National Mannschaft (National Teams)

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      Weltrangliste: Schweiz verteidigt Platz 7
      Freitag, 19. Mai 2017, 10:36 - Pascal Zingg

      Dank dem sechsten Platz an dieser WM verteidigt die Schweiz den siebten Platz in der Weltrangliste ohne Probleme. Unmittelbar vor den Schweizern liegen nach wie vor die Tschechen. Deutschland rangiert neu auf dem achten Platz, währenddem die Slowakei auf den elften Platz abrutschte. Noch nicht bestimmt sind die ersten vier Plätze, diese machen die vier Halbfinalisten unter sich aus.

      Die bereits bestimmte Weltrangliste:
      1. - 4. noch offen für Kanada, Russland, Finnland und Schweden
      5. (4.) USA
      6. (6.) Tschechien
      7. (7.) Schweiz
      8. (10.) Deutschland
      9. (12.) Norwegen
      10. (9.) Weissrussland
      11. (8.) Slowakei
      12. (11.) Lettland
      13. (13.) Frankreich
      14. (14.) Dänemark
      15. (15.) Slowenien
      16. (17.) Österreich
      17. (16.) Kasachstan
      18. (18.) Italien
      19. (19.) Ungarn
      20. (20.) Polen
      21. (23.) Südkorea

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      WMs nach Minsk, Riga und Finnland
      Freitag, 19. Mai 2017, 18:27 - Maurizio Urech

      Die Eishockey-WM 2021 wird in Minsk (Weissrussland) und Riga (Lettland) stattfinden. Die gemeinsame Bewerbung hat sich beim IIHF-Jahreskongress gegen jene aus Finnland durchgesetzt.

      Benutzt werden dieselben Hallen, die für die Weltmeisterschaften 2006 (Arena Riga) und 2014 (Minsk Arena) gebaut wurden.

      Die Finnen hatten nach der Niederlage aber doch noch Grund zur Freude. Die Delegierten vergaben die WM 2022 an die Finnen, sie wird in einer neuen Halle in Tampere und in Helsinki stattfinden.

      Die anderen Top-Turniere waren bereits vergeben. Die U20-WM findet in Buffalo (USA) und die U18-WM in Russland (Tscheljabinsk und Magnitogorsk) statt. Die Frauen-U18-WM wird nun ebenfalls in Russland stattfinden und zwar in Nischni Nowgorod.

      Der Kongress bestätigte zudem den Vorschlag, die Frauen-WM per 2019 auf zehn Teams aufzustocken. Damit müssen die Tschechinnen nicht absteigen. Japan steht als erster Aufsteiger fest und nächste Saison wird der zweite Aufsteiger ermittelt.

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      Eishockey-WM Gruppen für 2018 bekannt
      Montag, 22. Mai 2017, 20:54 - Maurizio Urech

      Die IIHF gab die Gruppeneinteilung für die nächste WM 2018, die in Dänemark stattfindet, bekannt.

      Die Schweiz spielt in Kopenhagen in der Gruppe A mit dem neuen Weltmeister Schweden, Russland, Tschechien, Weissrussland, Slowakei, Frankreich und Aufsteiger Oesterreich.

      In der Gruppe B, welche in Herning ausgetragen wird, spielen Gastgeber Dänemark, Kanada, Finnland, USA, Norwegen, Lettland, Deutschland und Aufsteiger Südkorea.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Ford wird Auto-Partner bei der SIHF
      Mittwoch, 31. Mai 2017, 18:34 - Medienmitteilung

      Swiss Ice Hockey erhält mit Ford einen neuen Official Car Supplier. Ab Saison 2017/18 sind die Swiss Ice Hockey-Exponenten und Referees mit Fahrzeugen von Ford in der gesamten Schweiz unterwegs.

      Ford folgt auf den langjährigen Partner Skoda. Der US-Autokonzern wird Official Car Supplier und Official Referee Partner (zusammen mit Zurich Schweiz). Ab kommender Saison 2017/18 stattet Ford die Swiss Ice Hockey-Exponenten und Referees mit den neusten Modellen der Ford-Flotte aus. Gleichzeitig werden die Nationalmannschaften mit dem Ford-Logo auf dem Trikot auflaufen - die Referees tragen das Logo auf Helm und Hosen. Zu finanziellen Details haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

      Bereits im vergangenen März hatten die Coaches der A-Nationalmannschaften, Daniela Diaz und Patrick Fischer, in einem von Zurich organisierten Fahrsicherheitstraining die Möglichkeit, ihre neuen Ford-Fahrzeuge zu testen. Patrick Fischer war begeistert: "Die neuen Autos bieten ein tolles Fahrgefühl und viel Komfort. Ich freue mich auf meinen neuen Ford."

      Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey: "Unsere Mitarbeiter sind während der Saison viele Kilometer im Auto unterwegs, daher ist es wichtig, auf einen verlässlichen Auto-Partner zählen zu können. Ford erfüllt diesbezüglich alle unsere Ansprüche. Ich möchte an dieser Stelle unserem langjährigen Partner Skoda für die über viele Jahre gemeinsam gefahrenen Kilometer danken und Ford herzlich in der Eishockey-Familie willkommen heissen."

      Paul Fratter, Generaldirektor Ford Schweiz: "Wir freuen uns über diese Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey. Sport ist ein zentrales Element in der Geschichte von Ford. Die Gründung des Unternehmens beruht auf Rennerfolgen. Es ist uns deshalb ein besonderes Anliegen, einen Beitrag an den Erfolg des Schweizer Spitzensports zu leisten."

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      Vom hässlichen Entlein zum WM-Maskottchen
      Freitag, 9. Juni 2017, 18:14 - Martin Merk

      Das dänische Organisationskomitee für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2018 hat das Maskottchen präsentiert. Es ist angelehnt an das "hässliche Entlein" des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen.

      Das noch namenlose Entlein soll den Aufschwung des dänischen Eishockeys vom hässlichen Entlein zum heldenhaften Schwan symbolisieren. Fans können in einem Wettbewerb den Namen mitbestimmen. Zur Auswahl stehen Hero, SlapDuck, Ugly Puckling und Duckly. Zu gewinnen gibt es VIP-Tickets für das WM-Finale. Hier geht es zum Wettbewerb. tradablebits.com/tb_app/439891

      Die WM 2018 findet vom 4. bis 20. Mai 2018 in Kopenhagen und Herning statt. Die Schweiz spielt in der neuen Royal Arena in Kopenhagen, wo sie in der Vorrunde auf Russland, Schweden, Tschechien, Weissrussland, die Slowakei, Frankreich und Österreich trifft.

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      Nati im November am Karjala-Turnier
      Samstag, 10. Juni 2017, 14:14 - Martin Merk

      Die Schweizer Nationalmannschaft wird im November nicht am Heimturnier teilnehmen, denn der Verband bekam eine Einladung zum prestigeträchtigen Karjala-Turnier in der finnischen Hauptstadt Helsinki.

      Das Karjala-Turnier fand in der Vergangenheit wie andere Turniere der "Euro Hockey Tour" in geschlossener Gesellschaft mit Finnland, Russland, Schweden und Tschechien statt. Für die kommende Saison wird das Turnier nun auf sechs Mannschaften aufgestockt und Kanada und die Schweiz als zusätzliche Teams eingeladen. Dies aufgrund der Olympia-Saison. Das Turnier findet vom 8. bis 12. November in der Hartwall Arena in Helsinki statt. Tickets gehen am 31. August in den Verkauf.

      Ursprünglich hatte der Verband geplant im November sein Heimturnier auszutragen, das zuletzt in Biel stattfand, und deswegen der traditionellen Teilnahme am Deutschland Cup eine Absage erteilt. Das Heimturnier fällt somit nächste Saison ins Wasser, wie die Swiss Ice Hockey Federation auf Anfrage bestätigt. Das Nationalteam legt die Länderspiel-Pause Mitte Dezember nicht ein, nimmt dafür vom 26. bis 31. Dezember am Spengler Cup in Davos teil.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Spiel des Karjala-Turniers in der Schweiz
      Dienstag, 13. Juni 2017, 09:10 - Martin Merk

      Die Schweiz bestreitet vom 8. bis 12. November das prestigeträchtige Karjala-Turnier in Helsinki und verzichtet in der Saison 2017/18 damit auf die Austragung der Swiss Ice Hockey Challenge, welche der Verband anstatt im Dezember neu im November auszutragen gedachte. Ein Länderspiel in der Schweiz könnte es aber doch noch geben.

      In der Vergangenheit wurden Spiele des Karjala-Turniers ohne finnische Beteiligung als Heimspiele in andere Länder ausgelagert. Nun sollen gleich zwei Spiele auswärts stattfinden. Am 8. November soll das Karjala-Turnier nur mit einem Spiel in Helsinki starten, dazu soll es jeweils ein Spiel in der Schweiz und in Schweden geben. Mögliche Gegner für die drei Heimteams wären Kanada, Russland oder Tschechien. Danach geht das Turnier bis zum 12. November ausschliesslich in Helsinki weiter.

      Findet damit doch noch ein Spiel in Biel statt? Oder anderswo in der Schweiz? Und wen erhält die Schweiz als Gegner? Momentan lässt die Swiss Ice Hockey Federation dies noch offen. "Das ist zurzeit alles in Abklärung", heisst es auf Anfrage.
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      U20: Niederlage in Tschechien
      Dienstag, 18. Juli 2017, 21:41 - Martin Merk

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft hat ihr erstes von zwei Testspielen in Brno gegen den Gastgeber Tschechien 1:4 verloren.

      Tschechien-Schweiz 4:1 (3:1, 0:0, 1:0)

      Brno. - 285 Zuschauer. - SR: Hradil/Sir, Ganger/Hanzlik.

      Tore: 2. Michnac (Kodytek, Safin) 1:0. 13. Zachar (Kaut, Havranek) 2:0. 17. Miranda (Rüegsegger) 2:1. 19. Zachar (Machala) 3:1. 56. Havranek 4:1.

      Torschüsse: 44:22 (17:9, 15:9, 12:4).

      Tschechien: Korenar; Vala, Doudera; Sirota, Kvasnicka; Kral, Mikyska; Kachyna, Hrdinka; Zadina, Necas, Reichel; Kaut, Chytil, Havranek; Safin, Kodytek, Michnac; Zachar, Machala, Helt.

      Schweiz: Meier; Geisser, D. Wüthrich; LeCoultre, Matewa; Gerber, Buchli; Brantschen, Öjdemark; Eggenberger, Maillard, Miranda; Heim, Suter, Rüegsegger; Berni, Leuenberger, Oehen; Volejnicek, Jäger, Simic.

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      Nati mit Talentsichtungscamp
      Mittwoch, 19. Juli 2017, 09:26 - Medienmitteilung

      Im Hinblick auf die Heim-WM 2020 in Zürich und Lausanne organisiert Swiss Ice Hockey ein Talentsichtungscamp für die Herren-Nationalmannschaft vom 24. bis 28. Juli in der PostFinance-Arena in Bern. 23 Spieler im Alter von 20 bis 25 Jahren sind dabei aufgeboten - und der frischgebackene Nummer-1-Draft Nico Hischier. Unten folgt die Medienmitteilung:

      Vom 24. bis 28. Juli findet in der PostFinance Arena in Bern erstmals ein Prospect Camp der Herren A-Nationalmannschaft statt.

      Im Hinblick auf die Heim-WM im 2020 bietet Headcoach Patrick Fischer 23 Spieler zum ersten Prospect Camp der Nationalmannschaft auf. Verschiedene Spieler der Altersstufen zwischen 20 und 25 Jahren erhalten die Gelegenheit sich mit den Besten dieser Altersstufe zu messen und das Spielsystem der Nationalmannschaft weiter zu vertiefen oder erstmals kennenzulernen. Der Coaching-Staff nutzt dieses Prospect Camp, um die Spieler zu beobachten und deren Entwicklung weiter zu verfolgen.

      Besonders für die Spieler, welche noch keine A-Weltmeisterschaft gespielt haben, wird dieser Zusammenzug ein wichtiger Berührungspunkt mit den Anforderungen an Spiel und Taktik auf höchster Stufe sein. Die Durchführung eines solchen Prospect Camps ist eine der Massnahmen, um den Übertritt von Spielern aus den U-Stufen in die A-Nationalmannschaft zu erleichtern und das potentielle Team für die Heim-WM 2020 optimal vorzubereiten.

      Das Training vom Mittwoch, 26. Juli 2017, 10:45 bis 12:15 ist öffentlich.

      Das Aufgebot für das Prospect Camp in Bern:

      Torhüter (2): Luca Boltshauser (EHC Kloten), Gilles Senn (HC Davos)

      Verteidiger (9): Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Fabian Heldner (HC Davos), Dean Kukan (Columbus Blue Jackets / NHL), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (New Jersey Devils / NHL), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Yannick Rathgeb (HC Fribourg-Gottéron), Jonas Siegenthaler (Washington Capitals / NHL), Dave Sutter (ZSC Lions).

      Stürmer (13): Enzo Corvi (HC Davos), Luca Fazzini (HC Lugano), Christoph Bertschy (Minnesota Wild / NHL), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Nico Hischier (New Jersey Devils / NHL), Gregory Hofmann (HC Lugano), Lino Martschini (EV Zug), Timo Meier (San Jose Sharks / NHL), Noah Rod (Genève-Servette HC), Dario Simion (HC Davos), Pius Suter (ZSC Lions), Joel Vermin (Lausanne HC), Samuel Walser (HC Davos).
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      U20: Zweite Niederlage in Tschechien
      Mittwoch, 19. Juli 2017, 20:07 - Andreas Robanser

      Die Schweizer U20 Nati verliert am Summer Camp in Brno auch das zweite Spiel gegen Tschechien.

      Nach der gestrigen 1:4 Niederlage im ersten Test musste sich die U20 Nationalmannschaft in ihrem zweiten Test in Brno (Tschechien) erneut dem Gastgeber geschlagen geben. Tschechien gewann mit 1:3, den Ehrentreffer erzielte Sven Leuenberger in der 13.Minute zum kurzfristigen 1:1 Ausgleich.

      Tschechien - Schweiz 1:3(1:1, 0:1, 0:1)
      Tore. 12. Zadina, 32. Machala (Mikyska), 60. Zachar (Chytil, Michnáč) – 13. Leuenberger (Oehen, Geisser)
      Wüthrich P. (Meier) – Geisser, Wüthrich D., Stadler, Riva, Le Coultre, Matewa, Brantschen, Öjdemark, Eggenberger, Maillard, Miranda, Kurashev, Sigrist, Müller, Heim, Jäger, Rüegsegger, Volejnicek, Leuenberger, Oehen

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      Frauen-Nati startet Saisonvorbereitung
      Donnerstag, 20. Juli 2017, 14:33 - Daniel Monnin

      Das Schweizer Frauen-Nationalteam geht den Weg der Vorbereitung für die Olympischen Spiele im Februar 2018 in Pyeongchang nach bewährtem Muster: Als Vorbild dient die letzte Saison mit dem perfekten Auftritt am Qualiturnier im Februar in Arosa.

      Nach einer intensiven Off-Ice-Trainingsphase steht das Schweizer Frauen-Nationalteam vor dem Start in die zweite Phase der Vorbereitung auf das Olympiaturnier im Februar 2018 in Pyeongchang. Auf dem Programm steht – nach den zwei letzten Off-Ice-Tagen vom Wochenende - ab Montag ein einwöchiges Skills- und Development-Camp in Engelberg, für das ein Teil des letztjährigen WM-Kaders und eine ganze Reihe von Prospects aufgeboten wurden. Nati-Trainerin Daniela Diaz sieht im erstmals durchgeführten Camp eine willkommene Gelegenheit „zum Start der Saison auf dem Eis und auch als Vorbereitung auf die Olympischen Spiele wertvolle Skills zu vermitteln, für deren Perfektion im Verlaufe der weiteren Camps wenig Zeit bleibt.“ Vor allem aus beruflichen und schulischen Gründen fehlen in Engelberg eine ganze Reihe von renommierten Spielerinnen, die für das erweiterte Pyenngchang-Kader gesetzt sein dürften. „Das gibt den Nachwuchsspielerinnen die Möglichkeit, sich zu entwickeln und im Kreis der A-Nati trainieren zu können.“

      Daniela Diaz geht auf dem Weg nach Pyeongchang nach konventionellen Mustern vor. Im Gegensatz zu andern Nationen, die traditionellerweise ihre Kader vor Olympia über Monate hinaus zentralisieren oder zusätzliche, längere Camps einschalten, nimmt Diaz die letzte Saison als Vorbild für den Formaufbau mit dem Höhepunkt im Februar: „Es ist uns sehr gut gelungen, zum richtigen Zeitpunkt für das Olympia-Qualifikationsturnier im Februar in Arosa in Höchstform zu sein. Deshalb haben wir für die laufende Saison die Erkenntnisse aus dem Vorjahr übernommen und verfeinert.“

      Diaz findet, das aktuelle Programm inklusive den wöchentlichen Stützpunkttrainings jeweils am Samstag während der Off-Ice-Phase, sei optimal. Mehr wäre im gedrängten Kalender mit Meisterschaft, Cup und vor allem auch mit Rücksicht auf die berufliche und schulische Situation der Spielerinnen zurzeit kaum möglich. Das unterstreicht auch Nationalmannschafts-Direktor Raeto Raffainer: „In der Schweiz sind die Möglichkeiten für einen Ausbau des Programms beschränkt“.

      Mit dem letzten Off-Ice-Camp, das am Wochenende vor dem Skills-Camp ebenfalls in Engelberg stattfindet, schliesst eine intensive Ausbildungs-und Testphase ab. Diaz: „Wir sind mit einem sehr breiten Kader in die Saison gestartet, den ersten Cut haben wir nach den Off-Ice-Tests bereits vollzogen, eine weitere Kaderreduktion wird in Engelberg erfolgen. Ziel ist es, nach dem Tryout-Camp im August mit einem schmalen Kader zu fahren und das Team optimal auf Pyeongchang vorzubereiten.“

      Das weitere Programm nach Engelberg sieht im August mit dem Mont-Blanc-Cup in Frankreich die ersten Testspiele vor. Im Oktober spielt die Nati in Zuchwil zweimal gegen Deutschland, im November, Dezember und Januar warten am Halloween-Cup im Dmitrow in Russland, am Fünfländerturnier in Norwegen sowie traditionellen Nations Cup in Füssen und Telfs zum Jahresbeginn hochkarätige Gegner auf die Schweizerinnen. Abgeschlossen wird der Weg nach Pyeongchang mit einem achttägigen Vorbereitungscamp in Seoul, unmittelbar vor Beginn der Olympischen Spiele.

      Aufgebot Off-Ice-Camp Engelberg (22./23. Juli 2017)

      Torhüterinnen: Janine Alder (95, St. Cloud University, USA), Vanessa Bolinger (98, Reinach/Chur), Roxanne Kis (96, York University, CAN), Chiara Pfosi (98, Aurora University, USA)

      Verteidigerinnen: Céline Abgottspon (95, Castleton University, USA), Chelsea Bräm (91, Reinach), Raschelle Bräm(91, Reinach), Nicole Bullo (87, Lugano), Lara Christen (2002, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Janine Hauser (2001, GCK Lions), Nadine Hofstetter (94, Reinach), Camille Huwiler (97, Neuchâtel), Christine Meier (86, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Reica Staiger (96, ZSC Lions), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, HV 71, SWE)

      Stürmerinnen: Tess Allemann (98, Bomo Thun), Laura Desboeufs (96, Lugano), Romy Eggimann (95, Lugano), Oona Emmenegger (2000, Reinach/Seetal), Rahel Enzler (2000, Reinach/Rapperswil), Andrea Fischer (90, Reinach), Rahel Michielin (90, Weinfelden), Alina Müller (98, ZSC Lions), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (97, Neuchâtel), Lara Stalder (94, Linköping, SWE), Anja Stiefel (09, Lulea, SWE), Laura Trachsel (94, Weinfelden), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Lara Zimmermann (2000, ZSC Lions/Dübendorf).

      Aufgebot Skills und Development Camp Engelberg (24./29. Juli 2017)

      Torhüterinnen: Janine Alder (95, St. Cloud University, USA), Vanessa Bolinger (98, Reinach/Chur), Andrea Brändli (98 (Schaffhausen), Ramona Forrer (2001, Winterthur), Saskia Maurer (2001, Huskys Schallenberg).

      Verteidigerinnen: Céline Abgottspon (95, Castleton University, USA), Chelsea Bräm (91, Reinach), Raschelle Bräm(91, Reinach), Lara Christen (2002, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Janine Hauser (2001, GCK Lions), Nadine Hofstetter (94, Reinach), Camille Huwiler (97, Neuchâtel), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur)

      Stürmerinnen: Tess Allemann (98, Bomo Thun), Sara Benz (92, ZSC Lions), Sydney Berta (2000, Neuchâtel/Meyrin), Oona Emmenegger (2000, Reinach/Seetal), Rahel Enzler (2000, Reinach/Rapperswil), Andrea Fischer (90, Reinach),Rahel Hänggi (99, Bomo Thun), Alina Müller (98, ZSC Lions), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (97, Neuchâtel), Jessica Schlegel (2000, Dübendorf), Anja Stiefel (09, Lulea, SWE), Sandra Thalmann (92, Reinach), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions).
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      U20 siegt an Summer Challenge
      Montag, 31. Juli 2017, 06:16 - Pascal Zingg

      Die U20-Nationalmanschaft holt sich an der Summer Challenge in Zilina (SVK) den Turniersieg. Das Team von Trainer Christian Wohlwend besiegt der Reihe nach Tschechien (6:3), Deutschland (n.P. 6:5) und die Slowakei (4:2).

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      Inlinehockey-Nati gewinnt Bronze
      Montag, 31. Juli 2017, 06:53 - Marlène Wittwer

      Die Schweizer Inlinehockey-Nationalmannschaft hat gestern an den World Games sensationell die Bronzemedaille gewonnen nach einem 4:3-Sieg im Spiel um Platz 3 gegen Kanada.

      Bereits in der 1. Spielminute konnten die Schweizer durch Daniel Steiner in Führung gehen. In der 13. Spielminute doppelte er im Powerplay nach. Vier Minuten später gelang den Kanadiern der Anschlusstreffer. Davon liessen sich die sehr gut spielende Eidgenossen aber nicht aus der Ruhe bringen und stellten kurz vor der Pause den Zwei-Tore-Vorsprung durch Stefan Tschannen wieder her.

      Auch in der 2. Spielhälfte spielten die Schweizer ruhig und abgeklärt weiter. In der 10. Spielminute gelang Pascal Wittwer sogar das 4:1. Doch die Schiedsrichter schafften es, dass dieses Match noch einmal spannend wurde. Daniel Steiner erhielt in der 12. Spielminute eine 5-Minuten-Strafe und musste unter die Dusche. Zudem erhielten die Eidgenossen kurz darauf noch zwei weitere zwei Minuten Strafen. In diesen Überzahlspielen kamen die Kanadier noch bis auf 4:3 heran. Doch mehr Tore gelangen ihnen nicht mehr und so sicherten sich die Schweizer mit einem 4:3-Sieg über Kanada die äusserst verdiente Bronzemedaille.

      Die Schweizer besiegten zuvor Italien (6:2) und Argentinien (6:0), scheiterten aber in der Vorrunde an Frankreich (2:3) und im Halbfinale an Tschechien (2:5).

      Gold holten sich im Finale die Tschechen gegen Frankreich (5:1). Stefan Tschannen wurde zudem zum MVP des Inlinehockey-Turniers der World Games 2017 in Polen gewählt.

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      Rindlisbacher Verbandspräsident ad Interim
      Freitag, 4. August 2017, 19:11 - Medienmitteilung

      Heute Freitag, 4. August 2017, hat das oberste Organ des Schweizer Eishockeys, die Generalversammlung (GV) der SIHF, im Kursaal Bern getagt. Der Geschäftsbericht 2016/2017, die Jahresrechnung, welche von der GV abgesegnet wurden, sowie die Nachfolgeregelung von Marc Furrer als Verwaltungsratspräsident standen im Mittelpunkt der ordentlichen GV.

      Michael Rindlisbacher, Vizepräsident Leistungssport von Swiss Ice Hockey, übernimmt zusätzlich das Amt des Verwaltungsratspräsidiums von Marc Furrer ad interim. Für den Prozess der Nachfolgeregelung wird eine Findungskommission eingesetzt. Unter der Leitung von Michael Rindlisbacher haben in dieser Kommission neben Jean-Marie Viaccoz und Peter Althaus, beide VR Swiss Ice Hockey, sowie Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey, Vertreter von National League und Swiss League Einsitz.

      Die Nachfolge von Marc Furrer soll spätestens bis zur ordentlichen GV im August 2018 geregelt sein. Furrer hatte an der NL-Versammlung vom 21. Juni 2017 seinen Rücktritt erklärt, welcher mit der heutigen, ordentlichen GV effektiv wurde. Er amtete seit 2012 als Vorsitzender des Verwaltungsrates von Swiss Ice Hockey. Davor war er ab 2008 Präsident der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH. Zu den grössten Erfolgen seiner Amtszeit gehören die Silbermedaille der Herren A-Nationalmannschaft in Stockholm, die Bronzemedaille der Frauen A-Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen in Sochi (RUS) sowie die erfolgreiche Verhandlung der neuen TV-Verträge und die Verlängerung der grossen Sponsoren-Verträge mit PostFinance und Zürich.

      Florian Kohler, CEO Swiss Ice Hockey: "Im Namen von Swiss Ice Hockey bedanke ich mich bei Marc Furrer herzlich für seine wertvollen Dienste und die stets sehr positive und konstruktive Zusammenarbeit. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute."

      Neu sechs Mitglieder im Audit and Compensation Committee (ACC)

      Die bisherigen fünf Mitglieder des ACC, Pablo Moirón, Matthias Berner, Jean-Pierre Boillat, Marc Lüthi und Sascha Weibel wurden an der GV für vier weitere Jahre gewählt. Es kommt jedoch zu einer Rochade in der Leitung: PabloMoirón, gibt seinen Vorsitz an Matthias Berner ab. Zudem wurde mit Gregor Müller, Vizepräsident der Pikes Oberthurgau und Inhaber des Eissportzentrums Oberthurgau, ein sechstes Mitglied ins ACC gewählt.

      Neue Ehrenmitglieder

      Im Rahmen der GV wurden der abtretende Regionalpräsident Westschweiz, Philippe Duvoisin, der ehemalige VR-Präsident, Marc Furrer, sowie der langjährige Profi-Schiedsrichter, Danny Kurmann, in den Kreis der Ehrenmitglieder von Swiss Ice Hockey aufgenommen.

      Positiver Jahresabschluss von Swiss Ice Hockey

      CEO Florian Kohler konnten den anwesenden Clubvertretern einen positiven finanziellen Jahresabschluss präsentieren: Das Geschäftsjahr 2016/17 wurde mit einem Reingewinn von CHF 1'754 abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr verbesserte sich der Umsatz markant um CHF 4.1 Mio. auf CHF 42.0 Mio. im Vergleich zum Vorjahr. Das Eigenkapital beträgt weiterhin CHF 2.6 Mio.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      U18-Nati besiegt Weissrussland
      Sonntag, 6. August 2017, 12:22 - Martin Merk

      Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat Weissrussland in einem Testspiel in Brno (Tschechien) 3:1 besiegt.

      Gilian Kohler brachte die Schweizer nach sechs Minuten in Führung, schied jedoch verletzt aus. Mit einem Powerplay-Tor von Samuel Oana erhöhte die Mannschaft von Thierry Paterlini kurz vor der Drittelspause auf 2:0. Mit Valentin Nussbaumers 3:0-Tor in der 44. Minute schien die Partie gelaufen, auch wenn die Weissrussen eine halbe Minute später noch zum Ehrentreffer kamen. Stéphane Charlin im Schweizer Tor wehrte 21 Schüsse ab.

      Morgen beginnt mit den Ivan Hlinka Memorial das neben der U18-WM grösste Turnier der besten U18-Nationalmannschaften in Breclav (Tschechien) und Bratislava (Slowakei). Für die verletzten Stürmer Kohler und Keijo Weibel wurden Jeremi Gerber und Dylan Pena Triana nachnominiert. hockeyfans.ch wird euch vor Ort auf dem Laufenden halten.

      Kader Ivan Hlinka Memorial

      Torhüter: Stéphane Charlin (Servette), Akira Schmid (SCL Tigers)

      Verteidiger: David Aebischer (Fribourg), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Nico Gross (EVZ Academy), Mika Henauer (Bern), Laurent Kälin (Kloten), Janis Moser (Biel), David Prysi (Biel), Janik Wyss (Bern).

      Stürmer: Raphael Calzimiglia (GCK/ZSC Lions), Jeremi Gerber (Bern), Mika Kiener (SC Bern), Valentin Nussbaumer (Biel), Samuel Oana (GCK/ZSC Lions), Stéphane Patry (Servette), Dylan Pena Triana (Bern), Sandro Schmid (Malmö/SWE), Robin Schwab (Zug), Matthew Verboon (Servette), Mathieu Vouillamoz (Servette), Gian-Marco Wetter (Davos), Simon Wüest (Biel).

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      WM: Schweiz startet gegen Österreich
      Dienstag, 8. August 2017, 11:11 - Martin Merk

      Der Spielplan der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2018 ist bekannt. Die Schweizer Nationalmannschaft startet am zweiten Spieltag gegen den vom Schweizer Roger Bader trainierten Aufsteiger Österreich ins Turnier.

      Während momentan nur Turnierpakete im Verkauf sind, wird es ab 1. September um 10 Uhr auf 2018.iihfworlds.com Tagesticket sowie Pakete mit allen Vorrundenspielen eines Teams zu kaufen geben. Die Schweiz wird die Gruppenphase am Hauptspielort Kopenhagen in der neueröffneten Royal Arena austragen. Der Gastgeber Dänemark wird am Zweitspielort Herning spielen.

      Die Spiele der Schweizer:
      Samstag, 5. Mai (12:15) Schweiz-Österreich
      Sonntag, 6. Mai (20:15) Slowakei-Schweiz
      Dienstag, 8. Mai (20:15) Tschechien-Schweiz
      Mittwoch, 9. Mai (16:15) Schweiz-Weissrussland
      Samstag, 12. Mai (20:15) Russland-Schweiz
      Sonntag, 13. Mai (20:15) Schweiz-Schweden
      Dienstag, 15. Mai (12:15) Schweiz-Frankreich

      Den kompletten Spielplan gibt es hier. 2018.iihfworlds.com/en/games/

      Über mögliche Reiseangebote im Schweizer Fanblock halten wir euch hier auf dem Laufenden.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Schweiz-Kanada am 8.11. in Biel
      Freitag, 18. August 2017, 14:10 - Martin Merk

      Wie berichtet wird die Schweiz im November beim prestigeträchtigen Karjala-Turnier in der Hartall Arena in Helsinki teilnehmen und am 8. November eines der Spiele in der Schweiz austragen. Nun ist auch klar gegen wen und wo: Kanada wird mit seiner für die Olympischen Winterspiele 2018 zusammengesetzte Mannschaft in Biel zu Gast sein!

      Zur Vorbereitung auf das erste Olympische Herren-Eishockeyturnier ohne NHL-Beteiligung seit über 20 Jahren waren die Kanadier diesen Monat bereits bei zwei Vorsaison-Turnieren aktiv. Das Karjala-Turnier im November sowie der Spengler Cup in Davos im Dezember werden für die Kanadier zur Hauptprobe.

      Viele KHL-Spieler dürften im Olympia-Kader der Kanadier landen, aber wohl auch einige NLA-Spieler wie das zuletzt aufgebotene Berner Trio Maxim Noreau, Mason Raymond und Andrew Ebbett oder die zuletzt für Kanada spielenden Kevin Klein (ZSC Lions), Jacob Mikflikier, Marc-Antoine Pouliot (beide Biel), David McIntyre (Zug) und Cory Emmerton (Ambrì). Der neue Servette-Trainer Craig Woodcroft ist als Assistenzcoach mit von der Partie.

      Die Partie findet am 8. November um 20:15 Uhr (SRF live) in der Bieler Tissot Arena statt. Tickets werden ab 1. September über Ticketcorner erhältlich sein.

      Spielplan Karjala-Turnier in Helsinki (MEZ)
      8.11. Schweden-Tschechien (in Schweden)
      8.11. Schweiz-Kanada 20:15 (in Biel)
      9.11. Finnland-Russland 17:30
      10.11. Tschechien-Schweiz 14:00
      10.11. Kanada-Schweden 17:30
      11.11. Schweiz-Russland 12:30
      11.11. Finnland-Schweden 16:30
      12.11. Russland-Tschechien 12:30
      12.11. Finnland-Kanada 16:30

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      hockeyfans.ch
      Ukraine: Sperren nach Wettskandal
      Mittwoch, 23. August 2017, 18:16 - Martin Merk

      Zwei ukrainische Nationalspieler wurden wegen versuchten Wettbetrugs vom ukrainischen Eishockeyverband vom Spielbetrieb ausgeschlossen.

      Letzte Woche erschienen handgeschriebene Vereinbarungen von zwei Spielern in ukrainischen Medien. Demnach hätten der Torhüter Eduard Zakharchenko und sein Kollege Volodymyr Varyvoda für je 30'000 US-Dollar dafür sorgen sollen, dass die Ukrainer das letzte Spiel der WM Division I Gruppe A daheim in Kiew gegen Südkorea mit mindestens zwei Toren Differenz verlieren. Für die bereits abgestiegenen Ukrainer ging es nur noch um die Ehre, für die Südkoreaner um den erstmaligen Aufstieg zur WM. Trotzdem war es knapp, Zakharchenko im Tor schien nicht danebenzugreifen und die Koreaner setzten sich erst im Penaltyschiessen 2:1 durch. Die Wettmafia verloren ihre Einsätze, die beiden Spieler mussten das Geld zurückzahlen und der potenzielle Wettbetrug kam ans Licht.

      Die beiden Spieler bestritten die Anschuldigungen und die Authentizität der Zettel, jedoch kam eine Handschriften-Untersuchung des ukrainischen Zentrums für forensische Expertisen zu einem anderen Schluss. Aufgrund des Bruchs des Verhaltenskodex durch "die Teilnahme an einer illegalen Handlung, die zu einer Resultatmanipulation hätte führen können" wurden die beiden Spieler vom Verband disqualifiziert. Ausserdem werden die Untersuchungen gegen mögliche andere involvierte Personen weitergeführt. In denselben ukrainischen Medienberichten wurde der frühere Nationalspieler und zuletzt Trainer des ukrainischen Clubs Vityaz Kharkiv, Olexi Lazarenko, als einer der Köpfe hinter dem Wettbetrug beschuldigt.
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      Olympia-Spielplan ist bekannt !
      Montag, 25. September 2017, 16:04 - Medienmitteilung

      Der offizielle Spielplan für die Schweizer Herren- und Frauennationalmannschaft an den OS 2018 in Pyeong Chang ist bekannt.

      Herren-Nationalmannschaft

      Mittwoch 14. Februar, 21h10 (13h10): Schweiz - Kanada

      Samstag 17. Februar, 16h40 (08h40): Südkorea - Schweiz

      Sonntag 18. Februar, 16h40 (08h40): Tschechien - Schweiz

      Die Achtelfinals werden am Dienstag 20. Februar ausgetragen.

      Frauen-Nationalmannschaft

      Samstag 10. Februar, 21h10 (13h10): Schweiz - Südkorea

      Montag 12. Februar, 16h40 (08h40): Schweiz - Japan

      Mittwoch 14. Februar, 12h10 (04h10): Schweden - Schweiz

      Die K.O. Phase beginnt am Samstag 17. Februar.
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      Frauen-Nati testet gegen Deutschland
      Freitag, 6. Oktober 2017, 08:07 - Daniel Monnin

      Die Frauen-Nati spielt am Wochenende in Zuchwil zweimal gegen Deutschland. Für Nationaltrainerin Daniela Diaz beschliessen die beiden Länderspiele eine ausgedehnte Tryout-Phase, ab November will sie mit einem schmalen Kader arbeiten.

      Im Aufgebot für die beiden Länderspiele gegen Deutschland fehlen die in den Meisterschaften in Schweden und den amerikanischen Universitätsligen beschäftigten Spielerinnen, die in den letzten Jahren zum Stamm des Teams gehörten (Torhüterin Florence Schelling und die Feldspielerinnen Livia Altmann, Sabrina Zollinger, Lara Stalder, Phoebe Staenz und Anja Stiefel). An ihrer Stelle hat Diaz verschiedene Spielerinnen aus dem U18-Kader (Torhüterin Saskia Maurer, die Verteidigerinnen Nicole Vallario und Stefanie Wetli und Stürmerin Lisa Rüedi) sowie weitere Olympia-Kandidatinnen (die Doppelbürgerin Nicole Gass, Andrea Schranz und Ophélie Ryser) aufgeboten. Diaz betrachtet die beiden Länderspiele als letzten Test für „Spielerinnen, die ich in der Schweizer Meisterschaft Woche für Woche beobachten kann.“ Danach sei die Tryout-Zeit weitgehend vorbei und sie will die unmittelbare Vorbereitung auf die Olympischen Spiele mit den Turnieren im November, Dezember und Januar mit einem schmalen Kader mit allen „Ausländerinnen“ in Angriff nehmen.

      Die Schweiz trifft im Februar 2018 in Pyeongchang in der „unteren Gruppe“ auf Südkorea (10. Februar), Japan (12. Februar) und Schweden (14. Februar). Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Viertelfinals. 2014 gewann das Schweizer Team in Sotschi völlig überraschend die Bronzemedaille.

      Das Aufgebot für die Länderspiele gegen Deutschland

      Tor: Andrea Brändi (97, Weinfelden/Schaffhausen), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).

      Verteidigung: Laura Benz (92, ZSC Lions), Nicole Bullo (87, Lugano), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Christine Meier (86, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Sandra Thalmann (92, Reinach), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).

      Sturm: Tess Allemann (98, Bomo Thun), Sara Benz (92, ZSC Lions), Andrea Fischer (90, Reinach), Alina Müller (98, ZSC Lions), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Ophélie Ryser (07, Neuchâtel Hockey Academy), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).

      Die Spiele

      Samstag, 7. Oktober 2017, 17.30 Uhr: Schweiz – Deutschland. Sonntag, 8. Oktober 2017, 11.15 Uhr: Schweiz – Deutschland.

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      Frauen: Zwei Siege gegen Deutschland
      Sonntag, 8. Oktober 2017, 18:38 - Daniel Monnin

      Das Schweizer Frauen-Nationalteam ist in der Olympia-Vorbereitung auf Kurs: Die Schweizerinnen schlugen in Zuchwil Deutschland mit 2:0 und 2:1. Für die vier Tore zeichneten vier verschiedene Torschützinnen verantwortlich.

      Nationaltrainerin Daniela Diaz zeigte sich mit der Leistung in den beiden Spielen zufrieden: „Im Vordergrund stand eine letzte Kadersichtung, wir haben einiges gesehen und werden nun die Kaderentscheide für die nächsten Spiele im November, Dezember und Januar treffen. Wichtig war, dass wir uns jeweils von Drittel zu Drittel steigern und die Entscheidungen im letzten Drittel herbeiführen konnten.“ Alina Müller und Nina Waidacher am Samstag sowie Christine Meier und Tess Allemann am Sonntag sorgten für die jeweils zwei Tore, die zu den beiden Siegen führten.

      Die Schweizerinnen traten in Zuchwil ohne die in Schweden und Übersee engagierten Spielerinnen an, die in den letzten Jahren jeweils zum Stamm des Teams gehörten. Es ist davon auszugehen, dass die Schweizerinnen im November beim Halloween Cup mit Spielen gegen Tschechien, Gastgeber Russland und Deutschland „au grand complet“ antreten werden.

      Schweiz - Deutschland 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)

      Sportzentrum Zuchwil - 73 Zuschauer - SR. Wiegand, Fialova (Egli, Kuonen)

      Tore: 42. Müller (Sara Benz, Nina Waidacher) 1:0. 57. Nina Waidacher (Müller, Sara Benz) 2:0.

      Strafen: 4 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 2 x 2 Minuten gegen Deutschland.

      Schweiz: Brändli; Sigrist, Bullo; Thalmann, Gass; Forster, Laura Benz; Wetli, Vallario; Isabel Waidacher, Meier, Raselli; Rüedi, Müller, Rüegg; Nina Waidacher, Ryser, Sara Benz; Monika Waidacher, Allemann, Fischer.

      Bemerkungen: Schussverhältnis 20:21 gegen die Schweiz.

      Schweiz – Deutschland 2:1 (0:0, 0:0, 2:1)

      Sportzentrum Zuchwil - 150 Zuschauer - SR. Matejova, Fialova (Tscherrig, Anex)

      Tore: 52. Meier (Raselli, Isabel Waidacher) 1:0. 54. Allemann (Rüegg, Bullo) 2:0. 55. Delarbre 2:1

      Strafen: 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 5 x 2 Minuten gegen Deutschland.

      Schweiz: Maurer; Thalmann, Forster; Gass, Meier; Sigrist, Laura Benz, Vallario; Nina Waidacher, Raselli, Bullo; Isabel Waidacher, Müller, Sara Benz; Monika Waidacher, Rüegg, Rüedi; Fischer, Allemann, Ryser.

      Bemerkungen: Schweiz ohne Wetli (geschont). Schussverhältnis 44:28 für die Schweiz.
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      Bundesrat unterstützt Sion 2026
      Mittwoch, 18. Oktober 2017, 17:05 - Medienmitteilung

      Swiss Olympic und das Bewerbungskomitee von Sion 2026 nehmen den Grundsatzentscheid des Bundesrats, die Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz zu unterstützen, erfreut zur Kenntnis. Diese neue Etappe stellt für Sion 2026 einen wichtigen Schritt dar. Der Entscheid zeigt auch, wie seriös seitens der Initianten gearbeitet wurde. Immer mit dem Ziel, nachhaltige Spiele in angemessener und überschaubarer Grösse in der Schweiz auszurichten. Die Führung des Projekts nun wird mit Vertretern der involvierten Behörden ergänzt.

      Die Olympiakandidatur Sion 2026 ist heute in eine neue Phase eingetreten: Der Bundesrat hat dem Projekt via den Vorsteher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, Bundesrat Guy Parmelin, seine grundsätzliche Unterstützung von Sion 2026 übermittelt. Weiter hat der Bundesrat eine finanzielle Unterstützung für das Projekt der Olympischen Spiele in der Schweiz in einer Höhe von einer Milliarde zugesagt. «Es gab in den letzten Monaten einen sehr konstruktiven Austausch mit dem Bund, den Kantonen und der Stadt Sion. Ich möchte mich bei den Behörden für ihre Unterstützung bedanken und freue mich über das Engagement von Bundesrat Guy Parmelin für den Schweizer Sport und die Jugend», sagt Jean-Philippe Rochat, der Präsident des Bewerbungskomitees.

      Jürg Stahl, Präsident von Swiss Olympic und Vize-Präsident der Kandidatur, fügt an: «Swiss Olympic begrüsst dieses starke Signal des Bundesrats. Seit Beginn des Prozesses sind wir von der Seriosität und der Stärke des Bewerbungsdossiers von Sion 2026 überzeugt. Der heutige Entscheid erlaubt es uns, unsere Arbeit fortzusetzen, die Kandidatur noch weiter zu verbessern und auch die Bevölkerung davon zu überzeugen. Unsere Priorität gilt jetzt den Schweizerinnen und Schweizern sowie den Sportlern aus der Schweiz und der ganzen Welt. Sie allen werden im Mittelpunkt dieses Projekts stehen. Wir verfolgen unsere Bemühungen weiterhin mit grossem Enthusiasmus und Engagement und sind überzeugt vom eingeschlagenen Weg.»

      Existierende Austragungsorte

      Das Bewerbungskomitee Sion 2026 hat in den letzten Monaten den vor einiger Zeit vorgestellten Plan weiter ausgearbeitet. Die grosse Stärke des Konzepts liegt darin, dass es sich auf zahlreiche bereits existierende Sportstätten stützt. Von den 19 Austragungsorten (alle Disziplinen zusammengenommen), werden 2020 bereits 16 Wettkampfstätten vorhanden sein.

      Zur Erinnerung: Das Konzept sieht Wettkämpfe den vier Austragungskantonen vor, sowie in der Gemeinde St. Moritz, mit der Gespräche laufen. Diese Verteilung der Austragungsorte ermöglicht es, die Nutzung der bestehenden Infrastrukturen zu optimieren und die Vorgaben der Agenda 2020 des IOC zu berücksichtigen, die einen neuen Ansatz für Olympischen Spiele vorschlägt und die Nutzung bestehender Sportstätten aktiv fördert.

      Ausgeglichenes Budget dank dem Beitrag des Bundes

      Die vom Bund gesprochene Milliarde deckt einen beträchtlichen Teil der Kosten für Organisation, Infrastrukturen und Sicherheit. Jean-Philippe Rochat sagt: «Die Budgets für die Olympischen und Paralympischen Spiele haben wir sehr vorsichtig erstellt. Gemäss dem Prinzip, das uns von Anfang an geleitet hat. Schweizerische Disziplin und gesunder Menschenverstand haben uns in allen Phasen der Ausarbeitung der Kandidatur begleitet, und wir freuen uns, dass der Bundesrat das Bewerbungsdossier für plausibel befindet und darin eine echte Chance für unser Land sieht.»

      Das Budget umfasst ein Kandidaturbudget, ein operatives Budget und ein Budget für die Investitionen in die Sportinfrastruktur und die zusätzlich benötigte, permanente Infrastruktur. Die Investitionen in die Organisation betragen 1,98 Milliarden Franken und beinhalten unter anderem 215 Millionen Franken als Reserve, 150 Millionen Franken für die Organisation der Paralympischen Spiele und 91 Millionen Franken (100 Millionen Franken hochgerechnet auf 2026) für dauerhafte Projekte als Teil des olympischen Vermächtnisses der Spiele. Dank der Verwendung von bereits bestehenden Sportstätten betragen die Investitionen in die weiteren Wettkampfstätten und die zusätzlich benötigte, permanente Infrastruktur 100 Millionen Franken. 93 Millionen entfallen dabei auf die Infrastruktur (60 Millionen im Kanton Wallis), die restlichen 7 Millionen werden für die Signalisation und die Verkehrsführung eingesetzt. Die Einnahmen, bestehend aus dem Beitrag des IOC, den Ticketverkäufen und dem Sponsoring sollen auf 1,15 Milliarden Franken kommen.

      Vision der Kandidatur Sion 2026

      Das Bewerbungskomitee hat gestern auch den Slogan für Sion 2026 «Raviver la flamme» - die Flamme neu entfachen - vorgestellt. «Dieser Slogan widerspiegelt unsere Vision: Wir wollen die Bevölkerung für die Austragung der Spiele gewinnen und den Schweizer Sport noch besser positionieren, indem wir zeigen, dass eine Veranstaltung wie die Olympischen und Paralympischen Spiele positive Veränderungen herbeiführen kann. Die Schweiz hat alle Voraussetzungen, um das Land zu sein, das eine nachhaltige Umsetzung der Agenda 2020 des IOC sicherstellt und so ein wichtigstes Kapitel in der olympischen Geschichte schreibt», sagt Jürg Stahl.

      Neue Führungsstruktur

      Die Unterstützung des Bundesrats und der Behörden sorgt auch für einen nächsten Schritt in Sachen Führungsstruktur von Sion 2026. Das Projekt Sion 2026, entstanden aus privater Initiative, wird ab sofort mit Vertretern der beteiligten Behörden verstärkt.

      Das Projekt wird von Jean-Philippe Rochat, Präsident des Bewerbungskomitees, angeführt. Frédéric Favre, Walliser Staatsrat und Vertreter der Austragungskantone und –städte, ist neu Vize-Präsident. Ihnen stehen unter anderem Jürg Stahl, Präsident von Swiss Olympic, Matthias Remund, Direktor des Bundesamts für Sport, Hans Stöckli, Ständerat, und Bernard Rüeger, Vize-Präsident Economiesuisse, zur Seite. Das neue Bewerbungskomitee wird in den kommenden Tagen zusammengestellt.

      Für den neuen Vize-Präsidenten, Frédéric Favre, steht fest: «Angesichts der tiefen Investitionen sollte sich die Schweiz mit ihrem Know-how die Chance, die viertgrösste Veranstaltung der Welt in Sachen Medienbeachtung zu organisieren, nicht entgehen lassen. Heute spricht man als Referenz für beispielhafte Olympische Winterspiele häufig von Lillehammer 1994; in 20 oder 30 Jahren wird man von Sion 2026 sprechen.»

      Nächste Schritte

      Das neu zusammengestellte Exekutivkomitee wird nun so rasch wie möglich ein operatives Gremium bestimmen, welches das Bewerbungsdossier weiter verbessert und noch detaillierter ausarbeitet. Auf nationaler Ebene wird das Dossier zu Beginn des nächsten Jahres Gegenstand der Vernehmlassung in den eidgenössischen Räten. Die beteiligten Kantone werden ihrerseits festlegen, wie sich die jeweilige Gesetzgebung im Hinblick auf eventuelle Abstimmungen präsentiert.

      Auf internationaler Ebene wird die Kandidatur nun in die Dialogphase des IOC eintreten. Diese Phase wird bis Oktober 2018 dauern und sieht die Optimierung des Bewerbungsdossiers und des Budgets in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen des IOC vor. Danach beginnt die offizielle internationale Bewerbungsphase, wenn im Oktober 2018 auf der IOC-Sitzung jene Kandidaten bestätigt werden, aus denen im Oktober 2019 die Host City ausgewählt wird.

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      hockeyfans.ch
      Aufgebot Frauen-Nati
      Donnerstag, 19. Oktober 2017, 11:15 - Medienmitteilung

      Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für den Halloween-Cup vom 7. – 12. November 2017 in Dmitrow (Rus) zwei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen aufgeboten.

      Wieder mit dabei sind die in Schweden beschäftigten Sabrina Zollinger (HV 71), Phoebe Staenz (SDE HF), Lara Stalder (Linköping) und Anja Stiefel (Lulea). Es fehlen lediglich Torhüterin Florence Schelling (Linköping) und Captain Livia Altmann (Colgate University).

      Das Schweizer Team trifft in Dmitrow auf Deutschland, Tschechien und Russland. Bisher haben die Schweizerinnen alle fünf Vorbereitungsspiele für die Olympischen Spiele 2018 im August und Oktober gewonnen. Der Halloween-Cup mit stärkeren Gegnern ist deshalb eine echte Standortbestimmung auf dem Weg nach Pyoengchang.

      Das Aufgebot für den Halloween-Cup

      Tor:
      Andrea Brändi (97, Weinfelden/Schaffhausen), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).

      Verteidigung: Laura Benz (92, ZSC Lions), Lara Christen (2001, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Sandra Thalmann (92, Reinach), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, HV 71).

      Sturm: Tess Allemann (98, Bomo Thun), Sara Benz (92, ZSC Lions), Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, ZSC Lions), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, SDE HF), Lara Stalder (94, Linköping), Anja Stiefel (90, Lulea), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).

      Die Spiele des Halloween Cup

      Donnerstag, 9. November 2017, 14.30: Deutschland – Schweiz
      Freitag, 10. November 2017, 14.30 Uhr: Tschechien – Schweiz
      Samstag, 11. November 2017, 16.30 Uhr: Russland – Schweiz
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      Länderspiel: ÖV, Canadian Corner, Streetfood
      Freitag, 27. Oktober 2017, 13:12 - Medienmitteilung

      Die Schweizer Nationalmannschaft trifft im Rahmen des Karjala Cup am Mittwoch, 8. November 2017, auf Kanada. Fans, welche das Spiel in der Tissot Arena besuchen und mit dem öffentlichen Verkehr anreisen, können von Spezialkonditionen profitieren. Zudem gibt es auch für die kanadischen Fans ein echtes Novum.

      Swiss Ice Hockey offeriert den Fans der Schweizer Nationalmannschaft, in Zusammenarbeit mit dem Verband öffentlicher Verkehr (öV Schweiz) einen Spezialpreis für die Reise nach Biel und zurück. Wer am Mittwoch, 8. November 2017, mit dem öV zum Spiel Schweiz – Kanada in die Tissot Arena reist, kann sich das Bahn- und Busticket zu attraktiven Konditionen sichern. Das Angebot ist direkt im Ticketshop der SIHF sihf.ch/ticketing buchbar. Es gilt first-come, first-served, da das Angebot auf 500 Personen limitiert ist.

      Der Canadian Corner für die Fans der Ahornblätter

      Der Gästesektor der Tissot Arena wird am 8. November fest in kanadischer Hand sein. Zusammen mit der Botschaft von Kanada in Bern organisieren Swiss Ice Hockey, die Veranstalter CTS Biel-Bienne und der EHC Biel-Bienne einen eigenen kanadischen Sektor. Zutritt zum „Canada Corner“ haben kanadische Staatsbürger gegen Vorweisen des kanadischen Passes zum Spezialpreis. Für weitere Infos ist die Botschaft direkt zu kontaktieren: 41 31 357 32 00 oder berngr@international.gc.ca.

      Streetfood auf dem Place Publique

      Neben dem sportlichen Highlight im Stadion werden die Matchbesucherinnen und -besucher auch kulinarisch verwöhnt. Ein breites Streetfood-Angebot auf dem Place Publique - von der frisch gebackenen Pizza, über Crêpes und Burger bis zu typischen Schweizer Klassikern - lädt dazu ein, die Tissot Arena bereits vor dem Anpfiff aufzusuchen.
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      Nati: Breites Kader für Karjala Cup
      Mittwoch, 1. November 2017, 15:20 - Medienmitteilung

      Die Olympia-Saison der Herren A-Nationalmannschaft beginnt mit dem Karjala Cup. Die Schweiz trifft dabei auf Kanada, Tschechien und Russland. Headcoach Patrick Fischer hat für das Turnier, das in Biel und Helsinki (FIN) stattfindet, zwei Torhüter, 11 Verteidiger und 20 Stürmer aufgeboten.

      Die Herren A-Nationalmannschaft bestreitet das erste Turnier der Saison, den Karjala Cup, vom 6. bis 12. November 2017. Das Spiel in Biel gegen Kanada vom 8. November 2017 findet ohne Spieler des SC Bern und der ZSC Lions statt, die noch mit Auswärtsspielen in der Rückrunde der Champions Hockey League engagiert sind.

      Neun Spieler kehren nach der Partie gegen Kanada in der Tissot Arena zu ihren Clubs zurück und elf Spieler des SC Bern und der ZSC Lions stossen dann für die Spiele in Helsinki (FIN) gegen Tschechien (10. November) und Russland (11. November) zum Team.

      Alle Schweizer Spiele live im Free-TV

      Nach zwei Trainingstagen in Biel stehen der Nationalmannschaft drei Spiele bevor. Alle Spiele werden live im Free-TV übertragen. Die Partie gegen Kanada ist ab 20.15h live auf den SRG-Senderketten (SRF, RTS und RSI) zu sehen.

      MySports zeigt die beiden Spiele gegen Tschechien am 10. November 2017 um 14.00 Uhr und gegen Russland am 11. November 2017 um 12.30 Uhr - Schweizer Zeit (CET) live aus Helsinki.

      Diverse Highlights für Schweizer und Kanadische FansFans, welche das Spiel in der Tissot Arena besuchen und mit dem öffentlichen Verkehr anreisen, können von Spezialkonditionen profitieren (sihf.ch/ticketing).

      Zudem wird der Gästesektor der Tissot Arena am 8. November fest in kanadischer Hand sein. Zusammen mit der Botschaft von Kanada in Bern organisieren Swiss Ice Hockey, die Veranstalter CTS Biel-Bienne und der EHC Biel-Bienne einen eigenen kanadischen Sektor.

      Die Matchbesucher werden auch kulinarisch verwöhnt. Ein breites Streetfood-Angebot auf dem Place Publique - von der frisch gebackenen Pizza, über Crêpes und Burger bis zu typischen Schweizer Klassikern - lädt dazu ein, die Tissot Arena bereits vor dem Anpfiff aufzusuchen.

      Trainings- und Spielplan der Herren A-Nationalmannschaft

      Eistraining: Montag, 6. November 2017, 16.00 - 17.30 Uhr, Tissot Arena, Biel
      Eistraining: Dienstag, 7. November 2017, 10.30 - 12.00 Uhr, Tissot Arena, Biel
      Mittwoch, 8. November 2017, 20.15h: Schweiz - Kanada, Tissot Arena, Biel
      Eistraining: Donnerstag, 9. November 2017, 16.45 - 18.15 Uhr, Hartwall Arena, Helsinki
      Freitag, 10. November 2017, 15.00 Uhr (CET 1): Tschechien - Schweiz,Hartwall Arena, Helsinki (FIN)
      Samstag, 11. November 2017, 13.30 Uhr (CET 1): Schweiz - Russland, Hartwall Arena, Helsinki (FIN)


      Aufgebot für den Karjala Cup (6.-12. November 2017)

      Torhüter (2): Jonas Hiller (EHC Biel), Gilles Senn (HC Davos)

      Verteidiger (11): Eric Blum (SC Bern), Raphael Diaz (EV Zug), Félicien Du Bois (HC Davos), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Philippe Furrer (HC Lugano), Joël Genazzi (Lausanne HC), Romain Loeffel (Genève-Servette HC), Christian Marti (ZSC Lions), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos), Yannick Rathgeb (Fribourg-Gottéron) Ramon Untersander (SC Bern).

      Stürmer (20): Cody Almond (Genève-Servette HC), Andres Ambühl (HC Davos), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Enzo Corvi (HC Davos), Luca Cunti (HC Lugano), Luca Fazzini (HC Lugano), Gaëtan Haas (SC Bern), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Gregory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Dominic Lammer (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Vincent Praplan (EHC Kloten), Thomas Rüfenacht (SC Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (SC Bern), Gregory Sciaroni (HC Davos), Reto Suri (EV Zug), Pius Suter (ZSC Lions), Samuel Walser (HC Davos).

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      hockeyfans.ch
      Nationalmannschaft: Fazzini forfait
      Sonntag, 5. November 2017, 13:08 - Maurizio Urech

      Lugano Stürmer Luca Fazzini wird den Karjala-Cup aufgrund von Rückenproblemen verpassen. (Quelle: RSI)

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      hockeyfans.ch
      Nationalmannschaft: Auch Rathgeb forfait
      Sonntag, 5. November 2017, 16:52 - Maurizio Urech

      Auch Verteidiger Yannick Rathgeb fällt für den Karjala Cup aus. Nach dem Check von Mauro Jörg verbrachte er die Nacht im Spital, es besteht der Verdacht auf Gehirnerschütterung. (Quelle: La Liberte)

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      hockeyfans.ch
      Gewinne Tickets für Schweiz-Kanada!
      Sonntag, 5. November 2017, 16:50 - Martin Merk

      Möchtest du Schweiz-Kanada am nächsten Mittwoch in Biel live erleben? Wir verlosen zwei Sitzplatz-Tickets!

      Um teilzunehmen gehe auf unsere Facebook-Seite, teile ("share") das Posting zum Wettbewerb facebook.com/hockeyfans/photos…10155194509277449/?type=3 , schreibe warum du hinmöchtest und markiere die Person, die du mitnehmen würdest! Teilnahmeschluss: Montagmorgen. Viel Glück!
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Nationalmannschaft: 3 Nachnominierungen
      Montag, 6. November 2017, 11:43 - Medienmitteilung

      Drei Nachnominierungen für den Karjala Cup.

      Für den bevorstehenden Zusammenzug der Herren A-Nationalmannschaft vom 6. bis 12. November 2017, hat Headcoach Patrick Fischer drei Spieler nachnominiert.

      Headcoach Patrick Fischer hat für den bevorstehenden Karjala Cup drei Nachnominationen getätigt: Zusätzlich im Aufgebot sind Verteidiger Sämi Kreis (EHC Biel) sowie die Stürmer Lino Martschini (EV Zug) und Sven Ryser (Lausanne HC).Luca Fazzini (HC Lugano), Dominic Lammer (EV Zug), Claude-Curdin Paschoud (HC Davos) und Yannick Rathgeb (HC Fribourg-Gottéron) fallen verletzungsbedingt aus.

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      Cadieux assistiert Fischer
      Montag, 6. November 2017, 18:15 - Martin Merk

      Jan Cadieux, frischgebackener Trainer beim HCB Ticino Rockets, dem Farmtean von Ambrì und Lugano in der Swiss League, wird als Assistenztrainer Patrick Fischer beim Karjala-Turnier unterstützen und war heute erstmals mit dem Nationalteam auf dem Eis.

      Der Sohn des legendären Paul-André Cadieux spielte von 2000 bis 2013 für Lugano, Genf-Servette und Fribourg in der NLA bevor er seine Trainerkarriere bei den Elite-Junioren von Gottéron startete. Seit diesem Jahr trainiert er die Ticino Rockets.

      Beim Nationalteam ergänzt er den Trainrestab mit Fischer, Tommy Albelin und Christian Wohlwend, wobei letzterer nicht nach Helsinki mitreisen wird aufgrund seines Postens als U20-Nationaltrainer. Die U20-Nati bestreitet ab Freitag daheim in Monthey ihr letztes Länderturnier vor der Junioren-WM in Buffalo.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Frauen testen in Russland
      Dienstag, 7. November 2017, 08:41 - Daniel Monnin

      Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet diese Woche mit dem Halloween-Cup in Dmitrow bei Moskau das erste von drei Turnieren in Folge. Gegner sind Deutschland, Tschechien und Gastgeber Russland. Es ist der erste Showdown in den Tagen bis Olympia.

      Keine 100 Tage vor Beginn der Olympischen Spiele im Februar 2018 in Pyoeng Chang biegt die Schweizer Frauen-Nati auf die Zielgerade ein. Nationaltrainerin Daniela Diaz will in den kommenden drei Turnieren am Endschliff arbeiten. Die Resultate am Halloween Cup mit den Partien stünden nicht im Vordergrund. „In Russland stehen Linien- und Rollenfindung im Vordergrund“, sagt sie. Sie will die optimale Mischung finden, die Rollen der einzelnen Spielerinnen definieren und im Dezember am Vierländerturnier in Pribram (Tsch) und anfangs Januar am Nations Cup in Füssen und Telfs an den Details arbeiten.

      Besonderes Augenmerk richtet sie auf das Spiel 5:5: „Wir müssen effizienter werden und nicht mehr in erster Linie von unserem Powerplay abhängen.“ Dabei denkt sie vor allem daran, dass die Schweiz im Gegensatz zu Sotschi in PyoengChang in der „unteren Gruppe“ spielt und deshalb vermehrt den Lead übernehmen muss. Über allem steht für Diaz in den kommenden Tagen bis zum Beginn der Olympischen Spiele das Wort Teambildung.

      Diaz‘ Kader ist überschaubarer geworden. Die 21 aufgebotenen Spielerinnen zusammen mit den Pikettspielerinnen und den Abwesenden (siehe unten) bilden das erweiterte Kader, aus dem sie bis Mitte Januar die 3 Torhüterinnen und 20 Feldspielerin benennen muss, die nach Pyoeng Chang fahren. Sie schliesst zwar nicht aus, dass „im Dezember die einen oder andere junge Spielerin ein Chance erhält“, doch grosse Retouchen sind keine mehr zu erwarten.

      Das Aufgebot für den Halloween-Cup

      Tor:
      Andrea Brändi (97, Weinfelden/Schaffhausen), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun).

      Verteidigung: Laura Benz (92, ZSC Lions), Lara Christen (2001, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Sandra Thalmann (92, Reinach), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, HV 71).

      Sturm: Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, ZSC Lions), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, SDE HF), Lara Stalder (94, Linköping), Anja Stiefel (90, Lulea), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions), Nina Waidacher (92, ZSC Lions).

      Abwesend: Tess Allemann (98, Bomo Thun, verletzt), Sara Benz (92, ZSC Lions, krank), Janine Alder (95, St. Cloud University), Florence Schelling (89, Linköping), Livia Altmann (94, Colgate University), Nicole Bullo (87, Lugano), Kaleigh Quennec (98, Loomis Chaffee). – Pikett: Vanessa Bolinger (98, Reinach/Chur), Chelsea Bräm (91, reinach), Romy Eggimann (95, Lugano), Andrea Fischer (90, Reinach), Ophélie Ryser (97, Neuchâtel Hockey Academy).

      Die Spiele des Halloween Cup

      Donnerstag, 9. November 2017, 14.30: Deutschland – Schweiz.
      Freitag, 10. November 2017, 14.30 Uhr: Tschechien – Schweiz.
      Samstag, 11. November 2017, 16.30 Uhr: Russland – Schweiz.

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      hockeyfans.ch
      Nationalmannschaft: Maurer nachnominiert
      Mittwoch, 8. November 2017, 11:16 - Medienmitteilung

      Marco Maurer von EHC Biel nachnominiert.

      Marco Maurer vom EHC Biel, hat sein erstes Aufgebot für die Herren A-Nationalmannschaft erhalten. Der Verteidiger stösst für Eric Blum vom SC Bern zum Team, der verletzungsbedingt ausfällt.

      Maurer stösst heute Mittwoch, 8. November, zum Team und absolviert das Eistraining mit der Mannschaft. Seinen ersten Einsatz wird er jedoch erst im Spiel gegen Tschechien am Freitag, 10. November, in Helsinki haben. Maurer ersetzt Eric Blum vom SC Bern, der sich im gestrigen CHL-Spiel gegen München verletzt hat.

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      U18-Nati bezwingt USA
      Mittwoch, 8. November 2017, 17:49 - Andreas Robanser

      Die U18-Nationalmannschaft setzt sich in Finnland überraschend gegen den U18-Weltmeister USA mit 3:2 nach Penaltyschiessen durch.

      Das U18-Team gewinnt am 5 Nations Tournament in Hämeenlinna gegen die USA mit 3:2. Nach der Führung durch Simon Wüest fünf Sekunden vor der ersten Pausensirene hielt sich die Mannschaft von Thierry Paterlini weiter toll im Spiel. Erst ein Doppelschlag durch Middendorf in der 50. Minute und Wahlstrom 79 Sekunden später brachte das U8-Team in Front. Mit sechs Feldspieler erzwang das Schweizer Team aber 28 Sekunden vor dem Ende durch Julian Mettler eine Verlängerung. In dieser gab es für die Schweizer U18-Nati sogar ein Überzahlspiel, die Zeit lief aber ab und im folgenden Penaltyschiessen dauerte es etwas länger bis die Entscheidung fiel. Diese gelang dann David Aebischer mit dem 3:2-Siegestreffer im erst 13. Durchgang.

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      Frauen-Nati besiegt Deutschland
      Donnerstag, 9. November 2017, 21:54 - Martin Merk

      Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hatte es in der Vergangenheit gegen Deutschland nicht immer einfach. Doch heute beim Halloween-Cup in Dmitrow bei Moskau gab es einen souveränen 5:2-Sieg gegen die Nachbarn.

      Die Deutschen gingen zwar in Führung, doch Alina Müller glich in Unterzahl aus. Die Entscheidung fiel mit vier Schweizer Toren im Mitteldrittel durch Anja Stiefel, Christine Meier, Laura Benz und Phoebe Staenz. Die Schweizerinnen hatten einen Schussvorteil von 33:15.

      Morgen spielen die Schweizerinnen gegen Tschechien und treffen am Samstag auf den Gastgeber Russland.

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      U18-Nati kann Leistung nicht bestätigen
      Donnerstag, 9. November 2017, 22:01 - Martin Merk

      Die U18-Nationalmannschaft konnte die Glanztat vom Vortag beim Fünfländerturnier in Hämeenlinna (Finnland) nicht bestätigen. Nach dem Überraschungssieg gegen die USA setzte es eine 2:6-Niederlage gegen Finnland ab.

      Die Finnen lagen von Anfang an los und gingen mit drei Toren in Führung. Jeremi Gerber zum 1:3 und Simon Wüest zum 2:4 verkürzten zwischenzeitlich für die Schweizer. Finnland hatte 38:22 Schüsse aufs Tor.

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      Frauen-Nati mit 10. Sieg in Folge
      Freitag, 10. November 2017, 22:03 - Martin Merk

      Die Frauen-Nationalmannschaft hat diese Saison zum zehnten Mal in Folge ein Spiel gewonnen. Nach dem gestrigen Erfolg beim Halloween Cup gegen Deutschland am Vortag gab es einen 1:0-Sieg gegen Tschechien.

      Die Partie war lange ausgeglichen. Erst gegen Spielende erzielten die Schweizerinnen das einzige Tor der Partie im Powerplay durch Phoebe Staenz. Die erst 16 Jahre alte Torhüterin Saskia Maurer feierte einen Shutout mit 21 Paraden. Morgen spielen die Schweizerinnen gegen den Gastgeber Russland um den Turniersieg.

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      U18-Nati unterliegt Tschechien
      Samstag, 11. November 2017, 09:32 - Martin Merk

      Nach einem Sieg gegen die USA und einer Niederlage gegen Finnland verlor die Schweiz ihr drittes Spiel des Fünfländerturniers im finnischen Hämeenlinna gegen Tschechien 0:4.

      Die Tschechen entschieden jedes Drittel für sich und dominierten die Partie mit 28:19 Torschüssen.

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      U20-Nati startet siegreich im Monthey
      Samstag, 11. November 2017, 09:43 - Martin Merk

      Die U20-Nationalmannschaft ist siegreich in ihr letztes Turnier vor der Junioren-WM gestartet. Bei der International Chablais Hockey Trophy im Walliser Ort Monthey setzte sich die Mannschaft von Christian Wohlwend vor 1648 Zuschauern mit 4:3 nach Verlängerung gegen Deutschland durch.

      Die Schweiz lag im Spiel mehrheitlich in Führung und hatten mit 36:24 Torschüssen mehr vom Spiel, doch der Gegner liess nie nach. André Heim in der 9. Minute und ein Powerplay-Treffer von Marco Miranda in der 25. Minute gaben der Schweiz einen Zwei-Tore-Vorsprung. Doch nur 21 Sekunden später verkürzte Tobias Eder. In der 36. Minute erhöhte Axel Simic auf 3:1, doch zwei Minuten später verkürzten die Deutschen durch Niklas Postel erneut und sechs Minuten vor Ende der regulären Spielzeit gelang Christoph Kiefersauer der Ausgleich. Nach 4:07 in der Verlängerung war es Simic, der die Partie mit einem Powerplay-Treffer für die Schweizer entschied.

      Die Schweiz trifft heute (19:30) auf die Slowakei und am Sonntag (16:30) auf Norwegen. Hier gibt es einen Live-Stream.

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      Auch Frauen-Nati unterliegt Russland
      Samstag, 11. November 2017, 19:41 - Martin Merk / Daniel Monnin

      Nach Siegen gegen Deutschland (5:2) und Tschechien (1:0) unterlag die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft im letzten Spiel dem Gastgeber Russland mit 0:3. Damit gab es kurz nach dem Spiel der Herren auch im zweiten schweizerisch-russischen Duell des Tages eine Niederlage.

      Die Russinnen hatten beim Halloween Cup in Dmitrow bei Moskau mit 33:24 Schüssen mehr vom Spiel und gingen im Mitteldrittel erstmals im Führung um am Schluss 3:0 zu gewinnen. Die Schweizer Torhüterin Andrea Brändli wehrte 30 von 33 Torschüssen ab und wurde zur besten Torhüterin des Turniers gewählt.

      Damit beenden die Schweizerinnen das Turnier auf dem zweiten Schlussrang. Deutschland holte sich mit einem 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen Tschechien den dritten Platz.

      Die Frauen-Nationalmannschaft bestreitet vor den Olympischen Winterspielen zwei weitere Turniere. Vom 14. bis 16. Dezember spielt sie bei einem Vierländerturnier in Pribram (Tschechien) und nimmt vom 3. bis 6. Januar beim Nations Cup in Füssen (Deutschland) teil.

      Die Turnierbilanz von Nationaltrainerin Daniela Diaz, die vor dem Turnier die Resultate als „nebensächlich“ bezeichnet hatte, fiel positiv aus: „Die drei Spiele haben uns unserem Ziel, eine optimale Linienzusammenstellung und Rollenverteilung zu finden, einen weiteren Schritt näher gebracht. Wir sind absolut auf dem richtigen Weg.“ Diaz will in einem knappen Monat am nächsten Turnier in Pribram und anfangs Januar am Nation Cup in Füssen und Telfs „die Linien- und Rollenfindung abschliessen und an den Details arbeiten.“ Mitte Januar wird sie jene 23 Spielerinnen (3 Torhüterinnen und 20 Feldspielerinnen) benennen müssen, die im Februar in Pyoeng Chang gegen Schweden, Japan und Südkorea zum Unternehmen „Verteidigung der Bronzemedaille von Sotschi“ starten werden.

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      U18-Nati besiegt Schweden
      Samstag, 11. November 2017, 21:38 - Martin Merk

      Die Schweizer U18-Nationalmannschaft beendet das Fünfländerturnier in Hämeenlinna (Finnland) mit zwei Siegen gegen die USA und Schweden und zwei Niederlagen gegen Finnland und Tschechien. Zum Abschluss bezwangen die Schweizer Schweden 3:2 nach Penaltyschiessen.

      Die Schweden, welche zuvor beide Spiele gewonnen hatten, begannen mit leichten Vorteilen und gingen in der 25. Minute in Führung, doch Kyen Sopa glich 32 Sekunden später für die Schweiz aus. Die Schweden gingen gegen Ende des Drittels erneut in Führung, doch die Schweizer knackten die schwedische Abwehr fünf Minuten vor Schluss mit einem Treffer von Jeremi Gerber, der dadurch nach vier von fünf Spieltagen mit drei Toren und zwei Assists die Scorerliste des Turniers anführt. Im Penaltyschiessen traf Gerber erneut ebenso wie Matthew Verboon und Keijo Weibel, während die Schweden nur einmal trafen.

      Damit geht das Turnier gegen die Top-Nationen mit zwei Siegen aus vier Spielen – beide im Penaltyschiessen – und vier Punkten zu Ende. Die Schweizer werden damit den vierten oder fünften Schlussrang belegen.

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      U20-Nati besiegt auch Slowakei
      Sonntag, 12. November 2017, 11:54 - Martin Merk

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft hat auch ihr zweites Spiel bei der International Chablais Hockey Trophy in Monthey (Wallis) mit einem Tor Unterschied gewonnen: 4:3 gegen die Slowakei.

      Die Schweizer gingen durch Elia Riva und Axel Simic mit einem 2:0-Vorsprung ins Mitteldrittel, wo den Slowaken zweimal der Anschlusstreffer gelang, doch mit Treffern von Fabian Berni und Guillaume Maillard (Penaltyschuss) hielten die Schweizer ihren Gegner auf Distanz. Erst 34 Sekunden vor Spielende kamen die Slowaken bei sechs gegen fünf Feldspielern und ohne Torhüter noch auf 3:4 heran.

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      U20-Nati gewinnt Heimturnier
      Sonntag, 12. November 2017, 20:30 - Martin Merk

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft hat ihr Heimturnier International Chablais Hockey Trophy in Monthey (Wallis) ungeschlagen gewonnen. Auch im dritten Spiel siegten die Schweizer mit einem Tor Differenz, 4:3 gegen Norwegen.

      Vor 1645 Zuschauern legten die Schweizer auch gegen die unterklassigen Norweger vor. André Heim traf nach zehn Minuten im Powerplay. Nach dem Ausgleich der Norweger brachte Axel Simic mit dem nächsten Schweizer Überzahlspiel sein Team 2:1 in Führung. Jan Petrig erhöhte im Mitteldrittel auf 3:1 und in der 43. Minute traf Simic mit seinem zweiten Tor zum 4:1. Erst in den Schlussminuten kamen die Norweger nochmals bis auf 4:3 ran und nahmen am Schluss den Torhüter raus, doch den Ausgleich vermochten die Schweizer, welche ein Chancenplus von 40:30 Schüssen hatten, zu verhindern.

      Damit gewannen die Schweizer das letzte Turnier vor der Junioren-WM vor Deutschland, der Slowakei und Norwegen. Simic war mit fünf Toren aus drei Spielen der Topscorer und bester Torschütze des Turniers.

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      U18-Frauen gewinnen in Asiago
      Montag, 13. November 2017, 06:56 - Daniel Monnin

      Das U18-Frauen-Nationalteam hat das Vierländerturnier im italienischen Asiago gewonnen. Die Schweizerinnen schlugen Österreich mit 7:0, Italien mit 8:1 und die Slowakei mit 7:5.

      Mit acht Toren und 10 Assists war Rahel Enzler, die Innerschweizerin in Diensten des SC Reinach, beste Skorerin des Turniers. Die Zürcherinnen Lara Zimmermann und Jessica Schlegel kamen auf sieben respektive vier Treffer, die weiteren Tore schossen Oona Emmenegger (2) und Sydney Berta (1). Die U18 spielte in Asiago gegen die drei Division 1-Nationen ohne die in der A-Nati aufgebotenen Saskia Maurer, Lisa Rüedi und Lara Christen sowie die rekonvaleszente Noemi Ryhner.

      Trainer Steve Huard, der das Team anfangs Saison übernommen hat, sieht im Turniersieg von Asiago die Arbeit der letzten Jahre bestätigt. Er ist überzeugt, dass sein Team an der U18-WM vom 6. – 13. Januar 2018 in Dmitrow seine Ziele erreichen kann. Gegner werden in der „unteren Gruppe“ Finnland, Tschechien und Deutschland sein. Die Schweiz ist 2014 in die Top Division aufgestiegen und hat dreimal hintereinander in den Playouts ihren Platz unter den besten acht Nationen verteidigt, nachdem sie jeweils äusserst knapp und mit jeweils zwei Siegen in den Gruppenspielen an der Viertelfinal-Qualifikation gescheitert ist.

      U16: Zwei Siege gegen Österreich

      Die Schweizer U16-Auswahl besiegte in Huttwil Österreich mit 6:0 und 2:1. Die U16 bereitet sich auf die erste Europameisterschaft vor, die im März 2018 in Vierumäki stattfinden wird.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Nati: Olympia Hauptprobe gegen Deutschland
      Donnerstag, 16. November 2017, 16:06 - Medienmitteilung

      Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft absolviert vor dem Abflug nach Korea ein letztes Länderspiel in der Schweiz. Das Team von Patrick Fischer trifft am Dienstag, 6. Februar 2018, in der SWISS Arena Kloten auf Deutschland.

      Bevor die Schweiz nach Korea reist, testet sie ein letztes Mal auf Schweizer Boden in der Klotener SWISS Arena gegen Deutschland. Das Spiel findet am 6. Februar 2018, um 18.30 Uhr statt. Der Ticketing-Start erfolgt am 24. November 2017 unter sihf.ch/ticketing.

      Am folgenden Tag, 7. Februar 2018, fliegt die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft nach Korea um am 12. Februar 2018 in Goyang (KOR) ein weiteres Spiel gegen Norwegen zu absolvieren.

      Ihre erste Partie an den Olympischen Spielen in PyeongChang (KOR) bestreitet die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft am Donnerstag, 15. Februar 2018 um 13:10 (CH-Zeit) gegen Kanada.

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      hockeyfans.ch
      Ticketvorverkauf Schweiz-Deutschland
      Freitag, 24. November 2017, 13:29 - Medienmitteilung

      Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft absolviert vor dem Abflug nach Korea ein letztes Länderspiel in der Schweiz. Das Team von Patrick Fischer trifft am Dienstag, 6. Februar 2018, in der SWISS Arena Kloten auf Deutschland. Der Ticketvorverkauf ist nun eröffnet!

      Bevor die Schweiz nach Korea reist, testet sie ein letztes Mal auf Schweizer Boden in der Klotener SWISS Arena gegen Deutschland. Das Spiel findet am 6. Februar 2018, um 18.30 Uhr statt. Tickets sind ab sofort unter sihf.ch/ticketing erhältlich.

      Am 7. Februar 2018, fliegt die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft nach Korea um am 11. Februar 2018 in Goyang (KOR) ein weiteres Spiel gegen Norwegen zu absolvieren.

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      Aufgebot Frauen-Nati für Dezember
      Freitag, 24. November 2017, 13:53 - Medienmitteilung

      Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für das 4-Nationenturnier in Pribram 23 Spielerinnen – 3 Torhü-terinnen, 7 Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen – aufgeboten. Die Schweiz trifft vom 14. – 16. Dezember 2017 auf Gastgeber Tschechien, Norwegen und Frankreich.

      Für den zweitletzten Test vor den Olympischen Spielen im Februar 2018 in PyeongChang kehrt Rahel Enzler (2000, Reinach) von der U18 Frauen Nationalmannschaft ins Kader zurück, nachdem sie beim letzten Turnier im November 2017 mit den U18 in Italien 18 Skorerpunkte in drei Spielen erzielt hat. Zudem kehren die Torhüterinnen Florence Schelling (Linköping, SWE) und Janine Alder (St. Cloud State University, USA), Verteidigerin Livia Altmann (94, Colgate University, USA), Stürmerin Kaleigh Quennec (98, Loomis Chaffee, USA) ins Team zurück. Abwesend ist Lugano-Verteidigerin Nicole Bullo.

      Die Schweiz spielt in Pribram gegen Norwegen, Frankreich und Tschechien. Keine dieser Mannschaften wird an den Olympischen Spielen teilnehmen.

      Das Aufgebot für das 4-Nationenturnier in Pribram/CZE

      Tor: Janine Alder (95, St. Cloud State University), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun), Florence Schelling (89, Linköping).

      Verteidigung: Livia Altmann (94, Colgate University), Laura Benz (92, ZSC Lions), Lara Christen (2002, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, HV 71).

      Sturm: Sara Benz (92, ZSC Lions), Rahel Enzler (2000, Reinach), Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, ZSC Lions), Quennec Kaleigh (98, Loomis Chaffee), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, SDE HF), Lara Stalder (94, Linköping), Anja Stiefel (90, Lulea), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions).

      Pikett: Andrea Brändi (97, Weinfelden/Schaffhausen), Bräm Chelsea (91, Reinach), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Sandra Thalmann (92, Reinach), Tess Allemann (98, Bomo Thun), Ryser Ophélie (97, Neuchâtel Hockey Academy), Nina Waidacher (92, ZSC Lions). - Abwesend: Nicole Bullo (87, Lugano).


      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Fünf Schweizer Refs in PyeongChang
      Mittwoch, 29. November 2017, 21:20 - Martin Merk

      Der internationale Eishockeyverband IIHF hat 47 Schiedsrichter/-innen und Linienrichter/-innen für die Olympischen Eishockeyturniere aufgeboten, darunter auch fünf aus der Schweiz.

      Damit gehört die Schweiz zu den sechs am besten vertretenen Ländern bei den Unparteiischen. Aufgeboten wurden die Schiedsrichter Daniel Stricker und Tobias Wehrli sowie die Linienrichter Nicolas Fluri und Roman Kaderli für das Herren-Eishockeyturnier. Für das Frauen-Eishockeyturnier erhielt aus der Schweiz die Schiedsrichterin Drahomira Fialova ein Aufgebot.

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      hockeyfans.ch
      U20-WM-Aufgebot ohne Hischier
      Dienstag, 5. Dezember 2017, 16:19 - Medienmitteilung

      Die WM-Vorbereitung für die U20 Nationalmannschaft beginnt am 13. Dezember in Übersee. Das Team von Head Coach Christian Wohlwend absolviert ein Trainingslager in Niagara (USA) und trifft dabei in drei Testspielen auf Dänemark, Finnland und Kanada.

      Das Team von Head Coach Christian Wohlwend bereitet sich in Niagara im US-Bundesstaat New York auf die 2018 IIHF U20 Ice Hockey World Championship in Buffalo vor. Die Schweiz absolviert dabei drei Testspiele gegen Dänemark (17. Dezember 2017 in Niagara), Finnland (20. Dezember 2017 in Niagara), und Kanada (22. Dezember 2017 in Hamilton).

      Christian Wohlwend hat für die WM-Vorbereitung in Kanada drei Torhüter, zehn Verteidiger und 18 Stürmer aufgeboten. Ein erster Kaderschnitt erfolgt nach dem Spiel gegen Dänemark. Nach der letzten Vorbereitungspartie gegen Kanada findet der finale Kaderschnitt statt.

      Keine Freigabe für Nico Hischier

      Der Schweizer Erstrunden-Draft, Nico Hischier, der bei den New Jersey Devils engagiert ist, hat vom Club wie erwartet keine Freigabe für die Weltmeisterschaft erhalten. Er hat einen Stammplatz bei den Devils inne und wird der Nationalmannschaft somit nicht zur Verfügung stehen.

      Alle Schweizer Spiele live auf MySports

      Der neue TV-Partner des Schweizer Eishockeys überträgt alle Schweizer Spiele die Schweizer Spiele sowie den Final und das Outdoor Game zwischen CAN-USA auf dem Basic-Channel. Zusammen mit Ueli Schwarz, Simon Schenk und weiteren Experten wird Reto Müller die U20-Nationalmannschaft im Studio begleiten.

      Aufgebot U20 WM-Vorbereitung:

      Torhüter (3): Matteo Ritz (Lausanne HC), Andrin Seifert (EHC Kloten), Philip Wüthrich (SC Bern).

      Verteidiger (10): Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Dominik Egli (EHC Kloten), Tobias Geisser (EVZ Academy), Colin Gerber (SC Bern), Nico Gross (Oshawa Generals / OHL), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats / QMJHL), Victor Öjdemark (EV Zug), Elia Riva (HC Lugano), Livio Stadler (EV Zug).

      Stürmer: (18): Fabian Berni (GCK/ZSC Lions), Marco Cavalleri (Victoriaville Tigres / QMJHL), Nando Eggenberger (HC Davos), André Heim (SC Bern), Ken Jäger (HC Davos), Gilian Kohler (Kootenay Ice / WHL), Philipp Kurashev (Québec Remparts / QMJHL) Sven Leuenberger (EV Zug), Guillaume Maillard (Genève-Servette HC), Marco Miranda (GCK/ZSC Lions) , Nicolas Müller (Modo Hockey / SWE), Valentin Nussbaumer (EHC Biel), Stéphane Patry (Erie Otters / OHL), Dario Rohrbach (EHC Basel/KLH), Stefan Rüegsegger (SCL Tigers), Justin Sigrist (Kamloops Blazers / WHL), Axel Simic (Lausanne HC), Dominik Volejnicek (EV Zug).

      WM-Vorbereitung der U20 Nationalmannschaft:

      SUI-DEN, Sonntag, 17. Dezember 2017, 22.00 Uhr (CH-Zeit), Niagara (USA)

      FIN-SUI, Mittwoch, 20. Dezember 2017, 01.00 Uhr (CH-Zeit), Niagara (USA)

      CAN-SUI, Freitag, 22. Dezember 2017, 01.00 Uhr (CH-Zeit), Hamilton (USA)

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      hockeyfans.ch
      Das IOC lässt russische Athleten nur unter neutraler Flagge starten
      Dienstag, 5. Dezember 2017, 19:47 - Pascal Zingg

      Das IOC hat entschieden, dass die russischen Athleten in Pyeongchang nur unter neutraler Flagge starten dürfen. Dieser Entscheid wurde getroffen, weil es laut dem IOC eine systematische Manipulation der Anti-Doping-Regeln.

      Diese Massnahme könnte auch Auswirkungen auf das olympische Eishockeyturnier haben So kündeten die russischen Athleten an, dass sie im Falle eines solchen Entscheides die olympischen Spiele boykottieren würden. Ebenfalls hatte die KHL im Vorfeld angedroht, dass sie im Falle eines Ausschlusses der russischen Delegation keine Pause während den olympischen Spielen machen würde. Sollte die KHL diese Drohung wahr machen, dürften auch anderen Nationen einige namhafte Spieler fehlen.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      U-18 Nationalmannschaft unterliegt Kanada
      Dienstag, 12. Dezember 2017, 04:40 - Maurizio Urech

      Die Schweizer U-18 Nationalmannschaft verlor zum Auftakt der 2017 World Junior A Challenge in Truro Kanada Knapp 3:4 gegen Kanada Est.

      Die Schweizer zeigten Moral und glichen im Schlussdrittel nach einem 1:3 Rückstand durch die Tore von Julian Mettler (Kloten) und Jeremi Gerber (SCB) bis zur 48. Minute zum 3:3 aus. Kanada entschied das Spiel in der 53. Minute. Mathieu Vouillamoz (Genf-Servette) hatte den zwischenzweitlichen 1:1 Ausgleich geschossen.

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      U-18 Nationalmannschaft verliert gegen Russland
      Mittwoch, 13. Dezember 2017, 00:48 - Maurizio Urech

      Die Schweizer U-18 Nationalmannschaft verlor auch ihre zweite Partie an 2017 World Junior A Challenge mit 2:3 gegen Russland.

      Da die Schweizer die vollen drei Punkte brauchten um ins Halbfinale zukommen spielte man ab 120 Sekunden vor Schluss ohne Torhüter, doch nach neun Sekunden trafen die Russen aus dem eigenen Drittel ins leere Tor.

      Die Russen gingen in den letzten drei Minuten des Mitteldrittel durch einen Shorthander und einem Überzahl-Tor 0:2 in Führung. Die Schweizer verkürzten dank einem Tor von Kyen Sopa (SCB) nach 35 Minuten in Überzahl auf 1:2 und glichen dank Andreas Dopfner (EVZ) in der 48. Minute zum 2:2 aus.

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      U-18 Nationalmannschaft ausgeschieden
      Mittwoch, 13. Dezember 2017, 22:43 - Maurizio Urech

      Bei der World Junior A Challenge verloren die Schweizer die Viertelfinal Partie gegen die USA mit 1:3.

      Die Nordamerikaner dominierten das Startdrittel mit 17:5 Torschüssen und gingen mit einer 0:2 Führung in die erste Pause. Dank dem Tor von Jeremi Gerber (SCB) in der 23. Minute konnten die Schweizer auf 1:2 verkürzen bevor die USA die Partie mit dem dritten Treffer in der 53. Minute entschieden.

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      Kein KHL-Boykott in PyeongChang
      Mittwoch, 13. Dezember 2017, 20:26 - Pascal Zingg

      Die KHL macht ihre Drohung nicht wahr und pausiert während den Olympischen Spielen von PyeongChang wie geplant

      Die KHL hatte gedroht, dass sie im Falle eines Ausschlusses der russischen Olympia-Delegation ihren Meisterschaftsbetrieb nicht pausieren würde. Neben der russischen Nationalmannschaft hätte dies auch einige andere Nationen hart getroffen. In der KHL sind auch viele Tschechen, Finnen, Schweden und Kanadier beschäftigt.

      Nach wie vor ungewiss ist die Situation bei der russischen Nationalmannschaft. Zwar hat der russische Verband eine Teilnahme des Männerteams bereits zugesichert, das unter neutraler Flagge teilnehmen wird, doch noch ist unklar wie dieses ausschauen wird.

      Bei den Frauen wurden sechs Spielerinnen auf Grund von Dopingvergehen gesperrt. Es ist deshalb noch nicht klar, ob die Russinnen überhaupt antreten. Diskussionen sollen in den kommenden Tagen stattfinden.

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      Frauen: Zweitletzter Test vor PyeongChang
      Donnerstag, 14. Dezember 2017, 13:41 - Daniel Monnin

      Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in ihrem zweitletzten Test vor den Olympischen Spielen in PyeongChang am 4-Nationenturnier im tschechischen Pribram auf den Gastgeber sowie Norwegen und Frankreich.

      Nationaltrainerin Daniela Diaz hat für das zweitletzte Turnier vor PyeongChang 23 Spielerinnen - drei Torhüterinnen, sieben Verteidigerinnen und 13 Stürmerinnen - aufgeboten. Sie schöpft aus dem Vollen und gibt den letztmals im August aufgebotenen Rahel Enzler aus dem U18-Team und Kaleigh Quennec (University of Montreal / CAN) die Möglichkeit, sich für die Olympischen Spiele zu empfehlen. In die Karten blicken lässt sie sich allerdings (noch) nicht, das Aufgebot für PyeongChang ist erst nach dem Nations Cup von Anfang Januar fällig. Am Nations Cup werden ihr allerdings die (zurzeit fünf) U18-Spielerinnen im Kader fehlen: Sie nehmen an der gleichzeitig stattfindenden U18-WM im russischen Dmitrow teil.

      Die Spiele gegen Norwegen und Frankreich simulieren in Pribram die Olympia-Partien gegen Japan und Südkorea: Will die Schweiz in die Viertelfinals, müssen diese Spiele mit Sicherheit gewonnen werden. Diaz will deshalb weiterhin am Gesamtbild arbeiten, Details pflegen und weitere Erkenntnisse für die Selektion gewinnen.

      Das Aufgebot für das Vierländer-Turnier in Pribram (CZE)

      Tor:
      Janine Alder (95, St. Cloud State University), Saskia Maurer (2001, Bomo Thun/Dragon Thun), Florence Schelling (89, Linköping).

      Verteidigung: Livia Altmann (94, Colgate University), Laura Benz (92, ZSC Lions), Lara Christen (2001, Langenthal), Sarah Forster (93, Bomo Thun), Nicole Gass (93, ZSC Lions), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur), Sabrina Zollinger (93, HV 71).

      Sturm: Sara Benz (92, ZSC Lions), Rahel Enzler (2000, Reinach), Christine Meier (86, ZSC Lions), Alina Müller (98, ZSC Lions), Quennec Kaleigh (98, Loomis Chaffee), Evelina Raselli (92, Lugano), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Dominique Rüegg (96, ZSC Lions), Phoebe Staenz (94, SDE HF), Lara Stalder (94, Linköping), Anja Stiefel (90, Lulea), Isabel Waidacher (94, ZSC Lions), Monika Waidacher (90, ZSC Lions).

      Pikett: Andrea Brändi (97, Weinfelden/Schaffhausen), Bräm Chelsea (91, Reinach), Shannon Sigrist (99, ZSC Lions/Rapperswil), Sandra Thalmann (92, Reinach), Tess Allemann (98, Bomo Thun), Ryser Ophélie (97, Neuchâtel Hockey Academy), Nina Waidacher (92, ZSC Lions). - Abwesend: Nicole Bullo (87, Lugano).

      Die Spiele

      Donnerstag, 14. Dezember 2017, 14.00: Schweiz - Norwegen. Freitag, 15. Dezember 2017, 14.00 Uhr: Schweiz - Frankreich. Samstag, 16. Dezember 2017, 16.00 Uhr: Tschechien - Schweiz.

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      U-18 Nati beendet Turnier auf Rang sechs
      Freitag, 15. Dezember 2017, 23:30 - Maurizio Urech

      Die Schweizer U-18 Nationalmannschaft beendet die Junior World A Challenge nach einer 2:3 Niederlage nach Verlängerung gegen Kanada auf dem sechsten Platz.

      Eine mehr als ärgerliche Niederlage der Schweizer. In der 33. Minute glich Gian-Marco Wetter (HCD) in Überzahl zum 1:1 aus und in der 56. Minute drehten die Schweizer das Spiel dank dem 2:1 durch Dario Wüthrich (EVZ), doch man brachte den Sieg nicht über die Distanz und kassierte 19 Sekunden vor Schluss noch den Ausgleich und in der Verlängerung fiel der entscheidende Treffer 41 Sekunden vor Schluss.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Frauen-Nati siegt in Pribram
      Sonntag, 17. Dezember 2017, 13:31 - Daniel Monnin

      Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gewinnt das Vierländerturnier im tschechischen Pribram mit Siegen gegen Norwegen, Frankreich und Tschechien. Damit haben die Schweizerinnen im Verlaufe dieser Saison 11 der bisherigen 12 Testpartien im Vorfeld der Olympischen Spiele vom Februar 2018 gewonnen.

      Nationaltrainerin Daniela Diaz zeigte sich nach dem Turniersieg äusserst zufrieden: "Das Team hat unheimlich gut gearbeitet und funktioniert, auf und neben dem Eis. Ziel war es, das Turnier zu gewinnen und das haben wir erreicht. Der Prozess für den Februar stimmt, wir sind auf dem richtigen Weg." Damit ist Diaz' Plan, in Pribram die Partien in PyeongChang gegen Japan und Südkorea zu simulieren, voll aufgegangen.

      In der Tat traten die Schweizerinnen in ihren drei Spielen gegen Norwegen (2:0), Frankreich (4:0) und Tschechien (3:1) souverän auf und dominierten - abgesehen von ein paar Druckphasen der Gegnerinnen - fast nach Belieben. In die neun Tore teilten sich sechs Spielerinnen, lediglich Dominique Rüegg und Alina Müller trafen doppelt.

      Nach der Weihnachtspause tritt das Team vom 2. ? 6. Januar 2018 am Nations Cup in Füssen zum letzten Test vor PyeongChang an und trifft dabei auf Schweden und Deutschland. Dies ohne die zurzeit fünf U18-Nationalspielerinnen, die gleichzeitig die Vorbereitung für die U18-Top Division-WM (6.- 13. Januar 2018) im russischen Dmitrow bestreiten werden.

      Schweiz - Norwegen 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)

      Zimny Stadion Pribram - 30 Zuschauer - SR. Mala (Svobodova, Kostalova)

      Tore: 19. Stiefel (Müller, Stalder) 1:0. 45. Gass (Staenz) 2:0.

      Strafen: 1 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 3 x 2 Minuten gegen Norwegen.

      Schweiz: Schelling; Gass, Zollinger; Altmann, Wetli; Laura Benz, Forster; Christen; Stalder, Müller, Stiefel; Staenz, Meier, Raselli; Isabel Waidacher, Rüegg, Sara Benz; Quennec, Rüedi, Monika Waidacher.

      Bemerkungen: Schweiz ohne Maurer und Enzler (überzählig). Schussverhältnis 37:15 für die Schweiz. Evelina Raselli für 150 Länderspiele geehrt.


      Schweiz - Frankreich 4:0 (3:0, 0:0, 1:0)

      Zimny Stadion Pribram - 50 Zuschauer - SR. Mala (Stastna, Stefkova)

      Tore: 11. Rüegg (Enzler, Isabel Waidacher) 1:0. 17. Müller (Stalder, Zollinger) 2:0. 18. Isabel Waidacher (Rüegg, Enzler) 3:0. 60. (59:07) Enzler (Isabel Waidacher, Laura Benz) 4:0.

      Strafen: 2 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 3 x 2 Minuten gegen Frankreich.

      Schweiz: Alder; Gass, Zollinger; Altmann, Wetli; Laura Benz, Forster; Christen; Stalder, Müller, Stiefel; Staenz, Meier, Raselli; Isabel Waidacher, Rüegg, Enzler; Quennec, Rüedi, Monika Waidacher.

      Bemerkungen: Schweiz ohne Maurer und Sara Benz (überzählig). Schussverhältnis 50:14 für die Schweiz. Laura Benz für 100 Länderspiele geehrt.


      Tschechien - Schweiz 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)

      Zimny Stadion Pribram - 310 Zuschauer - SR. Rucickova (Svobodova, Kostalova)

      Tore: 2. Rüegg (Laura Benz, Staenz) 0:1. 24. Hymlarova 1:1. 28. Laura Benz (Sara Benz, Staenz) 1:2. 46. Müller (Meier) 1:3.

      Strafen: 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 5 x 2 Minuten gegen Tschechien.

      Schweiz: Schelling; Gass, Meier; Altmann, Wetli; Laura Benz, Zollinger; Christen; Stalder, Müller, Stiefel; Staenz, Raselli, Sara Benz; I. Waidacher, Rüegg, Enzler; Monika Waidacher, Rüedi, Forster.

      Bemerkungen: Schweiz ohne Maurer und Quennec (überzählig). Schussverhältnis 37:13 für die Schweiz.

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      U20: Knappe Niederlage gegen Dänemark
      Montag, 18. Dezember 2017, 07:43 - Pascal Zingg

      Die Schweizer U20-Nationalmannschaft verlor das erste Testspiel gegen Dänemark mit 1:2 nach Verlängerung.

      Nando Eggenberg brachte die Schweizer im ersten Drittel in Führung. Noch vor der Pause konnte Jonas Röndbjerg ausgleichen. Nach torlosen 40 Minuten konnten die Dänen nach nur 18 Sekunden der Verlängerung den Siegtreffer durch Nikolaj Krag-Christensen erzielen.

      Die Dänen gelten auf der U20-Stufe als Angstgegner der Schweizer. Das Team um Christian Wohlwend wird deshalb nicht unglücklich sein, dass der Weg ins Viertelfinale in diesem Jahr über Weissrussland und nicht wie in den vergangenen Jahren über Dänemark führt.

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      hockeyfans.ch
      Erster Kaderschnitt vor U20-WM
      Montag, 18. Dezember 2017, 10:23 - Medienmitteilung

      Die U20 Nationalmannschaft befindet sich seit Mittwoch, 13. Dezember 2017, in Nordamerika. Im Rahmen der Vorbereitung auf die U20 Weltmeisterschaft in Buffalo (USA) hat Headcoach Christian Wohlwend heute Montag eine erste Kaderreduktion vollzogen.

      Stürmer Fabian Berni (GCK/ZSC Lions), Stéphane Patry (Erie Otters / OHL), Stefan Rüegsegger (SCL Tigers) und Dominik Volejnicek (EV Zug) haben den ersten Cut nicht überstanden und fliegen in die Schweiz zurück.

      Der finale Cut für das WM-Team findet am 23. Dezember 2017 statt.

      Das aktuelle WM-Aufgebot für die U20:

      Torhüter (2):
      Matteo Ritz (Lausanne HC), Philip Wüthrich (SC Bern).

      Verteidiger (9): Davyd Barandun (HC Davos), Tim Berni (GCK/ZSC Lions), Dominik Egli (EHC Kloten), Tobias Geisser (EVZ Academy), Colin Gerber (SC Bern), Nico Gross (Oshawa Generals / OHL), Simon Le Coultre (Moncton Wildcats / QMJHL), Elia Riva (HC Lugano), Livio Stadler (EV Zug).

      Stürmer (14): Marco Cavalleri (Victoriaville Tigres / QMJHL), Nando Eggenberger (HC Davos), André Heim (SC Bern), Ken Jäger (HC Davos), Gilian Kohler (Kootenay Ice / WHL), Philipp Kurashev (Québec Remparts / QMJHL) Sven Leuenberger (EV Zug), Guillaume Maillard (Genève-Servette HC), Marco Miranda (GCK/ZSC Lions) , Nicolas Müller (Modo Hockey / SWE), Valentin Nussbaumer (EHC Biel), , Dario Rohrbach (EHC Basel/KLH), Justin Sigrist (Kamloops Blazers / WHL), Axel Simic (Lausanne HC).

      WM-Vorbereitung der U20 Nationalmannschaft:

      FIN-SUI, Mittwoch, 20. Dezember 2017, 01.00 Uhr (CH-Zeit), Niagara (USA)

      CAN-SUI, Freitag, 22. Dezember 2017, 01.00 Uhr (CH-Zeit), Hamilton (USA)
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Kader Frauen-U18-WM
      Dienstag, 19. Dezember 2017, 09:42 - Daniel Monnin

      Das Kader der Frauen-U18-Nationalmannschaft für die Top-Division-WM vom 6. Bis 13. Januar in Dmitrow (RUS) steht: Nationaltrainer Steve Huard vertraut auf einen Stamm von 15 Spielerinnen, die alle bereits eine bis drei Weltmeisterschaften bestritten haben, neun davon gehören dem ältesten Jahrgang (2000) an.

      Im Kader der U18-Nationalmannschaft stehen drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 12 Stürmerinnen, verteilt auf die drei Jahrgänge 2000 (10), 2001 (6) und 2002 (7). Damit stellt die Schweiz im Vergleich zu früheren Jahren im Schnitt ein älteres und WM-erfahreneres Team als bisher. Zudem stehen mit Torhüterin Saskia Maurer, den beiden Verteidigerinnen Stefanie Wetli und Lara Christen sowie den beiden Stürmerinnen Rahel Enzler und Lisa Rüedi nicht weniger als fünf Spielerinnen im Team, die auch im erweiterten Olympia-Kader der A-Nationalmannschaft zu finden sind und alle am letzten Wochenende beim Turniersieg in Pribram zum Einsatz kamen.

      Die Schweizerinnen spielen in Dmitrow in der "unteren Gruppe" gegen Tschechien, Finnland und Aufsteiger Deutschland. Für das erklärte Ziel, eine Viertelfinal-Qualifikation, sind - wie die letzten drei Jahre zeigen - mehr als zwei Siege in der Gruppenphase notwendig. Dreimal scheiterte das Schweizer Team trotz zwei Siegen - zweimal sogar mit sechs Punkten - am Torverhältnis in den Direktbegegnungen der drei Teams mit gleicher Punktzahl. Das Schweizer Team hat in der 10-jährigen Geschichte der U18-WM zwar sieben Jahre lang in der Top-Division gespielt, aber noch nie die Viertelfinals erreicht.

      Das WM-Aufgebot

      Tor: Ramona Forrer (2001, Reinach/Winterthur), Saskia Maurer (2001 (Bomo Thun/Dragon Thun), Caroline Spies (2002, Bomo Thun/Basel).

      Verteidigung: Sina Bachmann (2000, Bomo Thun/Dragon Thun), Lara Christen (2002, ZSC Lions/Langenthal), Julina Gianola (2002, Weinfelden/Davos), Janine Hauser (2001, ZSC Lions/GCK Lions), Emma Ingold (2002, Bomo Thun/Lyss), Lena Marie Lutz (2001, Reinach/Seetal), Nicole Vallario (2001, Lugano), Stefanie Wetli (2000, Weinfelden/Winterthur).

      Sturm: Sara Bachmann (2002, GCK Lions/Urdorf), Sydney Berta (2000, Neuchâtel Hockey Academy/Meyrin), Tina Brand (2000, Bomo Thun), Oona Emmenegger(2000, Reinach/Seetal), Rahel Enzler (2000, Reinach), Sinja Leemann (2002, Weinfelden/Rapperswil-Jona Lakers), Alicia Pagnamenta (2001, Lugano), Noemi Ryhner (2000, Reinach), Lisa Rüedi (2000, ZSC Lions/GCK Lions), Jessica Schlegel (2000, ZSC Lions/Dübendorf), Ladina Staub (2002, Kreuzlingen-Konstanz/Thurgau Young Lions), Lara Zimmermann (2000, ZSC Lions/Dübendorf).
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)