Chronik / Erfolge / Saisonstatistiken EHC Basel (EHC Basel-Statistikportal 2008 ehc-basel.ch)

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      Chronik EHC Basel
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      1928/1929 Der Eissportclub St.Margrethen wird als Schülermannschaft gegründet.

      1931/1932 Die Eishockeysektion des SC Rotweiss wird gegründet.

      14.10.1932 Namensänderung des Eissportclubs Rotweiss in EHC Basel. Dies ist somit das offizielle Gründungsdatum des heutigen EHC Basel.

      Gründung: 14. Oktober 1932, 20:15 Uhr, im Restaurant "Zum braunen Mutz". Die Gründungsmitglieder sind Peter C. Straumann, Dr. A. Stehlin, Alex Martignalia, E. Müry-Meyer, W.A.C. Kellerhals, Charly Bleile, "Suri" Kreis, plus einige Landhockeyaner.

      20.10.1933 Fusion der Eishockeysektion des SC Rotweiss mit dem EHC Basel. Der neue Vereinsname lautet EHC Basel-Rotweiss.

      1933/1934 Serie B. Der EHC Basel-Rotweiss wird Serie B-Meister der Zentralschweiz.

      1934/1935 Serie B. Cameron Seale wird Trainer der Mannschaft.

      1935/1936 Massenaustritt aus dem EHC Basel-Rotweiss. Der Neue Eishockey-Club Basel (NEHC Basel) wird gegründet. Puzzi Müller wird Trainer des EHC Basel-Rotweiss. Aus Zürich kommen die Spieler des Akademischen Eishockeyclubs, darunter die Kanadier Fullerton und Sweeney.

      1936/1937 Serie B. Meister der Zentralschweiz.

      1937/1938 Serie B. Meister der Zentralschweiz. Ed Peebles als Trainer neben Puzzi Müller.

      1938/1939 Der NEHC wird aufgelöst. Rück-Fusion der Spieler in den EHC Basel-Rotweiss.

      1939/1940 Serie B. Otto Rauth neuer Trainer.

      1940/1941 Aufstieg in die Nationalliga.

      1941/1942 Nationalliga.

      1942/1943 Nationalliga. Rudolf Mathis wird neuer Trainer.

      1943/1944 Nationalliga.

      1944/1945 Nationalliga.

      1945/1946 Nationalliga. 2.Platz in der Meisterschaft. Reise als Nationalmannschaft nach Holland und Belgien. Emil Handschin bei Rotweiss.

      1946/1947 Nationalliga. EHC Basel-Rotweiss II wird Schweizermeister der Serie A.

      1947/1948 Nationalliga A. Nationalliga B wird vom SEHV eingeführt.

      1948/1949 Nationalliga A. Sieg in Davos gegen den HC Davos mit 1:2 durch Tore von Golaz und Handschin. Davos kassierte damit die erste Niederlage überhaupt in der Nationalliga A.

      1949/1950 Nationalliga A.

      1950/1951 Nationalliga A. Vierter Tabellenrang. Mit Tommy Durling wird der erste hauptamtliche Trainer engagiert.

      1951/1952 Nationalliga A. Zweiter Tabellenrang. Der EHC Basel-Rotweiss ist der grösste Eishockeyclub der Schweiz.

      1952/1953 Nationalliga A. Abstieg in die Nationalliga B nach einer 3:7-Niederlage gegen Ambri.

      1953/1954 Nationalliga B. EHC Basel-Rotweiss auf dem zweiten Tabellenrang. Einführung des "Challenge International".

      1954/1955 Nationalliga B.

      1955/1956 Nationalliga B. Nach einem packenden Sieg im Relegationsspiel gegen den SC Bern (10:9), steigt der EHC Basel-Rotweiss wieder in die Nationalliga A auf. Ron Barr ist Trainer der Basler.

      1956/1957 Nationalliga A. Sechster Tabellenrang.

      1957/1958 Nationalliga A.

      1958/1959 Nationalliga A.

      1959/1960 Nationalliga A. Erste Saison ohne Ausländer.

      1960/1961 Nationalliga A. Austritt von Sellwig, Heinzer, Hofer und Handschin nach internem Streit.

      1961/1962 Nationalliga A. Letzter Tabellenrang. Durch die Aufstockung der Nationalliga A wird der Abstieg sistiert.

      1962/1963 Nationalliga A. Letzter Tabellenrang. Relegationsspiel gegen Grasshoppers verloren. Abstieg in die Nationalliga B.

      1963/1964 Nationalliga B. Zweiter Tabellenrang hinter dem EHC Biel. Bibi Torriani Trainer des EHC.

      1964/1965 Nationalliga B.

      1965/1966 Nationalliga B.

      1966/1967 Nationalliga B. Abstieg in die 1.Liga.

      1967/1968 1.Liga.

      1968/1969 1.Liga.

      1969/1970 1.Liga. Kurt Sepp neuer Trainer.

      1970/1971 1.Liga Pio Parolini neu bei Basel.

      1971/1972 1.Liga. Wiederaufstieg in die Nationalliga B.

      1972/1973 Nationalliga B. Erreichen der Aufstiegsrunde.

      1973/1974 Nationalliga B. Mit Danny Malone und Jules Boivin.

      1974/1975 Nationalliga B. Dritter Rang in der Abstiegsrunde.

      1975/1976 Nationalliga B. Abstieg in die 1.Liga.

      1976/1977 1.Liga. Abstieg in die 2.Liga.

      1977/1978 2.Liga. Vierter Tabellenrang.

      1978/1979 2.Liga. Zweiter Tabellenrang.

      1979/1980 2.Liga. Aufstieg in die 1.Liga.

      1980/1981 1.Liga. Erneuter Abstieg in die 2.Liga.

      1981/1982 2.Liga. Direkter Wiederaufstieg in die 1.Liga.

      1982/1983 1.Liga.

      1983/1984 1.Liga. Aufstieg in die Nationalliga B. Jim Koleff Topskorer bei den Baslern.

      1984/1985 Nationalliga B. Bernie Johnston, Jim Koleff und Mike Jeffrey als ausländische Verstärkungen.

      1985/1986 Nationalliga B. Der EHC stösst bis ins Halbfinale vor und scheitert dort am SC Bern.

      1986/1987 Nationalliga B. Siebter Tabellenplatz.

      1987/1988 Nationalliga B. Die Donatorenvereinigung "Pro EHC" wird gegründet. Dadurch wird der EHC Basel vor dem Konkurs gerettet. Abstieg in die 1.Liga.

      1988/1989 1.Liga. Direkter Abstieg in die 2.Liga.

      1989/1990 2.Liga. Fusion mit dem EHC Kleinhüningen.

      1990/1991 2.Liga. Zweiter Tabellenrang.

      1991/1992 2.Liga. Der EHC Basel scheitert in den Aufstiegsspielen zur 1.Liga.

      1992/1993 2.Liga. Aufstieg in die 1.Liga. Nur eine Saisonniederlage.

      1993/1994 1.Liga.

      1994/1995 1.Liga. Der EHC Basel erreicht die Finalrunde und wird Vierter.

      1995/1996 1.Liga. Basel erreicht durch den Verzicht von Lyss die Aufstiegsrunde und scheitert dort an Luzern und Ajoie.

      1996/1997 1.Liga. Rang 1 in der Qualifikation. Ausschied in den Playoffs bereits in der Runde 1 gegen Lyss.

      1997/1998 1.Liga. Larry Ruch wird neuer Trainer. Enttäuschende Saison, in welcher die Aufstiegsspiele verpasst werden.

      1998/1999 1.Liga. Fredy Lüthi neuer Spielertrainer.

      1999/2000 1.Liga. Trotz der Playoff Finalniederlage gegen Langenthal nimmt Basel seine Chance wahr und steigt wegen der Aufstockung der Nationalliga B am grünen Tisch auf.

      2000/2001 Nationalliga B. Rang 10, die Playoffs werden verpasst.

      2001/2002 Nationalliga B. Die Playoffs werden erneut verpasst.

      2002/2003 Nationalliga B. Der EHC Basel steigt nach 40 Jahren wieder in die NLA auf! Einstieg der Hockey-Förder AG. Die langersehnte Eishalle ist endlich Wirklichkeit!

      2003/2004 Erste NLA-Saison nach 40 Jahren. Der EHC entschliesst sich, anstelle des Drachen wieder das ursprüngliche EHC-Logo in etwas modernerem Design zu verwenden. Nach einer miserablen Qualifikation steigert sich der EHC in den Playouts gewaltig. Doch der angestrebte Nichtabstiegsplatz wird nicht mehr erreicht.

      2004/2005 NLB. Mit Kent Ruhnke, dem SCB-Meistertrainer der Vorsaison, wird nach einer sensationellen Saison der direkte Wiederaufstieg realisiert. In einer packenden Ligaqualiserie verbannt der EHC Basel den Lausanne HC in die NLB. Das Hockeybarometer in Basel zeigt steil nach oben!

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      Erfolge
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      Übersicht
      2 mal Vize-Meister NLA (1946, 1952)
      3 mal Aufstieg NLA (1941, 1956, 2003)
      3 mal Aufstieg NLB (1972, 1984, 2000)
      3 mal Aufstieg 1.Liga (1980, 1982, 1993)
      2 mal NLB-Meister (1956, 2003)
      3 mal Serie B-Meister der Zentralschweiz (1934, 1937, 1938)

      Geordnet nach Verlauf
      1934 Serie B-Meister der Zentralschweiz
      1937 Serie B-Meister der Zentralschweiz
      1938 Serie B-Meister der Zentralschweiz
      1941 Aufstieg in die NLA
      1946 Vize-Meister NLA
      1952 Vize-Meister NLA
      1956 Aufstieg in die NLA & NLB-Meister
      1972 Aufstieg in die NLB
      1980 Aufstieg in die 1.Liga
      1982 Aufstieg in die 1.Liga
      1984 Aufstieg in die NLB
      1993 Aufstieg in die 1.Liga
      2000 Aufstieg in die NLB
      2003 Aufstieg in die NLA

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      Saisonstatistiken
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      Saison...Liga...Trainer...Bemerkung
      2006/2007 NLA Kent Ruhnke (bis Dez. 06), Mike McParland
      2005/2006 NLA Kent Ruhnke
      2004/2005 NLB Kent Ruhnke Aufstieg in die NLA
      2003/2004 NLA Bob Leslie (bis 17.11.03), Paul-André Cadieux Abstieg in die NLB
      2002/2003 NLB Beat Lautenschlager Aufstieg in die NLA
      2001/2002 NLB Beat Lautenschlager
      2000/2001 NLB Alfred Lüthi
      1999/2000 1. Liga Alfred Lüthi Aufstieg in die NLB
      1998/1999 1. Liga Alfred Lüthi
      1997/1998 1. Liga Larry Ruch
      1996/1997 1. Liga Res Künzi
      1995/19961. Liga Res Künzi
      1994/1995 1. Liga Res Künzi
      1993/1994 1. Liga Res Künzi
      1992/1993 2. Liga Res Künzi Aufstieg in die 1.Liga
      1991/1992 2. Liga Georg Hüttig
      1990/1991 2. Liga Milan Mrukvia
      1989/1990 2. Liga Milan Mrukvia
      1988/1989 1. Liga Peter Tschudin Abstieg in die 2.Liga
      1987/1988 NLB Miroslav Berek, Kenneth Brown, Jean Helfer Abstieg in die 1.Liga
      1986/1987 NLB Miroslav Berek
      1985/1986 NLB Bernie Johnston, Glen Williamson
      1984/1985 NLB Brian Lefley, Jim Koleff
      1983/1984 1. Liga Robert Steffen, Toby O'Brien Aufstieg in die NLB
      1982/1983 1. Liga Robert Steffen
      1981/1982 2. Liga Robert Steffen Aufstieg in die 1.Liga
      1980/1981 1. Liga Leonard von Rohr Abstieg in die 2.Liga
      1979/1980 2. Liga Leonard von Rohr Aufstieg in die 1.Liga
      1978/1979 2. Liga Leonard von Rohr
      1977/1978 2. Liga Herbert Oberholzer
      1976/1977 1. Liga Herbert Oberholzer Abstieg in die 2.Liga
      1975/1976 NLB Kurt Sepp Abstieg in die 1.Liga
      1974/1975 NLB Jack Stanfield, Tino Catti, Urs Dieter Jud
      1973/1974 NLB Dany Malone
      1972/1973 NLB Kurt Sepp
      1971/1972 1. Liga Kurt Sepp Aufstieg in die NLB
      1970/1971 1. Liga Kurt Sepp
      1969/1970 1. Liga Kurt Sepp
      1968/1969 1. Liga Dr. Jancuska
      1967/1968 1. Liga Dr. Jancuska
      1966/1967 NLB Peter Wiesner Abstieg in die 1.Liga
      1965/1966 NLB Bibi Torriani
      1964/1965 NLB Bibi Torriani
      1963/1964 NLB Bibi Torriani
      1962/1963 NLA Sandy Archer Abstieg in die NLB
      1961/1962 NLA Sandy Archer
      1960/1961 NLA Sandy Archer
      1959/1960 NLA Sandy Archer
      1958/1959 NLA Ed Zukiwsky
      1957/1958 NLA Ron Barr
      1956/1957 NLA Ron Barr
      1955/1956 NLB Ron Barr Aufstieg in die NLA, NLB-Meister
      1954/1955 NLB Les Anning
      1953/1954 NLB Les Anning
      1952/1953 NLA Tommy Durling Abstieg in die NLB
      1951/1952 NLA Tommy Durling Vize-Meister NLA
      1950/1951 NLA Tommy Durling
      1949/1950 NLA Win Cook
      1948/1949 NLA Rudolf Mathys
      1947/1948 NLA Rudolf Mathys
      1946/1947 NLA Rudolf Mathys
      1945/1946 NLA Rudolf Mathys Vize-Meister NLA
      1944/1945 NLA Rudolf Mathys
      1943/1944 NLA Rudolf Mathys
      1942/1943 NLA Rudolf Mathys
      1941/1942 NLA Otto Rauth
      1940/1941 Serie B Otto Rauth Aufstieg in die NLA
      1939/1940 Serie B Otto Rauth
      1938/1939 Serie B Ed Peebles
      1937/1938 Serie B Ed Peebles Zentralschweizer-Meister Serie B
      1936/1937 Serie B Paul 'Puzzi' Müller Zentralschweizer-Meister Serie B
      1935/1936 Serie B Paul 'Puzzi' Müller
      1934/1935 Serie B Cameron Seale
      1933/1934 Serie B Zentralschweizer-Meister Serie B
      1932/1933 Serie B Bobby Bell
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer