Was läuft in der National League (NLA)

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      Lettische Verstärkung für Vitolins
      Dienstag, 15. Januar 2019, 08:09 - Martin Merk

      Laut der "Südostschweiz" erhält Harijs Vitolins Verstärkung an der Bande aus seiner lettischen Heimat.

      Viktors Ignatjevs, der wie Vitolins einst für Lettland an der WM spielte, soll bereits in Davos eingetroffen sein und neuer Assistenztrainer von Vitolins werden. Er assistierte Vitolins bereits 2014/15 bei Dynamo Moskau. Der 48-Jährige, der einst 11 Spiele für die Pittsburgh Penguins bestritt, soll bereits in Davos eingetroffen sein./Update: Unterdessen hat der HCD via Twitter die Verpflichtung von Ignatjevs bestätigt.

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      Biel holt Saikkonen als Paupe Ersatz
      Dienstag, 15. Januar 2019, 15:14 - Medienmitteilung

      Saisonende für Elien Paupe – Dennis Saikkonen kommt

      Torhüter Elien Paupe kämpft seit einigen Wochen mit Hüftproblemen. Dies verunmöglichte zuletzt seinen Einsatz als Backup Goalie. Nach diversen Untersuchungen bei Spezialisten wurde nun entschieden, dass aufgrund der anhaltenden Hüftbeschwerden ein arthroskopischer Eingriff durchgeführt werden muss. Der Eingriff erfolgt diese Woche, die Ausfallzeit beträgt rund 3 Monate.

      Als neuer Backup Goalie konnte Dennis Saikkonen (FIN/CH, *1992) verpflichtet werden. Saikkonen spielte zuletzt in Finnland und war zuvor in der Schweiz bei diversen Teams (u.a. in Kloten und Fribourg) unter Vertrag. Er hat beim EHCB einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison unterzeichnet und trifft am Donnerstag in Biel ein

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      Kamerzin kehrt zu Gottéron zurück
      Mittwoch, 16. Januar 2019, 08:04 - Medienmitteilung

      Der Walliser Verteidiger Jérémie Kamerzin kehrt für eine Saison zu Fribourg-Gottéron zurück.

      Jérémie Kamerzin (30) wird die kommende Spielzeit mit Fribourg-Gottéron bestreiten. Der solide Verteidiger (190cm für 90kg) unterschreibt mit den Drachen einen Einjahresvertrag und kehrt somit zum Verein, für den er bereits zwischen 2013 und 2016 auflief, zurück. Kamerzin bestreitet derzeit seine dritte Saison beim SC Bern, mit dem er 2016/2017 Schweizermeister wurde.

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      Neue Stufenchefs bei den SCL Young Tigers
      Mittwoch, 16. Januar 2019, 10:23 - Medienmitteilung

      Die SCL Young Tigers engagieren auf verschiedenen Nachwuchsstufen neue Ausbildungskräfte – das Team Mini Top wird ab der nächsten Saison von Jörg Reber gecoacht und Martin Gerber übernimmt die Mannschaft Moskito Top. Zudem besetzen die Young Tigers die Stelle als Leiter Erfassung und Grundausbildung mit Pascal Wüthrich.

      Jörg Reber übernahm im August 2018 die neu geschaffene Stelle als Leiter Sport mit den Aufgaben der stufengerechten Umsetzung des Ausbildungskonzeptes, der Spielphilosophie Tigers-Hockey und der Individualisierung. Ab der Saison 2019/20 übernimmt der 44-Jährige nun zusätzlich die Nachwuchsmannschaft der Stufe Mini Top als Headcoach. Seine Funktion als Leiter Sport Young Tigers wird er weiterhin ausüben. Unterstützt wird er durch Jürg Aeschbach, Geschäftsführer der SCL Young Tigers, und Marco Bayer, Sportchef der SCL Tigers.

      Martin Gerber stand seit den Spätfolgen einer Hirnerschütterung während der Saison 2016/17, damals beim EHC Kloten unter Vertrag, nicht mehr auf dem Eis. In der Zwischenzeit sammelte der Emmentaler im Nachwuchs der SCL Young Tigers Erfahrung als Assistant Coach der Novizen Eliten. Ab der kommenden Saison 2019/20 übernimmt Martin Gerber die Verantwortung für die Nachwuchsstufe Moskito und trainiert als Headcoach die Moskito Top.

      Zudem besetzten die Young Tigers die Stufe der Erfassung und Grundausbildung ab der nächsten Saison neu mit Pascal Wüthrich. Der 27-jährige Schangnauer übernimmt die Verantwortung für die Stufen der Hockeyschule, Bambini und Piccolo. Pascal Wüthrich durchlief selber als Torhüter die Ausbildungsstufen der SCL Young Tigers und stand zuletzt in seiner Aktivkarriere während fünf Saisons beim EHC Thun im Einsatz. Erste Erfahrung als Coach machte er bei Thun bevor er sich dann als Athletiktrainer beim SC Bern Future engagierte. In der laufenden Saison 2018/19 ist Pascal Wüthrich im Nachwuchs von Bern Future als Stufenleiter Piccolo und Athletiktrainer der Novizen Elite und Junioren Elite A tätig.

      Auf den beiden Stufen der Junioren Elite A und der Novizen Elite bleiben die Headcoaches Juhani Suomalainen und Samuel Balmer wie bisher in ihrem Amt.

      Die SCL Young Tigers wünschen Jörg Reber, Martin Gerber und Pascal Wüthrich bei ihren neuen Aufgaben viel Erfolg und danken den abtretenden Coaches herzlich für ihre geleistete Arbeit.

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      Remo Eicher neuer Trainer bei SCB Future
      Mittwoch, 16. Januar 2019, 10:25 - Medienmitteilung

      Remo Eicher wird ab Mai 2019 die Stelle als Stufenchef der MiniNovizen übernehmen.

      Remo Eicher ist ein ehemaliger SCB Junior und spielte für Visp, Ajoie und den EHC Thun. Seit 2013 ist Remo Eicher in verschiedenen Funktionen in der Nachwuchsbewegung vom HC Dragon Thun tätig. Remo Eicher ersetzt Interimstrainer Manfred Reinhard, der die U15-Stufe im Dezember 2018 von Simon Born übernommen hat.

      Pascal Wüthrich, Stufenchef Piccolo und Athletik-Trainer von SCB Future, wird den SCB am Ende der Saison verlassen und in die Organisation der SCL Tigers wechseln. Der Nachfolger von Pascal Wüthrich ist noch nicht bestimmt.

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      ZSC verpflichtet Dario Trutmann
      Mittwoch, 16. Januar 2019, 15:32 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions freuen sich, Ihnen die Verpflichtung von Verteidiger Dario Trutmann auf die Saison 2019/2020 hin bekanntzugeben. Der 26-Jährige erhält einen Zweijahresvertrag beim Stadtklub.

      Dario Trutmann ist seit der Saison 2015/2016 beim Lausanne HC engagiert. Davor spielte der Rechtsschütze zwei Jahre lang in Biel und ein Jahr lang in Genf. Insgesamt bestritt Trutmann bis zum heutigen Zeitpunkt 325 Partien in der National League (61 Skorerpunkte). Nach seiner Juniorenzeit in Zug wechselte der Verteidiger 2010 für zwei Jahre in die kanadische Juniorenliga OHL, wo er für die Plymouth Whalers 148 Einsätze absolvierte. Dann folgte der Sprung in die Schweizer National League zum EHC Biel.

      Sportchef Sven Leuenberger sieht in Dario Trutmann einen erfahrenen Verteidiger mit sowohl physisch als auch läuferisch starken Qualitäten. „Er wird unsere Defensive ideal ergänzen und wir hoffen, dass er sein grosses Potenzial voll ausschöpfen kann bei uns.“

      Trutmann durfte für die Schweizer Nationalmannschaft an vier Junioren-Weltmeisterschaften teilnehmen – zweimal mit der U18 und zweimal mit der U20.

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      Maurer unterschreibt bei Servette
      Donnerstag, 17. Januar 2019, 10:06 - Martin Merk

      Der derzeitige Biel-Verteidiger Marco Maurer unterschreibt für die nächsten zwei Jahre bei Genf-Servette.

      Nach vier Jahren beim EHC Biel verlässt der Verteidiger Marco Maurer per Ende Saison wie angekündigt den Club. Nun ist auch die Destination bekannt: Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag bei Genf-Servette bis 2021.

      Für Maurer wird es eine Rückkehr. Der 30-Jährige spielte bereits 2009/10 ein Jahr für Chris McSorleys Team, das bis ins Playoff-Finale vorstiess.

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      CHL: Schweiz neu mit 5 Startplätzen
      Donnerstag, 17. Januar 2019, 16:20 - Martin Merk

      Die Schweizer National League wird von der Champions Hockey League neu als zweitbeste CHL-Liga hinter Schweden (SHL) geführt und hat Finnland auf den dritten Rang verdrängt. Damit erhält sie neu fünf statt vier Startplätze in der 32 Mannschaften umfassenden CHL.

      Zwar kam kein Schweizer Club über das Achtelfinale hinaus, doch in der Gruppenphase lief es den NL-Teams gut und für das CHL-Ranking zählt der Punkteschnitt. Da die Schweizer dabei auch dieses Jahr gut abschnitten, hat die NL nun Finnlands Liiga überholt, nachdem ihr das Kunststück vor einem Jahr knapp verwehrt wurde.

      Die fünf teilnehmenden NL-Teams werden nach diesen Kriterien in folgender Reihenfolge ermittelt:

      Meister
      Sieger der regulären Saison
      Zweiter der regulären Saison
      Dritter der regulären Saison
      Vierter der regulären Saison
      Fünfter der regulären Saison (im Fall von Überschneidungen)
      Vier der fünf Teams werden somit Anfang März bereits feststehen, wobei von der Tabellenlage her der EV Zug und der SC Bern nach zwei Dritteln der regulären Saison sehr wahrscheinlich dazugehören werden.

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      Veränderungen im Nachwuchsbereich beim EHC Biel
      Freitag, 18. Januar 2019, 12:13 - Medienmitteilung

      Mike McNamara wird auf die nächste Saison hin kürzertreten und seine Aufgaben als Headcoach Moskito Top sowie Ausbildungschef abgeben. Er bleibt dem EHC Biel-Bienne Spirit jedoch als Assistenz Coach der Junioren Elite A treu. Der EHC Biel ist dankbar, dass McNamara der Organisation weiterhin mit seinem enormen Fachwissen und seiner Leidenschaft für den Eishockeysport erhalten bleibt!

      Ab dem 1. Mai wird Niklas Lundman als Headcoach Moskito Top/Ausbildungschef U15 sowie Skillscoach den EHC Biel-Bienne Spirit verstärken. Lundman war in den letzten sechs Jahren bei den SCL Young Tigers für die Moskito Top und den Skillsbereich zuständig. Zuvor war er in Finnland bei seinem Stammverein TPS Turku als Ausbildungschef tätig.

      Martin Steinegger und Fabian Hänni werden gemeinsam für die Ausbildung und das Talentmanagement bei den Stufen Novizen Elite und Junioren Elite A verantwortlich sein.

      Mit Peter Steinegger wird ab der Saison 19/20 ein kompetenter Leiter Hockeyschule engagiert. Steinegger ist in der aktuellen Saison bei den Piccolos und Moskito B tätig und war in der Vergangenheit bereits in diversen Positionen beim EHC Biel und dem SC Lyss aktiv.

      Des Weiteren werden die bisherigen Stufenchefs, Guido Pfosi (Junioren Elite A), Patrick Schöb (Novizen Elite), Sven Dick (Mini Top) und Lukas Heri (Erfassungstufe) ihre Ämter weiter ausüben.

      Der EHC Biel-Bienne Spirit wünscht Mike McNamara, Niklas Lundman und Peter Steinegger viel Freude und Erfolg bei ihren neuen Aufgaben und bedankt sich bei den bestehenden Trainern für ihre wertvolle Arbeit und treue.

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      Heute sind über 100 SCB-Meister im Stadion
      Samstag, 19. Januar 2019, 16:06 - Roman Badertscher

      Zum heutigen Meisterschaftsspiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano hat der Gastgeber alle elf Meisterteams der Jahre 1959, 1965, 1974, 1975, 1977, 1979, 1989, 1991, 1992, 1997 und 2004 eingeladen.

      Laut Mitteilung des SCB haben sich über 100 SCB-Meister für die "Night Of Champions" angemeldet. Die Ehrung der Meisterteams findet vor der Partie ab 19.30 Uhr auf dem Eis statt.

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      Salavat Yulaev Ufa am Spengler Cup
      Samstag, 19. Januar 2019, 21:26 - Roman Badertscher

      Das Organisationskomitee des Spengler Cups bestätigt die Teilnahme des russischen KHL-Teams Salavat Yulaev Ufa am Spengler Cup 2019.

      Neben dem HC Davos und dem Team Canada ist somit der dritte Teilnehmer am Traditionsturnier in der Altjahreswoche fix. Für Ufa ist es bereits die vierte Teilnahme am Spengler Cup nach 2007, 2012 und 2014. Die restlichen drei Teilnehmer sind noch nicht bekannt. Der letzte Gewinn eines russischen KHL-Clubs liegt im Jahr 2010, als der SKA St. Petersburg den Pokal in die Höhe stemmte.

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      Brian Flynn zum EV Zug
      Montag, 21. Januar 2019, 09:20 - Medienmitteilung

      Der amerikanische Stürmer Brian Flynn (30) hat in Zug einen Vertrag bis
      Saisonende unterschrieben.

      Brian Flynn gehörte seit Juli 2018 zur NHL-Organisation der St. Louis Blues und begann die laufende Saison im Farmteam San Antonio Rampage (21 Spiele/9 Punkte) in der American Hockey League. Auch in der Saison 2017/2018 stürmte er in der AHL und erzielte in 88 Spielen 62 Scorerpunkte für die Texas Stars, mit denen er den Playoff-Final erreichte und den Gewinn des Calder Cups erst im siebten Spiel gegen die Toronto Marlies verpasste. Zwischen 2012 und 2017 bestritt er für die Buffalo Sabres und die Montréal Canadiens 282 Spiele mit 64 Scorerpunkten in der National Hockey League.

      Der 185 cm grosse und 85 kg schwere Offensivspieler ist Rechtshänder und kann als Center und als Flügel eingesetzt werden. „Ein erfahrener, technisch versierter und bullystarker Spieler, der vielseitig einsetzbar ist und uns helfen kann, die aktuellen Ausfälle von Carl Klingberg und David McIntyre zu kompensieren“, ist Sportchef Reto Kläy überzeugt.

      Brian Flynn wird am Donnerstag in Zug erwartet und könnte bereits am Freitag im

      Auswärtsspiel gegen die ZSC Lions erstmals im EVZ-Dress auflaufen.

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      ZSC: Seger wird Assistenztrainer
      Montag, 21. Januar 2019, 10:36 - Medienmitteilung

      Ex-Spieler Mathias Seger stösst bis Ende Saison in den Coaching Staff der ZSC Lions. Er unterstützt als zusätzlicher Assistent neben Michael Liniger den Cheftrainer Arno Del Curto.

      Der 41-jährige Seger wird bereits heute Montag im Training mit dem Team auf dem Eis stehen. Sein Hauptaugenmerk gilt der Arbeit mit der Defensive.

      Als Spieler absolvierte Verteidiger Seger in 19 Saisons 1026 Spiele für den Zett, ehe er seine Karriere nach der letzten Saison beendete.

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      Ueli Schwarz im Verwaltungsrat von Biel
      Montag, 21. Januar 2019, 10:42 - Medienmitteilung

      Wie intern bereits seit längerem angekündigt, wird Sandro Wyssbrod, Delegierter des Verwal-tungsrates, den EHC Biel nach 18 Jahren auf die kommende GV hin im Sommer verlassen.

      Um die grosse Lücke zu schliessen, welche Sandro Wyssbrod in unserem Führungsgremium hinterlassen wird, wurde nun bereits frühzeitig ein Nachfolger gefunden. Mit Ueli Schwarz konnte ein profunder Kenner des Schweizer Eishockeys gewonnen werden, welcher die Position des VR-Dele-gierten künftig einnehmen soll.

      Ueli Schwarz (*1959) hat während seiner Laufbahn nahezu alle wichtigen Funktionen im Eishockey ausgeübt, sei dies als Spieler, Trainer, Sportchef oder CEO auf Clubseite wie auch als Ligadirektor beim Verband oder als Mitglied des WM Komitees für die Eishockey WM 2020 in der Schweiz.

      Aktuell ist er neben dem WM-OK Mandat auch als Experte bei mySports regelmässig im TV im Einsatz.

      Wir freuen uns, dass Ueli Schwarz sich anlässlich der Generalversammlung 2019 der EHC Biel Holding AG im Spätsommer zur Wahl stellen wird und sind überzeugt, dass wir mit ihm viel Kompetenz und Erfahrung gewinnen können.

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      Dünner und Forrer unterschreiben beim SCRJ
      Montag, 21. Januar 2019, 17:21 - Medienmitteilung

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers verpflichten für die kommenden Saisons die Stürmer Sandro Forrer von Fribourg Gottéron und Nico Dünner vom SC Langenthal. Mit beiden jungen Schweizer Spielern wurden Spielerverträge über zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2021 ausgehandelt.

      Der 21-jährige Sandro Forrer begann mit dem Eishockeyspielen in Illnau-Effretikon, wechselte aber bereits früh zum EHC Winterthur und schliesslich im Novizenalter in die Juniorenbewegung des EV Zug. Den Zugern blieb er 5 Jahre treu und entwickelte sich dort bis zum NLA-Spieler (18 Spiele mit Zug, 1 Tor und 1 Assist) weiter. Insgesamt 26 Länderspiele (3 Tore, 11 Assist) spielte er in jener Zeit für Juniorenauswahlen verschiedener Altersstufen. Derzeit spielt Forrer beim HC Fribourg Gottéron, er einigte sich mit den SCRJ Lakers auf einen Vertrag über zwei Saisons bis zum Frühling 2021.

      Flügelstürmer Nico Dünner hat einen grossen Teil seiner Eishockeyausbildung ebenfalls beim EV Zug genossen und genau wie Forrer bei den Zugern in der NLA debütiert. Dünner spielte insgesamt 29 Spiele (2 Tore, 3 Assist) im Fanionteam des EV Zug und wechselte in der Folge zum SC Langenthal, wo er die letzten drei Jahre absolvierte. Nico Dünner einigte sich mit den SCRJ Lakers auf einen Spielervertrag über zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2020/2021.

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      Drei U20-Nationalspieler für den ZSC
      Dienstag, 22. Januar 2019, 14:21 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions nehmen auf die Saison 2019/2020 hin die 19-jährigen Stürmer Yannick Brüschweiler, Justin Sigrist und Axel Simic in den Kader der 1. Mannschaft auf. Brüschweiler und Sigrist sind Eigengewächse, derweil Simic aus Lausanne zum Stadtklub wechselt. Alle aus dem Trio sind Schweizer Junioren-Internationale.

      Yannick Brüschweiler:
      Brüschweiler schaffte den Sprung von der Lions Elite A in die Swiss League zu den GCK Lions 2017/2018. Bisher absolvierte der Flügel 48 Partien für die GCK Lions und erzielte 26 Skorerpunkte. In der laufenden Saison kam Brüschweiler zu einem Einsatz mit den ZSC Lions in der National League. An der letzten U20-Weltmeisterschaft erzielte der Stürmer in sieben Spielen drei Tore und einen Assist für die Schweiz.

      Sportchef Sven Leuenberger: „Yannick ist ein flinker und technisch starker Flügel, der auch Torgefahr ausstrahlt.“

      Justin Sigrist:
      Sigrist war letzte Saison für die Kamloops Blazers in der kanadischen Western Hockey League (WHL) engagiert, ehe er 2018/2019 wieder in die Lions-Organisation zurückwechselte und bisher auf 18 Einsätze für die GCK Lions in der Swiss League kam (16 Skorerpunkte). Der Center bestritt zudem neun Spiele mit den ZSC Lions in der National League. Mit der Schweiz stand Sigrist an seiner zweiten U20Weltmeisterschaft siebenmal im Aufgebot (drei Skorerpunkte).

      Sportchef Sven Leuenberger: „Justin beweis als Playmaker eine gute Spielübersicht und wird uns auf der Position des Centers weiterhelfen können.“

      Axel Simic:
      Simic stösst vom Lausanne HC zu den ZSC Lions. Bei den Westschweizern absolvierte er bereits 34 Partien in der National League. In dieser Saison wurde der Flügel auch schon in Lausannes Elite A und bei Star Forward in der MySorts League eingesetzt. Weil sich Simic vergangenen Dezember eine Verletzung am Fussknöchel zuzog, verpasste er die U20-Weltmeisterschaft mit der Schweiz. Es wäre auch für ihn die zweite WM-Teilnahme mit der U20 gewesen.

      Sportchef Sven Leuenberger: „Axel nehmen ich als schnellen und gradlinigen Flügel wahr. Er ist auch ein Kämpfer, was mir gut gefällt.“

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      Samuel Guerra kehrt zum HCD zurück
      Mittwoch, 23. Januar 2019, 09:45 - Medienmitteilung

      Der HC Davos verpflichtet auf die Saison 2019/20 mit einem 2-Jahres-Vertrag den 25-jährigen Verteidiger Samuel Guerra vom HC Ambrì-Piotta.

      Mit Samuel Guerra kehrt ein Altbekannter nach Davos zurück. Als 16-jähriger kam der gebürtige Tessiner 2009 zum HCD und spielte bis 2016 in Davos. Mit zwei Meistertiteln in der Tasche zog es ihn dann zwei Jahre zu den ZSC Lions, wo er einen weiteren Titel gewinnen konnte.

      In dieser Saison beim HC Ambri-Piotta zeigte Guerra, dass er sich zu einem Leader in der Verteidigung entwickelt hat. In 36 Partien für die Leventiner kommt er zudem auf vier Treffer und 15 Assists, womit er beim HCAP der produktivste Verteidiger ist.

      Der Hockey Club Davos freut sich, dass sich Samuel Guerra entschieden hat, zum HCD zurückzukehren.

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      NL-Schiris im CHL-Finale
      Mittwoch, 23. Januar 2019, 14:06 - Martin Merk

      Marc Lemelin, der amerikanische Schiedsrichter aus der National League, wird auch dieses Jahr das Finale der Champions Hockey League leiten gemeinsam mit dem Finnen Mikko Kaukokari.

      Ebenfalls aufgeboten wurde der NL-Linienrichter Bryce Kovacs. Das Finale zwischen Frölunda und Red Bull München findet am 5. Februar in Göteborg (Schweden) statt.

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      Zwei Neuzuzüge für SCL Tigers
      Freitag, 25. Januar 2019, 11:41 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers verpflichten die beiden Stürmer Jules Sturny vom EHC Visp und Toms Andersons vom SC Langenthal für die kommenden beiden Saisons.

      Jules Sturny spielt seit 2016 für den EHC Visp in der Swiss League. Diese Saison hat der junge Stürmer insgesamt 27 Skorerpunkte (14 Tore / 13 Assists) in 36 Meisterschaftsspielen erreicht. Damit liegt der 22-Jährige teamintern auf Rang vier der Skorerliste und belegt in der Liga Platz 26. "Sturny hat Skorerqualitäten und ist bereit den nächsten Schritt zu machen, was sicher etwas Zeit braucht. Wir sind aber von ihm überzeugt und er passt in unser Konzept.", äussert sich Sportchef Marco Bayer. Die SCL Tigers nehmen Jules Sturny für zwei Jahre bis 2021 unter Vertrag.

      Toms Andersons ist Lette mit Schweizer Lizenz und bestritt in der letzten Saison bereits vier Pflichtspiele für die SCL Tigers. Der 25-jährige Stürmer kam für die Spiele der Platzierungsrunde leihweise vom HC Thurgau nach Langnau. "Er hat sich damals während den Trainings und den Spielen schnell an das Niveau der National League adaptiert", sagt Marco Bayer. Während der laufenden Meisterschaft 2018/19 spielt Andersons beim SC Langenthal. Der Rechtsschütze kam bisher in 36 Meisterschaftsspielen auf insgesamt 23 Skorerpunkte (10 Tore / 13 Assists). "Toms zeigt wie Jules Sturny den Willen um weiter zu kommen", ergänzt Marco Bayer. Toms Andersons unterschreibt einen Vertrag für zwei Jahre bis 2021.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer

      HammerGoal schrieb:

      EHC Experte schrieb:

      HOPPLA :check:
      Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Dario Rohrbach vom HC Ambri-Piotta

      Dario Rohrbach vom HC Ambri-Piotta wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Arnaud Riat vom Genève-Servette HC in der 3. Minute des Meisterschaftsspiels der National League vom 24. Januar 2019 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Rohrbach ein ordentliches Verfahren eröffnet.


      Gibts irgendwo ein Video davon?


      Hier noch das Video
      Zu finden unter 100122 Rohrbach

      publish.sportlounge.com/SmartP…1e6e1f766281#Disciplinary
      EHC BASEL/KLH + EHC BASEL NACHWUCHS :play:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „EHC Experte“ ()

      sihf.ch 18.1.2019
      NL&SL Inside: Von Prozessen, Bussen und Sperren

      Ein faires Spiel ist das höchste Ziel in jeder Sportart, leider läuft auf und neben dem Feld nicht immer alles gemäss den Regeln und Weisungen ab. In dieser Ausgabe von NL&SL Inside gehen wir etwas genauer auf die verschiedenen Verfahren und Prozesse in unserem Rechtswesen ein. In einer früheren Ausgabe unserer Serie haben wir uns bereits mit dem Disciplinary auseinandergesetzt und angeschaut, warum sich der Player Safety Officer und der Einzelrichter nicht immer einig sind. In dieser Ausgabe sehen wir uns die Verfahren und deren Prozesse etwas genauer an.

      Im Rechtssystem des Leistungssports (dazu gehören die National League, die Swiss League, der Swiss Ice Hockey Cup, die Junioren Elite A und die Novizen Elite) gibt es zwei mögliche Verfahren: ein Tarifverfahren sowie das ordentliche Verfahren. Der Einzelrichter entscheidet nach dem Eingang der Verfahrensanträge der Player Safety Officers, ob ein Tarifverfahren oder ein ordentliches Verfahren durchgeführt wird.

      Als Tarifverfahren werden Verstösse, welche mit dem Bussentarif sihf.ch/media/13451/bussentari…nach-lv-november-18_d.pdf abgehandelt werden können, geführt. Unterschieden wird im Tarifverfahren zwischen Disziplinarvergehen ohne Gesundheitsgefährdung (z. B. Diving/Embellishment und unsportliches Verhalten) sowie gesundheitsgefährdenden Aktionen auf dem Eis, welche keine zusätzlichen disziplinarischen Aktionen (Spielsperren) erfordern. Zum Beispiel:

      Gesundheitsgefährdende Aktionen, welche von den Schiedsrichtern bereits mit einer 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe bestraft worden sind und keine weiteren disziplinarischen Massnahmen erfordern
      Umwandlung einer Spieldauerdisziplinarstrafe zu einer früher im Leistungssport als Matchstrafe bekannten Strafe. Eine Matchstrafe bedeutet einen Restausschluss für das laufende Spiel sowie eine automatische Spielsperre für das nächste Spiel. (Anmerkung: Im Leistungssport werden keine Matchstrafen mehr ausgesprochen, dies weil heutzutage Videobilder bestehen, die eine gefährliche Aktion besser beurteilbar machen und die Entscheidung über mögliche weitere Sanktionen von den Schiedsrichtern an die Einzelrichter übertragen wurde).
      Weiter können auch Aktionen behandelt werden, die von den Schiedsrichtern nicht oder zu mild bestraft wurden. Dies gilt aber nur für Aktionen, welche mit einer oder mehreren zusätzlichen Sperre(n) bestraft werden müssen und erst nach dem Eingang des Antrags der Player Safety Officers.
      Was genau ist ein Tarifverfahren? Bei diesem summarischen Rechtsverfahren werden keine Stellungnahmen eingefordert oder Anhörungen durchgeführt. Gegen Entscheide im Tarifverfahren können aber auch Einsprachen erhoben werden.

      Die Höhe der Bussen innerhalb des Bussentarifs hängt davon ab, ob ein Spieler zum ersten Mal ein solches Vergehen begangen hat und wie viele Spiele er bereits in der entsprechenden Liga sowie in der Nationalmannschaft absolviert hat.

      In ordentlichen Verfahren werden Aktionen beurteilt, welche zusätzliche Konsequenzen nach sich ziehen. Dazu können provisorische Spielsperren ausgesprochen werden, damit die Einzelrichter genügend Zeit haben, um die Sachlage genau zu prüfen, die Stellungnahmen sowie weitere Dokumente (z. B. Arztzeugnisse) und Beweise zu prüfen und ihre Entscheidung zu fällen. Es werden aber nur provisorische Sperren ausgesprochen, wenn absehbar ist, dass die Zeit nicht ausreicht, um einen Fall eingehend zu prüfen und zu beurteilen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Spieler am Freitag eine strafbare Aktion begeht und sein Team bereits am Samstag wieder spielt. Provisorische Sperren werden ausserdem nur ausgesprochen, wenn eine erste Sichtung des Materials durch die Einzelrichter ergibt, dass mindestens eine Spielsperre ausgesprochen werden muss. Die Einzelrichter müssen bis um 10.00 Uhr am nächsten Tag entschieden haben, ob Sperren nötig sind. Anschliessend bleibt den Richtern bis um 20 Uhr am Vortag des nächsten Spiels Zeit, den definitiven Entscheid zu fällen. In der Swiss League ist der Prozess gleich, aber die Fristen sihf.ch/media/13866/pso_original_sl_d.pdf sind etwas anders, da das Videomaterial oft erst etwas später zur Verfügung steht.

      Die Entscheide werden den Clubs sowie der Öffentlichkeit kommuniziert. Seit der Saison 2016/2017 werden die Entscheide inklusive des Reports des PSO und der Urteilsbegründung der Einzelrichter veröffentlicht. Zu jedem Vergehen ist ausserdem ein Video verfügbar, welches die Situation aufschlüsselt. Die Veröffentlichung des Reports und der Urteilsbegründung ist ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz, damit alle Interessierten sich ein besseres Bild über das Urteil machen können.

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      hockeyfans.ch
      Leonardo Genoni ist Shutout-Rekordhalter
      Samstag, 26. Januar 2019, 00:34 - Roman Badertscher

      Mit dem gestrigen 3:0-Sieg erreichte SCB-Torhüter Leonardo Genoni seinen mittlerweile zehnten Shutout in der laufenden Saison und stellte damit einen neuen Rekord in der National League auf.

      Kein anderer Keeper erreichte je diese Marke in einer laufenden Qualifikation (Playoffs nicht einbezogen). Der bisherige Rekordhalter, gleichzeitig auch sein Vorgänger im SCB-Tor, war Marco Bührer mit neun Saison-Shutouts. Zum Karriere-Rekord von Bührer, der sich in insgesamt 95 Partien nicht bezwingen liess, fehlen Genoni aktuell noch 35 Spiele ohne Gegentreffer.

      Einen Rekord hält Bührer allerdings dennoch: Seit Januar 2013 hält der vierfache Meistergoalie des SC Bern den Rekord, die längste Zeit am Stück ohne Gegentor auf dem Eis zu stehen. Bührer kam auf sage und schreibe 269 Minuten und 9 Sekunden, was bis heute noch von keinem anderen Torhüter getoppt wurde.

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      hockeyfans.ch
      Ein Finne für Biel
      Montag, 28. Januar 2019, 09:56 - Medienmitteilung

      Der EHC Biel hat für den Rest der laufenden Saison den finnischen Stürmer Jarno Kärki verpflichtet.

      Kärki (*1994) spielte in der aktuellen Saison bei Ässät / Finnland. Er kann sowohl als Flügel wie als Center eingesetzt werden.

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      hockeyfans.ch
      Lausanne verpflichtet Mika Partanen
      Montag, 28. Januar 2019, 17:56 - Maurizio Urech

      Der LHC hat bis Ende Saison den finnischen Stürmer Mika Partanen (26) verpflichtet.

      Mika Partanen stösst von Jukurit Mikkeli aus der finnische Liiga zu den Waadtländern. Er hat in 30 Spielen 12 Tore und 12 Assist erzielt.

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      hockeyfans.ch
      In Uri: ZSC-Fans griffen Lugano-Fanbus an
      Montag, 28. Januar 2019, 18:22 - Medienmitteilung

      Erstfeld: Gotthard Raststätte - ZSC Lions-«Fans» greifen Fan-Car des HC Lugano an.

      Bei der Rückfahrt nach einem Auswärtsspiel machte ein Reisecar mit Fans des HC Lugano am Samstag, 26. Januar 2019, kurz vor 23.15 Uhr, einen Zwischenhalt in der Gotthard Raststätte. Zur gleichen Zeit befanden sich zwei Reisecars mit Fans der ZSC Lions bei der Raststätte in Fahrtrichtung Nord. Zunächst erfolgten aus den beiden Fangruppierungen gegenseitige verbale Provokationen. Die ZSC-Fans warfen zudem Bierdosen und Bierflaschen über die Autobahn nach den Lugano-Fans. Anschliessend überquerten vier ZSC-Fans die Autobahn und liefen auf die Tessiner zu. Dabei warf eine der vier Personen Steine gegen den Reisecar der Lugano-Fans. Ein Stein traf die rechte Seitenscheibe des Cars und beschädigte diese. Aufgrund der herumfliegenden Glassplitter wurde eine sich im Car befindende Person verletzt. Der Fanbus begab sich daraufhin zum Werkhof Flüelen und konnte nach erfolgter Reparatur die Fahrt fortsetzen.

      Die Kantonspolizei Uri stellte auf der Raststätte tatrelevante Objekte sicher. Die polizeilichen Ermittlungen sind im Gange. Am Tessiner Reisecar entstand Sachschaden in der Höhe von rund 10'000 Franken.

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      Otto Schubiger gestorben
      Mittwoch, 30. Januar 2019, 10:29 - Martin Merk

      Der frühere ZSC- und Schweizer Nationalspieler Otto Schubiger ist am Wochenende im Alter von 94 Jahren in Baden gestorben.

      Schubiger nahm mit der Schweizer Nationalmannschaft an den Olympischen Winterspielen 1948 (Bronze) und 1952 teil. Mit dem Zürcher SC gewann er 1949 und 1961 zwei Schweizer Meistertitel. Vor seiner Karriere beim ZSC spielte er zuerst für den Stadtrivalen GC, später war er zwischenzeitlich auch als Spielertrainer beim SC Rapperswil-Jona tätig.

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      hockeyfans.ch
      Tigers verpflichten Grossniklaus und Bircher
      Donnerstag, 31. Januar 2019, 13:21 - Medienmitteilung

      Die Verteidiger Tim Grossniklaus vom EHC Olten und Alain Bircher, derzeit beim EHC Kloten unter Vertrag, wechseln beide für die nächsten zwei Saisons zu den SCL Tigers.

      Tim Grossniklaus stammt aus dem SCB-Nachwuchs und spielte seine ersten beiden Profijahre bei den Lakers. Letzte Saison bestritt er 32 Spiele für den HC Davos und acht weitere für Genève-Servette HC. Derzeit steht der 23-Jährige Verteidiger beim EHC Olten unter Vertrag und hat dort insgesamt 24 Skorerpunkte (6 Tore / 18 Assists) in 37 Meisterschaftsspielen erreicht. Damit belegt er in der Swiss League bei den Verteidigern den vierten Platz. "Tim hat in seiner Entwicklung nochmals einen Schritt gemacht und wir möchten ihm die Chance geben, sein Potential in der National League zeigen zu können.", meint Sportchef Marco Bayer. Die Tigers verpflichten Tim Grossniklaus für zwei Jahre bis 2021.

      Alain Bircher durchlief die Juniorenstufen beim EHC Kloten und debütierte während der Saison 2015/16 in der National League. Seither spielte der 21-jährige Verteidiger bei Kloten und leihweise beim EHC Winterthur. "Alain ist ein weiterer junger Spieler, der in unser Konzept passt. Er bringt eine physische Spielweise mit - spielt hart und einfach.", erklärt Bayer. Alain Bircher unterschreibt einen Vertrag für zwei Jahre bis 2021.

      "Wir möchten einen grösseren Konkurrenzkampf und damit die Leistungskultur weiter erhöhen. Durch die Kaderbreite erhoffen wir uns zudem an Stabilität zu gewinnen.", sagt Marco Bayer und ergänzt, "ausserdem werden in der nächsten Saison neben Rihards Melnalksnis weitere drei Eigengewächse ins Kader der 1. Mannschaft aufgenommen."

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      sihf.ch 1.2.2019
      NL&SL Inside: Aufrüsten für die Playoffs

      Zwei Termine verschaffen den Sportchefs der Clubs aktuell schwitzige Hände. Die Transferfrist für Schweizer Spieler sowie die Frist für Imports. In allen Kalendern der Schweizer Sportchefs sind diese beiden Termine dick angestrichen. Die Frist für Schweizer Spieler (auch solche mit Schweizer Lizenz und Schweizer, die momentan im Ausland engagiert sind) endet am 31. Januar 2019 um 23:59 Uhr, diejenige für ausländische Spieler am 15. Februar 2019 um 23:59 Uhr. Diese beiden Fristen geben den Sportchefs die Möglichkeit, ihren Teams auf die Playoffs hin noch den letzten Schliff zu verpassen und allfällige Absenzen zu kompensieren.

      Die Teams der National League verstärken sich auf die Playoffs hin mit B-Lizenzen von Spielern aus den unteren Spielklassen oder den Nachwuchsmannschaften. Diese B-Lizenzen müssen bis zum 31. Januar bei der Abteilung Spielberechtigung beantragt werden. Ob dieser Spieler dann aber tatsächlich auf dem Matchblatt aufgeführt wird, ist aber nicht gesichert. Registriert ein National League-Club einen Spieler eines Swiss League Clubs, darf dieser so oder so erst nach dem Ausscheiden des SL-Clubs aus den laufenden Playoffs eine Liga höher eingesetzt werden. Für Spieler im Nachwuchsalter, konkret unter 23 Jahren, gilt eine etwas andere Regelung: Diese Spieler dürfen bereits vor dem Ausscheiden des Swiss League Clubs in der höheren National League eingesetzt werden, können dann aber nicht wieder zurück in die Swiss League wechseln. Auch wenn der NL-Club bereits vor dem SL-Clubs aus den Playoffs ausscheidet. Eine besonders schöne Geschichte schrieb letztes Jahr U20-Natispieler Tim Berni, der zunächst bei den GCK Lions spielte und kurz vor den Playoffs noch für die ZSC Lions lizenziert wurde. Im April durfte er dann schliesslich den Pokal in die Höhe stemmen.

      Die Clubs mit Playoff-Chancen verstärken sich oft aber auch mit ausländischen Spielern. Für diese Transfers bleibt den Sportchefs noch etwas länger Zeit, nämlich bis zum 15. Februar. Auch kurz vor dem Transferschluss gelten die gleichen Prozesse wie während der Saison. Damit ein Import-Spieler lizenziert werden kann, brauchts sowohl die Transferbescheinigung des Landesverbandes, aus dem der Spieler stammt, sowie allenfalls eine Transferbescheinigung eines dritten Verbandes, wenn dieser Spieler nicht in seiner Heimat gespielt hat.

      Damit ein ausländischer Spieler in der Schweiz an der Meisterschaft teilnehmen kann, braucht es jedoch nicht nur die Spieler-Lizenz, sondern auch eine Arbeitsbewilligung. Wie jede ausländische Arbeitskraft braucht auch ein Import-Spieler einen Arbeitsvertrag in der Schweiz, welchen er dem Migrations- oder Arbeitsamt des jeweiligen Kantons vorlegen muss und dadurch eine Arbeitsbewilligung erhält. Es kann vorkommen, dass ein Spieler zwar bereits die Lizenz zum Spielen erhält, noch aber auf die Bewilligung warten muss. Denn solange er keine Arbeitsbewilligung hat, darf er in der Schweiz nicht arbeiten.

      Der umgekehrte Fall ist ebenfalls möglich: Es liegt eine Arbeitsbewilligung vor, aber die Transferformalitäten konnten noch nicht erledigt werden. In den internationalen Transferregeln wird den beteiligten Verbänden eine Frist von 7 Tagen gegeben, um Transfers abzuschliessen.

      Wenn man bedenkt, dass bis zu 8 verschiedene Instanzen an einem internationalen Transfer beteiligt sein können (der Spieler selber, der neue Club des Spielers, der letzte Club des Spielers, der letzte Landesverband, wo der Spieler gespielt hat, der Stammverband des Spielers, der neue Verband, der den Spieler registriert, sowie weitere Ligen wie die NHL oder AHL, die nicht dem internationalen Verband angehören und oder die KHL), und nicht jeder Transfer problemlos über die Bühne geht, kann sich schon einmal die eine oder andere Verzögerung einschleichen.

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      hockeyfans.ch
      Hubert Waeber als Gottéron-Präsident vorgeschlagen
      Montag, 4. Februar 2019, 12:22 - Medienmitteilung

      Nach seiner ordentlichen Sitzung des Monats Januar hat der Verwaltungsrat der HC Fribourg-Gottéron AG die kurze Meisterschaftspause zum Anlass genommen, über seine aktuelle und künftige Situation zu informieren. Fokus bleibt natürlich die kurzfristig anstehende Qualifikation des Fanionteams von Fribourg-Gottéron für die Playoffs.

      Die durch Michel Volet anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung vom 7. November 2018 angekündigte Niederlegung seines Mandats als VR-Präsident hat unverzüglich den Prozess der Nachfolgeregelung eingeläutet. Die Ende Januar 2019 ausgetragene ordentliche Sitzung des Verwaltungsrates hat einstimmig ergeben, dass Hubert Waeber an der kommenden ordentlichen Generalversammlung vom 3. Juli 2019 als neuer Präsident der HC Fribourg-Gottéron AG vorgeschlagen wird.

      Nebst Michel Volet, der insgesamt 9 Jahre (davon 5 als Präsident) für den Verwaltungsrat der HC Fribourg-Gottéron AG tätig war, haben sich zwei weitere Mitglieder dazu entschlossen, ihre Ämter im Sommer niederzulegen. Vize-Präsident Claude Baechler (seit 2015 im Amt) sowie Marc von Bergen (VR-Mitglied seit 2013) verlassen den Verwaltungsrat. Alle anderen Mitglieder (Hubert Waeber inklusive) stehen anlässlich der bevorstehenden Generalversammlung für ein neues Mandat zur Verfügung.

      Bis zur bevorstehenden ordentlichen Generalversammlung arbeitet der aktuelle Verwaltungsrat mit seinen 10 Mitgliedern Hand in Hand geschlossen weiter, insbesondere was das Projekt der neuen Eishalle in Kooperation mit der “L’Antre AG” anbelangt. Michel Volet wird bis zum Juli 2019 seine Dossiers sukzessive an Hubert Waeber abgeben.

      Der Verwaltungsrat möchte mit dieser Kommunikation ebenfalls festhalten, dass die Zusammenarbeit mit der “L’Antre AG” reibungslos abläuft und man geschlossen am gemeinsamen Ziel der neuen Eishalle und den damit für den Verein entstehenden neuen Möglichkeiten arbeitet. Weiter weist der VR der Fribourg-Gottéron AG darauf hin, dass Michel Volet aufgrund seines eigenen, persönlichen Entscheides zurücktritt. Michel Volet hält weiter fest, dass die Beweggründe seines Rücktritts nichts mit der „L’Antre AG“ oder deren Präsidenten zu tun haben und die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der „L’Antre AG“ jederzeit positiv und kollegial war. Die soeben erwähnte Tatsache ist für alle Beteiligten äußerst klar und wird bis zum Aufgebot der kommenden ordentlichen Generalversammlung 2019 nicht mehr thematisiert.

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      Schiedsrichter Massy tritt zurück
      Montag, 4. Februar 2019, 21:26 - Martin Merk

      Der langjährige NL-Schiedsrichter Didier Massy tritt nach dieser Saison zurück.

      Wie der 56-jährige Walliser heute in der Sendung «Puckalistes» von «La Télé» aussagte, wird er seine Karriere als Schiedsrichter an den Nagel hängen. Der 56 Jahre alte, ehemalige Nationalverteidiger spielte bis 1994 in der NLA und noch bis 2007 in der 1. und 2. Liga in seiner Walliser Heimat. Danach wurde er Schiedsrichter, schaffte es 2008 in die NLB, 2009 in die NLA und ist seit 2011 als Profi-Schiedsrichter beim Verband angestellt.

      «Nein, ich glaube nicht. Es ist genug», antwortete er auf die Frage, ob er auch nächste Saison in der National League Schiedsrichter sein wird. Nach 50 Jahren auf dem Eis – zuerst als Spieler, dann als Schiedsrichter – ist nach den Playoffs Schluss. «Das Adrenalin auf dem Eis wird mir fehlen, die 60‘000 Kilometer sicherlich nicht.»

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      Dufner und Loosli zu Rapperswil
      Mittwoch, 6. Februar 2019, 11:50 - Medienmitteilung

      Mauro Dufner und Michael Loosli wechseln zu den SCRJ Lakers, und die Lakers Nachwuchs AG fixiert die Struktur der Nachwuchstrainer.

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers verpflichten für die kommende Saison Mauro Dufner von Genf Servette und Michael Loosli vom HC Thurgau. Der 23-jährige Verteidiger Mauro Dufner verfügt bereits über die Erfahrung aus über 180 NLA-Spielen und ist für die derzeit stattfindenden Prospect Games der Herren A-Nationalmannschaft nominiert worden. Er unterschreibt einen 2-Jahresvertrag bis Ende Saison 2020/21. Michael Loosli (23) spielt derzeit als Stürmer beim HC Thurgau und einigte sich mit den SCRJ Lakers auf einen Einjahresvertrag bis zum Frühjahr 2020.

      Mauro Dufner entstammt der Nachwuchsbewegung der Pikes Oberthurgau und wechselte im Elitejuniorenalter zum SC Bern, wo er 2013/14 auch erstmals in der NLA spielte. In der Folge spielte er dreieinhalb Saisons beim EHC Biel, ehe er im Verlaufe der laufenden Saison zum HC Genf Servette stiess. Er absolvierte als 23-Jähriger bereits 162 Regular Season Spiele in der NLA (4 Tore, 19 Assist) sowie 26 Spiele (2 Tore, 4 Assist) im Playoff und Playout. Der frühere Junioreninternationale ist für die derzeit stattfindenden Prospect Games der Schweizer Nationalmannschaft nominiert. «Marco Dufner ist ein sehr solider Verteidiger, in dem noch viel Potential steckt», sagt Trainer Jeff Tomlinson über den Neuzugang und ergänzt: «er bringt ausserdem bereits viel Erfahrung in die Verteidigung des Teams.» Die SCRJ Lakers und Mauro Dufner einigten sich auf einen Spielervertrag über zwei Saison bis zum Frühling 2021.

      Der Flügelstürmer Michael Loosli spielt seit der Saison 2016/17 beim HC Thurgau in der Swiss League. Er begann bei den SCL Tigers mit Eishockey und wechselte im Novizenalter zum SC Bern wo er bis zu den Elitejunioren spielte. Seit 2016/17 spielt Loosli im Team des HC Thurgau, wo er sich kontinuierlich weiterentwickelte. In der laufenden Swiss League Meisterschaft steht Loosli beim HC Thurgau mit 41 Spielen (12 Tore und 14 Assist) zu Buche. Michael Loosli unterschreibt bei den SCRJ Lakers einen Einjahresvertrag bis zum Ende der Saison 2019/20.

      Das Haus der Lakers Nachwuchs AG für die kommende Saison steht

      Die SCRJ Lakers arbeiten gezielt an der Weiterentwicklung der gesamten Organisation mit dem Ziel auf allen Stufen optimale Bedingungen für sämtliche Beteiligten zu schaffen. Es freut uns daher ausserordentlich mitteilen zu können, dass die Struktur im Bereich Nachwuchs für die kommende Saison weiter gefestigt und ausgebaut werden kann.

      Neuer Ausbildungschef im Vollamt wird Vjeran Ivankovic. Der frühere langjährige NLA-Spieler arbeitet bereits seit 2015 im Nachwuchs der SCRJ Lakers, zunächst als erfolgreicher Trainer der Novizen-Elite und derzeit als Leiter Technik und Scouting. In der neuen Funktion als Ausbildungschef wird Ivankovic von vier professionellen Trainern unterstützt.

      Der Trainer der Elitejunioren Rolf Schrepfer betreut als Stufenleiter die Stufen Elite sowie neu die Piccolo. Für die Novizenstufe zeichnet Kevin Parada verantwortlich, der zudem die Trainings der Sportschule sowie die Talenttrainings betreut. Cyrill Geyer arbeitet als Stufenleiter Mini und neu Bambini und Daniel Herlea betreut die Stufe Moskito und leitet neu die grosse Hockeyschule der SCRJ Lakers. Für die Torhüterausbildung auf allen Stufen inklusive Profis der National League ist Tom Schlegel verantwortlich.

      Die Lakers Nachwuchs AG kann damit bereits zu einem frühen Zeitpunkt die Detailplanung der kommenden Saison in die Hand nehmen. Geschäftsführer Nachwuchs Thomas Walser ist denn auch happy über die Situation: «Ich bin glücklich und stolz mit der eingespielten Crew kontinuierlich weiterarbeiten zu können. Das Nachwuchshaus für die kommende Saison steht damit bereits jetzt in grossen Teilen und wir können zuversichtlich in die Zukunft gehen.»

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      hockeyfans.ch
      SCL Tigers verpflichten Stefano Giliati
      Donnerstag, 7. Februar 2019, 13:03 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers verpflichten aufgrund des Ausfalls von Mikael Johansson (SWE) und im Hinblick auf die bevorstehende wichtige Phase in der Meisterschaft mit Stefano Giliati (CAN/ITA) einen weiteren Ausländer.

      Die letzten drei Jahre spielte Stefano Giliati beim DEL-Team Schwenninger Wild Wings. Der 31-jährige kanadisch-italienische Doppelbürger erreichte dort in 111 Meisterschaftsspielen insgesamt 53 Skorerpunkte (25 Tore / 28 Assists). Zuvor war der Stürmer eine Saison in der russischen KHL und drei Saisons in Finnland engagiert. Giliati kennt die Schweiz bereits, 2014 spielte er für das Team Canada beim Spengler Cup und in der Saison 2016/17 lief er drei Mal für den HC Davos auf.

      "Stefano Giliati ist ein Powerstürmer und ein sehr guter Schlittschuhläufer", sagt Marco Bayer. Die SCL Tigers haben mit der Verpflichtung von Giliati nun sechs Ausländerlizenzen besetzt. "Wir wissen nicht wie lange Mikael Johansson nicht einsatzfähig sein wird, möchten aber für die bevorstehenden Spiele weiterhin auf fünf ausländische Verstärkungsspieler zählen können.", ergänzt Bayer.

      Giliati hat einen Vertrag bis Ende Saison unterschrieben und wird bereits morgen Freitag in Langnau erwartet.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/2019-03-01/endspurt-fuer-das-schwaechste-heimteam-seit-dem-ehc-basel

      Endspurt für das schwächste Heimteam seit dem EHC Basel


      Mit drei Spielen am Freitag, Samstag und Montag geht für den HC Davos die Qualifikation zu Ende. Gerade mit dem heimischen Publikum wollen sich die Davoser vor Beginn der Abstiegsspiele noch aussöhnen.

      13 Punkte aus 23 Spielen: Das ist die desaströse Heimbilanz des HC Davos in dieser Saison. Nur drei Siege standen nach 60 Minuten fest – davon zwei gegen Schlusslicht Rapperswil-Jona. Vier weitere Punkte erspielten sich die Bündner in der Overtime.

      Seit der Einführung des aktuellen Modus der National League im Jahr 2006 weist nur ein Team noch schlechtere Zahlen auf. In der Saison 2006/07 holte sich Basel zu Hause gerade einmal elf Punkte. Seither kam keine einzige Mannschaft auch nur annähernd an diese Negativ-Rekordmarke heran. Ambri, bisher Zweiter in dieser Statistik, kam 2011/12 auf doppelt so viele Punkte wie Basel fünf Jahre zuvor.

      Noch 19 Heim-Punkte möglich
      Der HCD kann diese Saison vor heimischem Publikum noch auf maximal 19 Zähler kommen – vorausgesetzt man gewinnt am Samstag gegen Lugano und am Montag gegen Biel. Insbesondere gegen die Luganesi haben die Landwassertaler noch eine Rechnung offen. Lugano ist das einzige Team, das der HCD in dieser Saison noch nicht zu bezwingen vermochte – dies in fünf Versuchen. Zunächst trifft das Team von Trainer Harijs Witolinsch aber am Freitag auf das zweite Tessiner National-League-Team. In der Leventina kommt es zum Duell mit dem HC Ambri-Piotta. (rmi/krt)
      EHC BASEL/KLH + EHC BASEL NACHWUCHS :play:
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      Sebastien Schilt wechselt zu den SCL Tigers
      Samstag, 9. Februar 2019, 10:18 - Maurizio Urech

      Verteidiger Sebastien Schilt dessen Vertrag in Fribourg nicht verlängert wird, hat für die nächsten zwei Jahre bei den SCL Tigers unterschrieben.

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      hockeyfans.ch
      Raffainer verlässt SIHF, wird HCD-Sportchef
      Montag, 11. Februar 2019, 11:03 - Medienmitteilung

      Nach vier Jahren als Director National Teams verlässt Raeto Raffainer Swiss Ice Hockey. Der 37-Jährige Engadiner wird Sportchef beim HC Davos.

      Raeto Raffainer, Director National Teams, hat sich entschieden, Swiss Ice Hockey zu verlassen. Der 37-Jährige erhielt vom HC Davos das Angebot, die Funktion des Sportchefs zu übernehmen. «Es handelt sich für mich persönlich um eine sehr reizvolle Herausforderung, die ich annehmen will und werde», sagt Raeto Raffainer. Das Engagement beim HC Davos ist für Raeto Raffainer nicht nur sportlich und beruflich reizvoll – er bezeichnet es gleichzeitig auch als Herzensangelegenheit. Raffainer wechselte 1997 in die Nachwuchsabteilung des HC Davos und debütierte dort 2001 in der höchsten Schweizer Spielklasse: «Ich habe dem Club sehr viel zu verdanken – jetzt möchte ich etwas zurückgeben.»

      Raeto Raffainer wechselte unmittelbar nach Beendigung seiner Spielerkarriere 2015 zu Swiss Ice Hockey. In der neugeschaffenen Funktion des Directors National Teams übernahm der Engadiner die Verantwortung für sämtliche Stufen der Nationalmannschaften, von den Junioren-Auswahlen bis zu den A-Teams der Herren und Frauen. Er implementierte in den letzten vier Jahren eine Sport-Strategie, welche auf Kontinuität und Schweizer Werte setzt und nachhaltig ausgerichtet ist. Nach dem Abgang Glen Hanlon ernannte er Patrick Fischer zum neuen Herren-Nationaltrainer und baute über alle Stufen hinweg einen Staff auf, der zum grössten Teil aus Schweizern besteht. In die Zeit von Raeto Raffainer fallen unter anderem der Silber-Medaillengewinn an der Herren A-Weltmeisterschaft in Kopenhagen 2018, der Halbfinal-Einzug der U20-Nationalmannschaft an der WM 2019, sowie der erste Viertelfinal-Einzug der Frauen U18-Nationalmannschaft an der WM 2019.

      «Wir bedauern den Abgang von Raeto Raffainer sehr», sagt Michael Rindlisbacher, Verwaltunsgratspräsident der Swiss Ice Hockey Federation. «Mit ihm verlieren wir einen höchst kompetenten und sehr engagierten Direktor, der die Entwicklung unserer Nationalteams in den vergangenen vier Jahren sehr positiv und nachhaltig geprägt hat.» Der genaue Zeitpunkt des Abgangs von Raeto Raffainer ist noch nicht definiert – er steht Swiss Ice Hockey in Absprache mit dem HC Davos zur Verfügung, bis ein Nachfolger gefunden ist. Die Stelle als Sportchef in Davos tritt Raffainer spätestens per 1. Oktober 2019 an. Swiss Ice Hockey dankt Raeto Raffainer bereits jetzt für sein grosses Engagement und die ausgezeichneten Leistungen im Sinne des Schweizer Eishockeys und wünscht ihm viel Erfolg in seiner neuen Funktion und nur das Beste für die Zukunft. Die Suche nach einem Nachfolger für Raeto Raffainer wird nun umgehend gestartet.

      Bald Sportchef beim HC Davos

      Als Sportchef wird er in Davos ein wichtiges Amt in der neuen sportlichen Führungsstruktur des Hockey Club Davos übernehmen.

      Mit dem ehemaligen HCD-Junior, der 1997 zum ersten Jahrgang am Sport-Gymnasium Davos gehörte, konnte der HCD eine anerkannte Schweizer Hockeypersönlichkeit für das neu aufgebaute Amt als Sportchef verpflichten.

      Der Engadiner kennt das Schweizer Eishockey in allen Facetten. Als Spieler bestritt er für Davos, die ZSC Lions, Bern, Rapperswil und Ambri 577 NL-Spiele, sechsmal durfte er zudem das Dress der Nationalmannschaft tragen. Seine Aktiv-Karriere liess er bei den GCK Lions in der NLB ausklingen, brachte sich dort in der Ausbildung ein, bildete sich mit Trainerkursen weiter und erlangte das SIHF-Trainerdiplom. 2015 folgte er dem Ruf von Swiss Ice Hockey als «Director of National Teams» wo er allen Nationalteams, von den Herren-, Frauen- bis zu den Junioren-Nationalmannschaften vorstand.

      Nun wird Raeto Raffainer im Sommer 2019 die Verantwortung über die sportliche Zukunft beim Hockey Club Davos übernehmen. Sein Amtsantritt, erfolgt in Absprache mit Swiss Ice Hockey, spätestens am 1. Oktober 2019.

      Bis dahin wird René Müller, der als Sportchef ad interim seit dem Rücktritt von Arno Del Curto amtet, diese Aufgabe weiter ausüben.

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      hockeyfans.ch
      Forsberg steigt bei 4sports ein
      Montag, 11. Februar 2019, 15:01 - Medienmitteilung

      Die schwedische NHL-Legende Peter Forsberg ist neuer Partner der Agentur 4sports.

      Die Schweizer Sportmanagement Agentur 4sports & Entertainment AG gehört zu den führenden Sportunternehmen der Industrie. In den Sportarten Hockey und Golf sowie in der Sport-Event-Branche hat sich das international aufgestellte Unternehmen über die Jahre zu einer starken und etablierten Sportunternehmung entwickelt.

      Im Verlaufe des Jahres 2018 hat die 4sports & Entertainment AG eine erfolgreiche Umstrukturierung vollzogen. Im Zuge dieses Prozesses tritt ab 2019 die Hockey Division als eigenständige 4sports Hockey AG auf. Daniel Giger, ehemals Managing Director und Partner der 4sports & Entertainment AG und langjähriger NLA Eishockeyprofi, übernimmt die Verantwortung als CEO. Dominik Senn, CEO der 4sports & Entertainment AG, verbleibt als Verwaltungsratsmitglied der neu gegründeten Hockey AG treu.

      Eishockeylegende Peter Forsberg, mit Wohnsitz in Zug, wird Investor und Verwaltungsratsmitglied der 4sports Hockey AG. Der 45jährige Schwede gehört zu den erfolgreichsten Eishockeyspielern aller Zeiten. Der smarte Schwede gewann zweimal den Stanley Cup, zweimal Gold bei Olympia und wurde zweimal Weltmeister mit der Schwedischen Nationalmannschaft. Forsberg ist folglich Mitglied im Triple Gold Club sowie Träger weiterer Ehrungen und Auszeichnungen.

      Peter Forsberg zu diesem Schritt:

      «Ich freue mich enorm auf diese neue Herausforderung und dass ich wieder näher am Hockey bin. Daniel Giger und sein Team haben über die letzten 10 Jahren hervorragende Arbeit geleistet und sich zu einer der besten Adressen im Markt entwickelt. Dass mit Claude Lemieux noch ein ehemaliger Mannschaftskollege von mir aus der Zeit in Colorado, und mehrfacher Stanley Cup Sieger, für 4sports Hockey das Nordamerika Geschäft leitet, freut mich umso mehr. Während meinen Jahren in Schweden als aktiver Eishockeyprofi habe ich auch gegen meine neuen Geschäftspartner Johan Finnström und Micke Johansson (beide SWE) gespielt. Sandro Bertaggia (CH) und ich standen uns in vielen spannenden Länderspielen gegenüber. Das motivierte Team, das enorm interessante Netzwerk und vor allem die Qualität der Spieler, welche 4sports Hockey heute betreut, haben mich überzeugt Teil dieser Hockey Familie zu werden.»

      Daniel Giger, CEO 4sports Hockey AG:

      «Mit Peter Forsberg als Partner und Investor unterstreichen wir den Fokus von 4sports Hockey die besten Europäischen Spieler während ihrer Karriere zu betreuen und sie bis nach Nordamerika zu begleiten. Durch seine spannende Persönlichkeit und seine vielfältigen Businessqualitäten stärken wir unsere Position im internationalen Markt. Mein langjähriger Geschäftspartner Dominik Senn und ich freuen uns ausserordentlich Peter Forsberg als Partner und als Mitglied des Verwaltungsrates bei 4sports Hockey AG zu begrüssen.»

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      hockeyfans.ch
      Alle NL-Clubs nächste Saison mit flexiblen Banden
      Mittwoch, 13. Februar 2019, 16:49 - Medienmitteilung

      Am Mittwoch, 13. Februar 2019, fand die ordentliche Ligaversammlung (LV) der National League und Swiss League Clubs in Ittigen statt. Im Zentrum der Versammlung stand unter anderem die Spielplanung der nächsten Saison und die Umsetzung der flexiblen Banden.

      An der Ligaversammlung (LV) der National League und der Swiss League tagten die Clubvertreter im Haus des Sports in Ittigen. Ein Blick auf den laufenden Spielbetrieb der Saison 2018/19 zeigte, dass sich die Stadionauslastung in der National League weiter positiv entwickelt – vier Clubs (Zug, Lausanne, Bern, Langnau) verzeichnen bisher in der laufenden Meisterschaft insgesamt eine Auslastung von über 95 Prozent. Auch in der Swiss League sind die Zuschauerzahlen gestiegen – nicht zuletzt dank dem EHC Kloten. Die Spielplangestaltung der kommenden Saison 2019/20 stellt eine grosse Herausforderung dar: Einerseits, weil aktuell noch nicht klar ist, welche fünf Clubs sich für die Champions Hockey League qualifizieren, andererseits aufgrund mehrerer Stadionneu- bzw. -Umbauten in der NL. Der Cupfinal vom 3. Februar darf als beachtlicher Erfolg gewertet werden – mit einem TV-Marktanteil von 15 Prozent. Spielplanleiter Willi Vögtlin gab zudem bekannt, dass der Swiss Ice Hockey Day in diesem Jahr am 3. November stattfindet.

      Frist für GCK Lions bis 2021/22 verlängert

      Die Umsetzung der flexiblen Banden in den Stadien der NL und SL schreitet weiter voran: Die ZSC Lions, Genève-Servette HC (NL) sowie der EHC Olten, die Ticino Rockets und der EHC Visp (SL) erhalten auf die kommende Saison hin flexible Banden. Damit verfügen innerhalb der NL und SL in der nächsten Saison lediglich die GCK Lions nicht über flexible Banden. Aufgrund anstehender Umbauarbeiten der Kunsteisbahn Küsnacht wurde dem Gesuch der GCK Lions entsprochen und die Frist für die Umstellung auf belastungsreduzierende Banden bis spätestens Saison 2021/22 bewilligt.

      Erster Auftritt des WM-OK 2020 an der LV

      Gian Gilli, Chef des OKs WM 2020, sowie Marketingleiter Mike Dähler zeigten den Vertretern der NL und SL Clubs die Projektorganisation, die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit den Clubs und die nächsten Schritte im Hinblick auf die Heim-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne 2020 auf. Zum Ende der Versammlung verabschiedete Denis Vaucher, Director National League & Swiss League, offiziell Beat Kaufmann, der für sein langjähriges Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen des Schweizer Eishockeys von der LV mit Applaus verdankt wurde.

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      hockeyfans.ch
      Chris Rivera hängt Schlittschuhe an den Nagel
      Dienstag, 19. Februar 2019, 11:22 - Maurizio Urech

      Via Instagram gab Chris Rivera (32) seinen Rücktritt vom Spitzensport.

      Chris Rivera bestritt diese Saison drei Spieler mit der zweiten Mannschaft von Genf-Servette. Rivera bestritt insgesamt 659 Spiele in der NL mit Genf-Servette und Fribourg-Gotteron.

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      hockeyfans.ch
      Nachwuchs zelebriert Eishockey bei PostFinance-Trophy
      Montag, 25. Februar 2019, 20:25 - Medienmitteilung

      Am Sonntag, 24. Februar fand in St-Imier das Finale der PostFinance Trophy statt. Das Eishockey-Schülerturnier bot Jungtalenten bereits zum zwölften Mal die Chance, Medaillen zu sammeln und Profispieler zu treffen. Insgesamt nahmen an der PostFinance-Trophy 2018/19 rund 300 Teams mit 2‘500 Spielerinnen und Spielern teil.

      Laute Jubelschreie und Trommeln, unterstützende Zurufe von den Coaches und Fans – am gestrigen Finalturnier der PostFinance Trophy in St-Imier hätte man sich im Profisport wähnen können, wären die Spieler nicht vierjährig oder wenige Jährchen älter. Familien und Freunde reisten von überall her an, um ihre aufstrebenden Eishockey-Cracks anzufeuern.

      Von den Profis gecoacht

      Wie Profimannschaften wurde jedes der 16 Finalisten-Teams zuhause von einem Postauto abgeholt und zum Turnierort in den Kanton Bern gefahren. Unabhängig vom Schlussrang gehörten sie bereits zu den Gewinnern, da sie sich durch ihre Siege bei den Regionalturnieren für das grosse Finale in St-Imier qualifiziert hatten. Als Highlight stiegen in Biel plötzlich Spieler der National League A hinzu - etwa André Heim vom SC Bern, Philippe Furrer vom HC Fribourg-Gottéron oder Damiano Ciaccio von den SCL Tigers. Die Profis motivierten und coachten ihre Teams und beantworteten geduldig allerlei Kinderfragen. Auch Nationaltrainer Patrick Fischer und Damen-Nationaltrainerin Daniela Diaz reisten eigens für das Finale der PostFinance Trophy an. «Am grossen Enthusiasmus, mit dem die Kinder hier Eishockey spielen, können wir alle uns ein Beispiel nehmen», sagte Patrick Fischer.

      Ins Leben gerufen wurde das Schülerturnier in gemeinsamer Kooperation von Hauptsponsorin PostFinance und Swiss Ice Hockey. «Für uns hat die Nachwuchsförderung im Eishockeysport grosse Bedeutung», sagt Andrea Fischer von PostFinance. «Die PostFinance-Trophy zelebriert die Werte des Eishockeys - und wir hoffen natürlich, dass viele Kinder dadurch die Freude an dieser Sportart entdecken.»

      Schlussrangliste:

      Kategorie A:
      1. HC Fideris Capitals, Grüsch
      2. Kestenholz Power, Kestenholz
      3. HC Le Fuet-Bellelay, Bellelay
      4. SCK Lions, Schwarzenburg

      Kategorie B:
      1. Huttu Bulls, Schwarzenbach
      2. Schafuuuser Bulls, Schaffhausen
      3. HC Mido, Diepoldsau
      4. Les Seigneurs des Pucks, Moutier

      Kategorie C:
      1. Papa Molls kleine Bande, Kloten
      2. Les Predators, Tramelan
      3. Grüsch Devils, Grüsch
      4. Lyss Lions, Lyss

      Kategorie D:
      1. Hockeyschule ZSC, Zürich
      2. EHC Samedan Padella, Samedan
      3. Les Sharks, Tramelan
      4. Hockeyschule Icebears, Lyss

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      hockeyfans.ch
      Bern Future: 3 Zuzüge im Trainerstaff
      Mittwoch, 27. Februar 2019, 11:08 - Maurizio Urech

      Lars Lenze und Pascal Stegmann übernehmen für die kommende Saison die Verantwortung für den Athletik Bereich bei SCB Future. Die beiden Masterabsolventen und Doktoranden am Institut für Sportwissenschaft (Universität Bern) haben jahrelang gemeinsam im Nachwuchs vom SCB gespielt. Ein weiterer Zuzug ist auf der Stufe U 11 zu vermelden. Martin Stettler, SCB Meisterspieler in der Saison 2009/10, wird wie Lars Lenze und Pascal Stegmann in einem Teilpensum der SCB Future AG angestellt.

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      hockeyfans.ch
      ZSC: Marc Geiger für Christian Marti
      Freitag, 1. März 2019, 19:38 - Roman Badertscher

      ZSC-Verteidiger Christian Marti fällt für das heutige Spiel auswärts gegen den SC Bern aufgrund einer Magendarmgrippe aus.

      Für Marti wird der GCK-Spieler Marc Geiger zu seinem ersten National League-Einsatz in dieser Saison kommen. Geiger bestritt letzte Saison bereits sieben Spiele für die ZSC Lions.

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      hockeyfans.ch
      Lugano: 900 Spiele für Julien Vauclair
      Freitag, 1. März 2019, 21:29 - Maurizio Urech

      Vor der Partie gegen den EVZ wurde Routinier Julien Vauclair für seine 900. Partie im Dress des HC Lugano geehrt.

      Leider musste sich Vauclair in der ersten Drittelspause übergeben und konnte die Partie nicht fertig spielen. Er ist der erste Spieler in der Geschichte des HC Lugano der auf diese stolze Zahl effektiv gespielter Spiele kommt. Er hat in der NL nur für Lugano gespielt und bestritt seine erste Saison 1997/98 und gewann gleich den Titel mit den Elite Junioren des HC Lugano.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      hockeyfans.ch
      Lugano mit 3-Jahresvertrag für Lucas Matewa
      Montag, 4. März 2019, 16:30 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat mit Verteidigertalent Lucas Matewa (19) einen 3-Jahresvertrag unterschrieben.

      Lucas Matewa der bereits 50 Partien in der SL mit den Ticino Rockets bestritten hat, erhält einen Vertrag bis zum 30.04.2022. Er wechselte in der Saison 2016/17 von Fribourg nach Lugano.

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      hockeyfans.ch
      Tigers verpflichten Sebastian Schilt
      Dienstag, 5. März 2019, 11:40 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers verpflichten Verteidiger Sebastian Schilt (31) vom HC Fribourg-Gottéron für zwei Jahre bis 2021. Ausserdem gibt es einen Wechsel im Athletikbereich - Nicolas Lüthi übernimmt die Hauptverantwortung als Athletiktrainer. Nik Hess wird eine neue Herausforderung wahrnehmen.

      Verteidiger Sebastian Schilt hat die Tigers 2012 nach zwei Saisons in Richtung Fribourg verlassen. Zuletzt spielte er nun sieben Jahre für die Drachenstädter. In der laufenden Saison hat er in bisher 37 Meisterschaftsspielen 9 Skorerpunkte (3 Tore / 6 Assists) erreichte und weisst eine positive Bilanz (+10) auf. Der 31-Jährige gilt als disziplinierter und harter Verteidiger. Er unterschreibt bei den SCL Tigers einen Zweijahresvertrag bis 2021.

      Veränderung im Bereich Athletik

      Nik Hess, langjähriger Athletiktrainer der SCL Tigers und der SCL Young Tigers, nimmt nach Abschluss der laufenden Saison eine neue Herausforderung wahr und verlässt die SCL Tigers. Mit seiner Fachkompetenz und Erfahrung hat er seit 2013 und zuvor bereits zwischen 2007 bis 2010 den Bereich Athletik in der ersten Mannschaft sowie im Nachwuchs stark weiterentwickelt. Die SCL Tigers bedanken sich bei Nik Hess ganz herzlich für das grosse Engagement und wünschen Ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

      Die Verantwortung für den Bereich Sommertraining und Off-ice-Training übernimmt ab der Saison 2019/20 neu Nicolas Lüthi. Er stiess im Frühsommer 2018 zu den Tigers, ergänzte den Athletikbereich und übernahm die Aufgabe als Video-Coach.

      Damit der eingeschlagene Weg im Bereich Athletik weiterhin fortgeführt werden kann, wird Nicolas Lüthi bei seiner Tätigkeit durch Micha Ruesch unterstützt. Ruesch arbeitete bereits während der Saison 2017/18 bei den SCL Tigers und SCL Young Tigers.

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      hockeyfans.ch
      SCB mit drei B-Lizenzen
      Dienstag, 5. März 2019, 17:52 - Medienmitteilung

      Im Hinblick auf die Playoffs stehen dem SC Bern folgende drei EHC Visp-Spieler als Ergänzungsspieler (B-Lizenz) zur Verfügung: Sascha Rochow (Torhüter), Oliver Achermann (Stürmer) und Sandro Brügger (Stürmer).

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      sihf.ch 5.3.2019
      Über zwei Millionen Zuschauer in den NL-Stadien

      Die Regular Season der National League kam nicht nur auf dem Eis zu einem spektakulären Ende, sondern auch in den Zuschauerrängen. Die Saison 2018/2019 ist die zweiterfolgreichste Saison seit Einführung der Playoffs.

      Die höchste Liga der Schweiz zog in der Regular Season bereits zum sechsten Mal hintereinander über zwei Millionen Zuschauer in die Stadien. Insgesamt fieberten 2'084'688 Zuschauer bei 300 Spielen live im Stadion mit. Bei einem Zuschauerschnitt von 6'949 verzeichnete die aktuelle Saison im Schnitt 116 Zuschauer mehr pro Spiel. Übertroffen wird dieser Schnitt nur von der Rekordsaison 2015/2016, als im Durchschnitt 7'026 Personen im Stadion live dabei waren.

      Der HC Lugano (6'301 / +539) und der EHC Biel (6'028 / +659) verzeichneten den höchsten Zuschauerschnitt der letzten zehn Jahre, der EV Zug verpasste den Rekordschnitt der letzten Saison nur knapp. Auch der HC Ambri-Piotta (5'489 / +759) und die ZSC Lions (9'694 / +831) erzielten im Vergleich zur Vorsaison bei den Zuschauerzahlen ein deutliches Wachstum.

      Diese Zahlen zeigen: das Schweizer Eishockey vermag mit seiner Attraktivität und packenden Spielen die Massen zu begeistern.



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      hockeyfans.ch
      Laurent Meunier beendet Karriere
      Mittwoch, 6. März 2019, 09:33 - Medienmitteilung

      Der Stürmer Laurent Meunier (SUI/FR) von Fribourg-Gottéron hängt per Ende der laufenden Saison seine Schlittschuhe an den Nagel.

      Der mittlerweile 40-jährige, ehemalige Captain der französischen Nationalmannschaft Laurent Meunier hängt per Saisonende 2018/2019 seine Schlittschuhe an den Nagel. Der unermüdliche Arbeiter hat in seiner Karriere die Olympischen Spiele in Salt Lake City sowie 18 Weltmeisterschaften (davon 13 als Captain) bestritten. Meunier lief 209 Mal in der National League auf und hat über 200 Spiele in der DEL absolviert. Laurent Meunier ist mit seinen rund 1100 bestrittenen Spielen ein Vorzeigeathlet und Vorbild auf und neben dem Eis.

      Die HC Fribourg-Gottéron AG wünscht Laurent Meunier alles Gute für seinen künftigen Werdegang und dankt ihm herzlich für alles, was er für den Verein geleistet hat. Meuniers kompromissloser, tagtäglicher Einsatz für Fribourg-Gottéron wird dem Klub für immer in Erinnerung bleiben.

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      hockeyfans.ch
      ZSC: Spatenstich für Swiss Life Arena
      Mittwoch, 6. März 2019, 14:04 - Medienmitteilung

      Es geht los: Die ZSC Lions feiern den Spatenstich und damit den Baubeginn ihrer neuen Heimstätte – der Swiss Life Arena.

      Die ZSC Lions bauen in Altstetten eine neue Eishockey- und Sportarena für 12‘000 Fans: Die Swiss Life Arena. Nach einer achtjährigen Planungs- und Bewilligungsphase ist es endlich soweit und die ZSC Lions können mit den Bauarbeiten beginnen. Zwar ist der Bauentscheid noch nicht rechtskräftig, doch die im Rahmen des laufenden Rekurses hängigen Punkte konnten im parallel laufenden Wiedererwägungsverfahren bereinigt werden, sodass die provisorische Baufreigabe erteilt werden konnte. Die ZSC Lions sind stolz, mit Swiss Life ihren Naming Right-Partner gefunden zu haben. Heute hat gemeinsam mit den Partnern der Spatenstich stattgefunden.

      Die ZSC Lions sind ihrem Traum der eigenen Arena erneut einen grossen Schritt näher gekommen. Die mit den Bauarbeiten beauftragte HRS Real Estate AG hatte im Sommer 2018 im Rahmen einer TU-Ausschreibung den Zuschlag erhalten. Am 24. Januar 2019 konnte mit der Sanierung des Baugrunds gestartet werden. Nun, am 6. März 2019, ist der lang ersehnte Spatenstich Realität geworden und es kann mit den Bauarbeiten für das eigene Stadion begonnen werden. Geplante Eröffnung der Swiss Life Arena ist im Juni 2022.

      Peter Zahner, CEO ZSC Lions:

      Ich bin hoch erfreut, das ist ein Meilenstein in der Clubgeschichte der ZSC Lions. Zudem sind wir sehr stolz darauf, dass wir mit Swiss Life bereits unseren Naming Right-Partner gefunden haben.

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      hockeyfans.ch
      Zahltag: 496‘000 Fr. von PostFinance für den Nachwuchs
      Mittwoch, 6. März 2019, 16:57 - Martin Merk

      Heute war in Bern Zahltag für die PostFinance Topscorer der National League. Durch das Topscorer-Programm flossen dieses Jahr 496‘000 Franken in den Schweizer Eishockeynachwuchs. Als bester PostFinance Topscorer wurde Dominik Kubalik vom HC Ambrì-Piotta ausgezeichnet.

      Seit 2002/03 zeichnet PostFinance die Topscorer aus und ist landauf landab als Gross-Sponsor im Eishockey bekannt. Dieses Jahr gingen 300 Franken pro Punkt jedes PostFinance Topscorers eines Teams (200 Franken in der Swiss League) in die Nachwuchskassen der jeweiligen Clubs. 496‘000 Franken kamen dieses Jahr für den Nachwuchs der Clubs und des Verbands zusammen. Seit 2002 waren dies rund 6 Millionen Franken.

      «Es geht beim Topscorer-Ranking auch um unseren Nachwuchs. Wir wollen etwas Gutes tun mit Geld, das wir spenden für die Nachwuchsförderung. PostFinance ist selbst nicht in der besten Saison, aber trotzdem hören wir nicht auf und verlieren unsere Ziele nicht von den Augen», sagte PostFinance-CEO Hansruedi Köng zu den Topscorern der zwölf Clubs.

      «Ihr tut etwas enorm Wichtiges. Auch eure Karrieren sind nicht kontinuierlich nach oben gegangen. Wir müssen hart arbeiten. Man wird nicht jede Saison 60 Tore schiessen, aber trotzdem das langfristige Ziel nicht aus den Augen verlieren.»

      Er gratuliere insbesondere Dominik Kubalik, der für die Junioren des HCAP mit seinen 57 Scorerpunkten 17‘100 Franken eingespielt hat. PostFinance ist seit 17 Jahren dabei, doch bislang war in dieser Zeit nur einmal ein Ambrì-Spieler Topscorer der Liga, Erik Westrum in der Saison 2007/08. Nun steht Kubalik ganz oben in einer Saison, die den HCAP auch in die Playoffs führte.

      «Es ist anders als letzte Saison. Es macht viel Spass. Es ist speziell, dass wir in den Playoffs sind. Es ist eine Weile her, seit Ambrì die Playoffs schaffte. Wir freuen uns sehr darauf», sagt Kubalik und erklärt auch die Feierlichkeiten nach den Spielen mit den Fans: «Novotny hatte die Idee und sagte wir sollten den Fans etwas zurückgeben. Viele sahen wie es Carolina macht, wir machen das auch.»

      Auffallend war nicht nur ein «Biancoblù» ganz oben in der Scorerliste. «Fünf von zwölf Topscorer waren Schweizer. Es ist eine Entwicklung, die aufzeigt, dass wir beim Toreschiessen nicht mehr hinterher hinken. Das sind erfreuliche Perspektiven für die Nationalmannschaft», sagte Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident der Swiss Ice Hockey Federation, und lobte auch die Spannung und Ausgeglichenheit in der Meisterschaft. «Bis zum Schluss war keine Playoff-Paarung bekannt.»

      Während die Stars der National League ihre Checks abholten, erzählten sie auch wie es bei ihnen als Junior losging.

      «Ich machte Sport mit meinem Bruder, spielte auch Fussball, aber fokussierte mich auf Hockey. Es macht Spass, man muss da rausgehen, nicht zu viel denken und Hockey spielen», sagte Mark Arcobello, der zweitbeste Topscorer mit 53 Punkten, und freut sich auf das Playoff-Duell gegen Genf-Servette: «Es wird ein grosser Kampf.»

      Knapp dahinter war ein weiterer im Tessin tätiger Spieler. Gregory Hofmann folgte einst seinem Vater, der in der 1. Liga spielte und Schiedsrichter war. So lernte er die Schweiz kennen – und später auch als Profi.

      Auch Biels Toni Rajala wuchs mit verschiedenen Sportarten aus. «Vielleicht wäre ich fast Formel-1-Fahrer geworden», sagte der Finne. «Ich fuhr Go-Kart.» Da soll er auch seinen Speed her haben.

      Klischee-kanadisch ging es dagegen bei Chris DiDomenico los: «Ich begann auf dem Eisfeld unseres Aussenhofs daheim. Es ist schön wieder zurück in Langnau zu sein und nun haben wir eine Chance in den Playoffs.»

      Casey Wellman von den SC Rapperswil-Jona Lakers verriet, wie er schon immer Hockeyprofi werden wollte, obwohl sein Vater Baseball-Profi in der MLB war. Und Julien Sprunger eiferte seiner älteren Schwester nach, die Eiskunstläuferin war. «Meine Schwester machte Eiskunstlauf. Ich wollte immer aufs Eis gehen und meine Eltern brachten mit schwarze Eishockey-Schlittschuhe», sagte er. Nach ersten Gehversuchen im Eiskunstlauf ging er daher schnell zum Eishockey über.

      Die Ehrung der PostFinance Topscorer stand im Zeichen des Nachwuchses. Entsprechend kamen auch Nachwuchsspieler des SC Bern auf die Tribüne, welche Präsente überreichte und Fragen stellte. Wir schafft man etwa den Durchbruch, wenn man nicht gerade der grösste und kräftigste im Team ist? Niemand weiss das besser als EVZ-Topscorer Lino Martschini.

      «Ich war immer der Kleinste und Leichteste. Ich musste untendurch, aber es hat mich stärker gemacht», sagte Martschini. «Man muss ein Ziel vor Augen haben und es schaffen. Ich konnte früh hoch schiessen und gut Schlittschuhlaufen und ich übte das Schiessen oft, auch draussen. Ich versuche immer der Mannschaft zu helfen mit meinen Stärken. Tore und Vorlagen gehören dazu.»

      Die diesjährigen Playoffs werden mehr im Westen stattfinden als üblich. Auch die beiden Clubs vom Genfersee sind dabei und hoffnungsvoll.

      «Wir sind besser als Mannschaft dieses Jahr und daher lief es besser bei uns», erklärte Dustin Jeffrey wieso der Lausanne HC den Erwartungen diese Saison besser gerecht wurde als vor einem Jahr.

      Wie schon im Vorjahr holte für Genf-Servette Tanner Richard den Check ab und erklärt den Nachwuchsspielern wie es in Übersee für ihn war: «In Nordamerika ist es ganz anders, man lernt Sachen, die man hier nicht so schnell lernt und man hat die Familie nicht da. In der Schweiz muss man mental nicht so unten durch wie etwa in der AHL.»

      Nicht für alle Spieler geht es am Samstag mit der besten Zeit des Jahres los. Vier Clubs haben die Playoffs verpasst und spielen in der Klassierungsrunde, die für einige Teams wenig Bedeutung hat, während die beiden am Tabellenende klassierten Mannschaften aus Davos und Rapperswil-Jona für den Abstiegskampf üben.

      «Es wird schon noch ein paar Tage, Wochen im Kopf sein», sagt ZSC-Topscorer Denis Hollenstein zum Verpassen der Playoffs im entscheidenden Spiel in Genf. «Man fragt sich sicher Sachen. Aber das ist Sport, da muss man durch.»

      Positiver kann es trotz der mässigen Saison seines Teams Perttu Lindgren nehmen, der nach langem Bangen endlich wieder Eishockey spielen kann und sogar zum HCD-Topscorer avancierte.

      «Eineinhalb Jahre wusste ich nicht, wie es weitergehen würde und nun bin ich hier und schmerzfrei», so Lindgren, der seit dem Jahreswechsel gleich viermal Doppeltorschütze für den HC Davos war und es so noch auf 30 Scorerpunkte brachte.

      Am Samstag geht es los mit den best-of-7 geführten Viertelfinal-Serien sowie der Klassierungsrunde. Alle Spiele beginnen neu um 20 Uhr.

      PostFinance Topscorer National League 2018/19

      1. Dominik Kubalik, Ambrì, 57 Punkte, 17’100 Fr.
      2. Mark Arcobello, Bern, 53 Punkte, 15‘900 Fr.
      3. Gregory Hofmann, Lugano, 51 Punkte, 15‘300 Fr.
      4. Toni Rajala, Biel, 48 Punkte, 14‘400 Fr.
      5. Dustin Jeffrey, Lausanne, 46 Punkte, 13‘800 Fr.
      6. Christopher DiDomenico, SCL Tigers, 46 Punkte, 13‘800 Fr.
      7. Lino Martschini, Zug, 44 Punkte, 13’200 Fr.
      8. Julien Sprunger, Fribourg, 38 Punkte, 11‘400 Fr.
      9. Tanner Richard, Genf-Servette, 36 Punkte, 10‘800 Fr.
      10. Denis Hollenstein, ZSC Lions, 33 Punkte, 9‘900 Fr.
      11. Perttu Lindgren, Davos, 30 Punkte, 9‘000 Fr.
      12. Casey Wellman, Rapperswil-Jona, 26 Punkte, 7‘800 Fr.

      PostFinance Topscorer Swiss League 2018/19
      1. Philip-Michaël Devos, Ajoie, 75 Punkte, 30'000 Fr.
      2. Timothy Coffman, La Chaux-de-Fonds, 60 Punkte, 24'000 Fr.
      3. Cason Hohmann, Olten, 57 Punkte, 22‘800 Fr.
      4. Mark van Guilder, Visp, 56 Punkte, 22‘400 Fr.
      5. Cody Wydo, Thurgau, 47 Punkte, 18’800 Fr.
      6. Ryan Hayes, GCK Lions, 45 Punkte, 18’000 Fr.
      7. Brent Kelly, Langenthal, 41 Punkte, 16’400 Fr.
      8. Fabian Sutter, Kloten, 33 Punkte, 13’200 Fr.
      9. Jared Gomes, Winterthur, 28 Punkte, 11’200 Fr.
      10. Fabio Kläy, EVZ Academy, 21 Punkte, 8‘400 Fr.
      11. Dario Rohrbach, HCB Ticino Rockets, 15 Punkte, 6’000 Fr.

      Total NL: 152‘400 Fr.
      Total SL: 95‘600 Fr.
      Total NL+SL: 248’000 Fr.
      Nachwuchs SIHF: 248’000 Fr.
      Total: 496’000 Fr.

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      hockeyfans.ch
      Kubalik zum MVP gewählt
      Donnerstag, 7. März 2019, 09:03 - Martin Merk

      In einer jährlichen Umfrage unter den Captains und Trainern der National League wurden erneut die besten gewählt. Wertvollster Spieler in dieser inoffiziellen Wahl war Dominik Kubalik, der gestern auch als PostFinance Topscorer der gesamten Liga ausgezeichnet wurde.

      Die Umfrage wird täglich von verschiedenen Zeitungsredaktionen der Tamedia-Gruppe durchgeführt, wobei Ambrì-Topscorer Dominik Kubalik die Wahl zum wertvollsten Spieler (MVP) mit grossem Abstand gewann. Mit ebenfalls grossem Abstand wurde er zum besten Stürmer und SCB-Goalie Leonardo Genoni zum besten Torhüter gewählt. Am meisten Stimmen bei den Verteidigern erhielt Raphael Diaz vom EV Zug, bester Trainer war Heinz Ehlers von den SCL Tigers knapp vor Luca Cereda (Ambrì). Ambrìs Marco Müller wurde zum Aufsteiger des Jahres gewählt.

      Wertvollster Spieler (MVP):
      Dominik Kubalik, Ambrì, 18 Stimmen
      Grégory Hofmann, Lugano, 3
      Leonardo Genoni, Bern, 2
      Harri Pesonen, SCL Tigers, 1

      Bester Torhüter:
      Leonardo Genoni, 19 Stimmen
      Damiano Ciaccio, SCL Tigers, 3
      Reto Berra, Fribourg; Tobias Stephan, Zug, je 1

      Bester Verteidiger:
      Raphael Diaz, Zug, 9 Stimmen
      Calle Andersson, Bern, 6
      Jonas Junland, Lausanne, 5
      Henrik Tömmersen, Genf-Servette, 3
      Maxim Noreau, ZSC Lions, 1

      Bester Stürmer:
      Dominik Kubalik, Ambrì, 17 Stimmen
      Grégory Hofmann, Lugano, 5
      Mark Arcobello, Bern, 2

      Bester Trainer:
      Heinz Ehlers, SCL Tigers, 8 Stimmen
      Luca Cereda, Ambrì, 7
      Dan Tangnes, Zug, 6
      Kari Jalonen, Bern, 3

      Aufsteiger des Jahres:
      Marco Müller, Ambrì, 8 Stimmen
      Andrea Glauser, SCL Tigers; Janis Moser, Biel, je 3
      Michael Hügli, Biel, 2

      All-Star Team:
      Tor: Leonardo Genoni (Bern)
      Verteidigung: Raphael Diaz (Zug), Calle Andersson (Bern)
      Stürmer: Dominik Kubalik (Ambrì), Grégory Hofmann (Lugano), Mark Arcobello (Bern)

      All-Star Team Schweizer:
      Tor: Leonardo Genoni (Bern)
      Verteidigung: Raphael Diaz (Zug), Romain Loeffel (Lugano)
      Stürmer: Grégory Hofmann (Lugano), Lino Martschini (Zug), Gaëtan Haas (Bern)

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      hockeyfans.ch
      Jules Sturny mittels B-Lizenz zu den SCL Tigers
      Donnerstag, 7. März 2019, 10:22 - Medienmitteilung

      Im Hinblick auf die Playoffs steht den SCL Tigers Jules Sturny vom EHC Visp als Ergänzungsspieler (B-Lizenz) zur Verfügung.

      Die SCL Tigers haben bereits im Januar die Verpflichtung des 22-jährigen Stürmers für die kommenden beiden Saisons bis 2021 bekannt gegeben. Nun ergänzt Jules Sturny die Emmentaler mittels B-Lizenz bereits in den bevorstehenden Playoffs.

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      hockeyfans.ch
      Lakers: Änderung in sportlicher Führung
      Donnerstag, 7. März 2019, 20:51 - Medienmitteilung

      Die SCRJ Lakers und ihr Leiter Sport Roger Maier sind überein gekommen, die Aufgaben im Bereich der sportlichen und technischen Leitung der SCRJ Lakers ab 1. Mai 2019 neu aufzuteilen. Im Hinblick auf den Bau der neuen Trainingshalle und der damit verbundenen Planung kommen richtungsweisende Aufgaben auf die Lakers zu.

      Zudem nimmt das Scouting eine immer wichtigere Rolle ein. Für beide Aufgaben hat Roger Maier viel Erfahrung und bringt grosse Kompetenz ein. Aus diesem Grund freuen sich die SCRJ Lakers, dass Roger Maier in Zukunft die Führung in den Bereichen Scouting, Projekt Trainingshalle und Eis-, Spiel- und Trainingsplanung übernimmt.

      Roger Maier hat die Leitung der Sportkommission bei den SCRJ Lakers zu einem schwierigen Zeitpunkt nach dem Abstieg aus der Nationalliga A übernommen. Er konnte in dieser Funktion das Team auf Anhieb stabilisieren und hatte grossen Anteil an der kontinuierlichen Weiterentwicklung, die nach 3 Jahren in der Rückkehr in die National League gipfelte. Roger Maier wird in der laufenden Saison weiterhin auf seiner angestammten Position arbeiten und zum Beginn der neuen Saison seine neuen Aufgaben übernehmen. Die SCRJ Lakers danken Roger für den grossen Einsatz während der vergangenen Jahre und freuen sich, dass seine grosse Kompetenz und Erfahrung den SCRJ Lakers in einem neuen Bereich weiterhin zur Verfügung steht.

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      sihf.ch 7.3.2019
      Finalissima der Junioren Elite und Novizen Elite in Scuol

      Am Wochenende vom 30. und 31. März 2019 ist es wieder soweit und die höchste Klasse der Schweizer Junioren-Eishockeyaner spielt in Scuol um den Schweizer Meister in ihrer Liga.

      Das Wochenende vom 30 und 31. März steht ganz im Zeichen der besten Nachwuchsspieler des Landes. Nach zwei Spieltagen werden die Schweizermeister der Junioren Elite A und Novizen Elite in der Gurlaina Eishalle in Scuol gekürt. Der Modus dieser Finalissima umfasst je ein Hin- und Rückspiel. Der Spielplan gestaltet sich wie folgt:

      Samstag, 30. März 2019:
      11:15 Uhr: Spiel 1 Novizen Elite
      15:00 Uhr: Spiel 1 Junioren Elite A

      Sonntag, 31. März 2019:
      10:00 Uhr: Spiel 2 Novizen Elite
      14:30 Uhr: Spiel 2 Junioren Elite A (LIVE auf MYSPORTS)

      Weitere Informationen finden Sie unter finalissima-scuol.ch

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      sihf.ch 9.3.2019
      Player Shot Tracker neu im Game Center

      Pünktlich auf die Playoffs verfügt das Game Center über eine neue Funktion: den Player Shot Tracker.

      Das neue Player Shot Tracker-Tool ermöglicht das Nacherleben der besten Aktionen deines Lieblingsspielers und lässt detailliertere Analysen über das Schussverhalten eines Spielers zu. Zusätzlich zum in der letzten Saison eingeführten Shot Tracker, der die Analyse pro Spiel erlaubt, ermöglicht es der Player Shot Tracker, Aktionen eines Spielers über alle Spiele nachzuvollziehen und zu analysieren. Aus welcher Schussposition ist ein bestimmter Spieler am erfolgreichsten? Und aus welcher Position gehen die meisten Schüsse daneben? Diese und weitere Fragen beantwortet der Player Shot Tracker.

      Hier geht's zum neuen Tool: sihf.ch/de/game-center/#/frame/player-shot-tracker



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      hockeyfans.ch
      ZSC: Flüeler out, Moore freigestellt
      Montag, 11. März 2019, 07:37 - Martin Merk

      Der Torhüter Lukas Flüeler wird die für die ZSC Lions wenig bedeutende Spiele der Platzierungsrunde nicht mehr bestreiten. Zuden wurde der Kanadier Dominic Moore freigestellt.

      Laut dem "Tages-Anzeiger" wird Lukas Flüeler den Rest der Saison bei den ZSC Lions nicht mehr spielen. Aufgrund seiner Rückenproblemen mache er einen geordneten Aufbau. Die zuletzt ebenfalls angeschlagenen Bodenmann, Hollenstein, Klein und Wick legten ebenfalls eine Pause ein.

      Zudem wurde dem Kanadier Dominic Moore mitgeteilt, dass man für die restlichen Spiele auf Junge setzte. Der 38-Jährige könne gehen, oder als Tourist die Schweiz erkunden.

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      hockeyfans.ch
      Ambrì holt zwei Ajoie-Spieler
      Montag, 11. März 2019, 10:12 - Martin Merk

      Die beiden Ajoie-Spieler Jonathan Hazen und Zaccheo Dotti haben eine B-Lizenz nei Ambrì und kommen per sofort in die Leventina. Auch Biel könnte einige Spieler von Ajoie nehmen.

      Der Verteidiger Dotti und der Stürmer Hazen stehen dem HCAP per sofort zur Verfügung. Hazen war mit 32 Treffern in dieser Saison der erfolgreichste Torschütze bei Ajoie.

      Laut dem "Journal du Jura" soll auch Biel mehrere Spieler von Ajoie ins Team nehmen, die mit B-Lizenzen ausgestattet sind: Dominic Nyffeler, Jan Petrig, Gilian Kohler und eventuell auch Kristian Suleski.

      Während Ajoie in der Swiss League in der ersten Runde dem Aussenseiter Thurgau unterlag, sind Biel und Ambrì in Viertelfinale der National League direkte Konkurrenten.

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      Zwerger österreichischer Spieler des Jahres
      Montag, 11. März 2019, 11:02 - Martin Merk

      Grosse Ehre für Dominic Zwerger vom HC Ambrì-Piotta in seinem Heimatland: Er wurde zum österreichischen Eishockeyspieler des Jahres 2018 gewählt.

      In einer vom österreichischen Eishockeyverband mit Experten durchgeführte Wahl erhielt der Vorarlberger, der auch eine Schweizer Lizenz hat, am meisten Stimmen vor Peter Schneider von den Vienna Capitals und den drei NHL-Spielern Michael Raffl (Philadelphia), Michael Grabner (Arizona) und Thomas Vanek (Detroit).

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      HCD: Baumgartner und Heinen mit Profiverträgen
      Montag, 11. März 2019, 17:31 - Medienmitteilung

      Benjamin Baumgartner und Oliver Heinen mit Profiverträgen beim Hockey Club Davos

      Der Hockey Club Davos baut weiter an seiner Zukunft und stattet die eigenen Junioren Benjamin Baumgartner und Oliver Heinen mit je einem 2-JahresVertrag aus.

      Der 18-jährige Stürmer Benjamin Baumgartner (geboren 22. April 2000), der erst kürzlich im Heimspiel gegen die ZSC Lions seinen ersten NL-Treffer feiern konnte, hat in dieser Saison bereits 20 Spiele für die 1. Mannschaft absolviert. Dazu hat er im letzten November auch sein erstes Länderspiel für die A-Nationalmannschaft Österreichs gespielt, wohlgemerkt mit 18 Jahren.

      Auch Verteidiger Oliver Heinen ist erst 18-jährig (geboren 31. Mai 2000) und wurde in dieser Saison bisher dreizehn Mal im Fanionteam eingesetzt. Der gebürtige Walliser ist aktueller U19-Nationalspieler und bleibt ebenfalls mindestens bis Ende Saison 2020/21 beim Hockey Club Davos.

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      Kurashev erhält NHL-Vertrag in Chicago
      Mittwoch, 13. März 2019, 09:23 - Martin Merk

      Der Schweizer U20-Nationalstürmer Philipp Kurashev hat sich mit den Chicago Blackhawks auf einen Dreijahresvertrag von 2019/20 bis 2021/22 geeinigt.

      Der in Davos geborene und im Kanton Bern aufgewachsene Kurashev spielt seit 2016 in Nordamerika für das Juniorenteam Remparts de Québec (QMJHL) und wurde letzten Sommer in der vierten Runde von den Blackhawks gedraftet. Beim Vertrag handelt es sich um einen Standardvertrag für Neulinge, der ein Jahresgehalt von 925‘000 US-Dollar vorsieht, falls er es ins NHL-Team schafft. Der Vertrag erlaubt aber auch, ihn zum Juniorenteam oder später in die Farmteamliga AHL zu senden.

      Bei der Junioren-WM vor etwas über zwei Monate war der Schweizer Stürmer mit russischen Wurzeln bester Torschütze des Turniers mit sechs Treffern in sieben Spielen und schaffte es ins All-Star Team. Die Schweiz zog dabei erstmals seit neun Jahren ins Halbfinale ein.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
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      Patrick Bloch neuer CEO der SIHF
      Montag, 18. März 2019, 08:59 - Medienmitteilung

      Der Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey hat einen Nachfolger für Florian Kohler gewählt: Patrick Bloch, bisher Geschäftsführer des HC Thurgau, wird neuer CEO von Swiss Ice Hockey.

      Der neue CEO von Swiss Ice Hockey heisst Patrick Bloch. Der 33-jährige Bündner tritt die Nachfolge von Florian Kohler an, der die Organisation Ende November 2018 nach fünf Jahren verliess. Patrick Bloch setzte sich aus über hundert Bewerbungen gegen ein hochrangiges Kandidatenfeld durch. «Ich und der gesamte Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey sind überzeugt, in Patrick Bloch die richtige Person für diese anspruchsvolle Aufgabe gefunden zu haben», sagt Verwaltungsratspräsident Michael Rindlisbacher. «Mit Patrick Bloch gewinnen wir eine junge und engagierte Führungspersönlichkeit, die nicht nur über äusserst fundierte Kenntnisse im Bereich Finanzen verfügt, sondern auch das Schweizer Eishockey und dessen Strukturen von der Pike auf kennt», so Rindlisbacher weiter.

      Der künftige CEO von Swiss Ice Hockey ist ein ehemaliger Profi-Eishockeyspieler: Patrick Bloch startete seine Karriere beim HC Davos und spielte zwischen 2003 und 2015 in den zwei höchsten Schweizer Ligen, unter anderem beim EHC Biel, dem EHC Olten und zum Schluss beim HC Thurgau. Bei Letzterem stieg der Betriebsökonom FH parallel zu seinem Engagement als Spieler 2013 auch auf operativer Ebene ein und übernahm die Position des Finanzchefs. 2015 wurde Patrick Bloch schliesslich zum Geschäftsführer des HC Thurgau ernannt. Unter seiner Führung erlebte der Club in den letzten Jahren sportlich und wirtschaftlich die erfolgreichste Zeit seiner Geschichte. «Ich bedanke mich beim Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey für das Vertrauen und freue mich auf die Zusammenarbeit und die neue Aufgabe», sagt Patrick Bloch zu seiner Wahl. Ebenfalls danke er dem HC Thurgau für die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre.

      Patrick Bloch wird die Stelle als CEO von Swiss Ice Hockey voraussichtlich im Herbst 2019 antreten. Sobald der genaue Zeitpunkt seines Stellenantritts feststeht, wird Swiss Ice Hockey diesen entsprechend kommunizieren. Für die Übergangszeit bis zum Stellenantritt des neuen CEO hat der Verwaltungsrat Andreas Fischer, Director Officiating, zum interimistischen Geschäftsführer ernannt.

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      Merzlikins wird Saison in Nordamerika beenden
      Montag, 18. März 2019, 15:52 - Maurizio Urech

      Laut diversen Quellen aus Nordamerika wird Elvis Merzlikins noch diese Woche in die States fliegen, wenn es mit dem Visa klappen sollte und einen Vertrag mit den Columbus Blue Jackets unterschreiben.

      Columbus wird ihn nach Cleveland schicken, wo er mit den Monsters in der AHL seine ersten Erfahrungen in Nordamerika machen soll.

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      Lugano mit neuem Coach nächste Saison
      Dienstag, 19. März 2019, 11:41 - Maurizio Urech

      Der VR des HC Lugano hat heute morgen Headcoach Greg Ireland und seinen Assistenten Jussi Silander darüber informiert dass Ihre Verträge die am 30. April auslaufen nicht verlängert werden.

      Noch unklar ist die Position des zweiten Assistenten Chris De Piero.

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      hockeyfans.ch
      Merzlikins mit 1-Jahres Vertrag mit Columbus
      Mittwoch, 20. März 2019, 21:13 - Maurizio Urech

      Die Columbus Blue Jackets haben mit Goalie Elvis Merzlikins einen Entry Level 1-Jahresvertrag unterschrieben.

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      hockeyfans.ch
      Philadelphia Flyers kommen nach Lausanne
      Donnerstag, 21. März 2019, 10:16 - Martin Merk

      Die Philadelphia Flyers werden am 30. September in der neu gebauten Malley-Halle ein Testpiel gegen den Lausanne HC bestreiten.

      Die Chicago Blackhawks und die Philadelphia Flyers bestreiten am 4. Oktober (20:00) in Prag ein offizielles NHL-Spiel, wobei die Flyers am 30. September (20:00) in Lausanne in der sich im Neubau befindenden Vaudoise Aréna in einem Freundschaftsspiel auf den Lausanne HC trifft. Die Chicago Blackhawks bestreiten am 29. September (19:30) in Berlin ein Testspiel gegen die Eisbären Berlin.

      Dazu bestreiten die Buffalo Sabres und der Tampa Bay Lightning zwei NHL-Spiele am 8. und 9. November in Stockholm.

      Tickets für das Spiel in Lausanne gehen ab dem 10. April um 9 Uhr bei Ticketcorner in den Verkauf, jene für die anderen genannten Spiele ab dem 27. März.

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      Genf und Bern knacken Rekord
      Freitag, 22. März 2019, 00:27 - Pascal Zingg

      Die sechste Partie in der Serie zwischen dem HC Genf-Servette und dem SC Bern war die längste der Schweizer Eishockey-Geschichte. Marc Arcobello traf nach 117:43 Minuten zum 3:2 für die Berner. Die Überzeit war aus Berner Sicht gänzlich unnötig, führte man doch bis zur 60. Minute mit 2:0.

      Der alte Rekord stellten der EHC Kloten und die SCRJ Lakers in der letztjährigen Ligaqualifikation auf. Damals traf Denis Hollenstein nach 102:32 Minuten zum 3:2-Sieg für den EHC Kloten.

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      hockeyfans.ch
      Partnerteam-Spieler verstärken Lakers
      Freitag, 22. März 2019, 16:52 - Medienmitteilung

      Torhüter Janick Schwendener, Verteidiger Patrick Parati sowie die Stürmer Lars Frei, Michael Loosli und Melvin Merola wechseln für den Rest der Saison in den Kader der SC Rapperswil-Jona Lakers. Ausserdem kehren die ausgeliehen Spieler Leonardo Fuhrer, Fabio Hollenstein und Jan Vogel zurück an den Obersee.

      Der HC Thurgau hat in der Swiss League eine herausragende Saison mit dem Einzug in den Playoff-Halbfinal gekrönt. Die SCRJ Lakers freuen sich über den Erfolg des Partnerteams und gratulieren dem HC Thurgau zu diesem Ergebnis. Nach dem Ende der Halbfinal-Serie gegen den HC La Chaux-de-Fonds stehen die B-Lizenz Spieler im Team der Thurgauer den SC Rapperswil-Jona Lakers zur Verfügung. Somit stossen per sofort Janick Schwendener, Patrick Parati, Lars Frei, Michael Loosli und Melvin Merola zur Mannschaft der SC Rapperswil-Jona Lakers. Zudem sind die von den SCRJ Lakers ausgeliehenen Spieler Leonardo Fuhrer, Fabio Hollenstein und Jan Vogel ebenfalls wieder in Rapperswil-Jona.

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      Langnaus Elo kehrt nach Finnland zurück
      Freitag, 22. März 2019, 17:39 - Maurizio Urech

      Gemäss dem finnischen Portal Ilta-Sanomat kehrt Eero Elo in seine finnische Heimat zurück, er hat für zwei Jahre mit einem Verein der Liiga unterschrieben.

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      Lugano trennt sich von Habisreutinger
      Samstag, 23. März 2019, 11:45 - Martin Merk

      Der HC Lugano trennt sich nach der enttäuschenden Saison von seinem langjährigen Sportdirektor Roland Habisreutinger.

      Nach einer Analyse der Saison hat der Verwaltungsrat des HC Lugano entschieden, sich vom Sportdirektor Roland Habisreutinger zu trennen. Bereits am Dienstag wurde angekündigt, dass man die Trainer wechseln wird. Nun trennt man sich auch von Habisreutinger, der seit 2009 das Amt inne hatte. Damit wird sowohl ein Sportdirektor wie auch ein neuer Trainer gesucht. Habisreutinger wird seinen Job bis zur Stabsübergabe weiterführen.

      Habisreutinger habe Fans, Medien und die öffentliche Wahrnehmung oft polarisiert, schreibt der Club in einer Mitteilung, dankt ihm aber gleichzeitig für seinen Einsatz, Loyalität, erreichte sportliche Ziele und den Einbau eigener Nachwuchsspieler. In den zehn Saisons mit Habisreutinger als Sportdirektor schaffte es der HC Lugano zweimal ins Playoff-Finale, verpasste es aber Meistertitel zu holen wie in den goldenen Jahren bis 2006. Nach der Finalteilnahme vor einem Jahr blieben die Bianconeri mit dem siebten Rang und dem schnellen Playoff-Aus gegen Zug unter den Erwartungen, weshalb nun ein Neuanfang angestrebt wird.

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      Ambri-Piotta am diesjährigen Spenglercup
      Samstag, 23. März 2019, 12:15 - Maurizio Urech

      Laut der NZZ wird Ambri-Piotta am diesjährigen Spengler-Cup teilnehmen, eine Premiere für die Leventiner.

      Update: Ambri-Piotta hat inzwischen die Teilnahme am diesjährigen Spengler-Cup bestätigt.

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      Neuer Konditionstrainer für Fribourg
      Montag, 25. März 2019, 10:28 - Medienmitteilung

      Simon Holdener übernimmt die physische Vorbereitung von Fribourg-Gottéron.

      Der neue Konditiontrainer der Drachen heisst Simon Holdener. Holdener besitzt einen Master of Science im Elite Sport und ist Sportprofessor EHSM in Magglingen. Er betreut zudem auf privater Basis das Konditionstraining von NHL-Star Roman Josi sowie von Hockey-Legende Mark Streit. Holdener besitzt seinen eigene Firma im Bereich des physischen Coachings und wird seine ganze Erfahrung im Bereich des konditionnellen Trainings Fribourg-Gottéron zur Verfügung stellen.

      Simon Holdener wird im April 2019 zu den Drachen stossen.

      Simon Holdener:

      Sport, Athletik und Bewegung begeistern mich in meinem Leben. Als Kind wollte ich mich immer bewegen und vielseitig Sport treiben. Meine Begeisterung habe ich zum Beruf gemacht und 2010 die Firma pure sport gegründet. Daneben hat mich aber auch die langjährige Erfahrung im Spitzensport Entscheidendes gelehrt und intensiv geprägt. In meiner langen Karriere als Unihockeyspieler konnte ich wichtige Erfahrungen in der Athletik, Konzentration, Disziplin und im Teamwork sammeln. Diese Erfahrungen sind für mich heute immer noch sehr wertvoll. Ich bin überzeugt, dass wenn wir grösser träumen und denken, wir auch grösser sehen werden. Dem Athleten in jedem Training das Beste weiterzugeben, motiviert mich jeden Tag neu.

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      Biel bestätigt Transfer von Stefan Ulmer
      Montag, 25. März 2019, 16:17 - Medienmitteilung

      Stefan Ulmer wechselt zum EHC Biel.

      Verteidiger Stefan Ulmer wechselt auf die kommende Saison hin vom HC Lugano zum EHC Biel. Ulmer (AUT, *1990) spielt mit Schweizer Lizenz und ist seit 2010 beim HC Lugano engagiert. Er hat einen Vertrag für 2 Jahre bis zum 30. April 2021 unterzeichnet.

      Martin Steinegger, Sportchef: Stefan Ulmer ist ein mobiler Verteidiger. Er kann sowohl mit der Scheibe aus der Verteidigungszone laufen, aber auch mit präzisen Pässen die Angriffe auslösen. Wir sind froh einen so erfahrenen Verteidiger künftig in unseren Reihen zu haben.

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      Beat Gerber mit 900. SCB-Spiel
      Dienstag, 26. März 2019, 19:57 - Roman Badertscher

      Beat Gerber bestreitet heute Abend im ersten Playoff Halbfinalspiel gegen den EHC Biel seine 900. Partie im Dress des SCB.

      Der 36-jährige Verteidiger spielt seit der Saison 2003/04 ununterbrochen für den SCB und gewann mit den Mutzen seither fünf Meistertitel. International bestritt der gebürtige Oberlangenegger 62 Spiele.

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      Fribourg verpflichtet Gunderson
      Mittwoch, 27. März 2019, 09:59 - Medienmitteilung

      Fribourg-Gottéron bestätigt das Engagement des US-amerikanischen Verteidigers Ryan Gunderson (33 Jährig) für die Dauer einer Saison.

      2018/19 war Gunderson in Schwedens oberster Spielklasse für Brynäs aktiv und hat in 52 Spielen 38 Punkte (8 Tore, 30 Assists) verbucht, was ihn zum achtbesten Skorer der Liga machte. Zudem war Gunderson mit 25,40 min Eiszeit der meisteingesetzte Spieler der Liga. Dank seiner erfolgreichen letzten Spielzeit hat es der Amerikaner ebenfalls ins All-Star Team der Schwedischen Liga geschafft. Gunderson, 177cm für 78kg, der die vergangenen Olympischen Spiele in Korea für die USA bestritten hat, wird die Drachen mit seiner offensiven Durchschlagskraft in der kommenden Saison 2019/2020 verstärken.

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      Daniel Vukovic zu den SCRJ Lakers
      Mittwoch, 27. März 2019, 16:16 - Medienmitteilung

      Die SC Rapperswil-Jona verpflichten für die kommenden 2 Saisons den kanadisch-schweizerischen Verteidiger Daniel Vukovic. Der 1,90 m grosse Abwehrrecke spielt seit 11 Jahren beim HC Genf Servette und konnte in über 550 Spielen in der höchsten Liga 24 Tore und 71 Assist verbuchen. Daniel Vukovic und die SCRJ Lakers einigten sich auf einen Spielervertrag über 2 Jahre bis zum Ende der Saison 2020/21.

      Daniel Vukovic begann in seiner kanadischen Heimat Ontario mit dem Hockeyspiel und wechselte nach seiner Zeit im College-Team von Michigan State zum HC Genf Servette. In Genf konnte sich der kräftig gebaute Verteidiger schnell durchsetzen und wurde zu einem unverzichtbaren Anker im Defensivspiel der Servettiens. «Mit seiner Erfahrung wird er die Verteidigung der SCRJ Lakers weiter verstärken und zusätzliche physische Stärke ins Team bringen», ist Roger Maier Leiter Sport der SCRJ Lakers überzeugt. Die SCRJ Lakers und Daniel Vukovic vereinbaren einen Vertrag über 2 Saisons bis zum Frühling 2021.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
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      Lugano: Marco Werder neuer CEO
      Donnerstag, 28. März 2019, 14:30 - Maurizio Urech

      Der ehemalige Spieler des HC Lugano Marco Werder wird am 1. August neuer CEO beim HC Lugano.

      Diese neue Position in der Organisation beim HC Lugano wurde nach einer eingehenden Analyse der bestehenden Struktur geschaffen. Marco Werder hat als aktiver in der damaligen NLA und NLB für den HC Lugano, die Rapperswill Jona Lakers und den EHC Chur gespielt. Gleichzeitig behält Marco Werder seine Position als Verantwortlicher der Juniorenbewegung der Bianconeri.

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      Kadernews Langnau Tigers
      Samstag, 30. März 2019, 11:36 - Maurizio Urech

      Die Mannschaft der SCL Tigers wird in der nächsten Saison ein anderes Gesicht haben. Zehn Spieler verlassen die Emmentaler, unter ihnen der finnische Stürmer Eero Elo.

      Elo wird bei einem finnischen Klub einen Zweijahresvertrag unterschreiben. Der 28-Jährige spielte seit 2016 für Langnau. Die Verantwortlichen des Playoff-Viertelfinalisten gaben im Weiteren bekannt, dass der kanadische Stürmer Aaron Gagnon nicht weiter beschäftigt wird. Der Entscheid, einen solchen Leistungsträger nicht länger zu verpflichten, sei nicht leicht gefallen, sagte Sportchef Marco Bayer gegenüber Radio neo1.

      Das Ziel für die nächste Saison seien unter anderem eine Verjüngung der Mannschaft und Wechsel auf den Ausländerpositionen. Das Leistungsvermögen der Ausländer sei auch künftig für den Erfolg unabdingbar, sagte Bayer weiter.

      Nebst Elo und Gagnon verlassen die folgenden Spieler die SCL Tigers: Viktor Östlund (Vertrag läuft aus), Nils Berger (zu Visp), Anton Gustafsson (zu Biel), Roland Gerber (Ende der Karriere), Thomas Nüssli (weiterer Weg unklar), Mikael Johansson (Weiterer Weg unklar), Emanuel Peter (verletzt, weiterer Weg unklar), Stefano Giliati (Vertrag läuft aus).

      (Quelle: sda)

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      Genf Elite-Meister, Zug Novizen-Meister
      Montag, 1. April 2019, 13:18 - Martin Merk

      Bei der Finalissima in Scuol haben sich Genf und Zug die Meistertitel der beiden höchsten Junioren-Alterskategorien geholt.

      Genève Futur Hockey gewinnt zum zweiten Mal in Folge die Elite-A-Meisterschaft in einem rein welschen Finale. Nach dem 4:3-Sieg am Samstag gegen Lausanne gab es im Rückspiel einen 4:2-Erfolg gegen den Erzrivalen vom Genfersee. Die Genfer hatten sich zuvor gegen die GCK Lions und Davos in den Playoffs durchgesetzt, Lausanne eliminierte als Achter die SCL Young Tigers und den SC Bern. Der HC Davos sicherte sich Bronze mit einem 1:0-Sieg gegen Bern. Dahinter folgten in der Schlussrangliste die ausgeschiedenen Langnauer, Biel, die GCK Lions und Kloten. Lugano, Zug und Ambrì retteten sich in der Abstiegsrunde. Schlusslicht Fribourg-Gottéron musste in die Ligaqualifikation, wo es sich gegen den Elite-B-Meister Rapperswil-Jona durchsetzte.

      Weniger Überraschungen gab es in der U17-Altersklasse in den Playoffs der Novizen Elite. Die beiden besten Teams der regulären Saison standen sich im Playoff-Finale gegenüber, wobei der EV Zug sich gegen die SCL Young Tigers durchsetzte. Robin Louis erzielte jeweils die entscheidenden Toren. Er traf beim 2:1-Sieg im ersten Spiel zum zweiten Tor und sorgte im gestrigen Rückspiel für den 3:3-Ausgleich in der 52. Minute, bei dem es blieb. Der EHC Biel sicherte sich mit einem 1:0-Sieg Bronze gegen Fribourg-Gottéron. Dahinter klassierten sich die ZSC Lions, Lugano, Bern, Kloten, Davos, Servette, Rapperswil-Jona und Lausanne. Das Schlusslicht Valais-Wallis Future musste gegen den Novizen Top Meister EHC Basel und den Zweiten HC La Chaux-de-Fonds in die Ligaqualifikation. Die Basler setzten sich in der Doppelrunde mit vier Siegen durch und steigen auf.

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      Lugano: Sami Kapanen übernimmt
      Dienstag, 2. April 2019, 14:45 - Maurizio Urech

      Wie erwartet hat der HC Lugano Sami Kapanen (45) als neuen Headcoach für die nächsten zwei Jahre verpflichtet.

      Sami Kapanen hat als aktiver 918 Spiele in der NHL für die Hartford Whalers, Carolina Hurricanes und Philadelphia Flyers bestritten. Sein Sohn Kasperi Kapanen stürmt für die Toronto Maple Leafs die sich für die Playoffs qualifiziert haben.

      In den nächsten Wochen werden die weiteren Positionen im Coaching Staff definiert.

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      Biel nächstes Jahr mit Gilian Kohler
      Dienstag, 2. April 2019, 14:58 - Maurizio Urech

      In einem Interview mit dem Journal du Jura hat Martin Steinegger bestätigt dass Stürmer Gilian Kohler nächstes Jahr im Kader des EHC Biel stehen wird.

      Zwei weitere junge wie Verteidiger David Prysi und Stürmer Simon Wüest werden wohl in die SL ausgeliehen um Spielpraxis zu erhalten.

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      hockeyfans.ch
      Janick Steinmann wird Lakers-Sportchef
      Donnerstag, 4. April 2019, 10:36 - Medienmitteilung

      Der frühere Stürmer von Zug, Davos, Kloten und Lugano, Janick Steinmann wird auf die Saison 2019/20 hin neuer Sportchef bei den SC Rapperswil-Jona Lakers. Für die Geschäftsführung und den Verwaltungsrat der SCRJ Lakers passt Steinmann optimal in unsere Strategie. Der 32-jährige Zuger beginnt seine neue Tätigkeit in Rapperswil-Jona am 1. Mai 2019.

      Janick Steinmann absolvierte als Center während 10 Jahren fast 500 Spiele in der höchsten Schweizer Liga und konnte als Höhepunkt seiner Aktivzeit 2011 mit dem HC Davos den Schweizer Meistertitel feiern. 2016 musste der Baarer seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen beenden. Das Eishockey-Virus liess ihn aber nicht los, Steinmann schulte sich umgehend zum Trainer weiter und arbeitete als Assistent im Bereich Sport bei Sportchef Reto Kläy vom EV Zug. In dieser Zeit sammelte er umfassende Erfahrungen in den Bereichen Scouting, Transfers, Lizenzwesen und baute kontinuierlich sein Beziehungsnetz weiter auf.

      In den letzten beiden Jahren arbeitete Janick Steinmann als Assistenztrainer bei der EVZ Academy und war ausserdem Scout des EV Zug. «Janick überzeugte uns durch seine Kompetenz, seine Visionen und seine Leidenschaft für das Eishockey.», erläutert Geschäftsführer Markus Bütler. Steinmann freut sich auf seine neue Tätigkeit am Obersee. «Ich erkenne eine grosse Chance bei den SCRJ Lakers und sehe einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Jeff Tomlinson und dem ganzen SCRJ Lakers Team sehr optimistisch entgegen».

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      Ambri: Arbeiten für neue Valascia beginnen Ende Monat
      Donnerstag, 4. April 2019, 17:48 - Maurizio Urech

      Nachdem auch die letzte Bank den Hypothekar-Kredit gutgeheissen hat, werden die Arbeiten für die neue Valascia Ende April beginnen, dies teilt Ambri heute mit.

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      Martinsson von Genf zu HV71
      Freitag, 5. April 2019, 09:05 - Martin Merk

      Der schwedische Verteidiger Eric Martinsson, der die letzten vier Monate für Genf-Servette spielte, kehrt in sein Heimatland zurück zu HV71.

      Laut der Zeitung "Experessen" hatte Martinsson mehrere Angebote aus Schweden zur Auswahl und entschied sich für HV71 Jönköping, auch wenn dies so weder dementiert noch bestätigt wird.

      Martinsson verliess Schweden nach dem letztjährigen Meistertitel mit den Växjö Lakers Richtung NHL, schaffte es bei den Minnesota Wild jedoch nicht in die Mannschaft und wechselte nach 13 AHL-Spielen zu Genf-Servette.

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      ZSC Lions und Del Curto trennen sich
      Freitag, 5. April 2019, 09:16 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions und Trainer Arno Del Curto sind nach eingehender und gemeinsamer Analyse zum Schluss gekommen, dass der Vertrag nicht über die Saison 2018/2019 hinaus verlängert wird. Damit beginnt für die ZSC Lions ab heute die Suche nach einem neuen Trainer.

      Für die Verantwortlichen der ZSC Lions führte der ausbleibende sportliche Erfolg dazu, den Vertrag mit Arno Del Curto nicht zu verlängern. Die Zürcher haben das Ziel Playoffs verpasst.

      Die ZSC Lions möchten sich an dieser Stelle bei Arno Del Curto für sein unermüdliches Engagement bedanken und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute! Dasselbe gilt für die beiden Assistenztrainer Michael Liniger und Mathias Seger. Liniger besitzt noch einen Vertrag bei den GCK Lions. Seger dagegen hört aus privaten Gründen auf und zieht sich wieder vom Profisport zurück.

      Gleichzeitig befassen sich die ZSC Lions ab heute mit der Suche nach einem neuen Trainer. Durchsetzungsvermögen und Führungsqualitäten sind nebst den hockeyspezifischen Fähigkeiten und Kenntnissen zentrale Kriterien des Anforderungsprofils für den neuen Headcoach ab der Saison 2019/2020.

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      Lindemann und Helbling treten zurück
      Dienstag, 9. April 2019, 18:20 - Martin Merk

      Die beiden Routiniers Sven Lindemann und Timo Helbling von den SC Rapperswil-Jona Lakers beenden ihre Karrieren.

      Der Stürmer Sven Lindemann und der Verteidiger Timo Helbling haben heute in Interviews mit MySports ihr Karrierenende bekannt gegeben. Damit ist für die beiden Spieler, deren Verträge in Rapperswil auslaufen, nach hunderten von NLA-Spielen - im Fall Lindemanns sogar über 1000 - Schluss.

      Lindemann bestritt seine gesamte Karriere für vier Clubs: Kloten, Zug, die SCL Tigers und zuletzt in Rapperswil. Helbling, der für Tampa Bay und Washington auch 11 NHL-Spiele bestritt, spielte in der höchsten Schweizer Liga für Davos, Kloten, Lugano, Zug, Fribourg, Bern und Rapperswil. Mit der Schweizer Nationalmannschaft stand er an drei Weltmeisterschaften im Einsatz.

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      Lakers bestätigen Zuzug Randeggers
      Mittwoch, 10. April 2019, 15:46 - Medienmitteilung

      Der Verteidiger Flurin Randegger wechselt auf die neue Saison von den SCL Tigers ins Team der SC Rapperswil-Jona Lakers.

      Der 30-jährige Verteidiger bringt die Erfahrung aus über 500 Spielen in der National League bzw. Nationalliga A in die Rosenstadt. Randegger und die SCRJ Lakers einigten sich auf einen Spielervertrag über 2 Jahre bis zum Ende der Saison 2020/21.

      Flurin Randegger begann in seiner Heimat Basel mit dem Eishockeysport und wechselte bereits im Mini-Alter zum HC Davos. Dort durchlief er die weiteren Nachwchsstufen und debüttierte in der Saison 2006/07 in der NLA. Seither hat er für Davos, Biel, Genf, Bern und die SCL Tigers insgesamt 543 Spiele in der höchsten Schweizer Liga absolviert (35 Tore und 48 Assist). Für Roger Maier, Leiter Sport der SCRJ Lakers, spricht einiges für Randegger: «Mit Flurin wechselt ein polyvalent einsetzbarer Verteidiger mit viel Erfahrung zu den SCRJ Lakers, denn er spielte auch schon als Center in der Nationalliga A.» Die SCRJ Lakers freuen sich, den 30-Jährigen in ihren Reihen zu begrüssen. Randegger unterschreibt einen 2-Jahresvertrag bis zum Frühling 2021.

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      Verzögerungen beim Neubau in Lausanne
      Mittwoch, 10. April 2019, 18:48 - Maurizio Urech

      Laut 24 Heures ist es beim Neubau der Halle in Lausanne zu Verspätungen gekommen.

      Das Gastspiel des Cirque Soleil welches die neue Halle einweihen sollte ist schon abgesagt worden, man hofft dass man diese Verspätungen mit zusätzlichen Schichten aufholen kann damit die Halle für das erste Heimspiel am 24. September bereit sein wird.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      twitter.com/EHCBasel 21.4.2019
      Wir gratulieren unserem Ex-Stürmer Sandro Brügger (@bruggi15) ganz herzlich zu seinem Meistertitel mit dem @scbern

      twitter.com/PierreSchouwey/
      Une année après avoir disputé le tour de relégation de MySports League avec Bâle, Sandro Brügger se retrouve champion de Suisse aux côtés de Tristan Scherwey. Belle histoire. #FribourgQuiGagne
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      hockeyfans.ch
      Gotteron mit Budgeterhöhung
      Donnerstag, 11. April 2019, 11:25 - Maurizio Urech

      In einem Interview mit der "La Liberté" hat der neue Präsident von Fribourg-Gotteron Hubert Waeber bestätigt dass Gotteron in den nächsten Jahren sein Budget erhöhen wird.

      Schon für die nächste Saison soll eine Million mehr zur Verfügung zu stehen, um eine schlagkräftige Mannschaft für die übernächste Saison wenn die neue Halle eingeweiht wird, auf die Beine zu stellen. Dank den Mehreinkünften soll dann das Budget in den nachfolgenden zwei Jahren jeweils um eine weitere Million erhöht werden.

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      hockeyfans.ch
      Almond und Heldner wechseln zum LHC
      Donnerstag, 11. April 2019, 16:48 - Maurizio Urech

      Der Lausanne Hockey Club hat für die kommende Saison Stürmer Cody Almond und Verteidiger Fabian Heldner verpflichtet.

      Nach sieben Saison bei Genf-Servette wechselt Center Cody Almond (29) für die kommenden drei Jahre nach Lausanne.

      Fabian Heldner (22) wechselt nach fünf Jahren vom HC Davos zu Lausanne wo er einen Vertrag für die kommenden zwei Jahre unterschrieben hat.

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      hockeyfans.ch
      Baubeginn neu Valascia am 29. April
      Mittwoch, 17. April 2019, 11:28 - Maurizio Urech

      Der HC Ambri-Piotta hat heute bestätigt dass der offizielle Baubeginn für die neue Valascia am 29. April sein wird.

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      hockeyfans.ch
      Eric Martinsson kehrt nach Schweden zurück
      Mittwoch, 17. April 2019, 11:37 - Maurizio Urech

      Verteidiger Eric Martinsson (Genf) hat einen 3-Jahresvertrag bei HV 71 unterschrieben und kehrt wie erwartet nach Schweden zurück.

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      hockeyfans.ch
      NHL: Gilles Senn erhält Vertrag mit New Jersey
      Mittwoch, 17. April 2019, 11:40 - Maurizio Urech

      Goalie Gilles Senn (Davos) erhält von den New Jersey Devils einen 2-Jahres Entry Level Vertrag.

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      hockeyfans.ch
      Patrick Emond übernimmt wie erwartet Genf-Servette
      Mittwoch, 17. April 2019, 12:58 - Maurizio Urech

      Wie erwartet wird der Kanadier Patrick Emond (54) für die nächsten zwei Jahre der neue Headcoach der Grenat.

      Louis Matte wurde als Assistent bestätigt, Chris Mc Sorley wird neuer Sportdirektor. Dies gab Genf-Servette an der heutigen Pressekonferenz bekannt.

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      hockeyfans.ch
      Pascal Müller verstärkt das Officiating Management
      Mittwoch, 17. April 2019, 16:43 - Medienmitteilung

      Ab Mitte Mai übernimmt der ehemalige Profi-Eishockeyspieler Pascal Müller eine zentrale Funktion in der Führungscrew des Schiedsrichterwesens.

      Der frühere Profi-Eishockeyspieler und ehemalige Sportchef des EHC Kloten, Pascal Müller, verstärkt ab dem 15. Mai 2019 das Schiedsrichterwesen von Swiss Ice Hockey. Er wird als Teil der Führungscrew des Bereichs Officiating eine zentrale Rolle bei der operativen Führung und Weiterentwicklung der Schiedsrichter einnehmen.

      Als Spieler war Pascal Müller während rund 17 Jahren als Profi bei verschiedenen Clubs auf höchster Stufe aktiv. 2013 übernahm er beim EHC Kloten die erste Funktionärsposition und bekleidete schliesslich von 2016 bis 2017 das Amt des Sportchefs bei Kloten. «Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit Pascal Müller», sagt Andreas Fischer, Director Officiating. «Ich bin überzeugt, dass er mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem grossen Know-How einen Mehrwert für unser Team darstellt

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      hockeyfans.ch
      HCD: Wohlwend wird neuer Headcoach
      Donnerstag, 18. April 2019, 10:57 - Medienmitteilung

      Der Hockey Club Davos verpflichtet Christian Wohlwend als Head-, und Waltteri Immonen als Assistenztrainer.

      Der Hockey Club Davos kann mit Christian Wohlwend als Head- und Waltteri Immonen als Assistenztrainer ein breit abgestütztes und fundiertes Trainerduo verpflichten.

      Der 42-jährige Engadiner Christian Wohlwend bringt bereits einen beachtlichen Erfahrungsrucksack mit. Als Headcoach der U20-Nationalmannschaft und als Assistent der A-Nationalmannschaft stand Wohlwend insgesamt neun Mal an olympischen Spielen, Welt- und U20-Weltmeisterschaften an der Bande. Davor sammelte er 10 Jahre lang Erfahrung als Klubtrainer, unter anderem beim HC Lugano als U20-Headcoach, als Assistent und interimsweise sogar kurz als Headcoach der 1. Mannschaft.

      Dabei hat er immer wieder bewiesen, wie wichtig ihm der Teamgedanke ist. Als akribischer Arbeiter, der auch im mentalen Bereich ganz grosse Stärken ausspielt, kann Wohlwend nicht nur Spieler sondern auch eine Trainercrew führen und motivieren. Deshalb ist der HCD-Verwaltungsrat überzeugt, dass Christian Wohlwend für die neue Coachingstruktur beim HCD die bestmöglichen Voraussetzungen mitbringt.

      Assistiert wird Wohlwend einerseits von einem in der Schweiz gut bekannten und ausgewiesenen Hockeyexperten. Waltteri Immonen steht seit 20 Jahren in Finnland und der Schweiz an der Bande. Nach 8 Jahren bei Jokerit Helsinki arbeitete der 52-jährige Finne 10 Jahre lang beim EV Zug und letzte Saison beim EHC Kloten. Immonen bringt neben seinen breiten Hockeykenntnissen aus der Schweiz ebenfalls internationale Erfahrung als Assistenz-Coach der finnischen Nationalmannschaft in der Saison 2016/17 mit.

      Mit weiteren Kandidaten für die zweite noch vakante Assistenztrainer-Stelle ist die HCD-Sportkommission in Gesprächen.

      HCD-Präsident Gaudenz F. Domenig ist überzeugt, mit Wohlwend und Immonen genau die Trainer engagiert zu haben, die den HCD in eine erfolgreiche Zukunft führen können: „Unsere beiden neuen Trainer weisen ein sehr breites Kompetenz-Spektrum auf. Modernste Trainingsmethoden, breites Hockeywissen, starke Coachingskills, viel Erfahrung und mentale Stärken. Alle Komponenten sind vorhanden, um mit dem HCD in Zukunft wieder attraktives und erfolgreiches Eishockey zu spielen.“

      Christian Wohlwend und Waltteri Immonen haben beim Hockey Club Davos jeweils einen 2-Jahres-Vertrag unterschrieben.

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      hockeyfans.ch
      Everberg verlässt Zug
      Dienstag, 23. April 2019, 10:14 - Martin Merk

      Der während der Saison aus Nordamerika gekommene Stürmer Dennis Everberg verlässt den EV Zug und unterschreibt bei seinem langjährigen schwedischen Team Rögle BK.

      Nachdem Everberg bei Winnipeg den Sprung ins NHL-Team nicht schaffte, wechselte er zum EV Zug und kam in 41 Spielen auf 16 Tore und 20 Assists, spielte als Flügel in der ersten Linie. Nun unterschrieb er einen Fünfjahresvertrag beim Rögle BK in Ängelholm.

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      hockeyfans.ch
      Bestätigt: Garrett Roe zu den ZSC Lions
      Mittwoch, 24. April 2019, 09:15 - Medienmitteilung

      Nun ist es offiziell: Garrett Roe wechselt auf die kommende Saison hin vom EV Zug zu den ZSC Lions. Er unterschrieb für zwei Jahre.

      Gerne geben die ZSC Lions die Verpflichtung des amerikanischen Centers Garrett Roe bekannt. Der 31-Jährige erhält einen Zweijahresvertrag beim Stadtklub.

      Garrett Roe wechselt vom EV Zug, seiner ersten Station in der Schweiz, zu den Löwen. Für die Zuger erzielte der siebtrunden Draft von 2008 in 93 Spielen 100 Skorerpunkte (30 Tore und 70 Assists). Mit dem EVZ gewann Roe dieses Jahr den Cup und wurde als Playoff-Topskorer Vize-Schweizermeister. „Garrett Roe ist einer der besten Playmaker in der Schweiz, der seine Produktivität bei allen Klubs stets unter Beweis gestellt hat“, sagt Sportchef Sven Leuenberger. „Er wird Leidenschaft und Energie ins Spiel der ZSC Lions bringen.“

      Nach mehreren Saisons für die St. Cloud State University und zwei AHL-Saisons für die Adirondack Phantoms wechselte Roe 2013 nach Europa. Es folgten je eine Saison in Salzburg (58 Skorerpunkte) und München (51 Skorerpunkte) sowie zwei im schwedischen Linköping (80 Skorerpunkte), ehe der Amerikaner in Zug unterschrieb. Mit den USA bestritt Garrett Roe die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang. Der Linkshänder kam in allen fünf Partien zum Einsatz und verbuchte zwei Skorerpunkte.

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      hockeyfans.ch
      HCD: Niedermaier und Glarner erhalten Vertrag
      Mittwoch, 24. April 2019, 13:35 - Medienmitteilung

      Der #HCD hat Florian Niedermaier (Jahrgang 94) und Lorenzo Glarner (99) je mit einem 1-Jahres-Vertrag ausgestattet.

      Niedermaier, geborener Davoser, spielte die letzen 5 Jahre in der BCIHL. Glarner kommt direkt aus dem eigenen Nachwuchs und war letzte Saison Captain der U20.

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      hockeyfans.ch
      EVZ verpflichtet Erik Thorell
      Mittwoch, 24. April 2019, 16:27 - Medienmitteilung

      Der schwedische Stürmer Erik Thorell (27), Topscorer beim finnischen Spitzenklub HIFK Helsinki, hat in Zug einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

      Der erst 27-jährige Flügelstürmer (Geburtsdatum: 3. März 1992) stammt aus der Nachwuchsabteilung des schwedischen Traditionsklubs Färjestad BK, mit dem er 2010 als 18-Jähriger in der höchsten Liga debütierte und 2011 den Meistertitel feiern konnte. In den letzten drei Jahren spielte er in Finnland, zuerst für Turku, die letzten zwei Saisons für HIFK Helsinki. In Helsinki war er mit 55 Scorerpunkten zweimal hintereinander der Topscorer des Teams, das nach einem sechsten und einem fünften Platz in der Regular Season im Playoff-Halbfinal jeweils an Kärpät Oulu scheiterte.

      Erik Thorell ist 178 cm gross und 81 kg schwer. Er gilt als hart spielender Powerflügel und als Teamplayer mit überdurchschnittlichen läuferischen Fähigkeiten und einer vorbildlichen Einstellung. „Mit seinem Charakter, seinem Speed, seinem intensiven Spiel und seinen Abschlussqualitäten entspricht er genau unserem Anforderungsprofil“, freut sich Sportchef Reto Kläy über die Verpflichtung des Stürmers, der 2012 mit Schweden U20-Weltmeister wurde.

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      hockeyfans.ch
      Ambrì unterschreibt mit D'Agostini und weiteren Spielern
      Mittwoch, 24. April 2019, 16:29 - Martin Merk

      Der HC Ambrì-Piotta verpflichtet Tobias Fohrler (Zug) und Giacomo Dal Pian (Langenthal), und verlängert mit Matt D'Agostini, Michael Ngoy, Tommaso Goi, Misha Moor, Fabio Hofer, Patrick Incir, Elia Mazzolini.

      Matt D'Agostini, der in 43 Spielen auf 14 Tore und 16 Assists für die Biancoblù kam, unterschrieb für eine weitere Saison beim HC Ambrì-Piotta. Neu zum Team stösst mit einem Zweijahresvertrag der Verteidiger Tobias Fohrler, der für den EV Zug und dessen Farmteam EVZ Academy spielte, sowie der Tessiner Center Giacomo Dal Pian, der zuletzt für den SL-Meister SC Langenthal spielte und dabei 20 Tore und 35 Assists beisteuerte. Er unterschrieb für ein Jahr mit clubseitiger Option für eine weitere Saison.

      Mittels Option hat der HCAP die Verträge mit dem Verteidiger Misha Moor und dem Stürmer Fabio Hofer um jeweils ein Jahr sowie mit den Stürmern Patrick Incir und Elia Mazzolini um zwei Jahre verlängert. Vertragsverlängerungen gibt es zudem für den Verteidiger Michael Ngoy und den Stürmer Tommaso Goi.

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      hockeyfans.ch
      Anton Rödin wechselt zu Brynäs
      Donnerstag, 25. April 2019, 17:20 - Maurizio Urech

      Stürmer Anton Rödin (Davos) kehrt nach Schweden zurück, er hat für 5 Jahre bei Brynäs IF unterschrieben.

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      hockeyfans.ch
      Gotteron verpflichtet Deharnais und Stalberg
      Freitag, 26. April 2019, 18:11 - Medienmitteilung

      Der kanadische Stürmer und der schwedische Internationale kehren in die Schweiz zurück.

      David Desharnais, der bereits während des Lock-Outs der NHL in der Saison 2012/13 in Freiburg aktiv war, kehrt in die Saanestadt zurück. Der 32-jährige Kanadier hat 575 NHL-Partien für die Canadiens de Montréal, die Edmonton Oilers und die New York Rangers absolviert und dabei 91 Tore und 208 Assists verbucht. Während des Lock-Outs hatte Desharnais in 16 Spielen 16 Punkte für die Drachen erzielt. Desharnais (der zuletzt das Playoff-Finale mit Avangard Omsk in der KHL bestritten hatte) unterschreibt in Freiburg einen Zweijahresvertrag und stösst diesen Sommer zum Team.

      Viktor Stalberg wird ebenfalls ein Drache. Der schwedische Internationale lief 548 in der NHL (für Teams wie die New York Rangers, Nashville Predators oder Carolina Hurricanes) auf und holte mit den Chicago Blackhawks den Stanley Cup. Stalberg unterschreibt bei Fribourg-Gottéron einen Zweijahresvertrag. Der 33-jährige, 190cm grosse und 95kg schwere Schwede kennt die National League schon da er bereits während den Spielzeiten 17/18 und 18/19 für den EV Zug 61 Punkte in 61 Partien sammelte. Stalberg, der zuletzt ebenfalls das Playoff-Finale mit Avangard Omsk in der KHL absolviert hatte, wird im Sommer in Freiburg erwartet.

      Mit der Ankunft des erfahrenen Stürmerduos setzt Fribourg-Gottéron ein Ausrufezeichen: Die beiden neuen Söldner bringen viel Leadership mit und werden für Stabilität in sämtlichen Spielphasen der Drachen sorgen.

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      hockeyfans.ch
      Lausanne bestätigt Verpflichtung von Victor Oejdemark.
      Montag, 29. April 2019, 17:43 - Maurizio Urech

      Verteidiger Victor Oejdemark (20) wechselt für die nächsten zwei Jahre zum LHC

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      hockeyfans.ch
      Fransson kehrt nach Schweden zurück
      Montag, 29. April 2019, 18:19 - Maurizio Urech

      Verteidiger Johan Fransson kehrt in seine schwedische Heimat zurück.

      Fransson hat einen 4-Jahresvertrag mit Leksands IF unterschrieben, er spielte seit der Saison 2015/16 in Genf.

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      hockeyfans.ch
      Timur Shiyanov mit erstem Profivertrag
      Montag, 29. April 2019, 18:23 - Maurizio Urech

      Der Torhüter der Elite-Junioren des LHC Timur Shiyanov (19) hat seinen ersten Profivertrag mit Vityaz Podolsk in der KHL unterschrieben.

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      hockeyfans.ch
      Aaron Palushai wechselt zum HC Davos
      Mittwoch, 1. Mai 2019, 12:12 - Maurizio Urech

      Der amerikanische Stürmer Aaron Palushai (29) wechselt für die nächsten Saison zum HC Davos.

      Dies bestätigte Präsident Gaudenz Domenig gegenüber Radio Südostschweiz. Aaron Palushai spielte drei Jahre lang in der KHL bevor er nach Schweden wechselte wo er ein Jahr für Brynäs IF und letzte Saison für Oerebro HK spielte. In Schweden erzielte er in 88 Partien 32 Tore und 46 Assist. Palushai bestritt auf 68 Spiele in der NHL für die Montréal Canadiens, Colorado Avalanche und die Carolina Hurricanes.

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      hockeyfans.ch
      SCRJ Lakers verpflichten Andrew Rowe
      Donnerstag, 2. Mai 2019, 11:49 - Medienmitteilung

      Andrew Rowe heisst der neue US-Amerikaner im Team der SC Rapperswil-Jona Lakers.

      Der 31-jährige Center spielte die vergangenen beiden Saisons in der höchsten schwedischen Liga und war bei seinem Verein Mora IK einer der Schlüsselspieler. Mit 15 Toren und 18 Assist gehörte er zu den erfolgreichsten Scorern und war zudem als Assistenzcaptain eine wichtige Leaderfigur. Andrew Rowe unterschreibt bei den SCRJ Lakers einen Spielervertrag über 2 Jahre bis zum Ende der Saison 2020/21.

      Der 31-jährige US-Amerikaner aus Michigan spielt seit zwei Saisons in Europa. Auf die Saison 2017/18 wechselte er zum SHL Aufsteiger Mora und entwickelte sich dort zum wichtigen Leader einer Mannschaft, die mit ähnlichen Rahmenbedingungen wie die SCRJ Lakers startete. Rowe hat sich in Schweden eine sehr gute Reputation aufgebaut und kann seine Stärken auf den grösseren europäischen Eisfeldern hervorragend einbringen. Dabei überzeugt er auf beiden Seiten der Eisfläche. Neben der guten Ausbeute von 33 Scorerpunkten konnte Rowe auch defensiv überzeugen, was seine guten Werte in der Plus-Minus Statistik untermauern.

      Andrew Rowe ist ein sehr kompletter Spieler, der offensiv gefährlich ist, seine Mitspieler lancieren kann und auch nach hinten arbeitet. «Andrew ist ein Zweiweg-Center, der als hervorragender Schlittschuhläufer sowohl offensiv überzeugt und ein starker Scorer ist, als auch viel Arbeit in der Defensive erledigt und jeden Zweikampf annimmt,» fasst Sportchef Janick Steinmann zusammen und ergänzt: »Jeff Tomlinson, Roger Maier und ich sind überzeugt, dass wir mit Andrew Rowe einen Spieler nach Rapperswil holen, der eine riesige Bereicherung für die Mannschaft ist. Der US-Amerikaner ist für die SCRJ Lakers ein weiteres Puzzleteil, welches das Team in die richtige Richtung entwickelt.» Die SC Rapperswil Jona Lakers und Andrew Rowe einigen sich auf einen Vertrag über 2 Saisons bis zum Frühling 2021.

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      hockeyfans.ch
      Biel bestätigt Verpflichtung von Peter Schneider
      Donnerstag, 2. Mai 2019, 11:52 - Medienmitteilung

      Peter Schneider wechselt zum EHC Biel. Ergänzungen Andreas Robanser.

      Lange wurde darüber gemunkelt heute kam vom EHC Biel die Bestätigung, der 28-Jährige ging verließ rasch seine Heimat Wien um in Tschechien und in der Slowakei das Eishockeyhandwerk zu erlernen. 2010 machte er den Schritt in die USA wo er die University of Notre Dame spielte. In diesem Jahr spielte Schneider auch das letzte Mal für den ÖEHV im U20 Nationalteam. 2015 unterzeichnete der Österreicher seinen ersten Profivertrag bei den Indy Fuel in der ECHL. 2016 ging es über die Florida Everblades zu den Kalamazoo Wings wo man Peter Schneider auch AHL Einsätze versprach. Dies traf nie ein und so wechselte Peter Schneider Anfang November 2017 zu den Vienna Capitals. Dort schlug der Stürmer sofort ein und plötzlich sprach alles über den Torgefährlichen Stürmer. Schneider wurde auch für die Weltmeisterschaft in Dänemark einberufen wo er zu den besten Spielern und mit einem Tor und einen Assist auch ein wertvoller Spieler für ÖEHV Trainer Roger Bader war. In der abgelaufenen Saison bestätigte Peter Schneider seine Leistungen bei den Vienna Capitals und wurde er mit seinen insgesamt 40 Toren und 41 Assist auch zum EBEL MVP gewählt. Peter Schneider sollte mit seiner Spielanlage in der National League keine Probleme haben und so den Legionärsstatus mehr als berechtigt tragen.

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      Der EHC Biel verpflichtet als vierten Ausländer für die kommende Saison den Österreichischen Nationalspieler Peter Schneider. Flügelstürmer Schneider (*1991) spielte zuletzt bei den Vienna Capitals und war dort Topscorer seiner Mannschaft und wurde zum MVP der Erste Bank Bundesliga gewählt. Schneider hat einen Vertrag für eine Saison unterzeichnet. Er wird bereits im Juni in Biel eintreffen und den zweiten Teil des Sommertrainings in Biel mit der Mannschaft absolvieren.

      Peter Schneider Ich freue mich auf die neue Herausforderung für den EHC Biel-Bienne aufzulaufen. Die National League ist eine der der besten Ligen der Welt, eisläuferisch und technisch auf höchstem Niveau. Für einen Traditionsverein wie den EHCB zu spielen ist eine Ehre. Ich hoffe, ich kann meine Stärken einbringen und dem Team zu einer weiteren erfolgreichen Saison verhelfen.

      Martin Steinegger, Sportchef Peter Schneider ist ein Flügel mit Skoring Qualitäten. Peter ist ein hervorragender Schütze, sowohl seine Slapshots als auch seine Handgelenkschüsse sorgen für Gefahr vor dem gegnerischen Tor. Er schiesst seine Tore aus verschiedensten Situationen und ist daher auch sehr schwer auszurechnen. Peter hat sich stetig weiterentwickelt und ist bereit sich der nächsten Herausforderung zu stellen. Sein Werdegang zeugt von einer grossen Anpassungsfähigkeit und der nötigen Zähheit.

      Thomas Roost, Chefscout Peter Schneider kann in jeder europäischen Topliga spielen, dies dank seiner überdurchschnittlichen Scorerqualitäten. Seine Schussqualität ist überdurchschnittlich, er spielt mit viel Energie und hat kaum schwache Spiele, seine Leistungen sind konstant auf gutem Niveau. Schneider ist ein kraftvoller Läufer, spielt intelligent, seine Scorerqualitäten sind nicht eindimensional, seine Torabschlüsse sind variantenreich, er ist für Goalies wie auch für Verteidiger nicht leicht zu lesen. Auch charakterlich überzeugt er und ich bin sicher, dass er sich sehr schnell ins Team integriert. Auch an der WM erwarte ich ihn als einen der wenigen Top-Leistungsträger beim Team Austria.

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      hockeyfans.ch
      Genf-Servette bestätigt Jan Cadieux
      Donnerstag, 2. Mai 2019, 15:56 - Maurizio Urech

      Genf-Servette bestätigt die Verpflichtung von Jan Cadieux für die nächsten zwei Jahre plus Option als Assistenz-Coach.

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      hockeyfans.ch
      Trinec erneut am Spenglercup
      Freitag, 3. Mai 2019, 12:53 - Pascal Zingg

      Ocelari Trinec nimmt auch 2019 am Spengler Cup teil. Die Teilnahme des tschechischen Meisters kommt nicht ganz überraschend. Einerseits konnten sich die Tschechen bereits in diesem Jahr empfehlen, andererseits findet in Trinec während der Altjahrswoche die U20-WM statt, weshalb das Team sowieso keine Heimspiele austragen kann.

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      hockeyfans.ch
      Gotteron verpflichtet Daniel Brodin
      Freitag, 3. Mai 2019, 17:00 - Medienmitteilung

      Daniel Brodin stösst zu Fribourg-Gotteron.

      Der Schwedische Internationale verstärkt das Kontingent der Drachen.

      Der 186cm große und 85 kg schwere Stürmer wird diesen Sommer für ein Jahr in die Saanestadt ziehen. Der 29-Jährige Brodin lief die vergangenen 4 Saisons in der Schwedischen Liga für Djurgardens IF auf. Er bestritt den Playoff-Final der kürzlich abgelaufenen Spielzeit und erzielte in dieser 44 Punkte (23 Tore und 21 Assists). Der Schwedische Internationale war bislang ausschließlich in der höchsten Division seines Heimatlandes aktiv und wechselt nun zum ersten Mal ins Ausland in die National League. Brodin, der als unerbittlicher Kämpfer gilt und immer alles gibt, wird dem Spiel der Drache zusätzliche Intensität verleihen.

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      hockeyfans.ch
      Aurélien Marti zu Fribourg
      Montag, 6. Mai 2019, 11:10 - Medienmitteilung

      Der Verteidiger Aurélien Marti (Bern/Langenthal) stösst zu Fribourg-Gottéron.

      Der vom Lausanne Hockey Club ausgebildete Aurélien Marti (24) unterschreibt beim HC Fribourg-Gottéron einen Einjahresvertrag. Der Verteidiger lief mit dem LHC erstmals in der Saison 2014/2015 in der National League auf. Nach einem Aufenthalt in der Swiss League bei Red Ice Martigny und Langenthal kehrte Marti zum SC Bern (mit dem er Schweizer Meister wurde) in die höchste Spielklasse zurück. Der 190cm große und 92kg schwere Linkshänder wird im Rahmen des Sommertrainings zur ersten Mannschaft stossen.

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      hockeyfans.ch
      SCRJ Lakers: Gällstedt wird Assistenztrainer
      Montag, 6. Mai 2019, 15:36 - Medienmitteilung

      Mit Niklas Gällstedt verpflichten die SCRJ Lakers einen neuen Assistenztrainer. Der 52-jährige Schwede arbeitete zuletzt als Assistenzcoach bei den Grizzlys Wolfsburg, hat aber auch Erfahrung mit dem Schweizer Eishockey. Von 2015 bis 2018 war er beim EHC Kloten als Assistent bei den Elite-Junioren und in der Nationalliga A engagiert. Gällstedt unterzeichnete einen Vertrag über ein Jahr bis zum Ende der Saison 2019/2020.

      Mit Niklas Gällstedt haben die SCRJ Lakers eine ideale Ergänzung im Coachingstaff gefunden. Für Sportchef Janick Steinmann ist der Schwede ein grosser Gewinn für die SCRJ Lakers: «Niklas Gällstedt ist seit Jahren als Coach tätig. Der sympathische Schwede verfügt über hohe Fachkentnisse und ist ein hervorragender Ausbildner, der jeden Spieler besser machen kann. Er passt perfekt zu unserer Philosophie und wird eine Bereicherung auf allen Coaching Ebenen in unserer Organisation sein.» Die SCRJ Lakers und Niklas Gällstedt einigten sich auf einen Einjahresvertrag bis zum Frühling 2020.

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      sihf.ch 7.5.2019
      Gruppeneinteilung für die erste Runde des Swiss Ice Hockey Cups

      Am 16. Mai werden die Paarungen für die Sechzehntelfinals des Swiss Ice Hockey Cups 2019/2020 ausgelost.

      Die Gruppeneinteilung für die Auslosung des Sechzehntelfinals vom 16. Mai sieht wie folgt aus:

      Gruppe West

      Heim:
      HC Sierre
      HC Valais-Chablais
      Villars HC
      EHC Visp

      Gast:
      HC La Chaux-de-Fonds
      HC Fribourg-Gottéron
      Genève-Servette HC
      Lausanne HC

      Gruppe Central

      Heim:
      EHC Burgdorf
      EVZ Academy
      GCK Lions
      Hockey Huttwil
      HC Luzern
      EHC Wiki-Münsingen

      Gast:
      HC Ajoie
      SC Bern
      EHC Biel-Bienne
      SC Langenthal
      EHC Olten
      SCL Tigers

      Gruppe Ost

      Heim:
      EHC Arosa
      EHC Dübendorf
      EHC Frauenfeld
      EHC Kloten
      HC Thurgau
      EHC Winterthur

      Gast:
      HC Davos
      HC Ambri-Piotta
      HC Lugano
      SC Rapperswil-Jona Lakers
      ZSC Lions
      EV Zug

      Die Auslosung wird live auf Teleclub Zoom und Blick.ch ab 19 Uhr übertragen.

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      hockeyfans.ch
      Anders Lindbäck wechselt in die KHL
      Dienstag, 7. Mai 2019, 18:25 - Maurizio Urech

      Der schwedische Goalie Anders Lindbäck (Davos) wechselt zu Torpedo Nizhny Novgorod.

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      hockeyfans.ch
      Lugano bestätigt Verpflichtung von Sandro Zurkirchen
      Mittwoch, 8. Mai 2019, 16:42 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat für die kommenden zwei Jahre Goalie Sandro Zurkirchen verpflichtet.

      Sandro Zurkirchen hat 301 Spiele in der NL für den EVZ, Ambri-Piotta und Lausanne HC bestritten.

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      hockeyfans.ch
      Stefan Hedlund verlässt den EVZ
      Donnerstag, 9. Mai 2019, 10:14 - Medienmitteilung

      Der Assistent von Dan Tangnes kehrt aus familiären Gründen nach Schweden zurück.

      EVZ Sportchef Reto Kläy muss wider Erwarten doch noch auf Trainersuche. Assistant Coach Stefan Hedlund hat dem Klub mitgeteilt, dass er trotz einem noch bis 2020 weiterlaufenden Vertrag in Zug nach Schweden zurückkehren möchte. Der für beide Seiten überraschende Entschluss hat ausschliesslich familiäre Gründe. „Ich wäre gerne beim EVZ geblieben. Für mich hat hier alles gestimmt, nicht aber für meine Familie. Als verantwortungsvoller Familienvater musste ich diese Entscheidung treffen. Ich bin dem EVZ für immer dankbar, was er mir gegeben hat“, bedauert der 44-jährige Schwede den vorzeitigen Abschied.

      Der EVZ wird Stefan Hedlund keine Steine in den Weg legen. Reto Kläy: „Wir respektieren seine private Situation und sind nach ausführlichen Gesprächen gemeinsam zum Schluss gekommen, dass diese Lösung die beste ist.“

      Stefan Hedlund kam 2017 von Lulea nach Zug und übernahm als Head Coach das Farmteam EVZ Academy. Auf die letzte Saison wurde er als Assistant Coach zum National League-Team berufen. Nach seiner Rückkehr wird er auch in Schweden wieder eine Trainerposition übernehmen.

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      hockeyfans.ch
      Rikard Grönborg neuer ZSC-Trainer
      Donnerstag, 9. Mai 2019, 13:27 - Medienmitteilung

      Gerne geben die ZSC Lions den schwedisch-amerikanischen Doppelbürger Rikard Grönborg als ihren neuen Headcoach ab der Saison 2019/2020 bekannt. Grönborg erhält einen Zweijahresvertrag.

      Rikard Grönborg stösst vom schwedischen Eishockeyverband zu den ZSC Lions. Dort war er seit 2006 auf verschiedenen Stufen in verschiedenen Funktionen tätig: Ab 2010 als Headcoach der U18, ab 2013 als Headcoach der U20 und schliesslich ab 2016 als Headcoach der A-Nationalmannschaft Schwedens. Diese führte Grönborg als Cheftrainer bereits zweimal zu WM-Gold, unter anderem 2018 im Final gegen die Schweiz. Der 50-jährige schwedisch-amerikanische Doppelbürger steht auch an der bevorstehenden Weltmeisterschaft in der Slowakei hinter der Bande der Tre Kronor.

      Grönborg sammelte bereits als Head- und Assistantcoach der Junioren-Nationalmannschaften Schwedens zahlreiche Medaillen: Einmal Gold, viermal Silber und einmal Bronze mit der U20 sowie zweimal Silber mit der U18.

      «Rikard Grönborg war seinerzeit für die Ausbildungsphilosophie des schwedischen Eishockeyverbandes verantwortlich und hat zusammen mit den Erfolgen das schwedische Eishockey massgeblich geprägt. Er hat gerade mit jungen Spielern hervorragend zusammengearbeitet und viele auf dem Weg von der U18 bis in die A-Nationalmannschaft begleitet», sagt ZSC Lions-Sportchef Sven Leuenberger. Grönborg hat 20 Jahre in Amerika gelebt und war dort als Klubtrainer (College und höchste Juniorenliga) engagiert. «Rikard ist ein nordamerikanisch geprägter Coach mit klaren Ideen, starker Ausstrahlung und sehr guten kommunikativen Fähigkeiten», unterstreicht Leuenberger. Dass Grönborg durch seine intensiven Scouting-Tätigkeiten die Schweizer Liga schon sehr gut kennt, ist für Leuenberger ein weiterer Pluspunkt.

      Wer Assistenztrainer der Stadtzürcher werden wird, ist noch nicht bekannt.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
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      Stefan Nyman Assistent von Kapanen
      Freitag, 10. Mai 2019, 12:24 - Maurizio Urech

      Der Schwede Stefan Nyman ist der neue Assistent von Sami Kapanen beim HC Lugano.

      Stefan Nyman war seit 2013 Assistenz-Coach bei IF Djurgadens. Der Traditionsklub aus Stockholm stieg in die zweite Liga ab, nach dem Wiederaufstieg erreichte Djugardens letztes Jahr das Halbfinale und in dieser Saison scheiterte man erst im Final an Frölunda.

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      hockeyfans.ch
      Ambri: Markus Studer neuer Trainer der Elite-Junioren
      Montag, 13. Mai 2019, 19:12 - Maurizio Urech

      Markus Studer war schon Trainer der Elite-Junioren von Ambri in der Saison 2005/06.

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      hockeyfans.ch
      Der HC Davos verpflichtet Palushaj und Tedenby
      Mittwoch, 15. Mai 2019, 10:02 - Medienmitteilung

      Der HC Davos verpflichtet die beiden Flügelspieler Aaron Palushaj und Mattias Tedenby mit je einem 2-Jahres-Vertrag.

      Der 29-jährige (7. September 1989) US-Amerikaner Aaron Palushaj ist ein antrittsschneller und wendiger Flügelspieler mit guten Händen, der immer den direkten Weg aufs Tor sucht. Sein ausgeprägter Hockey-Sinn zeigt sich in seinen Skorer-, aber auch Vorbereiterqualitäten. Palushaj bringt unter anderem Erfahrungen aus der NHL (68 Spiele), der KHL (77) und der AHL (385) mit. Die letzten zwei Saisons buchte er für Brynäs und Örebro in der schwedischen SHL in 88 Spielen 78 Punkte (32 Tore/ 46 Assits). Aaron Palushaj kennt Davos bereits bestens. 2016 nahm er mit Dinamo Minsk am Spengler Cup Davos teil.

      Ebenfalls 29-jährig ist der Schwede Mattias Tedenby (21. Februar 1990). Der Flügelspieler verbrachte den Grossteil seiner Karriere bei HV71. Ausserdem spielte er während vier Jahre in Nordamerika. Der Schwede wurde 2008 im NHL Entry Draft in der 1. Runde gedraftet und bestritt 120 NHL-Spiele für die New Jersey Devils sowie 126 AHL-Spiele für die Albany Devils. 2014 kehrte er nach Schweden zurück, wo er seither wieder für HV71 im Einsatz stand (291 Spiele, 72 Tore, 83 Assists). Bei Tedenby kommen zu seinen hervorragenden technischen Fähigkeiten eine erstklassige Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit dazu. Gepaart mit seinem ausgeprägten Hockeysinn kann der Spielmacher sowohl als Skorer und auch als Vorbereiter Akzente setzen.

      Aaron Palushaj und Mattias Tedenby haben beide beim HC Davos für zwei Saisons bis zum 30. April 2021 unterschrieben.

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      hockeyfans.ch
      Sven Berger neuer Assistent in Rappi
      Donnerstag, 16. Mai 2019, 09:30 - Medienmitteilung

      Im Sinne einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Mannschaft und des Umfeldes erweitern die SC Rapperswil-Jona Lakers ihren Trainerstab um einen zusätzlichen Assistenztrainer. Für die neu geschaffene Stelle konnte Sven Berger gewonnen werden. Der langjährige Verteidiger der SCRJ Lakers tauscht die Plätze auf der Bank und wird für Jeff Tomlinson und Niklas Gällstedt eine optimale Ergänzung im Trainerstab sein.

      Sven Berger debütierte 2005 in der NLA und hat seither während 13 Saisons das Trikot des SC Rapperswil-Jona beziehungsweise der Lakers getragen. Er hat insgesamt 602 Spiele für Rapperswil, Kloten und Ambri in der höchsten Schweizer Liga verteidigt, ausserdem hat er 61 Spiele mit den SCRJ Lakers in der Swiss League absolviert und war ein wichtiger Teil der Aufstiegsmannschaft 2017/18. Umso glücklicher sind die SCRJ Lakers, dass sie Sven Berger nun als zusätzlichen Assistenztrainer für die 1. Mannschaft gewinnen konnten. Mit seiner grossen Erfahrung als Spieler und dank seiner Nähe zur Mannschaft wird Berger ein optimales Bindeglied zwischen Team und Trainer sein. Für Sven Berger bietet die neue Tätigkeit die Chance, nahtlos von seiner Spielerkarriere ins Trainergeschäft zu wechseln: "Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin sehr motiviert. Ein Kapitel endet, ein anderes beginnt, ich bin dankbar, über all die Jahre meine Leidenschaft als Beruf gehabt zu haben. Auch ein herzliches Dankeschön an unsere Fans die mich über all die Jahre unterstützt haben. Nun blicke ich nach vorne und freue mich auf die Zukunft und die bevorstehenden Aufgaben in meiner neuen Funktion."

      "Den Coachingstaff auszubauen war seit meinem Commitment in Rapperswil ein Ziel von mir", erwähnt Sportchef Janick Steinmann. Durch die Weiterentwicklung im Eishockey habe die Zeitbeanspruchung der Spieler und Trainer massiv zugenommen, sieht Steinmann und ist daher hocherfreut, Sven Berger verpflichten zu können: "Er hat die idealen Voraussetzungen, um möglichst schnell ein riesen Mehrwert zu sein. Das Livetagging, Skilltraining, Videobearbeitung und die Vermittlung von System und Analysen wird er schnell erlernen. Weiter ist es extrem wichtig, Spieler aus den eigenen Reihen weiter im Klub seines Herzens einzubauen. Seine Person und Know how sind eine absolute WIN WIN Situation für Klub und Spieler." Die SCRJ Lakers und Sven Berger einigen sich auf einen Vertrag als Asssistenztrainer für 1 Saisons bis zum Frühling 2019/2020.

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      hockeyfans.ch
      HCD: Johan Lundskog komplettiert Coaching-Staff
      Donnerstag, 16. Mai 2019, 16:01 - Medienmitteilung

      Dem Hockey Club Davos ist es gelungen, sein Trainerteam um Christian Wohlwend (Head), Waltteri Immonen (Assistent) und Marcel Kull (Torhüter) mit Johan Lundskog zu vervollständigen.

      Mit Johan Lundskog verpflichtet der HC Davos einen Assistenztrainer, der mit seiner modernen und inspirierenden Art optimal zum neuen Coachingstaff passt. Er gilt als guter Kommunikator, der sehr detailversessen eine moderne Hockeyphilosophie verfolgt.

      Lundskog lancierte seine Trainerkarriere in Toronto, wo er viele Jahre auf Juniorenstufe als Assistenztrainer, Headcoach und Sportmanager erste Erfahrungen sammelte. Die letzten drei Saisons war der schwedisch-kanadische Doppelbürger bei einem der erfolgreichsten europäischen Clubs, den Frölunda Indians, als Assistenztrainer tätig. Zwei Champions-Hockey-League-Titel und ein Schwedischer Meistertitel konnte Lundskog mit dem Team aus Göteborg in den letzten beiden Saisons feiern.

      Trotz dieser bereits beachtlichen Erfahrung ist der 34-jährige immer noch ein junger, hungriger Trainer und ergänzt damit hervorragend die neue HCD-Trainercrew.

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      hockeyfans.ch
      Paarungen der 1. Cup-Runde bekannt
      Donnerstag, 16. Mai 2019, 19:24 - Maurizio Urech

      Vor wenigen Minuten wurden die Paarungen für die erste Runde im Cup die am 10/11. September stattfindet ausgelost.

      Gruppe West
      HC Sierre (SL) - Lausanne HC (NL)
      HC Villars (1. L.) - Genf-Servette (NL)
      HC Valais Chablais (MSL) - Fribourg-Gotteron (NL)
      EHC Visp (SL) - HC La Chaux-de-Fonds (SL)

      Grupppe Central
      HC Luzern (1. L.) - SC Langenthal (SL)
      EHC Burgdorf (1. L.) - EHC Olten (SL)
      EVZ Academy (SL) - SC Bern (NL)
      EHC Wiki-Münsingen (MSL) - HC Ajoie (SL)
      GCK Lions (SL) - SCL Tigers (NL)
      Hockey Huttwil (MSL) - EHC Biel (NL)

      Gruppe Ost
      EHC Kloten (SL) - SCRJ Lakers (NL)
      EHC Arosa (1. L.) - HC Lugano (NL)
      EHC Winterthur (SL) . ZSC Lions (NL)
      EHC Dübendorf (MSL) - HC Ambri-Piotta (NL)
      HC Thurgau (SL) - EV Zug (NL)
      EHC Frauenfeld (1. L) - HC Davos (NL)

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      hockeyfans.ch
      Rathgeb zum EHC Biel
      Montag, 20. Mai 2019, 10:51 - Medienmitteilung / Pascal Zingg

      Der EHC Biel macht das Rennen um den Verteidiger Yannick Rathgeb. Die Bieler statten den Oberaargauer mit einem 3-Jahresvertrag aus.

      Rathgeb war in dieser Saison von Fribourg-Gottéron zur Organisation der New York Islanders. Für das NHL-Team lief er jedoch noie auf, stattdessen verbrachte er die Saison bei den Bridgeport Sound Tigers. Für das AHL-Team aus dem Bundesstaat New York bestritt Rathgeb in dieser Saison 32 Spiele, wobei er 4 Tore und 5 Assists markierte. Dies war anscheinend zu wenig, so setzten ihn die Islanders vor wenigen Tagen auf die Waverliste, was das vorzeitige Ende des NA-Abenteuers von Rathgeb bedeutete.

      Anders sieht dies in Biel aus, hier wird Rathgeb eine wichtige Rolle als Offensiv-Verteidiger zu Teil werden. Chef-Scout Thomas Roost meint: "Rathgeb ist ein offensiv ausgerichteter Verteidiger mit überdurchschnittlich hartem Schuss. Er ist ein guter "Puck-Mover" und scheut auch physische Konfrontationen nicht. Speziell im Powerplay erwarte ich viele Skorerpunkte von Rathgeb. Rathgeb ist eine gute Ergänzung für unsere offensive blaue Linie, der es bis jetzt manchmal etwas an Torgefährlichkeit und an Rechtsschützen gefehlt hat. Rathgeb ist ein weiteres Puzzleteil hin zu einer höchst attraktiven Bieler Spektakelmannschaft und wird in Zusammenarbeit mit unserem Coachingstaff und zunehmender Erfahrung, auch im Spiel ohne Scheibe und betreffend Speed weitere Fortschritte erzielen. Seine Entwicklung als Spieler ist längst noch nicht abgeschlossen und wir dürfen uns auf einige spektakuläre Aktionen von Yannick Rathgeb freuen."

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      hockeyfans.ch
      Dominik Egli zu den SCRJ Lakers
      Montag, 20. Mai 2019, 11:01 - Medienmitteilung

      Die SCRJ Lakers freuen sich, mit Dominik Egli einen talentierten Verteidiger zu verpflichten, der trotz seines jugendlichen Alters (20 Jahre) bereits über die stattliche Erfahrung von 78 Spieler in der obersten Liga verfügt. Egli spielte ausserdem 29 Spiele für Junioren-Nationalteams verschiedener Altersstufen und absolvierte die U20-Weltmeisterschaft 2017/18 in Vancouver. Die SC Rapperswil-Jona Lakers und Dominik Egli einigten sich auf einen Spielervertrag über 2 Jahre bis zum Ende der Saison 2020/21.

      Dominik Egli ist den Fans der SC Rapperswil-Jona Lakers sicherlich noch in guter Erinnerung. Egli war einer der dominantesten Figuren in der Ligaqualifikation zwischen dem EHC Kloten und den SCRJ Lakers. Obwohl er einer der Jüngsten war, gehörte er zu den besten Spielern auf dem Eis und war sowohl defensiv stabil als auch offensiv gefährlich. Begonnen hat Egli seine Eishockeykarriere in Frauenfeld. Er wechselte im Elite-Juniorenalter zum EHC Kloten und konnte bereits in der Saison 2016/17 im Alter von 18 Jahren sein Debüt in der NLA geben. Insgesamt elf Spiele absolvierte er in jener Saison in Kloten und verstärkte zudem das Partnerteam Winterthur in sechs Partien. Die folgende Saison sollte eine Achterbahn für Egli werden. Er wurde Stammspieler in der 1. Mannschaft in Kloten und konnte als Höhepunkt die U20-Weltmeisterschaft in Vancouver und Victoria (Kanada) absolvieren. Nach dem unglücklichen Abschluss der Saison in der Ligaqualifikation gegen die SCRJ Lakers, wechselte der talentierte Verteidiger zum EHC Biel. Insgesamt hat er im Alter von 20 Jahren bereits 78 Spiele in der National League absolviert und dabei 5 Tore und 11 Assist erzielt.

      Für Sportchef Janick Steinmann ist klar: «Dominik wird perfekt in unsere Philosophie passen, er ist hungrig und will sich bei den SCRJ Lakers als offensiv starker Verteidiger in der National League etablieren.» Die SC Rapperswil Jona Lakers und Dominik Egli einigen sich auf einen Vertrag über 2 Saisons bis zum Frühling 2021.

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      hockeyfans.ch
      Bertrand wechselt nach Finnland
      Montag, 20. Mai 2019, 19:55 - Maurizio Urech

      Der französische Nationalstürmer Charles Bertrand dessen Vertrag bei Fribourg-Gotteron nicht verlängert wurde wechselt für die nächsten zwei Jahre zu Tappara Tampere nach Finnland.

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      hockeyfans.ch
      CHL: Die Gegner der fünf Schweizer Klubs sind bekannt.
      Mittwoch, 22. Mai 2019, 18:32 - Maurizio Urech

      Heute fand in Bratislava die Auslosung für die CHL 2019/20 statt. Hier die Übersicht.

      Gruppe A: KAC Klagenfurt (AUT), Tappara Tampere (FIN), EHC Biel-Bienne (SUI), Frisk Asker (NOR)
      Gruppe B: HPK Hämeenlinna (FIN), EV Zug (SUI), HC Pilsen (CZE), Rungsted Seier Capital (DEN)
      Gruppe D: Oceláři Třinec (CZE), Lausanne HC (SUI), Lahti Pelicans (FIN), Yunost Minsk (BLR
      Gruppe E: SC Bern (SUI), Kärpät Oulu (FIN), Skellefteå AIK (SWE), Grenoble (FRA)
      Gruppe G: Färjestad Karlstad (SWE), Red Bull Munich (GER), HC Ambrì-Piotta (SUI), HC05 Banská Bystrica (SVK)

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      hockeyfans.ch
      Andrew Miller wechselt in die KHL.
      Freitag, 24. Mai 2019, 15:09 - Maurizio Urech

      Der amerikanische Stürmer Andrew Miller dessen Vertrag bei Fribourg-Gottteron nicht verlängert wurde wechselt auf die nächste Saison hin zu Kunlun Red Star in die KHL.

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      hockeyfans.ch
      TPS Turku am Spengler Cup
      Montag, 27. Mai 2019, 10:08 - Medienmitteilung

      Der finnische Traditionsclub TPS Turku folgt der Einladung zum 93. Spengler Cup Davos und vervollständigt das attraktive Teilnehmerfeld 2019. Den Auftakt zum Traditionsturnier machen am Nachmittag des 26. Dezember der HC Ambri-Piotta und das russische Spitzenteam Salavat Yulaev Ufa. Bereits am ersten Abend kommt es zum Knüller zwischen dem tschechischen Meister Ocelari Trinec und dem Team Canada.

      Ocelari Trinec
      Das Spengler Cup-OK freut sich auf die Teilnahme des tschechischen Meisters Ocelari Trinec. In einer spannenden Saison gewann das Team den nationalen Meistertitel zum zweiten Mal nach 2011. Am Spengler Cup sind die Spieler aus der Grenzstadt zu Polen zum zweiten Mal nach 2018 im Einsatz und machen sich Hoffnungen auf einen Sieg. Es wäre der erste eines tschechischen Teams seit dem Triumph des ASD Dukla Jihlava im Jahr 1982. Zusammen mit Ocelari Trinec spielen das Team Canada und der Hockey Club Davos in der Gruppe Cattini. Ein Anwärter mit grossen Ambitionen auf den Turniersieg ist das Team Canada, das im letzten Jahrzehnt das Turnier viermal gewann und weitere zwei Mal im Final stand. Mit einem Sieg stände das «Team der Herzen» in der ewigen Siegerliste mit 16 Erfolgen alleine an der Spitze vor dem Gastgeber Hockey Club Davos. Auch dieser hegt nach einem Neuaufbau unter der neuen sportlichen Leitung mit Christian Wohlwend (Headcoach) und Sportchef Raeto Raffainer Hoffnungen auf eine Spitzenklassierung.

      Salavat Yulaev Ufa und HC Ambri-Piotta
      Die Gruppe Torriani führt das russische Spitzenteam Salavat Yulaev Ufa aus der Kontinental Hockey League (KHL) an. Es ist die vierte Teilnahme des Eishockeyclubs aus der russischen Stadt Ufa nach 2007, 2012 und 2014. Dabei unterlag er zweimal im Final, 2014 gegen den Genève-Servette HC und 2007 gegen das Team Canada. In der zu Ende gegangenen KHL-Saison verlor Salavat Yulaev Ufa im Halbfinal gegen Avangard Omsk. Zum Auftakt des Spengler Cup kommt es zum Spiel gegen den HC Ambri-Piotta. Das Schweizer Team überraschte in der vergangenen Eishockeysaison positiv und scheiterte erst im Play-offViertelfinal. Ambri-Piotta ist so etwas wie der Hockey Club Davos der Südschweiz. Die Anhänger reisen aus der ganzen Schweiz, teils gar aus dem Ausland, an. So gibt es über die ganze Schweiz verteilt 17 Ambri-Piotta-Fanclubs sowie deren drei in Italien. Deshalb sind die Organisatoren ganz besonders gespannt auf den Auftritt der Fans und die Spengler Cup premiere des Kultvereins.

      HC TPS Turku
      Das dritte Team in der Gruppe Torriani stammt mit TPS aus Finnland. Damit erwidert ein Traditionsclub die Einladung zum Spengler Cup. Der Verein wurde 1922 gegründet, also bereits ein Jahr bevor der Spengler Cup und damit das älteste Clubturnier der Welt erstmals ausgetragen wurde. Damals wurde aber noch ausschliesslich Fussball gespielt (Turun Palloseura steht in Finnisch für Turkuer Ballgesellschaft), die Eishockeyaner gesellten sich erst 1929 dazu. Der zehnfache finnische Meister – der letzte Erfolg geht auf die Saison 2009/2010 zurück –, beendete die soeben zu Ende gegangene «Liiga» auf dem vierten Rang. «Das illustre Teilnehmerfeld macht den diesjährigen Spengler Cup noch attraktiver als im Vorjahr und wird mit spannenden Spielen begeistern», freut sich Spengler Cup-Sportchef Fredi Pargätzi bereits heute auf den 93. Spengler Cup, der vom 26. bis 31. Dezember 2019 in Davos ausgetragen wird. Der Ticket Vorverkauf ist eröffnet! Ab sofort können StehplatzGebührenfrei über das Tickets für den Spengler Cup 2019 gekauft werden. Spengler Cup Ticketportal bei TICKETMASTER. Alle Informationen zum Spengler Cup und Ticketing immer aktuell auf spenglercup.ch oder facebook.com/spenglercupdavos. Sitzplatz-Tickets gelangen mit der 2. Ticketwelle im Oktober 2019 in den Verkauf.

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      Lugano: Domenichelli als neuer GM vorgestellt.
      Dienstag, 28. Mai 2019, 18:33 - Maurizio Urech

      Heute Nachmittag wurde der ehemalige Stürmer von Ambri-Piotta und Lugano Hnat Domenichelli als neuer GM der Bianconeri vorgestellt.

      Nach wochenlangen Spekulationen ist es seit heute offiziell, der ehemalige Stürmer Hnat Domenichelli ist übernimmt ab sofort bei den Bianconeri den Posten des GM. Domenichelli wird sich nicht nur um die erste Mannschaft kümmern, sondern zu seinen Aufgaben zählen auch die Kontakte zum Farm-Team Ticino Rockets und auch mit den Elite-Junioren sein. Eine seiner ersten Aufgaben wird es sein den Ausländer zu verpflichten den Lugano den Rockets zur Verfügung stellen wird.

      Routinier Julien Vauclair der seine 19. Saison mit den Farben des HC Lugano bestreiten wird, wird ab der Saison 2020/21 der Verantwortliche des Scouting im In- und Ausland für die Bianconeri sein, er wird nach der nächsten Saison seine Spielerkarriere beenden.

      Bei seiner Vorstellung sprach Domenichelli zuerst über das heutige Eishockey. "Im Gegensatz zu meiner Aktivzeit werden die heutigen Spieler immer technisch besser und vor allem schneller, das moderne Eishockey wird sich in diese Richtung entwickeln. Ich habe bei Hartford eine Saison zusammen mit Sami Kapanen gespielt, er wird seine Ideen und seine Philosophie mitbringen, ich werde ihm erklären wie die Mentalität in der Schweiz und im Tessin ist. Mein Ziel muss es sein zusammen mit HC Lugano die Herausforderungen des modernen Eishockey anzunehmen und dafür zu sorgen dass wir alle zusammen immer besser werden."

      "Es war ein langer Prozess der sechs Wochen nach den ersten Gesprächen mit dem VR dauerte bis ich mich entschieden habe, diese neue Herausforderung anzunehmen. Ich bin ein Sportler und daher freue ich mich zurück im Geschäft zu sein, in den letzten fünf Jahren als Agent hatte ich vor allem Administrative Aufgaben zu erledigen. Auch Lugano habe ich nur von aussen verfolgt, jetzt ist mein erstes Ziel die ganze Organisation von Innen kennen zu lernen, daher werde ich in den nächsten Wochen das Gespräch mit allen Beteiligten (Staff, Spieler) suchen und genau zuzuhören was mir gesagt wird. Bevor ich die definitive Entscheidung traf, habe ich mit mehreren Leuten gesprochen, auch mit solchen welche diese Position schon innehatten und die meisten haben mir geraten diese Chance anzunehmen."

      Hnat Domenichelli hat seine Tätigkeit als Spieleragent niedergelegt. "Ich werde zu 100 % nur die Interessen des HC Lugano vertreten, für meine Ex-Spieler werde ich immer da sein, wenn sie einen Rat brauchen, aber diese Freundschaften werden keine Rolle bei den Neuverpflichtungen spielen. Natürlich werde ich auch 1-2 Gespräche mit Roland Habisreutinger führen, dies um mehr über die internen Abläufe des Klubs zu erfahren. Sobald ich mir ein genaues Bild über den HC Lugano gemacht habe, werde ich beginnen an eine Strategie für die Zukunft zu denken, jetzt ist meine Prioritàt wie schon erwähnt den Verein richtig kennen zu lernen. Auch in Sachen Ausländer ist noch alles offen, als erstes werde ich einen Ausländer für die Ticino Rockets suchen, für Lugano ist es noch zu früh um zu wissen ob wir noch einen Ausländer verpflichten werden. Erst nach dem 1. Juli (Free Agent NHL) wird man wissen welche Spieler interessiert sind nach Europa zu kommen."

      Für Präsidentin Vicky Mantegazza: "Ist es wichtig dass wir mit Hnat Domenichelli jemanden verpflichtet haben, der nicht nur das Schweizer Eishockey kennt, sondern auch die lokalen Verhältnisse kennt. Wir haben auch Gespräche mit anderen Kandidaten geführt, der entscheidende Faktor der zur Wahl von Domenichelli geführt hat, war dass seine Ideen vom Eishockey unseren entsprochen haben."

      Kurzer Kommentar zur Nominierung von Hnat Domenichelli als neuer GM von Lugano. Auch wenn Domenichelli wie jeder in seinem Job an den Resultaten gemessen wird war der erste Eindruck vorteilhaft, und bekanntlich hat man nur eine Möglichkeit um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen, aber dank seiner offenen und humorvollen Art blieb ein positiver Eindruck haften.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      hockeyfans.ch
      Davos: Peter Mettler neuer Goalietrainer
      Mittwoch, 29. Mai 2019, 16:17 - Medienmitteilung

      Peter Mettler wird neuer Torhütertrainer der 1. Mannschaft beim Hockey Club Davos.

      Der Hockey Club Davos baut seinen Torhüter-Trainerstaff aus. Peter Mettler wird in der Trainer-Crew um Headcoach Christian Wohlwend neuer Torhütertrainer, Marcel Kull fokussiert sich auf die Ausbildung der Nachwuchs-Torhüter.

      Peter Mettler startete seine Trainer-Karriere nach seiner Aktivzeit in der Saison 2009 beim EHC Seewen und beim EV Zug, wo er als Torhütertrainer für alle Nachwuchsabteilungen und die 1. Mannschaft zuständig war. 2017 übernahm er bei Swiss Ice Hockey die Verantwortung für die U20- und A-Nationalmannschaftstorhüter. Für die Herren A-Nationalmannschaft wird Mettler weiterhin, mindestens bis und mit der Heim-Weltmeisterschaft 2020, auf Mandatsbasis tätig sein.

      Marcel Kull betont, wie wichtig es für die gesamte Torhüterausbildung beim HCD ist, einen weiteren Goalietrainer zu verpflichten: «Wir haben mit der Off-Ice-Goalie-Galerie im neuen HCD-Trainingscenter eine grosse Chance bekommen, die Torhüter noch besser und zielgerichteter zu trainieren. Um diese Infrastruktur aber optimal auszunützen, brauchten wir mehr Manpower. Da nun mit Peter Mettler mein Wunschkandidat als Goalie-Trainer für die 1. Mannschaft verpflichtet werden konnte, können wir in enger Zusammenarbeit zwischen der 1. Mannschaft und dem Nachwuchs die Ausbildung aller HCD-Goalies, sowohl im Off-Ice-, aber auch auf dem Eis, noch besser wahrnehmen.»

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      hockeyfans.ch
      Kubalik unterschreibt in Chicago
      Mittwoch, 29. Mai 2019, 19:02 - Martin Merk

      Schlechte Neuigkeiten für den HC Ambrì-Piotta: Der PostFinance Topscorer Dominik Kubalik unterschreibt beim NHL-Team Chicago Blackhawks.

      Schwerer Schlag für den HC Ambrì-Piotta: Der tschechische Nationalstürmer Dominik Kubalik, der PostFinance Topscorer der gesamten National League, verlässt den Club und unterschreibt einen mit 925'000 US-Dollar dotierten Einjahresvertrag bei den Chicago Blackhawks.

      Ganz unüberraschend kam der Abgang nicht, zu stark war seine Saison, zu oft wurde dem Spieler daher diese Frage gestellt - nicht zuletzt bei der WM, wo es die Tschechen auch dank Kubaliks sechs Toren bis ins Halbfinale schafften. Doch natürlich hatte man in der Valascia auf eine Rückkehr gehofft.

      "Ambri bleibt für immer in meinem Herzen", schrieb Kubalik den Biancoblù-Tifosi auf Twitter.

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      hockeyfans.ch
      Bern: Varmanen neuer Assistenztrainer
      Freitag, 7. Juni 2019, 15:02 - Medienmitteilung

      Der SC Bern hat für die kommende Saison Jukka Varmanen als Assistenztrainer verpflichtet.

      Der 40-jährige Finne war zuletzt beim finnischen Verband als Assistenztrainer der U20-Junioren tätig und gehörte ausserdem zum Staff der U18-Nationalmannschaft sowie der A-Nationalmannschaft, die im Mai den WM-Titel gewann. Jukka Varmanen ersetzt Mikko Haapakoski, der im vergangenen Sommer als Nachfolger von Ville Peltonen zum SCB kam. Mikko Haapakoski muss in der kommenden Woche ein zweites Mal am Handgelenk operiert werden. Seine Zukunft ist noch offen.

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      Lausanne bestätigt Verpflichtung von Jooris
      Freitag, 7. Juni 2019, 18:05 - Maurizio Urech

      Der Lausanne Hockey Club hat für die nächsten drei Jahre die Verpflichtung des kanadischen Stürmers Josh Jooris (28) bestätigt.

      Der Kanadier besitzt die Schweizer Lizenz und wird daher das Ausländerkontingent nicht belasten. Josh Jooris hat in seiner Karriere insgesamt 213 Spiele in der NHL für Calgary Flames, Arizona Coyotes, die New York Rangers, Pittsburgh Penguins und die Carolina Hurricanes bestritten. Die letzte Saison spielte er in der AHL mit den Toronto Marlies.

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      Spielplan der Vorsaison
      Dienstag, 11. Juni 2019, 13:18 - Martin Merk

      Ab dem 2. August geht es los mit den Testspielen der Clubs aus der National League und Swiss League. Wir haben die Spiele für euch zusammengetragen.

      In unserem Vorsaison-Spielplan hockeyfans.ch/testspiele/ könnt ihr sämtliche Testspiele der NL- und SL-Clubs finden.

      Ebenfalls online sind die Spieldaten der Champions Hockey League hockeyfans.ch/turnier/chl/1920 und vom Spengler Cup. hockeyfans.ch/turnier/sc/1920

      Die Spielpläne der National League und der Swiss League folgen in den kommenden Wochen, ebenso die genauen Anspielzeiten im Swiss Ice Hockey Cup.

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      Bestätigt: Weltmeister Koivisto zum SC Bern
      Dienstag, 11. Juni 2019, 14:46 - Medienmitteilung

      Der SC Bern hat für die kommende Saison den Abwehrspieler Miika Koivisto verpflichtet.

      Der 28 Jahre alte Finne hat zuletzt an der Weltmeisterschaft in der Slowakei alle 10 Partien für den neuen Weltmeister gespielt und dabei 2 Assists erzielt. Bereits 2018 stand der 184 cm grosse, 88 kg schwere Verteidiger sowohl an den Olympischen Spielen als auch an der WM für Finnland im Einsatz.

      In der vergangenen Saison spielte der Finne in der KHL für Dynamo Moskau und erzielte in 54 Spielen 20 Scorerpunkte.

      Miika Koivisto gilt als sehr solider Zweiweg-Verteidiger mit guten Offensiv-Qualitäten.

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      hockeyfans.ch
      Bau-Update aus Fribourg
      Mittwoch, 12. Juni 2019, 10:41 - Medienmitteilung

      Die abgelaufene Saison verlief nach Plan und der Spielbetrieb in der Eishalle konnte während der Bauphase aufrecht erhalten werden. Nach einem von massiven Arbeiten geprägten Baujahr konnte nun eine Schlüsseletappe des Bauprojekts – der Wechsel des Dachs sowie der metallischen Grundstruktur der neuen Eishalle – in Angriff genommen werden. Die soeben eingeläuteten Bauarbeiten werden am 1. Oktober 2019 zum Start der neuen Saison beendet und erlauben die Wiederaufnahme des Spielbetriebs ohne Verlust an Kapazität (6500 Plätze). Für den Betrieb der neuen Eishalle sind Modifikationen vorgesehen. Das Bauvorhaben geht nun in die zweite Runde. Das Konzept der Kommerzialisierung für die Saison 2020/2021 sieht eine Gesamtkapazität von 8500 Zuschauern vor.

      Zur Erinnerung wird an dieser Stelle nochmals auf die Besonderheiten des Bauprojekts hingewiesen:

      - Bauprojekt von privater Hand (Bauherr) gesichert
      - Finanzierung erfolgt zu über 50% von Privatpersonen (ein Großteil der Finanzierung von Eishallen in der Schweiz wird von der öffentlichen Hand sichergestellt)
      - Die Eishalle bleibt von 6h30 bis 23h in Betrieb, auch während der Bauphase

      Die Antre AG wird noch im laufenden Monat eine bewilligte Erhöhung des Aktienkapitals auf CHF 32,5 Millionen vornehmen. Die Finanzierung des Projekts der Antre AG ist zu 96% sichergestellt, abschließende Diskussionen mit Investoren sind im Gange. Ziel bleibt die Abwicklung des Vorhabens ohne jegliche Darlehen. Die neue Eishalle wird nach wie vor den Namen « BCF Arena » tragen.

      Bis zum 31. Mai 2019 erledigte Arbeiten

      In der abgelaufenen Saison wurden bis zum vergangenen 31. Mai vor allem Arbeiten zur Vorbereitung der Baustelle (unterirdische Netzwerke, tiefe Fundamente mit 260 Pfählen, etc.) vorgenommen, wodurch ein sicherer Baubetrieb garantiert werden konnte. Gleichzeitig konnten größere Bauarbeiten rund um die Eishalle (38'000 Tonnen Beton) sowie die Abrissarbeiten (Trennwände im unteren Bereich, Holzpfähle, 2 Reihen an Logen inklusive Metallstruktur, technische Elemente unter dem Dach sowie stützende Stahlbetonstruktur im oberen Bereich) an die Hand genommen werden.

      Zur Durchführung des Abrisses wurden keine Mittel gescheut: Die Tätigkeiten haben über 40 Bauarbeiter beschäftigt, die über zahlreiche Sägen von großem Format sowie Hebevorrichtungen zur Bewerkstelligung der Arbeiten verfügten. Die in großer Höhe durchgeführten Manöver konnten dank der Installation einer beindruckenden Trägervorrichtung aus Metall in aller Sicherheit erfolgen.

      Installation der neuen metallischen Grundstruktur und des Dachs

      Die Arbeiten zur Installation der neuen metallischen Grundstruktur haben bereits begonnen. Das neue Dach wird zu Beginn der bevorstehenden Spielzeit (anfangs Oktober) bereitstehen.

      Zur Bedeckung des neuen Dachs werden 1200 Tonnen Stahl benötigt. Die neue Grundstruktur deckt eine Fläche von 82m Breite und 106m Höhe ohne Zwischenstütze ab. Das eigens für die neue Eishalle entwickelte Konstrukt ist hochkomplex. Es besteht aus unterstützenden Pfeilern von bis zu 100m Länge und 5m Höhe, die sich kreuzen und somit ein elegantes, statisches und stabiles Netzwerk bilden.

      Die Montage des Grundgerüsts erfolgt in Segmenten direkt vor Ort, wobei provisorische Abstütztürme verwenden werden. Die Abstützvorrichtungen werden erst entfernt, wenn das Grundgerüst in seiner Gesamtheit erbaut wurde.

      Das Dach der neuen Eishalle wird auf 2'200 m2 mit Photovoltaikplatten, die einen Großteil des energetischen Bedarfs der Eishalle abdecken, versehen.

      Die neuen Saison und die Spiele des HCFG werden am kommenden 1. Oktober in einer noch in der Bauphase stehenden Eishalle (jedoch schon mit finalem Volumen) eingeläutet. Die neue Arena verfügt über 8500 Plätze mit einem drei Mal höheren Gesamtvolumen von 200'000 m3 sowie einem Gewicht von 41'000 Tonnen.

      Die vom Generalunternehmen Implenia Schweiz AG und dem Architekturbüro „BFIK Architectes HES“ äußerst professionell durchgeführten Arbeiten liegen im Rahmen des vertraglich vereinbarten Budgets. Über 90% des Gesamtbudgets wurde bereits zugesprochen. Die zugesprochenen Arbeiten gingen zu über 97% an Firmen aus der Region.

      Derzeit sind 120 Bauarbeiter mit dem Projekt beschäftigt. Das komplexe Bauprojekt wird von einem kompetenten Team aus 8 Personen geleitet. Das Team wird von mehreren Spezialisten aus diversen Bereichen (darunter Ingenieure und Architekten) unterstützt, immer mit dem Ziel, das ambitiöse Bauvorhaben in der vorgegebenen Zeit zu beenden.

      Zur Bewerkstelligung des Bauvorhabens sind mittlerweile 4 Kräne ununterbrochen im Einsatz. Der auf die Minute getaktete Einsatzplan der Kräne ist auf die verschiedenen Bauzonen und -aktivitäten abgestimmt.

      Die hohe Komplexität der neu zu bauenden, metallischen Grundstruktur sowie der enge Zeitplan bis zum Start der Meisterschaft am kommenden 1. Oktober stellen derzeit die größten Herausforderungen dar.

      Geplante Arbeiten bis 31. Dezember 2019

      Ab Herbst dieses Jahres werden die noch ausbleibenden Arbeiten in Angriff genommen. Dazu zählen die Installation der Photovoltaik-Vorrichtungen auf dem Dach, die Anbringung der Außenfassade (in Form von schuppenförmigen Kompositplatten) sowie die Verlängerung des Vordaches im Außenbereich.

      Im Innenbereich stehen zahlreiche Arbeiten (darunter das Anbringen neuer Sitze, die Bearbeitung der Oberflächen auf den Tribünen, die Installation der Restaurants und Büros oder etwa die Einrichtung der Umkleidekabinen) an. Diese Tätigkeiten werden zu Beginn der Saison 2020/2021 abgeschlossen sein.

      Änderungen für die Zuschauer in der kommenden Saison (2019/2020)

      Zuschauer werden für die bevorstehende Saison zahlreiche Änderungen erfahren. Die wichtigsten Neuheiten folgen hier:

      - Neues Zutrittssystem, das noch vor Start der neuen Spielzeit und nach Bewilligung der Behörden präsentiert wird
      - Änderung und Erweiterung der aktuellen Tribünen mit neuen Zugangswegen
      - Transfer des Sektors « Gäste » in die definitive neue Position
      - Verschiebung einer Anzahl Sitzplätze mit Garantie auf einen gleichwertigen Platz
      - Partielle Inbetriebnahme der Logen auf dem Niveau +3
      - Inbetriebnahme der neuen, der Vorlage der Liga entsprechenden Beleuchtung für TV- Übertragungen
      - Partielle Inbetriebnahme neuer Technologien (Videotron, Lautsprechsystem Videoüberwachung, etc.)
      - Partielle Aufnahme des Barbetriebs auf dem Niveau +2
      - Inbetriebnahme der Toiletten auf den Niveaus +2 et +3
      - Umkehrung der Richtung der TV Produktion und der Zonen für Medienschaffende

      Sämtliche von den Bauarbeiten betroffenen Personen oder Firmen (Partner, Sponsoren etc.) wurden über die in Angriff genommenen Tätigkeiten informiert. In der kommenden Saison 2019/2020 wird die Gesamtkapazität des Stadions nach wie vor 6500 Plätze betragen.

      Nach einer Saison 2018/2019, die im Hinblick auf die Organisation des Spielbetriebs als gelungen bezeichnet werden konnte, werden die Verantwortlichen des Projektes alles daran setzen, die bevorstehende Spielzeit 2019/2020 ebenso reibungslos über die Runden zu bringen.

      Betrieb und Kommerzialisierung (ab Saison 2020/2021)

      Seit Beginn des Monats Mai 2019 haben die Verantwortlichen der HC Fribourg-Gottéron AG ihr neues Konzept der Kommerzialisierung ihren diversen Kundensegmenten vorgestellt. Der Gesamtkatalog an Marketingleistungen (eingeteilt in die Bereiche Sponsoring und Hospitality) sowie das neue Ticketingangebot wurden bereits kommuniziert. Die Informationen für Privatkunden im Bereich Ticketing stehen der Öffentlichkeit seit dem vergangenen 15. Mai auf der Website des Vereins zur Verfügung. Die vom Verein festgelegten Ticketpreise sind attraktiv und sollen dazu beitragen, möglichst oft die Gesamtkapazität des Stadions mit 8500 Plätzen auszuschöpfen.

      Die Planung der Plätze im neuen Stadion wird vollständig umgestellt, immer mit dem Ziel, den existierenden Kunden eine gleichwertige Lösung zu bieten. Die Aufteilung der Plätze für Neukunden ist unter der Rubrik Ticketing/New Arena 2020/2021 ebenfalls auf der Webseite des Vereins ersichtlich.

      Dank der Anstrengung aller am Projekt beteiligten Parteien, verläuft das Bauvorhaben nach Plan. Inhaberin, Planer, Unternehmen, Behörden sowie der Verein arbeiten geschlossen Hand in Hand, damit dieses Großprojekt von öffentlichem Interesse zum Erfolg wird. L’Antre AG bedankt sich abschließend bei den kommunalen und kantonalen Behörden der Stadt Freiburg und Granges-Paccot sowie beim Oberamt und den verschiedenen Abteilungen der Verwaltung für die gelungene Zusammenarbeit.

      Kennzahlen

      Empfang der Zuschauer


      Kapazität total: zirka 8500 Personen (derzeit 6500)

      Stehplätze: 2200

      Sitzplätze: 6000

      Gästeplätze: 300

      Untere Tribüne: 4904

      Logen + VIP: 522 (23 Logen)

      Obere Tribüne: 3074

      Restaurants: 1 + 5 VIP

      Bars: 11 + 1 für Gäste

      Kapazität Restaurants: 1236

      Dine & View: 76

      Dimensionen Stadion

      Oberfläche Boden: 8'700 m2, 106m x 82m (aktuell 4’500m2)

      Bruttooberfläche: 22'900 m2

      Erbautes Volumen: 195'000 m3 (aktuell 75'000 m3)

      Konstruktion

      Pfähle


      Pfähle: 260 (zirka 22m ø 80-120cm)

      Gesamtlänge Pfähle: 4800m

      Beton (vor Ort vorgefertigt und gegossen)

      Totalvolumen: 15300 m3

      Gewicht Beton: 38'250 Tonnen

      Gewicht Stahl: zirka 1800 Tonnen

      Stahl Grundstruktur

      Hauptstruktur: 1200 Tonnen

      Haupttreppen: 220 Tonnen

      Gesamtgewicht leer

      (38’250+1’800+1’200+220) 41'470 Tonnen entspricht :

      27'600 PKWs à 1,5 Tonnen oder 500 SBB Lokomotiven à 84 Tonnen oder 110 Airbus A380 (leer)

      Gesamtgewicht der Zuschauer

      Zirka 700 Tonnen

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      hockeyfans.ch
      Zug: NL Trainergespann komplett
      Mittwoch, 12. Juni 2019, 10:44 - Medienmitteilung

      Der Schwede Klas Östman kommt als Assistant Coach von Linköping nach Zug.

      Nachdem sich Stefan Hedlund im Mai aus familiären Gründen überraschend für die Rückkehr nach Schweden entschieden hat, ist das Coaching Trio beim Zuger National League-Team wieder komplett: Der 40-jährige Schwede Klas Östman unterschrieb beim EVZ einen Zweijahresvertrag als Assistant Coach. Er folgt damit dem Weg von EVZ Head Coach Dan Tangnes, neben dem er bereits von 2015 bis 2018 in Linköping an der Bande stand. „Klas ist ein hervorragender Ausbildner mit langjähriger Erfahrung im Nachwuchsbereich und bei den Profis. Dass Dan seine Qualitäten kennt und die beiden schon drei Jahre erfolgreich zusammengearbeitet haben, hat natürlich auch für diese Lösung gesprochen“, ist Sportchef Reto Kläy von seiner Wahl überzeugt.

      Wie Dan Tangnes hat auch Klas Östman seine Aktivkarriere in jungen Jahren beendet und sich früh für eine Trainerkarriere entschieden. Von 2004-2013 war er im Nachwuchs von Leksands und Linköping tätig, von 2013-2019 betreute er als Assistant Coach die Profis von Frölunda Göteborg und Linköping. Klas Östman ist verheiratet, wird demnächst zum zweiten Mal Vater und disloziert noch im Juni in die Zentralschweiz.

      Somit steigt der EVZ mit Head Coach Dan Tangnes (Vertrag bis 2021) und den Assistant Coaches Josh Holden (Vertrag bis 2020) und Klas Östman (Vertrag bis 2021) in die National League-Saison 2019/2020.

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      hockeyfans.ch
      Juhani "Juuso" Wahlsten verstorben
      Mittwoch, 12. Juni 2019, 19:17 - Roman Badertscher

      Wie der HC Davos über Twitter mitteilt, ist Juhani "Juuso" Wahlsten letzten Sonntag im Alter von 82 Jahren verstorben.

      Der Finne war in der Saison 1987/88 Trainer beim HC Davos und führte die Mannschaft auf den vierten Platz. Während der Saison 2005/06 wurde Wahlsten in die IIHF Hall of Fame aufgenommen.

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      St. Louis erstmals Stanley-Cup-Sieger
      Donnerstag, 13. Juni 2019, 04:28 - Martin Merk / Maurizio Urech

      Dank einem 4:1-Sieg im entscheidenden siebten Spiel in Boston gewinnen die St. Louis Blues erstmals den Stanley Cup.

      Nach 52 Jahren war es in der Nacht auf heute soweit: Die St. Louis Blues gewannen erstmals in der Clubgeschichte den Stanley Cup. Ryan O'Reilly und Alex Pietrangelo sorgten mit ihren Treffern zu Ende des Startdrittels den Grundstein zum 4:1-Sieg in Boston und zogen das Momentum auf ihre Seite zurück. Es ist der erste Erfolg in der vierten Finalteilnahme. Zuvor hatten die Blues in drei Finalteilnahmen sämtliche Spiele verloren. 1968 und 1969 verlor man gegen die Montréal Canadiens 0:4, 1970 gegen den aktuellen Gegner Boston Bruins mit demselben Resultat.

      Die Bruins hatten mit 33:20 Torschüssen eine statistische Überlegenheit, vermochten jedoch den Torhüter Jason Binnington erst zwei Minuten vor Schluss zu bezwingen. Bis dann hatten jedoch Brayden Schenn und Zach Sanford mit zwei Treffern im Schlussdrittel (52./56.) bereits auf 4:0 erhöht. Binnington gehörte zu den Leistungsträgern im siebten Spiel, obwohl ihn vor der Saison kaum einer auf der Rechnung hatte. In seinen fünf Jahren zuvor bei den Blues kam er gerade mal auf ein NHL-Spiel. Obwohl er statistisch nicht zu den besten Torhütern der Playoffs zählte, krönte er nun seine Rookie-Saison im späten Alter von 25 Jahren mit dem Stanley-Cup-Triumph.

      Captain Pietrangelo gab die Trophäe als ersten an Jay Bouwmeester, der erst durch den Wechsel zu St. Louis vor sieben Jahren überhaupt zu Playoff-Hockey kam und als Olympiasieger und Weltmeister damit im Alter von 35 Jahren zum "Triple Gold Club" hinzustösst. O'Reilly wurde gleich nach Spielende zum wertvollsten Spieler der Playoffs ausgezeichnet. Er war hinter Bostons Brad Marchand der beste Scorer der Playoffs - beide kamen auf 23 Punkte.

      Zu den überraschenden Helden gehörte auch der Trainer Craig Berube, der Ende November das Team von Mike Yeo am Tabellenende der Central Division übernahm und vom Assistenztrainer zum interimistischen Cheftrainer befördert wurde. Die Mannschaft stockte und war im Januar zeitweise Letzter. Dann kam die Wende. Zwischen dem 23. Januar und und dem 19. Februar gab es elf Siege in Serie. Von den letzten zehn Spielen der regulären Saison gewannen die Blues acht und rückten auf den fünften Platz der Western Conference vor. Vom letzten Rang zum NHL-Champion hat es in der NHL-Neuzeit noch kein Team geschafft, doch die Blues besiegten nacheinander die Winnipeg Jets (4:2), die Dallas Stars (4:3), die San Jose Sharks (4:3) mit dem Schweizer Stürmer Timo Meier und schliesslich ebenfalls in sieben Spielen die Boston Bruins im Finale um Geschichte zu schreiben.

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      hockeyfans.ch
      Zwei Assistenztrainer für die ZSC Lions
      Freitag, 14. Juni 2019, 16:07 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions komplettieren ihr Coaching Team mit den beiden schwedischen Assistenten Johan Andersson und Fredrik Stillman.

      Der 34-jährige Johan Andersson ist ein Weggefährte vom neuen ZSC-Headcoach Rikard Grönborg. Er stand Grönborg in der schwedischen Nationalmannschaft auf allen Stufen (U18, U20, A-Nati) jeweils als Assistent und Videocoach zur Seite. Dieselben Rollen wird Andersson auch bei den Stadtzürchern ausfüllen – sprich als Trainer auf dem Eis während den Trainings und als Videocoach auf der Tribüne während den Spielen. «Johan wird zudem die interne Weiterbildung unserer Trainer in der Swiss League und insbesondere im Nachwuchs vorantreiben», sagt Sportchef Sven Leuenberger.

      Fredrik Stillman war während 19 Saisons als Verteidiger für HV71, Berlin und die schwedische Nationalmannschaft engagiert. Sein Palmarès als Spieler lässt sich sehen: Olympiasieger, zweifacher Weltmeister, zweimal WM-Silber und einmal WM-Bronze sowie einmal schwedischer Meister. Stillman beendete 2001 seine Karriere und stieg 2003 ins Trainergeschäft ein. Bis 2015 war er (ebenfalls) für HV71 abwechselnd als Assistent oder Sportchef tätig, wobei drei Meistertitel herausschauten. Seither assistierte der 52-Jährige bei Wladiwostok, Sotschi und Nischni Nowgorod in der russischen KHL. «Fredrik weiss, wie man gewinnt. Das war uns bei seiner Verpflichtung wichtig. Er bringt internationale Erfahrung mit und spricht dank seiner Zeit in Berlin sehr gut Deutsch», so Leuenberger. «Fredrik soll primär unsere Verteidigung und das Boxplay stabilisieren.»

      Das Coaching Team der ZSC Lions besteht somit aus Headcoach Rikard Grönborg, den beiden Assistantcoaches Johan Andersson und Fredrik Stillman sowie Goaliecoach Stephan Siegfried. Die drei Schweden werden Ende Juli zur Mannschaft stossen.

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      sihf.ch 14.6.2019
      Ligaversammlung: Übertorkameras in den NL-Stadien

      Vertreter aller 24 Clubs der National League und Swiss League trafen sich am Donnerstag und Freitag zur zweitägigen Ligaversammlung in Saillon. Sie beschlossen unter anderem die Installation von Übertorkameras in den Stadien der National League. Die Stadien der National League werden mit Übertorkameras ausgestattet. Wo möglich, werden die Übertorkameras bereits auf die bevorstehende Saison hin installiert – Pflicht ist die Installation in sämtlichen NL-Stadien dann spätestens per Saisonbeginn 2020/21. Dies beschlossen die Clubvertreter der National League an der zweitägigen, ordentlichen Ligaversammlung (LV) in Saillon (VS). Übertorkameras dienen bei strittigen Torszenen zusätzlich zu den Hintertorkameras als wichtige Ergänzung und sind notwendig, um die Qualität und Zeitdauer der Videokonsultationen zu verbessern.

      Spielplan 19/20 verabschiedet
      Die Saison 2019/20 startet in der National League am Freitag, 13. September mit einer Vollrunde – die NL-Clubvertreter verabschiedeten an der Ligaversammlung den Spielplan der bevorstehenden Meisterschaft. Der Spielplan ist ab sofort online zu finden. sihf.ch/media/15048/nl_saison1920_spielplan.pdf

      Coach's Challenge Torhüterbehinderung wird eingeführt
      Im Hinblick auf die kommende Saison werden unter anderem folgende Anpassungen der Reglemente und Weisungen vorgenommen:

      Coach's Challenge Offside:
      Verlangt ein Trainer nach einem Gegentor eine Coach's Challenge aufgrund einer vermuteten Offside-Situation und die Linesmen kommen nach der Videokonsultation zum Schluss, dass kein Offside vorlag, wird eine 2-Minuten-Strafe wegen Spielverzögerung gegen die Mannschaft ausgesprochen, welche die Challenge verlangt hat (gilt nur für die National League). Pro Spiel können mehrere Coach's Challenges Offside verlangt werden, das Anrecht darauf bleibt unabhängig vom Entscheid bestehen.

      Coach's Challenge Torhüterbehinderung:
      Neu können Trainer in der National League und Swiss League bei einem Gegentor oder einem aberkannten Tor eine Coach's Challenge wegen Torhüterbehinderung verlangen – sofern das Time Out noch nicht genutzt wurde. Liegt ein Team mit der Coach's Challenge richtig, behält es den Anspruch auf ein Time-Out und auf einen weiteren Einsatz der Coach's Challenge wegen Torhüterbehinderung. Bleibt es beim ursprünglichen Schiedsrichterentscheid, verliert die Mannschaft sowohl das Time-Out in der regulären Spielzeit als auch den Anspruch auf eine weitere Coach's Challenge wegen Torhüterbehinderung.

      Face-Off-Prozess:
      In der National League und Swiss League besteht neu auch in den letzten zwei Minuten eines Spiels sowie in der Verlängerung die Möglichkeit, bei einem Regelverstoss durch einen Spieler beim Bully eine Strafe auszusprechen.

      Videoreglement:
      In der Swiss League können die Schiedsrichter bei Penaltys künftig von der Video-Konsultation Gebrauch machen.

      Ligaqualifikation Swiss League/MySports League:
      Da die Swiss League nach dem Aufstieg des HC Sierre nun zwölf Mannschaften umfasst, wird ab der Saison 2019/20 eine Ligaqualifikation Swiss League/MySports League mit einem möglichen Absteiger aus der Swiss League gespielt. In der SL bestreiten nach Ende der Regular Season die Mannschaften auf den Rängen 9 bis 12 eine Platzierungsrunde (6 Spiele pro Team, einfache Hin- und Rückrunde). Punktzahl und Torverhältnis aus der Qualifikation werden voll mitgenommen und die Platzierungsrunde wird in jedem Fall gespielt, unabhängig vom Punktestand der vier Mannschaften nach der Regular Season. Nach Abschluss der Ranking Round bestreitet der Zwölftplatzierte die Ligaqualifikation gegen den Sieger oder den zweiten Finalisten des Playoff-Finals der MySports League (sofern sich diese für den Aufstieg bewerben und alle Kriterien dafür erfüllen).
      Die Ligaversammlung segnete auch das neue Reglement «Fanarbeit und Prävention» ab. Dieses regelt die Organisation der Fanarbeit und Prävention im Leistungssport sowie die Rechte und Pflichten des Verantwortlichen. Oberstes Ziel ist es dabei, Zwischenfälle bei und im Umfeld von Spielen der National League und Swiss League zu verhindern und eine positive Fankultur zu fördern und unterstützen. Das Reglement wird demnächst auf sihf.ch aufgeschaltet.

      Karl Knopf neuer Einzelrichter Safety
      Als neues Mitglied des Leistungssport-Committees (LSC) wählte die Ligaversammlung Sébastien Pico (EHC Visp). Die bisherigen LSC-Mitglieder Gaudenz Domenig (HC Davos), Peter Zahner (ZSC Lions), Patrick Lengwiler (EV Zug) und Gian Kämpf (SC Langenthal) wurden für vier weitere Jahre wiedergewählt, Rolf Bachmann (SC Bern) ist noch für zwei Jahre gewählt.

      Die Clubvertreter wählten zudem Karl Knopf als neuen Einzelrichter Safety und Reto Annen (der bisher Einzelrichter Security war) als seinen Stellvertreter. Peter Brändli wird neuer Einzelrichter Security. Stefan Müller wurde in seinem Amt als Einzelrichter Tarifverfahren bestätigt.

      Herren-Nationalmannschaft darf in Zukunft auf das Know-How der NL-Clubs zurückgreifen
      Im Vorfeld der Ligaversammlung hatten das Leistungssport-Committee (LSC) und das Nationalmannschafts-Committee (NTC) entschieden, dass Vertreter bzw. Trainer von Schweizer Clubs in Zukunft auch in der Herren A-Nationalmannschaft von Swiss Ice Hockey eingesetzt werden dürfen. Die Clubs der National League und Swiss League bestätigten diesen Entscheid an der Ligaversammlung ohne Veto. «Es ist ein Entscheid im Sinne des Schweizer Eishockeys und ein riesiges Bekenntnis der Clubs zur Nationalmannschaft. Das erfüllt mich mit Stolz», so Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      hockeyfans.ch
      Lugano: Profivertrag für Fadani
      Mittwoch, 19. Juni 2019, 15:37 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat mit Goalietalent Davide Fadani (geb. 03.02.2001 in Mailand) den ersten Profivertrag unterschrieben.

      Davide Fadani der seit der Kategorie Mini für den HC Lugano spielt, hat einen 4-Jahresvertrag unterschrieben, Fadani wird dieses Jahr vor allem mit den Elite-Junioren der Bianconeri zum Einsatz kommen, nicht ausgeschlossen sind auch vereinzelte Einsätze mit den Ticino Rockets. Er wird ab der Saison 2020/21 mit Schweizer Lizenz in der NL und SL spielen können und wird damit das Ausländerkontingent nicht mehr belasten.

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      hockeyfans.ch
      Roman Cervenka wird ein Laker
      Donnerstag, 20. Juni 2019, 10:26 - Medienmitteilung

      Der tschechische Nationalstürmer Roman Cervenka wechselt vom unteren Ende des Zürichsees an den oberen Seeteil. Cervenka kommt von den ZSC Lions nach Rapperswil und unterschreibt bei den Lakers einen Spielervertrag über eine Saison bis zum Ende der 2019/20.

      Roman Cervenka bringt die Erfahrung aus 157 Spielen (41 Tore und 50 Assist) für das Nationalteam der Tschechischen Republik an den Obersee. Cervenka entstammt der Nachwuchsabteilung des HC Slavia Prag, wo er nach seinem Debüt 2003/04 in sechs Saisons 358 Spiele absolvierte und dabei 143 Tore und 175 Assist erzielte. In der Folge spielte der 32-jährige Stürmer in der russischen KHL (Avangard Omsk, Lev Prag, SKA St. Petersburg) und lief 2012/2013 zudem 39-mal in der NHL (Calgary Flames) auf. Seit 2016 ist Cervenka auf Schweizer Eisflächen zu sehen. Nach 2 Jahren bei Fribourg Gottéron wechselte er auf die letzte Saison zu den ZSC Lions. Roman Cervenka hat in 3 Saisons National League in 117 Spielen 40 Tore und 91 Assistpunkte erzielt.

      Nicht weniger beeindruckend als seine Klubkarriere sind auch seine Auftritte im Nationalteam. Nach seinem Nationalmannschaftsdebut 2007/08 absolvierte Roman Cervenka 8 Weltmeisterschaften und nahm an 3 olympischen Spielen teil. Dabei gewann er einen Weltmeistertitel (2010) sowie eine Bronzemedaille (2011). «Mit Roman Cervenka haben wir den gewünschten Powerplay Center verpflichtet», sagt Sportchef Janick Steinmann über den 33-jährigen Tschechen und sieht in ihm die ideale Ergänzung für die SCRJ Lakers: «Seine offensiven Qualitäten werden uns helfen, Spiele zu gewinnen. Roman hat alle Fitness und Gesundheitscheck-ups bestanden und ist in einer Top Verfassung, welche Ihm erlaubt noch mehrere Jahre auf höchstem Level zu spielen. Er ist ein absoluter Musterprofi und hat seine Qualitäten in allen Ligen der Welt unter Beweis gestellt. Die ganze Organisation wird davon profitieren.» Die SC Rapperswil-Jona Lakers und Roman Cervenka einigten sich auf einen Spielervertrag über eine Saison bis zum Frühjahr 2020.

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      Nussbaumer als einziger Schweizer gedraftet
      Sonntag, 23. Juni 2019, 00:35 - Martin Merk

      Lange sah es aus, als ob kein Schweizer beim diesjährigen NHL-Draft gewählt wird. In der letzten Runde sicherten sich schliesslich die Arizona Coyotes die Rechte an Valentin Nussbaumer an 207. Stelle.

      Für die Schweiz war es beim NHL-Draft der schwächste Jahrgang seit 2009 als gar kein Schweizer drankam. Erst an Stelle 207 der 217 Draft-Picks kam mit dem Schweizer U20-Nationalstürmer Valentin Nussbaumer doch noch ein Schweizer dran. Andere wie das Bieler Verteidigertalent Janis Moser wurden übergangen.

      Es waren die Arizona Coyotes, die sich die Rechte am in der kanadischen Juniorenliga QMJHL spielenden Schweizer gesichert haben. Damit wurden Spieler aus zwölf Ländern gedraftet, jedoch nur von den "sechs grossen Nationen" mehr als ein oder zwei Spieler.

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      Jan Kovar definitiv zum EVZ
      Mittwoch, 26. Juni 2019, 09:04 - Medienmitteilung

      Der tschechische Internationale Jan Kovar verzichtet auf seine NHL-Ausstiegsklausel und kommt vom HC Pilsen nach Zug.

      Am Dienstag, 25. Juni ist die Frist abgelaufen, die es Jan Kovar noch ermöglicht hätte, ein Angebot aus der NHL anzunehmen. Nachdem er von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch machte, steht fest, dass der EVZ in der kommenden Saison einen weiteren Klassestürmer in seinen Reihen hat. Der am 20. März 29 Jahre alt gewordene Center war auf dem europäischen Transfermarkt ein gefragter Mann, erst recht nach seinem überzeugenden WM-Auftritt mit 10 Scorerpunkten in 10 Spielen für Tschechien. „Ich bin froh, dass es geklappt hat. Dass sich Jan definitiv für den EVZ entschieden hat, spricht für unser Konzept und unsere Perspektiven“, freut sich Reto Kläy. Der EVZ Sportchef hofft auf ein längerfristiges Engagement, auch wenn der Tscheche vorerst nur für eine Saison unterschrieben hat.

      Jan Kovar stammt aus der Nachwuchsabteilung des HC Pilsen, mit dem er 2013 seinen ersten Titel holte. Von 2013 bis 2018 spielte er für den KHL-Spitzenklub Magnitogorsk, gewann 2014 und 2016 die russische Meisterschaft (Gagarin Cup) und produzierte in 368 KHL-Einsätzen 377 Scorerpunkte. 2018 versuchte er bei den New York Islanders und den Boston Bruins den Sprung in die NHL, kam aber nur im AHL-Farmteam Providence Bruins zum Zug und kehrte noch während der Saison in seine Heimat zurück. Pilsen beendete die Qualifikation als Dritter und scheiterte im Playoff-Halbfinal knapp am aktuellen Meister Trinec (3:4), Jan Kovar erzielte in 42 Spielen 46 Scorerpunkte. Seit 2013 spielt der Neo-Zuger an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen regelmässig für die Nationalmannschaft.

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      SCB: Tuononen neuer Goalietrainer
      Mittwoch, 26. Juni 2019, 14:25 - Medienmitteilung

      Der SC Bern hat für die kommende Saison Petri Tuononen als Goalietrainer verpflichtet. Der 51-jährige Finne war in dieser Funktion seit der Saison 2010/11 bei Tappara Tampere tätig. Petri Tuononen ersetzt Aki Näykki, der nach einer Saison beim SCB aus familiären Gründen in seine Heimat zurückgekehrt ist und dort Nachfolger von Petri Tuononen wird.

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      SCRJ Lakers lösen Vertrag mit Fabian Brem auf
      Montag, 1. Juli 2019, 10:42 - Medienmitteilung

      SCRJ Lakers und Fabian Brem gehen getrennte Wege.

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers und Fabian Brem gehen getrennte Wege. Der Spielervertrag wurde in gegenseitigem Einverständnis per sofort aufgelöst. Die SCRJ Lakers wünschen Fabian Brem auf seinem weiteren Weg alles Gute.

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      Spielertausch zwischen Davos und Ambri
      Mittwoch, 3. Juli 2019, 16:30 - Medienmitteilung

      Der HC Davos und der HC Ambri-Piotta bestätigen den Spielertausch Julian Payr mit Lorenz Kienzle.

      Der Hockey Club Davos ist dem persönlichen Wunsch von Julian Payr nachgekommen und löst den Ausbildungsvertrag im gegenseitigen Einvernehmen auf. Payr wechselt auf eigene Initiative zum HC Ambri-Piotta, im Gegenzug haben die beiden Clubs den Tausch mit Lorenz Kienzle vereinbart.

      Lorenz Kienzle ist ein routinierter Verteidiger, mit starken läuferischen Fähigkeiten, der das Spiel gut lesen kann. Mit seinen 31 Jahren und über 450 NL-Spielen wird er in der jungen HCD-Defensive viel Erfahrung einbringen. Kienzle hat beim Hockey Club Davos einen Vertrag bis Ende Saison 2020/21 unterschrieben.

      Der Hockey Club Davos freut sich, Lorenz Kienzle in Davos zu begrüssen. Er wird beim HCD mit der Rückennummer 16 auflaufen.

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      Gotteron: Hubert Waeber neuer Präsident
      Mittwoch, 3. Juli 2019, 19:53 - Medienmitteilung

      Generalversammlung der HC Fribourg-Gottéron AG: Hubert Waeber ist neuer Präsident des Vereins

      Die Verantwortlichen der HC Fribourg-Gottéron AG gaben anlässlich der ordentlichen Generalversammlung die Bilanz der abgelaufenen Saison präsentiert. Die Vorschläge und Wahlen der Tagesordnung wurden von den anwesenden Aktionären im Forum-Freiburg akzeptiert. Hubert Waeber ist neuer VR-Präsident.

      Die Vorschläge (inkl. Wahlen) der Tagesordnung wurden von den im Forum Freiburg anwesenden Aktionären akzeptiert. Diese haben alle Punkte der Traktandenliste einstimmig genehmigt, bevor den Mitgliedern des Verwaltungsrates die Decharge erteilt wurde. Die Besetzung des Verwaltungsrates wurde ebenfalls einstimmig angenommen. Slava Bykov, Yvan Haymoz, Philippe Henguely, Sébastien Dorthe, Pascal Gross, Stéphane Schlaeppy und Hubert Waeber wurden wiedergewählt. Weiter wurde Hubert Waeber zum Präsident des Verwaltungsrates für die Periode von einem Jahr ernannt. Ein spezieller Dank ging an die Austretenden Verwaltungsrats-Mitglieder an Herrn Claude Baechler, Marc Von Bergen und Michel Volet.

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      Orville Martini verstorben
      Mittwoch, 3. Juli 2019, 21:27 - Maurizio Urech

      Der ehemalige Schweizer Internationale Orville Martini der in den 60er Jahren auch die Schweizer Nationalmannschaft trainiert hat ist im Alter von 91 Jahren verstorben.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
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      Eggenberger kehrt nach Davos zurück
      Donnerstag, 4. Juli 2019, 16:41 - Medienmitteilung

      Nando Eggenberger bleibt für die Saison 2019/20 beim HC Davos.

      Der HCD-Junior Nando Eggenberger bestritt die letzte Saison für die Oshawa Generals in der Ontario Hockey League. Nachdem er beim finalen NHL-Draft in Vancouver nicht gezogen wurde, entschied sich Nando Eggenberger nun, seinen noch laufenden Vertrag beim HC Davos zu erfüllen und die nächste Saison mit Davos zu bestreiten.

      An seinem Ziel, eines Tages in der NHL zu spielen, ändert sich wenig: «Mein Traum war es schon immer, eines Tages in der NHL zu spielen. Da es über den Draft nicht geklappt hat, werde ich nun alles investieren, um mich über meine Leistung beim HCD nochmals für nordamerikanische Clubs interessant zu machen.»

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      ZSC Lions verpflichten Marcus Krüger
      Freitag, 5. Juli 2019, 15:49 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions geben die Verpflichtung des schwedischen Centers Marcus Krüger bekannt. Der 29-Jährige erhält einen Zweijahresvertrag beim Stadtklub.

      Marcus Krüger wechselt von den Chicago Blackhawks zu den ZSC Lions. Für die Blackhawks, die Krüger 2009 gedraftet hatten, bestritt der Stürmer während acht Jahren 559 NHL-Partien. 2013 und 2015 gewann er mit Chicago den Stanley Cup. Weitere 48 NHL-Spiele kamen bei den Carolina Hurricanes dazu, für die Linksschütze Krüger in der Saison 2017/2018 unter Vertrag stand.

      Gross wurde der Center in der Organisation von Djurgården Stockholm, wo ihm nicht nur der Sprung in die höchste schwedische Liga gelang, sondern auch der in die A-Nationalmannschaft. Mit «Tre Kronor» unter dem neuen ZSC-Trainer Rikard Grönborg holte Marcus Krüger 2017 WM-Gold, 2011 WM-Silber und 2014 Olympia-Silber.

      In den Augen von Sportchef Sven Leuenberger ist Krüger «ein vorbildlicher Arbeiter mit sehr grosser Erfahrung.» In seiner Funktion als Center könne Krüger eine Linie zusammenhalten und führen. «Da er das von Rikard Grönborg vorgeschwebte System bereits aus der Zeit in Schwedens Nationalmannschaft kennt, wird Krüger bei den ZSC Lions als verlängerter Arm des Coaches fungieren», denkt Leuenberger.

      Marcus Krüger erhält beim Zett die Rückennummer 16. Er komplettiert das Ausländerquartett der Zürcher mit Maxim Noreau, Fredrik Pettersson und Garrett Roe.

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      Ambrì: Matte bleibt, Torhüter verpflichtet
      Montag, 8. Juli 2019, 14:47 - Maurizio Urech

      Der HC Ambri-Piotta hat den Vertrag mit Assistenz-Trainer René Matte um eine weitere Saison verlängert.

      Nach dem Ausfall von Benjamin Conz haben die Leventiner den Tschechichen Goalie Dominik Hrachovina (24) verpflichtet. Hrachovina bestritt letzte Saison 22 Spiel für Barys Astana in der KHL, sein Vertrag läuft bis zur Nationalmannschaftspause im November.

      Als dritten Torhüter ebenfalls bis zur Nationalmannschaftspause im November ergänzt Viktor Östlund das Goalieduo bei Ambri. Östlund spielte die lezten zwei Jahre bei Västerviks IK und besitzt die Schweizer Lizenz.

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      Sven Andrighetto zu Avangard Omsk
      Montag, 8. Juli 2019, 21:47 - Maurizio Urech / Martin Merk

      Jetzt ist es offiziell: Stürmer Sven Andrighetto hat einen 2-Jahresvertrag mit Avangard Omsk in der KHL unterschrieben.

      Good bye NHL, priwjet KHL! Wie erwartet wechselt Sven Andrighetto zu Avangard Omsk nach Russland. Der Club publizierte heute Abend auf den sozialen Medien ein Worträtsel. Und die Antwort dazu ist Andrighetto. Die Meldung wurde auch durch ein Tweet seines Agenten und dem russischen Medium Sport-Express bestätigt. Demnach soll er für zwei Jahre unterschrieben haben und jährlich 120 Millionen Rubel (1,87 Millionen Franken) verdienen, davon 90 Millionen Rubel (1,4 Millionen Franken) als Grundsalär plus Boni.

      Die Spekulationen um seinen Wechsel wurden lange dementiert, doch erhielt er nach zwei Jahren bei der Colorado Avalanche keine qualifizierende Offerte angeboten, was seinen Wechsel nach Russland beschleunigte. Letzte Saison kam er in 69 NHL-Spielen auf 7 Tore und 10 Assists und erreichte damit nicht die erhofften Werte zu Beginn seiner Zeit in Denver.

      Andrighetto wird damit der erste Schweizer seit Martin Gerber (2009/10) bei einem russischen KHL-Team (dazu spielte 2016/17 Goran Bezina bei MedvescaknZahreb) und der zweite Schweizer beim Club aus Sibirien. Pauli Jaks bestritt als zweiter Torhüter 2004/05 acht Spiele für Avangard Omsk. Wegen bautechnischen Mängeln bei der erst 2007 eröffneten Arena spielt der Club die zweite Saison in Folge weit weg von daheim im Moskauer Vorort Balaschicha.

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      Adam Almquist
      Mittwoch, 10. Juli 2019, 10:52 - Martin Merk

      Der 28-jährige schwedische Verteidiger Adam Almquist, der beim SC Bern keinen neuen Vertrag erhielt, wechselt in den Fernen Osten zum KHL-Club Admiral Wladiwostok.

      Almquist kam in 63 NL-Spielen auf 2 Tore, 17 Assists und eine Plus-9-Bilanz, verpasste aber die letzten vier Spiele der Finalserie nach einem Check gegen den Kopf gegen den Zuger Reto Suri aufgrund einer Sperre und wurde beim SCB durch den finnischen Weltmeister Miika Koivisto ersetzt, der von Dynamo Moskau kam.

      Almquist geht nun den umgekehrten Weg in die KHL und unterschrieb für ein Jahr bei Admiral Wladiwostok in der fernöstlichen Hafenstadt.

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      KHL: Spielplan draussen, Spiel in Davos bestätigt
      Donnerstag, 11. Juli 2019, 15:43 - Andreas Robanser

      Die Jagd auf den ZSKA Moskau kann beginnen. Heute wurde der Spielplan für die 12. KHL-Saison präsentiert, dabei wird es wie angekündigt zu einem "KHL World Game" in Davos kommen.

      Nach dem Ausstieg von Slovan Bratislava wurden die Divisionen geändert, so dass nun jeweils sechs Teams in einer Division spielen. So wird Torpedo kommende Saison in der Tarasov Division spielen und damit wieder in die West Conference zurück kehren. Den freien Platz von Torpedo wird Sibir übernehmen.

      Die 24 Teams werden jeweils 62 Spiele in der regulären Spielzeit absolvieren, dabei kommt es auch zu noch mehr Top-Begegnungen, so werden z.B. ZSKA und SKA sowie Salawat Julajew und Ak Bars gleich sechs Mal aufeinander treffen. Eines dieser "grünen Derbys" zwischen den südrussischen Mannschaften aus Ufa und Kasan wird am 23. Dezember 2019 in Davos über die Bühne gegen. Dies ist nun offiziell bestätigt. Salawat Julajew Ufa nimmt danach am Spengler Cup teil.

      Ebenso gibt es neben dem Spiel in der Schweiz weitere auswärtige Austragungsorte. So werden Spielen in Almaty (Kasachstan) ausgetragen und auch die chinesische Stadt Shenzhen kommt zum Zuge, wo Kunlun Red Star sechs seiner Heimspiele absolvieren wird.

      Zum dritten Mal wird die estnische Haupstadt Tallinn Austragungsort von KHL-Spielen sein. Dabei werden sich Jokerit Helsinki und Severstal am 10. und 11. Januar gegenüberstehen.

      Mit der Neuauflage des Gagarin-Cup-Finales zwischen dem ZSKA Moskau und Avangard Omsk wird am 1. September die neue Saison gestartet und in der Folge werden 744 Spiele in 153 Tagen ausgetragen.

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      SCL Tigers verpflichten Ben Maxwell
      Freitag, 12. Juli 2019, 12:09 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers verpflichten den kanadischen Stürmer Ben Maxwell für die Saison 2019/20.

      Ben Maxwell spielte die letzten fünf Jahre in der KHL und hat dort insgesamt 255 Spiele bestritten. Zuletzt stand der 31-jährige Kanadier zwei Saisons bei Spartak Moskau unter Vertrag. Vor seinem Engagement in Russland war der 185 cm grosse und 83 kg schwere Center unter anderem auch in der NHL, der AHL und der finnischen Liga tätig.

      Der Zweiwegcenter gilt als absoluter Teamplayer und vorbildlicher Arbeiter. Er kann sowohl als Center – als auch Flügel eingesetzt werden. "Ben Maxwell liest das Spiel gut und passt in unser Anforderungsprofil", sagt Sportchef Marco Bayer zum ausländischen Verstärkungsspieler. Maxwell komplettiert das Ausländerquintett mit Chris DiDomenico, Harri Pesonen, Aaron Gagnon und Robbie Earl. Er wird in der Meisterschaft mit der Nummer 49 auflaufen.

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      Bestätigt: Lapierre unterschreibt in Berlin
      Sonntag, 14. Juli 2019, 17:25 - Medienmitteilung

      Die Eisbären Berlin haben Stürmer Maxim Lapierre verpflichtet. Der 34-jährige Kanadier kommt vom Schweizer Nationalliga A-Club HC Lugano nach Berlin.

      Der 34-jährige Kanadier kommt vom Schweizer Nationalliga A-Club HC Lugano nach Berlin. Lapierre ist Mittelstürmer und hat in seiner Karriere bisher rund 700 Spiele in der nordamerikanischen Profiliga NHL absolviert.

      „Wir haben lange nach einem weiteren Mittelstürmer gesucht und freuen uns, Maxim gefunden zu haben“, sagt Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer. „Er bringt sehr viel Erfahrung mit, spielt defensiv verantwortlich und wird mit seiner Einstellung einer der Führungsspieler für unsere Mannschaft in der kommenden Saison sein.“

      Maxim Lapierre kommt aus Quebec in Kanada. Er wurde im Jahr 2003 von den Montréal Canadiens in der zweiten Runde gedraftet. Nach seinem NHL-Debüt für Montréal verbrachte er fünf Jahre in der Organisation der Canadiens ehe er nach Anaheim und dann weiter nach Vancouver getradet wurde. 2013 wechselte er von den Canucks nach St. Louis und 2015 von dort zu den Pittsburgh Penguins. Nach seiner letzten NHL-Station kam er im September 2015 zu MODO Hockey nach Schweden. Seit Januar 2016 stürmte er für Lugano.

      Lapierre bestritt insgesamt 694 Partien in der NHL. Er erzielte 72 Tore und verbuchte 82 Vorlagen. Mit den Vancouver Canucks erreichte er 2011 das Stanley-Cup-Finale. 2018 holte der Rechtsschütze mit dem Team Canada die Bronzemedaille bei den olympischen Spielen und erreichte mit dem HC Lugano das Finale um die Schweizer Meisterschaft.

      Maxim Lapierre wird am 28. Juli 2019 in Berlin erwartet. Er erhält bei den Eisbären einen Zwei-Jahres-Vertrag und wird mit der Rückennummer 40 auflaufen.

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      sihf.ch 15.7.2019
      Drei Spiele der ersten Cup-Runde live

      Die Spiele der ersten Runde des Swiss Ice Hockey Cups vom 10. und 11. September 2019 sind angesetzt. Drei Partien werden live ausgestrahlt.

      Am Dienstag, 10. und Mittwoch, 11. September 2019 wird die erste Runde des Swiss Ice Hockey Cups 2019/20 gespielt. Sämtliche Partien der
      1/16-Finals sind nun angesetzt. Drei Spiele werden live ausgestrahlt: Teleclub zeigt am Dienstag, 10. September um 20.15 Uhr die Begegnung
      zwischen Thurgau (Swiss League) und dem EV Zug (National League) sowie am Mittwoch, 11. September um 20.15 Uhr das Spiel Sierre (Swiss League)
      gegen Lausanne (National League). Bei Blick WebTV gibt es zudem am Mittwoch um 20.15 Uhr den Livestream des Spiels Arosa (MySports League)
      gegen Lugano (NL).

      Hier geht es zum Spielplan der 1/16-Finals des Swiss Ice Hockey Cup sihf.ch/de/game-center/cup/#/r…175/10.09.2019-11.09.2019



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      Lugano holt kanadischen Center
      Mittwoch, 17. Juli 2019, 12:13 - Martin Merk

      Kurz nach der Trennung mit Maxim Lapierre hat der HC Lugano mit Ryan Spooner einen kanadischen Center verpflichtet. Er stand zuletzt bei den Vancouver Canucks unter Vertrag.

      Spooner kam in den vergangenen sieben Jahren zu 329 NHL-Spielen (48 Tore, 121 Assists) sowie 186 AHL-Spielen (49 Tore, 117 Assists), stand letzte Saison aber gleich für drei Teams im Einsatz und war nun vertragslos. In Lugano wagt der 27-jährige Center aus Ottawa nun den Sprung nach Europa.

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      Genf-Servette verpflichtet Eric Fehr
      Samstag, 20. Juli 2019, 18:09 - Maurizio Urech

      Genf-Servette hat für die kommende Saison den kanadischen Stürmer Eric Fehr (33) verpflichtet.

      Eric Fehr hat 722 Spiele in der NHL für die Winnipeg Jets, Toronto Maple Leafs, San Jose Sharks, Pittsburgh Penguins und Minnesota Wild bestritten und dabei 122 Tore und 111 Assist erzielt. Mit Pittsburgh gewann er 2015/16 den Stanley Cup.

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      Kevin Romy tritt zurück
      Dienstag, 23. Juli 2019, 16:08 - Maurizio Urech

      Center Kevin Romy (34) hat sich entschieden seinen sofortigen Rücktritt vom Spitzensport zu geben.

      Dies trotz eines noch gültigen Vertrags für die nächsten zwei Jahre. Gegenüber "20minutes" erklärte Romy dass er nach diversen Verletzungen nicht mehr in der Lage sei 100 % zu geben und er daher diesen Entscheid getroffen habe.

      Kevin Romy gewann 2005/06 den Schweizermeistertitel mit dem HC Lugano und bestritt 2014 auch die Olympischen Spiele mit der Schweizer Nationalmannschaft.

      In 840 Partien in der NL für Genf-Servette und den HC Lugano erzielte er 177 Tore und 257 Assist.

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      Verband trennt sich von Reiber
      Mittwoch, 24. Juli 2019, 18:57 - Medienmitteilung

      Swiss Ice Hockey trennt sich vom bisherigen Referee in Chief, Brent Reiber.

      Swiss Ice Hockey trennt sich vom bisherigen Referee in Chief, Brent Reiber. Grund dafür sind unterschiedliche Auffassungen über die Führung und Zusammenarbeit des Bereichs Officiating. Bis zum Ende der Kündigungsfrist von sechs Monaten wird Brent Reiber weiter für Swiss Ice Hockey tätig sein und sich dabei hauptsächlich um die Erstellung von Schulungsvideos, Disziplinaranträgen und Regelinterpretationen sowie um regelspezifische Fragen kümmern. Ende Januar 2020 wird er die Organisation verlassen.

      Brent Reiber stiess 1997 als Profi-Headschiedsrichter zur Swiss Ice Hockey Federation. Bis 2013 leitete der Kanadier rund 1200 Partien in der höchsten Schweizer Spielklasse – darunter auch zahlreiche Playoff-Spiele. Ebenfalls pfiff er während seiner aktiven Schiedsrichter-Karriere rund 50 Spiele an A-Weltmeisterschaften und leitete in den Jahren 2011, 2012 und 2013 den Final der A-WM sowie 2012 das Finalspiel der U20-WM. Ende 2013 beendete er seine Laufbahn als Profi-Schiedsrichter und wechselte als Referee in Chief ins Officiating Management von Swiss Ice Hockey.

      Swiss Ice Hockey bedankt sich bei Brent Reiber herzlich für die langjährige Zusammenarbeit, seinen grossen Einsatz auf und neben dem Eis und sein Engagement für das Schweizer Schiedsrichterwesen in den vergangenen 22 Jahren und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute. Über die Nachfolgeregelung für die Position des Referee in Chief wird zum gegebenen Zeitpunkt informiert.

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      Ambri verpflichtet Robert Sabolic
      Freitag, 26. Juli 2019, 17:27 - Maurizio Urech

      Der HC Ambri-Piotta hat für die kommende Saison den slowenischen Stürmer Robert Sabolic (30) verpflichtet.

      Robert Sabolic spielte die letzten drei Jahre in der KHL für Admiral Vladivostok und Torpedo Nizny Novgorod. Er erzielte in 181 Spielen 48 Tore und 57 Assist.

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      Die Nominierten der Hockey Awards 2019
      Mittwoch, 31. Juli 2019, 15:29 - Medienmitteilung

      Am Freitag, 2. August gehen im Berner Kursaal die Swiss Ice Hockey Awards 2019 über die Bühne. An der Eishockey-Gala steht die Eishockey-Familie im Fokus und Spielerinnen und Spieler sowie Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys, welche in der vergangenen Saison für Furore gesorgt haben, werden für ihre Leistungen ausgezeichnet.

      Der Berner Kursaal steht am kommenden Freitag, 2. August ganz im Zeichen des Schweizer Eishockeys. Im feierlichen Rahmen werden an den Swiss Ice Hockey Awards 2019 Eishockeypersönlichkeiten geehrt und ausgezeichnet, welche aufgrund ihrer Leistungen in der vergangenen Saison für eine Kategorie (Youngsterof the year, Goaltender of the year, Most valuable Player Regular Season, Most valuable Player Playoffs) nominiert wurden. Der «Most
      Popular Player» (MPP) wurde in einer Online-Publikumswahl auf 20Min.ch ermittelt.

      Ebenfallswird die «Woman of the Year» 2019 ausgezeichnet sowie ein «Hockey-Award» vergeben. Der «Hockey Award» wird an Kandidaten verliehen, welche das Schweizer Eishockey repräsentieren, als Vorreiter oder Vorbilder gelten und mit ihren Leistungen auf nationalem oder internationalem Parkett für Aufsehen sorgen und grosse Anerkennung erlangen.

      Die erlesene Gästeschar erwartet ein unterhaltsamer Gala-Event mit vielen Highlights aus dem Schweizer Eishockey. Die diesjährige Verleihung der Trophäen wird von den beiden MySports-Moderatoren Steffi Buchli und Reto Müller moderiert. MySports One überträgt die Veranstaltung am 2. August 2019 ab 21.15 Uhr live und exklusiv in deutscher und französischer Sprache.

      Liste der Nominierten für die Swiss Ice Hockey Awards 2019

      Youngster of the Year (presented by PostFinance):
      Sven Leuenberger (EV Zug)
      Benjamin Baumgartner (HC Davos)
      Janis Jérôme Moser (EHC Biel-Bienne)

      Goaltender of the Year (Jacques Plante Trophy):
      Damiano Ciaccio (SCL Tigers)
      Tobias Stephan (EV Zug)
      Leonardo Genoni (SC Bern)

      MVP Regular Season:
      Dominik Kubalik (HC Ambrì-Piotta)
      Mark Arcobello (SC Bern)
      Grégory Hofmann (HC Lugano)

      MVP Playoffs:
      Mark Arcobello (SC Bern)
      Simon Moser (SC Bern)
      Leonardo Genoni (SC Bern)

      Most Popular Player :
      Andres Ambühl
      Tristan Scherwey
      Dominik Kubalik

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      Tomlinson braucht neue Niere
      Freitag, 2. August 2019, 13:21 - Martin Merk

      Bei Lakers-Trainer Jeff Tomlinson dreht sich derzeit nicht alles um Eishockey. Wegen einer Nierenkrankheit benötigt er alle vier Stunden eine Dialyse und soll bald eine Spender-Niere erhalten.

      Wie er heute der Zeitung "Blick" verrät, wusste er bereits seit 1998 um die tödliche Erbkrankheit. Er leidet an Zysten-Nieren. "Meine Niere sah aus wie die eines 70-Jährigen", wurde ihm damals gesagt nach einem Routine-Check bei seinem damaligen Club im britischen Manchester. Doch Tomlinson nahm die Krankheit locker, spielte weiter und ging unbekümmert durchs Leben.

      Erst 2016, als er bereits Trainer der SC Rapperswil-Jona Lakers war, änderte sich dies als er extreme Schmerzen verspürte. Seine Nieren-Funktion lag bei nur noch acht Prozent. Er muss nun alle vier Stunden eine Dialyse selbst durchführen, dafür wurde ihm ein Katheter eingesetzt und es ragt ein
      dünner Schlauch aus seinem Bauch.

      Die einzige Heilungsmöglichkeit ist eine Spenderniere. Und hierbei hat er Glück im Unglück. Sein jüngerer Bruder Darryl hat sich zur Spende einer Niere bereiterklärt. Dazu stehen noch detaillierte Tests an. "Mein Ziel ist, dass ich vor meinem 50. Geburtstag im nächsten April meine neue Niere habe", wird
      Tomlinson zitiert.

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      hockeyfans.ch
      Awards: Kubalik & Moser als MVPs ausgezeichnet
      Freitag, 2. August 2019, 20:18 - Martin Merk

      Heute werden in Bern die Swiss Ice Hockey Awards vergeben. Dabei wurden Dominik Kubalik und Simon Moser als wertvollste
      Spieler der regulären Saison beziehungsweise der Playoffs ausgezeichnet.

      Die Swiss Ice Hockey Federation vergab am Freitagabend in Bern die Swiss Ice Hockey Awards für die herausragenden Akteure der vergangenen Saison. Es war ein letzter Abschluss wie auch ein Neuanfang vor zahlreichen Gästen aus dem Eishockey-Umfeld inklusive dem einen oder anderen Nationalspieler.

      Spannend wurde es vor allem zum Schluss. Dann wurden die wertvollsten Spieler ausgezeichnet. Der wertvollste Spieler der Playoffs ist Simon Moser! Drei Spieler des Meisters SC Bern, darunter auch Mark Arcobello und Leonardo Genoni, standen zur Auswahl. Am Schluss wurde Moser auf die Bühne gerufen. Er war mit 6 Toren und 10 Punkten, darunter zwei Siegestreffer, der beste Schweizer Scorer in den Playoffs neben dem Zuger Lino Martschini und
      gehörte als Captain zu den Leistungsträgern und Führungsspielern bei den Bären.

      In einer inoffiziellen Wahl durch Befragung der Captains und Trainer wurde bereits vor Playoff-Start Dominik Kubalik mit haushohem Abstand zum wertvollsten Spieler der regulären Saison gewählt. Es wäre eine Überraschung gewesen, wäre jemand anderes als der Tscheche des HC Ambrì-Piotta nun auch offiziell ausgezeichnet wurden. Kubalik war ein Riesenfang für den HCAP. Als PostFinance Topscorer der gesamten Liga war er massgeblich am Aufstieg des HC Ambrì-Piotta vom ewigen Playout-Kandidaten zum Playoff-Teilnehmer beteiligt. Seine Leistung war fast zu schön um wahr zu sein für die zuletzt nicht erfolgsverwöhnten Biancoblù-Fans, so dass es auch nicht überraschend kam, dass er nach der WM ein Angebot aus der NHL annahm. Er konnte den Award nicht persönlich entgegennehmen und bereitet sich für seine Saison mit den Chicago Blackhawks vor. "Ich möchte allen in Ambrì, die mir halfen, danke sagen, meine Teamkollegen, meine Trainer, die mir die Chance gaben, und die Fans, die andauernd für Stimmung sorgen", sagte Kubalik in einer Videobotschaft. Arcobello (Bern) und Grégory Hofmann (Lugano) waren die weiteren Nominierten.

      Begonnen hat die Nacht aber nicht mit den Routiniers. Als Erstes kam der "Younger of the Year" dran. Der Award präsentiert von PostFinance wurde an den überraschendsten Jungspieler der vergangenen Spielzeit vergeben. Janis Jérôme Moser überraschte in der Tat viele. Als 18-Jähriger hatte der Verteidiger seinen Durchbruch in der National League, bestritt bereits 55 NL-Spiele in der vergangenen Saison für den EHC Biel, wurde in den Playoffs jeweils in der zweiten Linie eingesetzt. Er gehörte zu den Leistungsträgern bei der U20-WM und bekam Ende Saison gar das Aufgebot von Patrick Fischer für die WM in der Slowakei, musste aber nach drei Spielen mit einer Verletzung heimreisen. Nun bekam er mit dem Award für seine Rookie-Saison seine verdiente Auszeichnung. Sven Leuenberger (Zug) und Benjamin Baumgartner (Davos) waren die beiden anderen Finalisten.

      Der Hockey Award 2019 ging an Timo Meier. Ein früherer Gewinner, Mark Streit, überreichte dem jungen Appenzeller den Award für seine Leistungen auf internationalem Parkett. Und dies ist natürlich kein Zufall, denn mit seinen 66 Punkten in 78 NHL-Spielen der regulären Saison hat er den Schweizer Punkterekord in einer Saison von Streit überboten. Für die Sharks hatte er zudem 15 Punkte in 20 Playoff-Spielen. Eine historische Saison für Timo Meier und ein Schweizer Meilenstein in der NHL!

      Dann war es Zeit für die Frauen. Daniela Diaz, welche nun die höchste Managerin im Schweizer Frauen-Eishockey ist und davor Nationaltrainerin war, übergab den Award für die Spielerin des Jahres an Alina Müller. "Sie hat ein unglaubliches Talent, ruht sich aber nie darauf auf. Ihr Biss im Training ist
      einzigartig", stellte sie die Spielerin vor, die auch künftig Freude bereiten wird in der Nationalmannschaft. Die jüngere Schwester von Marco Müller, die als 15-Jährige mit der Frauen-Nationalmannschaft an den Olympischen Winterspielen 2014 debütierte, bestritt ihre erste Saison in Nordamerika und war als Rookie Topscorer der Northeastern University in der höchsten US-amerikanischen Collegeliga NCAA Division 1 mit 51 Punkten in 37 Spielen. Es ist bereits ihr zweiter Award als beste Schweizer Eishockeyspielerin in Folge.

      Als die SIHF in den sozialen Medien die ersten beiden der drei Kandidaten mit Damiano Ciacco (SCL Tigers) und Tobias Stephan (Zug, neu Lausanne) bekannt gab, war bereits klar, wer der verbleibende Kandidat sein würde. Leonardo Genoni hatte im Frühling seinen fünften Meistertitel geholt – seinen zweiten mit dem SC Bern nach drei Titeln mit Davos. Und nun holte der 31-Jährige nach 2011, 2015 und 2017 seine vierte Jacques Plante Trophy als
      Torhüter des Jahres und zog damit mit einer SCB-Legende, Renato Tosio, gleich. Überreicht wurde die Trophäe von Jacques Plantes Witwe, Caroline
      Plante.

      Auch Andres Ambühl und Dominik Kubalik standen zur Wahl zum Most Popular Player, doch die meisten Stimmen erhielt Tristan Scherwey. Der langjährige Stürmer der SC Bern gewann damit den "Publikumsaward" und einen weiteren aus den Reihen des Meisters.

      Swiss Ice Hockey Awards 2018/19:
      MVP Regular Season: Dominik Kubalik (HC Ambrì-Piotta)
      MVP Playoffs: Simon Moser (SC Bern)
      Goaltender of the Year: Leonardo Genoni (SC Bern)
      Youngster of the Year: Janis Jérôme Moser (EHC Biel-Bienne)
      Hockey Award: Timo Meier (San Jose Sharks)
      Woman of the Year: Alina Müller (Northeastern University)
      Most Popular Player: Tristan Scherwey (SC Bern)

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      hockeyfans.ch
      Biel: Jonas Hiller tritt Ende Saison zurück
      Montag, 5. August 2019, 21:37 - Maurizio Urech / Martin Merk

      Nach dem ersten offiziellen Training auf dem Eis erklärte Biel-Goalie Jonas Hiller, dass er eine Entscheidung getroffen hat und Ende dieser Saison seinen Rücktritt geben wird.

      "Meine Entscheidung ist gefallen, es ist meine letzte Saison", wird Hiller vom "Journal du Jura" zitiert. Damit wird auch für die nächste Saison Bewegung auf dem Goaliemarkt kommen, wird der EHC Biel doch einen grossen Namen im Tor zu ersetzen haben.

      Der Appenzeller gewann mit dem HC Davos drei Meistertitel und wurde zweimal zum Torhüter des Jahres gewählt ehe er nach Nordamerika wechselte, wo er in neun Saisons bei Anaheim und Calgary in 437 NHL-Spielen eingesetzt wurde. Für die Schweizer Nationalmannschaft bestritt er drei Olympische
      Winterspiele und kam an drei Weltmeisterschaften zum Einsatz.

      Der 37-Jährige spielt seit seiner Rückkehr aus der NHL in die Schweiz 2016 für Biel.

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      hockeyfans.ch
      Noah Patenaude in QMJHL eingeladen
      Dienstag, 6. August 2019, 10:36 - Martin Merk

      Der 16-jährige Bieler Nachwuchstorhüter Noah Patenaude, der derzeit mit der U18-Nationalmannschaft beim Hlinka Gretzky Memorial weilt, wurde von den Saint John Sea Dogs aus der franko-kanadisch geprägten Juniorenliga QMJHL eingeladen um dort die Vorsaison zu bestreiten.

      Patenaude stammt aus Neuenburg und spielte die letzten beiden Saisons im Nachwuchs des EHC Biel, war auch für ein Spiel Ersatztorhüter in der ersten Mannschaft. Weil sein Vater Kanadier ist und er neben dem Schweizer auch einen kanadischen Pass hat, muss er für die höchsten kanadischen Juniorenligen unter dem Dach der CHL nicht durch den Draft und könnte theoretisch auch so in die QMJHL wechseln mit Einverständnis des EHC Biel.

      Im Gegensatz zum anderen Kanada-Schweizer beim Hlinka-Turnier, Théo Rochette, können die Kanadier ihn jedoch nicht für ihre Junioren-Nationalteams übernehmen. Patenaude bestritt bereits die U18-WM im vergangenen Frühling für die Schweiz. Bei Rochette steht die formelle Entscheidung, für welches Land er bei IIHF-Turnieren antreten wird, noch an. Er gehörte in den vergangenen Saisons den Schweizer Nachwuchsauswahlen an, bestreitet nun das Turnier aber im kanadischen Trikot, zum gestrigen Start jedoch mit wenig Eiszeit.

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      hockeyfans.ch
      Riat fehlt Biel beim NL-Auftakt
      Mittwoch, 7. August 2019, 11:59 - Maurizio Urech

      Damien Riat wird dem EHC Biel mindestens in den ersten Saisonspielen der National League fehlen.

      Riat erhielt von den Washington Capitals eine Einladung für das Vorbereitungscamp das am 12. September beginnt.

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      hockeyfans.ch
      SCL Tigers in den schwarzen Zahlen
      Mittwoch, 7. August 2019, 22:40 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers AG blickt auf eine erfolgreiche Saison 2018/19 zurück. Das sportliche Ziel wurde mit der Playoff-Qualifikation erreicht und wirtschaftlich konnte das Geschäftsjahr mit einem Gewinn abgeschlossen werden. Das Fundament der Gesamtunternehmung geht gefestigt aus der letzten Saison hervor. Ausserdem teilt die SCL Tigers AG mit, dass im Verwaltungsrat Mutationen erfolgt sind.

      In der Saison 2018/19 haben die SCL Tigers zum zweiten Mal nach Einführung der Playoffs die Qualifikation geschafft und sicherten sich somit auch den vorzeitigen Ligaerhalt. Das sportliche Ziel konnte damit erreicht werden. Der Cup Halbfinal und das Tatzen-Derby vor über 20’000 Zuschauern runden die erfolgreiche Meisterschaft ab. Aufgrund der bestehenden Eishockeybegeisterung und der hohen Auslastung konnte zudem der positive wirtschaftliche Trend im Geschäftsjahr 2018/19 bestätigt werden. Die SCL Tigers AG erwirtschaftete bereits das fünfte Mal in Folge einen Gewinn – in der Saison 2018/19 in der Grössenordnung von CHF 7’000.-.

      Weiter teilte die SCL Tigers AG mit, dass im Hinblick auf die neue Saison Mutationen im Verwaltungsrat stattgefunden haben. Nach sechs Jahren als
      Hauptsponsor der SCL Tigers hat sich die Doetsch Grether AG entschieden, das Engagement bei den Tigers zu beenden. Das bisherige Verwaltungsratsmitglied Thomas Wyss, CEO der Doetsch Grether AG, stellt sich deshalb nicht mehr zur Wahl. Er bleibt den Tigers aber weiter eng
      verbunden. Ebenfalls nicht mehr im Verwaltungsrat der SCL Tigers amten wird Martin Lenz, Mitglied der Geschäftsleitung der Fischer & Cie
      AG. Er war Mitglied des Kernteams rund um Peter Jakob, welche die Führung des Clubs 2009 übernommen haben. Martin Lenz hat während seinem
      10-jährigen Engagement einen grossen Anteil zur erfolgreichen Unternehmensführung geleistet. Er wird den Tigers auch weiterhin eng verbunden bleiben.

      Erfreulich ist die Bekanntgabe der Wahl von Roland Loosli, CEO der ALBIRO AG, als neues Verwaltungsratsmitglied. „Roland Loosli ist ein erfolgreicher Unternehmer mit einem guten Netzwerk und einer starken regionalen Verbundenheit. Es freut mich sehr, dass sich Roland die Zeit nehmen wird die Tigers auf dem weiteren Weg zu unterstützen.“, sagt Peter Jakob, Verwaltungsratspräsident. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und versuche mit viel Leidenschaft die Tigers weiter voran zu bringen.“, meint Roland Loosli zu seinem Engagement.

      Die Erwartungen im Hinblick auf die neue Saison sind sehr hoch und stellen die gesamte Unternehmung vor neue Herausforderungen. Am eingeschlagenen Weg wird allerdings weiterhin konsequent festgehalten und mit harter Arbeit und vorbildlichem Einsatz wollen die Tigers ihre Position als finanziell gesundes und gefestigtes Unternehmen weiter verbessern. Der Vorverkauf verläuft positiv und die SCL Tigers AG hofft, mindestens die Werte von 2018/19 zu erreichen, respektive zu übertreffen.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer