Was läuft in der National League (NLA)

      hockeyfans.ch
      SIHF: Informationen zum Saisonstart
      Mittwoch, 11. September 2019, 15:50 - Medienmitteilung

      Swiss Ice Hockey hat am Mittwoch anlässlich einer Medienkonferenz über die bevorstehende Saison 2019/20 orientiert. Im Meisterschaftsbetrieb kommt es zu einigen Neuerungen – unter anderem wurden in der National League in allen Stadien Übertorkameras installiert. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet im Hinblick auf die Heim-WM 2020 ihr Heimturnier im Dezember in Visp.

      Patrick Bloch ist seit Anfang August neuer CEO von Swiss Ice Hockey – er stellte sich anlässlich der Vorsaison-Medienkonferenz von Swiss Ice Hockey am Sitz von Hauptpartnerin PostFinance in Bern offiziell den Medien vor: «Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, zusammen mit dem ganzen Team das Schweizer Eishockey weiter voranzutreiben», eröffnete Bloch den Anlass.

      Am kommenden Freitag, 13. September, starten die National League und die Swiss League in die neue Saison. In der National League wird es dabei zu wichtigen Neuerungen kommen: Sämtliche Stadien sind neu mit Übertorkameras ausgestattet. An der Ligaversammlung im vergangenen Juni hatten die Clubvertreter die Einführung mit Frist bis Saisonbeginn 2020/21 beschlossen – Denis Vaucher, Director National League & Swiss League, informierte an der Medienkonferenz, dass die Installation nun überall bereits in der Saison 2019/20 durchgeführt wird. Übertorkameras dienen bei strittigen Torszenen zusätzlich zu den Hintertorkameras als wichtige Ergänzung und sind notwendig, um die Qualität und Zeitdauer der Videokonsultationen zu verbessern.

      Bei den Hintertorkameras wurde in der National League ebenfalls aufgerüstet: Sie verfügen ab der kommenden Saison über eine deutlich bessere Qualität, womit den Schiedsrichtern auch hier zur Beurteilung bessere Bilder zur Verfügung stehen. Zudem wurde ein neues Video Goal Judge System eingeführt. Die Schiedsrichter haben künftig parallel acht verschiedene Kameraeinstellungen auf ihrem Bildschirm zur Auswahl und können die Szenen selber anwählen. «In Sachen Infrastruktur können wir aktuell eine erfreuliche Entwicklung beobachten, von der wir alle nur profitieren können», sagte Denis Vaucher und gab zum Schluss einen Überblick über die laufenden Stadionneu- und -umbauten in der National League und Swiss League.

      Im Hinblick auf die neue Saison gab es zudem einige Regeländerungen – Andreas Fischer, Director Officiating, erklärte den anwesenden Medienschaffenden die wichtigsten Anpassungen. Er informierte zudem, dass das Projekt «Rent-a-Ref» in der vergangenen Saison erfolgreich verlief und daher 2019/20 weitergeführt wird. Im Rahmen dieses Programms werden Schiedsrichter aus der finnischen Profiliga in den höchsten Schweizer Spielklassen eingesetzt. Andreas Fischer wies auch auf die Problematik der fehlenden Personalressourcen im Bereich der aktiven Schiedsrichter hin – die Rekrutierung ist daher in der kommenden Saison ein wichtiges Thema.

      Positive Entwicklung der Amateurligen Die MySports League – die höchste Schweizer Amateurliga – startet am Samstag, 14. September mit einer Vollrunde in die dritte Saison. Paolo Angeloni, Director Regio League, zeigte sich an der Medienkonferenz erfreut über die bisherige Entwicklung der noch jungen Liga: «Sie hat sich innerhalb des Schweizer Eishockeys sehr gut positioniert.» Dafür sprechen die Zahlen: Über die gesamte Saison 2018/19 hinweg verzeichnete die MySports League im Durchschnitt 25 Prozent mehr Besucher pro Spiel, die Walliser Finalserie zwischen dem HC Sierre und Valais-Chablais besuchten durchschnittlich mehr als 4000 Zuschauer. In der kommenden Saison könnte es zu einer Premiere kommen: Reicht einer der beiden Finalteilnehmer der MySports League fristgerecht ein Aufstiegsgesuch ein und erfüllt alle Kriterien für einen Aufstieg in die Swiss League, käme es erstmals seit der Gründung der MySports League zu einer Liga-Qualifikation MySports League/Swiss League. Die Ligaqualifikation würde als «Bestof-7»-Serie gespielt werden.

      Paolo Angeloni informierte die Anwesenden auch über eine Neuerung im Bereich des Frauen-Eishockeys: Die höchste Schweizer Frauenliga – bisher Swiss Women’s Hockey League A – heisst neu Women’s League und erhält visuell einen neuen Auftritt. Generell soll die Entwicklung und Vermarktung des Frauen Eishockeys weiter vorangetrieben werden – eine Massnahme ist dabei die Live-Übertragung der beiden Halbfinalspiele sowie des Finals des Swiss Women’s Hockey Cup auf MySports.

      Ausblick auf die Heim-WM Markus Graf, Director Youth Sports & Development, stellte den Medienschaffenden die neuen Strukturen der Nachwuchsligen vor. Er orientierte ausserdem über die Massnahmen, die Swiss Ice Hockey im Bereich Nachwuchs-Rekrutierung hinsichtlich der Heim-Weltmeisterschaft umsetzt. Mittels enger Zusammenarbeit mit dem WM-OK und Schulbesuchen innerhalb des Projekts «Hockey goes to school» sollen bis Ende Saison 10'000 Kinder mit dem Eishockeysport in Berührung kommen und dafür begeistert werden. Graf leitete damit über zu Gian Gilli: Der CEO des OKs der WM 2020 in Zürich und Lausanne informierte zum Abschluss der Medienkonferenz über den aktuellen Projektstand, die Vermarktung und den kürzlich angelaufenen Ticketvorverkauf.

      Schweizer Nationalmannschaft: Erste NaturEnergie Challenge in Visp Die Schweizer Herren A-Nationalmannschaft bestreitet ihr Heimturnier im kommenden Dezember in Visp: In der neueröffneten Lonza Arena findet am 12. und 13. Dezember die erste Austragung der NaturEnergie Challenge statt – das gab der neue Director National Teams Lars Weibel anlässlich der heutigen Medienkonferenz am Hauptsitz der PostFinance in Bern bekannt. Als Gegner gastieren Olympiasieger Russland, die Slowakei und Norwegen im Wallis. Der Ticketvorverkauf für die NaturEnergie Challenge startet anlässlich der Swiss-League-Partie zwischen dem EHC Visp und dem HC Sierre am Mittwoch, 18. September. Ab Donnerstag, 19. September sind die Tickets dann online auf sihf.ch/ticketing verfügbar.

      Rund einen Monat vor dem Heimturnier steht vom 4. bis 10. November der Deutschland Cup in Krefeld auf dem Programm. Als Gegner warten Deutschland, Russland und die Slowakei auf. Nach dem Deutschland Cup sowie dem Heimturnier in Visp stehen dann Anfang Februar 2020 zwei Prospect Games gegen Deutschland an. Diese finden in der Schweiz statt.

      Im Rahmen der Vorbereitung auf die Heim-WM in Zürich und Lausanne absolviert die Nati insgesamt sechs Testspiele: Die Schweiz tritt im April und Mai 2020 je zweimal gegen Russland, Italien und Lettland an. Die genauen Spieldaten und -orte sowie Informationen zum Ticketverkauf werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Mit der Heim-Weltmeisterschaft folgt im Mai schliesslich das Saison Highlight. Am Freitag, 8. Mai bestreitet die Schweiz im Zürcher Hallenstadion ihr erstes Gruppenspiel gegen Russland. Die Nationalmannschaft wird, unabhängig vom Turnierverlauf, sämtliche Spiele im Hallenstadion austragen und ist somit während des gesamten Turniers in Zürich untergebracht.

      Lars Weibel war Ende Juli mit dem Prospect Camp in Bern in seine erste Saison als Director National Teams gestartet. «Ich freue mich, den eingeschlagenen Weg der Schweizer Nationalmannschaften gemeinsam mit allen Mitarbeitenden und Staff-Mitgliedern weiterzugehen», sagte er an der Vorsaison Medienkonferenz von Swiss Ice Hockey – die bisherige Strategie mit den Werten Swissness, Nachhaltigkeit und Kontinuität als wichtige Eckpfeiler will er weiterverfolgen. Der Vertrag von Herren Nationaltrainer Patrick Fischer läuft mit der Heim-WM 2020 aus, «die vorzeitige Vertragsverlängerung ist für uns ein grosses Ziel», so Lars Weibel. Die Vertragsverhandlungen sind aktuell im Gang, deren Ergebnisse werden zum gegebenen Zeitpunkt kommuniziert.

      Wegweisend für die Zukunft sei auch die Verpflichtung der vorherigen Frauen-Nationaltrainerin Daniela Diaz als neue Verantwortliche für die Frauen-Nationalmannschaften und die Entwicklung des Frauen Eishockeys, wie auch die Verpflichtung von Colin Muller und Florence Schelling als Headcoaches auf Stufe A- und U18-Nationalmannschaft. Mit den bereits kommunizierten Rotationen im Staff der Junioren-Nationalmannschaften werde die Kontinuität ebenfalls gewährleistet – auf Junioren-Stufe hat es höchste Priorität, den Abstand zur Weltspitze möglichst zu verringern.

      SWISS und Tissot verlängern Partnerschaften mit Swiss Ice Hockey

      Der Schweizer Uhrenhersteller Tissot hat seinen Sponsoringvertrag mit Swiss Ice Hockey vorzeitig um mehrere Jahre verlängert. Der langjährigste Sponsor der SIHF bleibt damit auch nach der Saison 2019/2020 weiterhin Partner. Auch der Vertrag mit Swiss International Airlines konnte frühzeitig verlängert werden. „Wir freuen uns sehr, Tissot und SWISS auch in Zukunft zu unseren Sponsoren zählen zu dürfen. Kontinuität ist für Swiss Ice Hockey nicht nur im sportlichen Bereich, sondern auch bei offiziellen Partnerschaften sehr wichtig. Zudem stehen beide Partner für Schweizer Werte ein und passen somit hervorragend zu unserer Mission“, sagt Patrick Bloch, der neue CEO von Swiss Ice Hockey.

      Nebst SWISS und Tissot wurde auch der Vertrag mit dem Reifenhersteller Goodyear verlängert. Weiter ist Ticketmaster ab sofort neuer Ticketingpartner für die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft. Mit dem Familienunternehmen „Jakob Markt“ in Zollbrück konnte ein neuer Partner des Fraueneishockeys gewonnen werden. In Sachen Bekleidung und Mode werden die Exponenten von Swiss Ice Hockey neu von Navyboot/Globus ausgerüstet. Ebenfalls hat die SIHF für die neue Saison Partnerschaften mit BWT Wasser sowie Memon bionic instruments lanciert.

      Im Rahmen der TV-Vermarktung konnte neben der Verwertung in Tschechien und der Slowakei (über die Plattform O2) erstmals ein Deal mit einem Sender aus Kanada und den USA erzielt werden. Dank der neuen Partnerschaft, die auch dank der Unterstützung von MySports zu Stande kam, werden neu 60 ausgewählte National-League-Spiele auf dem Sender Game+ in Übersee zu sehen sein.

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      hockeyfans.ch
      Cup: Achtelfinal-Paarungen sind bekannt
      Donnerstag, 12. September 2019, 15:28 - Medienmitteilung

      Um 12.30 Uhr wurden die Paarungen für die Cup-Achtelfinals die am 20. Oktober ausgetragen werden, ausgelöst. Dabei kommt es zu ein paar spannenden Duelle.

      HC Davos (NL) - HC Lugano (NL)
      SC Rapperswil-Jona Lakers (NL) - Fribourg-Gotteron (NL)
      EHC Biel (NL) - HC Ambri-Piotta (NL)
      EHC Olten (SL) - SCL Tigers (NL)
      EHC Visp (SL) - EV Zug (NL)
      HC Ajoie (SL) - Lausanne HC (NL)
      SC Langenthal (SL) - SC Bern (NL)
      ZSC Lions (NL) - Genf-Servette (NL)

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      sihf.ch 13.9.2019
      NL&SL Inside: Das erwartet dich in der neuen Saison!

      Viel zu lange mussten wir warten, bis in den Schweizer Stadien das Eis wieder kalt und die Atmosphäre wieder heiss wird. Zum Saisonstart bringen wir dich mit der ersten Ausgabe von NL&SL Inside auf den neusten Stand - und haben interessante Neuigkeiten zu verkünden… …und mit diesen Neuigkeiten starten wir auch gleich: Die National League & Swiss League bekommen in den sozialen Medien einen eigenen Auftritt! Du findest uns unter @NLSLOfficial neu auf Facebook, Twitter und Instagram. Auf diesen Kanälen präsentieren wir dir spannende Facts, spezielle Anekdoten und einen Blick hinter die Kulissen der National League und der Swiss League. Folge uns jetzt, verpasse keine News und diskutiere mit. Lass uns auch wissen, welche Themen dich interessieren: welche Einblicke wünscht du dir von uns? Was fasziniert und interessiert dich an der National League besonders? Über welches Thema möchtest du mehr erfahren? Teile uns deine Ideen und Vorschläge hier mit.

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      Die wichtigsten Regelupdates für die neue Saison

      Mit dem neuen Regelbuch der IIHF kamen in der letzten Saison bereits einige gewichtige Änderungen auf uns zu (Hier zum Nachlesen). Einige davon haben sich in der vergangenen Saison bewährt und andere wurden während der Sommerpause nochmal genauer geprüft und angepasst. Das sind die wichtigsten Regelupdates:

      Tore mit dem Schlittschuh – Regel 96

      Die Durchsetzung dieser Regel hat sich in der vergangenen Saison als schwierig herausgestellt. Tore wurden annulliert, wenn eine Kickbewegung oder ein absichtliches Drehen des Schlittschuhs, um den Puck ins Tor zu lenken, festgestellt wurden. Aus diesem Grunde wird diese Regel wieder auf ihre ursprüngliche Version angepasst. Alle Tore, welche durch sichtbare Kickbewegungen erzielt werden, zählen nicht. Tore, welche durch ein Abdrehen des Schlittschuhs erzielt werden, zählen regulär.

      Hier gehts zum Video>>
      http://fal1video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nat.league/2019-08-01_627260_skate_goal_2019_-720p-3000kbps.mp4

      Stock zuschieben auf dem Eis – Regel 120/210

      Diese Regel hat bei der Einführung vor fünf Jahren zu einigen Diskussionen geführt. Spielern war es nicht mehr erlaubt, ihrem stocklosen Torhüter den Stock übers Eis zuzuschieben. Der Feldspieler musste den Stock aufheben und seinem Goalie in die Hand drücken. Mit der neuen Anpassung darf der Feldspieler dem Goalie oder einem anderen Feldspieler wieder den Stock übers Eis zuschieben, solange er das Spielgeschehen nicht stört oder einen anderen Spieler behindert. Sollte dies der Fall sein, kann eine Strafe ausgesprochen werden.

      Hier gehts zum Video>> http://nue3video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nat.league/2019-08-13_627741_moving_sticks-720p-3000kbps.mp4

      Video-Reviews bei Handpässen und hohem Stock

      Neu können Tore via Video-Review überprüft werden, wenn dem Tor ein ungeahndeter Handpass oder hoher Stock voran geht. Es werden dabei nur Situationen überprüft und gegebenenfalls Tore aberkannt, wenn der Regelverstoss unmittelbar vor dem Goal geschehen ist. War es dem verteidigenden Team möglich, in Scheibenbesitz zu gelangen oder wird der Puck in die neutrale Zone gespielt, nachdem der Regelverstoss geschah, bleibt das Tor nach wie vor gültig.

      Hier gehts zum Video>> http://fal3video.sportlounge.com/vod/teamrestrictedvideos/1629_nat.league/2019-08-13_627748_vgj_with_voice-720p-3000kbps.mp4

      Coach’s Challenge Offside

      Wenn eine Coach’s Challenge wegen eines Offsides eingezogen wird und diese hat keine Annullation zur Folge, erhält der Coach eine 2-Minutenstrafe wegen Spielverzögerung. Diese Strafe kann von jedem Spieler des Teams abgesessen werden. Diese Challenge kann unlimitiert eingesetzt werden.

      Coach’s Challenge Goalie Interference

      Zusätzlich zu der Offside Coach’s Challenge erhalten die Trainer bei Toren die Möglichkeit eine Torhüterbehinderung prüfen zu lassen. Diese Challenge kann jedoch nur eingesetzt werden, sofern das Timeout noch nicht bezogen wurde. Wenn die Prüfung des Tors keine eindeutige Torhüterbehinderung ergibt, verliert das Team sein Timeout und jede weitere Möglichkeit eine Torhüterbehinderung prüfen zu lassen.

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      hockeyfans.ch
      Servette-Geschäftsführer geht
      Freitag, 13. September 2019, 12:06 - Martin Merk

      Bei Genf-Servette hat der Geschäftsführer Christophe Stucki seinen Abgang angekündigt nach Reorganisationsplänen des Verwaltungsrats. Er werde den Club bald verlassen.

      Stucki war von 2011 bis 2016 Geschäftsführer und kam nach dem Neustart des Clubs im April 2018 erneut unter der neuen Clubführung zu Servette. Der Verwaltungsrat möchte das Management zukünftig reduzieren, weshalb Stucki den Club verlassen möchte.

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      hockeyfans.ch
      ZSC Lions machen 1,7 Mio. Fr. Verlust
      Freitag, 13. September 2019, 21:38 - Martin Merk

      Die ZSC Lions beziehungsweise ihre Aktiengesellschaft fuhren einen Betriebsverlust über 1,733 Millionen Franken ein.

      Vor dem Startspiel in die Meisterschaft hielt die ZLE Betriebs AG ihre Generalversammlung ab. Laut der "Neuen Zürcher Zeitung" wurde dabei ein Verlust über 1,733 Millionen Franken bekannt gegeben. Dies bei Einnahmen von 21,394 Millionen Franken und Ausgaben von 24,053 Millionen Franken. Sowohl Einnahmen wie auch Ausgaben sanken, weil die ZSC Lions die Playoffs verpassten.

      Der Verlust in Millionenhöhe ist beinahe zur Tradition geworden und wird durch die vermögenden Personen im Umkreis des Verwaltungsrats gedeckt. Wenn man ab 2022/23 in der neuen Arena in Altstetten spielen kann, hofft man auf besseres finanzielles Potenzial als im Hallenstadion.

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      hockeyfans.ch
      Tommi Santala gibt Rücktritt bekannt
      Montag, 16. September 2019, 22:20 - Maurizio Urech

      Der finnische Stürmer Tommi Santala gab heute im Alter von 40 Jahren seinen Rücktritt vom Spitzensport. Santala stürmte 10 Jahren für Kloten und erzielte dabei 139 Tore und 306 Assist.

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      hockeyfans.ch
      Auch Lausanne öffnet seine Garderobe
      Dienstag, 17. September 2019, 12:04 - Maurizio Urech

      Am 24. September bestreitet der LHC das erste Heimspiel in der Vaudoise Arena und die Journalisten werden nach Spielschluss während zehn Minuten die Gelgenheit haben die Spieler in der Garderobe zu Interviewen.

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      hockeyfans.ch
      Zusammenarbeit im Nachwuchs um den EVZ
      Mittwoch, 18. September 2019, 11:12 - Medienmitteilung

      Die Nachwuchsorganisationen der Klubs Argovia Stars, EHC Seewen, KSC und des EVZ vereinbaren eine Kooperation unter dem Namen «Young Bulls», durch welche die vier Klubs enger zusammenarbeiten. Das Ziel der Kooperation ist mitunter, das Eishockey in der Region zu stärken. Als Start der Kooperation gibt es neu an allen Standorten die «Young Bulls Hockeyschule».

      Die vier Nachwuchsorganisationen arbeiten seit vielen Jahren sportlich erfolgreich und eng zusammen. Um künftig den sportlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Anforderungen gerecht zu werden, haben sich die vier Klubs gemeinsam entschieden, im Rahmen einer Kooperation unter dem gemeinsam entwickelten Label Young Bulls zusammenzuarbeiten. Jeder Stammverein bleibt hierbei eine eigenständige Organisation mit entsprechenden Rechten und Pflichten. Die Kooperation Young Bulls strebt keine Fusion der involvierten Vereine an. Entscheidungen werden stets gemeinsam getroffen, dass alle Kooperationspartner einen Nutzen haben. Die Kooperation umfasst die Themen Sport, Marketing und Administration.

      Als Start der Kooperation findet neu an allen Standorten (Aarau, Küssnacht, Seewen, Wetttingen und Zug) die Young Bulls Hockeyschule statt. Die Hockeyschulen haben hierbei überall denselben Auftritt und das gleiche Konzept. Zusammen werden an den Standorten über 450 Kinder im Alter zwischen 4 -10 Jahre an den Eishockeysport herangeführt. Je nach Leihmaterial und Eintritt der Stadionbetreiber variieren die Kosten unterhalb den Standorten von gering bis keine Kosten. Die genauen Termine und Zeiten der Hockeyschule werden am jeweiligen Standort publiziert. Als Highlight der Young Bulls Hockeyschule findet am Samstag 7. März 2020 ein Schlussturnier in der BOSSARD Arena in Zug mit Kindern aller Standorte statt.

      Die V-ZUG AG, die Genossenschaft Migros Luzern und die Genossenschaft Migros Aare unterstützen die Young Bulls Hockeyschule als Presenting Partner. Durch ihr Engagement sind sie bei allen Hockeyschulen einheitlich präsent und unterstützen den Eishockeynachwuchs nachhaltig in der ganzen Region.

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      hockeyfans.ch
      Biel: Profivertrag für Karaffa
      Mittwoch, 18. September 2019, 15:07 - Medienmitteilung

      Roman Karaffa (*1999) hat seinen ersten Profi-Vertrag beim EHC Biel unterzeichnet.

      Der gebürtige Slowake spielt seit 2014 in der Nachwuchsabteilung des EHCB und konnte sich in der laufenden Saison einen Platz im Fanionteam erarbeiten. Karaffa hat einen Vertrag für 3 Saisons bis April 2022 unterzeichnet.

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      hockeyfans.ch
      LHC: Trikot von Cristobal Huet wird zurückgezogen
      Mittwoch, 18. September 2019, 17:50 - Maurizio Urech

      Der LHC wird am 5. Oktober im Heimspiel gegen den HC Ambri-Piotta Goalie Cristobal Huet ehren und sein Trikot mit der #39 zurückziehen.

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      hockeyfans.ch
      Schon den Slapshot Hockey Guide bestellt?
      Mittwoch, 18. September 2019, 22:27 - Martin Merk

      Viele Fans haben ihn schon erhalten. In den letzten Tagen gingen die vorbestellten Slapshot Hockey Guides auf die Post. Bestelle dein Exemplar noch heute und du hast es fürs Wochenende im Briefkasten!

      Er gehört jedes Jahr zum Saisonstart. Wie jedes Jahr erscheint Mitte September der Slapshot Hockey-Guide.

      Auf hockeyfans.ch könnt ihr ihn für nur 18 Franken (plus Porto) schon mal vorbestellen. Günstiger geht nicht!

      Klicke hier, um den Slapshot Hockey-Guide vorzubestellen. hockeyfans.ch/slapshot2019.htm

      Ebenfalls ist es möglich ein Jahresabo des Slapshot-Magazins zu bestellen, das einen Hockey-Guide beinhaltet. Das Abo kann hier bestellt werden. hockeyfans.ch/cgi-bin/bookNG.pl

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      hockeyfans.ch
      Servette: Rigamonti neuer Geschäftsführer
      Freitag, 20. September 2019, 16:35 - Maurizio Urech

      Philippe Rigamonti ist der neue Geschäftsführer von Genf-Servette und wird damit Nachfolger von Christophe Stucki.

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      hockeyfans.ch
      Scherwey von Ottawa zurück nach Bern
      Samstag, 21. September 2019, 01:01 - Martin Merk

      Der Stürmer Tristan Scherwey kehrt aus dem Trainingslager der Ottawa Senators wie geplant zum SC Bern zurück.

      Die Ottawa Senators haben ihr Kader um zehn auf 42 Spieler reduziert. Auch Scherwey wird die Heimreise antreten, nachdem er zuletzt mit einem Tor und einem Assist im letzten Testspiel aufgefallen ist. Scherwey steht beim SC Bern unter Vertrag.

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      hockeyfans.ch
      Mentaltrainer für Lugano
      Sonntag, 22. September 2019, 19:14 - Martin Merk

      Der HC Lugano arbeitet neu mit dem Mentaltrainer Saul Miller zusammen.

      Der HC Lugano ist für die Saison 2019/20 eine Zusammenarbeit mit dem Sportpsychologen Saul Miller eingegangen, der in Nordamerika in der NHL, NFL, NBA und MLB mit verschiedenen Teams zusammengearbeitet hat. In der Schweiz hatte er auch schon Mandate für Bern, Zug und die Nationalmannschaft.

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      hockeyfans.ch
      Jahresabschluss Lugano mit kleinem Defizit
      Dienstag, 24. September 2019, 11:47 - Maurizio Urech

      Gestern Abend fand die ordentliche GV der HC Lugano AG statt.

      Die Aktionäre bestätigten den VR angeführt von Präsidentin Vicky Mantagazza für die nächsten zwei Jahre. Der Jahresabschluss wies einen Verlust von Sfr. 230'019.-- aus, womit sich der kumulierte Verlust neu auf Sfr. 2'856'389.-- erhöht, bei einem Aktienkapital von Sfr. 6'164'800.--. Der Verlust ist durch Bankgarantien abgedeckt.

      Den Einnahmen von Sfr. 22'905'799.-- standen Ausgaben von Sfr. 23'659'334.-- gegenüber, ohne die Einnahmen des Club 41 (Restaurant), evtl. Korrekturen und Abschreibungen sowie den Steuern.

      Die Associazione HC Lugano (Junioren) schloss das Jahr mit einem Verlust von 192'231.--, bei Einnahmen von Sfr. 1'272'106.-- und Ausgaben von Sfr. 1'464'337.-- ab.

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      hockeyfans.ch
      Genf-Servette verpflichtet Jens Olsson
      Mittwoch, 25. September 2019, 16:02 - Maurizio Urech

      Nach der Verletzung von Henrik Tömmernes hat Genf-Servette mit Verteidiger Jens Olsson (34) einen Ersatz für den Rest der Saison verpflichtet.

      Jens Olsson spielte die letzten sieben Jahre in Schweden für die Malmö Redhawks und stieg mit Malmö 2014/15 in die SHL auf.

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      hockeyfans.ch
      Fabio Hofer nächste Saison zu Biel
      Mittwoch, 25. September 2019, 18:15 - Medienmitteilung

      Stürmer Fabio Hofer (*1991) vom HC Ambri-Piotta wird ab kommender Saison 20-21 für den EHC Biel auf Torejagd gehen.

      Der Österreicher mit CH-Lizenz hat einen Vertrag über 2 Jahre bis April 2022 unterzeichnet.

      Martin Steinegger, General Manager EHC Biel: "Fabio Hofer ist ein spielstarker Flügelstürmer. Er liest das Spiel sehr genau und versteht es seine Mitspieler entsprechend einzusetzen. Im Power Play erkennt Fabio das freie Eis und reagiert instinktiv auf sich eröffnende Möglichkeiten."

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      sihf.ch 27.9.2019
      NL&SL Inside: Zahlenhockey

      Die meisten Fans verbinden Eishockey mit Leidenschaft und Emotionen. Das professionelle Eishockey ist heute aber viel mehr als das. In dieser Ausgabe von NL&SL Inside beschäftigen wir uns deshalb etwas näher mit den eiskalten Zahlen. Tore, Assists und Strafminuten – das sind die Zahlen, die jeder Eishockeyfan kennt und genau weiss, was sie bedeuten. In der Welt der Eishockeystatistiken gibt es jedoch noch viel mehr Daten, welche Aufschluss darüber geben, wie ein Team gerade performt und in welcher Form sich ein bestimmter Spieler befindet. Diese Daten werden bei jedem Spiel der National League akribisch von den Statistikern gesammelt. Für jedes Team der National League sind an jedem Spieltag zwei Statistiker an der Arbeit, welche jede Aktion in eine App einzugeben. Die Statistik-App ist eine eigens für die National League und Swiss League entwickelte Software, welche mit der Website verbunden ist. Dadurch können die Daten in der National League live und in der Swiss League nach Drittelsende direkt eingesehen werden. Zudem können die Daten mit den Videoaufnahmen synchronisiert werden. Im Shot-Tracker https://www.sihf.ch/de/game-center/national-league/#/frame/player-shot-tracker können sich Fans nach den Spielen einzelne Aktionen auf Video ansehen.

      Gesammelt werden viele unterschiedliche Daten: Alle Schussversuche der Teams, geblockte Schüsse, Anspiele (Faceoffs), Plus/Minus-Bilanzen sowie die Zeit auf dem Eis pro Spieler. Dabei wird auch die Spielsituation (Überzahl, Unterzahl oder nummerischer Gleichstand) miteinbezogen. In der Swiss League werden die Anspiele und die Zeit auf dem Eis noch nicht offiziell erfasst.

      Wie genau die Statistiker diese Daten erfassen müssen, ist in den Weisungen für die Statistikerfassung https://www.sihf.ch/media/15831/weisungen-statistikerfassung_d.pdf definiert. Eine genaue Definition der einzelnen Situationen ist wichtig, damit die Statistiken aussagekräftig sind. So gelten zum Beispiel gelten ausschliesslich Abschlussversuche als Schuss neben das Tor – Querpässe, die am Tor vorbeigehen oder tief ins Drittel gespielte Pucks zählen nicht dazu. Bei den Schüssen aufs Tor gilt es zu beachten: Nur Situationen, welche bei Abwesenheit eines Torhüters zu einem Tor geführt hätten, gelten als Torschüsse. Ein Schuss an den Pfosten oder die Latte wird nicht als Schuss aufs Tor gezählt, sondern als Schuss an den Pfosten/die Latte erfasst. Auch wenn der Schuss durch einen Feldspieler abgeblockt wird, gilt das nicht als Torschuss. Die Statistiker müssen all diese Situationen innert Sekunden beurteilen und korrekt ins System eingeben. Wie für die Spieler auf dem Eis gilt auch für die Statistiker: Konzentration über die volle 60 Spielzeit.

      Drei Fragen an Roland Sennrich, Statistiker des EV Zug

      Worauf musst du beim Erfassen der Daten achten?

      Ich schaue zuerst darauf, dass die Arbeitsplätze von uns Statistikern zweckmässig eingerichtet sind und bereite mich immer rechtzeitig vor. Ich informiere mich vorgängig über die Aufstellung der eigenen Mannschaft aber auch über die Aufstellung der gegnerischen Mannschaft. Während des Spiels ist es wichtig, konzentriert zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen. Ausserdem ist es unerlässlich, dass beide Statistiker gut miteinander kommunizieren, damit die Daten genau und zeitnah erfasst werden.

      Wie verfolgt man ein Spiel, wenn man gleichzeitig Daten eingeben muss?

      Man sollte sich stets auf seinen Teil der Arbeit fokussieren. Dabei konzentriert und sachlich die Daten erfassen und nicht in Hektik verfallen oder den Überblick verlieren. Mein Fokus liegt nicht darauf, das Spiel als Ganzes zu sehen, sondern ich verfolge detailliert die Bereiche, für die ich zuständig bin. Zum Beispiel beim Erfassen der Statistik für Face-Offs und Schüsse, achte ich mich eher auf die verschiedenen Zonen, in welchen das Spiel läuft. Beim Erfassen der Time on Ice-Statistik schaue ich eher auf die eigene Spielerbank, um den Spielerwechsel nicht zu verpassen. Wie bereits gesagt, ist dabei die Kommunikation zwischen beiden Statistikern sehr wichtig.

      Wie viel Interpretationsspielraum hast du bei der Eingabe?

      Der grösste Interpretationsspielraum besteht sicher beim Erfassen der Face-Offs und Schüsse. Viel hängt dabei vom Blickwinkel und der Position der Statistiker im Stadion ab. Da Eishockey eine schnelle Sportart ist und mehrere Entscheidungen innert kürzester Zeit gefällt werden müssen, können durchaus verschiedene Wahrnehmungen entstehen und Aktionen dementsprechend anders interpretiert werden. Von Seiten Swiss Ice Hockey oder auch der IIHF gibt es jedoch klare Vorgaben und Regeln, wie Aktionen erfasst werden müssen. Eigentlich gibt es daher für uns Statistiker eher wenig Spielraum für Interpretationen.



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      hockeyfans.ch
      Schiri Koch in die DEL gewechselt
      Donnerstag, 3. Oktober 2019, 08:11 - Martin Merk

      Der Schweizer Schiedsrichter Andreas Koch, der seine Karriere in der Schweiz beendet hat, leitet neu Spiele in der DEL.

      Ausländische Schiedsrichter sind in der Schweiz keine Seltenheit. Fast unbemerkt ist Andreas Koch den umgekehrten Weg gegangen und hat drei Spiele in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) geleitet.

      Nachdem er in den Playoffs nicht zum Einsatz kam, hörte Koch in der Schweiz auf, fokussierte sich auf Beruf und Familie. Laut "Blick" soll er Mühe mit dem Führungsstil des damaligen Chefs Brent Reiber gehabt haben. Dann fragte er in der DEL nach und scheint sein neues Glück gefunden zu haben, wie er der Zeitung erzählt: "Ich fühle mich wie frisch verliebt." Auch von der Atmosphäre unter Kollegen ist Koch, der meist mit dem Zug anreist und dort arbeitet, angetan. "Wir wollen Künstler, keine Wissenschaftler. Das Interpretieren und Spüren des Spiels ist wichtiger als das Beharren auf Paragraphen."

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      hockeyfans.ch
      HCD mit Gewinn und neuen Verwaltungsräten
      Donnerstag, 3. Oktober 2019, 09:59 - Medienmitteilung

      Sowohl die Hockey Club Davos AG, als auch der Verein Hockey Club Davos weisen im Jahresabschluss 2018-19 einen Gewinn aus. Für den Verwaltungsrat werden zwei neue Mitglieder vorgeschlagen.

      Nach einem sportlich schwierigen Jahr kann der Hockey Club Davos finanziell auf eine gute Saison zurückblicken. An der Generalversammlung vom 2. November 2019 wird Präsident Gaudenz F. Domenig schwarze Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr präsentieren können.

      Der Jahresabschluss der AG weist einen Gewinn von CHF 335'304 aus, diejenige des Verein Hockey Club Davos (Nachwuchs) schloss das Jahr mit einem Gewinn von CHF 3'258 ab.

      Gaudenz F. Domenig ist erfreut, dass, «aufgrund grosszügiger Zuwendungen der Gönnervereinigung Kristall Club für das Trainingscenter, ein positives Ergebnis ausgewiesen werden kann. Es zeigt, dass die HCD-Familie gemeinsam an eine erfolgreiche Zukunft des Clubs glaubt und auch bereit ist, diese finanziell nachhaltig mitzutragen.»

      Der kombinierte Geschäftsbericht 2018/2019 der Hockey Club Davos AG und des Vereins Hockey Club Davos mit den detaillierten Jahresrechnungen der Aktiengesellschaft sowie des Vereins kann auf der HCD-Homepage hcd.ch unter der Rubrik "Club/Hockey Club Davos AG" als PDF-Datei eingesehen bzw. heruntergeladen werden.

      Änderungen im Verwaltungsrat

      Die bisherigen Verwaltungsrats-Mitglieder Gaudenz F. Domenig (Präsident), Robert Lombardini (Vizepräsident), Urs Winkler und Heinz Saner stellen sich zur Wiederwahl. Hanspeter Angerer und Arthur Decurtins haben sich entschieden, ihren Platz im Verwaltungsrat nach vielen Jahren höchst verdankenswertem Engagement für den HCD neuen Kräften zur Verfügung zu stellen.

      Dementsprechend beantragt der Verwaltungsrat die Zuwahl von Adrian Schmassmann und Alois Vinzens in den Verwaltungsrat:

      Adrian Schmassmann, geboren und aufgewachsen in Basel, hat nach Absolvierung des Gymnasiums an der Universität Basel Wirtschaftswissenschaften studiert und dort 1984 als lic.rer.pol. abgeschlossen. Er war während seiner gesamten beruflichen Laufbahn für Industrieunternehmen tätig. 1997 wurde er Geschäftsführer der Katadyn Produkte AG, welche er 1998 übernahm. Seit 2006 zeichnet er als Executive Chairman der Katadyn Holding AG in Kempthal. Adrian Schmassmann wohnt im Kanton Zürich.

      Alois Vinzens, geboren und aufgewachsen in Graubünden, hat nach Absolvierung der Matura am Gymnasium des Klosters Disentis in St. Gallen studiert und dort 1984 als lic.oec. HSG abgeschlossen. Er hat sich später zum eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer weitergebildet und seine ganze berufliche Karriere bei der Graubündner Kantonalbank verbracht. Von 2003 bis 2019 war er Chief Executive Officer der Bank und gleichzeitig Leiter der Geschäftseinheit Corporate Center. Per Ende September 2019 hat er die Bank verlassen und widmet sich nun diversen Verwaltungsratsmandaten mit Schwerpunkt in Graubünden und Zürich. Er ist wohnhaft im Kanton Graubünden.

      Beim Verein Hockey Club Davos stellen sich die bisherigen Mitglieder, Andrea Trepp (Präsident), Oliver Roth und René Müller für eine Wiederwahl in den Vereinsvorstand zur Verfügung.

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      hockeyfans.ch
      ZSC holt finnischen Nationalgoalie
      Donnerstag, 3. Oktober 2019, 11:02 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions nehmen den finnischen Torhüter Joni Ortio bis Ende Saison 2019/2020 unter Vertrag.

      Joni Ortio hat bereits seit mitte September mit den ZSC Lions trainiert und Sportchef Sven Leuenberger überzeugt. Der 28-Jährige hütete letzte Saison das Tor von KHL-Klub HK Witjas in Russland. Davor hatte er unter anderem für Helsinki in Finnland, Skellefteå in Schweden und für die Calgary Flames in der NHL gespielt. Mit der finnischen Nationalmannschaft nahm Joni Ortio an drei Junioren-Weltmeisterschaften und einer A-Weltmeisterschaft teil. Mit der U18 gewann er 2009 WM-Bronze.

      «Joni ist ein starker Goalie. Ich sah keinen Grund, noch länger mit einer Verpflichtung zuzuwarten. Aktiv wären wir früher oder später sowieso geworden», sagt Sportchef Leuenberger. «Ortios Zuzug ändert aber nichts daran, dass Lukas Flüeler unsere klare Nummer eins im Tor ist. Nur sind wir jetzt sehr gut gerüstet, falls mit unseren beiden Goalies etwas wäre.»

      Damit verfügen die ZSC Lions per sofort über das Torhüter-Trio Lukas Flüeler, Daniel Guntern und Joni Ortio. Der Finne erhält beim Stadtklub die Rückennummer 34.

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      hockeyfans.ch
      Davos leiht Egli nach Ambrì aus
      Donnerstag, 3. Oktober 2019, 18:02 - Medienmitteilung

      Der HC Davos hat seinen Stürmer Chris Egli bis zum Ende des Spengler Cups an den HC Ambrì-Piotta ausgeliehen.

      Weil beim HC Davos zur Zeit ein Überangebot an Stürmern zur Verfügung steht, wird der 23-jährige Flügel Chris Egli bis und mit Spengler Cup an den HC Ambrì-Piotta ausgeliehen.

      Raeto Raffainer begründet die Ausleihe mit dem speziellen Spielkalender in dieser Saison: «Aufgrund der verschobenen Heimspiele in den Monaten September und Oktober wird der HCD ab Mitte Dezember bis Ende Februar enorm viele Spiele in einem engen Spielrhythmus bestreiten. Dann brauchen wir dieses breite Kader. Im Moment ist es aber auch sehr wichtig, dass alle Spieler regelmässig auf dem höchst möglichen Niveau zum Einsatz kommen.»

      Chris Egli wird bereits am Freitag, 4. Oktober 2019 dem HC Ambrì-Piotta zur Verfügung stehen.

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      hockeyfans.ch
      Fleurier Gastgeber der Junioren-Finalissima
      Freitag, 4. Oktober 2019, 09:11 - Medienmitteilung

      Die Finalissima – das Finalwochenende der Junioren U20-Elit und U17-Elit – findet in den nächsten zwei Jahren im Val-de-Travers statt: Swiss Ice Hockey hat sich für Fleurier als Austragungsort der Finalissima 2020 und 2021 entschieden.

      Hochstehendes Nachwuchseishockey und ein Hockey-Fest über zwei Tage – das ist die Finalissima. Die besten Teams der höchsten Juniorenstufen U20-Elit und U17-Elit merzen im Rahmen des Finalturniers jeweils Ende März den Schweizermeister aus. 2018 und 2019 ging der Event in Scuol erfolgreich über die Bühne und lockte viele Zuschauer ins Engadin – nun geht die Finalissima von der Ost- in die Westschweiz: Swiss Ice Hockey entschied sich für das neuenburgische Fleurier im Val-de-Travers als Austragungsort für die nächsten zwei Jahre. Als lokaler Organisator zeichnet der Club des Patineurs Fleurier verantwortlich.

      «Die Infrastruktur in Fleurier erfüllt alle Anforderungen der Finalissima problemlos», sagt Willi Vögtlin, Projektleiter Finalissima. Für Fleurier sprachen auch die kurzen Distanzen zu den umliegenden Beherbergungsmöglichkeiten, und der Spielort sei zudem mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. «Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Standort Fleurier die besten Voraussetzungen für das nächste Finalissima-Hockeyfest haben», so Willi Vögtlin.

      2020 findet die Finalissima am Wochenende des 28. und 29. März statt. Für das Finalturnier qualifizieren sich die Siegerteams der Playoff-Halbfinals der Stufen U20-Elit und U17-Elit. Mittels einem Hinspiel am Samstag und einem Rückspiel am Sonntag wird der Schweizermeister ermittelt – den Titel holt sich jeweils jene Mannschaft, die nach beiden Spielen das bessere Gesamtscore hat. MySports überträgt auch im kommenden Jahr das Rückspiel der U20-Elit am Sonntag live.

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      hockeyfans.ch
      Deckeneinsturz in der Vaudoise Arena
      Freitag, 4. Oktober 2019, 17:01 - Roman Badertscher

      In der vom Lausanne HC neu eingeweihten Vaudoise Arena in Prilly VD ist am heutigen Vormittag eine Zwischendecke eingestürzt. Seither ist ein grosses Sicherheitsaufgebot vor Ort.

      Am Freitagmorgen gegen 10.30 Uhr stürzte in der neuen Vaudoise Arena eine Zwischendecke ein. Augenzeugen berichteten gegenüber "20 Minutes", dass Bauarbeiten im Bereich der neuen LHC-Eisbahn stattfanden, als plötzlich Material von rund 300 Quadratmetern von oben einstürzte. Beim Vorfall wurden gemäss der Waadtländer Polizei drei Arbeiter leicht verletzt.

      Jean-Jacques Schilt, Präsident des Malley Sports Centre sagte gegenüber "24 heures": "Sie hatten Glück. Als sie das Material von der Decke fallen sahen, versteckten sie sich unter einen Lastwagen". Zurzeit sei ein grosses Sicherheitsaufgebot vor Ort. Der Grund für den Einsturz ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen.

      Das Heimspiel gegen Ambri-Piotta findet am Samstag statt.

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      hockeyfans.ch
      Fribourg stellt Trainer French frei
      Samstag, 5. Oktober 2019, 09:09 - Medienmitteilung

      Die Trainer Mark French und Dean Fedorchuck sind von Fribourg-Gottéron mit sofortiger Wirkung freigestellt.

      Nach dem Saisonstart, der aufgrund des Potenzials der ersten Mannschaft weit unter den Erwartungen lag, haben die Vereinsverantwortlichen der HC Fribourg-Gottéron AG beschlossen, Mark French und Dean Fedorchuck an der Spitze des Fanionteams zu ersetzen. Bis die Strategie für den Trainerstab definiert ist, werden vorrübergehend Pavel Rosa und Christian Dubé die Verantwortung übernehmen und ab dem heutigen Spiel gegen Rapperswil-Jona hinter der Bank der Drachen stehen.

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      hockeyfans.ch
      Präzision zur Trainersituation in Fribourg
      Samstag, 5. Oktober 2019, 19:25 - Pascal Zingg

      Wie der HC Fribourg-Gottéron anlässlich des Spiels gegen die SCRJ Lakers bekannt gab, ist Pavel Rosa offizieller Headcoach der Drachen. Dies weil sein Assistent Christian Dubé nicht über die nötige Trainerlizenz verfügt.

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      hockeyfans.ch
      LHC: Der 5. Ausländer heisst Max Wärn
      Sonntag, 6. Oktober 2019, 18:18 - Maurizio Urech

      Nach dem Ausfall von Cory Emmerton hat der LHC mit dem finnischen Flügel Max Wärn (31) einen Ersatz gefunden. Wärn spielte letztes Jahr für Jokerit Helsinki und wird für einen Monat bis zur Nationalmannschaftspause verpflichtet. (Quelle: 20 Min)

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      hockeyfans.ch
      Eliot Antonietti leihweise zu den Lakers
      Mittwoch, 9. Oktober 2019, 12:53 - Medienmitteilung

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers reagieren auf die verletzungsbedingte Abwesenheit von Verteidiger Leandro Profico und verpflichten Eliot Antonietti von Genf Servette auf Leihbasis für 1 Monat.

      Antonietti stösst per sofort zum Team von Jeff Tomlinson und wird der Mannschaft bereits am Spiel gegen den SC Bern zur Verfügung stehen.

      Der 26-jährige Verteidiger mit Gardemassen (1,96 m gross und 107 kg schwer) spielt seit seiner Kindheit für die Genfer und absolvierte seit 2010 knapp 300 Spiele (13 Tore, 30 Assist) in der National League. Der Sportchef Janick Steinmann sieht in der Verpflichtung von Antonietti für beide Parteien eine gute Chance: « Eliot ist ein super Typ und wird das Teamgefüge physisch und auch mit seiner Persönlichkeit bereichern, für ihn selber bedeutet der Wechsel eine gute Gelegenheit, seine Karriere neu zu lancieren.» Die SCRJ Lakers leihen Antonietti zunächst für einen Monat aus und werden danach die Situation neu beurteilen ob Eliot für den Rest der Saison in Rapperswil verbleibt oder nach Genf zurück kehrt.

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      hockeyfans.ch
      Lugano verpflichtet Mark Arcobello!
      Donnerstag, 10. Oktober 2019, 14:14 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat für die nächsten drei Jahre den amerikanischen Center Mark Arcobello verpflichtet.

      Marc Arcobello gewann mit dem SC Bern zwei Meistertitel und erzielte in 200 Spielen für den SCB 87 Tore und 122 Assist. (laufende Saison inkl.)

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      hockeyfans.ch
      Philip Wüthrich zurück zum SCB
      Donnerstag, 10. Oktober 2019, 14:20 - Medienmitteilung

      Der SC Bern hat Torhüter Philip Wüthrich ab der nächsten Saison für zwei Jahre verpflichtet.

      Der 21-jährige ehemalige SCB-Junior spielt seit der letzten Saison in der Swiss League für den SC Langenthal, an welchen ihn der SCB bis zum Ende der laufenden Saison ausgeliehen hat. In der Saison 2018/19 war Philip Wüthrich mit einer Abwehrquote von 92 Prozent in der Regular Season und 95,44 Prozent in den Playoffs der beste Torhüter der Swiss League. Auch in der Saison 2019/20 hat der Goalie in Langenthal bisher überzeugende Leistungen (Abwehrquote 93,58 Prozent) gezeigt. Nun hat Philip Wüthrich, der unter den jungen Schweizer Torhütern zu jenen mit den besten Zukunftsaussichten zählt, seinen bisherigen Vertrag beim SCB um zwei weitere Jahre verlängert.

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      sihf.ch 11.10.2019
      NL&SL Inside: Die besten Fans der Welt – und wie man sie organisiert

      Ausländische Spieler, welche neu in die Schweiz kommen, zeigen sich immer beeindruckt von der Fankultur in den heimischen Stadien. Das Schweizer Eishockey lebt von den leidenschaftlichen Fans, die ihr Team lautstark unterstützen und ihre Liebe zum Club in fantastischen Choreos ausdrücken. In der letzten Saison jubelten knapp 7'000 Zuschauer pro Spiel ihrem Lieblingsclub im Stadion zu. In den Playoffs erhöhte sich diese Zahl sogar auf über 9'000 pro Spiel. Über eine Saison gesehen, fanden fast 2.5 Mio. Fans den Weg ins Stadion. Viele dieser Fans schliessen sich in Fanclubs zusammen. Diese Clubs organisieren sich normalerweise als Verein. Es sind auch die Fanclubs, welche die eindrucksvollen Choreos vor den Spielen inszenieren. Diese aufwändig gestalteten Aktionen werden jeweils in stundenlanger freiwilliger Arbeit von motivierten und passionierten Fans konzipiert, designt und umgesetzt. Finanziert werden die Choreos meistens aus den Fanclub-Kassen und Spenden. In einigen Fällen gibt es auch finanzielle Unterstützung des Eishockey-Clubs. Eine aufwändige und grosse Choreo kann dabei bis zu CHF 10'000.- kosten.

      Die Choreos zeugen von der Passion der Fans für ihr Team. Die Teams selbst haben dabei meist nicht viel mitzureden, trotzdem ist die Kommunikation zwischen Eishockey-Club und Fans sehr wichtig. Pro Club gibt es einen oder mehrere Fandelegierte, welche das Bindeglied zwischen den Fans, Fanvereinen und dem Eishockey-Club herstellen. Ihre Aufgabe ist es, die Anliegen der Fans dem Club zu näherzubringen und gleichzeitig den Fans die Anliegen des Clubs vorzustellen. Die Aufgaben der Fandelegierten sind vielschichtig. Sie vermitteln nicht nur zwischen Eishockey-Club und Fans in Konfliktsituationen, sorgen für eine positive Fankultur, sondern ermitteln auch Risikosituationen und organisieren oft selbst noch Auswärtsfahrten. Basis für die Arbeit eines Fandelegierten sind Kontakte zu allen Fangruppierungen, sowie gegenseitiges Vertrauen und Respekt.

      Die Fandelegierten stehen einige Tage vor den Spielen im Austausch mit dem Sicherheitsdienst des Eishockey-Clubs sowie der Polizei, um auf mögliche Risikosituationen aufmerksam zu machen. Dabei ist der Dialog mit allen Beteiligten sehr wichtig. Seit einigen Monaten arbeiten die Fandelegierten auch mit der Kerngruppe Fanarbeit und Prävention von Swiss Ice Hockey zusammen. Diese Kerngruppe bildet das Bindeglied zwischen den Fandelegierten der Eishockey-Clubs und der Liga. Das oberste Ziel aller Beteiligten ist, gewaltfreie und sichere Eishockeyspiele zu gewährleisten, an denen sich vom fahnenschwingenden Stehplatzfan bis zur Familie mit Kindern auf den Sitzplätzen alle wohlfühlen.

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      hockeyfans.ch
      Tino Kessler leihweise zu Biel
      Montag, 14. Oktober 2019, 09:42 - Medienmitteilung

      Der HC Davos leiht Tino Kessler per sofort und bis zum Spengler Cup an den EHC Biel aus.

      Als Folge der verschobenen Heimspiele in den Monaten September und Oktober wird der HCD ab Mitte Dezember 2019 bis Ende Februar 2020 viele Spiele in einem engen Spielrhythmus bestreiten müssen. Um diesem speziellen Spielkalender Rechnung zu tragen hat der HC Davos in dieser Saison bewusst ein breites Kader. Aus diesem Grund besteht zur Zeit aber noch ein Überangebot an Stürmern. Deshalb wird der 23-jährige Flügel Tino Kessler bis zum Spengler Cup an den EHC Biel ausgeliehen.

      Raeto Raffainer ist froh, dass nach Chris Egli mit Tino Kessler ein weiterer Stürmer ausgeliehen werden kann: «Es ist wichtig, dass alle unsere Spieler regelmässig auf dem höchst möglichen Niveau zum Einsatz kommen. Gerade für einen jungen Spieler braucht es diese Eiszeit in Ernstkämpfen, um die Entwicklung zu fördern».

      Tino Kessler steht dem EHC Biel ab sofort zur Verfügung. Er wird bereits heute Montag in Biel eintreffen. Die Leihe ist bis 31. Dezember befristet.

      Martin Steinegger, GM EHC Biel: "Da wir weiterhin von Verletzungssorgen geplagt werden und in einem engen Rhythmus viele Spiele absolvieren, haben wir uns entschieden, Tino Kessler vom HCD bis Ende des Jahres auszuleihen. Tino wird heute im Training erwartet und ist ab sofort für uns spielberechtigt."

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      hockeyfans.ch
      Biel verpflichtet David Ullström
      Montag, 14. Oktober 2019, 09:45 - Medienmitteilung

      Der EHC Biel verpflichtet per sofort den schwedischen Angreifer David Ullström von Dinamo Riga (KHL).

      Ullström (*1989) ist bereits gestern Sonntag in Biel eingetroffen und wird heute das Training mit der Mannschaft aufnehmen. Er hat einen Vertrag bis zum 30. April 2020 unterzeichnet.

      Martin Steinegger, General Manager

      Auf Grund der weiterhin hohen Spielbelastung haben wir den Spielermarkt seit längerem genau beobach-tet. Mit David Ullström war ein polyvalent einsetzbarer Stürmer verfügbar, welcher in unser Anforde-rungsprofil passt. Daher haben wir uns entschieden frühzeitig einen 5. Ausländer zu verpflichten.

      Thomas Roost, Chefscout

      David Ullström ist ein gross gewachsener Stürmer der als Center wie auch als Flügel eingesetzt werden kann. Er nutzt seine Grösse geschickt, um die Scheibe abzudecken und unterstützt damit so genanntes "Possession-Hockey" effizient. Ullström hat gute Handskills, ist ein guter Skater und diese Kombination ermöglicht es ihm, in Drucksituationen für Entlastung zu sorgen. Ebenso gefallen mir seine Spielüber-sicht und auch die Schussqualität ist nicht von "schlechten Eltern". Im Spiel mit der Scheibe hat er kaum Schwächen.

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      hockeyfans.ch
      Andres Ambühl vor 1000. NL-Spiel
      Dienstag, 15. Oktober 2019, 07:17 - Martin Merk

      Der Davoser Stürmer Andres Ambühl wird heute sein 1000. Spiel in der National League (NLA) bestreiten. Herzliche Gratulation!

      Seit seinem Debüt in der Saison 2000/01 hat das Davoser Urgestein Andres Ambühl 999 Spiele in der höchsten Schweizer Liga bestritten und dabei 225 Tore und 325 Assists erzielt. Dabei wurde er sechsmal Meister, einmal MVP (2015) und gewann mit der Schweiz 2013 WM-Silber, nahm an 15 Weltmeisterschaften und vier Olympischen Spielen teil, bestritt 263 Länderspiele. Auch hier liegt der Rekord bei Mathias Seger. Ambühl, 36, bräuchte noch ein paar Jahre

      Heute auswärts beim Schlusslicht Fribourg-Gottéron bestreitet Ambühl nun sein 1000. Spiel in der National League (bzw. früher NLA). Wie immer nimmt Ambühl dies aber sehr entspannt. "Ich weiss schon, dass ich am Dienstag das 1000. Spiel bestreiten werde. Wenn man so lange dabei ist, schaut man ja schon mal auf die Statistik", wird er von der "Südostschweiz" zitiert. "Feiern geht nicht. Wir spielen am Dienstag, dann trainieren wir und am Freitag ist schon das nächste Spiel."

      Der 1000er-Club (Quelle: Südostschweiz)

      1. Mathias Seger (1167)
      2. Beat Gerber (1084*)
      3. Ronnie Rüeger (1078)
      4. Ryan Gardner (1075)
      5. Ivo Rüthemann (1072)
      6. Gil Montandon (1069)
      7. Sven Lindemann (1045)
      8. Sébastien Reuille (1035)
      9. Martin Steinegger (1023)
      10. Marc Reichert (1022)
      11. Fabian Sutter (1021*)
      12. Reto von Arx (1004 Spiele)

      (* noch aktiv)

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      hockeyfans.ch
      Juraj Simek leihweise zu den SCRJ Lakers
      Dienstag, 15. Oktober 2019, 12:09 - Medienmitteilung

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers reagieren auf die Verletzung von Kay Schweri, der mit einer Unterkörperverletzung auf unbestimmte Zeit ausfällt, und verpflichten Juraj Simek von Genf Servette leihweise bis zur Nationalmannschaftspause im November.

      Simek trainierte bereits heute in Rapperswil und wird der Mannschaft per sofort zur Verfügung stehen.

      Der slowakisch-schweizerische Doppelbürger verfügt über viel Erfahrung in der National League sowie auf internationalem Level. Simek absolvierte bislang 444 Spiele (84 Tore und 108 Assist) in der National League, vorwiegend für den HC Genf Servette. Zudem lef er 23 mal für die Schweizer Nationalmannschaft auf und spielte 237 Spiele in der American Hockey League. Simek wechselt per sofort an den Obersee und wird bis zur Nationalmannschaftspause im November für die SCRJ Lakers spielen.

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      hockeyfans.ch
      Bern, Biel und Lausanne folgen Zug in die CHL-Playoffs
      Dienstag, 15. Oktober 2019, 23:16 - Pascal Zingg

      Drei Siege der Schweizer Vertreter in der Champion Hockey League sicherten den Eisgenossen drei weitere Plätze in den diesjährigen CHL-Playoffs. Während Bern, Biel und Lausanne sich für die Postseason qualifizierten, musste der HC Ambrì-Piotta tatenlos zuschauen, wie sich in der Gruppe G Färjestads BK gegen das bereits qualifizierte München den letzten Playoff-Platz sicherte.

      Der EHC Biel (4:2 gegen Klagenfurt) und der Lausanne HC (5:3 gegen Trinec) sicherten sich mit ihren Siegen gar den Gruppensieg. Äusserst eng war es derweil beim SC Bern (3:1 gegen Grenoble). Weil Kärpät Oulu gegen Skelefteä mit 5:4 nach Penaltyschiessen gewann, kamen in der Gruppe E gleich drei Teams auf 11 Punkte. Da Skelefteä (Gruppensieger) und der SC Bern mehr Punkte in den Direktbegegnungen holten, musste schliesslich der finnische Vertreter aus Oulu in den sauren Apfel beissen.

      Ging es für die drei genannten Mannschaften heute noch um die Playoffs, war der EV Zug bereits seit längerem für diese qualifiziert. Dank einer 1:2-Penaltyniederlage sicherten sich die Zentralschweizer heute den Gruppensieg in ihrer Gruppe B. Zug, Lausanne, Biel und Bern schauen damit gebannt nach Helsinki, wo am Freitag die Auslosung zur ersten Playoffrunde stattfinden.

      Für den HC Ambrì-Piotta wird es morgen gegen den slowakischen Meister aus Banska Bystrica derweil ein Abschiedsspiel. Ambrì liegt eine Runde vor Schluss mit vier Punkten hinter Färjestads BK und kann sich deshalb nicht mehr für die Playoffs qualifizieren.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Simpson stöss zum Trainerstab des HCFG
      Sonntag, 20. Oktober 2019, 18:36 - Medienmitteilung

      Der britisch-kanadische Doppelbürger Sean Simpson (59) wird mit sofortiger Wirkung Coach Advisor des Trainerstabs von Fribourg-Gottéron. Er stösst somit zum aktuellen Trainerduo Pavel Rosa und Christian Dubé (der nach wie vor an der Spitze des neuformierten Coaching Staffs bleibt).

      Während seiner Karriere als Coach wurde Simpson unter anderem Schweizer Meister mit Zug, Deutscher Meister mit München, Spengler Cup Sieger mit dem Team Kanada, Gewinner der Champions Hockey League mit Zürich sowie Vizeweltmeister mit der Nati an der Weltmeisterschaft 2013 in Finnland. Simpsons grosse Erfahrung steht ab sofort dem Coaching Staff von Fribourg-Gottéron zur Verfügung. Der Vertrag von Simpson läuft bis Ende der laufenden Spielzeit 2019/2020. Simpson nimmt am Montagmorgen zum ersten Mal am Training der Drachen in der BCF-Arena teil.

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      hockeyfans.ch
      Lugano: Ryan Spooner wechselt zu Dynamo Minsk
      Montag, 21. Oktober 2019, 10:18 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat den Vertrag mit dem kanadischen Stürmer Ryan Spooner im gegenseitigen Einvernehmen per sofort aufgelöst.

      Ryan Spooner wechselt ab heute in die KHL zu Dynamo Minsk.

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      hockeyfans.ch
      Kanadier Andrew MacDonald zum SCB
      Montag, 21. Oktober 2019, 18:12 - Medienmitteilung

      Der SCB hat als fünften Ausländer bis zum Saisonende den Kanadier Andrew MacDonald verpflichtet.

      Der 33-jährige Verteidiger mit der Erfahrung aus 609 NHL-Spielen spielte in den letzten sechs Jahren bei den Philadelphia Flyers, erhielt aber im Hinblick auf diese Saison keinen neuen Vertrag. Zuletzt war der 185 cm grosse, 86 kg schwere Verteidiger im Trainingscamp der Calgary Flames engagiert.

      Andrew MacDonald wird morgen Dienstag in Bern eintreffen und steht dem SCB zur Verfügung, sobald die Spielberechtigung erteilt worden ist.

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      hockeyfans.ch
      Die KHL World Games kommen nach Davos
      Samstag, 26. Oktober 2019, 17:08 - Andreas Robanser

      Am 23. Dezember 2019 empfängt Salawat Julajew Ufa das Team Ak Bars Kasan in der Vaillant Arena in Davos. Dieses Spiel wird der zweite Teil des KHL-Projekts „KHL World Games“, das mit den Spielen in Wien und Zürich im letzten Jahr gestartet wurde.

      In der Saison 2018/19 spielten die KHL-Grössen SKA St. Petersburg und ZSKA Moskau in Wien und Zürich jeweils gegen Slovan Bratislava und Dinamo Riga. Diese Spiele fanden in diesen neuen KHL-Märkten grosse Beachtung.

      Es wird auch nicht das erste Mal sein, dass die KHL nach Davos kommt: Vor neun Jahren spielten SKA und Spartak Moskau zum gleichen Zeitpunkt im Jahr 2010 ein reguläres KHL-Saisonspiel. Beide Klubs nahmen darauf am Spengler Cup teil. SKA schlug Spartak damals vor 4611 Zuschauern mit 5:1.

      Dieses Jahr wird Salawat Julajew am Spengler Cup teilnehmen und zum Aufwärmen ein Spiel gegen den grossen Rivalen aus Kasan bestreiten. Die Fans in Davos sollten mit diesem „Grünen Derby“ (die Heimtrikots der beiden Vereine sind grün) somit ein Spiel zwischen zwei sehr starken Mannschaften geniessen können.

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      hockeyfans.ch
      Hoch hinaus mit dem Spengler Cup
      Samstag, 26. Oktober 2019, 20:22 - Medienmitteilung

      Auf 2620 m ü. Meer am Schneehühnerstock über Andermatt stellte der Spengler Cup Davos bei Traumwetter die Protagonisten des 93. Spengler Cup vor. Mit dabei prominente Gäste wie SkiLegende Bernhard Russi, KHL-Vizepräsident Georgie Kobylanski oder Filippo Lombardi, Präsident des HC Ambri-Piotta.

      Während der Altjahrwoche werden Ambri-Piotta, Salavat Yulaev Ufa, TPS Turku, der HC Ocelari Trinec, das Team Canada und der Hockey Club Davos um den Sieg des 93. Spengler Cup Davos kämpfen.

      Starkes Teilnehmerfeld

      Bernhard Russi als Botschafter von Andermatt Swiss Alps und Filippo Lombardi, Präsident des Hockey Clubs Ambri Piotta begrüssten zur Medienkonferenz bei Traumwetter in einer traumhaften Kulisse. Obwohl es für Spengler Cup-Sportchef Fredi Pargätzi immer wieder eine grosse Herausforderung darstellt, tatkräftige Mannschaften zu engagieren, kann auch in diesem Jahr ein sehr gutes Teilnehmerfeld präsentiert werden. Bei allen Teams ist die Vorfreude gross: «Der Niveauunterschied zwischen den Teams ist sehr gering und die Spielersubstanz hoch. Die Differenz wird die Einstellung ausmachen.» Spengler Cup-Präsident Marc Gianola freut sich, dass auch dieses Jahr, ganz nach den Ideen von Gründer Carl Spengler, verschiedene Eishockeyphilosophien aufeinandertreffen.

      Populär in Russland

      Immer populärer wird der Spengler Cup in Russland. Dies zeigt die Tatsache, dass der öffentlichrechtliche Sportkanal Match TV erstmals Spiele des Spengler Cup übertragen wird. Georgie Kobylanski, Vizepräsident der KHL, betonte zudem: «Für uns ist es eine grossartige Möglichkeit, uns mit internationalen Teams zu messen. Salavat Yulaev Ufa wird mit dem Ziel, das Turnier zu gewinnen, antreten.» Es wäre der erste russische Sieg seit dem Triumph des SKA Sankt Petersburg im Jahr 2010. Ein gutes Omen für die Russen wird sein, dass wie damals im Vorfeld ein KHL-Meisterschaftsspiel im Eisstadion Davos ausgetragen wird: Am 23. Dezember um 19.30 Uhr treffen Salavat Yulaev Ufa und Ak Bars Kazin im KHL-Derby aufeinander.

      Herausforderung und leuchtende

      Augen Besonders motiviert ist Ambri-Piotta vor seiner Premiere. Nicola Mona, CEO, sprach von positiven Aspekten auf verschiedenen Ebenen. Ambri-Piotta wird im Eisstadion Davos das Restaurant Casa Bianca Blue betreiben und dabei den Eishockeyfans die Leventina nicht nur aus sportlicher Sicht, sondern auch kulinarisch näherbringen. Zudem erachtet er den Spengler Cup für die Entwicklung des Teams und aus sozialer Sicht als sehr wichtig. Die Tessiner werden zusammen mit ihren Familien nach Davos reisen. «Der Spengler Cup ist für uns eine grosse Herausforderung. Doch wir sind aus historischer Sicht gewohnt, Herausforderungen zu stemmen. In unserer Organisation sind alle bereit, eine Extrarunde zu gehen», so Mona. Dies unterstrich auch Sportchef Paolo Duca, selber zweifacher

      Spengler Cup-Teilnehmer für den Hockey Club Davos: «Der Spengler Cup ist Sportkultur. Da müssen die Spieler nicht motiviert werden.» Das dies so ist, zeigt das Spielerinterview. Die Augen des tschechischen Weltmeisters Jiri Novotny leuchten, wenn er von der bevorstehenden Spengler CupPremiere spricht: «Wir sind alle gespannt.» Und der derzeit verletzte schwedische Hockey-ClubDavos-Spieler Magnus Nygren, der aus Karlstadt stammt und bereits in früheren Jahren bei Spengler Cup-Teilnehmer Färjestad BK mitfieberte, hofft, drei bis vier Wochen vor dem Spengler Cup wieder fit zu sein und sich bei seiner dritten Spengler Cup-Teilnahme mit Davos von seiner besten Seite zu zeigen.

      Momente, die bleiben Andy Hüppi, seit 17 Jahren Masseur und gute Seele des Team Canada, erzählte aus dem Nähkästchen des Publikumslieblings: «Alle, ob Spieler oder Staff, möchten am Spengler Cup dabei sein.» Schliesslich müssen aber viele Steinchen zusammen passen, um eine Siegermannschaft zu bilden: «Dennoch ist klar, dass das Team Canada den Sieg zurückholen und in der ewigen Bestenliste der Spengler Cup-Sieger die alleinige Führung vor Davos einnehmen will.» Ebenfalls um den Sieg mitspielen will Gastgeber Davos. Dabei will Sportchef Raeto Raffainer auf wenige Ergänzungsspieler und vor allem auf eigene Spieler setzen: «Wir können auf ein breites Kader zurückgreifen und wollen unseren Spielern die Plattform geben. Denn Spengler Cup-Einsätze sind Momente, die bleiben.»

      Jahrbuch mit Blick auf die 1950er-Jahre Das 4. Jahrbuch des Spengler Cup Davos wirft einen Blick auf die 1950er-Jahre. Gerne an diese Zeit erinnern sich der heute 92-jährige Markus Egen, der den Spengler Cup 1952 mit dem EV Füssen gewann, und der 81-jährige Philippe Lacarrière, der 1959 und 1960 mit der ACBB Paris triumphierte. Die Dekade brachte insgesamt sechs verschiedene Sieger hervor und sie beendete die Zeit der Besenmänner. Die fleissigen Helfer wurden durch eine Eismaschine ersetzt. Ihnen wird das Titelbild des Jahrbuches 2019 gewidmet.

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      hockeyfans.ch
      Morant nächste Saison zu den ZSC Lions
      Montag, 28. Oktober 2019, 15:11 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions verpflichten auf die Saison 2020/2021 hin Verteidiger Johann Morant. Der Franzose mit Schweizer Lizenz erhält beim Stadtklub einen Zweijahresvertrag.

      Johann Morant wird vom EV Zug zu den ZSC Lions wechseln. Bei den Zentralschweizern steht der Verteidiger seit der Saison 2014/2015 unter Vertrag. Mit dem EVZ gewann Morant dieses Jahr den Schweizer Cup. Zuvor hatte der 33-Jährige je eine Saison in Lausanne, Lugano und Bern gespielt. Insgesamt bestritt der Rechtsschütze bisher 297 Partien in der National League (41 Skorerpunkte).

      «Ich sehe in Johann einen soliden Verteidiger, der für seine Härte bekannt ist und einen guten ersten Pass spielen kann», sagt Sportchef Sven Leuenberger. Er hat bei Morant eine Entwicklung beobachtet: «Johann ist in den letzten Jahren vom reinen Abräumer zum Verteidiger mit wertvollen Passqualitäten avanciert.» Sein Spielertyp passe zu den ZSC Lions.

      Mit 17 Jahren debütierte Morant für seinen Jugendklub Ajoie in der Swiss League. Nach einem dreijährigen Frankreich-Abstecher (Grenoble und Mont-Blanc) kamen weitere Spiele in der zweithöchsten Schweizer Liga für La Chaux-de-Fonds dazu.

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      Jens Olsson verlässt Genf-Servette
      Montag, 28. Oktober 2019, 20:36 - Maurizio Urech

      Nachdem Henrik Tömmernes wieder zurück ist, verlässt Verteidiger Jens Olsson wie erwartet die Grenat. In sieben Spieler erzielte er einen Assist.

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      hockeyfans.ch
      Andri Spiller vorübergehend beim SCB
      Donnerstag, 31. Oktober 2019, 16:03 - Medienmitteilung

      Der SCB reagiert auf die Engpass-Situation im Spielerkader und hat vorübergehend Andri Spiller von den Rapperswil-Jona Lakers ausgeliehen. Der 24-jährige Flügelstürmer hat heute erstmals in Bern trainiert und steht dem SCB ab sofort bis zum 15. Januar 2020 zur Verfügung.

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      hockeyfans.ch
      Auftakt zur PostFinance-Trophy
      Donnerstag, 31. Oktober 2019, 19:04 - Medienmitteilung

      Die PostFinance Trophy startet am Samstag, 2. November 2019 in ihre 13. Saison. An 26 Turnieren in der ganzen Schweiz kämpfen Schülerinnen und Schüler in den kommenden Monaten um Ruhm, Ehre und den begehrten Pokal. Das erste Turnier findet auf der Kunsteisbahn in Widnau statt.

      An der PostFinance-Trophy treten Teams in vier verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Jede Equipe besteht aus mindestens sechs bis maximal zehn Spielerinnen und Spielern. Teilnehmen können Kinder bis und mit der 6. Schulklasse. Im Vordergrund stehen der Spass und die Freude am Eishockey, deswegen sind die Regeln vereinfacht. Die Teilnahme am Turnier ist kostenlos und allen Schülern wird eine komplette Ausrüstung zur Verfügung gestellt.

      Eishockey spielerisch kennenlernen

      PostFinance setzt sich mit ihrem Engagement als Hauptpartnerin von Swiss Ice Hockey bereits seit vielen Jahren für die Nachwuchsförderung im Schweizer Eishockey ein. Eigens dafür wurde vor nunmehr 13 Jahren die PostFinance Trophy ins Leben gerufen. "Die PostFinance Trophy hat sich bis heute als beliebtes Schülerturnier etabliert und inzwischen eine grosse nationale Ausstrahlung», sagt Patrick Bloch, CEO von Swiss Ice Hockey. «Das Turnier ist eine Erfolgsgeschichte und es freut uns sehr, zusammen mit PostFinance als Hauptpartnerin des Schweizer Eishockeys bereits in die 13. Saison der PostFinance Trophy zu steigen und allen Mädchen und Buben die Möglichkeit zu bieten, diesen dynamischen Sport auf spielerische Art und Weise kennenzulernen."

      Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller Turnierdaten und -orte finden Sie unter postfinance-trophy.ch.

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      Lugano: NL-Debut für Lorenzo Canonica
      Freitag, 1. November 2019, 20:20 - Maurizio Urech

      Der aktuelle Topscorer der U-20 des HC Lugano Lorenzo Canonica (16) kam heute Abend beim Auswärtsspiel gegen Genf-Servette zu seinem NL-Debut, er ist damit der jüngste Spieler in der Geschichte von Lugano bei seinem ersten Spiel.

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      Upshall erhält Vertrag in Ambrì
      Montag, 4. November 2019, 10:14 - Martin Merk

      Der NHL-Routinier Scottie Upshall gibt nach einem Jahr Pause sein Comeback beim HC Ambrì-Piotta. Er erhält einen Vertrag bis Weihnachten. Zudem wurde der Abgang des Torhüters Dominik Hrachovina bestätigt.

      Während 15 Saisons stand der kanadische Stürmer Scottie Upshall in der NHL im Einsatz, kam in 813 NHL-Spielen auf 143 Tore und 155 Assists. Mit Kanada holte er 2009 in Bern WM-Silber. Vor der letzten Saison musste er sich jedoch einem gröberen Eingriff am Knie unterziehen. Nun wagt er nach einem Jahr Verletzungspause sein Comeback. Bei den Dallas Stars klappte es trotz Probevertrag in der Vorsaison nicht, nun hat er beim HC Ambrì-Piotta im Training überzeugt und die medizinischen Tests bestanden, erhält einen Vertrag vorerst bis Weihnachten.

      Gehen muss dafür der tschechische Torhüter Dominik Hrachovina, der als Ersatz für den verletzten Benjamin Conz geholt wurde. Sein gestern ausgelaufener Vertrag wurde nicht verlängert.

      Beim HCAP hofft man zudem auf ein Comeback von Jiri Novotny auf den Spengler Cup hin.

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      hockeyfans.ch
      Miika Koivisto verlässt den SCB
      Montag, 4. November 2019, 16:59 - Medienmitteilung

      Der Verteidiger Miika Koivisto, der im Sommer nach Bern gekommen ist, verlässt den SCB per sofort und wechselt zum schwedischen Club Växjö Lakers.

      Der Finne, der nicht zuletzt aufgrund seiner ausgezeichneten Leistungen im finnischen Weltmeister-Team verpflichtet worden war, kam beim SCB in 15 Meisterschaftsspielen zum Einsatz, konnte aber die in ihn gestellten Erwartungen nicht erfüllen. Im Heimspiel vom 29. Oktober verletzte sich Miika Koivisto. Die medizinischen Abklärungen haben ergeben, dass er in gut zwei Wochen wieder einsatzfähig sein sollte. Der SCB und Miika Koivisto sind in gegenseitigem Einvernehmen übereingekommen, den laufenden Vertrag aufzulösen. Der 29jährige Verteidiger ist ab sofort für die Växjö Lakers spielberechtigt

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      hockeyfans.ch
      Fribourg: 1 Verteidiger kommt
      Dienstag, 5. November 2019, 11:31 - Medienmitteilung

      Dave Sutter stösst 2020/2021 zu den Drachen.

      Die HC Fribourg-Gottéron AG meldet die Verpflichtung des Schweizer Verteidigers Dave Sutter (27), der aktuell für die ZSC Lions aufläuft. Der 194 cm grosse und 96 kg schwere Sutter hat 130 Partien in der amerikanischen Liga (WHL) für die Seattle Thunderbirds bestritten, bevor er zuerst zum EHC Biel und anschliessend zu den ZSC Lions, mit denen er 2017/2018 Schweizer Meister wurde, stiess. Sutter, der in der Saison 2014/2015 bereits zwei Spiele für Fribourg-Gottéron absolviert hatte, lief 13 Mal für die Schweizer Nationalmannschaft auf. Der Verteidiger wurde für die Saisons 2020/2021 und 2021/2022 mir den Drachen einig.

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      Atte Ohtamaa wechsel von Lugano zu Barys Nur-Sultan
      Dienstag, 5. November 2019, 14:30 - Maurizio Urech

      Wie erwartet wechselt Verteidiger Atta Ohtamaa in die KHL zu Barys Nur-Sultan wo er für ein Jahr unterschrieben hat.

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      Lugano verpflichtet Paul Postma
      Mittwoch, 6. November 2019, 12:03 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat Verteidiger Paul Postma bis Ende dieser Saison verpflichtet.

      Paul Postma trainiert in Lugano seit dem 23. Oktober, er hat in seiner Karriere 204 Spiele in der NHL mit Atlanta Thrashers, Winnipeg Jets und Boston Bruins (9 Tore und 25 Assist) bestritten. Er wechselte letzte Saison in die KHL zu Bars Kazan und anfangs dieser Saison zu Metallurg Magnitogorsk wo er zehn Partien bestritt.

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      hockeyfans.ch
      Ludovic Waeber wechselt zum ZSC
      Mittwoch, 6. November 2019, 15:46 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions verpflichten auf die Saison 2020/2021 hin Torhüter Ludovic Waeber. Der 23-Jährige hat beim Stadtklub einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

      Ludovic Waeber wird von seinem Jugendklub HC Fribourg-Gottéron zu den Löwen stossen. Dort kam er auf bisher 28 Einsätzen in der National League. In der laufenden Saison stand Waeber dreimal zwischen den Pfosten der Drachen (gegen Lausanne, Lugano, Servette). Alle Spiele konnten gewonnen werden.

      «Ludovic ist ein extrem talentierter und mit Jahrgang 1996 noch junger Goalie, der Potential für eine künftige Nummer Eins besitzt», denkt Sportchef Sven Leuenberger langfristig. «Er wird ab nächster Saison zusammen mit Lukas Flüeler unser Goalieduo bilden und bereits zu seinen Einsätzen kommen.»

      Ludovic Waeber war Teil von sämtlichen Schweizer Junioren-Nationalmannschaften. Mit der U18 reiste er an eine Weltmeisterschaft (2013), mit der U20 an zwei (2015 und 2016).

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      Igor Jelovac wechselt zu den SCRJ Lakers.
      Mittwoch, 6. November 2019, 18:31 - Maurizio Urech

      Laut A. Rocchinotti (Blick) haben die SCRJ Lakers Verteidiger Igor Jelovac vom HC Ambri-Piotta für die näcchste Saison verpflichtet.

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      LHC: Vertrag mit Wärn nicht verlängert
      Freitag, 8. November 2019, 16:20 - Maurizio Urech

      Der Lausanne Hockey Club hat die Option auf die Vertragsverlängerung mit dem finnischen Stürmer Max Wärn nicht gezogen. Er muss daher die Waadtländer wieder verlassen.

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      Der EVZ verpflichtet Claudio Cadonau
      Dienstag, 12. November 2019, 10:27 - Medienmitteilung

      Claudio Cadonau kommt auf die Saison 2020/21 mit einem Zweijahresvertrag von den SCL Tigers zum EVZ.

      Der 31-jährige Defensivspieler ist im Nachwuchs der GCK Lions gross geworden und gab beim ZSC in der Saison 2007/08 sein Debüt in der National League. Für den ZSC, Biel und Langnau hat er bisher 230 Spiele in der höchsten Liga absolviert. Auf die Saison 2018/19 wechselte er von Langenthal nach Langnau, wo sein Vertrag Ende Saison ausläuft. Claudio Cadonau ist 185 cm gross und 97 kg schwer und gilt als erfahrener, physisch starker Verteidiger mit einem guten Schuss und kann auch im Powerplay und Boxplay eingesetzt werden.

      Reto Kläy hat den zukünftigen Zuger einst zum SC Langenthal geholt, mit dem dieser dreimal die Meisterschaft in der zweithöchsten Liga gewonnen hat. Der EVZ Sportchef ist überzeugt, dass Cadonaus Qualitäten auch beim EVZ zum Tragen kommen werden.

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      SCRJ: Simek bleibt; Jelovac/Lehmann kommen
      Mittwoch, 13. November 2019, 12:45 - Medienmitteilung

      Juraj Simek bleibt bis Saisonende. Igor Jelovac und Marco Lehmann kommen auf nächste Saison.

      Stürmer Juraj Simek wird auch den Rest der Saison bei den SC Rapperswil-Jona Lakers spielen. Der Ausleihvertrag mit dem schweizerisch-slowakischen Doppelbürger wird bis Saisonende 2019/20 verlängert. Auf die kommende Saison neu zu den SCRJ Lakers wechseln Verteidiger Igor Jelovac vom HC Ambrì-Piotta und Stürmer Marco Lehmann vom EHC Kloten, jeweils für 2 Jahre bis zum Frühjahr 2022.

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers arbeiten gezielt an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Mannschaft. So konnte der Ausleihvertrag mit Stürmer Juraj Simek, der vor rund einem Monat vom HC Genf-Servette an den Obersee wechselte bis zum Ende der laufenden Saison verlängert werden. «Der 32-jährige Flügelstürmer hat sich sehr gut in die Mannschaft integriert und bewiesen, dass er uns im Sturm helfen kann», erläutert Sportchef Janick Steinmann und freut sich, dass er die restliche Saison auf die Dienste von Simek zählen kann.

      Neu zu den SCRJ Lakers stossen werden der Verteidiger Igor Jelovac sowie der Stürmer Marco Lehmann. Jelovac spielt seit vier Jahren beim HC Ambrì-Piotta. Zuvor war er bereits für den EHC Biel im Einsatz, so dass der erst 24-jährige Verteidiger schon über 200 Spiele in der höchsten Schweizer Spielklasse absolviert hat. Der 195 cm grosse und 103 kg schwere Verteidiger verfügt über gute körperliche Voraussetzungen und will bei den SCRJ Lakers eine wichtige Rolle spielen und sich hier weiterentwickeln. «Igor spielt einen guten 1. Pass und ich sehe bei ihm viel Potential, er hat gute Voraussetzungen um ein Top-Verteidiger in der National League zu werden», erklärt Janick Steinmann zur Verpflichtung von Igor Jelavac. Die SCRJ Lakers und Igor Jelovac einigten sich auf einen 2-Jahresvertrag bis zum Frühling 2022.

      Marco Lehmann ist 20 Jahre jung und konnte bereits in der Saison 2016/17 sein Debut in der NLA beim EHC Kloten geben. Er blieb den Flughafenstädtern treu und konnte in der laufenden Swiss-League Saison in 18 Spielen bereits 5 Tore und 13 Assist erzielen. «Marco ist sowohl läuferisch als auch technisch ein grosses Talent», ist sich Janick Steinmann sicher und ergänzt: «er konnte sich in den letzten Jahren stetig steigern und agiert sehr smart. Er kann als linker und rechter Flügel eingesetzt werden und spielt sowohl im Powerplay als auch im Boxplay eine gute Rolle.» Die SC Rapperswil-Jona Lakers freuen sich, mit Marco Lehmann ein weiteres Talent an den Obersee geholt zu haben. Marco Lehmann unterschreibt einen 2-Jahresvertrag bis zum Ende der Saison 2021/2022.

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      Lugano verpflichtet Raphael Herburger
      Mittwoch, 13. November 2019, 12:49 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat für die kommenden zwei Jahren den österreichischen Center Raphael Herburger verpflichtet.

      Raphael Herburger bestritt drei Saison mit dem EHC Biel (2013-2016) bevor er in seine Heimat zu Red Bull Salzburg wechselte wo er momentan der Liga-Topscorer der EBEL ist. Herburger besitzt die Schweizer Lizenz.

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      Bieler Fans in Augsburg nach Schlägerei festgenommen
      Mittwoch, 13. November 2019, 16:17 - Martin Merk

      Die Polizei in Augsburg hat während des CHL-Spiels zwischen den Augsburger Panthern und dem EHC Biel nach Ausschreitungen drei Bieler Fans festgenommen. Vier Polizisten wurden verletzt.

      Nach Angaben der Polizei kam es zuerst zwischen Ordnern und BIeler Anhängern zu einer Auseinandersetzung, nachdem letztere sich einer Kontrolle verweigert hatten. Nachdem sie auf die Beamten losgingen, wurden sie mittels körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt, worauf weitere Bieler Anhänger herbeieilten und auf die Polizisten losgingen. Vier Beamte wurden durch Faustschläge und Fusstritte leicht verletzt.

      Drei Bieler Fans im Alter von 25, 28 und 36 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Nach telefonischer Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg erfolgte bei den Beschuldigten eine Blutentnahme, danach wurden sie entlassen. Gegen die drei Männer wurde ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Landfriedensbruch und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

      Bleibt zu hoffen, dass es im Rückspiel friedlicher wird, denn in Biel werden rund 1000 Augsburger Fans erwartet.

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      Zukunftstag: HCD mit 12-Jährigem im Team
      Donnerstag, 14. November 2019, 07:42 - Medienmitteilung

      Der Hockey Club Davos nimmt den Engadiner Sandro Vonlanthen (Geburtsdatum 21.08.2007) unter Vertrag.

      Er ist der jüngste Spieler in der bald 100-jährigen Clubgeschichte des Hockey Club Davos, der mit einem Spielervertrag für die 1. Mannschaft ausgestattet wurde. Sandro Vonlanthen hat einen Vertrag für einen Tag unterschrieben und wird mit der Rückennummer 7 (seinem Jahrgang) für den HCD auflaufen.

      Der Zukunftstag will – wie sein Name sagt – die Zukunft gestalten. Mädchen und Jungen wechseln die Seiten; dadurch lernen sie untypische Arbeitsfelder und Lebensbereiche kennen und machen Erfahrungen fürs Leben. Auf diese Weise öffnen sich Horizonte.

      Sandro Vonlanthen hat sich mit einem Curriculum Vitae beim HCD für den Zukunftstag beworben. Sein Schreiben hat uns dazu bewogen, dem 12-Jährigen einen ganz besonderen Zukunftstag zu ermöglichen. Der Hockey Club Davos nimmt den Nachwuchsspieler vom «Club da Hockey Engiadina» für einen Tag als Spieler unter Vertrag.

      Und dieser Tag, der 14. November 2019, hat es in sich. Neben zwei Off-Ice und dem Eistraining der 1. Mannschaft am Vormittag, steht wie an jedem Donnerstagnachmittag zusätzlich ein Torhütertraining bei Peter Mettler auf dem Trainingsplan. Dazu hat Sandro Vonlanthen einen Termin zum Videostudium und einen für ein Einzelgespräch bei Headcoach Christan Wohlwend.

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      ZSC: Robert Nilsson tritt endgültig zurück
      Samstag, 16. November 2019, 12:55 - Maurizio Urech

      In einem Interview mit der schwedischen Zeitung "Aftonbladet" bestätigte der schwedische Stürmer Robert Nilsson dass er nicht mehr aufs Eis zurückkehren wird.

      Robert Nilsson stand zum letzten Mal am 21. Januar 2018 im Einsatz, nachher hatte er mit den Nachwirkungen einer Gehirnerschütterung zu kämpfen und nach Konsultationen in Schweden musste er einsehen dass eine Rückkehr nicht mehr möglich ist.

      Robert Nilsson bestritt 242 Spiele (64 Tore/155 Assist) mit den ZSC Lions und gewann einen Meistertitel (2013/14) und einen Cup (2015/16) im Dress der Lions. Dazu gewann er 2010/11 den Gagarin Cup mit Salavat Yulaev Ufa und im gleichen Jahr eine WM-Silbermedaille mit den Tre-Kronor.

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      Westschweizer Fangruppen geraten im Aargau aneinander
      Sonntag, 17. November 2019, 16:06 - Medienmitteilung

      Bei einem Halt auf dem A1-Rastplatz brach unter Fan-Gruppen von Fribourg-Gottéron und Genf-Servette ein Streit aus. Dabei wurde der Reisecar aus Genf so beschädigt, dass er nicht weiterfahren konnte. Die Aargauer Kantonspolizei kontrollierte zahlreiche Personen. Unten folgt deren Medienmitteilung.

      Bei einem Halt auf dem A1-Rastplatz brach unter den Angehörigen zweier Eishockey-Mannschaften ein Streit aus. Dabei wurde ein Reisecar so beschädigt, dass er nicht weiterfahren konnte. Die Kantonspolizei kontrollierte zahlreiche Personen.

      Bei der Notrufzentrale ging am Sonntag, 17. November 2019, gegen ein Uhr die Meldung eines Automobilisten ein, wonach auf dem A1-Rastplatz Birrhard viele Leute anwesend seien und herumschrien. Minuten später war die aufgebotene Polizeipatrouille vor Ort und fand zwei Reisecars und dessen Passagiere vor.

      Rasch zeigte sich, dass es sich um Anhänger zweier Eishockeymannschaften aus der Westschweiz handelte. Auf dem Heimweg von Auswärtsspielen ihrer Mannschaften waren diese auf dem Rastplatz auf einander gestossen, worauf es zum Streit gekommen war. In dessen Verlauf wurde bei einem der Cars die Frontscheibe und eine Türverglasung eingeschlagen sowie der Scheibenwischer abgerissen. Aufgrund dieser Schäden im Umfang von mehreren tausend Franken war die Weiterfahrt nicht mehr möglich. Die Reisenden konnten ihre Fahrt später in der Nacht mit einem Ersatzbus fortsetzen.

      Während sie die Passagiere des beschädigten Fahrzeuges vor Ort überwachte, geleitete die Kantonspolizei Aargau den zweiten Car zum Autobahnstützpunkt. Dort wurden dessen Insassen einzeln kontrolliert. Wer genau die Sachbeschädigung begangen hatte, konnte jedoch nicht ermittelt werden. Diese Fangruppe konnte ihre Heimfahrt dann in den frühen Morgenstunden fortsetzen.

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      Davos: Meyer zum EVZ, Wetter beim SCRJ
      Montag, 18. November 2019, 10:51 - Medienmitteilung / Pascal Zingg

      Der HC Davos leiht Dario Meyer per sofort und bis zum Spengler Cup an den EV Zug aus. Gian-Marco Wetter wechselt per sofort zu den Rapperswil-Jona Lakers.

      Beim HC Davos besteht immer noch ein Überangebot an Stürmern, die Sportchef Raeto Raffainer regelmässig auf dem höchst möglichen Niveau einsetzen möchte. Deshalb wird der 22-jährige Flügel Dario Meyer bis zum Spengler Cup an den EV Zug ausgeliehen.

      HCD-Junior Gian-Marco Wetter (geboren 8. Mai 2000), der bisher die Saison bei den Ticino Rockets in der Swiss League bestritt, wechselt per sofort zu den Rapperswil-Jona Lakers. Raeto Raffainer lässt den Spieler im Sinne seiner Weiterentwicklung ziehen: “In Rapperswil bekommt Gian-Marco die Möglichkeit, Einsätze in der National League zu bekommen. Dieser Chance möchten wir nicht im Weg stehen.” Wetter unterschrieb bei den Lakers einen Vertrag bis zur Saison 2021/22.

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      hockeyfans.ch
      Fribourg holt Jecker zurück
      Mittwoch, 20. November 2019, 08:43 - Medienmitteilung

      Der Freiburger Verteidiger Benoit Jecker (25), derzeit beim HC Lugano unter Vertrag, unterschreibt für 2 Saisons mit Fribourg-Gottéron.

      Der in der Jugendabteilung Gottéron-MJ ausgebildete Benoit Jecker stösst für 2 Spielzeiten zu Fribourg-Gottéron. Jecker verbrachte seine Ausbildung bis zur Stufe U17 in Freiburg, bevor er zuerst zum HC Davos und anschliessend zum EHC Biel (mit dem er über 250 Partien in der National League bestritt) wechselte. Seit der Saison 2018/2019 läuft Jecker für den HC Lugano auf. Der 187 cm grosse und 85 kg schwere Verteidiger kehrt im Sommer 2020 in seine Heimat zurück.

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      hockeyfans.ch
      CHL: Viertelfinalpaarungen stehen fest
      Donnerstag, 21. November 2019, 18:03 - Maurizio Urech

      Nachdem sich gestern Red Bull München dank einem klaren 6:0 Sieg gegen Yunost Minsk als letztes Team für die Viertelfinals qualifiziert hat, stehen jetzt die Paarungen für die Spiele vom 3. und 10. Dezember fest.

      Mountfield HK (CZE) - EV Zug
      Frölunda Indians (SWE) - EHC Biel beide Spiele um 18:00 Uhr
      Djurgarden Stockholm (SWE) - Red Bull München (DEL)
      Lausanne HC - Lulea Hockey (SWE) um 20:15 Uhr

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      hockeyfans.ch
      Jan Neuenschwander wechselt zum SC Bern
      Samstag, 23. November 2019, 00:41 - Maurizio Urech

      Laut Angelo Rocchinotti (Blick) hat Stürmer Jan Neuenschwander beim SC Bern einen Vertrag bis Ende Saison 2021/22 unterschrieben.

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      hockeyfans.ch
      Gähler gegen Schneeberger getauscht
      Samstag, 23. November 2019, 21:30 - Pascal Zingg

      Sie SCRJ Lakers und der HC Fribourg-Gottéron machen einen Spielertausch. Jorden Gähler wechselt vom Obersee nach Fribourg, während Noah Schneeberger geht den umgekehrten Weg.

      Der 31-jährige Noah Schneeberger stand seit der Saison 18/19 beim HC Fribour-Gottéron unter Vertrag. Gehörte er letzte Saison noch zum Stammkader, bekam er diese Saison nur wenig Eiszeit. Der gebürtige Langenthaler bestritt insgesamt 530 Spiele in der National League für Langnau, Davos, Biel und Fribourg. Mit den Bündnern wurde er 2014/15 Meister. In der Saison 2015/16 war er Mitglied der Schweizer WM-Mannschaft. "Noah hat viel Erfahrung. Er ist Schweizer Meister und hat WM-Erfahrung. Da er nicht mehr glücklich ist bei Fribourg ist der Tausch eine Chance für beide Seiten", erklärt Sportchef Janick Steinmann.

      Jorden Gähler gehörte bei den Lakers zum Team, dass 2018 sowohl den Cupsieg als auch den Aufstieg bewerkstelligte. Der Ostschweizer spielte davor bei Winterthur und Kloten. Nachdem der Verteidiger letzte Saison noch zu den Stammspielern gehörte, war er diese Saison mehrmals überzählig. Der Transfer ist deshalb auch für den 26-jährigen Gähler eine Chance.

      Beide Spieler sind ab nächster Woche für ihre Teams spielberechtigt. Was mit dem Vertrag von Schneeberger (läuft bis 2020/21) passiert, wurde von Seiten der Rapperswiler nicht kommuniziert. Sicher ist, dass beide Spieler bis Ende Saison bei ihren neuen Vereinen bleiben.

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      hockeyfans.ch
      Bestätigt: Herren zu Fribourg
      Montag, 25. November 2019, 13:37 - Medienmitteilung

      Der Walliser Angreifer Yannick Herren (28) hat bei Fribourg-Gottéron einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

      Der stark umworbene Walliser Angreifer Yannick Herren wird für die kommenden 3 Saisons zum Drachen. Der aktuell für den Lausanne HC aktive Herren hat in der laufenden Spielzeit 13 Punkte in 23 Partien der NL erzielt. Der in Visp ausgebildete Herren hatte einst 8 Spiele mit den U20 von Gottéron-MJ bestritten, bevor er zu den U20 nach Kloten wechselte und danach in den Saisons 2010/2011 bis 2013/2015 für das Fanionteam der Flyers auflief. Seit der Saison 2014/2015 ist Herren bei Lausanne unter Vertrag und hat dort in 232 Spielen, 55 Tore und 48 Assists erzielt. Der Angreifer war zudem in den Saisons 2016/2017 sowie 2018/2019 13 Mal im Nati-Aufgebot. Der Linkshänder ist 182 cm gross und wiegt 91 kg. Herren wird im Sommer 2020 in die Saanestadt wechseln.

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      hockeyfans.ch
      SCB: 3 Neuzuzüge
      Montag, 25. November 2019, 14:47 - Medienmitteilung

      Jan Neuenschwander, Thomas Thiry und Miro Zryd neu zum SCB.

      Für zwei Jahre hat der SCB ab kommender Saison drei neue Spieler verpflichtet: Stürmer Jan Neuenschwander sowie die beiden Verteidiger Thomas Thiry und Miro Zryd.

      Jan Neuenschwander spielt seit 2016 beim EHC Biel. Der 26-jährige Bündner kann sowohl als Center als auch als Flügelstürmer eingesetzt werden. Der 179 cm grosse, 85 kg schwere Stürmer hat bisher in der National League 315 Spiele (24 Tore/31 Assists) absolviert.

      Der 22-jährige Thomas Thiry ist Franzose mit CH-Lizenz und spielt seit 2017 beim EV Zug. Der 191 cm grosse und 98 kg schwere Verteidiger kam in der National League bisher in 118 Spielen (3 Tore, 8 Assists) zum Einsatz.

      Der 25-jährige Oberländer Miro Zryd spielt seit der vergangenen Saison beim EV Zug. Bisher hat der 186 cm grosse, 88 kg schwere Adelbodner in der National League 215 Spiele (6 Tore/41 Assists) bestritten.

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      83 Stadionverbote nach Ausschreitungen
      Dienstag, 26. November 2019, 11:37 - Medienmitteilung

      Nach gewalttätigen Ausschreitungen rund um die Partie Rapperswil gegen Fribourg vom 16. November hat die Kommission Ordnung und Sicherheit der National League und Swiss League in Zusammenarbeit mit den betroffenen Clubs gegen 83 Personen ein gesamtschweizerisches Stadionverbot ausgesprochen.

      Rund um die National-League-Partie zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und Fribourg-Gottéron vom Samstag, 16. November 2019, kam es zu diversen Ausschreitungen. Anhänger von Fribourg-Gottéron, darunter auch eine Gruppierung aus Deutschland, provozierten vor und während des Spiels die Fans von Rapperswil. Dabei wurde die Aussenabgrenzung des Gästesektors in der St.Galler Kantonalbank Arena stark beschädigt und es kam zu Bierwürfen gegen die Zuschauer des Heimclubs. Die Anhänger von Rapperswil gingen auf die Provokationen nicht ein und verhielten sich korrekt. Gegenüber der Polizei und dem Sicherheitsdienst der Lakers wurde die Gruppe ausserdem gewalttätig, mehrere Personen wurden verletzt. Auf der Rückreise der Anhänger von Fribourg-Gottéron kam es auf einer Autobahn-Raststätte zu weiteren Ausschreitungen und Gewalt gegenüber Anhängern eines dritten National League Clubs.

      Nach den Ereignissen eröffnete die Kommission Ordnung und Sicherheit der National League und Swiss League umgehend eine Untersuchung. In enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Clubs und der Polizeilichen Koordinationsplattform Sport (PKPS), welche bei der Kantonspolizei Fribourg angesiedelt ist, hat die Kommission Ordnung und Sicherheit nun 83 gesamtschweizerische Stadionverbote gegen Anhänger von Fribourg-Gottéron ausgesprochen. Unter den 83 Personen befinden sich 22 deutsche Staatsangehörige einer Fangruppierung aus dem Raum Trier. Alle übrigen Personen sind in der Schweiz wohnhaft, insgesamt wurden Stadionverbote gegen 78 Männer und fünf Frauen ausgesprochen. Alle 83 Personen haben für mindestens drei Jahre Zutrittsverbot zu sämtlichen Eishockey- und Fussballstadien und -spielen in der Schweiz.

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      Gotteron: Connor Hughes Back-up von Berra
      Dienstag, 26. November 2019, 16:13 - Medienmitteilung

      Der junge Goalie Connor Hughes (23) stösst kommende Saison zu den Drachen.

      Nach der Bekanntgabe des Abgangs von Ludovic Waeber haben sich die Vereinsverantwortlichen von Fribourg-Gottéron umgehend auf die Suche nach einem zweiten Torhüter hinter Reto Berra gemacht. Das Rennen um die Position hat schlussendlich Connor Hughes für sich entschieden. Der momentan für den SC Langenthal aktive Goalie hat in Fribourg einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

      Der 23-jährige Doppelbürger (SUI/CAN) wurde in Kanada ausgebildet bevor er in der Saison 2017/2018 zum HC Ambri-Piotta stiess. Hughes führte danach seine Ausbildung bei den Ticino Rockets fort, bevor er für die Saison 2019/2020 in die Swiss League wechselte. Connor Hughes ist 193 cm gross und 102 kg schwer.

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      Ost- und West-Duelle im Cup-Halbfinale
      Dienstag, 26. November 2019, 22:27 - Martin Merk

      Die Glücksfee hätte es kaum besser ziehen können. Im Cup-Halbfinale kommt es zu Duellen in der Ost- und Westschweiz.

      Am 15. Dezember kommt es in Rapperswil zur Finalrevanche: Die SC Rapperswil-Jona Lakers, Cupsieger vor zwei Jahren, treffen in einem Ostschweizer Duell auf den HC Davos.

      Im anderen Halbfinale kommt es zu einem Derby am Jura: Das Überraschungsteam HC Ajoie trifft auf den EHC Biel.

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      Lhotak wechselt zu den SCRJ Lakers
      Mittwoch, 27. November 2019, 12:14 - Medienmitteilung

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers verpflichten auf kommende Saison den 26-jährigen Stürmer Lukas Lhotak von Fribourg-Gottéron. Der tschechisch-schweizerische Doppelbürger unterschreibt einen Spielervertrag über 2 Jahre bis zum Ende der Saison 2021/22.

      Lukas Lhotak kam 2010 als Junior aus seiner tschechischen Heimat zum HC Ambrì-Piotta und debütierte 2013 in der NLA. Der Center entwickelte sich schnell zum Stammspieler und spielte in der Folge 229 mal für die Leventiner in der obersten Liga (41 Tore, 26 Assist). Derzeit spielt Lhotak bei Fribourg-Gottéron, wo er seit 2018 in 85 Spielen 15 Tore und 6 Assists erzielte.

      «Lukas bringt enorm viel Energie ins Spiel und passt damit hervorragend in unser Spielkonzept,» ist Sportchef Janick Steinmann überzeugt: «Er ist ein Powerflügel mit einem Scoring Touch, dank seinen läuferischen Qualitäten und seiner Masse kann er seine Scoring Qualitäten gut ins Spiel bringen. Ich bin überzeugt, dass Lhotak ein Transfer ist, der uns offensiv mehr Durchschlagskraft bringen wird.» Die SCRJ Lakers und Lukas Lhotak einigten sich auf einen Spielervertrag über 2 Jahre bis zum Frühling 2022.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      Dario Rohrbach hat gestern gegen die SCL Tigers zwei Tore geschossen (8 Spiele, Total 3 Tore + 1 Assist in dieser Saison = intern Rang 11). Er scheint sich also gut von seiner Verletzung erholt zu haben.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
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      Bestätigt: Karhunen zum SC Bern
      Donnerstag, 28. November 2019, 07:51 - Martin Merk

      Nun ist es offiziell: Der finnische Torhüter Tomi Karhunen macht bei den Lahti Pelicans von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch und wechselt zum SC Bern, wo er das Duo Caminada/Schlegel ergänzt.

      Karhunen kam bereits als Nottransfer nach Lahti wegen eines Abgangs und liess sich eine Ausstiegsklausel in seinen Vertrag einbauen, von der er nun Gebrauch macht. "Als sich die Möglichkeit bot, in einen der grössten Clubs Europas zu wechseln, wollte ich das nutzen", sagt Karhunen in seiner Heimat. Er wird bereits heute in die Schweiz reisen.

      Der SCB ist eigentlich mit dem Duo Caminada/Schlegel in die Saison gestartet. Niklas Schlegel war als Nummer 1 vorgesehen und bestritt die ersten Spiele, vermochte sein Team aber zuletzt nicht zu Siegen zu hexen. In den letzten fünf NL-Spielen, in denen Schlegel im Einsatz stand, gab es lauter Niederlagen. Caminada, der in der National League vornehmlich als Ersatztorhüter amtete, erhielt in den letzten Wochen mehr Einsatzzeit und hatte bessere Werte, aber auch Fehlgriffe. Inklusive Champions Hockey League und Cup hat der SC Bern neun der letzten zehn Spiele verloren.

      Nun könnte Karhunen die beiden Schweizer Torhüter verdrängen. In den vergangenen drei Jahren stand er meist für das chinesische KHL-Team Kunlun Red Star im Einsatz, hatte jedoch auch kurze Gastspiele in Russland, Schweden und drei NL-Spiele beim HC Ambrì-Piotta. Am erfolgreichsten war er aber in seiner Heimat. Zwischen 2014 und 2016 hexte er zweimal seinen Stammclub Kärpät Oulu und im dritten Jahr Tappara Tampere zum Meistertitel. Seit er danach nach China wechselte, wurde er aber nicht mehr allzu sesshaft.

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      Chris Egli zurück in Davos
      Dienstag, 3. Dezember 2019, 19:35 - Medienmitteilung / Martin Merk

      Der HC Davos hat wegen diverser Verletzungen Stürmer Chris Egli von Ambri-Piotta zurückgeholt. Er wird heute Abend nicht spielen können, erst am Freitag.

      Unter anderem fehlen Marc Wieser, Lukas Stoop und Claude Paschoud verletzt in der Aufstellung, andererseits ist Benjamin Baumgartner in die österreichische U20-Nationalmannschaft eingerückt.

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      Rajan Sataric kehrt zu den SCRJ Lakers zurück
      Mittwoch, 4. Dezember 2019, 12:39 - Medienmitteilung

      Mit dem 27-jährigen Verteidiger Rajan Sataric wechselt ein bekanntes Gesicht nach 2 Jahren beim EHC Biel zurück an den Obersee.

      Rajan spielte bereits von 2014 bis zum Aufstieg 2018 in der Mannschaft der Rapperswiler und wird auf die kommende Saison zum SCRJ zurückkehren. Er unterschreibt bei den SC Rapperswil-Jona Lakers einen 2-Jahresvertrag bis zum Ende der Saison 2021/22.

      Der Solothurner Rajan Sataric kehrt zurück zu den SC Rapperswil-Jona Lakers, wo er zwischen 2014 und 2018 bereits während 4 Saisons spielte. «Sata» war ein Schlüsselspieler in der Aufstiegsmannschaft 2018. Er ist ein Allround-Verteidiger, der sich von Jahr zu Jahr kontinuierlich gesteigert und zu einem Top-Verteidiger in der National League entwickelt hat. Rajan Sataric hat sowohl offensive als auch defensive Qualitäten und für die SCRJ Lakers ein Wunschtransfer, welcher jede Mannschaft in der National League stärker macht. Die SC Rapperswil-Jona Lakers und Rajan Sataric einigten sich auf einen Spielervertrag über 2 Saisons bis zum Frühling 2022.

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      Tobias Geisser von der AHL zurück nach Zug
      Donnerstag, 5. Dezember 2019, 21:06 - Medienmitteilung

      Der 20-jährige Verteidiger Tobias Geisser kehrt von der NHL-Organisation Washington Capitals bis Ende Saison leihweise nach Zug zurück.

      Der Verteidiger hat zwischen 2016 und 2018 bereits im Juniorenalter 57 National League-Einsätze im EVZ Dress bestritten und spielte ausserdem auch schon für die Schweizer A-Nationalmannschaft. 2017 wurde er von den Washington Capitals in der vierten Runde gedraftet, 2018 erhielt er vom amtierenden Stanley Cup-Sieger einen Entry Level Vertrag über drei Jahre bis 2021 und wechselte nach Nordamerika. Bis jetzt wurde der Engelberger aber nur im Farmteam Hershey Bears in der AHL eingesetzt, weshalb sich die beiden Organisationen auf eine temporäre Rückkehr in die Schweiz einigen konnten. Für Sportchef Reto Kläy eine Win-Win-Situation: „Wir sind froh um eine zusätzliche Verstärkung für unsere Abwehr und Tobias Geisser kann von regelmässigen Einsätzen in der höchsten Schweizer Liga profitieren.“

      Tobias Geisser wird spätestens nächste Woche in Zug erwartet. Der Leihvertrag läuft bis Ende Saison 2019/2020. Falls die Washington Capitals aufgrund von Verletzungen in Personalnot geraten sollten, könnten sie den Verteidiger theoretisch früher zurückholen.

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      Dustin Jeffrey zum SCB
      Montag, 9. Dezember 2019, 14:02 - Medienmitteilung

      Der SC Bern hat für die kommenden zwei Saisons den Kanadier Dustin Jeffrey verpflichtet.

      Der 31-jährige Center verfügt über alle Qualitäten, die man von einem Spielmacher erwartet und zählt dank seiner Körpermasse (185 cm / 93 kg) auch zu den physisch starken Spielern.

      Dustin Jeffrey, der in 131 NHL- und 396 AHL-Spielen zum Einsatz gekommen ist, spielt seit der Saison 2016/17 beim HC Lausanne. Dort weist er die bemerkenswerte Scorer-Bilanz von 189 Punkten (61 Tore/128 Assists) aus 186 Spielen auf.

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      Meyer und Kessler zurück zum HCD
      Dienstag, 10. Dezember 2019, 11:06 - Medienmitteilung

      Aufgrund der Verletztenliste hat der HCD Dario Meyer und Tino Kessler die an den EVZ und den EHC Biel ausgeliehen waren, zurückgerufen. Heute gegen Ambri-Piotta sind beide Gemäss Transferreglement gesperrt.

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      Schlegel per sofort von Bern nach Lugano
      Dienstag, 10. Dezember 2019, 16:16 - Medienmitteilung

      Niklas Schlegel verlässt den SC Bern per sofort und wechselt zum HC Lugano.

      Der SCB und Niklas Schlegel haben sich darauf geeinigt, die Zusammenarbeit per sofort und definitiv zu beenden. Nach dem missratenen Saisonstart und der inzwischen erfolgten Verpflichtung des neuen Torhüters Tomi Karhunen sind beide Seiten zum Schluss gekommen, dass eine sofortige Trennung und ein Neuanfang für Niklas Schlegel die beste Lösung sind. Die Verantwortlichen des SCB sind überzeugt, dass sich Niklas Schlegel als Goalie beim SCB hätte etablieren können und bedauern, dass dies unter den gegebenen Umständen nicht funktioniert hat.

      Niklas Schlegel wechselt per sofort zum HC Lugano.

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      Robert Mayer nächste Saison beim HCD
      Dienstag, 10. Dezember 2019, 17:31 - Medienmitteilung

      Der HC Davos verpflichtet auf die Saison 2020/21 mit einem 4-Jahres-Vertrag Torhüter Robert Mayer von Genève-Servette HC.

      Der 30-jährige Bündner Robert Mayer hat in seiner bisherigen Karriere viel Erfahrung in den verschiedensten Hockeykulturen sammeln können. Nach seinem ersten Profi-Engagement in der 2. Bundesliga in Deutschland und beim EHC Kloten wurde Mayer 2007 beim CHL Import Draft ausgewählt. Daraufhin entschied er sich für einen Wechsel nach Nordamerika und absolvierte in der QMJHL und der AHL rund 230 Spiele. In dieser Zeit stand er auch mehrmals als BackupTorhüter der Montreal Canadiens kurz vor einem Einsatz in der NHL. 2014 wurde Mayer von Genève-Servette HC verpflichtet, wo er seither in 227 NL-Spielen mit einem SVS von über 91% überzeugte.

      HCD-Sportchef Raeto Raffainer begründet die Verpflichtung Mayers mit der angespannten Situation auf dem Schweizer Torhütermarkt: «Stand heute sind wir mit unseren beiden Torhütern Joren van Pottelberghe und Sandro Aeschlimann sehr zufrieden, Sie haben einen massgeblichen Anteil daran, dass der HCD zurzeit an der Spitze der NL-Tabelle mitspielen darf. Als Sportchef muss ich aber mittelfristig planen. Die Situation auf dem Torhütermarkt wird sich bereits Ende dieser Saison entscheidend verändern. Mit Robert Mayer hatten wir jetzt die Chance, einen Schweizer Top-4Torhüter ohne Vertrags-Austiegsklausel zu verpflichten, der uns damit für die nächsten Jahre auf dieser wichtigen Position Stabilität gibt. Die Möglichkeit, einen Torhüter von diesem Format zu verpflichten, wird es in ein oder zwei Jahren wohl nicht mehr geben. Deshalb mussten wir diese Chance, Robert Mayer zu verpflichten, jetzt nutzen.»

      Mit welchem Goalie-Duo der HCD in die nächste Saison startet, ist zurzeit noch offen. Raeto Raffainer betont: «Stand heute habe ich lieber drei Torhüter als nur einen.»

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      Jeremy Wick zu den SCRJ Lakers
      Mittwoch, 11. Dezember 2019, 15:48 - Medienmitteilung

      Flügelstürmer Jeremy Wick wechselt auf die kommende Saison vom HC Genf Servette zu den SC Rapperswil-Jona Lakers. Der kanadisch-schweizerische Doppelbürger unterzeichnet einen 2-Jahresvertrag bis zum Frühling 2022.

      Jeremy Wick spielt seit 2014 in Genf und hat seither in 249 Spielen 59 Tore und 67 Assist erzielt. Sein Torriecher und sein grosses Kämpferherz haben ihm auch zu sieben Einsätzen in der Schweizer Nationalmannschaft verholfen. Der in Grand Valley in Ontario geborene Flügelstürmer spielte vor seiner Zeit in der Schweiz in kanadischen Juniorenligen und später für die St. Lawrence University im Bundesstaat New York in der NCAA.

      Wick hat aber auch einen starken Bezug zur Region Obersee: «Meine Mutter ist in Rapperswil aufgewachsen und meine Grossmutter lebt immer noch am Obersee. Schon als Kind habe ich viel Zeit in Rapperswil verbracht und davon geträumt einmal in Rapperswil zu spielen», erklärt Jeremy Wick und ergänzt: «Meine Familie und ich freuen uns auf das nächste Kapitel im Leben und in der Karriere. Die Vorfreude mit dem tollen Coaching Staff, den Spielern und dem Management zusammen zu arbeiten ist riesig. Ich hoffe, dass ich einen wichtigen Teil zum Erfolg in Rapperswil beitragen kann.»

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers freuen sich, mit Jeremy Wick einen erfahrenen Stürmer verpflichten zu können, der auch Leaderqualitäten mitbringt. Jeremy Wick und die SCRJ Lakers einigten sich auf einen Vertrag über 2 Jahre bis zum Ende der Saison 2021/22.

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      Lugano ehrt am 20.12.2019 drei Klublegenden
      Mittwoch, 11. Dezember 2019, 16:35 - Maurizio Urech

      Im Rahmen des Heimspiels am 20. Dezember gegen den EHC Biel, wird der HC Lugano die ersten drei Legenden in der neu geschaffenen Hall of Fame aufnehmen.

      Einerseits Torhüter Alfio Molina #1, der mit den Bianconeri 1971 und 1982 in die damalige NLA aufgestiegen ist, Er trug das Trikot des HC Lugano während 24 Saisons Rekord und war beim ersten Titel 1986 noch auf dem Eis.

      Bernard Côté #16, Kanadier stiess aus Sudafrica wo er für die Swiss Bears spielte zum HC Lugano, einer der Hauptprotagonisten des ersten Aufstiegs in die NLA 1971. Er bestritt insgesamt 10 Jahre für Lugano und war auch Trainer der 1. Mannschaft und der Junioren.

      Bruno Rogger #20, der erste Schweiz-Kanadier der zu Lugano stiess und jetzt sein Domizil in Lugano hat. Er kam als Stürmer zum HCL bis ihn Coach John Slettvoll zum Verteidiger umfunktionierte, gehörte während Jahren zu den besten Verteidigern in der Schweiz, gewann vier Titel mit dem Grand Lugano und nahm auch an den Olympischen Spielen 1988 teil.

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      Rohrbach 3 Monate out
      Donnerstag, 12. Dezember 2019, 13:03 - Martin Merk

      Der HC Ambrì-Piotta muss für drei Monate ohne den Stürmer Dario Rohrbach auskommen.

      Rohrbach zog sich im letzten Spiel gegen Davos eine Bandscheibenverletzung am rechten Knie zu. Er muss operiert werden und fällt drei Monate aus.

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      hockeyfans.ch
      Manzato wird Servette-Goalie
      Donnerstag, 12. Dezember 2019, 13:06 - Martin Merk

      Das Torhüterkarussell dreht sich weiter. Nach dem Abgang von Robert Mayer nach Davos nächstes Jahr hat Genf-Servette Daniel Manzato (Ambrì) für die Saison 2020/21 verpflichtet.

      Der 35-Jährige unterschrieb für ein Jahr mit Option und wird mit Gauthier Descloux das Goalieduo bilden.

      Manzato spielt seit letzte Saison wieder für den HC Ambrì-Piotta. Mit einer Fangquote von 92,2 Prozent ist er derzeit der drittbeste unter den regelmässig in der NL eingesetzten Torhütern.

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      Zug: Langenegger erhält NL-Vertrag
      Freitag, 13. Dezember 2019, 09:34 - Medienmitteilung

      Der 21-jährige EVZ-Stürmer Livio Langenegger erhält auf die Saison 2020/21 einen festen Platz im Kader der ersten Mannschaft.

      Livio Langenegger kam auf die Saison 2013/14 vom EHC Seewen zum EVZ Nachwuchs und hat 2018 das Ausbildungsprogramm The Hockey Academy mit dem Diplom zum Kaufmann EFZ abgeschlossen. Nach drei Saisons mit dem Farmteam EVZ Academy gab er in der laufenden Saison sein Debüt in der ersten Mannschaft. In der Meisterschaft (18), der Champions Hockey League (6) und dem Schweizer Cup (3) hat er bereits 27 Einsätze mit dem Fanionteam absolviert und dabei gute Leistungen gezeigt. Jetzt wird er mit seinem ersten National League-Vertrag belohnt, der vorerst auf ein Jahr befristet ist.

      Sportchef Reto Kläy freut sich, dass ein weiterer junger Spieler aus dem eigenen Ausbildungsprogramm den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hat. „Livio bringt physisch und spielerisch gute Voraussetzungen mit und ist bereit für den nächsten Schritt.“

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      Lugano bestätigt Verpflichtung von McIntyre
      Freitag, 13. Dezember 2019, 10:54 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano bestätigt die Verpflichtung des kanadischen Centers David Mc Intyre mit einem Vertrag bis Ende Saison. Er wird morgen zum erstenmal in der Cornèr Arena trainieren.

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      Josi gewinnt MVP Sports Award
      Montag, 16. Dezember 2019, 00:29 - Martin Merk

      Der Schweizer NHL-Verteidiger Roman Josi wurde bei den Sports Awards als bester Schweizer Mannschaftssportler zum MVP ausgezeichnet.

      Josi wurde in den letzten Jahren in der NHL regelmässig zu den Top-10-Verteidigern der besten Eishockeyliga der Welt gewählt und amtet als Captain bei den Nashville Predators. Mit seinem neuen Vertrag über rund neun Millionen US-Dollar pro Jahr gehört er ab nächster Saison zu den bestverdienendsten Verteidiger der Welt.

      Mit der Schweiz gewann der Berner 2013 WM-Silber und wurde damals zum MVP des Turniers gewählt.

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      Genf-Servette verpflichtet Leo Chuard
      Montag, 16. Dezember 2019, 16:25 - Maurizio Urech

      Genf-Servette nimmt Goalie Leo Chuard (21) bis Ende Saison unter Vertrag.

      Leo Chuard gewann 2017 den Schweizermeister Titel mit der U-20 der Grenat bevor er nach Nordamerika zu den Shreveport Mudbugs (NAHL) wechselte. Er komplettiert bei Genf das Goalie Duo mit Robert Mayer für die nächsten Wochen. Gauthier Descloux (verletzt) und Stéphane Carlin (U-20 WM) stehen momentan nicht zur Verfügung.

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      EVZ: Umstrukturierung im Nachwuchs
      Mittwoch, 18. Dezember 2019, 10:36 - Medienmitteilung

      Die EVZ Ausbildungsstätte «The Hockey Academy» wird sportlich neu aufgestellt und umfasst neu die drei Leistungsteams EVZ Academy, U20-Elit und U17-Elit. Für die beiden Bereiche The Hockey Academy und Nachwuchs wurden neu die Funktionen «Sportchef The Hockey Academy» und «Sportchef Nachwuchs» geschaffen.

      General Manager und Sportchef National League

      Als General Manager ist und bleibt Reto Kläy für die Abteilung Sport beim EVZ verantwortlich. Unter seiner Führung wird der ganze Bereich neu strukturiert. Direkt dem GM Sport Reto Kläy unterstellt und für verschiedene Mannschaften tätig sind die Bereiche Goalie Development (Leiter Simon Pfister), Physiotherapie (Leiterin Nicole Schuler), Skating (Leiterin Cyndy Kenyon) und Equipment (Leiter Patrick Nideröst) sowie die Stabsstellen Sport Operations und Sport Admin. Verantwortlich für die Stabsstelle Sport Operations ist Andreas Tresch, die administrativen Aufgaben werden je nach Projekt auf verschiedene Personen verteilt. Die bereits bestehende Funktion des Sportchefs National League wird wie bisher von GM Reto Kläy ausgeübt. Dieser Bereich umfasst die Spieler, Trainer, Betreuer und Funktionäre des National League-Teams.

      Neuer Sportchef The Hockey Academy

      Die grössten Veränderungen betreffen das Vorzeigeprojekt «The Hockey Academy», die aufgrund der offenen Position des Leiters und der bevorstehenden Eröffnung des OYM College notwendig geworden sind. Für den sportlichen Bereich wird neu die Position des Sportchefs The Hockey Academy geschaffen. Sie wird besetzt von Roland Schmid, der zusammen mit Reto Kläy in den letzten Monaten schon ad interim für die damit verbundenen Aufgaben zuständig war. Neu umfasst der Bereich The Hockey Academy aber nicht nur die vier Schulklassen mit den Athleten von The Hockey Academy, sondern die drei Leistungs- und Ausbildungsteams EVZ Academy (Swiss League), U20-Elit und U17-Elit. Es sind die drei Teams, aus denen sich auch die meisten Absolventen des Ausbildungskonzepts The Hockey Academy rekrutieren. Roland Schmid trägt als Sportchef The Hockey Academy die Gesamtverantwortung, ihm zur Seite stehen Roger Hansson (Head Coach des Farmteams und gleichzeitig Head of Development), Fabio Schumacher (Head Coach U20-Elit) und Marcel Jenni (Head Coach U17-Elit). Die Funktion «Leiter The Hockey Academy», wie sie Lars Weibel ausübte, wird demnach nicht neu besetzt. Die Aufgaben werden in Sport und Ausbildung (OYM College) aufgeteilt und wie erwähnt erweitert.

      Neuer Sportchef Nachwuchs

      Neben dem Sportchef The Hockey Academy ist neu auch die Position Sportchef Nachwuchs geschaffen worden. Diese Funktion übernimmt der langjährige Fanionspieler Sven Lindemann, der gleichzeitig auch wie bisher als Head Coach der U15-Mannschaft amtiert. Zusammen mit Profitrainer Matthias Hügli ist er für die Ausbildung der Nachwuchsteams verantwortlich. Zum Bereich Nachwuchs gehören die Mannschaften U13 (Head Coach Matthias Hügli), U11, U9 und die Young Bulls Hockeyschule sowie die Teams U20 A und U17 A, die zweite Mannschaft in der 2. Liga und die Senioren.

      Das OYM College ist in Zukunft für alle schulischen Aspekte verantwortlich, von der Ausbildung zum Büroassistenten EBA und Kaufmann EFZ bis zum Maturitätsabschluss, dies in Zusammenarbeit mit der Sportmittelschule Engelberg.

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      Lugano entlässt Kapanen/Nyman
      Mittwoch, 18. Dezember 2019, 11:09 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat nach der peinlichen Niederlage im gestrigen Derby gegen Ambrì entschieden, Sami Kapanen und Stefan Nyman von Ihrern Funktionen zu entheben. Sportchef Hnat Domenichelli übernimmt interimistisch.

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      Suomalainen verlässt die Young Tigers
      Mittwoch, 18. Dezember 2019, 18:56 - Medienmitteilung

      U20-Elit Headcoach Juhani Suomalainen wird die SCL Young Tigers Ende dieser Saison verlassen.

      Juhani Suomalainen kam in der Saison 2015/16 zu den Tigers und übernahm die U20-Elit Mann-schaft als Head Coach. In der Saison 2016/17 war der Finne auch für eine kurze Zeit als Assistent Coach der SCL Tigers tätig, übernahm anschliessend aber wieder die U20. Vor seiner Zeit in Langnau war er bereits drei Jahre Trainer bei den Pikes in Oberthurgau (U17), sowie zwei Jahre in Rheintal (U17).

      Suomalainen holte aus dem Team stets das Maximum heraus und hatte deshalb auch Erfolg. In fünf Saisons schaffte er mit seinem Team vier Mal die Playoffs. In der letzten Saison schloss seine Mannschaft die Regular Season gar als Team mit den meisten Punkten ab. Nach dieser Saison wird Jusu, wie er häufig genannt wird, einen anderen Weg einschlagen.

      Die SCL Young Tigers wünschen Jusu alles Gute und auch bei seinen nächsten Trainer-Stationen viel Erfolg!

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      Ambri: Hinterkircher kommt
      Donnerstag, 19. Dezember 2019, 11:04 - Maurizio Urech

      Von den ZSC Lions kommt Stürmer Mattia Hinterkircher, er hat einen Vertrag bis Ende Saison unterschrieben.

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      ZSC bestätigt Verpflichtung von Luca Capaul
      Donnerstag, 19. Dezember 2019, 17:44 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions verpflichten auf die Saison 2020/2021 hin Verteidigertalent Luca Capaul. Der 20Jährige erhält beim Stadtklub einen Dreijahresvertrag.

      Luca Capaul begann seine Eishockeylaufbahn in Rapperswil. Mit dem Umzug der Familie ins Bündnerland folgte der Wechsel zum EHC Chur, wo der Jahrgang 1999 und Sohn von Ex-Profi Marco Capaul alle Stufen von der U15 bis in die U20 durchlief. Auf die letzte Saison hin verpflichtete die EVZ Academy den jungen Verteidiger. Für Zug absolvierte Capaul bisher 72 Spiele in der Swiss League (17 Skorerpunkte). Nun hat er sich für einen Wechsel zu den ZSC Lions entschieden.

      «Ich sehe in Luca einen spielerisch starken Verteidiger, der zum einen in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht hat und zum anderen noch viel Potenzial besitzt», begründet Sportchef Sven Leuenberger die Verpflichtung.

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      hockeyfans.ch
      Eggenberger zu den SCRJ Lakers
      Freitag, 20. Dezember 2019, 11:04 - Pascal Zingg

      Der HC Davos hat den Vertrag mit Nando Eggenberger aufgelöst. Dies berichten die Bündner auf Twitter.

      Nando Eggenberger kehrte in dieser vom OHL Team Oshawa Generals zu den Bündner zurück, fand jedoch nie zu seinem Spiel. Da die Situation für beide Seiten unbefriedigend war, löst man den Vertrag nun auf. Eggenberger erhält dafür eine Verpflichtung von den SCRJ Lakers. Dort unterschrieb der Stürmer bis Ende Saison, clubseitig besteht jedoch die Option den Vertrag zu verlängern. Eggenberger ist bereits heute in Ambri spielberechtigt.

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      hockeyfans.ch
      Robert Nilsson tritt zurück
      Freitag, 20. Dezember 2019, 14:17 - Medienmitteilung

      Stürmer Robert Nilsson gibt per sofort seinen Rücktritt aus dem Eishockeysport bekannt. Die offizielle Verabschiedung von Nilsson findet am Samstag, 18. Januar 2020, vor dem Heimspiel der ZSC Lions gegen den HC Lugano, statt.

      Von der im Januar 2018 erlittenen, wiederholten Hirnerschütterung hat sich Robert Nilsson bis heute, trotz weitreichenden Bemühungen, noch nicht in dem Masse erholt, als dass ein weiterer Einsatz als Berufseishockeyspieler möglich wäre. Nun hat sich der 34-Jährige entschieden, seine Profikarriere per sofort zu beenden. Nilsson besass bei den ZSC Lions einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison. Sportchef Sven Leuenberger: «Robert ist einer der besten Spieler, der je in der Schweiz gespielt hat. Dass seine Karriere so zu Ende gehen muss, ist sehr schade. Für die Zukunft wünsche ich ihm vor allem eines: Gesundheit!» Nilsson, der schwedisch-kanadische Doppelbürger mit Schweizer Lizenz, stiess 2013 zu den ZSC Lions und schoss den Stadtklub in seiner ersten Saison mit dem Penalty in Kloten sogleich zum Schweizermeistertitel 2014. Den Titel 2018 verpasste der Flügel bereits verletzt, aber nicht so den Cupsieg mit dem Zett im Jahr 2016. Insgesamt trug Robert Nilsson 231-mal das Meisterschaftstrikot der Löwen. Dabei gelangen ihm 214 Skorerpunkte. Am 24. Februar 2017 erzielte Nilsson das 10'000. Tor in der Klubgeschichte der Zürcher. Die ZSC Lions möchten Robert Nilsson am Samstag, 18. Januar 2020, im Hallenstadion einen würdigen Abschied bereiten. Schon jetzt bedanken sie sich beim Spieler für dessen ausserordentlichen Leistungen und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

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      hockeyfans.ch
      Eero Elo kehrt per sofort zu den SCL Tigers zurück
      Freitag, 20. Dezember 2019, 19:36 - Medienmitteilung

      Der finnische Stürmer Eero Elo wechselt per sofort bis Ende Saison von Lukko Rauma zu den SCL Tigers.

      Eero Elo wechselte im Oktober 2016 aus der russischen KHL zu den SCL Tigers. Während seinen knapp drei Jahren im Emmental produzierte der grossgewachsene Finne in 145 Meisterschaftsspielen 99 Skorerpunte (48 Tore, 51 Assists).

      Ende der Saison 2018/19 hat sich Elo anschliessend entschieden, seine Karriere in Finnland fortzuführen. Beim finnischen Team Lukko Rauma hat sich die Situation für ihn allerdings nicht wunschgemäss entwickelt. Daraufhin entstand eine lose Kontaktaufnahme durch Elo mit den SCL Tigers.

      Nach einigen Gesprächen haben sich die Verantwortlichen der SCL Tigers entschieden, den schussgewaltigen Stürmer per sofort zu verpflichten. Sie sind überzeugt, dass Elo dem Team in der bevorstehenden wichtigen Phase weiterhelfen kann. Er bietet unter anderem im Power Play zusätzliche Optionen. Die Finanzierung der Verpflichtung konnte ausserhalb des Budgets der Tigers sichergestellt werden. Die Spielberechtigung wird voraussichtlich anfangs Januar eintreffen.

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      hockeyfans.ch
      Pelletier neuer Lugano-Trainer
      Samstag, 21. Dezember 2019, 10:54 - Martin Merk / Maurizio Urech

      Serge Pelletier kehrt als Trainer zum HC Lugano zurück. Er wird assistiert von Rob Cookson und Paul Di Pietro.

      Pelletier und seine neuen Assistenten haben einen Vertrag bis Ende Saison unterschrieben.

      Der Franko-Kanadier ist in Lugano kein Unbekannter. Er verbrachte nahezu die gesamten 90er-Jahren bei den Bianconeri, zuerst als Trainer der U20-Mannschaft, später als Assistent von Jim Koleff im Profiteam, mit dem er 1999 Meister wurde. Danach war er in der NLA für Fribourg, Zug und Ambrì tätig sowie die vergangenen zwei Saisons in der Swiss League beim HC La Chaux-de-Fonds. Cookson weilte vor einigen Jahren als Assistenztrainer bei den ZSC Lions in der Schweiz, danach war er drei Jahre lang Assistenztrainer bei den Ottawa Senators. Der frühere Schweizer Nationalspieler Paul Di Pietro war in den letzten vier Jahren beim EV Zug in verschiedenen Positionen tätig.

      Für die beiden Spiele heute in Davos und am Montag wird Pelletier von Krister Cantoni und Flavien Conne assistiert, die schon beim gestrigen Sieg gegen Biel mit Interimscoach Hnat Domenichelli an der Bande standen. Cookson wird seine Arbeit in Lugano beginnen, sobald er seine Arbeitsbewilligung erhalten hat, Paul Di Pietro wird wohl ebenfalls anfangs 2020 zum Team stossen.

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      hockeyfans.ch
      Steht der Lausanne HC erneut zum Verkauf?
      Montag, 23. Dezember 2019, 13:55 - Martin Merk

      Beim Lausanne HC scheinen die nordamerikanischen Clubbesitzer um Ken Stickney und Bill Gallacher nach vier Jahren genug zu haben. Wie zuvor in Kloten wollen sie auch den LHC verkaufen.

      Offenbar soll die Atmosphäre zwischen dem Clubbesitzer und der lokalen Clubführung gestört sein seit hohen Ausgaben im Catering-Bereich. Wie die Waadtländer Zeitung "24 heures" berichtet, soll eine Gruppe vertreten durch den ehemaligen tschechischen NHL-Verteidiger Petr Svoboda an einer Übernahme Interesse zeigen. Svoboda arbeitet heute vor allem mit tschechischen NHL-Spielern als Spieleragent. Zu seinen Klienten gehört auch der Schweizer NHL-Stürmer Denis Malgin. Der Olympiasieger von 1998 soll zuletzt mehrfach in Lausanne gesehen worden sein. Gegenüber der Zeitung dementiert Stickney das Verkaufsinteresse nicht. "Man soll niemals nie sagen", lässt sich Stickney zitieren.

      Stickney hatte den LHC für acht Millionen Franken von Hugh Quennec gekauft, der damals in erster Linie bei Genf-Servette an Bord war und nach Bekanntwerden seines "Doppelbesitzes" in der National League von den Fans und der Ligaführung zum Verkauf gedrängt wurde. Nach den Investitionen in die neue Arena dürfte der Club laut der Zeitung nun aber rund 25 Millionen Franken kosten.

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      hockeyfans.ch
      Fribourg holt Boychuk
      Freitag, 27. Dezember 2019, 21:44 - Medienmitteilung

      Die beiden Stürmer Matthias Rossi und David Desharnais verletzen sich und werden zwischen 6 und 8 Wochen vom Eis entfernt bleiben müssen. Der Kanadier Zach Boychuk kommt nach Freiburg.

      Nach einem Check während dem letzten National League Spiel gegen Genf-Servette erlitt der solide Stürmer Matthias Rossi eine Verletzung am Oberkörper und wird zwischen 6 und 8 Wochen ausfallen.

      David Desharnais, zurzeit mit dem Team Canada am Spengler Cup, erlitt eine Verletzung an der Hand nach einem starken Slapshot. Auch er wird zwischen 6 und 8 Wochen abwesend sein.

      Um diese Verletzungen zu überbrücken, wird ab nächster Woche der Kanadische Stürmer Zach Boychuk (30) in der Saane-Stadt tätig sein . Der abgeschlossene Vertrag dauert bis Ende der aktuellen Saison. Boychuk lief letzte Saison für den SC Bern auf und holte sich den CH-Meistertitel. Boychuk ist 178cm gross und 84 kg schwer und hat nicht weniger als 127 NHL, 95 KHL und 436 AHL-Spiele absolviert.

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      hockeyfans.ch
      Lausanne bestätigt Verpflichtung von Holm
      Dienstag, 7. Januar 2020, 10:58 - Maurizio Urech

      Der LHC hat die Verpflichtung des schwedischen Verteidigers Philip Holm bis Ende Saison bestätigt.

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      hockeyfans.ch
      Bestätigt: Van Pottelberghe wird Bieler
      Mittwoch, 8. Januar 2020, 15:29 - Medienmitteilung

      Joren van Pottelberghe wechselt auf neue Saison vom HC Davos zum EHC Biel.

      Der EHC Biel besetzt seine 2. Torhüterposition neben Elien Paupe für die kommende Saison mit dem aktuellen HCD-Goalie Joren van Pottelberghe. Van Pottelberghe (*1997) hat beim EHC Biel einen 2-Jahresvertrag (ohne Ausstiegsklauseln) unterzeichnet.

      Thomas Roost, Chefscout EHCB:

      "Joren Van Pottelberghe entspricht in vielerlei Hinsicht einem modernen Hockey-Goalie: Er ist gross gewachsen und spielt einen soliden Butterfly-Stil. Seine Beinarbeit ist überdurchschnittlich und seine Verschiebungen - speziell mit den Beinschonern - sind elegant und leichtgängig. Seine Balance und die Spielübersicht sind ebenfalls positiv zu vermerken. Mit seinen 22 Jahren ist er in einem Alter, in dem er noch weitere Fortschritte erzielen wird. Diese Fortschritte wird er wohl am ehesten in den Bereichen mentale Stärke, Ausstrahlung und beim Dirigieren der Vorderleute anstreben."

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      hockeyfans.ch
      Valentin Nussbaumer kehrt zu Biel zurück
      Freitag, 10. Januar 2020, 19:25 - Medienmitteilung

      Der EHC Biel holt Stürmer Valentin Nussbaumer per sofort zurück. Er hat bei den Seeländern einen Vertrag bis Ende Saison 2020/21 unterschrieben. Er hat den Vertrag mit seinem nordamerikanischen Team Shawinigan Cataractes aufgelöst.

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      sihf.ch 10.1.2020
      NL&SL Inside: Zuschauermagnet Schweizer Eishockey

      Die Fans und damit die Stimmung in den Stadien sind das Salz in der Suppe des Erlebnisses «Schweizer Eishockey». Nach etwas mehr als der Hälfte der Saison zeigt ein Blick auf die Entwicklung der Zuschauerzahlen in der National League und in der Swiss League Erfreuliches.

      Die Clubs der National League haben zum Zeitpunkt des Artikels (10. Januar) zwischen 33 und 35 Spiele der Regular Season gespielt. Die 201 Spiele der höchsten Liga der Saison 2019/20 haben über 1.4 Millionen Zuschauer angezogen, welche für eine Auslastung der Stadien von 86,3 Prozent gesorgt haben. Besonders interessant ist ein Vergleich mit der Rekordsaison 2015/16. Am Schluss der Regular Season besuchten damals im Schnitt 7'026 Zuschauer die Spiele der National League. Ungefähr zum jetzigen Zeitpunkt, am 5. Januar 2016, waren damals 209 Spiele absolviert und der Zuschauerschnitt stand bei 6'979. Ein Blick auf die aktuellen Zahlen zeigt Erstaunliches: Nach 201 Spielen der laufenden Saison ist der Zuschauerschnitt momentan bei 7'070 Personen pro Spiel. Ein Angriff auf den Rekordwert der Saison 15/16? Wir hoffen es natürlich. Die letzte Saison war, was die Zuschauerzahlen betrifft, schon die Nr. 2 hinter 2015/16. Dieses Jahr sind unsere Fans auf bestem Weg, diese Marke zu knacken.

      Auch in der Swiss League wollen wir einen kurzen Blick auf die Zuschauerzahlen werfen. Stand 10. Januar sind dort 209 Spiele absolviert. Insgesamt wurden diese von 379'964 Personen besucht, was einen Schnitt von 1'818 pro Spiel ergibt. Der sportliche Spitzenreiter der Liga hat dabei auch was die Zuschauer angeht die Nase vorn: Der EHC Kloten zieht 4'765 Fans pro Spiel an. Liebe Klotener, knackt ihr gar die 5000er-Grenze?

      In der zweithöchsten Schweizer Liga fanden auch während der Altjahreswoche Spiele statt. Auch hier lohnt es sich, die Zuschauerzahlen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Durchs Band sahen die Clubs dort eine Steigerung der Zuschauerzahlen gegenüber vergleichbaren Spielen an ganz «normalen» Daten der Saison. So spielte zum Beispiel der EHC Olten am Freitag, 27. Dezember, vor 3'645 Zuschauern gegen den HC Thurgau. Bei der gleichen Affiche am Freitag, 4. Oktober, kamen 2'475 ins Stadion. Das Spiel in der Altjahrswoche sah also eine Steigerung der Zuschauerzahl von 47.3 Prozent.

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      hockeyfans.ch
      Lausanne löst Vertrag mit Junland auf
      Montag, 13. Januar 2020, 09:01 - Maurizio Urech

      Laut dem schwedischen Portal Corren.se hat der LHC den Vertrag mit Verteidiger Jonas Junland aufgelöst, er dürfte damit in seine Heimat zu Linköping zurückkkehren.

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      hockeyfans.ch
      David Aebischer kehrt zu Gotteron zurück
      Montag, 13. Januar 2020, 16:24 - Medienmitteilung

      Der Freiburger David Aebischer (19) kehrt für die kommenden zwei Spielzeiten zu Fribourg-Gottéron zurück.

      Aebischer, der an der vergangenen U20 Weltmeisterschaft 6 Assists in 5 Partien verbuchen konnte, spielt seit 2 Saisons in Kanada für die Gatineau Olympiques (79 Spiele, 44 Punkte). Der stark umworbene Verteidiger kehrt für die Saison 2020/2021 in die Saanestadt zurück. David Aebischer verfügt jedoch über eine Ausstiegsklausel für die NHL.

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      hockeyfans.ch
      Gotteron bestätigt Verpflichtung von DiDomenico
      Mittwoch, 15. Januar 2020, 11:09 - Medienmitteilung

      Der kanadische Angreifer unterschreibt bis Ende Saison 2021/2022 bei den Drachen.

      Der 30-jährige kanadische Center Chris DiDomenico wechselt auf die kommende Saison von den SCL Tigers zu Fribourg-Gottéron. Der 83 kg schwere und 180 cm grosse DiDomenico hat in Freiburg einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Der Rechtshänder hat in seiner Karriere 190 Spiele in der National League (45 Tore, 125 Assists) sowie 27 Partien in der NHL bestritten. Mit DiDomenico verfügt der Coaching Staff der Drachen ab kommender Saison über fünf Ausländer, 2 Center, 2 Flügel und 1 Verteidiger.

      “Chris ist ein talentierter Spieler und ein Kämpfer. Er spielt seit Jahren eine dominante Rolle in unserer Meisterschaft. Wir sind sehr glücklich, künftig auf seine Unterstützung zählen zu dürfen“, erklärt Christian Dubé, Sportchef von Fribourg-Gottéron.

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      hockeyfans.ch
      Zug: Änderungen in der Geschäftsleitung
      Freitag, 17. Januar 2020, 09:34 - Medienmitteilung

      Ibrahim Can startet im Februar als neuer Leiter Marketing & Verkauf und ist damit Mitglied der Geschäftsleitung. Der Geschäftsführer der Gastronomie, Giedo Veenstra, verlässt den EVZ nach zehn Jahren, um eine neue Herausforderung anzunehmen. Gleichzeitig verschlankt der EVZ die Führungsstruktur und definiert die Verantwortung in die Tiefe.

      Abteilung Marketing & Verkauf

      Die seit Dezember 2018 vakante Position «Leiter Marketing & Verkauf / Mitglied der Geschäftsleitung» kann per 1. Februar 2020 neu besetzt werden. Mit Ibrahim Can, wohnhaft in Steinhausen, konnte man einen geeigneten Kandidaten aus der Region finden und für den EVZ gewinnen. Ibrahim Can verfügt über ein betriebswirtschaftliches Studium mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik und langjährige Berufserfahrung in Sales & Marketing. Seit 2016 war er bei der Mammut Sport Group tätig, davor rund 7 Jahre bei der Icebreaker GmbH. «Wir freuen uns, die offene Stelle mit Ibrahim Can besetzen zu können. Wir sind zuversichtlich, mit ihm die passende Person für den EVZ gewonnen zu haben, die zukünftig unser Marketing & Verkauf-Team mit Leidenschaft und innovativen Ideen führen wird», freut sich Patrick Lengwiler, CEO EVZ.

      Innerhalb des Teams Marketing & Verkauf führt Herr Can schwerpunktmässig selber den Verkauf, welcher sämtliche Sponsoring-, Hospitality- und Werbeprodukte wie auch das Ticketing beinhaltet. Der Bereich Marketing & Sponsoring Services wird weiterhin durch Frau Seraina Schwarz und der Bereich Digitale Medien durch Frau Marisa Boog geführt.

      Abteilung Gastronomie

      Giedo Veenstra, Geschäftsführer der Gastronomie, verlässt den EVZ per Ende Mai. Herr Veenstra hat den Zuspruch für die Leitung der Gastronomie im Kongresshaus Zürich erhalten, welches zu Beginn 2021 neu eröffnen wird. Es ist dies für ihn eine neue Herausforderung nach über 10-jähriger Tätigkeit für den EVZ. «Wir verlieren mit Giedo einen engagierten Geschäftsführer, der immer mit Herzblut für den EVZ dabei war. Wir freuen uns aber gleichzeitig für ihn, dass er diese Chance erhält und wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste», bedauert CEO Patrick Lengwiler den Weggang. In seiner Zeit beim EVZ hat Giedo Veenstra die EVZ Gastro stetig weiterentwickelt und etliche Events und Projekte durchgeführt. Unter seiner Leitung wurde das Portfolio beispielsweise um das Fondue Chalet Zug, Blueline Catering & Events und Kolins Kitchen im Freiruum erweitert sowie das gesamte Engagement am ESAF 2019 in Zug erfolgreich umgesetzt.

      Der Rekrutierungsprozess für die Nachfolge von Herrn Veenstra wird in den nächsten Wochen aufgenommen. Die Nachfolge kann ein motiviertes Führungsteam übernehmen, welches aus Jan Imbaumgarten für den Bereich Catering & Events, Lukas Marcinowski für den Bereich Gastronomie Operations und Daniel Kurtze für den Bereich Küche besteht.

      Abteilung Finanzen & HR

      Innerhalb der Abteilung Finanzen & HR unter der Leitung von Frau Myriam Stierli werden neu sämtliche HR-Tätigkeiten innerhalb der EVZ Gruppe gebündelt. Hierfür wurde Frau Andrea Held zur Leiterin HR befördert. Frau Held war zuvor für den Bereich HR in der EVZ Gastronomie zuständig. Zudem wird die Abteilung mit dem Bereich Empfang & Administration erweitert.

      Führungsstruktur

      Herr Amin Ghiasi, bisheriger Leiter Operations, wird ab Mai 2020 die Stabsfunktion als Head of Legal & Corporate Security im OYM – Kompetenzzentrum für Spitzensport in Cham - übernehmen. Der Bereich Spielbetrieb / Sicherheit wird ab der Saison 2020/21 eine Stabsfunktion beim EVZ und auf Mandatsbasis durch die OYM AG übernommen. Damit wird Amin Ghiasi zukünftig sowohl für die Sicherheit im OYM als auch weiterhin für die Spiele und Events des EVZ die Verantwortung übernehmen. In der Folge scheidet Herr Ghiasi jedoch als Mitglied der Geschäftsleitung beim EVZ aus und die operativen Geschäftstätigkeiten aus der Abteilung Operations werden in andere Abteilungen überführt.

      Die Führungsstruktur des EVZ umfasst neu nur noch vier Abteilungen: Sport (Leitung Reto Kläy), Marketing & Verkauf (Leitung Ibrahim Can), Gastronomie (Leitung vakant) und Finanzen & HR (Leitung Myriam Stierli). Gleichzeitig wurden innerhalb der Abteilungen die Verantwortung in der Tiefe definiert und mehrere Mitarbeiter mit mehr Verantwortung versehen. «Eine schlanke Führungsstruktur verleiht uns in unserem dynamischen Betriebsumfeld die notwendige Agilität. Wir haben die Verantwortung in der Tiefe viel breiter aufgesetzt und diese an Mitarbeiter übertragen. Wir sind damit fit für die Herausforderungen, welche uns in der nahen Zukunft begleiten», resümiert CEO Patrick Lengwiler.

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      hockeyfans.ch
      Cupfinal ausverkauft
      Freitag, 17. Januar 2020, 16:43 - Medienmitteilung

      Der Final des Swiss Ice Hockey Cup 2019/20 zwischen dem HC Ajoie und dem HC Davos wird vor ausverkaufter Kulisse in der Vaudoise Aréna in Lausanne stattfinden.

      Gerade mal fünf Tage nach dem Start des Vorverkaufs sind sämtliche Tickets für den Cupfinal weg. Rund 9'600 Zuschauerinnen und Zuschauer werden am Sonntag, 2. Februar vor Ort sein, wenn der HC Ajoie aus der Swiss League und der HC Davos um den Cupsieg kämpfen. Die Vaudoise Aréna in Lausanne ist damit ausverkauft, es wird am Finaltag keine Tageskasse geben. Swiss Ice Hockey freut sich auf einen spannenden Cupfinal vor einer würdigen Kulisse!

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      hockeyfans.ch
      Ehrung für Beat Gerber
      Freitag, 17. Januar 2020, 19:46 - Roman Badertscher

      Vor dem heutigen Meisterschaftsspiel gegen den Lausanne HC wurde SCB-Urgestein Beat Gerber für sein 933. Spiel im Berner Dress, welches er heute Abend gegen die Waadtländer bestreitet, geehrt. Damit überholt er David Jobin mit 932 Partien für den SC Bern.

      Beat Gerber ist auch in einer anderen Statistik der Rekordhalter. Noch kein anderer Spieler hat sechs Meistertitel mit dem SCB gewinnen können.

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      sihf.ch 17.1.2020
      NL/SL Inside: Herausforderung Spielplan

      Der Spielplan der Qualifikation in der Saison 2019/20 gibt zu reden und sorgt für Diskussionen. Aber die teilweise aussergewöhnlichen Spielkonstellationen haben ihre Gründe. Welche das sind und wie der Spielplan der National League erstellt wird, erfahrt ihr hier.

      12 Mannschaften. 50 Runden. 300 Spiele. 24 Wochen. Diese Zahlen fassen die Qualifikation in der National League zusammen. Der Spielplan der Regular Season in der höchsten Schweizer Eishockey-Liga gibt in der laufenden Saison deutlich mehr zu reden als in anderen Jahren. Unter Fans und Journalisten führt er teilweise zu Kritik und hitzigen Diskussionen. Wir erklären euch, wie der Spielplan der National League zustande kommt – und warum er in diesem Jahr tatsächlich etwas aussergewöhnlich ist.

      Planung beginnt zwei Jahre vorher

      Für den Spielplan ist in der National League & Swiss League Willi Vögtlin verantwortlich. Er beginnt schon früh mit der Erstellung des Spieldatenplans: fast zwei Jahre vor der Saison, für die der Plan dann später gilt. Heisst: Die Arbeit für den Spielplan der laufenden Saison 2019/20 hat für Willi Vögtlin während der Saison 2017/18 begonnen. Dafür benötigt er erst einmal die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften und den Spielmodus – hier kommen wir also auf die Zahlen vom Anfang zurück: Zwölf Clubs bestreiten 50 Quali-Runden. Auf dieser Grundlage erstellt Willi Vögtlin einen Spieldatenplan. Dieser kommt anschliessend ins Leistungssport-Committee (LSC)*, wo er freigegeben oder optimiert wird. Rund ein Jahr vor dem Start der betreffenden Saison wird der Rohdatenplan an der Ligaversammlung von allen Clubs der National League genehmigt und gleichzeitig auch das Startdatum der Meisterschaft festgelegt.*Das LSC wird vom Director National League & Swiss League geleitet und besteht aus vier NL sowie zwei SL Vertretern, welche von der Liga-Versammlung gewählt werden. Ergänzt wird das Gremium durch den Director National Teams und den Verwaltungsratspräsidenten von Swiss Ice Hockey.

      Nun beginnt für Willi Vögtlin die eigentliche «Knochenbüez». Auf die Spielplanung haben zwei wesentliche Faktoren einen enormen Einfluss:

      Die Sperrdaten

      Alle zwölf NL-Clubs haben die Möglichkeit, Willi Vögtlin ihre Sperrdaten mitzuteilen – also jene Termine, an welchen sie kein Heimspiel durchführen können. Normalerweise kommen über alle Clubs hinweg auf eine Saison gegen 70 Sperrdaten zusammen. Im Hinblick auf die Planung der laufenden Saison erhielt Willi Vögtlin aber fast 100 Sperrdaten. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: In Davos, Fribourg und Lausanne konnten wegen der Stadionneu- oder -umbauten lange gar keine Spiele bestritten werden. In Lausanne können aktuell aufgrund der Youth Olympic Games ebenfalls während zwei Wochen keine Meisterschaftsspiele stattfinden. Auch das Hallenstadion hat als Multifunktionsarena jährlich zahlreiche Termine, an denen keine Eishockey-Spiele durchgeführt werden. Und die Spengler-Cup-Woche ist während der Regular Season ebenfalls gesperrt.

      Andere Wettbewerbe

      Nebst den Sperrdaten der Clubs gilt es für Willi Vögtlin jeweils auch die Termine anderer Wettbewerbe zu berücksichtigen: Den Swiss Ice Hockey Cup und die Champions Hockey League. Bei letzterer wiederum kommt es während der laufenden Saison zusätzlich darauf an, wie weit die Schweizer Teams kommen. Zudem pausiert die nationale Meisterschaft auch viermal pro Saison während der offiziellen IIHF-Breaks, wenn die Nationalmannschaften ihre internationalen Turniere spielen.

      Computer- und Manpower

      Diese Faktoren hatten zur Folge, dass beim ursprünglichen Plan der Saison 2019/20 jedes 3. Spiel nicht so stattfinden konnte, wie es eigentlich geplant war. Handlungsspielraum war also so gut wie gar keiner vorhanden – es ging darum, die 50 Qualifikationsspiele pro Club ohne Überschneidungen auf die sehr knapp verfügbaren Termine zu verteilen. Willi Vögtlin reiste dafür zu sämtlichen National League Clubs, um gemeinsam mit den Verantwortlichen Clubvertretern Spielverschiebungen und Ausweichdaten zu finden. Diese galt es dann wiederum, miteinander abzugleichen. Unterstützung erhält er dabei von Mathematiker Romain Roubaty, mit dem er bereits vielen Jahren zusammenarbeitet, sowie von einer speziellen Software, die einen Teil der Überschneidungen automatisch ausmerzen kann – aber lange nicht alle. Mit vielen Fällen «knorzt» Willi Vögtlin tagelang, bis sich eine Lösung finden lässt. Zu aller Letzt stimmt jeder einzelne Club vor Saisonbeginn mittels Unterzeichnung «seines» Spielplans zu.

      Zudem ist es natürlich im Interesse aller Beteiligten – der Clubs und der National League– die Spiele so zu legen, dass möglichst viele Zuschauer ins Stadion kommen. Aus diesem Grund wurden beispielsweise kurz vor Weihnachten und kurz nach Neujahr jeweils drei Runden innert vier Tagen gespielt. Hier geben die Zuschauerzahlen der Planung recht: Die Stadionauslastung lag 2020 in den drei Meisterschaftsrunden nach Neujahr bei 93.6 Prozent.

      Die Qualifikation der Saison 2019/20 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu… und währenddessen stellt Willi Vögtlin nicht nur den Spielplan für die nächste Saison fertig – er beginnt auch schon mit der Planung für die übernächste Saison.

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      hockeyfans.ch
      Langnau: Schmutz kommt
      Montag, 20. Januar 2020, 15:01 - Medienmitteilung

      Flavio Schmutz von Fribourg-Gottéron wird nächste Saison ein Tiger.

      Flavio Schmutz (185cm/85kg) spielt seit 2015 für den HC Fribourg-Gottéron und erzielte in 223 Meisterschaftsspielen bislang 48 Punkte (10 Tore / 38 Assists). Der 25-jährige Zweiweg-Center gilt als starker Bully-Spieler. "Flavio Schmutz suchte mehr Verantwortung und wir sind überzeugt, dass er diese bei uns finden kann.", sagt Bayer. Schmutz unterschreibt bei den Langnauern einen Vertrag für zwei Jahre bis 2021/22.

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      hockeyfans.ch
      Biel: Rantakari für verletzten Salmela
      Dienstag, 21. Januar 2020, 10:55 - Medienmitteilung

      Anssi Salmela hat sich im Spiel am Freitag einen Bruch des Wangenknochens zugezogen und muss sich morgen Mittwoch einer Operation unterziehen.

      Seine Ausfallzeit beträgt voraussichtlich 4 Wochen.

      Als Ersatz hat der EHCB per sofort Otso Rantakari (FIN) vom HC Davos ausgeliehen. Der Verteidiger bleibt mindestens bis am 31. Januar in Biel.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Wetzel beendet Karriere, wird Trainer in Biel
      Mittwoch, 22. Januar 2020, 15:20 - Medienmitteilung

      Philipp Wetzel beendet seine Karriere in La Chaux-de-Fonds Ende Saison und kehrt als Nachwuchstrainer zum EHC Biel zurück.

      Philipp Wetzel hat sich entschlossen seine Karriere als Spieler beim HC La Chaux-de-Fonds Ende Saison zu beenden und zum EHC Biel zurück zu kehren. Der langjährige Spieler der 1. Mannschaft wird als Profitrainer und als Leiter der Erfassungsstufe des EHC Biel-Bienne Spirit eingestellt.

      Der EHC Biel-Bienne Spirit freut sich mit Philipp einen ehemaligen Spieler gefunden zu haben, welcher den Kleinsten das Eishockey ABC beibringen wird und wünschen ihm viel Spass bei seiner neuen Aufgabe.

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      hockeyfans.ch
      Riccardo Sartori wechselt auf neue Saison hin zum EHCB
      Donnerstag, 23. Januar 2020, 15:06 - Medienmitteilung

      Der EHC Biel verpflichtet für die kommende Saison Verteidiger Riccardo Sartori vom EHC Olten. Sartori (*1994) absolvierte die Junioren bei Ambri-Piotta und spielte anschliessend während mehreren Saisons für den HC Lugano. Seit dieser Saison ist er beim EHC Olten in der Swiss League engagiert. Sartori hat einen Vertrag für 2 Saisons unterzeichnet.

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      hockeyfans.ch
      Thierry Bader zum SCB
      Donnerstag, 23. Januar 2020, 16:01 - Medienmitteilung

      Der SCB hat für die nächsten drei Jahre den Stürmer Thierry Bader verpflichtet.

      Der 22-jährige Winterthurer begann seine Karriere in der höchsten Spielklasse in Kloten und steht seit der Saison 2018/19 beim HC Davos unter Vertrag. Thierry Bader hat in der National League bisher 147 Spiele (5 Tore / 15 Assists) absolviert. Der 185 cm grosse, 75 kg schwere Center gilt als Spieler mit grossem Potenzial, nicht zuletzt dank seiner läuferischen und technischen Qualitäten.

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      hockeyfans.ch
      Peter Iten gestorben
      Sonntag, 26. Januar 2020, 13:50 - Martin Merk

      Der frühere ZSC-Stürmer und –Geschäftsführer Peter Iten ist im Alter von 62 Jahren gestorben.

      Wie der "Tages-Anzeiger" auf seiner Webseite schreibt, ist Peter Iten im Alter von 62 Jahren gestorben.

      Iten begann sein Eishockey beim EHC Dübendorf, mit dem er in der NLB debütierte. 1979 wechselte er innerhalb der Liga zum HC Lugano und 1984 zum ZSC, mit dem er ein Jahr später in die NLA aufstieg und dort auch eine Saison in der höchsten Liga spielte. In der Aufstiegssaison hatte er dabei 31 Tore dazu beigetragen. Nach dem sofortigen Abstieg blieb er noch ein Jahr in der NLB beim ZSC ehe er 1987 zurücktrat.

      2002 kehrte er als Mitglied des Verwaltungsrats bei den ZSC Lions ein. 2006 wurde Iten Sportchef und Geschäftsführer der ZSC Lions als Nachfolger von Simon Schenk, holte 2008 seinen ersten Meistertitel, ein Jahr später gewannen die Zürcher auch die Champions Hockey League. Danach verliess er die ZSC Lions und wurde Geschäftsführer beim Hörgerätehersteller Phonak.

      Doch auch danach war er immer wieder im Hallenstadion gesehen, wurde zuletzt aber vermisst. Er kämpfte laut dem "Tages-Anzeiger" seit einigen Monaten gegen den Krebs und verstarb am Donnerstag.

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      hockeyfans.ch
      Zug verpflichtet Andreas Martinsen
      Montag, 27. Januar 2020, 13:40 - Medienmitteilung

      Andreas Martinsen kommt aus der NHL-Organisation Pittsburgh Penguins mit einem Vertrag bis Saisonende zum EVZ.

      Der 29-jährige Flügelstürmer spielte seit 2015 in Nordamerika und bestritt für Colorado, Montreal und Chicago 154 Partien (23 Punkte) in der NHL. Seit Oktober 2019 gehörte er zur NHL-Organisation der Pittsburgh Penguins, wurde bis heute aber im Farmteam Wilkes-Barre/Scranton eingesetzt. In der AHL hat er für verschiedene Klubs insgesamt 150 Spiele (49 Scorerpunkte) absolviert. 2012 bis 2015 stürmte er für die Düsseldorfer EG in der Deutschen Eishockey Liga und erzielte in 156 Einsätzen 85 Scorerpunkte. Seit 2010 ist er Stammspieler des norwegischen Nationalteams, an der A-WM 2019 in der Slowakei wurde er als einer der Top-3-Spieler seiner Mannschaft ausgezeichnet.

      „Wir wollten noch ein physisches Element in der Offensive, wo wir zudem weniger breit aufgestellt sind als in der Abwehr. Deshalb haben wir einen grossen, physisch starken Stürmer mit Wasserverdrängung gesucht. Andreas Martinsen entspricht genau unserem Anforderungsprofil“, begründet Sportchef Reto Kläy die Verpflichtung des 190 cm grossen und 104 kg schweren Kraftpakets.

      Der Norweger ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Er wird mit seiner Familie noch in dieser Woche in Zug erwartet.

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      hockeyfans.ch
      Knall in Bern: Kossmann neuer Trainer
      Dienstag, 28. Januar 2020, 09:22 - Medienmitteilung

      Der Verwaltungsrat der SCB Eishockey hat entschieden, auf die sportlich anhaltend schwierige Situation zu reagieren und Headcoach Kari Jalonen per sofort freizustellen.

      Der SC Bern bedauert ausserordentlich, dass es zu dieser Massnahme kommt und dankt Kari Jalonen für seine hervorragenden Dienste, die er in Bern geleistet hat. Der Finne gewann mit dem SCB drei Mal hintereinander die Regular Season und wurde zwei Mal (2017 und 2019) Schweizermeister.

      Ab sofort und bis Saisonende übernimmt Hans Kossmann das Amt des Cheftrainers. Der schweizerisch-kanadische Doppelbürger war bereits von 2009 bis 2011 beim SCB tätig, damals als Assistenz-trainer von Larry Huras, unter dessen Leitung der SCB 2010 Schweizermeister wurde.

      Zuletzt war der 57-Jährige in der Saison 2018/19 Headcoach bei den Grizzlys Wolfsburg in der DEL. In der Saison 2017/18 hatte Hans Kossmann im Dezember bei den ZSC Lions die Position des Cheftrainers übernommen. Mit den Zürchern gewann er anschliessend den Meistertitel.

      Zusätzlich wird Lars Leuenberger, 2016 Meistertrainer und zurzeit Verantwortlicher für Sportstrategie beim SCB, Assistenztrainer von Hans Kossmann.

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      Marc Eichmann neu Torhütertrainer bei den Tigers
      Mittwoch, 29. Januar 2020, 15:23 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers verpflichten Marc Eichmann ab der kommenden Saison als neuen Torhütertrainer. Er übernimmt die Fachverantwortung bei den SCL Tigers und SCL Young Tigers.

      Der 39-jährige Marc Eichmann, welcher derzeit beim SC Langenthal als Torhütertrainer amtet, übernimmt ab der Saison 2020/21 die Fachverantwortung als Torhütertrainer bei den SCL Tigers und den SCL Young Tigers. "Marc Eichmann wird als Fachverantwortlicher den roten Faden für die Ausbildung aller Torhüter bei uns legen und prüft die Umsetzung", sagt Sportchef Marco Bayer. Der gebürtige Zürcher wird ausserdem die Eistrainings mit den Torhütern der National League und den beiden Nachwuchsteams der Stufen U20 Elit und U17 Elit leiten.

      Der langjährige Stammtorhüter des SC Langenthal, er hütete seit 2006 das Tor der Oberaargauer, beendete in der Saison 2015/16 seine Profikarriere. Seit 2016 ist er nun als Torhütertrainer beim Swiss League Vertreter SC Langenthal engagiert und dort verantwortlich für die Ausbildung der Torhüter in der gesamten Organisation. In den letzten Jahren betreute er unter anderem die beiden Meistertorhüter Marco Mathis und Philipp Wüthrich.

      Dušan Sidor wird hingegen die Organisation der Tigers verlassen. Er war seit 2013 verantwortlich für die Ausbildung der Torhüter der SCL Tigers und Young Tigers. Die Tigers-Familie dankt Sidor für den unermüdlichen sowie professionellen Einsatz während den letzten sieben Jahren und wünscht ihm für die Zukunft nur das Beste.

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      Ambrì trennt sich von Upshall
      Freitag, 31. Januar 2020, 22:25 - Martin Merk

      Der HC Ambrì-Piotta hat den heute auslaufenden Vertrag mit dem Ersatzausländer Scottie Upshall nicht verlängert. Er kehrt nach Kanada zurück.

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      Lausanne holt Grenier
      Montag, 3. Februar 2020, 20:10 - Martin Merk

      Der Lausanne HC hat bis Ende Saison den Franko-Kanadier Alexandte Grenier verpflichtet.

      Wie "lematin.ch" berichtet, hat der Lausanne HC mit dem Frank-Kanadier Alexandre Grenier einen neuen Ausländer bis Ende Saison verpflichtet.

      Der Stürmer Grenier wechselt von den Iserlohn Roosters zum LHC, wo er den verletzten Cory Emmerton ersetzen soll. Er könnte am Samstag gegen Fribourg-Gottéron erstmals für sein neues Team auflaufen.

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      Tom Pyatt von Skellefteå zu den SCRJ Lakers
      Donnerstag, 6. Februar 2020, 17:23 - Medienmitteilung

      Der 32-jährige Center Tom Pyatt wechselt per sofort von Skellefteå AIK zu den SCRJ Lakers. Der frühere Stürmer von Genf Servette verstärkt die Rapperswiler bis zum Ende der laufenden Saison.

      Tom Pyatt ist ein 2-Weg-Center, der sowohl Playmaker-Qualitäten mitbringt als auch defensive Verantwortung übernimmt. Er bringt neben seiner Erfahrung von 2 Saisons auf Schweizer Eis beim HC Genf Servette auch beinahe 500 Spiele in der NHL (Montreal Canadiens, Tampa Bay Lightning und Ottawa Senators) mit. Für Sportchef Janick Steinmann ist klar: «Tom Pyatt wird uns auf der Center Position verstärken und ist in allen Specialsituationen einsetzbar». Pyatt wird per sofort zu den SCRJ Lakers stossen und bis zum Ende der Saison für die Mannschaft von Jeff Tomlinson spielen.

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      Gotteron: Ralph Stalder beendet Karriere
      Freitag, 7. Februar 2020, 19:43 - Maurizio Urech

      Laut "La Liberté" wird Verteidiger Ralph Stalder (33) Ende Saison seine Karriere beenden um nach Kanada auszuwandern.

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      Langnau: Ciacco geht, Zaetta kommt
      Montag, 10. Februar 2020, 16:15 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers und Torhüter Damiano Ciaccio lösen den bis Saison 2020/21 laufenden Vertrag per Ende Saison vorzeitig auf und wechselt zu Ambrì-Piotta. Dafür unterschreibt der 20-jährige Gianluca Zaetta bei den Emmentalern einen Zweijahresvertrag.

      Damiano Ciaccio ist nicht zufrieden mit seiner Situation in Langnau, ist er doch hinter Ivars Punnenovs zumeist nur die Nummer zwei. In der letztjährigen Playoff-Saison spielte Ciaccio eine tragende Rolle und ist nun in der laufenden Qualifikation nur neun Mal auf dem Eis gestanden. Aus diesem Grund hat der Tigers-Torhüter um eine Vertragsauflösung per Ende Saison gebeten. "Ich brauche eine Luftveränderung", sagt Ciaccio und ergänzt, "und ich bin den Tigers sehr dankbar, dass sie meiner Bitte nachgekommen sind".

      Ciaccio spielt bereits die sechste Saison für die Emmentaler und hat einen Vertrag bis 2021. "Wir bedauern diesen Entscheid sehr, wollen Damiano aber keine Steine in den Weg legen, weshalb wir mit einer vorzeitigen Vertragsauflösung einverstanden sind", sagt Sportchef Marco Bayer zur Situation.

      Gianluca Zaetta für zwei Jahre zu den Tigers

      Als Nachfolger für Ciacco haben die SCL Tigers das junge Torhütertalent Gianluca Zaetta (175cm / 75kg) für zwei Jahre verpflichtet. Der 20-Jährige spielte in dieser Saison 16 Spiele für die EVZ Academy in der Swiss League. "Gianluca Zaetta ist ein junger und sehr talentierter Torhüter", sagt Bayer und meint weiter, "Wir sind überzeugt, dass er sowohl von Ivars Punnenovs als auch von Torhütertrainer Marc Eichmann enorm profitieren und sich weiterentwickeln wird".

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      Ambrì holt Ciaccio, Hächler, Horansky
      Montag, 10. Februar 2020, 16:22 - Martin Merk

      Der HC Ambrì-Piotta verpflichtet auf die kommende Saison hin Damiano Ciaccio, Cédric Hächler und Stanislav Horansky.

      Der Torhüter Damiano Ciaccio, der in Langnau Nummer 2 ist und seinen Vertrag auflöst, unterschrieb für die nächsten drei Jahre beim HC Ambrì-Piotta, wo er mit Benjamin Conz das Goalieduo bilden wird. Der Rapperswil-Verteidiger Cédric Hächler unterschrieb für zwei Jahre bei den Biancoblù. Der Olten-Stürmer Stanislav Horansky, ein Slowake mit Schweizer Lizenz, unterschrieb für zwei Jahre mit clubseitiger Option für ein drittes Jahr.

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      ZSC bestätigen Zuzug von Topi Jaakola
      Dienstag, 11. Februar 2020, 11:18 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions verpflichten für den Rest der laufenden Saison den finnischen Verteidiger Topi Jaakola.

      Mit dem Transfer von Topi Jaakola möchten sich die ZSC Lions in der Defensive absichern und einen allfälligen Ausfall kompensieren. Derzeit fehlt mit Severin Blindenbacher bereits ein wichtiger Verteidiger verletzt. «Wenn etwas passieren sollte, ist Topi eine wichtige Alternative für uns», sagt Sportchef Sven Leuenberger.

      Der 36-jährige Jaakola stösst von den Pelicans Lahti zum Zett. Bei den Finnen absolvierte er in dieser Saison 38 Partien (17 Skorerpunkte). Der Verteidiger hat auch schon in der höchsten schwedischen und russischen Liga gespielt. Jaakola ist vierfacher finnischer Meister. Mit der A-Nationalmannschaft von Finnland gewann der Linksschütze 2011 die WM-Goldmedaille. Insgesamt nahm er an sieben Weltmeisterschaften teil.

      Sven Leuenberger: «Topi ist ein kompletter Verteidiger und in meinen Augen ein Charakterspieler. Er ist sich unserer Situation bewusst und möchte dem Team in der bevorstehenden wichtigen Saisonphase so gut wie möglich helfen.»

      Topi Jaakola ist ab sofort spielberechtigt und trägt beim Stadtklub die Rückennummer 3.

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      hockeyfans.ch
      PostFinance Trophy Finale am Sonntag
      Dienstag, 11. Februar 2020, 14:15 - Medienmitteilung

      Am Sonntag, 16. Februar, kämpfen die besten Eishockey-Schülermannschaften der Schweiz um den Finalsieg der Postfinance Trophy. Unterstützung erhalten sie dabei von aktuellen National und Swiss League Spielern.

      Die 13. Ausgabe der PostFinance Trophy findet ihren krönenden Abschluss am Sonntag, 16. Februar, am Finalturnier in Kreuzlingen. Je vier Teams aus verschiedenen Alterskategorien haben sich in den Quali- und Halbfinalturnieren schweizweit die Finalteilnahme erspielt und kämpfen nun auf dem Eis um die begehrten Siegerpokale. Die Mannschaften setzen sich aus Schülern von der 1. bis zur 6. Primarklasse und aus Hockeyschülern zusammen.

      Die 16 Teams reisen aus der ganzen Schweiz nach Kreuzlingen. Wie die Profis werden die Kinder an ihrem Wohnort mit dem Postauto abgeholt und zur Bodensee Arena gefahren. So soll den Spielern ein unvergessliches Erlebnis ermöglicht werden. Ziel der Organisatoren PostFinance und Swiss Ice Hockey ist es in erster Linie, bei den Kindern und Jugendlichen die Freude und Begeisterung für den Eishockeysport zu wecken.

      Als zusätzlicher Motivationsschub für die Teams werden als Coaches und Unterstützung Spieler mehrerer National und Swiss League Mannschaften vor Ort sein. Spieler vom EV Zug, den Rapperswil-Jona Lakers, dem EHC Kloten, HC Thurgau oder dem EHC Winterthur sollen die Kinder zu besonderen Höchstleistungen anspornen.

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      hockeyfans.ch
      SCB kündigt Gentlmen's Agreement zu Agenten
      Mittwoch, 12. Februar 2020, 17:35 - Medienmitteilung

      Am Mittwoch, 12. Februar, fand in Ittigen die Ligaversammlung der National League und Swiss League Clubs statt. Dabei wurde unter anderem das bestehende Gentlemen’s Agreement Agenten diskutiert. Erfreuliches zeigt die Entwicklung der Zuschauerzahlen: Die National League ist auf bestem Weg, die bisherige Rekordmarke der Saison 2015/16 zu knacken.

      Wichtigster Diskussionspunkt der Ligaversammlung vom Mittwoch, 12. Februar, in Ittigen war das Gentlemen’s Agreement Agenten. Mit diesem verpflichten sich die Clubs der National League und Swiss League sowie Swiss Ice Hockey seit 2016, keine Zahlungen mehr an Spielervermittler zu leisten. Der SC Bern hat dieses Agreement per Ende Saison 2019/20 gekündigt. Die überwiegende Mehrheit der anderen Clubvertreter der National League und Swiss League Clubs hat sich jedoch in der Diskussion mit der bestehenden Situation zufrieden gezeigt. Jeder Club ist nun aufgefordert, bis Ende Saison auf schriftlichem Weg seine Haltung zum aktuellen Gentlemen’s Agreement Agenten mitzuteilen. Danach wird gemeinsam über das weitere Vorgehen bestimmt.

      Ein weiteres Thema der Ligaversammlung war die Entwicklung der Zuschauerzahlen. Diese zeigt Erfreuliches: Bisher kamen in der National League im Durchschnitt 7071 Zuschauer pro Spiel ins Stadion – das sind durchschnittlich rund 50 Zuschauer mehr pro Spiel als in der bisherigen Rekordsaison 2015/16, als zum ersten und bisher einzigen Mal per Ende Qualifikation die Marke von 7000 Zuschauern pro Spiel geknackt worden war. Auch in der Swiss League bewegen sich die Zahlen mit durchschnittlich über 1800 Zuschauern pro Spiel auf einem guten Niveau. Zudem wurden im Finale des Swiss Ice Hockey Cups zwischen dem HC Ajoie und dem HC Davos rekordverdächtige TV-Einschaltquoten erzielt.

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      hockeyfans.ch
      Biel verpflichtet Alexander Yakovenko
      Mittwoch, 12. Februar 2020, 17:39 - Medienmitteilung

      Der EHC Biel verpflichtet per sofort für den Rest der laufenden Saison den russischen Verteidiger Alexander Yakovenko vom finnischen Team Jukurit.

      Yakovenko (*1998) wird morgen in Biel erwartet.

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      hockeyfans.ch
      Rantakari kehrt zum HCD zurück
      Mittwoch, 12. Februar 2020, 20:27 - Maurizio Urech

      Gemäss einem Tweet von Kristian Kapp (TA) verlässt der finnische Verteidiger Otso Rantakri den EHC Biel und kehrt wieder zum HC Davos zurück.

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      hockeyfans.ch
      Lugano verpflichtet Johan Ryno
      Donnerstag, 13. Februar 2020, 09:47 - Martin Merk

      Der HC Lugano hat seine letzte Ausländerlizenz für die verpflichtung des 33-jährigen schwedischen Stürmer Johan Ryno eingesetzt.

      Der HC Lugano hat Johan Ryno bis Ende Saison unter Vertrag genommen. Der grossgewachsene Stürmer (196 cm, 98 kg) spielte in den letzten fünf Saisons in der schwedischen Eishockeyliga (SHL) beim Färjestads BK.

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      hockeyfans.ch
      Servette bestätigt Zuzug Carons
      Donnerstag, 13. Februar 2020, 10:07 - Martin Merk

      Genf-Servette hat den Zuzug von Jason Caron bestätigt. Der Stürmer kommt von den Schwenninger Wild Wings und unterschrieb bis Ende Saison.

      Genf-Servette holt Verstärkung aus dem Schwarzwald. Der 29-jährige kanadische Flügelstürmer Jason Caron wechselt für den Rest der Saison von den Schwenninger Wild Wings (DEL) zu Genf-Servette.

      Caron bestritt 166 NHL-Spiele für Boston, St. Louis und Colorado, kam aber mehrheitlich in der AHL zum Einsatz und spielte die letzten drei Jahre in Europa. In 24 Spielen kam er diese Saison für Schwenningen auf 9 Tore und 3 Assists. Er wird in Genf die Nummer 67 tragen.

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      hockeyfans.ch
      Ambri: Manuel Celio verstärkt U-20 Trainerstaff
      Donnerstag, 13. Februar 2020, 18:02 - Maurizio Urech

      Für die restlichen Spiele der U-20 von Ambri-Piotta verstärkt Manuele Celio den aktuellen U-20 Trainerstaff.

      Dazu wurden mit Simon Marha (2003) und Robin Schwab (EVZ-Academy) zwei Stürmer bis Ende Saison verpflichtet. Die U-20 Elite von Ambri-Piotta ist abgeschlagen Tabellenletzte mit nur 15 Punkten aus 39 Spielen.

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      hockeyfans.ch
      Lausanne bestätigt Zuzug von Vadim Pereskokov
      Donnerstag, 13. Februar 2020, 18:08 - Maurizio Urech

      Der LHC hat die Verpflichtung des russischen Stürmer Vadim Pereskokov (26) bis Ende Saison von Jukurit bestätigt.

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      hockeyfans.ch
      Davos holt Jesse Mankinen
      Freitag, 14. Februar 2020, 15:02 - Medienmitteilung

      Der HC Davos verpflichtet für den Rest der laufenden Saison den finnischen Stürmer Jesse Mankinen.

      Der 28-jährige Mankinen (177 cm / 82 kg) stösst vom finnischen Liiga-Verein Lahti Pelicans zum HCD. Bei den Pelicans absolvierte er in dieser Saison 39 Partien (11 Skorerpunkte). Insgesamt hat er 614 Spiele in der höchsten finnischen Liga gespielt und dabei 277 Skorerpunkte erzielt (135 Tore, 142 Assists).

      Raeto Raffainer zum Transfer von Jesse Mankinen : «Jesse hat uns mit seinen Skills überzeugt, er kann mit seiner Vielseitigkeit und seiner Erfahrung, auch in den Special Teams, zu einer wichtigen Alternative für unsere Offensive werden.»

      Jesse Mankinen trifft anfangs nächster Woche in Davos ein und wäre theoretisch ab nächstem Dienstag spielberechtigt. Er wird beim HCD die Rückennummer 15 tragen.

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      eliteprospects.com 15.2.2020
      Liste von NLB Spielern die bis jetzt mit einer B-Lizenz von den NLA Clubs verpflichtet wurden. Die Liste ist möglicherweise nicht komplett.

      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Zähringer Derby auf BlickTV
      Freitag, 28. Februar 2020, 16:38 - Medienmitteilung

      Der SCB ermöglicht zusammen mit MySports und UPC seinen Fans, das heute unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindende Spiel SCB - Fribourg-Gottéron kostenlos auf BlickTV zu sehen. Zu diesem Zweck haben sich die involvierten Parteien auf eine teilweise Abtretung der TV-Rechte an diesem Spiel zu stark vergünstigten Konditionen geeinigt. Das Spiel kann demzufolge auf BlickTV samt MySports-Original-Kommentar und Studiobegleitung von MySports kostenfrei angeschaut werden.

      Blick TV: Auf Blick.ch (ganz oben) und in der Blick-App.
      oder auch Gratis auf MySports Preview ("Free TV")
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      sihf.ch 2.3.2020
      Spielbetrieb in der National League & Swiss League wird bis 15. März unterbrochen

      Aufgrund des vom Bundesrat verhängten Veranstaltungsverbots wird der Spielbetrieb in den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen bis und mit 15. März unterbrochen. Dies beschlossen Liga und Clubs anlässlich einer ausserordentlichen Ligaversammlung der National League und Swiss League am Montag in Ittigen.


      Die Verantwortlichen der National League & Swiss League und die 24 Clubs beider Ligen diskutierten heute im Rahmen einer ausserordentlichen Ligaversammlung (LV) in Ittigen das weitere Vorgehen hinsichtlich der Playoffs und Ranking Round. Dies im Zusammenhang mit dem vom Bundesrat verordneten Veranstaltungsverbot, das noch mindestens bis am 15. März gilt.

      Gemäss Spielplan würden die Playoff-Viertelfinals in der National League am Samstag, 7. März starten, die Playoff-Halbfinals in der Swiss League bereits am Freitag, 6. März. Somit müssten in der National League mindestens vier und in der Swiss League mindestens fünf Playoff-Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Aufgrund dieses Umstands haben Liga und Clubs anlässlich der ausserordentlichen LV entschieden, dass der Spielbetrieb in der National League & Swiss League vorderhand bis und mit am Sonntag, 15. März, unterbrochen wird. Auf den Stufen U20- und U17-Elit wird der Meisterschaftsbetrieb bis auf Weiteres gemäss Spielplan und unter Ausschluss von Zuschauern bzw. gemäss kantonalen Auflagen weitergeführt.

      Sollte das Veranstaltungsverbot seitens Behörden nicht verlängert werden, werden die Playoff-Viertelfinals in der National League, die Playoff-Halbfinals in der Swiss League sowie die Ranking Round in beiden Ligen am Dienstag, 17. März gestartet bzw. im Falle der Swiss League fortgesetzt. Ein angepasster Spieldatenplan wird zu gegebener Zeit publiziert.

      Für den Fall, dass das Veranstaltungsverbot durch den Bundesrat verlängert werden und/oder umfangreichere Auflagen zum Tragen kommen sollten, werden sich die Liga und die Clubs der National League und Swiss League erneut beraten und über das weitere Vorgehen entscheiden.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch
      Schwedischer Torhüter für ZSC Lions
      Montag, 17. Februar 2020, 11:30 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions verpflichten für den Rest der laufenden Saison den schwedischen Torhüter Fredrik Pettersson Wentzel.

      Ähnlich wie beim Transfer von Verteidiger Topi Jaakola, wollen sich die ZSC Lions auch auf der Goalieposition absichern. Joni Ortio fehlt derzeit bekanntlich verletzt und Lukas Flüeler gab nach längerer Verletzung erst am vergangenen Samstag sein Comeback. Es verbleibt Daniel Guntern. Dem Risiko, plötzlich nur noch mit einem Torhüter dazustehen, möchten die Verantwortlichen der Zürcher im Hinblick auf die Playoffs vorbeugen. Deshalb haben sie kurzfristig Fredrik Pettersson Wentzel verpflichtet.

      «Unser Coach Rikard Grönborg kennt Fredrik aus der Zeit mit der schwedischen Junioren-Nationalmannschaft. Er ist ein physisch starker sowie explosiver Goalie», sagt Sportchef Sven Leuenberger.

      Der 28-jährige Torhüter stösst von IK Oskarshamn aus der höchsten schwedischen Eishockeyliga zu den Löwen. Dort absolvierte er in dieser Saison 23 Partien. Pettersson Wentzel spielte in Schweden auch schon für Timrå, Färjestad und HV71, zudem war er eine Saison lang in Düsseldorf engagiert. Mit HV71 wurde der Goalie als Backup schwedischer Meister 2017. Pettersson Wentzel sammelte auch Erfahrungen in der schwedischen A-Nationalmannschaft. Mit der U20 nahm der NHL-Fünftrundendraft von 2010 an der Weltmeisterschaft 2011 teil.

      Fredrik Pettersson Wentzel ist ab sofort spielberechtigt. Er trägt beim ZSC die Rückennummer 53 mit dem Namen Wentzel.

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      hockeyfans.ch
      Lachende Kinderaugen bei PostFinance Trophy
      Montag, 17. Februar 2020, 14:15 - Medienmitteilung

      Gestern Sonntag fand in Kreuzlingen das Finale der diesjährigen PostFinance Trophy statt. Das grösste Eishockey-Schülerturnier der Schweiz bot ca. 2500 Spielerinnen und Spielern bereits zum 13. Mal die Chance, die Freude am Eishockey zu zelebrieren und zusammen mit den Teamkollegen um Medaillen und Pokale zu kämpfen.

      16 Teams, die sich in den Quali- und Halbfinal-Turnieren schweizweit qualifiziert hatten, reisten am Sonntag zum Finalturnier in die Bodensee Arena nach Kreuzlingen. Die Reise nahmen sie mit Postautos unter die Räder, welche jedes Team direkt am Wohnort abholten. Kurz vor dem Ziel in Kreuzlingen dann die Überraschung: pro Postauto stiegen gestandene Profi-Spieler von Teams wie den SCRJ Lakers, dem EHC Kloten, EHC Winterthur oder HC Thurgau dazu, um die Spielerinnen und Spieler zu unterstützen und zu coachen.

      Freude am Eishockey im Mittelpunkt

      Angefeuert von den «Coaches» wie Mauro Dufner, Michael Loosli (beide SCRJ Lakers) oder Andrin Seifert (EHC Kloten) und zahlreichen Eltern und Fans auf der Tribüne, starteten die 16 Teams in vier Kategorien ins Turnier. Im Mittelpunkt stand dabei die gemeinsame Freude am Eishockeysport. Doch auch die bereit stehenden Pokale und Medaillen motivierten die Teams zu Höchstleistungen.

      Spannende und immer faire Gruppenspiele ergaben dann am Schluss pro Kategorie zwei Finalteilnehmer. Eines ist sicher: Im Jubeln waren alle der Kids von Hockeyschülern aufwärts bis zur 6. Klasse schon so gut wie die Profis.

      Ins Leben gerufen wurde das Schülerturnier in gemeinsamer Kooperation von Hauptsponsorin PostFinance und Swiss Ice Hockey. "Für uns hat die Nachwuchsförderung im Eishockeysport grosse Bedeutung", sagt Andrea Fischer von PostFinance. "Die PostFinance-Trophy zelebriert die Werte des Eishockeys - und wir hoffen natürlich, dass viele Kinder dadurch die Freude an dieser Sportart entdecken."

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      hockeyfans.ch
      Bern verpflichtet Christian Thomas
      Montag, 17. Februar 2020, 17:02 - Medienmitteilung

      Der SCB hat für den Rest der laufenden Saison den Stürmer Christian Thomas verpflichtet.

      Der 27-jährige Kanadier hat zuletzt seit der Saison 2018/19 in der KHL bei Traktor Tscheljabinsk gespielt und dort in 59 Spielen 23 Scorerpunkte (12 Tore / 11 Assists) erzielt. 2018 gehörte Christian Thomas zum Olympia-Kader Kanadas und kam in allen sechs Spielen (1 Tor / 1 Assist) zum Einsatz. In der AHL hatte der Flügelstürmer zuvor in 348 Partien einen Scorerwert von 0,55 Punkten pro Spiel erreicht. Der 175 cm grosse, 75 kg schwere Christian Thomas gilt als äusserst schneller Flügelstürmer.

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      hockeyfans.ch
      Daniele Grassi kehrt zu Ambri-Potta zurück
      Samstag, 22. Februar 2020, 05:58 - Maurizio Urech

      Der SCB verlängert Ende Saison den Vertrag mit Stürmer Daniele Grassi nicht der zu seinem Stammklub Ambri-Piotta zurückkehrt. (Quelle: Blickonline)

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      hockeyfans.ch
      Vier CHL-Teilnehmer stehen fest
      Montag, 24. Februar 2020, 20:10 - Martin Merk

      Vier der fünf Schweizer Teilnehmer für die Champions Hockey League 2020/21 stehen fest: Der EV Zug, die ZSC Lions, der HC Davos und Genf-Servette.

      Die Schweiz wird auch nächste Saison fünf Teilnehmer in der Champions Hockey League haben als Zweitklassierter (hinter Schweden) im Ligen-Ranking. Der erste Platz ist für den Schweizer Meister reserviert, die vier weitere Plätze werden anhand der Rangliste der regulären Saison ermittelt.

      Und damit stehen bereits vier Teilnehmer fest: Der EV Zug, die ZSC Lions, der HC Davos und Genf-Servette. Sollte eines dieser Teams Meister werden, wäre auch der Fünfklassierte der regulären Saison (momentan Biel) qualifiziert.

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      hockeyfans.ch
      Upshall beendet Karriere
      Montag, 24. Februar 2020, 22:46 - Martin Merk

      Der frühere NHL-Stürmer Scottie Upshall hat fünf Wochen nach seinem kurzen Gastspiel in der Schweiz seine Karriere beendet.

      Fünf Wochen nach seinem letzten Spiel mit dem HC Ambrì-Piotta hat Scottie Upshall im Alter von 36 Jahren seine Karriere beendet.

      Der langjährige NHL-Spieler bestritt 12 NL-Spiele (4 Tore, 3 Assists) für den HCAP und nahm auch am Spengler Cup teil.

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      hockeyfans.ch
      NL/SL: Stellungnahme zum Corona-Virus
      Mittwoch, 26. Februar 2020, 14:26 - Medienmitteilung

      Offizielles Statement der National League & Swiss League zur aktuellen Situation rund um das Corona-Virus.

      Meisterschaftsbetrieb. Seitens National League & Swiss League wird zurzeit in Absprache mit den Clubs, dem Medical Committee von Swiss Ice Hockey sowie den Behörden (BAG) die Eventualplanung für mögliche Szenarien rund um das Corona-Virus erarbeitet. Wir sind darauf bedacht, nicht in unnötige Panik oder übermässigen Aktionismus zu verfallen. Gleichzeitig ist es uns aber natürlich wichtig, gut vorbereitet zu sein, sollte sich die Situation ändern. Wir beobachten und beurteilen die Lage laufend und halten uns dabei an die Vorgaben und Empfehlungen seitens BAG.

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      hockeyfans.ch
      Neuer Videowürfel für die BOSSARD Arena
      Donnerstag, 27. Februar 2020, 17:06 - Medienmitteilung

      Auf die Saison 2020/21 installiert der EVZ einen neuen LED-Cube in der BOSSARD Arena und will ein neues Erlebnis für die Matchbesucher schaffen.

      Die BOSSARD Arena wurde 2010 eröffnet und galt als modernstes Eishockey-Stadion der Schweiz. Um den hohen Standard auch weiterhin gewährleisten zu können, gibt es einige technische Neuerungen. Die Stadt Zug übernimmt als Gebäudeeigentümerin die Installation und Finanzierung einer neuen Hallenbeleuchtung und einer neuen Akustikanlage. Durch die Umstellung auf LED werden der Energieverbrauch und die Wartungskosten gesenkt. Die Akustikanlage wird neu dezentral installiert und soll in den Zuschauerrängen zu einer besseren Sprachverständlichkeit und Soundqualität führen.

      Die Umbauten werden in den Monaten Mai und Juni erfolgen. Dies bietet für den EVZ den optimalen Zeitpunkt, auch in Punkto Videowürfel neue Massstäbe zu setzen und in einen neuen LED-Cube zu investieren, welcher den modernsten Anforderungen gerecht wird. „Die Investition umfasst einen hochauflösenden Medienwürfel mit einer Fläche von 150 m2 im einzigartigen, nahtlosen Design, inklusive digitaler Anzeigetafel. Mit den grösseren Anzeigeflächen und dem 360-Grad-Effekt bieten sich uns neue Möglichkeiten, die einen Matchbesuch in der BOSSARD Arena noch einzigartiger machen wird und auch neue Investitionsmöglichkeiten für Partner und Sponsoren bietet“, ist Patrick Lengwiler, EVZ CEO, überzeugt.

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      hockeyfans.ch
      Knall in Lausanne: Peltonen & Alston müssen gehen!
      Donnerstag, 27. Februar 2020, 20:02 - Maurizio Urech

      Der VR des LHC hat entschieden sich per sofort von Headcoach Ville Peltonen und Sportchef Jan Alston zu trennen.

      Die Mannschaft wird ab sofort vom Kanadier Craig McTavish bis Ende Saison trainiert. John Fust wird sein Assistent. Auch der Assistent von Peltonen Tommi Hämälainen muss den Verein per sofort verlassen.

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      hockeyfans.ch
      Bundes-Subventionen fürs Eishockey?
      Dienstag, 3. März 2020, 09:16 - Martin Merk

      Der Schweizer Sport verliert durch das Verbot von Anlässen mit mehr als 1000 Personen Beträge, die jetzt schon die Millionengrenze überschreitet. Nun will man im Eishockey und Fussball Subventionen beantragen.

      Aufgrund der Verluste durch den Corona-Virus werden Subventionen zum Thema - und hierbei werden nun auch die Ligen im Fussball und Eishockey aktiv. Die Swiss Football League möchte diese beim Bundesrat beantragen und koordiniert das Vorgehen mit den Kollegen im Eishockey.

      Konkret wird Claudius Schäfer, der CEO der Swiss Football League, in einem Tamedia-Podcast: «Auch wenn das für viele absurd klingt, ist das etwas, das wir diskutieren müssen. Sport hat für die Schweiz nicht nur einen emotionalen Wert. Der Fussball bietet laut einer Studie 3300 Vollzeitstellen. Das ist die Grösse einer mittleren Kantonalbank.»

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      hockeyfans.ch
      Heinz Ehlers verlässt die Tigers Ende Saison
      Dienstag, 3. März 2020, 12:36 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers und Heinz Ehlers gehen getrennte Wege. Der Däne verlässt die SCL Tigers auf eigenen Wunsch per Ende der Saison 2019/20 und kehrt in seine Heimat zurück.

      Der 54-jährige Heinz Ehlers ist seit Oktober 2016 Headcoach bei den SCL Tigers. Unter seiner Leitung hat sich das Team stabilisiert und stetig weiterentwickelt. In der letzten Saison erreichte das Team mit dem hervorragenden 6. Platz die Playoffs. Nach vier Saisons erfolgreicher Arbeit in Langnau hat sich Ehlers entschieden, die Zusammenarbeit mit den SCL Tigers zu beenden. Der Däne hat deshalb um vorzeitige Vertragsauflösung auf Ende dieser Saison gebeten.

      "Ich bin seit mehr als 10 Jahren in der Schweiz tätig. Trotzdem ist Dänemark meine Heimat, der Ort wo ich meine Wurzeln habe und meine Familie lebt. Ich habe mich deshalb entschieden, zurück nach Dänemark zu gehen. Die SCL Tigers haben meine Bitte um vorzeitige Auflösung des bis Ende Saison 2020/21 gültigen Vertrages per 30. April 2020 akzeptiert", sagt Heinz Ehlers und ergänzt, "mir ist es aber ein Anliegen, die aktuelle Saison bei den Tigers noch erfolgreich abschliessen zu können."

      Die SCL Tigers bedauern den Entscheid von Heinz Ehlers sehr und sind seinem Wunsch nur ungern entgegengekommen. "Heinz hat in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet und durch seine konsequente und kompetente Arbeit das Team stetig weiterentwickelt und in die Playoffs geführt. Wir respektieren seinen Wunsch, weshalb wir der vorzeitigen Vertragsauflösung zugestimmt haben“, äussert sich Sportchef Marco Bayer zur Situation.

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      hockeyfans.ch
      Samuel Tilkanen verlässt den SCB
      Dienstag, 3. März 2020, 12:49 - Roman Badertscher

      Gegenüber der „Berner Zeitung“ bestätigt CEO Marc lüthi, dass der finnische Assistenztrainer Samuel Tilkanen den SC Bern verlassen wird.

      Tilkanen kam im Sommer 2016 gleichzeitig wie Kari Jalonen zum SCB und war in den ersten Jahren als Videocoach beschäftigt. Nach dem Ausfall von Mikko Haapakoski in der vergangenen Saison rückte Tilkanen auf die Trainerbank nach und wurde fester Assistent von Jalonen.

      Bei der Entlassung des 60-jährigen wurde Tilkanen nicht freigestellt. Der SC Bern wollte den Finnen laut der BZ scheinbar behalten, man hat aber keine Einigung erzielen können. Dafür habe man scheinbar mit Kari Jalonen eine Einigung in finanzieller Hinsicht getroffen.

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      hockeyfans.ch
      MacDonald hat den SCB verlassen
      Dienstag, 3. März 2020, 16:16 - Medienmitteilung

      Der Kanadier Andrew MacDonald, der Ende Oktober zum SCB gekommen ist, hat den Club gestern auf eigenen Wunsch aus persönlichen Gründen und entgegen dem ausdrücklichen Willen des SCB verlassen.

      Die SCB Eishockey AG behält sich rechtliche Schritte gegen den 33-jährigen Verteidiger, der beim SCB in 15 Meisterschaftsspielen zum Einsatz kam, vor.

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      hockeyfans.ch
      Captains/Trainer wählen Suter zum MVP
      Mittwoch, 4. März 2020, 09:27 - Martin Merk

      In der jährlichen inoffiziellen Wahl der Tamedia-Redaktionen durch die Captains und Trainer der NL-Teams wurde Pius Suter – der PostFinance Topscorer und beste Torschütze der Liga – zum wertvollsten Spieler (MVP) gewählt.

      Der ZSC-Stürmer Suter erhielt sowohl bei der Wahl zum MVP wie auch bei der Wahl zum besten Stürmer klar die meisten Stimmen. Noch nie habe seit dem Beginn der Wahl 2003 diese jemand so dominiert wie Suter. «Es ist schön, dass die Leute, gegen die man Tag für Tag spielt, einen wählen. Das ist eine gute Bestätigung, dass sie das nicht so gerne haben – es heisst, ich habe einen guten Job gemacht», sagt Suter zum Tages-Anzeiger.

      Weiter gewählt wurden Reto Berra (Fribourg) als bester Torhüter, Henrik Tömmernes (Genf-Servette) als bester Verteidiger, Dominik Egli (Rapperswil-Jona) als Aufsteiger des Jahres und Patrick Emond (Genf-Servette) als bester Trainer.

      Resultate:

      Wertvollster Spieler (MVP): 1. Pius Suter (ZSC Lions) 15 Stimmen, 2. Reto Berra (Fribourg) 5, 3. Genoni/Roe/Tömmernes/Winnik je 1 Stimme.

      Bester Torhüter: 1. Reto Berra (Fribourg) 12 Stimmen, 2. Leonardo Genoni (Zug) 6, 3. Jonas Hiller (Biel) 3, 4. Mayer/Karhunen/Stephan je 1.

      Bester Verteidiger: 1. Henrik Tömmernes (Servette) 10 Stimmen, 2. Maxim Noreau (ZSC Lions) 8, 3. Raphael Diaz (Zug) und Ryan Gunderson (Fribourg) je 2, 5. Andersson/Chorney je 1.

      Bester Stürmer: 1. Pius Suter (ZSC Lions) 18 Stimmen, 2. Garret Roe (ZSC Lions) 4, 3. Daniel Winnik (Servette) 2.

      Aufsteiger des Jahres: 1. Dominik Egli (Rapperswil-Jona) 16 Stimmen, 2. Benjamin Baumgartner (Davos) 6, 3. Bertaggia/Smirnovs je 1.

      Bester Trainer: 1. Patrick Emond (Servette) 15 Stimmen, 2. RIkard Grönborg (ZSC Lions) 5, 3. Dan Tangnes (Zug) 2, 4. Ehlers/Wohlwend je 1.

      All-Star Team: Reto Berra; Maxim Noreau, Henrik Tömmernes; Pius Suter, Garrett Roe, Gregory Hofmann.

      All-Star Team nur Schweizer: Reto Berra; Raphael Diaz, Dominik Egli; Pius Suter, Gregory Hofmann, Simon Moser.

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      hockeyfans.ch
      Ambri-Piotta hat drei B-Lizenzen aktiviert
      Mittwoch, 4. März 2020, 11:29 - Maurizio Urech

      Verteidiger Colin Fontana und Frédéric Iglesias vom HC La Chaux-de-Fonds und Stürmer Melvin Merola vom HC Thurgau trainieren ab heute mit den Leventinern.

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      hockeyfans.ch
      Testspiel EVZ-ZSC ohne Fans
      Donnerstag, 5. März 2020, 09:23 - Martin Merk

      Kampf der Titanen in der "Corona-Pause": Der EV Zug und die ZSC Lions bestreiten am 13. März ein Testspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

      Wie die "Neue Zürcher Zeitung" berichtet, bestreiten der EV Zug und die ZSC Lions interne Testspiele gegen ihre Farmteams. Am 13. März treffen die beiden besten Mannschaften der regulären Saison zudem in Zug in einem Testspiel aufeinander. Aufgrund der Situation um den Corona-Virus finden die Testspiele unter Ausschluss der Öffentlichen statt.



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      hockeyfans.ch
      Lugano testet gegen Kloten und Servette
      Donnerstag, 5. März 2020, 10:38 - Martin Merk

      Der HC Lugano trägt ausserhalb des Tessins zwei Testspiele gegen Kloten und Genf-Servette (in Burgdorf) aus.

      Am 11. März (19:45) kommt es in Kloten zum Testspiel gegen den EHC Kloten - Erster in der Swiss League - sowie am 13. März in Burgdorf (19:00) gegen Genf-Servette.

      Ob und unter welchen Auflagen Zuschauer zugelassen werden, ist derzeit noch nicht bekannt.

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      hockeyfans.ch
      Nachwuchs-Finalissima abgesagt
      Donnerstag, 5. März 2020, 14:30 - Medienmitteilung

      Aufgrund der aktuellen Situation und Massnahmen rund um das Corona-Virus wird die Finalissima – das Final-Wochenende der Stufen U20-Elit und U17-Elit – abgesagt. Die Finals der U20-Elit und U17-Elit werden nun im Rahmen der Playoffs im Format Best-of-Five gespielt.

      Die Finalissima, das Finalwochenende der Junioren-Stufen U20-Elit und U17-Elit, findet in diesem Jahr nicht statt. Das Turnier hätte am Wochenende vom 28. und 29. März 2020 in Fleurier (NE) über die Bühne gehen sollen. Die Absage erfolgt vorsorglich aufgrund der Massnahmen seitens Behörden gegen die Ausbreitung des Corona-Virus und weil aktuell unklar ist, wie sich die Situation bis Ende März weiterentwickelt. Aufgrund der Absage des Finalturniers in diesem Jahr wird die Finalissima 2021 und 2022 in Fleurier stattfinden.

      Die Schweizermeister der Stufen U20-Elit und U17-Elit der Saison 2019/2020 werden nun im Rahmen von Playoff-Finalserien im Format «Best-of-Five» auserkoren. Bei der Durchführung der Spiele sind die Clubs als Veranstalter auch weiterhin dafür verantwortlich, die entsprechenden Auflagen und Verordnungen seitens Bund und Kantonen einzuhalten.

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      hockeyfans.ch
      SC Langenthal: Materialverwalter Jürg Hegi zum EV Zug
      Donnerstag, 5. März 2020, 16:23 - Medienmitteilung

      Der 56-jährige Materialverwalter Jürg Hegi verlässt den SC Langenthal Mitte Jahr in Richtung National League zum EV Zug. Als Hegi vor 40 Jahren als Funktionär zum SCL kam wusste noch niemand, dass der junge Knabe dereinst der Materialverwalter der 1. Mannschaft sowie der Schweizer Nationalmannschaft sein würde. Diese Ziele erreichte er durch seine hilfsbereite Art und seine beharrliche Arbeit für den Club sowie durch sein Engagement bei den U-Nationalmannschaften. Der SC Langenthal schätzt Jürg Hegi als verlässlichen und loyalen Mitarbeiter und freut sich, gemeinsam mit ihm die Playoffs 2020 bestreiten zu dürfen. Der SCL sieht das Angebot aus der höchsten Spielklasse als Anerkennung für die gute Arbeit von Jürg Hegi sowie des Clubs. Deswegen legt ihm Gelbblau keine Steine in den Weg, damit er ab nächster Saison seiner Passion beim EV Zug, nahe seinem Wohnort, nachgehen kann.

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      hockeyfans.ch
      Lausanne: Karel Svoboda neuer Assistenz-Trainer
      Donnerstag, 5. März 2020, 16:26 - Maurizio Urech

      Laut Le Matin komplettiert der Tscheche Karel Svoboda (59) den neuen Coaching Staff von Craig McTavish.

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      sihf.ch 6.3.2020
      Punkten die Top Scorer, profitiert der Nachwuchs

      Zahltag für die Juniorenabteilungen des Schweizer Eishockeys: Die 24 PostFinance Top Scorer der National League und der Swiss League haben in der Qualifikation 2019/2020 zusammen 277‘400 Franken für die Nachwuchsteams ihrer Clubs erspielt. Wie jedes Jahr verdoppelt PostFinance diese Summe und überweist den gleichen Betrag an die Swiss Ice Hockey Federation zur Unterstützung der Juniorennationalmannschaften. Damit fliessen in diesem Jahr insgesamt 554‘800 Franken in die Nachwuchsarbeit der Clubs und der Nationalmannschaft.

      Bereits seit der Saison 2002/2003 erspielen die PostFinance Top Scorer mit ihren Toren und Assists Geld für den Schweizer Eishockeynachwuchs: In der National League sind jedes Tor und jeder Assist 300 Franken wert, in der Swiss League 200 Franken. Am Ende der Qualifikation werden die Scorerpunkte zu barem Geld. Die durch die Top Scorer erspielten Beträge fliessen vollumfänglich in die Juniorenabteilung ihres jeweiligen Clubs. Interessiert Sie, was die Clubs mit diesem Geld für den Nachwuchs machen? Die Videos unter sihf.ch/postfinance.ch/topscorer geben Ihnen einen Einblick.

      Pius Suter ist der Top Scorer der National LeaguePius Suter von den ZSC Lions erzielte in den 50 Qualifikationsspielen 30 Tore und 23 Assists. Damit ist er der Top Scorer der National League. Auf dem zweiten Rang folgt Mark Arcobello vom SC Bern mit insgesamt 48 Scorerpunkten (15 Tore, 33 Assists). Dritter wurde der EVZ-Stürmer Grégory Hofmann, der 24 Tore und 23 Assists erzielte. Mit Pius Suter ist zum ersten Mal seit der Saison 2011/2012 wieder ein Schweizer Spieler Top Scorer der Liga.

      6,5 Millionen Franken für den Schweizer EishockeynachwuchsDie zwölf Top Scorer der National League haben 153‘000 Franken erspielt, diejenigen der Swiss League 124‘400 Franken. Auch in diesem Jahr verdoppelt PostFinance diesen Betrag zugunsten der Schweizer Juniorennationalmannschaften. Unter dem Strich investiert das Finanzinstitut in der Saison 2019/2020 also 554‘800 Franken in die Zukunft des Schweizer Eishockeys. Die Nachwuchsförderung liegt PostFinance am Herzen. Mit dem PostFinance Top Scorer wurden seit der Saison 2002/2003 rund 6,5 Millionen Franken in den Nachwuchs der National League- und Swiss League-Clubs sowie in die Juniorennationalmannschaften investiert. Seit 2008 veranstaltet PostFinance zudem das nationale Schülerturnier, die PostFinance Trophy trophy.sihf.ch/de/ , mit welchem Kindern in der ganzen Schweiz auf spielerische Weise die Freude am Eishockeysport vermittelt wird.

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      hockeyfans.ch
      SCL Tigers trennen sich per sofort von DiDomenico
      Freitag, 6. März 2020, 11:33 - Medienmitteilung

      Salzgeber und Weibel erhalten Verträge.

      Die SCL Tigers trennen sich nach einer gründlichen internen Analyse von Stürmer Chris DiDomenico. Der 31-Jährige wird mit sofortiger Wirkung nicht mehr für die Emmentaler im Einsatz stehen. Dafür konnten die jungen Stürmer Joel Salzgeber (3 Jahre) und Keijo Weibel (2 Jahre) längerfristig verpflichtet werden.

      Für die bevorstehende entscheidende Phase der Meisterschaft wird von der Mannschaft sowie jedem einzelnen Spieler volle Konzentration und Einsatzbereitschaft erwartet. Es ist unabdingbar, dass sich alle ohne Einschränkungen den Zielsetzungen der SCL Tigers unterordnen. DiDomenico signalisierte in letzter Zeit vermehrt eine andere Einstellung. Deshalb sind die Verantwortlichen zum Schluss gekommen, die Zusammenarbeit mit dem Kanadier per sofort aufzulösen.

      "Die Entscheidung zur sofortigen Trennung war nicht leicht – wir sehen aber nach einer internen Analyse keine andere Lösung als diesen Schritt zu gehen", sagt Sportchef Marco Bayer und ergänzt "jetzt müssen alle am gleichen Strick ziehen". Die SCL Tigers danken Chris herzlich für seinen grossen Einsatz bei den Tigers und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

      Joel Salzgeber und Keijo Weibel erhalten Einsteigerverträge

      Die beiden 19-jährigen Joel Salzgeber (2001) und Keijo Weibel (2000) bestritten letzten Sommer die Vorbereitung mit den SCL Tigers, standen dann während der Meisterschaft für den EHC Olten im Einsatz. Weibel war bei insgesamt 48 Spielen und Salzgeber bei 32 Spielen für die Powermäuse auf dem Eis. "Beide Stürmer haben sich in der Swiss League gut weiterentwickelt und erhalten deshalb bei den Tigers Einsteigerverträge", meint Bayer. Salzgeber unterschreibt für 3 Jahre und Weibel für 2 Jahre.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      sihf.ch 10.3.2020
      National League & Swiss League: Entscheidungen werden am Freitag getroffen

      Heute hat in Egerkingen ein Treffen mit der Ligaführung und Vertretern sämtlicher Clubs der National League & Swiss League stattgefunden. Dabei wurden verschiedene Szenarien in Bezug auf das weitere Vorgehen der Meisterschaft diskutiert. Die definitiven Beschlüsse werden im Rahmen einer ausserordentlichen Ligaversammlung am Freitag getroffen.

      Vertreter der National League & Swiss League und der 24 Clubs trafen sich heute in Egerkingen zu einer Beurteilung der aktuellen Lage. Zurzeit ruht der Betrieb in den beiden höchsten Ligen noch mindestens bis am Sonntag, 15. März. Liga und Clubvertreter diskutierten verschiedene Szenarien in Bezug auf das weitere Vorgehen hinsichtlich der Meisterschaft. Der weitere Verlauf des Spielbetriebs in der National League und Swiss League ist jedoch abhängig vom Entscheid des Bundesrats, ob das noch bis am 15. März gültige Veranstaltungsverbot aufgehoben, weiter verlängert oder verschärft wird.

      Aus diesem Grund haben Liga und Clubvertreter im Rahmen des heutigen Treffens noch keine formellen Beschlüsse gefällt. Am kommenden Freitag, 13. März, treffen sie sich um 13.00 Uhr im Haus des Sports in Ittigen zu einer ausserordentlichen Ligaversammlung, um nach Bekanntwerden des Bundesratsentscheids definitiv über das weitere Vorgehen zu befinden. Unmittelbar im Anschluss werden Liga und Clubs die Medien über die getroffenen Entscheidungen informieren und Journalisten für Interviews zur Verfügung stehen.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      LPBS schrieb:

      hockeyfans.ch 7.03.20
      Ambrì verlängert mit Kneubühler und Rohrbach

      Der HC Ambri-Piotta hat die Verträge mit den Stürmern Johnny Kneubühler und Dario Rohrbach bis Ende Saison 2021/22 verlängert.
      Die Verlängerung mit Rohrbach wurde jetzt schon zum dritten mal auf hockeyfans.ch gemeldet... Doppelt, äh Dreifach hält besser... :D
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      droopy schrieb:

      LPBS schrieb:

      hockeyfans.ch 7.03.20
      Ambrì verlängert mit Kneubühler und Rohrbach

      Der HC Ambri-Piotta hat die Verträge mit den Stürmern Johnny Kneubühler und Dario Rohrbach bis Ende Saison 2021/22 verlängert.
      Die Verlängerung mit Rohrbach wurde jetzt schon zum dritten mal auf hockeyfans.ch gemeldet... Doppelt, äh Dreifach hält besser... :D

      Ist natürlich auch eine extrem wichtige Meldung! :D
      Fanclub Club 7 Basel

      Fanclub Lokalpatriote Basel LPBS

      LPBS - Us Liebi zum EHC!

      Fuessball intressiert my nidd!!!
      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/9/49573
      Pascal Müller und Swiss Ice Hockey trennen sich
      Montag, 9. März 2020, 16:30 - Medienmitteilung

      Im gegenseitigen Einvernehmen verlässt Pascal Müller den Bereich Officiating von Swiss Ice Hockey per Ende Saison 2019/20. Er war während einem Jahr als Head of Officials für die Leistungssport-Schiedsrichter verantwortlich.

      Pascal Müller wird Swiss Ice Hockey nach Ende der Saison 2019/20 verlassen. Er war seit Mai 2019 als Head of Officials in der Abteilung Officiating für die direkte Führung der Schiedsrichter aus dem Leistungssport sowie alle Schiedsrichterinnen verantwortlich. «Ich habe in den vergangenen Monaten extrem viel gelernt, konnte mein Know-How in einem für mich neuen Bereich einbringen und habe die Zusammenarbeit mit den Schiedsrichtern und den Mitgliedern des Officiating Managements wie auch den Clubs stets sehr geschätzt», sagt Pascal Müller. «Für das mir entgegengebrachte Vertrauen möchte ich mich bedanken. Nun wünsche ich mir, dass wir die Saison mit intensiven und hochstehenden Playoffs gemeinsam gut abschliessen können.»

      Die Trennung von Pascal Müller und Swiss Ice Hockey erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen. Pascal Müller brachte während seiner Zeit bei Swiss Ice Hockey viele wertvolle Ideen und Visionen in Bezug auf die Zusammenarbeit innerhalb des Bereichs Schiedsrichterwesen ein. Aufgrund verschiedener Umstände liessen sich diese nicht immer umsetzen, weshalb die Zusammenarbeit für beide Seiten nicht den erhofften Mehrwert darstellte.

      Andreas Fischer, Director Officiating bei Swiss Ice Hockey, sagt: «Pascal Müller war eine sehr wertvolle Verstärkung für das Schiedsrichterwesen und hat bei vielen Themen unseres Bereichs einen anderen Blickwinkel und neue Ideen eingebracht. Ich bedanke mich für sein sehr grosses Engagement und seinen riesigen Einsatz im vergangenen Jahr und wünsche ihm für seinen weiteren Weg nur das Beste.» Pascal Müller trägt bis zum Ende der laufenden Saison weiterhin die Verantwortung für die Leistungssport-Schiedsrichter. Über eine allfällige Nachfolgeregelung und die personelle Struktur des Bereichs Officiating ab Sommer 2020 wird nach Ende der laufenden Saison informiert.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/11/49591
      Derungs trainiert Zugs U17
      Mittwoch, 11. März 2020, 14:06 - Medienmitteilung

      Thomi Derungs übernimmt per 1. Mai als neuer Head Coach die U17-Elit.
      Marcel Jenni wird den EVZ per Ende Saison auf eigenen Wunsch verlassen.

      Marcel Jenni kam 2016 als Assistant Coach des Farmteams EVZ Academy zum EVZ und trainierte seit der Saison 2017/18 die U17-Elit, mit denen er als Head Coach im letzten Jahr den Schweizer Meistertitel feierte. Der 46-jährige Zürcher und ehemalige Hockeyprofi verlässt den EVZ nun per Ende April auf eigenen Wunsch, um sich neu zu orientieren und eine neue Herausforderung zu finden. „Wir danken Marcel Jenni für sein Engagement und Herzblut für den EVZ. Er hat in seiner Zeit mit den U17-Elit viel bewirkt und wir wünschen ihm für seine weitere Zukunft nur das Beste“, sagt Roland Schmid, Sportchef The Hockey Academy und Assistant GM beim EVZ.

      Sein Amt übernimmt auf die kommende Saison der 46-jährige Davoser und ehemalige Hockeyspieler Thomi Derungs. Derungs ist seit 2012 beim EHC Kloten als Head Coach der U17-Elit tätig und steht seit 2017/18 auch bei der U16-Nationalmannschaft an der Bande, seit letzter Saison ebenfalls als Head Coach. Neben seiner Tätigkeit als Head Coach der U17-Elit wird er auch für die Ausbildung Leistungssport im Bereich von The Hockey Academy zuständig sein. „Mit Thomi Derungs haben wir einen erfahrenen Nachwuchstrainer beim EVZ, der gut ins Coaching Team passt und auch schon im Bereich der Nationalmannschaften tätig war“, freut sich Roland Schmid über den Zugang.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/13/49612
      Mattias Tedenby verlässt den HC Davos
      Freitag, 13. März 2020, 16:44 - Maurizio Urech

      Laut dem schwedische Portal Jönköpings-Posten, soll Stürmer Mattias Tedenby den HCD trotz eines noch gültigen Vertrag verlassen. Er soll bei einem Verein der KHL unterschrieben haben.

      Update: Der HCD bestätigt via Twitter den Abgang von Tedenby.

      Mattias Tedenby macht von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch und wird uns verlassen. Der Schwede hat mit seinen 37 Punkten (18G, 19A) viel zur erfolgreichen Quali beigetragen. Wir wünschen Mattias für seine Zukunft alles Gute und danken ihm herzlich für seinen Einsatz beim HC Davos.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/16/49625
      SCB erneut Europas Zuschauerkrösus
      Montag, 16. März 2020, 17:45 - Martin Merk

      In der jährlich erscheinenden Zuschauerstudie der IIHF hat der SC Bern seinen ersten Platz verteidigt und die National League als führende Liga erstmals über 7000 Fans im Schnitt!

      In fast allen Ligen in Europa kam es zu einem abrupten Ende – dabei waren die Zuschauerzahlen in den elf meistbesuchten nationalen Ligen allesamt gestiegen. In der Schweiz stieg der Schnitt – Geisterspiele nicht miteingerechnet – von 6949 auf 7074 Fans, womit die 7000er-Marke erstmals überschritten wurde. Das grösste Plus verzeichnete der Lausanne HC dank seiner neuen Vaudoise Aréna.

      Mit 16‘237 Fans bleibt der SC Bern der Ligakrösus Europas und das bestbesuchte Eishockeyteam ausserhalb der NHL. In die Top-100 Europas schafften es sämtliche Clubs der National League sowie der EHC Kloten.

      Top-10 Europas und weitere Schweizer Teams:
      1. (1.) SC Bern 16'237
      2. (2.) SKA St. Petersburg 13'594
      3. (4.) Kölner Haie 13'333
      4. (3.) Eisbären Berlin 12'901
      5. (5.) Adler Mannheim 11'891
      6. (8.) Dynamo Minsk 10'666
      7. (6.) Frolunda Göteborg 10'579
      8. (9.) Sparta Prag 10'330
      9. (7.) ZSC Lions 9'349
      10. (13.) Spartak Moskau 8'913
      13. (27.) Lausanne HC 8'548
      21. (23.) EV Zug 6'848
      35. (34.) Fribourg-Gottéron 6'183
      38. (38.) Genf-Servette 6'042
      41. (37.) EHC Biel 5'933
      42. (30.) HC Lugano 5'916
      45. (43.) SCL Tigers 5'780
      58. (47.) HC Ambrì-Piotta 5'204
      67. (73.) EHC Kloten 4'809
      74. (77.) HC Davos 4'629
      84. (86.) SC Rapperswil-Jona Lakers 4'218

      Die gesamte Rangliste gibt es hier. iihf.com/en/news/18318/season-ended-in-attendance-high

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/17/49631
      Gotteron bestätigt Wechsel von Marti zu Lugano
      Dienstag, 17. März 2020, 12:04 - Maurizio Urech

      Fribourg-Gotteron hat heute den Wechsel von Verteidiger Aurélien Marti (25) bestätigt, er gehört zu den Spielern welche Gotteron verlassen werden oder wie Ralph Stalder Ihre Karriere beenden werden.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/17/49635
      Lions: Henryk Gruth kehrt nach Polen zurück
      Dienstag, 17. März 2020, 13:46 - Medienmitteilung

      Nach 21 Jahren verlässt Ausbildungschef Henryk Gruth die Organisation der GCK/ZSC Lions. Wir sagen herzlichen Dank und alles Gute in Polen.

      Sein Leben als Hockeyspieler war bewegend. In der Zeit der Stasi entwickelte sich Henryk Gruth zum besten Eishockeyspieler Polens. Er nahm an vier Olympischen Spielen teil und spielte an 15 Weltmeisterschaften. Er wurde zu Polens Rekordspieler. Drei Saisons (mit Unterbruch) verteidigte Gruth für den Zürcher SC. Nach seiner aktiven Karriere hat er über St. Moritz den Weg nach Zürich gefunden. 21 Jahre sind seither vergangen. Henryk Gruth blieb den ZSC Lions treu und verbrachte die meiste Zeit im Nachwuchs. Als Assistenzcoach schaffte er es 2005 aber auch in den NLA-Final mit den ZSC Lions. «Das war ein unglaublicher Moment. Schade haben wir die Davoser nicht schlagen können», erinnert sich Henryk Gruth an die drei Saisons mit der ersten Mannschaft zurück. Trotz dieser Nati A-Luft zog es Gruth zurück in den Nachwuchs und er blieb dort auch. «Ich habe gemerkt, dass dieser Job nichts für mich ist», erklärt Gruth den Grund, dass er nie mehr als Trainer in die National League zurückgekehrt ist. Seine Stärken liegen im Nachwuchsbereich. «Ich wollte in Ruhe arbeiten können. Im Nachwuchs der GCK/ZSC Lions war dies stets möglich. Das habe ich immer geschätzt.»

      Mit Ruhe zum Erfolg

      Die Ruhe hat sich ausgezahlt: Sieben Meistertitel in zehn Elite A-Saisons. Diese Bilanz lässt sich sehen. «Jeder Titel war sehr speziell. Doch den ersten möchte ich nochmals besonders hervorheben», sagt Gruth. «Fast 30 Jahre konnten wir keinen Meistertitel mehr feiern.» Doch viel wichtiger für Gruth ist die Entwicklung der einzelnen Spieler. «Ich schaue heute auf die Lineups und sehe die Namen meiner ehemaligen Schüler. Das macht mich unglaublich stolz!»

      Mit seinem Knowhow hat er den Nachwuchs der GCK/ZSC Lions massgebend geprägt. Für Gruth stand nicht nur die Ausbildung der Spieler im Vordergrund, sondern auch die Professionalisierung des Coaching-Staffs. «Ausgebildete Trainer sind genauso wichtig. Denn sie unterrichten die Spieler.» Als letzte Amtshandlung erstellte er deswegen ein «Playbook» für die Coaches. Ein roter Faden soll durch die ganze Organisation entstehen.

      Eine neue Generation

      Nun hat sich Gruth entschieden, sich frühzeitig pensionieren zu lassen. «Das Eishockey entwickelt sich für mich in eine andere Richtung. Deswegen ist jetzt der ideale Zeitpunkt, damit aufzuhören. Es kommt eine neue Generation und das ist nicht mehr meine Welt», erklärt der 62-Jährige seinen Entscheid.

      Gruth verlässt die Organisation und die Schweiz mit einem lachenden und einem weinenden Auge. «Ich bin hin und her gerissen. Ich freue mich auf alle meine Enkelkinder, die in Polen leben. Aber ich habe hier mit den ZSC Lions auch mein zweites Zuhause gefunden. Ich werde es sehr vermissen.» Mit vielen guten Erinnerungen reist er zurück nach Polen. Die Nachfolge von Gruth wird demnächst kommuniziert.

      Die Lions gelebt

      Henryk Gruth hat die ZSC Lions-Mentalität nicht nur beeinflusst – er hat sie gelebt. «Die GCK/ZSC Lions-Organisation dankt Henryk Gruth für seinen über 20 Jahre vorbildlichen Einsatz an vorderster Front. Wir sind ihm für seine wertvollen Dienste sehr dankbar und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute», sagt der Präsident der ZSC Lions Walter Frey und fügt hinzu: «Wir werden ihn nie vergessen!»

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/18/49643
      Langnau: Mellitzer wird U20-Trainer
      Mittwoch, 18. März 2020, 11:03 - Medienmitteilung

      Die SCL Young Tigers engagieren den Österreicher Alexander Mellitzer als neuen U20-Elit Headcoach. Er übernimmt ab der kommenden Saison die Nachfolge von Juhani Suomalainen

      Der 40-jährige Alexander Mellitzer war in den letzten beiden Meisterschaften Cheftrainer bei den Heilbronner Falken in der Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2). Zuvor war Mellitzer als Assistenz- und Cheftrainer bei der U20 Junioren Nationalmannschaft Österreichs an der Bande. An der vergangenen A-Weltmeisterschaft betreute er ausserdem als Assistent die A-Nationalmannschaft von Österreich. Als Spieler war Mellitzer in der höchsten österreichischen Eishockey Liga (EBEL) und zum Schluss seiner Profikarriere in der zweithöchsten Liga aktiv. Der gebürtige Klagenfurter suchte für die kommende Saison eine neue Herausforderung und fand diese bei den SCL Young Tigers. "Ich habe ein Umfeld mit einer grossen Eishockeykultur gesucht und diese hier in Langnau gefunden", sagt Mellitzer und ergänzt, "meine Familie und ich werden uns hier sehr wohl fühlen und wir freuen uns auf eine spannende Zeit". Der Young Tigers Geschäftsführer Jürg Aeschbach ist sehr erfreut über die Verpflichtung von Alexander Mellitzer als neuen U20-Elit Headcoach: "Mit Alexander Mellitzer konnten wir einen Ausbildner verpflichten, der in den letzten Jahren hervorragende Arbeit im Profi- sowie im Nachwuchsbereich geleistet hat". Die offene und professionelle Art des Österreichers, zusammen mit den vorhandenen Kompetenzen hat die Verantwortlichen überzeugt. "Alexander kennt den internationalen Standard und die Anforderungen an den Spieler, damit der nächste Schritt in Richtung Profieishockey gelingt", sagt Aeschbach. Die SCL Young Tigers freuen sich auf die anstehende Zusammenarbeit und heissen die Familie Mellitzer im Emmental herzlich willkommen.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/18/49645
      SCB löst Vertrag mit Ebbett auf
      Mittwoch, 18. März 2020, 11:23 - Medienmitteilung

      Der SCB hat den Vertrag mit Andrew Ebbett aufgelöst. Der Kanadier hat in der abgebrochenen Saison die gemeinsam vereinbarten Vorgaben für ein weiteres Vertragsjahr in der Saison 2020/21 nicht erfüllt.

      Nach fünf Jahren und drei Titelgewinnen wird Andrew Ebbett den SCB verlassen. Der Kanadier war ein Leistungsträger und Teamleader auf dem Weg zu den Titelgewinnen 2016, 2017 und 2019.

      Im Januar 2019 verlängerte der SCB den Vertrag mit dem Mittelstürmer, der 2015 nach Bern gekommen war, bereits zum zweiten Mal. Dabei war das zweite Vertragsjahr für die Saison 2020/21 an Bedingungen geknüpft, welche Andrew Ebbett in der Saison 2019/20 hätte erfüllen müssen. Das war nicht der Fall. Entsprechend wurde der Vertrag mit dem 37-jährigen Kanadier nun aufgelöst.

      Der SCB bedankt sich bei Andrew Ebbett für dessen grossen Verdienste in den vergangenen fünf Jahren und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/18/49648
      Ambri: Arbeiten für neue Valascia eingestellt
      Mittwoch, 18. März 2020, 13:08 - Maurizio Urech

      Wie "La Regione" meldet werden die Arbeiten für die neue Valascia ab heute Mittwoch wegen der Corona-Virus Epidemie bis auf weiteres eingestellt. Dies könnte für die Leventiner negative Konsequenzen haben.

      Nicht nur wird wohl die neue Halle anfangs Saison 2021/22 nicht bezugsbereit sein, sondern auch finanziell dürfte sich diese Verzögerung negativ auswirken.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/18/49649
      Dario Rohrbach bleibt in Ambri
      Mittwoch, 18. März 2020, 13:56 - Maurizio Urech

      Stürmer Dario Rohrbach bleibt bis Ende Saison 2021/22 bei Ambri-Piotta, dies gab es via Instagram bekannt.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/19/49656
      Simon Sterchi zum SC Bern
      Donnerstag, 19. März 2020, 12:08 - Pascal Zingg

      Stürmer Simon Sterchi vom SC Langenthal soll beim SC Bern einen Einjahresvertrag unterschrieben haben. Dies vermeldet die Zeitung „Der Unter-Emmentaler“. Sterchi war in der Qualifikation mit 36 Punkten aus ebenso vielen Spielen der beste Schweizer Scorer in den Reihen der Oberaargauer.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/19/49660
      Eliot Antonietti verlässt Genf-Servette
      Donnerstag, 19. März 2020, 16:27 - Maurizio Urech

      Verteidiger Eliot Antonietti wird nächste Saison nicht mehr für Genf-Servette spielen, dies gab er selber via Facebook bekannt. Er trug die Farben der Grenat seit den Junioren.

      Er debütierte 2010/11 in der damaligen NLA. In den letzten drei Jahren hatte er mit Verletzungsproblemen zu kämpfen und bestritt nie mehr als 25 Partien, letzte Saison bestritt er fünf Spiele für die SCRJ Lakers. Noch ist unbekannt wo er seine Karriere forsetzten wird.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/20/49662
      Fribourg verpflichtet Bougro
      Freitag, 20. März 2020, 10:38 - Medienmitteilung

      Der junge französische Stürmer Jordann Bougro (21) wird ab kommender Spielzeit für Fribourg-Gottéron stürmen.

      Der aus Nizza stammende Stürmer mit Schweizer Lizenz Jordann Bougro wird kommende Saison für Fribourg-Gottéron auflaufen. Bougro wurde vom Lausanne HC ausgebildet, für den er ebenfalls 11 Spiele in der National League bestritt. Seit der Saison 2018-2019 ist Bougro für die EVZ Acadamy aktiv und lief zwei Mal für das Fanionteam von Zug auf. Jordann Bougro hat in der laufenden Spielzeit 25 Punkte in 26 Spielen erzielt (7 Tore und 18 Assists). Der französische Internationale hat mit Frankreich die U18 WM in Kanada sowie die U20 WM 2020 in Tschechien bestritten. Bougro spielt auf der Center-Position, ist 174 cm gross und 79 kg schwer. Er wechselt diesen Sommer bis Ende Saison 2021-2022 zu den Saanestädtern.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/20/49671
      100 Mio. Fr. Staatshilfe für den Sport
      Freitag, 20. März 2020, 16:33 - Medienmitteilung

      Der Bund stellt 100 Millionen Franken für Sportorganisationen zur Verfügung aufgrund der Coronavirus-Krise. Zudem werden Kurzarbeitsentschädigungen auch für befristete Arbeitnehmer möglich - also auch Eishockeyprofis.

      Im Sport stehen die Clubs, Verbände und Organisatoren vor existentiellen Problemen, weil Veranstaltungen im Breiten- wie im Leistungssport oder etwa der Meisterschaftsbetrieb abgesagt werden müssen. Damit die Sportlandschaft Schweiz nicht massiv in ihren Strukturen geschädigt wird, stellt der Bundesrat folgende finanzielle Abfederungen bereit:

      50 Millionen Franken als rückzahlbare Darlehen zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen für Organisationen, die entweder in einer Liga des Schweizer Sports mit überwiegend professionellem Spielbetrieb tätig sind oder Wettkämpfe für den professionellen Leistungssport durchführen.
      50 Millionen Franken als Subventionen im Fall existenzieller Bedrohung für Organisationen, die auf dem Ehrenamt basieren und hauptsächlich den Breitensport fördern.
      Mit der Unterstützung soll eine Pflicht von Ligen und Verbänden verbunden sein, Massnahmen zur Liquidität für Krisenfälle zu ergreifen. Diese Pflicht wird in der jährlichen Leistungsvereinbarung zwischen Bund und Swiss Olympic verankert.

      Im Weiteren können mit der heute verabschiedeten Verordnung, die befristet für sechs Monate gilt, in den Sportförderprogrammen Jugend+Sport und Erwachsenensport Unterbrüche von Aus- und Weiterbildungen kulant behandelt werden. Dasselbe gilt für das Sportstudium an der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen.

      Vereinfachung Kurzarbeit kommt Profisport entgegen

      Das Instrument der Kurzarbeitsentschädigungen ermöglicht, vorübergehende Beschäftigungseinbrüche auszugleichen und die Arbeitsplätze zu erhalten. Durch die aktuelle wirtschaftliche Ausnahmesituation sind auch Personen, welche befristet, temporär oder in arbeitgeberähnlichen Anstellungen arbeiten sowie Personen, die in einem Lehrverhältnis stehen, stark betroffen. Deshalb sollen die Ansprüche auf Kurzarbeitsentschädigung ausgeweitet und die Beantragung vereinfacht werden.

      Neu kann die Kurzarbeitsentschädigung auch für Angestellte in befristeten Arbeitsverhältnissen und für Personen im Dienste einer Organisation für Temporärarbeit ausgerichtet werden. (Anmerkung der Redaktion: Damit kommen neu auch Eishockeyprofis in Frage.)

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/23/49686
      Bestätigt: Brithén und Sterchi zum SCB
      Montag, 23. März 2020, 10:37 - Medienmitteilung

      Der SC Bern hat die Verpflichtungen von Ted Brithén und Simon Sterchi (mit möglicher B-Lizenz für Visp) offiziell bestätigt.

      Der SCB hat für die kommenden zwei Jahre den Stürmer Ted Brithén verpflichtet. Der 29-jährige Schwede kommt von seinem Stammclub Rögle BK zum SCB. Ted Brithén hat in der höchsten schwedischen Liga bisher 407 Spiele absolviert und dabei 251 Scorerpunkte (91 Tore / 160 Assists) erzielt. Mit HV 71 Jönköping gewann Ted Brithén in der Saison 2016/17 die schwedische Meisterschaft. Ted Brithén gilt als Allround-Center und ausgezeichneter Spielmacher mit gutem Schuss.

      Mit Simon Sterchi kommt vom SC Langenthal zudem ein ehemaliger SCB-Junior zurück zu seinem Stammclub. Der 25-jährige Stürmer, der mit 36 Scorerpunkten aus ebenso vielen Einsätzen erfolgreichster Schweizer Punktesammler bei den Oberaargauern war, hat beim SCB einen Vertrag für die kommende Saison unterzeichnet. In der Vereinbarung ist enthalten, dass Simon Sterchi vom EHC Visp übernommen wird, falls er nicht im Kader der ersten Mannschaft des SCB Aufnahme findet.

      Die Verträge mit Ted Brithén und Simon Sterchi wurden bereits vor längerer Zeit abgeschlossen, aber aus verschiedenen Gründen bisher nicht kommuniziert.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/23/49687
      Offiziell: Linus Klasen wechselt zu Lulea
      Montag, 23. März 2020, 13:48 - Maurizio Urech

      Linus Klasen hat auf der Internetseite von Lulea bestätigt, dass er nächste Saison zu Lulea HF in Schweden zurückkehren wird.

      Linus Klasen wechselte 2014/15 von Lulea zum HC Lugano, wo er während sechs Jahren in 301 Partien 78 Toren und 203 Assist erzielte. Nur Petteri Nummelin hat von den Ausländern für die Bianconeri mehr Partien bestritten.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/23/49689
      Jesse Mankinen verlässt Davos
      Montag, 23. März 2020, 15:13 - Martin Merk

      Der finnische Stürmer Jesse Mankinen wechselt vom HC Davos in sein Heimatland zu HPK Hämeenlinna.

      Mankinen bestritt beim HC Davos als Ersatzausländer im Februar sechs Spiele (2 Assists) für die Bündner und kehrt nun wieder in die finnische Liga zurück. Er erhielt einen Zweijahresvertrag beim HPK Hämeenlinna, der heute mit Ville Koistinen einen weiteren Ex-Davoser verpflichtet hat.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/24/49696
      Jan Mursak kehrt nach Schweden zurück
      Dienstag, 24. März 2020, 12:02 - Maurizio Urech

      Der slowenische Stürmer Jan Mursak dessen Vertrag beim SCB nicht verlängert wurde, kehrt nach Schweden zu Frölunda zurück, wo er einen Vertrag für die nächsten drei Jahre unterschrieben hat.

      Jan Mursak erzielte in zwei Saisons für den SCB 24 Tore und 32 Assist in 89 Partien.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/24/49697
      Lausanne verabschiedet Tim Traber
      Dienstag, 24. März 2020, 13:54 - Martin Merk

      Der Lausanne HC hat Tim Traber in den sozialen Medien verabschiedet. Er erhält keinen neuen Vertrag beim LHC.

      Nach zwei Saisons und 101 Spielen wird Tim Traber beim Lausanne HC nicht mehr weiterbeschäftigt. Er kam diese Saison vornehmlich in der vierten Linie zum Einsatz.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/24/49698
      Massimo Ronchetti verlässt Lugano
      Dienstag, 24. März 2020, 19:39 - Maurizio Urech

      Auf seinem Instagram Account hat Verteidiger Massimo Ronchetti seinen Abschied von den Bianconeri bestätigt. Das Lugano Eigengewächs wechselte 2016/17 zurück zu seinem Stammklub.

      In den letzten zwei Jahren konnte sich Ronchetti keinen Stammplatz mehr sichern, daher wurde sein Vertrag nicht erneuert.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/25/49709
      Bernd Wolf wechselt zum HC Lugano
      Mittwoch, 25. März 2020, 20:15 - Maurizio Urech

      Verteidiger Bernd Wolf (23) hat via Facebook Seite des Villacher SV seinen Wechsel zum HC Lugano bestätigt.

      Bernd Wolf bestritt in der Saison 2017/18 sechs Spiele für den SCB. Er spielte für Langenthal und Visp in der SL 89 Partien ((2 Tore/17 Assist)

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/26/49713
      Lugano holt Traber und weitere Kadernews
      Donnerstag, 26. März 2020, 10:26 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat heute über die Mutationen im Kader im Hinblick auf die nächste Saison informiert.

      Die folgenden Spieler werden nächste Saison nicht mehr für Lugano im Einsatz stehen. Die Verteidiger Julien Vauclair (Rücktritt, Chefscout HC Lugano), Massimo Ronchetti, Benoit Jecker (Gotteron), Taylor Chorney, Paul Postma, Linus Klasen, Mauro Jörg (LHC ?), David McIntyre, Johan Ryno sowie Marc Camichel und Greg Squires die letzte Saison für die Ticino Rockets spielen.

      Verteidiger Aurelien Marti hat einen Vertrag bis zum 30.04.2021 unterschrieben
      Verteidiger Bernd Wolf (AUT), er hat einen Vertrag bis zum 30.04.2022 unterschrieben, er besitzt die Schweizer Lizenz
      Stürmer Tim Traber (CAN), er erhält einen Vertrag bis zum 30.04.2022.
      Der Vertrag mit Stürmer Timo Haussener wurde bis zum 30.04.2022 verlängert
      Der Vertrag mit Loic Vedova erhält einen Vertrag bis zum 30.04.2021 verlängert
      Dazu erhalten der Kapitän der U-20 Elit Verteidiger Nicolò Ugazzi und Alessandro Villa einen Entry-Level Vertrag für die nächsten drei Jahre.
      Mit weiteren Spieler aus der letztjährigen U-20 wird momentan verhandelt, auch mit Ihnen soll ein Entry-Level Vertrag unterschrieben werden,

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/26/49715
      LHC: Holm und Grenier erhalten keinen neuen Vertrag
      Donnerstag, 26. März 2020, 13:10 - Maurizio Urech

      Der LHC hat heute bestätigt dass auch Verteidiger Philip Holm und Stürmer Alexandre Grenier wie Stürmer Vadim Pereskokov keinen Vertrag für die kommende Saison erhalten werden. Alle drei stiessen während der Saison zu den Waadtländern.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/26/49719
      SCB: Jukka Varmanen wechselt zu JYP.
      Donnerstag, 26. März 2020, 22:13 - Maurizio Urech

      Der Assistent des SC Bern Jukka Varmanen verlässt den SCB und hat bei JYP Jyväskylä für die nächsten zwei Jahre unterschrieben.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/27/49720
      Kurzarbeit bei Swiss Ice Hockey
      Freitag, 27. März 2020, 10:03 - Martin Merk

      Beim Schweizer Eishockeyverband SIHF wird für das Personal von April bis Juni Kurzarbeit eingeführt. Dies bestätigt der Verbandspräsident Michael Rindlisbacher gegenüber watson.ch

      «Ja, wir führen ab April bis und mit Juni Kurzarbeit ein. Dies gilt für alle Abteilungen und die gesamte Organisation von Swiss Ice Hockey», wird Rindlisbacher zitiert. Bis 148‘000 Franken sind dabei versichert, was darüber liegt – wie etwa beim Nationaltrainer – nicht. Jedoch würden Patrick Fischer und sein Assistent Tommy Albelin auf acht Prozent ihres Lohnes verzichten.

      Für die Geschäftsleitung ist Kurzarbeit rechtlich nicht möglich, jedoch würde auch diese freiwillig auf acht Lohnprozente verzichten. Rindlisbacher: «Die Mitglieder der Geschäftsleitung solidarisieren sich mit den Mitarbeitenden und verzichten von April bis Juni auf den gleichen Prozentsatz ihres Lohnes, den auch die Mitarbeitenden aufgrund der Kurzarbeit in Kauf nehmen. Es sind 8 Prozent.»

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/27/49722
      Hrachovina kehrt nach Finnland zurück
      Freitag, 27. März 2020, 11:45 - Maurizio Urech

      Der tschechische Goalie Dominik Hrachovina der sieben Mal für Ambri im Einsatz stand und die Saison Bili Tygri Liberec beendete, hat für die nächsten zwei Jahre bei Tappara Tampere unterschrieben. Er gewann 2015/16 und 2016/17 den Titel mit Tappara.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/27/49724
      SCRJ holt Moses, Eggenberger bleibt
      Freitag, 27. März 2020, 12:09 - Medienmitteilung

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers verpflichten den US-amerikanischen Stürmer Steve Moses von Jokerit Helsinki für 2 Jahre bis zum Ende der Saison 2021/22.

      Zudem haben sich die SCRJ Lakers entschieden, die Option auf eine Weiterverpflichtung von Nando Eggenberger einzuziehen, der Stürmer wird für eine weitere Saison bis Frühjahr 2021 im Trikot der Rosenstädter auflaufen.

      Der 30-jährige Steve Moses absolvierte in den vergangenen sechs Jahren 260 Spiele für Jokerit Helsinki und SKA St. Petersburg in der Kontinental Hockey League und erzielte dabei 85 Tore und 80 Assist. Zudem gewann er mit dem Nationalteam der USA die Bronzemedaille an der Weltmeisterschaft 2015 in Tschechien. Der torgefährliche Flügelstürmer begann seine Eishockeykarriere bei den Boston Junior Bruins und übersiedelte mit 23 Jahren zu Jokerit Helsinki, die damals noch in der finnischen «Liiga» spielten.

      2014/15 wechselte die finnische Organisation und damit auch Moses in die KHL, wo Steve Moses gleich in seiner ersten Saison mit 36 Toren ein neuer Liga-Torrekord gelang. In der Folge spielte Moses für die Milwaukee Admirals (AHL), SKA St. Petersburg (KHL) und die Rochester Americans (AHL) ehe er 2017/18 zurück zu Jokerit Helsinki ging. «Steve Moses ist ein explosiver Torjäger», sagt Sportchef Janick Steinmann über seinen neuen Spieler und ergänzt: «sein Speed und seine Spielintensität gepaart mit seiner grossen Abschlussstärke wird der Mannschaft der SCRJ Lakers helfen, das nächste Level zu erreichen.» Die SC Rapperswil-Jona Lakers und Steve Moses einigten sich auf einen Spielervertrag über 2 Jahre bis zum Ende der Saison 2021/22.

      Nando Eggenberger wechselte während der abgelaufenen Saison 2019/20 vom HC Davos zu den SCRJ Lakers zunächst bis zum Ende der Saison mit der vereinsseitigen Option zur Verlängerung um ein weiteres Jahr. Die SCRJ Lakers ziehen nun diese Option und verlängern den Kontrakt mit Nando Eggenberger bis zum Frühling 2021.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/27/49727
      Gotteron: Macht Ralph Stalder weiter?
      Freitag, 27. März 2020, 16:48 - Maurizio Urech

      Wie der Blick berichtet wartet Verteidiger Ralph Stalder immer noch auf sein Visum um nach Kanada ausreisen zu können. Falls Kanada wegen der Corona-Virus Krise keine Visa mehr ausstellen würde er eine Saison anhängen, er hat eine entsprechende Offerte von Christian Dubé.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/3/30/49739
      Lugano wird Trikot von Julien Vauclair zurückziehen
      Montag, 30. März 2020, 14:41 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano gab via Twitter bekannt dass er sobald sich die aktuelle Situation normalisiert hat das Trikot von Julien Vauclair #3 zurückziehen wird.

      In 20 Saisons mit dem HC Lugano bestritt Julien Vauclair 939 Meisterschaftsspiele, erzielte 115 Tore und 176 Assist. Er nahm an Elf Weltmeisterschaften teil und gewann 2013 die Silbermedallie in Stockholm, und kam auch bei drei Olympischen Spielen zum Einsatz. Er gewann zwei Meistertitel mit Lugano und einen mit den Elite Junioren des Vereins. Eine Kuriosität Julien Vauclair trug in seinen ersten zwei Saisons mit den Bianconeri die #79.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/1/49750
      Konflikt um Kurzarbeit zwischen Clubs und Spielern
      Mittwoch, 1. April 2020, 14:00 - Martin Merk

      Den Eishockey-Clubs droht wegen der Coronavirus-Pandemie eine Finanzkrise. Sie wollen daher Kurzarbeit bei den Spielern einführen - stossen dabei aber nicht überall auf Solidarität.

      Laut blick.ch gab es heute Morgen eine Telefonkonferenz zwischen den Schweizer Profi-Clubs, wo über Kurzarbeit für die Spieler diskutiert wurde. Seit Kurzem sind Kurzarbeitsentschädigungen auch für befristet angestellte Arbeitnehmer möglich. Dafür bräuchten sie jedoch das Einverständnis der Spieler, die dann einen gewissen Betrag über die Arbeitslosenkasse erhalten würden und auf bis zu 20 Prozent des Monatsgehalts verzichten müssten. Die Solidarität ist jedoch nicht bei allen Spielern gleich gross, weshalb die Clubs eine Lösung diskutieren wollen. Denn würde bei Spielern gegen ihren Willen Kurzarbeit eingeführt und die Löhne nicht bezahlt, könnten sie den Vertrag auflösen und den Club wechseln. Deshalb soll es ein Thema sein, keine Spieler von der Konkurrenz zu verpflichten, was jedoch ebenfalls rechtlich problematisch werden könnte. In anderen Ligen Europas gab es aber durchaus solche Absprachen, beziehungsweise momentan komplett auf Transfers zu verzichten.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/1/49751
      Lakers: 14 Spieler gehen
      Mittwoch, 1. April 2020, 16:24 - Pascal Zingg

      Die SCRJ Lakers verabschieden auf ihrer Facebookseite 14 Spieler. Unter den Spieler befinden sich unter anderem Aufstiegsschütze Jan Mosimann, aber auch die Ausländer Tom Pyatt, Danny Kristo und Casey Wellmann.

      Konkret sind es folgende 13 Spieler, die in der nächsten Saison nicht mehr das Trikot der Rapperswiler tragen: Corsin Casutt (Swiss League), Jorden Gähler (EHC Kloten), Nico Gurtner (EHC Olten), Cédric Hächler (HC Ambrì-Piotta), Fabio Hollenstein (HC Thurgau), Danny Kristo (offen), Kevin Liechti (Destination offen), Jan Mosimann (offen), Tom Pyatt (offen), Roman Schlagenhauf (offen), Florian Schmuckli (HC Thurgau), Juraj Simek (offen), Andri Spiller (EHC Kloten), Casey Wellman (offen).

      Wie Sportchef Janick Steinmann in der Linth-Zeitung bekannt gab, wird man in nächster Zeit auf Grund der Corona-Krise keine neuen Verträge unterzeichnen. Sollte es das Budget nach der Krise erlauben, will der Sportchef einen vierten Ausländer sowie je einen Schweizer Stürmer und einen Schweizer Verteidiger unter Vertrag nehmen. In der Polepostion für den Ausländern soll dabei Roman Cervenka sein. Bei den Verteidigern würde man gerne Noah Schneeberger von Fribourg-Gottéron übernehmen.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/3/49762
      Stampfli unterschreibt für 2 Jahre in Biel
      Freitag, 3. April 2020, 14:09 - Medienmitteilung

      Der EHC Biel verpflichtet für kommende Saison Verteidiger Yanick Stampfli (23.03.2000) von der EVZ Academy.

      Stampfli wechselte früh von seinem Stammverein Zuchwil zu den Junioren vom EHC Biel wo er bis zu den U15 alle Altersstufen durchlief, bevor er dann entschied sich dem Förderprogramm in Zug anzuschliessen. Stampfli kehrt nun mit einem 2 Jahresvertrag zurück nach Biel.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/3/49763
      Noah Meier mit 3-Jahres-Vertrag beim ZSC
      Freitag, 3. April 2020, 15:49 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions bleiben ihrer Strategie treu und bauen mit Noah Meier ein weiteres junges Eigengewächs in die 1. Mannschaft ein. Der 17-jährige Verteidiger erhält beim Stadtklub einen Dreijahresvertrag bis und mit Saison 2022/23.

      Noah Meier feierte am 30. Januar sein Debüt für die ZSC Lions in der National League. Danach bestritt er noch zwei weitere Spiele für den Zett, ehe der Verteidiger mit den GCK Lions die Playoffs der Swiss League gegen den EHC Kloten absolvierte. Für die GCK Lions kam Meier in der Saison 2019/20 insgesamt 36-mal zum Einsatz (12 Skorerpunkte). Der Youngster, der Teil der Schweizer U18-Nationalmannschaft ist und als Kandidat für den NHL-Draft 2021 gilt, durchlief sämtliche Stufen in der Lions-Organisation.

      «Noah ist ein sehr spielstarkes Verteidigertalent. Die Herausforderung wird nun sein, ihn in Sachen defensives Verhalten, Tempo und Physis an das Niveau der National League heranzuführen», sagt Sportchef Sven Leuenberger. «Ich habe grosses Vertrauen in unseren Coach Rikard Grönborg, dass Noah unter ihm diese Entwicklung nehmen wird.»

      Die ZSC Lions freuen sich über den Verbleib Meiers in der Organisation, insbesondere nach dem Transfer von Verteidiger Tim Berni in die NHL. Das mit 20 Jahren ebenfalls noch junge Eigengewächs wurde 2018 von Columbus gedraftet und hat bei den Blue Jackets nun einen Entry Level-Vertrag über drei Jahre unterzeichnet. Berni, der von Partnerklub Dübendorf im Alter von 15 den Sprung in die U17 der Lions geschafft hatte, trug insgesamt 115-mal das Trikot der ZSC Lions (20 Skorerpunkte). 2018 gewann Berni mit den Zürchern den Schweizermeistertitel. «Wir als Organisation sind extrem stolz über die positive Entwicklung von Tim und wünschen ihm in der NHL viel Erfolg», so Leuenberger.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/3/49768
      Wird die NL auf 13 Teams aufgestockt?
      Freitag, 3. April 2020, 22:16 - Martin Merk

      In der National League soll ein Antrag diskutiert werden, wonach es 2020/21 keinen Absteiger geben soll, jedoch der Meister der Swiss League als 13. Team aufsteigen könnte.

      Laut watson.ch soll bei der nächsten Ligaversammlung im Juni ein Antrag diskutiert werden, das keinen Absteiger vorsieht aufgrund der finanziellen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie. Damit gäbe es für Clubs mit Liquiditätsproblemen einen geringen sportlichen Druck um sich finanziell "auszukurieren".

      Sollte der Meister der Swiss League aufsteigen wollen und die finanziellen Voraussetzungen erfüllen, dürfte er ohne Ligaqualifikation aufsteigen. Damit hätte der Antrag auch politisch bessere Chancen, da Clubs aus beiden Ligen darüber abstimmen werden. Aufgrund der Kurzfristigkeit wird eine Dreiviertelmehrheit der Stimmen benötigt. Geplant wäre diese Regelung nur für eine Saison.

      Einen ähnlichen Fall gab es übrigens schon einmal im Jahr 2003. Damals konnten aufgrund eines Reglementschaos in der NLA die Playouts nicht gespielt werden und der EHC Basel stieg als NLB-Meister auf. Nach einem Jahr mit 13 Teams wurde die Liga wieder auf 12 reduziert.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/7/49780
      Roger Chappot verstorben
      Dienstag, 7. April 2020, 14:23 - Maurizio Urech

      Der ehemalige Schweizer Internationale Roger Chappot ist heute Morgen im Alter von 79 Jahren verstorben, nachdem er positiv auf Covid-19 getestet worden war.

      Roger Chappot bestritt 101 Spiele mit der Schweizer Nationalmannschaft und nahm 1964 an den Olympischen Spielen in Innsbruck teil. Er gewann zwei Meistertitel mit dem HC Villars und spielte in den NLA auch für Genf-Servette.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/7/49782
      Ambri verlängert mit Kneubühler und Rohrbach
      Dienstag, 7. April 2020, 17:25 - Maurizio Urech

      Der HC Ambri-Piotta hat die Verträge mit den Stürmern Johnny Kneubühler und Dario Rohrbach bis Ende Saison 2021/22 verlängert.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/8/49786
      Florence Schelling wird Sportchefin beim SCB
      Mittwoch, 8. April 2020, 11:18 - Medienmitteilung

      Der SCB verpflichtet Florence Schelling als Sportchefin. Die 31-jährige Zürcherin übernimmt die Position der General Managerin nach Ostern.

      Aufgrund ihrer noch nicht abgeschlossenen Regeneration nach einem Skiunfall beginnt Florence Schelling vorerst mit einem 50 Prozent-Pensum und wird dieses laufend steigern. Die langjährige Torhüterin des Eishockey-Nationalteams, die sowohl 2012 an der WM wie auch 2014 an Olympia die Bronzemedaille gewann, war nach dem Ende ihrer Aktivkarriere zuletzt Headcoach des U18-Nationalteams der Frauen. Ausserhalb des Eishockeysports hat Florence Schelling ein Studium der Betriebswirtschaft mit dem Master abgeschlossen.

      Der bisherige Sportchef Alex Chatelain wird Florence Schelling einerseits in ihre neue Funktion einarbeiten und anderseits auf Wunsch der Gesamtorganisation SCB sowie der neuen Sportchefin die Aufgabe der sportlichen Strategieentwicklung übernehmen und zudem den Bereich Analytics aufbauen. Ebenfalls geklärt ist, dass Lars Leuenberger, bisher Verantwortlicher für Sportstrategie, in der Ende Januar 2020 übernommenen Funktion des Assistenztrainers verbleiben wird. Noch offen sind die Entscheide bezüglich Headcoach und zwei Ausländerpositionen

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/8/49787
      Tino Kessler wechselt zum EHC Biel
      Mittwoch, 8. April 2020, 13:31 - Medienmitteilung

      Stürmer Tino Kessler wechselt auf die nächsten Saison vom HC Davos zum EHC Biel dies teilt der HCD auf seiner Homepage mit.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/9/49792
      Eichmann wird Sportchef in Langnau
      Donnerstag, 9. April 2020, 10:30 - Medienmitteilung

      Marc Eichmann übernimmt ab dem 1. Mai das Amt als Sportchef bei den SCL Tigers und wird damit Nachfolger von Marco Bayer. Dieser verlässt die Tigers nach drei Jahren in Richtung Verband und wird neuer U20 Junioren-Nationaltrainer.

      Marc Eichmann wurde Anfang dieses Jahres als neuer Torhütertrainer der SCL Tigers und der Leistungsstufe SCL Young Tigers engagiert. Bereits in den damaligen Gesprächen erwähnte der 39-Jährige, dass seine berufliche Ausrichtung mittelfristig als Sportchef sei. Eichmann hat schon bei Langenthal Einblicke in verschiedene Bereiche erhalten - unter anderem auch als Sportchef. Nun übernimmt er ab dem 1. Mai als Torhütertrainier und Sportchef in Personalunion die Verantwortung bis auf Weiteres.

      In den ersten Wochen seines Amtsantritts wird Eichmann eng durch Bayer begleitet und unterstützt. "Der Sportchef ist eine zentrale Funktion bei uns und Marco Bayer hat sehr gute Grundlagen erarbeitet, was den Einstieg und die Übernahme des Mandats vereinfacht", sagt Geschäftsführer Peter Müller und ergänzt, "Ziel ist eine reibungslose Übergabe und nahtlose Weiterführung der Arbeiten". Das Kader für die Saison 2020/21 steht bis auf die Position des Headcoachs und der Ausländer. Die Rekrutierung und Besetzung des Headcoachs hat nun Priorität. Solange die Unsicherheiten der Saisonplanung aufgrund der aktuellen Lage bestehen werden aber keine definitiven Entscheidungen getroffen.

      Marco Bayer übernimmt die U20 Junioren-Nationalmannschaft

      Marco Bayer verlässt die Organisation der Tigers nach drei Jahren Amtszeit, davon ein Jahr als Assistenztrainer und zuletzt zwei Jahre als Sportchef. Der 47-Jährige hat den von Jörg Reber eingeschlagenen Weg konsequent weitergeführt und sehr gute Arbeit geleistet. Die Mannschaft konnte sportlich weiter stabilisiert werden, erreichte die Playoffs 2018/19 und stand auch in der Saison 2019/20 nahe an einer erneuten Playoff-Qualifikation. Er hat zudem die Zusammenarbeit mit den Partnerclubs der Swiss League ausgebaut und gefestigt. "In der vergangenen Saison waren regelmässig drei Jungtiger auf dem Matchblatt, was ein weiterer Schritt ist um in Zukunft junge Spieler an die erste Mannschaft heranführen und integrieren zu können", meint Müller.

      Bayer hat die Funktion als Sportchef mit sehr grossem Engagement und Fachwissen ausgeführt aber auch erwähnt, dass ihm die Arbeit auf dem Eis fehle und er sich durchaus vorstellen könne, wieder an der Bande zu arbeiten. Das Angebot als U20 Junioren-Nationaltrainer haben ihn nun dazu bewogen, die Tigers zu verlassen. "Wir können den Entscheid von Bayer nachvollziehen, lassen ihn aber trotzdem nicht gerne gehen", äussert sich Müller und ergänzt, "wir verlieren einen kompetenten und engagierten Mitarbeiter - einen Tiger, der sich immer für die Sache eingesetzt hat".

      Die SCL Tigers danken Marco Bayer herzlich für das grosse Engagement und wünschen ihm bei seiner neuen Aufgabe viel Erfolg.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/12/49806
      Bern bestätigt Abgänge
      Sonntag, 12. April 2020, 10:16 - Martin Merk

      Der SC Bern bestätigt mehrere Abgänge, darunter auch die noch clublosen Matthias Bieber und Daniele Grassi.

      Der SC Bern bestätigt die Abgänge von Matthias Bieber, Daniele Grassi, Jan Mursak, Pascal Caminada, Christian Thomas und Andrew MacDonald.

      Bieber und Grassi sind noch ohne neuen Vertrag, wobei Grassi mit seinem Ex-Club Ambrì in Verbindung gebracht wurde. Caminada wechselt zu Langenthal und Mursak hat bei Frölunda unterschrieben.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/12/49807
      Peter Schneider wechselt zu Brno
      Sonntag, 12. April 2020, 11:05 - Maurizio Urech

      Laut dem Ring Hockey Magazin wechselt der österreichische Stürmer Peter Schneider nächste Saison in die Extraliga zu Kometa Brno.

      Peter Schneider (29) erzielte in der letzten Saison 12 Tore und 11 Assist in 38 Partien für den EHC Biel.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/13/49811
      Ambri-Piotta verpflichtet Zaccheo Dotti
      Montag, 13. April 2020, 17:24 - Maurizio Urech

      Der HC Ambir-Piotta hat für die kommenden zwei Jahre Verteidiger Zaccheo Dotti (25) plus Option für eine weitere verpflichtet. Zaccheo Dotti gewann im Februar mit dem HC Ajoie den Schweizer Cup.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/14/49818
      SCRJ: Markus Studer wird U20-Trainer
      Dienstag, 14. April 2020, 11:20 - Medienmitteilung

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben es sich zum übergeordneten Ziel gesetzt, alle Stufen der Organisation kontinuierlich weiter zu entwickeln. Im Sinne dieses Wegs einer zielgerichteten Entwicklung haben die Lakers Markus Studer als Stufenleiter der U20 verpflichtet. Er wird ab dem 1. Juni bei der Lakers Nachwuchs AG seine Tätigkeit aufnehmen.

      Markus Studer war letzte Saison Cheftrainer der U20 Elit beim HC Ambri-Piotta. Zuvor war der 54-jährige Schweizer bei verschiedenen Organisationen in der Schweiz als Chef- und Assistenztrainer tätig. Studer begann nach seiner Aktivzeit als Flügelstürmer, vor allem beim damals in der NLB spielenden EHC Bülach und in den 1990er Jahren auch drei Jahre in der NLA beim Ambri-Piotta, 1998 als Trainer zu arbeiten. Unter anderem führte er während 9 Saisons den EHC Winterthur als Headcoach in der 1. Liga und schaffte den Aufstieg in die Nationalliga B. Auserdem war Markus Studer in verschiedenen U-Nationalmannschaften Assistenztrainer.

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers sind überzeugt mit der Verpflichtung von Markus Studer den richtigen Trainer für das U20 Team gefunden zu haben. Markus hat mehrfach bewiesen, dass er ein ausgezeichneten Ausbildner mit hoher Sozialkompetenz ist. Die SCRJ Lakers sind glücklich, in Markus Studer einen ebenso erfahrenen wie kompetenten Trainer verpflichten zu können.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/14/49819
      Davos bestätigt Abgang von Rantakari
      Dienstag, 14. April 2020, 11:57 - Medienmitteilung

      Der HC Davos hat bestätigt dass der Vertrag mit dem finnischen Verteidiger Otso Rantakari nicht verlängert wird.

      Rantakari bestritt letzte Saison sieben Spiele (2 Tore/2 Assist) für den EHC Biel und 30 Partien für den HC Davos (9 Tore/13 Assist).

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/15/49822
      Neuerungen im Schiedsrichterwesen
      Mittwoch, 15. April 2020, 13:56 - Medienmitteilung

      Sascha Kunz, Cedric Borga und Roman Kaderli mit neuen Aufgaben im Schiedsrichterwesen.

      Der Bereich Officiating von Swiss Ice Hockey passt auf die neue Saison hin seine Strukturen an. Sascha Kunz führt als Senior Manager Officiating künftig direkt die Leistungssport-Schiedsrichter. Cedric Borga ist neu Profi-Headschiedsrichter und gleichzeitig für das Schiedsrichterwesen in den Amateurligen verantwortlich. Roman Kaderli ist als Profi-Linesman per Ende Saison 2019/20 zurückgetreten und wird als Officiating Manager Development weiter für Swiss Ice Hockey tätig sein.

      Per Beginn der Saison 2020/21 wird innerhalb des Schiedsrichterwesens von Swiss Ice Hockey die Struktur angepasst. Neu gliedert sich der Bereich Officiating in die zwei Teilbereiche Leistungssport und Amateur-/Nachwuchssport mit entsprechend klar aufgeteilten Verantwortungs- und Aufgabengebieten.

      Sascha Kunz verantwortet den Leistungssport

      Als Senior Manager Officiating Leistungssport zeichnet Sascha Kunz innerhalb des Officiating Managements ab Sommer für die operative Führung aller Schiedsrichter und Staff der Stufen National League, Swiss League, U20-Elit und U17-Elit sowie der IIHF-lizenzierten Schiedsrichterinnen verantwortlich. Er wird in dieser Position Pascal Müller ersetzen, der Swiss Ice Hockey Anfang Monat verlassen hat. Zudem übernimmt er einen Teilbereich der bisherigen Aufgaben von Brent Reiber, der die Organisation Ende April verlässt.

      Sascha Kunz war von 1990 bis 1998 aktiver Schiedsrichter in der Regio League und ist seit 2008 im Schiedsrichterwesen von Swiss Ice Hockey tätig. Seit 2018 ist er innerhalb des Officiating Managements für den Bereich Prospects und Scouting verantwortlich und wurde Anfang Jahr als IIHF Officiating Coach an der U20-WM in Tschechien eingesetzt. Sascha Kunz verfügt über einen Master of Business Administration und hat mehr als 15 Jahre Führungserfahrung in der ICT-Branche.

      Cedric Borga verantwortet den Amateursport

      Cedric Borga wird ab der nächsten Saison als Officiating Manager Amateurliga direkt für das Schiedsrichterwesen im Amateur-Eishockey verantwortlich sein. Er hatte bereits bis anhin – nebst seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Finanzcontroller und Businessanalyst – die Gesamtverantwortung für das Schiedsrichterwesen der Region Zentralschweiz inne.

      Zudem wurde Cedric Borga auf die neue Saison hin als neuer Profi-Schiedsrichter verpflichtet. Als junger Schiedsrichter hat er bei seinen Einsätzen in der Swiss League und vereinzelt auch in der National League sein Talent und seine hervorragenden Regelkenntnisse unter Beweis gestellt und sich mit seinen Leistungen für einen Vertrag als Profi-Schiedsrichter aufgedrängt. Cedric Borga ersetzt damit Alex Dipietro, der in der kommenden Saison nicht mehr als Vertragsschiedsrichter bei Swiss Ice Hockey amtet. Sein Vertrag wurde nach drei Jahren per Ende April 2020 gekündigt. Alex Dipietro wird jedoch weiterhin als Part-Time-Schiedsrichter zur Schiedsrichter-Crew zählen.

      Roman Kaderli tritt als Linesman zurück

      Mit Roman Kaderli hat ein langjähriger Profi per Ende Saison 2019/20 seinen Rücktritt als Linesman gegeben. Kaderli war während über 20 Jahren Linienrichter und genau zehn Jahre davon in der höchsten Schweizer Liga aktiv. In der National League stand er in rund 800 Spielen im Einsatz, davon achtmal in einem Playoff-Finalspiel. Ebenfalls hat er als Linesman nicht weniger als 21 Spiele an drei A-Weltmeisterschaften gepfiffen und stand 2018 an den Olympischen Spielen in Pyeongchang im Einsatz. Nicht zuletzt nahm er sechs Mal am Spengler Cup teil. Mit Roman Kaderli tritt ein grosser Linesman des Schweizer Eishockeys ab. Swiss Ice Hockey dankt ihm von Herzen für seine geleisteten Einsätze in den vergangenen zwei Jahrzehnten und freut sich, dass er der Organisation neben dem Eis weiterhin als Officiating Manager Development erhalten bleibt. In dieser Funktion ist er sowohl im Leistungssport als auch im Amateur- und Nachwuchsbereich für die Entwicklung der Schiedsrichter sowie das Scouting und die Rekrutierung zuständig.

      Die Gesamtverantwortung für das Schiedsrichterwesen obliegt Andreas Fischer als Director. Er wird nach dem Weggang von Brent Reiber per Ende April zudem als Referee in Chief einen Teil von dessen bisherigen Aufgaben verantworten. Swiss Ice Hockey und das Officiating Management sind überzeugt, mit der neuen Struktur einen wichtigen Schritt hin zu einer optimalen Entwicklung des Bereichs und einer nachhaltigen Verbesserung der Aus- und Weiterbildung der Nachwuchs- und Amateurschiedsrichter zu machen.

      Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Sascha Kunz, Cedric Borga und Roman Kaderli und wünschen ihnen mit den neuen Aufgaben bereits jetzt viel Freude und Erfolg. Swiss Ice Hockey bedankt sich zudem bei Pascal Müller und Brent Reiber von Herzen für ihr riesiges Engagement und den unermüdlichen Einsatz für das Schiedsrichterwesen in den vergangenen Jahren und wünscht beiden auf ihrem weiteren Weg alles Gute.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/15/49823
      Fredrik Stillman verlässt die ZSC Lions
      Mittwoch, 15. April 2020, 18:01 - Maurizio Urech

      Der Assistent von Rikard Grönborg, Fredrik Stillman, verlässt die ZSC Lions und wechselt als Assistenz-Coach in die KHL zu Metallurg Magnitogorsk. Dies hat der russische Club bestätigt.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/16/49825
      Schweizer rettet Krefeld vor dem Aus
      Donnerstag, 16. April 2020, 09:10 - Martin Merk

      Der DEL-Club Krefeld Pinguine ist gerettet - und neu in Schweizer Hand.

      Wie die "Rheinische Post" berichtet, übernimmt ein Schweizer Investor 80 Prozent der KEV Pinguine Eishockey GmbH und rettet damit den DEL-Club Krefeld Pinguine vor dem Aus.

      Seit zwei Monaten haben die bisherigen Macher in Krefeld nach einem Investor gesucht um die Zukunft des Clubs zu sichern. Gestern klappte es offenbar bei einem Notariatstermin mit einem Schweizer Investor, nachdem ein potenzieller lokaler Kandidat sich zurückgezogen hat. Um wen es sich beim Mann aus der Schweiz handelt, ist nicht bekannt. Dafür soll dieser zwei Millionen Euro in den Club bringen, wo derzeit 1,2 Millionen Franken in der Kasse fehlen und der Konkurs drohte. Die bisherigen Besitzer Wolfgang Schulz und Dirk Wellen bleiben mit Anteilen von vier Prozent und als Sponsor an Bord, dazu kommen zwei weitere Gesellschafter mit kleineren Anteilen.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/16/49826
      ZSC: Vertrag für Kaj Suter
      Donnerstag, 16. April 2020, 10:04 - Medienmitteilung

      Mit Kaj Suter stösst ein weiteres Eigengewächs zur 1. Mannschaft der ZSC Lions. Der 22-jährige Stürmer und Bruder von Pius Suter erhält beim Stadtklub einen Zweijahresvertrag bis und mit Saison 2021/22.

      Kaj Suter fand den Weg über Wallisellen und Dübendorf in die Lions-Organisation, wo er bereits mit 17 Jahren zu seinen ersten Einsätzen mit den GCK Lions in der Swiss League kam (Saison 2015/16). Mittlerweile hat Suter 165 Swiss League-Spiele auf seinem Konto. Dabei sind dem Stürmer 83 Skorerpunkte (31 Tore und 52 Assists) gelungen. Für die ZSC Lions in der National League bestritt Suter bisher sechs Partien. Mit der U20 der Lions gewann der Center 2017 den Schweizermeistertitel.

      Sportchef Sven Leuenberger: «Kaj hat sich in der Swiss League gut entwickelt, sein defensives Gewissen geschärft und ist dadurch ein Zweiweg-Spieler geworden, wie er unserer Philosophie entspricht. Kreativität, Technik und Übersicht sind bei ihm sehr ausgeprägt.»

      Für die Schweizer U-Nationalmannschaften absolvierte Suter insgesamt 72 Partien. Mit der U18 nahm er an der Weltmeisterschaft 2016 teil.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/17/49829
      Pinguine-Retter kommt aus dem Tessin
      Freitag, 17. April 2020, 08:56 - Martin Merk

      Der Retter und neuer Besitzer des DEL-Clubs Krefeld Pinguine stammt aus dem Tessin.

      Gestern Nacht haben die Krefeld Pinguine bestätigt, dass ein Schweizer Investor neuer Mehrheitsaktionär wird. Damit sollen zwei Millionen Euro in den verschuldeten Club fliessen und diesen vor dem Aus retten.

      Der Name wurde nicht bestätigt, doch soll es sich laut der "Rheinischen Post" um den Tessiner Stefano Ansaldi handeln, der die Aktienmehrheit mit einer im Februar gegründeten Firma übernimmt.

      Wer ist Ansaldi? Die im Februar gegründete Save’s AG soll in Krefeld die Aktienmehrheit übernehmen und ist beim Treuhänder SAM & Partners in Lugano domiziliert, wo er einziges Verwaltungsratsmitglied ist. Ansaldi ist ebenfalls CEO des in Zug beheimateten Steuer- und Verwaltungsberatungsunternehmens Sunrise Wealth Management und Verwaltungsrat am selben Ort der Etika Group AG sowie Vorsitzender der Geschäftsführung des Immobilienverwalters TG Real Estate in Lugano. Er soll in Krefeld durch einen ehemaligen Spieler vertreten werden.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/18/49836
      Grassi kehrt zu Ambrì zurück
      Samstag, 18. April 2020, 18:06 - Maurizio Urech

      Stürmer Daniele Grassi kehrt wie erwartet zu seinem Stammverein Ambri-Piotta zurück, er hat einen Vertrag bis Ende Saison 2021/22 unterschrieben.

      Grassi kehrt nach vier Jahren in die Leventina zurück, er spielte zwei Jahre in Kloten und zwei beim SCB. Er gewann den Schweizer Cup mit den Flughafenstädtern und letzte Saison den Titel mit dem SCB.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/19
      Öffnen NL-Clubs die Grenze?
      Sonntag, 19. April 2020, 21:52 - Martin Merk

      In der drohenden Finanzkrise für die Clubs der National League wollen einige von ihnen die Ausländerbeschränkung fällen und die Grenzen öffnen.

      Vor wenigen Jahren hatte der SC Bern bereits eine Abstimmung gegen die verhältnismässig rigide Begrenzung von vier Ausländern pro Spiel aufs Parkett gebracht, erhielt dafür aber nur aus Davos und Lausanne Ja-Stimmen.

      Nun könnte es mehr Support geben, so möchten laut der "Neuen Zürcher Zeitung" auch die ZSC Lions die Ausländerbeschränkung aufheben. Damit will man die aktuelle Situation aufbrechen, in der die Nachfrage nach hochklassigen Spielern höher ist als das Angebot. Resultat: Die Clubs überbieten sich mit Angeboten. Ein durchschnittlicher Spieler soll zwischen 250'000 und 300'000 Franken verdienen, Topspieler gegen eine Million Franken pro Saison. Schweizer Spieler und solche mit Schweizer Lizenz verdienen so deutlich mehr als noch vor 20 Jahren - auch weil im Gegensatz zu etwa Deutschland oder Schweden nur vier Ausländer pro Spiel erlaubt sind.

      Die Kehrseite der Medaille könnten deutsche Verhältnisse sein: In der DEL wurde der Schritt in den 90er-Jahren vollzogen. In den Teams gab es eher drittklassige Kanadier als einheimische Spieler, Fans konnten sich kaum die Spielernamen merken und Nationalspieler erhielten kaum mehr "Qualitäts-Eiszeit" - mit dem Abstieg in die Zweitklassigkeit als Folge. Mittlerweile hat die DEL die Beschränkung eingeführt und verschärft. Auch der abgeschaffte Auf- und Abstieg steht vor der Rückkehr.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/20/49838
      Ambri-Piotta verpflichtet Josselin Dufey
      Montag, 20. April 2020, 17:55 - Maurizio Urech

      Der HC Ambri-Piotta hat für die nächsten drei Jahre plus option für eine weitere Stürmer Josselin Dufey (17) verpflichtet.

      Josselin Dufey stammt aus dem Nachwuchs des LHC und spielte die letzten zwei Jahre für die Notre Dame Hounds Midget AAA in der kanadischen Saskatchewan Midget AAA Hockey League und erzielte in der abgelaufenen Saison 19 Tore und 18 Assist in 39 Partien. Er dürfte die Saison wohl mit der U-20 Elit der Biancoblu beginnen.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/22/49840
      Guggenheim unterschreibt bei den Tigers
      Mittwoch, 22. April 2020, 10:03 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers und der 18-jährige Verteidiger Bastian Guggenheim einigen sich über einen mehrjährigen Vertrag. Guggenheim unterschreibt bei den Emmentalern für drei Jahre bis Saison 2022/23.

      Der grossgewachsene Verteidiger (185 cm, 84 kg) ist ein Eigengewächs der SCL Tigers und gilt als hoffnungsvolles Talent. Er bestritt in der vergangenen Saison 25 Partien für das U20 Elit Team der SCL Young Tigers und kam ebenfalls zu 20 Einsätzen in der Swiss League, wo er beim SC Langenthal erste Erfahrungen in der zweitobersten Liga sammeln konnte. Er hat sich bei Langenthal gut weiterentwickelt, weshalb die SCL Tigers mit ihm eine längerfristige Karriereplanung erarbeitet haben.

      An der letzten U-20 Weltmeisterschaft in Tschechien erreichte Guggenheim mit dem Schweizer Nationalteam den fünften Schlussrang. Für Guggenheim, er hat Wurzeln im tschechischen Ostrava, war es die zweite Junioren Weltmeisterschaft. Er gehörte auch zum U18-Nationalteam an der WM in Schweden 2019.

      Nebst den beiden Stürmern Joel Salzgeber und Keijo Weibel erhält nun auch Guggenheim einen längerfristigen Vertrag bei den Tigers. Er unterschreibt einen Vertrag für drei Jahre.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/23/49848
      Roberto Lavoie gestorben
      Donnerstag, 23. April 2020, 22:43 - Martin Merk

      Der frühere NLA-Stürmer Roberto Lavoie (Chur, Olten, Zug) ist im Alter von 57 Jahren gestorben.

      Roberto Lavoie spielte in den 80er- und 90er-Jahren für Chur, Olten und Zug in der NLA und NLB.

      Mit Chur war er 1990 und 1991 Topscorer der NLB und gehörte ein Jahr später auch in der NLA zu den besten Scorern.

      Er verstarb letzte Nacht im Alter von 57 Jahren in Chicoutimi in seiner Heimatprovinz Québec.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/28/49862
      Champions Hockey League später und verkürzt
      Dienstag, 28. April 2020, 11:49 - Medienmitteilung

      Aufgrund der Corona-Krise und der damit verbundenen Unsicherheitfür sämtliche Sportwettbewerbehat der CHL-Verwaltungsrat Weitsicht bewiesen und proaktiventschieden, den CHL-Saisonstart um einen Monat auf anfangs Oktober zu verschieben. Die Entscheidung beeinflusst das Spielformat, so wird die CHL in dieser Saison nun als reines K.o.-System ausgetragen.

      Die Champions Hockey League hat ihren Saisonstart verschoben und wird neu am 6. Oktober 2020 beginnen(stattam3. September). Diese Entscheidung traf der Verwaltungsrat in einer ausserordentlichen Videokonferenz am letzten Freitag. «Die Champions Hockey League ist eine europaweite Veranstaltung mit Beteiligung von 13 Ländern –das heisst, wir sind von 13verschiedenen Regierungen und deren Verfügungen abhängig», sagt CHL-Präsident Peter Zahner. «Unsere teilnehmenden Teams müssen reisen können und unser Ziel ist es, dass wir die CHL mit Zuschauern in den Arenen spielen. Aus diesem Grund, und auch wegen den europaweit momentan sehr unsicheren Entwicklungen, haben wir proaktiv entschieden und wollten so dem Risiko einer kurzfristig notwendigen Verschiebung aus dem Weg gehen.»

      Der Saisonstart fällt nun auf das Datum, welches ursprünglich für Spieltag fünfvorgesehen war. Das bedeutet, dass die CHL-Saison um vier Spieltage gekürzt wird, eine Anpassung des Spielformats zur Folge hat. «Wir haben in den letzten Wochen viele verschiedene Alternativszenarien überprüft und sind zum Schluss gekommen, dass ein K.o.-System die einfachste und fairste Lösung ist, die sich anerbietet», so Zahner. Folglich werden die 32 Teams in Paarungen gelost und der Wettbewerb wird direkt mit den Sechzehntelfinals beginnen, wobei bis zum Halbfinale Hin-und Rückspiele ausgetragen werden. Die CHL-Saison findet dann am 9. Februar 2021 ihren Höhepunkt, wenn das Finale wie üblich in einem Einzelspiel-Showdown über die Bühne geht.

      Zahner: «Wir sind uns bewusst, dass der Formatwechsel unerwartet kommt, aber spezielle Umstände erfordern spezielle Massnahmen. Es ist unser oberstes Ziel, unseren teilnehmenden Klubs die Planung so gut es geht zu erleichtern, da die Umstände derzeit für alle schwierig sind. Der CHL-Verwaltungsrat ist überzeugt, dass die proaktive Entscheidung den teilnehmenden Klubs hilft, besser planen und sich auf eine erfolgreiche CHL-Saison vorbereiten zu können–aber genauso natürlich auch der CHL-Geschäftsstelle.»

      Teilnehmerfeld komplett

      Neman Grodno ist der 32. Teilnehmer der CHL-Saison 2020/21. Der CHL-Verwaltungsrat hat die letzte verbleibende Wild Card dem Qualifikationszweiten aus Weissrussland zugesprochen. Dies nachdem die slowakische Liga die CHL offiziell angefragt hatte, ihr für die Saison 2020/21 qualifiziertes Team aufgrund von Infrastruktur-Problemen zu ersetzen (Umzug in eine kleine Alternativ-Halle für die ganze Saison 2020/21 aufgrund eines Arena-Umbaus).

      «Weissrussland ist bei weitem die bestklassierte Challenger Liga in der CHL-Ligen-Rangliste und deshalb war es ein logischer Schritt ihren Qualifikationszweiten einzuladen –denn eine Entscheidung, die auf rein sportlichen Kriterien basiert,ist immer die beste Lösung», sagt Zahner. «Neman Grodno hat zudem in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass sie ein starkes Team haben und in der Lage sind, Europas Beste herauszufordern. Sie haben bei ihren bisherigen drei Teilnahmen schon namhafte Mannschaften geschlagen, unter anderem den EV Zug, die Adler Mannheim oder die früheren CHL-Gewinner JYP Jyväskylä.»

      Die Teilnehmer:
      Dänemark: Aalborg Pirates
      Deutschland: Red Bull München, Adler Mannheim, Straubing Tigers, Eisbären Berlin
      Finnland: Kärpät Oulu, Lukko Rauma, Tappara Tampere, Ilves Tampere
      Frankreich: Grenoble
      Grossbritannien: Cardiff Devils
      Norwegen: Stavanger Oilers
      Österreich (EBEL): Red Bull Salzburg, HC Bozen (I), Vienna Capitals
      Polen: GKS Tychy
      Schweden: Frölunda Indians, Luleå Hockey, Färjestad Karlstad, Rögle Ängelholm, Skellefteå AIK
      Schweiz: ZSC Lions, EV Zug, HC Davos, Genf-Servette, EHC Biel
      Tschechien: Bílí Tygři Liberec, Oceláři Třinec, Sparta Prag
      Weissrussland: Yunost Minsk, Neman Grodno
      IIHF Continental Cup Sieger: SønderjyskE Vojens (Dänemark)

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/28/49869
      NHL bestätigt Transferabkommen mit der Schweiz
      Dienstag, 28. April 2020, 20:18 - Martin Merk

      Der NHL-Vorstand hat heute das Transferabkommen mit der Schweiz abgesegnet. Es tritt damit per Sommer in Kraft.

      Die NHL hat die Transferabkommen mit den bisherigen zwölf Ländern verlängert und jenes mit der Schweiz abgesegnet. Damit hat die Schweiz erstmals seit 2008 (damals als Teil einer multilateralen Vereinbarung über die IIHF) ein solches Abkommen mit der NHL.

      Spieler aus der Schweiz können damit auch bei gültigem Vertrag bis Mitte Juli (frisch gedraftete Spieler bis Mitte August) in die NHL wechseln, dafür zahlt die NHL eine Ausbildungsentschädigung in der Grössenordnung von 260'000 Dollar. Zudem fliesst auch für gedraftete Spieler Geld nach Europa.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/29/49874
      Gotteron: Schneeberger nicht mehr erwünscht
      Mittwoch, 29. April 2020, 10:45 - Maurizio Urech

      Laut La Liberté ist Verteidiger Noah Schneeberger bei Gotteron trotz eines noch gültigen Vertrags nicht mehr erwünscht. Auch Stürmer Adrien Lauper und Tristan Vauclair haben keine neue Offerte erhalten.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/29/49879
      NL und SL beraten am 11. Mai
      Mittwoch, 29. April 2020, 15:59 - Pascal Zingg

      Die Vertreter der National und Swiss League treffen sich am 11. Mai zu einer ausserordentlichen Ligaversammlung. An dieser Versammlung soll das weitere Vorgehen hinsichtlich der neuen Saison besprochen werden. Dies insbesondere unter Einbezug des Verbotes von Grossveranstaltungen bis Ende August.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/4/29/49880
      Definitiv: Kyen Sopa zurück zum SCB
      Mittwoch, 29. April 2020, 23:34 - Roman Badertscher

      Der "Tagesanzeiger" hat bereits letzten November darüber berichtet und vor rund vier Wochen wurde das Gerücht in den Medien noch einmal hochgepusht. Kyen Sopa soll auf die kommende Saison zum SC Bern zurückkehren. Dies wurde bisher vom SCB noch nicht offiziell bestätigt. Im gerade erschienenen Fanmagazin "SPIRIT" ist Sopa nun unter den Neuzugängen aufgeführt.

      Der 19-jährige ist in Flawil geboren und durchlief die Nachwuchsstufen von Uzwil, Herisau, Davos und Rapperswil bis er sich im Sommer 2017 den Elite-Junioren des SC Bern anschloss. Nach 47 Spielen inkl. Playoffs mit den Stadtbernern und einer Ausbeute von 27 Toren und 35 Assists wechselte der rechte Flügelstürmer nach Kanada in die Ontario Hockey League für zwei Spielzeiten zu den Niagara Ice Hogs. Während der letzten Saison wurde er ligaintern zu den Erie Otters getradet. In 115 Partien in Kanada traf Sopa 38 Mal und steuerte 39 Assists bei.

      In der Saison 2016/17 gewann er mit Rapperswil-Jona die Meisterschaft mit den U20-Elitejunioren und erzielte vor dem Stufenwechsel bei den Novizen (U17) die meisten Punkte aller Spieler. Auch mit den Junioren-Nationalmannschaften stand Kyen Sopa bereits mehrfach auf dem Eis.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      Alle Transfers der NLA zusammengestellt von Planetehockey.com:
      planetehockey.com/article-nl-l…n-un-coup-doeil,4806.html

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/1/49889
      Bern: Josi/Streit im Verwaltungsrat
      Freitag, 1. Mai 2020, 10:24 - Medienmitteilung

      Beim SCB kommt es zu einer grösseren Rochade im Verwaltungsrat. Die beiden NHL-Stars Mark Streit und Roman Josi beteiligen sich am SCB. Mark Streit übernimmt eine aktive Rolle im Sport und der Jugendförderung und der Club gründet eine neue Tochtergesellschaft, die «SCB Hockey Lab & Career Planning GmbH».

      Im Verwaltungsrat der Dachgesellschaft des SCB, der SCB Group AG, zu der u.a. die SCB Eishockey AG gehört, kommt es zu einer grösseren Rochade. Die langjährigen Verwaltungsratsmitglieder Hans Dietrich (Vizepräsident), Rudolf Schnorf, Urs Schweizer und Jürg Bucher treten per Generalversammlung vom 1. Mai 2020 aus dem Gremium zurück. Walter Born war aus beruflichen Gründen bereits Ende 2019 zurückgetreten. «Mit der Wahl von Beat Brechbühl zum neuen Präsidenten haben wir 2017 die Wachablösung eingeleitet. Nun ergibt sich eine einmalige Chance, unter seiner Leitung einem jüngeren Team Platz zu machen», sagt Hans Dietrich zu diesem Schritt.

      Verwaltungsratspräsident Beat Brechbühl dankt den Zurücktretenden im Namen der ganzen Organisation: «Der SCB hat diesen Verwaltungsräten viel zu verdanken; sie haben, zusammen mit dem Management unter der Führung von Marc Lüthi, die Grundlage für zahlreiche sportliche Erfolge, eine solide kommerzielle Grundlage und effiziente Strukturen gelegt und waren teilweise selbst im unternehmerischen Risiko. Wir haben in den letzten Jahren als Team sehr gut zusammengearbeitet. Ich bedaure deshalb diesen Rückzug, kann ihn aber gut nachvollziehen; zwölf Jahre sind eine lange Zeit. Und es ist ja nicht so, dass wir davon überrascht wurden, vielmehr haben wir die Nachfolge gemeinsam seit langem vorbereitet».

      Mark Streit, Roman Josi, Pascal Dietrich und Beat Brechbühl übernehmen die freiwerdenden Aktienpakete. Wie bisher wird kein einzelner Aktionär über die Aktienmehrheit verfügen. Neu werden Mark Streit, Roman Josis Vater Peter Josi, Pascal Dietrich und Carlo Bommes als Unabhängiger in den Verwaltungsrat einziehen und das Gremium der Bisherigen ergänzen. Marc Lüthi bleibt Delegierter.

      Dazu Beat Brechbühl: «Ich freue mich sehr, dass uns damit eine tolle, zukunftsweisende Nachfolgeregelung gelungen ist, die zum SCB passt: Zwei der besten Schweizer Hockeyspieler mit Berner Wurzeln engagieren sich beim SCB und bekennen sich zu unseren Werten und unseren Zielen. Mark Streit wird uns zudem mit einem Teilpensum in Sportfragen und vor allem bei der Nachwuchsförderung unterstützen. Solange Roman Josi aktiv in der NHL spielt, ist sein zeitliches Engagement natürlich limitiert; es ist gleichzeitig ein Glücksfall, dass sein Vater und Berater, Peter Josi, im VR Einsitz nehmen wird – als CFO eines KMU wird er unsere Finanzkompetenz verstärken. Pascal Dietrich, Sohn des zurücktretenden Hans Dietrich, hat als Inhaber einer Personalberatungsfirma nicht nur einen unternehmerischen Background, sondern verstärkt die HR-Kompetenz im VR. Damit steht auch der SCB der Zukunft für unternehmerische, eigentümergeführte Werte ein».

      Mark Streit äussert sich zu seinem SCB-Engagement wie folgt: «Nach meiner aktiven Sportkarriere will ich nahe beim Hockey bleiben. Eishockey ist meine Passion. Und als die Idee aufkam, mich beim SCB zu engagieren, war ich sofort begeistert: Der SCB ist ein einzigartiger Club mit einzigartigen Fans und Spielern. Ich will mich vor allem für die Nachwuchsförderung auf und neben dem Eis einsetzen – da kann ich meine Erfahrung und mein Wissen weitergeben. Ich freue mich sehr auf diese Zusammenarbeit».

      Für Roman Josi ist die Beteiligung an der SCB Group AG ebenfalls eine Herzensangelegenheit: «So kann ich dem SCB und dem Schweizer Eishockey etwas zurückgeben». Und Peter Josi ergänzt: «Als Familie eines Spitzensportlers ist man oft auf sich allein gestellt – viele Entscheidungen in Zusammenhang mit Ausbildung, Sport und Finanzen mussten wir selber treffen. Neben meiner Finanzkompetenz und abgesehen von der rein finanziellen Beteiligung stelle ich mein Wissen dem SCB und seinen Spielern aber auch Nachwuchstalenten gerne zur Verfügung».

      Pascal Dietrich begründet sein Engagement wie folgt. «Ich bin mit dem SCB aufgewachsen und verfolge die Spiele regelmässig. Für mich war deshalb klar, dass ich die Beteiligung meines Vaters in der Familie behalten wollte und freue mich, im VR auch meinen beruflichen Background einbringen zu können».

      Der neue Verwaltungsrat will die Nachwuchsförderung verstärken. Hiermit wird gleichzeitig bekannt gegeben, dass der SCB eine neue Tochtergesellschaft gegründet hat, die «SCB Hockey Lab & Career Planning GmbH». Sie wird, insbesondere unter Mitwirkung von Mark Streit und Peter Josi, Beratung von jungen Sportlern und deren Familien anbieten im Zusammenhang mit der Karriereplanung während, aber auch nach der Aktivzeit und den möglichen begleitenden Ausbildungen. Mark Streit wird im Rahmen des LABs Projekte für den Nachwuchs leiten und ausarbeiten.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/1/49892
      Simon Schenk verstorben!
      Freitag, 1. Mai 2020, 14:17 - Pascal Zingg

      Das Schweizer Eishockey trauert um Simon Schenk. Der Langnauer starb letzte Nacht im Alter von 73 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls, den er während einer Herzoperation erlitt.

      Mit Simon Schenk verliert das Schweizer Eishockey eine seiner Integrationsfiguren. Der ehemalige Stürmer war während 16 Saisons beim SC Langnau in der höchsten Spielklasse tätig. 1975/76 war er Teil des einzigen Meisterteams in der Geschichte der Emmentaler.

      Nach seiner Zeit als Aktiver amtet Schenk lange Jahre als Trainer und Sportchef. Neben dem Traineramt in Langnau und Olten war er während sieben Saisons auch Head Coach der Schweizer Nationalmannschaft. Zur Jahrtausendwende war Schenk als Sportchef der ZSC Lions tätig. Er prägte die Reorganisation des alten ZSC zur heutigen Organisation der ZSC Lions und legte der Grundstein für die Meistertitel der Neuzeit. Nach zehn weiteren Jahren als Sportchef bei den GCK Lions war Schenk zuletzt als Experte bei MySports tätig.

      Neben seinem Engagement fürs Eishockey war Simon Schenk zwischen 1994 und 2011 auch als SVP-Nationalrat in der Politik auf nationaler Ebene engagiert.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/1/49895
      UPC zum Tod von Simon Schenk
      Freitag, 1. Mai 2020, 16:42 - Medienmitteilung

      Die Schweiz trauert um eine Hockeylegende, MySports um einen unverwechselbaren Experten der ersten Stunde. Simon Schenk (73) ist nach einem Schlaganfall während einer Herz-OP verstorben. Wir, das ganze MySports-Team, sind sehr traurig und sprechen der Familie und den Freunden von Simon Schenk unser Beileid aus.

      Mit seinem Charisma und seinen kernigen Aussagen hat er unsere Hockeyabende bereichert. Programmchefin und Moderatorin Steffi Buchli: „Simu war ein wunderbarer Geschichtenerzähler. Er kannte Berndeutsche Wörter, die wir nur mit Dictionnaire verstanden haben. Er plädierte im Eishockey für weniger Zahlen und für mehr Herz. Er selber hatte selber ein sehr grosses Herz und wird uns für immer als wunderbarer Kollege in Erinnerung bleiben.“

      Reto Müller, Head of Ice Hockey bei MySports: „Simon war unser Hockey-Vater schlechthin. Er motivierte uns, aus unseren Fehlern zu lernen und jeden Tag an uns zu arbeiten. Gleichzeitig hielt er uns am Boden, wenn wir glaubten, wir könnten fliegen. Und vor allem lebte er uns vor, was es bedeutet, Demut und Leidenschaft für den Sport zu haben.“

      Simon wird uns fehlen.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/2/49899
      KHL: Tedenby wechselt zu Vityaz
      Samstag, 2. Mai 2020, 20:14 - Maurizio Urech

      Der schwedische Stürmer Mattias Tedenby (Ex-HCD) hat für die kommende Saison einen Vertrag mit Vityaz Podolsk unterschrieben.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/5/49908
      Gruppentrainings ab 11. Mai wieder möglich
      Dienstag, 5. Mai 2020, 15:44 - Medienmitteilung

      BASPO genehmigt Schutzkonzept von Swiss Ice Hockey – Trainings in Gruppen ab 11. Mai wieder möglich.

      Das medizinische Komitee von Swiss Ice Hockey hat ein Schutzkonzept für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ausgearbeitet. Das Konzept wurde vom Bundesamt für Sport genehmigt und ermöglicht es sämtlichen Vereinen, Spielerinnen und Spielern aller Ligen und Stufen, den Trainingsbetrieb in Gruppen ab 11. Mai wieder aufzunehmen – dies erfordert jedoch unbedingt und in jedem Fall die Einhaltung der entsprechenden Vorgaben. Hierfür appelliert Swiss Ice Hockey eingehend an die Eigenverantwortung aller Clubs, Athletinnen und Athleten sowie Staffmitglieder.

      Das Coronavirus und dessen Ausbreitung bestimmt in einer noch nie dagewesenen Weise unser Leben, Tun und Handeln. Auch der Eishockeysport ist davon betroffen. Seit März ist der Meisterschafts- und Trainingsbetrieb in sämtlichen Ligen und Stufen von Swiss Ice Hockey eingestellt. Gemäss Information des Bundesrats am Mittwoch, 29. April, ist es Clubs und Sportlern ab Montag, 11. Mai wieder erlaubt, das Training aufzunehmen – dies erfordert jedoch unbedingt und in jedem Fall die Einhaltung der geltenden Richtlinien sowie das Befolgen eines Schutzkonzepts. Das Medical Committee von Swiss Ice Hockey hat ein Schutzkonzept erarbeitet, welches nun vom Bundesamt für Sport ohne weitere Auflagen genehmigt und akzeptiert wurde. Das Schutzkonzept ermöglicht es Clubs, Spielerinnen und Spielern in allen Ligen und Stufen des Schweizer Eishockeys, das Training in Gruppen ab 11. Mai wieder aufzunehmen.

      Auf Stufe der National League, Swiss League und der Nationalteams sind zudem auch Trainings in grösseren Gruppen und mit Körperkontakt erlaubt. Diese Erweiterung gilt ausschliesslich für die erwähnten Stufen, nicht aber für den Nachwuchs- und Amateursport sowie die Teams der U20-Elit und U17-Elit.

      Das Schutzkonzept beinhaltet die bundesrätlichen Rahmenbedingungen zu Social Distancing und Hygiene und lässt sich praktikabel auf die lokalen Verhältnisse der Clubs bezüglich Infrastruktur vor Ort umsetzen. Erfolgreich ist dieses Konzept nur dann, wenn sich alle – Spieler wie Staffmitglieder – an die Vorgaben bezüglich Social Distancing und Hygiene halten. Swiss Ice Hockey appelliert daher eingehend an die Verantwortung aller Clubs sowie die Eigenverantwortung aller Athletinnen und Athleten sowie Staff-Mitglieder. Die Rahmenbedingungen bleiben strikt bestehen, die Umsetzung wird von jedem Club für seine Räumlichkeiten und Verhältnisse definiert und mit den Verantwortlichen regelmässig aktualisiert und rückbesprochen.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/7/49916
      SCL Tigers: Franzén wird Headcoach
      Donnerstag, 7. Mai 2020, 16:32 - Medienmitteilung

      Franzén wird Headcoach der SCL Tigers und Athletiktrainer Hess kehrt zurück.

      Rikard Franzén (SWE), bisheriger Assistant Coach, wird bei den SCL Tigers für die bevorstehende Saison zum Headcoach befördert. Ausserdem übernimmt Nik Hess ab der Saison 2020/21 im 50%-Mandat die Hauptverantwortung für die Athletik der SCL Tigers und SCL Young Tigers. Die operative Umsetzung im Bereich Sommertraining und Off-ice-Training bei der ersten Mannschaft leitet Micha Ruesch und bei den Young Tigers Claude Müller.

      Franzén hat bei den SCL Tigers seit dem Sommer 2018 erfolgreich als Assistant Coach mit Heinz Ehlers zusammengearbeitet und besitz noch einen laufenden Vertrag für die Saison 2020/21. Nun übernimmt der 52-jährige Schwede bei den Emmentalern den Posten als Headcoach und tritt damit die Nachfolge von Ehlers an. "Rikard hat grosse Ambitionen", sagt Sportchef Marc Eichmann und ergänzt, "wir sind von seinen Fähigkeiten und Kompetenzen absolut überzeugt. Er hat sich diese Position mit seiner Arbeit verdient".

      Franzén hat bereits jahrelange Erfahrung im Trainerbusiness. Er hat in der Schwedischen Eishockeyliga unter anderem junge Spieler ausgebildet und war ebenfalls vier Jahre Assistent von Ehlers bei Lausanne. Zuletzt betreute er ebenfalls die dänische Nationalmannschaft als Assistant Coach. "Rikard kennt das Schweizer Eishockey bestens und auch das Team sowie das gesamte Umfeld der Tigers", meint Eichmann. Die Tigers schaffen mit der Beförderung von Franzén Kontinuität. "Wir sind der Überzeugung, dass Rikard der richtige Trainer ist und mit ihm die bestehende Philosophie weiterverfolgt wird", äussert sich Eichmann.

      Nik Hess kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. Der 45-Jährige war bereits von 2007 bis 2010 und anschliessend von 2013 bis 2019 bei den Tigers engagiert. Ende Saison 2018/19 hat sich Hess entschieden, eine neue Herausforderung am Bundesamt für Sport in Magglingen anzunehmen. Für die Swiss Ice Hockey Federation arbeitete er weiterhin als Verantwortlicher Athletik, wo er schon seit 2017 tätig war. Nun hat sich Hess entschieden, den auslaufenden Vertrag mit Swiss Ice Hockey nicht zu verlängern und kehrt daher nach einer Saison wieder zurück zu den SCL Tigers.

      Nicolas Lüthi hingegen verlässt die SCL Tigers. Er stiess 2018 zu den Emmentalern und übernahm ein Jahr später die Leitung im Bereich Athletik. Dem 29-Jährigen eröffnete sich nun in der Privatwirtschaft die Möglichkeit bei einem Start-up-Unternehmen einzusteigen und informierte die Tigers frühzeitig darüber. Daraufhin fanden Gespräche mit möglichen Nachfolgern statt und schlussendlich konnten mit Nik Hess ein Fachmann zurückgewonnen werden. Die Vertragsunterzeichnung geschah bereits vor der aktuellen Krise rund um das Corona-Virus.

      Unterstützt wird Hess durch Micha Ruesch und Claude Müller. Beide sind Fachkräfte und bereits bekannte Gesichter bei den Tigers. Ruesch leitet zukünftig die operative Umsetzung bei der ersten Mannschaft und Claude Müller führt die Sommer- und Off-ice-Trainings der Young Tigers durch.

      Die SCL Tigers freuen sich, wieder auf die Fachkompetenz und Erfahrung von Nik Hess zählen zu können und danken Nicolas Lüthi für sein Engagement und wünschen ihm viel Erfolg auf seinem weiteren Weg.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/8/49917
      Bestätigt: Lindberg verlässt den EVZ
      Freitag, 8. Mai 2020, 14:05 - Medienmitteilung

      Der 28-jährige Schwede Oscar Lindberg wechselt nach einer Saison in Zug in die KHL.

      Lindberg kam auf die Saison 2019/20 aus der NHL mit einem Einjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr nach Zug. Diese Option beinhaltete eine Ausstiegsklausel für die KHL mit einer entsprechenden Ablösesumme. Nun macht Lindberg von der Option für einen Wechsel in die KHL Gebrauch. Der schnelle Zweiweg-Center sicherte sich in 46 Spielen 30 Scorerpunkte für den EVZ./Update: Unterdessen kam auch die Bestätigung. Oscar Lindberg hat für die nächste Saison einen Vertrag mit Dynamo Moskau unterschrieben.

      Der EVZ wünscht Oscar Lindberg alles Gute für die Zukunft und dankt ihm für sein Engagement.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/8/49918
      NHL: Predators kommen 2020 nicht nach Bern
      Freitag, 8. Mai 2020, 15:07 - Martin Merk

      Die NHL wird nächste Saison keine Spiele in Übersee bestreiten. Somit kommen die Nashville Predators dieses Jahr nicht in die Schweiz für ein Testspiel mit dem SC Bern.

      Die NHL bleibt nächste Saison aufgrund der Pandemielage auf dem eigenen Kontinent und bestreitet keine Saison- und Testspiele in Europa und China. Die Spiele gelten aber als auf 2021 verschoben. Somit werden die Nashville Predators mit Roman Josi und Yannick Weber planmässig ein Jahr später für ein Testspiel gegen den SC Bern in die PostFinance-Arena kommen. Das Datum und die Vorverkaufsinformationen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/8/49919
      Pesonen wechselt zu Magnitogorsk
      Freitag, 8. Mai 2020, 15:43 - Maurizio Urech

      Der finnische Stürmer Harri Pesonen (SCL Tigers) hat für die kommenden zwei Jahre für Metallurg Magnitogorsk unterschrieben.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/9/49924
      Strasse in Vegas nach Sbisa benannt
      Samstag, 9. Mai 2020, 21:35 - Martin Merk

      In North Las Vegas werden in einem Immobilienprojekt 30 Strassen nach Spielern der Vegas Golden Knights benannt, darunter die Luca Sbisa Street.

      Laut "The Athletic" sollen in einem Neubaugebiet in North Las Vegas im Gebiet Palmer Ranch die Strassen nach Spielern der ersten Mannschaft der Geschichte der Vegas Golden Knights benannt werden, die es in der ersten Saison bis ins Stanley-Cup-Finale schafften. Eine Strasse soll nach einem Schweizer benannt werden: die Luca Sbisa Street.

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      sihf.ch/de/national-league/new…teiger-in-der-saison-2021
      Ligaversammlung National League und Swiss League: Keine Absteiger in der Saison 20/21
      Montag, 11. Mai 2020

      Keine Absteiger aus der National League und Swiss League, der Aufstieg bleibt unter Auflagen möglich, neuer Modus mit Pre-Playoffs und Solidaritätsspielen: die Clubvertreter der National League und Swiss League beschlossen im Rahmen der ausserordentlichen Ligaversammlung am Montag diverse Änderungen im Hinblick auf die bevorstehende Saison.

      Vertreter der National League und Swiss League und deren Clubs trafen sich heute Montag, 11. Mai, zu einer ausserordentlichen Ligaversammlung. Der Regierungsrat des Kantons Bern hatte vorgängig bewilligt, dass diese unter Auflagen und mit maximal 35 Teilnehmern in den Räumlichkeiten der PostFinance Arena in Bern stattfinden darf. Zu Beginn der Ligaversammlung wurde eine Schweigeminute in Gedenken an Simon Schenk abgehalten, der am 1. Mai an den Folgen einer Herzoperation verstarb.

      Die Clubs trafen an der LV die folgenden Entscheidungen betreffend der bevorstehenden Saison 2020/21:

      Keine Absteiger
      In der kommenden Saison wird es in der National League und in der Swiss League keinen Absteiger geben. Die Ligaversammlung reagiert mit diesem Entscheid auf die aktuelle Situation, um zu verhindern, dass Clubs aufgrund eines drohenden Abstiegs unter zusätzlichen finanziellen respektive wirtschaftlichen Druck oder in Existenznöte geraten.

      Aufstieg bleibt möglich
      Ein Aufstieg des Swiss-League-Schweizermeisters in die National League bleibt möglich. Bedingung dafür ist, dass der Club bis Ende August 2020 einen entsprechenden Antrag zuhanden der Lizenzkommission eingereicht hat und sämtliche sportlichen und wirtschaftlichen Kriterien für einen Aufstieg in die höchste Liga erfüllt. Dasselbe gilt auch für einen Aufstieg von der MySports League in die Swiss League. Die Ligaversammlung genehmigte einzelne inhaltliche Änderungen der Kriterien für einen Aufstieg. Im Falle eines Aufstiegs würde die Saison 2021/22 somit mit 13 Clubs gespielt. Über den Modus der Saison 2021/22 wird anlässlich der nächsten Ligaversammlung befunden, fest steht jedoch, dass es nach der Regular Season keinen direkten Absteiger geben wird.

      Neuer Modus: Solidaritätsspiele, Pre-Playoffs und Wegfall Ranking Round/Playout-Final/Ligaqualifikation
      Die Qualifikation 2020/21 wird nebst den üblichen 50 Runden (nach gleichem Modus wie bis anhin) zusätzlich zwei Solidaritätsspiele umfassen, welche planmässig am 1. November 2020 und am 14. Februar 2021 stattfinden. Neu werden in der kommenden Saison zudem erstmals Pre-Playoffs gespielt. Es nehmen die Mannschaften auf den Rängen 7 bis 10 nach Abschluss der Qualifikation teil. In einer Best-of-3-Serie trifft die 7.-platzierte Mannschaft (mit Heimvorteil) auf den 10.-Platzierten – der Sieger startet als 7.-Platzierter in die Playoffs. Dasselbe gilt für die Serie zwischen Platz 8 und 9 (der Sieger ist Achter). Für die Verlierer der Pre-Playoffs ist die Saison vorbei. Die Playoff-Viertelfinals werden im Anschluss an die Pre-Playoffs im bisherigen Modus gespielt. Da es in der Saison 2020/21 keine Absteiger gibt, wird keine Ranking Round, kein Playout-Final und keine Ligaqualifikation gespielt. Für die zwei letztplatzierten Clubs ist die Meisterschaft nach der Regular Season zu Ende.Die Änderungen im Modus für die Saison 2020/21 gelten für beide Ligen.

      Gentlemen’s Agreement zu Transferstopp bis zur nächsten LV
      Die Clubvertreter der National League und Swiss League einigten sich mit einem Gentlemen’s Agreement darauf, dass Spieler, die per 1. Mai 2020 über einen gültigen Vertrag bei einem National League oder Swiss League Club verfügen, bis zur nächsten Ligaversammlung am 17. Juni von keinem anderen Club der NL oder SL kontaktiert, Verhandlungen mit ihm aufgenommen oder verpflichtet werden darf.

      Im Zusammenhang mit der Bewältigung der Corona-Krise haben Vertreter der National League & Swiss League und der Swiss Ice Hockey Federation ausserdem Gespräche aufgenommen, um die bestehenden Strukturen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Zu diesem Zweck wurde eine Projektgruppe gebildet, welche den Auftrag hat, mögliches Optimierungspotenzial aufzuzeigen und Vorschläge zu unterbreiten.

      Die nächste, ordentliche Ligaversammlung der National League und Swiss League findet am 17. Juni statt.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/11/49928
      Berner tritt als VR von Swiss Ice Hockey zurück
      Montag, 11. Mai 2020, 13:16 - Medienmitteilung

      Matthias Berner hat sein Amt als Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen mit sofortiger Wirkung niedergelegt.

      Matthias Berner hat am Freitag seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey bekanntgegeben. Er scheidet mit sofortiger Wirkung aus dem Verwaltungsrat der SIHF aus. Grund dafür sind unterschiedliche Vorstellungen über die strategische Führung von Swiss Ice Hockey.

      Matthias Berner wurde anlässlich der Generalversammlung im September 2019 in den Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey gewählt. «Es war jederzeit eine grosse Ehre für mich, die Clubs der National League und der Swiss League, aber auch die Interessen der Clubs der Regio League zu vertreten», sagt Matthias Berner.

      «Wir bedauern den Entscheid von Matthias Berner, verlieren wir doch mit ihm einen ausgewiesenen Kenner der Branche, der sich stets tatkräftig für das Schweizer Eishockey eingesetzt hat. Für sein grosses Engagement möchte ich ihm an dieser Stelle im Namen des ganzen Verwaltungsrats unseren Dank aussprechen», sagt Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/13/49937
      SCB: Spieler erhalten im Mai nur 70% des Salärs
      Mittwoch, 13. Mai 2020, 15:00 - Maurizio Urech

      Laut dem Portal Watson hat der SCB mit seinen Spielern vereinbart, dass diese für den laufenden Monat nur 70% des Salärs erhalten werden. Dies gilt nicht für die Ausländer und die Spieler die weniger als Fr. 100'000.-- verdienen.

      Die fehlenden 30% könnten den Spielern zurückerstattet werden, sobald die Einnahmen aus dem Gastronomie-Betrieb wieder normal sind. Laut Marc Lüthi wird man die Situation Monat für Monat analysieren. Doch solange nicht die Normalität zurückkehren wird, werden die Spieler weiterhin nur 70% erhalten.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/13/49938
      ZSC: Tommy Samuelsson neuer Assistent
      Mittwoch, 13. Mai 2020, 15:22 - Medienmitteilung

      Nach dem Abgang von Assistenztrainer Fredrik Stillman komplettieren die ZSC Lions ihr Coaching Team mit dem Schweden Tommy Samuelsson. Er erhält beim Stadtklub einen Einjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr.

      Tommy Samuelsson ist 1999 unmittelbar nach seiner Spielerkarriere ins Trainergeschäft eingestiegen. In Schweden fungierte er sowohl als Assistent wie später auch als Headcoach von Färjestad BK und als Headcoach von Skellefteå AIK. Dabei gewann Samuelsson drei Meistertitel. Als nebenamtlicher Assistenztrainer der Nationalmannschaft zwischen 2002 und 2007 holte er einmal WM‐Gold und zweimal WM‐Silber. In Österreich (HC Innsbruck und Vienna Capitals) sowie Deutschland (ERC Ingolstadt) amtierte der 60‐jährige als Headcoach. Samuelssons letzte Station war wieder in Schweden – als Cheftrainer von Skellefteå AIK ab 2018/19.

      Als Spieler blickt Tommy Samuelsson auf eine erfolgreiche 23‐jährige Karriere zurück. Der Verteidiger absolvierte 668 Partien in 19 Jahren für Färjestad BK. Dabei wurde er dreimal schwedischer Meister. Mit der Nationalmannschaft nahm Samuelsson an sechs Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen teil. Er konnte drei WM‐Silbermedaillen, zwei Olympia‐Bronzemedaillen und eine WMBronzemedaille in seinen Palmarès aufnehmen. Die letzten drei Jahre seiner Spielerkarriere verbrachte Samuelsson in Österreich (Wiener EV) und in der Schweizer NLB (SC Luzern).

      «Tommy hat eine neue Herausforderung im Ausland gesucht, deshalb wurde seine Verpflichtung möglich. Er ist erfahren und erfolgreich, verfügt dank seiner Tätigkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz über sehr gute Deutschkenntnisse und wird bei uns die Defensive und das Boxplay verantworten», sagt Sportchef Sven Leuenberger. «Rikard und Tommy kennen sich bereits aus der Zeit im schwedischen Eishockeyverband, beide erachten die Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit als optimal.»

      Das Coaching Team der ZSC Lions 2020/21 besteht somit aus Trainer Rikard Grönborg, den beiden Assistenten Tommy Samuelsson und Johan Andersson, Goalietrainer Stephan Siegfried sowie Kraft‐ und Konditionstrainer Mattia Stendahl.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/13/49939
      350 Mio.-Franken-Paket für den Sport
      Mittwoch, 13. Mai 2020, 15:34 - Maurizio Urech

      Für den Betrieb der Eishockeyligen werden 150 Millionen Franken vom Bundesrat zur Verfügung gestellt. Der durchschnittliche Lohn der Profispieler soll um 20% sinken, dies ist teil der Abmachung.

      Die erste Tranche der Darlehen der Profi-Klubs müssten innert fünf Jahren zurückgezahlt werden, so Amherd weiter. Bis 2023 sind diese zinsfrei. Für die zweite Tranche hätten sie dann zehn Jahre Zeit. Eine erste Tranche der Darlehen Fr. 75'000.-- soll für sechs Monate am 1. Juni zur Verfügung stehen. Dies gab Verteidigungsministerin Viola Amherd während einer Pressekonferenz bekannt.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/14/49941
      NL: Salary Cap light à la Russland?
      Donnerstag, 14. Mai 2020, 08:03 - Martin Merk

      Die National League denkt über einen Salary Cap nach. Weil diese nach dem Modell der NHL in der Schweiz rechtlich kaum möglich ist jedoch über eine Light-Version, wie man sie etwa in Russland kennt.

      In der finanziellen Krise denken die Clubs bekanntlich über eine Erhöhung der Ausländerzahl nach - etwa durch die komplette Abschaffung der Begrenzung oder einen Kompromiss wie eine Erhöhung von vier auf acht Ausländer pro Team und Spiel.

      Ein Salary Cap wie in der NHL wird seit vielen Jahren auch immer angestossen, um die Idee gleich wieder im Keim zu ersticken. Denn eine feste Lohnobergrenze wäre in der Schweiz kartellrechtlich unmöglich. Ausser man könnte sich wie in der NHL mit einer Spielergewerkschaft darauf einigen. Doch in der bisherigen Lagen waren die Spieler am längeren Hebel und konnten die Löhne Jahr um Jahr erhöhen, weil die sich die Clubs jeweils grosszügig überboten und die Löhne in die Höhe trieben.

      Die aktuelle Krise zwingt nun zum Umdenken. Laut "watson.ch" wird über eine lockerere Möglichkeit eines Salary Caps nachgedacht, der im August zur Abstimmung kommen könnte und mit Übergangsjahre bis zur Saison 2024/25 vollständig eingeführt werden soll. Es soll eine Obergrenze der Lohnsumme von angeblich 7 Millionen Franken festgelegt werden und ebenso eine Untergrenze von 5 Millionen Franken. Die Untergrenze erfüllen die Clubs schon heute, für die Obergrenze müssten einige Clubs jedoch mit dem Löhnen runter. Der Unterschied zur NHL: Man darf die Grenze überschreiten und muss dann eine Luxussteuer zahlen. Das Geld geht dann an Clubs, welche die Obergrenze einhalten.

      Dieser Mechanismus wäre nicht neu. In Russland wurde auf die Saison 2008/09 hin die Kontinentale Hockey Liga (KHL) gegründet. Sie sollte die verstaubte Superliga ersetzen, die NHL konkurrieren, aber gleichzeitig auch Vieles aus der NHL jener Zeit übernehmen vom Salary Cap bis zu einem Draft, offene Grenzen, einem All-Star Game und Cheerleadern. Halt einfach alles auf die russische Art. Auch in Russland gibt es eine Untergrenze, damit auch finanzschwache Clubs eine gewisse sportliche Substanz haben, und eine Obergrenze. Diese wurde jedoch so schwammig gemacht mit Ausnahmeregelungen und einer Luxussteuer, dass gut alimentierte Grossclubs wie der SKA St. Petersburg oder der ZSKA Moskau weiterhin die Brieftasche weit öffnen und dann halt einfach eine Luxussteuer von 20 Prozent auf die Grenzüberschreitung zahlen zu Gunsten der ärmeren Clubs. Die Liga blieb damit im Gegensatz zur NHL weiterhin unausgeglichen wie zu alten Zeiten durch die Zweiklassengesellschaft. Damit sank der Lohndruck für die anderen Teams und während Weltstars weiterhin Millionen verdienen können, sind die Löhne für durchschnittliche Spieler bei durchschnittlichen Clubs in einem bescheideneren Rahmen.

      Mit so einem Konzept à la Russland wollen also auch die Schweizer wieder zu vernünftigen Löhnen kommen, welche die Clubs nicht in den Ruin treiben. Denn mangels Ausgabendisziplin schien es schon vor der drohenden Finanzkrise im Sport nicht zu gehen. Einziges Manko: Es gibt keine Lohntransparenz. Würde ein "Salary Cap light" eingeführt werden, müssten sämtliche Verträge über den Schreibtisch der Liga gehen und abgestempelt werden. Und natürlich dürften die Spieler nicht zusätzlich über schwarze Kassen bezahlt werden wie dies beim HC Lugano jahrelang üblich war bis die Tessiner Staatsanwaltschaft eingriff.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/18/49955
      Lausanne HC verkauft
      Montag, 18. Mai 2020, 21:13 - Martin Merk

      Der Lausanne HC wurde verkauft und hat neue Besitzer, darunter wie früher berichtet Zdenek Bakala sowie Gregory Finger.

      Der Club will nächste Woche an einer Medienkonferenz kommunizieren, doch laut "24 heures" ist der Verkauf des Lausanne HC am Freitag über die Bühne gegangen nach mehrmonatigen Verhandlungen und Gesprächen.

      Die bisherigen Besitzer um den Amerikaner Ken Stickney und den Kanadier Bill Gallagher haben ihre Aktienmehrheit abgegeben. Dies bestätigt der Clubpräsident Patrick de Preux, ohne jedoch weitere Details nennen zu wollen.

      Bei den neuen Besitzern soll es sich um zwei Mehrheitsaktionäre – den im Waadtland lebenden tschechischen Geschäftsmann Zdenek Bakala und den russisch-amerikanischen Investor Gregory Finger – sowie um mehrere Minderheitsaktionäre handeln, darunter den tschechischen Stanley-Cup-Sieger Petr Svoboda.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/19/49957
      Lugano bestätigt Verpflichtung von Bødker
      Dienstag, 19. Mai 2020, 11:06 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat für die kommenden zwei Jahre den dänischen NHL-Stürmer Mikkel Bødker (30) verpflichtet.

      Mikkel Bødker kommt mit der Erfahrung aus 709 Partien (118 Tore/209 Assist) für die Arizona Coyotes, Colorado Avalanche, San Jose Sharks und Ottawa Senators nach Lugano. Zudem nahm er an sechs Weltmeisterschaften und dem World Cup of Hockey 2016 teil.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/19/49959
      Tristan Vauclair tritt zurück
      Dienstag, 19. Mai 2020, 15:44 - Maurizio Urech

      Laut dem Quotidien Jurassien hat Stürmer Tristan Vauclair, dessen Vertrag mit Fribourg-Gotteron nicht verlängerte wurde, entschieden seine Karriere zu beenden.

      Tristan Vauclair begann seine Karriere in der damaligen NLA 2005/2006 mit dem HC Lugano, er beendete diese mit Genf-Servette. In der Saison 2011/12 wechselte er zu Fribourg-Gotteron wo er bis letzte Saison spielte. In 704 Partien erzielte er 74 Tore und 86 Assist. Er bleibt dem Eishockey erhalten und wird sich um die Junioren des HC Délemont-Vallée, wo er auch als Konditionstrainer und Coach der ersten Mannschaft (1. Liga) tätig sein wird.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/20/49965
      Solidarität beim EV Zug
      Mittwoch, 20. Mai 2020, 11:05 - Medienmitteilung

      Um die Liquidität des Klubs zu sichern, haben sich alle Spieler und Coaches der National League-Mannschaft sowie die Geschäftsleitung des EVZ freiwillig zu einer anteiligen Lohnstundung bereit erklärt.

      Die negativen finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise machen sich auch beim EVZ stark bemerkbar. CEO Patrick Lengwiler beziffert den Ertragsausfall gegenüber dem Budget allein für das vergangene Geschäftsjahr auf rund 1.6 Millionen Franken – ein massiver Verlust, den der EVZ aufgrund des bis zum Saisonabbruch sehr positiven Geschäftsverlaufs und diverser angeordneter Massnahmen jedoch abfedern kann. Wie gross der Schaden für das kommende Geschäftsjahr wird, kann der EVZ CEO aufgrund der nach wie vor unklaren Situation noch nicht abschätzen. «Er wird auf jeden Fall grösser sein, da im Mai und Juni diverse Grossveranstaltungen abgesagt werden mussten. Wir sind darauf angewiesen, dass wir ab Herbst wieder Grossveranstaltungen, und damit meine ich insbesondere unsere Heimspiele, ganz normal mit Fans und Sponsoren durchführen können!»

      Die Spieler und Coaches des National League-Teams wie auch die Geschäftsleitung haben sich freiwillig bereit erklärt, dass im Juni, Juli und August 2020 ihre Löhne teilweise gestundet werden, um die Liquidität des Klubs zu sichern. Die Stundung wird abgestuft umgesetzt und beträgt im Schnitt rund 30 Prozent. «Wir haben unseren Spielern und Coaches die finanziellen Konsequenzen aus den behördlichen Anordnungen transparent und ehrlich dargelegt. Über die notwendigen Massnahmen und einem allfälligen Lohnverzicht durch unsere Mitarbeitenden, werden wir erst dann sprechen, wenn wir den Schaden beziffern können. Jetzt geht es darum, unsere Liquidität in den nächsten Monaten sicherzustellen. Deshalb haben wir ihnen einen Vorschlag zur freiwilligen anteiligen Lohnstundung unterbreitet, mit dem alle einverstanden waren», führt Patrick Lengwiler weiter aus. Für den CEO ein erfreuliches Zeichen der Solidarität: «Es ist nur eine Stundung und kein Lohnverzicht, aber doch ein wichtiges Signal, dass die Spieler und Coaches in dieser schwierigen Situation hinter ihrem Klub stehen!»

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/20/49968
      Petteri Lindbohm verlässt Lausanne
      Mittwoch, 20. Mai 2020, 11:35 - Maurizio Urech

      Der LHC bestätigt den Abgang des finnischen Verteidigers Petteri Lindbohm der die letzten zwei Jahre 103 Spiele (12 Tore/29 Assist) für die Waadtländer bestritten hat.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/20/49970
      MySports-Gesicht Steffi Buchli verlässt den Sender
      Mittwoch, 20. Mai 2020, 12:33 - Medienmitteilung

      Steffi Buchli (41), Programmleiterin und Moderatorin von MySports, verlässt den zu UPC gehörenden Sportsender, um als Chefredaktorin Sport bei der zum Ringier-Konzern gehörenden Blick-Gruppe eine neue Herausforderung per 1. Januar 2021 anzunehmen. Buchli hat die Lancierung von MySports im September 2017 massgeblich mitgeprägt. Ihr kommt das Verdienst zu, den Sender zusammen mit ihrem Team innert kürzester Zeit zu einem gewichtigen Player in der Schweizer Medienlandschaft entwickelt zu haben.

      UPC und MySports bedanken sich bei Steffi Buchli für die geleistete Arbeit und gratulieren ihr zur neuen Funktion. Baptiest Coopmans, CEO von UPC: „Steffi Buchli hat es innert kürzester Zeit geschafft, sich von ihrer bisherigen Rolle als Sportjournalistin abzugrenzen und die Verantwortung für einen TV-Sender zu übernehmen. Ihr exzellentes Beziehungsnetz in der Sportszene hat es MySports von der ersten Sendeminute an erlaubt, die notwendige Glaubwürdigkeit in der Sportwelt zu erlangen.“

      Von den bei MySports gesammelten Erfahrungen profitieren

      Steffi Buchli verlässt MySports auf eigenen Wunsch, um die bei MySports gesammelten Erfahrungen zukünftig der grössten Tageszeitung der Schweiz per 1. Januar 2021 zur Verfügung zu stellen. Für die engagierte Sportjournalistin ist klar, dass dieser Karriereschritt ohne die Erfahrungen bei MySports nicht möglich gewesen wäre: „Was ich in den letzten drei Jahren erleben durfte, hat mich fachlich und persönlich unheimlich weiter gebracht. Die Chance, einen eigenen TV-Sender aufzubauen und zu leiten, erhält man wohl nur einmal im Leben. Ich bin UPC für diese Chance sehr dankbar. Gleichzeitig weiss ich, dass MySports längst aus der anfänglichen Start-Up-Phase raus und erwachsen geworden ist. MySports hat sich fest in der Schweizer Sportmedienszene etabliert und ist gut aufgestellt, sich auch künftig beim Publikum aber auch bei den Sportexperten nachhaltig Gehör zu verschaffen.“

      Inhaltliche Ausrichtung von MySports wird nicht verändert

      Was die Nachfolge von Steffi Buchli betrifft, wird sich UPC in den nächsten Wochen intensiv mit dieser Vakanz beschäftigen. Abgesehen davon wird sich an der inhaltlichen Ausrichtung des Senders nichts ändern. Bereits jetzt plant das Team um VP MySports Matthias Krieb und die beiden Chefredaktoren Toby Stüssi (Deutschschweiz) und Alexandre Burkhalter (Romandie) mit vollem Elan die kommende Spielzeit der National League und der Swiss League. Unterstützt werden sie dabei durch die gesamte, rund 50 Personen umfassenden Redaktions- und Produktionscrews in Erlenbach (ZH) respektive Rossens (FR).

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/21/49973
      Das gleiche Personal Coaching wie Roman Josi
      Donnerstag, 21. Mai 2020, 16:08 - Medienmitteilung

      Das gleiche Personal Coaching wie Roman Josi ist heute für fast jeden möglich, dank der Dienstleistungen von ProKeyCoach, ein Profiling, Consulting & Personal Coaching Unternehmen, das Benoit Pont vor 5 Jahren gegründet hat.

      Nach seiner Karriere als Spieler in der NLA leitete Benoit Pont für den Verband die Ausbildung von Trainern in der Schweiz und gehört seit zehn Jahren als Assistenztrainer von Patrick Fischer (Video- und Scouting-Analytiker) zum Staff der Nati.

      Das Angebot von ProKeyCoach richtet sich an alle Profi-, Halbprofi- und Nachwuchsspieler (ab 15 Jahren). Dank seiner langen Erfahrung im Coaching auf höchstem Niveau, kündigt ProKeyCoach heute die Erstellung einer neuen Art von Personal Coaching an. Ein Personal Coaching des Spielers, das ermöglicht, sich auf und neben dem Eis zu verbessern. Gleichzeitig lernt der Spieler von den Besten der Welt mit einer personalisierten Curriculum und E-Programm.

      Die Arbeit wird auch entsprechend dem motorischen Profil des Spielers personalisiert und dem Niveau, der Position und der aktuellen Situation des Spielers angepasst.

      Benoit Pont: «Jeder Mensch ist anders, hat sein eigenes Lerntempo und seine eigene motorische Fähigkeiten. Wir wissen heute, dass es mehrere Aktionsprofile gibt. Das Lehren einer einzigen Technik, die für alle ideal ist, gehört der Vergangenheit an. In den nächsten Tagen werden wir unser persönliches E-Coaching-Programm und unsere anderen personalisierten Programme für eine grössere Anzahl von Spielern öffnen. Unsere Erfahrung mit jungen Spielern und Profis (NHL & Europa) hat es uns ermöglicht, im Laufe der Jahre starke Instrumente im Bereich Individualisierung zu entwickeln, die den Spielern helfen, ihr Potenzial auszuschöpfen. Wir freuen uns, auf diesem Gebiet sowohl in Europa als auch in Nordamerika Pionierarbeit zu leisten. Das ist das Werkzeug und die Art von Mentoring, von dem ich als Spieler immer geträumt habe, und heute können wir dieses Programm endlich für mehr Spieler anbieten.»

      Mehr Infos gibt es unter discover-prokeycoach.com

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/26/49988
      Jens Nielsen neuer Assistenztrainer der Tigers
      Dienstag, 26. Mai 2020, 16:30 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers verpflichten den 50-jährigen Jens Nielsen als Assistant Coach. Der Däne unterschreibt einen Vertrag für die Saison 2020/21.

      Headcoach Rikard Franzén und sein neuer Assistant Coach Jens Nielsen kennen sich aus der gemeinsamen Zeit bei der dänischen Nationalmannschaft. Die beiden waren zuletzt bei der Weltmeisterschaft 2019 die Assistenten von Heinz Ehlers. Jens Nielsen war selber jahrelang in Schweden als Spieler tätig (über 500 Spiele in der SHL) und spielte ebenfalls erfolgreich für die dänische Nationalmannschaft (mehr als 100 Länderspiele). Die Schweiz kennt Nielsen auch, er war in der Saison 2004/05 als Stürmer beim HC Thurgau engagiert. Im Trainerbusiness hat Nielsen langjährige Erfahrung als Chef- und Assistenztrainer. Zuletzt war er in der höchsten und zweithöchsten schwedischen Liga bei Leksands IF Assistent. Der 50-Jährige gilt als ausgezeichneter Ausbildner und Taktiker. "Jens Nielsen war unser Wunschkandidat. Er bringt das Fachwissen und die nötigen Fähigkeiten mit, die wir für unsere Mannschaft gesucht haben", sagt Sportchef Marc Eichmann. Nielsen unterschreibt einen Vertrag für die Saison 2020/21. "Trotz den unsicheren Zeiten war die Besetzung dieser Position für uns sehr wichtig und wir möchten damit auch ein positives Zeichen setzten", ergänzt Eichmann.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/27/49994
      Lausanne bestätigt Investoren und Coach McTavish
      Mittwoch, 27. Mai 2020, 11:06 - Maurizio Urech

      Die Investorengruppe des Lausanne HC besteht aus Petr Svoboda, Zdenek Bakala und Gregory Finger, wobei keiner die Aktienmehrheit besitzt. Petr Svoboda ist der neue Direktor und Supervisor der sportlichen Belange des LHC.

      Craig McTavish wird als Headcoach fürr die nächste Saison bestätigt, die weiteren Positionen werden später bekannt gegeben. Patrick de Preux als Verwaltungsratspräsident und Sacha Weibel als CEO wurden ebenfalls in ihren Funktionen bestätigt.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/27/49995
      ZSC Lions sind «Club of the Year»
      Mittwoch, 27. Mai 2020, 14:01 - Medienmitteilung

      Die 2020 Fenix Outdoor European Hockey Awards wurden heute von der Alliance of European Hockey Clubs (E.H.C.) bekanntgegeben und die ZSC Lions sind «Club of the Year»! Es ist das vierte Jahr, in dem der E.H.C. die besten Leistungen in den europäischen Vereinen und Ligen anerkennt. Die jährliche Preis-Gala in Prag wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt.

      Unter dem neuen schwedischen Trainer Rikard Grönborg holten die Lions den Qualifikationssieg 2019/20 mit einer Verbesserung um 17 Punkte im Vergleich zur Vorsaison, in der sie die Playoffs verpasst hatten. Im Kader der Zürcher figurierten zwölf sogenannte Eigengewächse, die der Lions-Organisation entsprungen waren. Die Lions-Organisation fasst 1500 Spielerinnen und Spieler in 70 Teams. Die Frauenmannschaft der ZSC Lions gewann den Schweizer Cup und war nur ein Spiel vom Meistertitel entfernt, bevor die Corona-Pandemie die Saison beendete. Der Stadtklub investiert mit seiner neuen Swiss Life Arena (ab der Saison 2022/23) in die Zukunft und versucht mit mehreren Programmen auch seine soziale Verantwortung wahrzunehmen.

      Anteil an der Wahl der ZSC Lions zum «Club of the Year» haben auch die Fans, die im Rahmen einer Publikums-Abstimmung dem Zett eine gute Ausgangslage verschaffen konnten. Schlussendlich setzten sich die Lions gegen ZSKA Moskau (Russland, KHL), Frölunda Indians (Schweden, SHL), Kärpät Oulu (Finnland, Liiga) und Luleå Hockey (Schweden, SHL) durch.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/28/49997
      Weiterer Award für Lara Stalder
      Donnerstag, 28. Mai 2020, 07:43 - Martin Merk

      Die Schweizer Nationalstürmerin Lara Stalder erhält in der schwedischen Damenhockeyliga (SDHL) eine weitere Auszeichnung und wurde zur besten Stürmerin erkoren.

      Noch vor dem Saisonabbruch erhielt Lara Stalder bereits den erstmals bei den Frauen vergebenen goldenen Helm als wertvollste Spielerin (MVP) der Liga. Nun wurde sie auch als beste Stürmerin in der schwedischen Damenhockeyliga (SDHL) ausgezeichnet.

      Die Luzernerin kam in ihrer dritten Saison in Schweden in 41 Spielen auf 46 Tore und 33 Assists. Sie war die Topscorerin und beste Torschützin der regulären Saison in einer der besten Ligen des Frauen-Eishockeys weltweit.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/28/49998
      Jonas Hiller wird Gewerkschafts-Präsident
      Donnerstag, 28. Mai 2020, 12:06 - Medienmitteilung

      Der Verein «Swiss Ice Hockey Players’ Union» (SIHPU) besteht seit 2016. Er ist ein starker Partner, der das Schweizer Eishockey und die Liga (ganz besonders in der aktuellen schwierigen Situation) tatkräftig unterstützt. Die SIHPU vermittelt zwischen den Clubs und den Spielern und hilft Lösungen zu finden, um gemeinsam aus der derzeitigen Krise herauszufinden. Die Rolle des Präsidenten der SIHPU übernimmt ab sofort Jonas Hiller. Zur Professionalisierung des Vereins trägt zudem ein brandneuer Webauftritt bei.

      Bereits im Jahr 2016 haben unter anderem Matthias Seger, Paolo Duca und Victor Stancescu die Swiss Ice Hockey Players’ Union (SIHPU) gegründet. Der Verein repräsentiert und vertritt die Interessen der Eishockeyspieler der National League (NL) gegenüber der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF), den Klubs wie auch gegenüber anderen Institutionen innerhalb des Sports und der Politik. Die SIHPU macht sich für die Bedürfnisse der Spieler stark, reicht dafür die entsprechenden Anträge beim Leistungssportkomitee der SIHF ein und bringt so die aktuellen Themen der Eishockeyspieler auf die Agenda der Ligaversammlungen. Das Ziel des Vereins ist es, das Schweizer Eishockey als Ganzes voranzubringen und im Sinne der Mitglieder, der Spieler der Nationalliga, weiterzuentwickeln. Die Interessen aller zwölf NL-Teams werden durch zwei Delegierte pro Mannschaft vertreten. Zudem kann jedes Team ein Vorstandsmitglied stellen. Der Vorstand besteht neben namhaften aktiven auch aus zurückgetretenen Spielern. Der Vorstand trifft sich vierteljährlich, bespricht die Anliegen der Spieler und bereitet die Anträge für das Leistungssportkomitee vor. Seit Anfang Mai präsidiert Jonas Hiller die SIHPU. Er löst damit Gianni Ehrensperger ab, der bereits zu Beginn des Jahres sein Amt als Präsident zur Verfügung gestellt hat, um sich auf seine neue Rolle als Juniorencoach beim EHC Kloten konzentrieren zu können.

      Die SIHPU ist heute wichtiger denn je

      Seit der Gründung der SIHPU 2016 hat sich der Verein stetig professionalisiert, sowohl intern in der Struktur als auch extern im digitalen Erscheinungsbild. Die brandneue Website der SIHPU macht dies deutlich sichtbar. In Zeiten von Corona und all den Konsequenzen, die sich daraus ergeben, kann die SIHPU durch einen breit aufgestellten Vorstand und die schnelle interne wie externe Kommunikation ihren Teil zur Lösungsfindung beitragen. Dazu braucht es die Liga, die Vereine, aber gleichermassen auch die Spieler, die mit ihren Leistungen auf dem Eis das Publikum unterhalten und begeistern.

      Eine Saison ohne Play-offs abzuschliessen, fällt nicht nur den Clubs, sondern gerade auch den Spielern sehr schwer. Sie arbeiten eine ganze Saison lang auf ein Ziel hin und dies fällt von einem Tag auf den anderen wegen Corona weg. Der Virus wird nicht nur kurzeitige Folgen für das Schweizer Eishockey haben, er wird auch in den kommenden Saisons seine Spuren hinterlassen. Das ist sowohl den Vereinen als auch den Spielern bewusst. Spätestens seit dem Moment, als die Liga mit der Bitte auf die SIHPU zukam, ein Dossier zu erarbeiten, das klärt, inwieweit die Spieler bereit sind die finanziellen Folgen der Krise mitzutragen. Das Feedback der Spieler hinsichtlich einer allfälligen Lohnaufschiebung oder gar -kürzung war grösstenteils positiv. Was allerdings weder die Spieler noch die SIHPU für einen gangbaren Weg halten, ist eine von den Clubs gewünschte Generallösung. Die Voraussetzungen der einzelnen Clubs sind dafür schlicht zu unterschiedlich und gerade deren internes Krisenmanagement ist zu verschieden.

      Die SIHPU wird weiterhin tatkräftig zwischen den Clubs und deren Spieler vermitteln und hilft aktiv Lösungen zu finden, um gemeinsam aus der aktuellen Krise herauszufinden.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/29/50001
      Kein Swiss Ice Hockey Day 2020
      Freitag, 29. Mai 2020, 09:23 - Medienmitteilung

      Swiss Ice Hockey hat entschieden, in diesem Jahr keinen Swiss Ice Hockey Day durchzuführen. Grund dafür sind die Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Im Hinblick auf das nächste Jahr wird der Swiss Ice Hockey Day neu konzipiert und ab 2021 in neuer Form veranstaltet.

      Jeweils Anfang November gehören die Eisflächen in der ganzen Schweiz dem Nachwuchs: Mädchen und Buben können am Swiss Ice Hockey Day an rund 80 Standorten mit ihren Stars auf dem Eis stehen und kostenlos ein Eishockeytraining absolvieren. Aufgrund der Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat Swiss Ice Hockey entschieden, den Anlass in diesem Jahr nicht durchzuführen. Am Sonntag, 1. November – dem Datum, an welchem der Swiss Ice Hockey Day 2020 hätte stattfinden sollen – sind in der National League und Swiss League ausserdem Solidaritätsspiele geplant, weshalb die Profis der beiden höchsten Schweizer Ligen nicht am Event teilnehmen könnten.

      Swiss Ice Hockey bekennt sich jedoch weiterhin zum Swiss Ice Hockey Day und ist sich dessen Wichtigkeit und Bedeutung für die Erfassung und Rekrutierung im Nachwuchs voll und ganz bewusst. Aus diesem Grund wird in Kürze ein Projektteam zusammengestellt, das sich um die Neukonzipierung kümmern und den Event weiter optimieren wird. Der Swiss Ice Hockey Day soll dann ab 2021 «reloaded» und in neuer Form wieder jährlich in allen Regionen der Schweiz stattfinden.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/29/50002
      Joni Ortio wechselt in die KHL
      Freitag, 29. Mai 2020, 12:53 - Maurizio Urech

      Der finnische Torhüter Joni Ortio (ex. ZSC) hat für die kommende Saison einen Vertrag mit Barys Nur-Sultan unterschrieben.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/29/50004
      Dominique Rüegg unterschreibt in Schweden
      Freitag, 29. Mai 2020, 16:57 - Martin Merk

      Die Schweizer Nationalstürmerin Dominique Rüegg wechselt von den ZSC Lions zum Leksands IF nach Schweden.

      Rüegg unterschrieb einen Einjahresvertrag beim Leksands IF aus der schwedischen Damenhockeyliga (SDHL). Für die 24-Jährige wird es das erste Auslandabenteuer. Sie spielte im Nachwuchs beiden Jungs von Wil und Uzwil, bei den Frauen für Weinfelden und in den letzten fünf Jahren für die ZSC Lions. Für die Schweiz stand sie bei vier Weltmeisterschaften und den Olympischen Winterspielen 2018 im Einsatz.

      Rüegg wird die erste Schweizer Spielerin im Club. In der Liga kamen letzte Saison fünf Schweizerinnen zum Einsatz.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/30/50005
      Mauro Jörg zu Lausanne
      Samstag, 30. Mai 2020, 09:38 - Martin Merk

      Der 30-jährige Stürmer Mauro Jörg wechselt von Lugano zum Lausanne HC.

      Mauro Jörg unterschrieb einen Zweijahresvertrag beim Lausanne HC.

      Der Bündner spielte bislang 622 Spiele (72 Tore, 106 Assists) in der National League.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/6/2/50008
      Lausanne verpflichtet Justin Krueger
      Dienstag, 2. Juni 2020, 09:49 - Maurizio Urech

      Der LHC hat Verteidiger Justin Krueger (33) für die kommende Saison verpflichtet. Krueger spielte die letzten sieben Jahre für den SCB und gewann drei Meistertitel und einen Cup.

      In 440 Partien erzielte er 16 Tore und 64 Assist.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/6/3/50013
      CHL: Hartes Los für Zug
      Mittwoch, 3. Juni 2020, 18:12 - Pascal Zingg

      Der EV Zug kriegt es in der ersten Runde der Champions Hockey League mit dem schwedischen Verein Skeleftea IF zu tun. Die Zuger haben damit das schwierigste Los der fünf Schweizer Clubs erhalten.

      Machbare Lose erhielten der EHC Biel mit den Südtirol Foxes aus Bozen, der Genf-Servette HC mit den Straubing Tigers aus der DEL und der HC Davos mit den Vienna Capitals aus der österreichischen Hauptstadt. Ein spezielles Los gab es für die ZSC Lions, sie treffen auf den dänischen Continental Cup Sieger SönderjyskE aus Vojens.

      Speziell bei der Auslosung war, dass gleich vier Schweizer Mannschaften in die gleiche Tableauhälfte gelost wurden. So könnte es bereits in der zweiten Runde zum Duell zwischen dem EVZ und den ZSC Lions kommen. Der Sieger dieser Partie könnte im Viertelfinale auf den HC Davos treffen.

      Die Hinspiele der 1/16-Finals finden am 6./7. Oktober statt, die Rückspiele eine Woche später. Die genauen Spieldaten werden noch festgelegt.

      Der Playoff-Baum im Überblick:



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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/6/4/50015
      Vorsaison-Turnier in Wil abgesagt
      Donnerstag, 4. Juni 2020, 09:57 - Martin Merk

      Das Vorsaison-Turnier in Wil mit den ZSC Lions, dem HC Davos, den Schwenninger Wild Wings und dem KHL-Team Ak Bars Kasan ist für dieses Jahr abgesagt.

      Weltklasseturnier wird das Vorsaisonturnier im sankt-gallischen Wil genannt. Mit Ak Bars Kasan wäre sogar eines der besten KHL-Teams dabei gewesen zusammen mit Davos, den ZSC Lions und dem DEL-Team Schwenningen aus dem Schwarzwald. Auf die diesjährige Durchführung muss nun aber verzichtet werden und man hofft, dieselben Teilnehmer nächstes Jahr in Wil begrüssen zu dürfen.

      "Die Lockungen rund um Covid-19 haben uns wie auch viele sportbegeisterte Fans natürlich gefreut. Die aber noch immer bestehenden Vorschriften, Hygienemassnahmen und Abstandsregeln sowie die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft ist für uns ein zu grosses wie auch finanzielles Risiko", sagt Roger Dietschweiler, Präsident des EC Wil. "Durch die Absage ist der Arbeitsaufwand nicht weniger geworden. Wir versuchen nun dieselben Mannschaften für die nächste Ausgabe zu gewinnen und hoffen, dass uns nächstes Jahr nichts ausbremst."

      Das Turnier ist der erste Vorsaison-Anlass, der wegen der Pandemie abgesagt wird. Testspiele dürften im August zwar von sportlicher Seite her möglich sein, bei den Zuschauerrängen ist jedoch mit Einschränkungen wie Kapazitätsreduktionen und Abstanddsregeln zu rechnen, die ein "Hockeyfest" in vollen, kleinen Hallen wie es in Wil geplant war wohl verunmöglichen.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/6/4/50019
      LHC: John Fust wird Assistent
      Donnerstag, 4. Juni 2020, 16:42 - Maurizio Urech

      Laut RTSsport wird John Fust der neue Assistent von Headcoach Craig MacTavish und bleibt gleichzeitig Verantwortlicher der Juniorenabteilung.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/6/5/50021
      Tommy Wingels verlässt Genf-Servette
      Freitag, 5. Juni 2020, 12:25 - Maurizio Urech

      Laut RTSsport wird der amerikanische Stürmer Tommy Wingels trotz gültigem Vertrag für die nächste Saison nicht zum Genève-Servette HC zurückkehren. Damit hat Genf aktuell drei Ausländer unter Vertrag.

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      hockeyfans.ch/news/datum/2020/6/5/50023
      Ambrì auch beim nächsten Spengler Cup
      Freitag, 5. Juni 2020, 18:01 - Medienmitteilung

      Die Biancoblu kehren im Dezember nach Davos zurück, der HC Ambri-Piotta hat die Einladung des Spengler Cup-OK angenommen.

      Nach dem begeisternden Auftritt des HC Ambri-Piotta im vergangenen Jahr war es ein grosser Wunsch des Spengler Cup-OK, dass die Leventiner auch 2020 am Traditionsturnier teilnehmen. Nun haben die «Biancoblu» die Einladung angenommen.

      Gänsehautstimmung mit ihren emotionalen Fans, tolle sportliche Auftritte der Mannschaft und ein fast perfektes Ende - an den HC Ambri-Piotta erinnert man sich beim Spengler Cup gerne zurück. Die erste Teilnahme der Leventiner hat weitherum Spuren hinterlassen.

      Der Kultverein aus der Leventina wurde 1937 als erster Tessiner Eishockeyverein gegründet. Rund 13 Jahre später spielte die Mannschaft erstmals in der Nationalliga A und gewann 1962 den Schweizer Cup. In der jüngeren Vergangenheit hat sich der Club noch mehr auf seine Wurzeln besonnen. Mit Headcoach Luca Cereda und Sportchef Paolo Duca erreichten die Leventiner, nach einigen mageren Jahren, 2019 wieder die Playoffs und nahmen im letzten Dezember erstmals und sehr erfolgreich am Spengler Cup Davos teil.

      Zweite Teilnahme am Spengler Cup Davos

      Der Traditionsverein wird seit Jahrenzehnten von seinen leidenschaftlichen Fans getragen. Knapp über 1000 Einwohner haben die Leventiner Dörfer Ambrì, Piotta, Scruengo, Varenzo, Ronco, Deggio, Lurengo und Altanca zusammen. Ein Vielfaches ist regelmässig in der 7000 Zuschauer fassenden Heimarena «Pista la Valascia» anzutreffen.

      Ein grosser Teil dieser Anhängerschaft begleiteten den HC Ambri-Piotta im letzten Jahr auch nach Davos. Gemeinsam bejubelten Sie am Spengler Cup zwei Siege des HCAP, welche die Mannschaft bis in den Halbfinal brachten. Dort unterlagen die Leventiner erst in der Verlängerung äusserst knapp mit 2:3 gegen den tschechischen Vertreter aus Trinec. 2020 soll die Reise weiter gehen. Der HC Ambri-Piotta will wiederum auf dem Eis und auf den Rängen für Furore sorgen.

      Bereits jetzt freut sich die ganze Spengler Cup-Familie, wenn die Hymne «La Montanara» wieder durch das Eisstadion Davos klingt.
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)

      hockeyfans.ch schrieb:

      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/13/49938
      ZSC: Tommy Samuelsson neuer Assistent
      Mittwoch, 13. Mai 2020, 15:22 - Medienmitteilung
      Beim ZSC scheint der Assistenz-Coach mehr zu verdienen als in anderen Ländern ein Head-Coach. Und ich dachte man müsse aufgrund der Corona Pandemie sparen...

      hockeyfans.ch schrieb:

      hockeyfans.ch/news/datum/2020/5/29/50001
      Kein Swiss Ice Hockey Day 2020
      Freitag, 29. Mai 2020, 09:23 - Medienmitteilung
      Die NLA Zusatz-Spiele scheinen wichtiger zu sein als die Junioren Förderung...
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)
      bzbasel.ch/schweiz/nur-noch-15…ona-lockerungen-137362395
      Medienkonferenz des Bundesrats vom 19.6.2020
      Das Wichtigste in Kürze

      - Ab Montag, 22. Juni, sind Versammlungen bis 1000 Personen erlaubt.
      - Grossveranstaltungen von mehr als 1000 Personen sind ab Anfang September wieder erlaubt.
      - In Restaurants besteht ab dem 22. Juni keine Sitzpflicht mehr.
      - Die Sperrstunde für Restaurationsbetriebe, Discos und Nachtclubs fällt weg.
      - Der Mindestabstand zwischen zwei Personen wird von 2 auf 1,5 Meter verkleinert.
      - Im öffentlichen Verkehr empfiehlt der Bundesrat das Tragen einer Maske dringend, wenn der nötige Abstand nicht eingehalten werden kann.
      - An Demonstrationen gibt es keine Obergrenze für die Anzahl teilnehmender Personen. Es gilt aber eine Maskentragpflicht.

      Die Massnahmen im Detail: bag.admin.ch/bag/de/home/das-b…ilungen.msg-id-79522.html
      Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (Gustav Mahler 1860-1911)