National Mannschaft (National Teams)

      HammerGoal schrieb:

      GoalXInXUnterzahl schrieb:

      Länderspiel gibt es dies Mal wohl keines in Basel. Auch das schadet dem EHC wohl indirekt.

      Nicht wirklich. Es kommen eh nur Leute aus der Zentral Schweiz. Basel hat generell kein Interesse an Eishockey. Mit oder Ohne Länderspiele in Basel. Ist zwar schade. Die Arena wird auch nie ausverkauft. Da ist Biel ein viel besserer Austragungsort.


      Das sehe ich nicht so es gibt viele Eishockeyinteressierte in der Region sie sind einfach keine EHC Fans. Ob Biasca ein besserer Austragungsort ist halte ich für fraglich. Hilfreich ist es für den EHC und die Arena bestimmt nicht.

      GoalXInXUnterzahl schrieb:

      HammerGoal schrieb:

      GoalXInXUnterzahl schrieb:

      Länderspiel gibt es dies Mal wohl keines in Basel. Auch das schadet dem EHC wohl indirekt.

      Nicht wirklich. Es kommen eh nur Leute aus der Zentral Schweiz. Basel hat generell kein Interesse an Eishockey. Mit oder Ohne Länderspiele in Basel. Ist zwar schade. Die Arena wird auch nie ausverkauft. Da ist Biel ein viel besserer Austragungsort.


      Das sehe ich nicht so es gibt viele Eishockeyinteressierte in der Region sie sind einfach keine EHC Fans. Ob Biasca ein besserer Austragungsort ist halte ich für fraglich. Hilfreich ist es für den EHC und die Arena bestimmt nicht.


      Basel gehörte in den letzten 3 Jahren eher zu den besseren Orten in Sachen Zuschaueraufmarsch bei Länderspielen der Schweizer Nationalmannschaft. Da gabe es doch einige Orte in der Schweiz die schlechter abgeschnitten haben als Basel.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      WM-Vorbereitungsspiele bekannt
      Montag, 5. Februar 2018, 13:40 - Medienmitteilung

      Die Herren A-Nationalmannschaft trägt die WM-Vorbereitungsspiele 2018 im Rahmen der European Hockey Challenge im April in La-Chaux-de-Fonds, Lausanne, Langenthal und Biasca aus.

      In der zweiten und dritten Woche der insgesamt vierwöchigen WM-Vorbereitung wird die Herren A-Nationalmannschaft vier Länderspiele in der Schweiz bestreiten. Das Team von Headcoach Patrick Fischer trifft in je zwei Vorbereitungsspielen auf Weissrussland und Norwegen

      Programm WM-Vorbereitungsspiele 2018

      Fr, 13.4.2018 20:15 Uhr SUI - BLR
      Patinoire des Mélèzes, La Chaux-de Fonds

      So, 15.4.2018 12:15 Uhr SUI - BLR
      Malley 2.0, Lausanne

      Fr, 20.4.2018 20:15 Uhr SUI - NOR
      Eishalle Schoren, Langenthal

      Sa, 21.4.2018 16:15 Uhr SUI - NOR
      BiascArena, Biasca

      Die erste Woche (KW 14) der WM-Vorbereitung absolviert die Schweiz in Tschechien, die letzte Woche (KW 17) vor der Abreise nach Dänemark in Lettland.

      Schweiz – Deutschland von morgen: Es gibt noch Tickets!
      Die Schweiz absolviert morgen ein letztes Länderspiel auf Schweizer Boden vor dem Abflug an die Olympischen Spiele nach Südkorea. Um 18.30 Uhr trifft die Schweizer Nationalmannschaft in der SWISS Arena in Kloten auf Deutschland.

      Es wurden bereits über 3000 Tickets verkauft. Stehplatz-Tickets sind ab CHF 20.-, Sitzplatz-Tickets ab CHF 50.- unter sihf.ch/ticketing erhältlich.
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      Auch Frauen verlieren Hauptprobe
      Dienstag, 6. Februar 2018, 23:50 - Martin Merk

      Auch die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat die Olympia-Hauptprobe verloren. Im Seouler Vorort Goyang setzte es eine 1:4-Niederlage gegen Finnland ab.

      Susanna Tapani und Michelle Karvinen brachten die Finninnen mit je zwei Treffern nach zwei Dritteln 4:0 in Führung. Die Schweizerinnen waren mit 15:36 Torschüssen klar unterlegen und vermochten nicht aufzuholen. Evelina Raselli erzielte im Schlussdrittel den Ehrentreffer.

      Am Freitag folgt für die Schweizerinnen die Eröffnungszeremonie bevor es am Samstag mit dem Spiel gegen das vereinte koreanische Frauenteam losgeht. Wir werden euch vor Ort auf dem Laufenden halten.
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      Team Suisse 2018 nicht am Spengler Cup
      Dienstag, 13. Februar 2018, 14:58 - Medienmitteilung

      Der Auftritt des Spengler Cup-Zweiten Team Suisse war eine Bereicherung. Gerade deshalb soll die Teilnahme des Schweizer Nationalteams am ältesten Clubturnier der Welt auch in Zukunft etwas Besonderes bleiben.

      Das Schweizer Nationalteam bereicherte den Spengler Cup 2017: Die besten Spieler der Schweiz gingen in Davos auf Torjagd, zeigten ein qualitativ hochstehendes Eishockey und mussten sich lediglich im Finale dem Team Canada geschlagen geben. Für den Organisator stellte die erste Teilnahme des Team Suisse seit 38 Jahren ein Experiment dar, so OK-Präsident Marc Gianola: «Uns war es wichtig, der Nationalmannschaft eine optimale Vorbereitungs-Plattform hinsichtlich Olympia zu bieten. Jetzt hoffen wir, dass die Mannschaft um Nationalcoach Fischer die Früchte in Pyeongchang ernten kann.»

      Für das Spengler Cup-OK war von Beginn weg klar, dass das Turnier analysiert werden und die Weichen des Clubturniers schnell gestellt werden müssen. Es war schliesslich der sportliche Aspekt, der gegen eine weitere Zusammenarbeit mit dem Team Suisse sprach: «Wir haben durch die Teilnahme eines zweiten Nationalteams neben dem Team Canada ein Zweiklassen-Turnier geschaffen.» Würde auch in den nächsten Jahren das Schweizer Nationalteam im Teilnehmerfeld stehen, wäre es für Clubmannschaften schwieriger, das Turnier gewinnen zu können. «Für unsere Positionierung als Clubturnier ist es zudem schwierig vereinbar, wenn regelmässig mehrere starke Nationalmannschaften am Spengler Cup teilnehmen», so Marc Gianola über den Entscheid, den er und Spengler Cup-Sportchef Fredi Pargätzi der Swiss Ice Hockey Federation SIHF persönlich mitteilten. Die SIHF hätte gerne erneut am Spengler Cup teilgenommen. Die Ligaversammlung hatte bereits beschlossen, entsprechende Verhandlungen aufzunehmen.

      Der Entscheid für den Spengler Cup 2018 schliesst zukünftige Ausnahmen aufgrund von Olympischen Spielen oder Heim-Weltmeisterschaften jedoch nicht aus. Für das Turnier 2018 wird das OK-Spengler Cup zeitnahe die Verhandlungen mit möglichen Kandidaten aufnehmen.
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      Olympische Spiele: Dopingfall im Eishockey
      Dienstag, 20. Februar 2018, 09:08 - Medienmitteilung

      Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang wurde heute ein neuer Doping-Fall registriert. Es betrifft den Eishockeyspieler Ziga Jeglic (Slowenien)

      Ziga Jeglic (Eishockey, Slowenien) wurde positiv auf Fenoterol getestet. Der Athlet akzeptierte seinen Verstoss gegen die Anti-Doping-Regeln und wird folglich vom Rest der Olympischen Winterspiele Pyeongchang 2018 ausgeschlossen. Der Athlet muss das Olympische Dorf innerhalb von 24 Stunden verlassen.

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      hockeyfans.ch
      Hiller tritt aus Nationalteam zurück
      Mittwoch, 21. Februar 2018, 00:07 - Simon Wüst

      Der Torhüter Jonas Hiller hat nach dem verlorenen Viertelfinal-Qualifikationsspiel seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt.

      "Vor den olympischen Spielen ist die Entscheidung in mir gereift, dass ich, wenn ich in Biel auf hohem Niveau weiterspielen will, meine Kräfte in meinem Alter besser einteilen muss und darum das Programm der Nati nicht mehr mitmachen will", so Hiller. Dies war mit Patrick Fischer bereits vorher abgesprochen.

      Der 36-jährige Bieler-Goalie bestritt insgesamt 64 Spiele für die Schweizer Nationalmannschaft und trug das Schweizer Nationaldress an vier Weltmeisterschaften und an drei Olympischen Spielen. In PyeongChang war der ehemalige NHL-Goalie (404 Spiele) an allen vier Spielen beteiligt (Teileinsatz gegen Kanada und drei Mal Starting-Goalie).
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      Alina Müller ist beste Stürmerin
      Donnerstag, 22. Februar 2018, 11:57 - Pascal Zingg

      Grosse Ehre für Alina Müller. Die Schweizerin wurde zur besten Stürmerin des olympischen Turniers und ins Medien-Allstar-Team gewählt.

      Müller war mit sieben Toren und drei Assists die beste Scorerin des Turniers. Gleich hinter ihr folgt Christine Meier mit acht Assists.

      Allstar-Team (gewählt von den Medien):
      Noora Räty (G, FIN)
      Laura Fortino (D, CAN)
      Jenni Hiirikoski (D, FIN)
      Mélodie Daoust (F, CAN)
      Alina Müller (F, SUI)
      Jocelyne Lamoureux-Davidson (F, USA)

      MVP: Mélodie Daoust (F, CAN)

      Beste Spielerinnen (gewählt vom Turnierdirektorat):
      Shannon Szabados (G, CAN)
      Jenni Hiirikoski (D, FIN)
      Alina Müller (F, SUI)

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      Spielsperre gegen Almond
      Freitag, 23. Februar 2018, 13:59 - Simon Wüst

      Cody Almond erhält für seinen Check im Deutschland-Spiel gegen Erhoff eine Spielsperre für 1 Spiel.

      Die Disziplinarkommission der IIHF beurteilt das Handeln des Spielers Cody Almond (Schweiz) als "unnötig und gefährlich" und "er gefährdete rücksichtslos die Gesundheit des Gegners". Cody Almond wird mit einer Ein-Spiel-Sperre geahndet, welche das Spiel Schweiz gegen Österreich bei der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft 2018 am 5. Mai betrifft.

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      hockeyfans.ch
      WR: Schweiz neu auf Platz 8
      Sonntag, 25. Februar 2018, 08:35 - Pascal Zingg

      Die Schweiz rutscht in der Weltrangliste einen Platz nach hinten und ist neu auf Platz 8. Den ersten Platz hinter den Top sechs besetzt neu Deutschland, dass an den Spielen Silber holte.

      Die Weltrangliste:
      1. (1.) Kanada
      2. (2.) Russland
      3. (3.) Schweden
      4. (4.) Finnland
      5. (6.) Tschechien
      6. (5.) USA
      7. (8.) Deutschland
      8. (7.) Schweiz
      9. (11.) Norwegen
      10. (13.) Slowakei
      11. (9.) Weissrussland
      12. (12.) Frankreich
      13. (10.) Lettland
      14. (14.) Dänemark
      15. (15.) Slowenien
      16. (17.) Kasachstan
      17. (16.) Österreich
      18. (21.) Südkorea
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      Hischier wird Sion 2026 Botschafter
      Mittwoch, 7. März 2018, 21:13 - Medienmitteilung

      Nico Hischier tritt den Botschaftern des Projekts Sion 2026 bei! Das Spiel des EHC Visp vom kommenden Freitag wird unter dem Patronat der Kandidatur Sion 2026 ausgetragen.

      Nico Hischier unterstützt das Projekt Sion 2026. Das Spiel des EHC Visp vom kommenden Freitag wird unter dem Patronat der Kandidatur ausgetragen.

      Sion 2026 wird vom Walliser NHL-Star Nico Hischier unterstützt. Sein Credo dazu: "Es wäre die Erfahrung meines Lebens, an einem so wichtigen Turnier in meinem Land teilnehmen zu können." Um sein Engagement zu unterstreichen, hat das 19-jährige Wunderkind aus Naters, Staatsrat Frederic Favre, ein personalisiertes Trikot übergeben. Zur Eröffnung des Play-off-Spiels zwischen dem EHC Visp und dem SC Langenthal pfeift der Sportminister am Freitag um 19.45 Uhr, die wichtige Partie, in der Litternahalle, an.

      "Ich bin sicher, dass die Schweiz der richtige Ort ist, um die Winterspiele auf die Beine zu stellen", fügt Nico Hischier hinzu. "Wir Schweizer sind eine sportbegeisterte Nation. Ein solcher Event hätte erhebliche Auswirkungen auf das ganze Land. Ich bin überzeugt, dieser Event wäre nicht nur für die Athleten ein absoluter Höhepunkt, sondern würde die ganze Bevölkerung, im Wesentlichen auch junge Leute, begeistern. Grosse Impulse in im Sport, in der Wirtschaft und in der Gesellschaft unseres Landes würden kreiert."

      Der EHC Visp sagt ja zu Sion 2026

      Der Oberwalliser Eishockey-Club hat ebenfalls heute kommuniziert: "Der EHC Visp unterstützt die Kandidatur für die olympischen Winterspiele Sion 2026. Die Oberwalliser Gemeinde und die Lonza Arena wären eine der Austragungsstätten. Die Durchführung der Winterspiele in der Schweiz entspräche einer grossen Herausforderung für unser Land, einem grossen Mehrwert für den Tourismus sowie die Chance, alle Generationen und Kompetenzen unseres Kantons hinter einem einmaligen Projekt zu vereinigen."
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      Erstes Nati-Aufgebot für WM-Vorbereitung
      Mittwoch, 28. März 2018, 19:52 - Medienmitteilung

      Am Ostermontag, 2. April 2018, startet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft mit der Vorbereitung für die 2018 IIHF Ice Hockey World Championship in Kopenhagen (DEN). Headcoach Patrick Fischer hat für die erste Woche 20 Spieler aufgeboten.

      Patrick Fischer und sein Coaching-Staff haben zum Auftakt der WM-Vorbereitung zwei Torhüter, sechs Verteidiger und zwölf Stürmer aufgeboten - darunter mit Joren Van Pottelberghe (HC Davos), Tobias Geisser (EV Zug) und Miro Zryd (SCL Tigers) drei Newcomer im Herren A-Nationalteam. Die bereits verfügbaren Nationalspieler der ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Mannschaften bestreiten ein fünftägiges Trainingscamp in Kloten (2. April) und Pribram (CZE) wo sie zwei Mal auf Gastgeber Tschechien treffen (4. und 5. April).

      Patrick Fischer, Head Coach der Herren

      A-Nationalmannschaft:"Wir haben für die erste Woche ein schmales Kader mit drei Prospects aufgeboten, die in Zukunft eine wichtige Rolle im Nationalmannschaftsprogramm spielen können. Im Aufgebot figurieren weitere Spieler, die sich in den letzten Wochen gut präsentiert und eine Chance im Kampf um einen allfälligen WM-Platz verdient haben. Unser Captain Raphael Diaz stösst in der zweiten Woche zum Team. Zudem haben wir gemeinsam mit dem HC Davos entschieden, Andres Ambühl in dieser langen Olympia-Saison eine Pause zu gönnen."

      WM in Dänemark ohne Andres Ambühl

      14 Mal in Folge ist der HCD-Stürmer Andres Ambühl für die Schweizer Nationalmannschaft an Weltmeisterschaften aufgelaufen. Der 34-Jährige gehört noch immer zu den besten Spielern auf Schweizer Eis und ist stets eine wichtige Stütze im Nationalteam. Swiss Ice Hockey hat jedoch in Absprache mit dem HC Davos entschieden, ihm nach dieser langen Saison (inkl. Cupfinal, CHL und Olympische Spiele) sowie einer Verletzung im Playoff-Viertelfinal, eine WM-Pause zu verschaffen.

      Tobias Stephan und Félicien Du Bois geben Rücktritte bekannt

      Der Goalie des EV Zug, Tobias Stephan (70 Länderspiele), sowie HCD-Verteidiger Félicien Du Bois (124 Länderspiele) gaben ihre Rücktritte aus der Nationalmannschaft bekannt. Die beiden 34-Jährigen begründen ihren Entscheid mit den länger dauernden Regenerationszeiten und dem Wunsch sich künftig noch stärker auf ihre Einsätze auf Clubebene fokussieren zu können.

      Raeto Raffainer, Director National Teams: "Selbstverständlich respektieren wir die Entscheide von Tobias Stephan und Félicien Du Bois. Es ist nicht unüblich, dass gestandene Spieler am Ende eines Olympia-Zyklus ihre Nationalmannschaftskarrieren beenden. Beide haben in ihrer Karriere wertvolle und wichtige Leistungen im Dienste der Nationalmannschaft erbracht. Swiss Ice Hockey bedankt sich dafür und wünscht beiden viel Erfolg für den weiteren Verlauf ihrer Karrieren."Das Aufgebot für das Trainingscamp in Tschechien:

      Torhüter (2): Gilles Senn (HC Davos), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).

      Verteidiger (6): Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Miro Zryd (SCL Tigers).

      Stürmer (12): Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Enzo Corvi (HC Davos), Dominic Lammer (EV Zug), Lino Martschini (EV Zug), Damien Riat (Genève-Servette HC), Matthias Rossi (HC Fribourg-Gottéron), Sven Ryser (Lausanne HC), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Jöel Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos), Jeremy Wick (Genève-Servette HC).

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      hockeyfans.ch
      Nationalmannschaft: Mottet für Martschini
      Freitag, 30. März 2018, 17:51 - Medienmitteilung

      Für den Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom kommenden Ostermontag, 2. April, hat Patrick Fischer eine Nachnomination getätigt. Lino Martschini, Stürmer des EV Zug, fällt verletzt aus. Für ihn rückt Killian Mottet vom HC Fribourg-Gottéron ins Team nach.

      Zudem ist HCD-Stürmer Samuel Walser noch angeschlagen und wird erst in der zweiten Vorbereitungswoche ab Mittwoch, 11. April, in La Chaux-de-Fonds und Lausanne, einrücken.Das Aufgebot für die erste WM-Vorbereitungswoche in Tschechien (2. bis 6. April 2018):

      Torhüter (2): Gilles Senn (HC Davos), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).

      Verteidiger (6): Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Miro Zryd (SCL Tigers).

      Stürmer (11): Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Enzo Corvi (HC Davos), Dominic Lammer (EV Zug), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat(Genève-Servette HC), Matthias Rossi (HC Fribourg-Gottéron), Sven Ryser (Lausanne HC), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), JöelVermin (Lausanne HC), Jeremy Wick (Genève-Servette HC).
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      Schweiz kehrt zum Deutschland Cup zurück
      Mittwoch, 4. April 2018, 11:09 - Martin Merk

      Nach einem Jahr Pause spielt die Schweiz wieder beim Deutschland Cup mit und begrabt damit die Pläne, dieses in der November-Pause mit einem eigenen Heimturnier zu konkurrieren.

      Nach einem Jahr Pause spielt die Schweiz diesen November wieder beim Deutschland Cup mit, der etwas anders sein wird als bislang. Neu gespielt wird am Donnerstag, Samstag und Sonntag zwischen dem 8. und 11. November 2018 ähnlich wie bei der Euro Hockey Tour. Neben dem Gastgeber und der Schweiz nimmt auch die Slowakei wieder teil, dazu schickt Russland eine Auswahl. Neu ist auch der Spielort: Das Turnier findet nicht mehr in Augsburg, sondern in Krefeld statt.

      Die Schweiz spielt voraussichtlich jeweils am Nachmittag gegen die Slowakei (8.11.), Deutschland (10.11.) und Russland (11.11.). Tageskarten ab 21 Euro und Turnierkarten ab 49 Euro gibt es hier. eventimsports.de/ols/deb/de/la…piele/channel/shop/index/

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      hockeyfans.ch
      U17: Schweiz verliert Auftakt
      Samstag, 7. April 2018, 21:58 - Christoph Perren

      Am 5-Nationenturnier in Basel muss sich das Team von Martin Höhener gegen Schweden klar und deutlich mit 1:7 (0:2,1:0,0:5) geschlagen geben.

      Nach einem 0:2 Rückstand nach 20 Minuten und dank einem schön herausgespielten Unterzahltor von Adrian Zimmermann (GCK Lions) in der 38. Minute, blieb die Partie lange bis zur zweiten Pause ausgeglichen. Jedoch im Schlussabschnitt schalteten die Skandinavier nochmals einen Gang höher und gewannen am Ende verdient mit 7:1.

      Im ersten Spiel gewann Russland in der St. Jakob Arena gegen Tschechien mit 3:2.

      Telegramm
      Schweden - Schweiz 7:1 (2:0,0:1,5:0)
      St. Jakob Arena, Basel - 150 Zuschauer
      SR: Müller, Leimgruber; Rebetez, Stuber

      Tore: 4:54 Raymond (Söderblom) 1:0; 12:33 Holtz 2:0; 37:06 Zimmermann (Knak/ Ausschluss: Bragano!) 2:1; 45:40 Holtz 3:1; 46:35 Söderström (Söderblom, Raymond) 4:1; 48:14 Holtz (Holmström) 5:1; 52:18 Costmar 6:1; 55:05 Söderbolm (Bjerselius/ Ausschluss: Sjöberg!) 7:1.

      Strafen: 3x2 Min gegen SWE; 2x2 Min gegen SUI

      Aufstellung: Ruppelt (Ersatz: Fatton); Landolt, Delemont; Stoffel, Rochette, Welter; Baragano, Huber; Marchand, Hasler, Zimmermann; Fiedler, Ugazzi; Fuss, Dähler, Burkhalter; Widmer, Schweizer; Lehmann, Knak, Baumann.

      Tabelle
      1. 1 - 7:1 - 3 Schweden
      2. 1 - 3:2 - 3 Russland
      3. 0 - 0:0 - 0 Finnland
      4. 1 - 2:3 - 0 Tschechien
      5. 1 - 1:7 - 0 Schweiz

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      hockeyfans.ch
      U18-Nati besiegt Österreich
      Samstag, 7. April 2018, 23:01 - Martin Merk

      Die Schweizer U18-Nationalmannschaft bezwang in den ersten beiden WM-Vorbereitungsspielen die U19-Auswahl Österreichs.

      Auf der Lenzerheide besiegten die Schweizer ihre Nachbarn gestern 6:1. Tore: Moser, Weibel, Kohler, Patry, Tanner (2).

      Heute doppelten die Schweizer nach und gewannen 9:2. Tore: Verboon, Wetter (2), Gerber (2), Nussbaumer, Weibel, Mettler, Tanner.

      Die Schweiz spielt vom 19. bis 29. April bei der IIHF Eishockey-U18-Weltmeisterschaft in Tscheljabinsk und Magnitogorsk. Wir werden euch vor Ort in Russland mit Berichten und Fotos versorgen.

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      hockeyfans.ch
      U16-Frauen-EM: Schweiz will Podestplatz
      Montag, 9. April 2018, 14:12 - Daniel Monnin

      Die Schweizer Frauen-U16-Auswahl strebt an den Europameisterschaften in Vierumäki vom 15. bis 19. April einen Podestplatz an. Das Vordringen in die Halbfinals wird allerdings angesichts der starken Gegner zu einer schwierigen Aufgabe.

      Im Gegensatz zur Premiere vor einem Jahr in Budapest, als die Schweiz den 5. Platz erreichte, hat sich der Modus für die zweite Auflage der Europameisterschaften geändert. 10 Teams – neun Nationalteams und eine „Verlegenheitsmannschaft“, Finnland U18C, eine Art dritte Auswahl der finnischen U18, die mangels 10. Teilnehmer eingesprungen ist - kämpfen um die Medaillen. Nur zwei Tage sind für die vier Gruppenspiele reserviert: Die Spielzeiten wurden auf 2 x 20 Minuten reduziert und alle Teams bestreiten an einem Tag zwei Spiele. Die Medaillen- und Platzierungsspiele (normale Spielzeit) finden am dritten und vierten EM-Tag statt.

      Die Schweizerinnen sind in der Gruppe A eingeteilt und treffen auf Russland, einen der Turnierfavoriten, Deutschland, Norwegen und Finnland U18C. In der zweiten Gruppe spielen Tschechien, Finnland, Ungarn, Österreich und Gastland Japan. Für U16-Headcoach Yan Gigon ist die Ausgangslage offen, er gibt sich optimistisch, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass in seinem Team sieben Spielerinnen sind, die im Januar bereits an der U18-Top-Division-WM in Russland teilgenommen hatten. „Wir streben einen Podestplatz an. Russland ist in unserer Gruppe klarer Favorit, Deutschland haben wir im Februar erstmals auf U16-Stufe geschlagen, Norwegen und Finnland 18C kennen wir nicht.“ Für das Vordringen in die Medaillenspiele ist der erste oder zweite Gruppenrang gefragt. Entscheidend wird in der Gruppenphase sein, wie die Teams die zwei Spiele pro Tag meistern. „Die Athletik und die Fähigkeit, sich nach einem Spiel unverzüglich auf das nächste konzentrieren zu können, werden entscheidend sein“, ist Gigon überzeugt.

      Das EM-Aufgebot

      Tor: Florianne D’Adetta (02, Winterthur), Caroline Spies (02, Basel).

      Feldspielerinnen: Nele Bachmann (03, GCK Lions), Sara Bachmann (02, ZSC Lions), Sarina Bardill (03, Prättigau/Wil), Annouk Besson (02, Pikes Oberthrugau/Kreuzlingen-Konstanz), Lara Christen (02, Langenthal/ZSC Lions), Mara Frey (02, Seetal/Reinach), Julina Gianola (02, Davos/Kreuzlingen-Konstanz), Eria Giordano (02, Ajoie), Emma Ingold (02, Lyss/Bomo Thun), Sinja Leemann (02, Rapperswil-Jona Lakers/Weinfelden), Zoe Merz (02, EDVN/Bülach), Timea Messerli (02, Lyss), Emma Montalbetti (02, Bellinzona/Lugano), Lisa Poletti (04, Lugano), Ladina Staub (02, Kreuzlingen-Konstanz/Lugano), Jade Surdez (04, La Chaux-de-Fonds), Aurela Thalmann (03, Innerschwyz Future/Lugano), Laura Zimmermann (03, Dragon Thun/Reinach), Lea Zogg (03, Bülach).

      Der EM-Spielplan

      Montag, 16. April: 11.50 Uhr: Schweiz – Russland. 16.50 Uhr: Deutschland – Schweiz. Dienstag, 17. April: 15.05 Uhr: Schweiz – Finnland U18C. 20.05 Uhr: Norwegen – Schweiz. Mittwoch/Donnerstag, 18./19. April: Platzierungs- und Medaillenspiele.

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      hockeyfans.ch
      Nati mit Diaz, Fora und Walser
      Montag, 9. April 2018, 17:11 - Medienmitteilung

      Für den Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom kommenden Mittwoch, 11. April, hat Patrick Fischer eine Nachnomination getätigt: Michael Fora vom HC Ambri-Piotta stösst neu zum Team.

      Zudem rücken, wie bereits kommuniziert, HCD-Stürmer Samuel Walser sowie Nationalmannschafts-Captain, Raphael Diaz, ab dieser Woche ins Nationalteam ein.

      Das Aufgebot für die zweite WM-Vorbereitungswoche in La Chaux-de-Fonds und Lausanne (11. bis 15. April 2018):

      Torhüter (2): Gilles Senn (HC Davos), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).

      Verteidiger (8): Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Miro Zryd (SCL Tigers).

      Stürmer (12): Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Enzo Corvi (HC Davos), Dominic Lammer (EV Zug), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat(Genève-Servette HC), Matthias Rossi (HC Fribourg-Gottéron), Sven Ryser (Lausanne HC), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), JöelVermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos), Jeremy Wick (Genève-Servette HC).
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      U17: Niederlage für die Schweiz
      Montag, 9. April 2018, 21:54 - Christoph Perren

      Am 5-Nationenturnier in Basel unterliegen die Eidgenossen im zweiten Spiel gegen Tschechien mit 4:7 (1:3,1:1,2:3).

      Im Gegensatz zum ersten Spiel gegen Schweden erwischte das Team von Martin Höhener den besseren Start und ging bereits nach knapp 3 Minuten durch Theo Rochette vom HC Lausanne mit 1:0 in Front. Jedoch die Gäste aus Tschechien konnten wie bereits beim gestrigen 3:4 Sieg nach Verlängerung gegen Schweden reagieren und zogen bis zur ersten Pause auf 3:1 davon. Im Mittelabschnitt waren es erneut die Schweizer die durch den Berner Noah Fuss (24.) den ersten Treffer zum 2:3-Anschlusstreffer erzielen konnten. Nach dem vierten Gegentor (27.) zeigten die Eidgenossen im heutigen Spiel die beste Phase und glichen auch verdient bis zur 47. Minute durch die beiden Tore von Silvan Landolt (GCK Lions) und Mika Burkhalter (SC Bern) zum 4:4 aus. Dennoch konnten die Tschechen dank drei weiteren Toren das Eis am Ende als Sieger verlassen.

      Im Abendspiel verlor Finnland beim ersten Auftritt in der St. Jakob Arena gegen die starken Russen mit 0:3.

      Schweiz - Tschechien 4:7 (1:3,1:1,2:3)
      St. Jakob Arena, Basel - 50 Zuschauer
      SR: Gäumann, Weber; Francey, Stuber

      Tore: 2:47 Rochette (Welter, Stoffel) 1:0; 9:57 Prikryl (Muzik, Kucerik) 1:1; 11:02 Novak (Toman, Najman) 1:2; 17:38 Mlcak (Toman, Prchal) 1:3; 23:04 Fuss (Däheler) 2:3; 26:50 Kubicek (Muzik, Prikryl) 2:4; 42:22 Landolt (Delemont, Stoffel) 3:4; 46:19 Burkhalter (Dählert, Schweizer/ Ausschlüsse: Barinka, Kremen) 4:4; 48:30 Lang 4:5; 53:37 Barinka 4:6; 58:07 Prikryl (Lang, Kucerik/ Ausschluss: Stoffel - Ins leere Tor) 4:7.

      Strafen: 4x2 Min gegen SUI; 4x2 Min gegen CZE

      Aufstellung: Fatton (Ersatz: Ruppelt); Landolt, Delemont; Stoffel, Rochette, Welter; Baragano, Huber; Marchand, Hasler, Zimmermann; Fiedler, Ugazzi; Fuss, Dähler, Burkhalter; Widmer, Schweizer; Lehmann, Knak, Baumann.

      CZE: Skorpik (Ab 48:03 Malik); Kubicek, Kucerik; Toman, Najman, Kremen; Mlcak, Turecek; Raska, Barinka, Cermak; Zurek, Rasin; Prikryl, Lang, Muzik; Prchal, Novak; Vitouch, Koffer, Rychlovsky.

      Bemerkungen: CZE ohne Poizl; 5. Pfostenschuss Kubicek; 57:04-57:31 und 57:36-58:07 Schweiz ohne Torhüter; 57:51 Timeout Tschechien.

      Tabelle
      1. 2 - 06:02 - 6 Russland
      2. 3 - 13:10 - 5 Tschechien
      3. 2 - 10:05 - 4 Schweden
      4. 1 - 00:03 - 0 Finnland
      5. 2 - 05:14 - 0 Schweiz

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      hockeyfans.ch
      U17: Unglückliche Niederlage
      Mittwoch, 11. April 2018, 23:10 - Christoph Perren

      Die Schweiz verliert am 5-Nationenturnier in Basel auch das dritte Spiel gegen den Turniersieger Russland knapp mit 2:3 (2:0,0:2,0:1).

      Im Gegensatz zu den ersten beiden Spielen zeigte sich das Team von Martin Höhener heute stark verbessert. Im ersten Drittel hatten die Eidgenossen gegen die Sbornaja alles im Griff und gingen dank den Toren von Simon Knak (10.) und Adrian Zimmermann (13.) verdient mit 2:0 in Führung. Jedoch im Mitteldrittel nahmen die Russen das Spielgeschehen in die Hand und stellten prompt das Score bis zur zweiten Pause auf 2:2 um. Somit konnten sich die 120 Zuschauer in der St. Jakob Arena auf weitere spannende 20 Minuten freuen, in dem die Gäste bereits nach 142 Sekunden die Partie zu ihren Gunsten entscheiden konnten.

      Im ersten Spiel des heutigen Tages gewann Finnland in der Verlängerung das skandinavische Derby gegen Schweden mit 3:2.

      Russland - Schweiz 3:2 (0:2,2:0,1:0)
      St. Jakob Arena, Basel - 120 Zuschauer
      SR: Betschart, Müller; Altmann, Rebetez

      Tore: 9:38 Knak (Delemont, Rochette/ Ausschluss: Vashenko) 0:1; 12:58 Zimmermann (Baragano, Hasler) 0:2; 26:10 Gritsyuk (Stikhanovskiy, Alkhimov) 1:2; 31:16 Chinakhov 2:2; 42:22 Chernyi (Sheshin, Martynov) 3:2.

      Strafen: 5x2 Min gegen RUS; 4x2 Min gegen SUI

      RUS: Askarov (Ersatz: Sartakov); Tiuvilin, Bychkov; Abramov, Likhachev, Serdiuk; Vashenko, Arbuzov; Alkhimov, Guskov, Sheshin; Chistiakov, Gushin; Nikolaev, Zaruba, Khulapov; Martynov, Stikhanovskiy; Chernyi, Chinakhov, Gritsyuk.

      SUI: Ruppelt (Ersatz: Fatton); Landolt, Delemont; Knak, Stoffel, Rochette; Baragano, Huber; Marchand, Hasler, Zimmermann; Fiedler, Ugazzi; Fuss, Dähler, Burkhalter; Widmer, Schweizer; Lehmann, Baumann, Welter.

      Bemerkungen: 56:12 Timeout Schweiz; 59:11-60:00 Schweiz ohne Torhüter.

      Tabelle
      1. 4 - 13:07 - 12 Russland
      2. 3 - 08:08 - 5 Finnland
      3. 4 - 16:15 - 5 Tschechien
      4. 4 - 15:12 - 5 Schweden
      5. 3 - 07:17 - 0 Schweiz

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      hockeyfans.ch
      U17: Niederlage zum Abschluss
      Donnerstag, 12. April 2018, 18:18 - Christoph Perren

      Finnland schlägt die Schweiz am 5-Nationenturnier in Basel mit 0:2 (0:0,0:1,0:1).

      Heute am letzten Spieltag wollten sich die Eidgenossen vor heimischem Publikum mit einem Sieg vom Turnier verabschieden. In einer offenen und ausgeglichenen Partie mussten sich jedoch die 80 Zuschauer in der St. Jakob Arena bis zur 35. Minute gedulden, ehe sich Torhüter Thibault Fatton das erste Mal geschlagen geben musste. Im Schlussabschnitt entschieden dann die Skandinavier in der 54. Minute mit einem Tor im Powerplay die Partie zu ihren Gunsten.

      Schweiz - Finnland 0:2 (0:0,0:1,0:1)
      St. Jakob Arena, Basel - 80 Zuschauer
      SR: Grossen, Leimgruber; Dreyfus, Francey

      Tore: 34:10 Pärssinen (Puistola, Loponen) 0:1; 54:47 Saarela (Simontaival, Loponen/ Ausschluss: Huber) 0:2.

      Strafen: 3x2 Min gegen SUI; 3x2 Min gegen FIN

      SUI: Fatton (Ersatz: Ruppelt); Landolt, Delemont; Knak, Stoffel, Rochette; Baragano, Huber; Marchand, Hasler, Zimmermann; Fiedler, Ugazzi; Fuss, Dähler, Burkhalter; Widmer, Schweizer; Lehmann, Baumann, Welter.

      FIN: Keinänen (Ersatz: Taponen); Räsänen, Puutio; Tieksola, Nikkanen, Petman; Sedoff, Hatakka; Saarela, Simontaival, Puistola; Loponen, Koskenkorva; Miettinen, Myllylä, Pärssinen; Tuomisto, Räty; Mäntykivi, Lahnaviik, Intonen.

      Bemerkungen: FIN ohne Lehtinen und Tuomaala; 57:26 Timeout Schweiz; 58:13-58:59 Schweiz ohne Torhüter.

      Abschluss Tabelle
      1. 4 - 13:07 - 12 Russland
      2. 4 - 10:08 - 8 Finnland
      3. 4 - 16:15 - 5 Tschechien
      4. 4 - 15:12 - 5 Schweden
      5. 4 - 07:19 - 0 Schweiz

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      hockeyfans.ch
      WM ohne Malgin; Blums Rücktritt
      Mittwoch, 11. April 2018, 19:25 - Medienmitteilung

      In der dritten WM-Vorbereitungswoche absolviert die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft ab kommender Woche zwei Spiele in Langenthal (20. April) und Biasca (21. April) und trifft dabei auf Norwegen. Im Team von Headcoach Patrick Fischer figurieren dann ab Mittwoch, 18. April 2018 sieben Playoff-Halbfinalisten des SC Bern. Zudem hat der SCB-Verteidiger Eric Blum seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekanntgegeben.

      Kommende Woche spielt das Team von Patrick Fischer in Langenthal (20. April) und Biasca (21. April) zwei Mal gegen den letztjährigen WM-Gruppengegner Norwegen. Sieben neue Spieler sind in kommender Woche im Aufgebot:

      Vom SC Bern werden Simon Bodenmann, Leonardo Genoni, Gaëtan Haas, Simon Moser, Thomas Rüfenacht, Tristan Scherwey und Ramon Untersander zum Team stossen - sie rücken am Mittwoch, 18. April, ein.

      Die Kaderreduktionen werden am Ende dieser Vorbereitungswoche am Sonntag, 21. April 2018, kommuniziert.

      Eric Blum gibt Rücktritt aus Nationalmannschaft bekannt

      Eric Blum steht der Schweizer Eishockeynationalmannschaft ab sofort nicht mehr zur Verfügung. Der bald 32-jährige gebürtige Zürcher möchte sich zukünftig voll auf seine Karriere im Klub fokussieren:

      «Nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Entschluss gekommen, meine Nationalmannschafts-karriere an diesem Punkt zu beenden», so Blum. «Ich hatte eine fantastische Zeit mit der Nati, die nun leider zu Ende geht. Die Erfahrungen und Erlebnisse, welche ich mit der Nationalmannschaft machen durfte, möchte ich sowohl sportlich als auch menschlich nicht missen. Ich möchte noch so lange wie möglich auf hohem Niveau Eishockey spielen und habe mich deshalb zu diesem Schritt entschlossen. Der Nati werde ich selbstverständlich weiterhin die Daumen drücken und möchte mich an dieser Stelle bei den Fans, meinen Mitspielern, den diversen Coaches sowie dem gesamten Staff für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen bedanken.»

      Blum absolvierte insgesamt 89 Länderspiele (5 Tore, 14 Assists) für die Schweiz. Er gehörte zum WM-Silberteam von Stockholm 2013 und vertrat die Nationalmannschaft an insgesamt vier Weltmeisterschaften (2013, 2014, 2015 und 2016). 2018 nahm er mit der Schweiz zudem an den Olympischen Spielen in PyeongChang teil. Zuletzt hatte Eric Blum vermehrt mit Verletzungen zu kämpfen und verpasste deshalb unter anderem auch die Teilnahme an der WM 2017. Die im Playoff-Final 2017 erlittene Handgelenksverletzung verzögerte im Anschluss sogar seinen Saisonstart mit dem SC Bern.

      Raeto Raffainer, Director National Teams: « In Anbetracht der Verletzungen, die Eric Blum in der jüngeren Vergangenheit erlitt und ihn vermehrt längere Zeit ausfallen liessen, verstehen wir diesen Entscheid. Swiss Ice Hockey bedankt sich bei Eric Blum für seine geleisteten Dienste im Dress der Nationalmannschaft und wünscht ihm alles Gute.»

      Denis Malgin erhält keine Freigabe

      Die Florida Panthers, das NHL-Team von Denis Malgin, erteilt keine WM-Freigabe für den 21-jährigen Center. Malgin absolvierte in dieser Saison 51 Spiele in der NHL und erzielte 22 Punkte.

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      hockeyfans.ch
      Nationalmannschaft: Sven Ryser fällt aus
      Donnerstag, 12. April 2018, 16:52 - Medienmitteilung

      Der Stürmer von Lausanne HC, Sven Ryser, fällt verletzungsbedingt für die verbleibenden Spiele der WM-Vorbereitung aus. Er hat sich Anfang Woche im Training verletzt und sein Gesundheitszustand hatte sich seither verschlechtert. Für Ryser wird in dieser Woche keine Nachnomination getätigt.

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      hockeyfans.ch
      U18 WM Team ist bekannt
      Freitag, 13. April 2018, 14:58 - Medienmitteilung

      Thierry Paterlini, Headcoach der U18 Nationalmannschaft, hat das Kader für die U18 Weltmeisterschaft in Magnitogorsk (RUS) definiert. Das erste Spiel an der Weltmeisterschaft gegen Schweden steht am Donnerstag, 19. April 2018, auf dem Programm.

      Nach zwei Vorbereitungscamps in Romanshorn und der Lenzerheide und zwei Siegen gegen die Österreichische U19 (6:1 und 9:2) ist das Vorbereitungsprogramm in der Schweiz abgeschlossen und der U18 Headcoach Thierry Paterlini hat sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Magnitogorsk (RUS) bestimmt.

      Es verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer im Aufgebot und vertreten die Schweiz an der U18 Weltmeisterschaft. Am Sonntag, 15. April, testet die Schweizer Auswahl ein letztes Mal vor WM-Beginn in Chelyabinsk (RUS) gegen Finnland.

      Am Donnerstag, 18. April, greift die Schweizer Nationalmannschaft gegen Schweden ins Turniergeschehen ein. USA (20. April), Kanada (22. April) und Weissrussland (23. April) heissen die weiteren Gegner in der der Gruppenphase.

      Das Kader für die 2018 IIHF World U18 Championship in Russland:

      Torhüter (3): Stéphane Charlin (Genève-Servette HC), Luca Jan Hollenstein (EV Zug), Akira Schmid (SCL Tigers).Verteidiger (7): Guillaume Anex (Lausanne HC), Davyd Barandun (HC Davos), Nico Gross (Oshawa Generals / OHL), Mika Henauer (SC Bern), Janis Moser (EHC Biel), David Prysi (EHC Biel), Alessandro Villa (HC Lugano).

      Stürmer (13): Gianluca Barbei (EV Zug), Luca De Nisco (EV Zug), Gilian Kohler (Kootenay Ice / WHL), Julian Mettler (EHC Kloten), Valentin Nussbaumer (EHC Biel), Stéphane Patry (Erie Otters / OHL), Kyen Sopa (SC Bern), Jesse Tanner (Genève-Servette HC), Matthew Verboon (Genève-Servette HC), Mathieu Vouillamoz (Genève-Servette HC), Keijo Weibel (SCL Tigers), Gian-Marco Wetter (HC Davos), Simon Wüest (EHC Biel).
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Zwei AHL-Spieler stossen zur Nati
      Sonntag, 15. April 2018, 17:06 - Medienmitteilung

      In der dritten WM-Vorbereitungswoche absolviert die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft ab kommender Woche zwei Spiele in Langenthal (20. April) und Biasca (21. April) und trifft dabei auf Norwegen. Im Team von Headcoach Patrick Fischer figurieren dann ab Mittwoch, 18. April 2018 neben den sieben Playoff-Halbfinalisten des SC Bern auch Noah Rod (San Jose Barracuda/AHL) und Calvin Thürkauf (Cleveland Monsters/AHL).

      Für fünf Spieler hingegen ist die WM-Vorbereitung nach zwei Partien in Pribram (CZE) gegen Tschechien und zwei Spielen gegen Weissrussland in La Chaux-de-Fonds sowie Lausanne, zu Ende. Folgende Spieler haben den Cut nicht geschafft: Miro Zryd (SCL Tigers), Matthias Rossi (HC Fribourg-Gottéron), Dario Simion (HC Davos), Reto Suri (EV Zug) und Jeremy Wick (Genève-Servette HC).

      Das Aufgebot für die dritte WM-Vorbereitungswoche in Langenthal (20. April) und Biasca (21. April)

      Torhüter (3): Leonardo Genoni (SC Bern), Gilles Senn (HC Davos), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).

      Verteidiger (8): Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Ramon Untersander (SC Bern).

      Stürmer (14): Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Simon Bodenmann (SC Bern), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (SC Bern), Dominic Lammer (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat (Genève-Servette HC), Noah Rod (San Jose Barracuda/AHL), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (Cleveland Monsters/AHL), Joël Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos).

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      hockeyfans.ch
      Nati: Lammer out, Siegenthaler kommt
      Dienstag, 17. April 2018, 17:27 - Medienmitteilung

      Eine Nachnominierung und ein Ausfall für die dritte WM-Vorbereitungswoche.

      Für die dritte WM-Vorbereitungswoche und zwei Länderspielen gegen Norwegen in Langenthal (20. April) und Biasca (21. April) hat Patrick Fischer eine Nachnomination getätigt.

      Der Verteidiger Jonas Siegenthaler (Hershey Bears /AHL) reist diese Woche in die Schweiz und wird frühestens am Donnerstag, 19. April zum Team stossen. Wann er erstmals im Line-up erscheinen wird, ist noch nicht entschieden.Der ehemalige ZSC-Verteidiger absolvierte bisher 88 Spiele für die Hershey Bears in der AHL und sammelte 13 Skorerpunkte.

      Dominic Lammer fällt aus

      Der EVZ-Stürmer Dominic Lammer fällt aufgrund einer Fussverletzung aus, die er sich in der vergangenen WM-Vorbereitungswoche zugezogen hat und kehrt nicht ins Team zurück.

      Das Aufgebot für die dritte WM-Vorbereitungswoche in Langenthal und Biasca (18. bis 21. April 2018):

      Torhüter (3): Leonardo Genoni (SC Bern), Gilles Senn (HC Davos), Joren Van Pottelberghe (HC Davos).

      Verteidiger (9): Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Tobias Geisser (EV Zug), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Jonas Siegenthaler (Hershey Bears/AHL), Ramon Untersander (SC Bern).

      Stürmer (13): Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Simon Bodenmann (SC Bern), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (SC Bern), Simon Moser (SC Bern), Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron), Damien Riat (Genève-Servette HC), Noah Rod (San Jose Barracuda/AHL), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Tristan Scherwey (SC Bern), Calvin Thürkauf (Cleveland Monsters/AHL), Joël Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos).

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      hockeyfans.ch
      Frauen-U16-EM: Schweiz Vierte
      Freitag, 20. April 2018, 12:21 - Daniel Monnin

      Die Schweizer U16-Auswahl schliesst die Europameisterschaften in Vierumäki auf dem undankbaren 4. Rang ab: Die Schweizerinnen verlieren das Bronzespiel gegen Russland klar.

      Mit Siegen in den Gruppenspielen gegen den Erzrivalen Deutschland, den man im Februar dieses Jahres erstmals geschlagen hatte (2:1 n.P.), Finnland U18 Challenger (1:0) und Norwegen (3:1) erreichte das Team von Headcoach Yan Gigon den angestrebten zweiten Gruppenrang und damit die Halbfinals. Gegner war der Sieger der andern Gruppe, Tschechien. Das Spiel ging mit 1:5 verloren, nach dem die Schweizerinnen im ersten Drittel die tschechische Führung noch ausgleichen konnten.

      Klar fiel auch die Niederlage im Spiel um Platz 3 und 4 aus: In einer gehässigen Partie mit zwei Restausschlüssen gegen Russland, gegen das man bereits in der Gruppenphase klar verloren hatte, kamen die Schweizerinnen gegen die „Sbornaja“ kurzum unter die Räder. Damit schliesst das Schweizer Team die zweiten Europameisterschaften auf dem 4. Rang ab und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um einen Platz. Europameister Finnland, Silbermedaillengewinner Tschechien und Russland waren die klar besten Mannschaften der zweiten EM-Auflage.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      Das war einer der lustigsten Auswärtsfahrten. Wir waren zu fünft oder so. Es war eines der ersten Spieler in der 1. Liga, das wollten wir uns ja nicht entgehen lassen.

      Wir haben noch andere Bilder von Kleberaktionen in Biasca, aber die behalten wir lieber für uns, gäll @LPBS ;- P
      Mir hänn do in Basel gnueg lang verliere glehrt. Jetzt gohts wider uffe, zämme, besser wie friener!
      hockeyfans.ch
      Nati: Niederreiter und Berra kommen
      Dienstag, 24. April 2018, 09:34 - Medienmitteilung

      Reto Berra und Nino Niederreiter stossen zum Nationalteam.

      Patrick Fischer hat für die vierte WM-Vorbereitungswoche Reto Berra nominiert. Berra rückt morgen Dienstag, 24. April, für die vierte WM-Vorbereitungswoche ins Nationalteam ein. Nino Niederreiter stösst ab Montag, 30. April, zum Team. Reto Berra steht seit vergangener Saison bei den Anaheim Ducks (NHL) unter Vertrag. Der 31-Jährige Zürcher Unterländer absolvierte 5 Partien im Dress der Ducks (Save-Percentage .926). Deren 32 spielte er für die San Diego Gulls (AHL), das Farmteam der Kalifornier und erreichte eine Save-Percentage von .922. Berra absolvierte in seiner Karriere bisher insgesamt 76 NHL-Partien.

      Nino Niederreiter steht der Nationalmannschaft ab Montag, 30. April, zur Verfügung. Der Bündner Flügelstürmer schied mit den Minnesota Wild (NHL) in der ersten Playoff-Runde gegen die Winnipeg Jets (NHL) aus. Niederreiter absolvierte bisher 452 NHL-Partien und erzielte 208 Punkte. Zudem stand er bisher an vier A-Weltmeisterschaften und am Olympischen Turnier von Sochi (RUS) 2014 für die Nationalmannschaft auf dem Eis.

      Nicht mehr im Team ist Joren van Pottelberghe vom HC Davos. Er absolvierte gegen Tschechien (4. April) und Weissrussland (15. April) seine ersten Spiele im Dress der Herren A-Nationalmannschaft.

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      hockeyfans.ch
      Mirco Müller stösst zur Nationalmannschaft
      Dienstag, 24. April 2018, 19:48 - Maurizio Urech

      Laut einem Tweet von Amanda Stein, Reporter der New Jersey Devils, hat Verteidiger Mirco Müller bestätigt dass er für die Schweiz an der WM spielen wird.

      Update: Noch ist offen ob auch Nico Hischier zum Team stossen wird.

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      hockeyfans.ch
      Die 1/4 Final Paarungen für die U18
      Dienstag, 24. April 2018, 19:52 - Fabian Lehner

      In Magnitogorsk treffen die Schweden auf die Slowakei und Kanada auf die Tschechen. In Tscheljabinsk trifft Finnland auf Weissrussland und die Russen auf USA. Die Schweiz startet die Relegation gegen Frankreich auch in Magnitogorsk.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Nati: WM ohne Hischier, mit Andrighetto/Kukan
      Donnerstag, 26. April 2018, 20:14 - Medienmitteilung

      Neben Mirco Müller hat die Swiss Ice Hockey Federation auch bestätigt, dass Sven Andrighetto (Colorado Avalanche/NHL) und Dean Kukan (Cleveland Monsters/AHL) zur Nationalmannschaft stossen werden im Hinblick auf die WM. Dagegen wird Nico Hischier nicht kommen mangels Freigabe seines Clubs. Wie die New Jersey Devils bekannt gaben, spielte er die ganze Saison mit einer chronischen Handgelenkverletzung und muss sich drei bis vier Wochen schonen. Unten die offizielle Medienmitteilung zum Trio das bald zum Team stösst.

      Patrick Fischer kann für die Weltmeisterschaft in Kopenhagen (4. bis 20. Mai 2018) auf drei weitere Spieler aus Übersee zählen. Das Trio stösst am Montag, 30. April 2018, in Zürich zur Mannschaft.

      Ab kommenden Montag, 30. April 2018, gehören Sven Andrighetto (Colorado Avalanche/NHL), Mirco Müller (New Jersey Devils/NHL) und Dean Kukan (Cleveland Monsters/AHL) zum Schweizer WM-Team.

      Andrighetto scheiterte mit den Colorado Avalanche/NHL in der ersten Playoff-Runde an den Nashville Predators/NHL. Der 25-Jährige absolvierte in dieser Saison 50 Spiele für Colorado und erspielte 22 Punkte. Es ist nach der Weltmeisterschaft 2016 in Moskau das zweite WM-Aufgebot für den Zürcher.

      Mirco Müller von den New Jersey Devils (NHL) erhielt den WM-Release seines Teams, wie bereits von New Jersey kommuniziert. Er stand in der vergangenen Saison 28 Mal für die Devils im Einsatz und erzielte 4 Punkte. Es ist das erste WM-Aufgebot für die A-Weltmeisterschaft für den 23-jährigen Winterthurer.

      Dean Kukan, bei den Columbus Blue Jackets (NHL) unter Vertrag, spielte den Grossteil der Saison für die Cleveland Monsters (AHL), das Farmteam der Blue Jackets. In 32 Spielen erreichte er 15 Punkte. Es ist für Kukan nach 2014, 2015 und 2017 bereits das vierte Aufgebot für die A-Weltmeisterschaft.

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      hockeyfans.ch
      Playoff-Finalisten stossen zur Nationalmannschaft
      Samstag, 28. April 2018, 14:48 - Medienmitteilung

      Patrick Fischer, Headcoach der Herren A-Nationalmannschaft, hat nach dem Playoff-Final Kadermutationen vollzogen. Im Kader figurieren ab kommender Woche 3 Torhüter, 9 Verteidiger und 15 Stürmer. Je eine letzte Mutation auf der Verteidiger- sowie Stürmerposition wird in der kommenden Woche noch gefällt.

      Mit der gestern zu Ende gegangenen Meisterschaft der National League, stehen der Nationalmannschaft nun auch die Spieler der Finalteams zur Verfügung. Vom Meister ZSC Lions hat Patrick Fischer Verteidiger Dave Sutter sowie die Stürmer Chris Baltisberger, Fabrice Herzog und Reto Schäppi aufgeboten. Vom HC Lugano stösst Stürmer Gregory Hofmann zum Team.

      Den Cut nicht geschafft haben die Verteidiger Tobias Geisser (EV Zug), Romain Loeffel (Genève-Servette HC) und Claude-Curdin Paschoud (HC Davos) sowie die Stürmer Yannick-Lennart Albrecht (SCL Tigers), Simon Bodenmann (SC Bern) Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron) und Calvin Thürkauf (Cleveland Monsters).

      Das Nationalmannschaftskader ab 30. April 2018:

      Torhüter (3): Reto Berra (Anaheim Ducks/NHL),Leonardo Genoni (SC Bern), Gilles Senn (HC Davos).

      Verteidiger (9): Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Joël Genazzi (Lausanne HC), Dean Kukan (Cleveland Monsters/AHL), Mirco Müller (New Jersey Devils/NHL), Jonas Siegenthaler (Hershey Bears/AHL), Dave Sutter (ZSC Lions), Ramon Untersander (SC Bern).

      Stürmer (14): Sven Andrighetto (Colorado Avalanche/NHL), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Gregory Hofmann (HC Lugano), Simon Moser (SC Bern), Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL), Damien Riat (Genève-Servette HC), Noah Rod (San Jose Barracuda/AHL), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Joël Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos).

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      hockeyfans.ch
      U18: Die Schweiz bleibt in der Topdivison. Thierry Paterlini mit 1. Fazit
      Samstag, 28. April 2018, 15:53 - Fabian Lehner

      Die Schweiz schaffte den Klassenerhalt in 2 Spielen und bleibt A-Klassig. Thierry Paterlini zog ein erstes Fazit mit uns.

      Thierry Paterlini, wie lautet das erste Fazit nachdem Turnier?

      Mit der Leistung sind wir zufrieden. Wir konnten uns gegen starke Teams stetig gesteigert und haben unser Maximum im letzten Spiel gegen die Weissrussen abgerufen. Das Maximum bedeutet aber gegen einen Gegner wie Weissrussland aber nicht automatisch das weiterkommen. Sie investieren viel in die Junioren und leisten Toparbeit. Sie hatten einige Underager dabei. Da sieht man, was auf uns zu kommt. Es wird auf diesem Niveau in Zukunft nicht einfacher für die Schweiz. Wir müssen schon Gas geben das wir den Abstand zur Spitze halten können. Zu den Letten, Weissrussen usw. wird auch nicht grösser.

      Ist es auch die falsche Erwartungshaltung in der Schweiz, das man solche Nationen einfach wegputzen muss?

      Ja aber nicht nur auf unserer Altersstufe. Das ist auch bei der Herrennationalmannschaft nicht anders. Die Weissrussen spielen das ganze Jahr zusammen und die Trainer und die Mannschaft bleiben ab der U17 zusammen. Für das Turnier ist das super, ob es für das Eishockey im Land besser ist, ist eine andere Frage. Wenn man das Spiel anschaut, hatten sie das Glück etwas mehr auf ihrer Seite. Es hätte auch auf unsere Seite fallen können. Aber auch sie sind ein verdienter Sieger. Wir hätten ihn aber auch nicht gestohlen. Es ist immer hart für uns gegen 3 Topnationen antreten zu müssen und dann nochmals einen harten Brocken. Die Nationen hinter uns, Lettland, Deutschland, Dänemark usw. arbeiten auch hart! In dieser Saison haben wir mehr verloren als gewonnen gegen Deutschland. Und die haben Mühe sich für die A-Gruppe zuqualifizieren. Wir müssen uns im Hockey mehr bewusst werden: Die erledigen auch tolle Arbeit!

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      hockeyfans.ch
      Grossbritannien, Italien steigen auf
      Sonntag, 29. April 2018, 03:00 - Martin Merk

      Erstmals seit 24 Jahren wird Grossbritannien nächstes Jahr bei der Weltmeisterschaft mitspielen. Auch Italien schafft den Aufstieg.

      Es war eine verrückte WM Division I Gruppe A in Budapest. Gleich fünf Teams kamen am letzten Spieltag noch aufgrund der engen Tabelle in Frage mit Grossbritannien, Italien, Kasachstan, Slowenien und Ungarn. Die überraschenden Briten, die nun innert zwei Jahren zweimal aufgestiegen sind, benötigten gegen Ungarn nur noch einen Punkt, doch Ungarn ging 2:0 in Führung. Damit schienen Ungarn und Kasachstan aufzusteigen. Bis 15,8 Sekunden vor Schluss ein Glücksschuss von Robert Farmer reinging zum 2:2-Ausgleich! Damit hatten die Briten ihren Punkt und gewannen nach Penaltyschiessen.

      Italien hatte sich im Spiel davor ebenfalls durch einen Sieg in den letzten Sekunden gegen Slowenien in die gute Ausgangslage versetzt. Die Italiener mit mehreren in der Schweiz beschäftigten Spielern (Tommaso Goi, Diego Kostner, Luca Zanatta) benötigten ebenso wie die Slowenen unbedingt einen Sieg in regulärer Spielzeit, weshalb es in der letzten Minute zum Kuriosum kam, dass beide Teams den Torhüter rausnahmen! Ambrì-Stürmer Diego Kostner traf dann ins leere Tor.

      Polen ist aus der Division IA abgestiegen, während in der Division IB der Gastgeber Litauen vor über 10'000 Zuschauern in Kaunas den Aufstieg schaffte. Dabei spielten erstmals Litauens ehemalige NHL-Spieler Darius Kasparaitis und Dainius Zubrus zusammen.

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      hockeyfans.ch
      Herzog nicht zur Nati
      Montag, 30. April 2018, 13:23 - Medienmitteilung

      ZSC-Stürmer Fabrice Herzog fällt für die WM aus.

      Der Stürmer der Schweizer Meisters ZSC-Lions wird trotz des Aufgebots vom Samstag aus medizinischen Gründen nicht an die WM reisen können.

      Für Herzog wird keine Nachnomination getätigt.

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      hockeyfans.ch
      Nati: Vorläufiges Kader bekannt
      Mittwoch, 2. Mai 2018, 10:32 - Medienmitteilung

      Vorläufiges WM-Kader für Kopenhagen ist bekannt.

      Das Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Kopenhagen (DK) steht. Patrick Fischer nominiert drei Torhüter, neun Verteidiger und 13 Stürmer. Thomas Rüfenacht, Stürmer des SC Bern, wird verletzungsbedingt nicht an der kommenden Weltmeisterschaft in Kopenhagen teilnehmen.

      Patrick Fischer, Head Coach der Schweizer Nationalmannschaft, hat sein WM-Aufgebot für Kopenhagen (DK) bekanntgegeben. Die Nationalmannschaft reist morgen Mittwoch, 2. Mai, mit drei Torhütern, neun Verteidigern und 13 Stürmern nach Kopenhagen.

      Der letzte Spieler, der nicht mehr im Kader figuriert, ist Thomas Rüfenacht. Der 50-fache Internationale hatte sich im letzten WM-Vorbereitungsspiel vom vergangenen Freitag, 27. April, eine Rückenverletzung zugezogen an der er seither laborierte. Ein heute durchgeführtes MRI zeigte, dass der Heilungsprozess noch nicht genügend fortgeschritten und eine WM-Teilnahme daher nicht möglich ist.

      Da in den zurzeit laufenden Playoffs in den nordamerikanischen Ligen noch weitere Schweizer Spieler involviert sind, behält sich Fischer vor, allfällige Spieler aus Übersee noch nach zu nominieren.

      Raeto Raffainer, Director National Teams:"Wir sind von der Qualität unseres Aufgebots überzeugt. In der Vergangenheit war die Qualifikation für den Viertelfinal in einem Olympiajahr eine sehr hohe Herausforderung für das Schweizer Eishockey. Trotzdem lautet die Verbandszielsetzung der Viertelfinal."

      Nach dem morgigen Reisetag absolviert die Nationalmannschaft am Donnerstag, 3. Mai, und Freitag, 4. Mai, drei Trainingseinheiten in Kopenhagen und startet am Samstag, 5. Mai, um 12.15h im ersten Gruppenspiel gegen Österreich.

      Aufgebot für die 2018 IIHF Ice Hockey World Championship in Kopenhagen und Herning (DK):

      Torhüter (3): Reto Berra (Anaheim Ducks/NHL), Leonardo Genoni (SC Bern), Gilles Senn (HC Davos),

      Verteidiger (9): Raphael Diaz (EV Zug), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Joël Genazzi (Lausanne HC), Dean Kukan (Cleveland Monsters/AHL), Mirco Müller (New Jersey Devils/NHL), Jonas Siegenthaler (Hershey Bears/AHL), Dave Sutter (ZSC Lions), Ramon Untersander (SC Bern).

      Stürmer (13): Sven Andrighetto (Colorado Avalanche/NHL), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (SC Bern), Gregory Hofmann (HC Lugano), Simon Moser (SC Bern), Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL), Damien Riat (Genève-Servette HC), Noah Rod (San Jose Barracuda/AHL), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Joël Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos).
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)