10 Antworten von...

      10 Antworten von...

      Unter der Rubrik "Zehn Antworten von..." möchten wir Euch die Spieler des EHC Basel KLH etwas näher bringen. Der Anfang macht Alessio Guantario.

      Zehn Antworten von... Alessio Guantario

      1.Knie
      Ich hatte es bis vor einigen Wochen gut mit den Beiden. Habe nun ein Beziehungsproblem mit meinem linken Knie... Kommt aber, bin zuversichtlich.

      2. Masterround
      ganz klar. 1.,2. oder 3. Kein wenn und aber..

      3. Salmik
      Kann mir voll und ganz vertrauen, auch in hektisches Situationen...

      4. Studium
      "Nicht ohne" neben 100% Arbeit und 100% Hockey. Habe aber ja sonst keine Hobbys...

      5. Team
      Gute Stimmung, tolle Jungs - könnte manchmal noch mehr sein, vorallem bei den "Zelebrationen " (insider)

      6. Arena
      Lieblings Spielort in dieser Liga (wahrscheinlich auch für jeden Gegner).

      7. EHC-Fans
      DANKE! Geili Sieche - Euch bruchts!!

      8.Training
      ...Auch dass muss wohl sein, kann immer dazulernen.

      9. Ziele 2016
      Sportlich: CH Meister, um allen Kritikern mal zu zeigen dass es geht!
      Beruflich: Karriere machen und erfolgreich sein.
      Privat: Lass ich mal so im Raum stehen, soll privat bleiben.

      10. Gerber
      Gerber Fondue mag ich wirklich!
      Zehn Antworten von... Simon Meyer

      1.Torchancen
      Muss ich besser/effizienter ausnützen.

      2. Jubel
      Gehört zum Sport.

      3. Spass
      Ist etwas vom wichtigstem im Leben.

      4. Tattoos
      Ist eine Sucht und gehört zu mir.

      5. EHC Basel KLH
      Begleitet mich seit meinem 5. Lebensjahr.

      6. Job
      Habe ein Super Job. Bin meinem Arbeitgeber sehr dankbar, dass er das auch alles mitmacht.

      7. Kunschti
      Nostalgie und ganz viele Erinnerungen! Super Zeit gewesen...

      8. Schaffner
      Lebende Legende.

      9. Voegelin
      Der "Voegi" ist der Capitano! Ich habe mit ihm schon sehr viel erlebt. Auf und neben dem Eis...!

      10. Unterstützung
      Ist etwas vom wichtigsten im Sport wie auch im Leben. Und wir haben eine Super Unterstützung von unseren Fans! Grosses Danke!!!
      Zehn Antworten von... Remo Hunziker

      1. Erwartungen
      Vor allem Spass haben und erfolgreich sein.

      2. Eltern
      Unverzichtbar. Ohne meine Eltern hätte ich gar nicht erst Eishockey spielen können.

      3. ZS
      Mein Stammverein, bei dem ich auch am meisten lernte. Sehr traurige Geschichte mit dem Dach! Früher oder später werde ich wieder im grünen Shirt spielen.

      4. Topscorer
      Ist jedes Jahr eines meiner Ziele, da meine Qualitäten vor allem offensiver Natur sind.

      5. Gesundheit
      Ein ständiger Begleiter seit bald 5 Jahren. Ich habe gelernt, dass dies das wichtigste Puzzelteil des Lebens ist! Zur Zeit geht es mir sehr gut.

      6. Di Biase
      Mein bester und ältester Freund. Wir haben vor bald 19 Jahren zusammen mit Eishockey begonnen und verstehen uns auf und neben dem Eis sehr gut!

      7. Playoffs
      Letzte Saison ein bitteres Ausscheiden! Werden uns nun über die Quali-Masterround in den Playoff Rythmus bringen und haben dann noch einiges vor!

      8. Freizeit
      Begrenzt vorhanden. Diese verbringe ich gerne mit entspannen und meiner Freundin.

      9. Interfracht
      Mein Arbeitgeber und Sponsor des EHC Basel. Ich bin sehr dankbar für die Freiheiten, die ich geniessen darf um rechtzeitig und gut vorbereitet zu sein für die Spiele.

      10. Schrammen
      Bisher nur folgende:
      Schnitt im Gesicht - 5 Stiche nähen
      Schuss ans Ohr - 11 Stiche nähen
      Schuss ans Schienbein - 3 Stiche nähen
      Schlag auf den Finger - 1 Stich nähen

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      Zehn Antworten von... Kevin Asal

      1. Musik
      Wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Noch wichtiger ist aber die richtige Musik vor einem Spiel. Unser DJ Thomas Gass macht hierfür einen richtig guten Job.

      2. Kiwi
      Ich glaube, jeder kennt mich unter dem Spitznamen Kiwi. Begleitet mich schon seit ich angefangen habe Eishockey zu spielen. Ins Leben gerufen von Damian Osterwalder...

      3. Herkunft
      Geboren in Thailand, aufgewachsen in Basel.

      4. Berufswunsch
      Noch offen

      5. Guantario
      Einer meiner besten Freunde. Kenne ich schon eine Ewigkeit vom Eishockey. Haben vor über einem Jahr zusammen eine WG gebildet. Mehr ist wohl nicht zu erwähnen .

      6. Lieblingsmannschaft
      EHC Basel

      7. Saisonstart
      War ein schwieriger Start für uns, da viele Veränderungen im Team stattgefunden haben. Wir mussten uns zuerst finden.

      8. Verteidigermangel
      Ging eigentlich gerade noch. Dadurch das wir einige Stürmer umfunktionieren konnten und Schlegel noch dazu kam, hatten wir eigentlich immer genügend Verteidiger.

      9. Kameradschaft
      Etwas vom wichtigsten im Eishockey und auch im Leben. Einer der Hauptgründe, wieso ich diesen Sport beim EHC Basel ausübe und somit viel Zeit mit meinen Kameraden verbringen kann.

      10. 73
      Eigentlich war immer die 7 meine Zahl. Aber, wir wissen ja alle wer diese Nummer bei uns hat... Daher musste ich mich umentscheiden. Ich liess mich dabei von ein paar Teamkollegen leiten. Daher kam dann die 73 in Frage. Hauptsache ungerade .
      Zehn Antworten von... Damian Osterwalder

      1. Goalietraining
      Hat mir in den letzten beiden Jahren enorm viel gebracht. Davor war es leider lange Zeit Mangelware…

      2. Shutout
      Ist ein schönes Gefühl, jedoch nicht die erste Priorität in einem Spiel.

      3. 170 km/h
      So schnell schiesst bei uns (zum Glück für mich) niemand!

      4. Sicht
      Ist bei mir leider oft ein bisschen schlechter als bei meinem Gegenüber. Da müssen wir noch an uns arbeiten.

      5. Spielstiel
      Butterfly und vom Typ her eher ruhig. Unsere beiden Torhütertrainer versuchen jedoch laufend ihr Bestes, um meinen Stil weiter zu verbessern und die vorhandenen Mängel zu eliminieren!

      6. Uni
      Ist neben meiner Arbeit und dem Eishockey ein grosser (und wichtiger) Teil meines Lebens. Heisst aber auch, dass ich jeden Tag nach Zürich pendeln muss…

      7. Konzentration
      Ist in wichtigen Momenten entscheidend. Zwischendurch darf man es aber auch einmal ein bisschen lockerer angehen, damit der Spass nicht auf der Strecke bleibt.

      8. Vorbild
      Ich habe keine einzelne Person als Vorbild, sondern versuche die guten Eigenschaften verschiedener, nicht zwingend bekannter, Persönlichkeiten zu erkennen und mir wenn möglich anzueignen. Wenn ich jedoch einen Namen nennen müsste, wäre da wahrscheinlich Mark Carney (Bankmanager) relativ weit oben anzutreffen…

      9. Druck
      Mit Druck muss man im Leben umgehen können, da er einfach dazu gehört. Das gelingt manchmal besser und manchmal schlechter…

      10. Vorderleute
      Damit ein Torhüter gute Leistungen zeigen kann, gehören Vorderleute dazu, auf welche man sich verlassen kann. Gleichzeitig sollten aber natürlich auch die Vorderleute dem Torhüter in wichtigen Situationen vertrauen können. Ich bin zum Glück in der Situation, dass ich volles Vertrauen in meine Vorderleute habe.
      Auch im neuen Jahr (Happy New Year!) setzen wir unsere Rubrik fort. Heute die zehn Antworten von... Rony Spreyermann


      1.Biel
      War eine tolle und aufschlussreiche Erfahrung, bei der ich vieles gelernt habe und ein super Team an meiner Seite hatte.

      2.Charakter
      Egal was die Zukunft bringt, ich möchte meinem Charakter treu bleiben.

      3. Strom
      Hat mich vier Jahre lang während meiner Lehre als Elektriker begleitet.

      4.Try Out
      Die zwei Wochen in Ajoie werden mir immer in Erinnerung bleiben.

      5. Juniorenzeit
      War eine unvergessliche und erfolgreiche Zeit mit meinen Jungs.

      6.Breakaway
      An meiner Treffsicherheit muss ich wieder arbeiten, sodass ich die Schüsse im Tor unterbringen kann.

      7. Linker Flügel
      Auf dieser Position fühle ich mich am sichersten.

      8. Cap
      Ausser im Ausgang immer dabei.

      9. Gass
      Thomas Gass und ich sind seit etwa 12 Jahren beste Freunde. Haben schon viel zusammen erlebt - im Eishockey wie auch im Privatleben.

      10.Zumba -
      Ist nicht gerade mein Fachgebiet , jedoch die grosse Leidenschaft meiner Mutter.
      Zehn Antworten von... Cyrill Voegelin

      1. Captain
      Es erfüllt mich mit Stolz, dass mir die Ehre zuteil wurde den EHC Basel als Captain anführen zu dürfen.

      2. 8. Platz
      Reicht um das erklärte Saisonziel zu erreichen: die Playoffs!

      3. Simon Meyer
      Simi und ich sind die letzten Überbleibsel des Regio-Teams aus der 2. Liga. Wir spielen bereits seit zehn Jahren in dieser Mannschaft und haben nebst dem Aufstieg in die 1. Liga so einiges zusammen erlebt. Vor allem auch privater Natur, auf was ich hier nicht genauer eingehen möchte. Auf jeden Fall schweissen diese Erlebnisse zusammen und daher sind wir über die Jahre sehr gute Freunde geworden.

      4. Verantwortung
      Diese trägt nicht nur der Captain. Jeder einzelne Spieler muss seine Rolle im Team erkennen und diese für den Teamerfolg zu 100% ausführen. Das heisst Verantwortung tragen.

      5. Reimann
      Mein Schwager. Hat uns als Captain in die 1. Liga geführt und war über Jahre einer unserer besten Verteidiger im Team. Ein wichtiger Leader. Leider konnte er aus familiären und beruflichen Gründen den Aufwand in der 1. Liga nicht mehr betreiben. Aber vielleicht können wir bald einen weiteren Reimann in den Reihen des EHC Basels bestaunen: Mein "Göttibueb" Enea!

      6. Saisonziel
      Wir sind auf Kurs. Die Playoffs liegen immer noch drin. Diese wollen wir ganz klar erreichen. Jetzt holen wir Anlauf in der Quali-Masterround und dann gilt es die Playoffs zu bestreiten. Dort gelten andere Regeln. Wer weiss, was dort noch drinliegt. Ich spiele auf jeden Fall nicht, um in den Viertelfinals auszuscheiden.

      7. Unispital
      Ich habe während meines Masterstudiums 50% als studentischer Mitarbeiter im Controlling der Chirurgie gearbeitet. Die Arbeitszeiten konnte ich flexibel einteilen, sodass ich Hockey und Studium problemlos unter einen Hut bringen konnte. Mein Masterstudium habe ich mit der Abgabe der Masterarbeit vor einer Woche beendet, weshalb auch meine Anstellung im Universitätsspital Basel per 31. Januar 2016 endet. Danach wird ein neues Kapitel in meinem Leben aufgeschlagen, worauf ich mich sehr freue.

      8. Kraft
      Da ich technisch bei Weitem nicht so begabt bin wie Remo oder Mattia, muss ich mich mit meiner Kraft im Spiel behaupten. Daher habe ich im Gegensatz zu den beiden auch schon einmal einen Kraftraum von innen gesehen...

      9. Blueliner
      So wurde mir immer gesagt, weil ich defensiv sehr schlecht gearbeitet habe und stets auf der gegnerischen blauen Linie auf ein Zuspiel gewartet habe. Ich spekuliere sehr gerne

      10. Traum
      Mehr Facebook-Freunde als Esthi Hunziker-Pfünzi ( Anm: Spielermami) zu haben. Wird wohl ein Traum bleiben...

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      Zehn Antworten von... Eric Cederbaum

      1. Doppeleinsätze
      Macht Spass, mit beiden Teams spielen zu können. Kann ab und zu zur Belastung werden.

      2. Lanz
      Die Lanz Brüder sind gute Freunde. Es gibt immer etwas zum Lachen mit den Beiden.

      3. Bäumlihof
      Habe dort in der Sportklasse die Matur gemacht.

      4. 1.Verteidigung
      Ist genau so wichtig wie die 2. und 3..

      5. Canucks
      Lieblingsmannschaft in der NHL, da meine Mutter aus Vancouver kommt.

      6. Fussball
      Habe ich früher gespielt. Bin wohl besser auf der PlayStation als auf dem Platz.

      7. Cederbaum
      Ist ein schwedischer Name. Bin nämlich Schwede, Kanadier und Schweizer, was viele nicht wissen .

      8. Nachwuchshoffnung
      Es gibt viele Nachwuchshoffnungen bei uns.

      9. Coolness
      Braucht es im Spiel, kommt mit der nötigen Erfahrung.

      10. Erster Pass
      Ist wichtig für jeden Verteidiger. An meinem muss ich noch arbeiten.
      Zehn Antworten von... Jérôme Lanz

      1. Bruder
      War schon immer der grösste Platz in meinem Herzen. Bin froh, schon seit jungen Jahren immer mit ihm zusammenspielen zu dürfen.

      2. U18 Nati
      Eine unglaublich grossartige Erfahrung.

      3. Grösse
      Man ist nie zu klein.

      4. Ehrgeiz
      Bin froh, dass ich diesen habe.

      5.Talent
      An dem muss hart gearbeitet werden, um etwas zu erreichen.

      6. EHC Nachwuchs
      Habe ich bis jetzt viele gute Erinnerungen und spiele gerne für die Junioren und hoffe noch auf grosse Erfolge.

      7. Vater
      Ohne ihn und meine Mutter wäre ich nie dort, wo ich momentan bin. Dafür bin ich extrem dankbar.

      8. Ausbildung
      Sport-KV bei der Gemeindeverwaltung Binningen. Es macht mir grossen Spass, auch wenn es zusammen mit dem Sport oft sehr hart ist.

      9. Ziele
      Ich habe sehr hohe Ziele und träume davon, Eishockeyprofi zu werden.

      10. Gittermaske
      Davon habe ich die Schnauze voll und freue mich nächste Saison auch endlich mit dem Plexi auflaufen zu können.
      Zehn Anworten von ... Olivier Schäublin (Happy Birthday)

      1. Bern
      Ist mein Geburtsort. Dort habe ich viele Kollegen und es ist ist eine sehr schöne Stadt.

      2. Routine
      Habe ich im Laufe meiner Eishockey-Karriere entwickelt. Es hilft einem in dieser extrem schnellen Sportart sehr. Probiere auch immer meine Erfahrung weiterzugeben, um den Jüngeren zu helfen sich weiterzuentwickeln.

      3. Kritik
      Im Eishockeybusiness gehört Kritik zum Altag, ist aber wichtig und daher absolut in Ordnung. Man muss jedoch richtig damit umgehen können.

      4. Eric
      Eric Cederbaum war anfangs Saison mein Verteidigungspartner, konnte diese Saison sicherlich viel profitieren und sich verbessern. Er ist kräftig und hat ein super Schuss. Wenn er seine Stärken konsequent verbessert und umsetzt, kann er eine gute Karriere erleben.

      5.Sharks
      Tja, eine traurige Geschichte, die leider im Eishockey manchmal vorkommen kann...Das ist jedoch jetzt Vergangenheit und wir schauen nach vorne!

      6. 5(5)
      Der 5. Januar ist mein Geburtstag. Es war immer meine Nummer bis diese in Lausanne besetzt war. Dann dann packte ich noch eine 5 drauf...

      7. Projekte
      Haben wir hier mit dem EHC Basel Einige. Nach dem Konkurs gilt es den Club wieder in ein Gleichgewicht zu bringen, aus vergangenen Fehlern zu lernen sowie unsere Nachwuchsabteilung zu vergrössern und zu professionalisieren. Damit soll das Basler Eishockey in Zukunft entgültig etabliert werden!

      8. Yoga
      Mache ich seit 7 Jahren im Sommer als Bestandteil des Sommertrainings. Wird sich in Zukunft im Eishockey etablieren, da die Beweglichkeit und Flexibilität immer wichtiger wird in unserem Sport.

      9. Stecher
      War früher einmal Torhüter, war mein Trainer in Basel, als ich Captain war und ist heute Assistenztrainer und Goalitrainer in Olten.

      10. Karriere
      Hat vor langer Zeit begonnen. Hatte extrem viele Höhepunkte und Erfolge in dieser Zeit. Die Grössten mit dem EHC Basel, bei dem ich auch mehr als die Hälfte meiner Karriere verbracht habe. Meine wird wohl nicht mehr allzulange dauern, freue mich aber auf die Karriere nach dem Eishockey.
      10 Antworten von... Yves Morand

      1. Kämpfer
      Ich versuche, wie jeder andere Spieler im Team auch, in jedem Spiel immer das Beste zu geben.

      2. Olten
      In Olten habe ich zwischen 2005 - 2010 schöne Jahre erlebt. Unter anderem spielte ich dort mit meinen jetzigen Teamkollegen Nicola di Santo und Dominik Schlegel zusammen.

      3. PlayStation
      Kann in manchen Situationen nützlich sein um abzuschalten aber zum Teil leider auch das Gegenteil bewirken .

      4. Mäder
      Mein Sitznachbar in der Garderobe. Ist immer für den einen oder anderen Lacher zuständig!

      5. Tennis
      Habe ich während meiner Kindheit 2-3 Jahre gespielt und ist auch heute noch ein Hobby von mir.

      6. Blond
      Früher extrem, heute nicht mehr ganz so ausgeprägt.

      7. Freundin
      Selbstverständlich ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Akzeptiert die durch das Eishockey zeitintensiven Wochen und unterstützt mich in jeder Situation.

      8. Publikumsliebling
      Es ist immer ein tolles Gefühl, wenn die Fans einen mögen. Direkt als Publikumsliebling würde ich mich aber nicht bezeichnen . Da stehen die Topscorer sicher höher im Kurs.

      9. Naturwissenschaft
      Wird das Grundgebiet meines angehenden Studiums sein. Ich kann mich jedoch noch nicht ganz zwischen den einzelnen Fächern entscheiden.

      10. Plus/Minus
      Mit einer Plusbilanz lässt es sich nach dem Spiel natürlich besser schlafen als umgekehrt. Das Resultat der Mannschaft steht schlussendlich aber immer noch an erster Stelle.
      10 Antworten von... Cedric Lanz

      1. Jérôme
      Der beste Bruder, den man sich nur vorstellen kann. Ich bin sehr stolz auf ihn.

      2. Autofahren
      Ich habe seit 3 Wochen den Führerausweis. Es macht riesen Spass.

      3. TV
      Ich schaue sehr gerne fern. Nur habe ich nicht so oft Zeit dazu.

      4. Stress
      Den habe ich früher sehr gerne gehört.

      5. Zeitmangel
      Da ich ziemlich ausgebucht bin mit Schule, Arbeit und Eishockey, habe ich wenig Zeit für anderes. Das stört mich aber nicht gross.

      6. Sportklasse
      Ich habe es in der 8. Klasse in die Sportklasse Pratteln geschafft. Das war eine super Zeit.

      7. Fair Play
      Das gehört zum Sport. Trotzdem ist im Eishockey eine gewisse Härte nötig.

      8. Talentförderung
      Ich bin seit knapp 5 Jahren Mitglied der Talentförderung. Das ist ein riesen Privileg.

      9. Weitschuss
      An meinem Weitschuss von der blauen Linie muss ich noch hart arbeiten.

      10. Müdigkeit
      Da ich morgens um halb 6 aus dem Bett muss und bei meiner Sportlehre als Polymechaniker den ganzen Tag stehe, kann es schon vorkommen, dass ich recht müde bin.
      10 Antworten von... Nicola Di Santo

      1. Nr. 13
      In Olten spielte dazumals, als ich mit Eishockey angefangen habe, ein gewisser Albert Malgin. Er war mein Lieblingsspieler mit der Rückennummer 13. Deshalb habe ich diese seit klein auf.

      2. Langenthal
      In der Saison 2010 wechselte ich nach Langenthal und spielte bis Ende Saison 2012 für den SCL.

      3. Inlinehockey
      Spiele ich im Sommer.

      4. Italien
      Mein Vater kommt von Italien. Deswegen habe ich einen italienischen Namen.

      5. Heirat
      Das wird eine riesen Party

      6. Hüfte
      Habe die rechte Hüfte am 13.9.2013 operiert.

      7. Logistik
      Ich arbeite in meinem Alltag als Logistiker.

      8. EHC Basel
      Spiele ich seit dieser Saison. Ist eine sehr tolle Truppe die wir zusammen haben, trotz dem für mich etwas speziellen Dialekt .

      9. Pendeln
      Gehört dazu wenn man in Olten wohnt und in Basel spielt.

      10. Kleinholz
      Dort stand ich zum ersten Mal auf dem Eis vor etwa 18 Jahren.
      10 Antworten von...Dominik Schlegel

      1. Dialekt
      Werde als Aargauer häufig auf meinen anderen Dialekt angesprochen. Die Verwechslung mit dem Zürcher Dialekt macht es mir in Basel dabei nicht immer einfacher .

      2. DJ
      Thomas Gass macht hier einen super Job, dass er und ich beide Hip Hop mögen, kommt mir sehr entgegen.

      3. Handball
      War meine grosse Leidenschaft vor dem Eishockey. Habe mit 11 Jahren dann aber ganz zum Eishockey gewechselt.

      4. Comeback
      Nach 2 super Jahren bei den Elite Junioren hier in Basel, habe ich mich dieses Jahr gefreut, nach dem Abstecher nach Aarau, wieder in der Arena auflaufen zu dürfen.

      5. Joshua
      Joshi und ich studieren zusammen. Dass wir nun seit gut einem halben Jahr auch noch zusammen wohnen und gemeinsam für den EHC spielen, macht ihn fast wie ein Bruder für mich.

      6. Angriffsauslösung
      Ein sehr wichtiger Bestandteil des Spiels. Kommt der erste Pass nicht an, können wir kein Spiel aufbauen. Sicherlich ein Punkt an dem ich noch arbeiten muss.

      7. Stabilität
      Grundbaustein für langfristigen Erfolg. Wenn wir uns in dieser Hinsicht in der Phase 2 verbessern können, sollte vieles möglich sein.

      8. Typ
      Ich würde mich grundsätzlich als offene und kontaktfreudige Person bezeichnen. Im Sport bin ich ehrgeizig und selbstkritisch.

      9. Beruf
      Als Sport- und Englisch-Student habe ich noch keine feste Berufsausbildung. Ich könnte mir aber gut vorstellen später im Lehrerberuf tätig zu sein.

      10. Niederlagen
      Sind immer schmerzhaft. Wichtig ist aber, dass man daraus lernt, die richtigen Schlüsse zieht und sich verbessert. Werden in den nächsten 9 Spielen als Mannschaft sicher alles daran setzten, diese Zahl möglichst klein zu halten.
      10 Antworten von... Jonas Zinkl

      1. Jura
      Ich habe bisher in meinen Leben immer dort gelebt. Ein sehr kleiner aber auch ein schöner Kanton.

      2. Filme
      Thriller, Komödien, Aktion usw. Es gefällt mir eigentlich alles. Kommt ganz auf meine Stimmung an.

      3. Einsatzzeit
      Weniger als letzte Saison

      4. Sprachen
      Ich kann natürlich Französisch reden. Deutsch und Englisch auch ziemlich gut. Jetzt kommt noch Schwizerdütsch langsam dazu...

      5. Wettkampfklück
      Wir haben sicher unsere Chancen, das Glück auf unsere Seite zu zwingen. Wir müssen aber konsequenter sein und alle drei Drittel gut spielen. Es passiert oft, dass es ein Loch in unserem Spiel gibt, wie z. Beispiel in einem 2. Drittel.

      6. Nr. 51
      Die Numemr hat keine spezielle Bedeutung. Einfach eine Nummer, welche ich schon früher getragen hatte.

      7. Hobby
      Sport allgemein. Spiele aber sehr gerne Inline-Skater Hockey.

      8. Off-ice Trainings
      Ich habe während der Saison durch meine Arbeit, den Eistrainings, Hin- und Rückfahrten (Delémont - Basel) nicht so viel Zeit um Off-ice Training zu machen.

      9. Praktikum
      Ich habe zuerst die Handelsschule besucht (zweisprachig) und die Matur bestanden. Dann habe ich während einem Jahr ein Praktikum gemacht um die Berufsmatur zu haben. Dann hatte ich keine Lust um weiter zu studieren. Daher arbeite ich derzeit 100% als Kfm. Angestellter.

      10. Morand
      Wir sitzen in der Garderobe nebeneinander und sind sehr gute Teamkollegen. Wir standen in unserer letzten Elite-Saison zusammen in einer Linie. "Ein sehr geile siech".
      10 Antworten von... Thomas Gass

      1. Musikgeschmack
      Mein Musikgeschmack ist alles was gut tönt.

      2. Spreyerman
      Rony ist einer meiner besten Kollegen seit klein auf. Haben viel zusammen erlebt.

      3. Ersatz
      Ich muss hart arbeiten, um meine Chance zu erhalten. Damian ist halt auch einer von den besten Torhütern, welche ich kenne!

      4. Teamaufgabe
      DJ

      5. Gass
      Bin eher der ruhige Typ - bis auf ein paar Momente, wo ich denke, dass ich platzen könnte...

      6. Torhüter
      Bin als Spieler nicht besonders gut gewesen und habe dann gedacht, dass ich es einmal als Goalie versuchen sollte und bin es dann halt auch geblieben.

      7. Verbesserungswürdig
      Verbessern kann man sich immer. Ich explizit muss an meiner Ruhe arbeiten...

      8. Spezialtrainings
      Das Torhütertraining was wir haben hilft sehr.

      9. Basler
      Bin von klein auf ein stolzer Basler.

      10. Motivation
      Ich motiviere mich, indem ich immer daran denke, dass ich spiele.
      10 Antworten von... Pascal Mäder

      1. Ausblidung
      Dies ist wie 4 Minuten in doppelter Unterzahl. Da bist du ständig unter Druck.

      2. Strafen
      "Hustle, hit and never quit"
      (Anmerkung: Hat die Bedeutung, immer dranzubleiben und nie aufzugeben)

      3. Wunschposition
      Dort, wo mich der Trainer aufstellt und wo ich dem Team am meisten helfe.

      4. Rap (oder HipHop?)
      Sowohl als auch - baggy pants trage ich trotzdem wohl nie.

      5. Emotionen
      Ist wie das Salz in der Suppe - ohne ist einfach fade.

      6. Boyplay
      Immer mal gut für einen Farbtupfer

      7. Kollegen
      Flug nach Las Vegas = 900 Franken , Essen mit Mannschaft = 500 Franken. Kollegen = UNBEZAHLBAR.

      8. Sportstadt
      Geburtstort, Heimatort, mein Zuhause und Heimstätte der Kunsti Margrethen, Eglisee und Arena.

      9. Ausgang
      Man soll die Feste feiern, wie sie fallen .

      10. Schiedsrichter
      Weder Freund noch Feind. Geben auch ihr Bestes und verdienen Respekt für ihre Arbeit. Ein notwendiges Übel sozusagen...
      10 Antworten von ... Mattia Di Biase

      1. Hobby
      Eishockey ist die grosse Leidenschaft und bestimmt mein Leben.
      Ausserdem wird jeden Abend noch auf der Konsole gezockt.

      2. Remo
      Kenne ihn seit meiner Geburt, wenn nicht sogar schon viel länger. Best Buddy . Sturmpartner.

      3. Smiley
      Angry Smile = Pokerface

      4. Chur
      Grossartige Erfahrung. Viele tolle Menschen kennen gelernt. Wäre vielleicht immer noch dort, wenn meine Freundin nicht wäre (hoffe sie liest das nicht ).

      5. Spielübersicht
      Ist sehr wichtig. Habe oft mehr Freude an einem Zuckerpass als selbst ein Tor zu schiessen.

      6. Center
      Lieblingsposition

      7. 87
      Seit klein auf hatte ich eigentlich immer die 17. Da diese aber durch Mr. Bizeps besetzt ist, musste ich eine andere Nummer wählen. Da Sidney Crosby ein Vorbild ist, wählte ich die 87.

      8. Auto
      Aggressiver und rasanter Fahrstill. Finde selten jemand der mit mir mitfährt.

      9. Trainer
      Wenn ich viel Eiszeit erhalte, finde ich den Trainer gut, sonst nicht .

      10.Kunsteisbahn Sissach
      Geboren und aufgewachsen. Es gab keinen Tag an dem wir nicht auf der Kunsti waren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Dr Beobachter“ ()

      10 Antworten von... Thomas Keller

      1. Rheinfelden
      "Zrugg zue de Wurzle". Noch zwei Spiele. Tabellenspitze verteidigen und dann geht die Saison neu los. Spannende Aufgabe als Spielertrainer.

      2. Finnascor
      Meine Passion neben dem Eis. Mit viel Herzblut, Leidenschaft verfolgen wir das Ziel ein einzigartiger Arbeitgeber zu sein.

      3.Aushilfe
      Durch den Firmenkauf von der NVC im Frühling mit der Finnascor habe ich nicht gewusst, wie stark mein Geschäft mich absorbiert. Darum der Wechsel nach Rheinfelden. Umso grösser die Freude, wenn ich aushelfen und den Baslerstab auf der Brust tragen darf. Und dies erst noch mit den alten Freunden zusammen.

      4. Rückkehr
      Leider ist das 1.Liga-Programm zu umfangreich neben den beiden eigenen Firmen. Somit trotz Liebe zum Hockey Basel nicht machbar...

      5. Operationen
      Alles im Leben hat seine Vor- und Nachteile. Durch die OP's ist zwar ein Bubentraum zerstört worden, jedoch habe ich so neben dem Hockey die Freude als Unternehmer in der Privatwirtschaft gefunde. Ich bin sehr dankbar, dass es nach den Operationen trotzdem noch für ein paar Saisons gegangen ist.

      6. Flammenhelm
      Es war ein Höhepunkt für mich eine Saison lang den "Flammenhelm" tragen zu dürfen.

      7. Brüglingen
      Ich habe das Projekt nur am Rande mitbekommen. Es wäre aber enorm schön, wenn das Hockey in Basel an Bedeutung gewinnen würde.

      8. Fratellis
      Meine Sturmpartner. Auch neben dem Eis wichtige Menschen in meinem Leben. Ein grosser Grund, warum es mir Spass macht in Basel. Bilder sagen mehr als 1000 Worte...

      9. Zukunft
      Die steht in den Sternen .

      10, Eishockeyprojekt Basel
      Schön, dass es einige Leute gibt, welche mit Herzblut und Enthusiasmus den schnellsten Mannschaftssport auch in Basel fördern wollen. Es wäre wichtig, dass die Region noch enger zusammenarbeiten würde...