Spielberichte BHV

      Spielberichte BHV

      Unser EHC zeigte gegen Wiki/Münsingen eine tolle Leistung und gewann durch schön herausgespielte Tore hoch verdient mit 7:2. Die Mannschaft war konzentriert und diszipliniert und gegenüber den ersten beiden Spielen in allen Belangen stark verbessert. Eine tolle Mannschaftsleistung bei welchen der starke Rückhalt D. Osterwalder und das Duo Di Biase/Hunziker herausstachen.Die Spieler scheinen gerade rechtzeitig vor dem 1.Heimspiel in einer Woche gegen Burgdorf in Form zu kommen
      Vor 983 begeisternden Zuschauer siegte der EHC Basel gegen ein zuvor ungeschlagenes Burgdorf hochverdient mit 4:3. Es war ein intensives, gutes und spannenden Spiel mit wenig Unterbrüchen. Mit mehr Effizienz im Abschluss hätte man jedoch bereits im 1. Drittel die Partie in die richtigen Bahnen lenken können. Der starke Burgdorfer Törhüter verhinderte dies jedoch. Aber auch auf der anderen Seite zeigte D. Osterwalder bei den wenigen Burgdorfer Angriffen tolle Paraden. Es war eine tolle Mannschafsleistung. Man sah jederzeit den Willen der Spieler, das Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Sie gingen 60 Minunten Vollgas. Zu gefallen wusste auch die 3. Linie mit einem schnellen K.Steiner, welcher mit seinen Flügelläufen die Burgdorfer immer wieder vor Probleme stellte. Anfällig war der EHC heute eigentlich nur im Unterzahlspiel, wo man zwei der drei Tore erhalten hat. Glücklicherweise konnte man jedoch durch einen schönen Konter auch ein Tor in Unterzahl erzielen. Zweieinhalb Minuten vor Schluss wurde dann die engagierte Leistung belohnt, als L. Gfeller das Winning Goal zum 4:3 gelang. Zittern musste Basel eigentlich nur eine Minute vor Schluss, als A. Curle wegen hohem Stock auf die Strafbank geschickt wurde. Gegen sechs verzweifelt stürmende Burgdorfer wurde mit letztem Einsatz und etwas Glück der verdiente Sieg dann sichergestellt.
      Ausgekontert! So kann man die heutige 2:5 Niederlage des EHC Basel gegen den noch ungeschlagenen Leader EHC Brandis in einem Wort beschreiben. Der sehr gute Lukas Gasser im Tor von Brandis ließ nicht mehr als zwei Tore zu, obwohl die Basler sich viele Chancen herausspielten und mehrmals das leere Tor nicht trafen. Die Berner waren effizienter, abgeklärter, einfach cleverer. Man ließ die Basler anrennen und konzentrierte sich auf einzelne Nadelstiche, die dann leider auch sehr weh taten. Zudem musste D. Osterwalder den Treffer von der blauen Linie vom Ex-Basler Wüthrich zum 1:3 auf seinen 'Helm' nehmen. Dieses Tor schockte und fiel in einem sehr ungünstigen Zeitpunkt, da Basel in dieser Phase auf den Ausgleich drückte. Im letzten Drittel rannten die Basler dann unermüdlich an, kämpften, wurden aber für ihren Einsatz dieses Mal nicht belohnt. Die 763 Zuschauer waren trotzdem mit der Leistung zufrieden und verabschiedeten die Spieler mit Applaus in die Kabine.
      Unser EHC gewann in Worb gegen den EHC Belp mit 6:2 (1:1,3:0,2:1). Mit B. Hohlbaum im Tor startete Basel vor 87 Zuschauern gut ins Spiel. Nach dem Powerplay Tor von S. Meyer ging dann jedoch fast nichts mehr. Belp kam durch teils haarsträubende Fehler in der Angriffsauslösung zu mehreren guten Chancen. Doch nur der Ex- Basler Eric Arnold (mit B-Lizenz aus Langenthal) traf in Überzahl zum Ausgleich. In der 1. Drittelspause muss Trainer Peter Salmik dann die richtigen Worte gefunden haben. Basel kam konzentrierter aus der Kabine und Belp folglich zu weniger Tormöglichkeiten . Und als L. Gfeller (2x) und D. Malicek zum 4:1 trafen schien das Spiel gelaufen. Entsprechend schaltete man im 3. Drittel einen Gang zurück. Belp nutzte dies mit dem Anschlusstreffer aus. Basel reagierte jedoch postwendend und sicherte den Sieg in einem fairen Spiel mit zwei weiteren Toren durch F. Stalder und K. Steiner. Gute Noten verdienten sich heute Abend B. Hohlbaum und L. Gfeller.
      Vor 216 Zuschauer gewann der EHC Basel in Aarau gegen die Argovia Stars 4:5 n.V (0:2,2:2,2:0,0:1). Obwohl die Basler Fans die Pauke nicht ins Eisstadion nehmen durften, ging das Spiel mit einem Paukenschlag los. Nach anderthalb Minuten ging Basel durch A. Dintheer 0:1 in Führung. Durch eine defekte Bandentür musste das Spiel dann für rund 20 Minuten unterbrochen werden. Die ungeplante Pause hat den Baslern besser getan. Ein schöner Angriff nach dem anderen rollte aufs Aarauer Tor. Verdientermaßen konnte C. Voegelin zum 0:2 erhöhen. Kurz nach Beginn des 2. Drittel zog ex Basler P. Wittwer in Überzahl auf und davon und verkürzte auf 1:2. Auf das 1:3 durch A. Guantario folgte kurz darauf das 2:3 der Aarauer ebenfalls in Überzahl. Anschließend wog das Spiel hin und her mit Chancen für beide Mannschaften. Eine konnte R. Hunziker nutzen, in dem er die Scheibe zum 2:4 wunderschön von der blauen Linie ins hohe Eck schlenzte. Im 3. Drittel geschah fast 10 Minuten nicht viel, bis zwei Aarauer 'vergessen' wurden und mit einem Konter auf 3:4 verkürzten konnten. In der Folge wurde das Spiel noch spannender, noch intensiver und auch härter. Basel konnte eine doppelte Unterzahl unbeschadet überstehen. Als dann Aaraus Torhüter durch einen 6. Feldspieler ersetzt wurde, gelang dann 1 Minute vor Schluss trotzdem noch der glückliche Ausgleich für die Argovia Stars. In der Verlängerung spielte nur Basel. C. Voegelin erzielte dann nach 2.23 Min. das 4:5 zum hochverdienten Sieg. Basel zeigte eine gute Mannschaftsleistung. Noch etwas mehr 'Zielwasser', dann wird es noch besser.
      Vor 446 Zuschauer gewann Lyss gegen unseren EHC Basel am Ende glücklich mit 4:3 (3:0,1:2,0:1). Nach ausgeglichenem Beginn stand es plötzlich 2:0 für Lyss und durch 2 Powerplaytore nach unnötigen Strafen Anfang 2. Drittel 4:0 für Lyss. Die Basler wirkten im 1.Drittel unkonzentriert in ihren Aktionen. Mit dem Torhüterwechsel und den Umstellungen in den Linien wurden dann die Basler besser und zeigten dabei wie gegen Zuchwil tolle Moral. Angefeuert durch die lautstarken und mit dem Car angereisten Fans spielte nur noch Basel. Gfeller, Hunziker und Di Biase verkürzten bis auf 3:4. Der Dauerdruck der Basler konnte nur durch den Schiedsrichter mit teilweise nicht nachvollziehbaren Strafen gegen Basel unterbrochen werden. Trotz weiteren sehr guten Chancen reichte es leider nicht mehr zum Ausgleich. Zumindest ein Punkt wäre hochverdient gewesen, die Last des schlechten 1.Drittel wog jedoch zu hoch.
      In der Vorqualifikation für den Swiss Eishockey Cup 2015/2016 verlor der EHC Basel gegen den EHC Burgdorf mit 3:6 (1:2,1:1,1:3). Heute Abend gelang nicht viel. Burgdorf war effektiver, machte weniger Fehler, hatte die besseren Chancen und gewann daher verdient. Die Basler bleiben wie bereits in den vergangenen Spielen anfällig auf Konter. Sie erhalten auf diese Weise zu viele Tore. Bei eigenen Angriffen rückt die Verteidigung nicht genug auf. Bei Scheibenverlust (heute Abend einige zuviel) nutzt der Gegner bei den Gegenangriffen den großen Raum in der neutralen Zone, holt Geschwindigkeit und überläuft unsere Verteidiger, die dadurch langsam wirken. Vorne werden die Chancen zuwenig genutzt. Es brauchte heute Abend eine doppelte Überzahl, damit Gfeller den 2:3 Anschlusstreffer erzielen konnte. Nachdem Keller nach 9 Sekunden im 3. Drittel der Ausgleich gelang, war das Momentum auf einmal wieder bei Basel - bis unnötige Scheibenverluste und Gegenangriffe nach erwähntem Muster die Niederlage besiegelte. Positiv zu erwähnen ist, das die Mannschaft nie aufgibt und kämpft, auch wenn es mal nicht so läuft. Heute Abend reichte Kampf allein leider nicht.
      Der EHC Basel gewann vor 744 Zuschauer gegen Adelboden mit 3:1 (1:0,0:0,2:1). Mit Gfeller im Sturm und zwei Junioren (Gusset Jg.97 und Hermkes Jg. 96) starteten die Basler engagiert. Offensichtlich wollte man nicht nochmal wie in den letzten Spielen das Startdrittel verschlafen. Leider schaute aus den vielen Möglichkeiten nur ein Tor durch Gfeller heraus. Adelboden kam praktisch nur während den zwei Powerplays vor das Tor von Hohlbaum. In Anbetracht der Überlegenheit im 1.Drittel dachte man nun offenbar, das es ein leichtes Spiel wird. Plötzlich kamen dann aber die Berner zu mehr Offensivaktionen und bei den Baslern war auf einmal der Wurm drin. Mit Glück kam man um einen Gegentreffer herum. Im Schlussdrittel mischte Trainer Salmik die Linien durcheinander um neue Reize zu setzen. Dies gelang einigermaßen und die Basler kamen wieder etwas besser ins Spiel. Die Folge waren zwei weitere Tore durch Hunziker und dem 17jährigen Gusset. Nachdem ein Bandencheck gegen Keller durch den nicht immer sicher wirkenden Schiedsrichter nicht gepfiffen wurde, gelang Adelboden mit einem Gegenangriff kurz vor Schluss den 1:3 Anschlusstreffer. Nächsten Dienstag spielt der EHC Basel Zuhause um 20:15h gegen Unterseen-Interlaken. Eine Leistungssteigerung ist unbedingt notwendig, damit dieses Spiel gewonnen werden kann.
      Vor 823 Zuschauer verlor der EHC Basel gegen ein aufsässiges Unterseen/Interlaken mit 2:5 (2:2,0:1,0:2).Basel startete furios in das Spiel und erarbeitete sich schnell einige Chancen. Es brauchte jedoch ein schönes Solo von Di Biase um 1:0 in Führung zu gehen. Leider hielt die Führung nur knapp eine Minute, bis die Berner mit einer Kopie des 1:0 ausgleichen konnten. Anschließend entwickelte sich ein munteres, schnelles und spannendes Spiel mit leichten Vorteilen für Basel. Das 2:2 nach dem 1. Drittel war eher schmeichelhaft für Unterseen. Im 2. Drittel sorgten zu viele, teilweise nicht nachvollziehbare Strafen gegen Basel (7x2 Minuten) für einen Bruch im Spiel. Entsprechend gehörte dieses Drittel den Bernern die durch ein Powerplaytor in doppelter Überzahl mit einem Tor Vorsprung in die zweite Pause gingen. Im letzten Drittel versuchten die Basler an die Leistung des 1.Drittel anzuknüpfen. Man war jedoch zu ungenau in den Aktionen und machte viele Fehler im Spielaufbau. Nach dem umglücklichen Gegentreffer zum 2:4 nahm der Druck der Basler auf den starken Berner Torhüter zu. Ein Tor wollte aber einfach nicht mehr gelingen. Im Gegenteil. Unterseen erzielte Sekunden vor Schluss noch das 2:5 ins leere Tor und besiegelte damit eine weitere unnötige Niederlage der Basler. Positiv ist sicher, wieviel Chancen man erarbeitet, nur müsste man diese endlich öfters in Tore umsetzten. Nun hat man eine Woche Zeit an den Schwächen zu arbeiten. Dann wird nächsten Dienstag 18.11.14 um 20h Wiki-Münsingen in der Arena gegen unseren EHC antreten.
      Vor 714 Zuschauer verlor der EHC Basel gegen Wiki-Münsingen durch eine miserable Leistung völlig verdient mit 1:7 (0:3, 0:3, 1:1)Captain Cyrill Voegelin scheint der Basler Mannschaft zu fehlen. Seit der Stürmer verletzt ist, läuft es gar nicht mehr. Wie schon oft hatte Basel zwar die ersten Chancen im Spiel, das erste Tor schießt jedoch der Gegner. In der Angriffsauslösung serviert man unbedrängt die Scheibe dem Gegner, der dies gnadenlos ausnützt. So beim 0:1 und 0:3. Dem 0:2 ging eine unnötige 2 Minutenstrafe voraus. In der Drittelspause wurde der unglückliche Hohlbaum durch Osterwalder ersetzt. Leider brachte dies nicht den gewünschten Erfolg. Wiki-Münsingen setzte ihr einfaches und effektives Hockey fort, zeigte Ihre körperliche Dominanz und erhöhte das Score unter anderem durch zwei Tore in Überzahl auf 0:6. Die Basler bemühten sich zwar in der Offensive, scheiterten aber an ihrem eigenen Unvermögen oder an dem sehr starken Berner Torhüter. Immerhin ging Basel im letzten Drittel nicht unter. Das Ehrentor schoss Simon Meyer im Powerplay. Die Mannschaft muss nun unbedingt zu einem einfacheren Spiel mit direktem Zug zum Tor finden. Powerplay und Boxplay sind ebenfalls dringend zu verbessern. Zudem ist zu prüfen, ob man sich nicht zu einer klaren Nummer 1 im Tor bekennen soll. Es scheint, dass die ständigen Torhüterwechsel nicht zur Sicherheit und Stabilisierung der Defensive beitragen. Am Schiedsrichter lag es heute nicht. Der zeigte eine gute Leistung. Am nächsten Samstag in Burgdorf hat die Mannschaft die Chance, eine Reaktion zu zeigen.
      Vor 365 Zuschauer gewann der EHC Basel in Burgdorf aufgrund einer verbesserten defensiven Leistung und einer überragenden 1.Sturmlinie mit 3:6 (1:1, 1:2, 1:3). Der Schiedsrichter verteilte in diesem Spiel 18x2 Minuten, 2x5 Minuten und zwei Spieldauerdisziplinarstrafen.

      Nach den zuletzt verlorenen Spielen reagierte Trainer Salmik und wirbelte die Sturmlinien ohne die abwesenden Keller, Voegelin und Steiner komplett durcheinander. So hieß die 1.Linie diesmal Guantario, Stalder, Hunziker. Die Maßnahme funktionierte gut. Basel war engagiert und Curle traf folgerichtig mit einem Aufsetzer von der blauen Linie zur 0:1 Führung. Auffallend war ebenfalls , dass die Defensive aufgrund der vielen Fehlzuspiele in den letzten Partien keine Risiken einging und lieber ein Icing mehr riskierte als üblich. In der Folge sorgten viele Strafen auf beiden Seiten für einen Bruch im Spiel. Burgdorf konnte dann bei 4 gegen 4 ausgleichen. Im 2. Drittel schoss Malicek in doppelter Überzahl durch einen Flachschuss das 2:1. in der Folge spielte nur Basel und lancierte Angriff auf Angriff. Eine der vielen Chancen nützte Guantario zum 3:1. Basel schien das Spiel im Griff zu haben. Doch plötzlich ahndete der Schiedsrichter einen hohen Stock von Scherwey mit 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe. Diese Strafe nützte Burgdorf zum Anschlusstreffer. Nachdem man die Unterzahl überstanden hatte, sorgte Gfeller im Schlussdrittel mit einem schönen Solo zum 2:4. Durch einen völlig unnötigen und gefährlichen Bandencheck gegen Gfeller wanderte dann auch ein Spieler von Burgdorf unter die Dusche. Glücklicherweise hat er sich dabei nicht verletzt. In Überzahl gelang dann Stalder das 2:5. Auf Pass von Hunziker (5 Assists!!!) schoss Guantario sein zweites Tor zum 2:6. Das 3:6 durch Burgdorf war dann noch Resultatkosmetik. Die erste Linie war mit 5 Toren der Erfolgsgarant heute. Zudem zeigte Hohlbaum im Tor eine sehr gute Partie und hielt Basel in kritischen Situationen im Spiel. Die Verteidigung spielte einfacher. Die Mannschaft war gegenüber der letzten Spielen nicht wieder zu erkennen. Jeder bügelte einen Fehler des anderen aus. Jeder kämpfte. So muss es sein.
      Seit Saisonbeginn wurden auf der Facebook- Seite der Basler Hockey-Visionäre kurze Spielberichte 'gepostet. Dies natürlich nur, sofern ich bei den Spielen anwesend war.

      Auf Wunsch der Visionäre, welche nicht auf FB sind, werden ab sofort solche Spielberichte - wenn möglich - auch im EHC-Forum veröffentlicht.

      ich habe nun für Euch die bisherigen Berichte ins Forum kopiert.
      Vor 201 Zuschauer gewann der EHC Basel gegen den Tabellenersten Brandis überraschend mit 3:4 (2:1,1:3,0:0).

      Der Start in die Partie war furios. Bereits nach 15 Sekunden gelang Stalder mit dem ersten Basler Angriff das 0.1. Die Freude über die Führung war jedoch nur von kurzer Dauer. 19 Sekunden später stand es bereits 1:1. Auch beim 2:1 durch Brandis sah die Defensive nicht gut aus und brachte Trainer Salmik zum kochen. Der Rückstand schockierte unsere Mannschaft jedoch nicht. Man kämpfte weiter und machte dem Leader das Leben schwer. Im zweiten Drittel gelang Stalder wieder durch ein Blitztor in Unterzahl, diesmal nach 32 Sekunden, der Ausgleich. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes zweites Drittel. Das 3:2 durch Brandis konnte Hunziker 4 Minuten später ausgleichen. Es kam dann noch besser. Bei doppelter Überzahl gelang Frunz kurz nach Spielhälfte das 3:4 mit einem schönen Slapshot. Im Schlussdrittel spielte dann praktisch nur noch Brandis. Torhüter Hohlbaum und seine Vorderleute gelang es den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Die Basler Spieler feierten am Schluss entsprechend ausgelassen.

      Basel spielte aufgrund von vielen abwesenden Spielern nur mit 3 kompletten Linien und zeigte eine kämpferisch tolle Leistung. Die Spieler scheinen auch konditionell auf der Höhe. Der einzige negative Punkt heute waren die teils unnötigen Strafen von Malicek, welche heute glücklicherweise keinen Schaden anrichteten - seinen Mannschaftskollegen sei Dank.

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      Vor 683 Zuschauer zeigte der EHC Basel leider wieder sein 'Heimgesicht' und verlor gegen die Argovia Stars nach einem völlig misslungenen Mitteldrittel mit 2:5 (1:1,0:3,1:1).

      Der EHC erarbeitete sich zu Beginn einige Chancen um in Führung zu gehen. Das 1. Tor erzielten jedoch die Gäste durch einen abgelenkten Schuss. Zweieinhalb Minuten später traf Hunziker aus spitzem Winkel zum verdienten Ausgleich. Mit Rückenwind ging es ins 2. Drittel, so hoffte man. Doch plötzlich stand es 1:2. Der Aargauer Stürmer überlief ohne grossen Probleme einen Basler Verteidiger und schob an Hohlbaum vorbei ein. Dieses Tor war wie ein Schock für Basel. Es funktionierte plötzlich nichts mehr. Die Fehler häuften sich. Die Aargauer kamen folgerichtig zu mehreren Chancen. Eine nutzte der Ex Basler Wittwer zum 1:3. Auch beim 1:4 entwischten die Aargauer Stürmer unseren Verteidigern und markierten das 1:4. Ein Drittel zum Vergessen. Im Schlussdrittel versuchte Trainer Salmik mit der Umstellung der Sturmlinien neue Impulse zu setzen. Dies gelang jedoch nicht wie gewünscht. Die Argovia Stars kontrollierten Spiel und Gegner und erzielten durch ein Powerplaytor das 1:5. Gfeller sorgte mit dem 2:5 kurz vor Schluss immerhin dafür, das man das Schlussdrittel resultatmässig noch ausgeglichen gestalten konnte.

      Ein Sieg wäre heute gegen einen direkten Gegner sehr wichtig gewesen um das Saisonziel - die direkte Qualifikation für die Playoffs - zu erreichen. Doch heute waren die Spieler meistens einen Schritt zu spät. Auch die Körpersprache war heute nicht gut. Zudem muss die Frage erlaubt sein, warum die Mannschaft zu Hause nicht an die Leistung der Auswärtsspiele anknüpfen kann. Um das Saisonziel noch zu erreichen, muss nun endlich wieder einmal auch zu Hause das 'Auswärtsgesicht' gezeigt werden.
      Der EHC Basel gewann vor 614 Zuschauern in einem einseitigen Spiel gegen den Tabellenletzten EHC Belp mit 11:1 (6:0,3:1,2:0).

      Die Weichen zum klaren Sieg wurden bereits nach 26 Sekunden gestellt. Pass von Keller auf Frunz, der zwischen den Schonern des Torhüters hindurch zum 1:0 traf. Keller war auch Ausgangspunkt des 2:0 durch Guantario. Das 3:0 durch Schnellmann (1. Spiel diese Saison) veranlasste den Belper Coach bereits nach 5 Minuten das Timeout zu nehmen. Diese Massnahme nützte gerade 8 Minuten lang, dann traf Zinkl mit einer schönen Körpertäuschung ins kurze Eck zum 4:0. Das 5:0 im Powerplay durch Gfeller und und das 6:0 von Mäder 6 Sekunden vor Schluss beendeten das überlegen geführte 1.Drittel, in dem die Basler auch noch zweimal die Torumrandung trafen.

      Mit einem neuen Torhüter ging Belp ins 2.Drittel. Unser EHC gab auch im 2. Drittel weiterhin Gas und erhöhte das Skore durch Guantario, Gfeller und Zinkl weiter. Dazwischen. konnte Belp durch eine Unachtsamkeit in der Basler Devensive den Ehrentreffer erzielen. Aufregung gab es anderthalb Minuten vor Ende des 2. Drittel als Frunz (Spieldauer) und der Belper Manco (Matchstrafe) durch den Schiri unter die Dusche geschickt wurden. Im 3. Drittel dauerte es knapp 8 Minuten, bis Hunziker das 'Stängeli' markierte. Jonas Zinkl erhöhte dann mit seinem 3. Tor zum 11:1 Schlusstand. Anschließend schalteten die Basler 2 Gänge zurück und verwalteten den klaren Vorsprung bis zum Schluss.

      Heute haben es die Basler über das ganze Spiel hinweg verstanden eine gute und engagierte Leistung zu zeigen. Dies war auch wichtig, um gegen einen schwachen Gegner durch gelungene Spielzüge Selbstvertrauen zu tanken. Insbesondere die Pässe in die Schnittstelle vor dem gegnerischen Tor, bei welchen scharfe Zuspiele abgelenkt wurden, wussten zu gefallen.

      Am nächsten Dienstag, 9.12. um 20:15 Uhr kommt mit Thun ein stärkerer Gegner in die Arena. Basel muss dann unbedingt nochmals eine Schippe drauflegen, um dieses wichtige Spiel positiv beenden zu können.
      387 Zuschauer kamen trotz Fußball Champions League in die Arena und sahen den EHC Basel gegen den EHC Thun in einem unterhaltsamen Spiel mit 4:6 (0:1,3:2,1:3) verlieren.

      Durch das hohe Tempo, mit welchem beide Mannschaften das Spiel begannen, ließ die Passgenauigkeit auf beiden Seiten zunächst etwas zu wünschen übrig. Entsprechend ging es hin und her. Thun fand zuerst besser ins Spiel. Insbesondere in der Organisation und im läuferischen Bereich sah man, warum diese Mannschaft zu den Besseren in dieser Gruppe gehört. Basel gab zudem am Anfang die neutrale Zone praktisch preis. Zu weit stand man vom Gegenspieler weg. Verdientermaßen erzielte Thun in Überzahl das erste Tor. Die durchaus auch vorhandenen Basler Chancen machte der gute Berner Torhüter Wüthrich zunichte.

      Das zweite Drittel begann Basel sehr engagiert. 2 Sekunden nach Ablauf einer Strafe gegen Thun gelang Scherwey der Ausgleich. Dieses Tor gab den Baslern sichtlich mumm. Umso ärgerlicher, dass Thun eine weitere Überzahlsituation zur abermaligen Führung nutzen konnte. Kurz darauf schloss Guantario einen schönen Angriff über mehrere Stationen zum 2:2 ab. Die Chance zum Führungstreffer ergab sich dann durch ein Powerplay. Doch es waren die Berner, welche durch einen Shorthander abermals in Führung gingen. Basel gab jedoch nicht auf und kam 10 Sekunden vor der Sirene durch Gfeller noch zum verdienten Ausgleich.

      Im 3. Drittel gab es einen offenen Schlagabtausch. Beide Teams wollten unbedingt gewinnen. Aufgrund eines schönen Flachschusses von fast der blauen Linie musste Basel abermals einem Rückstand hinterher laufen. Danach wurde Frunz zur tragischen Figur. Zuerst glich er mit einem Weitschuss aus und anschließend verlor er in der gegnerischen Hälfte unglücklich den Puck. Der Berner Stürmer konnte alleine auf Holbaum zulaufen und scoren. Auch beim entscheiden 4:6 sah sich unser Torhüter einem anstürmenden Gegenspieler alleine gegenüber und musste die Scheibe zwischen den Schonern passieren lassen.

      Basel spielte heute gut. Mit etwas Wettkampfglück wäre sicher zumindest ein Punkt drin gelegen. Um zu gewinnen hätte es heute neben konsequenterem verteidigen auch eine sehr gute Torhüterleistung gebraucht. Zwar zeigte Hohlbaum ein paar gute Paraden, doch die 'Big Saves' fehlten. 3 Kontertore sind eindeutig zu viel.
      Zuerst muss gesagt sein, dass dieses Spiel, vom Spielverlauf her, an Spannung kaum zu überbieten war. Aber wie ich kürzlich schon geschrieben habe, unser Team ist sehr anfällig auf Konter. Phasenweise ist es mir vorgekommen, als wie die Thuner einfach nur warten würden, bis sich wieder eine Konterchance ergibt. Die haben das gewusst, ist ja auch bekannt. Aber ansonsten, sicher, hat der EHC gefallen, gar begeistert. Wärs umgekehrt gekommmen, es wäre nicht gestohlen gewesen. Schade, schade. Man sollte aber zu hause nicht nur gegen Belp gewinnen.
      :hockfight: Mir sin mir
      Der EHC Basel gewann vor 335 Zuschauer im solothurnischen Zuchwil gegen den Tabellendritten durch eine sehr gute und disziplinierte Mannschaftsleistung mit 1:5 (0:2,0:2,1:1).

      Beide Mannschaften begannen konzentriert und versuchten Fehler zu vermeiden. Zwar gab es auf beiden Seiten einige Torchancen. Die Torhüter hielten jedoch ihr Gehäuse vorerst frei von Gegentoren.

      Lange Zeit sah es so aus, dass das 1. Drittel nicht nur straf- sondern auch torlos zu Ende geht. Di Biase hatte jedoch etwas dagegen und schoss unseren EHC mit einer Dublette innerhalb von 2 Minuten - zwei Schlenzer ins linke hohe Eck - zur 0:2 Führung.

      Nachdem das Startdrittel noch ausgeglichen war, gehörte das Mitteldrittel Basel. Man störte effizient, war präsent und konnte durch diese Spielweise die Solothurner oft vom eigenen Tor weghalten. Der Lohn ließ nicht lange auf sich warten. Ein schöner Backhandpass von Guantario fand Scherwey und schon stand es 0:3. Curle im Powerplay durch einem schönen Distanzschuss (s.Video) traf zudem noch zum hochverdienten 0:4.

      Bei einem solch vermeintlich sicheren Vorsprung besteht immer mal wieder die Gefahr eines Nachlassens. Tatsächlich machte der Beginn des Schlussdrittels zunächst diesen Eindruck. Zuchwil drückte und kam relativ schnell zum 1:4 Anschlusstreffer. Das Zittern dauerte glücklicherweise nicht lang. Asal konnte zum 1:5 abstauben. Eine Strafe gegen Basel sorgte dann nochmals für etwas Turbulenzen vor Osterwalder. Doch anschließend war das Spiel gelaufen und die Basler brachten den Vorsprung über die Zeit.

      Basel war heute wach, effizient, konzentriert und spielte einfach. Zudem konnten sie sich in kritischen Situationen auf Torhüter Osterwalder, der eine sehr gute Partie zeigte, verlassen. Das Resultat ist vielleicht ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen aber der Sieg ist hochverdient.