Was läuft in der Swiss League (NLB)

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      Martigny beantragt Fristenerstreckung
      Dienstag, 13. Juni 2017, 18:44 - Martin Merk

      Martigny Red Ice hat beim Bezirksgericht eine weitere Fristenerstreckung von 15 Tagen beantragt um Dokumente einzureichen, die einen Ausweg der aktuellen Überschuldung nachweisen. Mit dieser Frist gäbe es ein reelle Chance, die Bewegung zu den laufenden Rettungsbemühungen des Clubs weiter zu koordinieren.

      Der NLB-Club ist nach dem Ausstieg der russischen Investoren tief in den roten Zahlen und vom Aus bedroht. Die Aktionäre suchen nach neuen Investoren und die Fans haben sich parallel dazu zu einer Sammelaktion zusammengetan.

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      Langenthal: Schüpbach beendet Karriere
      Mittwoch, 14. Juni 2017, 10:39 - Medienmitteilung

      Der 38-jährige Verteidiger Marco Schüpbach beendet seine erfolgreiche Eishockeykarriere und übernimmt zusätzliche Aufgaben innerhalb der Nachwuchsorganisation des SC Langenthal.

      Der erfahrene Verteidiger stiess auf die Saison 2014/15 zu den Oberaargauern und bestritt während der vergangenen drei Saisons insgesamt 85 Spiele für den SCL. Schüpbachs Zeit in Langenthal war geprägt von zwei grossen Verletzungen, so dass er phasenweise über Monate keine Ernstkämpfe absolvieren konnte. Sein letztes Spiel bestritt er im August 2016, bei welchem er sich auch die letzte Knieverletzung zuzog. Mit Schüpbachs Rücktritt vom Profisport endet eine grosse Spielerkarriere. Der Berner leistete über 950 Einsätze in der Nationalliga, davon 100 in der NLA.

      Schüpbach als Leiter der Erfassungsstufe und des SCL-Projekts in Huttwil

      Seit zwei Jahren schon stand der Verteidiger auch für den SCL Nachwuchs im Einsatz, wo er als Stufenleiter neben Olivier Horak und Martin Schaub als weiterer Profitrainer amtete. Innerhalb der Nachwuchsorganisation wird er seine Aufgabe als Leiter der Erfassungsstufe weiter ausbauen und zusätzlich die Projektleitung für das neue SCL-Angebot im Campus Perspektiven in Huttwil übernehmen. Hier wird der SC Langenthal ab August zusätzlich zu den Trainings in der Eishalle Schoren wöchentlich eine Hockeyschule (jeweils mittwochs) sowie je eine Trainingseinheit für Bambini (freitags) und Piccolo (montags) anbieten. Ein Ziel dabei ist, den Kindern aus Huttwil und Umgebung Einstiegs- sowie Trainingsmöglichkeiten für den Eishockeysport in ihrer Nähe zu bieten.

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      Martigny Red Ice Konkurs erklärt
      Mittwoch, 14. Juni 2017, 10:46 - Maurizio Urech

      Das Bezirksgericht von Martigny und St-Maurice hat den überschuldeten NLB-Club Martigny Red Ice für Konkurs erklärt und eine weitere Fristenerstreckung abgelehnt.

      Offenbar hatte Red Ice Schulden über 1,5 bis 1,6 Millionen Franken angehäuft. Aufgrund der aktuellen Faktenlage schien aus Sicht der Richter keine Hoffnung auf eine Lösung zu bestehen, weshalb der Konkurs erklärt wurde. Gegen den Entscheid kann beim Kantonsgericht Rekurs eingelegt werden.

      Die NLB wird damit wohl mit elf Mannschaften gespielt. Die Clubs sollen sich bereits getroffen haben um über einen Modus ohne die Unterwalliser zu diskutieren.

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      Martigny will Rekurs einlegen
      Mittwoch, 14. Juni 2017, 15:57 - Martin Merk

      Der überschuldete NLB-Club Martigny Red Ice will gegen den Konkursentscheid Rekurs einlegen.

      Nach einer ausserordentlichen Sitzung heute der Clubführung, Aktionäre und der zur Rettung gegründeten Supportervereinigung wurde einstimmig entschieden weiter an einer Lösung aus der Überschuldung zu arbeiten um einen soliden Rekursantrag beim Kantonsgericht stellen zu können. Zuvor hatte das Bezwirksgericht den Club für Konkurs erklärt.

      Der aktuelle Präsident Mike Echenard wird sich im Falle einer Rettung des Clubs zurückziehen.

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      Dominik Devaja zu Winterthur
      Donnerstag, 15. Juni 2017, 12:34 - Medienmitteilung

      Dominik Devaja wechselt auf die kommende Saison 2017/18 mit einem 1-Jahres-Vertrag zum EHC Winterthur.

      Der 22-jährige Flügel spielte in der Vergangenheit für die Elite-Junioren der ZSC Lions und den EHC Kloten wo er in 82 Spielen 57 Scorerpunkte sammelte. Nach einer Saison in Amerika (Connecticut Rangers) kehrte er zurück in die Schweiz und spielte für den EHC Dübendorf.

      Dominik Devaja verfügt über einen guten Schuss und bringt viel Wasserverdrängung (184cm/93kg) in das Team von Headcoach/Sportchef Michel Zeiter.

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      Sierre könnte 18/19 Servette-Farmteam werden
      Freitag, 16. Juni 2017, 20:22 - Martin Merk

      Der HC Sierre zeigt sich am Vorschlag von Genf-Servette, als Farmteam der Genfer in die NLB einzusteigen, interessiert. Dies jedoch nicht für einen Vorschlag per sofort, sondern für 2018/19.

      Nach dem Vorschlag von Genf-Servette fand ein konstruktives Gespräch statt mit Vertretern des HC Sierre, des Servette-GMs Chris McSorley, Vertretern der Gemeinde Sierre und der Führung der National League. Es wurde vereinbart, dass Genf-Servette und der HC Sierre ein konkretes Projekt erarbeiten und ordentlich per Ende Jahr präsentieren für 2018/19 und kein hastiger Einstieg für die kommende Saison unternommen wird wie ursprünglich angedacht.

      Der HC Sierre spielte bis 2013 in der NLB als die Aktiengesellschaft, zu welcher das NLB-Team gehörte, Konkurs ging. Der Verein startete daher in der 3. Liga neu und hat sich mittlerweile in der 1. Liga etabliert. Das sportliche Ziel auf dem Eis bleibt für die kommende Saison unverändert der Aufstieg in die neue dritthöchste Spielklasse MySports League.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Red Ice mit Rekurs
      Dienstag, 20. Juni 2017, 15:56 - Maurizio Urech

      Laut "Le Nouvelliste" wird Red Ice Martigny gegen den Konkursentscheid beim Kantonsgericht Fristgerecht innert Freitag Rekurs einlegen. Von den benötigten CHF 900'000.-- hat man bisher CHF 700'000.-- gefunden.

      Auch soll ein Plan zur definitiven Rettung bereit sein. Der Präsident des HC Sion Steve Vergères soll Aktionär bei Red Ice werden und auch eine Fusion zwischen beiden Klubs wird nicht ausgeschlossen.

      Das Kantonsgericht hat 30 Tage Zeit um über den Rekurs zu entscheiden.
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      HCC testet drei Spieler
      Donnerstag, 22. Juni 2017, 08:47 - Martin Merk

      Der HC La Chaux-de-Fonds hat drei Probespieler im Team.

      Unter ihnen befindet sich Jari Allevi von den GCK Lions, Sandro Brügger, der beim Pleite-Club Martigny Red Ice spielte, sowie Yann Langel vom Erstligisten Université Neuchâtel. "Wir führen Tests mit mehreren Spielern durch, haben aber noch keinen unter Vertrag genommen", bestätigte der Sportdirektor Christian Weber gegenüber arcinfo.ch.

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      Neuer Assistenztrainer für Winterthur
      Donnerstag, 22. Juni 2017, 14:40 - Medienmitteilung

      Manuel Brugger wird neuer Assistenz-Coach beim EHC Winterthur.

      Der 51-jährige durchlief seine gesamte Juniorenzeit beim SC Küsnacht, wo er später in der 1. Mannschaft spielte. Die weiteren Stationen waren Dürnten und Wetzikon in der 1. Liga. Brugger verfügt über eine hohe Sozialkompetenz und starke Führungsqualitäten.

      Headcoach/Sportchef Michel Zeiter freut sich über die Verpflichtung: "Manuel passt genau ins Profilbild, dass wir gesucht haben."

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      Visp mit Joel Aebi und neuem Assistenztrainer
      Freitag, 23. Juni 2017, 15:10 - Medienmitteilung

      Vesa Vittakoski Assistenz-Trainer. Joel Aebi komplettiert das Torhüter-Gespann.

      Die EHC Visp Sport AG besetzt den Posten des Assistenz-Trainers mit Vesa Vittakoski. Der Landsmann von Matti Alatalo ist seit der Saison 2011/12 als Trainer tätig. Nach Tätigkeiten in seiner Heimat als Assistenztrainer bei HPK und Ilves, trainierte der 46-jährige letzte Saison die Türkische U17-Nationalmannschaft. Als Spieler war Vittakoski hauptsächlich in Finnland, Schweden sowie in Nordamerika aktiv. Er absolvierte 23 NHL-Spiele sowie drei Aktiv-Weltmeisterschaften. Im Jahr 1992 gewann er mit Finnland die Silbermedaille. Vesa Vittakoski hat in Visp einen 1-jahres Vertrag unterschrieben.

      Der 21-jährige Torhüter Joel Aebi, welcher bereits in der letzten Saison aufgrund der verletzungsbedingten Absenzen von Lukas Meili und Matthias Schoder regelmässig in Visp zum Einsatz gekommen ist, hat einen 1-Jahres Vertrag unterschrieben. Der 1.87m grosse Torhüter war in der letzten Saison beim SC Bern Backup von Leonardo Genoni und absolvierte mit einer B-Lizenz ausgestattet in Visp acht Meisterschaftsspiele sowie alle Viertelfinalspiele. Somit stehen dem EHC Visp mit Aebi, Lukas Meili und Reto Lori drei Torhüter zur Verfügung.

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      Red Ice verzichtet auf Rekurs
      Freitag, 23. Juni 2017, 15:19 - Maurizio Urech

      Die Arbeitsgruppe die sich um den möglichen Rekurs kümmerte hat am Schluss entschieden auf einen Rekurs gegen den Konkurs zu verzichten.

      In der kurzen Frist wäre es unmöglich gewesen die nötigen Gelder aufzutreiben umso mehr als auch die Mitglieder des Verwaltungsrats Ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind. Die Gespräche für ein Projekt zugunsten des französisch sprechenden Wallis werden weitergeführt.

      Damit wird die nächste Saison der Swiss League definitiv mit 11 Mannschaften gestartet und nach dem Rückzug von Red Ice wird auch ein Platz im Schweizer Cup frei, die Ticino Rockets wären der logische Ersatz.

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      2. Ausländer für EVZ Academy
      Freitag, 23. Juni 2017, 16:02 - Medienmitteilung

      Mit der Verpflichtung des schwedischen Stürmers Philip Rondahl steht die zweite Ausländerposition des Swiss League Farmteams EVZ Academy für die Saison 2017/18 fest.

      Neben Josh Holden, welcher für die nächste Saison einen Vertrag im Farmteam sowie als fünfter Ausländer des NLA-Teams unterschrieben hat, ist nun auch die zweite Ausländerposition für das Swiss League Team besetzt.

      Philip Rondahl stammt aus der Organisation von Linköping und spielte letzte Saison seine erste Profisaison bei Stjernen in Norwegen, wo er in 40 Spielen 30 Punkte (16 Tore / 14 Assists) verbuchen konnte. Der 20-jährige Schwede ist 191cm gross und 92kg schwer.

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      Jan Cadieux übernimmt Ticino Rockets
      Freitag, 23. Juni 2017, 16:10 - Maurizio Urech

      Der HC Ambri-Piotta hat Jan Cadieux als neuen Head-Coach für die Ticino Rockets verpflichtet.

      Jan Cadieux war bisher der Coach der Elite-Junioren von Fribourg-Gotteron. Cadieux erhielt die Freigabe von Gotteron und wird dort von Kari Martikainen ersetzt.

      Jan Cadieux der als aktiver 651 Spiele in der NLA für den HC Lugano, Genf-Servette und Fribourg-Gotteron bestritten und gewann mit den Bianconeri den Meistertitel 2002/03.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      droopy schrieb:

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      Red Ice mit Rekurs
      Dienstag, 20. Juni 2017, 15:56 - Maurizio Urech

      Laut "Le Nouvelliste" wird Red Ice Martigny gegen den Konkursentscheid beim Kantonsgericht Fristgerecht innert Freitag Rekurs einlegen. Von den benötigten CHF 900'000.-- hat man bisher CHF 700'000.-- gefunden.

      Auch soll ein Plan zur definitiven Rettung bereit sein. Der Präsident des HC Sion Steve Vergères soll Aktionär bei Red Ice werden und auch eine Fusion zwischen beiden Klubs wird nicht ausgeschlossen.

      Das Kantonsgericht hat 30 Tage Zeit um über den Rekurs zu entscheiden.

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      Red Ice verzichtet auf Rekurs
      Freitag, 23. Juni 2017, 15:19 - Maurizio Urech

      Die Arbeitsgruppe die sich um den möglichen Rekurs kümmerte hat am Schluss entschieden auf einen Rekurs gegen den Konkurs zu verzichten.

      In der kurzen Frist wäre es unmöglich gewesen die nötigen Gelder aufzutreiben umso mehr als auch die Mitglieder des Verwaltungsrats Ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind. Die Gespräche für ein Projekt zugunsten des französisch sprechenden Wallis werden weitergeführt.

      Damit wird die nächste Saison der Swiss League definitiv mit 11 Mannschaften gestartet und nach dem Rückzug von Red Ice wird auch ein Platz im Schweizer Cup frei, die Ticino Rockets wären der logische Ersatz.


      Ich weiss nicht warum die Westschweizer Medien immer solche Lügen verbreiten und falsche Hoffnungen bei den Fans wecken. Zuerst heisst es Martigny sei fast gerettet (Von den benötigten CHF 900'000.-- hat man bisher CHF 700'000.-- gefunden). Drei Tage später heisst es das genau Gegenteil (In der kurzen Frist wäre es unmöglich gewesen die nötigen Gelder aufzutreiben umso mehr als auch die Mitglieder des Verwaltungsrats Ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind).

      Auch als Basel Konkurs ging, hiess es zuerst auf Planetehockey.com es sei eine Gruppe mit reichen Geldgebern aus der (Zürcher) Bankenbranche aufgetaucht, einige Tage später hat sich dies als Lüge herausgestellt...
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      Ich denke wir können die Titel Nationalliga (oder von mir aus auch National League A) oder NLA bzw. B in den jeweiligen Titeln der Beträge behalten, schliesslich sind wir keine Medienagentur o.ä.
      Mir hänn do in Basel gnueg lang verliere glehrt. Jetzt gohts wider uffe, zämme, besser wie friener!

      Basel1932 schrieb:

      Ich denke wir können die Titel Nationalliga (oder von mir aus auch National League A) oder NLA bzw. B in den jeweiligen Titeln der Beträge behalten, schliesslich sind wir keine Medienagentur o.ä.


      Ich habe absichtlich jeweils beide Namen aufgeführt, dass man weiss von welcher Liga die Rede ist, falls in einem Beitrag/Zeitungsartikel/etc. kein Club erwähnt ist...
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      droopy schrieb:

      Basel1932 schrieb:

      Ich denke wir können die Titel Nationalliga (oder von mir aus auch National League A) oder NLA bzw. B in den jeweiligen Titeln der Beträge behalten, schliesslich sind wir keine Medienagentur o.ä.


      Ich habe absichtlich jeweils beide Namen aufgeführt, dass man weiss von welcher Liga die Rede ist, falls in einem Beitrag/Zeitungsartikel/etc. kein Club erwähnt ist...


      Dann könnten wir uns auf einen Kompromiss einigen und NLA/NLB schreiben und in klammern National u/o Swiss League :)
      Mir hänn do in Basel gnueg lang verliere glehrt. Jetzt gohts wider uffe, zämme, besser wie friener!
      Irgendwie ist er einfach kindisch, unser Eishockeyverband: Ohne Rücksicht auf irgendwelche gewachsenen Strukturen und Traditionen wird einfach Nordamerika imitiert: Weil es dort die National Hockey League (höchste Liga) und die American Hockey League (zweithöchste Liga) gibt, muss es bei uns jetzt einfach National League und Swiss League heissen. Am liebsten würden sie ja auch das sportliche Element (Auf-/Abstieg) ganz abschaffen, so dass die Nati B (sorry: Swiss League) nur noch aus Farmteams ohne eigenen Charakter bestehen würde.
      Einfach nur mühsam! :sign3_frechheit:
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      HCT heisst wieder HC Thurgau
      Samstag, 24. Juni 2017, 20:11 - Medienmitteilung

      Der HCT heisst wieder HC Thurgau. Wenige Jahre nach dem Namenswechsel zu Hockey Thurgau kehrt der Ostschweizer NLB-Club zu seinem ursprünglichen Namen zurück.

      Was im Jahre 1989 eher klein begann wuchs und wurde immer grösser. Der HCT ist während den vergangenen Jahren zu einem stattlichen Verein herangewachsen. Mit über 400 Mitgliederinnen und Mitgliedern gehört der HC Thurgau mittlerweile zu einem der wichtigsten Sportclubs im Kanton Thurgau.

      Während diesen 28 vergangenen Jahren haben wir gemeinsam gefeiert, triumphiert, geweint, gelacht, gesungen aber auch gelitten. Hand aufs Herz, nicht jeder Pass, den wir gespielt haben, ob in der Clubführung oder auf dem Eis, ist auch angekommen. Denken wir da mal an die verschiedenen Wechsel in der Vereins- und Geschäftsführung aber auch an die zahlreichen Saisons mit finanziellen Engpässen. Obwohl wir bereits wieder seit elf Jahren ununterbrochen in der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga spielen, haben wir durch verschiedene Vorfälle immer wieder ein Stück Identifikation verloren und somit auch wichtige Begeisterung verschenkt. Der Glaube und vor allem das Vertrauen in die Stärken des Vereins traten immer wieder in den Hintergrund, deshalb haben wir uns zum Ziel gesetzt, dies zu verändern.

      „Forward to the roots“

      Mit unserem Motto „forward to the roots“ wollen wir selbstsicherer vorwärts gehen, die vielen guten Dinge aus der Vergangenheit, die uns Freude, Begeisterung, Leidenschaft und schlussendlich Erfolg gebracht haben, in unsere neue Zukunft integrieren. Die Bodenständigkeit und der Stolz, beides sind Tugenden, die wir Thurgauer verkörpern und genau damit wollen wir die Solidarität aus der Bevölkerung, bei den Fans und bei all unseren Sponsoren wieder zurück gewinnen. Für unseren Club ist die regionale Verankerung elementar wichtig. Deshalb wurde für die zukünftige Positionierung des Clubs eine Arbeitsgruppe gebildet, in der mit der Clubleitung der Thurgauer Eishockey AG, Sponsoren, Fans und weiteren dem Klub eng verbundenen Personen sämtliche Interessengruppen vertreten waren.

      Emotionen gehören zum Sport und ganz besonders zum Eishockey. Emotionen werden unter anderem durch Bilder und Worte hervorgerufen. Ein einziges Wort kann unzählige Emotionen wecken, indem es bei einer Vielzahl von Personen gut verankert ist und weil es Erinnerungen an erfolgreiche Zeiten hervorbringt. Das sind die Gründe dafür, weshalb wir unserem Club mit dem Namen HC Thurgau wieder das Gesicht einer klar erkennbaren Marke zurückgeben. So werden wir wieder zu dem HCT, den die Fans, die Sponsoren und die Bevölkerung so sehr ins Herz geschlossen haben.

      Ein markantes Gesicht für einen modernen HC Thurgau

      Weil ein Name in unserer visuellen Welt noch stärker wird wenn er ein Bild bekommt, haben wir Ihm mit dem neuen Logo ein markantes Gesicht gegeben. Als Symbol und Anlehnung an die Erfolge aus der Vergangenheit haben wir Elemente vergangener Logos, die für Stärke, Emotionen und Erfolge stehen, im Ursprung übernommen. Entstanden ist eine Symbiose, die für Kraft, Selbstbewusstsein aber auch für Bodenständigkeit und viel Stolz steht. Ein modernes Zeichen für einen modernen HC Thurgau, der sich seiner traditionellen Tugenden stets bewusst ist und bleibt.

      Mit dem HC Thurgau, dem Thurgauer Eishockey Club, der allen noch in bester Erinnerung ist, haben wir uns sportlich zum Ziel gesetzt, in der Swiss League ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Zudem verfolgen wir das Ziel, den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle und erfüllende Freizeitbeschäftigung anzubieten. Wir investieren jedes Jahr über 200‘000 Franken in unseren eigenen Nachwuchs, dies im Bewusstsein, dass die Kinder und Jugendlichen von heute zukünftig zu erfolgreichen HCT-Spielern heranwachsen werden. Eishockey-Eigengewächs das von klein auf das Thurgauer Leuen Herz in der Brust trägt und damit die zukünftigen Gegner bändigt und besiegt. Mit heranwachsenden Thurgauer Identifikationsfiguren den HC Thurgau zu einem Verein machen, der dem Gegner das Fürchten lernt, das ist unser grosses, gemeinsames Ziel. Wir versprechen Ihnen, die Young Lions werden Ihnen zukünftig noch mehr Freude machen. Wir können deshalb Stolz sein, Thurgauerin und Thurgauer zu sein!

      Die verantwortlichen Personen vom HC Thurgau sind zusammen mit der Arbeitsgruppe überzeugt davon, mit dem Namen- und Logowechsel einen wichtigen und richtigen Schritt für eine erfolgreiche Zukunft gemacht zu haben.


      Mit diesem Logo spielt der HC Thurgau. © Foto: HC Thurgau

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      hockeyfans.ch
      Tobler kehrt zum EHC Olten zurück
      Dienstag, 27. Juni 2017, 18:27 - Medienmitteilung

      Der langjährige NLA- und NLB-Torhüter arbeitet neu als Goaliecoach für den EHC Olten.

      Die Nachfolge des letztjährigen EHCO-Goalietrainers Simon Pfister (zum EVZ) ist geregelt: Michael Tobler, die letzten beiden Jahre als Torhüter der Lakers aus Rapperswil engagiert, wechselt ins Trainerbusiness und zurück zum EHC Olten. Der 31-Jährige hat sich seit einiger Zeit entsprechend weitergebildet und wird in seinem neuen Amt nicht nur die Torhüter der 1. Mannschaft betreuen, sondern auch den gesamten Nachwuchs. Tobler stand bereits zwischen 2011 und 2015 erfolgreich für den EHCO als Goalie im Einsatz. Zuvor spielte er unter anderem für Genf und Zug auch in der höchsten Spielklasse. Nun hat er in Olten einen Einjahresvertrag unterschrieben.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      droopy schrieb:

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      HCT heisst wieder HC Thurgau
      ...Wir investieren jedes Jahr über 200‘000 Franken in unseren eigenen Nachwuchs...


      Zum Vergleich: Beim EHC sind es etwa CHF 860'000 (davon etwa 80'000 für die Summer Camps) für den Nachwuchs. Für die MySports Mannschaft sind es etwa CHF 660'000.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      droopy schrieb:

      droopy schrieb:

      hockeyfans.ch
      HCT heisst wieder HC Thurgau
      ...Wir investieren jedes Jahr über 200‘000 Franken in unseren eigenen Nachwuchs...


      Zum Vergleich: Beim EHC sind es etwa CHF 860'000 (davon etwa 80'000 für die Summer Camps) für den Nachwuchs. Für die MySports Mannschaft sind es etwa CHF 660'000.


      Interessant! Danke, Droopy! :sign3_danke01:
      Nun wäre natürlich zu hoffen, dass man von diesem Aufwand auch etwas sieht! :strike2:
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      HC La Chaux-de-Fonds mit Gewinn
      Freitag, 30. Juni 2017, 08:18 - Martin Merk

      Der B-Ligist HC La Chaux-de-Fonds hat die vergangene Saison mit einem kleinen Gewinn über 6780.95 Franken abgeschlossen bei einem Umsatz von 5,488 Millionen Franken.

      Diese Zahlen hat der HCC gestern Abend an der Generalversammlung präsentiert.

      Der Verwaltungsrat besteht wie bis anhin aus den vier Mitgliedern Alain Dubois (Präsident), Joris Engisch (Vizepräsident), Pascal Moesch und Eric Nagels. Der bisherige Vizepräsident Stéphane Fasel tritt zurück.

      Der HCC gab eine Top-4-Klassierung in der regulären Saison und die Halbfinalteilnahme als Mindestziel vor. Mit punktuellen Verstärkungen möchte man 2019 zum 100-jährigen Jubiläum des Clubs den Meistertitel in der zweithöchsten Liga holen, die neu Swiss League heisst.

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      Winterthur: Löhrer neuer Präsident
      Freitag, 30. Juni 2017, 08:21 - Medienmitteilung

      Rund 120 Aktionäre trafen sich heute Donnerstagabend 29. Juni für die zweite Generalversammlung der EHC Winterthur Sport AG. Unter den diversen Traktanden wurde auch der Verwaltungsrat neu gewählt.

      Wie schon im vergangenen Jahr bot die MERBAG (Mercedes-Benz Automobil AG) in Winterthur auch dieses Mal den perfekten Rahmen für die zweite Generalversammlung der EHC Winterthur Sport AG. Die zahlreichen Aktionäre wurden mit einem Apéro im geräumigen Showroom empfangen.

      Die anwesenden Gäste folgten den Anträgen des Verwaltungsrates und unterstützten den eingeschlagenen Weg - auch zur neuen Strategie für die Zukunft. Die Zusammensetzung des Verwaltungsrates wurde ebenfalls bestimmt. Marcel Truninger (ehemals VR-Präsident) und Christian Etter (ehemals VR-Mitglied) verkündeten ihren Rücktritt aus der Sport AG. Beide sind jedoch weiterhin im Verein aktiv. Marcel Truninger als Präsident und Christian Etter als Finanzchef. So bleibt dem EHC Winterthur viel Know-how erhalten. Zum neuen VR-Präsident wurde der Winterthurer Unternehmer Rolf Löhrer (Scheco AG) gewählt. Neues Mitglied im Verwaltungsrat ist Jean-Marc Bovet (Bovet Bauen und Beraten GmbH). Weiterhin im Amt als VR-Vizepräsident bleibt Rocco Leone (Ontrex AG). Dieses Dreiergremium bildet den neuen Verwaltungsrat. Schon jetzt steht fest, dass sich der neue Verwaltungsrat in Zukunft vergrössern und noch breiter abstützen will.

      Rocco Leone dankte Marcel Truninger und Christian Etter für ihren grossen Einsatz in den vergangenen Jahren. Beide waren hinter den Kulissen massgeblich am Aufstieg von der 1. Liga in die National League B beteiligt.

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      Feser von Olten nach Krefeld
      Freitag, 30. Juni 2017, 11:59 - Medienmitteilung

      Der EHC Olten und Justin Feser gehen wie angekündigt getrennte Wege. Der kanadische Stürmer hat bei Krefeld unterschrieben.

      Nach dem Abgang von Curtis Gedig Richtung Norwegen ist nun auch die Zukunft des zweiten noch unter Vertrag stehenden EHCO-Kanadiers geregelt: Stürmer Justin Feser hat sich mit dem EHC Olten auf eine Auflösung seines bis 2018 laufenden Vertrages einigen können und wird nächste Saison für die Krefeld Pinguine in der obersten deutschen Liga spielen. Damit konnte eine für alle Seiten ideale Lösung gefunden werden. Der EHC Olten dankt Justin Feser herzlichst für die vier gemeinsamen Jahre, in denen sich der mittlerweile 24-Jährige auf und neben dem Eis viel Respekt verdient hat, und wünscht ihm für seine neue Herausforderung nur das Beste.

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      Hånberg wird Langenthal-Trainer
      Montag, 3. Juli 2017, 11:41 - Medienmitteilung

      Der 50-jährige Schwede Per Hånberg wird neuer Headcoach beim SC Langenthal. Hånberg unterschreibt beim amtierenden NLB-Meister einen Einjahresvertrag mit Option um Verlängerung um ein weiteres Jahr.

      Der 50-jährige Schwede war früher selber Profi-Eishockeyspieler, entschied sich aber bereits im Alter von 32 Jahren ins Traineramt zu wechseln. Nach zahlreichen Ausbildungen verfügt der ehemalige Stürmer heute über das höchste schwedische Trainerdiplom. Seine letzte Station als Headcoach war das schwedische Team Karlskrona HK, mit welchem er in der Saison 2014/15 den Aufstieg in die höchste schwedische Liga SHL realisierte und sich dort die beiden folgenden Saisons behaupten konnte.

      Im Rekrutierungsprozess, in welchem der SCL verschiedene Kandidaten prüfte, verbrachte Hånberg bereits zwei Tage in Langenthal und hatte Gelegenheit die Infrastruktur, den Staff sowie die Club-Philosophie und die Stadt näher kennen zu lernen. "Die gegenseitigen Ideen und Vorstellungen stimmen. Wir sind überzeugt, dass Hånberg unsere Mannschaft mit seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten weiterbringen wird", zeigt sich SCL-Sportchef Noël Guyaz erfreut über die Verpflichtung. Der Schwede bezeichnet sich selber als sehr sozialen Menschen, der grossen Wert auf Leadership legt und dem es wichtig ist, jeden einzelnen Spieler weiter zu entwickeln. Unterstützt wird Hånberg durch den bisherigen Assistenzcoach Guyaz, der seine Doppelrolle weiterhin so ausüben wird.

      Mit der Verpflichtung Hånbergs unterstreicht der amtierende NLB-Meister seine Ambitionen, sich weiter als Swiss-League-Spitzenclub mit Opportunitäten zu bestätigen. Hånberg identifiziert sich mit dem SCL und ist gewillt mitzuhelfen, nicht nur die Mannschaft, sondern den ganzen Club vorwärts zu bringen.

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      Kader EVZ Academy steht
      Dienstag, 4. Juli 2017, 10:16 - Medienmitteilung

      Bereits in der zweiten Saison des Swiss League Farmteams EVZ Academy kann ein Grossteil des Kaders mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchs sowie zurückgekehrten EVZ-Junioren besetzt werden.

      Das Swiss League Team EVZ Academy verfügt auch in dieser Saison über viel Potential aus dem eigenen Nachwuchs. Mit Gianluca Zaetta, Dario Wüthrich, Yves Brantschen, Yannick Zehnder, Fabian Haberstich, Sven Leuenberger, Andreas Döpfner, Thomas Lust, Cyrill Oehen, Nils Seiler und Livio Langenegger sind bereits elf Athleten des Ausbildungskonzepts «The Hockey Academy» im Team respektive im erweiterten Kader vertreten. Mit Dominik Volejnicek (letzte Saison in Malmö), Fabian Steinmann (Bern Elite A) und Janis Elsener (Fribourg Elite A) kehren zudem drei ehemalige EVZ-Junioren ins Farmteam des EVZ zurück.

      Sportchef Reto Kläy freuts: «Wir sind auf dem richtigen Weg und haben auch für die Saison 2017/18 eine junge, motivierte Mannschaft mit viel Potential zusammen.»

      Die Ausländerpositionen sind, wie bereits kommuniziert, durch Routinier Josh Holden (CAN) und den 20-jährigen Schweden Philip Rondahl besetzt. Der Head Coach Stefan Hedlund wird an der Bande mehrheitlich durch Janick Steinmann assistiert. Weiter stehen Hedlund während der Saison die Proficoaches Fabio Schumacher und Paul DiPietro zur Verfügung.

      Kader 2017/18
      (mit Club letzte Saison falls transferier, Vertragsdauer)

      Torhüter:
      Noël Bader, 1996, 2017/2018
      Sandro Aeschlimann, 1994, 2017/2018
      Gianluca Zaetta, 1999, von EVZ Elite A, 2019/2020

      Verteidiger:
      Marc Steiner, 1996, 2017/2018
      Cédric Maurer, 1996, 2017/2018
      Victor Öjdemark (CH/SWE), 1998, von GCK Lions Elite A, 2018/2019
      Janis Elsener, 1997, von Fribourg Elite A, 2018/2019
      Fabian Steinmann, 1998, von Bern Elite A, 2018/2019
      Dario Wüthrich, 1999, von EVZ Elite A, 2019/2020
      Yves Brantschen, 1998, von EVZ Elite A, 2017/2018
      Cédric Lanz, 1997, von EVZ Elite A, 2017/2018
      Thomas Thiry (FRA/CH-Lizenz), 1997, von Servette Elite A, 2017/2018

      Stürmer:
      Dominik Volejnicek, 1998, von Malmö U20 (SWE), 2017/2018
      Yannick Zehnder, 1997, 2017/2018
      Fabian Haberstich, 1997, 2017/2018
      Fabio Arnold, 1995, 2017/2018
      Fabio Kläy, 1994, 2017/2018
      Sandro Forrer, 1997, 2017/2018
      Timo Haussener, 1997, 2017/2018
      Colin Schleiss, 1996, 2017/2018
      Niklas Maurenbrecher, 1995, 2017/2018
      Philip Rondahl (SWE), 1996, von Stjernen (NOR), 2017/2018
      Josh Holden (CAN), 1978, von EVZ NLA, 2017/2018
      Sven Leuenberger, 1999, von EVZ Elite A, 2019/2020
      Nils Seiler, 1999, von EVZ Elite A, 2019/2020
      Andreas Döpfner, 1999, von EVZ Elite A, 2017/2018
      Thomas Lust, 1998, von EVZ Elite A, 2017/2018
      Cyril Oehen, 1998, von EVZ Elite A, 2017/2018
      Livio Langenegger, 1998, von EVZ Elite A, 2017/2018

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      hockeyfans.ch
      Langenthal evaluiert Hallenstandort
      Dienstag, 4. Juli 2017, 15:27 - Medienmitteilung

      Die Stadt Langenthal, die SC Langenthal AG sowie die Kunsteisbahn Langenthal AG haben an der heutigen Medienkonferenz gemeinsam orientiert, dass der Standortvorschlag für die künftige Eissportinfrastruktur in Langenthal bis Ende Jahr vorliegen soll. Die Stadt Langenthal hat hierfür die SCL AG mandatiert, die Standortevaluation aus sportlicher, betrieblicher und insbesondere zeitlicher Sicht zu prüfen und mit dem Gemeinderat einen Standortvorschlag und das weitere Vorgehen bis Ende Jahr zu erarbeiten.

      "Die Stadt Langenthal und die SCL AG verfolgen ein gemeinsames Ziel", lässt Stadtpräsident Reto Müller verlauten, "nachhaltiges Nationalliga-Eishockey mitsamt der grossen Nachwuchsbewegung für Langenthal und unsere Region". Dafür bedarf es in absehbarer Zukunft einer zeitgemässen und leistungsfähigen Eissportinfrastruktur – und der konkrete Ausblick auf diese fehlte bisher. Das muss sich in den nächsten zwei Jahren ändern, ansonsten wird es für den SC Langenthal schwierig, sich weiter in der Nationalliga zu behaupten. Die diesbezüglichen identischen Anforderungen der Liga an die Infrastrukturen der Nationalliga A und B werden immer höher.

      Aus der im Vorjahr durch die Stadt Langenthal in Auftrag gegebenen Standortevaluation für die künftige Eissportinfrastruktur resultierten mit den Standorten "Hard" und "Reitplatz" zwei Optionen für einen Neubau. Falls ein gleichwertiger Umbau der bestehenden Eishalle in Schoren rechtlich und technisch möglich ist und zeitige Verbesserungen bringen würde, so bleibt auch der Standort Schoren eine denkbare Option.

      Standortvorschlag für künftige Eissportinfrastruktur bis Ende Jahr erwartet Die Stadt Langenthal hat nun die SC Langenthal AG mandatiert, dass diese aus Sicht der Hauptnutzerin und grössten Knowhow-Trägerin prüft, welche der drei Standorte (Hard, Reitplatz, Schoren) aus sportlichen, wirtschaftlichen, betrieblichen und zeitlichen Aspekten am sinnvollsten ist. Dieser Standortvorschlag soll bis Ende Jahr vorliegen. Die SCL AG wird ihre Erkenntnisse in einem laufenden Austausch an den Gemeinderat kommunizieren, damit das weitere Vorgehen gemeinsam beschlossen werden kann.

      SCL-Geschäftsführer Gian Kämpf: "Es ist fünf vor zwölf"

      "Wir sind froh, dass die Dringlichkeit der Situation erkannt wird, müssen aber auch darauf hinweisen, dass der ambitionierte SC Langenthal nach dem Konkurs des HC Red Ice Martigny über die schlechteste Infrastruktur-Ausgangslage der gesamten Liga verfügt", erklärt SCL-Geschäftsführer Gian Kämpf und ergänzt weiter: "Es ist fünf vor zwölf. Seit Jahren kämpft der SC Langenthal mit einem strukturellen Defizit und bezahlt ligaweit die höchsten Mieten. Nun brauchen wir endlich eine verbindliche Aussage, wohin die Reise mit der Eissportinfrastruktur in Langenthal geht!". Bereits mehrfach haben die Hauptsponsoren und Kernaktionäre des SC Langenthal darauf hingewiesen, dass sie ihre Engagements in Frage stellen, sollte bis 2019 kein verbindlicher Entscheid vorliegen.

      SCL passt Organisation an

      Das Herbeiführen des Grundsatzentscheids in Sachen Infrastruktur ist für den amtierenden NLB-Meister in den kommenden zwei Jahren der strategisch wichtigste Punkt, welcher den gesamten SC Langenthal stark fordern wird. Folge dessen wird der SCL auch seine Organisation anpassen. VR-Mitglied Heinz Trösch aus Roggwil, welcher im Oktober 2016 neu in den SCL-Verwaltungsrat gewählt wurde, wird neu das Amt des Vizepräsidenten übernehmen und damit auch den Vorsitz der wichtigen SCL-Donatorenvereinigung Masterclub. Der aus der Region stammende Trösch verfügt als Direktor der Clientis Bank Oberaargau über ein grosses persönliches Netzwerk.

      VR-Mitglied Andreas Choffat aus Bern, welcher diese Aufgabe bisher innehatte, wird sich neu um das Ressort Gastronomie kümmern, damit mit den vorhandenen bescheidenen Mitteln im Schoren das Maximum für die Optimierung des Kundenerlebnisses herausgeholt werden kann.

      Der VR-Delegierte und SCL-Geschäftsführer Gian Kämpf wird von einer starken Geschäftsleitung (gemeinsam mehr als 40 Jahre SCL-Erfahrung) und dem Team auf der Geschäftsstelle unterstützt. Hier soll insbesondere Marc Eichmann als Leiter Finanzen nach und nach die Leitung des Tagesgeschäfts übernehmen. Die SCL-GL im Überblick:
      - Gian Kämpf (35): VR-Delegierter und Geschäftsführer
      - Marc Eichmann (37): Leiter Finanzen
      - Noël Guyaz (45): Sportchef und Assistenzcoach
      - Angela Kölliker (38): Leiterin Marketing und Kommunikation

      Weiter erfolgt eine Verkleinerung des aktuell zu gross dimensionierten Gästesektors. Damit kann in der nordöstlichen Stadionecke Platz für neue Heimsitzplätze geschaffen werden.

      Weiter prüft die KEB AG anstelle der bestehenden Pagodenzelte eine Überdachung des Eingangsbereichs an der Dorfgasse. Dies um die Immissionen zu verkleinern und den Heimfans einen geschützten Aussenbereich für die Eingangskontrollen und die Pausenverpflegung zu ermöglichen.

      Um die Spielberechtigung auf Nationalliga weiter halten zu können, ist zudem bis zur Saison 2018/19 der Einbau eines flexiblen Bandensystems vorzunehmen. Dies ist eine zwingende Investition.

      Schliesslich prüft der Verwaltungsrat der KEB AG, was mittelfristig im Schorenareal technisch überhaupt möglich wäre. Beispielsweise eine Gesamtsanierung wie sie in Langnau vorgenommen wurde, eine veränderte Verkehrserschliessung oder ein zweites Eisfeld. Die Ergebnisse dieser Machbarkeitsstudie sollten bis Herbst 2017 vorliegen und sowohl der Stadt Langenthal als Eignerin wie auch der SC Langenthal AG als Hauptmieterin zur Verfügung gestellt werden. Sie müssen zwingend in die Gesamtüberlegungen zum künftigen Standort miteinfliessen.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Ryan Hayes zu den GCK Lions
      Mittwoch, 5. Juli 2017, 17:30 - Medienmitteilung

      Gerne geben die GCK Lions die Verpflichtung des amerikanischen Stürmers Ryan Hayes bekannt.

      Ryan Hayes stösst vom norwegischen Klub Frisk Asker zu den GCK Lions. In 55 Spielen sammelte er dort 57 Skorerpunkte (36 Tore, 21 Assists). Davor war der 28-jährige Flügel hauptsächlich in der kanadischen Top-Juniorenliga OHL und der amerikanischen Liga ECHL engagiert gewesen. Mit der amerikanischen U18-Nationalmannschaft gewann Hayes Gold (2006) und Silber (2007).

      Ryan Hayes ist der erste Ausländer im Kader der GCK Lions 2017/2018. Er wird die Rückennummer 18 tragen. Ein zweiter Ausländer soll noch folgen.

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      hockeyfans.ch
      Infos zum Bodenseecup 2017
      Donnerstag, 6. Juli 2017, 08:30 - Medienmitteilung

      Die 2. Auflage des Bodenseecups in Kreuzligen verspricht einiges. Dem Organisator, der Rüegg Sport Performance GmbH, ist es gelungen, Spitzenteams für das Turnier zu engagieren.

      Mit den Schwenninger Wild Wings gastiert ein traditionsbewusster deutscher DEL-Teilnehmer, der bekannt ist für seine treuen Fans und deren Unterstützung. Dazu gesellt sich aus Deutschland das DEL2-Team Ravensburg Towerstars, die schon letztes Jahr am Bodenseecup gespielt haben. Mit Torpedo Nizhny Novgorod kommt ein Team aus der KHL, das letzte Saison in der vorderen Hälfte der Tabelle erfolgreich Eishockey gespielt hat. Als Heimteam kehrt wie letztes Jahr der HC Thurgau in die Bodenseearena zurück.

      Dieses Jahr findet auf dem gedeckten Aussenfeld der Bodenseearena am Freitag ein Bierfest und am Samstag der Family Day statt. Dazu werden sich die Besucher am digitalen Schussgerät gegeneinander messen. Unter anderem wird der "Härteste Schuss" in 2 Kategorien ausgezeichnet. Eine Hüpfburg für die Kleinsten, ein Softice-Verkaufsstand mit Süssem und diverse Essmöglichkeiten runden das Programm ab.

      Mit grosser Spannung erwarten wir am Freitag als Eröffnungsspiel die Wiederauflage des Derbys zwischen den Wild Wings und den Towerstars. Am Samstag um 16:00 Uhr wird das Topspiel zwischen den Schwenninger Wild Wings und dem KHL-Team Torpedo Nizhny Novgorod ausgetragen. Den gesamten Spielplan und alle Infos gibt es hier. rsperform.ch/events/bodensee-cup/

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      hockeyfans.ch
      Olten: Neuer Präsident und Defizit
      Donnerstag, 6. Juli 2017, 15:30 - Medienmitteilung

      Marc Thommen ist der 21. EHCO-Präsident

      Der 48-jährige Unternehmer aus Hägendorf wurde an der 17. Generalversammlung zum Nachfolger von Benvenuto Savoldelli gewählt. Die Jahresrechnung weist derweil ein Defizit aus.

      Der heutige 6. Juli 2017 markiert den Start einer neuen Ära beim EHC Olten: An der 17. Generalversammlung, die heute im Stadionrestaurant Muusfalle stattgefunden hat, wählten die Aktionärinnen und Aktionären einstimmig alle zehn Kandidierenden in den Verwaltungsrat. Drei Bisherige treffen auf sieben Neue:

      Nebst Thommen wurden folgende Personen in den Verwaltungsrat gewählt:

      Fabian Aebi, Rickenbach, 1966. Generalagent Die Mobiliar, Olten
      Jürg Brupbacher, Olten, 1957. Vermögensverwalter / CEO JBV Vermögensverwaltung AG
      Yannick Erb*, Solothurn, 1986. Inhaber und Geschäftsführer der Korff AG, Niederbipp
      Max Feuz, Däniken, 1958. CEO und VRP e h Service AG, Däniken
      Urs Hagmann*, Starrkirch-Wil. 1950. Unternehmer / Inhaber UMP Invest AG
      Roger Rettenmund*, Schönenwerd, 1967. Geschäftsführer AVIDA Immobilien-Treuhand AG, Olten
      Rolf Riechsteiner, Bern, 1972. Geschäftsführer / Mitinhaber BSB Partner, Ingenieure und Planer
      Marius Studer, Starrkirch-Wil, 1958. Gastro-Unternehmer
      Christian Werner, 1984, Olten. Selbständiger Rechtsanwalt und Notar

      *bisher

      Nicht mehr zur Wahl stand nebst Savoldelli auch CEO Peter Rötheli. Er war an der GV 2016 als Delegierter der Geschäftsleitung in den Verwaltungsrat gewählt worden. Sein Einsitz im VR war im Sinne einer Übergangslösung erfolgt; bei der nun vorgesehenen Grösse des neuen VR ist der Einsitz des CEO nicht mehr erforderlich.

      Das neue Gremium wird sich in einem Ressort-System organisieren und, zusammen mit der operativen Leitung, in Ausschüssen tätig sein. Nebst dem sportlichen Erfolg wurden drei Hauptzielvorgaben definiert:

      Gesunde Finanzen

      Nachhaltiger Ausbau des Nachwuchsbereiches

      Ausbau und Verbesserung Strukturen

      Marc Thommen: ?Unser Engagement ist ein langfristiges. Der Aufstieg bleibt das Ziel, aber es wird weiterhin keine finanziellen Risikospiele geben.? Wie genau sich der neue Verwaltungsrat organisiert, wird an einer ersten gemeinsamen Sitzung nach den Sommerferien beschlossen.

      Verlustreiche letzte Saison

      Die sportliche durchzogene Saison 2016/2017 hat sich auch in den Büchern niedergeschlagen. Finanzchef Stefan Scherer musste ein Defizit von Fr. 271'097.- präsentieren. Der Verlust ist hauptsächlich auf die geringe Anzahl Heimspiele in den Play-Offs zurückzuführen (lediglich 2 gegenüber 7 in der Vorsaison). In der Qualifikation verfolgten im Schnitt 3426 (minus 251 gegenüber Vorsaison) Zuschauer die 24 Heimspiele, in den Playoffs lag der Zuschauerschnitt in den 2 Heimspielen bei 4782 (minus 411 gegenüber Vorsaison).

      Die Aktionärinnen und Aktionäre genehmigten ausserdem die Schaffung von neuem Aktienkapital im Nennbetrag von Fr. 468'700.00.

      Zum Abschluss der Generalversammlung wurde Benvenuto Savoldelli für sein langjähriges enormes Engagement für den EHC Olten geehrt. Der Oltner trug massgeblich zur Rettung und Sanierung des Clubs zu, der nach dem Abstieg aus der NLA in arge finanzielle Schieflage geraten war. Er stiess 1996 als juristischer Berater zum Club, ab 2000 war er Mitglied der Geschäftsführung, ab 2003 des Verwaltungsrates. 2009 schliesslich wurde Savoldelli zum neuen Verwaltungsratspräsidenten gewählt. Er versicherte gegenüber den Anwesenden, dass er seinem Herzensclub als Fan und Donator erhalten bleiben wird.

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      hockeyfans.ch
      Ajoie testet Melvin Merola
      Freitag, 7. Juli 2017, 14:12 - Martin Merk

      Der HC Ajoie hat den 24-jährigen Stürmer Melvin Merola, der zuletzt beim Pleite-Club Martigny Red Ice unter Vertrag stand, auf Probe verpflichtet. Er wird als Testspieler den August mit den Jurassiern bestreiten.

      Zuvor spielte Merola auch für Fribourg-Gottéron in der NLA und für La Chaux-de-Fonds in der NLB.

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      hockeyfans.ch
      Giovannini hilft in Bordeaux aus
      Freitag, 7. Juli 2017, 14:17 - Martin Merk

      Der 26-jährige Torhüter Remo Giovannini, der den B-Ligisten HC La Chaux-de-Fonds nach drei Jahren verlassen musst, hilft beim französischen Erstdivisionär Boxers de Bordeaux aus.

      Giovannini erhielt einen Vertrag über zwei Monate und vertritt den verletzten Torhüter Clement Fouquerel, der zum Kreis der französischen Nationalmannschaft gehört und vor wenigen Wochen als Meistertorhüter von Gap geholt wurde.

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      hockeyfans.ch
      NLB-Spielplan bekannt
      Dienstag, 11. Juli 2017, 18:46 - Martin Merk

      Der Spielplan der Swiss League (NLB) ist bekannt. Am Mittwoch, 13. September eröffnet sie mit einem Derby und TV-Spiel zwischen dem EHC Olten und dem SC Langenthal. Die restlichen der elf Teams stehen dann am Freitag und Samstag ebenfalls im Einsatz.

      Der Original-Spielplan kann hier hockeyfans.ch/upload/nlb1718.pdf als PDF heruntergeladen werden. In Kürze findet ihr link im Menu auch alle Spiele in unserer Datenbank und sortiert nach Team.

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      hockeyfans.ch
      Dmitri Malgin nach Lustenau
      Dienstag, 18. Juli 2017, 18:10 - Martin Merk

      Der russisch-schweizerische Stürmer Dmitri Malgin, der nach der Pleite von Martigny Red Ice clublos wurde, wechselt zum EHC Lustenau. Der Club an der Grenze zur Schweiz spielt in der Alps Hockey League, welche die zweite Spielklasse für österreichische Teams ist und auch Mannschaften aus Italien und Slowenien umfasst.

      Der Sohn von Albert Malgin und Bruder des NHL-Stürmers Denis Malgin bestritt seine Nachwuchs- und Profikarriere in der Schweiz und kam während neun Jahren für die Young Sprinters Neuenburg, den EHC Olten, den EHC Basel, den SC Langenthal und Martigny Red Ice in der NLB zum Einsatz.
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      SCRJ: Iglesias, Rochow im Try-out
      Freitag, 21. Juli 2017, 10:04 - Medienmitteilung

      Der 28-jährige Verteidiger Frédéric Iglesias wird mit Beginn des Eistrainings der SCRJ Lakers am 2. August ein Try-Out bei den Rosenstädtern beginnen. Ebenfalls auf Try-Out Basis trainiert Torhüter Sascha Rochow (22) im August mit der Mannschaft der SCRJ Lakers.

      Frédéric Iglesias spielte in der letzten Saison beim HC Red Ice Martigny und wurde durch den Rückzug der Unterwalliser vereinslos. Der 28-jährige Schweizer enstammt der Jugendabteilung von Genf-Servette und wird im Monat August im Rahmen eines Try-Out mit den Rosenstädtern trainieren.

      Torhüter Sascha Rochow absolvierte die letzte Saison bei Hockey Thurgau. Er war lange Jahre Goalie im Nachwuchs des SC Bern, 2 Saisons als erster Torhüter bei den Elite-A Junioren. Da sich Kevin Liechti, einer der beiden Nachwuchsgoalies der SCRJ Lakers, einer Operation unterziehen musste, wird Rochow ebenfalls als Try-Out am Obersee trainieren.

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      hockeyfans.ch
      HC Thurgau mit Gewinn
      Freitag, 21. Juli 2017, 10:30 - Medienmitteilung

      An der gestrigen ordentlichen Generalversammlung der Thurgauer Eishockey AG standen vor allem zwei positive Nachrichten im Mittelpunkt. Zum einen konnte der Geschäftsführer der Thurgauer Eishockey AG, Patrick Bloch, stellvertretend für Kurt Tanner (Verwaltungsratsmitglied Finanzen), den anwesenden Aktionären eine positive Jahresrechnung 2016/17 präsentieren und zum anderen wurde der Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG mit zwei neuen Mitgliedern erweitert!

      Gestern Donnerstag, 20. Juli 2017, um 18:00 Uhr, begrüsste der Verwaltungsratspräsident der Thurgauer Eishockey AG, Hansjörg Stahel, im Thurgauer Dörfli in Weinfelden die zahlreich erschienen Aktionäre zur ordentlichen Generalversammlung der Thurgauer Eishockey AG.

      Kurze Zeit später präsentierte der Geschäftsführer der Thurgauer Eishockey AG, Patrick Bloch, stellvertretend für Kurt Tanner (Verwaltungsratsmitglied Finanzen), den anwesenden Aktionären die positive Jahresrechnung 2016/17. Dieser ging hervor, dass die Thurgauer Eishockey AG das Geschäftsjahr 2016/17 mit einem Gewinn von rund 140‘000 Franken abschliessen konnte. Dieser Erfolg ist für die Thurgauer Eishockey AG ein wichtiger Meilenstein, denn damit wurde sichergestellt, dass die Thurgauer Eishockey AG nach der erfolgreichen Sanierung vom letzten Jahr, bereits zum zweiten Mal in Folge, absolut schuldenfrei ins neue Geschäftsjahr starten konnte.

      Zudem wurde der Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG an der gestrigen ordentlichen Generalversammlung um zwei weitere Mitglieder ergänzt. Mit Thomas Müller und Raphael Meister haben sich zwei neue Mitglieder für den Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG zur Verfügung gestellt, die dem Thurgauer Eishockey bereits seit vielen Jahren eng verbunden sind. Sowohl Thomas Müller (Vertreter HCT Young Lions) wie auch Raphael Meister (Kommunikation und Medien) haben von den anwesenden Aktionären das Vertrauen erhalten und wurden einstimmig in den Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG gewählt.

      Die bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Hansjörg Stahel (Präsident), Max Hinterberger (Vizepräsident) und Kurt Tanner (Finanzen) haben sich für eine weitere Amtszeit und somit für eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG zur Verfügung gestellt. Alle drei bisherigen Verwaltungsratsmitglieder wurden von den anwesenden Aktionären in ihren Ämtern bestätigt und einstimmig wieder gewählt.

      Sportlich hat sich der Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG mit dem HC Thurgau zum Ziel gesetzt, in der Swiss League ein gewichtiges Wörtchen mitzureden und vorne mitzuspielen. Zudem verfolgt die Thurgauer Eishockey AG zusammen mit dem HC Thurgau und den HCT Young Lions das Ziel, den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle und erfüllende Freizeitbeschäftigung anzubieten. Die Thurgauer Eishockey AG investiert jedes Jahr über 200‘000 Franken in den eigenen Nachwuchs, dies im Bewusstsein, dass die Kinder und Jugendlichen von heute zukünftig zu erfolgreichen HCT-Spielern heranwachsen werden.

      Nachdem der Verwaltungsratspräsident der Thurgauer Eishockey AG, Hansjörg Stahel, die ordentliche Generalversammlung geschlossen hatte, tauschten sich die Aktionäre und die Verwaltungsratsmitglieder während einem gemütlichen Apéro noch rege aus.
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      Neuer Goalietrainer für Visp
      Dienstag, 25. Juli 2017, 08:06 - Medienmitteilung

      Der EHC Visp ergänzt seinen Trainerstab mit dem Torhütertrainer Thomas Hagmann.

      Der 43-jährige Hagmann war die letzten zwei Saisons bei Martigny Red Ice engagiert und hat in Visp einen 1-Jahresvertrag unterschrieben.

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      hockeyfans.ch
      Simon Fischer nach La Chaux-de-Fonds
      Mittwoch, 26. Juli 2017, 10:11 - Martin Merk

      Der frühere NLA-Stürmer Simon Fischer, der zuletzt beim Konkurs gegangenen NLB-Club Martigny Red Ice spielte, unterschreibt einen Einjahresvertrag beim Ligakonkurrenten HC La Chaux-de-Fonds.

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      hockeyfans.ch
      Visp: Keine baurechtlich relevante Einsprachen
      Donnerstag, 27. Juli 2017, 12:25 - Medienmitteilung

      Die Fans des EHC Visp dürfen sich freuen: nach Ablauf der Einsprachefrist des Baugesuches für die Lonza Arena ist lediglich nur eine, aber baurechtlich nicht relevante, Einsprache bei der Gemeinde Visp eingetroffen.

      So darf davon ausgegangen werden, dass rechtzeitig mit dem Bau der Lonza Arena gestartet werden kann und der EHC die Saison 2019/20 in der neuen Halle starten kann.
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      Zwei Kanadier für Thurgau
      Freitag, 28. Juli 2017, 12:02 - Medienmitteilung

      Kurz vor Beginn der Vorbereitungsphase 17/18 freut sich der HC Thurgau das neue HCT-Ausländerduo bekannt zu geben. Mit Cam Braes und Jaedon Descheneau konnte der HCT zwei junge, hungrige Kanadier verpflichten. Beide Spieler haben einen Vertrag über eine Saison bei den Leuen unterzeichnet.

      Zwei Wochen vor dem ersten Vorbereitungsspiel vom Freitag, 11. August 2017, gegen die Schwenninger Wild Wings, freut sich der HCT die Verpflichtung des neuen Ausländerduos für die kommende Saison 17/18 bekannt zu geben.

      Mit dem 26-jährigen Center Cam Braes und dem 22-jährigen Flügelstürmer Jaedon Deschenau nehmen die Thurgauer zwei junge, talentierte Kanadier unter Vertrag, welche beide zum ersten Mal einen Vertrag in Europa unterzeichnen.

      Cam Braes, welcher als smarter Center gilt, hat die letzten fünf Saisons an der Universität von New Brunswick absolviert, wo er in der abgelaufenen Saison den Meistertitel feiern konnte. Während der Juniorenzeit spielte Braes in der Western Hockey League und erzielte dabei in 350 Spielen 240 Skorerpunkte. In seinem letzten Juniorenjahr wurde er als Captain seines Teams zu den Moose Jaw Warriors transferiert und traf dort auf unsere Nummer 83, Eric Arnold.

      Mit Jaedon Descheneau ist es dem HCT gelungen, einen schnellen Flügel zu verpflichten, welcher weiss, wo das Tor steht. In 265 Western Hockey League Spielen erzielte Descheneau 111 Tore und insgesamt 272 Skorerpunkte, was einen Punkteschnitt von 1.03 Punkte pro Spiel ergibt. In seiner besten Saison erzielte der quirlige Stürmer in 77 Spielen 98 Skorerpunte und belegte dabei den siebten Rang der gesamten WHL-Skorerliste. Dies hinter Namen wie Leon Draisaitl, Nic Petan und Sam Reinhart. Während seiner Zeit in der WHL wurde Descheneau zudem zweimal für das WHL All-Starteam nominiert. Die letzte Saison absolvierte der Powerflügel in der AHL bei den Bakersfield Condors und in der ECHL bei den Norfolk Admirals.

      Die beiden Kanadier, welche zum ersten Mal in Europa tätig sein werden, sprühen denn auch vor Motivation und wollen mit dem HCT in der kommenden Saison so einiges erreichen. Cam Braes wird beim HCT das Trikot mit der Nummer 10 und Jaedon Descheneau das Trikot mit der Nummer 14 tragen.

      Sowohl Braes, als auch Descheneau werden anfangs August in Weinfelden eintreffen und am 11. August im ersten Testspiel gegen die Schwenninger Wild Wings den ersten Auftritt im Leuen-Dress haben.

      Der HC Thurgau begrüsst Cam Braes und Jaedon Deschenau rechtherzlich in der HCT-Familie und freut sich bereits jetzt auf eine gute Zusammenarbeit: „Welcome Cam and Jaedon!“
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      GoalXInXUnterzahl schrieb:

      Martigny spielt neu in der 2. Liga


      Die "Zweite" Mannschaft von Martigny hat schon letzte Saison in der 2. Liga Gruppe 6 gespielt. Die Zweite Mannschaft (Martigny Red Ice II) wird jetzt "einfach" zur Ersten Mannschaft (HC Martigny) ... facebook.com/HCMartigny/

      Zwischen 1990 und 1996 hiess die Mannschaft auch HC Octodure (so wie die Eishalle) ...

      kommt mir alles irgendwie bekannt vor... ?(
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)