National Mannschaft (National Teams)

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      Nati-Aufgebot für Spengler-Cup
      Mittwoch, 20. Dezember 2017, 16:54 - Medienmitteilung

      Die Herren A-Nationalmannschaft nimmt nach 38-jähriger Abstinenz vom 26. bis 31. Dezember 2017 wieder am Spengler Cup teil. Headcoach Patrick Fischer hat für das Traditionsturnier in Davos zwei Torhüter, neun Verteidiger und 16 Stürmer aufgeboten.

      Zum ersten Mal seit 1979 gehört die Schweizer Nationalmannschaft wieder zum Teilnehmerfeld des Spengler Cups. Für Patrick Fischer, einst als Captain des HC Davos selbst zweifacher Gewinner des Turniers, ist der Spengler Cup die ideale Vorbereitung auf die Olympischen Spiele: "Es gibt für uns keine bessere Möglichkeit, um uns für die Olympischen Spiele in Form zu bringen." Der Headcoach der Herren A-Nationalmannschaft hat für die Altjahreswoche in der Vaillant Arena 27 Spieler nominiert.

      Im Aufgebot figurieren einige zurzeit angeschlagene Spieler. Raeto Raffainer, Director National Teams dazu: «Es ist uns bewusst, dass einige unserer aufgebotenen Spieler zurzeit angeschlagen oder rekonvaleszent sind. Wir beobachten die Situation und den Heilungsverlauf bis zum Wochenende und werden dann gegebenenfalls Adjustierungen vornehmen.»

      Im hochkarätigen Aufgebot befinden sich bis auf die Spieler des HC Davos alles potentielle Kandidaten für die Olympischen Spiele in PyeongChang (KOR), die im Februar 2018 stattfinden.

      Das Aufgebot für den Spengler Cup 2017 (26.-31. Dezember 2017)

      Torhüter (2):
      Leonardo Genoni (SC Bern), Tobias Stephan (EV Zug).

      Verteidiger (9): Eric Blum (SC Bern), Raphael Diaz (EV Zug), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Yannick Rathgeb (HC Fribourg-Gottéron), Dominik Schlumpf (EV Zug), Dave Sutter (ZSC Lions), Ramon Untersander (SC Bern).

      Stürmer (16): Simon Bodenmann (SC Bern), Damien Brunner (HC Lugano), Luca Cunti (HC Lugano), Luca Fazzini (HC Lugano), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Gregory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Lino Martschini (EV Zug), Vincent Praplan (EHC Kloten), Tanner Richard (Genève-Servette HC), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Pius Suter (ZSC Lions), Joël Vermin (Lausanne HC).

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      U20: Niederlage gegen Finnland
      Donnerstag, 21. Dezember 2017, 06:27 - Pascal Zingg

      Die Schweizer U20 verlor das zweite Vorbereitungsspiel gegen Finnland mit 2:4.

      Die Schweizer hielten vor allem im ersten Drittel gut mit und konnten zwei Mal durch Tim Berni und Philipp Kurashev in Führung gehen. Im Mitteldrittel gelang es den Finnen das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen.

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      Bestätigt: Fischer bis 2020 Nationaltrainer
      Freitag, 22. Dezember 2017, 16:15 - Medienmitteilung

      Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft wird bis und mit Heim-Weltmeisterschaft 2020 vom bisherigen Coaching-Staff geführt. Patrick Fischer als Headcoach und Christian Wohlwend sowie Tommy Albelin als seine Assistenten unterschrieben Zweijahresverträge. Einhergehend mit den Vertragsverlängerungen bleibt auch die Headcoach-Position der U20 bis und mit Saison 2019/20 unverändert.

      Swiss Ice Hockey setzt im Bereich der Herren A-, sowie U20-Nationalmannschaft auf Kontinuität und eine umfassende Coachingphilosophie, die alle Programme umfasst. Das Trainergespann um Headcoach Patrick Fischer wird die Nati bis und mit Heim-WM 2020 trainieren. Die Verträge wurden heute Freitag unterzeichnet. Patrick Fischer und Christian Wohlwend, auch zukünftig U20 Headcoach, sind weiterhin Vollzeit-Angestellte bei Swiss Ice Hockey. Tommy Albelin wird neu neben seinem Pensum als Assistant Coach über die Saison verteilt jeweils 20 weitere Tage in der Schweiz weilen, die er für Scoutingeinsätze an Spielen der National League aufwenden wird.

      Raeto Raffainer, Director National Teams: "Wir sind mit der Arbeit unserer Coaches sehr zufrieden und überzeugt, dass wir uns mit Kontinuität im Coachingstaff bestmöglich auf die zukünftigen Grossanlässe vorbereiten können. Die Nationalmannschaft hat sich unter der Führung von Patrick Fischer positiv weiterentwickelt und Akzente setzen können, was die jüngsten Resultate in den letzten Monaten gezeigt haben. Ich freue mich auf die weitere, erfolgreiche Zusammenarbeit."

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      Aufgebot Frauen-Nati
      Freitag, 22. Dezember 2017, 17:03 - Medienmitteilung

      Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für den letzten Test vor den Olympischen Spielen, den Nations Cup vom 2. bis 6. Januar 2018 in Füssen, drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen aufgeboten.

      Die Schweiz trifft in Füssen auf Olympia-Gruppengegner Schweden und Deutschland. Nach den Gruppenspielen folgt zum Abschluss ein Platzierungsspiel gegen das gleichklassierte Team der anderen Gruppe, die aus Kanada, Russland und Finnland besteht. Nicht dabei sind die fünf U18-Spielerinnen aus dem Olympiakader, die gleichzeitig die 2018 IIHF Ice Hockey Women’s U18 World Championship im russischen Dmitrow bestreiten.

      Das Aufgebot für den Nations Cup in Füssen / GER

      Tor (3):
      Janine Alder (95, St. Cloud State University), Andrea Brändli (97, Weinfelden/Schaffhausen), Florence Schelling (89, Linköping).

      Verteidigung (7): Livia Altmann (94, Colgate University), Laura Benz (92, ZSC Lions), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Christine Meier (86, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, Rapperswil-Jona Lakers/ZSC Lions), Sandra Thalmann (92, Reinach), Sabrina Zollinger (93, HV 71).

      Sturm (13): Tess Allemann (98, Bomo Thun), Sara Benz (92, ZSC Lions), Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Alina Müller (98, ZSC Lions), Kaleigh Quennec (98, University of Montréal), Evelina Raselli (92, Lugano), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, SDE HF), Lara Stalder (94, Linköping), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).

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      U-20 Nationalmannschaft mit Kanterniederlage
      Samstag, 23. Dezember 2017, 03:35 - Maurizio Urech

      Im letzten Vorbereitungsspiel vor der WM kassierte die Schweizer U-20 Nationalmannschaft eine 1:8 Kanterniederlage gegen Kanada.

      Die Kanadier waren in allen Belangen überlegen was auch die Schussstatistik der ersten zwei Drittel beweist, 19:3 und 23:4. Logische Folge davon war eine 6:1 Führung nach 40 Minuten. Das einzige Tor für die Schweizer schoss Guillaume Maillard (GSHC) zum 3:1 in der 25. Minute. Für das letzte Drittel ersetzte Matteo Ritz Philip Wüthrich der das Spiel begonnen hatte.

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      U20-Kader für Junioren-WM
      Samstag, 23. Dezember 2017, 10:35 - Medienmitteilung

      Christian Wohlwend, Headcoach der U20 Nationalmannschaft, hat die letzte Kaderreduktion vollzogen und das Kader für die U20 Weltmeisterschaft in Buffalo (USA) definiert. Drei Spieler müssen die Mannschaft verlassen und die Heimreise antreten. Das erste Spiel an der Weltmeisterschaft gegen Weissrussland steht am kommenden Mittwoch, 27. Dezember, auf dem Programm.

      Nach dem letzten Vorbereitungsspiel gegen Kanada (8:1-Niederlage) hat der U20 Headcoach Christian Wohlwend sein Kader für die anstehende Weltmeisterschaft in Buffalo (USA) bestimmt.

      Drei Spieler schaffen letzten Cut nicht

      Nach dem letzten Kaderschnitt müssen drei Spieler die Heimreise in die Schweiz antreten. Nicht mehr im WM-Aufgebot figurieren Colin Gerber (SC Bern), Livio Stadler (EV Zug) und Gilian Kohler (Kootenay Ice / WHL).

      Somit verbleiben drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer in Kanada und vertreten die Schweiz an der U20 Weltmeisterschaft. Am Mittwoch, 27. Dezember, greift die Schweizer Nationalmannschaft gegen Weissrussland (21.00h CH-Zeit) ins Turniergeschehen ein. In der Gruppenphase trifft das Team von Christian Wohlwend zudem auf Russland (28. Dezember, 20.00h CH-Zeit), Schweden (30. Dezember, 20.00h CH-Zeit) und Tschechien (31. Dezember, 18.00h CH-Zeit).

      Raeto Raffainer, Director National Teams: «Der Selektionsprozess ist abgeschlossen und wir freuen uns nun auf die bevorstehende Weltmeisterschaft. Dass es viele "Underager" mit den Jahrgängen 1999 oder gar 2000 an die Weltmeisterschaft geschafft haben, konnten wir seit geraumer Zeit antizipieren. An unserer Zielsetzung Viertelfinal ändert das nichts, obwohl es eine grosse Challenge für uns bedeutet.»

      Das Kader für die 2018 IIHF World Junior Championship:

      Torhüter (3):
      Matteo Ritz (Lausanne HC), Akira Schmid (SCL Tigers), Philip Wüthrich (SC Bern).

      Verteidiger (7): Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Dominik Egli (EHC Kloten), Tobias Geisser (EVZ Academy), Nico Gross (Oshawa Generals / OHL), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats / QMJHL), Elia Riva (HC Lugano).

      Stürmer: (13): Marco Cavalleri (Victoriaville Tigres / QMJHL), Nando Eggenberger (HC Davos), André Heim (SC Bern), Ken Jäger (HC Davos), Philipp Kurashev (Québec Remparts / QMJHL) Sven Leuenberger (EV Zug), Guillaume Maillard (Genève-Servette HC), Marco Miranda (GCK/ZSC Lions) , Nicolas Müller (Modo Hockey / SWE), Valentin Nussbaumer (EHC Biel), , Dario Rohrbach (EHC Basel/KLH), Justin Sigrist (Kamloops Blazers / WHL), Axel Simic (Lausanne HC).

      2018.worldjunior.hockey/en/

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      Spengler Cup: Nati mit vier Nachnominierungen
      Sonntag, 24. Dezember 2017, 12:05 - Roman Badertscher

      Für den Spengler Cup stösst zur Schweizer Nationalmannschaft Michael Fora, Samuel Kreis, Noah Rod und Torhüter Luca Boltshauser.

      Kurzfristig absagen mussten aufgrund von Verletzungen Gaëtan Haas, Thomas Rüfenacht, Romain Löffel und Tobias Stephan.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      facebook.com/ehcbasel1932/ 27.12.2017
      #9 Dario hat heute seinen ersten Einsatz an der U20 Weltmeisterschaft! Wer sein Debüt nicht auf MySports schauen kann, kann es auch im Ticker von eishockeywelt.com tun

      eishockeywelt.com/news/live-ti…russland-2861/?no_cache=1

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      facebook.com/ehcbasel1932/ 27.12.2017
      Die U20 Nationalmannschaft gewinnt das erste Spiel mit 3:2!

      Hier sind die Statistiken und der Spielrapport

      --> m.2018.worldjunior.hockey/en/g…27/SUI-vs-BLR/#lineup-tab

      ... Morgen spielt er mit der U20 Nationalmannschaft um 8 Uhr Abends Basler Zeit gegen Russland! #AllezDario

      Am Rande bemerkt traf Nicolas Müller, welcher beim EHC Basel seine ersten Eishockeyerfahrungen gemacht hat und jetzt bei Modo Hockey spielt, das 1:0 für die Schweiz!
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      facebook.com/ehcbasel1932/ 28.12.2017
      Runde 2 für die U20 Nationalmannschaft an der #WorldJuniors Weltmeisterschaft.

      Dario spielt in der 4. Linie, hier die Lineups:

      2018.worldjunior.hockey/en/games/2017-12-28/RUS-vs-SUI/

      ... Und wenn ihr das Spiel nicht verpassen wollt, gibt es auch hier wieder den Liveticker von eishockeywelt.com:
      eishockeywelt.com/news/live-ti…-schweiz-2877/?no_cache=1

      Wir wünschen Dario alles Beste für das 2. Spiel - #AllezDario

      P.S. Wir sind in Kontakt mit den Fotografen vor Ort, eventuell bekommen wir ein paar Bilder von Dario!
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      facebook.com/ehcbasel1932/ 31.12.2017
      DDDAAAARRRIOOOOOO ROHRBACH trifft an den World Juniors 2018 in Buffalo ! #AllezDario

      Beim letzten Gruppenspiel der Swiss Ice Hockey U20 Nationalmannschaft trifft Dario zum Anschlusstreffer!

      Auf geht's, Dario, wir sind stolz auf Dich!

      ... Das Spiel läuft noch auf eishockeywelt.com

      --> eishockeywelt.com/news/live-da…chweizer-an-der-u20-2891/

      #MySportsLeague



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      facebook.com/ehcbasel1932/ 31.12.2017
      Und was für ein Tor! Der Anschlusstreffer an der World Juniors 2018 in Buffalo von unserem Dario Rohrbach für die U20 Swiss Ice Hockey Nationalmannschaft!

      Weiter so Dario! #AllezDario

      Video:
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      DAAARIO HET TÖPFT! Zwar sieht die Situation für die Swiss Ice Hockey U20 Nati nicht so gut aus, aber immerhin hat Rohrbach nochmals getroffen! #AllezDario mit sinn stolz uff Di!! #WorldJuniors #CANSUI

      facebook.com/ehcbasel1932/videos/1973255829616430/
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      U18 verliert gegen Deutschland
      Dienstag, 26. Dezember 2017, 23:12 - Pascal Zingg

      Die Schweizer U18-Nationalmannschaft verlor ihr erstes Spiel am 5-Nationstournament in Zuchwil gegen Deutschland mit 3:6. Für die Schweizer trafen Wetter, Pena Triana und Sopa.

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      Die U18 gewinnt gegen die Slowakei
      Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:39 - Fabian Lehner

      Die in Abwesenheit von Thierry Paterlini (an der u20 als Assistent von Christian Wohlwend) von Reto von Arx trainierte Mannschaft schlug die Slowaken mit 4:2. Gian Janett, Samuel Oana, Kyan Sopa und Luca de Nisco traffen für die kleinen Eisgenossen.

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      U18 verliert knapp gegen Finnland in der Verlängerung
      Freitag, 29. Dezember 2017, 15:44 - Fabian Lehner

      Die von Reto von Arx gecoachten Jungs hielten sehr gut mit den Finnen mit. Es war eine ausgeglichene Partie, welche von vielen Strafen geprägt wurde. Wegen 2er sehr guter Torhüter und guten Boxplays auf beiden Seiten blieb es bis zur Spielmitte torlos. Die Finnen erzielten den 1. Treffer in der 29. Minute. Matias Maccelli traf für die Nordländer. Die Schweizer steigerten sich immer weiter, brauchten am Ende aber den 6. Feldspieler um den Ausgleich in der 60. Minute zu erzielen. Guillaume Anex war es am Ende, welcher die Scheibe über die Linie drückte. In der Verlängerung nahmen die Schweizer dann die eine Strafe zu viel und Kristian Tanus sicherte Finnland den Sieg mit dem Powerplaytreffer. Der Sieg lag in Reichweite der kleinen Eisgenossen.

      Gian-Marco Wetter: Wir haben sehr gut gekämpft und haben uns den Punkt verdient. Es ist sehr schön bei diesem Turnier das C zu tragen. Das ist eine tolle Gelegenheit für mich in der Nati noch mehr Verantwortung zu übernehmen."

      David Pena Triana: Wir haben wirklich sehr gut gespielt und haben alles gegeben. Die vielen Strafen waren meiner Meinung nicht der Grund für die Niederlage. Wir haben die Strafen gut gekillt. Der Unterschied mit Reto [von Arx] an der Bande zu Thierry[Paterlini] ist praktisch nicht da. Sie wollen beide unbedingt gewinnen.

      Reto von Arx: Wir sind nicht gut ins Turnier gestartet und hatten eine Reaktion von der Mannschaft gefordert. Diese haben die Jungs in den letzten 2 Spielen auch gezeigt und wir sind mit dem Einsatz sehr zufrieden! Das müssen wir jetzt auch noch gegen die Tschechen aufs Eis bringen. Auch wenn Thierry sicher an allen Ecken und Enden fehlt ist es kein grosser Unterschied zu sonst für mich. Ich habe mit Pauli und Sämi 2 extrem erfahrene Trainer an meiner Seite.

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      Neuer Zuschauerrekord bei U20-Spiel
      Samstag, 30. Dezember 2017, 00:15 - Pascal Zingg

      Wie erwartet wurde im heutigen Outdoor Game der World Juniors in Buffalo der Zuschauerrekord gebrochen. Insgesamt wohnten dem Spiel im New Er Field zwischen den USA und Kanada 44'592 Fans der beiden Nationen bei.

      Das Spiel ging bei empfindlichen Minusgraden und teilweise dichtem Schneefall über die Bühne. Der Stimmung auf den Rängen tat dies jedoch keinen Abbruch.


      Bei dichtem Schneefall spielte die USA im New Era Field vor 44'592 Zuschauern gegen Kanada. © Foto: Pascal Zingg

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      U18-Frauen wollen ins Viertelfinale
      Dienstag, 2. Januar 2018, 19:24 - Daniel Monnin

      Die Schweizer Frauen-U18-Nationalmannschaft strebt an der Top Division-WM vom 6. – 13. Januar 2018 im russischen Dmitrow die Viertelfinal-Qualifikation an. Es wäre die erste in der 10-jährigen Geschichte der U18-Frauen-WM.

      Das offizielle WM-Ziel ist zwar defensiver formuliert. Das Team will – so Headcoach Steve Huard – „mit allen Mitteln die Abstiegsspiele verhindern“. Dies kommt einem zweiten Gruppenrang nach den Spielen in der unteren Gruppe gegen Tschechien (6. Januar), Finnland (7. Januar) und Aufsteiger Deutschland (9. Januar) und damit der automatischen Viertelfinal-Qualifikation gleich. Danach bleibt die mögliche Erfolgs-Skala gegen oben offen.

      Das gleiche Ziel hat das U18-Team in den letzten drei Jahren verfolgt – und beinahe auch immer erreicht: Dreimal kamen die Schweizerinnen auf zwei Siege in den Gruppenspielen. Das reichte jedoch nicht zu einem Vorrücken in die zweite Turnierphase aus, dreimal scheiterte das Team im Direktvergleich mit den beiden punktgleichen Teams am Torverhältnis.

      Steve Huard, der das Team in seinem ersten Amtsjahr an die WM führt, ist überzeugt, „dass die Spielerinnen reifer geworden sind. Sie haben unglaublich hart gearbeitet und vor allem im taktischen Bereich seit Saisonbeginn grosse Fortschritte erzielt.“ Huard kann auf einen Stamm von 14 Spielerinnen zählen, die bereits eine bis drei Weltmeisterschaften bestritten haben, darunter auch fünf Spielerinnen, die in dieser Saison mehrheitlich in der A-Nationalmannschaft zum Einsatz kamen und zum erweiterten Olympia-Kader gehören Wetli, Enzler, Rüedi, Christen und Maurer). Die Hälfte aller Feldspielerinnen (10) gehört dem ältesten Jahrgang an (2000), damit stellen die Schweizerinnen ein im Schnitt älteres und erfahreneres Team als auch schon. Und dies trotz neun WM-Rookies im Kader.

      Die Ausgangslage ist – wie immer an einer U-WM – offen. Die Ergebnisse der letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass die Schweiz mit Teams wie Finnland und Tschechien durchaus mithalten kann: Finnland hat man in den letzten drei Jahren zweimal bezwungen, gegen Tschechien blieb man letztes Jahr in Prerov in der Verlängerung siegreich. Wie die Erfahrungen zeigen, reichen zwei Siege in der Gruppenphase nicht unbedingt zum Weiterkommen. Sie sind allerdings – bei einer Niederlage – Voraussetzung für die Viertelfinal-Qualifikation. Umfaller in Form von hohen Niederlagen können sich die Schweizerinnen nicht erlauben.

      Das Team ist bereits an Silvester nach Russland abgereist und hat den Jahreswechsel im Vorbereitungscamp vor Ort verbracht. Heute (2. Januar) und morgen stehen die letzten beiden Testspiele gegen Russland und Deutschland auf dem Programm. Es sind die ersten Spiele, in denen Huard sämtliche U18-Spielerinnen zur Verfügung stehen.

      Das Aufgebot für die U18-WM

      Tor:
      Ramona Forrer (2001, Reinach/Winterthur), Saskia Maurer (2001 (Bomo Thun/Dragon Thun), Caroline Spies (2002, Bomo Thun/Basel).

      Verteidigung: Sina Bachmann (2000, Bomo Thun/Dragon Thun), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Emma Ingold (2002, Bomo Thun/Lyss), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).

      Sturm: Sara Bachmann (2002, GCK Lions/Urdorf), Sydney Berta (2000, Neuchâtel Hockey Academy/Meyrin), Tina Brand (2000, Bomo Thun), Oona Emmenegger(2000, Reinach/Seetal), Rahel Enzler (2000, Reinach), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Alicia Pagnamenta (2001, Lugano), Noemi Ryhner (2000, Reinach), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Jessica Schlegel (2000, ZSC Lions/Dübendorf), Ladina Staub (2002, Kreuzlingen-Konstanz/Thurgau Young Lions), Lara Zimmermann (2000, ZSC Lions/Dübendorf).

      Der WM-Spielplan

      Samstag, 6. Januar 2018, 13.30 Uhr (Schweizer Zeit): Tschechien – Schweiz.
      Sonntag, 7. Januar, 17.30 Uhr: Schweiz – Finnland.
      Montag, 8. Januar: Ruhetag.
      Dienstag, 9. Januar, 13.30 Uhr: Deutschland – Schweiz.
      Mittwoch, 10. Januar: Viertelfinal / Abstiegs-Playoff.
      Donnerstag, 11. Januar: Ruhetag.
      Freitag, 12. Januar: Halbfinals / Spiel um Platz 5 und 6 / Abstiegs-Playoffs.
      Samstag, 13. Januar: Final / Spiel um Platz 3 / ev. Abstiegs-Playoffs.

      Der Modus

      Die beiden Gruppenersten der „oberen Gruppe“ mit USA, Kanada, Russland und Schweden qualifizieren sich direkt für die Halbfinals. Der Gruppendritte- und Vierte spielt gegen die beiden Gruppenersten der „unteren Gruppe“ mit Finnland, Tschechien, Schweiz und Deutschland die Viertelfinals. Die beiden Gruppenletzten der „unteren Gruppe“ bestreiten die Abstiegs-Playoffs.
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      U20: Die Schweiz trifft in Vancouver auf den Weltmeister
      Samstag, 6. Januar 2018, 06:40 - Pascal Zingg

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft wird die nächste WM in Vancouver spielen. Die Eisgenossen treffen unter anderem auf den Weltmeister aus Kanada.

      Gruppe A (Vancouver):
      Kanada
      Tschechien
      Russland
      Schweiz
      Dänemark

      Gruppe B (Victoria):
      Schweden
      USA
      Finnland
      Slowakei
      Kasachstan

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      Gerüchte um koreanisches Olympiateam erhärten sich
      Samstag, 13. Januar 2018, 12:59 - Pascal Zingg

      Diese Woche waren Gerüchte aufgetaucht, dass Nord- und Südkorea an den Olympischen Spielen in Pyeongchang mit einem gemeinsamen Frauen-Eishockeyteam antreten werden.

      Laut Angaben der Nachrichtenagentur "Yonhap" hat Südkorea beim IOC und der IIHF einen Antrag eingereicht, dass das sie 35 statt 23 Spielerinnen fürs Turnier registrieren dürfen. Dies damit man das südkoreanische Team mit Nordkoreanerinnen ergänzen kann.

      Die Wettkampfstätte Gangneung kennen sowohl die Nord- als auch die Südkoreanerinnen, spielten sie doch an der letzten Div IIA WM im Olympiastadion gegeneinander. Südkorea gewann damals mit 3:0.

      Erster Gegner der Koreaner werden die Schweizerinnen sein. Auch ohne ein gemeinsames Team wird dieses Spiel für Trainerin Sarah Murray ein ganz spezielles sein. Die Tochter von Andy Murray spielte für drei Saison beim HC Lugano und den ZSC Lions.
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      Durchbruch: Gesamtkoreanisches Frauen-Team
      Samstag, 20. Januar 2018, 18:59 - Martin Merk

      Heute gelang in Lausanne der Durchbruch zur Teilnahme von nordkoreanischen Athleten bei den Olympischen Winterspielen 2018 im südkoreanischen PyeongChang. Das am aufsehenerregendste Projekt ist dabei eine gesamtkoreanische Frauen-Eishockeynationalmannschaft.

      Die 23 Spielerinnen der südkoreanischen Nationalmannschaft werden dabei 12 Kolleginnen aus Nordkorea erhalten. Das internationale Olympische Komitee (IOC) und der internationale Eishockeyverband (IIHF) haben dabei eine Ausnahme gewährt. Der Durchbruch gelang heute in Lausanne, wo unter anderem die Sportminister von Nord- und Südkorea dabei waren um eine Einigung über die nordkoreanische Olympia-Teilnahme zu erzielen.

      In den meisten Fällen ging es lediglich um Startplätze für Einzelsportler, in zwei Fällen jedoch um die beiden seit Jahrzehnten politisch verfeindeten Länder unter dem Olympischen Geist zusammenzubringen. So werden Sportlerinnen und Sportler beider Länder unter einer gemeinsamen Wiedervereinigungsflagge an der Eröffnungszeremonie laufen, welche den Umriss der koreanischen Halbinsel zeigt.

      Noch spannender wird es für die koreanische Mannschaft beim Frauen-Eishockeyturnier. Für jenes wurde genehmigt, dass 12 nordkoreanische Spielerinnen zur bisher südkoreanischen Mannschaft mit 23 Spielerinnen hinzugefügt werden. Das Kader für jedes Spiel bleibt aber bei 22 Spielerinnen begrenzt, wobei in jedem Spiel mindestens drei Nordkoreanerinnen eingesetzt werden sollen. Die Mannschaft wird unter der Wiedervereinigungsflagge spielen und neue Trikots erhalten. Sollten sie ein Spiel gewinnen, würde das traditionelle Volkslied Arirang als Hymne gespielt.

      Die Schweiz, welche an der innerkoreanischen Grenze im Friedenseinsatz ist, spielt nicht nur beim Ort der Verhandlungen eine grosse Rolle. Das erste Spiel bestreiten die Koreanerinnen am 10. Februar gegen die Schweizer Nationalmannschaft. Und als Trainerin wird Sarah Murray die Verantwortung haben, kurz vor Turnierbeginn die nordkoreanischen Spielerinnen sinnvoll zu integrieren. Sie ist die Tochter des in der Schweiz bestens bekannten Trainer Andy Murray und die Schwester der Ex-NLA-Spieler Brady und Jordan Murray, spielte vor ihrem Engagement als Trainerin beim HC Lugano und den ZSC Lions. Ob für sie die Verstärkung oder die Schwierigkeit aus so vielen Spielerinnen ein Team zu formen überwiegen werden, wird sich zeigen. Für die Schweiz bleibt ein Sieg ohnehin Pflicht. Südkorea ist 22. in der Weltrangliste, Nordkorea 25. Letzten Frühling spielten beide in der viertklassigen Frauen-WM Division II Gruppe A, welche als Test-Event im Olympia-Spielort Gangneung stattfand.

      Wichtiger als die Resultate wird aber ohnehin die Symbolwirkung der ersten gesamtkoreanischen Mannschaft an Olympischen Spielen sein, denn bei diesem Projekt, das die Regierungen beide Länder kurzfristig angesteuert haben, geht es um mehr als Sport. Seit dem Koreakrieg (1950-53) ist die Bevölkerung zwischen dem kommunistischen Norden und dem kapitalistischen Süden getrennt. Ein Friedensvertrag wurde nie geschlossen und es gibt weder Grenzübergänge noch Flüge zwischen den Ländern, dafür alle paar Jahre Scharmützel und regelmässige Wortgefechte. Der Olympiaplan ist insofern eine willkommene Wende im Auf und Ab der Beziehungen.

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      hockeyfans.ch
      Nati-Kader für Olympiade steht
      Montag, 22. Januar 2018, 14:07 - Medienmitteilung

      25 Spieler wurden für die Olympischen Spiele nominiert.

      Am 15. Februar 2018 startet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft ins Olympische Turnier. Für die Olympischen Spiele in PyeongChang (KOR) hat Head Coach Patrick Fischer drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer nominiert.

      Patrick Fischer, Head Coach der Schweizer Herren A-Nationalmannschaft setzt beim Aufgebot für die Olympischen Spiele auf gestandene Kräfte. 17 der nominierten Spieler gehörten bereits zur WM-Mannschaft von Paris 2017.

      Patrick Fischer zum Aufgebot: «Mit Leonardo Genoni (SC Bern), Jonas Hiller (EHC Biel) und Tobias Stephan (EV Zug) stehen die derzeit drei besten Torhüter der heimischen Liga mit internationaler Erfahrung im Aufgebot. In der Defensive setzen wir auf spielstarke und erfahrene Verteidiger sowie komplette Stürmer, die offensiv, wie defensiv gut arbeiten und sich durch ihre Zweikampfstärke auszeichnen.»

      Das Aufgebot für die Olympischen Spiele in PyeongChang (9.-25. Februar 2018)

      Torhüter (3): Leonardo Genoni (SC Bern), Jonas Hiller (EHC Biel), Tobias Stephan (EV Zug).

      Verteidiger (8): Eric Blum (SC Bern), Raphael Diaz (EV Zug), Félicien Du Bois (HC Davos), Philippe Furrer (HC Lugano), Patrick Geering (ZSC Lions), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Dominik Schlumpf (EV Zug), Ramon Untersander (SC Bern).

      Stürmer (14): Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Simon Bodenmann (SC Bern), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Simon Moser (SC Bern), Vincent Praplan (EHC Kloten), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Pius Suter (ZSC Lions), Joël Vermin (Lausanne HC).

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      hockeyfans.ch
      Olympia-Aufgebot Frauen-Nationalmannschaft
      Montag, 22. Januar 2018, 15:49 - Medienmitteilung

      23 Spielerinnen für die Olympischen Spiele nominiert.

      Am 10. Februar 2018 startet die Schweizer Frauen A-Nationalmannschaft ins Olympische Turnier. Für die Olympischen Spiele in PyeongChang (KOR) hat Head Coach Daniela Diaz drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen nominiert.

      Im Olympia-Kader von Daniela Diaz stehen 19 Spielerinnen, die bereits Teil des WM-Teams von Plymouth (USA) waren. Mit den Verteidigerinnen Christine Meier (ZSC Lions) und Nicole Bullo (HC Lugano) gehören zwei Spielerinnen mit einer grossen internationalen Erfahrung zur Mannschaft ? beide haben über 200 Länderspiele für die Schweiz absolviert.

      Daniela Diaz zum Aufgebot: «Wir stellen ein Team mit viel Charakter und Spirit, welches viel Erfahrung und Leadership auf und neben dem Eis mitbringt. Wir verfügen über drei starke und erfahrene Torhüterinnen, eine sehr stabile Verteidigung und viel Speed und Kreativität im Sturm.»

      Zwei Testspiele gegen Kanada und FinnlandDie Frauen A-Nationalmannschaft reist am Donnerstag 1. Februar 2018, nach Seoul. In Goyang (KOR) absolviert sie ein fünftägiges Vorbereitungscamp und trifft am Sonntag, 4. Februar 2018 um 15.40 Uhr lokale Uhrzeit (07.40 Uhr Schweizer Zeit) auf Kanada und am Dienstag, 6. Februar 2018 um 14.40 Uhr (06.40 Uhr Schweizer Zeit) auf Finnland.

      Das Aufgebot für die Olympischen Spiele in PyeongChang (9.-25. Februar 2018)

      Torhüter (3): Janine Alder (St. Cloud State University / USA), Andrea Brändli (EHC Schaffhausen), Florence Schelling (Linköping HC / SWE).

      Verteidiger (8): Livia Altmann (Colgate University / USA), Laura Benz (ZSC Lions), Nicole Bullo (HC Lugano), Nicole Gass (ZSC Lions), Christine Meier (ZSC Lions), Shannon Sigrist (ZSC Lions), Stefanie Wetli (EHC Winterthur), Sabrina Zollinger (HV71 / SWE).

      Stürmer (12): Tess Allemann (EV Bomo Thun), Sara Benz (ZSC Lions), Sarah Forster (EV Bomo Thun), Alina Müller (ZSC Lions), Evelina Raselli (HC Lugano), Lisa Rüedi (GCK Lions), Dominique Rüegg (ZSC Lions), Phoebe Staenz (SDE HF / SWE), Lara Stalder (Linköping HC / SWE), Isabel Waidacher (ZSC Lions), Monika Waidacher (ZSC Lions), Nina Waidacher (ZSC Lions).
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Olympia-Aus für Vermin
      Sonntag, 28. Januar 2018, 18:32 - Maurizio Urech

      Bittere Diagnose für Joel Vermin, er hat sich gestern im Spiel gegen den HC Davos eine Bänderverletzung am rechten Knie zugezogen und fällt damit für vier Wochen aus und verpasst damit auch die Olympischen Spiele in Pyeonchang.

      Als Ersatz kommen Tanner Richard oder Luca Cunti in Frage.

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      hockeyfans.ch
      Pyeongchang: Hofmann ersetzt Vermin
      Sonntag, 28. Januar 2018, 19:33 - Maurizio Urech

      Der Stürmer des HC Lugano, Gregory Hofmann, wird den Platz des verletzten Joel Vermin im Olympia-Kader einnehmen.

      Dies gab der Nationaltrainer Patrick Fischer während der Sendung "Dimanche Sport" auf RTS bekannt. Vermin hat sich eine Knieverletzung zugezogen und fällt vier Wochen aus.
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      hockeyfans.ch
      Rindlisbacher als Verbandspräsident nominiert
      Mittwoch, 31. Januar 2018, 13:04 - Medienmitteilung

      Am Mittwoch, 31. Januar 2018, fand die ordentliche Ligaversammlung (LV) der National League und Swiss League-Clubs in Ittigen statt. Im Zentrum der Versammlung stand die Nomination des neuen SIHF-Präsidenten sowie die Prüfung einer erneuten Nationalmannschafts-Teilnahme am Spengler Cup 2018.

      Michael Rindlisbacher, zurzeit Präsident ad interim und Vizepräsident Leistungssport, ist an der Ligaversammlung von heute Mittwoch, 31. Januar 2018, von den National- sowie Swiss League-Vertretern einstimmig für die Wahl zum neuen SIHF-Präsidenten vorgeschlagen worden. Die formelle Nomination zuhanden der Generalversammlung erfolgt an der ausserordentlichen Ligaversammlung vom 30. April 2018. Die Aufgaben und Kompetenzen des Präsidenten werden inskünftig wesentlich ausgebaut. Rindlisbacher wird die strategische Verantwortung für den Leistungssport behalten und zusätzlich die präsidialen Aufgaben übernehmen.

      Michael Rindlisbacher zur Nomination als Präsident von Swiss Ice Hockey: «In den letzten Wochen ist in der Findungskommission die Erkenntnis gereift, dass der Präsident von Swiss Ice Hockey inskünftig direkt in die strategische Verantwortung des Leistungssports mit einbezogen sein muss. In dieser Konstellation stelle ich mich gerne für dieses Amt zur Verfügung. Ich danke den Clubs der National League und Swiss League für das Vertrauen. Ich werde die herausfordernden Aufgaben hoch motiviert, mit Freude und dem erforderlichen Respekt angehen. Es ist mein Ziel, zusammen mit allen Clubs, dem Management und den Mitarbeitenden der Geschäftsstelle Swiss Ice Hockey in allen Bereichen kontinuierlich weiter zu entwickeln. Ich bin überzeugt davon, dass wir das Potenzial und die Voraussetzungen dazu haben, uns auch in Zukunft an ambitionierten Zielen zu orientieren.»

      Mark Streit soll Vakanz besetzen

      Die entstandene Vakanz im Verwaltungsrat soll mit einem über die Schweiz hinaus überaus bekannten Gesicht besetzt werden. Erste Gespräche haben stattgefunden. Mark Streit hat grosses Interesse signalisiert und wird sich bis Mitte März definitiv entscheiden. Er soll im Verwaltungsrat das neu geschaffene Ressort «Internationale Beziehungen» übernehmen und in dieser Funktion als Delegierter des Verwaltungsrates Einsitz nehmen im OK der WM 2020.

      Verhandlungen für weitere Spengler-Cup Teilnahme werden aufgenommen

      Die Ligaversammlung hat der Prüfung einer allfälligen, erneuten Teilnahme der Herren A-Nationalmannschaft am Spengler Cup 2018 zugestimmt. Die Gespräche mit den Turnierverantwortlichen, dem HC Davos sowie den Sponsoren und Partner beider Seiten werden nun aufgenommen. Ein Beschluss wird bis spätestens Ende März 2018 erwartet.

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      hockeyfans.ch
      Frauen-Nati verliert mit Stängerli
      Sonntag, 4. Februar 2018, 15:43 - Martin Merk

      Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat in ihrem ersten von zwei Olympia-Vorbereitungsspielen in Südkorea eine 0:10-Niederlage gegen den Titelverteidiger Kanada erlitten.

      Die Schweizerinnen waren im Seouler Vorort Goyang auch mit 20:52 Torschüssen unterlegen und brachen nach einem 0:1-Rückstand nach 65 Sekunden mit fünf Gegentoren im Mitteldrittel ein. Bei den Kanadierinnen zeichneten sich Blayre Turnbull, Natalie Spooner und Brigette Lacquette als Doppeltorschützinnen aus. Am Dienstag folgt ein weiteres Vorbereitungsspiel gegen Finnland.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)