National Mannschaft (National Teams)

      hockeyfans.ch
      U18-Frauen testeten gegen Novizen
      Dienstag, 16. Oktober 2018, 20:32 - Daniel Monnin

      Novum in der WM-Vorbereitung der U18-Frauen-Nationalmannschaft: Mit einer Serie von neun Spielen gegen Novizen-Top-Teams will Headcoach Steve Huard möglichst punktgenau die WM simulieren. Sein erstes Fazit nach fünf Spielen ist durchwegs positiv.

      Die Resultate stehen für Steve Huard nicht im Vordergrund. "Wir haben vier der fünf Spiele - teilweise knapp - verloren, aber wir haben in jedem Spiel mit- und dagegengehalten." Den einzigen Sieg erzielte die U18 im ersten Test gegen Engiadina (2:1), gegen die Pikes Oberthurgau (1:5), Winterthur (1:2), Griffons (3:4) und Burgdorf (0:5) setzte es Niederlagen ab.

      Huard hat bisher 31 Spielerinnen (6 Torhüterinnen, 9 Verteidigerinnen und 16 Stürmerinnen) getestet, "und zwar unter Wettkampfbedingungen, wie wir sie an einer WM auch vorfinden werden." Er sei bisher durchwegs zufrieden, sagt er. "Wir haben die Spielerinnen über eine längere Zeit evaluieren können, das ist gegenüber einem Wochenend-Camp oder einem Turnier ein entscheidender Vorteil und wird uns auch im Selektionsprozess helfen."

      Gerade mal drei Spielerinnen haben bisher alle fünf Spiele bestritten: Verteidigerin und Captain Lena-Marie Lutz (Reinach/Seetal) sowie die beiden Stürmerinnen Anouk Besson (ZSC Lions/Thurgau Young Lions) und Emma Ingold (Bomo Thun/Lyss). Die sieben Tore teilen sich sechs verschiedene Torschützinnen, einzig Laura Zimmermann (Bomo Thun/Dragon Thun) traf bisher doppelt.

      Die Serie wird Ende Oktober bis anfangs Dezember mit den letzten vier Testpartien gegen Ambri, Dragon Thun, Basel/KLH und Langenthal abgeschlossen. Im November bestreitet das U18-Team zusätzlich ein Vierländer-Turnier in Bad Tölz mit Spielen gegen Deutschland, WM-Gegner Japan und die Slowakei. Die U18-Frauen-WM findet vom 6. bis 13. Januar 2019 im japanischen Obihiro statt.

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Aufgebot U18-Frauen-WM
      Dienstag, 23. Oktober 2018, 17:59 - Medienmitteilung

      Frauen-U18-Headcoach Steve Huard hat das Aufgebot für die Top-Division-WM vom 6. bis 13. Januar 2019 im japanischen Obihiro erlassen. Huard und sein Staff mit Assistant Coach Florence Schelling und Goalie Coach Simon Theiler haben 3 Torhüterinnen, 9 Verteidigerinnen und 11 Stürmerinnen nominiert.

      Traditionsgemäss hat der U18-Trainerstaff nach dem Ausscheiden des 2000-Jahrgangs sein Team neu evaluiert und zehn Rookies aus den Jahrgängen 2002 (2), 2003 (5), 2004 (2) und 2005 (1) aufgeboten. Das Schweizer Team trifft in der Vorrunde in der "unteren Gruppe" auf Finnland, Tschechien und Gastgeber und Aufsteiger Japan.

      Director National Teams, Raeto Raffainer: "Wir sind in der WM-Vorbereitung der Frauen-U18-Nationalmannschaft neue Wege gegangen. Einerseits nehmen wir neu mit zwei Turnieren an der Euro Hockey Tour teil, andererseits haben Steve Huard und sein Staff ihr Kader in insgesamt neun Spielen gegen Novizen-Top-Teams unter WM-ähnlichen Wettkampfbedingungen evaluieren können."

      Auch Head Coach, Steve Huard, unterstreicht die Bedeutung der Spiele gegen die Novizen-Top-Teams: "Sie haben uns über eine längere Zeit die Möglichkeit gegeben, Spielerinnen mehrmals einzusetzen, zu beobachten und die richtige Mischung für unser Team zu finden."

      Fünf Spiele sind bereits absolviert, weitere vier folgen bis anfangs Dezember. Als letztes Vorbereitungsturnier bestreitet die Frauen-U18-Nationalmannschaft vom 7. bis 10. November 2018 in Bad Tölz (D) ein Vierländerturnier im Rahmen der Euro Hockey Tour. Dabei treffen die Schweizerinnen, die mit wenigen Ausnahmen mit dem WM-Kader antreten, auf Gastgeber Deutschland, die Slowakei und WM-Gegner Japan.

      WM-Aufgebot der Frauen-U18-Nationalmannschaft

      Tor: Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun), Caroline Spies (2002, Bomo Thun/Basel/KLH), Monja Wagner (2003, Pikes Oberthurgau).

      Verteidigung: Nele Bachmann (2003, GCK Lions/ZSC Lions), Sarina Bardill (2003, Wil/Prättigau), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Timea Messerli (2002, Brandis/Lyss), Lisa Poletti (2004, Ladies Lugano/Lugano), Nicole Vallario (2001, Ladies Lugano).

      Sturm: Sara Bachmann (2002, ZSC Lions/Winterthur), Anouk Besson (2002, Pikes Oberthurgau), Annic Büchi (2005, Winterthur), Nora Harju (2003, GCK Lions/Wetzikon), Emma Ingold (2002, Bomo Thun/Lyss), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Anna Neuenschwander (2001, ZSC Lions/Davos), Alicia Pagnamenta (2001, Ladies Lugano), Jade Surdez (2004, La Chaux-de-Fonds), Laura Zimmermann (2002, Bomo Thun/Dragon Thun).

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Nati-Aufgebot für Deutschland-Cup
      Mittwoch, 31. Oktober 2018, 13:39 - Medienmitteilung

      Patrick Fischer hat für das erste Turnier der Saison 2018/19 in Krefeld (D) drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer nominiert.

      Neben fünf WM-Spielern stehen auch fünf Newcomer im Nationalmannschaftsdress im Aufgebot. Zudem gehört der Head Coach des EHC Winterthur, Michel Zeiter zum Coaching-Staff.

      Die Herren A-Nationalmannschaft startet am Montag, 5. November 2018 in die neue Saison. Für den Deutschland-Cup im KönigPALAST in Krefeld hat Headcoach Patrick Fischer 25 Spieler aufgeboten.

      Michel Zeiter im Coaching-Staff

      Michel Zeiter, Head Coach des Swiss League-Clubs EHC Winterthur und 121-fache Internationale ist neben Tommy Albelin der zweite Assistant-Coach des Teams. Er ersetzt Christian Wohlwend, der mit der U20-Nationalmannschaft am 4-Nationenturnier in Deggendorf weilt.

      Für Auftakt der Nationalmannschafts-Saison stehen fünf Spieler (Gilles Senn, Michael Fora, Lukas Frick, Damien Riat und Noah Rod) auf dem Roster, die im vergangenen Mai zum WM-Silberteam in Kopenhagen gehörten. Daneben geben mit Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Roger Karrer, Jérôme Bachofner und Marco Miranda (alle ZSC Lions) fünf Spieler ihr A-Nationalmannschafts-Debüt.

      Jene Spieler der Champions Hockey League Achtelfinalisten ZSC Lions und EV Zug die am 6. November 2018 im Einsatz stehen, werden daher erst am Mittwoch, 7. November 2018 einrücken.

      Patrick Fischer, Headcoach National Team: „Wir starten mit einem starken Mixed-Roster in die neue Saison. Es freut mich sehr, dass wir neben gestandenen Nationalspielern auch junge, aufstrebende Talente in Nationalmannschaftsprogramm begrüssen dürfen um ihnen neue Erfahrungen auf internationalem Parkett mitzugeben. Jedes Turnier ist hinsichtlich der WM in Bratislava ein wichtiger Test und der Deutschland Cup mit drei starken Gegnern ein willkommener Saisonstart.“

      Die Nationalmannschaft absolviert drei Trainingseinheiten in der Eishalle Wetzikon, bevor sie am Mittwoch, 7. November nach Krefeld reist. Am Turnier trifft die Schweiz im KönigPALAST auf die Slowakei (Donnerstag, 8. November), Gastgeber Deutschland, (Samstag, 10. November) und Russland (Sonntag, 11. November).

      Das Aufgebot für den Deutschland-Cup (5.-11. November 2018)

      Torhüter (3): Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Lukas Flüeler (ZSC Lions), Gilles Senn (HC Davos).

      Verteidiger (8): Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (HC Davos), Roger Karrer (ZSC Lions), Samuel Kreis (EHC Biel-Bienne), Christian Marti (ZSC Lions), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos).

      Stürmer (14): Yannick-Lennart Albrecht (EV Zug), Jérôme Bachofner (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), Yannick Herren (Lausanne HC), Lino Martschini (EV Zug), Marco Miranda (ZSC Lions), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Inti Pestoni (HC Davos), Damien Riat (EHC Biel-Bienne), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Noah Rod (Genève-Servette HC), Dario Simion (EV Zug), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron).

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      IHHF: Fasel verzichtet auf weitere Kandidatur
      Donnerstag, 1. November 2018, 18:26 - Maurizio Urech

      Der Präsident der IIHF René Fasel verzichtet auf eine weitere Kandidatur und wird 2020 zurücktreten.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Frauen-Nati spielt in Monthey
      Mittwoch, 7. November 2018, 20:24 - Daniel Monnin

      Das Schweizer Frauen-Nationalteam will diese Woche an der International Chablais Hockey Trophy in Monthey gegen Russland, Deutschland und Tschechien tolles Fraueneishockey zeigen und mit Stolz und Leidenschaft auftreten. Nati-Coach Daniela Diaz hat, nach diversen verletzungsbedingten Ausfällen, dazu ein junges und unerfahrenes Team aufgeboten.

      Seit dieser Saison spielt auch das die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft im Zirkel der European Hockey Tour, einem Zusammenschluss der besten europäischen Nationen, mit. Die International Chablais Hockey Trophy in Monthey ist bereits das zweite EHT-Turnier auf Schweizer Boden, nachdem die U18 im August in St. Gallen den Reigen eröffnet hatte. Gegner am traditionellen Vierländerturnier im Unterwallis sind Russland (Weltnummer 4), Deutschland (8) und Tschechien (9).

      Für Nationaltrainerin Daniela Diaz ist der November-Termin der European Hockey Tour in Monthey eine weitere Gelegenheit, ihr Kader zu sichten und Prospects-Spielerinnen zu testen. „Wir haben Ende letzte Saison, nach den Olympischen Spielen von Pyeongchang eine Reihe von erfahrenen Spielerinnen verloren, die es zu ersetzen gilt. Der Prozess dieses Umbruchs sowie der neuen Rollenfindung hat im Sommer begonnen und weist bereits sechs Testspiele (viermal Frankreich, zweimal Deutschland) auf.“

      Für das Turnier in Monthey hat Diaz gezwungenermassen aus verschiedenen Gründen (laufende Meisterschaft in Übersee und viele Verletzungen) eine Mischung aus Erfahrung und einer ganzen Reihe von Prospects-Spielerinnen aufgeboten: „Wir nehmen Schritt für Schritt und versuchen, eine möglichst grosse Zahl an Spielerinnen an das internationale Niveau heranzuführen.“ Ihr Ziel für die ICHT ist einfach: „Wir wollen das Publikum mit tollem Fraueneishockey und voller Leidenschaft und Stolz begeistern und dazu beitragen, dass erneut eine Super-Stimmung in und rund um die Eishalle Monthey herrscht.“ Sie verneint nicht, dass ihr Siege wichtig seien, aber „das Resultat steht nicht im Vordergrund. Wichtig ist, dass wir unseren Prozess fortsetzen und in der Entwicklung als Team, respektive der einzelnen Spielerinnen einen weiteren Schritt vorwärts machen.“

      Zwei Debutantinnen

      Mit der 18jährigen Genfer Stürmerin Sydney Berta, die seit dieser Saison in Montréal für das John Abbott College spielt, und der 16jährigen Rapperswiler Novizen-Elite-Spielerin Sinja Leemann hat Diaz zwei Debutantinnen aufgeboten. Leemann hat zwar im August und Oktober bereits ihre ersten Länderspiele bestritten, in Monthey wird sie jedoch erstmals auf der Verteidiger-Position eingesetzt. Zusammen mit der gleichaltrigen Langenthaler Verteidigerin Lara Christen, die bereits im letzten Jahr ins Nationalmannschafts-Programm berufen wurde, ist Leemann die jüngste Spielerin im Monthey-Kader. Sydney Berta, in den letzten drei Jahren an jeder U18-WM dabei, hingegen kommt zu ihrem Debut im Nationalteam.

      Für die Achse der Erfahrung im Team sorgen die Olympiateilnehmerinnen Sarah Forster und Schweden-Topskorerin Lara Stalder in der Verteidigung sowie Evelina Raselli, Dominique Rüegg, Phoebe Staenz, Lisa Rüedi und Isabel Waidacher, die seit dieser Saison ebenfalls in Schweden spielt. Aus dem aktuellen U18-WM-Kader hat Diaz neben Leemann und Christen auch Torhüterin Saskia Maurer und Lugano-Verteidigerin Nicole Vallario (beide 2001) aufgeboten.

      Vielfältiges Rahmenprogramm

      Die International Chablais Hockey Trophy versteht sich nicht nur als reines Hockeyturnier, sondern als Anlass mit dem Ziel, den Nachwuchssport und das Frauenhockey zu fördern. Neben den Spielen lädt ein 450 m2 grosses Village mit Restaurationsbetrieb und verschiedensten Anlässen – unter anderem einer Ausstellung der grössten Hockeydress-Sammlung der Schweiz - zum Verweilen ein. Auch an die „Talente von morgen“ ist gedacht: Am Samstag empfangen Nationalspielerinnen auf dem Eis junge und jüngste Spielerinnen zum Girls Hockey Day. Die Spiele der ICHT können auch als Livestream im Internet verfolgt werden auf hockeychablais.ch

      Der Spielplan von Monthey

      Freitag, 9. November, 14.15 Uhr: Russland – Tschechien. 19.30 Uhr: Schweiz – Deutschland. – Samstag, 10. November, 14.15 Uhr: Deutschland – Russland. 19.30 Uhr: Tschechien – Schweiz. – Sonntag, 11. November, 11 Uhr: Deutschland – Tschechien. 16.30 Uhr: Schweiz – Russland. – Alle Spiele finden in der Patinoire de Monthey statt. Der Eintritt ist frei.

      Das Schweizer Kader

      Tor: Vanessa Bolinger (98, Reinach/Chur), Ramona Forrer (2001, Winterthur),Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).

      Verteidigung: Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Sarah Forster (93, Brynäs, SWE), Nadine Hofstetter (94, Reinach), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Lara Stalder (94, Linköping, SWE), Nicole Vallario (2001, Lugano),.

      Sturm: Sydney Berta (2000, John Abbott College, CAN), Chelsea Bräm (91, Reinach), Rahel Enzler (2000, Reinach), Evelina Raselli (92, Reinach), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Noemi Ryhner (2000, Reinach), Ophélie Ryser (97, Lugano), Jessica Schlegel (2000, ZSC Lions/Pikes Oberthurgau), Phoebe Staenz (94, Lugano), Isabel Waidacher (94, Djurgardens, SWE).

      U18: Letzter Turniertest vor WM

      Die Frauen-U18-Nationalmannschaft bestreitet vom Donnerstag bis Samstag in Bad Tölz den letzten Turnier-Test vor der U18-Top-Division-WM vom 6. – 13. Januar 2019 im japanischen Obihiro. Gegner im Rahmen des European Hockey Tour-Anlasses sind Deutschland, die Slowakei sowie WM-Gegner Japan.

      Headcoach Steve Huard hat für das letzte Vorbereitungsturnier in Bad Tölz sein WM-Kader nominiert und verzichtet trotz der Abwesenheit der gleichzeitig in der A-Nationalmannschaft an der International Chablais Hockey Trophy beschäftigten Saskia Maurer, Sinja Leemann, Lara Christen und Nicole Vallario auf Nachnominationen. Für ihn stehe in Bad Tölz vor allem auch der Teambildungs-Gedanke im Vordergrund, sagt Huard.

      Die Schweizerinnen haben Japan, den WM-Gastgeber und Gegner in der unteren WM-Gruppe an der WM 2015 und 2017 sechsmal in Folge geschlagen und die Japanerinnen zweimal hintereinander in die Division 1 verbannt. Die beiden entscheidenden Spiele in den Playouts gegen den unbequemen Gegner aus Asien entschieden die Schweizerinnen allerdings erst im Penaltyschiessen. Gegen Deutschland ist die Bilanz ausgeglichener: Die Schweizerinnen verloren an der letzten WM zwar das Gruppenspiel, gewannen aber die beiden Playout-Begegnungen klar. Auch das letzte Spiel gegen den Nachbarn ging im August am Turnier in St. Gallen mit einem 1:0-Sieg zugunsten der Schweizerinnen aus. Gegen das Division 1-Team aus der Slowakei blieben die Schweizerinnen in den letzten Begegnungen mehrheitlich siegreich: Mit dem 1:0-Sieg in der letzten WM-Partie im April 2014 legte die Schweiz den Grundstein zum Aufstieg in die Top Division.

      Nach dem Turnier in Deutschland setzt die U18 ihre Spielserie gegen Novizen-Top-Teams mit den Partien gegen Basel/KLH (21. November) und Langenthal (5. Dezember) fort.

      Der Spielplan

      Donnerstag, 8. November, 15 Uhr: Schweiz – Japan. 18.30 Uhr: Deutschland – Slowakei. Freitag, 9. November, 15 Uhr: Deutschland – Japan. 18.30 Uhr: Slowakei – Schweiz. Samstag, 10. November: 12.30 Uhr: Japan – Slowakei. 16 Uhr: Deutschland – Schweiz.

      Das U18-Aufgebot

      Tor: Caroline Spies (2002, Bomo Thun/Basel/KLH), Monja Wagner (2003, Pikes Oberthurgau).

      Verteidigung: Sarina Bardill (2003, Wil/Prättigau), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Timea Messerli (2002, Brandis/Lyss), Lisa Poletti (2004, Ladies Lugano/Lugano).

      Sturm: Nele Bachmann (2003, GCK Lions/ZSC Lions), Sara Bachmann (2002, ZSC Lions/Winterthur), Anouk Besson (2002, Pikes Oberthurgau), Annic Büchi (2005, Winterthur), Nora Harju (2003, GCK Lions/Wetzikon), Emma Ingold (2002, Bomo Thun/Lyss), Anna Neuenschwander (2001, ZSC Lions/Davos), Alicia Pagnamenta (2001, Ladies Lugano), Ladina Staub (2002, Weibfelden/Thurgau), Jade Surdez (2004, La Chaux-de-Fonds), Laura Zimmermann (2002, Bomo Thun/Dragon Thun).
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Nati und Fischer für Sport Award nominiert
      Donnerstag, 22. November 2018, 19:07 - Martin Merk

      Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft wurde als Team des Jahres für die Credit Suisse Sports Awards am 9. Dezember nominiert, Patrick Fischer als Trainer des Jahres.

      In der Wahl zum besten Team der Schweiz des Jahres 2018 wurde die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, die bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2018 in Kopenhagen Silber gewann, nominiert. Ebenfalls nominiert wurde der Schweizer Fussballmeister BSC Young Boys sowie das alpine Ski-Team, das bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang den Teamwettkampf gewann.

      Ebenfalls wurde der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer als Trainer des Jahres nominiert ebenso wie Bruno Diethelm (Mountainbike) und Adi Hütter (Fussball, Young Boys).
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Junioren-WM 2021 in Edmonton
      Donnerstag, 6. Dezember 2018, 20:55 - Martin Merk

      Die IIHF Junioren-Weltmeisterschaft der Saison 2020/21 wird in Edmonton und Red Deer in der kanadischen Provinz Alberta stattfinden.

      Nach Vancouver und Victoria diesen Winter und einer Austragung in Tschechien (Ostrava & Trinec) in einem Jahr wird die U20-WM in zwei Jahren in der kanadischen Prärie stattfinden. Nach neun Jahren kehrt das Turnier in die Provinz Alberta zurück. Spielorte werden die neue Halle Rogers Place der Edmonton Oilers sein sowie das ENMAX Centrium des WHL-Teams Red Deer Rebels.

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Kein Penaltyschiessen mehr im WM-Final
      Donnerstag, 6. Dezember 2018, 21:08 - Martin Merk

      Im Mai verlor die Schweiz das WM-Finale gegen Schweden im Penaltyschiessen. Es wird möglicherweise das letzte in einem WM-Finale gewesen sein, nachdem der IIHF-Vorstand diese Woche Änderungen beschlossen hat.

      Bei der WM 2019 in der Slowakei kommen in der Finalrunde neue Regelungen zum Einsatz, vorbehalten der Genehmigung der Teilnehmerländer. Unentschiedene Playoff-Spiele erhalten eine 10-minütige Verlängerung neu mit drei gegen drei Feldspieler, danach käme es zu einem Penaltyschiessen. Ein solches soll es im Finale nicht mehr geben. Dort findet die Verlängerung neu ebenfalls mit drei gegen drei Feldspieler statt mit Dritteln zu 20 Minuten. Gespielt wird "Sudden Death" bis ein Tor fällt. Ein Penaltyschiessen gibt es im Finalspiel nicht mehr.

      Für die anderen WM-Turniere wie die am 26. Dezember beginnende Junioren-WM gilt die Änderung noch nicht. Darüber wird nach der WM 2019 diskutiert.

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Vorläufiges Kader U20-WM
      Freitag, 7. Dezember 2018, 19:51 - Medienmitteilung

      U20-Head Coach Christian Wohlwend hat das vorläufige Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Vancouver bekanntgegeben. Die Mannschaft reist am kommenden Mittwoch, 12. Dezember 2018, nach Kanada und absolviert drei Vorbereitungsspiele in Victoria, Port Alberni und Burnaby. Das finale Aufgebot steht nach einer Kaderreduktion, die am 23. Dezember 2018 erfolgt.

      Am Mittwoch, 26. Dezember 2018, beginnt in Vancouver und Victoria die U20 Junioren-Weltmeisterschaft. Im vorläufigen Kader figurieren insgesamt 27 Spieler – darunter drei Torhüter, neun Verteidiger und 15 Stürmer. Der finale Cut für das definitive WM-Team findet am 23. Dezember 2018 statt, vier Spieler werden zu diesem Zeitpunkt noch aus dem Kader gestrichen.

      Das Team von Head Coach Christian Wohlwend reist am Mittwoch, 12. Dezember, nach Kanada, und bestreitet bis Heiligabend die WM-Vorbereitung. Diese umfasst drei Exhibition Games gegen Kanada (20. Dezember 2018), Kasachstan (22. Dezember 2018) und Russland (24. Dezember 2018).

      Christian Wohlwend zum Aufgebot: „Wir verfügen in diesem Jahr über ein sehr breit abgestütztes Kader. Die Spieler und der gesamte Staff freuen sich und reisen hochmotiviert nach Kanada.“

      Spielplan der U20-WM-Vorbereitung:

      Schweiz - Kanada, Donnerstag, 20. Dezember 2018, 02.00 Uhr (CH-Zeit), Victoria (CAN)
      Schweiz - Kasachstan, Samstag, 22. Dezember 2018, 04.00 Uhr (CH-Zeit), Port Alberni (CAN)
      Schweiz Russland, Montag, 24. Dezember 2018, 03.30 Uhr (CH-Zeit), Burnaby (CAN)

      Das aktuelle WM-Aufgebot für die U20:

      Torhüter (3): Luca Jan Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (Omaha Lancers / USA), Gianluca Zaetta (EV Zug).

      Verteidiger (9): David Aebischer (Gatineau Olympiques / CAN), Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Gianluca Burger (GCK/ZSC Lions), Tobias Geisser (Hershey Bears / USA), Nico Gross (Oshawa Generals / CAN), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats / CAN), Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Dario Wüthrich (EV Zug).

      Stürmer (15): Yannick Brüschweiler (GCK/ZSC Lions), Ian Derungs (Kingston Frontenacs / CAN), Nando Eggenberger (Oshawa Generals / CAN), Jeremi Gerber (SC Bern), Philipp Kurashev (Québec Remparts / CAN), Marco Lehmann (EHC Kloten), Sven Leuenberger (EV Zug), Nicolas Müller (Modo Hockey / SWE), Valentin Nussbaumer (Shawinigan Cataractes / CAN), Sandro Schmid (Malmö Redhawks / SWE), Justin Sigrist (GCK/ZSC Lions), Axel Simic (Lausanne HC), Kyen Sopa (Niagara IceDogs / CAN), Matthew Verboon (Salmon Arm Silverbacks / CAN), Luca Wyss (SC Langenthal).

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Nationalteam und Fischer gewinnen Awards
      Sonntag, 9. Dezember 2018, 22:31 - Martin Merk

      Bei den Credit Suisse Sports Awards räumte das Schweizer Eishockey nach dem Silbermedaillen-Gewinn bei der WM ab. Die Nationalmannschaft wurde als Team des Jahres ausgezeichnet deren Trainer Patrick Fischer als Trainer des Jahres.

      Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft setzte sich als Team des Jahres gegen den ebenfalls nominierten Schweizer Fussballmeister BSC Young Boys sowie das alpine Ski-Team, das bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang den Teamwettkampf gewann. Das Team glänzte bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2018 in Kopenhagen, wo es bis ins WM-Finale vorrückte und den Weltmeistertitel erst im Penaltyschiessen gegen Schweden verpasste.

      Ebenfalls einen Award gab es für den Nationaltrainer Patrick Fischer. Er setzte sich in der Wahl gegen Bruno Diethelm (Mountainbike) und Adi Hütter (Fussball, Young Boys) durch.

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      U-20 Nationalmannschaft: Tanner nachnominiert
      Dienstag, 11. Dezember 2018, 14:29 - Medienmitteilung

      Nach dem Ausfall von Axel Simic wurde Ramon Tanner vom EHC Biel nachnominiert.

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      WM 2020: Tickets für Zürich/Lausanne ab Frühling
      Dienstag, 18. Dezember 2018, 22:02 - Medienmitteilung

      Elf Jahre nach den Titelkämpfen in Bern und Kloten findet 2020 wieder eine IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer in der Schweiz statt. Zürich und Lausanne sind die Austragungsorte, Tickets gibt es bei Ticketcorner.

      Im Frühjahr erkämpfte sich die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft in einem Hitchcock-Finale in Dänemark die WM-Silbermedaille. Im Mai 2020 bietet sich dem Team um Coach Patrick Fischer die Möglichkeit, dieses Spektakel vor heimischem Publikum zu wiederholen, denn die 84. IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft findet nach 2009 vom 8. bis 24. Mai 2020 wieder in der Schweiz statt. Austragungsorte der Spiele sind das Hallenstadion in Zürich (11'200 Sitzplätze) sowie das mit 9'500 Sitzplätzen topmoderne Centre sportif de Malley in Lausanne, welches auf die National League Saison 2019/20 eröffnet wird. Gian Gilli, Generalsekretär des Organisationskomitees ist begeistert: «Die Vorbereitungen laufen bereits heute auf Hochtouren. Für die Schweiz und das hiesige Eishockey ist es eine Freude und Ehre für ein Sportereignis dieser Grössenordnung mit globaler Ausstrahlung als Gastgeber auftreten zu dürfen».

      Tickets und Ticketalarm offiziell bei Ticketcorner

      Der Spielplan der 2020 IIHF Eishockey-WM sowie die teilnehmenden Teams stehen noch nicht definitiv fest. Die gemäss Weltrangliste 16 besten Mannschaften qualifizieren sich nach der 2019 IIHF Eishockey-WM in der Slowakei für das Turnier in der Schweiz. Bereits heute aber verrät Gilli: «Die Gruppenspiele des Schweizer Teams finden alle in Zürich statt. Aber auch Lausanne darf sich auf hochkarätige Duelle mit den weltbesten Mannschaften freuen». Mit dem Ticketverkauf hat das OK den erfahrenen Schweizer Marktführer Ticketcorner beauftragt. Ab Frühjahr 2019 sind erste Ticketkontingente erhältlich. «Eishockey-Fans können schon heute aktiv werden», so Andreas Angehrn, CEO Ticketcorner: «Wer sich für den Ticketalarm registriert, wird frühzeitig über sämtliche News rund um den Grossanlass und den Ticket-Vorverkauf informiert».

      Mehr Informationen und Ticketalarm: 2020.iihfworlds.com

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      U20 verliert knapp
      Donnerstag, 20. Dezember 2018, 06:29 - Pascal Zingg

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft verliert ihr erstes Testspiel vor der WM mit 3:5 gegen den Favoriten aus Kanada.

      Die Schweizer gingen in der sechsten Minute durch Philipp Kurashev in Führung, kassierten aber nur 12 Sekunden später den Ausgleich. Bis zur Spielmitte zogen die Kanadier auf 4:1 davon. Die Schweizer zeigten jedoch Moral und kamen durc Nussbaumer und Geisser nochmals auf 4:3 heran. Maxime Comtois besiegelte das Schicksal der Eisgenossen schliesslich mit einem Treffer ins leere Tor.

      Telegramm:

      Kanada - Schweiz 5:3 (3:1, 1:2, 1:0)

      Save-On-Food Memorial Centre, Victoria. - Tore: 5:13 Kurashev 0:1; 5:25 Glass (Comtois, Brook) 1:1; 11:43 Tippett (Comtois) 2:1; 18:45 Comtois (Glass) 3:1; 31:24 Studnicka (Hayton, Glass; Ausschluss: Burger) 4:1; 13:07 Nussbaumer (Müller) 4:2; 38:43 Geisser (Aebischer, Kurashev) 4:3; 59:32 Comtois (Smith; ins leere Tor) 5:3. - Strafen: 2 x 2 Minuten gegen Kanada; 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz.

      Schweiz: Hollenstein (Zaetta); Aebischer, Barandun, Berni, Burger, Geisser, Gross, Moser, Wüthrich; Brüschweiler, Derungs, Eggenberger, Kurashev, Lehmann, Müller, Nussbaumer, S. Schmid, Sopa, Tanner, Verboon, Wyss.

      Bemerkungen: Schweiz ohne Gerber, LeCoultre, Leuenberger, A. Schmid, Sigrist.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Viaccoz wird Präsident des WM-OK 2020
      Freitag, 21. Dezember 2018, 23:11 - Medienmitteilung

      Das OK der 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz wird neu von Jean-Marie Viaccoz präsidiert. Er folgt auf Florian Kohler, der Swiss Ice Hockey Ende November verlassen hat.

      Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2020, die vom 8. bis 24. Mai 2020 in Zürich und Lausanne ausgetragen wird, hat einen neuen Präsidenten. Florian Kohler, ehemaliger CEO von Swiss Ice Hockey, der das WM-OK präsidierte, tritt auf eigenen Wunsch anlässlich der kommenden VR-Sitzung vom 27. Dezember von seinem Amt zurück. Intern hatte er seinen Rücktritt als Präsident bereits Anfang Dezember bekannt gegeben. Jean-Marie Viaccoz, Verwaltungsratsvizepräsident SIHF, folgt auf Kohler. Sein offizieller Amtsantritt erfolgt am 27. Dezember 2018.

      Der 64-jährige Walliser war von Juni 1999 bis zur Fusion mit Swiss Ice Hockey Präsident der Regio League und ist seit Juni 2011 Vizepräsident Nachwuchs- und Amateursport. Zudem ist er seit 1. Januar 2017 Präfekt des Bezirks Siders.

      Michael Rindlisbacher, Präsident SIHF: «Ich bin froh, dass wir die Vakanz des WM-OK-Präsidenten intern besetzen konnten und wünsche Jean-Marie Viaccoz alles Gute für seine neue Aufgabe. Zudem möchte ich Florian Kohler an dieser Stelle noch einmal für sein grosses Engagement und die geschätzte Zusammenarbeit herzlich danken.»

      Jean-Marie Viaccoz, designierter Präsident WM-OK 2020: «Ich bin stolz, die Heim-WM in der Schweiz als OK-Präsident repräsentieren zu dürfen. Eine Weltmeisterschaft im eigenen Land ist eine grosse Chance, unser Eishockey international positionieren zu können. Ich freue mich sehr darauf.»

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Kader für U-20 WM steht
      Montag, 24. Dezember 2018, 10:32 - Medienmitteilung

      Christian Wohlwend, Headcoach der U20-Nationalmannschaft, hat das Kader für die U20-Weltmeisterschaft in Vancouver und Victoria definiert. Drei Spieler müssen nach den letzten Vorbereitungsspielen die Heimreise antreten. Die Schweiz trifft am Eröffnungstag der U20-Weltmeisterschaft am Mittwoch, 26. Dezember in Kanada auf Tschechien.

      Nach den letzten Vorbereitungsspielen gegen Kanada (3:5-Niederlage), Kasachstan (4:1-Sieg) und Russland (1:4-Niederlage) hat U20-Headcoach Christian Wohlwend das Kader für die bevorstehende Weltmeisterschaft in Vancouver und Victoria (Kanada) bestimmt. Nach dem letzten Kaderschnitt müssen drei Spieler die Heimreise antreten: Dario Wüthrich (EV Zug), Ian Derungs (Kingston Frontenacs / CAN) und Kyen Sopa (Niagara IceDogs / CAN) figurieren nicht mehr im WM-Aufgebot. Ein Verteidiger wird zudem im Verlaufe des Turniers noch aus dem Kader gestrichen. Somit verbleiben vorerst drei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer in Kanada und vertreten die Schweiz an der U20 Weltmeisterschaft.

      «Die Top-Nationen ärgern»

      «Ich bin überzeugt von der Schlagkraft dieser Truppe», sagt Headcoach Christian Wohlwend. Das Ziel der Schweizer U20-Auswahl in Kanada: «Wir streben mit dieser Mannschaft den Viertelfinal an und wollen spielerisch wieder näher an die Weltspitze heranrücken», sagt Raeto Raffainer, Director National Teams. In den letzten Jahren sei Einiges in die 1999- und 200er-Jahrgänge investiert worden – «jetzt möchten wir die Top-Nationen wieder ärgern.»

      Schweizer Spielplan in der U20 WM-Gruppenphase:

      Mittwoch, 26. Dezember, 22.00 Uhr (CH-Zeit): Schweiz – Tschechien
      Freitag, 28. Dezember, 02.00 Uhr (CH-Zeit): Schweiz - Kanada
      Samstag, 29. Dezember, 22.00 Uhr (CH-Zeit): Schweiz - Dänemark
      Montag, 31. Dezember, 02.00 Uhr (CH-Zeit): Schweiz - Russland

      Der komplette Spielplan der 2019 IIHF U20 World Championship ist unter folgendem Link zu finden: iihf.com/en/events/2019/wm20/schedule

      MySports überträgt alle Schweizer Spiele live.

      Das definitive WM-Aufgebot für die U20:

      Torhüter (3): Luca Jan Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (Omaha Lancers / USA), Gianluca Zaetta (EV Zug).

      Verteidiger (8): David Aebischer (Gatineau Olympiques / CAN), Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Gianluca Burger (GCK/ZSC Lions), Tobias Geisser (Hershey Bears / USA), Nico Gross (Oshawa Generals / CAN), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats / CAN), Janis Moser (EHC Biel-Bienne).

      Stürmer (13): Yannick Brüschweiler (GCK/ZSC Lions), Nando Eggenberger (Oshawa Generals / CAN), Jeremi Gerber (SC Bern), Philipp Kurashev (Québec Remparts / CAN), Marco Lehmann (EHC Kloten), Sven Leuenberger (EV Zug), Nicolas Müller (Modo Hockey / SWE), Valentin Nussbaumer (Shawinigan Cataractes / CAN), Sandro Schmid (Malmö Redhawks / SWE), Justin Sigrist (GCK/ZSC Lions), Ramon Tanner (EHC Biel-Bienne), Matthew Verboon (Salmon Arm Silverbacks / CAN), Luca Wyss (SC Langenthal).

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Frauen-U18-WM: Ligaerhalt als Ziel
      Freitag, 4. Januar 2019, 00:31 - Daniel Monnin

      Das Schweizer Frauen-U18-Nationalteam strebt an der Top-Division-WM vom 6. – 13. Januar im japanischen Obihiro den Ligaerhalt an, schielt aber mit einem Auge auch auf den Viertelfinal.

      Eigentlich wäre die erstmalige Viertelfinal-Qualifikation in der 12-jährigen Geschichte der Frauen-U18-WM das Ziel des Schweizer Teams, doch die Erfahrungen der letzten Jahre mahnen zur Vorsicht und machen den Ligaerhalt zum realistischen Vorhaben des jungen und relativ unerfahrenen Teams von Headcoach Steve Huard und Assistentin Florence Schelling, die 11 Rookies (darunter auch eine Spielerin mit Jahrgang 2005 sowie zwei mit Jahrgang 2004) aufgeboten haben. Wie schwierig eine Viertelfinal-Qualifikation ist, haben die Schweizerinnen immer wieder erfahren müssen. Mehrmals schrammten sie in den letzten vier Jahren nur äusserst knapp am Exploit vorbei, zweimal scheiterte man trotz zwei Siegen in der Gruppenphase bei Punktgleichheit am Torverhältnis, einmal fehlte nur ein Punkt. Beide Male gehörten die beiden Gruppengegner Finnland und Tschechien zu den Spielverderbern. Die letzte WM in Dmitrow, an der 12 Spielerinnen aus dem aktuellen WM-Kader teilnahmen, endete nach drei unglücklichen Niederlagen mit einem Tor Differenz in der Gruppenphase mit zwei deutlichen Siegen in den Playouts gegen Deutschland. Seit 2011 hat die Schweiz fünf der sechs Playout-Serien (dreimal Japan, einmal Frankreich und einmal Deutschland) gewonnen, der einzige Abstieg in dieser Zeit erfolgte 2012 (Niederlage gegen Russland), der Wiederaufstieg zwei Jahre später in Füssen.

      Das U18-Team hat in dieser Saison während der Vorbereitung erstmals eine Testreihe von neun Spielen gegen Novizen-Top-Teams bestritten und dabei vor allem an der defensiven Stabilität gearbeitet. Turniere haben die Schweizerinnen nur deren zwei bestritten, Niederlagen gegen Russland, Schweden (die beiden Vertreter der „oberen Gruppe“) sowie gehen den sichtlich erstarkten Gruppengegner Japan und Deutschland standen zwei Siege gegen die Slowakei und Deutschland gegenüber.

      Drei Spiele in vier Tagen

      Das Schweizer U18-Team trifft in Obihiro auf der Insel Hokkaido in der „unteren Gruppe“ auf Tschechien (6.1., 10.30 Schweizer Zeit), Finnland (7.1., 10.30 Uhr) und Japan (9.1., 06.30 Uhr). Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Viertelfinals gegen den Dritten und Vierten der „oberen Gruppe“ mit den USA, Kanada, Russland und Schweden. Die beiden Gruppenletzten spielen in einer Best-of-3-Playoutserie um den Ligaerhalt.

      Das U18-WM-Kader

      Tor: Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun), Caroline Spies (2002, Bomo Thun/Basel KLH), Monja Wagner (2003, Pikes Oberthurgau).

      Verteidigung: Nele Bachmann (2003, ZSC Lions/GCK Lions), Sarina Bardill (2003, Wil/Prättigau), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Timea Messerli (2002, Brandis/Lyss), Lisa Poletti (2004, Ladies Lugano/Lugano), Nicole Vallario (2001, Ladies Lugano).

      Sturm: Sara Bachmann (2002, ZSC Lions/Winterthur), Anouk Besson (2002, ZSC Lions/Pikes Oberthurgau), Annic Büchi (2005, Winterthur), Nora Harju (2003, GCK Lions/Wetzikon), Emma Ingold (2002, Bomo Thun/Lyss), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Anna Neuenschwander (2001, ZSC Lions/Davos), Alicia Pagnamenta (2001, Ladies Lugano), Jade Surdez (2004, La Chaux-de-Fonds), Laura Zimmermann (2002, Bomo Thun/Dragon Thun).

      Der WM-Spielplan

      Sonntag, 6. Januar 2019, 10.30 Uhr Schweizer Zeit: Tschechien – Schweiz. Montag, 7. Januar 2019, 10.30 Uhr: Schweiz – Finnland. Mittwoch, 9. Januar 2019, 06.30 Uhr: Japan – Schweiz. Donnerstag, 10. Januar 2019, Viertelfinal oder Playout.

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      U20 bei der nächsten WM in Trinec
      Sonntag, 6. Januar 2019, 10:51 - Pascal Zingg

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft wird da nächste WM-Turnier in der Gruppe A in Trinec bestreiten. Die Gegner sind Finnland, Schweden, die Slowakei und Kasachstan.

      Die Gruppen in der Übersicht:

      Gruppe A (in Trinec):
      Finnland
      Schweiz
      Schweden
      Slowakei
      Kasachstan

      Gruppe B (in Ostrava):
      USA
      Russland
      Kanada
      Tschechien
      Deutschland
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Aufgebote für Universiade
      Dienstag, 22. Januar 2019, 11:53 - Medienmitteilung

      Die Aufgebote des Frauen- und des Herren-Teams für die Winteruniversiade sind bekannt. 42 junge Studentinnen und Studenten laufen für die Schweiz in Krasnojarsk auf.

      Die Winteruniversiade ist der zweitgrösste Multisport-Event im Winter und der grösste Wintersportevent für studentische Athleten. An der diesjährigen Ausgabe in Russland stellt die Schweizer Delegation je ein Frauen- und ein Herren-Eishockeyteam.

      Paolo Angeloni, Delegationsleiter Eishockey: «Wir freuen uns sehr, an diesem Internationalen Event mit zwei Teams das Schweizer Eishockey repräsentieren zu können. Die Winteruniversiade bietet den jungen Sportlerinnen und Sportlern die einmalige Chance sich international zu messen und unvergessliche Erlebnisse zurück zu ihren Clubs zu nehmen.»

      Das Aufgebot des Herren-Teams:

      Torhüter (3): Valentin Bauer (EHC Uzwil), Lars Lenze (EHC Wiki-Münsingen), Wolfgang Zürrer (GCK Lions)

      Verteidiger (7): Gregory Felder (Hockey Huttwil), Mathieu Fleury (EHC Biel-Bienne), Matthias Jörg (HC Fribourg-Gottéron), Cyril Niederhäuser (EHC Seetal), Joël Röthlisberger (SC Lyss), Michael Ryf (SC Lyss), Sandro Thom (HC Düdingen Bulls)

      Stürmer (13): Cian Derder (EHC Dübendorf), Jan Lee Hartmann (EHC Bülach), Joël Küpfer (SC Lyss), Andrej Maraffio (EC Wil), Jeremy Paris (Villars HC), Jan Petrig (EHC Biel-Bienne), Raoul Seiler (EHC Dübendorf), Dominik Senn (EHC Frauenfeld), Matteo Torino (EC Wil), Alexis Valenza (EHC Visp/Star Forward), Luca Valenza (Star-Forward), Simon Wettstein (EHC Dübendorf), Sascha Zeiter (EHC Saastal)

      Coaches: Manuele Celio (Head Coach), Markus Graf (Assistant Coach), Daniel Hüni (Goalie Coach)

      Spielplan Herren-Team (Lokalzeiten)

      Freitag, 01. März 2019, 09:00 Uhr, LAT – SUI
      Samstag, 02. März 2019, 08:30 Uhr, SUI – SWE
      Montag, 04. März 2019, 12:30 Uhr, GBR – SUI
      Mittwoch, 06. März 2019, 12:30 Uhr, CAN – SUI
      Freitag, 08. März 2019, 19:30 Uhr, SUI – KAZ

      Das Aufgebot des Frauen-Teams:

      Torhüterinnen (3): Jeannine Bürki (Brandis Ladies), Dunja Fasel (HC Münchenbuchsee-Moosseedorf), Chiara Pfosi (Aurora University)

      Verteidigerinnen (5): Tanja Hänggi (EV Bomo Thun), Leia Köstinger (EHC Zunzgen-Sissach), Estelle Krügel (CP Fleurier), Joanna Scheidegger (University of Southern Maine), Karin Williner (HC Féminin Lausanne)

      Stürmerinnen (11): Tess Allemann (EV Bomo Thun), Nicole Andenmatten (Ladies Lugano), Tiziana Cipriani (KMH Budapeset), Axelle Cuche (HC La Chaux-de-Fonds Féminin), Mariko Dale (Neuchâtel Hockey Academy), Rahel Hänggi (EV Bomo Thun), Lise Neukomm (HC Tramelan), Rebecca Schaer (Brandis Ladies), Florence Schindler (Haninge Anchors HC), Anja Vogt (SC Langenthal), Sévérine Carole Zaugg (Dragon Queens)

      Coaches: Andrea Kröni (Head Coach), Iris Müller (Assistant Coach), Daniel Hüni (Goalie Coach)

      Spielplan Frauen-Team (Lokalzeiten)

      Freitag, 01. März 2019, 19:30 Uhr, SUI – RUS
      Sonntag, 03. März 2019, 16:00 Uhr, USA – SUI
      Montag, 04. März 2019, 16:00 Uhr, SUI – CHN
      Mittwoch, 06. März 2019, 12:30 Uhr, CAN – SUI
      Freitag, 08. März 2019, 12:30 Uhr, JPN – SUI

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      U18-Frauen-Nati: Trainer Huard tritt zurück
      Donnerstag, 24. Januar 2019, 12:14 - Medienmitteilung

      Steve Huard, Cheftrainer des U18 Frauen-Nationalteams, hat nach Abschluss der Weltmeisterschaft in Japan seinen Rücktritt eingereicht. Er will sich künftig auf seine Aufgabe als Headcoach der HC Ladies Lugano konzentrieren.

      Seit zwei Jahren stand Steve Huard als Headcoach der U18 Frauen-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey an der Bande. Er übernahm das Team im April 2017 von Andrea Kröni und figurierte an zwei Weltmeisterschaften als Cheftrainer. Unter der Leitung von Steve Huard gelang dem U18 Frauen-Nationalteam an der WM 2019 in Japan mit der ersten Viertelfinalqualifikation in der Geschichte ein Exploit.

      Unmittelbar nach der Weltmeisterschaft hat Steve Huard nun seinen Rücktritt erklärt. Er legt sein Amt aufgrund der zeitlichen Ressourcen nieder: Steve Huard ist seit Beginn der Saison 2018/19 hauptberuflich als Headcoach bei den HC Ladies Lugano tätig - dem aktuellen Leader der SWHL A - und will sich künftig voll und ganz auf diese Aufgabe konzentrieren. «Wir bedauern den Entscheid von Steve Huard sehr», sagt Raeto Raffainer, Director National Teams. «Unter seiner Leitung hat die U18 Frauen-Stufe einen bedeutenden Schritt in die richtige Richtung gemacht. Für sein grosses Engagement bedanken wir uns herzlich bei Steve Huard und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute.» Die Position des U18 Frauen-Nationaltrainers wird demnächst ausgeschrieben, die Nachfolge von Steve Huard soll bis zum Start der Saison 2019/20 geregelt sein.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      13 Neulinge in "Prospects-Nati"
      Mittwoch, 30. Januar 2019, 13:35 - Medienmitteilung

      Headcoach Patrick Fischer hat sein Kader für die Prospect Games der Herren A-Nationalmannschaft von Anfang Februar gegen Deutschland bekannt gegeben. Im Aufgebot stehen nicht weniger als 13 Neulinge – darunter drei Spieler, die kürzlich noch an der U20-WM in Kanada im Einsatz standen.

      Die Herren A-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey bestreitet am Dienstag und Mittwoch, 5. und 6. Februar, in Memmingen und Bietigheim (Deutschland) zwei Testspiele gegen Deutschland. Headcoach Patrick Fischer hat nun sein Aufgebot für die Prospect Games bekannt gegeben. Die Schweiz wird in Deutschland mit einem U25-Kader mit 23 Spielern antreten – spielberechtigt sind an den diesjährigen Prospect Games Spieler mit Jahrgang 1994 und jünger. Insgesamt stehen nicht weniger als 13 Spieler im Schweizer Aufgebot, die ihr Debüt im Nationaldress feiern könnten (in der Kaderliste kursiv). Darunter sind mit Tim Berni (ZSC Lions), Janis Moser (EHC Biel-Bienne) und Nicolas Müller (Modo Hockey, SWE) auch drei Spieler, die Anfang Jahr mit der U20-Nationalmannschaft an der WM in Kanada den 4. Rang erreicht haben.

      «Dank den Prospect Games erhalten unsere besten Spieler zwischen 19 und 25 Jahren wiederum die Möglichkeit, sich zu zeigen und mit den Besten ihrer Altersklasse zu messen. Ich bin sehr gespannt, wie sich insbesondere die Debütanten auf höchster internationaler Stufe schlagen werden und freue mich, mit ihnen das System der Nationalmannschaft weiter zu vertiefen», sagt Patrick Fischer, Headcoach der Schweizer Herren A-Nati.

      Programm Prospect Games

      Dienstag, 5. Februar, 19.30 Uhr: Deutschland – Schweiz (Eissporthalle Memmingen)

      Mittwoch, 6. Februar, 19.30 Uhr: Deutschland – Schweiz (EgeTrans Arena, Bietigheim-Bissingen)

      Das Schweizer Aufgebot

      Torhüter (2): Gilles Senn (HC Davos), Joren van Pottelberghe (EHC Kloten).

      Verteidiger (8): Tim Berni (ZSC Lions), Yanik Burren (SC Bern), Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Fabian Heldner (HC Davos), Roger Karrer (ZSC Lions), Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Elia Riva (HC Lugano), Miro Zryd (EV Zug).

      Stürmer (13): Yannick-Lennart Albrecht (EV Zug), Jérôme Bachofner (ZSC Lions), Thierry Bader (HC Davos), Dominik Diem (EHC Biel-Bienne), Luca Fazzini (HC Lugano), André Heim (SC Bern), Michael Hügli (EHC Biel-Bienne), Nathan Marchon (HC Fribourg-Gottéron), Dario Meyer (HC Davos), Marco Miranda (ZSC Lions), Nicolas Müller (Modo Hockey, SWE), Marco Müller (HC Ambrì-Piotta), Raphael Prassl (ZSC Lions).

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Colin Muller Assistent bei der Frauen-Nati
      Freitag, 1. Februar 2019, 18:05 - Medienmitteilung

      Colin Muller übernimmt bis und mit der Weltmeisterschaft in Finnland im April den vakanten Posten des Assistenztrainers bei der Frauen A-Nationalmannschaft und unterstützt das Coachingteam.

      Der Staff der Frauen A-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey um Headcoach Daniela Diaz ist komplett: Colin Muller wird bis und mit der Weltmeisterschaft in Finnland im April den vakanten Posten des Assistenztrainers übernehmen und das Coachingteam unterstützen. Nachdem der Kanada-Schweizer 1999 seine aktive Profi-Karriere beendet hatte – er wurde 1998 Meister mit dem EV Zug – schlug er eine Trainerlaufbahn ein. Er war unter anderem bei den Kloten Flyers und Lokomotive Jaroslawl (KHL) tätig und in der Saison 2013/14 Headcoach der U20-Nationalmannschaft. Zudem amtete er beim WM-Silbermedaillengewinn der A-Nati in Stockholm 2013 als Assistent des damaligen Nationaltrainers Sean Simpson. Zuletzt war Colin Muller bis Ende 2017 bei Adler Mannheim in der DEL wiederum Assistent von Sean Simpson.

      «Wir freuen uns sehr, dass der Trainerstaff nochmal zusätzlich mit grossem Know-How ergänzt wird und sind überzeugt, dass Colin Muller dem Team dank seiner Erfahrung wertvolle Impulse geben kann», sagt Raeto Raffainer, Director National Teams von Swiss Ice Hockey. Colin Muller wird die Schweizer Frauen A-Nationalmannschaft bereits ab dem bevorstehenden 6-Nationenturnier in Russland vom 5. bis 11. Februar unterstützen.

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Nati: Dufner für Zryd nachnominiert
      Sonntag, 3. Februar 2019, 15:39 - Medienmitteilung

      Für die bevorstehenden Prospect Games der Herren A-Nationalmannschaft vom 5. und 6. Februar 2019 gegen Deutschland in Memmingen und Bietigheim-Bissingen hat Headcoach Patrick Fischer einen Spieler nachnominiert. Für Miro Zryd (EV Zug), der verletzungsbedingt ausfällt, steht neu Mauro Dufner (Genève-Servette HC) im Aufgebot.

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Frauen: Letzter Test vor der WM
      Dienstag, 5. Februar 2019, 23:33 - Daniel Monnin

      Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet diese Woche das Finalturnier der European Hockey Tour im russischen Dmitrow. Dabei treffen die Schweizerinnen, die auf eine Reihe von verletzten Spielerinnen verzichten müssen, auf Russland und Schweden. Erstmals mit dabei ist der neue Assistenztrainer Colin Muller.

      Das Finalturnier der European Hockey Tour, die die Nationalteams aus Finnland, Tschechien, Deutschland, Russland, Schweden und der Schweiz vereint, ist zugleich die letzte Testwoche vor den Weltmeisterschaften vom 4. – 14. April 2019 in Espoo (FIN). Nationaltrainerin Daniela Diaz muss dabei erneut auf etliche Stammspielerinnen – die verletzten Lara Stalder, Sabrina Zollinger und Shannon Sigrist sowie die US-Spielerinnen Alina Müller, Janine Alder, Livia Altmann und Kaleigh Quennec – verzichten. Diaz will die letzte Testwoche vor der WM „intensiv nutzen um weiter an der Teamidentität arbeiten sowie die Erkenntnisse aus den letzten Camps verbessern und an Details arbeiten.“ Dabei wird sie erstmals auch von Colin Muller unterstützt. Der 55jährige Schweiz-Kanadier mit Vergangenheit im Männer-Nationalteam ergänzt bis und mit WM 2019 den Staff der Frauen-Nationalmannschaft.

      Daniela Diaz hat vom erfolgreichen U18-Team, das an der WM im Januar erstmals in der 12jährigen Geschichte die Viertelfinals erreicht hatte, sechs Prospects-Spielerinnen aufgeboten. Fünf von ihnen – Torhüterin Saskia Maurer sowie die Verteidigerinnen Lara Christen, Sinja Leemann, Nicole Vallario und Janine Hauser– haben in dieser Saison bereits mehrere A-Länderspiele bestritten, die Davoserin Julina Gianola kommt in Dmitrow zu ihrem Nati-Debut.

      Die beiden EHT-Spiele dieser Saison gegen die beiden Gruppengegner Russland und Schweden gingen beide klar verloren: 1:8 gegen Russland im November in Monthey und 0:7 im Dezember gegen Schweden in Vierumäki. Mit 3 Siegen bei 5 Niederlagen ist die EHT-Bilanz 2018/19 bisher negativ, dazu kommen 4 Siege (dreimal Frankreich, einmal Japan) und eine Niederlage (Frankreich) ausserhalb der Euopean Hockey Tour. Damit fällt die Gesamtbilanz der Länderspiele in dieser Saison mit 7:6 positiv aus.

      Aufgebot für das EHT-Finalturnier vom 7. – 10. Februar 2019

      Tor: Andrea Brändli (97, Ohio State University/USA), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).

      Verteidigung: Nicole Bullo, 87, Lugano), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Sarah Forster (93, Brynäs/SWE), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Chur), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).

      Sturm: Chelsea Bräm (91, Reinach), Rahel Enzler (2000, Reinach), Marylin Fortin (97, Nipissing University/CAN), Evelina Raselli(92, Reinach), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Noemi Ryhner (2000, Reinach), Ophélie Ryser (97, Lugano), Jessica Schlegel (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Phoebe Staenz (94, Lugano), Isabel Waidacher (94, Djurgardens/SWE).

      Programm

      Donnerstag, 7. Februar 2019, 18 Uhr: Russland – Schweiz. Freitag, 8. Februar 2019, 18 Uhr: Schweiz – Schweden. Sonntag, 10. Februar: Platzierungsspiel (mögliche Gegner Finnland, Tschechien oder Deutschland)

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Länderspiel gegen Frankreich in Sierre
      Donnerstag, 7. Februar 2019, 17:08 - Martin Merk

      Die Schweiz wird Ende April zwei WM-Vorbereitungsspiele gegen Frankreich bestreiten. Für jenes vom 26. April erhielt Sierre den Zuschlag.

      Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in der WM-Vorbereitung unter anderem auf Frankreich. Eines der beiden Spiele gegen die "Bleus" findet am Freitag, 26. April um 20:15 in der Grabenhalle in Sierre statt, beim Qualifikationssieger der drittklassigen MySports League. Letztmals fand dort 2009 ein Länderspiel statt.

      Tickets gibt es ab Anfang März auf der SIHF-Webseite. Die weiteren Länderspielorte dürften bald bekannt werden.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Vorverkauf WM-Vorbereitungsspiele
      Dienstag, 5. März 2019, 08:13 - Medienmitteilung

      Der Ticketvorverkauf für die WM-Vorbereitungsspiele 2019 der Herren A-Nationalmannschaft ist eröffnet! Das Team von Nationaltrainer Patrick Fischer trifft auf heimischem Eis je zweimal auf Frankreich und Lettland.

      Bevor die Schweizer Herren Eishockey-Nationalmannschaft am 11. Mai 2019 in Bratislava (SVK) gegen Italien ins WM-Turnier eingreift, stehen im Rahmen der WM-Vorbereitung vier Heimländerspiele auf dem Programm. Dabei misst sich die Schweiz einerseits in Sierre und Genf gegen Frankreich sowie eine Woche später in Herisau und Weinfelden mit dem späteren WM-Gruppengegner Lettland. Man darf gespannt sein, in welcher Form sich die Nati vor heimischem Publikum unmittelbar vor dem WM-Start präsentiert. Erleben auch Sie die heisse Vorbereitungsphase auf die 2019 IIHF Ice Hockey World Championship in der Slowakei live vor Ort mit – Tickets für alle vier Heim-Vorbereitungsspiele sind ab sofort unter sihf.ch/ticketing erhältlich.

      Die Schweizer Heimspiele der WM-Vorbereitung im Überblick:

      Freitag, 26. April, 20.15h, Grabenhalle Sierre: Schweiz – Frankreich
      Samstag, 27. April, 18.00h, Patinoire des Vernets, Genf: Schweiz – Frankreich
      Freitag, 3. Mai, 20.15h, Sportzentrum Herisau: Schweiz – Lettland
      Samstag, 4. Mai, 18.30h, Eishalle Güttingersreuti, Weinfelden: Schweiz - Lettland

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Kader für Frauen-WM bekannt
      Mittwoch, 6. März 2019, 14:01 - Medienmitteilung

      Die Schweizer Frauen Eishockey-Nationalmannschaft steht ab dem 4. April 2019 an der Weltmeisterschaft in Espoo (Finnland) im Einsatz. Diese findet erstmals mit zehn teilnehmenden Nationen statt. Die Schweizer Nationaltrainerin Daniela Diaz hat ihr Kader für das WM-Turnier bekanntgegeben – die Mannschaft wurde deutlich verjüngt.

      Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2019 der Top Division der Frauen findet vom 4. bis 14. April im finnischen Espoo statt. Das Turnier wurde von acht auf zehn Nationen aufgestockt, welche in zwei leistungsmässig abgestufte Gruppen eingeteilt sind. Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft – aufgrund der sehr guten Resultate an den olympischen Spielen 2018 – neu in der stärkeren Gruppe A auf Titelverteidiger USA, Kanada sowie Gastgeber Finnland und Russland. Das Team von Daniela Diaz eröffnet die WM am Donnerstag, 4. April gegen Turnier-Mitfavorit Kanada.

      Die Nationaltrainerin hat nun ihr Aufgebot für die WM bekanntgegeben. Nachdem im Anschluss an die olympischen Spiele in Pyeongchang 2018 zahlreiche erfahrene Spielerinnen ihren Rücktritt aus dem Nationalteam gaben, findet in der Mannschaft ein grosser Umbruch statt. Im 23-köpfigen WM-Kader stehen nicht weniger als zehn Spielerinnen mit Jahrgang 1999 oder jünger. Mit Torhüterin Saskia Maurer und den Verteidigerinnen Lara Christen, Sinja Leemann und Nicole Vallario reisen auch vier Spielerinnen mit nach Finnland, die im Januar mit der U18-Nationalmannschaft die erstmalige WM-Viertelfinalqualifikation auf dieser Stufe feierten.

      Daniela Diaz sieht die Verjüngung ihrer Mannschaft als Chance: «Die jungen Spielerinnen lernen schnell und bringen frischen Wind ins Team, während die Routiniers für Stabilität auf und neben dem Eis sorgen.» Zu den Routiniers gehört auch Lara Stalder, welche nach einer Verletzung für die WM nun grünes Licht erhielt.

      Aus der stärkeren Gruppe A qualifizieren sich sämtliche Mannschaften – und damit auch die Schweiz – automatisch für die Viertelfinals (sowie zusätzlich die drei punktbesten Teams der Gruppe B). In der Gruppenphase gehe es deshalb vor allem darum, wichtige Erfahrungswerte zu sammeln und die Abstimmung im Hinblick auf das Viertelfinale schnellstmöglich zu finden. «Wir wollen den starken Gruppengegnern das Leben so schwer wie möglich machen und die Gruppenspiele nutzen, um als Team noch stärker zusammenzurücken», sagt Daniela Diaz.

      Die Qualifikation für den WM-Halbfinal wäre für das junge Schweizer Team ein Coup – «dafür braucht es einen grossen Effort, eine tadellose Einstellung von jeder Einzelnen und vor allem einen grossen Teamcharakter», so Nationaltrainerin Daniela Diaz.

      Das Schweizer WM-Aufgebot

      Torhüterinnen (3): Janine Alder (St. Cloud State University, USA), Andrea Brändli (Ohio State University, USA), Saskia Maurer (HC Dragon Thun).

      Verteidigerinnen (8): Livia Altmann (Colgate University, USA), Nicole Bullo (HC Ladies Lugano), Lara Christen (SC Langenthal), Sarah Forster (Brynäs IF, SWE), Sinja Leemann (SC Rapperswil-Jona Lakers), Shannon Siegrist (SC Weinfelden Ladies), Nicole Vallario (HC Ladies Lugano), Stefanie Wetli (EHC Winterthur).

      Stürmerinnen (12): Rahel Enzler (SC Reinach), Alina Müller (Northeastern University, USA), Kaleigh Quennec (University of Montreal, CAN), Evelina Raselli (SC Reinach), Lisa Rüedi (GCK/ZSC Lions), Dominique Rüegg (GCK/ZSC Lions), Noemi Ryhner (EV Zug), Jessica Schlegel (GCK/ZSC Lions), Phoebe Staenz (HC Ladies Lugano), Lara Stalder (Linköping HC, SWE), Isabel Waidacher (Djurgardens IF, SWE), Sabrina Zollinger (HV71, SWE).
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Stadt Zürich unterstützt WM mit 1,8 Mio. Fr.
      Mittwoch, 20. März 2019, 14:34 - Medienmitteilung

      Vom 8. bis 24. Mai 2020 findet die Herren-Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz statt, mit Zürich als Hauptaustragungsort. Der Zürcher Stadtrat hat beschlossen, den Anlass mit 1,8 Millionen Franken zu unterstützen.

      An der Eishockey-Weltmeisterschaft 2020 spielen die sechzehn besten Nationalteams der Männer während siebzehn Tagen um den Weltmeistertitel. Hauptaustragungsort ist Zürich, Nebenaustragungsort Lausanne; insgesamt werden rund 380 000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Im Zürcher Hallenstadion finden 34 der insgesamt 64 Spiele statt, darunter alle Vorrundenspiele des Schweizer Nationalteams sowie zwei Viertelfinals, beide Halbfinals, das Spiel um Platz 3 sowie das Finalspiel. «Wir werden viele der weltbesten Eishockeyspieler in der Sportstadt Zürich zu Gast zu haben», freut sich Stadtrat Filippo Leutenegger, Vorsteher des Schul- und Sportdepartements. «Diese werden den vielen Eishockeyfans spektakuläre und stimmungsvolle Spiele im Hallenstadion bieten.»

      Finanzielle Beteiligung ohne städtische Garantieleistungen

      Der Stadtrat hat beschlossen, die Eishockey-Weltmeisterschaft mit 1,8 Millionen Franken zu unterstützen. Zudem werden dem Veranstalter Polizeidienstleistungen nicht verrechnet und die Stadt Zürich gewährt die kostenlose Beflaggung, wie bei internationalen Sportgrossanlässen üblich. Andere Sach- und Dienstleistungen von städtischen Dienstabteilungen und Betrieben übernimmt das Organisationkomitee zu üblichen Tarifen. Das Veranstaltungsrisiko trägt das Organisationskomitee, die Stadt Zürich verpflichtet sich zu keinen Garantien.

      Attraktives Rahmenprogramm für die Bevölkerung

      Während der Eishockey-Weltmeisterschaft sind Rahmenaktivitäten geplant, die das Eishockey als Breitensport der Bevölkerung näherbringen sollen. So profitieren Schulen von Schnupperlektionen und günstigen Spielbesuchen. Für Zuschauende und Fangruppen wird es diverse Aktivitäten im Eishockey-Village der Messe Zürich geben. Zudem werden Turniere für Eishockeyteams der unteren Ligen organisiert. Um den Eishockeysport langfristig zu stärken, wird schweizweit die Talententwicklung im Jugend- und Fraueneishockey verbessert, die Coachausbildung erweitert und neue Lehrmittel für die Trainerausbildung entwickelt.

      Davon profitiert auch der Stadtzürcher Eishockey: Die in der Stadt Zürich beheimateten ZSC Lions gehören bei den Männern, den Frauen und im Nachwuchs zu den erfolgreichsten Eishockeyclubs der Schweiz.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Erstes Kader für WM-Vorbereitung
      Mittwoch, 10. April 2019, 09:51 - Medienmitteilung

      Am Donnerstag, 18. April 2019 bestreitet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft ihr erstes Testspiel im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Bratislava (Slowakei). Headcoach Patrick Fischer hat für die erste Vorbereitungswoche in Russland 23 Spieler aufgeboten.

      Die Herren A-Nationalmannschaft bestreitet zum Start der WM-Vorbereitung mit den bereits verfügbaren Spielern der ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Mannschaften ab Sonntag, 14. April, ein einwöchiges Trainingscamp in Sochi (Russland). Die Schweiz trifft dort zwei Mal auf Gastgeber Russland (18. und 20. April). Beide Spiele werden auf MySports übertragen. Patrick Fischer und sein Coaching-Staff haben für die erste Vorbereitungswoche 23 Spieler aufgeboten, davon drei Torhüter, neun Verteidiger und elf Stürmer.

      Im Kader stehen unter anderem sechs Prospect-Spieler, die in der laufenden Saison am Deutschland Cup bzw. an den Prospect Games ihre ersten Länderspiele für die Schweiz bestritten haben. «Im Aufgebot figurieren nebst sechs Prospects auch viele erfahrene Spieler, die sich in den letzten Wochen gut präsentiert und eine Chance im Kampf um einen allfälligen WM-Platz verdient haben», sagt Patrick Fischer, Headcoach der Schweizer Nationalmannschaft.

      Potenzielle WM-Kandidaten des zweiten, ausgeschiedenen Playoff-Halbfinalisten EHC Biel-Bienne sowie die bereits verfügbaren Schweizer Nationalspieler, die in Nordamerika tätig sind, werden von Patrick Fischer erst für die zweite Vorbereitungswoche aufgeboten. Ebenso wird Andres Ambühl (HC Davos) erst für die Vorbereitungswoche in der Romandie einrücken. Hier bestreitet die Schweizer Nationalmannschaft in Sierre und Genf zwei weitere Testspiele gegen Frankreich (26. und 27. April). Die letzte Vorbereitungswoche vor der Abreise nach Bratislava verbringt die Mannschaft dann im Kanton Thurgau, wo die Schweiz in Herisau und Weinfelden zweimal auf den späteren WM-Gruppengegner Lettland trifft (3. und 4. Mai). Das finale WM-Kader von Patrick Fischer wird nach Abschluss der Vorbereitung kommuniziert.

      Das Aufgebot für das Trainingscamp in Russland:

      Torhüter (3): Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Gauthier Descloux (Genève-Servette HC), Robert Mayer (Genève-Servette HC).

      Verteidiger (9): Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Samuel Guerra (HC Ambrì-Piotta), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos).

      Stürmer (11): Jérôme Bachofner (ZSC Lions), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Marco Müller (HC Ambrì-Piotta), Raphael Prassl (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette HC), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron).
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      facebook.com/ehcbasel1932/ 24.4.2019
      ++ Zwei ehemalige EHC Junioren an der U18 WM ++

      Seit dem 18. April nehmen unsere beiden ehemaligen Junioren Giancarlo Chanton und Elvis Schläpfer zusammen mit der U18 Swiss Ice Hockey Nati an der Weltmeisterschaft in Schweden teil.

      Giancarlo konnte bisher einen Assist verbuchen ✅ und Elvis schoss zwei Tore und assistierte zwei Mal ✅!

      Leider muss die Schweizer Nati jetzt in die Relegation gegen die Slowakei ! Wir wünschen den beiden Jungs und der -Mannschaft viel Erfolg!

      #U18Worlds


      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      Die Schweizer U18 Nationalmannschaft gewinnt das entscheidende dritte Spiel der WM Relegations Runde (Best of 3) mit 6:3 und sichert sich so den Klassenerhalt in der A Gruppe.
      iihf.com/en/events/2019/wm18/g…byplay/7049/29-sui-vs-svk

      USA gewinnt Bronze (5:2 gegen Kanada)
      Um Gold spielen heute abend 19:30 Uhr Schweden und Russland
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Lars Weibel wird neuer Director National Teams
      Dienstag, 23. April 2019, 18:22 - Medienmitteilung

      Die Nachfolge des abtretenden Raeto Raffainer ist geregelt: Lars Weibel, aktuell Leiter der Hockey Academy beim EV Zug, wird neuer Director National Teams bei Swiss Ice Hockey. Der ehemalige Profi-Torhüter tritt seine Stelle spätestens per Anfang August an.

      Der neue Director National Teams von Swiss Ice Hockey heisst Lars Weibel. Der 45-jährige Zentralschweizer tritt die Nachfolge von Raeto Raffainer an, der Sportchef beim HC Davos wird. Lars Weibel war während über 20 Jahren Torhüter auf Profi-Stufe, 1994 wurde er von den Chicago Blackhawks in der 10. Runde gedraftet. In seiner Aktivzeit bestritt er 44 Spiele für die Schweizer Nationalmannschaft, wurde 1999 mit dem HC Lugano und 2002 mit dem HC Davos Schweizermeister und gewann mit Davos zweimal den Spengler Cup. Nach Abschluss seiner Torhüter-Karriere wechselte der gelernte Hochbauzeichner mit Handelsdiplom in die Privatwirtschaft und stieg 2014 im Verkauf und Marketing des EV Zug ein. Dort übernahm er schliesslich 2016 die Leitung der neugegründeten Hockey Academy, welche er bis heute innehat. Parallel ist er seit 2013 regelmässig für SRF Sport als TV-Eishockeyexperte tätig.

      Lars Weibel setzte sich im Rennen um die Nachfolge von Raeto Raffainer gegen ein starkes Kandidatenfeld durch. «Dank seiner langjährigen Karriere als Nationalspieler und Profi kennt Lars Weibel das Schweizer Eishockey und die Anforderungen an heutige Profi-Spieler bestens», sagt Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey. Als Leiter der Hockey Academy des EV Zug habe er zudem bereits in der Vergangenheit erfolgreich bewiesen, dass er auf Kontinuität und die Förderung des Schweizer Eishockeys und der einheimischen Nachwuchstalente setzt – «Werte, die uns bei der Besetzung der Stelle als Director National Teams besonders am Herzen lagen», so Michael Rindlisbacher. Nicht zuletzt verfüge Lars Weibel dank dem Engagement bei der Hockey Academy auch bereits über ein internationales Netzwerk.

      «Der Posten als Director National Teams ist für mich extrem reizvoll und ich freue mich sehr darauf, mich dieser Herausforderung zu stellen», sagt Lars Weibel. Als ehemaliger Nationalspieler bringe er eine grosse Identifikation und Begeisterung für die Schweizer Nationalmannschaften mit: «Es wird spannend, mit den Coaching-Staffs zusammenzuarbeiten, die Programme der verschiedenen Stufen weiterzuentwickeln und gemeinsam den eingeschlagenen Weg und die Strategie von Swiss Ice Hockey weiterzuverfolgen.» Lars Weibel wird die Stelle bei Swiss Ice Hockey spätestens per Anfang August antreten, während Raeto Raffainer nach erfolgter Übergabe zum HC Davos wechselt.

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      WM: Vier Spieler aus Kader gestrichen
      Samstag, 4. Mai 2019, 21:27 - Medienmitteilung

      Der Schweizer Nationaltrainer Patrick Fischer hat nach dem 2:0-Sieg im letzten WM-Testspiel in Weinfelden gegen Lettland den letzten Kaderschnitt vorgenommen.

      Andrea Glauser, Samuel Kreis, Denis Hollenstein und Marco Müller fahren nicht mit an die Weltmeisterschaft nach Bratislava.

      WM-Aufgebot

      Torhüter (3): Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (SC Bern), Robert Mayer (Genève-Servette HC).

      Verteidiger (8): Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Joël Genazzi (Lausanne HC), Roman Josi (Nashville Predators, NHL), Romain Loeffel (HC Lugano), Janis Moser (EHC Biel-Bienne), Yannick Weber (Nashville Predators, NHL).

      Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Kevin Fiala (Minnesota Wild, NHL), Gaëtan Haas (SC Bern), Nico Hischier (New Jersey Devils, NHL), Grégory Hofmann (HC Lugano), Philipp Kurashev (Québec Remparts, LHJMQ), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Vincent Praplan (Springfield Thunderbirds, AHL), Damien Riat (EHC Biel-Bienne), Noah Rod (Genève-Servette HC), Tristan Scherwey (SC Bern).

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Ticketvorverkauf für WM 2020 in der Schweiz gestartet
      Mittwoch, 8. Mai 2019, 10:39 - Medienmitteilung

      Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft kehrt zurück in die Schweiz. In genau einem Jahr wird die WM in der Schweiz angepfiffen. Ausgetragen werden die 64 Spiele in Zürich sowie in Lausanne. Der Ticketvorverkauf startet heute.

      Heute in einem Jahr, am 8. Mai 2020, grassiert das Eishockeyfieber in der Schweiz: Nach 11 Jahren ist die Schweiz wieder Gastland der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft. Unter dem Motto "Let's make History" kämpfen zwischen dem 8. und 24. Mai 2020 die besten 16 Nationen im Hallenstadion Zürich und in der brandneuen Lausanne Arena um den Weltmeistertitel. Mit dabei ist das allseits bekannte Maskottchen Cooly, das bereits an der 2009 IIHF WM die Herzen der Fans erobert hat.

      Gian Gilli, General Secretary: „Das Organisationskomitee arbeitet seit bald einem Jahr mit Hochdruck an den Vorbereitungen dieses Grossevents. Die Vorfreude ist riesig und wir sind überzeugt, dass die IIHF WM in der Schweiz zu einem unvergesslichen Eishockeyfest für die nationale wie auch internationale Hockey-Community wird. Wir sind bereit, Geschichte zu schreiben.“

      Etappenweiser Ticketvorverkauf ab sofort eröffnet

      Ab heute sind Arena-Packages sowie Vorrunden- und Finalrunden-Packages erhältlich. Ab September 2019 gehen die Tagestickets in den Verkauf und ab Februar 2020 sind dann, sofern noch verfügbar, auch Einzeltickets verfügbar.

      Nach der diesjährigen IIHF Eishockey-WM in der Slowakei sind die 16 Mannschaften bekannt, welche an der IIHF WM im 2020 dabei sein werden. Der genaue Spielplan wird voraussichtlich Ende August kommuniziert. Klar ist bereits jetzt, dass die Schweizer Nationalmannschaft all ihre Spiele im Zürcher Hallenstadion austragen wird.

      Tickets und weitere Informationen: 2020.iihfworlds.com

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Dean Kukan verzichtet auf WM
      Mittwoch, 8. Mai 2019, 21:10 - Medienmitteilung

      Nati-Update: Dean Kukan wird nicht zur Schweizer Nationalmannschaft stossen. Der Verteidiger der Columbus Blue Jackets fühlt sich nach dieser Saison nicht in der Verfassung, um die Nati an der WM zu unterstützen.

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Kommt Andrighetto an die WM?
      Donnerstag, 9. Mai 2019, 14:18 - Pascal Zingg

      Wie gleich mehrere Medien vermelden, möchte Sven Andrighetto die Schweizer Nationalmannschaft an der WM in Bratislava verstärken. Noch arbeite man auf Seiten des Verbandes jedoch an der Freigabe, wie auch an einer Versicherungslösung heisst es.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      WM: Austragungsorte 2023 - 2025 bekannt
      Freitag, 24. Mai 2019, 15:12 - Maurizio Urech

      Die IIHF hat die Austragungsorte für die Weltmeisterschaften von 2023 bis 2025 bekanntgegeben.

      2023 wird die WM zum dritten Mal nach 2000 und 2016 in St. Petersburg ausgetragen, wobei die Russen dafür planen die grösste Eishalle der Welt zu bauen.
      2024 wird in Prag und Ostrava in Tschechien sein.
      2025 in Schweden und Dänemark

      ------------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      WM-Gruppen für Schweiz 2020 bekannt
      Dienstag, 28. Mai 2019, 12:27 - Medienmitteilung

      Die WM-Gruppen für 2020 sind bekannt. Die Schweiz trifft in Zürich auf Russland, Finnland, die USA, Lettland, Norwegen, Italien und Kasachstan.

      Nach organisatorischen Meetings in Bratislava mit dem Schweizer Organisationskomitee hat der internationale Eishockeyverband (IIHF) die Gruppen für die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft bekannt gegeben, welche vom 8. bis 24. Mai in Zürich und Lausanne in der Schweiz stattfinden wird.

      Der Gastgeber Schweiz bestreitet seine Spiele in der Gruppe B im 11'200 Sitzplätze fassenden Zürcher Hallenstadion, das 2005 nach einer ein Jahr dauernden Komplettrenovation im Gebäudeinneren wiedereröffnet wurden. Die Schweizer treffen dabei auf den frisch gebackenen Weltmeister Finnland, Bronzegewinner Russland, die USA, Lettland, Norwegen, Italien und Kasachstan.

      Mit 400'000 Einwohnern in der Stadt und 1,5 Millionen in der Region ist Zürich die grösste Stadt des Landes. Die Arena im Originalzustand war bereits 1953 und 1998 WM-Gastgeber. Zürich trug auch die WM 1939 aus.

      Der WM-Finalist Kanada, der die IIHF Herren-Weltrangliste anführt, führt auch die Gruppe A in Lausanne an, wo auch Schweden, der Weltmeister von 2017 und 2018, sowie Tschechien, Deutschland die Slowakei, Dänemark, Weissrussland und Grossbritannien spielen werden.

      Die Gruppe wird in der brandneuen, 9'500 Plätze fassenden Arena in Lausanne stattfinden, welche derzeit gebaut wird und die alte Eisbahn Malley ersetzt. Sie eröffnet im Herbst und wird vor der WM auch Gastgeber der Eishockey-Wettbewerben der Olympischen Jugend-Winterspiele 2020.

      Lausanne ist die zweitgrösste Stadt der französischsprachigen Schweiz mit 350'000 Einwohnern in der Region. Sie ist bekannt als internationaler Sporthub, wo das Internationale Olympische Komitee sowie zahlreiche weitere Sportverbände ihren Hauptsitz haben.

      Die Gruppeneinteilung basiert auf den IIHF Sportregulationen sowie die IIHF Herren-Weltrangliste 2019, welche nach dem WM-Finale am Sonntag erstellt wurde und die Resultate an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen der letzten vier Jahre beinhaltet. Es ist dem Veranstalter erlaubt, einen horizontalen Tausch zweier Teams vorzunehmen. Das Organisationskomitee hat von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht, um an beiden Spielorten über attraktive Gruppen zu verfügen.

      Die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft wird die zehnte seit 1935 sein, welche in der Schweiz ausgetragen wird. Letztmals war die Schweiz 2009 Gastgeber des grössten, jährlichen Wintersportanlasses in Bern und Zürich-Kloten.

      Der Ticketvorverkauf hat bereits mit der ersten Phase begonnen mit Vorrunden-, Finalrunden und Arena-Packages. Die Tagestickets gehen ab 2019 in den Verkauf und ab Februar/März 2020 Einzeleintritte für die dann noch verfügbaren Spiele.

      Klickt hier für die Tickets der 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft: iihf.com/de_ch/events/2020/wm/static/8300/tickets
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      facebook.com/ehcbasel1932/ 30.5.2019
      Jetzt sind fast alle Meisterschaften durch und die WM hat leider auch schon aufgehört.

      Während der Weltmeisterschaft erreichten uns Bilder von EHC Fans & Staff, die noch ein letztes Mal Live-Eishockey geniessen wollten bevor es in den Hochsommer geht! ☀️

      Danke vielmal für die Einsendungen

      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Bestätigt: Paterlini trainiert U20-Nati, Höhener U18
      Donnerstag, 13. Juni 2019, 17:31 - Medienmitteilung

      Nach dem Wechsel von Christian Wohlwend zum HC Davos wird Thierry Paterlini per sofort Headcoach der U20-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey. Martin Höhener, bisher Cheftrainer der U17, übernimmt derweil von Paterlini die U18-Nationalmannschaft.

      Die Nachfolge von Christian Wohlwend ist geregelt: Thierry Paterlini übernimmt per sofort das Amt als Headcoach der Herren U20-Nationalmannschaft. Paterlini war bis anhin und seit der Saison 2015/16 Cheftrainer der U18-Nationalmannschaft der Herren. Mit der U18 realisierte er seither an den Weltmeisterschaften jeweils erfolgreich den Klassenerhalt in der Top Division. In der Saison 2014/15 stand der Zürcher ausserdem als Assistenztrainer der A-Nationalmannschaft für Swiss Ice Hockey an der Bande.

      Thierry Paterlini ist 158-facher Internationaler, spielte in der höchsten Schweizer Spielklasse für den SC Bern, den HC Davos, die ZSC Lions, den HC Lugano sowie Rapperswil und kam in seiner Aktivkarriere auf 857 NLA-Spiele. Der 44-Jährige stand für die Schweiz bei neun Weltmeisterschaften auf dem Eis und figurierte bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin und 2010 in Vancouver im Aufgebot der Nationalmannschaft. Als Junior bestritt er eine U18- (1992/93) und zwei U20-Weltmeisterschaften (1993/94 und 1994/95). Vor dem Engagement bei Swiss Ice Hockey war Thierry Paterlini als Headcoach beim EHC Bülach in der 1. Liga und bei den Elite-B-Junioren tätig.

      Höhener neuer U18-Headcoach

      Auch der durch den Wechsel von Thierry Paterlini freiwerdende Posten des U18-Headcoaches hat Swiss Ice Hockey bereits neu besetzt: Martin Höhener übernimmt das Amt per sofort. Er war seit 2017 als Headcoach der U17-Nationalmannschaft und parallel als Stufenleiter U17 und U16 für Swiss Ice Hockey tätig und in dieser Funktion für Spielerselektionen und aktives Scouting verantwortlich. Zudem amtete er zwischen 2015 und 2017 bereits als Assistenztrainer der U18-Nationalmannschaft.

      Martin Höhener bestritt zwischen 1998 und 2013 als Profi über 700 NLA-Spiele für Kloten, Genf, die ZSC Lions, Ambrì und Bern. Ausserdem nahm der 21-fache Internationale mit der Schweizer Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City und im gleichen Jahr an der Weltmeisterschaft in Schweden teil. Bevor er zu Swiss Ice Hockey wechselte, sammelte er zwischen 2013 und 2015 erste Trainererfahrungen beim EHC Bülach, wo er zuerst Assistenztrainer der Junioren Elite und anschliessend Headcoach der 1. Mannschaft in der 1. Liga war.

      Swiss Ice Hockey bedankt sich bei Thierry Paterlini und Martin Höhener für das bisher grosse Engagement und ihr Bekenntnis zum Schweizer Eishockey, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und wünscht beiden Trainern mit ihren neuen Aufgaben viel Freude und Erfolg. Die Funktion des Headcoachs der U17-Nationalmannschaft besetzt Swiss Ice Hockey neu im Mandat und wird zu gegebener Zeit über die Nachfolgeregelung von Martin Höhener informieren.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Frauen-Nati: Diaz neu Managerin, Muller Nati-Trainer
      Mittwoch, 3. Juli 2019, 11:57 - Medienmitteilung

      Daniela Diaz übernimmt bei Swiss Ice Hockey per sofort die zentrale Funktion als Managerin Women’s National Teams & Women’s Development.

      Ziel dieser neu organisierten Position ist es, die verschiedenen Aufgaben rund um das Frauen-Eishockey zusammenzuführen und dessen Entwicklung gezielt voranzutreiben. Das Amt als Headcoach der Frauen A-Nationalmannschaft übernimmt Colin Muller.

      Seit 2015 war Daniela Diaz Headcoach der Frauen A-Nationalmannschaft – ab 2016 war sie zudem als erste Trainerin der Schweizer Frauen-Auswahl vollamtlich von Swiss Ice Hockey angestellt, wobei sie nebst dem Traineramt zusätzlich weitere Aufgaben rund um das Frauen-Eishockey übernahm. Ihren grössten Erfolg als Trainerin feierte sie an den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang, wo sich die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft für den Viertelfinal qualifizierte und schlussendlich auf Platz 5 klassierte. Nach vier Jahren als Headcoach der Frauen-Nati gibt Daniela Diaz nun ihr Amt weiter und nimmt bei Swiss Ice Hockey per sofort eine neue, zentrale Funktion ein: Sie übernimmt die Stelle als Managerin Women’s National Teams & Women’s Development.

      Colin Muller neuer Headcoach der Frauen-Nati

      Swiss Ice Hockey hat diese Position innerhalb einer Umstrukturierung und abteilungsübergreifenden Zusammenführung der Themen und Tätigkeiten rund um das Frauen-Eishockey geschaffen – dies mit dem Ziel, die Entwicklung des Schweizer Frauen-Eishockeys gezielt voranzutreiben. Das Amt als Headcoach der Frauen-Nati übernimmt per sofort Colin Muller (bisher Assistent) in einem 30-Prozent-Pensum. Er konzentriert sich dabei auf die sportliche Weiterentwicklung der Mannschaft. Management- sowie konzeptionelle und strategische Aufgaben – die Daniela Diaz bereits bisher grösstenteils übernommen hatte - fallen in die Verantwortung der neuen Funktion.

      Know-How im Frauen-Eishockey gezielt einsetzen

      Daniela Diaz wird in ihrer neuen Aufgabe in sämtlichen Themen rund um das Frauen-Eishockey und dessen Weiterentwicklung die Schnittstelle zwischen den Bereichen National Teams, Youth Sports & Development sowie Regio League bilden. Organisatorisch ist sie dem Director National Teams unterstellt. Daniela Diaz ist unter anderem für die Strategie und die Saisonprogramme sämtlicher Frauen-Nationalmannschaften zuständig, fungiert als Hauptansprechperson für deren Coaches und wird an grossen, internationalen Frauen-Turnieren aller Stufen mit vor Ort sein. Ebenfalls ist sie für die Implementierung des FTEM Fraueneishockey (Rahmenkonzept zur Sport- und Athletenentwicklung) inklusive Athletenbetreuung des Talentpools verantwortlich und bildet hier die Schnittstelle zu Swiss Olympic. Für das Frauen-Label der Regio League wird sie Swiss Ice Hockey gegenüber den Clubs der Swiss Women’s Hockey Leagues vertreten.

      Swiss Ice Hockey ist überzeugt, dass mit der neu organisierten Position die Strukturen des Frauen-Eishockeys optimiert sowie das Know-How gezielt eingesetzt wird und Daniela Diaz die ideale Besetzung für diese zentrale Stelle ist.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Schelling übernimmt U18-Frauen-Nati
      Donnerstag, 4. Juli 2019, 10:15 - Medienmitteilung

      Florence Schelling wird Headcoach der U18 Frauen-Nationalmannschaft.

      Die ehemalige Nationaltorhüterin Florence Schelling wird per sofort Headcoach der U18 Frauen-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey. Sie tritt damit die Nachfolge von Steve Huard an, der das Amt per Ende der vergangenen Saison niedergelegt hatte.

      Bereits seit Anfang der Saison 2018/19 stand Florence Schelling als Assistenztrainerin an der Bande der U18 Frauen-Nationalmannschaft – seither bildete sie sich im Coaching-Bereich stetig weiter und verstärkte ihr Engagement im Bereich Rekrutierung. Nun übernimmt Florence Schelling per sofort den Posten als Headcoach der U18-Nationalmannschaft. Sie tritt damit die Nachfolge von Steve Huard an, der das Amt Ende der vergangenen Saison abgab.

      Das Palmarès von Florence Schelling ist lang. Mit erst 14 Jahren feierte sie bereits ihr Debüt an einer Frauen A-Weltmeisterschaft. 2008 wechselte sie ins amerikanische College-System NCAA, wo sie vier Saisons für die Northeastern University spielte. Mit der Schweizer Frauen-Nati bestritt sie insgesamt elf Weltmeisterschaften und stand an vier Olympischen Winterspielen im Tor. Dabei holte sie 2012 WM-Bronze sowie die Auszeichnung zur besten Torhüterin des Turniers. 2014 folgte in Sotschi Olympia-Bronze und die Auszeichnungen zur besten Torhüterin und wertvollsten Spielerin. Mit Linköping wurde sie zweimal Vizemeister (2017/18 und 2015/16) in der höchsten schwedischen Frauenliga und wies dabei jeweils über die gesamte Saison die höchste Fangquote auf. 2017/18 wurde sie in Schweden ausserdem zum «Goalie of the year» ausgezeichnet und feierte die meisten Shutouts. Im Sommer 2018 beendete sie ihre Karriere.

      Swiss Ice Hockey freut sich, mit Florence Schelling eine ehemalige Weltklasse-Torhüterin und ein Aushängeschild des Schweizer Frauen-Eishockeys als Headcoach der Frauen U18-Nationalmannschaft gewonnen zu haben. Von ihrem grossen Eishockey-Knowhow und ihrer langjährigen Erfahrung auf internationaler Bühne können die jungen Spielerinnen im höchsten Mass profitieren.

      ----------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Schöb neuer U17-Nationaltrainer
      Dienstag, 9. Juli 2019, 16:05 - Medienmitteilung

      Patrick Schöb wird neuer Headcoach der U17-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey. Reto von Arx, bisher Assistenztrainer der U18, wechselt in den Staff der U20-Nationalmannschaft um Headcoach Thierry Paterlini. Alle Veränderungen im Staff der Junioren-Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey im Überblick.

      U20

      Thierry Paterlini führt die U20-Nationalmannschaft als neuer Headcoach (bereits zu einem früheren Zeitpunkt kommuniziert). Er wird dort auch künftig von Reto von Arx assistiert, der bereits bei der U18-Nationalmannschaft sein Assistenztrainer war. Pauli Jaks (Goalietrainer HC Ambrì-Piotta) wechselt zudem wie von Arx ebenfalls von der U18 in den Staff der U20-Nationalmannschaft. Tommy Albelin wird die U20 wie bis anhin jeweils an der Weltmeisterschaft als Assistent verstärken.

      U18

      Der neue U18-Headcoach Martin Höhener wird nebst Franziskus Heinzmann (Assistenzcoach U17-Elit SC Bern Future/bisher) künftig auch von Eric Walksy assistiert. Walsky wechselte 2010 in die höchste Schweizer Liga, wo der Stürmer anschliessend für Genf, Lugano, Rapperswil und zuletzt Lausanne spielte. 2018 beendete er seine Profi-Karriere und war danach im Nachwuchs von Lausanne sowie in der U17-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey als Skills Coach tätig. Paolo Della Bella, Goalietrainer im Nachwuchs des HC Lugano und bisher auf der Stufe U17 von Swiss Ice Hockey, wechselt ebenfalls in den U18-Staff.

      U17

      Patrick Schöb (Headcoach U17-Elit EHC Biel-Bienne Spirit) übernimmt auf Mandatsbasis als Headcoach die U17-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey. Er wird in der U17 assistiert von Fabio Schwarz (Assistenztrainer U17-Elit ZSC Lions) und Sämi Balmer (Stufenchef U17-Elit SCL Young Tigers und bisher Assistent U18-Nationalmannschaft).

      U16

      Der Staff der U16-Nationalmannschaft um Headcoach Thomi Derungs (Headcoach U17-Elit EHC Kloten) bleibt unverändert. Er wird assistiert von François Bernheim (Headcoach U17-Elit Genève-Servette), Goalietrainer ist Stéphane Blaser (Goalietrainer Nachwuchs Lausanne HC).

      ----------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Patrick Fischer bittet zum Prospect Camp
      Montag, 22. Juli 2019, 13:31 - Medienmitteilung

      Von Sonntag, 28. bis Mittwoch, 31. Juli findet in Bern der erste Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft der neuen Saison statt: Für das Prospect Camp in Bern hat Headcoach Patrick Fischer ein U25-Kader mit 23 Spielern aufgeboten.

      Die bevorstehende Saison steht für die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft ganz im Zeichen der Heim-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne im Mai 2020. Den Auftakt in die neue Nati-Saison bildet auch in diesem Jahr das Prospect Camp: Von Sonntag, 28. bis Mittwoch, 31. Juli erhalten Spieler zwischen 20 und 25 Jahren in der PostFinance Arena in Bern die Gelegenheit, sich mit den Besten dieser Altersstufe zu messen. «Wir wollen die jungen Spieler weiter fördern und sie ohne Wettkampfdruck in der Nationalmannschaft beobachten und noch besser kennenlernen», sagt Headcoach Patrick Fischer. Das Prospect Camp ist eine Massnahme, um den Übertritt von Spielern aus den U-Stufen in die A-Nationalmannschaft zu erleichtern und das potentielle Team für die Heim-WM 2020 optimal vorzubereiten.

      Patrick Fischer hat für das Camp 23 Spieler aufgeboten, darunter drei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer. Elf Spieler* feierten erst in der vergangenen Saison ihr Länderspiel-Debüt im Dress der A-Nationalmannschaft. Mit Nico Hischier und Mirco Müller von der NHL-Organisation New Jersey Devils, Noah Rod vom Genève-Servette HC, Pius Suter von den ZSC Lions sowie Torhüter Niklas Schlegel vom SC Bern befinden sich zudem fünf Spieler im Prospect-Kader, welche für die Schweizer Nationalmannschaft bereits an mindestens einer A-Weltmeisterschaft im Einsatz standen.

      *Yanik Burren, André Heim, SC Bern; Michael Hügli, EHC Biel-Bienne; Thierry Bader, Dario Meyer, HC Davos; Roger Karrer, Marco Miranda, Genève-Servette HC; Andrea Glauser, SCL Tigers; Elia Riva, HC Lugano; Raphael Prassl, ZSC Lions; Jérôme Bachofner, EV Zug.

      Am Mittwoch, 31. Juli findet von 10.30 bis 12.00 Uhr in der PostFinance Arena ein öffentliches Training inklusive Exhibition Game des Prospect Kaders statt.

      Aufgebot Prospect Camp

      Torhüter (3): Niklas Schlegel (SC Bern), Gilles Senn (New Jersey Devils Organisation), Joren van Pottelberghe (HC Davos).

      Verteidiger (8): Phil Baltisberger (ZSC Lions), Yanik Burren (SC Bern), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (Lausanne HC), Roger Karrer (Genève-Servette HC), Mirco Müller (New Jersey Devils, NHL), Yannick Rathgeb (EHC Biel-Bienne), Elia Riva (HC Lugano).

      Stürmer (12): Jérôme Bachofner (EV Zug), Thierry Bader (HC Davos), Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), André Heim (SC Bern), Luca Hischier (HC Davos), Nico Hischier (New Jersey Devils, NHL), Michael Hügli (EHC Biel-Bienne), Dario Meyer (HC Davos), Marco Miranda (Genève-Servette HC), Raphael Prassl (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette HC), Pius Suter (ZSC Lions).

      ----------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      Prospectcamp Fazzini ersetzt Hügli
      Freitag, 26. Juli 2019, 15:44 - Medienmitteilung

      Michael Hügli vom EHC Biel ist angeschlagen und wird nicht ins Prospect Camp einrücken. Dafür steht neu Luca Fazzini vom
      HC Lugano im Aufgebot.

      ----------------------------------------------------------

      hockeyfans.ch
      WM: Schweizer eröffnet gegen Russland
      Donnerstag, 1. August 2019, 15:09 - Medienmitteilung

      Der Spielplan der 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne ist bekannt. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihre Erstrundenpartie gegen Russland.

      Die International Ice Hockey Federation (IIHF) hat den Spielplan der IIHF Eishockey-WM 2020 (8.-24. Mai 2020) inZürich und Lausanne bekanntgegeben. Das Turnier startet mit hochkarätigen Partien.

      Weltmeister Finnland eröffnet gegen die USA

      Im Eröffnungsspiel vom 8. Mai in Zürich trifft Weltmeister Finnland auf die USA - in der Lausanne Arena spielt der letztjährige Silbermedaillengewinner Kanada gegen Deutschland. Das Schweizer Heim-Team greift im Abendspiel im Zürcher Hallenstadion gegen Russland ins Turniergeschehen ein, während im Abendspiel in Lausanne Schweden auf Tschechien trifft.

      Die verbleibenden Teams beider Gruppen starten am Samstag, 9. Mai 2020, in die Gruppenphase des Turniers.

      Hier finden Sie den kompletten Spielplan der 2020 IIHF Eishockey-WM iihf.com/de_ch/events/2020/wm/schedule

      Alle Teams spielen vom 8. bis 19. Mai in ihren jeweiligen Gruppen eine Single Round-Robin. Die besten vier Teams jeder Gruppe qualifizieren
      sich dann für die Finalrunde: Je zwei Viertelfinal-Partien werden in Zürich und Lausanne gespielt. Die Halbfinals (23. Mai 2020) sowie die
      Medaillenspiele (24. Mai 2020) finden in Zürich statt.

      Die Schweizer Nationalmannschaft spielt im Falle der Qualifikation für die KO-Runde ungeachtet ihrer Platzierung aus der Vorrunde ausschliesslich
      in Zürich.

      Tagestickets ab September verfügbar

      Seit Mai dieses Jahres sind Vorrunden-, Finalrunden und Arena-Packages auf den Markt. Am Dienstag, 10. September 2019, gehen die Tagestickets in
      den Vorverkauf. Weitere Informationen zu den Ticketpreisen und Packages folgen Ende August auf unseren Social-Media-Kanälen. Einzeltickets –
      sofern noch nicht ausverkauft – werden ab Februar/März 2020 verfügbar sein.

      Klicken Sie hier iihf.com/de_ch/events/2020/wm/static/8300/tickets für die Tickets der 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)