. September, fand in Rom der IIHF Semi Annual Congress statt. Im Rahmen des Professional European Hockey Round Table (PEHRT) wurde der bereits im Frühjahr 2019 seitens IIHF gefällte Entscheid bezüglich der Anwendung von NHL-Eisfeldern bei Weltmeisterschaften wie folgt präzisiert.

      Es handelt sich um ein Pilotprojekt für die A-Weltmeisterschaften der Herren (IIHF Men's World Ice Hockey Championship) 2022 – 2024
      Vom Pilotprojekt betroffen sind ausschliesslich die Herren A-Weltmeisterschaften - U20-Weltmeisterschaften in Nordamerika werden seit jeher auf NHL-Rinks durchgeführt
      Nach Abschluss der Testphase wird es eine Auswertung über die Resultate geben und danach das weitere Vorgehen beschlossen
      Die europäischen Ligen und Clubs sind von diesem Beschluss aktuell nicht betroffen
      Denis Vaucher, Director National League und Swiss League äussert sich wie folgt zur aktuellen Situation: «Der Entscheid des IIHF erfolgte ohne vorgängige Rücksprache mit den europäischen Ligen und Clubs. Eine definitive Umstellung auf NHL-Eisfelder in Europa würde einerseits aufgrund der infrastrukturellen Anpassungen zu horrenden Kosten führen, andererseits würde der Spielbetrieb innerhalb der Ligen über Jahre hinweg auf unterschiedlichen Spielfeldgrössen stattfinden. Aus diesen Gründen lehnen sowohl wir seitens National League aber auch die anderen Topligen der Vereinigung ‘Hockey Europe’ und die Alliance of European Hockey Clubs (E.H.C) eine Umstellung entschieden ab.»

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      Janine Alder nach Koma zurück
      Sonntag, 6. Oktober 2019, 16:53 - Martin Merk

      Etwas unbemerkt von der Öffentlichkeit hatte die Nationaltorhüterin Janine Alder alles andere als eine normale Sommerpause. Sie wurde wegen eines epileptischen Anfalls nach einem Spiel an der Frauen-WM in künstlichem Koma versetzt und verarbeitete die schweren Monate nun mit einem Buch.

      Es war am 7. April in Espoo (Finnland). Janine Alder teilte sich mit Andrea Brändli die anspruchsvolle Aufgabe die Nachfolge von Florence Schelling im Tor der Frauen-Nationalmannschaft zu übernehmen anlässlich der IIHF Frauen-Eishockey-Weltmeisterschaft 2019. Sie hielt bei der 1:2-Niederlage gegen Russland ihr Spiel im Team, war bei der 0:8-Niederlage gegen den Top-Favoriten USA aber machtlos.

      Was weniger bekannt war als die Zahlen: Sie erlitt nach dem Spiel, bei dem sie 49 von 57 Schüssen abwehrte, im Teamhotel einen epileptischen Anfall, konnte ihren Körper nicht mehr kontrollieren. Sie musste in künstlichem Koma versetzt werden um sich zu erholen und Hirnschäden zu vermeiden. Dabei erlitt auch noch eine Lungenentzündung.

      Sie wachte nach viereinhalb Tagen wieder auf und verbrachte zwei Wochen im Spital in Finnland bevor es zurück in die Schweiz ging. Aufs Eis kehrte sie erst drei Monate später wieder zurück. Unter Epilepsie hatte sie nie gelitten, vermutet aber, dass sie zu viel Wasser getrunken hatte in Kombination mit dem anstrengenden Spiel.

      Ihre Erlebnisse hat sie nun in einem Buch verarbeitet, das als E-Book auf ihrer Webseite erhältlich ist. Denn die 24-jährige Zürcherin studiert Journalismus bei der St. Cloud State University, wo sie auf höchstem Level Collegehockey spielt.

      «Es sind die ersten Gedanken, die ich hatte, als ich im Spital war nach einem epileptischen Anfall bei einem WM-Spiel. Wir gingen durch eine emotional harte Zeit, vor allem mein Umfeld. Danach entschied ich mich zum als eine Art Therapie und den Schmerz zu überwinden. Es war vor allem für meine Eltern gedacht. Und es ist eine Erinnerung dankbar für jeden einzelnen Moment zu sein», sagte Alder in einem Video der Universität.

      Alder brauchte Zeit, um sich zu erholen. «Es lief sehr langsam. Ich war erst einmal froh, überhaupt zu leben. Ich machte Fortschritte und bin nun froh wieder eine Sportlerin zu sein», sagte sie. «Es war eines der grossartigsten Gefühle wieder im Campus zurück zu sein.»

      Eine besondere Ehre: Obwohl sie Torhüterin ist, wurde sie zum Captain ihres Teams ernannt. Sie geht nun in ihr letztes von vier Jahren in der NCAA mit St. Cloud State. Letztes Wochenende gab sie ihr Comeback und kam in zwei Spielen zum Einsatz.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)