Was läuft in der Region?

      BaZ 8.2.2019
      Die Sporttipps zum Wochenende
      Vorteil Rheinfelden


      Rheinfelden. Der EHC Rheinfelden steht vor dem Einzug in den Play-off Halbfinal der 2. Liga. Die Aargauer bezwangen in Spiel zwei am Dienstag im Derby den EHC Laufen 9:0 und führen in der Best-offive-Serie mit 2:0 Siegen. Zwei Treffer zu diesem Erfolg steuerte der frühere EHC-Basel Akteur Thomas Keller (Bild) bei. Mit einem Triumph am Sonntag im Heimspiel gegen die Baselbieter ist Rheinfelden eine Runde weiter. Ebenfalls mit 2:0 Siegen führt Zunzgen-Sissach in der Viertelfinalserie gegen Koppigen. dw
      Samstag. 20.15 Uhr: Zunzgen-Sissach–Koppigen (KEB Sissach). – Sonntag. 20.15 Uhr: Rheinfelden–Laufen (KEB Rheinfelden).

      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      EHC Experte schrieb:

      Was für Ein tolles Bild :whistling:


      Wenn 80 - 90% der Leute nur noch 20 Minuten oder andere Gratis Blätter "lesen", heisst das sparen an allen Ecken und Enden für die "echten" Zeitungen. Schön das es die BaZ, bz und wie sie alle heissen überhaupt noch gibt, fragt sich wie lange noch...
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      BaZ 19.2.2019
      EHC Zunzgen-Sissach
      Sissach/Olten. In den Play-off-Halbfinals der 2. Liga ist Qualifikationssieger EHC Zunzgen-Sissach gegen Bucheggberg mit einer 1:3-Niederlage gestartet. Im anderen Pla-yoff-Halbfinal setzte sich der EHC Rheinfelden bei Altstadt Olten 3:1 durch. wko
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      BaZ 22.2.2019
      Die Sporttipps zum Wochenende
      Spannung in Sissach

      Sissach. Der EHC Rheinfelden ist in den 2.-Liga-Play-offs durch. Die Aargauer setzten sich im Halbfinal gegen Altstadt Olten mit 2:0 Siegen durch. Wer der Finalgegner sein wird, ist noch offen. Der EHC Zunzgen-Sissach hat das Auswärtsspiel gegen Bucheggberg in Zuchwil am Dienstag gewinnen können und sich damit wieder zurück ins Rennen um den Endspieleinzug gemacht. Die Oberbaselbieter empfangen am Samstag zum entscheidenden Play-off-Spiel Bucheggberg auf der heimischen Kunschti und streben den zweiten Sieg in Folge an. dw
      Samstag, 20.15 Uhr. EHC Zunzgen-Sissach–EHC Bucheggberg (KEB Sissach).

      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      BaZ 17.5.2019
      Die Sporttipps zum Wochenende
      Beni Huggel und Kevin Schläpfer im Talk

      Der Panathlon-Club beider Basel ist bekannt für seine Veranstaltungen, an der sich Sportpersönlichkeiten auf und neben der Bühne austauschen. Das nächste Panathlon-Forum steht am Montag auf dem Programm, diskutiert wird zum Thema «Trainer – Spielball oder Spielmacher». Eingeladen sind Ex-Fussballer Benjamin Huggel, der Baselbieter «Hockeygott» Kevin Schläpfer sowie Sportpsychologe Jörg Wetzel. Im Anschluss an die Veranstaltung in der UBS-Kundenhalle an der Aeschenvorstadt in Basel wird ein Apéro riche serviert. Anmelden kann man sich für die öffentliche Veranstaltung über die Website panathlonbasel.ch. Es wird ein Unkostenbeitrag von 40 Franken pro Person erhoben, Sportstudenten bezahlen die Hälfte. (dw)
      Panathlon-Forum. Montag, ab 18.30 Uhr, Forum zum Thema «Trainer – Spielball oder Spielmacher», Aeschenvorstadt 1, Basel.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      Club-Sterben
      Ausgefeiert – die Partyarena A2 ist pleite und schloss die Türen für immer
      von Brooke Keller - bz 13.8.2019

      Nach 14 Jahren wurde der Party-Betrieb der Diskothek unter der St. Jakob-Arena eingestellt. Ein wesentlicher Grund dafür war der Hitze-Sommer 2018.

      Das Ende einer Ära – die Partyarena A2 vermeldet Konkurs und hat ihre Türen für immer geschlossen. Der Partybetrieb der Diskothek unter der St. Jakob-Arena ist nach 14 Jahren eingestellt worden. Am 1. Juni verabschiedete sich der Club in die Sommerferien, doch dass die Sommerpause so ein abruptes Ende gefunden hatte, war bislang nicht bekannt. Am 5. Juli vermeldete die Betreibergesellschaft den Konkurs, wie 20 Minuten berichtete.

      Auf Anfrage der bz erklärte der Berater Klaus Appel des Geschäftsführers Ralph Brügger die Gründe für die Schliessung: «Wir konnten den Club nicht mehr kostendeckend betreiben.»Für die Schliessung der Partyarena A2 seien mehrere Faktoren massgeblich. Als Erstes habe sich das Konsum- und Ausgehverhalten der Leute in den letzten Jahren stark verändert. «Viele junge Leute tendieren eher dazu, zu Hause zu bleiben, vor dem PC zu sitzen und ihren Partner über Facebook oder andere Plattformen zu suchen», sagt Appel. Auch neue Freizeitangebote wie Festivals erhöhten den Druck auf die Discothekenbranche.

      Von 2000 auf 400 Besucher im Laufe einer Nacht

      «Bei der Eröffnung im 2005 besuchten an einem Samstag im Laufe einer Nacht 2000 Gäste den Club, heute sind es noch rund 400. Der Club hätte Platz für 1000 Gäste», sagt Appel.Auch die Wettbewerbssituation habe stark zugenommen. Zum einen sind weitere neue moderne Diskotheken im direkten Einzugsgebiet entstanden, zum anderen gibt es erheblich mehr «Wald- und Wiesen-Events»; das sind Veranstaltungen in grossen Zelten, welche nicht gleich strenge Konzessionen einhalten müssen wie eine fixe Diskothek. Diese Vorschriften machen insgesamt den fixen Diskotheken das Leben nicht gerade leichter.

      Der lange Sommer 2018 mit Temperaturen bis zu 39 Grad trug letztlich zum Ende des Clubs bei. Normalerweise dauert der schwach besuchte Sommer nur drei Monate. Im letzten Jahr dauerte die schwach besuchte Zeit gleich sieben Monate, von Mitte April bis Anfang November. Diese Lücke hätte nur gedeckt werden können mit einer Reserve von rund 250 000 Franken, welche in dieser Höhe nicht vorhanden war. Des Weiteren hätte man noch 300 000 Franken in den Club investieren müssen, da dieser mittlerweile in die Jahre gekommen ist und technisch nach gut 15 Jahren hinterher hinkte.

      Der Mietvertrag der Partyarena A2 wäre noch für acht Jahre gelaufen. «Der Vermieter Immobilien Basel-Stadt kam uns sehr entgegen, er zeigte grosses Verständnis für unsere prekäre Lage», sagt Appel. «Der Vermieter würde es begrüssen, wenn wieder eine Diskothek in die Räumlichkeiten betrieben würde.» Appel und der Geschäftsführer Ralph Brügger bedauern die Schliessung zutiefst. «Ralph Brügger hat über einige Wochen überlegt, mit dem Betrieb weiter zu machen. Wir haben es versucht Geldgeber zu finden, doch erfolglos.»

      Es ist nicht das erste Mal, dass der Partytempel bankrott ging. Zuletzt wechselte der Betreiber im Februar 2017. Damals übernahm Ralph Brügger mit der «RB Discothekenbetriebe GmbH» das Lokal von der «MPC I Diskotheken & Tanzlokal GmbH». Auch der Name wechselte im darauffolgenden November von Musikpark A2 in Partyarena A2.


      Die Partyarena A2 verabschiedete sich im Juni in die Sommerpause und schloss für immer die Tore. © Kenneth Nars

      Nach 14 Jahren wurde der Party-Betrieb der Diskothek unter der St. Jakob-Arena eingestellt. © Kenneth Nars
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      bz schrieb:

      «Der Vermieter Immobilien Basel-Stadt kam uns sehr entgegen, er zeigte grosses Verständnis für unsere prekäre Lage», sagt Appel. «Der Vermieter würde es begrüssen, wenn wieder eine Diskothek in die Räumlichkeiten betrieben würde.»


      So ein scheiss. Die Stadt freut sich nur, dass es mehr Räumlichkeiten bekommt und diese nutzt. Ich wette da entsteht ein Lager oder sowas.
      Mir hänn do in Basel gnueg lang verliere glehrt. Jetzt gohts wider uffe, zämme, besser wie friener!
      BaZ 26.10.2019
      Zunzgen-Sissach sucht Sportchef
      Die 2.-Liga-Saison des EHC Zunzgen-Sissach ist erst wenige Tage alt, und bereits sind die Baselbieter offenbar auf der Suche nach einem neuen Sportchef. Michael Fässler, der dieses anspruchsvolle Amt beim Traditionsclub seit rund zwei Jahren ausführt, soll ersetzt werden. Club-Präsidentin Christine Bürgin war für eine Stellungnahme in dieser Causa nicht zu erreichen. Das von Dino Stecher trainierte Fanionteam ist nach drei Spieltagen Erster. Der nächste Ernstkampf steht für «ZS» am 2.November gegen Laufen an. (dw)
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      BaZ 31.1.2020
      Die Sporttipps zum Wochenende

      Playoff-Start in Sissach mit Regio-Derby
      Zu einem besonderen Vergleich kommt es am Samstag in Sissach. Zum Auftakt der 2.-Liga-Playoff-Viertelfinals empfängt der EHC Zunzgen-Sissach den EHC Laufen. Gespielt wird im Best-of-five-Modus. In dieser Affiche sind die Oberbaselbieter haushoher Favorit. Ligakonkurrent Rheinfelden tritt am Samstag auf der heimischen Kunsteisbahn gegen Meinisberg an. Der EHC Basel kann sich derweil über die Teilnahme an den Playoffs der MySports League freuen. Am Samstag will sich das Team gegen Wiki-Münsingen den Heimvorteil sichern. Nicht mehr für die Basler auflaufen wird Torhüter Damian Osterwalder. Er gab aufgrund einer Verletzung sein Karriereende bekannt, wird dem EHC aber als Goalietrainer im Nachwuchs erhalten bleiben. (dw/ror)

      Samstag, 17.30 Uhr. Zunzgen-Sissach - Laufen (KEB Sissach). Rheinfelden - Meinisberg (KEB Rheinfelden). – 20.15 Uhr. Basel - Wiki-Münsingen (St.-Jakob-Arena).
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      BaZ 4.2.2020
      EHC Zunzgen-Sissach
      Zum Auftakt der Playoff-Viertelfinals der 2. Liga setzte sich Zunzgen-Sissach gegen Laufen 7:2 durch. Auch dem EHC Rheinfelden gelang ein Heimsieg: Die Fricktaler bezwangen Meinisberg 6:1. (wko)
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      BaZ 11.2.2020
      EHC Zunzgen-Sissach
      Der EHC Zunzgen-Sissach setzte sich in den Playoff-Viertelfinals der 2. Liga gegen Laufen mit 3:0 Siegen durch. Die Oberbaselbieter beendeten diese Serie mit einem 11:2-Sieg. Der EHC Rheinfelden bestritt gestern die vierte Playoff-Viertelfinal-Partie bei Meinisberg (Stand 2:1; die Partie wurde nach Redaktionsschluss beendet). (wko)
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      Neu

      Es gibt zwar ein Thema "Regio League", aber da ich eigentlich nur noch Meldungen von Clubs aus der Region "kopiere", passt dieses Thema hier besser.

      Zunzgen-Sissach hat sich offenbar noch nicht offiziell zum Thema "Aufstieg in die 1. Liga" geäussert.
      ehc-zs.ch/
      facebook.com/ehczs/
      facebook.com/regioSPORTal/

      Hier eine Playoff-Vorschau:

      facebook.com/regioSPORTal/ Eh-Presse 30.1.2020
      EISHOCKEY 2. Liga Playoffs (1)
      Zunzgen-Sissach hat erst ein Teilziel im Sack


      (eh) Am kommenden Samstag beginnen in der Gruppe 1 die Playoffs. Dabei kommt es zum ungleichen Vergleich zwischen Gruppensieger Zunzgen-Sissach und dem Tabellenachten EHC Laufen. Für die Oberbaselbieter sind die Viertelfinals aber nur die erste Hürde, sie wollen den Final bestreiten. Der EHC Rheinfelden schloss nach einer starken Rückrunde die Qualifikation auf Position drei ab und bekommt es mit dem EHC Meinisberg zu tun. Die Aargauer gehen mit einigem Respekt in diese «best-of-five»-Serie, sehen aber die Viertelfinals keineswegs als Saisonziel. EHC Bucheggberg gegen den SC Lyss sowie Altstadt Olten gegen den EHC Brandis sind die beiden anderen Begegnungen.

      ZS: Ausgeglichen, Form und Fans
      Trainer Dino Stecher hat schon zu viel erlebt um die grossen Emotionen zu zeigen. Er ist bei Siegen wie Niederlagen gefasst. So gerät er auch nicht ins Schwärmen, wenn er über den Gruppensieg redet. «Wir haben ja schon letzte Saison als Sieger der Qualifikation abgeschlossen. Aber wir sind jetzt besser unterwegs. Es gab eine klare Steigerung, auch wenn es am Ende nur drei Punkte Vorsprung auf Bucheggberg waren.» Das Team und damit auch er, könnten gelassener in die Viertelfinal-Begegnungen gegen Laufen gehen. ZS hatte schon letzte Saison eine starke Offensive, «lebte» aber zu oft vom «Duo infernal» - Remo Hunziker/Mattia Di Biase – und darauf stellten sich die Topteams ein. Diese beiden führen auch heuer nach der Quali die Topskorer-Liste an, aber jetzt sind auch Nicola Di Santo (3.), Routinier Oliver Kamber (5.) und Lukas Kamber (7.) unter den ersten zehn Spielern. Nur drei Niederlagen musste ZS einstecken. Waren jene gegen Bucheggberg und Rheinfelden keine Überraschung, erstaunt jene gegen Schlusslicht Koppigen. «Es war ein Schuss vor den Bug zum richtigen Zeitpunkt», blickt Stecher zurück. «Wir brauchten diese Niederlage, so seltsam es tönen mag.» Er wollte es zwar nicht so bestätigen, aber jene Niederlage hilft ihm in der Matchvorbereitung gegen Laufen. «Es zeigt, dass wenn wir nicht konzentriert genug sind gegen jede Mannschaft eine Niederlage droht.»

      Stecher ist nicht unglücklich darüber muss sein Team gegen Laufen spielen. «Es ist ein Derby und da musst du die Spieler nicht motivieren. Jeder will gewinnen, sonst gibt es dumme Sprüche. Ein lockeres Spielchen gibt es nicht, trotz den beiden klaren Siegen in der Qualifikation.» Für den Trainer ist Laufen auch deshalb besser, weil ZS am Ende gegen Lyss 18:4 gewann und da hätte er wohl mehr Arbeit in Sachen Einstellung bekommen. Stecher will die Favoritenrolle nicht abstreiten. «Wir erwarten ja selbst viel. Den Final wollen wir erreichen und wenn du in einem Endspiel stehst, willst du natürlich dann auch gewinnen.» Stecher und auch Assistent Thomas Gisin haben das Spiel am Samstag und nur das im Fokus. «Es bringt nichts zu überlegen, gegen wen du dann allenfalls im Halbfinal und Final spielen könntest. Das lenkt nur ab.» Dino Stecher wird per Ende Saison als Trainer von ZS aufhören. Eine berufliche Mehrbelastung liesse ihm zu wenig Zeit, meint er. Er sähe es aber sicher sehr gerne, wenn ihm seine Spieler ein Abschiedsgeschenk in Form eines Titels schenken würden. Am Samstag folgt dazu Schritt Nummer eins. Die Form stimmt und ZS kann auf die grösste Fangemeinde zählen. Der Weg auf Platz eins führt auf jeden Fall über die Oberbaselbieter.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      Neu

      BaZ 18.2.2020
      EHC Zunzgen-Sissach
      Der EHC Zunzgen-Sissach hat die Playoff-Halbfinalserie der 2. Liga (best of 3) gegen den EHC Brandis mit einem 5:3-Heimsieg eröffnet. Im anderen Halbfinal verlor der EHC Rheinfelden, der sich im Viertelfinal gegen Meinisberg mit 3:2 Siegen durchgesetzt hatte, die erste Partie bei Bucheggberg mit 4:5 in der Verlängerung. (wko)

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      EHC Rheinfelden prescht ins Playoff-Halbfinal vor
      von Dennis Kalt - Schweiz am Wochenende 15.2.2020

      bzbasel.ch/aargau/fricktal/ehc…f-halbfinal-vor-136372350
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)