10 Antworten von...

      10 Antworten von... Justin Cueni

      1. Jay
      Ist mein zweiter Vorname. Ich werde eigentlich selten bis nie mit diesem angesprochen.

      2. Joko gegen Klaas
      Mir gefällt das Konzept der Sendung. Ich finde es sehr spannend zu sehen, was die beiden sich gegenseitig für Challenges stellen.

      3. Jaromir
      Sitzt in der Garderobe neben mir. Wir kommen sehr gut aus untereinander, was wahrscheinlich daher kommt, dass wir schon seit den Moskito Top zusammen spielen.

      4. Selbstvertrauen
      Ist leider nicht meine Stärke. Es fällt mir immer recht schwer nach einem Rüffel vom Trainer den Faden wieder zu finden. Arbeite aber daran, denn das Selbstvertrauen ist für mich ein wichtiger Bestandteil im Sport.

      5. Vorbild
      Mein Vorbild ist Joe Thronton. Er trug auch sehr lange die Nummer 97. Ich durfte mich sogar einmal persönlich mit ihm unterhalten als er während dem Lockout beim HC Davos spielte.

      6. Laufen
      Dort habe ich meine Leidenschaft zum Eishockey entdeckt.

      7. Lieblingsclub (ausser Basel)
      Das ist und bleibt der HC Davos

      8. Erste Mannschaft
      Ist für mich eine grosse Ehre dort mitzuspielen. Es ist auch ein gutes Sprungbrett für den weiteren Verlauf meiner Karriere.

      9. Frisur
      Ist immer unterschiedlich, mal lang mal kurz (je nach Jahreszeit ).

      10. Volljährig
      Man ist zwar nur ein Jahr älter als 17, doch es kommen mehr Pflchten & Rechte dazu. Man besitzt aber auch mehr Freiheiten...
      10 Antworten von .... Jaromir Fritz

      1. Lieblingsspieler
      Ist derzeit Milan Lucic.

      2. Justin Cueni:
      Wäre gerne Justin Bieber.... Zurzeit Träger des M-Awards .
      Kenne ich schon seit den Moskitos. "Geile Siech."

      3. Lieblingsmannschaften
      Sind neben dem EHC Basel die Boston Bruins und der SC Bern.

      4. Scorer
      Bei den Junioren läuft es diese Saison recht akzeptabel, bei 1. Mannschaft muss ich mich verbessern.

      5. Idol
      War schon immer Jaromir Jagr.

      6. Lehrmeister
      Alessio Guantario - auf und neben dem Eis .

      7. Erste Mannschaft
      Für mich Ist super, dass ich da spielen darf. Ich versuche immer das Beste für das Team zu geben.
      Es ist übrigens eine tolle Mannschaft mit guten Charakteren.

      8.Playoffs
      Bin fest davon überzeugt, dass wir diese erreichen werden

      9. Reto Waldmeier
      Super Trainer. Verfolgt mich seit den Moskitos (hatte praktisch immer ihn als Trainer). Schon viel gelernt.

      10. BHV
      Finde es super wie ihr euch für den Verein engagiert.
      10 Antworten von .... Joshua Schnellmann

      1. Bürojob:
      Der Bürojob auf der Geschäftsstelle ermöglicht mir einen kleinen Nebenverdienst zur Finanzierung meiner WG und meinem Sport-/ Wirtschaftsstudium.

      2. Hockeyschule / Bambini:
      Zusätzlich zum Bürojob leite ich die Hockeyschule und assistiere bei den Bambini. Damit soll der Übergang von der Hockeyschule zu den Bambini einigen Kindern einfacher fallen.

      3. WG:
      Seit Anfang dieser Saison wohne ich mit meinem Mitspieler Dominik Schlegel und einem früheren Basler Junior zusammen.

      4. Schnellmann:
      Wird selbstverständlich oft in den Kontext mit „schneller Mann“ gebracht. Ich hoffe, dass ich meinem Namen auf dem Eis einigermassen gerecht werde.

      5. Verteidigung:
      Seit dieser Saison spiele ich das erste Mal In der Verteidigung. Mit Oli Schäublin habe ich jemanden, der mir viele Tipps geben kann und mir diesen Positionswechsel vereinfacht.

      6. Reto W.
      Hatte ich schon in den Juniorenzeiten als Trainer. Meiner Meinung nach einer der besten Trainer den ich hatte. Allerdings wird es Zeit, sich mal dem lokalen Dialekt anzupassen ...

      7. Strafen:
      Seit ich als Verteidiger aufgestellt wurde, nahmen die Strafzeiten anfangs leider ein wenig zu. Mittlerweile weiss ich aber, wie ich mich im Zweikampf als Verteidiger besser verhalten muss.

      8. Osterwalder:
      Der beste Torhüter in der gesamten Liga. Hätte immer noch das Potential für die National League.

      9. Adelboden:
      Ein unbequemer Gegner, da Adelboden mit einem einfachen aber sehr effektiven System spielt und somit manchen Mannschaften ein Bein stellen kann.

      10. Erwartungen:
      Durch die „ungewollte“ Mutation zur 1.Mannschaft von Basel änderten sich viele Faktoren. Der Umzug von der Margarethen in die Arena, der Fokus, die Zuschauerzahlen und die Medienpräsenz, all diese Komponenten sind für viele Spieler neu und dementsprechend ist der Umgang damit eine Herausforderung. Dabei steigt auch der Erwartungsdruck an das einstige Regio-Team, der damals nie wirklich vorhanden war. Solange Basel noch keine Profi-Mannschaft hat, sollte etwas Verständnis entgegengebracht werden, da wir alle unser Bestes geben und den EHC trotz Niederlagen immer im Herzen tragen.
      10 Antworten von... Michael Schmerda

      1. Geburtsort
      Ich bin in Zürich geboren. Als ich 18 Monate alt war, sind wir nach Freiburg (Deutschland) ausgewandert.

      2. Ausländer
      Da ich laut dem neuen Reglement als Ausländer spielberechtigt bin, wusste ich im vornherein nicht, dass es so negative Schlagzeilen geben wird. Das war nicht meine Absicht.

      3. EHC Freiburg
      Dort habe ich das Eishockeyspielen erlernt und bin zum Profi geworden.

      4. Präsenz
      Welche Ausstrahlung ich auf dem Eis habe weiß ich nicht. Ich habe aber durch das Eishockey schon fünf Zähne verloren. Ich glaube also nicht, dass es für "Topmodels" reichen wird.

      5. Härte
      Ich war noch nie der Spielertyp, der die gegnerischen Spieler zusammenfährt. Ich bin eher hart im nehmen und gehe dorthin wo es weh tut.

      6. Erfahrung
      Ich hatte einige sehr gute Mitspieler und Trainer von denen ich sehr viel gelernt habe. Diese Erfahrung versuche ich weiterzugeben, um meine Teamkamaraden weiterzuentwickeln.

      7. Tschechien
      Meine Eltern sind 1982 als Flüchtlinge aus Tschechien in die Schweiz gekommen. Damals machte man sich strafbar, wenn man die Mauer überquert hat. Deswegen gab es kein Weg mehr zurück. Meine Eltern wussten nicht, ob die Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz nach 5 Jahren verlängert wird. Daher sind wir nach Deutschland ausgewandert, auch weil meine Mutter Deutsche ist und wir somit die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen haben. Am Tag des Auszugs kam dann endlich auch die Bescheinigung für eine dauerhafte Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz, aber dann war es schon zu spät...

      8. Wandervogel
      Im deutschen Eishockey bekommt man in der Regel immer nur einen 9 Monatsvertrag, da Eishockey in Deutschland nur eine Randsportart ist und Clubs hauptsächlich von den Zuschauereinnahmen leben. All die großen Sponsoren gehen zum Fussball, da das Interesse dort viel größer ist. Daher können die Clubs immer nur von Saison zu Saison planen. Viele Vereine bekommen immer wieder Auflagen bei der Lizenzvergabe und somit hat man dann sehr spät das Spieler-Budget für die neue Saison errechnet und damit auch die sportlichen Ziele. Wenn ein Angebot von einem anderen Verein für die neue Saison kommt, geht man natürlich zuerst zu seinem aktuellen Verein. Dieser kann jedoch oft kein Gegenangebot machen, weil man noch nicht weiß, wieviel Geld man für die neue Saison zur Verfügung hat. Wenn sich ein Spieler während der Saison verletzt und somit nicht viele Spiele und Punkte gemacht hat, versuchen die Vereine dem Spieler eine verringertes Angebot zu unterbreiten. Dies, mit der Hoffnung, dass dieser Spieler von anderen Vereinen keine besseren Angebote bekommt. Aus diesen Gründen wechseln die Spieler in Deutschland generell sehr häufig ihren Arbeitsplatz. In meinen Fall haben auch noch drei Vereine Insolvenz angemeldet und bekamen somit keine Lizenz für die neue Saison. So war ich gezwungen zu wechseln.

      9. Bart
      Wenn ich ihn am Abend rasieren würde, hätte ich am nächsten Morgen schon wieder einen Drei-Tage-Bart .

      10. Verletzungspause(n)
      Ich bekam schon sehr früh in der Saison ein Stockschlag aufs Handgelenk und hatte lange Probleme und Schmerzen. Mit der Hoffnung, dass dies mit der Zeit wieder heilt, habe ich dies ignoriert und weiterspielt. Doch es wurde immer schlimmer und meine Muskulatur in der Hand verkrampfte so stark, das ich den Schläger nicht mehr halten konnte. Dann stellte sich heraus, dass meine Sehne im Handgelenk angerissen ist und die Muskulatur aus dem Grund so verkrampfte, weil sie die Verletzung so lange ausgleichen musste. Also war ich am Ende doch noch zu einer langen Pause gezwungen.