Was läuft in der National League (NLA)

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      Lettische Verstärkung für Vitolins
      Dienstag, 15. Januar 2019, 08:09 - Martin Merk

      Laut der "Südostschweiz" erhält Harijs Vitolins Verstärkung an der Bande aus seiner lettischen Heimat.

      Viktors Ignatjevs, der wie Vitolins einst für Lettland an der WM spielte, soll bereits in Davos eingetroffen sein und neuer Assistenztrainer von Vitolins werden. Er assistierte Vitolins bereits 2014/15 bei Dynamo Moskau. Der 48-Jährige, der einst 11 Spiele für die Pittsburgh Penguins bestritt, soll bereits in Davos eingetroffen sein./Update: Unterdessen hat der HCD via Twitter die Verpflichtung von Ignatjevs bestätigt.

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      Biel holt Saikkonen als Paupe Ersatz
      Dienstag, 15. Januar 2019, 15:14 - Medienmitteilung

      Saisonende für Elien Paupe – Dennis Saikkonen kommt

      Torhüter Elien Paupe kämpft seit einigen Wochen mit Hüftproblemen. Dies verunmöglichte zuletzt seinen Einsatz als Backup Goalie. Nach diversen Untersuchungen bei Spezialisten wurde nun entschieden, dass aufgrund der anhaltenden Hüftbeschwerden ein arthroskopischer Eingriff durchgeführt werden muss. Der Eingriff erfolgt diese Woche, die Ausfallzeit beträgt rund 3 Monate.

      Als neuer Backup Goalie konnte Dennis Saikkonen (FIN/CH, *1992) verpflichtet werden. Saikkonen spielte zuletzt in Finnland und war zuvor in der Schweiz bei diversen Teams (u.a. in Kloten und Fribourg) unter Vertrag. Er hat beim EHCB einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison unterzeichnet und trifft am Donnerstag in Biel ein

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      Kamerzin kehrt zu Gottéron zurück
      Mittwoch, 16. Januar 2019, 08:04 - Medienmitteilung

      Der Walliser Verteidiger Jérémie Kamerzin kehrt für eine Saison zu Fribourg-Gottéron zurück.

      Jérémie Kamerzin (30) wird die kommende Spielzeit mit Fribourg-Gottéron bestreiten. Der solide Verteidiger (190cm für 90kg) unterschreibt mit den Drachen einen Einjahresvertrag und kehrt somit zum Verein, für den er bereits zwischen 2013 und 2016 auflief, zurück. Kamerzin bestreitet derzeit seine dritte Saison beim SC Bern, mit dem er 2016/2017 Schweizermeister wurde.

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      Neue Stufenchefs bei den SCL Young Tigers
      Mittwoch, 16. Januar 2019, 10:23 - Medienmitteilung

      Die SCL Young Tigers engagieren auf verschiedenen Nachwuchsstufen neue Ausbildungskräfte – das Team Mini Top wird ab der nächsten Saison von Jörg Reber gecoacht und Martin Gerber übernimmt die Mannschaft Moskito Top. Zudem besetzen die Young Tigers die Stelle als Leiter Erfassung und Grundausbildung mit Pascal Wüthrich.

      Jörg Reber übernahm im August 2018 die neu geschaffene Stelle als Leiter Sport mit den Aufgaben der stufengerechten Umsetzung des Ausbildungskonzeptes, der Spielphilosophie Tigers-Hockey und der Individualisierung. Ab der Saison 2019/20 übernimmt der 44-Jährige nun zusätzlich die Nachwuchsmannschaft der Stufe Mini Top als Headcoach. Seine Funktion als Leiter Sport Young Tigers wird er weiterhin ausüben. Unterstützt wird er durch Jürg Aeschbach, Geschäftsführer der SCL Young Tigers, und Marco Bayer, Sportchef der SCL Tigers.

      Martin Gerber stand seit den Spätfolgen einer Hirnerschütterung während der Saison 2016/17, damals beim EHC Kloten unter Vertrag, nicht mehr auf dem Eis. In der Zwischenzeit sammelte der Emmentaler im Nachwuchs der SCL Young Tigers Erfahrung als Assistant Coach der Novizen Eliten. Ab der kommenden Saison 2019/20 übernimmt Martin Gerber die Verantwortung für die Nachwuchsstufe Moskito und trainiert als Headcoach die Moskito Top.

      Zudem besetzten die Young Tigers die Stufe der Erfassung und Grundausbildung ab der nächsten Saison neu mit Pascal Wüthrich. Der 27-jährige Schangnauer übernimmt die Verantwortung für die Stufen der Hockeyschule, Bambini und Piccolo. Pascal Wüthrich durchlief selber als Torhüter die Ausbildungsstufen der SCL Young Tigers und stand zuletzt in seiner Aktivkarriere während fünf Saisons beim EHC Thun im Einsatz. Erste Erfahrung als Coach machte er bei Thun bevor er sich dann als Athletiktrainer beim SC Bern Future engagierte. In der laufenden Saison 2018/19 ist Pascal Wüthrich im Nachwuchs von Bern Future als Stufenleiter Piccolo und Athletiktrainer der Novizen Elite und Junioren Elite A tätig.

      Auf den beiden Stufen der Junioren Elite A und der Novizen Elite bleiben die Headcoaches Juhani Suomalainen und Samuel Balmer wie bisher in ihrem Amt.

      Die SCL Young Tigers wünschen Jörg Reber, Martin Gerber und Pascal Wüthrich bei ihren neuen Aufgaben viel Erfolg und danken den abtretenden Coaches herzlich für ihre geleistete Arbeit.

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      Remo Eicher neuer Trainer bei SCB Future
      Mittwoch, 16. Januar 2019, 10:25 - Medienmitteilung

      Remo Eicher wird ab Mai 2019 die Stelle als Stufenchef der MiniNovizen übernehmen.

      Remo Eicher ist ein ehemaliger SCB Junior und spielte für Visp, Ajoie und den EHC Thun. Seit 2013 ist Remo Eicher in verschiedenen Funktionen in der Nachwuchsbewegung vom HC Dragon Thun tätig. Remo Eicher ersetzt Interimstrainer Manfred Reinhard, der die U15-Stufe im Dezember 2018 von Simon Born übernommen hat.

      Pascal Wüthrich, Stufenchef Piccolo und Athletik-Trainer von SCB Future, wird den SCB am Ende der Saison verlassen und in die Organisation der SCL Tigers wechseln. Der Nachfolger von Pascal Wüthrich ist noch nicht bestimmt.

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      ZSC verpflichtet Dario Trutmann
      Mittwoch, 16. Januar 2019, 15:32 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions freuen sich, Ihnen die Verpflichtung von Verteidiger Dario Trutmann auf die Saison 2019/2020 hin bekanntzugeben. Der 26-Jährige erhält einen Zweijahresvertrag beim Stadtklub.

      Dario Trutmann ist seit der Saison 2015/2016 beim Lausanne HC engagiert. Davor spielte der Rechtsschütze zwei Jahre lang in Biel und ein Jahr lang in Genf. Insgesamt bestritt Trutmann bis zum heutigen Zeitpunkt 325 Partien in der National League (61 Skorerpunkte). Nach seiner Juniorenzeit in Zug wechselte der Verteidiger 2010 für zwei Jahre in die kanadische Juniorenliga OHL, wo er für die Plymouth Whalers 148 Einsätze absolvierte. Dann folgte der Sprung in die Schweizer National League zum EHC Biel.

      Sportchef Sven Leuenberger sieht in Dario Trutmann einen erfahrenen Verteidiger mit sowohl physisch als auch läuferisch starken Qualitäten. „Er wird unsere Defensive ideal ergänzen und wir hoffen, dass er sein grosses Potenzial voll ausschöpfen kann bei uns.“

      Trutmann durfte für die Schweizer Nationalmannschaft an vier Junioren-Weltmeisterschaften teilnehmen – zweimal mit der U18 und zweimal mit der U20.

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      Maurer unterschreibt bei Servette
      Donnerstag, 17. Januar 2019, 10:06 - Martin Merk

      Der derzeitige Biel-Verteidiger Marco Maurer unterschreibt für die nächsten zwei Jahre bei Genf-Servette.

      Nach vier Jahren beim EHC Biel verlässt der Verteidiger Marco Maurer per Ende Saison wie angekündigt den Club. Nun ist auch die Destination bekannt: Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag bei Genf-Servette bis 2021.

      Für Maurer wird es eine Rückkehr. Der 30-Jährige spielte bereits 2009/10 ein Jahr für Chris McSorleys Team, das bis ins Playoff-Finale vorstiess.

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      CHL: Schweiz neu mit 5 Startplätzen
      Donnerstag, 17. Januar 2019, 16:20 - Martin Merk

      Die Schweizer National League wird von der Champions Hockey League neu als zweitbeste CHL-Liga hinter Schweden (SHL) geführt und hat Finnland auf den dritten Rang verdrängt. Damit erhält sie neu fünf statt vier Startplätze in der 32 Mannschaften umfassenden CHL.

      Zwar kam kein Schweizer Club über das Achtelfinale hinaus, doch in der Gruppenphase lief es den NL-Teams gut und für das CHL-Ranking zählt der Punkteschnitt. Da die Schweizer dabei auch dieses Jahr gut abschnitten, hat die NL nun Finnlands Liiga überholt, nachdem ihr das Kunststück vor einem Jahr knapp verwehrt wurde.

      Die fünf teilnehmenden NL-Teams werden nach diesen Kriterien in folgender Reihenfolge ermittelt:

      Meister
      Sieger der regulären Saison
      Zweiter der regulären Saison
      Dritter der regulären Saison
      Vierter der regulären Saison
      Fünfter der regulären Saison (im Fall von Überschneidungen)
      Vier der fünf Teams werden somit Anfang März bereits feststehen, wobei von der Tabellenlage her der EV Zug und der SC Bern nach zwei Dritteln der regulären Saison sehr wahrscheinlich dazugehören werden.

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      Veränderungen im Nachwuchsbereich beim EHC Biel
      Freitag, 18. Januar 2019, 12:13 - Medienmitteilung

      Mike McNamara wird auf die nächste Saison hin kürzertreten und seine Aufgaben als Headcoach Moskito Top sowie Ausbildungschef abgeben. Er bleibt dem EHC Biel-Bienne Spirit jedoch als Assistenz Coach der Junioren Elite A treu. Der EHC Biel ist dankbar, dass McNamara der Organisation weiterhin mit seinem enormen Fachwissen und seiner Leidenschaft für den Eishockeysport erhalten bleibt!

      Ab dem 1. Mai wird Niklas Lundman als Headcoach Moskito Top/Ausbildungschef U15 sowie Skillscoach den EHC Biel-Bienne Spirit verstärken. Lundman war in den letzten sechs Jahren bei den SCL Young Tigers für die Moskito Top und den Skillsbereich zuständig. Zuvor war er in Finnland bei seinem Stammverein TPS Turku als Ausbildungschef tätig.

      Martin Steinegger und Fabian Hänni werden gemeinsam für die Ausbildung und das Talentmanagement bei den Stufen Novizen Elite und Junioren Elite A verantwortlich sein.

      Mit Peter Steinegger wird ab der Saison 19/20 ein kompetenter Leiter Hockeyschule engagiert. Steinegger ist in der aktuellen Saison bei den Piccolos und Moskito B tätig und war in der Vergangenheit bereits in diversen Positionen beim EHC Biel und dem SC Lyss aktiv.

      Des Weiteren werden die bisherigen Stufenchefs, Guido Pfosi (Junioren Elite A), Patrick Schöb (Novizen Elite), Sven Dick (Mini Top) und Lukas Heri (Erfassungstufe) ihre Ämter weiter ausüben.

      Der EHC Biel-Bienne Spirit wünscht Mike McNamara, Niklas Lundman und Peter Steinegger viel Freude und Erfolg bei ihren neuen Aufgaben und bedankt sich bei den bestehenden Trainern für ihre wertvolle Arbeit und treue.

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      Heute sind über 100 SCB-Meister im Stadion
      Samstag, 19. Januar 2019, 16:06 - Roman Badertscher

      Zum heutigen Meisterschaftsspiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano hat der Gastgeber alle elf Meisterteams der Jahre 1959, 1965, 1974, 1975, 1977, 1979, 1989, 1991, 1992, 1997 und 2004 eingeladen.

      Laut Mitteilung des SCB haben sich über 100 SCB-Meister für die "Night Of Champions" angemeldet. Die Ehrung der Meisterteams findet vor der Partie ab 19.30 Uhr auf dem Eis statt.

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      Salavat Yulaev Ufa am Spengler Cup
      Samstag, 19. Januar 2019, 21:26 - Roman Badertscher

      Das Organisationskomitee des Spengler Cups bestätigt die Teilnahme des russischen KHL-Teams Salavat Yulaev Ufa am Spengler Cup 2019.

      Neben dem HC Davos und dem Team Canada ist somit der dritte Teilnehmer am Traditionsturnier in der Altjahreswoche fix. Für Ufa ist es bereits die vierte Teilnahme am Spengler Cup nach 2007, 2012 und 2014. Die restlichen drei Teilnehmer sind noch nicht bekannt. Der letzte Gewinn eines russischen KHL-Clubs liegt im Jahr 2010, als der SKA St. Petersburg den Pokal in die Höhe stemmte.

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      Brian Flynn zum EV Zug
      Montag, 21. Januar 2019, 09:20 - Medienmitteilung

      Der amerikanische Stürmer Brian Flynn (30) hat in Zug einen Vertrag bis
      Saisonende unterschrieben.

      Brian Flynn gehörte seit Juli 2018 zur NHL-Organisation der St. Louis Blues und begann die laufende Saison im Farmteam San Antonio Rampage (21 Spiele/9 Punkte) in der American Hockey League. Auch in der Saison 2017/2018 stürmte er in der AHL und erzielte in 88 Spielen 62 Scorerpunkte für die Texas Stars, mit denen er den Playoff-Final erreichte und den Gewinn des Calder Cups erst im siebten Spiel gegen die Toronto Marlies verpasste. Zwischen 2012 und 2017 bestritt er für die Buffalo Sabres und die Montréal Canadiens 282 Spiele mit 64 Scorerpunkten in der National Hockey League.

      Der 185 cm grosse und 85 kg schwere Offensivspieler ist Rechtshänder und kann als Center und als Flügel eingesetzt werden. „Ein erfahrener, technisch versierter und bullystarker Spieler, der vielseitig einsetzbar ist und uns helfen kann, die aktuellen Ausfälle von Carl Klingberg und David McIntyre zu kompensieren“, ist Sportchef Reto Kläy überzeugt.

      Brian Flynn wird am Donnerstag in Zug erwartet und könnte bereits am Freitag im

      Auswärtsspiel gegen die ZSC Lions erstmals im EVZ-Dress auflaufen.

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      ZSC: Seger wird Assistenztrainer
      Montag, 21. Januar 2019, 10:36 - Medienmitteilung

      Ex-Spieler Mathias Seger stösst bis Ende Saison in den Coaching Staff der ZSC Lions. Er unterstützt als zusätzlicher Assistent neben Michael Liniger den Cheftrainer Arno Del Curto.

      Der 41-jährige Seger wird bereits heute Montag im Training mit dem Team auf dem Eis stehen. Sein Hauptaugenmerk gilt der Arbeit mit der Defensive.

      Als Spieler absolvierte Verteidiger Seger in 19 Saisons 1026 Spiele für den Zett, ehe er seine Karriere nach der letzten Saison beendete.

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      Ueli Schwarz im Verwaltungsrat von Biel
      Montag, 21. Januar 2019, 10:42 - Medienmitteilung

      Wie intern bereits seit längerem angekündigt, wird Sandro Wyssbrod, Delegierter des Verwal-tungsrates, den EHC Biel nach 18 Jahren auf die kommende GV hin im Sommer verlassen.

      Um die grosse Lücke zu schliessen, welche Sandro Wyssbrod in unserem Führungsgremium hinterlassen wird, wurde nun bereits frühzeitig ein Nachfolger gefunden. Mit Ueli Schwarz konnte ein profunder Kenner des Schweizer Eishockeys gewonnen werden, welcher die Position des VR-Dele-gierten künftig einnehmen soll.

      Ueli Schwarz (*1959) hat während seiner Laufbahn nahezu alle wichtigen Funktionen im Eishockey ausgeübt, sei dies als Spieler, Trainer, Sportchef oder CEO auf Clubseite wie auch als Ligadirektor beim Verband oder als Mitglied des WM Komitees für die Eishockey WM 2020 in der Schweiz.

      Aktuell ist er neben dem WM-OK Mandat auch als Experte bei mySports regelmässig im TV im Einsatz.

      Wir freuen uns, dass Ueli Schwarz sich anlässlich der Generalversammlung 2019 der EHC Biel Holding AG im Spätsommer zur Wahl stellen wird und sind überzeugt, dass wir mit ihm viel Kompetenz und Erfahrung gewinnen können.

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      Dünner und Forrer unterschreiben beim SCRJ
      Montag, 21. Januar 2019, 17:21 - Medienmitteilung

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers verpflichten für die kommenden Saisons die Stürmer Sandro Forrer von Fribourg Gottéron und Nico Dünner vom SC Langenthal. Mit beiden jungen Schweizer Spielern wurden Spielerverträge über zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2021 ausgehandelt.

      Der 21-jährige Sandro Forrer begann mit dem Eishockeyspielen in Illnau-Effretikon, wechselte aber bereits früh zum EHC Winterthur und schliesslich im Novizenalter in die Juniorenbewegung des EV Zug. Den Zugern blieb er 5 Jahre treu und entwickelte sich dort bis zum NLA-Spieler (18 Spiele mit Zug, 1 Tor und 1 Assist) weiter. Insgesamt 26 Länderspiele (3 Tore, 11 Assist) spielte er in jener Zeit für Juniorenauswahlen verschiedener Altersstufen. Derzeit spielt Forrer beim HC Fribourg Gottéron, er einigte sich mit den SCRJ Lakers auf einen Vertrag über zwei Saisons bis zum Frühling 2021.

      Flügelstürmer Nico Dünner hat einen grossen Teil seiner Eishockeyausbildung ebenfalls beim EV Zug genossen und genau wie Forrer bei den Zugern in der NLA debütiert. Dünner spielte insgesamt 29 Spiele (2 Tore, 3 Assist) im Fanionteam des EV Zug und wechselte in der Folge zum SC Langenthal, wo er die letzten drei Jahre absolvierte. Nico Dünner einigte sich mit den SCRJ Lakers auf einen Spielervertrag über zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2020/2021.

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      Drei U20-Nationalspieler für den ZSC
      Dienstag, 22. Januar 2019, 14:21 - Medienmitteilung

      Die ZSC Lions nehmen auf die Saison 2019/2020 hin die 19-jährigen Stürmer Yannick Brüschweiler, Justin Sigrist und Axel Simic in den Kader der 1. Mannschaft auf. Brüschweiler und Sigrist sind Eigengewächse, derweil Simic aus Lausanne zum Stadtklub wechselt. Alle aus dem Trio sind Schweizer Junioren-Internationale.

      Yannick Brüschweiler:
      Brüschweiler schaffte den Sprung von der Lions Elite A in die Swiss League zu den GCK Lions 2017/2018. Bisher absolvierte der Flügel 48 Partien für die GCK Lions und erzielte 26 Skorerpunkte. In der laufenden Saison kam Brüschweiler zu einem Einsatz mit den ZSC Lions in der National League. An der letzten U20-Weltmeisterschaft erzielte der Stürmer in sieben Spielen drei Tore und einen Assist für die Schweiz.

      Sportchef Sven Leuenberger: „Yannick ist ein flinker und technisch starker Flügel, der auch Torgefahr ausstrahlt.“

      Justin Sigrist:
      Sigrist war letzte Saison für die Kamloops Blazers in der kanadischen Western Hockey League (WHL) engagiert, ehe er 2018/2019 wieder in die Lions-Organisation zurückwechselte und bisher auf 18 Einsätze für die GCK Lions in der Swiss League kam (16 Skorerpunkte). Der Center bestritt zudem neun Spiele mit den ZSC Lions in der National League. Mit der Schweiz stand Sigrist an seiner zweiten U20Weltmeisterschaft siebenmal im Aufgebot (drei Skorerpunkte).

      Sportchef Sven Leuenberger: „Justin beweis als Playmaker eine gute Spielübersicht und wird uns auf der Position des Centers weiterhelfen können.“

      Axel Simic:
      Simic stösst vom Lausanne HC zu den ZSC Lions. Bei den Westschweizern absolvierte er bereits 34 Partien in der National League. In dieser Saison wurde der Flügel auch schon in Lausannes Elite A und bei Star Forward in der MySorts League eingesetzt. Weil sich Simic vergangenen Dezember eine Verletzung am Fussknöchel zuzog, verpasste er die U20-Weltmeisterschaft mit der Schweiz. Es wäre auch für ihn die zweite WM-Teilnahme mit der U20 gewesen.

      Sportchef Sven Leuenberger: „Axel nehmen ich als schnellen und gradlinigen Flügel wahr. Er ist auch ein Kämpfer, was mir gut gefällt.“

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      Samuel Guerra kehrt zum HCD zurück
      Mittwoch, 23. Januar 2019, 09:45 - Medienmitteilung

      Der HC Davos verpflichtet auf die Saison 2019/20 mit einem 2-Jahres-Vertrag den 25-jährigen Verteidiger Samuel Guerra vom HC Ambrì-Piotta.

      Mit Samuel Guerra kehrt ein Altbekannter nach Davos zurück. Als 16-jähriger kam der gebürtige Tessiner 2009 zum HCD und spielte bis 2016 in Davos. Mit zwei Meistertiteln in der Tasche zog es ihn dann zwei Jahre zu den ZSC Lions, wo er einen weiteren Titel gewinnen konnte.

      In dieser Saison beim HC Ambri-Piotta zeigte Guerra, dass er sich zu einem Leader in der Verteidigung entwickelt hat. In 36 Partien für die Leventiner kommt er zudem auf vier Treffer und 15 Assists, womit er beim HCAP der produktivste Verteidiger ist.

      Der Hockey Club Davos freut sich, dass sich Samuel Guerra entschieden hat, zum HCD zurückzukehren.

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      NL-Schiris im CHL-Finale
      Mittwoch, 23. Januar 2019, 14:06 - Martin Merk

      Marc Lemelin, der amerikanische Schiedsrichter aus der National League, wird auch dieses Jahr das Finale der Champions Hockey League leiten gemeinsam mit dem Finnen Mikko Kaukokari.

      Ebenfalls aufgeboten wurde der NL-Linienrichter Bryce Kovacs. Das Finale zwischen Frölunda und Red Bull München findet am 5. Februar in Göteborg (Schweden) statt.

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      Zwei Neuzuzüge für SCL Tigers
      Freitag, 25. Januar 2019, 11:41 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers verpflichten die beiden Stürmer Jules Sturny vom EHC Visp und Toms Andersons vom SC Langenthal für die kommenden beiden Saisons.

      Jules Sturny spielt seit 2016 für den EHC Visp in der Swiss League. Diese Saison hat der junge Stürmer insgesamt 27 Skorerpunkte (14 Tore / 13 Assists) in 36 Meisterschaftsspielen erreicht. Damit liegt der 22-Jährige teamintern auf Rang vier der Skorerliste und belegt in der Liga Platz 26. "Sturny hat Skorerqualitäten und ist bereit den nächsten Schritt zu machen, was sicher etwas Zeit braucht. Wir sind aber von ihm überzeugt und er passt in unser Konzept.", äussert sich Sportchef Marco Bayer. Die SCL Tigers nehmen Jules Sturny für zwei Jahre bis 2021 unter Vertrag.

      Toms Andersons ist Lette mit Schweizer Lizenz und bestritt in der letzten Saison bereits vier Pflichtspiele für die SCL Tigers. Der 25-jährige Stürmer kam für die Spiele der Platzierungsrunde leihweise vom HC Thurgau nach Langnau. "Er hat sich damals während den Trainings und den Spielen schnell an das Niveau der National League adaptiert", sagt Marco Bayer. Während der laufenden Meisterschaft 2018/19 spielt Andersons beim SC Langenthal. Der Rechtsschütze kam bisher in 36 Meisterschaftsspielen auf insgesamt 23 Skorerpunkte (10 Tore / 13 Assists). "Toms zeigt wie Jules Sturny den Willen um weiter zu kommen", ergänzt Marco Bayer. Toms Andersons unterschreibt einen Vertrag für zwei Jahre bis 2021.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer

      HammerGoal schrieb:

      EHC Experte schrieb:

      HOPPLA :check:
      Vorsorgliche Sperre und Verfahrenseröffnung gegen Dario Rohrbach vom HC Ambri-Piotta

      Dario Rohrbach vom HC Ambri-Piotta wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Arnaud Riat vom Genève-Servette HC in der 3. Minute des Meisterschaftsspiels der National League vom 24. Januar 2019 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Rohrbach ein ordentliches Verfahren eröffnet.


      Gibts irgendwo ein Video davon?


      Hier noch das Video
      Zu finden unter 100122 Rohrbach

      publish.sportlounge.com/SmartP…1e6e1f766281#Disciplinary
      EHC BASEL/KLH + EHC BASEL NACHWUCHS :play:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „EHC Experte“ ()

      sihf.ch 18.1.2019
      NL&SL Inside: Von Prozessen, Bussen und Sperren

      Ein faires Spiel ist das höchste Ziel in jeder Sportart, leider läuft auf und neben dem Feld nicht immer alles gemäss den Regeln und Weisungen ab. In dieser Ausgabe von NL&SL Inside gehen wir etwas genauer auf die verschiedenen Verfahren und Prozesse in unserem Rechtswesen ein. In einer früheren Ausgabe unserer Serie haben wir uns bereits mit dem Disciplinary auseinandergesetzt und angeschaut, warum sich der Player Safety Officer und der Einzelrichter nicht immer einig sind. In dieser Ausgabe sehen wir uns die Verfahren und deren Prozesse etwas genauer an.

      Im Rechtssystem des Leistungssports (dazu gehören die National League, die Swiss League, der Swiss Ice Hockey Cup, die Junioren Elite A und die Novizen Elite) gibt es zwei mögliche Verfahren: ein Tarifverfahren sowie das ordentliche Verfahren. Der Einzelrichter entscheidet nach dem Eingang der Verfahrensanträge der Player Safety Officers, ob ein Tarifverfahren oder ein ordentliches Verfahren durchgeführt wird.

      Als Tarifverfahren werden Verstösse, welche mit dem Bussentarif sihf.ch/media/13451/bussentari…nach-lv-november-18_d.pdf abgehandelt werden können, geführt. Unterschieden wird im Tarifverfahren zwischen Disziplinarvergehen ohne Gesundheitsgefährdung (z. B. Diving/Embellishment und unsportliches Verhalten) sowie gesundheitsgefährdenden Aktionen auf dem Eis, welche keine zusätzlichen disziplinarischen Aktionen (Spielsperren) erfordern. Zum Beispiel:

      Gesundheitsgefährdende Aktionen, welche von den Schiedsrichtern bereits mit einer 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe bestraft worden sind und keine weiteren disziplinarischen Massnahmen erfordern
      Umwandlung einer Spieldauerdisziplinarstrafe zu einer früher im Leistungssport als Matchstrafe bekannten Strafe. Eine Matchstrafe bedeutet einen Restausschluss für das laufende Spiel sowie eine automatische Spielsperre für das nächste Spiel. (Anmerkung: Im Leistungssport werden keine Matchstrafen mehr ausgesprochen, dies weil heutzutage Videobilder bestehen, die eine gefährliche Aktion besser beurteilbar machen und die Entscheidung über mögliche weitere Sanktionen von den Schiedsrichtern an die Einzelrichter übertragen wurde).
      Weiter können auch Aktionen behandelt werden, die von den Schiedsrichtern nicht oder zu mild bestraft wurden. Dies gilt aber nur für Aktionen, welche mit einer oder mehreren zusätzlichen Sperre(n) bestraft werden müssen und erst nach dem Eingang des Antrags der Player Safety Officers.
      Was genau ist ein Tarifverfahren? Bei diesem summarischen Rechtsverfahren werden keine Stellungnahmen eingefordert oder Anhörungen durchgeführt. Gegen Entscheide im Tarifverfahren können aber auch Einsprachen erhoben werden.

      Die Höhe der Bussen innerhalb des Bussentarifs hängt davon ab, ob ein Spieler zum ersten Mal ein solches Vergehen begangen hat und wie viele Spiele er bereits in der entsprechenden Liga sowie in der Nationalmannschaft absolviert hat.

      In ordentlichen Verfahren werden Aktionen beurteilt, welche zusätzliche Konsequenzen nach sich ziehen. Dazu können provisorische Spielsperren ausgesprochen werden, damit die Einzelrichter genügend Zeit haben, um die Sachlage genau zu prüfen, die Stellungnahmen sowie weitere Dokumente (z. B. Arztzeugnisse) und Beweise zu prüfen und ihre Entscheidung zu fällen. Es werden aber nur provisorische Sperren ausgesprochen, wenn absehbar ist, dass die Zeit nicht ausreicht, um einen Fall eingehend zu prüfen und zu beurteilen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Spieler am Freitag eine strafbare Aktion begeht und sein Team bereits am Samstag wieder spielt. Provisorische Sperren werden ausserdem nur ausgesprochen, wenn eine erste Sichtung des Materials durch die Einzelrichter ergibt, dass mindestens eine Spielsperre ausgesprochen werden muss. Die Einzelrichter müssen bis um 10.00 Uhr am nächsten Tag entschieden haben, ob Sperren nötig sind. Anschliessend bleibt den Richtern bis um 20 Uhr am Vortag des nächsten Spiels Zeit, den definitiven Entscheid zu fällen. In der Swiss League ist der Prozess gleich, aber die Fristen sihf.ch/media/13866/pso_original_sl_d.pdf sind etwas anders, da das Videomaterial oft erst etwas später zur Verfügung steht.

      Die Entscheide werden den Clubs sowie der Öffentlichkeit kommuniziert. Seit der Saison 2016/2017 werden die Entscheide inklusive des Reports des PSO und der Urteilsbegründung der Einzelrichter veröffentlicht. Zu jedem Vergehen ist ausserdem ein Video verfügbar, welches die Situation aufschlüsselt. Die Veröffentlichung des Reports und der Urteilsbegründung ist ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz, damit alle Interessierten sich ein besseres Bild über das Urteil machen können.

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      hockeyfans.ch
      Leonardo Genoni ist Shutout-Rekordhalter
      Samstag, 26. Januar 2019, 00:34 - Roman Badertscher

      Mit dem gestrigen 3:0-Sieg erreichte SCB-Torhüter Leonardo Genoni seinen mittlerweile zehnten Shutout in der laufenden Saison und stellte damit einen neuen Rekord in der National League auf.

      Kein anderer Keeper erreichte je diese Marke in einer laufenden Qualifikation (Playoffs nicht einbezogen). Der bisherige Rekordhalter, gleichzeitig auch sein Vorgänger im SCB-Tor, war Marco Bührer mit neun Saison-Shutouts. Zum Karriere-Rekord von Bührer, der sich in insgesamt 95 Partien nicht bezwingen liess, fehlen Genoni aktuell noch 35 Spiele ohne Gegentreffer.

      Einen Rekord hält Bührer allerdings dennoch: Seit Januar 2013 hält der vierfache Meistergoalie des SC Bern den Rekord, die längste Zeit am Stück ohne Gegentor auf dem Eis zu stehen. Bührer kam auf sage und schreibe 269 Minuten und 9 Sekunden, was bis heute noch von keinem anderen Torhüter getoppt wurde.

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      hockeyfans.ch
      Ein Finne für Biel
      Montag, 28. Januar 2019, 09:56 - Medienmitteilung

      Der EHC Biel hat für den Rest der laufenden Saison den finnischen Stürmer Jarno Kärki verpflichtet.

      Kärki (*1994) spielte in der aktuellen Saison bei Ässät / Finnland. Er kann sowohl als Flügel wie als Center eingesetzt werden.

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      hockeyfans.ch
      Lausanne verpflichtet Mika Partanen
      Montag, 28. Januar 2019, 17:56 - Maurizio Urech

      Der LHC hat bis Ende Saison den finnischen Stürmer Mika Partanen (26) verpflichtet.

      Mika Partanen stösst von Jukurit Mikkeli aus der finnische Liiga zu den Waadtländern. Er hat in 30 Spielen 12 Tore und 12 Assist erzielt.

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      hockeyfans.ch
      In Uri: ZSC-Fans griffen Lugano-Fanbus an
      Montag, 28. Januar 2019, 18:22 - Medienmitteilung

      Erstfeld: Gotthard Raststätte - ZSC Lions-«Fans» greifen Fan-Car des HC Lugano an.

      Bei der Rückfahrt nach einem Auswärtsspiel machte ein Reisecar mit Fans des HC Lugano am Samstag, 26. Januar 2019, kurz vor 23.15 Uhr, einen Zwischenhalt in der Gotthard Raststätte. Zur gleichen Zeit befanden sich zwei Reisecars mit Fans der ZSC Lions bei der Raststätte in Fahrtrichtung Nord. Zunächst erfolgten aus den beiden Fangruppierungen gegenseitige verbale Provokationen. Die ZSC-Fans warfen zudem Bierdosen und Bierflaschen über die Autobahn nach den Lugano-Fans. Anschliessend überquerten vier ZSC-Fans die Autobahn und liefen auf die Tessiner zu. Dabei warf eine der vier Personen Steine gegen den Reisecar der Lugano-Fans. Ein Stein traf die rechte Seitenscheibe des Cars und beschädigte diese. Aufgrund der herumfliegenden Glassplitter wurde eine sich im Car befindende Person verletzt. Der Fanbus begab sich daraufhin zum Werkhof Flüelen und konnte nach erfolgter Reparatur die Fahrt fortsetzen.

      Die Kantonspolizei Uri stellte auf der Raststätte tatrelevante Objekte sicher. Die polizeilichen Ermittlungen sind im Gange. Am Tessiner Reisecar entstand Sachschaden in der Höhe von rund 10'000 Franken.

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      Otto Schubiger gestorben
      Mittwoch, 30. Januar 2019, 10:29 - Martin Merk

      Der frühere ZSC- und Schweizer Nationalspieler Otto Schubiger ist am Wochenende im Alter von 94 Jahren in Baden gestorben.

      Schubiger nahm mit der Schweizer Nationalmannschaft an den Olympischen Winterspielen 1948 (Bronze) und 1952 teil. Mit dem Zürcher SC gewann er 1949 und 1961 zwei Schweizer Meistertitel. Vor seiner Karriere beim ZSC spielte er zuerst für den Stadtrivalen GC, später war er zwischenzeitlich auch als Spielertrainer beim SC Rapperswil-Jona tätig.

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      hockeyfans.ch
      Tigers verpflichten Grossniklaus und Bircher
      Donnerstag, 31. Januar 2019, 13:21 - Medienmitteilung

      Die Verteidiger Tim Grossniklaus vom EHC Olten und Alain Bircher, derzeit beim EHC Kloten unter Vertrag, wechseln beide für die nächsten zwei Saisons zu den SCL Tigers.

      Tim Grossniklaus stammt aus dem SCB-Nachwuchs und spielte seine ersten beiden Profijahre bei den Lakers. Letzte Saison bestritt er 32 Spiele für den HC Davos und acht weitere für Genève-Servette HC. Derzeit steht der 23-Jährige Verteidiger beim EHC Olten unter Vertrag und hat dort insgesamt 24 Skorerpunkte (6 Tore / 18 Assists) in 37 Meisterschaftsspielen erreicht. Damit belegt er in der Swiss League bei den Verteidigern den vierten Platz. "Tim hat in seiner Entwicklung nochmals einen Schritt gemacht und wir möchten ihm die Chance geben, sein Potential in der National League zeigen zu können.", meint Sportchef Marco Bayer. Die Tigers verpflichten Tim Grossniklaus für zwei Jahre bis 2021.

      Alain Bircher durchlief die Juniorenstufen beim EHC Kloten und debütierte während der Saison 2015/16 in der National League. Seither spielte der 21-jährige Verteidiger bei Kloten und leihweise beim EHC Winterthur. "Alain ist ein weiterer junger Spieler, der in unser Konzept passt. Er bringt eine physische Spielweise mit - spielt hart und einfach.", erklärt Bayer. Alain Bircher unterschreibt einen Vertrag für zwei Jahre bis 2021.

      "Wir möchten einen grösseren Konkurrenzkampf und damit die Leistungskultur weiter erhöhen. Durch die Kaderbreite erhoffen wir uns zudem an Stabilität zu gewinnen.", sagt Marco Bayer und ergänzt, "ausserdem werden in der nächsten Saison neben Rihards Melnalksnis weitere drei Eigengewächse ins Kader der 1. Mannschaft aufgenommen."

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      sihf.ch 1.2.2019
      NL&SL Inside: Aufrüsten für die Playoffs

      Zwei Termine verschaffen den Sportchefs der Clubs aktuell schwitzige Hände. Die Transferfrist für Schweizer Spieler sowie die Frist für Imports. In allen Kalendern der Schweizer Sportchefs sind diese beiden Termine dick angestrichen. Die Frist für Schweizer Spieler (auch solche mit Schweizer Lizenz und Schweizer, die momentan im Ausland engagiert sind) endet am 31. Januar 2019 um 23:59 Uhr, diejenige für ausländische Spieler am 15. Februar 2019 um 23:59 Uhr. Diese beiden Fristen geben den Sportchefs die Möglichkeit, ihren Teams auf die Playoffs hin noch den letzten Schliff zu verpassen und allfällige Absenzen zu kompensieren.

      Die Teams der National League verstärken sich auf die Playoffs hin mit B-Lizenzen von Spielern aus den unteren Spielklassen oder den Nachwuchsmannschaften. Diese B-Lizenzen müssen bis zum 31. Januar bei der Abteilung Spielberechtigung beantragt werden. Ob dieser Spieler dann aber tatsächlich auf dem Matchblatt aufgeführt wird, ist aber nicht gesichert. Registriert ein National League-Club einen Spieler eines Swiss League Clubs, darf dieser so oder so erst nach dem Ausscheiden des SL-Clubs aus den laufenden Playoffs eine Liga höher eingesetzt werden. Für Spieler im Nachwuchsalter, konkret unter 23 Jahren, gilt eine etwas andere Regelung: Diese Spieler dürfen bereits vor dem Ausscheiden des Swiss League Clubs in der höheren National League eingesetzt werden, können dann aber nicht wieder zurück in die Swiss League wechseln. Auch wenn der NL-Club bereits vor dem SL-Clubs aus den Playoffs ausscheidet. Eine besonders schöne Geschichte schrieb letztes Jahr U20-Natispieler Tim Berni, der zunächst bei den GCK Lions spielte und kurz vor den Playoffs noch für die ZSC Lions lizenziert wurde. Im April durfte er dann schliesslich den Pokal in die Höhe stemmen.

      Die Clubs mit Playoff-Chancen verstärken sich oft aber auch mit ausländischen Spielern. Für diese Transfers bleibt den Sportchefs noch etwas länger Zeit, nämlich bis zum 15. Februar. Auch kurz vor dem Transferschluss gelten die gleichen Prozesse wie während der Saison. Damit ein Import-Spieler lizenziert werden kann, brauchts sowohl die Transferbescheinigung des Landesverbandes, aus dem der Spieler stammt, sowie allenfalls eine Transferbescheinigung eines dritten Verbandes, wenn dieser Spieler nicht in seiner Heimat gespielt hat.

      Damit ein ausländischer Spieler in der Schweiz an der Meisterschaft teilnehmen kann, braucht es jedoch nicht nur die Spieler-Lizenz, sondern auch eine Arbeitsbewilligung. Wie jede ausländische Arbeitskraft braucht auch ein Import-Spieler einen Arbeitsvertrag in der Schweiz, welchen er dem Migrations- oder Arbeitsamt des jeweiligen Kantons vorlegen muss und dadurch eine Arbeitsbewilligung erhält. Es kann vorkommen, dass ein Spieler zwar bereits die Lizenz zum Spielen erhält, noch aber auf die Bewilligung warten muss. Denn solange er keine Arbeitsbewilligung hat, darf er in der Schweiz nicht arbeiten.

      Der umgekehrte Fall ist ebenfalls möglich: Es liegt eine Arbeitsbewilligung vor, aber die Transferformalitäten konnten noch nicht erledigt werden. In den internationalen Transferregeln wird den beteiligten Verbänden eine Frist von 7 Tagen gegeben, um Transfers abzuschliessen.

      Wenn man bedenkt, dass bis zu 8 verschiedene Instanzen an einem internationalen Transfer beteiligt sein können (der Spieler selber, der neue Club des Spielers, der letzte Club des Spielers, der letzte Landesverband, wo der Spieler gespielt hat, der Stammverband des Spielers, der neue Verband, der den Spieler registriert, sowie weitere Ligen wie die NHL oder AHL, die nicht dem internationalen Verband angehören und oder die KHL), und nicht jeder Transfer problemlos über die Bühne geht, kann sich schon einmal die eine oder andere Verzögerung einschleichen.

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      hockeyfans.ch
      Hubert Waeber als Gottéron-Präsident vorgeschlagen
      Montag, 4. Februar 2019, 12:22 - Medienmitteilung

      Nach seiner ordentlichen Sitzung des Monats Januar hat der Verwaltungsrat der HC Fribourg-Gottéron AG die kurze Meisterschaftspause zum Anlass genommen, über seine aktuelle und künftige Situation zu informieren. Fokus bleibt natürlich die kurzfristig anstehende Qualifikation des Fanionteams von Fribourg-Gottéron für die Playoffs.

      Die durch Michel Volet anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung vom 7. November 2018 angekündigte Niederlegung seines Mandats als VR-Präsident hat unverzüglich den Prozess der Nachfolgeregelung eingeläutet. Die Ende Januar 2019 ausgetragene ordentliche Sitzung des Verwaltungsrates hat einstimmig ergeben, dass Hubert Waeber an der kommenden ordentlichen Generalversammlung vom 3. Juli 2019 als neuer Präsident der HC Fribourg-Gottéron AG vorgeschlagen wird.

      Nebst Michel Volet, der insgesamt 9 Jahre (davon 5 als Präsident) für den Verwaltungsrat der HC Fribourg-Gottéron AG tätig war, haben sich zwei weitere Mitglieder dazu entschlossen, ihre Ämter im Sommer niederzulegen. Vize-Präsident Claude Baechler (seit 2015 im Amt) sowie Marc von Bergen (VR-Mitglied seit 2013) verlassen den Verwaltungsrat. Alle anderen Mitglieder (Hubert Waeber inklusive) stehen anlässlich der bevorstehenden Generalversammlung für ein neues Mandat zur Verfügung.

      Bis zur bevorstehenden ordentlichen Generalversammlung arbeitet der aktuelle Verwaltungsrat mit seinen 10 Mitgliedern Hand in Hand geschlossen weiter, insbesondere was das Projekt der neuen Eishalle in Kooperation mit der “L’Antre AG” anbelangt. Michel Volet wird bis zum Juli 2019 seine Dossiers sukzessive an Hubert Waeber abgeben.

      Der Verwaltungsrat möchte mit dieser Kommunikation ebenfalls festhalten, dass die Zusammenarbeit mit der “L’Antre AG” reibungslos abläuft und man geschlossen am gemeinsamen Ziel der neuen Eishalle und den damit für den Verein entstehenden neuen Möglichkeiten arbeitet. Weiter weist der VR der Fribourg-Gottéron AG darauf hin, dass Michel Volet aufgrund seines eigenen, persönlichen Entscheides zurücktritt. Michel Volet hält weiter fest, dass die Beweggründe seines Rücktritts nichts mit der „L’Antre AG“ oder deren Präsidenten zu tun haben und die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der „L’Antre AG“ jederzeit positiv und kollegial war. Die soeben erwähnte Tatsache ist für alle Beteiligten äußerst klar und wird bis zum Aufgebot der kommenden ordentlichen Generalversammlung 2019 nicht mehr thematisiert.

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      Schiedsrichter Massy tritt zurück
      Montag, 4. Februar 2019, 21:26 - Martin Merk

      Der langjährige NL-Schiedsrichter Didier Massy tritt nach dieser Saison zurück.

      Wie der 56-jährige Walliser heute in der Sendung «Puckalistes» von «La Télé» aussagte, wird er seine Karriere als Schiedsrichter an den Nagel hängen. Der 56 Jahre alte, ehemalige Nationalverteidiger spielte bis 1994 in der NLA und noch bis 2007 in der 1. und 2. Liga in seiner Walliser Heimat. Danach wurde er Schiedsrichter, schaffte es 2008 in die NLB, 2009 in die NLA und ist seit 2011 als Profi-Schiedsrichter beim Verband angestellt.

      «Nein, ich glaube nicht. Es ist genug», antwortete er auf die Frage, ob er auch nächste Saison in der National League Schiedsrichter sein wird. Nach 50 Jahren auf dem Eis – zuerst als Spieler, dann als Schiedsrichter – ist nach den Playoffs Schluss. «Das Adrenalin auf dem Eis wird mir fehlen, die 60‘000 Kilometer sicherlich nicht.»

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      Dufner und Loosli zu Rapperswil
      Mittwoch, 6. Februar 2019, 11:50 - Medienmitteilung

      Mauro Dufner und Michael Loosli wechseln zu den SCRJ Lakers, und die Lakers Nachwuchs AG fixiert die Struktur der Nachwuchstrainer.

      Die SC Rapperswil-Jona Lakers verpflichten für die kommende Saison Mauro Dufner von Genf Servette und Michael Loosli vom HC Thurgau. Der 23-jährige Verteidiger Mauro Dufner verfügt bereits über die Erfahrung aus über 180 NLA-Spielen und ist für die derzeit stattfindenden Prospect Games der Herren A-Nationalmannschaft nominiert worden. Er unterschreibt einen 2-Jahresvertrag bis Ende Saison 2020/21. Michael Loosli (23) spielt derzeit als Stürmer beim HC Thurgau und einigte sich mit den SCRJ Lakers auf einen Einjahresvertrag bis zum Frühjahr 2020.

      Mauro Dufner entstammt der Nachwuchsbewegung der Pikes Oberthurgau und wechselte im Elitejuniorenalter zum SC Bern, wo er 2013/14 auch erstmals in der NLA spielte. In der Folge spielte er dreieinhalb Saisons beim EHC Biel, ehe er im Verlaufe der laufenden Saison zum HC Genf Servette stiess. Er absolvierte als 23-Jähriger bereits 162 Regular Season Spiele in der NLA (4 Tore, 19 Assist) sowie 26 Spiele (2 Tore, 4 Assist) im Playoff und Playout. Der frühere Junioreninternationale ist für die derzeit stattfindenden Prospect Games der Schweizer Nationalmannschaft nominiert. «Marco Dufner ist ein sehr solider Verteidiger, in dem noch viel Potential steckt», sagt Trainer Jeff Tomlinson über den Neuzugang und ergänzt: «er bringt ausserdem bereits viel Erfahrung in die Verteidigung des Teams.» Die SCRJ Lakers und Mauro Dufner einigten sich auf einen Spielervertrag über zwei Saison bis zum Frühling 2021.

      Der Flügelstürmer Michael Loosli spielt seit der Saison 2016/17 beim HC Thurgau in der Swiss League. Er begann bei den SCL Tigers mit Eishockey und wechselte im Novizenalter zum SC Bern wo er bis zu den Elitejunioren spielte. Seit 2016/17 spielt Loosli im Team des HC Thurgau, wo er sich kontinuierlich weiterentwickelte. In der laufenden Swiss League Meisterschaft steht Loosli beim HC Thurgau mit 41 Spielen (12 Tore und 14 Assist) zu Buche. Michael Loosli unterschreibt bei den SCRJ Lakers einen Einjahresvertrag bis zum Ende der Saison 2019/20.

      Das Haus der Lakers Nachwuchs AG für die kommende Saison steht

      Die SCRJ Lakers arbeiten gezielt an der Weiterentwicklung der gesamten Organisation mit dem Ziel auf allen Stufen optimale Bedingungen für sämtliche Beteiligten zu schaffen. Es freut uns daher ausserordentlich mitteilen zu können, dass die Struktur im Bereich Nachwuchs für die kommende Saison weiter gefestigt und ausgebaut werden kann.

      Neuer Ausbildungschef im Vollamt wird Vjeran Ivankovic. Der frühere langjährige NLA-Spieler arbeitet bereits seit 2015 im Nachwuchs der SCRJ Lakers, zunächst als erfolgreicher Trainer der Novizen-Elite und derzeit als Leiter Technik und Scouting. In der neuen Funktion als Ausbildungschef wird Ivankovic von vier professionellen Trainern unterstützt.

      Der Trainer der Elitejunioren Rolf Schrepfer betreut als Stufenleiter die Stufen Elite sowie neu die Piccolo. Für die Novizenstufe zeichnet Kevin Parada verantwortlich, der zudem die Trainings der Sportschule sowie die Talenttrainings betreut. Cyrill Geyer arbeitet als Stufenleiter Mini und neu Bambini und Daniel Herlea betreut die Stufe Moskito und leitet neu die grosse Hockeyschule der SCRJ Lakers. Für die Torhüterausbildung auf allen Stufen inklusive Profis der National League ist Tom Schlegel verantwortlich.

      Die Lakers Nachwuchs AG kann damit bereits zu einem frühen Zeitpunkt die Detailplanung der kommenden Saison in die Hand nehmen. Geschäftsführer Nachwuchs Thomas Walser ist denn auch happy über die Situation: «Ich bin glücklich und stolz mit der eingespielten Crew kontinuierlich weiterarbeiten zu können. Das Nachwuchshaus für die kommende Saison steht damit bereits jetzt in grossen Teilen und wir können zuversichtlich in die Zukunft gehen.»

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      hockeyfans.ch
      SCL Tigers verpflichten Stefano Giliati
      Donnerstag, 7. Februar 2019, 13:03 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers verpflichten aufgrund des Ausfalls von Mikael Johansson (SWE) und im Hinblick auf die bevorstehende wichtige Phase in der Meisterschaft mit Stefano Giliati (CAN/ITA) einen weiteren Ausländer.

      Die letzten drei Jahre spielte Stefano Giliati beim DEL-Team Schwenninger Wild Wings. Der 31-jährige kanadisch-italienische Doppelbürger erreichte dort in 111 Meisterschaftsspielen insgesamt 53 Skorerpunkte (25 Tore / 28 Assists). Zuvor war der Stürmer eine Saison in der russischen KHL und drei Saisons in Finnland engagiert. Giliati kennt die Schweiz bereits, 2014 spielte er für das Team Canada beim Spengler Cup und in der Saison 2016/17 lief er drei Mal für den HC Davos auf.

      "Stefano Giliati ist ein Powerstürmer und ein sehr guter Schlittschuhläufer", sagt Marco Bayer. Die SCL Tigers haben mit der Verpflichtung von Giliati nun sechs Ausländerlizenzen besetzt. "Wir wissen nicht wie lange Mikael Johansson nicht einsatzfähig sein wird, möchten aber für die bevorstehenden Spiele weiterhin auf fünf ausländische Verstärkungsspieler zählen können.", ergänzt Bayer.

      Giliati hat einen Vertrag bis Ende Saison unterschrieben und wird bereits morgen Freitag in Langnau erwartet.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/2019-03-01/endspurt-fuer-das-schwaechste-heimteam-seit-dem-ehc-basel

      Endspurt für das schwächste Heimteam seit dem EHC Basel


      Mit drei Spielen am Freitag, Samstag und Montag geht für den HC Davos die Qualifikation zu Ende. Gerade mit dem heimischen Publikum wollen sich die Davoser vor Beginn der Abstiegsspiele noch aussöhnen.

      13 Punkte aus 23 Spielen: Das ist die desaströse Heimbilanz des HC Davos in dieser Saison. Nur drei Siege standen nach 60 Minuten fest – davon zwei gegen Schlusslicht Rapperswil-Jona. Vier weitere Punkte erspielten sich die Bündner in der Overtime.

      Seit der Einführung des aktuellen Modus der National League im Jahr 2006 weist nur ein Team noch schlechtere Zahlen auf. In der Saison 2006/07 holte sich Basel zu Hause gerade einmal elf Punkte. Seither kam keine einzige Mannschaft auch nur annähernd an diese Negativ-Rekordmarke heran. Ambri, bisher Zweiter in dieser Statistik, kam 2011/12 auf doppelt so viele Punkte wie Basel fünf Jahre zuvor.

      Noch 19 Heim-Punkte möglich
      Der HCD kann diese Saison vor heimischem Publikum noch auf maximal 19 Zähler kommen – vorausgesetzt man gewinnt am Samstag gegen Lugano und am Montag gegen Biel. Insbesondere gegen die Luganesi haben die Landwassertaler noch eine Rechnung offen. Lugano ist das einzige Team, das der HCD in dieser Saison noch nicht zu bezwingen vermochte – dies in fünf Versuchen. Zunächst trifft das Team von Trainer Harijs Witolinsch aber am Freitag auf das zweite Tessiner National-League-Team. In der Leventina kommt es zum Duell mit dem HC Ambri-Piotta. (rmi/krt)
      EHC BASEL/KLH + EHC BASEL NACHWUCHS :play:
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      Sebastien Schilt wechselt zu den SCL Tigers
      Samstag, 9. Februar 2019, 10:18 - Maurizio Urech

      Verteidiger Sebastien Schilt dessen Vertrag in Fribourg nicht verlängert wird, hat für die nächsten zwei Jahre bei den SCL Tigers unterschrieben.

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      hockeyfans.ch
      Raffainer verlässt SIHF, wird HCD-Sportchef
      Montag, 11. Februar 2019, 11:03 - Medienmitteilung

      Nach vier Jahren als Director National Teams verlässt Raeto Raffainer Swiss Ice Hockey. Der 37-Jährige Engadiner wird Sportchef beim HC Davos.

      Raeto Raffainer, Director National Teams, hat sich entschieden, Swiss Ice Hockey zu verlassen. Der 37-Jährige erhielt vom HC Davos das Angebot, die Funktion des Sportchefs zu übernehmen. «Es handelt sich für mich persönlich um eine sehr reizvolle Herausforderung, die ich annehmen will und werde», sagt Raeto Raffainer. Das Engagement beim HC Davos ist für Raeto Raffainer nicht nur sportlich und beruflich reizvoll – er bezeichnet es gleichzeitig auch als Herzensangelegenheit. Raffainer wechselte 1997 in die Nachwuchsabteilung des HC Davos und debütierte dort 2001 in der höchsten Schweizer Spielklasse: «Ich habe dem Club sehr viel zu verdanken – jetzt möchte ich etwas zurückgeben.»

      Raeto Raffainer wechselte unmittelbar nach Beendigung seiner Spielerkarriere 2015 zu Swiss Ice Hockey. In der neugeschaffenen Funktion des Directors National Teams übernahm der Engadiner die Verantwortung für sämtliche Stufen der Nationalmannschaften, von den Junioren-Auswahlen bis zu den A-Teams der Herren und Frauen. Er implementierte in den letzten vier Jahren eine Sport-Strategie, welche auf Kontinuität und Schweizer Werte setzt und nachhaltig ausgerichtet ist. Nach dem Abgang Glen Hanlon ernannte er Patrick Fischer zum neuen Herren-Nationaltrainer und baute über alle Stufen hinweg einen Staff auf, der zum grössten Teil aus Schweizern besteht. In die Zeit von Raeto Raffainer fallen unter anderem der Silber-Medaillengewinn an der Herren A-Weltmeisterschaft in Kopenhagen 2018, der Halbfinal-Einzug der U20-Nationalmannschaft an der WM 2019, sowie der erste Viertelfinal-Einzug der Frauen U18-Nationalmannschaft an der WM 2019.

      «Wir bedauern den Abgang von Raeto Raffainer sehr», sagt Michael Rindlisbacher, Verwaltunsgratspräsident der Swiss Ice Hockey Federation. «Mit ihm verlieren wir einen höchst kompetenten und sehr engagierten Direktor, der die Entwicklung unserer Nationalteams in den vergangenen vier Jahren sehr positiv und nachhaltig geprägt hat.» Der genaue Zeitpunkt des Abgangs von Raeto Raffainer ist noch nicht definiert – er steht Swiss Ice Hockey in Absprache mit dem HC Davos zur Verfügung, bis ein Nachfolger gefunden ist. Die Stelle als Sportchef in Davos tritt Raffainer spätestens per 1. Oktober 2019 an. Swiss Ice Hockey dankt Raeto Raffainer bereits jetzt für sein grosses Engagement und die ausgezeichneten Leistungen im Sinne des Schweizer Eishockeys und wünscht ihm viel Erfolg in seiner neuen Funktion und nur das Beste für die Zukunft. Die Suche nach einem Nachfolger für Raeto Raffainer wird nun umgehend gestartet.

      Bald Sportchef beim HC Davos

      Als Sportchef wird er in Davos ein wichtiges Amt in der neuen sportlichen Führungsstruktur des Hockey Club Davos übernehmen.

      Mit dem ehemaligen HCD-Junior, der 1997 zum ersten Jahrgang am Sport-Gymnasium Davos gehörte, konnte der HCD eine anerkannte Schweizer Hockeypersönlichkeit für das neu aufgebaute Amt als Sportchef verpflichten.

      Der Engadiner kennt das Schweizer Eishockey in allen Facetten. Als Spieler bestritt er für Davos, die ZSC Lions, Bern, Rapperswil und Ambri 577 NL-Spiele, sechsmal durfte er zudem das Dress der Nationalmannschaft tragen. Seine Aktiv-Karriere liess er bei den GCK Lions in der NLB ausklingen, brachte sich dort in der Ausbildung ein, bildete sich mit Trainerkursen weiter und erlangte das SIHF-Trainerdiplom. 2015 folgte er dem Ruf von Swiss Ice Hockey als «Director of National Teams» wo er allen Nationalteams, von den Herren-, Frauen- bis zu den Junioren-Nationalmannschaften vorstand.

      Nun wird Raeto Raffainer im Sommer 2019 die Verantwortung über die sportliche Zukunft beim Hockey Club Davos übernehmen. Sein Amtsantritt, erfolgt in Absprache mit Swiss Ice Hockey, spätestens am 1. Oktober 2019.

      Bis dahin wird René Müller, der als Sportchef ad interim seit dem Rücktritt von Arno Del Curto amtet, diese Aufgabe weiter ausüben.

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      hockeyfans.ch
      Forsberg steigt bei 4sports ein
      Montag, 11. Februar 2019, 15:01 - Medienmitteilung

      Die schwedische NHL-Legende Peter Forsberg ist neuer Partner der Agentur 4sports.

      Die Schweizer Sportmanagement Agentur 4sports & Entertainment AG gehört zu den führenden Sportunternehmen der Industrie. In den Sportarten Hockey und Golf sowie in der Sport-Event-Branche hat sich das international aufgestellte Unternehmen über die Jahre zu einer starken und etablierten Sportunternehmung entwickelt.

      Im Verlaufe des Jahres 2018 hat die 4sports & Entertainment AG eine erfolgreiche Umstrukturierung vollzogen. Im Zuge dieses Prozesses tritt ab 2019 die Hockey Division als eigenständige 4sports Hockey AG auf. Daniel Giger, ehemals Managing Director und Partner der 4sports & Entertainment AG und langjähriger NLA Eishockeyprofi, übernimmt die Verantwortung als CEO. Dominik Senn, CEO der 4sports & Entertainment AG, verbleibt als Verwaltungsratsmitglied der neu gegründeten Hockey AG treu.

      Eishockeylegende Peter Forsberg, mit Wohnsitz in Zug, wird Investor und Verwaltungsratsmitglied der 4sports Hockey AG. Der 45jährige Schwede gehört zu den erfolgreichsten Eishockeyspielern aller Zeiten. Der smarte Schwede gewann zweimal den Stanley Cup, zweimal Gold bei Olympia und wurde zweimal Weltmeister mit der Schwedischen Nationalmannschaft. Forsberg ist folglich Mitglied im Triple Gold Club sowie Träger weiterer Ehrungen und Auszeichnungen.

      Peter Forsberg zu diesem Schritt:

      «Ich freue mich enorm auf diese neue Herausforderung und dass ich wieder näher am Hockey bin. Daniel Giger und sein Team haben über die letzten 10 Jahren hervorragende Arbeit geleistet und sich zu einer der besten Adressen im Markt entwickelt. Dass mit Claude Lemieux noch ein ehemaliger Mannschaftskollege von mir aus der Zeit in Colorado, und mehrfacher Stanley Cup Sieger, für 4sports Hockey das Nordamerika Geschäft leitet, freut mich umso mehr. Während meinen Jahren in Schweden als aktiver Eishockeyprofi habe ich auch gegen meine neuen Geschäftspartner Johan Finnström und Micke Johansson (beide SWE) gespielt. Sandro Bertaggia (CH) und ich standen uns in vielen spannenden Länderspielen gegenüber. Das motivierte Team, das enorm interessante Netzwerk und vor allem die Qualität der Spieler, welche 4sports Hockey heute betreut, haben mich überzeugt Teil dieser Hockey Familie zu werden.»

      Daniel Giger, CEO 4sports Hockey AG:

      «Mit Peter Forsberg als Partner und Investor unterstreichen wir den Fokus von 4sports Hockey die besten Europäischen Spieler während ihrer Karriere zu betreuen und sie bis nach Nordamerika zu begleiten. Durch seine spannende Persönlichkeit und seine vielfältigen Businessqualitäten stärken wir unsere Position im internationalen Markt. Mein langjähriger Geschäftspartner Dominik Senn und ich freuen uns ausserordentlich Peter Forsberg als Partner und als Mitglied des Verwaltungsrates bei 4sports Hockey AG zu begrüssen.»

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      hockeyfans.ch
      Alle NL-Clubs nächste Saison mit flexiblen Banden
      Mittwoch, 13. Februar 2019, 16:49 - Medienmitteilung

      Am Mittwoch, 13. Februar 2019, fand die ordentliche Ligaversammlung (LV) der National League und Swiss League Clubs in Ittigen statt. Im Zentrum der Versammlung stand unter anderem die Spielplanung der nächsten Saison und die Umsetzung der flexiblen Banden.

      An der Ligaversammlung (LV) der National League und der Swiss League tagten die Clubvertreter im Haus des Sports in Ittigen. Ein Blick auf den laufenden Spielbetrieb der Saison 2018/19 zeigte, dass sich die Stadionauslastung in der National League weiter positiv entwickelt – vier Clubs (Zug, Lausanne, Bern, Langnau) verzeichnen bisher in der laufenden Meisterschaft insgesamt eine Auslastung von über 95 Prozent. Auch in der Swiss League sind die Zuschauerzahlen gestiegen – nicht zuletzt dank dem EHC Kloten. Die Spielplangestaltung der kommenden Saison 2019/20 stellt eine grosse Herausforderung dar: Einerseits, weil aktuell noch nicht klar ist, welche fünf Clubs sich für die Champions Hockey League qualifizieren, andererseits aufgrund mehrerer Stadionneu- bzw. -Umbauten in der NL. Der Cupfinal vom 3. Februar darf als beachtlicher Erfolg gewertet werden – mit einem TV-Marktanteil von 15 Prozent. Spielplanleiter Willi Vögtlin gab zudem bekannt, dass der Swiss Ice Hockey Day in diesem Jahr am 3. November stattfindet.

      Frist für GCK Lions bis 2021/22 verlängert

      Die Umsetzung der flexiblen Banden in den Stadien der NL und SL schreitet weiter voran: Die ZSC Lions, Genève-Servette HC (NL) sowie der EHC Olten, die Ticino Rockets und der EHC Visp (SL) erhalten auf die kommende Saison hin flexible Banden. Damit verfügen innerhalb der NL und SL in der nächsten Saison lediglich die GCK Lions nicht über flexible Banden. Aufgrund anstehender Umbauarbeiten der Kunsteisbahn Küsnacht wurde dem Gesuch der GCK Lions entsprochen und die Frist für die Umstellung auf belastungsreduzierende Banden bis spätestens Saison 2021/22 bewilligt.

      Erster Auftritt des WM-OK 2020 an der LV

      Gian Gilli, Chef des OKs WM 2020, sowie Marketingleiter Mike Dähler zeigten den Vertretern der NL und SL Clubs die Projektorganisation, die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit den Clubs und die nächsten Schritte im Hinblick auf die Heim-Weltmeisterschaft in Zürich und Lausanne 2020 auf. Zum Ende der Versammlung verabschiedete Denis Vaucher, Director National League & Swiss League, offiziell Beat Kaufmann, der für sein langjähriges Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen des Schweizer Eishockeys von der LV mit Applaus verdankt wurde.

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      hockeyfans.ch
      Chris Rivera hängt Schlittschuhe an den Nagel
      Dienstag, 19. Februar 2019, 11:22 - Maurizio Urech

      Via Instagram gab Chris Rivera (32) seinen Rücktritt vom Spitzensport.

      Chris Rivera bestritt diese Saison drei Spieler mit der zweiten Mannschaft von Genf-Servette. Rivera bestritt insgesamt 659 Spiele in der NL mit Genf-Servette und Fribourg-Gotteron.

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      hockeyfans.ch
      Nachwuchs zelebriert Eishockey bei PostFinance-Trophy
      Montag, 25. Februar 2019, 20:25 - Medienmitteilung

      Am Sonntag, 24. Februar fand in St-Imier das Finale der PostFinance Trophy statt. Das Eishockey-Schülerturnier bot Jungtalenten bereits zum zwölften Mal die Chance, Medaillen zu sammeln und Profispieler zu treffen. Insgesamt nahmen an der PostFinance-Trophy 2018/19 rund 300 Teams mit 2‘500 Spielerinnen und Spielern teil.

      Laute Jubelschreie und Trommeln, unterstützende Zurufe von den Coaches und Fans – am gestrigen Finalturnier der PostFinance Trophy in St-Imier hätte man sich im Profisport wähnen können, wären die Spieler nicht vierjährig oder wenige Jährchen älter. Familien und Freunde reisten von überall her an, um ihre aufstrebenden Eishockey-Cracks anzufeuern.

      Von den Profis gecoacht

      Wie Profimannschaften wurde jedes der 16 Finalisten-Teams zuhause von einem Postauto abgeholt und zum Turnierort in den Kanton Bern gefahren. Unabhängig vom Schlussrang gehörten sie bereits zu den Gewinnern, da sie sich durch ihre Siege bei den Regionalturnieren für das grosse Finale in St-Imier qualifiziert hatten. Als Highlight stiegen in Biel plötzlich Spieler der National League A hinzu - etwa André Heim vom SC Bern, Philippe Furrer vom HC Fribourg-Gottéron oder Damiano Ciaccio von den SCL Tigers. Die Profis motivierten und coachten ihre Teams und beantworteten geduldig allerlei Kinderfragen. Auch Nationaltrainer Patrick Fischer und Damen-Nationaltrainerin Daniela Diaz reisten eigens für das Finale der PostFinance Trophy an. «Am grossen Enthusiasmus, mit dem die Kinder hier Eishockey spielen, können wir alle uns ein Beispiel nehmen», sagte Patrick Fischer.

      Ins Leben gerufen wurde das Schülerturnier in gemeinsamer Kooperation von Hauptsponsorin PostFinance und Swiss Ice Hockey. «Für uns hat die Nachwuchsförderung im Eishockeysport grosse Bedeutung», sagt Andrea Fischer von PostFinance. «Die PostFinance-Trophy zelebriert die Werte des Eishockeys - und wir hoffen natürlich, dass viele Kinder dadurch die Freude an dieser Sportart entdecken.»

      Schlussrangliste:

      Kategorie A:
      1. HC Fideris Capitals, Grüsch
      2. Kestenholz Power, Kestenholz
      3. HC Le Fuet-Bellelay, Bellelay
      4. SCK Lions, Schwarzenburg

      Kategorie B:
      1. Huttu Bulls, Schwarzenbach
      2. Schafuuuser Bulls, Schaffhausen
      3. HC Mido, Diepoldsau
      4. Les Seigneurs des Pucks, Moutier

      Kategorie C:
      1. Papa Molls kleine Bande, Kloten
      2. Les Predators, Tramelan
      3. Grüsch Devils, Grüsch
      4. Lyss Lions, Lyss

      Kategorie D:
      1. Hockeyschule ZSC, Zürich
      2. EHC Samedan Padella, Samedan
      3. Les Sharks, Tramelan
      4. Hockeyschule Icebears, Lyss

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      hockeyfans.ch
      Bern Future: 3 Zuzüge im Trainerstaff
      Mittwoch, 27. Februar 2019, 11:08 - Maurizio Urech

      Lars Lenze und Pascal Stegmann übernehmen für die kommende Saison die Verantwortung für den Athletik Bereich bei SCB Future. Die beiden Masterabsolventen und Doktoranden am Institut für Sportwissenschaft (Universität Bern) haben jahrelang gemeinsam im Nachwuchs vom SCB gespielt. Ein weiterer Zuzug ist auf der Stufe U 11 zu vermelden. Martin Stettler, SCB Meisterspieler in der Saison 2009/10, wird wie Lars Lenze und Pascal Stegmann in einem Teilpensum der SCB Future AG angestellt.

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      hockeyfans.ch
      ZSC: Marc Geiger für Christian Marti
      Freitag, 1. März 2019, 19:38 - Roman Badertscher

      ZSC-Verteidiger Christian Marti fällt für das heutige Spiel auswärts gegen den SC Bern aufgrund einer Magendarmgrippe aus.

      Für Marti wird der GCK-Spieler Marc Geiger zu seinem ersten National League-Einsatz in dieser Saison kommen. Geiger bestritt letzte Saison bereits sieben Spiele für die ZSC Lions.

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      hockeyfans.ch
      Lugano: 900 Spiele für Julien Vauclair
      Freitag, 1. März 2019, 21:29 - Maurizio Urech

      Vor der Partie gegen den EVZ wurde Routinier Julien Vauclair für seine 900. Partie im Dress des HC Lugano geehrt.

      Leider musste sich Vauclair in der ersten Drittelspause übergeben und konnte die Partie nicht fertig spielen. Er ist der erste Spieler in der Geschichte des HC Lugano der auf diese stolze Zahl effektiv gespielter Spiele kommt. Er hat in der NL nur für Lugano gespielt und bestritt seine erste Saison 1997/98 und gewann gleich den Titel mit den Elite Junioren des HC Lugano.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer

      Neu

      hockeyfans.ch
      Lugano mit 3-Jahresvertrag für Lucas Matewa
      Montag, 4. März 2019, 16:30 - Maurizio Urech

      Der HC Lugano hat mit Verteidigertalent Lucas Matewa (19) einen 3-Jahresvertrag unterschrieben.

      Lucas Matewa der bereits 50 Partien in der SL mit den Ticino Rockets bestritten hat, erhält einen Vertrag bis zum 30.04.2022. Er wechselte in der Saison 2016/17 von Fribourg nach Lugano.

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      hockeyfans.ch
      Tigers verpflichten Sebastian Schilt
      Dienstag, 5. März 2019, 11:40 - Medienmitteilung

      Die SCL Tigers verpflichten Verteidiger Sebastian Schilt (31) vom HC Fribourg-Gottéron für zwei Jahre bis 2021. Ausserdem gibt es einen Wechsel im Athletikbereich - Nicolas Lüthi übernimmt die Hauptverantwortung als Athletiktrainer. Nik Hess wird eine neue Herausforderung wahrnehmen.

      Verteidiger Sebastian Schilt hat die Tigers 2012 nach zwei Saisons in Richtung Fribourg verlassen. Zuletzt spielte er nun sieben Jahre für die Drachenstädter. In der laufenden Saison hat er in bisher 37 Meisterschaftsspielen 9 Skorerpunkte (3 Tore / 6 Assists) erreichte und weisst eine positive Bilanz (+10) auf. Der 31-Jährige gilt als disziplinierter und harter Verteidiger. Er unterschreibt bei den SCL Tigers einen Zweijahresvertrag bis 2021.

      Veränderung im Bereich Athletik

      Nik Hess, langjähriger Athletiktrainer der SCL Tigers und der SCL Young Tigers, nimmt nach Abschluss der laufenden Saison eine neue Herausforderung wahr und verlässt die SCL Tigers. Mit seiner Fachkompetenz und Erfahrung hat er seit 2013 und zuvor bereits zwischen 2007 bis 2010 den Bereich Athletik in der ersten Mannschaft sowie im Nachwuchs stark weiterentwickelt. Die SCL Tigers bedanken sich bei Nik Hess ganz herzlich für das grosse Engagement und wünschen Ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

      Die Verantwortung für den Bereich Sommertraining und Off-ice-Training übernimmt ab der Saison 2019/20 neu Nicolas Lüthi. Er stiess im Frühsommer 2018 zu den Tigers, ergänzte den Athletikbereich und übernahm die Aufgabe als Video-Coach.

      Damit der eingeschlagene Weg im Bereich Athletik weiterhin fortgeführt werden kann, wird Nicolas Lüthi bei seiner Tätigkeit durch Micha Ruesch unterstützt. Ruesch arbeitete bereits während der Saison 2017/18 bei den SCL Tigers und SCL Young Tigers.

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      hockeyfans.ch
      SCB mit drei B-Lizenzen
      Dienstag, 5. März 2019, 17:52 - Medienmitteilung

      Im Hinblick auf die Playoffs stehen dem SC Bern folgende drei EHC Visp-Spieler als Ergänzungsspieler (B-Lizenz) zur Verfügung: Sascha Rochow (Torhüter), Oliver Achermann (Stürmer) und Sandro Brügger (Stürmer).

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      sihf.ch 5.3.2019
      Über zwei Millionen Zuschauer in den NL-Stadien

      Die Regular Season der National League kam nicht nur auf dem Eis zu einem spektakulären Ende, sondern auch in den Zuschauerrängen. Die Saison 2018/2019 ist die zweiterfolgreichste Saison seit Einführung der Playoffs.

      Die höchste Liga der Schweiz zog in der Regular Season bereits zum sechsten Mal hintereinander über zwei Millionen Zuschauer in die Stadien. Insgesamt fieberten 2'084'688 Zuschauer bei 300 Spielen live im Stadion mit. Bei einem Zuschauerschnitt von 6'949 verzeichnete die aktuelle Saison im Schnitt 116 Zuschauer mehr pro Spiel. Übertroffen wird dieser Schnitt nur von der Rekordsaison 2015/2016, als im Durchschnitt 7'026 Personen im Stadion live dabei waren.

      Der HC Lugano (6'301 / +539) und der EHC Biel (6'028 / +659) verzeichneten den höchsten Zuschauerschnitt der letzten zehn Jahre, der EV Zug verpasste den Rekordschnitt der letzten Saison nur knapp. Auch der HC Ambri-Piotta (5'489 / +759) und die ZSC Lions (9'694 / +831) erzielten im Vergleich zur Vorsaison bei den Zuschauerzahlen ein deutliches Wachstum.

      Diese Zahlen zeigen: das Schweizer Eishockey vermag mit seiner Attraktivität und packenden Spielen die Massen zu begeistern.



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      hockeyfans.ch
      Laurent Meunier beendet Karriere
      Mittwoch, 6. März 2019, 09:33 - Medienmitteilung

      Der Stürmer Laurent Meunier (SUI/FR) von Fribourg-Gottéron hängt per Ende der laufenden Saison seine Schlittschuhe an den Nagel.

      Der mittlerweile 40-jährige, ehemalige Captain der französischen Nationalmannschaft Laurent Meunier hängt per Saisonende 2018/2019 seine Schlittschuhe an den Nagel. Der unermüdliche Arbeiter hat in seiner Karriere die Olympischen Spiele in Salt Lake City sowie 18 Weltmeisterschaften (davon 13 als Captain) bestritten. Meunier lief 209 Mal in der National League auf und hat über 200 Spiele in der DEL absolviert. Laurent Meunier ist mit seinen rund 1100 bestrittenen Spielen ein Vorzeigeathlet und Vorbild auf und neben dem Eis.

      Die HC Fribourg-Gottéron AG wünscht Laurent Meunier alles Gute für seinen künftigen Werdegang und dankt ihm herzlich für alles, was er für den Verein geleistet hat. Meuniers kompromissloser, tagtäglicher Einsatz für Fribourg-Gottéron wird dem Klub für immer in Erinnerung bleiben.

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      hockeyfans.ch
      ZSC: Spatenstich für Swiss Life Arena
      Mittwoch, 6. März 2019, 14:04 - Medienmitteilung

      Es geht los: Die ZSC Lions feiern den Spatenstich und damit den Baubeginn ihrer neuen Heimstätte – der Swiss Life Arena.

      Die ZSC Lions bauen in Altstetten eine neue Eishockey- und Sportarena für 12‘000 Fans: Die Swiss Life Arena. Nach einer achtjährigen Planungs- und Bewilligungsphase ist es endlich soweit und die ZSC Lions können mit den Bauarbeiten beginnen. Zwar ist der Bauentscheid noch nicht rechtskräftig, doch die im Rahmen des laufenden Rekurses hängigen Punkte konnten im parallel laufenden Wiedererwägungsverfahren bereinigt werden, sodass die provisorische Baufreigabe erteilt werden konnte. Die ZSC Lions sind stolz, mit Swiss Life ihren Naming Right-Partner gefunden zu haben. Heute hat gemeinsam mit den Partnern der Spatenstich stattgefunden.

      Die ZSC Lions sind ihrem Traum der eigenen Arena erneut einen grossen Schritt näher gekommen. Die mit den Bauarbeiten beauftragte HRS Real Estate AG hatte im Sommer 2018 im Rahmen einer TU-Ausschreibung den Zuschlag erhalten. Am 24. Januar 2019 konnte mit der Sanierung des Baugrunds gestartet werden. Nun, am 6. März 2019, ist der lang ersehnte Spatenstich Realität geworden und es kann mit den Bauarbeiten für das eigene Stadion begonnen werden. Geplante Eröffnung der Swiss Life Arena ist im Juni 2022.

      Peter Zahner, CEO ZSC Lions:

      Ich bin hoch erfreut, das ist ein Meilenstein in der Clubgeschichte der ZSC Lions. Zudem sind wir sehr stolz darauf, dass wir mit Swiss Life bereits unseren Naming Right-Partner gefunden haben.

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      hockeyfans.ch
      Zahltag: 496‘000 Fr. von PostFinance für den Nachwuchs
      Mittwoch, 6. März 2019, 16:57 - Martin Merk

      Heute war in Bern Zahltag für die PostFinance Topscorer der National League. Durch das Topscorer-Programm flossen dieses Jahr 496‘000 Franken in den Schweizer Eishockeynachwuchs. Als bester PostFinance Topscorer wurde Dominik Kubalik vom HC Ambrì-Piotta ausgezeichnet.

      Seit 2002/03 zeichnet PostFinance die Topscorer aus und ist landauf landab als Gross-Sponsor im Eishockey bekannt. Dieses Jahr gingen 300 Franken pro Punkt jedes PostFinance Topscorers eines Teams (200 Franken in der Swiss League) in die Nachwuchskassen der jeweiligen Clubs. 496‘000 Franken kamen dieses Jahr für den Nachwuchs der Clubs und des Verbands zusammen. Seit 2002 waren dies rund 6 Millionen Franken.

      «Es geht beim Topscorer-Ranking auch um unseren Nachwuchs. Wir wollen etwas Gutes tun mit Geld, das wir spenden für die Nachwuchsförderung. PostFinance ist selbst nicht in der besten Saison, aber trotzdem hören wir nicht auf und verlieren unsere Ziele nicht von den Augen», sagte PostFinance-CEO Hansruedi Köng zu den Topscorern der zwölf Clubs.

      «Ihr tut etwas enorm Wichtiges. Auch eure Karrieren sind nicht kontinuierlich nach oben gegangen. Wir müssen hart arbeiten. Man wird nicht jede Saison 60 Tore schiessen, aber trotzdem das langfristige Ziel nicht aus den Augen verlieren.»

      Er gratuliere insbesondere Dominik Kubalik, der für die Junioren des HCAP mit seinen 57 Scorerpunkten 17‘100 Franken eingespielt hat. PostFinance ist seit 17 Jahren dabei, doch bislang war in dieser Zeit nur einmal ein Ambrì-Spieler Topscorer der Liga, Erik Westrum in der Saison 2007/08. Nun steht Kubalik ganz oben in einer Saison, die den HCAP auch in die Playoffs führte.

      «Es ist anders als letzte Saison. Es macht viel Spass. Es ist speziell, dass wir in den Playoffs sind. Es ist eine Weile her, seit Ambrì die Playoffs schaffte. Wir freuen uns sehr darauf», sagt Kubalik und erklärt auch die Feierlichkeiten nach den Spielen mit den Fans: «Novotny hatte die Idee und sagte wir sollten den Fans etwas zurückgeben. Viele sahen wie es Carolina macht, wir machen das auch.»

      Auffallend war nicht nur ein «Biancoblù» ganz oben in der Scorerliste. «Fünf von zwölf Topscorer waren Schweizer. Es ist eine Entwicklung, die aufzeigt, dass wir beim Toreschiessen nicht mehr hinterher hinken. Das sind erfreuliche Perspektiven für die Nationalmannschaft», sagte Michael Rindlisbacher, Verwaltungsratspräsident der Swiss Ice Hockey Federation, und lobte auch die Spannung und Ausgeglichenheit in der Meisterschaft. «Bis zum Schluss war keine Playoff-Paarung bekannt.»

      Während die Stars der National League ihre Checks abholten, erzählten sie auch wie es bei ihnen als Junior losging.

      «Ich machte Sport mit meinem Bruder, spielte auch Fussball, aber fokussierte mich auf Hockey. Es macht Spass, man muss da rausgehen, nicht zu viel denken und Hockey spielen», sagte Mark Arcobello, der zweitbeste Topscorer mit 53 Punkten, und freut sich auf das Playoff-Duell gegen Genf-Servette: «Es wird ein grosser Kampf.»

      Knapp dahinter war ein weiterer im Tessin tätiger Spieler. Gregory Hofmann folgte einst seinem Vater, der in der 1. Liga spielte und Schiedsrichter war. So lernte er die Schweiz kennen – und später auch als Profi.

      Auch Biels Toni Rajala wuchs mit verschiedenen Sportarten aus. «Vielleicht wäre ich fast Formel-1-Fahrer geworden», sagte der Finne. «Ich fuhr Go-Kart.» Da soll er auch seinen Speed her haben.

      Klischee-kanadisch ging es dagegen bei Chris DiDomenico los: «Ich begann auf dem Eisfeld unseres Aussenhofs daheim. Es ist schön wieder zurück in Langnau zu sein und nun haben wir eine Chance in den Playoffs.»

      Casey Wellman von den SC Rapperswil-Jona Lakers verriet, wie er schon immer Hockeyprofi werden wollte, obwohl sein Vater Baseball-Profi in der MLB war. Und Julien Sprunger eiferte seiner älteren Schwester nach, die Eiskunstläuferin war. «Meine Schwester machte Eiskunstlauf. Ich wollte immer aufs Eis gehen und meine Eltern brachten mit schwarze Eishockey-Schlittschuhe», sagte er. Nach ersten Gehversuchen im Eiskunstlauf ging er daher schnell zum Eishockey über.

      Die Ehrung der PostFinance Topscorer stand im Zeichen des Nachwuchses. Entsprechend kamen auch Nachwuchsspieler des SC Bern auf die Tribüne, welche Präsente überreichte und Fragen stellte. Wir schafft man etwa den Durchbruch, wenn man nicht gerade der grösste und kräftigste im Team ist? Niemand weiss das besser als EVZ-Topscorer Lino Martschini.

      «Ich war immer der Kleinste und Leichteste. Ich musste untendurch, aber es hat mich stärker gemacht», sagte Martschini. «Man muss ein Ziel vor Augen haben und es schaffen. Ich konnte früh hoch schiessen und gut Schlittschuhlaufen und ich übte das Schiessen oft, auch draussen. Ich versuche immer der Mannschaft zu helfen mit meinen Stärken. Tore und Vorlagen gehören dazu.»

      Die diesjährigen Playoffs werden mehr im Westen stattfinden als üblich. Auch die beiden Clubs vom Genfersee sind dabei und hoffnungsvoll.

      «Wir sind besser als Mannschaft dieses Jahr und daher lief es besser bei uns», erklärte Dustin Jeffrey wieso der Lausanne HC den Erwartungen diese Saison besser gerecht wurde als vor einem Jahr.

      Wie schon im Vorjahr holte für Genf-Servette Tanner Richard den Check ab und erklärt den Nachwuchsspielern wie es in Übersee für ihn war: «In Nordamerika ist es ganz anders, man lernt Sachen, die man hier nicht so schnell lernt und man hat die Familie nicht da. In der Schweiz muss man mental nicht so unten durch wie etwa in der AHL.»

      Nicht für alle Spieler geht es am Samstag mit der besten Zeit des Jahres los. Vier Clubs haben die Playoffs verpasst und spielen in der Klassierungsrunde, die für einige Teams wenig Bedeutung hat, während die beiden am Tabellenende klassierten Mannschaften aus Davos und Rapperswil-Jona für den Abstiegskampf üben.

      «Es wird schon noch ein paar Tage, Wochen im Kopf sein», sagt ZSC-Topscorer Denis Hollenstein zum Verpassen der Playoffs im entscheidenden Spiel in Genf. «Man fragt sich sicher Sachen. Aber das ist Sport, da muss man durch.»

      Positiver kann es trotz der mässigen Saison seines Teams Perttu Lindgren nehmen, der nach langem Bangen endlich wieder Eishockey spielen kann und sogar zum HCD-Topscorer avancierte.

      «Eineinhalb Jahre wusste ich nicht, wie es weitergehen würde und nun bin ich hier und schmerzfrei», so Lindgren, der seit dem Jahreswechsel gleich viermal Doppeltorschütze für den HC Davos war und es so noch auf 30 Scorerpunkte brachte.

      Am Samstag geht es los mit den best-of-7 geführten Viertelfinal-Serien sowie der Klassierungsrunde. Alle Spiele beginnen neu um 20 Uhr.

      PostFinance Topscorer National League 2018/19

      1. Dominik Kubalik, Ambrì, 57 Punkte, 17’100 Fr.
      2. Mark Arcobello, Bern, 53 Punkte, 15‘900 Fr.
      3. Gregory Hofmann, Lugano, 51 Punkte, 15‘300 Fr.
      4. Toni Rajala, Biel, 48 Punkte, 14‘400 Fr.
      5. Dustin Jeffrey, Lausanne, 46 Punkte, 13‘800 Fr.
      6. Christopher DiDomenico, SCL Tigers, 46 Punkte, 13‘800 Fr.
      7. Lino Martschini, Zug, 44 Punkte, 13’200 Fr.
      8. Julien Sprunger, Fribourg, 38 Punkte, 11‘400 Fr.
      9. Tanner Richard, Genf-Servette, 36 Punkte, 10‘800 Fr.
      10. Denis Hollenstein, ZSC Lions, 33 Punkte, 9‘900 Fr.
      11. Perttu Lindgren, Davos, 30 Punkte, 9‘000 Fr.
      12. Casey Wellman, Rapperswil-Jona, 26 Punkte, 7‘800 Fr.

      PostFinance Topscorer Swiss League 2018/19
      1. Philip-Michaël Devos, Ajoie, 75 Punkte, 30'000 Fr.
      2. Timothy Coffman, La Chaux-de-Fonds, 60 Punkte, 24'000 Fr.
      3. Cason Hohmann, Olten, 57 Punkte, 22‘800 Fr.
      4. Mark van Guilder, Visp, 56 Punkte, 22‘400 Fr.
      5. Cody Wydo, Thurgau, 47 Punkte, 18’800 Fr.
      6. Ryan Hayes, GCK Lions, 45 Punkte, 18’000 Fr.
      7. Brent Kelly, Langenthal, 41 Punkte, 16’400 Fr.
      8. Fabian Sutter, Kloten, 33 Punkte, 13’200 Fr.
      9. Jared Gomes, Winterthur, 28 Punkte, 11’200 Fr.
      10. Fabio Kläy, EVZ Academy, 21 Punkte, 8‘400 Fr.
      11. Dario Rohrbach, HCB Ticino Rockets, 15 Punkte, 6’000 Fr.

      Total NL: 152‘400 Fr.
      Total SL: 95‘600 Fr.
      Total NL+SL: 248’000 Fr.
      Nachwuchs SIHF: 248’000 Fr.
      Total: 496’000 Fr.

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      hockeyfans.ch
      Kubalik zum MVP gewählt
      Donnerstag, 7. März 2019, 09:03 - Martin Merk

      In einer jährlichen Umfrage unter den Captains und Trainern der National League wurden erneut die besten gewählt. Wertvollster Spieler in dieser inoffiziellen Wahl war Dominik Kubalik, der gestern auch als PostFinance Topscorer der gesamten Liga ausgezeichnet wurde.

      Die Umfrage wird täglich von verschiedenen Zeitungsredaktionen der Tamedia-Gruppe durchgeführt, wobei Ambrì-Topscorer Dominik Kubalik die Wahl zum wertvollsten Spieler (MVP) mit grossem Abstand gewann. Mit ebenfalls grossem Abstand wurde er zum besten Stürmer und SCB-Goalie Leonardo Genoni zum besten Torhüter gewählt. Am meisten Stimmen bei den Verteidigern erhielt Raphael Diaz vom EV Zug, bester Trainer war Heinz Ehlers von den SCL Tigers knapp vor Luca Cereda (Ambrì). Ambrìs Marco Müller wurde zum Aufsteiger des Jahres gewählt.

      Wertvollster Spieler (MVP):
      Dominik Kubalik, Ambrì, 18 Stimmen
      Grégory Hofmann, Lugano, 3
      Leonardo Genoni, Bern, 2
      Harri Pesonen, SCL Tigers, 1

      Bester Torhüter:
      Leonardo Genoni, 19 Stimmen
      Damiano Ciaccio, SCL Tigers, 3
      Reto Berra, Fribourg; Tobias Stephan, Zug, je 1

      Bester Verteidiger:
      Raphael Diaz, Zug, 9 Stimmen
      Calle Andersson, Bern, 6
      Jonas Junland, Lausanne, 5
      Henrik Tömmersen, Genf-Servette, 3
      Maxim Noreau, ZSC Lions, 1

      Bester Stürmer:
      Dominik Kubalik, Ambrì, 17 Stimmen
      Grégory Hofmann, Lugano, 5
      Mark Arcobello, Bern, 2

      Bester Trainer:
      Heinz Ehlers, SCL Tigers, 8 Stimmen
      Luca Cereda, Ambrì, 7
      Dan Tangnes, Zug, 6
      Kari Jalonen, Bern, 3

      Aufsteiger des Jahres:
      Marco Müller, Ambrì, 8 Stimmen
      Andrea Glauser, SCL Tigers; Janis Moser, Biel, je 3
      Michael Hügli, Biel, 2

      All-Star Team:
      Tor: Leonardo Genoni (Bern)
      Verteidigung: Raphael Diaz (Zug), Calle Andersson (Bern)
      Stürmer: Dominik Kubalik (Ambrì), Grégory Hofmann (Lugano), Mark Arcobello (Bern)

      All-Star Team Schweizer:
      Tor: Leonardo Genoni (Bern)
      Verteidigung: Raphael Diaz (Zug), Romain Loeffel (Lugano)
      Stürmer: Grégory Hofmann (Lugano), Lino Martschini (Zug), Gaëtan Haas (Bern)

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      hockeyfans.ch
      Jules Sturny mittels B-Lizenz zu den SCL Tigers
      Donnerstag, 7. März 2019, 10:22 - Medienmitteilung

      Im Hinblick auf die Playoffs steht den SCL Tigers Jules Sturny vom EHC Visp als Ergänzungsspieler (B-Lizenz) zur Verfügung.

      Die SCL Tigers haben bereits im Januar die Verpflichtung des 22-jährigen Stürmers für die kommenden beiden Saisons bis 2021 bekannt gegeben. Nun ergänzt Jules Sturny die Emmentaler mittels B-Lizenz bereits in den bevorstehenden Playoffs.

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      hockeyfans.ch
      Lakers: Änderung in sportlicher Führung
      Donnerstag, 7. März 2019, 20:51 - Medienmitteilung

      Die SCRJ Lakers und ihr Leiter Sport Roger Maier sind überein gekommen, die Aufgaben im Bereich der sportlichen und technischen Leitung der SCRJ Lakers ab 1. Mai 2019 neu aufzuteilen. Im Hinblick auf den Bau der neuen Trainingshalle und der damit verbundenen Planung kommen richtungsweisende Aufgaben auf die Lakers zu.

      Zudem nimmt das Scouting eine immer wichtigere Rolle ein. Für beide Aufgaben hat Roger Maier viel Erfahrung und bringt grosse Kompetenz ein. Aus diesem Grund freuen sich die SCRJ Lakers, dass Roger Maier in Zukunft die Führung in den Bereichen Scouting, Projekt Trainingshalle und Eis-, Spiel- und Trainingsplanung übernimmt.

      Roger Maier hat die Leitung der Sportkommission bei den SCRJ Lakers zu einem schwierigen Zeitpunkt nach dem Abstieg aus der Nationalliga A übernommen. Er konnte in dieser Funktion das Team auf Anhieb stabilisieren und hatte grossen Anteil an der kontinuierlichen Weiterentwicklung, die nach 3 Jahren in der Rückkehr in die National League gipfelte. Roger Maier wird in der laufenden Saison weiterhin auf seiner angestammten Position arbeiten und zum Beginn der neuen Saison seine neuen Aufgaben übernehmen. Die SCRJ Lakers danken Roger für den grossen Einsatz während der vergangenen Jahre und freuen sich, dass seine grosse Kompetenz und Erfahrung den SCRJ Lakers in einem neuen Bereich weiterhin zur Verfügung steht.

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      sihf.ch 7.3.2019
      Finalissima der Junioren Elite und Novizen Elite in Scuol

      Am Wochenende vom 30. und 31. März 2019 ist es wieder soweit und die höchste Klasse der Schweizer Junioren-Eishockeyaner spielt in Scuol um den Schweizer Meister in ihrer Liga.

      Das Wochenende vom 30 und 31. März steht ganz im Zeichen der besten Nachwuchsspieler des Landes. Nach zwei Spieltagen werden die Schweizermeister der Junioren Elite A und Novizen Elite in der Gurlaina Eishalle in Scuol gekürt. Der Modus dieser Finalissima umfasst je ein Hin- und Rückspiel. Der Spielplan gestaltet sich wie folgt:

      Samstag, 30. März 2019:
      11:15 Uhr: Spiel 1 Novizen Elite
      15:00 Uhr: Spiel 1 Junioren Elite A

      Sonntag, 31. März 2019:
      10:00 Uhr: Spiel 2 Novizen Elite
      14:30 Uhr: Spiel 2 Junioren Elite A (LIVE auf MYSPORTS)

      Weitere Informationen finden Sie unter finalissima-scuol.ch

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      sihf.ch 9.3.2019
      Player Shot Tracker neu im Game Center

      Pünktlich auf die Playoffs verfügt das Game Center über eine neue Funktion: den Player Shot Tracker.

      Das neue Player Shot Tracker-Tool ermöglicht das Nacherleben der besten Aktionen deines Lieblingsspielers und lässt detailliertere Analysen über das Schussverhalten eines Spielers zu. Zusätzlich zum in der letzten Saison eingeführten Shot Tracker, der die Analyse pro Spiel erlaubt, ermöglicht es der Player Shot Tracker, Aktionen eines Spielers über alle Spiele nachzuvollziehen und zu analysieren. Aus welcher Schussposition ist ein bestimmter Spieler am erfolgreichsten? Und aus welcher Position gehen die meisten Schüsse daneben? Diese und weitere Fragen beantwortet der Player Shot Tracker.

      Hier geht's zum neuen Tool: sihf.ch/de/game-center/#/frame/player-shot-tracker



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      hockeyfans.ch
      ZSC: Flüeler out, Moore freigestellt
      Montag, 11. März 2019, 07:37 - Martin Merk

      Der Torhüter Lukas Flüeler wird die für die ZSC Lions wenig bedeutende Spiele der Platzierungsrunde nicht mehr bestreiten. Zuden wurde der Kanadier Dominic Moore freigestellt.

      Laut dem "Tages-Anzeiger" wird Lukas Flüeler den Rest der Saison bei den ZSC Lions nicht mehr spielen. Aufgrund seiner Rückenproblemen mache er einen geordneten Aufbau. Die zuletzt ebenfalls angeschlagenen Bodenmann, Hollenstein, Klein und Wick legten ebenfalls eine Pause ein.

      Zudem wurde dem Kanadier Dominic Moore mitgeteilt, dass man für die restlichen Spiele auf Junge setzte. Der 38-Jährige könne gehen, oder als Tourist die Schweiz erkunden.

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      hockeyfans.ch
      Ambrì holt zwei Ajoie-Spieler
      Montag, 11. März 2019, 10:12 - Martin Merk

      Die beiden Ajoie-Spieler Jonathan Hazen und Zaccheo Dotti haben eine B-Lizenz nei Ambrì und kommen per sofort in die Leventina. Auch Biel könnte einige Spieler von Ajoie nehmen.

      Der Verteidiger Dotti und der Stürmer Hazen stehen dem HCAP per sofort zur Verfügung. Hazen war mit 32 Treffern in dieser Saison der erfolgreichste Torschütze bei Ajoie.

      Laut dem "Journal du Jura" soll auch Biel mehrere Spieler von Ajoie ins Team nehmen, die mit B-Lizenzen ausgestattet sind: Dominic Nyffeler, Jan Petrig, Gilian Kohler und eventuell auch Kristian Suleski.

      Während Ajoie in der Swiss League in der ersten Runde dem Aussenseiter Thurgau unterlag, sind Biel und Ambrì in Viertelfinale der National League direkte Konkurrenten.

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      hockeyfans.ch
      Zwerger österreichischer Spieler des Jahres
      Montag, 11. März 2019, 11:02 - Martin Merk

      Grosse Ehre für Dominic Zwerger vom HC Ambrì-Piotta in seinem Heimatland: Er wurde zum österreichischen Eishockeyspieler des Jahres 2018 gewählt.

      In einer vom österreichischen Eishockeyverband mit Experten durchgeführte Wahl erhielt der Vorarlberger, der auch eine Schweizer Lizenz hat, am meisten Stimmen vor Peter Schneider von den Vienna Capitals und den drei NHL-Spielern Michael Raffl (Philadelphia), Michael Grabner (Arizona) und Thomas Vanek (Detroit).

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      hockeyfans.ch
      HCD: Baumgartner und Heinen mit Profiverträgen
      Montag, 11. März 2019, 17:31 - Medienmitteilung

      Benjamin Baumgartner und Oliver Heinen mit Profiverträgen beim Hockey Club Davos

      Der Hockey Club Davos baut weiter an seiner Zukunft und stattet die eigenen Junioren Benjamin Baumgartner und Oliver Heinen mit je einem 2-JahresVertrag aus.

      Der 18-jährige Stürmer Benjamin Baumgartner (geboren 22. April 2000), der erst kürzlich im Heimspiel gegen die ZSC Lions seinen ersten NL-Treffer feiern konnte, hat in dieser Saison bereits 20 Spiele für die 1. Mannschaft absolviert. Dazu hat er im letzten November auch sein erstes Länderspiel für die A-Nationalmannschaft Österreichs gespielt, wohlgemerkt mit 18 Jahren.

      Auch Verteidiger Oliver Heinen ist erst 18-jährig (geboren 31. Mai 2000) und wurde in dieser Saison bisher dreizehn Mal im Fanionteam eingesetzt. Der gebürtige Walliser ist aktueller U19-Nationalspieler und bleibt ebenfalls mindestens bis Ende Saison 2020/21 beim Hockey Club Davos.

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      hockeyfans.ch
      Kurashev erhält NHL-Vertrag in Chicago
      Mittwoch, 13. März 2019, 09:23 - Martin Merk

      Der Schweizer U20-Nationalstürmer Philipp Kurashev hat sich mit den Chicago Blackhawks auf einen Dreijahresvertrag von 2019/20 bis 2021/22 geeinigt.

      Der in Davos geborene und im Kanton Bern aufgewachsene Kurashev spielt seit 2016 in Nordamerika für das Juniorenteam Remparts de Québec (QMJHL) und wurde letzten Sommer in der vierten Runde von den Blackhawks gedraftet. Beim Vertrag handelt es sich um einen Standardvertrag für Neulinge, der ein Jahresgehalt von 925‘000 US-Dollar vorsieht, falls er es ins NHL-Team schafft. Der Vertrag erlaubt aber auch, ihn zum Juniorenteam oder später in die Farmteamliga AHL zu senden.

      Bei der Junioren-WM vor etwas über zwei Monate war der Schweizer Stürmer mit russischen Wurzeln bester Torschütze des Turniers mit sechs Treffern in sieben Spielen und schaffte es ins All-Star Team. Die Schweiz zog dabei erstmals seit neun Jahren ins Halbfinale ein.
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer