National Mannschaft (National Teams)

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      Andrighetto nur heute gesperrt
      Sonntag, 6. Mai 2018, 11:10 - Maurizio Urech

      Stürmer Sven Andrighetto fehlt der Schweizer Nationalmannschaft nur für das heutige Spiel gegen die Slowakei. Nach seiner unglücklichen Aktion gegen Steven Strong bei dem sich der Österreicher eine schwere Knieverletzung zugezogen hat, erhält er keine zusätzliche Sperre.

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      Timo Meier erhält Freigabe
      Montag, 7. Mai 2018, 21:52 - Maurizio Urech

      Stürmer Timo Meier hat die Freigabe von den San Jose Sharks erhalten und soll morgen in Kopenhagen landen. Damit erhält die Mannschaft von Patrick Fischer noch mehr offensive Power, Timo Meier erzielte 23 Tore und 18 Assist in der abgelaufenen Saison für die Sharks.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Nati: Josi und Fiala kommen!
      Samstag, 12. Mai 2018, 00:02 - Medienmitteilung

      Roman Josi und Kevin Fiala, die beiden bei den Nashville Predators (NHL) unter Vertrag stehenden Schweizer werden Patrick Fischer an der Weltmeisterschaft 2018 in Kopenhagen zur Verfügung stehen. Die beiden werden am Sonntagvormittag in Dänemark erwartet.

      Das Schweizer Nationalteam unter der Leitung von Head Coach Patrick Fischer erhält prominente Unterstützung auf je einer Position im Sturm sowie in der Verteidigung: Roman Josi und Kevin Fiala von den Nashville Predators (NHL) werden die beiden letzten verbleibenden Plätze im WM-Roster der Schweizer Nationalmannschaft besetzen. Jonas Siegenthaler (Hershey Bears/AHL) und Samuel Walser (neu: HC Fribourg-Gottéron) figurieren ab sofort nicht mehr im Aufgebot.

      Die beiden waren vergangene Nacht im siebten Spiel der zweiten Runde der NHL-Playoffs an den Winnipeg Jets gescheitert. Nun reisen der Captain der Preds (75 Spiele/53 Punkte) und Kevin Fiala (80 Spiele/48 Punkte) direkt nach Kopenhagen. Sie werden am Sonntagvormittag erwartet. Bei welchem WM-Spiel die beiden erstmals im Line-Up stehen werden, ist zurzeit noch offen.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      GoalXInXUnterzahl schrieb:

      Tolle Leistung der Schweizer. Um am Schluss eine Medallie in den Händen zu halten benötigt es allerdings noch einen weiteren Exploit.


      Ist so. Auf dem Papier ist jetzt wohl Ende Fahnenstange.
      Aber eben: Eishockey:
      1 schwache Viertelstunde der Ahörner + 1 starke Viertelstunde der Eisgenossen = 4 Schweizer Tore
      .... und dann ist als Fortsetzung alles möglich!
      :angel:
      Ich habe fast alle Spiele der Schweiz in Kopenhagen und Herning live gesehen, auch das Spiel gestern. Dieser Mannschaft zuzusehen hat unglaublich viel Spass gemacht! Fischer hat es geschafft, ein System beizubringen, um jedes Land schlagen zu können. Ich hoffe man kann diesen Spirit beibehalten für die Zukunft. War eine hammer WM!
      Fanclub Club 7 Basel

      Fanclub Lokalpatriote Basel LPBS

      LPBS - Us Liebi zum EHC!

      Fuessball intressiert my nidd!!!
      facebook.com/HockeyClubSierre/ 19.5.2018


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      Die neue Weltrangliste
      Sonntag, 20. Mai 2018, 23:29 - Pascal Zingg

      Wie bereits gestern vermeldet, klettert die Schweiz in der Weltrangliste auf Platz sieben. Sie rangieren damit wieder vor den Deutschen. Da nach der neuen Weltrangliste Tschechien und die Slowakei nächstes Jahr in der gleichen Gruppe wären, kommt es auch im 2019 zu Rochaden in den Gruppen. Die Gruppen für die WM in Bratislava und Kosice werden daher erst Morgen bekannt gegeben.

      Die aktuelle Weltrangliste:
      1. (1.) Kanada
      2. (3.) Schweden
      3. (2.) Russland
      4. (6.) USA
      5. (4.) Finnland
      6. (5.) Tschechien
      7. (8.) Schweiz
      8. (7.) Deutschland
      9. (9.) Norwegen
      10. (10.) Slowakei
      11. (13.) Lettland
      12. (14.) Dänemark
      13. (12.) Frankreich
      14. (11.) Weissrussland (Absteiger)
      15. (15.) Slowenien (Div IA)
      16. (18.) Südkorea (Absteiger)
      17. (17.) Österreich
      18. (16.) Kasachstan (Div IA)
      19. (19.) Italien (Aufsteiger)
      20. (20.) Ungarn (Div IA)
      21. (21.) Polen (Div IA)
      22. (24.) Grossbritannien (Aufsteiger)

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      WM 2019: Schweiz in Bratislava
      Dienstag, 22. Mai 2018, 12:40 - Martin Merk

      Die Schweizer Nationalmannschaft wird die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2019 in der slowakischen Hauptstadt Bratislava bestreiten.

      In der Gruppe B kommt es zur Final-Neuauflage zwischen der Schweiz und Schweden, aber auch zu vielen Fans aus der umliegenden Nachbarschaft, da auch Tschechien und Österreich in der Gruppe in Bratislava spielen. Die weiteren Gegner: Russland, Norwegen, Lettland und Italien. Bratislava ist von der Schweiz aus gut erreichbar und etwa eine Stunde mit dem Bus vom Flughafen Wien entfernt.

      Gastgeber Slowakei hat den zweiten Spielort Kosice für sich ausgewählt, wo auch Kanada, die USA, Finnland, Deutschland, Dänemark, Frankreich und Grossbritannien spielen werden.
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      WM-Final mit 73,3 Prozent Marktanteil
      Dienstag, 22. Mai 2018, 17:40 - Medienmitteilung

      Die Schweizer Nationalmannschaft begeisterte an der Eishockey-WM in Dänemark. Bis zu 1,418 Millionen Personen aus der Deutschschweiz sahen das Penaltyschiessen im Final gegen Titelverteidiger Schweden live bei SRF zwei.

      Im Schnitt verfolgten das Penaltyschiessen 1,406 Millionen Personen bei SRF zwei, was einem Marktanteil von 73,3 Prozent entspricht. Während des gesamten 127 Minuten dauernden Endspiels waren durchschnittlich 1,075 Millionen Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer bei SRF zwei zugeschaltet. Dieser Wert entspricht einem Marktanteil von 54,0 Prozent. Und rund zwölf Stunden nach dem Penaltydrama verfolgten durchschnittlich 92’000 Personen aus der Deutschschweiz mit einem Marktanteil von 23,2 Prozent den Empfang der Schweizer WM-Silbergewinner beim Flughafen Zürich auf SRF info. Der Halbfinal gegen Kanada erzielte einen Zuschauerschnitt von 551’000 Personen und einen Marktanteil von 37,1 Prozent.

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      U20: Dritter Platz in Sotschi
      Montag, 28. Mai 2018, 22:24 - Martin Merk

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft nahm am Schwarzmeer-Cup in Sotschi teil, wo sie den dritten Rang belegte.

      Die Schweizer und die Dänen waren gegen die beiden russischen Auswahlen chancenlos. Auf eine 2:9-Schlappe gegen Russland weiss folgte eine 1:5-Niederlage gegen Russland rot. Besser ging es heute im Spiel um den dritten Rang gegen Dänemark. Einen 0:1-Pausenrückstand holten die Schweizer dank zwei Toren von Yannick Brüschweiler im Mitteldrittel auf. Doch den Dänen gelang im Schlussdrittel ein Doppelschlag. Zwei Tore von Axel Simic und eines von Sébastien Colomb sorgten für den knappen 5:4-Sieg.
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      Wallis sagt Nein zu Olympischen Spielen
      Sonntag, 10. Juni 2018, 18:01 - Martin Merk

      Der Traum von Olympischen Winterspielen in der Schweiz ist auch für 2026 geplatzt. Das Walliser Stimmvolk sagt knapp Nein in der kantonalen Abstimmung.

      53,98 Prozent der Wählenden im Wallis lehnt eine finanzielle Unterstützung des Kantons für die Olympischen Winterspiele 2026 ab. Es ging um eine Beteiligung über 100 Millionen Franken, davon 60 Millionen für Bauten und 40 Millionen Sicherheitskosten. Die Stimmbeteiligung lag bei 62,5 Prozent und im geplanten Olympia-Hauptort Sion war die Ablehnung mit 61 Prozent Nein-Stimmen besonders hoch. Ja-Mehrheiten gab es insbesondere im Oberwallis, etwa in fast allen Gemeinden im Goms und in Saas-Fee, sowie den südwestlichen Bezirken Entremont und Hérens. Am grössten war die Ablehnung in den Tälern des frankophonen Unterwallis sowie in den Städten. Auch die Hockeystädte Visp, Sierre und Martigny sagten Nein zu Sion 2026.

      Die Walliser und Swiss Olympic wollten eigentlich mit Sion 2026 die nachhaltigsten Spiele der Neuzeit bieten mit wenig Bauten, dafür einer geographisch grösseren Ausdehnung. So hätten etwa die Eishockeyturniere in Bern und Biel stattfinden sollen. Neben dem Kanton Bern waren auch die Kantone Freiburg, Waadt und Graubünden eingebunden für Wettkampforte der Olympischen Winterspiele.

      Die Unterstützung der Bevölkerung war ein zentrales Element für die Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee und damit auch für Swiss Olympic, den Bundesrat und die anderen Kantone. Mit dem Nein des Stimmvolks wird die geplante Bewerbung damit vorzeitig begraben wie schon vier Jahre zuvor jene von Graubünden.

      «Es ist uns leider nicht gelungen, eine Mehrheit des Walliser Stimmvolks von der Nachhaltigkeit und den Chancen von «Sion 2026» zu überzeugen», sagte Jürg Stahl, Präsident von Swiss Olympic und zugleich Präsident des Kandidaturkomitees. «Wir sind aber Sportler und akzeptieren diese Niederlage.» Gleichzeitig dankte Stahl all jenen, die die sich in den vergangenen Monaten und Wochen für das Projekt eingesetzt hatten - insbesondere der Walliser Regierung, der Stadt Sion, den Partnerkantonen, dem Bund und auch dem Internationalen Olympischen Komitee. «In den vergangenen Monaten haben wir viel Goodwill für den Schweizer Sport erfahren, und in verschiedenen Gremien sind vielversprechende Ideen entstanden. In den kommenden Monaten werden wir nun mit unseren Partnern prüfen, welche davon wir gleichwohl zu Gunsten des Schweizer Sports umsetzen können», sagte Jürg Stahl.

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      facebook.com/SwissIceHockey 11.6.2018
      Bundeshausempfang unserer Silberhelden







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      facebook.com/SwissIceHockey 30.5.2018
      Schon gesehen? In unserem Fanshop gibts neue Fanartikel von unseren Silberhelden!

      dfshop.com/sihf/

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      sihf.ch 7.6.2018
      Auktion der getragenen Helme des Men's National Team

      Wir versteigern die zuletzt an den Olympischen Winterspielen 2018 getragenen Helme des Men's National Team.

      MNT Bauer Helm mit Plexi (Schwarz)

      auction.sihf.ch/Auctions.aspx?catId=29&language=de

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      facebook.com/SwissIceHockey 13.6.2018
      WETTBEWERB

      Zusammen mit Ochsner Hockey, dem offiziellen Ausrüster von Swiss Ice Hockey, versüssen wir euch das Warten auf die neue Saison:

      Willst du einmal zusammen mit Nino Niederreiter trainieren? Das ist deine Chance! Wir verlosen ein Eistraining mit Nino am 2. August in Arosa. Kommentiere und sage uns warum genau du das Training gewinnen solltest.

      Teilnahmeberechtigt sind in der Schweiz wohnhafte Personen. Ein wenig Hockeyerfahrung ist von Vorteil.
      Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklärst du dich einverstanden, dass der Tag fotografisch begleitet wird und die Fotos online veröffentlicht werden. Teilnahmeschluss: 09.07.2018, 23:59 Uhr

      facebook.com/SwissIceHockey/?h…Mcj0DjQaJ8S78onzH0KQyBvPk
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Länderturnier im Dezember in Luzern
      Mittwoch, 20. Juni 2018, 13:57 - Martin Merk

      Die Schweiz organisiert nach einem Jahr Pause im Dezember wieder ein Vierländerturnier für Herren-Nationalteams. Dieses findet während des IIHF-Breaks im Dezember (10.-16.12.) gegen Ende jener Woche in Luzern statt.

      Das Turnier folgt nach einem Jahr Pause auf die Arosa Challenge und erhält den Namen Swiss Hockey Challenge. Neben dem traditionellen Testspielgegner Slowakei nimmt auch unser Nachbar Österreich, der als erster WM-Aufsteiger seit zehn Jahren den Klassenerhalt geschafft hat, sowie die russische B-Auswahl teil, welche unter dem Namen "Olympische Auswahl" (Olimpiskaja Sbornaja) an Turnieren teilnimmt.

      Vom ursprünglichen Plan, das Turnier in die November-Pause zu verlegen, ist man abgekommen und nimmt dann am Deutschland Cup in Krefeld teil.
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      U20-Nati unterliegt Tschechien
      Dienstag, 17. Juli 2018, 08:19 - Martin Merk

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft verlor ihr erstes Testspiel auswärts in Brno gegen Tschechien 3:6.

      Die Gastgeber dominierten die Partie mit 49:25 Torschüssen. Zaetta im Schweizer Tor wehrte 43 Schüsse ab.

      Dabei hatte die Partie gut gestartet. Zwischenzeitlich lagen die Schweizer dank Toren von Müller, Tanner und Berni 2:0 und 3:1 in Führung, doch danach trafen nur noch die Tschechen und wendete die Partie.

      Heute kommt es an gleicher Spielstätte zum "Rückspiel".

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      U20 verliert auch das zweite Spiel
      Dienstag, 17. Juli 2018, 23:58 - Pascal Zingg

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft verliert auch das zweite Spiel in Brünn. Diesmal triumphieren die Tschechen mit 3:1.

      Anders als im letzten Duell konnten die Schweizer das Spiel mit 27:31 Schüssen ausgeglichen gestalten. Viele Undiszipliniertesten sorgten jedoch dafür, dass die Eisgenossen trotz einer 1:0-Führung mit einer Niederlage vom Eis mussten.

      Video zum Spiel

      Telegramm:
      Tschechien - Schweiz 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
      Tore: 24:53 Cavalleri (Leuenberger, Nussbaumer; Ausschluss: Dvorak) 0:1; 33:49 Zabransky (Salda; Ausschlüsse: Cavalleri, Le Coultre) 1:1; 34:25 Buchtela (Salda, Jenik; Ausschluss: Le Coultre) 2:1; 45:07 Plasek (Hrabik, Safin; Ausschluss: Sopa) 3:1.
      Torschüsse: 31:27 (11:4, 13:13, 7:10).
      Strafen: 5 x 2 Minuten plus 5 Minuten plus Spieldauer (Cajka) gegen Tschechien; 11 x 2 Minuten plus 5 Minuten (Brüschweiler) plus 10 Minuten (Gross) plus 2 x Spieldauer (Brüschweiler, Gross) gegen die Schweiz.

      Schweiz: Hollenstein - Barandun, Gross, Matewa, Le Coultre, Berni, Geisser, Wüthrich, Moser - Kohler, Nussbaumer, Patry - Müller, Sigrist, Brüschweiler - Wyss, Leuenberger, Cavalleri - Sopa, Mettler, Wetter.

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      Nati: Aufgebot Prospect Camp 2018
      Mittwoch, 18. Juli 2018, 20:55 - Medienmitteilung

      Vom 29. Juli bis 2. August 2018 findet in der PostFinance Arena in Bern das zweite Prospect Camp der Herren A-Nationalmannschaft statt.

      Im Hinblick auf die Heim-WM im 2020 bietet Headcoach Patrick Fischer 23 Spieler zum Prospect Camp der Nationalmannschaft auf. Verschiedene Spieler der Altersstufen zwischen 19 und 25 Jahren erhalten so die Gelegenheit, sich mit den Besten dieser Altersstufe zu messen und das Spielsystem der Nationalmannschaft weiter zu vertiefen oder erstmals kennenzulernen. Der Coaching-Staff nutzt dieses Prospect Camp, um die Spieler zu beobachten und deren Entwicklung weiter zu verfolgen.

      Die Durchführung des Prospect Camps ist eine Massnahme, um den Übertritt von Spielern aus den U-Stufen in die A-Nationalmannschaft zu erleichtern und das potentielle Team für die Heim-WM 2020 optimal vorzubereiten.

      Am Montag, 30. Juli 2018, 17.00h - 18.30h, findet ein öffentliches Training inklusive Exhibition Game statt.

      Das Aufgebot für das Prospect Camp in Bern:

      Torhüter (3): Luca Boltshauser (Lausanne HC), Niklas Schlegel (ZSC Lions), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).

      Verteidiger (8): Michael Fora (Carolina Hurricanes / NHL), Lukas Frick (Lausanne HC), Fabian Heldner (HC Davos), Roger Karrer (ZSC Lions), Samuel Kreis (EHC Biel), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Yannick Rathgeb (New York Islanders / NHL), Jonas Siegenthaler (Washington Capitals / NHL).

      Stürmer (12): Yannick-Lennart Albrecht (EV Zug), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Jason Fuchs (EHC Biel), Luca Hischier (HC Davos), Nico Hischier (New Jersey Devils / NHL), Timo Meier (San Jose Sharks / NHL), Marco Miranda (ZSC Lions), Vincent Praplan (San Jose Sharks / NHL), Noah Rod (Genève-Servette HC), Dario Simion (EV Zug), Pius Suter (ZSC Lions), Calvin Thürkauf (Columbus Blue Jackets / NHL).

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      10 Frauenteams bei Olympia
      Freitag, 20. Juli 2018, 07:13 - Martin Merk

      Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking werden erstmals zehn Teams beim Frauen-Eishockeyturnier teilnehmen.

      Das IOC erhöht für 2022 die Teilnahmerate für Frauen inklusive eine Erhöhung von bislang acht auf zehn Teams im Frauen-Eishockey. Nächste Saison wird auch die Frauen-WM in Finnland erstmals mit zehn Teams ausgetragen.
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      U20: Ein Sieg für die Moral
      Donnerstag, 26. Juli 2018, 21:50 - Pascal Zingg

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft gewinnt das erste Spiel des Vierländerturniers im Zürcher Heuried mit 5:4. Die Schweizer bewiesen viel Moral und drehten das Spiel nach einem 0:3-Rückstand.

      Die Schweizer starteten denkbar schlecht in die Sommer Challenge im Zürcher Heuried. Individuelle Fehler von Metwa und Barandun ermöglichten Alexander Ehl (2.) und Dominik Bock (5.) bereits früh eine Zwei-Tore-Führung. Der Rivale aus dem grossen Kanton offenbarte damit bereits früh, dass die Schweizer in der Defensive noch einiges zu verbessern haben.

      "Ich habe schon im Training gespürt, dass etwas der Larifari drin ist. Viele Spieler fühlten sich wie Johnny Geilo. Ich habe trotzdem versucht positiv zu bleiben. Dies war ein Fehler", meinte Christian Wohlwend nach dem Spiel. Der Coach drohte den Spielern deshalb ein Straftraining mit Off-Ice Coach Janosch Nietlisbach an. Diese Massnahme verfehlte die Wirkung nicht. So zeigten die Schweizer ab dem Mitteldrittel mehr Einsatz. Deutschland kam zu Beginn des Drittels zwar noch zu einem dritten Tor, doch spätestens nach dem 1:3 durch Philipp Kurashev (33.) war klar, dass sich die Schweizer heute nicht so einfach unterkriegen lassen. Nico Gross bestätigte dies mit dem 2:3 nur zwei Minuten später. Als Nicolas Müller in der 43. Minute ausglich, schien das Momentum endgültig zu kippen. Deutschland hatte jedoch etwas dagegen und ging in der 51. Minute nochmals durch einen Shorthander in Führung. Sven Leuenberger gelang jedoch nur 80 Sekunden später die Reaktion mit dem 4:4. Obwohl die Deutschen danach das bessere Team waren, sollte es am Schluss noch einmal Philipp Kurashev sein, der das entscheidende 5:4 im Powerplay schoss.

      Telegramm:
      Schweiz - Deutschland 5:4 (0:2, 1:2, 3:1)
      Sportzentrum Heuried, Zürich: 186 Zuschauer. - Schiedsrichter: Grumann, Stricker; Burgy, Cattaneo. - Tore: 1:29 Ehl (Streu) 0:1; 4:13 Bokk (Gawanke) 0:2; 21:26 Wohlgemuth (Gawanke) 0:3; 32:21 Kurashev (Gross) 1:3; 35:29 Gross (Müller, Kurashev) 2:3; Nussbaumer 43:39 (Müller, Gross); 50:33 Schütz (Eckl, Ausschluss: Wirth!) 3:4; 51:53 Leuenberger (Kurashev; Ausschluss: Wirth) 4:4; 57:55 Kurashev (Gross, Leuenberger; Ausschluss: Eckl) 5:4. - Strafen: 6 x 2 Minuten plus 5 Minuten (Sigrist) plus 10 Minuten (Cavalleri) plus Spieldauer (Sigrist) gegen die Schweiz; 6 x 2 Minuten plus 5 Minuten (Ugbekile) plus 10 Minuten (Wirth) plus Spieldauer (Ugbekile) gegen Deutschland.

      Schweiz: Schmid (Hollenstein); Barandun, Gross; le Coultre, Metewa; Anex, Burger; Moser, Wüthrich; Kurashev, Leuenberger, Nussbaumer; Brüschweiler, Müller, Sigrist; Kohler, Patry, Tanner; Cavalleri, Mettler, Wyss.

      Deutschland: Mnich (Hane); Seider, Appendino; Gawanke, Ugbekile; Wirt, Wirth; Koziol, Dersch; Schütz, Brunnhuber, Bokk; Wohlgemuth, Schiemenz, Valenti; Eckl, Streu, Ehl; Bullheimer, Bassler, Fischer.

      Bemerkungen: Schweiz ohne Sopa (überzählig), Kohler im ersten Drittel verletzt ausgefallen; Deutschland ohne Knoblauch (überzählig); 16. Pfosten Le Coultre; 27. Pfosten Wohlgemuth; 52:48 Timeout Schweiz; Deutschland ab 58:32 ohne Torhüter; 60. Pfosten Schemenz.

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      U20: Ärgerliche Last-Minute-Niederlage gegen die Slowakei
      Freitag, 27. Juli 2018, 21:52 - Pascal Zingg

      Die Schweiz kassiert gegen die Slowakei eine unnötige Niederlage. Die Schweizer führten lange, kassierten jedoch in der letzten Minute zwei ärgerliche Tore.

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft war heute eigentlich das bessere Team, sie hatten mehr vom Spiel und erspielten sich auch die besseren Chancen. Aus vielen guten Chancen wollte jedoch nur das Tor von Barandun in der 27. Minute resultieren. «Dies ist wohl unser grösstes Manko, wir schiessen einfach zu wenig Tore», meinte Kyen Sopa. Die Quittung für due vergebenen Chancen folgte derweil spät. Fehervary traf in der 42. Minute zum 1:1 im Powerplay. Noch schlimmer kam es in der 60. Minute als Kyen Sopa eine Wechselstrafe kassierte. Die Slowaken nutzten diese Strafe zum entscheidenden 2:1 durch Krivosik. Wenig später traf Hrehorcak gar noch zum 3:1 ins leere Tor. Nationaltrainer Christian Wohlwend war ob dieser Szenen verständlicherweise stocksauer: «Es ist nicht einmal die dumme Strafe, die mich sauer macht. Es ist die Tatsache, dass wir nicht fähig sind in den wichtigen Situationen Tore zu schiessen. Die Slowaken kriegen in der letzten Minute ein Powerplay und machen das Tor. Wir sind unterdessen nicht fähig in 30 Sekunden doppelter Überzahl einen Treffer zu markieren.»

      Als einziger Trost blieb den Schweizern deshalb die Gewissheit, dass sie mit Luca Hollenstein eine sehr gute Alternative zu Akira Schmid haben. «Hollenstein hat einen sehr guten Job gemacht. Er hat gezeigt, dass wir in diesem Jahr zwei sehr starke Torhüter haben», lobte dann auch Christian Wohlwend. Sollten sich die beiden Torhüter bis Weihnachten noch einmal weiterentwickeln, so wird man zumindest auf dieser Position in Vancouver keine Probleme haben.

      Telegramm:
      Slowakei – Schweiz 3:1 (0:0, 0:1, 3:0)
      Sportzentrum Heuried, Zürich: 201 Zuschauer. – Schiedsrichter: Boverio, Stricker; Duarte, Wolf. – Tore: 26:49 Barandun (Nussbaumer) 0:1; 41:41 Fehervary (Krivosik; Ausschlüsse: Gross, Burger; Regenda) 1:1; 59:23 Krivosik (Liska, Hrehorcak; Ausschluss: Sopa) 2:1; 59:48 Hrehorcak (Liska, Ivan; ins leere Tor) 3:1. – Strafen: 7 x 2 Minuten plus 10 Minuten (Pospisil) gegen die Slowakei, 7 x 2 Minuten plus 10 Minuten (Barandun) gegen die Schweiz.

      Slowakei: Ovecka (Pavliko); Fehervary, Kupec; Korencik, Ivan; Romanik, Svec; Demo, Ziak; Krivosik, Giertl, Hrehorcak; Regenda, Kover, Lunter; Liska, Pospisil, Kukaca; Fasko Rudas; Havrila.

      Schweiz: Hollenstein (Schmid); Barandun, Gross; Le Coultre, Matewa; Anex, Burger; Moser, Wüthrich; Brüschweiler, Leuenberger, Nussnaumer; Sigrist, Sopa, Wyss; Cavalleri, Patry, Tanner; Mettler, Müller.

      Bemerkungen: Schweiz ohne Kohler (verletzt), Kurashev (überzählig); Slowakei ohne Kelemen (verletzt); 3. Pfosten Sigrist; 52. Pfosten Kukuca; 52:36 Timeout Schweiz; 39:23 Timeout Slowakei; Schweiz zwischen 59:35 und 59:48 ohne Torhüter.

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      hockeyfans.ch
      U20: Niederlage gegen Tschechien
      Samstag, 28. Juli 2018, 17:43 - Pascal Zingg

      Die Schweizer Nationalmannschaft verliert zum Abschluss der Summer Challenge im Zürcher Heuried mit 2:4 gegen die Tschechen. Die Eisgenossen beenden das Turnier somit auf dem vorletzten Platz.

      «Wir hatten heute noch ein bisschen mehr vom Spiel als gestern, trotzdem konnten wir unsere Chancen wieder nicht nutzen», bilanzierte Christian Wohlwend nach dem Spiel. Konkret produzierten die Schweizer in den ersten 40 Minuten viel Druck aufs tschechische Tor, scheiterten jedoch immer wieder aus sehr guten Positionen. Statt einer klaren Führung nahmen die Eisgenossen deshalb nur ein 2:2 mit ins letzte Drittel. In diesem waren es schliesslich Kalaj (45.) und Jirasek (53.), welche die beiden entscheidenden Tore für die Tschechen erzielen konnten.

      Telegramm:
      Schweiz – Tschechien 2:4 (0:1, 2:1, 0:2)
      Sportzentrum Heuried, Zürich: 166 Zuschauer. – Schiedsrichter: Potocan, Urban; Dreyfus, Nater. – Tore: 4:11 Flynn 0:1; 21:46 Kohler (Patry, Tanner) 1:1; 37:00 Müller (le Coultre, Sigrist; Ausschluss: Gaspar) 2:1; 39:43 Jirasek (Dluhos) 2:2; 44:15 Kalaj (Novak, Sik) 2:3; 52:55 Jirasek (Dajcar) 2:4. – Strafe: 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz; 7 x 2 Minuten gegen Tschechien.

      Schweiz: Schmid (Hollenstein); Barandun, Gross; Le Coultre, Matewa; Anex, Burger; Moser, Wüthrich;Kurashev, Leuenberger, Nussbaumer; Brüschweiler, Sigrist, Wyss; Kohler, Patry, Tanner; Cavalleri, Müller, Sopa.

      Tschechien: Dostal (Pavlat); Musak, Gaspar; Dluhos, Dajcar; Pohl, Mysak; Kleina; Eret, Jirasek, Flynn; Chrtek, Vaclavek, Toman; Przybyla, Kalus, Svoboda; Kalaj, Gajarsky, Novak; Sik.

      Bemerkungen: Schweiz ohne Mettler; 11. Pfosten Brüschweiler; 56. Pfosten Kalaj; 58:14 Timeout Schweiz; Schweiz ab 58:14 ohne Torhüter; 59. Nussbaumer verschiesst Penalty.

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      hockeyfans.ch
      Inlinehockey-WM: Schweiz gewinnt Bronze
      Montag, 30. Juli 2018, 07:05 - Marlène Wittwer

      Die Schweizer Inlinehockey-Nationalmannschaft hat bei der WM im italienischen Asiago die Bronzemedaille gewonnen. Mit dabei war auch der eine oder andere aus dem Eishockey bekannte Spieler.

      Bereits beim 1. Spielzug gelang den Schweizern das 1:0 und nur zwei Minuten später das 2:0. Nochmals zwei Minuten später schossen sie sogar das 3:0 gegen Kanada. Die Eidgenossen spielten ein abgeklärtes Inlinehockey und hatten die Partie immer im Griff. So war es nicht verwunderlich, dass ihnen in der 1. Spielhälfte noch zwei weitere Tore gelangen. Mit einem 5:0 ging es in die 2. Hälfte, wo die Kanadier in der 5. Minute den 5:1 Anschlusstreffer schossen. Zwei Minuten später konnten sie noch das 5:2 erzielen. Als Fan der Schweizer musste man, trotz dem kurzzeitigen Zwischentief, nie um den Sieg bangen. In der 17. Spielminute machten die Eidgenossen mit dem 6:2 alles klar. Die Tore 7 und 8 waren dann noch reine Zugabe.

      Somit siegen die Schweizer mit 8:2 gegen Kanada und gewinnen sensationell die Bronzemedaille. In der Nacht auf heute sind die Eidgenossen mit dem Car wieder in die Schweiz zurückgekehrt und gut zu Hause angekommen.

      Team der Schweizer:

      Quentin Zürcher, Sven Zürcher, Lukas Dietrich, Andreas Zehnder, Stefan Tschannen, Mattia Di Biase, Remo Hunziker, Fabian Maier, Jan Mosimann, Benjamin Neukom, Jules Sturny, Ken Häfliger, Joel Küttel, Robin Reinmann, Nicola Di Santo.

      Staff: Physio Corinne Nater, Assistenzcoach Matthias Goetschi und Headcoach Michael Friedli


      Bronze für die Inlinehockey-Nati an der WM 2018.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      U18 - Hlinka Gretzky Cup: Zur Generalprobe gab es ein 0:7
      Sonntag, 5. August 2018, 02:08 - Andreas Robanser

      Gegen Russland gab es zur Generalprobe ein 0:7, im Turnier erhofft sich Trainer Thierry Paterlini ein Team mit einem grossen Herz.

      Die russische Mannschaft war in der Generalprobe für den am Montag in Edmonton beginnende Hlinka Gretzky Cup klar besser und siegte am Ende gegen die U18 Nati mit 7:0.Ab der ersten Minute waren die Russen die Spiel bestimmende Mannschaft. So fiel der erste Treffer der Russen in der 5.Minute durch Gushchin. Thibault Fatton im Tor der Nati musste sich im Startdrittel dann nur noch einmal geschlagen geben. In den zweiten 20 Minuten schlug es dafür gleich viermal im Tor der Eisgenossen ein. So hiess es nach 40 Minuten bei einem Torschussverhältnis von 35:11 verdienterweise 6:0 für das russische Team.Im letzten Abschnitt kam anstelle von Thibault der zweite Torhüter Sascha Ruppelt zum Einsatz. Die Russen liessen es in der Folge etwas ruhiger angehen und so fiel nur noch ein weiterer Treffer zum 0:7 Endstand. Für Trainer Thierry Paterlini sind diese Spiele genau die gebraucht werden."Das Resultat war die Konsequentz von der Leistung der beiden Teams. Wir haben gekämpft was wir geben konnten aber die Russen waren eine andere Liga."Was darf man sich von der U18 Nati in Edmonton erwarten?Thierry Paterlini : "Das wir mit grossen Herz werden kämpfen, wenn man sich das Russland Match ansieht war dies ein anderes Skills Level aber wir werden alles daran setzten um von Tag zu Tag besser zu werden."
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      WM: Schweiz startet gegen Italien
      Mittwoch, 8. August 2018, 12:07 - Martin Merk

      Der WM-Spielplan ist bekannt: Die Schweizer Nationalmannschaft wird die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2019 in Bratislava gegen den Aufsteiger Italien beginnen.

      Am ersten Spieltag stehen die Schweizer noch nicht im Einsatz. Los geht es für die Nati am 11. Mai gegen Italien, das zusammen mit Grossbritannien im Frühling den Aufstieg geschafft hat. Die weiteren Gruppengegner in der slowakischen Hauptstadt: Lettland (12.5.), Österreich (14.5.), Norwegen (15.5.), Schweden (18.5.), Russland (19.5.) und Tschechien (21.5.). Die vier besten Mannschaften qualifizieren sich fürs Viertelfinale. Der Ticketvorverkauf startet voraussichtlich in der zweiten Septemberhälfte. Den ganzen Spielplan gibt es hier. 2019.iihfworlds.com/en/games/

      Auch für die Junioren-WM in Kanada wurde der Spielplan kürzlich bekannt. Das Turnier beginnt nach Weihnachten und die Schweizer U20-Nationalmannschaft trifft in der NHL-Halle von Vancouver in der Vorrunde auf Tschechien (26.12.), Kanada (27.12.), Dänemark (29.12.) und Russland (30.12.). Spielplan. 2019.worldjunior.hockey/en/games/

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      Sara Benz tritt zurück
      Mittwoch, 8. August 2018, 21:53 - Medienmitteilung

      Nach längerem Abwägen hat sich Sara Benz entschlossen in der Zukunft anderen Dingen in ihrem Leben mehr Priorität einzuräumen. Sie tritt vom Eishockey zurück. Wir verstehen dies, obwohl wir dadurch eine starke Skorerin verlieren.

      Die Nationalstürmerin bestritt seit 2010/2011 92 Spiele (121 Tore/82 Assists), musste aber leider auch mit langwierige Verletzungen kämpfen. Nach 2,5 Jahren Abwesenheit konnte sie im Herbst 2018 wieder an ihre Spielstärke anknüpfen und mit ihrem Willen kämpfte sie sich zurück ins Olympiakader. Sie wurde mit den Löwinnen mehrfache Meisterin und Cupsiegerin.

      Wir danken Dir Sara ganz herzlich für Deine Leistungen zugunsten der ZSC Lions und wünschen Dir für die berufliche und private Zukunft alles Gute!

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      Frauen-Nati erhält neues Gesicht
      Montag, 13. August 2018, 17:19 - Daniel Monnin

      Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft erhält nach einer Reihe von gewichtigen Rücktritten ein neues Gesicht: Dabei sollen Werte wie Wille, Charakter, Biss oder Fokus die Schweiz näher an die Weltspitze heranführen.

      Es ist nicht das erste Mal, dass sich mit dem Beginn eines neuen, vierjährigen olympischen Zyklus das Gesicht der Frauen-Nationalmannschaft verändert. Mit den Rücktritten von Weltklasse-Torhüterin Florence Schelling (190 Länderspiele), Christine Meier (240), Sara Benz (106) und Anja Stiefel (180) sowie weiteren Spielerinnen, die in Zukunft kürzer treten wollen - Monika Waidacher (134), Nina Waidacher (109) und Tess Allemann (52) - verliert das Team von Nationaltrainerin Daniela Diaz eine ganze Reihe von Spielerinnen mit reichlich internationaler Erfahrung. Und trotzdem soll und will die Schweiz auch weiterhin im Konzert der Grossen mitreden und den Abstand zu den Top-Nationen verringern. Nationaltrainerin Daniela Diaz, Off-Ice-Coach Tatjana Diener und der Nati-Staff haben in ihren Olympia- und WM-Analysen in erster Linie im physischen Bereich Rückstände ausgemacht. "Mit Talent allein kannst du international heute nichts mehr erreichen", hält Diaz klipp und klar fest. Deshalb stellt sie Werte wie eine Winnermentalität, den Charakter als Spitzensportlerin, den Fokus auf die bevorstehende Aufgabe und ein gesundes Selbstvertrauen in den Mittelpunkt der Entwicklung des Teams und vor allem der jungen Spielerinnen, die ins Kader nachrücken werden. "Heute entscheidet der Charakter, die Einstellung, wie du mit deinem Talent umgehen willst, ob du dich zur Spitzenspielerin und Leaderin oder eben nur zur Mitläuferin entwickelst."

      Erste Länderspiele in Frankreich

      Nach einer umfangreichen Off-Ice-Phase mit abschliessenden Tests in Tenero hat Diaz, die neu auf Melanie Häfliger als Assistentin zählen kann, für die vier August-Länderspiele von dieser Woche in Albertville gegen Frankreich der Tradition entsprechend praktisch zwei Teams aufgeboten. Vom Olympiakader sind noch 12 Spielerinnen dabei, einige fehlen aus beruflichen Gründen. Zum Einsatz kommen auch 10 Spielerinnen aus dem aktuellen U18-Team. Wer die Physis-Tests nicht bestanden hat, muss hinten anstehen und Hausaufgaben erledigen, um sich für ein späteres Aufgebot aufzudrängen. "Nach der harten Off-Ice-Arbeit und einem einwöchigen Skills-Camp wollen wir die Spielerinnen nun auch im Spieleinsatz beobachten und so besser einordnen können, wer sich ein Aufgebot für das Oktober-Camp oder die ersten Spiele im Rahmen des neuen Agreements mit der Euro Hockey Tour (EHT) mit Finnland, Tschechien, Schweden, Russland und Deutschland verdient hat." Mit der Integration in die European Hockey Tour, die seit Jahren besteht, ist Nationalmannschafts-Direktor Raeto Raffainer ein kluger Schachzug gelungen, weil damit garantiert ist, dass die Schweiz im Verlaufe der Saison gegen die besten Nationen Europas spielen kann.

      Nach den Oktober-Länderspielen gegen Deutschland bestreitet die Frauen-Nati auf ihrem Weg an die WM 2018 in Finnland, die erstmals mit 10 Teams ausgetragen wird, im November die Chablais-Trophy in Monthey (CZE, RUS, GER), ein Vier-Nationen-Turnier im Dezember in Finnland (FIN, SWE, GER) und im Februar 2018 ein Sechs-Nationen-Turnier (CZE, FIN, GER, RUS, SWE) in Russland. All diese Turniere sind Teil der EHT, die in Russland mit dem Finale der laufenden Saison zu Ende geht.

      Änderungen im U18-Programm

      Auch das U18-Team erhält altersbedingt ein neues Gesicht, aber auch ein neues Programm. Noch 12 Spielerinnen mit WM-Erfahrung stehen im Aufgebot von U18-Head Coach Steve Huard für das Vierländer-Turnier (GER, RUS, SWE) vom 21. bis 25. August in St. Gallen. Die bisherigen Oktober- und Dezember-Länderspieltermine werden neu durch eine Serie von acht Spielen gegen Novizen Top-Teams aus der ganzen Schweiz ersetzt. Um die Jahreswende stehen im Rahmen der WM-Vorbereitung zwei weitere Länderspiele an, die Top-Division-WM im japanischen Obihiro beginnt am 6. Januar 2019. Mit Sicherheit wird die Schweiz auch in Japan ein sehr junges Team stellen, das zum 5. Mal in Folge und insgesamt zum 9. Mal die Viertelfinals oder als Minimalziel den Ligaerhalt anpeilt.

      Auch U16 mit Neuausrichtung

      Mit Tatjana Diener hat Swiss Ice Hockey in einem 50 %-Pensum neben Daniela Diaz (Vollpensum) eine zweite Nationaltrainerin angestellt, die neu die Stufen U16 und U14 betreut sowie neu auch die Verantwortung in den Off-Ice-Belangen auf allen Stufen der Frauen-Nationalteams (A-Nati bis U14) trägt. Gleichzeitig wurden die beiden Auswahlen neu ins Ressort Nationalteams aufgenommen. Das U16-Team bestreitet auf seinem Weg an die Europameisterschaften 2019 am 25./26. August in Huttwil einen Off- und On-Ice-Test, setzt seine Vorbereitung bis im April 2019 mit regionalen Stützpunktrainings fort. Als einziger Länderspieltermin vor der EM bleibt der traditionelle Women’s Cup (GER, CZE, AUT) im Februar im deutschen Selb im Programm.

      Auch die U14-Auswahlen West und Ost treffen sich neu zu sechs Stützpunkttrainings. Als Saisonhöhepunkt wird sie ein Turnier im März 2019 bestreiten.

      Aufgebot A-Nationalmannschaft, Länderspiele in Albertville (FRA), 14. - 19. August 2018

      Tor: Janine Alder (G1, 95, St. Cloud University, USA), Ramona Forrer (G2, 2001, Winterthur), Sandra Heim (G1, 1995, McEwan University, CAN), Saskia Maurer (G2, 2001, Bomo Thun/Huskys).

      Verteidigung: Livia Altmann (G3, 94, Colgate University, USA), Chelsea Bräm (G1, 91, Reinach), Nicole Bullo (G2, 87, Lugano), Lara Christen (G2, 2002, ZSC Lions/Langenthal), Sarah Forster (G2, 93, Brynäs, SWE), Janine Hauser (G1, 2001, ZSC Lions/GCK Lions), Nadine Hofstetter (G2, 94, Reinach), Lena Marie Lutz (G1, 2001, Reinach/Seetal), Shannon Sigrist (G3, 99, Weinfelden), Nicole Vallario (G1, 2001, Lugano), Stefanie Wetli (G2, 2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (G1, 93, HV71, SWE).

      Sturm: Marilyn Fortin (G3, 97, Nipissing University, CAN), Amélie Jobin (G1, 99, Neuchâtel Hockey Academy), Sinja Leemann (G2, 2002, Weinfelden/SCRJ Lakers), Alina Müller (G3, 98, Northeastern University, USA), Anna Neuenschwander (G1, 2001, Dübendorf), Alicia Pagnamenta (G1, 2001, Lugano), Kaleigh Quennec (G3, 98, University of Montreal, CAN), Lisa Rüedi (G2, 2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (G2, 96, ZSC Lions), Noemi Ryhner (G3, 2000, Reinach), Phoebe Staenz (G2, 94, Lugano), Lara Stalder (G3, 94, Linköping, SWE), Isabel Waidacher (G2, 94, Djurgardens, SWE), Laura Zimmermann (G1, 2003, Dragon Thun).

      Spielplan Länderspiele in Albertville

      Mittwoch, 15. August, 19 Uhr: Schweiz - Frankreich. Donnerstag, 16. August, 19 Uhr: Schweiz - Frankreich. Samstag, 18. August, 19 Uhr: Frankreich - Schweiz. Sonntag, 13 Uhr: Frankreich - Schweiz

      Aufgebot U18-Nationalmannschaft, Vierländerturnier in St. Gallen, 21. - 25. August 2018

      Tor: Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Huskys), Caroline Spies (2002, Basel).

      Verteidigung: Sarina Bardill (2003, Wil/Prättigau), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Timea Messerli (2002, Brandis), Emma Montalbetti (2002, Lugano), Nicole Vallario (2001, Lugano).

      Sturm: Sara Bachmann (2002, ZSC Lions/Winterthur), Anouk Besson (2002, Weinfelden/Pikes Oberthurgau), Mara Frey (2002, Reinach/Seetal), Emma Ingold (2002, Lyss), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/SCRJ Lakers), Zoe Merz (2002, EVDN/Bülach), Anna Neuenschwander (2001, Dübendorf), Alicia Pagnamenta (2001, Lugano), Ladina Staub (2002, Weinfelden/Thurgau), Jade Surdez (2004, La Chaux-de-Fonds), Aurela Thalmann (2003, Innerschwyz), Laura Zimmermann (2003, Dragon Thun).

      Spielplan U18-Vierländerturnier in St. Gallen

      Donnerstag, 23. August, 13 Uhr: Schweiz - Russland. Freitag, 24. August, 16.30 Uhr: Schweiz - Schweden. Samstag, 25. August, 13.30 Uhr: Schweiz - Deutschland.

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      hockeyfans.ch
      Frauen-Nati startet mit Sieg
      Donnerstag, 16. August 2018, 08:47 - Martin Merk

      Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft ist mit einem 3:0-Sieg gegen den Aufsteiger Frankreich in die Saison gestartet.

      Die durch mehrere Rücktritte verjüngte Frauen-Nationalmannschaft gewann ihr erstes von drei Testspielen in Albertville gegen Frankreich mit 3:0.

      Nicole Vallario und Lara Stalder brachten die Schweiz im Startdrittel in Führung, Alina Müller traf in der 50. Minute zum 3:0. Die Schweiz hatte einen Schussvorteil (28:19), wobei Janine Alder mit einem Shutout in ihr erstes Spiel in der Nach-Schelling-Ära startete.

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      hockeyfans.ch
      Frauen-Nati gewinnt 2. Spiel
      Freitag, 17. August 2018, 10:19 - Martin Merk

      Nach dem 3:0-Sieg am Vortag hat die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft auch ihr zweites Testspiel der Saison in Albertville gegen den Aufsteiger gewonnen. Diesmal etwas knäpper mit 2:1.

      Die Schweiz hatte erneut einen Schussvorteil mit 30:24, wobei diesmal Sandra Heim im Tor stand und 23 Schüsse abwehrte. Als erste Schweizerin traf erneut Lara Stalder, welche die Schweizerin in der 32. Minute erstmals in Führung brachte, doch Estelle Duvin glich fünf Minuten später aus. Im Schlussdrittel kassierten die Französinnen drei Strafen in Folge. Dies nutzten die Schweizerinnen aus: Im Powerplay erzielte Laura Zimmermann in der 54. Minute den Siegestreffer.

      Am Wochenende bestreiten die beiden Teams in der Olympiahalle zwei weitere Testspiele.

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      hockeyfans.ch
      Frauen-Nati unterliegt Frankreich
      Samstag, 18. August 2018, 23:19 - Martin Merk

      Im dritten Testspiel in Albertville zwischen den Frauen-Nationalteams der Schweiz und Frankreich gab es am Samstag einen Sieg für die Gastgeberinnen.

      Die Schweizerinnen hatten einen Schussvorteil von 31:26 und gingen nach nur 44 Sekunden durch Isabel Waidacher in Führung, scheiterten diesmal aber an ihrer Chancenauswertung. Die Französinnen wendeten mit Treffern in der 16. und 35. Minute die Partie, mussten aber drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit einen Gegentreffer hinnehmen. Lisa Rüedi traf vor 260 Zuschauern in der Olympiahalle. In der Verlängerung traf dann nach 80 Sekunden traf dann die französische Lugano-Stürmerin Lara Escudero zum Sieg.

      Morgen kommt es zum vierten und letzten Testspiel in Albertville.

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      hockeyfans.ch
      Frauen: Sieg im 4. Testspiel
      Sonntag, 19. August 2018, 15:45 - Martin Merk

      Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft schliesst die Serie mit vier Freundschaftsspielen in Albertville gegen Frankreich mit einem 1:0-Sieg nach Verlängerung ab.

      Damit haben die Schweizerinnen drei von vier Spiele gegen den Gastgeber und WM-Aufsteiger gewonnen. Dabei kamen nach Rücktritten auch zahlreiche Debütantinnen zum Einsatz. Ebenfalls wurden gleich vier Torhüterinnen mitgenommen, wobei als Letzte am Sonntag Ramona Forrer zum Einsatz kam und einen Shutout mit 24 Schüssen feierte. Die Schweiz hatte einen Schussvorteil von 40:24. Forrer verhinderte einen weiteren Überraschungscoup der Französinnen, auf der Gegenseite brachte die ZSC-Torhüterin Caroline Baldin die Schweizerinnen ebenfalls zur Verzweiflung. Nach 60 torlosen Minuten fiel die Entscheidung in der Verlängerung, wo Isabel Waidacher auf Vorlage von Phoebe Stänz nach 2:51 zum Sieg vor 180 Zuschauern in der Olympiahalle traf.

      Das nächste Trainingslager findet im Oktober statt mit einem Dreiländerturnier in Deutschland. In der November-Pause folgt ein Heimturnier in Monthey, dazu die Euro Hockey Tour im Dezember in Finnland und im Februar in Russland. Im April findet die Frauen-Weltmeisterschaft in Espoo bei Helsinki in Finnland statt, dies erstmals mit zehn Teams.

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      hockeyfans.ch
      Florence Schelling hinter die Bande
      Montag, 20. August 2018, 15:11 - Medienmitteilung

      Florence Schelling ist der neue Assitant Coach der Schweizer Frauen U18-Nationalmannschaft. Sie folgt auf Melanie Häfliger, die neu für die Frauen A-Nationalmannschaft tätig ist.

      Mit Florence Schelling steht ab dieser Saison ein grosser Name des Schweizer Fraueneishockeys bei der Frauen U18-Nationalmannschaft an der Bande. Sie wird am 4-Nationenturnier in St.Gallen vom 21. bis 26. August erstmals neben Steve Huard als Assistant-Coach im Einsatz sein.

      Schelling debütierte als 14-jährige an der Frauen-Weltmeisterschaft 2004 in Halifax und Dartmouth, Kanada. Bereits bei ihrem Debut konnte sie sich als 4. Beste Torhüterin des Turniers auszeichnen. Die heute 29-jährige Zürcherin nahm an vier Olympischen Winterspielen teil und gehörte zu den Bronzemedaillen-Gewinnerinnen von Sochi 2014. Ausserdem wurde sie in Sochi zum «Most valuable Player» gewählt. Schelling nahm zudem an total 11 Weltmeisterschaften teil und beendete im Mai dieses Jahres ihre Aktivkarriere. An den vergangenen Swiss Ice Hockey Awards wurde sie mit dem «Special-Award» geehrt.

      Florence Schelling besucht zurzeit offizielle Trainerkurse. Ebenfalls wir sie ihr bereits grosses Engagement im Bereich der Rekrutierung weiter ausbauen. Neben dem etablierten und erfolgreichen «Girls Hockey Day», der in diesem Jahr am 7. Oktober in Kloten stattfindet, wird neu ein zweiter Event in der Westschweiz durchgeführt.

      Raeto Raffainer, Director National Teams: «Dass wir mit Florence Schelling das Aushängeschild des Schweizer Frauen Eishockeys für die Nationalmannschaftsprogramme gewinnen konnten, freut mich ausserordentlich. Es ist ein starkes Zeichen für das Frauen Eishockey und sorgt hoffentlich dafür, dass noch mehr Mädchen und Frauen für den Eishockeysport begeistert werden können.»
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      WM-Tickets ab 19. September
      Dienstag, 11. September 2018, 12:43 - Martin Merk

      Der Vorverkauf für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2019 in der Slowakei startet nächste Woche am Mittwoch, 19. September um 9:19 morgens.

      In der ersten Phase sind Turnier- und Finalrundenpakete, Tageskarten und ein "Folge-dein-Team-Paket" erhältlich. Ab 295 Euro kann man sämtliche sieben Vorrundenspiele der Schweizer Nationalmannschaft in Bratislava mitverfolgen.

      Die amtierende Vize-Weltmeister Schweiz trifft in der slowakischen Hauptstadt auf Italien (11.5.), Lettland (12.5.), Österreich (14.5.), Norwegen (15.5.), Schweden (18.5.), Russland (19.5.) und Tschechien (21.5.). In der anderen Gruppe in Kosice spielen der Gastgeber Slowakei, Kanada, die USA, Finnland, Deutschland, Dänemark, Frankreich und Grossbritannien.

      Die Tickets sind ab nächste Woche unter 2019.iihfworlds.com/ erhältlich.
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      Schweizer Hockeyaner an Universiade
      Donnerstag, 13. September 2018, 11:57 - Martin Merk

      Die Schweiz nimmt 2019 erstmals in der Neuzeit mit Eishockey-Mannschaften an den Winter-Universitätsspielen teil, welche im März 2019 im russischen Krasnojarsk stattfinden.

      Dass die Schweizer in Sibierien Neuland betreten werden, ist nicht zuletzt im Hinblick auf die Universiade 2021 in der Innerschweiz zu sehen. Bei den Herren werden Studenten aus dem Amateur- und Juniorenhockey teilnehmen, bei den Frauen sind für die Universiade berechtigte Spielerinnen aus der SWHL-A und SWHL-B vorgesehen. Schweizer Spielerinnen und Spieler von ausländischen Universitätenteams sind ebenfalls spielberechtigt.

      Die Trainer für die beiden Eishockey-Teams sind noch nicht nominiert. Die Zuständigkeit innerhalb der SIHF fällt für die Teams jedoch nicht ins Nationalteam-Programm, sondern in der für das Amateur-Eishockey zuständigen Regio League.

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      Projekt China: SIHF hilft dem gelben Riesen
      Donnerstag, 13. September 2018, 12:13 - Martin Merk

      Florian Kohler, der CEO der Swiss Ice Hockey Federation, nennt es schlicht «Projekt China». Die Chinesen könnten dank den Olympische Winterspielen 2020 massiv ins Eishockey drängen und die SIHF möchte Teil des potenziellen Wandels sein. Ab nächste Woche wird einer 46-köpfige Delgation des chinesischen Eishockeyverbands in der Schweiz weilen.

      «Wenn alles klappt», wie Kohler sagt, soll die Delegation aus dem Reich der Mitte mit 46 Spielern am 18. September in der Schweiz eintreffen. 46 Spielern werden sechs Monate in der Schweiz sein. Sie sollen beim Bundesamt für Sport in Magglingen oberhalb Biels leben und in Zuchwil trainieren. Von der SIHF erhalten sie Unterstüzung mit Trainern und Betreuern.

      «Wir sind daran interessiert, eine langfristige Zusammenarbeit mit den Chinesen aufzubauen. Man kann dort das Eishockey zusammen mit dem internationalen Eishockeyverband stark weiterentwickeln und schauen, dass eine riesige Menge an Leuten Eishockey spielen. Wir sind daran, die Zusammenarbeit aufzubauen», sagt Kohler.

      In Gesprächen auf internationaler Ebene versprechen die Chinesen viel mit hunderten von neuen Eishallen über das bevölkerungsreichste Land verteilt und dem Potenzial, neue Spielerinnen und Spieler im Millionenbereich in den Sport zu bringen. Erfüllen sie ihre Versprechungen, wäre es wohl die grösste Umwälzung im Eishockey seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu Beginn der 90er-Jahre.

      Die Schweizer sind daher nicht die einzigen, welche mit den Chinesen zusammenarbeiten und «Entwicklungshilfe» leisten. An vorderster Front ist der traditionelle Partner Russland, der mehrere chinesische Mannschaften in die eigenen Meisterschaften integriert hat. Bei der Unterzeichnungen der Vereinbarung waren niemand geringeres als die beiden Staatsoberhäupter Wladimir Putin und Xi Jinping dabei. Red Star Kunlun in der KHL ist dabei nur die Spitze des Eisbergs, nehmen doch über Red Star und andere Organisationen unter anderem auch zwei Profi-Mannschaften an der zweithöchsten Liga VHL teil, dazu gibt es ein Team in der russischen Juniorenliga MHL. Im Frauenhockey, wo China lange zu den Top-Nationen gehörte, nach Vancouver 2010 jedoch von der Entwicklung in anderen Ländern überholt wurde, haben die Chinesen ihre Fühler in die andere Richtung nach Nordamerika ausgestreckt. Letzte Saison nahmen gleich zwei Teams in der kanadischen CWHL teil, dazu wurden Juniorinnen in die USA geschickt. Nun macht die Schweiz ihren Anfang, über den bald mehr bekannt werden soll.

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      Kölliker trainiert Chinesen
      Montag, 17. September 2018, 10:15 - Martin Merk

      Einer der Trainer für das "Projekt China" ist bekannt. Der ehemalige Olten-Sportdirektor und U20-Nationaltrainer Jakob "Köbi" Kölliker wird die Chinesen trainieren, die in den nächsten sechs Monaten in der Schweiz weilen. Dies berichtet die "Basellandschaftliche Zeitung".

      Beim Projekt handelt es sich um eine Kooperation der Schweizer Verbands SIHF mit dem chinesischen Eishockeyverband (siehe Meldung von letzter Woche). 46 Spieler sollen morgen in der Schweiz ankommen, beim Bundesamt für Sport in Magglingen hausen und in Zuchwil trainieren.

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      Love ice hockey: WM-OK nimmt Formen an
      Donnerstag, 13. September 2018, 14:14 - Martin Merk

      Rund eineinhalb Jahren vor der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz nimmt das Organisationskomitee Formen an. Mit dabei sind ein paar alte und neue Bekannte, darunter Ueli Schwarz und die Tochter eines Ex-Nationaltrainers.

      Die WM 2020 wird unter dem Slogan «love ice hockey» laufen und findet vom 8. bis 24 Mai in Zürich und Lausanne statt. Das Organisationskomitee wird wie 2009 operativ durch den Bündner Gian Gilli geführt, Verwaltungsratspräsident ist wie schon bekannt der SIHF-CEO Florian Kohler.

      Das Büro wächst nun an und erhält neue Gesichter. Unter anderem ist Ueli Schwarz wieder dabei und leitet den Sport-Bereich, ebenfalls die aus früheren Events bestens vertrauten Sven Probst und Corinne Züger. Ein Name mit bekanntem Hintergrund: Geena Krueger, deren Vater bei der WM 2009 ebenfalls dabei war – der damalige Schweizer Nationaltrainer Ralph Krueger.

      Die letzten Weltmeisterschaften sorgten für Zuschauerrekorde (WM 2014 in Weissrussland, gebrochen von der WM 2015 in Tschechien) und volle Kassen mit Millionengewinnen etwa bei den Tschechen sowie dieses Jahr bei Dänemark, das seine erste Eishockey-WM organisierte. Damit die Schweiz auch in solchen Sphären vorrücken kann, muss sie ihren Schnitt von 6768 im Jahr 2009 jedoch markant steigen. «Wir wollen volle Stadion. Es ist nicht einfach, aber ein Muss, um einen Gewinn draus ziehen. Mit dem Gewinn können wir den Nachwuchs und in die Sportförderung mitfinanzieren bis wir nach vielleicht zehn Jahren wieder eine WM haben», sagt Kohler. «Wir möchten, dass wir die WM in der Schweiz spüren. Unsere Gastnationen, auch deren Fans, sollen sich in der Schweiz wohlfühlen. Wir wollen trotz dem höheren Preisniveau möglichst viele Fans in die Schweiz zu kriegen und Lösungen zu finde. Wir müssen fangerechte Unterkünfte finden.»

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      News zu den Nationalteams 2018/19
      Donnerstag, 13. September 2018, 16:25 - Martin Merk

      Bald geht die Saison los. Hier gibt es einige News zum Schweizer Nationalteam-Programm, etwa über die Heim-Länderspiele, Prämien für die Frauen und einen «Bachelor» für den Nachwuchs.

      Erst einmal eines vorweg: Für das Heimturnier in Luzern im Dezember sind seit heute Tickets beim Verband auf sihf.ch erhältlich. Das Vierländerturnier, das letzte Saison Pause machte und zuletzt in Biel und Arosa stattfand, wird sich Lucerne Cup nennen. Und dort gibts zwei neue Gegner.

      «Wir haben erstmals Österreich eingeladen. Die Österreicher mit dem Schweizer Trainer Roger Bader haben etwas erreicht, was nicht viele Aufsteiger erreicht haben, nämlich oben zu bleiben. Sie haben nicht nur uns einen Punkt geklaut», sagt der Nationalteam-Direktor Raeto Raffainer. Dazu mit der Slowakei einen traditionellen Testspielgegner auf Augenhöhe. Russland wird diese Saison wieder mit zwei Nationalteams unterwegs haben und die jüngere, zweite Garde nach Luzern (und im November an den Deutschland Cup) senden, während die Russen in Moskau ihr Heimturnier haben. «Die junge russische Mannschaft ist sackstark. Sie dominierten letztes Jahr den Deutschland Cup», so Raffainer. «Wir werden guten Sport sehen. Wir werden mit dem absolut besten Aufgebot kommen und wollen das Heimturnier gewinnen.»

      Christian Wohlwend und Tommy Albelin werden dann bei der U20-Nationalmannschaft weit weg an der kanadischen Westküste sein und die Junioren-WM vorbereiten, womit Patrick Fischer für Dezember neue Assistenten erhalten werden. «Wir sind im Gespräch mit unserem U18-Nationaltrainer Thierry Paterlini. Aber auch ein Michel Zeiter könnte iene Option sein», sagt Raffainer. Die Schweiz spielt am 13. Dezmber um 20:15 gegen Österreich mit Russland-Slowakei als Nachmittagsspiel. Am Tag danach wird um Platz 1 und Platz 3 gespielt, wobei die Schweiz auf jeden Fall um 20:15 ihr Spiel gegen die Russen oder Slowaken bestreitet.

      Nationalspieler und Prospects

      Auffallend ist eine deutlichere Unterscheidung zwischen Nationalspielern und Nationalteam-«Prospects», also zu deutsch Talenten. Nationalspieler oder Junioren-Nationalspieler darf sich so in den Augen des Verbands nur nennen, wer eine Weltmeisterschaft (bzw. eine U20- oder U18-WM für Junioren-Nationalspieler) bestritten hat. Auch die Medien sind gebeten, mit den Titeln vorsichtig umzugehen und nicht die halbe Liga als Nationalspieler zu bezeichnen. «Das Spiel wird jünger und intensiver. Das Prospect-Kader, das für die WM 2020 gemacht wurde, wird auch für die Zukunft interessant sein, um die Lücke zwischen der Nati und der U20 schliessen zu können.» Ein Prospect-Team hatte im Sommer wieder ihr Camp, nun kommt es zu einem Sparring mit Deutschland. Das Schweiizer Prospect-Team wird in der Februar-Pause zwei Länderspiele mit einem jungen deutschen Team in Deutschland bestreiten. Beim DEB nennt man es ein U24/U25-Camp. Beim Deutschland Cup im November hingegen wird ein gemischtes Schweizer Team an jungen wie auch etablierten Spielern teilnehmen. Nach der Bestbesetzung wird dann im Frühling gesucht, wobei es in drei Wochen der WM-Vorbereitung zu spielen kommt, zuerst auswärts in Russland, dann mit vier Spielen auf heimischem Eis gegen Frankreich und Lettland.

      Di Pietro und der Bachelor für die U20-Nati

      Bei der U20-Nationalmannschaft wurde nun offiziell bestätigt, dass Paul Di Pietro als Assistenztrainer kommt, worüber wird vor einigen Wochen bei Testspielen berichteten. Er arbeitet beim EV Zug auch als Skills Coach. Raffainer überzeugte er vor allem in seiner Fähigkeit, die jungen Spieler im Offensivspiel zu unterstützen und an der Schweizer Abschlussschwäche zu arbeiten. Ein überraschender Name gibt es als Off-Ice Coach im Team: Janosch Nietlispach, mehrfacher Kickbox-Weltmeister und auch als «Bachelor» im Fernsehen bekannt, auch wenn er doch eher wegen Ersterem verpflichtet wurde. Er soll den jungen Spielern auch Kickbox-Trainings geben. Bei der U17-Nationalmannschaft ist mit Dario Kostovic neu ein weiterer Ex-Spieler im Trainerstab um Martin Höhener.

      Spesen für die Nationalspielerinnen

      Eine gute Nachricht gibt es für die Frauen: Die Nationalspielerinnen erhalten neu Prämien für die Vorbereitungscamps während der Saison und zwar mit gleichem Budget wie bei den Herren. Sie erhalten 2000 Franken für eine WM-Teilnahme sowie pro Woche bei den Camps zwischen August und Februar 50 bis 650 Franken pro Woche je nach Anzahl Länderspiele, welche die Spielerinnen auf dem Buckel hat.

      Verband mit grosser Umsatzsteigerung

      Das Schweizer Eishockey geht nach einer Saison, die mit WM-Silber endete, in die neue Saison und steht auch wirtschaftlich besser da als zuvor. Der Verband SIHF hatte eine Umsatzsteigerung um 23 Millionen vor allem dank des neuen Fernsehvertrags mit mehr Einnahmen, aber auch mit der durch die SIHF durchgeführten TV-Produktion. Die SIHF schloss dabei erneut mit einem Gewinn ab. Der erfolgreiche WM-Auftritt führte mit einer Millionenprämie als Finalist ebenfalls zu einer Umsatzsteigerung. Jedoch ging davon viel durch höhere Prämien an die Spieler und mehr logistischer Aufwand weg. Für die Clubs schaute aus dem Verbandstopf ebenfalls mehr, genauer gesagt 13,3 Millionen Franken mehr, heraus, wie der CEO Florian Kohler berichtet. Und diese Erträge werden weiter steigern aufgrund des progressiven Fernsehvertrags mit steigenden Geldern. Erwartet werden auch mehr Zuschüsse durch Swiss Olympic, zumal die Frauen-Nationalmannschaft neu ebenfalls in der höchsten Leistungsstufe geführt wird.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      WM-Vergabe zu dritt
      Freitag, 28. September 2018, 13:56 - Martin Merk

      Beim IIHF-Halbjahreskongress in Malta wurde ein Antrag von Russland, Schweden und Tschechien angenommen, wonach die Weltmeisterschaften von 2023, 2024 und 2025 zusammen vergeben werden sollen. Ursprünglich hatten sich alle drei Länder für 2023 beworben.

      Die Russen wollen die WM 2023 nach St. Petersburg bringen, wo sie die grösste Eishalle der Welt für 22'000 aufstellen wollen bis 2022. Tschechien möchte die WM 2024 und Schweden die WM 2025 übernehmen. Nun wurde bestimmt, dass sich bis zum 15. Januar weitere Bewerber melden können. Danach werden die drei Weltmeisterschaften beim nächsten Kongress während der WM 2019 im Mai in Bratislava vergeben.

      Die nächsten Weltmeisterschaften finden 2019 in der Slowakei (Bratislava und Kosice), 2020 in der Schweiz (Zürich und Lausanne), 2021 in Weissrussland (Minsk) und Lettland (Riga) und 2022 in Finnland (Tampere und Helsinki) statt.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Frauen: Sieg und Niederlage in Deutschland
      Sonntag, 7. Oktober 2018, 22:33 - Daniel Monnin

      Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gestaltet ihr Debut in der Euro Hockey Tour mit einem Sieg und einer Niederlage gegen Deutschland ausgeglichen. Auf das ernüchternde 0:4 konnten die Schweizerinnen mit einem 4:3-Sieg reagieren.

      Nationaltrainerin Daniela Diaz testete in den ersten beiden Spielen der Euro Hockey Tour, an der die Schweiz seit dieser Saison neu auch teilnimmt- aufgrund von vielen Abwesenden und Verletzten "eine Art Development Team", wie sie es nannte. "Es war interessant zu sehen, wie sich die jungen Spielerinnen mit wenig internationaler Erfahrung in dieser neuen Umgebung und auf diesem Niveau verhalten und entwickeln", meinte Diaz und zog eine "durchwegs positive Bilanz, die einige Überraschungen zu Tage förderte."

      Das Startspiel in die Euro Hockey Tour, die im November mit dem Heimturnier in Monthey fortgesetzt wird, fiel ernüchternd aus. Trotz optischer Überlegenheit und mehr Abschlussversuchen blieben die Schweizerinnen ohne Treffer, kassierten jedoch vier Tore, drei davon in Unterzahl. Die Reaktion fiel tags darauf positiv aus: Mit einer kämpferischen Teamleistung sicherten sich die Schweizerinnen - diesmal hatten die Deutschen mehr Abschlussversuche - den Revanchesieg. Liga-Topskorerin Phoebe Staenz schoss drei der vier Tore selber und lieferte zum Siegtreffer den Assist.

      Deutschland - Schweiz 4:0 (1:0, 1:0, 2:0)

      BLZ Füssen - 110 Zuschauer - SR. Oberdorfer (Männlein, Pletzer)

      Tor: 4. Kubiczek 1:0. 25. Karpf (Ausschlüsse Zollinger, Sigrist) 2:0. 44. Karpf (Ausschluss Zollinger) 3:0. 54. Gleissner (Ausschluss Thalmann) 4:0.

      Strafen: Deutschland 3 x 2 Minuten, Schweiz 5 x 2 Minuten.

      Schweiz: Bolinger; Thalmann, Sigrist; Zollinger, Christen; Hofstetter, Vallario; Rüegg, Staenz, Enzler; Schlegel, Wetli, Ryser; Chelsea Bräm, Ryhner, Janine Müller; Laura Zimmermann, Leemann.

      Bemerkungen: Schussverhältnis 29:19 für die Schweiz. Sabrina Zollinger für 150 Länderspiele geehrt.

      Deutschland - Schweiz 3:4 (0:1, 1:1, 2:2)

      BLZ Füssen - 98 Zuschauer, SR Flad (Sauer, Weger)

      Tor: 16. Staenz (Zollinger, Christen) 0:1. 25. Staenz (Ryser; Ausschluss Rüegg!) 0:2. 35. Gleissner 1:2. 42. Gleissner 2:2. 53. Bär (Ausschluss Rüegg) 3:2. 54. Staenz (Chelsea Bräm) 3:3. 58. Enzler (Ryser, Staenz) 3:4.

      Strafen: Deutschland 2 x 2 Minuten, Schweiz 6 x 2 Minuten.

      Schweiz: Maurer; Thalmann, Wetli; Sigrist, Vallario; Hofstetter, Christen; Rüegg, Zollinger, Enzler; Staenz, Ryhner, Chelsea Bräm; Laura Zimmermann, Ryser, Leemann; Janine Müller, Schlegel.

      Bemerkungen: Schussverhältnis 21:26 gegen die Schweiz.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)