Was läuft in der Eishockey-Region?

      Was läuft in der Eishockey-Region?

      Am Samstag ist 2. Liga Start!
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      EHC Rheinfelden
      spielt gegen Bern96 um 17.30 in der KuBa Rheinfelden.

      EHC Laufen beginnt um 20.15 in der Laufener Eishalle die Saison gegen den EHC Meinisberg.

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      Der EHC Basel hat spielfrei am Samstag. Für jene welche noch nie 2. Liga im normalen Rahmen geschaut haben, es ist eine sehr fröhliche Liga, der Druck, den man in der 1. Liga zu spüren bekommt, findet man dort nicht. Das Niveau ist aber trotzdem hoch, deshalb ist es immer wieder ein Spass dieser Liga zuzuschauen :)

      Es lohnt sich also. Rheinfelden ist nicht weit weg.
      Mir hänn do in Basel gnueg lang verliere glehrt, jetzt gohts wider uffe, zämme, besser wie friener!

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      2. Liga Start erfolgreich für den EHC Rheinfelden, für Laufen schief gegangen.
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      Laufen mislingt Saisonstart..

      EHC Laufen musste zum Saisonstart gegen ein Stängeli ankämpfen. Die Mannschaft zeigte ungenügende Leistung im Startspiel

      Anfang Spiels, schien an beiden Mannschaften noch nichts auffälliges. Laufen zeigte om der 10. Spielminute in Unterzahl ein starkes Boxplay, Meinisberg war nie lange in Scheibenbesitz. In der 13ten Spielminute kam aber das erste Tor vom EHC Meinisberg I, an der blauen Linie konnte Remo Altorfer die Scheibe ergattern und sie zu Markus Marti passen, welcher ganz alleine vor Christoph Imhof stand und freies Spiel hatte, um die Scheibe dann anschliessend ins Tor zu platzieren. Danach entwickelte sich das Spiel in eine Weise, die nicht sein sollte. Zuviele Strafen prägten das erste Drittel, vor allem kurz vor Schluss als Roger Kottmann mit einer fragwürdigen Aktion das erste Drittel bestätigte.

      Im 2ten Drittel gings dann schnell, Laufen konnte das Boxplay erstaunlicherweise gut halten, was die Hoffnung erweckte, sie hätten in das Spiel gefunden, bekamen aber nach einem Fehlpass an der blauen Linie direkt das Gegentor. 5 Strafen auf Laufener Seite und 6 Strafen auf Meinisberger Seite zeigen zum einten, dass der EHC Laufen während den Überzahlspielen definitiv mehr hätte machen sollen, die Laufener aber auch Glück hatten, dass die Meinisberg nicht durchgreifen konnten. Im laufe des 2ten Drittels, gegen Ende, konnte aber Laufen mehr Schüsse aufs Tor erzielen. Leider liessen sie zwischendurch auch mal einen Meinisberger durch bevor Andreas Keller 48 Sekunden vor schluss mit einem Ego-Lauf das erste Tor für Laufen erzielen konnte. Trotz allem, kann man sagen dass Laufen im zweiten Drittel besser gespielt hat. Der eint oder andere Spielzug hat gezeigt, dass die Mannschaft etwas kann.

      Zu erwähnen ist, dass der Torwart Christoph immer eine solide Torhüterposition zeigen konnte, weshalb für aussenstehende unerklärlich was, dass man im dritten Drittel die Torhüterposition gewechselt hat. Die Hoffnung, sich im dritten Drittel zu finden ging auch in diesem Drittel schnell zu Ende, Meinisberg startete sofort mit einem Angriff und Neuenschwander musste gleich sein Können zeigen. Im Schlussdrittel konnte auch Laufen Tore schiessen, beim 3:7 zauberten Schmidlin und Glanzmann an der blauen Linie ein schnelles Passspiel, Schmidlin drückte dann ab und erzielte das Tor. Leider reichte es auch im dritten Drittel und verlor gegen ein deutlich überlegenes Meinisberg, welche meistens ohne zu überlegen aufs Tor schoss und mit dieser Taktik seine Tore erzielen konnte.

      Fazit: Laufen muss sich noch finden. Eine Mannschaft mit Potenzial, jetzt muss Leuenberger dies nur noch umsetzen zu wissen. Bestplayer aus Sicht von Matchblatt: #20 Chrisoph Imhof

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      Rheinfelden bodigt Testspiel-Gegner auch im Ernstkampf

      Mit anfänglicher Mühe konnte der EHC Rheinfelden die Saison mit einem 7:0 Sieg starten


      Im ersten Drittel konnte der EHC Bern96 gut gegen die Sturmlinien von Rheinfelden ankämpfen und kam einige Male auch gefählich vor's Tor. Wie zum Beispiel in der 10. Spielminute, als Bern96-Spieler Patrick Schnyder von der Strafbank kam und direkt auf's Tor ziehen konnte. Die Rheinfeldener liessen sich aber davon nicht beeindrucken und schossen 2 Minuten danach das erste Tor für den EHC. Philipp Stäubli konnte von der blauen Linie geschickt durch das Chaos vor dem Tor am Torwart vorbeiziehen und konnte die Scheibe ins sehr offene Tor schiessen. Danach folge jedoch eine doppelte Unterzahl für Rheinfelden, welche man gut überstanden hat, man kam dabei auch einmal gefährlich vor's Tor. Trotz allem war die Leistung der Spieler im ersten Drittel noch verbesserungswürdig.

      Das zweite Drittel war definitiv besser, die Spielzüge haben mehr funktioniert und die Chancenauswertung war auch höher, was man am Resultat sehen konnte. Das sehenswerte 2te Tor der Rheinfeldener hätten auch 2 Tore sein können. Zuerst leisteten sich Thomas Keller und Simon Meyer ein super Passspiel vor dem Tor (Meyer konnte gerade nicht den Puck richtig in die Schaufel bekommen um das Tor zu erzielen, danach konnte aber Louis Milard den Abpraller verwenden um das Tor zu erzielen. Anders als das erste Drittel, vielen auf beiden Seiten nur 1 Strafe. Diese einte Strafe machte zwar auf Rheinfeldener Seite viel schwierigkeiten, da Bern fast ununterbrochen um das Tor spielen konnte. Aber auch hier konnten die Rheinfeldener ihre Stärke zeigen und konnten gleich danach ebenfalls vor's Tor ziehen.

      Im Drittel Nr. 3 war Bern96 sichtlich geschwächt und müde. Sie holten mehrere unnötige Strafen und konnten so den Rheinfeldener mehr Chancen ermöglichen. Einzig in der 51. Spielminute konnte Bern96 sehr gefährlich vor das Tor ziehen, aber Sven Schaffner zeigte sicherheit (auch während dem ganzen Spiel) hinten im Tor und legte ein Big-Save ein. In der 55. Spielminute konnte Neuenschwander von der Mittelzone einen Solo-Lauf starten und traf das Tor mithilfe von Nicola Lohri's Rücken (Torhüter der Berner).

      Fazit, Rheinfelden zeigte anfängliche Schwierigkeiten, konnte aber im Laufe des Spiels seine Wege finden und war deutlich besser als Bern96. Bestplayer aus Sicht von Matchblatt: #10 Thomas Keller!
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      Matchblatt / 24.10.

      Zunzgen gewinnt Startspiel

      Vor 512 Zuschauern gewinnt der EHC Zunzgen-Sissach das Startspiel der Saison gegen den SC Altstadt Olten mit 5:3.

      Schwierig find das Spiel an, der EHC Zunzgen-Sissach konnte sich noch
      nicht finden. So konnte Olten, nach einer Strafe von Zunzgen-Sissach
      das erste Tor erzielen. Oltens Karl Knopf konnte einen glücklichen
      Treffer in der 13. Spielminute landen. Dies schien den Zunzgern nur noch
      weniger Motivation aufzubringen, das Spiel konnte immer noch nicht dem
      ZS gehören, selbst nach einer 5:3 Überzahlsituation konnte man keinen
      Treffer verwerten.

      Beim 2. Drittel schien aber eine andere Mannschaft aufzukreuzen. Die
      nervösen Männer vom ersten Drittel waren ausgetauscht worden von
      Zielsicheren Mannschaftsmitglieder. In der 25. Spielminute konnte man,
      eben mit dieser "neuen" Mannschaft, den Ausgleichstreffer erzielen, Remo
      Hunziker konnte auf Pass von Freddy Stalder das benötigte Tor erzielen.
      Viele Strafen auf der Seite vom SC Altstadt Olten resultierten 2 Tore
      der Grün-Schwarzen, einmal mit Mattia Di Biase in der 28. Spielminute
      und mit Cyril Schneider in der 30. Spielminute. Als dann in der 33.
      Spielminute das 4:1 fiel, war klar, wer hier Zuhause ist.

      41 Sekunden nach Start des 2. Drittels konnte Cedric Aeschlimann für
      Olten gleich einen Treffer erzielen, dies liess die Zunzger aber nicht
      beunruhigen und man spielte ein ausgeglichenes Spiel, anders als in den
      ersten 2 Dritteln. Nur 2 Strafen und lediglich einer auf Oltener Seite
      zeigt, dass die Teams versuchten mit Kopf zu spielen statt mit
      Agressivität. Ein spannendes und hochwertiges Spiel war die logische
      Folge. Als dann David Scheurer im dritten Drittel noch das 5;3 erzielen
      konnte, war der Sieger des Spiels klar, dies war dann auch das
      Endresultat des Abends. (thi / hun)
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      EHC Binningen - Saisonstart

      Der EHC Binningen startete am 22. Oktober die Meisterschaft. 2 Meisterschaftsspiele wurden seit dem bereits absolviert.

      Gegen den HC Wohlen Freiamt musste man einen bitteren Saisonstart hinnehmen; mit 3:8 wurde das Spiel auf der Margarethen verloren. Das Spiel konnte man zwar gut beginnen, nach 4 Minuten konnte Tobias Stern das 1:0 erzielen und Sandro Hirzel dank einer 2 Minuten strafe 56 Sekunden vor Drittelsende den Ausgleich. Lediglich ab der 28. Spielminute ging die Konzentration verloren und man bekam 3 Tore innert 5 Minuten 3 Tore. Das war dann Ausschlaggebend für die Niederlage.

      Auch gegen den SC Reinach konnte man am letzten Samstag nicht den Sieg finden. Auf der Kunsteisbahn Oberwynental hat der EHC Binningen das Startdrittel verschlafen. Zwar konnte man Strafen verhindern (nur 1), Tore aber nicht. Im Mitteldrittel jedoch gelang der Anschlusstreffer; Pascal Boschweiler konnte 2 Mal treffen. Den Ausgleich konnte man aber nicht mehr erzielen. Im Gegenteil; In der 44. Spielminute bekam Jiri Zdvihal 10 Strafminuten wegen unsportlichem Verhalten und Yannik Waldner bekam eine 25 Minuten Matchstrafe (höchste Strafe im Eishockey). Förderlich war das natürlich nicht, deshalb verlor der EHC Binningen auch mit 5:2. (thi)
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      BaZ 4.11.2016
      Die Sporttipps zum Wochenende
      Brisantes Derby
      Rheinfelden. Es ist das Duell des Transfersiegers 2015 gegen den Transfersieger 2016 in der 2. Liga. Im vergangenen Jahr holte der EHC Rheinfelden zahlreiche Erstliga-Spieler vom EHC Basel/KLH. Und im letzten Sommer kehrten die früheren Basel-Topskorer Mattia Di Biase und Remo Hunziker, Ex-Spielertrainer Robert Othman sowie Ex-Captain Kim Scheidegger zum EHC Zunzgen-Sissach zurück. Vor dieser Saison hatte man damit gerechnet, dass sich die Fricktaler und die Oberbaselbieter in dieser Saison von Beginn weg in der Spitzengruppe festsetzen werden – was auch eingetroffen ist. Das Derby wird ein Gradmesser für die beiden Teams, deren Spieler sich seit Jahren kennen. Nach der Partie werden sie im Restaurant der Kunsteisbahn Rheinfelden bestimmt auch die eine oder andere Anekdote zum Besten geben. wko
      Samstag. 2. Liga. 5. Runde, 20.15 Uhr: EHC Rheinfelden–EHC Zunzgen-Sissach (KuBa).
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      Die Welt der Red Wings

      Wenn man auf die Kunsti Eglisee geht, um ein Eishockey-Spiel der Red Wings zu schauen, erwartet einen ein tolles Erlebnis. Vor dem Spiel kann man ins Club-Beizli gehen, und sich in einer 100%-igen Eishockey-Beiz wohlfühlen. Die überall hängen Wimpel von verschiedenen Clubs aus der ganzen Schweiz. Fest zum Inventar gehört auch Uschi, sie bedient so gut wie niemand anders. Dabei muss man nur 1 mal den Namen kurz erwähnen, dann wird sie ihn nie wieder vergessen. Auch der "grösste Fan" der Red Wings findet sich dort, er schaut soviel Spiele der Red Wings wie's geht und ist auch Auswärts mal dabei.



      Saisonstart

      Am Freitag hatten die IHC Red Wings den Start zur Saison 2016/2017. Dem Titelverteidiger erwartet im Startspiel den SC Altstadt Olten. Gegen diesen Gegner haben sie das letzte Mal vor 3 Jahren gespielt. Der Grund warum sie wieder gegen den SC Altstadt Olten spielen ist eine Gruppenänderung. Neu in der Gruppe sind die Argovia Stars, und eben Olten.



      Im ersten Drittel haben die Red Wings deutlich dominiert, mit 5:0 dominierte der IHC die Oltener. Nach ca. 3 Minuten schoss Lukas Gerber bereits das 2:0 auf Pass von Guiseppe Lotto. Nachdem man (fast in doppelter Unterzahl) in einfacher Unterzahl ein Tor geschossen hat, holten sich die Oltener eine doppelte Unterzahl und noch eine 10 Minutenstrafe für Unsportliches Verhalten. Dies mischte das Spiel ein wenig auf und hielf den Oltener nicht, zumindest den Anschluss nicht schon im ersten Drittel zu verlieren.

      Nachdem die Red Wings im zweiten Drittel wieder zu spät auf dem Eis waren und deshalb mit einer 2 Minutenstrafe ins Spiel starten mussten, war aber auch dort wieder klar, die Red Wings sind stärker. Bis in die 30. Spielminute, als der Oltener Torhüter Tobias Müller durch Philip Schär ersetzt wurde, konnten die Red Wings 4 Tore schiessen und die Führung ausbauen. Aber die Oltener wollten auch nach dem 7:0 auf keinen Fall aufgeben und kämpften für die Tore. Ihnen gelang in der 31. und 37. Spielminute je ein Tor.

      Gegen schluss wurde das Spiel ausgeglichener, auch die Altstädter kamen zu Chancen und setzten die roten Flügel teils unter Druck. Vor allem weil die Red Wings 5 Strafen bekommen haben, und die Oltener nur 2.



      Es war ein guter Saisonstart für die IHC Red Wings. Dies konnte man sich beim Ausklinken in dem Clubbeizli auch anhören. Es lohnt sich definitiv, mal den IHC Red Wings einen Besuch auszustatten und sich Eishockey auf einem offenen Eisfeld anzuschauen, für die, die das nicht öfters tun. (thi)
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      Matchblatt / 28.11.


      Binningen hoch überlegen im Hotzenwald

      «Heute hat das Tore schiessen einfach geklappt » , spricht #18
      Dominik Schlegel nach dem Spiel über das Duell gegen den EHC
      Herrischried.

      Im ersten Drittel konnte Dominik Schlegel das 1:0 schiessen, das
      einzige Tor im Startdrittel. Nachdem Jiri Zdvihal in der 10. Spielminute
      eine Strafe wegen Stockhalten bekam, konnte in der 12. Spielminute
      Dominik Schlegel das Tor schiessen. Die Strafen waren im 1. Drittel
      neben dem spannenden Spiel das Hauptmerkmal des ersten Drittel, bei
      Binningen waren es insgesamt 6 bis zum Ende des Drittels. Erst im 2.
      Drittel wurde Binningen so richtig warm, nach 5 Minuten stellte Flavio
      Frei, auf Pass von Marco Frei (der die nächsten 2 Tore anschliessend
      geschossen hat), das Torschiessen frei und machte Binningen
      unaufhaltsam. Strafen von Herrischried verursachten eine Unterstützung
      für die Binninger, man konnte im gesamten Mitteldrittel 5 Tore schiessen
      und liessen zum Teil die Herrischrieder unterklassig dastehen.



      (Bild: Frank J. Hoffmann / EHC Herrischried)

      Das dritte Drittel wurde dann teils nur noch aggressiv, Herrischried
      konnte nach 56 Sekunden das erste Tor schiessen, aber das hat Binningen
      nicht gestört. Vor allem ab der 50. Spielminute ist es eskaliert,
      unnötige Aktionen führten zu vielen Strafen, 7 Strafen innert 4 Minuten
      und dann, als ob es gewechselt hätte holte Binningen 4 Strafen innert 3
      Minuten. So klingte das Spiel nach 60 Minuten aus und Binningen konnte
      als verdienter Sieger vom Eis gehen.

      «Heute hat das Tore schiessen einfach geklappt, mit 7 Toren können
      wir ganz zufrieden sein! Wir hatten in den letzten Spielen
      schwierigkeiten die Scheibe reinzubringen, heute jedoch hat es geklappt» meint
      Dominik Schlegel nach dem Spiel. Der Verteidiger schoss während dem
      Spiel das erste Tor im Startdrittel. «Am Schluss haben viele Strafen
      erhalten. Einerseits liegt das an uns, weil wir Müde wurden und man dann
      schneller einen Fehler macht und unfair spielt, andererseits haben die
      Schiedsrichter am Schluss auch schneller gepfiffen, was in hinsicht des
      gestiegenen Aggressionslevel auch nötig war.»

      «Wenn wir so weiterspielen können, also jeder läuft für jeden,
      Powerplaytore, Verteidigung, einfacher Spielen, schnell rauskommen dann
      wird es auch für den nächsten Gegner nicht einfach.»

      Binningen konnte sich nach diesem Spiel auf den 2ten Rang kämpfen! Hier die einfache Tabelle von Matchblatt.(thi)
      Mir hänn do in Basel gnueg lang verliere glehrt, jetzt gohts wider uffe, zämme, besser wie friener!
      eh-presse
      Rheinfelden festigt mit Sieg in Münchenbuchsee die Tabellenspitze


      (ks) Das Jahr 2016 ist bald Geschichte und klingt gerade mit der
      Adventszeit so richtig aus, doch für die Eishockeyspieler des EHC
      Rheinfelden geht es noch immer um wichtige Punkte. Am Mittwochabend
      wurde im Heimspiel der EHC Meinisberg gleich mit 9:4 besiegt und am
      Samstagabend vermochte die Mannschaft von Trainer Michael Eppler beim
      Finalpartner der letzten Saison, HC Münchenbuchsee-Moosseedorf, mit 4:2
      erfolgreich Revanche für die Overtime-Heimniederlage zu nehmen.


      Die erste Begegnung mit dem HCMM verloren die Rheinfelder im Oktober
      nach einer starken Aufholjagd mit 5:6 nach Verlängerung. Jetzt hiess es
      im Rückspiel den Start nicht wieder zu verschlafen und einem Rückstand
      hinterher laufen zu müssen. Die Partie startete intensiv. Beide Teams
      spielten sehr diszipliniert und wollten nicht in Rückstand geraten. Die
      Rheinfelder, welche diese Saison bisher zu viele Gegentreffer
      kassierten, setzten daher das Augenmerk verstärkt auf eine solide
      Defensive, mit dem Wissen, dass man offensiv durch die individuell stark
      besetzten Linien immer zu seinen Chancen kommen werde. Doch der erste
      Treffer und auch der einzige im Startdrittel gelang der Heimmannschaft.
      Samuel Widmer erzielte ihn in der 10. Spielminute. Rheinfelden liess
      sich durch den Rückstand aber keineswegs verunsichern, denn Chancen zum
      Ausgleich gab es im ersten Drittel zur Genüge.

      Im zweiten
      Drittel wurde das System etwas verändert. Statt einem aggressiven
      Forechecking mit zwei Stürmern zog man sich etwas zurück und überliess
      dem Gegner im 1-3-1 System mehr Platz im Spielaufbau. Die Taktik ging
      auf und dadurch bekam der amtierende Regionalmeister mehr Kontrolle über
      das Spiel. Plötzlich ging es Schlag auf Schlag. Philipp Aeppli glich
      für die Aargauer in der 29. Minute mit einem Shorthander (Ken Steiner
      sass auf der Strafbank) aus und keine Minute später sorgte Raffael
      Stäubli auf Zuspiel von Rafael Müller für die erstmalige Führung der
      Gäste. Noch ehe sich das Heimteam davon erholen konnte, sorgte Captain
      Marc-Andrea Lenz im Überzahlspiel für das 3:1. Rheinfelden hatte innert
      drei Minuten das Spiel gedreht. Ab da kontrollierten die Gäste das
      Spielgeschehen auch dank einer sehr disziplinierten und engagierten
      Willensleistung. Doch zwei Minuten vor der zweiten Sirene verkürzte Remo
      Eisenring im Powerplay aus spitzem Winkel noch auf 2:3. Somit kehrte
      die Spannung zurück ins Sportzentrum Hirzi.

      Die Berner begannen
      das Schlussdrittel, obwohl man den Ausgleich erzielen wollte, nicht „auf
      Teufel komm raus“ und strebten auch nicht um jeden Preis den
      Ausgleichstreffer gleich zu Beginn an. Sie waren sich wohl bewusst, dass
      der kleinste Fehler von der Rheinfelder Offensive sofort
      vorentscheidend bestraft werden kann. Es war dann aber etwas zu viel
      Vorsicht im Spiel der Berner, die auch aufgrund zu vieler Strafen (vier
      in Folge) im Schlussabschnitt das Spiel nicht mehr drehen konnten.
      Aeppli erzielte den ersten Treffer des Spiels und er entschied die
      Partie in der 59. Minute mit seinem elften Saisontreffer nach einer
      Kombination mit Ken Steiner und Louis Maillard zum 4:2 ins verlassene
      Tor. Rheinfelden ging nach 60 Minuten als verdienter Sieger vom Eis. Vor
      allem auch deshalb, weil es gelang, die defensive Grundordnung das
      ganze Spiel hindurch zu behalten und man sich auf eine immer starke
      Offensivabteilung verlassen konnte.

      Am kommenden Dienstag kommt
      es nun als Weihnachtsapéro in Rheinfelden noch zum Showdown der beiden
      Leader Rheinfelden und Bucheggberg. Eine Partie, die man sich auf keinen
      Fall entgehen lassen darf. Spielbeginn ist um 20:15 Uhr.
      Mir hänn do in Basel gnueg lang verliere glehrt, jetzt gohts wider uffe, zämme, besser wie friener!
      BaZ 13.1.2017
      Die Sporttipps zum Wochenende
      «Stöggle» auf dem Eis

      Sissach. Am Sonntag Samstag messen sich 55 Schulkinder in sieben Mannschaften beim Qualifikationsturnier der Postfinance Trophy auf der Kunsteisbahn Sissach. Die besten vier Mannschaften spielen schliesslich am Ende der Saison beim Finalturnier in Biel gegen die jeweils vier besten Teams der anderen 24 Turniere. Die Postfinance Trophy findet zum zehnten Mal statt, in den vergangenen neun Jahren nahmen schweizweit über 19 000 Primarschüler daran teil. Eine Equipe besteht aus vier Feldspielern ohne Torhüter, pro Team darf höchstens ein lizenzierter Spieler mitmachen. Gespielt wird mit vereinfachten Regeln – Bodychecks, Stockschläge und Hochschüsse sind nicht erlaubt. Die Trophy wurde vom Verband Swiss Ice Hockey ins Leben gerufen, um die Popularität des Eishockeysports bei der Jugend zu fördern. tmü
      Samstag, ab 10.30. Postfinance Trophy, Schülerturnier auf der Kunsteisbahn Sissach.

      sihf.ch/de/kids-youth/postfina…hy/places/#/place/sissach
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      BaZ 17.1.2017
      «Puckakrobaten»
      Sissach. Bei der PostFinance Trophy kämpften am vergangenen Samstag Primarschüler aus der Region in sieben Teams um die Qualifikation für den Halbfinal des grössten nationalen Eishockeyturniers. Die «Puckakrobaten» und die «Eisbären» (beide Sissach) sowie die «Rhyfälde Red Wings» sicherten sich je einen der begehrten Plätze. Im Halbfinal spielen die qualifizierten Teams dann um den Einzug in die Schlussrunde, die am 19. Februar in Biel stattfindet. ror
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      matchblatt.news 23.1.17

      LAUFEN UND DIE PLAYOFFS

      Die Playoffs stehen 2 Spiele vor der Ausführung. Laufen kann sehr wahrscheinlich mit viel Power in diese eintreten.


      Wie stehen die Chancen?

      Nach dem 8:1 Kantersieg gegen Lyss hat Laufen noch 2 Spiele vor sich. 2 Spiele um die Playoffs definitiv zu erreichen. Ein Blick auf die Tabelle verrät, es müsste einiges schiefgehen. Der SC Lyss, welche die Mannschaft wäre, die alles versauen könnte, ist unter dem Strich und hat 19 Punkte und ein Spiel mehr. Um die 22 Punkte zu erreichen, welche Laufen momentan hat, müssten sie gegen den EHC Rheinfelden gewinnen, was schwierig werden dürfte. Rheinfelden führt die Tabelle momentan mit 46 Punkten an. Sollten sie gewinnen, und Laufen verliert die beiden nächsten Spiele, dann wäre die Sache für Laufen geLaufen. Die Gefahr für den EHC Laufen: Der SC Lyss hat als klarer Aussenseiter das erste Spiel gegen Rheinfelden mit 3:5 gewonnen. Jedoch ist es schwierig, dies 2 mal zu können. Laufen spielt in beiden Spielen gegen Aussenseiter. Als erstes gegen Langenthal, gegen die man im Hinspiel mit 12:2 gewonnen hat und dann gegen Bern 96, die, wie Langenthal, die Playoffs unter keinen Umständen mehr erreichen können. Wir fassen zusammen, Lyss müsste gegen den Tabellenführer Rheinfelden gewinnen und Laufen gegen die Tabellen Schlusslichter verlieren.


      Gegen wen könnte Laufen diese Saison in den Playoffs spielen müssen?

      Nehmen wir an, Laufen würde in die Playoffs kommen. Wenn wir die Tabelle so einfrieren würden wie sie gerade ist, müsste Laufen für die Best-Of-3 Serie zu Bucheggberg reisen. Fast alle in der Gruppe 3 der Zentralschweizer Gruppe bestreiten aber noch 2 Spiele, darum könnte sich die Tabelle noch bewegen. Rheinfelden, Bucheggberg und Zunzgen wären mögliche Gegner, wobei man, wenn es für Laufen in den nächsten Spielen gut ausgehen würde Rheinfelden aussschliessen könnte. (thi)
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      Matchblatt
      10.2.17

      Trainer Beat Leuenberger im Gespräch

      Nachdem der EHC Laufen sein Saisonziel erreicht hat, nämlich die Playoffs, ging es nicht mehr weiter als das. Laufen verliert diskussionslos nach 2 Spielen gegen den EHC Bucheggberg mit 7:2 und 3:4 und muss die Saison mit einem Spiel voller Kampf beenden.


      Trainer Leuenberger kann aber auf eine anständige Saison zurückblicken “Wir haben unser Ziel, die Playoffs, erreicht und dies mit einer Truppe die den Zusammenhalt zu pflegen weiss. Die Truppe hat sich entwickelt, die ganze Saison hat ziemlich Spass gemacht.”



      “Während der Saison konnten wir den Zusammenhalt gut stärken, die war ein sehr positiver Punkt” erzählt Beat Leuenberger gegenüber Matchblatt. “Was nicht gut war, waren die vielen Strafen, das muss verbessert werden.”



      “Beim ersten Playoff-Spiel war ich nicht zufrieden, die 3 Tore in der kurzen Zeit waren aussschlaggebend für das erste Spiel”, die Mannschaft hatte zwischen der 42. Und 45. Spielminute 3 Tore in gleicher Mannschaftsstärke erhalten. “Da hat die Mannschaft die Köpfe hängen lassen konnte das Spiel in dem Zustand nicht mehr drehen. “Bucheggberg war einfach die Clevere der beiden Mannschaften, sie waren sehr effizient vor dem Tor.”



      Im ersten Spiel hat man 7 Strafen geholt, was im Vergleich zum Spiel 2 schon fast wenig ist. In Spiel 2 der Playoffs holte Laufen gleich 15 Strafen, 8 der beiden Spiele wurde gegen Alain Willemin gepfiffen.



      “Mehr Kampf hatten wir dann im 2ten Spiel gegen Bucheggberg, man wollte die Saison nicht so beenden, doch irgendwann haben wir, nachdem wir uns mit den Strafen einigermassen im Rahmen gehalten haben, einfach zuviele geholt und vermiesten uns so das Spiel, wir hatten einfach keine Chance mehr das Tor zu schiessen, es war zu spät”.



      Die Saison ist jetzt also zu Ende, ab jetzt wird die Mannschaft noch 1-2 Trainings absolvieren und die Saison dann gemeinsam revue passieren lassen. Einige Gespräche wurden mit den Spielern schon geführt, allerdings sind noch einige Spieler offen, so auch Trainer Beat Leuenberger.

      (thi)
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      www.srf.ch
      Regionalsport
      «Ich habe Angst auf dem Eis»
      Sonntag, 19. Februar 2017

      Seit rund einem Jahr ist Christine Bürgin Präsidentin des Eishockeyclubs Zunzgen-Sissach. Dies nachdem sie zuvor während zehn Jahren als Gemeindepräsidentin in ihrem Wohnort Känerkinden gewirkt hatte. Bürgin hatte keinen einfachen Start.

      Christine Bürgin hat Eishockey im Blut. Ihr Vater Hans Tschudin war lange Zeit Donatorenpräsident des Oberbaselbieter Traditionsvereins, ihr Sohn spielte zudem aktiv Eishockey. Selber hat sich Christine Bürgin jedoch nie mit Stock und Puck aufs Eis gewagt: «Ich muss ehrlich sagen, ich habe sogar Angst davor.»

      Lieber Funktionärin als Sportlerin
      Als Präsidentin fühlt sich die Känerkinderin jedoch wohl. In einer turbulenten Zeit übernahm sie die Führung des Vereins, dessen erste Mannschaft in der 2. Liga spielt. Der vergangene Herbst wurde geprägt vom Abstimmungskampf rund um die Sanierung der Sissacher Kunsteisbahn. Ende November hat das Stimmvolk in einer kommunalen Urnenabstimmung schliesslich dem 8,7-Millionen-Projekt zugestimmt: «Was bei einem Nein passiert wäre, wollten wir uns gar nicht denken», sagt Bürgin heute. Entsprechend zufrieden zeigt sie sich mit der jetzigen Situation, auch wenn es zahlreiche Herausforderungen, beispielsweise in der Nachwuchsarbeit, zu meistern gilt.

      Aufstieg als Fernziel
      Auch mit der sportlichen Situation ihres Vereins zeigt sich Bürgin zufrieden, auch wenn der EHC ZS am Samstagabend im Halbfinal der Play-offs ausgeschieden ist. Die Oberbaselbieter verloren das Heimspiel gegen den EHC Bucheggberg mit 0:4 und damit auch die Play-off-Serie mit 0:2: «Die Mannschaft hat unsere Erwartungen dennoch erfüllt», sagt Präsidentin Bürgin. Sie schliesst dabei nicht aus, dass Zunzgen-Sissach irgendwann auch wieder in der 1. Liga spielen könnte.

      Audio 5:43 Min (Regionaljournal Basel): tp.srgssr.ch/p/srf/embed?urn=u…e3b02929edf&autoplay=true


      Einst die oberste Känerkinderin, nun ist Christine Bürgin Präsidentin es EHC Zunzgen-Sissach. SRF/furs
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      Ich wollte das gleiche Schreiben, weiss aber nicht wie man einen Post löscht.. Naja, dann geb ich halt meinen Senf dazu:

      Ich finde es schade dass auch Rheinfelden aus der Saison geflogen ist, da ich viel Potenzial in Rheinfelden sehe.. Ist es Zufall dass gleich beide Teams im SZ Zuchwil die Saison beenden müssen xD
      Mir hänn do in Basel gnueg lang verliere glehrt, jetzt gohts wider uffe, zämme, besser wie friener!
      BaZ 1.3.2017
      Basler Kunsteisbahnen schliessen die Saison ab
      Basel. Die Kunsteisbahnen Margarethen und Eglisee schliessen am Sonntag, 5. März. Im Winter haben laut Sportamt rund 150 000 Gäste die Eisbahnen besucht, 5000 mehr als in der Vorsaison. Die beliebte Eisdisco, die an drei Samstagabenden stattfand, wird in der nächsten Saison wiederholt.

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      jfs.bs.ch
      Saisonende auf den Basler Kunsteisbahnen
      28.02.2017 Medienmitteilung
      Erziehungsdepartement

      Die Kunsteisbahnen Margarethen und Eglisee schliessen am Sonntag, 5. März 2017, und beenden damit die Kunsteissaison dieses Jahr. Während der Wintersaison 2016/2017 haben erneut viele Schulen, Vereine und Private das Angebot auf den beiden Basler Kunsteisbahnen genutzt.

      Rund 150‘000 Gäste haben in diesem Winter die beiden Basler Kunsteisbahnen besucht. In der letzten Saison waren es rund 145‘000 Besucherinnen und Besucher. Die höchste Besucherzahl wurde erwartungsgemäss am 28. November 2016 – im Rahmen von «Gratis uffs Glattyys» – erreicht. An diesem Tag fanden über 3‘000 Personen den Weg auf eine der beiden offenen Kunsteisbahnen.

      In diesem Winter wurde zudem dreimal eine Eis-Disco jeweils an einem Samstagabend auf der Kunsteisbahn Margarethen durchgeführt, letztmals am 18. Februar 2017. Das Angebot stiess erneut auf ein grosses Interesse und soll auch in der kommenden Saison wieder stattfinden.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer