Spiel 26: EHC Basel/KLH - EHC Brandis

      Spiel 26: EHC Basel/KLH - EHC Brandis

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      Ticker: ehclive.ch/ oder twitter.com/EHC_Liveticker
      Radio: Nein

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      facebook.com/ehcbasel1932/ 8.1.2018
      Und weil es so toll war am Samstag, gleich nochmals EISHOCKEY! Wir freuen uns auf euch und den EHC Brandis, wieder einmal mehr in der St. Jakob-Arena!

      NIcht dabei? Es wird getickert: ehclive.ch ! Man kann jetzt auch klatschen, als es lohnt sich mal draufzugehen ;)

      #MySportsLeague


      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      Unsere Jungs wissen, dass sie Brandis schlagen können. Letztes Mal haben sie sie mit 6:2 nach Hause geschickt. Morgen haben wir Tuffet, evtl. Voegelin, wieder dabei. Es gilt aber so oder wieso: verlieren verboten, in Anbetracht der vielen Auswärtspielen, die da auf uns zukommen. Hopp EHC hopp Malgin!!
      :hockfight: Mir sin mir
      Das war wirklich nochmals eine markante Steigerung gegenüber der Leistung gegen Neuenburg (und das war auch nötig). Es gab aber immer noch ein paar Fehlpässe und Missverständnisse die man dringend abstellen sollte (vor allem in der Abwehr und bei der Angriffsauslösung). Aber auf dieser Leistung lässt sich aufbauen.

      Was wollten eigentlich die Brandiser in den letzten 2 Minuten. Mir kommen da nur Sonderregelungen für die letzten 2 Minuten bei Torverschieben, Stockwerfen (?) und zuviele Spieler auf dem Eis bei Unterzahl in den Sinn, wo es dann ein "technisches" Tor gibt...

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      facebook.com/ehcbasel1932/ 9.1.2018
      Bald geht es los! EHC vs Brandis in der #MySportsLeague
      Nicht dabei? Ticker läuft ab 20.15 Uhr auf ehclive.ch

      Video vom Einlaufen: facebook.com/ehcbasel1932/videos/1976171239324889/

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      facebook.com/ehcbasel1932/ 9.1.2018
      Der 2. Sieg im 2018! Mit 6:4 lassen wir die Emmentaler wieder nach Hause gehen! Spielbericht folgt..
      #MySportsLeague
      Video Feiern mit den Fans:
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      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      ehcbrandis.ch
      EHC Basel – EHC Brandis 6:4 (3:0, 2:2, 1:2)
      Déjà-Vu in Basel


      Von Päscu Müller

      Nach einer völlig missratenen Startphase, verlieren die Emmentaler in Basel mit 4:6. Es fehlte da vor allem an Biss und Leidenschaft. Von dieser Phase erholte sich Brandis nie mehr wirklich. Zu vieles blieb Stückwerk. In den verbleibenden Spielen der Qualifikation gilt es schleunigst den Schalter umzulegen. Nach vier Niederlagen in Serie, rückt der Strich näher.

      Es war nicht der Abend des EHC Brandis. Wie schon Ende Oktober verlieren die Emmentaler das Spiel in Basel nach einer missratenen Startphase. Nach dreizehn Minuten lag Brandis bereits mit drei Treffern hinten. Dies weckt Erinnerungen an das Spiel an gleicher Stätte von Ende Oktober. Auch da lag der EHC Brandis nach zwanzig Minuten vorentscheidend zurück. Wie sein Team erneut die Startphase verschlafen konnte, darauf war auch Headcoach Andreas Beutler nicht wirklich gefasst: «In der Garderobe hatte ich das Gefühl wir seien bereit, kommen dann aufs Eis und sind wie gehemmt». Tatsächlich passte in den ersten Minuten nicht viel zusammen. «Wie im Oktober rannten wir den Toren hinterher», zieht auch Beutler einen Vergleich zum ersten Spiel in Basel. «Wir waren heute schlicht zu wenig gut». Es fehlte nicht nur die spielerische Klasse, es fehlte heute auch an Leidenschaft. «Wir müssen unbedingt wieder unsere Leidenschaft zurückgewinnen», meinte auch Beutler. «Für das Glück in einem Spiel, muss man auch etwas tun, genau da müssen wir den Hebel ansetzen», gibt er an sein Team weiter. «Wir brauchen wieder Leidenschaft vom Hintersten bis zum Letzten». Es war eben dieser verhaltene, fehlerhafte und ohne Leidenschaft gespielte erste Abschnitt, den Brandis auf die Verliererstrasse führte. Dass das Mitteldrittel 2:2 ausgeglichen und der Schlussabschnitt gar mit 2:1 gestaltet werden konnte, bestätigen oben erwähnte Fakten. Der EHC Brandis muss schleunigst von dieser Leidenschaft zurückgewinnen, um wieder auf die Siegesspur zu wechseln.

      Dreizehn Minuten zum Vergessen
      Basel mit neuem Trainer und neuem Spieler am Start – Albert und Dimitri Malgin wechselten von Lustenau ans Rheinknie – feuerte in diesem Spiel den ersten Schuss ab. Auch der zweite Abschluss in diesem Drittel gehörte den Baslern. Bei Brandis dauerte dies ein bisschen länger. Nach einem Fehler in der Basler Verteidigung prüfte Patric Buri erstmals den Basler Keeper Osterwalder, gespielt waren da bereits mehr als sieben Minuten. Überhaupt war auffällig, dass das Spiel eher wenig Torchancen aufwies. Und wenn, dann waren es die Basler, die Lukas Gasser beschäftigten. Nach neun Minuten musste sich Gasser erstmals geschlagen geben, Leonardo Gfeller traf zum 1:0. Keine siebzig Sekunden später stellte der EHC Basel das Resultat auf 2:0. Es war Sandro Brügger, der ein Zuspiel von Thimothé Tuffet verwertete. Von den Emmentaler war bis zu diesem Zeitpunkt offensiv wenig bis gar nichts zu sehen. Defensiv leider auch nicht. Nach dreizehn Minuten führten die Bebbis bereits mit 3:0, verantwortlich dafür war Marco Vogt. Diese doch eher verhaltene Startphase veranlasste Headcoach Andreas Beutler, erstens zu einem Time-Out und zweitens zu einem Wechsel der Torhüter. Zwei Minuten nach dieser Massnahme, verpassten erst Janick Holzer (er schied später verletzt aus), dann Sandro Hain Möglichkeiten resultatmässig wieder ins Spiel zu kommen. Es blieb bei der Möglichkeit. Die letzte Minute im Startdrittel, Brandis in Überzahl, brachte zwar mehr offensives Spiel seitens der Emmentaler, aber keine Änderung am Resultat. Wie emotionslos und ohne Leidenschaft die ersten dreizehn Minuten hingenommen wurden, ist erschreckend. Das können die Emmentaler definitiv anders.

      Bedingt besser, aber nicht gut genug
      Was den Emmentalern nicht gelang, nämlich ein Tor in Überzahl, zelebrierten die Basler richtiggehend aufs Eis. Der Treffer zum 4:0 war eine herrliche Kombination über Cola und Malgin, die Puntus erfolgreich abschloss. Und Brandis? Die suchte man weiterhin vergebens. Wurde offensiv für einmal etwas kreiert, blieb auch das Stückwerk, ohne Präzision und ohne Biss. Das mit der Präzision änderte sich kurz vor Spielmitte. In knapp zwei Minuten gelingen den Emmentalern zwei Tore. Im Powerplay traf erst Markus Schütz zum 1:4, dann bei Vollbestand Patric Buri zum 2:4. Es hätte für den EHC Brandis ein Zeichen sein müssen, in diesem Spiel noch etwas zu reissen. War es bedingt auch, mindestens zeitweise. Renato Schütz beispielsweise verpasste eine erstklassige Möglichkeit zum Anschlusstreffer. An fehlendem Willen gefehlt hat es da bestimmt nicht. Mit dem 5:2 durch Basels Neuzuzug Dimitri Malgin, erlitt die verbesserte Spielweise des EHC Brandis einen argen Dämpfer und dies nicht nur resultatmässig. Apropos Resultat: Mit dem Knaller Thimothé Tuffet’s im Powerplay – er hatte bei drei Treffer der Basler seinen Stock im Spiel – war die Partie gegessen. Janick Holzer verbesserte das aus Emmentaler Sicht triste Resultat mit seinem 6:3 etwas. An der fehlenden Leidenschaft, dem fehlenden Biss – eigentlich über die gesamte Spieldauer – ändert dieses Tor aber nichts. In den Schlussminuten des Spiels riskierte Andreas Beutler bei Überzahl Brandis noch alles und ersetzte seinen Torhüter Sven Witschi durch einen sechsten Feldspieler. Dieses Risiko wurde mit einem Tor durch Patrick Meyer zum 6:4 belohnt.

      (pmu)

      Telegramm: EHC Basel – EHC Brandis 6:4 (3:0, 2:2, 1:2)
      St.Jakobs Arena, Basel BS. – 756 Zuschauer – Schiedsrichter: Gäumann, Feuz/ Baumgartner
      Torfolge: 9. Gfeller (Vogt, Schnellmann) 1:0. 10. Brügger (Tuffet) 2:0. 13. Vogt (Schnellmann) 3:0. 21. Puntus (Malgin, Cola/Ausschluss Lüthi) 4:0. 28. M.Schütz (Scheidegger/Ausschluss Gfeller) 4:1. 29. Buri (Holzer) 2:4. 36. Malgin (Kohler, Tuffet) 2:5. 43. Tuffet (Malgin, Hagen/Ausschluss Holzer) 2:6. 48. Holzer (Buri) 3:6. 58. P. Meyer (Lüthi, Nägeli/Ausschluss Guantario) 4:6.
      Strafen: Basel 4x2 Min, Brandis 6x2 Minuten
      Basel: Osterwalder; Maurer, Guerra; Gusset, Ast; Hagen, Isler; Fluri, Kohler; Tuffet, Brügger, Malgin; Gfeller, Vogt, Schnellmann; Jeyabalan, Cola, Spreyermann; Guantario, Puntus, Tkachenko.
      Brandis: L.Gasser (13. Witschi); Scheidegger, M.Schütz; Seematter, M.Gasser; Schaad, Tschanz; Mosimann, Oberli; Nägeli, Lüthi, P.Meyer; R.Schütz, Holzer, Buri; Steiner, Hain, Liechti; Blaser, Schlapbach, Messerli.
      Bemerkungen:
      Basel ohne N.Gurtner, Rohrbach, Voegelin
      Brandis ohne M.Gurtner (verletzt), M.Meyer (rekonvaleszent)
      57:11 bis 58:42 Brandis ohne Torhüter Witschi

      Interview Andreas Beutler zur 4:6-Niederlage in Basel: youtu.be/N7CXmNCWmtU
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      Ganz ansprechende Leistung. Offensiv zum Teil sehr stark, defensiv immer noch zu leichtfertig. Powerplay funktioniert mittlerweile sehr gut.

      Jetzt kommen 3 Auswärtsspiele und wir brauchen dringend Punkte.

      Danke an den Brandis Spieler der seinem Team durch die Strafe kurz vor Schluss, selbst die letzte Chance raubte.

      Danke auch an den emotionalen Speaker.
      BaZ 10.1.2018
      Der EHC Basel siegt auch gegen Brandis
      Basel. Der EHC Basel gewinnt sein zweites Spiel unter Albert Malgin. Die Basler Eishockeyaner besiegen Brandis mit 6:4 (3:0, 2:2, 1:2) und verkürzen den Rückstand auf einen Playoff-Platz um drei Punkte. Dimitri Malgin glänzte auf Seiten des EHC mit einem Tor und zwei Vorlagen. ror

      Mysports-League
      26. Runde
      Düdingen–Sion-Nendaz 3:2 n.V. Basel-Kleinhüningen–Brandis 6:4.

      EHC Basel–Brandis 6:4 (3:0, 2:2, 1:2)
      St.-Jakob-Arena. – 756 Zuschauer. – SR Gäumann/Feuz, Baumgartner. – Tore: 9. Gfeller (Vogt) 1:0. 10. Brügger (Tuffet) 2:0. 13. Vogt (Schnellmann) 3:0. 21. Puntus (Malgin) 4:0. 28. Schütz 4:1. 29. Burri 4:2. 36. Malgin (Kohler) 5:2. 43. Tuffet (Malgin) 6:2. 48. Holzer 6:3. – Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Basel. 4-mal 2 Minuten gegen Brandis.
      EHC Basel: Osterwalder, Maurer, Gusset, Hagen, Fluri, Guerra, Ast, Isler, Kohler, Brügger, Vogt, Cola, Puntus, Tuffet, Gfeller, Jeyabalan, Guantario, Malgin, Schnellmann, Spreyermann, Tkachenko.
      Bemerkungen: Basel ohne Voegelin, Cederbaum (verletzt), Giacinti (krank), Trüssel (A-Lizenz Langenthal), Cueni (B-Lizenz Agovia Stars), Ustsimenka (B-Lizenz Pikes Oberthurgau), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets).

      Rangliste
      1. Sion-Nendaz 26/49. 2. Dübendorf 25/47. 3. Wiki-Münsingen 25/46. 4. Brandis 26/41. 5. Bülach 25/38. 6. Star Forward Lausanne-Morges 24/37. 7. Thun 25/37. 8. Seewen 25/37. 9. Düdingen 26/37. 10. Basel-Kleinhüningen 25/34. 11. Chur 25/32. 12. Université Neuchâtel 25/18.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      Für mich ein fast perfekts erstes Drittel...wenig Fehlpässe und konzentriertes Spiel...danach hat sich aber vorallem hinten wieder einiges an Unkonzentriertheit eingeschlichen...wichtig war das 5:2, da war Brandis für einige Zeit ziemlich nahe am 4:3 und dann wären unsere Jungs mit Sicherheit sehr sehr unsicher geworden...das Verhalten von Brandis, insbesondere zum Schluß, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen...die Schiedrichterleistung war, bei Herrn Gäumann einmal mehr, aus meiner Sicht top...er ist für mich einer der Besten in dieser Liga...
      Ich habe gemerkt.. Wenn sie zusammen spielen dominieren sie ihren Gegner. Im zweiten Drittel war es leider nicht mehr so. Es gab sehr gefährliche Konter die wegen dem egoistischen Spielen unserer Spieler entstand. Das habe ich aber auch am Anfang der Saison gemerkt. In den Testspielen spielte man zusammen und siegte. Jedoch während der Saison versuchten viele Spieler selber zu spielen. Dadurch wurden wir scheisse. Gut das der Neue Trainer das zusammen spiel stärkt. siehe sturm Tüffet malgin.

      Jetzt müssen wir das Spiel über 3 Drittel dominieren können..

      Schiri war wirklich gut!!!!!

      Fehri schrieb:

      Für mich ein fast perfekts erstes Drittel...wenig Fehlpässe und konzentriertes Spiel...danach hat sich aber vorallem hinten wieder einiges an Unkonzentriertheit eingeschlichen...wichtig war das 5:2, da war Brandis für einige Zeit ziemlich nahe am 4:3 und dann wären unsere Jungs mit Sicherheit sehr sehr unsicher geworden...das Verhalten von Brandis, insbesondere zum Schluß, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen...die Schiedrichterleistung war, bei Herrn Gäumann einmal mehr, aus meiner Sicht top...er ist für mich einer der Besten in dieser Liga...


      für die jetzige Verhältnis und nach em Coach-Wechsel gege e guets Team (johrelange Leader in unserer ex- 1. Liga-Gruppe gsi) insgesamt e top Match abgliferet,
      mit einere Schwächephase um die beide schnälle Brandis-Töpf zum 4:2.

      So komme mir no in d'PlayOffs, wenns au ändlig uswärts sotti klappe.