Spielberichte BHV

      Gute Basler Leistung reicht nicht gegen starkes Sion.
      (Bericht: Reto Büchler)

      Gegen den letztjährigen Amateur-Schweizermeister und jetzigen Tabellenführer Sion fehlte dem EHC Basel nicht viel für mindestens einen Punkt, verlor aber schlussendlich trotz guter Leistung mit 2:5.

      Basel konnte wieder auf den zuvor verletzten Sandro Brügger zurückgreifen. Zudem verstärkte Michael Trüssel, mit B-Lizenz aus Langenthal gekommen, den Sturm. Sein vorerst letztes Spiel für Basel absolvierte Basels Topscorer Dario Rohrbach: Der 19jährige Stürmer wird mit einer B-Lizenz an den NLB-Club Ticino Rockets ausgeliehen.« Ich möchte mich eine Liga höher für die U20 Nationalmannschaft aufdrängen und da sind die Tessiner für mich die Beste Wahl gewesen. Ich kann sofort spielen und Verantwortung übernehmen».

      Rohrbach hätte natürlich am liebsten sein Team mit einem Sieg verlassen.» Wir haben heute gegen das absolut beste Team der Liga eines unseren besten Spiele gezeigt. Im Nachhinein muss man sagen, dass es im ersten Drittel zwei, drei Strafen zu viel waren», Tatsächlich zeigten die Walliser vorzügliches Powerplay und verwerteten drei ihrer vier Überzahlmöglichkeiten im ersten Drittel eiskalt. Bei ausgelichener Anzahl Spieler konnte Basel gegen das puck- und passsichere Sion durchaus mithalten. Gfeller war es , der mit einem schönen Hocheckschuss zum zwischenzeitlichen 1:2 traf.

      Basel startete mit viel Mumm in das Mitteldrittel und war bemüht, den Zweitorerückstand rasch aufzuholen. Dieses Ziel wurde aber leider knapp verfehlt. Zwar traf Kohler Im Powerplay zum 2:3 Anschlusstreffer, doch danach fehlten Maurer mit einem Lattenschuss sowie Ast mit einem Pfostenschuss das Quentchen Glück um auszugleichen. Auf das «Stochertor» von Loeffel in der 50. Minute konnte Basel dann nicht mehr reagieren. Da 5:2 vier Sekunden vor Schluss durch Antisin im Powerplay war dann noch Zugabe.

      «Kompliment an die Mannschaft, im 2. und 3. Drittel haben wir wirklich gut gespielt und alles gegeben. Wir waren nah dran an dieser Mannschaft. Mit etwas Glück ,mehr Konsequenz und weniger Strafen wäre mehr drin gelegen», so Rohrbachs Fazit. Die drei Jahre in Basel hatten im viel Spass gemacht: « Ich habe viele Kollegen gefunden und viel gelernt. Ich habe der Mannschaft vorhin gesagt, dass ich ohne Basel nicht dort wäre, wo ich jetzt bin.»

      Das nächste Spiel absolviert Basel am nächsten Samstag um 17:30 Uhr, ebenfalls auswärts gegen den EHC Wiki-Münsingen.

      HC Sion-Nendaz 4 Vallés - EHC Basel 5:2 (3:1, 0:1, 2:0)
      Patinoire de l’ancien Stand Sion – 392 Zuschauer.
      Schiedsrichter: Christophe Fabre; Lionel Galley, Michael Stalder
      Tore: 6. Girardin (Oudelet, Loeffel) 1:0. 8. Girardin (Seydoux, Loeffe) 2:0. 14. Gfeller (Vogt, Voegelin) 2:1. 16. Pelletier (Seydoux, Sammali) 3:1. 21. Kohler (Brügger, Vogt) 3:2. 50. Loeffel (Merolam Vuilleumier) 4:2. 60. Antisin (Heinimann, Pelletier) 5:2.
      Strafen: 6 mal 2 Minuten gegen Basel; 2 mal 2 Minuten gegen Sion
      Torschussverhältniss: 20 (BS) : 38 (S) (4:16; 11:11; 5:11)
      Bestplayer Saison: Rohrbach (BS); Seydoux (S)
      Bestplayer Spiel: Osterwalder (BS) Girardin (S)
      Bemerkungen: 34. Lattenschuss (Maurer); 47. Pfostenschuss (Ast).

      EHC Basel: Osterwalder (ET Gass); Maurer, Guerra, Gurtner, Isler; Hagen, Kohler; Giacinti, Ast; Jeyabalan, Brügger, Schnellmann; Voegelin, Vogt, Gfeller; Guantario, Puntus, Rohrbach; Trüssel, Cola, Spreyermann. Headcoach: Reto Gertschen; Ass. Coach: Michael Eppler.
      Absenzen: Ustsimenka, Tkachenko (überzählig), Cederbaum (verletzt), Lehner, Gusset, Cueni (B-Lizent Argovia), Fluri (B-Lizenz St.Imier).

      HC Sion-Nendaz 4 Vallés: Ritz (Streit); Vermeille, A. Currit; Vuilleumier, Pilet; Oudelet, Pelletier; Chuard; Bonvin, Heinimann, Leonelli; Seydoux, Wysssen, Sammali; F. Currit, Loeffel, Merola; Chuard, Girardin, Antisin. Headcoach: Emmanuel Tacchini.
      Zu viele Strafen. Basel verliert gegen Wiki-Münsingen
      (Bericht: Reto Büchler)
      Dreizehn Zweiminutenstrafen wogen zu schwer. Der EHC Basel verliert trotz guter kämpferischer Leistung gegen ein insbesondere im Überzahlspiel starkes EHC Wiki-Münsingen mit 5:6.

      Erstmals diese Saison spielten die Basler ohne ihren Topscorer Dario Rohrbach, der mit einer B-Lizenz zu den Ticino Rockets in die Swiss League ausgeliehen wurde. Für Ihn stürmte Rony Spreyermann mit Puntus und Guantario. In der Defensive wechselten sich die sieben nominellen Verteidiger bei Ihren Einsätzen ab. Ab dem 3. Drittel stellte Reto Gertschen auf 3 Sturmlinien um.

      Basel startete konzentriert in die Partie. Mit wenigen Ausnahmen konnten viele Angriffsbemühungen der Berner im Ersten Drittel mit gutem Stellungsspiel und vielen Blocks unterbunden werden. Total sechs der elf Tore fielen im Powerplay an diesem Abend. Der Anfang machte Schnellmann nach 9 Minuten. Kurz vor Ende des Drittels doppelte er nach, nachdem er Sekunden vorher von der Strafbank gekommen war. Dazwischen schoss Waber den Ausgleich – ebenfalls im Überzahlspiel. 19 Sekunden vor der Sirene erhöhte Gfeller mit einem seiner gefährlichen Schlenzer auf 3:1.

      Wiki-Münsingen zeigte sich auf den Doppelschlag nicht geschockt. Die Pause scheint gut getan zu haben. Die Gastgeber waren nun im Mitteldrittel sehr dominant und Basel andererseits etwas zu passiv. Osterwalder musste mehrmals eingreifen. Gegen die drei Gegentore (zwei davon abermals im Powerplay) hatte er aber keine Chance. Ärgerlich insbesondere der Führungstreffer von Wiki. Guantario wurde zuvor nach einer Rangelei als Einzigen auf die Strafbank geschickt.

      Mit der Strafenflut gegen Basel ging es auch im Schlussdrittel weiter, wobei Schiedsrichter Michael Rohrer zumindest aus Basler Sicht nicht mit viel Fingerspitzengefühl agierte und die Strafen zu einseitig verteilte. Dem 5:3 durch Waber in Überzahl ging eine Bankstrafe wegen zu langsamen Wechsel voraus. Zudem wurde die obszöne Geste von Christian Reber Richtung Basler Bank nicht mit Matchstrafe, sondern nur mit zwei Minuten geahndet. Basel liess sich jedoch nicht beirren und zeigte nun Kämpferqualitäten. Kohler mit einem schönen Weitschuss und Marco Vogt glichen, lautstark unterstützt durch die Basler Fans aus. Fünfeinhalb Minuten vor Schluss wurde Ast wegen einem Stockschlag auf die Strafbank geschickt und sein anschliessendes leichtes Achselzucken und Kopfschütteln zusätzlich bestraft. Das Überzahlspiel nutzten die Berner mit Kormanns Tor zur Entscheidung.

      Für den neuen Verteidiger Tom Kohler war es trotz Niederlage gut zu sehen, dass «wir nach dem 3:5 nochmals zurückgekommen sind und das ganze Team 60 Minuten alles gegeben hat. « Bezüglich der Schiedsrichterleistung mochte er nicht viel sagen, ausser dass dieser zwar «sehr streng gepfiffen, aber sicher sein Bestes gegeben hat.» Eher sucht er den Fehler bei seiner Mannschaft , wo wir uns unbedingt « besser auf das strengere Pfeifen einstellen und disziplinierter werden müssen.». Der Kanada-Schweizer ist letzte Woche vom NLB Club Langenthal nach Basel gewechselt und fühlt sich in Basel sehr wohl: « Wir haben sehr viel Spass im Team, lachen viel, arbeiten seriös und unterstützen uns gegenseitig.» Dies wird auch notwendig sein, wenn es für das heimstarke Team bereits am nächsten Mittwoch gilt, in Seewen den zweiten Auswärtssieg der diesjährigen Meisterschaft zu bewerkstelligen.

      EHC Wiki-Münsingen - EHC Basel 6:5 (1:3, 3:0, 2:2)
      Sportzentrum Sagibach– 339 Zuschauer.
      Schiedsrichter: Michael Rohrer; Benjamin Francey, Baptiste Humair
      Tore: 9. Schnellmann (Vogt) 0:1. 15. Waber (Baumgartner) 1:1. 19. Schnellmann 1:2. 20. Gfeller (Vogt) 1:3. 32. Studer (P. Marolf) 2:3. 36. Bruni (Steiner) 3:3. 40. Bruni (Baumgartner) 4:3. 46. Waber (Baumgartner, Bruni) 5:3. 50. Kohler (Jeyabalan, Voegelin) 5:4. 53. Vogt (Voegelin) 5:5. 55. Kormann (K. Marolf) 6:5.Strafen: 13 mal 2 Minuten gegen Basel; 5 mal 2 Minuten gegen Wiki
      Torschussverhältniss: 24(BS) : 43 (W) (11:14; 5:17; 8:12)
      Bestplayer Saison: Vogt (BS); Studer (W)
      Bemerkungen: 60. Timeout Basel

      EHC Basel: Osterwalder (ET Gass); Maurer, Guerra, Gurtner, Isler; Hagen, Kohler; Ast; Jeyabalan, Brügger, Schnellmann; Voegelin, Vogt, Gfeller; Guantario, Puntus, Spreyermann; Giacinti, Cola, Trüssel. Headcoach: Reto Gertschen; Ass. Coach: Michael Eppler.Absenzen: Ustsimenka, Tkachenko (überzählig), Cederbaum (verletzt), Lehner, Gusset, Cueni (B-Lizent Argovia), Fluri (B-Lizenz St.Imier), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets).

      EHC Wiki-Münsingen: Vock (ET: Lenze); Bruni, Steiner; Dällenbach, K. Marolf; N. Kormann, Pianta; Marti; Studer, Lüdi, P. Marolf; Reber, Wenger, C. Kormann; Baltisberger, Baumgartner, Waber; Allemann, Loretan, Joch. Headcoach: Stefan Gerber. Ass. Coach: Roger Gerber.

      Rangliste: 1. Sion 17 Spiele/33 Punkte. 2. Wiki-Münsingen 17/30. 3. Brandis 16/28. 4. Dübendorf 17/28. 5. Bülach 16/26. 6. Star Forward 15/25. 7. Thun 17/25. 8. Basel 17/24. 9. Chur 15/23. 10. Seewen 16/22. 11. Neuchâtel 16/15. 12. Düdingen 15/12.
      Weiterhin keine Punkte für den EHC Basel gegen den EHC Seewen
      (Bericht: Reto Büchler)

      Der EHC Basel kann auch in der dritten gegen den EHC Seewen sein Leistungspotential nicht abrufen und verliert auswärts verdient mit 1:4.

      Ende September hatte man innerhalb von 4 Tagen zu Hause gegen die Schwyzer mit 2:5 und 4:5 zwei empfindliche Niederlagen einstecken müssen. Der Beginn der dritten Partie zeigte dann durchaus gute Ansätze, dass es diesmal anders kommen könnte. Leider wurde aus den Tormöglichkeiten keinen Nutzen gezogen. So ging Seewen nach 9 Minuten im ersten Powerplay mit ihrer praktisch ersten Chance in Führung. Topscorer Zurkirchen Schuss war für Osterwalder unhaltbar. Dieses Gegentor warf die Basler aus dem Konzept. Dazu passt, dass das zweite Gegentor von Fries ein Shorthander war. Das Powerplaytor von Jeyabalan zum 1:2 schürte zwar nochmals Hoffnung, mehr aber auch nicht. Basel kam in den letzten zwei Dritteln nicht mehr zu vielen zwingenden Torchancen. Seewens Torhüter Muff hatte alles im Griff und vorne machte Schön sowie Sekunden vor Schluss Schmidig ins leere Basler alles klar.

      « Wir haben zwar gut gekämpft aber zu viele Fehler gemacht. Durch die Puckverluste in der neutralen Zone haben wir kein gutes Niveau in unserem Spiel», so Verteidiger Uinter Guerra nach dem Spiel. « Wir haben zu viele Strafen und verbrauchen dadurch viel Energie im Boxplay, das uns dann eventuell am Schluss der Partie fehlt.» Als Angstgegner sieht Guerra die Zentralschweizer nicht. Auch von Auswärtsschwäche will er nichts wissen: « Am Ende sind es eigentlich immer knappe Niederlagen. Ärgerlich ist, dass wir immer wieder ein paar Minuten ein Blackout haben. Diese individuellen Fehler werden dann vom Gegner kaltblütig ausgenutzt.» Eine Antwort, wie man dies in Zukunft ändern kann hat er auch: « Mehr mit Fokus spielen… und kämpfen, aber nicht wie ein Irrer sondern mit Köpfchen».

      Bereits am nächsten Samstag um 20.15 Uhr hat die Mannschaft des EHC Basel zu Hause gegen den EHC Chur die Möglichkeit, die Forderung von Uinter Guerra umzusetzen.

      EHC Seewen - EHC Basel 4:1 (2:1, 0:0, 2:0)
      Kunsteisbahn Zingel – 489 Zuschauer
      Tore: 9. Zurkirchen (Schön, Büeler) 1:0. 16. Fries 2:0. 18. Jeyabalan (Gurtner) 2:1. 48. Schön (Christen, Büeler) 3:1. 60. Schmidig 4:1.
      Strafen: 8 mal 2 Minuten gegen Basel; 4 mal 2 Minuten gegen Seewen
      Schiedsrichter: Alessandro Gianinazzi; Elio Bohner, Pascal Nater
      Torschussverhältniss: 24(B) : 35 (S) (11:9; 7:15; 6:11)
      Bestplayer Saison: Vogt (B); Zurkirchen (S)
      Bemerkungen: 58. Timeout Basel

      EHC Basel: Osterwalder (ET: Guggisberg); Maurer, Guerra, Gurtner, Kohler; Hagen, Isler; Ast; Trüssel, Cola, Tkachenko; Voegelin , Vogt, Gfeller; Jeyabalan, Brügger, Schnellmann; Guantario, Puntus, Spreyermann; Giacinti. Headcoach: Reto Gertschen; Ass. Coach: Michael Eppler.
      Absenzen: Ustsimenka, (überzählig), Gass (krank), Cederbaum (verletzt), Lehner, Gusset, Cueni (B-Lizent Argovia), Fluri (B-Lizenz St.Imier), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets).

      EHC Seewen: Muff (ET: Schweiger); R. Büeler, Schnüriger; Holdener, T. Büeler; End, Scheiber; Steiner, Lanz; Schmidig, Arnold, Zurkirchen; Fries, Portmann, Wellinger; Schön, Christen, Koller; Gisler, Bettinaglio, Maurenbrecher.Headcoach: Fritz Lanz; Ass. Coach: Damian Freitag.

      Rangliste: 1. Sion 17 Spiele/33 Punkte. 2. Dübendorf 18/31. 3. Brandis 18/31. 4. Wiki-Münsingen 18/30. 5. Star Forward 16/27. 6. Bülach 17/26. 7. Chur 17/26. 8. Seewen 17/25. 9. Thun 18/25. 10. Basel 18/24. 11. Neuchâtel 17/18. 12. Düdingen 17/16.
      Der EHC Basel findet gegen Chur auf die Siegesstrasse zurück
      (Bericht: Reto Büchler, Foto C.Perren)

      Nach zuletzt drei Niederlagen gewinnt der EHC Basel sein Heimspiel gegen den EHC Chur in einem spannenden Spiel glücklich, aber nicht unverdient mit 5:3. Je zweimal konnten sich Schnellmann und Vogt sowie einmal der neue Stürmer Trüssel als Torschützen feiern lassen.

      Basel musste in diesem Spiel auf seinen Captain Cyrill Voegelin verzichten, der sich in Seewen am Knie verletzt hatte und für etwa 6-8 Wochen ausfallen wird. Für Ihn kam Fabien Lehner zum Einsatz. In der Sturmlinie mit Vogt und Gfeller zeigte er eine sehr gute Leistung und konnte sich einen Assist schreiben lassen. Auch Chur hatte mit seinem Topscorer Alban Rexha eine wichtige Absenz zu verzeichnen.

      Nach den zuletzt weniger erfolgreichen Spielen kam Basel schwer aus den Startlöchern. Es schien, dass der Druck unbedingt gewinnen zu müssen die Mannschaft etwas verunsicherte. Chur verstand dies früh durch Pozzorini auszunützen, als er allein vor Osterwalder die Ecke aussuchen konnte. Sieber hatte dann in Unterzahl die Möglichkeit auf 0:2 zu erhöhen, scheiterte aber knapp. Besser machte es kurz danach Vogt, der ebenfalls allein gelassen ausgleichen konnte. Danach deuteten die guten Möglichkeiten von Brügger und Gurtner an, dass Basel mit dem Ausgleich besser ins Spiel kam. Ein wortwörtliches Hammer-Tor von Trüssel brachte die Gastgeber in Führung. Vogt hatte Sekunden vor der Sirene noch den dritten Basler auf dem Stock, scheiterte aber am Pfosten.

      Zu Beginn des Mitteldrittels konnten die Bündner einige Powerplay spielen und sich dabei teils hochkarätige Chancen herausspielen. Abschlusspech und Ostewalder verhinderten einen früheren Ausgleich, der durch Infanger dann doch noch viel. Nach einem Puckverlust von Chur reagierte Lehner schnell und schickte in der 33. Minute Vogt mit einem schönen Pass auf die Reise. Der lief allen davon und markierte eiskalt die abermalige Führung für Basel. Gegen Schluss des Drittels machten die «Steinböcke» nochmals Druck, hatten aber ihrerseits einen Pfostenschuss zu beklagen.

      Das Schlussdrittel konnte dann für das Heimteam nicht besser beginnen. 7 Sekunden zeigte die Uhr an, als der Puck nach einem wunderbaren Schlenzer aus grosser Distanz von Schnellmann abermals hinter Bearth im Netz zappelte. Kurz darauf verkürzte Pozzorini in Ueberzahl und läutete spannende letzte Minuten ein. Schnellmann mit einer Energieleistung sorgte mit dem 5:3 nach 54 Minuten für die Entscheidung. Chur versuchte nochmals alles, Basel liess jedoch nichts mehr zu.

      Ein immer noch angespannter Assistenztrainer Michael Eppler bestätigte nach dem Spiel die Wichtigkeit der Partie und somit auch des Sieges: « Es ist viel auf dem Spiel gestanden. Wir wollten verhindern, dass man mit einer weiteren Niederlage nach hinten durchgereicht wird. Spielerisch sicher nicht die beste Leistung, aber wir haben gekämpft. 3 Punkte sind das Wichtigste.» Tatsächlich ist die Liga so spannend und ausgeglichen, dass es mit einem Sieg oder einer Niederlage schnell einige Plätzte nach oben oder unten gehen kann.

      Immer wieder unnötige Strafen genommen werden. Glücklicherweise heute für einmal nicht spielentscheidend: «Wir können die Spieler nur immer wieder darauf hinweisen, immer wieder aufzeigen, dass man der Mannschaft schadet, wenn man solche sogenannten «egoistischen» Strafen nimmt», so Eppler. So lautet seine Ziel und Forderung für die nächsten Spiele auch: « Disziplin in Griff bekommen, einfach und diszipliniert spielen und Scheibe vors Tor bringen.»

      Basels neuer Stürmer Michael Trüssel sah ein enges Spiel, wo man «Super Unterzahl gespielt und gekämpft hat. Die Schilderung seines wunderschönes Tores zeigt eine Alternative auf, wie man in den nächsten drei Auswärtsspielen Erfolg haben kann: « Ich bin gerade von der Spielerbank gekommen, habe die Scheibe bekommen, bin über die blaue Linie gefahren, habe nicht gross geschaut und einfach mal geschossen. Dann ist er oben rein.»

      Der EHC Basel trifft am nächsten Mittwoch auswärts auf Dübendorf. Das nächste Heimspiel findet erst wieder am 23. Dezember als «revival game» gegen den HC Düdingen auf der Kunschti Margarethen statt.

      EHC Basel – EHC Chur Capricorns 5:3 (2:1, 1:1, 2:1)
      St. Jakob Arena – 823 Zuschauer
      Tore: 4. Pozzorini (Sieber) 0:1. 15. Vogt (Maurer) 1:1. 19. Trüssel (Kohler, Puntus) 2:1. 28. Infanger (John, Bigliel) 2:2. 33. Vogt (Lehner) 3:2. 41. Schnellmann 4:2. 43. Pozzorini (Sieber, Urech) 4:3. 54. Schnellmann (Brügger, Hagen) 5:3.
      Strafen: 8 mal 2 Minuten gegen Basel; 7 mal 2 Minuten gegen Chur
      Schiedsrichter: Thomas Rüegg; Marc Remund, Andreas Hollenstein
      Torschussverhältniss: 31(B) : 32 (C) (12:4; 7:15; 12:13)
      Bestplayer Saison: Vogt (B); Sieber (C)
      Bemerkungen: 20. Pfostenschuss Basel (Vogt). 35. + 47. Pfostenschüsse Chur. 57. Timeouts Chur. 60. Timeout Basel

      EHC Basel: Osterwalder (ET: Guggisberg); Maurer, Guerra, Gurtner, Kohler; Hagen, Isler; Ast; Jeyabalan, Brügger, Schnellmann; Lehner, Vogt, Gfeller; Guantario, Puntus, Spreyermann; Giacinti, Cola, Trüssel; Ustsimenka. Headcoach: Reto Gertschen; Ass. Coach: Michael Eppler.
      Absenzen: Tkatschenko (überzählig), Voegelin, Cederbaum (verletzt), Gusset, Cueni (B-Lizenz Argovia), Fluri (B-Lizenz St.Imier), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets).

      EHC Chur: Bearth (ET: Sarkis); Engler, Morandi; John, Urech; Schaub, Arpagaus; Stieger; Scherrer,Pozzorini, Sieber; Pfennich, Horber, Infanger; Ehinger, Bigliel, Lampert; Tosio, Roussette, Bossi. Headcoach: Marcel Habisreutinger. Absenzen: Schwab, Rexha, Werner, Jörg, Bucher, Anderegg, Curschellas, Fischer.

      Rangliste: 1. Sion 19 Spiele/36 Punkte. 2. Dübendorf 19/34. 3. Wiki-Münsingen 19/33. 4. Brandis 19/32. 5. Bülach 18/29. 6. Seewen 18/27. 7. Star Forward 16/27. 8. Basel 19/27. 9. Chur 18/26. 10. Thun 18/25. 11. Neuchâtel 17/18. 12. Düdingen 18/16.

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      Torfestival in Dübendorf
      (Bericht: Reto Büchler, Foto C.Perren)

      Beim ersten von drei Auswärtsspielen hintereinander gastierte der EHC Basel in Dübendorf. In einem torreichen Spiel verlieren die Basler gegen einen offensiv starken und neue Tabellenführer mit 4:9.

      Um den Basler Spielern Ustsimenka und Tkatschenko mehr Spielpraxis zu ermöglichen wurden für die zwei Spieler B- Lizenzen für die Pikes Oberthurgau gelöst. Für diese zwei Spieler standen mit Gusset und Cueni zwei Spieler auf dem Eis, welche in der bisherigen Saison meistens für die Argovia Stars gespielt haben.

      Dem EHC Basel gelang ein Blitzstart. Bereits nach 14 Sekunden zappelte der Puck nach einem Schuss von der blauen Linie durch Guerra im Netz. Die Freude über den Führungstreffer war jedoch nur kurz. Noch keine Minute war gespielt, als der dreifache Torschütze Röthlisberger die Basler Defensive ein erstes Mal auf dem Falschen Fuss erwischte und ausgleichen konnte. Anschliessend waren die Zürcher druckvoller. Sie genossen viel Raum auf dem Eis, jede Möglichkeit wurde für Schüsse auf das Basler Tor genutzt. Dann kam noch Pech hinzu. Der zweite und dritte Treffer von Dübendorf waren Eigentore durch Vogt und Isler. Das vierte Tor kurz danach eine zwei zu eins Situation nach einem schnellen Konter. Dazwischen glich Lehner aus, nachdem er am schnellsten auf den Pfostenschuss von Schnellmann reagiert hatte. Nach dem 4:2 nahm Trainer Reto Gertschen sein Timeout, um wieder Ordnung in die Basler Defensive zu bringen. Tatsächlich schaffte 9 Sekunden vor Ende des ersten Drittels Puntus den Anschluss.

      Zu Beginn des Mitteldrittel glich Basel durch ein schönes Durchspiel von Spreyermann und Guantario aus. Jetzt schien es, dasss das Momentum auf die Seite der Basler fallen würde. Doch eine Doublette von Frei (Sololauf über das ganze Eis) sowie Bührer brachten den Gastgebern wieder einen Zweitrorevorsprung. Danach versuchte es Gertschen mit einem Torhüterwechsel und der Umstellung auf drei Linien. Für Lehner stürmte fortan Cola in der 2. Linie mit Vogt und Gfeller. Dies brachte jedoch auch nicht den gewünschten Erfolg. Eine Einzelleistung von Röthlisberber brachte den 7. Treffer für die Zürcher und amit die Vorentscheidung.

      Im Schlussdrittel war dann nach dem durch Guerra unglücklich abgelenkten 8:4 durch Kreis die Entscheidung gefallen und damit bei Basel auch die Luft draussen. Röthlisberger krönte seine gute Leistung mit einem tollen Solo um Schlussreultat von 9:4.

      Für Rony Spreyermann war es eine ärgerliche und unnötige Niederlage: « Wir haben uns im Mitteldrittel zurückgekämpft und dann doch noch klar verloren. Dübendorf hat schlussendlich mehr für den Sieg investiert und wir defensiv ganz schlecht gearbeitet.» Basel fand tatsächlich kein Zugriff auf die Stürmer von Dübendorf, welche schnell umgeschalten und sofort den Abschluss gesucht hatten. Folglich hatten die Zürcher fast doppelt soviele Schüsse wie Basel. « Wir hatten ein schlechtes Umschaltspiel. Wir sind alle nach vorne gerannt. Somit haben hinten Spieler gefehlt. Wir wurden somit oft überlaufen. Zudem haben wir vorne immer noch ein Pass gesucht, anstatt zu schiessen, was der Gegner besser gemacht hatte», so Spreyermann.

      Bereits am nächsten Samstag muss der EHC um 17:00 Uhr in Seewen antreten. Einem Gegener, gegen den man diese Saison noch nie gewinnen konnte. Wird also mal Zeit, dies zu ändern.

      EHC Dübendorf - EHC Basel 9:4 (4:3, 3:1, 2:0)
      Kunsteisbahn im Chreis – 456 Zuschauer
      Tore: 1. Guerra (Maurer, Schnellmann) 0:1. 1. Röthlisberger (Falett) 1:1. 8. Falett (Bührer) 2:1. 12. Lehner (Kohler, Vogt) 2:2. 16. Suter (Widmer) 3:2. 16. Breiter (Frei) 4:2. 20. Puntus (Guantario, Spreyermann) 4:3. 23. Guantario (Spreyermann) 4:4. 27. Frei (Barts) 5:4. 27. Bührer (Falett) 6:4. 35. Röthlisberger 7:4. 46. Kreis(Stettler, Müller) 8:4. 48. Röthlisberger 9:4.
      Strafen: 5 mal 2 Minuten gegen Basel; 2 mal 2 Minuten gegen Dübendorf
      Schiedsrichter: Michael Graber; Emanuel König, Andreas Hollenstein
      Torschussverhältniss: 22(B) : 43(D) (12:16 ;7:14; 3:13)
      Bestplayer Saison: Vogt (B); Widmer (D)
      Bestplayer Spiel: Guantario (B) Röthlisberger (D)
      Bemerkungen: 10. PS Dübendorf; 12,PS Schnellmann; 16. Timeout Basel.

      EHC Basel: Osterwalder (ab 30. Guggisberg); Maurer, Guerra, Gurtner, Hagen; Kohler, Isler; Gusset; Jeyabalan, Brügger, Schnellmann; Lehner, Vogt, Gfeller; Guantario, Puntus, Spreyermann; Giacinti, Cola, Trüssel; Cueni. Headcoach: Reto Gertschen; Ass. Coach: Michael Eppler.
      Absenzen: Ast (überzählig), Voegelin, Cederbaum (verletzt), Gusset, Cueni (B), Fluri (B-Lizenz St.Imier), Ustsimenka, Tkachenko (B-Lizenz Pikes Oberthurgau), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets).

      EHC Dübendorf: Trüb (ET: Zumbühl); Hurter, Piai; Hebeisen, Breiter, Röthlisberger, Stettler; Roth; Widmer, Barts, Frei; Bührer, Falett, Schumann; Kreis, Suter, Alena, Müller. Headcoach: Reto Stirnimann.

      Rangliste: 1. Dübendorf 20 Spiele/37 Punkte. 2. Sion 19/36. 3. Wiki-Münsingen 20/36. 4. Brandis 20/34. 5. Bülach 18/29. 6. Seewen 18/27. 7. Star Forward 18/27 8. Chur 19/27. 9. Basel 20/27. 10. Chur 19/27. 10. Thun 18/25. 11. Neuchâtel 18/18. 12. Düdingen 18/16.
      EHC Basel in Seewen schlecht belohnt
      (Bericht und Foto: Reto Büchler)

      In einer emotionsgeladenen Partie nahm der EHC Basel gegen den EHC Seewen im 4. Spiel den ersten Punkt mit nach Hause, verlor schlussendlich aber in der Verlängerung mit 5:6. Überragender Spieler bei Basel war Marco Vogt mit vier Torbeteiligungen (2 Tore, 2 Assists).

      Für den freigestellten Reto Gertschen stand mit Michael Eppler sein Asisstent als Headcoach an der Bande. Er wurde von Marcel Erismann, Coach bei den Mini Top Junioren, unterstützt. Eppler war durch die neuen verletzungsbedingen Absagen von Osterwalder, Puntus und Trüssel gezwungen, auf drei Sturmlinien umzustellen. Für Osterwalder absolvierte der junge 20jährige Damian Guggisberg sein erstes Spiel für den EHC Basel. Dem Basler Torhüter war zwar am Anfang die fehlende Spielpraxis anzusehen, er steigerte sich jedoch mit jeder Spielminute. Dabei zeigte Guggisberg einige tolle und wichtige Paraden und hatte damit seinen Anteil am Punktgewinn.

      Am Anfang der Partie sah es danach aber überhaupt nicht aus. Seewen drückte die Basler sofort in das eigene Drittel und erspielte sich Chance um Chance. « Wir hatten uns viel vorgenommen und wollten gut starten. Leider ist dies nicht gelungen. Wir waren Anfangs verunsichert. Es sind tags zuvor mit der Freistellung des Trainers Ereignisse eingetroffen, die nicht spurlos an einer Mannschaft vorbei geht», so Basels Topscorer Marco Vogt. « Nach dem Zweitorerückstand sagten wir uns aber, dass wir nichts mehr zu verlieren haben und frei von der Seele spielen können. Einfache Sachen gut machen, dann gelingen auch die Schwieriegen.»

      Tatsächlich zeigte sich Basel ab seiner ersten Tormöglichkeit in der 6. Minute ebenbürtig, wenn nicht sogar eine Spur besser als der Gegner. Man sah plötzlich eine grosse Solidariät auf dem Eis. Es wurde viel gelaufen, einfach und schnell gespielt, zu fünft vor dem eigenen Tor aufgeräumt, hat sich gegenseitig angespornt und in der hitzigen Atmöspähre nicht unterkriegen lassen. Dies bestätigte auch Marco Vogt «Hockey lebt von den Emotionen und die hat man von uns in den letzten Spielen vermisst. Vom Trainer wurde uns unter anderem mitgegeben, dass wir unseren Goalie und uns gegenseitig unterstützen sollen. Wir müssen jetzt diesen Weg unbedingt weitergehen».

      Dass es für nicht für mehr als einen Punkt gereicht hatte, war auch dem fehlendem Spielglück geschuldet. Tragische Figur dabei war Alessio Guantario. Nach seinem Pfostenschuss in der 9. Minute führte der Konter zum zwischenzeitlichen 2:0 für Seewen. 25 Sekunden vor Spielende hatte er den Siegtreffer auf dem Stock, als er alleine auf Schweiger zulaufen konnte. In der Verlängerung wurde er mit einer fragwürdigen Zweiminutenstrafe auf die Strafbank geschickt, was schlussendlich Maurenbrecher den bei 4 gegen 3 den Siegtreffer ermöglichte. Und nach dem Schlusspfiff war ein Disput zwischen ihm und Seewens Torhüter Schweiger der Auslöser einer Massenschlägerei. Schon während der ganzen Partie hatte es viele, auch ungeahndete Nicklichkeiten gegeben. Somit hat sich die Athmospähre in und ausserhalb des Eisfeld aufgeheizt und schlussendlich entladen.

      In der jetzigen Situation ist für Marco Vogt «Ein Punkt besser als Keiner» und gegen einen Gegner, gegen den man bisher noch keinen Blumentopf gewinnen konnte «ein kleiner Erfolg». Auf jeden Fall hat sich der EHC Basel gut verkauft und hätte es verdient gehabt, mehr als einen Punkt aus der Innerschweiz mitzunehmen.

      Das nächste Spiel findet erst am Mittwoch in einer Woche in Thun statt. Wer dann an der Bande stehen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt

      EHC Seewen - EHC Basel 6:5 n.V (3:2, 1:3, 1:0, 1:0)
      Kunsteisbahn Zingel – 468 Zuschauer
      Tore: 3. Maurenbrecher (Betinaglio) 1:0. 9. Schön (Koller, Arnold) 2:0. 18. Spreyermann (Schnellmann, Vogt) 2:1. 19. Arnold (Zurkirchen, Schnüriger) 3:1. 20. Vogt (Gfeller) 3:2. 23. Gfeller (Lehner) 3:3. 25. Schnellmann (Vogt, Brügger) 3:4. 26. Schmidig (Zurkirchen, Büeler) 4:4. 28. Vogt (Maurer) 4:5. 54. Gisler (Maurenbrecher) 5:5. 64. Maurenbrecher, Büeler, Schmidig) 6:5.
      Strafen: 7 mal 2 Minuten, 1 mal 5 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Gfelelr) gegen Basel; 9 mal 2 Minuten und Spieldauerdisziplinarstrafe (Schweiger) gegen Dübendorf
      Schiedsrichter: Pascal Hungerbühler; Pascal Nater, Nicola Cantamessi
      Torschussverhältniss: 29(B) : 32(S) (12:8 ;10:10; 4:11, 3:3)
      Bestplayer Saison: Vogt (B); Zurkirchen (S)
      Bemerkungen: 9. Pfostenschuss Guantario. 25. Timeout Seeswen. 31. Pfostenschuss Gfeller. 53. Pfostenschuss Seewen. 58. Timeout Basel. 62. Tor Seewen aberkannt.

      EHC Basel: Guggisberg (ET: Gass); Maurer, Guerra, Gurtner, Gusset; Hagen; Ast; Isler Kohler; Jeyabalan, Brügger, Schnellmann; Lehner, Vogt, Gfeller; Guantario, Cola, Spreyermann; Giacinti. Headcoach: Michael Eppler. Ass.-Coach Marcel Ehrismann
      Absenzen: Osterwalder, Puntus, Voegelin, Cederbaum, Trüssel (verletzt), ,Cueni (B-Lizenz Agovia Stars), Fluri (B-Lizenz St.Imier), Ustsimenka, Tkachenko (B-Lizenz Pikes Oberthurgau), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets).

      EHC Seewen: Muff (ab 25. Schweiger); R. Büeler, Schnüriger; T. Büeler, Holdener; Lanz, End; Steiner, Suter; Zurkirchen, Arnold, Schmidig; Fries, Scheiber, Wellinger; Schön, Christen, Koller; Gisler, Bettinaglio, Maurenbrecher. Headcoach: Fritz Lanz. Ass.-Coach Damian Freitag und Röbi Küttel.

      Rangliste: 1. Sion 21 Spiele/42 Punkte. 2.Dübendorf 21 Spiele/38 Punkte 3. Wiki-Münsingen 21/38. 4. Brandis 21/37. 5. Seewen 20/31. 6. Bülach 20/30. 7. Star Forward 20/30 8. Basel 20/28. 9. Chur 20/27. 10. Thun 20/25. 11. Düdingen 20/20. 12. Düdingen 19/18.
      Weitere Auswärtsniederlage für den EHC Basel
      (Bericht: Reto Büchler)

      In seinem zweitletzten Spiel in diesem Jahr musste Basel eine weitere ärgerliche Auswärtsniederlage hinnehmen und verlor in Thun mit 2:4.

      Ohne die drei wichtigen Stürmer Voegelin, Puntus und Schnellmann trat Basel beim Tabellennachbarn Thun an. Dies hatte zur Folge, dass der nominelle Verteidiger Gurtner in der ersten Sturmlinie mit Brügger und Jeyabalan eingesetzt wurde und Basel fast ganze Spiel hindurch mit 3 Linien agierte. Nach einem Blitzstart mit je einem Pfostenschuss auf beiden Seiten flachte das Spiel im ersten Drittel zunehmend ab. Insbesondere Basel hatte Schwierigkeiten ins Spiel zu finden. Für Verteidiger Jonathan Ast nichts Aussergewöhnliches:„ Es ist nicht einfach nach einer Pause von 10 Tagen sofort ins Spiel und zum Rhythmus zu finden. Es fehlte die Intensität und Druck auf Gegner und Tor.“ Im Nachhinein spielentscheidend war der erste Treffer der Thuner in Überzahl kurz nach Beginn des Mitteldrittels. Dies gab den Gastgebern mehr Selbstvertrauen. Zwingend waren aber auch ihre Angriffsbemühungen nicht. Die weiteren Tore waren Geschenke der Basler und damit verantwortlich für die unnötige Niederlage. „ Diese individuellen Fehler müssen wir unbedingt abstellen und viel mehr auf das gegnerische Tor schiessen,“ so Ast“ Nach den Anschlusstreffern von Gurtner (schöner Hocheckschuss von der Seite) und Gfeller (Ablenker nach Schuss Ast) fehlte laut dem Verteidiger zudem an diesem Abend auch die Robustheit um nochmals ranzukommen.

      Am nächsten Samstag hat der EHC Basel gegen den HC Düdingen die Möglichkeit sich mit einem positiven Resultat in die Weihnachtspause zu verabschieden. Dieses Spiel wird anlässlich des 85. Geburtstags als „Revival Game“ auf der Kunschti St. Margarethen ausgetragen. Spielbeginn ist 17:00 Uhr. Vor dem Spiel werden ehemalige EHC Basel Spieler geehrt werden.

      EHC Thun - EHC Basel 4:2 (0:0, 3:1, 1:1,
      )KEB Grabengut – 318 Zuschauer
      Tore: 22. Lüthi (Neff, Bigler) 1:0. 32. Lorenz (Reymondin, Lüthi) 2:0. 33. Gurtner 2:1. 37. Rossel (Boss) 3:1. 41. Neff 4:1. 48. Gfeller (Ast, Vogt) 4:2.
      Strafen: 3 mal 2 Minuten gegen Basel;3 mal 2 Minuten gegen Thun
      Schiedsrichter: Thomas Aegerter; Baptiste Humair, Kevin Pfister
      Torschussverhältnis: 26(B) : 28(T) (4:8 ;9:10; 13:10)
      Bestplayer Saison: Vogt (B); Reymondin (T)
      Bemerkungen: 2.+48. Pfostenschüsse Basel. 5.+ 55. PS Thun. 54. Timeout Basel.

      EHC Basel: Osterwalder (ET:Guggisberg); Maurer, Guerra, Gusset, Ast; Hagen, Kohler; Isler. Jeyabalan, Brügger, Gurtner; Trüssel, Vogt, Gfeller; Guantario, Cola, Spreyermann; Lehner, Giacinti. Headcoach: Michael Eppler. Ass.-Coach Oli Schäublin.Absenzen: Puntus, Voegelin, Cederbaum, (verletzt), Schnellmann (Prüfungen),Cueni (B-Lizenz Agovia Stars), Fluri (B-Lizenz St.Imier), Ustsimenka, Tkachenko (B-Lizenz Pikes Oberthurgau), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets).

      EHC Thun: Küenzi (ET Sauter); Kaufmann, Studerus; Bigler, S. Keller; M. Keller, P. Weber; Eicher, Rossel, Boss; Neff, Reymondin, Lüthi; Lorenz, Gugelmann, Bärtschi; Steiner, Stettler, Kohler. Headcoach: Christoph Schenk.

      Rangliste: 1. Sion 22 Spiele/45 Punkte. 2. Brandis 22/40. 3. Dübendorf 22 /38 4. Wiki-Münsingen 22/38. 5. Seewen 22/34.. 6. Bülach 22/33. 7. Star Forward 22/33. 8.Thun 22/31. 9. Chur 22/30. 10. Basel 20/28. 11. Düdingen 22/28. 12. Neuchâtel 22/18.
      Basel verliert Jubiläumsspiel
      (Bericht: Reto Büchler)

      Ein Feuerwerk wurde durch die Basler Spieler nur im Startdrittel und durch die Fans nach Spielschluss gezündet. Vor 1135 Zuschauer auf der Kunsteisbahn Margarethen konnte Basel die drei Gegentore innerhalb von 105 Sekunden im Mitteldrittel nicht mehr korrigieren und verliert schlussendlich mit 3:6 gegen die nun seit 5 Spielen ungeschlagenen Freiburger.

      Am 12. Oktober 2002 besiegte der EHC Basel in seinem ersten Spiel in der neu gebauten St.Jakob Arena vor 6330 Zuschauer den EHC Olten mit 4:0. Zuvor war die Basler Kunsteisbahn Margarethen die Heimstätte einer ersten Mannschaft des 1932 gegründeten EHC Basel. Über 17 Jahre später fand nun anlässlich des 85. Geburtsjahr des Vereins ein als «Revival Game» beworbenes Meisterschaftsspiel gegen den HC Düdingen auf der altehrwürdigen «Kunschti» statt. Viele ehemalige Spieler des EHC Basel wie René Nebel, Bobby Kleiner, Edy Zeller, Mike Speidel, Tino Catti, Urs Schaub oder Urs Dieter Jud folgten der Einladung und wurden vor dem Spiel geehrt.

      Ein spezielles Spiel war es auch für Timothé Tuffet, den bisherigen Topscorer des HC Neuchâtel. Er wurde am Donnerstag sozusagen wiederverpflichtet, nachdem sich Spieler und Verein vor der Saison nicht für eine Vetragsverlängerung einig wurde. Eine Win-win Situation für beide Seiten. Bei Basel kann man einen zusätzlichen Punktesammler aktuell mehr denn je gebrauchen und auch auf den im nahen Jura wohnhaften Tuffet dürften nun auch weniger Reisestrapazen zukommen.

      Unterstützt durch das zahlreiche gut gelaunte Publikum startete Basel euphorisch in die Partie. Als die Gäste ihre erste Torchance hatten, stand es bereits 2:0 für das Heimteam. Leandro Gfeller im Powerplay von der blauen Linie sowie Timothé Tuffet aus kurzer Distanz trafen. Düdingen kam nach ihrem früh genommenen Timeout etwas besser ins Spiel. Trotzdem verpasste Basel in der Folge ein drittes Tor zu schiessen.

      Die Kehrtwende des Spiels folgte nach 26 Minuten, wo Schiedsrichter Michael Rohrer Einfluss hatte. Zunächst ahndete er gegen Osterwalder und Brügger zwei Strafen, wo zumindest die gegen Brügger nicht jeder Schiedsrichter pfeiffen würde. Prompt nützte Abplanalp mit seinem ersten von drei Toren an diesem Abend die doppelte Überzahl zum Anschlusstreffer. Die wohl spielentscheinde Szene folgte im Anschluss, als ein klares Vergehen an Flavio Cola zum Entsetzen der Zuschauer übersehen wurde. Der Gegenangriff führte zum 2:2. Basel war dann so von der Rolle, dass nur Sekunden später Abdanalp erstmals die Führung für Düdingen erzielte. Im Schlussdrittel versuchte der EHC nochmals alles. Der sehr gute Torhüter Fabian Zaugg wehrte aber nochmals 17 von 18 Schüsse ab. In der Offensive zeigten sich die Gäste dann auch noch sehr effizient und erzielten aus 5 Torschüssen noch 3 Tore. Mit Joël Sassi (5 Assists) und Sandro Abplanalp (3 Tore, 1 Assist) sowie Torhüter Zaugg hatten die Düdinger heute drei Akteure in Ihren Reihen, die heute den Unterschied ausmachten.

      Für Leandro Gfeller ist es «extrem auffällig, dass wir Auseinanderfallen, wenn wir ein Tor erhalten. Gerade nach den drei Gegentoren muss man aufstehen und weitermachen. Aber irgendwie finden wir dann keinen Anschluss mehr, was sehr bedenklich ist. Wir haben innerhalb der Mannschaft schon stundenlang distutiert, Es klemmt einfach irgendwo. Wir müssen uns jetzt zurückbesinnen auf die einfachen Sachen. Es geht nicht anders. Vielleicht tun jetzt die freien Tage gut, dass der eine oder andere Spieler mal einige Tage für sich hat, auch um den Kopf durchzulüften.»

      Headcoach Michael Eppler war mit dem Start in die Partie zufrieden: « Wir sind gut ins Spiel gestartet. Es ist so gelaufen wie vorgesehen. Dann haben wir uns fest vorgenommen, das dritte Tor zu suchen. Nach dem 1:2 sind wir jedoch wieder ins negative Fahrwasser gefallen, haben den Gameplan verlassen und sind nicht mehr fokussiert gewesen.» Obwohl das nächste Spiel erst wieder am Samstag, 6. Januar um 20:15 Uhr zu Hause gegen Neuchâtel stattfindet, wird nun zwischen Weihnachten und Neujahr trainiert: « Hätten wir die letzten zwei Spiele gewonnen, hätten die Spieler eine Woche frei. Auch heute war der Wille zwar da, es fehlen aber grundlegende Sachen. Wir können uns daher nicht erlauben, nicht zu trainieren.», so Eppler

      EHC Basel – HC Düdingen Bulls 3:6 (2:0, 0:3; 1:3)
      Kunsteisbahn Margarethen – 1135 Zuschauer
      Tore: 5. Gfeller (Jeyabalan) 1:0. 9. Tuffet (Guantario) 2:0. 26. Abplanalp (Sassi, Krebs). 2:1. 27. Zwahlen (Sassi) 2:2. 28. Abplanalp (Sassi) 3:2. 45. Hayoz (Abplanalp, Sassi) 4:2. 57. Abplanalp (Fleuty, Sassi) 5:2. 58. Braichet (Langel, Zwahlen) 6:2. 60. Brügger 6:3.
      Strafen: 6 mal 2 Minuten. gegen Basel; 6 mal 2 Minuten gegen Düdingen
      Schiedsrichter: Michael Rohrer; Jean-Mairet Geoffrey, Babtiste Humair.
      Torschussverhältniss: 35(B):24(D) (9:3 ;8:16; 18:5)
      Bestplayer Saison: Vogt (B); Hayoz (D)
      Bemerkungen: 9. Timeout Düdingen; 28. Timeout Basel. 32. Ein Linienrichter verletzt ausgeschieden.

      EHC Basel: Osterwalder (ET: Guggisberg); Maurer, Guerra, Gusset, Ast; Hagen; Gurtner; Kohler; Tuffet, Vogt, Gfeller; Lehner, Brügger, Schnellmann; Lehner, Giacinti, Puntus, Guantario, Jeyabalan, Cola, Spreyermann. Headcoach: Michael Eppler. Ass.-Coach Olivier Schäublin.
      Absenzen: Voegelin, Cederbaum (verletzt) Isler, Trüssel (überzählig) ,Cueni (B-Lizenz Agovia Stars), Fluri (B-Lizenz St.Imier), Ustsimenka, Tkachenko (B-Lizenz Pikes Oberthurgau), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets).

      EHC Düdingen Bulls: Zaugg (ET: Flüeler); Zwahlen, Bertschy; D. Roggo, Hayoz; Blanchard; Fleuty, Sassi, Abplanalp; Langel, Krebs, Bussard; Braichet, Fontana, Nussbaumer; Knutti, Perdrizat, K. Roggo. Headcoach: Thomas Zwahlen. Ass.- Coach Max Dreier.
      Absenzen: Thom, Kessler, Bucher, Sablatnig, Dayer, Ducret,Brügger, Chassot, Brülisauer, Dousse, Spicher, Privet.

      Rangliste: 1. Sion 23 Spiele/45 Punkte. 2.Dübendorf 23 Spiele/41 Punkte 3. Brandis 23/41. 4. Wiki-Münsingen 23/41. 5.Seewen 23/37. 6. Star Forward 23/36. 7. Bülach 23/35. 8. Thun 23/31. 9. Düdingen 23/31. 10. Chur 23/30 11. Basel 23/28 12. Neuchâtel 23/18.

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      Erfolgreiches Debüt von Albert Malgin. Basel gewinnt deutlich mit 7:0
      (Bericht: Reto Büchler)

      Im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Albert Malgin gewinnt der EHC Basel gegen Uni Neuchâtel mit 7:0. Torhüter Damian Osterwalder feierte damit seinen ersten «Shutout» der Saison in einem Meisterschaftsspiel.

      Im Gegensatz zu den letzten Spielen im alten Jahr fanden aufstellungstechnisch die Änderungen unter dem neuen Coach in der Offensive statt. Mit nur 11 nominellen Stürmen leisteten einige Spieler wie beispielsweise Damon Puntus Doppeleinsätze. Er wurde sowohl als Flügel (1. Linie) als auch als Center (3. Linie) eingesetzt. Erstmals in Basler Farben zu sehen war der am Freitag von Lustenau verpflichtete Dmitri Malgin. Ebenfalls nach Ausleihe wieder dabei war Alexander Tkachenko.

      Vor abermals über 1000 Zuschauern startete Basel nervös in die Partie. Die Wichtigkeit der Partie und der Tabellenrang war der Mannschaft anzumerken. Zu umständlich und fehleranfällig in der Devensivzone war das Spiel in den ersten Minuten. Besser wurde es erst, nachdem Michael Maurer bei der ersten Überzahl nach 11 Minuten sein Team in Front schoss. Fünf Minuten später erkämpften sich Guantario und Tkachenko hinter dem gegenerischen Tor den Puck. Puntus profitierte und erhöhte auf 2:0. Zuviel für den Trainer von Neuchâtel Marc Gaudreault. Mit dem anschliessenden frühen Timeout und einem späteren Torhüterwechsel versuchte er bei seiner Mannschaft neue Impulse zu setzen. Dies brachte jedoch nicht die gewünschte Wirkung. Drittelsübergreifend erhöhte Basel innerhalb von 11 Minuten zum 6:0. Jeyabalan im Powerplay, Malgin nach kämpferischem Einsatz von Guantario und Puntus, Cola nach starkem Forechecking von Spreyermann und nochmals Cola mit einem platzierten Flachsschuss waren die Torschützen. Im Schlussdrittel gelang Rony Spreyermann in Unterzahl nach einem vorbildlichen und kämpferischen Einsatz noch das schönste Tor des Abends zum 7:0 Endstand.

      In der 35. Minute gab es eine Schrecksekunde. Damon Puntus musste nach einem ungeahndeten heftigen Einsteigens eines Neuenburgers verletzt vom Eis geführt werden , konnte aber glücklicherweise nach nach intensiver Pflege im Schlussdrittel wieder mittun. « Ich habe eine Stoss mit anschliessendem Ziehen im Rücken versprürt. Ich wurde dann aber dank den magischen Händen von Martin Kumm wieder hinbekommen.» Vom neuen Trainer hat er einen sehr guten Eindruck gewonnen:» Wir haben bereits einiges sehr gut umgesetzt. Es kann aber noch besser werden. Beispielsweise müssen wir noch mehr auf das gegenerische Tor schiessen.»

      Auch für den Assistenz-Trainer Michael Eppler ist sehr sehr spannend mit Albert Malgin zusammenzuarbeiten. «Die russische und schweizerische Mentalität ist speziell. Die Zusammenarbeit ist gut angelaufen. Sein Eishockey Know-how ist riesig und ich bin froh, dass ich davon profitieren darf.» Das heutige Spiel sah Eppler realistisch: « Wir haben gegen den letzten gespielt. Alles als ein Sieg wäre nicht akzeptabel gewesen. Da dürfen wir uns nichts einbilden. Am nächsten Dienstag gibt es ein anderes Spiel.» Mit der heutigen Partie war er nicht unzufrieden:» Im Training haben wir gewisse Sachen umgestellt. Es ist uns gelungen. Mit der Zeit kam dann auch das Selbstvertrauen zurück.

      Weiteres Selbstvertrauen tanken kann der EHC Basel mit einem Erfolgserlebnis gegen den EHC Brandis. Das Spiel findet am nächsten Dienstag, 9. Januar um 20:15 Uhr statt.

      EHC Basel – HC Université Neuchâtel 7:0 (3:0, 3:0 1:0)
      St. Jakob Arena – 1177 Zuschauer
      Tore: 11. Maurer (Brügger, Vogt) 1:0. 16. Puntus (Guantario, Tkachenko) 2:0. 19. Jeyabalan (Puntus, Hagen) 3:0. 25. Malgin (Puntus, Guantario) 4:0. 27. Cola (Jeyabalan) 5:0. 27. 30. Cola (Spreyermann, Vogt) 6:0. 50. Spreyermann (Cola) 7:0.
      Strafen: 6 mal 2 Minuten. gegen Basel; 6 mal 2 Minuten gegen Neuchâtel
      Schiedsrichter: Balz Jung; Fabrizio Bachelut, Joël Dumauthoz
      Torschussverhältniss: 36(B):26(N) (12:7 ;8:10; 16:9)
      Bestplayer Saison: Vogt (B); Rundquist (N)
      Bemerkungen: 16. Timeout Neuchâtel

      EHC Basel: Osterwalder (ET: Guggisberg); Maurer, Guerra, Gusset, Ast; Hagen; Gurtner; Kohler, Isler; Puntus, Vogt, Gfeller; Malgin, Brügger, Schnellmann; Guantario, Tkachenko, Jeyabalan, Cola, Spreyermann. Headcoach: Albert Malgin. Ass.-Coach Michael Eppler.
      Absenzen: Voegelin, Cederbaum (verletzt) , Tuffet (abwesend), Giacinti (krank), Trüssel (A-Lizenz Langenthal) ,Cueni (B-Lizenz Agovia Stars), Fluri (B-Lizenz St.Imier), Ustsimenka (B-Lizenz Pikes Oberthurgau), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets).

      HC Université Neuchâtel: Chmel (ab 27. Aeberhard); Kohler, Kolly; Hunziker, Koch; Cordey. Bongard; Girardin; Sarault, Marion, Shala; Bader, Laspina, Tanner; Christen, Wunderlin, Rundquist; Rebetez. Headcoach: Marc Gaudreault. Ass.-Coach Pascal Albisetti.

      Rangliste: 1. Sion 25 Spiele/48 Punkte. 2.Dübendorf 25 Spiele/47 Punkte 3. Wiki-Münsingen 25/46. 4. Brandis 25/41. 5.Bülach 25/38. 6. Star Forward 24/37. 7. Thun 25/37. 8. Seewen 25/37. 9. Düdingen 25/35. 10. Chur 25/32 11. Basel 24/31 12. Neuchâtel 25/18.
      Zweiter Sieg hintereinander. Basel schlägt Brandis mit 6:4.
      (Bericht: Reto Büchler)

      In einem unterhaltsamen Spiel knüpft der EHC Basel an die Leistung gegen Neuchâtel an und gewinnt auch das zweite Spiel unter dem neuen Headcoach Albert Malgin mit 6:4 gegen den EHC Brandis.

      Gegenüber dem Spiel gegen die Neuenburger konnte Malgin wieder auf Tuffet zählen. Dafür fehlte Gurtner, der durch Evan Fluri ersetzt wurde. Basel startete gut in die Partie. Insbesondere Leandro Gfeller fiel durch diverse Torabschlüsse auf. Er musste jedoch bis zur 9. Minute warten, bis er nach einem Schuss von Vogt goldrichtig stand und mit seiner 4. Möglichkeit den wichtigen Führungstreffer erzielte. Basel verstand es anschliessend das Momentum zu nutzen und erhöhte nur eine Minute später durch einen schönen Schuss von Brügger zum 2:0. Wieder nur 3 Minuten später erkämpfte sich Schnellmann an der Bande in der neutralen Zone den Puck und lancierte mit einem schönen Pass Marco Vogt, der alleine vor Gasser das 3:0 markierte. Das war für den Coach der Gäste Andreas Beutler Grund genug, sein Timeout zu nehmen und den Torhüter zu wechseln. Danach kam Brandis tatsächlich noch verstärkter in die Zone der Basler, die jetzt mehr mit Abwehrarbeit beschäftigt wurden. Die Berner standen nun höher und störten früher, was Basel zu Fehler zwang.

      Nach dem Anspiel des Mitteldrittel wurde Lüthi auf die Strabank geschickt. Basel konnte die Möglichkeit mit einer Passfolge über mehrere Stationen ausnutzen. Puntus war schlussendlich der letzte in der Reihe, der sich als Torschütze feiern lassen konnte. Trotz dem 0:4 Rückstand blieb Brandis gefährlich. Schütz mit einem Backhand-Schuss sowie Buri brachten innerhalb von anderthalb Minuten die Emmentaler wieder ins Spiel. Genau zum richtigen Zeitpunkt lenkte Malgin einen Schuss von Kohler zum 5:2 ab.

      Als zu Beginn des Schlussdrittels Tuffet im Powerplay mit einem schönen Schuss auf 6:2 erhöhen konnte, schien die Partie entschieden. Das Anschlusstor von Holzer 12 Minuten vor Schluss brachte jedoch nochmals die Hoffnung für die Berner zurück. Kurze Zeit später rettete noch der Pfosten für Basel. 3 Minuten vor Schluss musste Guantario auf die Strafbank. Brandis setzte nochmals alles auf eine Karte und ersetzte den Torhüter durch einen weiteren Feldspieler. Mehr als das 4:6 durch Meyer lag dann nicht mehr drin. So feierte Basel einen unter dem Strich verdienten Sieg.

      Der neue Basler Stürmer Dmitri Malgin war an drei Treffer beteiligt und befand nach dem Spiel, dass die Mannschaft « ein gutes Spiel gezeigt, vorne die Chancen genutzt, aber auch hinten ein paar Fehler gemacht hat.» Auffallend war heute wieder, dass Basel nicht nur mit kämpferischen, sondern auch mit spielerischen Mitteln zum Erfolg kommen will. Für Malgin nachvollziehbar, «da uns die Trainer erklärt haben, wie wir uns zu positionieren haben. So kommen wir zu vielen Chancen, die wir ausnützen, taktisch souverän.». Auch hat er in dieser kurzen Zeit keine Probleme gehabt, sich in die Mannschaft zu integrieren.»Ich kenne viele Spieler bereits von früher und bin Super aufgenommen worden. Sind Alle sehr gute Jungs.»

      Auch sein Vater Albert Malgin war natürlich zufrieden, dass man «gegen einen guten Gegner gewonnen hat. Trotzdem müssen wir die kleinen und grossen Fehler korrigieren. Wir sind langsamer geworden, darum hat der Gegner ein paar Tore geschossen. Ich habe dann gesagt, dass wir wieder mehr laufen und kämpfen müssen, um auf unseren Plan zurück zu kommen». Auffallend ist das intensive Coaching auf der Bank. «So können die Spieler schneller verstehen, was ich will. Die Mannschaft hat gutes Potenatial, braucht aber noch Zeit.»

      Den Aufwärtstrend bestätigen kann Basel bereits am nächsten Samstag, 13. Januar um 17:45 Uhr in Bülach.

      EHC Basel – EHC Brandis 6:4 (3:0, 2:2 1:2)
      St. Jakob Arena – 756 Zuschauer
      Tore: 9. Gfeller (Vogt, Schnellmann) 1:0. 10. Brügger (Tuffet, Spreyermann) 2:0. 13. Vogt (Schnellmann, Spreyermann) 3:0. 21. Puntus (Malgin, Cola). 28. Schütz (Scheidegger) 4:1. 29. Buri (Holzer, Meyer) 4:2. 36. Malgin (Kohler, Tuffet) 5:2. 43. Tuffet (Malgin, Hagen) 6:2. 48. Holzer (Buri) 6:3. 59. Meyer (Lüthi, Nägeli) 6:4.
      Strafen: 6 mal 2 Minuten. gegen Basel; 6 mal 2 Minuten gegen Brandis
      Schiedsrichter: Peter Gäumann; Robin Feuz, Sandro Baumgartner.
      Bestplayer Saison: Vogt (BS); Scheidegger (BR)
      Bestplayer Spiel: Tuffet BS); Scheidegger (BR)
      Bemerkungen: 13. Timeout Brandis. 51. Pfostenschuss Brandis. 58. Timeout Basel.

      EHC Basel: Osterwalder (ET: Guggisberg); Maurer, Guerra, Gusset, Ast; Hagen Isler; Kohler, Fluri; Tuffet, Brügger, Malgin; Gfeller, Vogt, Schnellmann; Jeybalan, Cola, Spreyermann; Guantario, Puntus, Tkachenko. Headcoach: Albert Malgin. Ass.-Coach Michael Eppler.
      Absenzen: Voegelin, Cederbaum (verletzt) , Giacinti (krank), Trüssel (A-Lizenz Langenthal) , Gurtner (A-Lizenz Rapperswil), Cueni (B-Lizenz Agovia Stars), Ustsimenka (B-Lizenz Pikes Oberthurgau), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets), Gass (überzählig).

      EHC Brandis: L. Gasser (ab.13. Witschi); Scheidegger, Schütz; Seematter, M. Gasser; Schaad, Tschanz; Mosimann, Oberli; Nägeli, Lüthi, Meyer; Buri, Holzer, Schütz; Steiner, Hain, Liechti; Blaser, Schlapbach, Messerli. Headcoach: Andreas Beutler; Ass-Coach: Daniel Bieri.
      Absenzen: Marti, Meyer, Gurtner

      Rangliste: 1. Sion 26 Spiele/49 Punkte. 2.Dübendorf 25 Spiele/47 Punkte 3. Wiki-Münsingen 25/46. 4. Brandis 26/41. 5.Bülach 25/38. 6. Star Forward 24/37. 7. Thun 25/37. 8. Seewen 25/37. 9. Düdingen 26/37. 10. Basel 25/34 11. Chur 25/32. 12. Neuchâtel 25/18.

      Neu

      EHC Basel bleibt im neuen Jahr ungeschlagen.
      (Bericht: Caspar Thiriet /Reto Büchler)

      Der EHC Basel bleibt unter Trainer Malgin im Jahr 2018 ungeschlagen und feierte gegen den EHC Bülach mit einem 2:3 Sieg nach Verlängerung den dritten Sieg in Folge.

      Nach den zwei Heimsiegen zu Beginn des Jahres musste der EHC Basel gegen den EHC Bülach im Sportzentrum Hirslen das erste Auswärtsspiel bestreiten. Im vergangenen Jahr hatte die Basler Mannschaft sich jeweils auswärts nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Dass man dies nun ändern wollte, war klar. Der EHC Bülach startete dennoch sehr stark in dieses Spiel und forderten die Basler. In der dritten Spielminute hatten die Zürcher zunächst noch Pech mit einem Pfostenschuss, zwei Minuten später traf Lukas Walder im Powerplay mit einem Slapshot von der Blauen Linie. Da den Baslern viele Fehler im Aufbau, aber auch im Angriff unterliefen, gingen die Bülacher verdient mit einem verdienten Vorsprung in die erste Drittelspause.

      In dieser wurden offenbar die richtigen Schlüsse gezogen, denn die Basler starteten mit deutlich mehr Energie in den zweiten Abschnitt. Diese Leistungssteigerung wurde sofort belohnt. Vor dem Bülacher Tor passte Timothé Tuffet zu Gusset. Seinen Schuss konnte Torhüter Hauser nicht richtig festhalten. Den hochgesprungenen Puck verwertete Sandro Brügger zum Ausgleich. Der Treffer wurde jedoch erst nach Besprechnung zwischen Schiedsrichter und Linienrichter endgültig gegegben. In der Folge hatte es das Heimteam gegen Basel deutlich schwerer als im Startdrittel. Weitere Treffer blieben im Mitteldrittel jedoch aus.

      Im Schlussdrittel war nun wieder Bülach am Drücker. Diese Effort wurde aber nicht belohnt. Im Gegenteil. Eine Strafe gegen Bülach wegen Stockschlag ermöglichte Basel den Führungstreffer. Leandro Gfeller traf nach nur wenigen Sekunden im Powerplay. Die Führung hielt jedoch nicht lange. Ein Ablenker von Nico Andersen wurde zu einem nahezu unhaltbaren Schuss für Torhüter Osterwalder. Bülach nahm den Schwung des Ausgleichs nun mit in die letzten Minuten der Partie. Die Basler Defensive war nun sehr gefordert, hielt jedoch den Angfriffsbemühungen stand. Auch eine doppelte Unterzahl konnte man überstehen. Nachdem die spannenden Schlussminuten keinen Torerfolg mehr brachte, musste die Verlängerung entscheiden. Dort erzielte Timothé Tuffet durch einen gezielten Schuss von der blauen Linie den vielumjubleten Siegtreffer.

      Bereits am nächsten Mittwoch muss Basel wieder zu einem sehr wichtigen Spiel ran. Diesmal im Bündnerland gegen Tabellennachbar EHC Chur.

      EHC Bülach - EHC Basel 2:3 n.V. (1:0, 0:1 1:1, 0:1)
      Sportzeitung Hirslen– 324 Zuschauer
      Tore: 6. Walder (Halberstadt) 1:0. 22. Brügger (Gusset, Tuffet) 1:1. 42. Gfeller (Vogt, Brügger) 1:2. 46. Andersen (Ottiger, Lanz) 2:2. 62. Tuffet (Cola, Maurer) 2:3.
      Strafen: 6 mal 2 Minuten. gegen Basel; 3 mal 2 Minuten gegen Bülach.
      Schiedsrichter: Alessandro Gianinazzi; André Meyer, Lars Nater.
      Bestplayer Saison: Vogt (BS); Ottiger (Bü)
      Bemerkungen:

      EHC Basel: Osterwalder (ET: Guggisberg); Maurer, Guerra, Gusset, Ast; Hagen, Gurtner; Kohler, Isler; Gfeller, Vogt, Schnellmann; Malgin, Brügger, Tuffet; Jeybalan, Cola, Spreyermann; Guantario, Puntus, Tkachenko. Headcoach: Albert Malgin. Ass.-Coach Michael Eppler.
      Absenzen: Voegelin, Cederbaum (verletzt), Trüssel (A-Lizenz Langenthal) , Gurtner (Fluri B-Lizenz St.-Imier), Cueni (B-Lizenz Agovia Stars), Ustsimenka (B-Lizenz Pikes Oberthurgau), Rohrbach (B-Lizenz Ticino Rockets), Giacinti, Gass (überzählig).

      EHC Bülach: Hauser (ET: Zucchetti); Pozzorini, Bucher; Thomet, Waller; Engeler, Schnetzer; Ronner; Lemm, Boner, Ganz; Andersen, Ottiger, Lanz; Halberstadt, Tonndorf, Walder; Basarte, Giacobbe, Urech. Headcoach: Markus Studer

      Rangliste: 1. Sion 27 Spiele/52 Punkte. 2.Dübendorf 27 Spiele/50 Punkte 3. Wiki-Münsingen 27/48. 4. Brandis 27/44. 5.Bülach 27/42. 6. Star Forward 26/41. 7. Thun 27/40. 8. Seewen 27/40. 9. Düdingen 27/37. 10. Basel 26/36 11. Chur 27/35. 12. Neuchâtel 27/18.
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      Neu

      Basel gewinnt weiteres Spiel in der Verlängerung
      (Bericht: Reto Büchler)

      Nach einem starken Startdrittel musste der EHC Basel durch unnötige Stafen bis Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich entgegennehmen. In der Verlängerung entscheidet Captain und My Sports Bestplayer Marco Vogt die Partie nach einem Solokauf über das ganze Eisfeld.mit 4:3.

      EHC-Coach Albert Malgin vertraute nach den zuletzt drei Siegen hintereinander der gleichen Mannschaft. Einzig Stürmer Giacinti ersetzte den abwesenden Verteidiger Gurtner. Er wechselte sich in der 4. Sturmlinie mit Guantario ab.

      Basel begann stark und setzte Churs Torhüter Sarkis von Beginn an unter Beschuss . Die Bündner machten sich mit viel Fehlpässen und passiver Spielweise das Leben selber schwer. Bereits in der vierten Minute brach Tkatschenko durch. Sein abgelenkter Schuss verwertete Puntus mit einem Schuss unter die Latte zur Führung. Nur eine Minute später passte Malgin genial zu Brügger, der ins leere Tor traf. In der 11. Minute war Gfeller schneller als die Churer Defensive. Sein Querpass in den Slot zu Schnellmann bedeutete das 0:3. Verständlicherweise nahm nun Churs Coach Habisreutinger sein Timeout. Die Bündner kamen nun auch zu Möglichkeiten. Aber auch Basel hatte durch Tuffet, Tkachenko, Malgin oder dem Pfostenschuss von Schnellmann Möglichkeiten, das Score zu erhöhen.

      Ab dem Mitteldrittel sahen die 566 Zuschauer eine ganz andere Partie. Nun war Chur, auch begünstigt durch Basler Strafen, am Drücker. Im Powerplay wurde der ex Basler Pfennich schön freigespielt und verkürzte verdient zum 1:3. Nun wurden bei Chur die besten Kräfte forciert, während Basel mit ihren vier ausgeglichen Linien durchspielte. Kurz vor Ende des Mitteldrittels prallte Schnellmann unglücklich in die geöffnete Bandentüre bei der Spielerbank der Gäste und schied verletzt aus.

      Tkachenko ersetzte daraufhin Schnellmann in der 1. Sturmlinie. Chur machte weiter Druck, gewann nun praktisch alle Zweikämpfe. Es war Basels Goalie Osterwalder, der sein Team mit Glanzparaden von weiteren Gegentreffern lange bewahrte. Kurz nach Beendigung einer Strafe gegen Basel, erzwang Lampert mit heftigem Nachsetzen den Anschlusstreffer. In der Folge kam Basel durch einige Kontermöglichkeiten zu guten Chancen. Die Kräfte schienen bei den Bündnern nun etwas nachzulassen. Eine weitere Strafe dreieinhalb Minuten vor Schluss brachte dann doch noch den Ausgleich. Bei sechs gegen vier Feldspieler (Chur seinen Torhüter rausgenommen) traf Gemperli.. Somit musste die Verlängering entscheiden. Nach einer ersten Möglicheit für die Gastgeber, schnappte sich Vogt im eigenen Drittel den Puck und beschehrte seinem Team mit dem Siegtor den Zusatzpunkt.

      Basels Torhüter Damian Osterwalder nervte es, warum man nicht mehr an die Leistung des Startdrittels anknüpfen konnte: « Wir haben Mühe eine gute Leistung über 60 Minuten abzurufen. Vielleicht wiegen wir uns in falscher Sicherheit und verlieren dadurch die Konzentration. Wir müssen zudem cleverer und abgeklärter werden.» Positiv findet er, «wie man jeweils in der Verlängerung nochmals zulegen kann. Das zeigt, dass die Mannschaft fit ist.»

      Auch das nächste Spiel muss Basel auswärts bestreiten. Die Partie findet am nächsten Samstag um 16:45 Uhr in Hasle/BE gegen den EHC Brandis statt.

      EHC Chur - EHC Basel 3:4 n.V. (3:0, 0:1, 0:2, 0:1)
      Thomas Domenig Stadion– 566 Zuschauer
      Tore: 4. Puntus (Tkatchenko, Guantario) 0:1. 5. Brügger (Malgin, Kohler) 0:2. 11. Schnellmann (Gfeller, Vogt ) 0:3. 35. Pfennich (Infanger) 1:3. 47. Lampert (Ehinger, Bigliel) 2:3. 58. Gemperli (Engler, Scherrer). 61. Vogt (Gfeller) 3:4.
      Strafen: 7 mal 2 Minuten. gegen Basel; 2 mal 2 Minuten gegen Chur.
      Schiedsrichter: Florian Steiner; Andreas Hollenstein, Elio Bohner.
      Bestplayer Saison: Vogt (BS); Sieber (C)
      Bestplayer Spiel: Malgin (BS); Pfennich (C)
      Torschussverhältnis: 31 (BS) 44 (C) (14:9, 5:16. 11:17, 1:2)
      Bemerkungen: 11. Timeout Chur. 17. Pfostenschuss Schnellmann. 40. Schnellmann verletzt ausgeschieden.

      EHC Basel: Osterwalder (ET: Guggisberg); Maurer, Guerra, Gusset, Ast; Hagen, Isler; Kohler; Gfeller, Vogt, Schnellmann; Malgin, Brügger, Tuffet; Jeybalan, Cola, Spreyermann; Guantario, Puntus, Tkachenko; Giacinti Headcoach: Albert Malgin. Ass.-Coach Michael Eppler.
      Absenzen: Voegelin (krank), Cederbaum, Lehner, Trüssel, Ustsimenka (verletzt), Gurtner (Rapperswil-Jona), Fluri ( St.-Imier), Ustsimenka (Pikes Oberthurgau), Rohrbach (Ticino Rockets), Gass (überzählig).

      EHC Chur: Sarkis (ET: Bearth); Engler, Schwab; John, Barandun; Fischer, Arpagaus; Schaub; Scherrer, Gemperli, Sieber; Ehinger, Bigliel, Lampert; Frehner, Horber, Infanger; Glarner, Urech, Pozzorini. Headcoach: Marcel Habisreutinger

      Rangliste: 1. Sion 28 Spiele/55 Punkte. 2.Wiki-Münsingen 28/51. 3. Dübendorf 28 Spiele/50 Punkte. 4. Brandis 28/47. 5.Bülach 28/45. 6. Thun 28/43. 7. Star Forward 27/41. 8. Seewen 28/40. 9. Basel 27/38. 10. Düdingen.28/37. 11. Chur 28/36. 12. Neuchâtel 28/18.