Spiel 23: SC Unterseen-Interlaken - EHC Basel/KLH

      Spiel 23: SC Unterseen-Interlaken - EHC Basel/KLH

      Zuerst mal wie sich das an ersten Januar gehört wünsche ich euch allen ein gutes neues Jahr. Am Samstag geht es wieder weiter und das erste von acht final spielen steht auf den Programm. Es dürfte wohl jeden klar sein das es eigentlich keine weitere Niederlage leiden mag. Darum darf das Motto des EHC nur noch verlieren verboten lauten. Ich glaube immer noch dran das man das Saison ziel erreichen kann, und unsere Mannschaft zu den vier besten unserer Gruppe gehört.

      Darum auf ein neues Jahr und acht siege in acht Spielen, und natürlich auf unsern EHC Basel :party_9:
      Zwei Siege mehr als Bellenz und Zuchwil würde auch reichen, was aber wahrscheinlich gleichbedeutend ist wie 8 Siege. Womit Du recht hast. Ich hoffe, mit dem neuen Trainer gelingen jetzt auch PP-Tore und auch mehr Zug aufs gegnerische Tor. Wie gesagt, die Feiertage sind vorbei und der Ernst des Lebens, sprich das Überleben unseres EHC's sind nun angesagt. Wie sagt doch Angy? Wir schaffen das!
      In diesem Sinne: ein gutes neues Jahr
      :hockfight: Mir sin mir
      In der ersten Runde hat der EHC 16 Punkte verloren (von 30 möglichen Punkten), in der zweiten Runde hat der EHC 14 Punkte verloren. In der dritten Runde hat man bisher 1 Punkt verloren. Steigert man sich deutlich gegenüber den ersten beiden Runden, dann stehen die Chancen gut das man nach der dritten Runde (dem Ende der Qualifikation) unter den ersten 4 in der Tabelle steht.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      Das ist das erste Mal in dieser Saison das man zweimal hintereinander die volle Punktzahl gewonnen hat (Sieg nach 60 Minuten) !!! In der zweiten Runde hat man es mal auf 4 Spiele hintereinander gebracht die man nicht verloren hat (10 von 12 Punkten gewonnen, Spiel 12 bis 15)
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      Damit liegt der EHC punktgleich mit dem 4.-platzierten Zuchu auf Platz 5 (38 Punkte)!

      Das heisst: Der 4. und auch der 3. Platz (im Moment Wiki, 39 Punkte) liegen absolut in Griffweite!

      Das heisst aber auch: Bellenz (37 Punkte) und Burgdorf (34 Punkte) sind noch nicht abgehängt!

      Also: Es bleibt spannend!

      Hopp EHC!
      Gemäss dieser Information ...

      sihf.ch/de/regio-league/news/#…hme-an-swiss-regio-league

      ... haben sich in der Zentralschweiz-Gruppe folgende Teams um die Swiss Regio League beworben:
      - EHC Basel KLH
      - GDT Bellinzona
      - EHC Brandis
      - EHC Thun
      - EHC Wiki-Münsingen

      Gemäss meinem Verständnis muss man somit "nur" eines dieser vier Teams hinter sich lassen. Heisst, man muss "einfach" vor Bellinzona oder Wiki platziert sein (in der Annahme, dass Brandis und Thun ausser Reichweite sind). Ob Zuchwil dabei noch vor Basel ist oder nicht, ist meines Wissens egal. Bedeutet, zur Zeit wäre der EHC für die Swiss Regio League qualifiziert, da vor Bellinzona.

      Kann das jemand bestätigen?
      Nach allem was ich weiss, ist das so. Im Moment wären wir drin. Aber es sind noch 7 Spiele und am Schluss geht's nochmals gegen die direkten Konkurrenten:
      ​14.1. Basel - Thun
      ​18.1. Lyss - Basel
      21.1. Basel - Zuchwil
      18.1. Basel - Adelboden
      31.1. Basel - Bellinzona
      4.2. Brandis - Basel
      ​7.2. Basel - Wiki
      War gestern eine ansprechende Leistung. Wie Osterwalder sagt haben seine Vorderleute sehr gut vor ihm aufgeräumt, nur ein Shutout bleibt ihm weiterhin verwehrt. Unterzahlspiel war auch gut. Offensiv hat man direkter gespielt und viel geschossen. Auch das Überzahlspiel sah kreativer aus. Einsatzmässig hat man auch nochmal eine Schippe draufgelegt. Die Eisqualität war katastrophal genau wie die Schiris die viele Fehlentscheidungen getroffen haben.

      PS: Für Droopy du darfst gespannt sein es war so etwas wie ein System zu erkennen.
      Na wer sagt es dann, das erste von acht final spielen gewonnen! Und das gegen einen scui der sich verzweifelt gewehrt hat, und alles daran setzte sich seine Chancen für die Playoff Teilnahme zu waren. Aber der EHC hielt seinerseits tüchtig dagegen und lies dies den Gegner auch spüren, ohne dabei aber den eigenen Fokus aufs Spiel zu verlieren. Ich muss an dieser stelle auch mal den viel gescholtenen Leandro Gfeller herausheben, ich finde er macht diese Saison bisher einen super Job und gerade in einem Spiel wie dem gestrigen spielte er zwar mit der nötigen härte lies sich aber auch nicht gross provozieren.

      Es ist ein Hart erarbeiteter Sieg und darum auch ein hochverdienter, doch einfacher wird es definitiv nicht am Samstag kommt mit Thun eine noch härtere Prüfung auf den EHC zu aber auch die Kochen nur mit Wasser und sind Schlagbar.
      BaZ 9.1.2017
      EHC Basel/KLH gewinnt
      Matten. Ein früher Doppelschlag durch Martin Wüthrich (1.) und Cyrill Voegelin (3.) sicherte dem Erstligisten EHC Basel/KLH den 3:1-Sieg bei Unterseen-Interlaken. Unter dem neuen Trainer Reto Gertschen hat der Tabellenfünfte den zweiten Sieg in Folge geholt. Am Samstag empfängt Basel/KLH Thun (20.15 Uhr, St.-Jakob-Arena). wko

      Interlaken-Basel/KLH 1:3 (0:2, 0:0, 1:1)
      Bödeli. – 327 Zuschauer. – Tore: 1. Wüthrich (Pfennich, Voegelin) 0:1. 3. Voegelin (Wüthrich, Pfennich) 0:2. 43. Spreyermann (Maurer) 0:3. 54. Bieri (Fuchser/Ausschluss Fankhauser/Gfeller, Schnellmann) 1:3.
      Basel/KLH: Osterwalder; Cederbaum, Fröhlicher; Fluri, Gfeller; Schnellmann, Maurer; Bichsel; Pfennich, Wüthrich, Voegelin; Tuffet, Rohrbach, Guantario, Mombelli, Cola, Zinkl; Fritz, Müller, Spreyermann.

      1. Liga
      25. Runde Gruppe 2. Thun–Zuchwil 7:3. Argovia–Bellinzona 5:3. Wiki-Münsingen–Brandis 4:7. Unterseen-Interlaken–Basel-KLH 1:3. – Rangliste. 1. Brandis 50. 2. Thun 46. 3. Wiki-Münsingen 39. 4. Zuchwil 38. 5. Basel-KLH 38. 6. Bellinzona 37. 7. Burgdorf 34. 8. Lyss 30. 9. Argovia 28. 10. Unterseen-Interlaken 20. 11. Adelboden 15.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      jungfrau zeitung SC Unterseen-Interlaken 8. Januar 2017

      Vom Schwächeren in den Schwitzkasten genommen
      Der einzige Bereich, in dem die Gäste aus
      Basel wirklich besser als die Steinböcke waren, war die Verwertung
      ihrer mageren Chancen vor dem Tor zum 1:3. Für den SCUI gilt es nun umso
      mehr, in sieben Spielen die heute 10 Punkte Rückstand zum Strich
      einzuholen.


      In den letzten fünf Minuten wurde auf hohem Niveau gespielt. Was einer der rund 300 Zuschauenden im Anschluss durchaus treffend mit dem «Rüebli, wo am Esel vor dr Nase bambelet» verglich. Denn das Spiel des SCUI gegen den EHC Basel/KLH war bis dahin nicht gerade von brillanten Spielzügen und harten, aber fairen Kämpfen geprägt. Eher von zwei Teams, die eher an sich, denn am Gegner scheiterten. Dabei gaben bis zum Ende des Spiels die ersten drei Minuten die Stimmung an.

      Zwei Drittel eher lau
      Der erste Angriff der Basler war mit einem Abpraller ins Tor belohnt worden, in der dritten Minute wurde der Basler Cyrill Voegelin eindeutig fehlerhaft vor dem Tor des SCUI vergessen, er schob ein, es stand 0:2. Nach dem vielversprechenden Start ging das Spiel dann aber aus Zuschauersicht bald vor die Hunde. Die Verteidigung der Steinböcke besserte sich, im Gegenzug fingen beide Teams an, Pässe zu verschiessen und Angriffe vorzutragen, die alles andere als zwingend daherkamen. Beide Goalies, Kay Seiler als auch sein Gegenpart Damian Osterwalder, hielten souverän dicht, ohne dass sie dabei durch überwältigende Angriffe allzu hart geprüft wurden. Bei einem eher kollegialen Hin und Her ohne grosse Härte, Emotionen oder Konsequenz sollte es dann auch zwei Drittel lang bleiben.

      Dass die Gäste im letzten Drittel aber knapp zwei Minuten nach Start noch ein weiteres Tor erzielten, wollte der SCUI dann aber doch nicht auf sich sitzen lassen. Obwohl die vorhergehenden 42 Minuten mit gewohntem Tempo gespielt worden waren, drehten die Steinböcke doch noch am Gashebel, was die Gäste zu provozieren schien. Ab der 45. Minute war Powerplay angesagt. Während fast fünf Minuten spielte der SCUI in Überzahl auf, dass es eine Freude war. Die Pässe kamen an, die Chancen boten sich, die Schüsse hagelten aufs Tor der Basler, nur das Punkteverhältnis bewegte sich nicht. Nachdem der Basler Joel Fröhlicher mit seinem hohen Stock das Gesicht von Gabriel Bracher nur knapp verfehlt hatte, fingen neben dem Puck auch die Fäuste an zu fliegen. Dass Thomas Bieri auf einen Rückpass von David Fuchser mit einem wunderschönen Distanzschuss noch den Ehrentreffer zum 1:3 verwirklichte, war bei den wüsten Fangesängen der Basler und dem ausgelebten Frust auf dem Eis beinahe schon ein Nebenschauplatz.