Was läuft in der National League (NLA)

      Loichat gibt Rücktritt
      Mittwoch, 23. August 2017, 08:28 - Maurizio Urech

      Stürmer Michael Loichat hat auf anraten seiner Aerzte entschieden seine Karriere im Alter von 27 Jahren zu beenden. Loichat der 2013 den Titel mit dem SCB gewann spielte auch für den EVZ und Ambri-Piotta.

      Letzte Saison bestritt er 12 Spiele für Gotteron und neun für den HC La Chaux-de-Fonds. Momentan wird er für ein Problem am Ohr mit einer Therapie behandelt und auch wenn es ihm besser geht hat ihm der behandelnde geraten nicht mehr Eishockey zu spielen. (Quelle: L'Express-L'Impartial)
      Fanclub Lokalpatriote Basel LPBS
      Mr sin au uf Feysbuk!

      Erfolg isch nidd alles im Lääbe!

      LPBS - Us Liebi zum EHC!

      Fuessball intressiert my nidd!!!

      LPBS schrieb:

      Loichat gibt Rücktritt


      Also wenn ich mich richtig erinnere, ist das Hauptproblem bei Loichat mehrere Hirnerschütterungen.

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      hockeyfans.ch
      Zug: Suri fällt länger aus
      Freitag, 18. August 2017, 14:33 - Medienmitteilung

      Stürmer Reto Suri fällt mit einer Knieverletzung längerfristig aus.

      Der 28-jährige Nationalstürmer erlitt am letzten Sonntag im Final des Dolomiten Cups gegen Augsburg eine Innenbandverletzung am rechten Knie und muss 6-8 Wochen pausieren. Dies ist bereits der dritte längerfristige Ausfall in der Saisonvorbereitung. Verteidiger Santeri Alatalo (Muskelabriss) fällt noch bis Ende November/Anfang Dezember aus, Stürmer Nolan Diem (Schulterverletzung) sollte in 5-6 Wochen wieder einsatzbereit sein. Josh Holden vom Farmteam EVZ Academy ist nach seiner Schulteroperation im Mai noch rekonvaleszent, könnte aber beim Saisonstart zur Verfügung stehen. Sportchef Reto Kläy: „Zum Glück können wir die Ausfälle intern kompensieren und mehreren jungen Spielern Einsatzgelegenheiten geben.“

      Am Wochenende spielt der EVZ am Turnier in Wil gegen den DEL-Klub Düsseldorfer EG (Samstag, 17.00 Uhr) und gegen Vitkovice Steel aus der tschechischen Extraliga (Sonntag, 15.00 Uhr). Head Coach Kreis muss in diesen beiden Spielen auf zwei weitere Spieler verzichten: Verteidiger Timo Helbling ist krank, Stürmer Fabian Schnyder ist angeschlagen und wird an diesem Wochenende geschont.

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      hockeyfans.ch
      Bern: Saisonabonnemente ausverkauft
      Montag, 21. August 2017, 17:00 - Medienmitteilung

      Gemäss seiner Praxis stellt der SCB den Verkauf von Saisonabonnementen jeweils bei 13'000 ein. Diese Zahl ist einmal mehr erreicht worden. Es sind ab sofort nur noch Einzel-Tickets erhältlich.

      Saisonabonnemente ausverkauft! Diese Meldung kann der SCB seit mehreren Jahren kurz vor oder kurz nach Meisterschaftsstart publizieren. In diesem Jahr ist es früher denn je – noch bevor der SCB im Rahmen der Champions Hockey League am Donnerstag (Nottingham Panthers, 19.45 Uhr) und Samstag (TPS Turku, 19.45 Uhr) seine ersten Heimspiele in der PostFinance-Arena austrägt. Die letzten verfügbaren Saisonabonnemente sind verkauft worden. Die Saisonabonnemente sind auch für die Spiele in der Champions Hockey League gültig.

      Der SCB ist stolz auf seine Anhängerschaft und bedankt sich herzlich für die grosse Treue. Im Vorverkauf sind weiterhin Einzel-Tickets bei Ticketcorner und bei SportXX im Shoppyland Schönbühl erhältlich – vorläufig für alle Heimspiele bis zum Jahresende (SCB - Fribourg am Samstag, 23. Dezember).

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      hockeyfans.ch
      Tigers erwirtschaften Gewinn
      Mittwoch, 23. August 2017, 19:35 - Medienmitteilung

      Das Unternehmen der SCL Tigers hat sich in der vergangenen Saison erneut sportlich und wirtschaftlich weiterentwickelt. Eine durchaus gelungene Qualifikation ebnete den Weg für eine erfolgreiche Platzierungsrunde und den frühzeitigen Ligaerhalt. Ausserdem sind die Zahlen im Bereich Gastronomie und Zuschauerinnen und Zuschauer erfreulicherweise angestiegen.

      Die SCL Tigers AG konnte, auch dank den sportlichen Erfolgen, aus wirtschaftlicher Sicht das Geschäftsjahr mit einem Gewinn in der Grössenordnung von CHF 293'000.- abschliessen.

      An der Unternehmensstrategie wird weiterhin festgehalten und der eingeschlagene Weg konsequent umgesetzt. Die Tigers-Familie freut sich auf die neuen Herausforderungen der Saison 2017/18. Wie bereits mittgeteilt wurde, hat die SCL Tigers AG alle erforderlichen Kriterien der National League vollumfänglich erfüllt und erhielt die Spielbewilligung Saison 2017/18 ohne Auflagen. Erfreulich ist zudem der Verkauf der Saisonkarten. Die Euphorie und das Interesse an den SCL Tigers hält an. Der Vorverkauf verläuft positiv und es zeichnet sich gegenüber der letzten Saison (4'565 Saisonkarten) eine weitere Erhöhung auf etwas über 4'600 ab.

      Im Hockey Country bekennt man sich zum Nachwuchshockey Emmental. Die Struktur der Nachwuchspyramide im Hockey Country wird nach wie vor weiterentwickelt um die Ausbildungsziele erfolgreich gestalten und prägen zu können. Unter anderem das Engagement von Simon Schenk trägt dazu bei.

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      Bestätigt: Kubalik bis 2020 in Ambrì
      Freitag, 25. August 2017, 17:03 - Martin Merk

      Der HC Ambrì-Piotta bestätigt die Unterzeichnung eines Dreijahresvertrages mit dem tschechischen Nationalstürmer Dominik Kubalik. Gleichzeitig wird er für 2017/18 an seinen Stammclub Pilsen ausgeliehen.

      Wie der HCAP mitteilt, habe er zwar nicht nach einem fünften Ausländer gesucht aus finanziellen Gründen und da man mit dem aktuellen Quartett zufrieden sei. Doch mit dem bei Salawat Julajew Ufa in der russischen KHL überzählig gewesenen Stürmer Kubalik fand man eine Lösung. Er ist in seiner ersten von drei Saisons als Notnagel vorgesehen, wird an Pilsen ausgeliehen und kann im Verletzungsfall zurückbeordert werden. Seinen Vertrag in Ufa hat er gestern aufgelöst, da er mehr Spielpraxis möchte um sich fürs tschechische Olympiateam aufzudrängen.

      Der 21-jährige Flügelstürmer hat bis auf zwei Juniorenjahre in Kanada seine Karriere in seiner Heimatstadt Pilsen verbracht und wechselte erst diesen Sommer nach Russland, kam zum Saisonstart jedoch nicht zum Einsatz.

      Letzte Saison kam Kubalik in der tschechischen Extraliga in 62 Spielen auf 32 Tore und 21 Assists, war zweimal in Folge der beste Torschütze der Liga. Für die tschechische Nationalmannschaft bestritt er in den letzten zwei Saisons mehrere Freundschaftsspiele, stand 2015 bei der U20-WM im Einsatz.

      Ambrì hat derzeit mit dem Verteidiger Nick Plastino und den Stürmern Matt D'Agostini, Cory Emmerton und Jeff Taffe bereits vier Ausländer unter Vertrag. Ob Kubalik nächste Saison voll in Ambrì integriert wird, lässt der Club explizit offen, da "Kubalik seine Absicht manifestiert hat, eines Tages in der NHL spielen oder in die KHL zurückkehren zu wollen".

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      Ambri: Stucki fällt mit Knieverletzung aus
      Freitag, 25. August 2017, 19:14 - Maurizio Urech

      Stürmer Christian Stucki hat sich gestern Abend im Spiel gegen Vitkovice die Kreuzbänder des rechten Knies gerissen und fällt mindestens sechs Monate aus. Dies ergaben die heutigen Untersuchungen.

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      hockeyfans.ch
      Lindgren fällt länger aus
      Samstag, 26. August 2017, 08:45 - Martin Merk

      Der finnische Stürmer Perttu Lindgren wird dem HC Davos länger fehlen als ursprünglich vorgesehen.

      Lindgren unterzog sich im Frühling einer Hüftoperation und hätte zum Start der Champions Hockey League oder zumindest der NLA-Saison wieder fit sein sollen. Nun wird er gemäss der "Südostschweiz" voraussichtlich bis Ende September fehlen.

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      Bestätigt: Du Bois verlängert beim HCD
      Montag, 28. August 2017, 10:54 - Medienmitteilung

      Der Hockey Club Davos freut sich, dass Félicien Du Bois seinen Vertrag vorzeitig (bisher bis 30.04.2018) um zwei Jahre bis 2020 verlängert hat.

      Félicien Du Bois gehört zweifellos zu den besten Verteidigern mit Schweizer Pass. Seine hohe Spielübersicht, seine Fähigkeiten im Über- und Unterzahlspiel und nicht zuletzt seine Persönlichkeit, auch neben dem Eis, machen ihn zu einem enorm wichtigen Teamplayer. Umso mehr freuen wir uns, dass sich Félicien entschieden hat, noch mindestens drei Jahre für den Hockey Club Davos zu spielen.

      Tim Grossnicklaus unterschreibt 1-Jahres-Vertrag

      Tim Grossniklaus trainierte mit einem sogenannten Try-out-Vertrag seit April 2017 mit dem Hockey Club Davos. Nach den Vorbereitungsspielen in Astana hat sich der Hockey Club Davos entschieden, Tim Grossniklaus einen Vertrag bis Ende Saison 2017/18 anzubieten, den dieser annahm. Der 184 cm grosse und 92 kg schwere Verteidiger (geboren 25. Februar 1995) wechselt von den SC Rapperswil-Jona Lakers zum HCD. Wir begrüssen Tim definitiv in Davos und wünschen ihm eine erfolgreiche Saison.

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      ZSC: Suter im Rookie Camp von Ottawa
      Montag, 28. August 2017, 17:59 - Medienmitteilung

      Pius Suter im Ottawa Senators Rookie Camp.

      Die NHL-Organisation der Ottawa Senators hat ZSC Lions-Stürmer Pius Suter ins diesjährige Rookie Camp eingeladen, das vom 6. bis 10. September stattfindet.

      Neben physischen und konditionellen Tests sowie zwei Eiseinheiten beinhaltet das Camp ein dreitägiges Turnier in Toronto, an dem neben den Ottawa Senators die Toronto Maple Leafs und Montreal Canadiens teilnehmen. Mit den derzeitigen Assistant Coaches der Senators, Marc Crawford und Rob Cookson, trifft Suter auf seine Trainer in Zürich aus der Saison 2015/2016.

      "Pius Suter macht von der Klausel in seinem Vertrag Gebrauch, die ihm das Rookie Camp ermöglicht", erklärt Sportchef Sven Leuenberger. "Ich wünsche Pius viel Spass und gutes Gelingen!"

      Die Teilnahme am Rookie Camp bedeutet gleichzeitig, dass der 21-jährige Stürmer den Saisonstart mit den ZSC Lions verpassen wird.

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      Biel: Holding schliesst mit Verlust ab
      Montag, 28. August 2017, 19:50 - Medienmitteilung

      19. GV der EHC Biel Holding AG

      Saison 16-17 schliesst mit Verlust ab.

      Anlässlich der heutigen Generalversammlung der EHC Biel Holding AG in der Tissot Arena präsentierte der Verwaltungsrat das wirtschaftliche Ergebnis der vergangenen Saison. Aufgrund von Rückgängen im Bereich Zuschauer und Marketing sowie ausserordentlichen Aufwänden im Sportbereich (Trainerwechsel, zusätzlicher Ausländer) resultierte ein konsolidierter Verlust von CHF 10'760.- Das Budget für die neue Saison 2017/2018 sieht bei einem erwarteten Umsatz von CHF 14 Mio. ein leicht positives Ergebnis vor.

      Neuer VR-Präsident Der langjährige VR-Präsident Andreas Blank hat wie bereits vor Jahresfrist angekündigt seinen Rücktritt auf diese GV hin erklärt. Mit ihm verlässt der ebenfalls seit 14 Jahren im VR vertretene Thomas Meyer den Verwaltungsrat. Er bleibt dem EHCB insofern erhalten, als dass Thomas Meyer neu in den Verwaltungsrat der HC Bienne Gastro SA gewählt wurde. Neuer VR-Präsident wird Patrick Stalder, welcher seit 2006 im Verwaltungsrat der EHC Biel Holding Einsitz hat. Für ein weiteres Jahr wiedergewählt wurden sämtliche bisherigen VR-Mitglieder. Der Verwaltungsrat der EHC Biel Gruppe setzt sich neu wie folgt zusammen: Patrick Stalder (VR-Präsident), Stéphanie Mérillat (Vize-VR-Präsidentin), Sandro Wyssbrod, (Delegierter des VR), Hans-Ruedi Minder (Mitglied) und Thomas Steffen (Mitglied).

      Der Verwaltungsrat dankt an dieser Stelle Andreas Blank und Thomas Meyer für deren langjährigen grossen Einsatz zu Gunsten unseres Clubs sehr herzlich.

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      Davos: Keine Einsprache gegen Trainingshalle
      Dienstag, 29. August 2017, 07:04 - Martin Merk

      Gegen das Baugesuch des HC Davos auf der offenen Kunsteisbahn eine Trainingshalle zu bauen, die mit dem Eisstadion verbunden werden soll, wurden laut der "Südostschweiz" keine Einsprachen erhoben.

      Dies bestätigte das Bauamt der Gemeinde Davos gegenüber der Zeitung. Die Halle wird nach den Plänen des Churer Architekturbüros Fanzun erstellt und soll nächstes Jahr zwischen Mai und September gebaut werden und bis zu sechs Millionen Franken kosten, die der HCD finanzieren muss über einen Kredit und eine geplante Kapitalerhöhung um 2,5 Millionen Franken. Man hoffe zudem Gelder über den nationalen Sportanlagenkonzept des Bundes zu erhalten.

      Von 2018 bis 2020 soll das Davoser Eisstadion in drei Etappen für 25,5 Millionen Franken saniert werden. Am 24. September wird in Davos darüber abgestimmt.

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      Zuger Nostalgiespiel am Sonntag
      Dienstag, 29. August 2017, 09:14 - Medienmitteilung

      Schweizermeister, Aufstiegstrainer, Stars aus Nordamerika: Im Jubiläums-Nostalgie-Spiel vom Sonntag, 3. September kehren zahlreiche Hauptdarsteller der 50-jährigen EVZ-Geschichte noch einmal aufs Eis zurück.

      Rund ein Dutzend Spieler und Trainer reisen für dieses historische Spiel in der BOSSARD Arena aus dem Ausland an: John Fritsche stand im legendären NLA-Aufstiegsteam 1987, Kenny Yaremchuk war der Star der frühen Neunzigerjahre. Misko Antisin, Wes Walz und Bill McDougall gehörten zu den grossen Figuren der Meistermannschaft 1998. Auch der letzte EVZ-Topscorer in der höchsten Liga kehrt für ein Wochenende in die Zentralschweiz zurück: Pierre-Marc Bouchard wird im Rahmen dieses Spiels auf der «EVZ Wall of Fame» verewigt.

      Mit dabei sind auch die Trainer der grössten Erfolgsmomente der EVZ-Geschichte: Andy Murray, dreifacher Weltmeister mit Kanada und 11 Jahre Headcoach in der NHL, führte den EVZ 1987 in die NLA, Sean Simpson feierte mit dem EVZ 1998 den einzigen Meistertitel. Zusammen mit seinem langjährigen Assistenten Colin Muller hat er am Samstag mit Adler Mannheim wie der EVZ noch einen Einsatz in der Champions Hockey League. Nach dem Schlusspfiff reist das legendäre Trainerduo nach Zug, um am Sonntag dabei sein zu können.

      Von der Meistermannschaft 1998 sind auch Schweizer Spieler wie Captain André Rötheli, Colin Muller oder Verteidiger Patrick Sutter mit von der Partie. Auch die bekannten Grössen aus der eigenen Nachwuchsabteilung fehlen nicht: Sandro Bertaggia und Philipp Neuenschwander, die ersten beiden Zuger Nationalspieler, treten genauso im Nostalgiedress auf wie die EVZ-Legende Patrick Fischer, der heutige Head Coach des Schweizer National-Teams. Captain Raphael Diaz, Lino Martschini und Fabian Schnyder vertreten die aktuelle erste Mannschaft.

      Das Nostalgie-Spiel wird am Sonntag um 15.30 Uhr angepfiffen und dauert 2x20 Minuten. Geleitet wird die Partie von Danny Kurmann, der nach dem offiziellen Rücktritt sein wirklich allerletztes Spiel pfeifen wird, und vom langjährigen NL-Schiedsrichter Andreas Fischer, dem Cousin von Patrick und Marco Fischer. Wie Danny Kurmann ist auch Andreas Fischer letzte Saison zurückgetreten und ist seit dieser Saison als Manager Referees für die Swiss Ice Hockey Federation tätig. Von 1993-1996 spielte er als Stürmer beim EVZ.

      Zusammengestellt werden die beiden Mannschaften von Fredy Egli und Renato Eugster, dem Präsidenten und Sportchef der Meistermannschaft 1998. Die Bekanntgabe der Aufstellung der beiden Nostalgie-Team „blau“ und „weiss“ sowie die Übergabe der Spielertrikots mit den Nummern, welche die Spieler früher beim EVZ getragen haben, finden bereits am Samstagabend im Rahmen des Volksfests auf dem Arenaplatz statt.

      Die Teilnehmer am Nostalgie-Spiel
      (in alphabetischer Reihenfolge)

      Trainer:
      Kinding Björn
      Leslie Bob
      Muller Colin
      Murray Andy
      Simpson Sean
      Straubhaar René (Torhüter)

      Torhüter:
      Simmen Rolf
      Weibel Lars

      Verteidiger:
      Bertaggia Sandro
      Diaz Raphael
      Fazio Livio
      Fischer Patrick II
      Hager Patrick
      Künzi Thomas
      Martschini Peter
      Stadler Peter
      Patrick Sutter

      Stürmer:
      Antisin Misko
      Bouchard Pierre-Marc
      Capeder Urs
      Christen Björn
      DiPietro Paul
      Fischer Patrick I
      Fritsche John
      Giger Daniel
      Huber Oskar
      Martschini Lino
      McDougall Bill
      Meier Daniel
      Neuenschwander Philipp
      Oppliger Patrick
      Rötheli André
      Schädler René
      Schnyder Fabian
      Volejnicek Zdenek
      Walz Wes
      Yaremchuk Ken

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      hockeyfans.ch
      Brechbühl wird SCB-Präsident
      Dienstag, 29. August 2017, 13:34 - Medienmitteilung

      Die SCB Eishockey AG hat am heutigen Tag ihrer Generalversammlung zur alljährlichen Saison-Medienkonferenz geladen.

      Verwaltungsratspräsident Walter Born äusserte sich dabei zum Status des Unternehmens und erläuterte das wirtschaftlich erneut positive Ergebnis der SCB-Gruppe. Die strategische Ausrichtung sei überprüft und unverändert belassen worden, sagte Walter Born. Die vor einem Jahr angepasste Organisationsstruktur mit den Bereichen Sport, Gastronomie und Services sei gut angelaufen.

      CEO Marc Lüthi erläuterte die Jahresrechnung mit dem Reingewinn von CHF 5017.– und konnte festhalten, dass der SCB seit dem Jahr 2000 alle 17 Geschäftsjahre positiv abgeschlossen habe.

      Rolf Bachmann, Leiter der Unternehmenseinheit Sport, wies im kommerziellen Bereich auf die erfreuliche Status Quo-Situation hin und erwähnte insbesondere die neuen Geschäftsbeziehungen mit der Lindenhofgruppe und Globus als neue Silbersponsoren.

      Am heutigen Tag tritt Walter Born nach zehn Jahren Amtszeit, in denen der SCB vier Meistertitel (2010, 2013, 2016, 2017) sowie den Schweizer Cup (2015) gewann und als Unternehmen stets schwarze Zahlen schrieb, als VR-Präsident der SCB Eishockey AG zurück. Neuer Verwaltungsratspräsident wird Beat Brechbühl (Bild).

      Mit dem Durchschnitt von 16'566 Zuschauern in 34 Meisterschafts-heimspielen kam die PostFinance-Arena bei total 563'253 Zuschauern auf eine Auslastung von 97 Prozent. Zum zehnten Mal in Serie wurde die Marke 16'000 übertroffen. Der Verkauf von Saisonabonnementen wurde wie in den Vorjahren bei 13'000 gestoppt.

      Sportchef Alex Chatelain verwies auf die dreifache sportliche Herausforderung (Champions Hockey League, Meisterschaft, Cup). Das Ziel sei das Triple in der Meisterschaft, im Wissen, dass die Aufgabe in Anbetracht der starken Konkurrenz ausgesprochen schwierig werde. In den beiden anderen Wettbewerben bestehe ebenfalls der Anspruch, so erfolgreich wie möglich abzuschneiden.

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      hockeyfans.ch
      ZSC-Arena mit 12'000 Zuschauern
      Dienstag, 29. August 2017, 14:52 - Martin Merk

      Die neue Arena für die ZSC Lions wird noch etwas mehr Zuschauern Platz bieten können als bislang geplant. Laut CEO Peter Zahner geht man von 12'000 Zuschauern aus inklusive Logen und Plätze für Medien und Gehbehinderte.

      Die Arena wird in zwei Rängen gebaut mit 8500 und 3500 Plätzen. Vorgesehen sind im Gegensatz zum Hallenstadion auch Stehplätze.

      "Seit November 2016 sind wir am Gestaltungsplan, das ist sehr aufwändig. Wir haben den Gestaltungsplan unterschrieben, er geht diese Woche an den Stadtrat, der diesen an den Gemeinderat überweisen wird", so Zahner. Danach sind aber noch Referenden und Beschwerden möglich. Rechtskräftig kann der Gestaltungsplan im September 2018 werden. Das Gebäude wird acht Etagen umfassen inklusive Trainingshalle und Business-Bereich oben.

      "Wir sind uns bewusst, dass noch ein paar Hürden da sind. Aber die sind da zum übersprungen werden. Wir brauchen das Stadion", sagt Zahner.

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      Biel: Burkhardt neuer Marketing-Direktor
      Dienstag, 29. August 2017, 17:11 - Medienmitteilung

      Die EHC Biel Marketing AG hat die seit dem 1. Juli verwaiste Stelle des Marketing Directors neu besetzen können. Mit Thomas Burkhardt konnte ein Fachmann im Bereich Marketing und Sponsoring engagiert werden. Er ist seit 17 Jahren bei Swiss Tennis als Marketingleiter und zuletzt als Verantwortlicher Sponsoring tätig.

      Thomas Burkhardt wird seine Stelle beim EHC Biel am 1. Dezember beginnen. Er nimmt in seiner neuen Funktion gleichzeitig Einsitz in die Geschäftsleitung der EHC Biel Gruppe.

      Daniel Villard, Geschäftsführer EHC Biel:
      «Wir freuen uns, dass wir mit Thomas Burkhardt einen versierten Marketing- und Sponsoring-Fachmann für unsere Marketingabteilung finden und für uns begeistern konnten. Als Bieler kennt er die Herausforderungen in unserer Region und ist nach vielen erfolgreichen Jahren bei Swiss Tennis nun heiss auf eine neue Herausforderung. Auch menschlich wird er mit seiner Art gut in die EHCB-Familie passen.»

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      hockeyfans.ch
      Servette: Mayer und Weisskopf im Training
      Dienstag, 29. August 2017, 17:17 - Martin Merk

      Bei Genf-Servette gab es im Training zwei Überraschungen: Der Verteidiger Dan Weisskopf, der zuletzt bei Biel trainierte, macht nun bei Genf-Servette mit. Und der Torhüter Robert Mayer, bei dem ein längerer Ausfall befürchtet wurde, ist wieder auf dem Eis wie die Webseite der "Tribune de Genève" berichtet.

      Weisskopf befand sich bei Biel als Ersatz für den Langzeitverletzten Cédric Hächler im Test, lehnte jedoch einen Vertrag für einen Monat ab und hofft nun auf ein längeres Engagement in Genf.

      Bei Mayer war nach einem Quad-Unfall in den Ferien eine schwere Verletzung angekündigt worden. Die Lungen und Rippen sollen dabei in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Doch Mayer ist zumindest mit einem reduzierten Pensum ohne Schüsse. Wie lange die Aufbauphase dauert, ist aber weiterhin unklar. Gauthier Descloux und Christophe Bays bilden in dieser Zeit das Goalieduo.

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      hockeyfans.ch
      EVZ mit ausgeglichener Bilanz
      Dienstag, 29. August 2017, 17:23 - Medienmitteilung

      EVZ Jahresergebnisse der Saison 2016/17 Anlässlich der heutigen Medienorientierung zum Meisterschaftsstart präsentierte der EVZ die Finanzergebnisse der Saison 2016/17.

      Unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Generalversammlungen vom 4. September 2017 resultiert in der EVZ Holding AG ein Gewinn von CHF 344.87, im Eissportverein Zug ein Gewinn von CHF 21'492.75.

      Der konsolidierte Jahresumsatz der gesamten EVZ Gruppe lag erstmals über 30 Millionen CHF. Durch die Swiss League Mannschaft EVZ Academy, das Erreichen der Playoff-Finalspiele und den generell guten Geschäftsgang konnte das Umsatztotal um rund 3 Millionen auf CHF 30'785'977 gesteigert werden. Insbesondere der Erfolg der National League Mannschaft führte auch zu einem positiven konsolidierten Finanzergebnis, welches einen Gewinn von CHF 478'623 beträgt.

      CEO Patrick Lengwiler zeigt sich erfreut: "Das Jahresergebnis ist ein Zeugnis der guten und konsequenten Arbeit, die im EVZ geleistet wird. Ein Weiterkommen in den Playoffs ist für das Finanzergebnis des EVZ essentiell, jedoch darauf abstützen können und wollen wir den EVZ nicht. Wir werden in der Unternehmensführung weiter stark gefordert sein, sämtliche Ausgaben kritisch zu hinterfragen, Kosten zu senken und Erträge zu steigern."

      Link: Ausführlicher Jahresbericht evz.ch/ueber-uns/unternehmen/jahresberichte/

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      hockeyfans.ch
      Ambri: Baubeginn März 2018
      Dienstag, 29. August 2017, 19:29 - Maurizio Urech

      Laut Präsident Filippo Lombardi der heute an einem Treffen mit einer Kommission des Kantonsparlament teilnahm, fehlen noch 16 Mio zur endgültigen Finanzierung. Lombardi ist optimitisch dass er die fehlender Gelder auftreiben wird und dass im März 2018 der Startschuss zur neuen Valascia erfolgen wird.

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      hockeyfans.ch
      Hofmann im Carolina-Camp
      Mittwoch, 30. August 2017, 09:06 - Martin Merk

      Der Nationalstürmer Gregory Hofmann vom HC Lugano wird das Trainingslager mit den Carolina Hurricanes bestreiten.

      Die Hurricanes hatten Hofmann 2011 in der vierten Runde gedraftet und luden ihn zum am 14. September beginnenden Camp ein. Er wird bis zum 12. September für den HC Lugano im Einsatz stehen und soll nach seiner Rückkehr am 23. September wieder im Einsatz für die Bianconeri stehen.

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      hockeyfans.ch
      Weisskopf unterschreibt in Genf
      Mittwoch, 30. August 2017, 09:10 - Martin Merk

      Der Verteidiger Dan Weisskopf, der seit gestern mit Genf-Servette trainiert, hat einen Vertrag bis Ende September bei den Genfern unterschrieben mit Option für den Rest der Saison. Dies bestätigt er gegenüber der Webseite des "Journal du Jura".

      Zuletzt hatte er beim EHC Biel trainiert, wo man sich jedoch nicht über eine Verpflichtung einig wurde. Er soll dort ebenfalls einen Vertrag bis Ende September, aber ohne Verlängerungsoption, angeboten erhalten haben.

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      hockeyfans.ch
      HCD: Auch Kessler fällt bis Oktober aus
      Mittwoch, 30. August 2017, 11:18 - Maurizio Urech

      Stürmer Tino Kessler fällt nach einer Schulteroperation bis Ende Oktober aus. (Quelle: Swisshockeynews)

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      srf.ch 29. August 2017
      «eishockey aktuell»: Neues Eishockeymagazin auf SRF zwei

      SRF Sport erweitert die Berichterstattung zum Schweizer Eishockey. Ab Freitag, 8. September 2017, um 22:20 Uhr begleitet das neue TV-Magazin «eishockey aktuell» die Fans der National League durch die Qualifikation.

      Im September startet die National League in die Eishockeysaison 2017/18. Neu begleitet das TV-Magazin «eishockey aktuell» die Fans der nationalen Liga durch die Qualifikationsphase. Den Auftakt macht die Sendung vom Freitag, 8. September 2017, um 22.20 Uhr auf SRF zwei.

      Billeter, Milanese und Studer präsentieren «eishockey aktuell»Alle Spiele, alle Tore – «eishockey aktuell» steht ganz im Zeichen der Qualifikation. Die neue Magazinsendung fokussiert in 30 bis 40 Minuten auf die entscheidenden Szenen des Tages, liefert Reaktionen aus den Stadien, analysiert und erläutert das Geschehen auf dem Eis.

      Die Moderatoren Jann Billeter und Lukas Studer sowie Moderatorin Daniela Milanese präsentieren die Sendung alternierend aus dem Studio in Zürich. Als Experten wechseln sich Marc Reichert, Mario Rottaris, Kevin Schläpfer, Lars Weibel und Christian Weber ab.

      Schweizer Eishockey total auf SRF zwei – live und als HighlightsDas neue Eishockeymagazin ist an Werktagen mit vier oder mehr National-League-Spielen im Programm. Insgesamt sind während der Qualifikationsphase der kommenden Saison 29 Ausgaben von «eishockey aktuell» geplant. Sendestart ist nicht vor 22:10 Uhr.

      Bei Wochenendrunden berichten «sportaktuell» und «sportpanorama» wie gewohnt über das aktuelle Eishockeygeschehen. Ebenfalls unverändert im Programm sind die Playoff-Livespiele. Auch in der Saison 2017/18 zeigt SRF zwei das Topspiel des Tages live – und das von der ersten Playoff-Runde bis zur letzten Partie der Finalserie.

      «Umfassender Service am Puls des Eishockeys»Roland Mägerle, Leiter SRF Sport, zur neuen Magazinsendung auf SRF zwei: «Egal, ob auf dem Eis, auf den Zuschauerrängen, zu Hause oder unterwegs – Eishockey begeistert die ganze Schweiz. Darum ist das Schweizer Eishockey seit jeher ein wichtiger Eckpfeiler in der Berichterstattung von SRF Sport. Mit dem neuen Magazin ‹eishockey aktuell› bekommt das TV-Publikum nun einen umfassenden Service am Puls des Eishockeys – alle Spiele, alle Tore und Emotionen, unmittelbare Reaktionen sowie vertiefende Analysen inklusive. Kurz: Mehr Eishockey für alle sportbegeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer.»

      SRF

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      Video 2: tp.srgssr.ch/p/srf/embed?urn=u…7aa-e17f85ff1623&autoplay
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      hockeyfans.ch
      Bloch/Bachmann im Leistungssportkomitee
      Mittwoch, 30. August 2017, 15:05 - Medienmitteilung

      Die ordentliche Versammlung der National League und Swiss League-Clubs fand heute Mittwoch, 30. August 2017, im Mövenpick Hotel Egerkingen statt. Im Zentrum der quartalsweisen Zusammenkunft standen die Wahlen neuer Leistungssportkomitee-Mitglieder.

      An der letzten Ligaversammlung vor Saisonstart der National League und der neuen Swiss League tagten die Clubvertreter in Egerkingen. Neben letzten Informationen rund um die abgesegneten Spielpläne wurden neue Mitglieder ins Leistungssport-Komitee gewählt:

      Die Vertreter der Clubs wählten zwei neue Mitglieder ins Leistungssportkomitee (LSC). In der Ersatzwahl für die zurückgetretenen Patrick Hauert und Sven Leuenberger wurden neu Patrick Bloch (HC Thurgau) und Rolf Bachmann (SC Bern) ins LSC gewählt.

      Zudem wurden Roland Stalder und Tobias Wassmer als Stellvertreter des Players Safety Officer (PSO) für die Meisterschaften der Junioren Elite und Novizen Elite gewählt. Sie werden dieses Amt in Doppelbesetzung ausführen.

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      hockeyfans.ch
      EVZ: Das EVZ-Jubiläumsbuch ist da!
      Donnerstag, 31. August 2017, 11:11 - Medienmitteilung

      Für jeden EVZ-Fan ein Muss: Das Jubiläumsbuch "50 Jahre EVZ - Für ein lebendiges Zug" von Eugen Thalmann.

      Zum 50-jährigen Jubiläum ist es endlich da: Das Buch zum EVZ! Die Geschichte des populärsten Zuger Sportvereins. Alles über die Ereignisse und die Menschen, welche die Entwicklung des Klubs in den letzten 50 Jahren geprägt haben. Persönliche Erlebnisberichte von Zeitzeugen aus der EVZ-Geschichte. Die Höhepunkte des Jubiläumsjahres 2017. Gastbeiträge von Prominenz aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Fakten, Anekdoten und ausführlichen Statistiken. Spannend präsentiert auf 272 Seiten mit über 100 Storys und über 400 Bildern.

      Das neue EVZ-Buch trägt den Jubiläumsslogan "Für ein lebendiges Zug" im Titel und dokumentiert auf eindrückliche Art, wie der EVZ die Region Zug bewegt und lebendig macht. Wie er sich vom lokalen Sportverein zu einem modernen Wirtschaftsunternehmen und Vorzeigeklub von überregionaler Bedeutung entwickelt hat. Wie er als Spitzenklub und Ausbildungsklub auch in Zukunft Erfolg haben will. Wie tief er in der Region und in einem positiven Umfeld von treuen Fans, Sponsoren, Donatoren, Funktionären und Helfern verankert ist. Ein Buch, so lebendig wie der EVZ für die Region Zug. Ein absolutes Must-have für alle bekennenden und heimlichen EVZ-Fans!

      Das hochwertige Jubiläumsbuch wurde im Grossformat 24 x 29 cm produziert und mit einem soliden Hardcover-Umschlag gebunden. Auf dem Titel ist das EVZ-Markenzeichen abgebildet: Der EVZ-Stier, der dank einer Speziallackierung einen dreidimensionalen Charakter erhält.

      Highlights aus dem Inhalt

      Die Geschichte im Zeitraffer: Der sportliche Rückblick auf die letzten 50 Jahre.

      Die Hauptdarsteller: Über 50 Kurzgeschichten und Anekdoten zu Spielern und Trainern von 1967 bis heute.

      Zeitzeugen: Zeitzeugen wie Sean Simpson beschreiben mit eigenen Worten einen besonderen Moment in der EVZ-Geschichte.

      Die Fans des EVZ: Ein Lob auf EVZ-Fans und ihre Choreos. Und ein EVZ-Bekenntnis von den zwei prominentesten EVZ-Fans: Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen und Juventus-Star und Nati-Captain Stephan Lichtsteiner.

      Gastbeiträge: Kolumnisten aus Politik, Gesellschaft, Sport und Kultur erzählen ihre persönliche EVZ-Geschichte.

      Der EVZ heute und morgen: 10 Gründe warum der EVZ auch in Zukunft Erfolg haben wird.

      Statistik: Alle Scorer- und Kaderlisten von 1967 bis heute.Vom Hertistadion zur BOSSARD Arena: Die Geschichte des Zuger Eisstadions von der ersten Zuger Kunsteisbahn 1967 bis zur Eröffnung der BOSSARD Arena 2010.

      Der Jubiläumsslogan in Bildern: Eindrückliche Bilderstrecken zu den Höhepunkten des Jubiläumsjahres und anderen Highlights aus der EVZ-Geschichte.

      Ab Freitag, 1. September erhältlich!

      Das EVZ-Jubiläumsbuch kostet 50 Franken und kann ab Freitag, 1. September im EVZ-Fanshop neben der BOSSARD Arena, am EVZ-Jubiläumsstand während des Jubiläumsfestes auf dem Arena Platz und während den Bürozeiten auf der EVZ-Geschäftsstelle gekauft werden. Ab Samstag ist das Buch auch online im EVZ-Fanshop erhältlich.

      Zum AutorAutor Eugen "Geni" Thalmann ist in Zug aufgewachsen und hat die Geschichte des EVZ seit der Gründung 1967 mitverfolgt. Ab 1974 berichtete er als Journalist in verschiedenen lokalen und nationalen Medien über den EVZ und das Eishockey. Seit 1984 ist er in verschiedenen Funktionen und Projekten für den EVZ tätig. Heute ist er verantwortlicher Redaktor für das EVZ-Magazin "EISZEIT" sowie das Matchprogramm "EISZEIT live" und schreibt regelmässig Beiträge für die EVZ-Website. Eugen Thalmann wohnt in Zug und ist Inhaber der Firma Thalmann Communication AG.

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      hockeyfans.ch
      Verbandsinfos vor Saisonstart
      Freitag, 1. September 2017, 12:43 - Martin Merk

      Die Swiss Ice Hockey Federation hat heute beim Hauptsitz ihres grössten Sponsors PostFinance in Bern über die kommende Saison informiert.

      Die grösste Neuerung für Fans werden die neuen Namen der Ligen sein und die neuen Fernsehsender fürs Eishockey.

      Mehr Eishockey im Free-TV – wenn man Kabel-TV hat

      MySports auf UPC und anderen Kabelnetzen werden Spiele zeigen, die dort teilweise frei verfügbar sind, in den meisten Fällen aber wie früher bei Teleclub zahlungspflichtig.

      Auf den überall empfangbaren Sendern der SRG-Gruppe (SRF, RTS, RSI) werden die Spiele der National League ab den Playoffs gezeigt sowie Heim-Länderspiele, die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, die Olympischen Spiele, der Cup-Final sowie allfällige Derbys in der Romandie oder im Tessin im Cup-Halbfinale.

      MySports zeigt im Free-TV 25 Spiele der regulären Saison der National League, bis zu 46 Spiele der bislang als NLB bekannt gewesenen Swiss League, Auswärtsspiele des Herren-Nationalteams und alle Schweizer Spiele der IIHF Junioren-Weltmeisterschaft, die erstmals ein Schweizer Sender zeigen wird. Auf den zahlungspflichtigen Kanälen von MySports werden sämtliche Spiele der National League übertragen.

      Mit dem neuen Fernsehvertrag, durch welchen deutlich mehr Geld in den Verband und zu den Clubs fliessen wird, wird die SIHF Produzent sämtlicher Eishockey-Spiele in der Schweiz. Die SRG-Tochtergesellschaft TPC wird diese im Auftragsverhältnis produzieren. «Wir können nun über den Auftritt des Schweizer Eishockeys selbst bestimmen», sagt SIHF-CEO Florian Kohler. Entsprechende neue Grafiken für die neue Saison wurden erarbeitet, damit der Auftritt besser denn je ausschauen soll.

      Playoffs mit Sudden Death

      Gleich ist bei den beiden höchsten Liga, dass das Penaltyschiessen in den Playoffs abgeschafft wird. Wie in Nordamerika und Nordeuropa werden in den Playoffs die Verlängerungen durchgespielt mit fünf gegen fünf Feldspielern bis jemand ein Tor schiesst mit den üblichen Drittelspausen jeweils nach 20 Minuten.

      Swiss League: Bier statt Cüpli

      Während bei der höchsten Liga «National League» im neuen Markenauftritt nur das A wegfällt, heisst die bisher zweithöchste Liga neu «Swiss League», was etwas gewöhnungsbedürftiger ist und bestimmt gut zu wissen für den Fan. Denis Vaucher, der Direktor für den Betrieb der beiden höchsten Ligen, glaubt, dass sich in Zukunft aber nur noch Traditionalisten an den alten Namen NLB erinnern werden. Mit dem neuen Namen und einer entsprechenden Kampagne soll die oft (und zumindest in einigen Einzelfällen zu Recht) als Problem- oder Pleiteliga bezeichnete zweithöchste Spielklasse aufgewertet werden. «Eishockey so vielfältig wie die Schweiz» oder «Ice Hockey with Passion. Our Country, our league.» heissen entsprechende Slogans der Kampagne, welche die Liga abgrenzen soll. Mit ehrlichem Eishockey zu den Wurzeln. «In der Swiss League ist nichts mit Cüplitrinken», sagt Vaucher und spricht von den drei B: Bratwurst, Brot und Bier.

      Eine Stufe tiefer wurde die MySports League gegründet, in welcher die 12 besten Teams aus der bisherigen 1. Liga eine nationale Meisterschaft spielen mit 32 Runden sowie best-of-5 geführte Playoff-Serien ab dem Viertelfinale. Es gibt einen Absteiger und einen Aufsteiger aus der 1. Liga.

      Präsidentensuche und neuer Referee Manager

      Beim Verband wird auf die nächste Generalversammlung in einem Jahr hin ein Nachfolger für den zurückgetretenen Verwaltungsrats-Präsidenten Marc Furrer gesucht. Der Posten wird interimistisch von Michael Rindlisbacher geführt. Eine Findungskommission wurde gegründet zu welcher Rindlisbacher als Vorsitzender gehört sowie Peter Althaus, Jean-Marie Viaccoz, Gian Kämpf, Patrick Lengwiler, Peter Zahner, Florian Kohler und Lotti Bucher.

      In der Schiedsrichterabteilung wurde der frühere Schiedsrichter und Spieler Andreas Fischer als Referee Manager angestellt. Die Abteilung wird weiterhin von Beat Kaufmann geleitet, der jedoch Ende Saison in den Ruhestand geht. Fischer wird sich in erster Linie um die Ausbildung der Schiedsrichter kümmern.

      Nationalteams: Takeoff to PyeongChang

      Bei den Nationalteams gab es bereits erste Anlässe sowie Spiele für die Junioren- und Frauen-Nationalteams im Sommer. Raffainer spricht von einer Qualitätssteigerung bei den Junioren-Nationalteams mit Tschechien statt bisher Deutschland als Sparringpartner. Dies wird geschätzt, auch oder weil sieben Niederlagen in acht Spielen die Augen öffnen. Im November wird in Monthey ein U20-Länderturnier organisiert.

      Bei der Herren-Nationalmannschaft startete die Saison mit einem Prospects-Camp im Sommer zur Sichtung im Hinblick auf die Heim-WM 2020, welches auch nächstes Jahr weitergeführt wird. Nun steht der Fokus aber auf die Olympia-Saison.

      Bei der Frauen-Nati wurde nach der erfolgreichen Olympia-Qualifikation inklusive Leistungstests nichts verändert, bei den Herren dagegen schon. Im November nimmt man nicht mehr beim Deutschland Cup teil und organisiert auch nicht wie geplant ein Heimturnier, sondern erhielt eine Einladung zum prestigeträchtigen Karjala-Turnier in Helsinki inklusive ein Turnierspiel gegen Kanada am 8. November in Biel. Der Ticketverkauf hat heute gestartet auf sihf.ch. Dazu nimmt die Nati als Olympia-Vorbereitung als Neuerung beim Spengler Cup teil. «Es kann gut sein, dass der Spengler Cup [für die Nationalmannschaft] eine einmalige Angelegenheit bleiben wird», sagt Kohler dazu.

      Vor der Olympiade ist am 6. November noch ein Testspiel gegen Deutschland in der Region Zürich geplant sowie Testspiele in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul.

      Aufwerten möchte der Nationalteam-Direktor Raeto Raffainer die WM im Olympia-Jahr, welche er von den Schweizer Leistungen her als Problem eruiert hat. Bei den letzten vier WM-Teilnahmen im Olmypia-Jahr schaffte man es nur 2010 sich fürs Viertelfinale zu qualifizieren auch wegen zahlreichen Absagen. «Wer dabei sein will bei der Heim-WM 2020 sollte auch ein Commitment für die WM in Kopenhagen geben», stellt Raffainer daher klar. Für diese sind heute «Follow-your-team-Tickets» mit Tickets für sämtliche sieben Schweizer Spiele in Kopenhagen sowie Tageskarten in den Verkauf gegangen auf 2018.iihfworlds.com/

      Noch offen sind Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung mit dem Nationaltrainer Patrick Fischer und seine Assistenten. Die Verträge laufen nach der WM 2018 aus. Ob man die Olympischen Winterspiele abwarten wird, kann momentan noch nicht beantworten, doch laut Raffainer werde es wohl im Herbst erste Gespräche geben.

      Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2020 findet im Zürcher Hallenstadion sowie in der sich im Bau befindenden neuen Eishalle Malley in Lausanne statt. «Sie ist noch weit weg, aber zweieinhalb Jahre davor auch ganz nahe für den Verband», sagt Kohler. Die Geschäftsstelle wird derzeit in Zug aufgebaut. Geschäftsführer ist Gian Gilli, der das Amt als Teilzeitstelle ausführte und ab Januar Vollzeit rangehen wird. Das OK ist eine Aktiengesellschaft, die zu je 50 Prozent der SIHF und Infront Sports & Media gehört. Heute wurde auch von Bundesamt für Sport bekannt, dass der Bund das WM-OK mit 500'000 Franken unterstützen wird.

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      hockeyfans.ch
      Bezina bleibt in Genf
      Freitag, 1. September 2017, 14:22 - Martin Merk

      Der Verteidiger Goran Bezina hat laut "lematin.ch" einen neuen Vertrag bis Ende Saison bei Genf-Servette unterschrieben. Der Walliser mit kroatischen Wurzeln soll auch bei seinem Ex-Club Lugano im Gespräch gewesen sein.

      Für den 37-Jährigen wird es die 14. Saison im Trikot von Genf-Servette, wo er jahrelang auch Captain des Teams war. Bezina begann die vergangene Saison bei Medvescak Zagreb und war dort der Feldspieler mit der meisten Eiszeit beim kroatischen Club, der damals noch in der russischen KHL spielte. Er war bereits zum Transferschluss im Februar nach Genf zurückgekehrt und wird nun eine weitere Saison bei den "Grenats" spielen.

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      hockeyfans.ch
      Zwei Stunden HCAP auf RSI
      Samstag, 2. September 2017, 12:38 - Martin Merk

      Zum 80-Jahre-Jubiläum sendete das italienischsprachige Fernsehen der Schweiz (RSI) eine über zweistündige Sendung zum HC Ambrì-Piotta.

      Wer die Sendung über die Geschichte des Clubs aus der Leventina von damals bis heute anschauen möchte, kann dies hier online nachholen. rsi.ch/sport/hockey/Serata-spe…Ambrì-Piotta-9500020.html
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      hockeyfans.ch
      Servette: Riat in Washington, Richard fit
      Montag, 4. September 2017, 18:17 - Martin Merk

      Bei Genf-Servette ist Tanner Richard laut der "Tribune de Genève" wieder einsatzbereit, dafür wird Damien Riat am Donnerstag nicht zum Saisonauftakt gegen Lausanne auf dem Eis stehen, sondern zu den Washington Capitals reisen.

      Die Meldung wird zwar vom etwas durch die Umstände überraschten Club weder dementiert noch bestätigt, doch soll Riat ab Freitag an einem Rookie-Turnier für die Caps teilnehmen und möglicherweise auch am offiziellen Trainingslager. Er wäre der zweite Spieler, der aufgrund eines NHL-Trainingslagers abwesend ist nach Noah Rod bei den San Jose Sharks, wo die Absenz aber schon länger feststand.

      Immerhin können sich die Genfer an einer Rückkehr erfreuen. Tanner Richard, der wegen einer Hirnerschütterung zwei Wochen lang verletzt gemeldet war, ist für den Saisonstart fit und soll als Center die dritte Linie anführen.

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      hockeyfans.ch
      Fribourg informiert für Jubiläumssaison
      Dienstag, 5. September 2017, 14:32 - Medienmitteilung

      Anlässlich des Saisonstarts, der gleichzeitig den achtzigsten Geburtstag von Fribourg-Gottéron markiert, haben die Verantwortlichen der HC Fribourg-Gottéron AG am 5. September 2017 die Medienvertreter zu einer Orientierungsveranstaltung eingeladen. Der Vorstand präsentierte den anwesenden Gästen die Ziele (Finanzen, Organisation, Sport, Ausbildung, neue Eishalle), die er sich für die kommende Saison gesteckt hat.

      Die bevorstehende Saison 2017/2018 ist die achtzigste der Vereinsgeschichte. Die Vereinsverantwortlichen der HC Fribourg-Gottéron AG haben sich für die kommende Spielzeit den 1. Dezember 2017 fett in ihre Agenden eingetragen. Genau an diesem Datum haben die 7 Gründungsmitglieder 1937 den HC Gottéron gegründet. Am kommenden 1. Dezember werden - nebst dem Spiel gegen den EHC Kloten - zahlreiche Aktivitäten zur Feier des Tages organisiert. Das genaue Programm der Feierlichkeiten wird im Laufe der Saison präsentiert. Bei der Organisation der Jubiläumsveranstaltung kann die Vereinsleitung auf die Unterstützung von Simon Thalmann zählen.

      Im strategischen Bereich arbeitet der Verein (unter der Leitung seines Verwaltungsratspräsidenten Michel Volet) an der Umsetzung der Strategie Gottéron 2020, deren Programm im Sommer 2016 zuerst den Aktionären und anschliessend der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Ein wichtiger Bestandteil dieses Programms ist die Konsolidierung der eigenen Mittel, die im Rahmen einer Aktienkapitalerhöhung bis zum 25. April 2018 im Gange ist. Michel Volet erwähnte zudem das für die kommenden Saisons und den Fortbestand des Vereins so wichtige Projekt der neuen Eishalle, das sich in der Umsetzungsphase befindet.

      Der Generaldirektor des Vereins Raphaël Berger informierte die anwesenden Gästen über die wichtigsten operativen Ziele der HC Fribourg-Gottéron AG. Ganz besonders wies er dabei auf eine Rückkehr zu schwarzen Zahlen sowie das reibungslose Funktionieren der neuen Organisationsstruktur, die vor zwei Jahren auf die Beine gestellt wurde, hin. Die operativen Vorgaben lehnen sich bereits heute an die Strategie Gottéron 2020, zu der auch die Entwicklung der neuen Eishalle gehört. Ein weiterer zentraler Punkt im operativen Bereich ist die bereits heute in Angriff genommene Planung der Arbeitskräfte, die im Rahmen der Eröffnung des neuen Stadions eine fundmentale Rolle spielen wird.

      Im Bereich Profisport lassen Sportdirektor Christian Dubé sowie Headcoach Mark French wissen, dass für die kommende Saison die Rückkehr in die Play-offs angestrebt wird. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, will das Trainerduo French-Fedorchuck in erster Linie das Defensiverhalten ihrer Mannschaft verbessern. Für die Verantwortlichen des Fanionteams führt der Weg zum Erfolg über harte Arbeit und Kampfgeist. In der nun abgeschlossenen Vorbereitungsphase, die seit mehreren Jahren erstmals ohne CHL-Teilnahme erfolgte, konnte an den soeben erwähnten Punkten spezifisch gearbeitet werden. Für die Verantwortlichen des Bereichs Profisport ist es wichtig, dass ihre erste Mannschaft zu stabilen Leistungen zurückfindet. Weiter soll die Integration junger Spieler in den Kader der Profis vorangetrieben werden.

      Im Bereich der Ausbildung präsentierte Gerd Zenhäusern seinen Plan für die kommende Saison: Im Vordergrund stehen eine intensivere Zusammenarbeit mit Partnervereinen und die Rekrutierung junger Talente, die zu einer Ausweitung der Basis des Jugendbereiches führen sollen. Die bereits im vergangenen Jahr erarbeiteten Leitlinien mit taktischen Vorgaben ab Stufe Mini werden ab sofort umgesetzt. Auf den beiden Elite-Stufen wird die Erreichung der Play-offs angestrebt. Für die älteren Jahrgänge der Junioren steht eine progressive Integration in den Profibereich an.

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      Saisonvorschauen auf hockeyfans.ch

      - Servette: Mehr als ein Trainerwechsel 5.9.2017 - Von David Leicht hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/907

      - Lausanne: Offensive ist Trumpf 4.9.2017 - Von Maurizio Urech hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/905

      - HC Davos will weiter wachsen 3.9.2017 - Von Martin Merk hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/903

      - Lugano will Aufwärtstrend fortsetzen 2.9.2017 - Von Maurizio Urech hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/901

      - Ein Ausblick ins Emmental 31.8.2017 - Von Simon Wüst hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/899

      - ZSC sucht den Zug aufs Tor 30.8.2017 - Von Martin Merk hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/897

      - Biel will sich bestätigen 29.8.2017 - Von Rolf Probst hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/895

      - Ambrì «back to the future» 28.8.2017 - Von Manuel Ziegler hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/893

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      Saisonvorschauen der bz

      - Nach dem verlorenen Playoff-Final vom vergangenen Jahr ist der EVZ bereit für den nächsten Schritt von Marcel Kuchta — Nordwestschweiz 5.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…echsten-schritt-131679486

      - Zu viele Fragezeichen werden dem EHC Kloten in der neuen Saison das Leben schwer machen von Marcel Kuchta — Nordwestschweiz 5.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…n-schwer-machen-131679447

      - Eine schwedische Neuverpflichtung als Medizin gegen die Enttäuschung? Darauf hoffen die ZSC Lions von Marcel Kuchta — Nordwestschweiz 5.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…n-die-zsc-lions-131679359
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
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      Beitrag von „droopy“ ()

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      droopy schrieb:

      Während bei der höchsten Liga «National League» im neuen Markenauftritt nur das A wegfällt, heisst die bisher zweithöchste Liga neu «Swiss League», was etwas gewöhnungsbedürftiger ist und bestimmt gut zu wissen für den Fan. Denis Vaucher, der Direktor für den Betrieb der beiden höchsten Ligen, glaubt, dass sich in Zukunft aber nur noch Traditionalisten an den alten Namen NLB erinnern werden.


      Ich finde diese neuen Ligabezeichnungen einfach nur lächerlich. Jeder sieht, dass hier einfach die nordamerikanischen Bezeichnungen NHL und AHL auf die Schweiz übertragen worden sind. Na und? Werden die Ligen deswegen besser? Wohl kaum!

      Die Ligaverantwortlichen wären gut beraten, ab und zu ein bisschen auf die Fans zu hören, die künstliche Aufpolierungen von Clubnamen oft (mit Recht!) nicht goutieren. Deshalb sind die Basel Sharks ebenso in der Versenkung verschwunden wie die Kloten Flyers.

      droopy schrieb:

      Gleich ist bei den beiden höchsten Liga, dass das Penaltyschiessen in den Playoffs abgeschafft wird. Wie in Nordamerika und Nordeuropa werden in den Playoffs die Verlängerungen durchgespielt mit fünf gegen fünf Feldspielern bis jemand ein Tor schiesst mit den üblichen Drittelspausen jeweils nach 20 Minuten.


      Findet ihr das eigentlich eine gute Idee? Ich finde, ein Sieg im Penalty-Schiessen ist nicht zufälliger oder unverdienter als einer, bei dem der Puck nach 4 Stunden Bruttospielzeit ins Goal kullert. Und der "gemütliche Teil" wird dann auch kürzer, weil viele ja auch noch den letzten Bus erwischen müssen.

      Avalanche schrieb:

      droopy schrieb:

      Gleich ist bei den beiden höchsten Liga, dass das Penaltyschiessen in den Playoffs abgeschafft wird. Wie in Nordamerika und Nordeuropa werden in den Playoffs die Verlängerungen durchgespielt mit fünf gegen fünf Feldspielern bis jemand ein Tor schiesst mit den üblichen Drittelspausen jeweils nach 20 Minuten.


      Findet ihr das eigentlich eine gute Idee? Ich finde, ein Sieg im Penalty-Schiessen ist nicht zufälliger oder unverdienter als einer, bei dem der Puck nach 4 Stunden Bruttospielzeit ins Goal kullert. Und der "gemütliche Teil" wird dann auch kürzer, weil viele ja auch noch den letzten Bus erwischen müssen.


      Ich find es Quatsch. Ist doch besser ein Penaltyschiessen zum machen als weiter zu spielen bis alle eingeschlafen sind (Spieler UND Zuschauer)... Eine typisch amerikanische Furzidee, nur auf Drama/Sensation ausgelegt, Null Spielerische Aussage... Und bleiben können nur diejenigen Zuschauer, die am nächsten Tag nicht arbeiten müssen (oder in der Schule nur "anwesend" sein müssen)... Bringt überhaupt kein Zuwachs an Zuschauern, eher das Gegenteil (wie in Amerikan mit den fehlenden jüngeren Zuschauern bei den Baseball-Games, die etwa 4 Stunden dauern...)
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
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      Kloten mit 2,7 Mio. Fr. Verlust
      Dienstag, 5. September 2017, 16:06 - Medienmitteilung

      Heute Dienstagnachmittag äusserte sich die Führung der EHC Kloten Sport AG anlässlich der Vorsaison-Medienkonferenz 2017/2018 zum laufenden Geschäftsgang im sportlichen und kommerziellen Bereich. Der EHC Kloten startet nach einer zufriedenstellenden Vorbereitung mit einem hohen Auslastungsgrad in der Vermarktung in die neue Saison.

      Präsident Hans-Ulrich Lehmann und CEO Matthias Berner zeigten sich über die finanzielle Entwicklung des Clubs verhalten erfreut. Sowohl von der strategischen wie von der operativen Führung wurde jedoch mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass noch viel Arbeit in sämtlichen Unternehmenssparten ansteht, bis der Club wieder vollends auf eigenen Füssen steht. Das negative Betriebsergebnis von 2,7 Millionen Franken (Vorjahr: 7,7 Millionen Franken) konnte mittels bedeutenden Zuschüssen aus dem Aktionariat und einmaligen Beiträgen aus dem Clubumfeld bis auf den Jahresverlust von 1,1 Millionen Franken finanziert werden. Per Stichtag 30. April 2017 weist die EHC Kloten Sport AG ein Eigenkapital von gut 800'000 Franken aus. Dem Ziel, dereinst ohne Verlust agieren zu können, ist die Organisation einen bedeutenden Schritt nähergekommen.

      Sport: Die Playoffs im Visier, den Nachwuchsverbund lanciert

      Sportchef Pascal Müller präsentierte im Rahmen der Saison-Medienkonferenz die personellen Änderungen der 1. Mannschaft. Der EHC Kloten setzt sich nach der gelungenen Vorbereitungszeit wiederum zum Ziel, sich für die Playoffs zu qualifizieren. Weiter ist es der Anspruch des Clubs, im Swiss Ice Hockey Cup erneut eine wichtige Rolle zu spielen.

      Peter Lüthi, Leiter strategische Entwicklung, berichtete über die von ihm mit den Partnerclubs konzipierte, nun erfolgreich aufgesetzte Kooperation der Nachwuchsabteilungen aus Kloten, Winterthur, Bülach und Dielsdorf-Niederhasli. Die Arbeiten rund um die Young Flyers sind soweit fortgeschritten, dass die erste Saison in der neuen Konstitution in Angriff genommen werden kann. Das Potenzial der Zusammenarbeit ist bereits heute spürbar.

      Vermarktung: Sowohl die Young Flyers wie auch der EHC Kloten ausvermarktet

      Die TIT-PIT-Gruppe aus Fehraltorf mit der Division sponsoringHOUSE verantwortet auch für die neue Saison 2017/2018 die exklusive Vermarktung des EHC Kloten sowie – zusätzlich zum bisherigen Portfolio – diejenige der Nachwuchsorganisation Young Flyers. Beide Sponsoring-Plattformen sind nach Konzept ausvermarktet, was für den hart umkämpften Markt Zürich keine Selbstverständlichkeit ist. Die vier Hauptpartner der Young Flyers sind das Einkaufszentrum Glatt, der Flughafen Zürich, GYSO AG und die Schibli AG. Die Young Flyers werden nun vom Projekt in die enge Kooperation der Clubs überführt.

      Mike Schälchli hat zusammen mit seinem Vermarktungsteam die Eishockey freie Zeit genutzt und kommerziellen Erträge des EHC Kloten erneut optimiert. Mit vielen bestehenden Partnern konnten die Laufzeiten der Zusammenarbeit verlängert werden. Neben den wichtigen, bestehenden Partnern begrüsst der EHC Kloten auf die beginnende Spielzeit hin aber auch neue Sponsoren. Mit «Chopfab» erhält das SWISS-Arena-Publikum frischen Biergenuss, die Ford-Flotte der «Garage Wehntal» sorgt für sorglosen Transport und mit «Global Sana» ist neu das Segment der Versicherungen abgedeckt.

      Ein grosses nächstes Ziel ist es, den letztjährigen Zuschauerschnitt von 5'100 pro Spiel kontinuierlich zu steigern und die Heimspiele des EHC Kloten wieder zum Treffpunkt der Region zu entwickeln.

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      hockeyfans.ch
      Lugano: Exklusive Trikots zu ersteigern
      Dienstag, 5. September 2017, 17:07 - Maurizio Urech

      Wie jedes Jahre versteigert der HC Lugano die Trikots die während der Pre-Season getragen wurden. Und diesmal sind es besondere Trikots. Eine einmalige Chance sich ein spezielles Souvenir zu ersteigern, da diese Trikots vom neuen Fashionpartner des HCL Philipp Plein kreiert wurden und durch ein ganz spezielles Design bestechen. Alle weiteren Info wie immer auf der Internetseite hc lugano.ch. Die Auktion läuft bis zum 12. September um 23.59 Uhr.

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      hockeyfans.ch
      MySports bereit für den Start
      Dienstag, 5. September 2017, 21:56 - Martin Merk

      Am Freitag um 18 Uhr ist der offizielle Launch des neuen Sportsenders MySports, wo das Schweizer Eishockey zukünftig sein Zuhause haben wird. (Der «Prolog» Servette-Lausanne am Donnerstag wird auf einem Pay-TV-Kanal von MySports ebenfalls schon übertragen.) Heute präsentierte sich der Sender für eine Launch-Party in Zürich auf einer nachgebauten Eishockey-Spielfläche.

      Die früher als SRF-Moderatorin bestens bekannte Steffi Buchli gehört als Programmleiterin und Moderatorin zu den Aushängeschildern des neuen Kanals und führte durch den Abend. Sie kann mit den Eishockey-Spielern gut mitfühlen, die nach all den Tests endlich loslegen wollen. So scheint es auch bei ihrem Team zu sein. «Wir wollen nicht mehr testen, wir wollen loslassen», sagte sie.

      Nach der neuen Rechtevergabe wird das Schweizer Eishockey nun auf dem neuen Sender zu sehen sein, hinter welchem UPC und weitere Kabelnetzbetreiber stehen. Jeweils ein Sender auf Deutsch und Französisch wird in diesen Kabelnetzen frei empfangbar sein, der Rest ist Pay-TV. Frei gezeigt werden neben Sendungen wie «Holy Shift – der Hockey Talk» jeweils ein Spiel der National League pro Woche, der Rest wird auf den Pay-Kanälen sein. Bis zu 46 Spiele der Swiss League (NLB) werden ebenfalls übertragen. Mit der neuen dritten Spielklasse MySports League werden die drei höchsten Eishockey-Ligen des Landes exklusiv auf dem Sender sein. Dazu kommen Länderspiele und die IIHF Junioren-Weltmeisterschaft. Erst ab den Playoffs sind wie üblich die öffentlich-rechtlichen Sender SRF, RTS und RSI mit von der Partie mit einem Spiel pro Playoff-Tag. Ebenfalls werden Spiele der russischen KHL und der schwedischen SHL gezeigt.

      Die Redaktion für die Deutschschweiz im zürcherischen Erlenbach wird von Stephan Liniger geleitet, die französischsprachige Redaktion von Alex Burkhalter.

      Neben Eishockey gibt es auch Fussball, etwa die deutsche Bundesliga und 2. Bundesliga, Formula E, Beachvolleyball, Reiten, Spiele der Schweizer Handball- und Basketballligen und heute wurde auch eine Vereinbarung mit Red Bull zur Verwertung ihres Sportmedien-Materials abgeschlossen.

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      Bern: Krueger bleibt, Marti kommt
      Mittwoch, 6. September 2017, 10:03 - Medienmitteilung

      Der SC Bern hat den Ende der bevorstehenden Saison auslaufenden Vertrag mit Justin Krueger vorzeitig um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2019/20 verlängert.

      Der 30-jährige Verteidiger spielte erstmals in der Saison 2010/11 für den SCB. Danach wechselte der Deutschkanadier mit Schweizer Lizenz für zwei Jahre nach Nordamerika in die AHL. Seit 2013 spielt Justin Krueger, der sich als zuverlässiger Wert in der Defensive etabliert hat, wieder für den SCB. In 284 Meisterschaftsspielen hat Justin Krueger 67 Scorerpunkte (15 Tore/52 Assists) erzielt.

      Aurélien Marti vorübergehend zum SCB

      Der SC Bern hat als Folge der langen Verletztenliste in der Verteidigung reagiert und den 23-jährigen Aurélien Marti vom SC Langenthal verpflichtet. Der 190 cm grosse und 92 kg schwere Verteidiger trainiert ab heute Mittwoch mit dem SCB und wird am Samstag zum Meisterschaftsauftakt gegen den HC Fribourg-Gottéron zum Einsatz kommen. Ob und wie lange Aurélien Marti beim SCB bleiben wird, entscheidet sich in der kommenden Woche.

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      hockeyfans.ch
      Kloten: Santala, Obrist verletzt
      Mittwoch, 6. September 2017, 16:08 - Medienmitteilung

      Der EHC Kloten hat heute zwei Ausfälle gemeldet.

      Tommi Santala wurde im heutigen Training von einem Puck im Gesicht getroffen. Bei der Untersuchung stellte sich eine Fraktur am Unterkiefer heraus, die einen operativen Eingriff zur Folge hat. Tommi Santala wird noch heute operiert. Mit einer Rückkehr des Stürmers wird in sechs bis acht Wochen gerechnet.

      Patrick Obrist hat sich in der Vorbereitungsphase eine Verletzung an der Bauchmuskulatur zugezogen. Er wurde heute Morgen erfolgreich operiert und muss nun rund zwei bis vier Wochen vom Spielbetrieb pausieren.

      Wir wünschen Tommi Santala und Patrick Obrist eine gute und schnelle Genesung.

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      hockeyfans.ch
      Servette: Gillis soll Aktionär werden
      Mittwoch, 6. September 2017, 23:33 - Martin Merk

      Wie früher berichtet hat bei Genf-Servette Mike Gillis die Absicht Aktionär zu werden. Laut der Webseite der "Neuen Zürcher Zeitung" sollen am Wochenende Verträge unterzeichnet werden, wobei der frühere Vancouver-GM 50 Prozent der Aktien vom Präsidenten Hugh Quennec übernehmen soll.

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      hockeyfans.ch
      ZSC: 2,7 Mio. Fr. Betriebsverlust
      Mittwoch, 6. September 2017, 23:44 - Martin Merk

      Die ZSC Lions haben die vergangene Saison mit einem Betriebsverlust von 2,7 Millionen Franken abgeschlossen, wie die "Neue Zürcher Zeitung" von der heutigen Generalversammlung berichtet.

      Der Reinverlust betrug dank zurückbezahlten Vorleistungen für die ZSC-Arena 1,8 Millionen Franken. Mitverantwortlich für die roten Zahlen war dabei auch, dass die ZSC Lions erneut im Viertelfinale ausschieden. Weil vom Aktienkapital von 12 Millionen Franken nur noch 6,57 Millionen Franken gedeckt sind und somit nur noch knapp über die erforderliche Hälfte, wird wohl bald eine Kapitalerhöhung notwendig.

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      hockeyfans.ch
      EVZ: Versteigerung Nostalgietrikots
      Donnerstag, 7. September 2017, 15:34 - Medienmitteilung

      Trikots des Nostalgie-Spiels zu ersteigern.

      Der Höhepunkt des Jubiläums-Volksfestes vom letzten Wochenende war das Nostalgie-Spiel, welches am Sonntagnachmittag in der BOSSARD Arena vor 6750 Zuschauern stattfand. Um 15.00 Uhr starteten die EVZ-Stars von gestern und heute mit dem Warm up, um 15.30 Uhr begann das Spiel mit Spielerpräsentation, zwei Halbzeiten à 20 Minuten, Verewigung von Pierre-Marc Bouchard auf der EVZ-Wall of Fame, sowie einem Penaltyschiessen. Neben ehemaligen Schweizer Grössen wie Oskar Huber, Sandro Bertaggia oder Patrick Fischer waren auch ehemalige EVZ-Stars aus Nordamerika dabei. So waren unter anderem Misko Antisin, John Fritsche, Ken Yaremchuk, Wes Walz und NLA-Aufstiegstrainer Andy Murray sowie Meistertrainer Sean Simpson extra für das Jubiläum angereist.

      Die zu ersteigernden Nostalgie-Trikots sind die Gegenstücke, der von den Legendenspielern getragenen Trikots vom 3. September. Somit werden von Team Blau die weissen Trikots und von Team Weiss die blauen Trikots versteigert. Die Trikots wurden vom jeweiligen Spieler signiert. Die Versteigerung der Trikots beginnt am Freitag, 8. September um 14.00 Uhr auf ricardo.ch und endet am Montag, 18. Januar 2017 ebenfalls um 14.00 Uhr.

      Der gesamte Erlös aus der Ersteigerung geht zu Gunsten des 50-jährigen Jubiläums.

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      Saisonvorschauen von hockeyfans.ch

      Gottéron – In Barry we trust? 6.9.2017 - Von Maurizio Urech hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/909

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      Saisonvorschauen der bz

      - Die Krux mit der Erwartungshaltung (Lausanne)
      von Marcel Kuchta — Nordwestschweiz 7.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…wartungshaltung-131685463

      - Bricht wieder das totale Chaos aus oder gelingt der Aufstieg zur Spitzentruppe? (Fribourg) von kza — Nordwestschweiz 7.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…r-spitzentruppe-131685525

      - Die Schwiegermutter im Ehebett: Der schwere Stand des neuen Servette Trainers von Klaus Zaugg — Nordwestschweiz 7.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…rvette-trainers-131684952

      - Beim HC Lugano soll ehrliche Arbeit die «Künstler-Mafia» ersetzen von Klaus Zaugg — Nordwestschweiz 6.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…-mafia-ersetzen-131682901

      - Die neue Bescheidenheit in der Leventina – und alles dreht sich um zwei Namen (Ambri) von Klaus Zaugg — Nordwestschweiz 6.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…h-um-zwei-namen-131684575

      - Der HC Davos sucht sein Glück in der Flucht nach vorne von Marcel Kuchta — Nordwestschweiz 6.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…ucht-nach-vorne-131682276

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      Saisonvorschau der sda (Schweizerische Depeschen Agentur)

      - Der Titelgewinn führt wieder über Bern sda 7.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…eder-ueber-bern-131686984

      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      hockeyfans.ch
      Slapshot Hockey-Guide erhältlich
      Freitag, 8. September 2017, 07:29 - Martin Merk

      Rechtzeitig zum Saisonstart ist der neue SLAPSHOT Hockey-Guide da! Auf 212 Seiten stellt der bekannte Eishockey-Journalist Klaus Zaugg die NL- und SL-Clubs vor, bewertet die Spieler und analysiert die Teams. Weitere Inhalte: Statistiken, Spielpläne, Referees, Swiss Ice Hockey Cup, National-Teams, Spengler Cup, Champions League, NHL – 100% Eishockey!

      Den Guide könnt ihr direkt auf hockeyfans.ch bestellen für 18 Franken (plus 3 Franken Versandgebühren innerhalb der Schweiz; Lieferung ins Ausland möglich). Bestellungen bis heute Mittag sollten bereits morgen Samstag im Briefkasten landen, Nachschub für nächste Woche ist unterwegs.

      Ebenfalls erhältlich ist für 75 Franken das Jahresabo von Slapshot mit acht Ausgaben des Magazins und dem Hockey-Guide.

      Hier klicken für Details und die Bestellung: hockeyfans.ch/cgi-bin/bookNG.pl


      Der neue SLAPSHOT Hockey-Guide und das Jahresabonnement sind auf hockeyfans.ch erhältlich. © Foto: Slapshot

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      Saisonvorschauen auf hockeyfans.ch


      - Kloten: Feuer und Sparflamme 7.9.2017 - Von Rolf Schwarz hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/911

      - EVZ: Klappts erneut mit dem Finale? 8.9.2017 - Von Fabian Lehner hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/913

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      Saisonvorschauen der bz

      - Zum Glück ist die Trainerentlassung gratis von Klaus Zaugg — Nordwestschweiz 8.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…tlassung-gratis-131688687

      - So viel wollen und so wenig können – das schwere Los der SCL Tigers von Klaus Zaugg — Nordwestschweiz 8.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…-der-scl-tigers-131688839

      - Meister Bern ist immer noch das Mass aller Dinge von Marcel Kuchta — Nordwestschweiz 8.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…ass-aller-dinge-131690093

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      Kommentar der bz

      Es ist nicht alles rosig im Staate Eishockey - oder: eine schöne Braut mit Makeln
      von Marcel Kuchta 8.9.2017 basellandschaftlichezeitung.ch…raut-mit-makeln-131690266
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer
      hockeyfans.ch
      EVZ: Nur noch Einzeltickets im Verkauf
      Montag, 11. September 2017, 16:54 - Medienmitteilung

      Der EVZ stellt aufgrund des grossen Andrangs per sofort den Verkauf von Saisonabonnements ein. Für die Meisterschaftsspiele sind nur noch Einzeltickets erhältlich.

      Die grosse Nachfrage nach Tickets hat den EVZ im vergangenen Sommer dazu veranlasst, freie Flächen in der Arena auszubauen und die Zuschauerkapazität auf nun 7'200 zu erhöhen. Bereits das erste Heimspiel in der BOSSARD Arena vom vergangenen Samstag war ausverkauft.

      Der Andrang auf Saisonabonnemente, sowohl auf Sitzplätze wie auch auf Stehplätze, war gross. Es wurden über 500 Saisonabonnemente mehr verkauft als per Ende des Vorjahres. Nach dem Meisterschaftsstart am vergangenen Samstag hat der EVZ nun entschieden, den Verkauf von Saisonabonnements per sofort einzustellen. "Wir wollen damit sicherstellen, dass stets Einzeltickets in den freien Verkauf gelangen, damit jedermann eine Chance auf einen Heimspielbesuch in der BOSSARD Arena hat.", erklärt EVZ CEO Patrick Lengwiler. Der EVZ ist stolz auf seine tolle Fangemeinde und bedankt sich insbesondere für die Treue.

      Im Vorverkauf sind weiterhin Einzel-Tickets bei starticket.ch (Steh- und Sitzplätze) und an den offiziellen Vorverkaufsstellen (Stehplätze) erhältlich. Tickets für «Dine

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      hockeyfans.ch
      Pius Suter bleibt länger in Nordamerika
      Montag, 11. September 2017, 17:47 - Maurizio Urech

      Der Stürmer der ZSC Lions Pius Suter wird nach dem "Rookie Camp" der Ottawa Senators ab Donnerstag auch am Camp mit den NHL Spielern teilnehmen. Damit wird er den Lions mindestens für die nächsten drei Spiele fehlen.

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      hockeyfans.ch
      EVZ: 6 Spielsperren und Busse gegen Helbling
      Montag, 11. September 2017, 19:44 - Medienmitteilung

      Entscheid im ordentlichen Verfahren: Sechs Spielsperren und Busse gegen Timo Helbling vom EV Zug.

      Timo Helbling vom EV Zug wird wegen eines Verstosses gegen die IIHF Regel 116 (Schlag/Stoss gegen einen Schiedsrichter) während des Meisterschaftsspiels der National League vom 8. September 2017 gegen den HC Davos für sechs Spiele gesperrt und mit CHF 5'400.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Eine Spielsperre hat Helbling bereits verbüsst.
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      Kloten pfändet Gaydoul
      Dienstag, 12. September 2017, 08:19 - Martin Merk

      Der Milliardär Philippe Gaydoul war früher Besitzer und Geldgeber beim EHC Kloten. Nun will ihn der Club wegen eines verweigerten Unterstützungsbeitrags pfänden für eine Million Franken plus Zinsen und Kosten wie der "Tages-Anzeiger" berichtet.

      Gaydoul verkaufte den hochdefizitären Club 2015 an die kanadische ASE Group, welche den Club wiederum 2016 an den regionalen Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann verkaufte. Gaydoul soll sich verpflichtet haben, in der ersten Saison zwei Millionen und in der zweiten eine Million Franken als Betriebszuschuss zu zahlen. Letztere Zahlung ist er nicht nachgekommen. Die Zeitung spekuliert, Gaydoul verfüge nicht über genug Liquidität, weshalb nun eine Pfändung von Immobilien im Raum stehe. Gaydoul dementiert und macht unterschiedliche Interpretationen des Vertrags gelten, weswegen er rechtlich vorgehe. Vermutet wird auch eine Retourkutsche, nachdem Lehmann die Führerschaft unter Gaydouls Zeit öffentlich kritisierte und in Kloten wenig Dankbarkeit für seine Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe widerfuhr. Fortsetzung folgt.

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      hockeyfans.ch
      Kloten: Plüss lehnt Jahresvertrag ab
      Dienstag, 12. September 2017, 08:24 - Martin Merk

      Der EHC Kloten kann Martin Plüss nicht als Ersatz für Tommi Santala verpflichten.

      Die Klotener hatten ihren früheren Spieler und bisherigen SCB-Captain Martin Plüss verpflichten wollen, der noch immer vertragslos ist. "Ich sagte ihm, er solle für ein Jahr kommen. Das sei doch eine tolle Geschichte", sagt der Besitzer Hans-Ueli Lehmann zu "Blick". Doch Plüss erteilte seinem früheren Club eine Absage. Und mit Matthias Bieber soll wegen einer Virusinfektion samt Bronchitis ein weiterer Stürmer ausfallen. Dafür ist heute gegen Lugano der Verteidiger Patrick von Gunten nach überstandener Rückenverletzung wieder in der Aufstellung.

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      Riat geht ins Capitals-Camp
      Mittwoch, 13. September 2017, 10:18 - Martin Merk

      Der Servette-Stürmer Damien Riat hat die Einladung ins Vorsaison-Trainingslager der Washington Capitals angenommen und wird damit Genf-Servette für einige Spiele nicht zur Verfügung stehen.

      "Ich gehe ins Vorsaison-Camp der Capitals. Das Management möchte mich bei der Arbeit sehen", sagte er nach dem gestrigen Spiel gegenüber der "Tribune de Genève". "Das wird zweifellos Vorteile für mich bringen. Aber ich dürfte ziemlich rasch nach Genf zurückkehren. Ein bisschen stärker, hoffe ich, um der Mannschaft zu helfen."

      Ursprünglich wollte Riat schon letzte Woche abreisen, doch wurde ein Turnier mit Rookie-Spielern in Florida aufgrund des Hurricanes abgesagt. Nun wird er am richtigen Camp mit Stars wie Alexander Ovechkin teilnehmen.
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      San Jose: Einladung für Praplan
      Mittwoch, 13. September 2017, 23:05 - Martin Merk

      Ehre für Vincent Praplan: Nach dem Rookie-Turnier in San Jose haben ihn die Sharks zum offiziellen Trainingslager eingeladen und listen ihn auch als Teilnehmer auf. Laut seinem Agenten Georges Müller wird er aber wie geplant nach Kloten zurückkehren und für das Spiel vom Freitag gegen Davos einsatzbereit sein.

      Mit Timo Meier und Noah Rod sind zwei Schweizer im Trainingslager der Kalifornier dabei, welche bei den Sharks unter Vertrag stehen.

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      HCD mit ausgeglichener Bilanz
      Donnerstag, 14. September 2017, 08:08 - Martin Merk

      Der HC Davos schloss die vergangene Saison mit einer ausgeglichenen Bilanz ab, wie im Vorfeld der Generalversammlung vom 7. Oktober bekannt wurde.

      Der HCD konnte bezüglich Werbe- und Sponsoringeinnahmen und im Restaurationsbereich vorwärts machen, hatte dafür wegen des früheren Ausscheidens in der Champions Hockey League weniger Ticketeinnahmen als in der Saison davor. Das strukturelle Defizit hofft man mit den Mehreinnahmen aus der TV-Verträgen zukünftig kompensieren zu können. Für die Saison 2016/17 half der Kristall Club mit einem Sonderbeitrag unter die Arme, so dass das Geschäftsjahr mit einem kleinen Reingewinn von 2474 Franken abgeschlossen werden konnte. Insgesamt flossen 2,7 Millionen Franken an Beiträgen von Gönnern an den Club, hauptsächlich vom Kristall Club. Rund 2,2 Millionen Einnahmen flossen durch den Spengler Cup zum HCD zusätzlich zu den Ticketteinnahmen, die über alle Anlässe rund 8 Millionen Franken betrugen. Insgesamt machte der HCD einen Umsatz von 26,3 Millionen Franken.

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      Vorschau Frauen: SWHL A vor Start
      Donnerstag, 14. September 2017, 13:40 - Daniel Monnin

      Meister ZSC Lions, Vizemeister Lugano oder doch ein Dritter als Überraschungsmeister? Das ist die Frage, die sich in der Meisterschaft der Swiss Women’s Hockey League alle Jahre wieder stellt. Die Tendenz ist ein wenig offener denn je.

      Seit neun Jahren oder der Saison 2008/2009 hat kein anderes Team den Titel geholt als die ZSC Lions (fünfmal) und Lugano (viermal), der DHC Langenthal – vier Jahre nach dem Kollaps heute unter dem Namen SC Langenthal in der zweithöchsten Spielklasse – war der letzte Herausforderer, der es 2009 in den Final schaffte. Und so präsentiert sich auch die Ausgangslage für die am kommenden Wochenende beginnende Meisterschaft der SWHL A etwas monoton, wie immer. Oder etwa doch nicht?

      Das Meisterteam der ZSC Lions verliert mit Sabrina Zollinger (Schweden), Reica Staiger (Pause) und Noemi Ryhner (Reinach) drei Spielerinnen aus den aktuellen A- und U18-Nati-Kadern und zusätzlich mit Nadine Hofstetter (Reinach), Andrea Odermatt und Christie Blackburn (beide USA) sowie der ehemaligen österreichischen Topscorerin Eva Beiter wertvolle Ergänzungsspielerinnen. Doch die Zürcherinnen tätigten mit Alina Müller auch den bestmöglichen Schweizer Transfer und verpflichteten daneben die Kanada-Schweizerin Jessica Valloton. Die 20-jährige Winterthurer Nati-Stürmerin kann ein Spiel im Alleingang entscheiden, das hat sie nicht nur in den verschiedenen Nachwuchsteams sondern auch international in der U18 und der A-Nati mehrmals bewiesen. Mit dem Österreicher Georg Taferner, in der Schweiz unter anderem Trainer in Laufen, steht ein neuer Übungsleiter an der Bande. Er wird an den Titeln von Daniela Diaz und Christof Amsler gemessen werden und seine Aufgabe wird es sein, das exzellente Kader mit vielen Nationalspielerinnen und jungen Talenten bei Laune zu halten und weiter zu entwickeln.

      Auch Vizemeister Lugano hat mit den beiden Verteidigerinnen Céline Abgottspon (USA) und Nathalie Buser (Rücktritt) sowie der Kanadierin Carly Payerl drei routinierte Spielerinnen verloren, holte mit der US-Amerikanerin Blake Bolden eine der Top-Verteidigerinnen aus der National Women’s Hockey League NWHL. Sie wird mit Sicherheit eine der Attraktionen der Liga sein. Die tschechische Internationale Simona Studentova, letztes Jahr Topscorerin in der C-Liga, soll vorne neben den arrivierten Schweizerinnen für die Tore sorgen. Studentova, mittlerweile 31 Jahre alt, aber immer noch Stammspielerinnen in Tschechiens Nationalteam, hat zu ihren besten Zeiten in der Schweiz einen Schnitt von rund 1,5 Punkten pro Spiel erreicht. Ob ihr das auch weiterhin auf höchstem Schweizer Niveau gelingen wird, ist zumindest fraglich.

      Von den vier notorischen Aussenseitern können höchstens zwei in die Herausforderer-Rolle wachsen – falls denn auch alles zusammenpasst. Bomo Thun, der letztjährige Doppel-Bronzemedaillengewinner (Meisterschaft und Cup) hat sein Team trotz Abgängen klar verstärkt. Dies dank Nati-Verteidigerin Sarah Forster und den beiden Nordamerikanerinnen Leslie Oles und Molly Strabley. Vor allem die 27-jährige Kanadierin Leslie Oles war in der kanadischen Uni-Liga und später in der Canadian Women’s Hockey League eine „grosse Nummer“ mit einem beeindruckenden Leistungsausweis. Die US-Verteidigerin Molly Strabley (vier Jahre in Princeton) wird in Thun als Stürmerin – zusammen mit Oles und der dritten Ausländerin Lara Escudero - auf Torejagd gehen. Für die Thunerinnen spricht zudem, dass sie in der zweiten Saison unter ihrem kanadischen Trainer Steve Huard systemtechnisch auf dem erfolgreichen letzten Jahr aufbauen können.

      Auf dem Papier ist Reinach nach zwei harten Jahren wieder ein klarer Playoff-Kandidat. Headcoach Melanie Häfliger – seit kurzem auch Assistentin im U18-Nationalteam – ist es gelungen, das junge Team zusammenzuhalten und durch ein gerüttelt Mass an Erfahrung und Talent zu verstärken: Nicht weniger als fünf aktuelle oder frühere Nationalspielerinnen wechselten zu Reinach, wobei die Rückkehr von Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Julia Marty an ihre alte Wirkungsstätte sowie die Wechsel der beiden U18-Nationalspielerinnen Rahel Enzler und Noemi Ryhner (fällt nach Kreuzbandriss bis Ende Jahr aus) besonders ins Gewicht fallen. Erfahrung aus sechs Jahren in der höchsten Spielklasse bringt auch die 27-jährige Andrea Fischer mit. Reinachs Problem könnte die Tatsache sein, dass rund die Hälfte aller Spielerinnen zusätzlich in Nachwuchsteams spielen und deshalb nicht immer verfügbar sind.

      Auch Weinfelden könnte ein Wörtchen mitreden im Kampf um die Playoffs. Die Ostschweizerinnen wollen in ihrer fünften Saison in der obersten Spielklasse weg vom letzten Tabellenplatz und in die Playoffs. Sie können auf die beiden Nationaltorhüterinnen aus der Schweiz und Frankreich, Andrea Brändli und Caroline Lambert, die Slowakin Viktoria Ihnatova und Rückkehrerin Rahel Michielin zählen. Klarer Verlierer auf dem Transfermarkt ist der Bronzemedaillengewinner von 2015, Neuchâtel Hockey Academy. Die Abgänge von Sarah Forster, Julia und Stefanie Marty, Andrea Fischer und Marylin Fortin konnten mit den wenigen Zuzügen nicht wettgemacht werden. Das Team von Yan Gigon wird – trotz neuen Ausländerinnen - Mühe haben, den Kampf um die Playoff-Plätze anzunehmen.

      Die Meisterschaft der SWHL A beginnt am kommenden Sonntag mit reduziertem Programm. Da die ZSC Lions und Lugano an einem internationalen Turnier in Biasca teilnehmen stehen anstatt sechs nur gerade zwei Spiele auf dem Programm.

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      hockeyfans.ch
      Kloten verpflichtet Tomi Sallinen
      Donnerstag, 14. September 2017, 18:14 - Medienmitteilung

      Tomi Sallinen zum EHC Kloten.

      Der EHC Kloten freut sich, mitteilen zu dürfen, dass der 28-jährige Center Tomi Sallinen einen Vertrag für einen Monat bis zum 15. Oktober 2017 unterzeichnet hat. Der Finnische Nationalspieler spielte in den vergangenen Jahren in der KHL, in der Finnischen und der Schwedischen Liga. Wann Tomi Sallinen für den EHC Kloten auflaufen wird, ist momentan noch von Formalitäten abhängig.

      Wir heissen Tomi Sallinen beim EHC Kloten willkommen!
      Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer